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            <title>ÖDP Fürth: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-fuerth.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 01:13:50 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 25 Aug 2026 01:13:50 +0200</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Welt retten = Klima retten? Artenvielfalt in der Krise</title>
                        <link>https://www.oedp-starnberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/welt-retten-klima-retten</link>
                        <description>Vortrag von Dr. Andreas H. Segerer, Buchautor „Das große Insektensterben“, ehem. Vizedirektor d. Zoolog. Staatssammlung, ehem. Präsident der entomologischen Gesellschaft und wissensch. Sprecher des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die globale Erwärmung wird als die größte ökologische Krise des Planeten bezeichnet, aber dieses Narrativ greift (leider) zu kurz und es ist (leider) auch zu beobachten, dass Naturschutzstandards dem untergeordnet und zunehmend abgebaut werden. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Tatsächlich hängt das Wohlergehen der Menschheit auf der Erde von einer Reihe von Umweltprozessen kritisch ab, deren natürliches Gleichgewicht massiv gestört ist. Dazu gehört auch und vor allem der galoppierende Verlust an genetischer Vielfalt („Artensterben“), ausgelöst durch Zerstörung und chemische Belastung von Lebensräumen auf planetarer Skala. Mahnungen der Wissenschaft, teilweise schon vor über 170 Jahren formuliert, verhallen bis heute weitgehend ungehört. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Referent stellt das Konzept der planetaren Belastungsgrenzen vor, erläutert die Brennpunkte der ökologischen Krise und benennt die wesentlichen Stellschrauben, die eine Verbesserung der Situation  herbeiführen könnten. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wir laden Sie herzlich ein, den Abend bei einem Austausch mit dem Referenten und kleinem Imbiss gemeinsam ausklingen zu lassen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">am Dienstag, den 6. Oktober 2026 um 19.00 Uhr</span></span></span><br /> <span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">im BOSCO, Bar Rosso, Kirchenweg ,1 82131 Gauting</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Eintritt frei – Spenden willkommen!</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124259</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 20:57:16 +0200</pubDate>
                        <title>Heinz Pollak (FW)unterstützt ÖDP-Volksbegehren</title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/heinz-pollak-fwunterstuetzt-oedp-volksbegehren</link>
                        <description>„Alle 90 Sekunden eine Unterschrift für Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Waldkirchen. Heinz Pollak war am Samstag beim ÖDP-Infostand in Waldkirchen „der Erstunterzeichner des Tages", der sich für das Volksbegehren „Macht auf Zeit" aussprach. Er unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Seine Unterschrift leiste er „selbstverständlich als Privatperson, nicht als Bürgermeister", erklärte Pollak.</p>
<p>Von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr haben vor dem Edeka-Markt Schwaiberger gut 60 Personen aus Waldkirchen und Umgebung das Volksbegehren unterzeichnet. „Alle 90 Sekunden eine Unterschrift, das ist eine ordentliche Bilanz", finden die Kreisräte Michael Köberl und Erwin Pauli, die zusammen mit ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold für Fragen zur Verfügung standen.</p>
<p>Mit einem verfassungsändernden Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Dafür werden zunächst landesweit 25.000 Antragsunterschriften benötigt, von denen schon 16.000 gesammelt wurden. Unterschriftenlisten können weiterhin bei der ÖDP unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Im September soll der Antrag auf Durchführung des Volksbegehrens im Innenministerium eingereicht werden.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind". „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie", meint Volksbegehren-Organisator Urban Mangold.</p>
