Pressemitteilung
Die ÖDP in Roßtal weist auf die Gefahren von Elterntaxis hin.
Elterntaxis echt oldschool. Komm zu Fuß, per Rad und Bus.
„Es wird Zeit, dass sich endlich etwas bewegt!“, sagt der Marktgemeinderat der ÖDP Knut Schalldach. Die Gefahren für die Schülerinnen und Schüler an der Roßtaler Grundschule in der Schulstraße sind groß. Und selbst die Schülerinnen und Schüler haben das schon erkannt.
Elterntaxis sind echt oldschool.
Das haben sie bei Demonstrationen am 23. Juli und am 16. Oktober 2025 bereits zum Ausdruck gebracht. Geändert hat sich seitdem jedoch nichts. Aus diesem Grund appelliert die ÖDP Roßtal seit heute mit Plakaten rund um die Grundschule an die Eltern. „Fahrt eure Kinder bitte nicht direkt bis vor die Schule!“ Die letzten Meter können zu Fuß zurückgelegt werden.“ Hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Das haben die Roßtaler ÖDP-Mitglieder immer wieder beobachten können, als sie die Situation vor Ort beobachtet haben. Elterntaxis stellen eine große Gefahr für die Schülerinnen und Schüler, welche mit dem Rad oder zu Fuß kommen, dar.
„Meine Kinder sind seinerzeit zu Fuß zur Schule gegangen. Das hat den Zusammenhalt mit den anderen Kindern gestärkt und wenn sie bei jedem Wetter zu Fuß unterwegs waren, hatten sie ein gutes Immunsystem!“, meinte Pierre Lang (ÖDP-
Gemeinderatskandidat).
Noch besser wäre es jedoch, bereits ganz auf Elterntaxis zu verzichten, und die Kinder sollten zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus zur Grundschule kommen. Wie das gelingen kann, hat die ÖDP auf ihrer Internetseite unter
https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/elterntaxis#c149035
zusammengefasst.
„Der größte Hebel, den wir haben, ist die Bereitschaft der Elternschaft, sich gegen das Elterntaxi zu entscheiden. Damit gewinnen wir alle mehr Entspannung und Sicherheit im Straßenverkehr!“, meint Pierre Lang.
„Die Kinder in Roßtal haben es schon verstanden. Jetzt brauchen wir noch die Eltern zur Unterstützung.“, ergänzt Knut Schalldach.
ÖDP Kreisverband Fürth