<p>„Politiker an der Spitze des Staates neigen dazu, andere geeignete Führungspersönlichkeiten als potentielle konkurrierende Nachfolger zu sehen und deshalb abzudrängen oder wegzuloben. Diese Gefahr bestünde mit einer Amtszeitbegrenzung nicht mehr. Potentielle Nachfolger könnten sich mit neuen Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend. Abgesehen davon liefert der derzeitige Amtsinhaber ausreichend viele Gründe für einen Wechsel an der bayerischen Staatsspitze nach der Landtagswahl 2028", findet ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter <a href="https://www.oedp-bayern.de/startseite">www.oedp-bayern.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:56:17 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert „negative Einkommenssteuer“ </title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-fordert-negative-einkommenssteuer</link>
                        <description>Finanzexperte der Naturschutzpartei: &quot;Geplante Reform der Einkommenssteuer gleicht nicht einmal die kalte Progression aus.&quot;
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) kritisiert die geplante Reform des Einkommenssteuerrechts der Bundesregierung aus CDU/CSU sowie SPD: „Sie ist völlig unzureichend für kleine und mittlere Einkommen“, moniert ÖDP-Wirtschafts- und Finanzpolitiker Dr. Peter Schneider: „Nicht einmal die kalte Progression wird kompensiert.“ Diese Mehrbelastung für Steuerzahlerinnen und -zahler entsteht, wenn inflationsbedingt ein höheres Einkommen – etwa durch eine Tarifsteigerung - anfällt und der Empfänger dadurch in eine höhere Steuerstufe rutscht.</p>
<p>Dieser Negativeffekt müsse vermieden werden, so die ÖDP. Zur Absicherung kleiner und mittlerer Einkommen fordert die Partei daher in der derzeit geführten Debatte um eine Reform der Einkommensteuer in Deutschland „die Einführung einer negativen Einkommenssteuer“, so Schneider. Für alle Bürgerinnen und Bürger, auch solche ohne eigenes Einkommen sowie für Kinder, soll eine Grundpauschale ohne Bedürftigkeitsprüfung bei der Einkommenssteuer berücksichtigt werden. „Liegt das Einkommen unter dem Existenzminimum, muss die Einkommenssteuer nicht nur entfallen, sondern negativ werden“, erklärt Schneider das Konzept der ÖDP: „Eine solche negative Einkommenssteuer kann andere Formen der finanziellen Unterstützung auf einfache Weise ersetzen und trägt damit auch zum Bürokratieabbau bei.“</p>
<p>In einer ersten Ausbaustufe, so der Steuerplan der ÖDP, müsse die Grundpauschale bzw. die negative Einkommenssteuer mindestens der durchschnittlichen Mehrwertsteuerlast von Geringverdienern entsprechen. „Die Gegenfinanzierung erfolgt durch Streichung von Subventions- und Ausnahmeregelungen im Einkommenssteuerrecht“, kontert die ÖDP alle Zweifler an ihrem Konzept: „Auch diese Maßnahme würde den Bürokratieabbau fördern.“</p>
<p>Das von den aktuellen Koalitionsparteien versprochene, aber überfällige Klimageld sollte in die Grundpauschale und damit in die negative Einkommenssteuerreform integriert werden, betont ÖDP-Experte Schneider: „Hier erfolgt die Finanzierung bekanntlich über die CO2-Bepreisung. Sie ist also eine ganz konkrete Entlastung der Menschen – vor aller jener mit kleinerem Geldbeutel.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:06:12 +0200</pubDate>
                        <title>180 Stadttauben droht der Hungertod in der Saarbrücker City - ÖDP Saar fordert tierschutzkonforme Maßnahmen</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/180-stadttauben-droht-der-hungertod-in-der-saarbru</link>
                        <description>In der Saarbrücker Innenstadt droht laut Tierschützern rund 180 Stadttauben der Hungertod, da eines der betreuten Taubenhäuser entfernt worden ist. Seit letztem Wochenende haben ca. 180 Stadttauben keinen Zugang mehr zu ihrem gewohnten Futterplatz und besiedeln Dächer und Simse in der Umgebung Sulzbachstraße.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: Matter, Helvetica Neue, Segoe UI, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 12pt"><b>180 Stadttauben droht der Hungertod in der Saarbrücker City - ÖDP Saar fordert tierschutzkonforme Maßnahmen</b></div>
<div style="font-family: Matter, Helvetica Neue, Segoe UI, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 12pt"> </div>
<div style="font-family: Matter, Helvetica Neue, Segoe UI, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 12pt">Die Stadtverwaltung hatte die Bitte der erfahrenen Taubenschützer des Vereins Stadttauben Saarbrücken, an der Umsiedelung an einen anderen Standort mitzuwirken, abgeschlagen. Stattdessen wurde eine Firma beauftragt. Das aktuelle Ergebnis der Umsiedelungsaktion sorgt bei den Taubenschützern für Unmut und Entsetzen. Ihr Fazit: Bereits in der Anfangsphase der Umsiedelung wurde das Ziel zum Nachteil der Tiere verfehlt.</div>
<div style="font-family: Matter, Helvetica Neue, Segoe UI, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 12pt"> </div>
<div style="font-family: Matter, Helvetica Neue, Segoe UI, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 12pt">Die Hintergründe der Krise:</div>
<ul style="font-family: Matter, Helvetica Neue, Segoe UI, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 12pt"> 	<li> 	<div>Private Betreiber (wie der Parkhausbetreiber Q-Park) planen die Entfernung von Taubenschlägen. Ein geordneter Ersatzplan zur Umsiedelung seitens der Stadtverwaltung fehlt bislang. </div> 	</li> 	<li> 	<div>In Saarbrücken gilt ein generelles Verbot, Tauben im Stadtgebiet zu füttern (§ 11 PolVO). Verstöße können mit Bußgeldern von 60 Euro bis zu 5.000 Euro geahndet werden.</div> 	</li> 	<li style="font-family: Google Sans, Arial, sans-serif; font-size: 16px;"> 	<div><span style="font-family: Google Sans, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: 16px;">Durch die Kombination aus dem Abriss betreuter Schläge und dem strikten Fütterungsverbot bricht für die Tiere die einzige kontrollierte und artgerechte Nahrungsquelle weg. Da Stadttauben rechtlich als Nachkommen von Haustieren gelten, sind sie auf menschliche Obhut und Hilfe angewiesen.</span></span></div> 	</li> 	<li> 	<div><b>Die ÖDP Saar fordert die temporäre und lokale Aussetzung des Fütterungsverbotes und die Einrichtung einer betreuten Futterstelle im Rahmen der tierschutzrechtlichen Nothilfe. Eine solche Notfütterung und Nottränkung ist dringend geboten um die Tiere vor dem Aushungern und der Verelendung zu schützen. </b></div> 	</li> 	<li> 	<div><b>Das Aushungern widerspricht zudem dem öffentlichen Interesse einer kontrollierten und tierschutzkonformen Geburtenkontrolle der lokalen Stadttaubenpopulation durch gezielten und permanenten Eieraustausch in betreuten Taubenhäusern. Es kann und darf also nicht im Interesse der Stadt, sowie des LAV und des Umweltministeriums als zuständige Landesbehörden sein, den momentanen Zustand beizubehalten und die Stadttauben wild brüten zulassen und somit sehenden Auges einen "hausgemachten Taubenhotspot" zum Nachteil von Mensch und Taube sowie der Stadthygiene zuzulassen.</b></div> 	</li> 	<li> 	<div><b>Auch für Stadttauben gilt das Tierschutzgesetz !</b></div> 	</li> </ul>
<div style="font-family: Matter, Helvetica Neue, Segoe UI, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 12pt"> </div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klima-Anpassungs-Maßnahmen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/klima-anpassungs-massnahmen</link>
                        <description>Dürre, Hitze, Ernteausfälle, Brände und Wasserknappheit sind die Themen, die viele Menschen in Europa gerade belasten und bewegen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei wird überdeutlich, dass wir Klima-Anpassungs-Maßnahmen benötigen.</p>
<p>Dazu sollte an erster Stelle ein anderer Umgang mit Wasser, Boden und Wald gehören. Unsere Landschaften wurden seit mehr als 200 Jahren dahingehend gestaltet, Wasser so schnell wie möglich herauszuleiten. Die Folge sind verschärfte Dürre- und Hochwasser-Situationen und eine zu geringe Grundwasserneubildung und damit eine verschärfte Trinkwasserproblematik. Gleichzeitig beeinflusst dies die Klimaproblematik negativ und beschleunigt das Artensterben.</p>
<p>Wie ein anderer Umgang mit Wasser, Boden und Wald uns hilft den großen Problemen unserer Zeit - Klimakrise, Dürre- und Hitzewellen, Hochwasser und Artenschwund - ganzheitlich zu begegnen, versuche ich seit 10 Jahren in meinen Vorträgen aufzuzeigen.</p>
<p>Vieles was wir in dieser Hitzeperiode gerade erleben ist nicht nur auf den CO2 getriebenen Klimawandel zurückzuführen, sondern vor allem auf unseren Umgang mit Wasser, Boden und Wald. Prof. em. Karl Auerswald hat dazu den Begriff „Landnutzungsgetriebener Klimawandel" geprägt.</p>
<p>Dazu gehört die Bodenversiegelung, sowie die Bodenverdichtung durch immer schwerere Maschinen und die Schädigung und Auslaugung unserer Böden. Dadurch können diese immer weniger Wasser speichern, was zur geringeren Grundwasserneubildung und zur verschärften Trinkwasserproblematik beiträgt. Ebenso zählt die Ausdünnung unserer Wälder dazu, deshalb sind z.B. Windräder in Wäldern meines Erachtens kontraproduktiv, da sie zur Austrocknung beitragen. Maßgebend ist auch unser Umgang mit Wasser in der Fläche, diese wird durch Drainagen, nicht ständig Wasserführenden Gräben, Straßen und Wegseitengräben viel zu schnell aus der Landschaft abgeleitet. Dies erzeugt dann in der Summe immer mehr Hochwasser- und Dürreprobleme. </p>
<p>Es gibt nach meiner Auffassung mindestens acht Möglichkeiten von Klimaanpassungsmaßnahmen, die mehr oder weniger schnell umsetzbar sind.</p>
<ol> 	<li>Den Wasserabfluss in der Landschaft entschleunigen und zurückhalten.</li> 	<li>Schaffung von zusätzlichen Feuchtflächen in der Landschaft und Renaturierung von Moore durch das „Kubaturen-Konzept Koch", die reinen Wiedervernässungs-Projekte sind weitestgehend gescheitert (es fehlt der ganzjährige Wasserüberschuss).</li> 	<li>Weniger Versiegelung, mehr Entsiegelung von Flächen und das Erhitzungspotential von Materialien beachten (Albedo-Rückstrahlung), angepasste Baumaßnahmen. Warum müssen Parkplätze geteert sein?</li> 	<li>Begrünung Dächer, Alleen, Fassaden.</li> 	<li>Durchgehende Bodenbedeckung mit Pflanzen und Stroh.</li> 	<li>Mehr Hecken, Bäume und Wälder.</li> 	<li>Regenerativer ökologischer Landbau (aufbauende Landwirtschaft).</li> 	<li>Humusaufbau in der Landwirtschaft und in unseren Gärten: 1 % Humusaufbau auf unseren landwirtschaftlichen Flächen und Gärten - da sind sich alle einig, vom UN-Klimarat IPCC bis zur Welternährungsorganisation FAO - dann wären wir wirklich klimaneutral und das CO2-Problem gelöst. </li> </ol>
<p>Näheres in unserem Hochwasser- und Dürreschutzpapier: <a href="https://www.oedp.de/themen/hochwasser">https://www.oedp.de/themen/hochwasser</a></p>
<p><em><strong>Otto Baronky</strong></em></p>
<p><em>Jahrgang 1959, ist Dipl. Betriebswirt, seit 1987 Mitglied der ÖDP und war u. a. 12 Jahre Mitglied des Kreistags von Garmisch-Partenkirchen, dabei war er auch mit dem Pfingsthochwasser 1999 im Loisachtal befasst. Seit dieser Zeit beschäftigt er sich auch beruflich mit Hochwasser- und Dürreschutz. Mit seiner Firma Umweltsysteme Baronky baut er seit über 20 Jahren Kleinkläranlagen mit dem Schwerpunkt naturnahe Anlagen, u. a. Pflanzenkläranlagen.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124254</guid>
                        <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 17:47:24 +0200</pubDate>
                        <title>Wiederholung alter Fehler?</title>
                        <link>https://epaper.mittelbayerische.de/data/5615/reader/reader.html?t=1787414326432#!preferred/0/package/5615/pub/9015/page/34</link>
                        <description>Leserbrief unseres ÖDP-Stadtrates in Amberg, Klaus Mrasek, zu &quot;Autohersteller brauchen Zeit und Kapital&quot;: Liebe Frau Reiche, nach ihrem Interview weiß ich wirklich nicht, wo man mit der Richtigstellung beginnen soll. Nein, der Atomausstieg war kein Fehler, aktuell braucht man nur nach Frankreich zu schauen, dort müssen AKWs reihenweise heruntergefahren werden, weil in der Trockenheit das Kühlwasser fehlt. Atomenergie ist mit Abstand die teuerste ...</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124251</guid>
                        <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 11:44:57 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr Auswahl bei der Wahl</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/mehr-auswahl-bei-der-wahl</link>
                        <description>Demokratie braucht Auswahl: Unterstützen Sie uns, damit wir bei der Landtagswahl 2027 antreten können!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde ökologisch-sozialer Politik,</p>
<p>im April 2027 findet im Saarland die nächste Landtagswahl statt und die ÖDP Saar steht in den Startlöchern. </p>
<p>Die saarländischen Regularien sehen vor, dass eine Partei zum Wahlantritt 300 Unterstützungsunterschriften sammeln muss. Für eine kleinere Partei wie die ÖDP eine echte Herausforderung.</p>
<p>Mit ihrer Hilfe können wir das aber schaffen!</p>
<p>Wenn...</p>
<ul> 	<li>ihnen umfassender Natur- und Tierschutz ein Herzensanliegen ist</li> 	<li>Sie glauben, dass die Zukunft der Wirtschaft in einer Reduktion des Ressourcenverbrauchs liegt</li> 	<li>ihnen die Förderung von Familien wichtig ist</li> 	<li>Sie finden, dass Parteien ihren Wählern verpflichtet sein und auf Unternehmensspenden verzichten sollten</li> 	<li>Sie einen Umbau statt eines Kahlschlags des Sozialstaats wollen</li> </ul>
<p>Dann unterstützen Sie uns mit ihrer <a href="t3://file?uid=83787">Unterschrift</a>.</p>
<p><strong>Wichtig zu wissen:</strong></p>
<ul> 	<li>Die Unterschrift verpflichtet nicht zur Wahl. Sie helfen uns dabei nur, dass wir tatsächlich auf dem Stimmzettel erscheinen</li> 	<li>Sie können für die Wahl nur eine Partei mit ihrer Unterschrift unterstützen</li> 	<li>Drucken Sie das Formular unbedingt <strong>beidseitig</strong> aus</li> 	<li>Falls Sie keine Möglichkeit haben, es auszudrucken, schreiben Sie uns per Mail an <a href="mailto:tobias.braun@oedp.de">tobias.braun@oedp.de</a> - wir schicken ihnen dann ein Formular per Post zu</li> 	<li>Senden Sie es dann ausgefüllt an <br /> 	<br /> 	ÖDP Saar – Saarland. Familie. Leben<br /> 	Römerstr. 3 – 66265 Heusweiler<br /> 	 </li> 	<li>Das Formular geht direkt an die Kreiswahlleitung - niemand sonst wird ihre persönlichen Daten speichern, auch wir nicht</li> 	<li>Bitte unterschreiben Sie nur, wenn ihr Wohnsitz im <strong>Regionalverband Saarbrücken</strong> liegt, da wir aktuell nur in diesem Landkreis eine Liste aufgestellt haben</li> </ul>
<p>Vielen Dank für ihre Unterstützung!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124250</guid>
                        <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 11:42:07 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Saar fordert konsequenten Klimaschutz und schnellere Klimaanpassung im Saarland – Natur muss die Leitplanken vorgeben</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-saar-fordert-konsequenten-klimaschutz-und-sch</link>
                        <description>Der verheerende Waldbrand im belgischen Hohen Venn und die Rauch- und Feinstaubbelastungen, die bis ins Saarland zu spüren waren, zeigen erneut: Umwelt- und Klimakrisen machen nicht an Landesgrenzen halt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">„Der Rauch über dem Saarland hat uns sehr unmittelbar vor Augen geführt, wie eng wir im Herzen Europas miteinander verbunden sind“, erklärt die </span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">ÖDP Saar</span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">.</span></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Welche konkrete Ursache den Brand ausgelöst hat, wird derzeit noch e</span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">rmittelt. Klar ist aber: Hitze, Trockenheit und ausgetrocknete Landschaften erhöhen das Risiko, dass sich Brände schnell ausbreiten und immer schwerer kontrollierbar werden. Deshalb müssen Klimaschutz und Klimaanpassung gleichermaßen vorangetrieben werden.</span></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Dabei muss die Natur die Leitp</span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">lanken vorgeben. Gesunde Wälder, intakte Böden, Moore, Auen und natürliche Gewässer speichern Wasser, binden CO₂ und helfen, die Folgen von Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser abzumildern. Natur-, Klima- und Katastrophenschutz gehören deshalb zusammen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Die </span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">ÖDP Saar</span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> begrüßt, dass Europa bei Katastrophen solidarisch zusammensteht und die EU den gemeinsamen Katastrophenschutz und die Notfallvorsorge weiter stärken will. </span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"><b>Diese Solidarität darf jedoch nicht erst einsetzen, wenn es bereits brennt.</b></span></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">„Wenn wir in der Katastrophe europäisch solidarisch handeln, müssen wir genauso solidar</span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">isch bei Klimaschutz und Vorsorge sein. Es reicht nicht, gemeinsam Brände zu löschen und anschließend die Schäden zu bezahlen. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass die Risiken durch Klimawandel und zunehmende Extremereignisse nicht immer größer werden.“</span></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Das gilt auch ganz konkret für das Saarland. Als dicht besiedelte und waldreiche Grenzregion muss das Saarland seine Vorsorge gegen Hitze, Trockenheit, Waldbrände, Starkregen und Hochwasser konsequent weiterentwickeln</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">.</span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> Wälder müssen widerstandsfähiger werden, Wasser muss stärker in der Landschaft gehalten, Flüsse und</span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> Bäche müssen renaturiert und Städte und Gemeinden begrünt und entsiegelt werden. Gleichzeitig müssen Feuerwehren und Katastrophenschutz gut ausgestattet und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn weiter ausgebaut werden.</span></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Auch bei anstehenden Investitionen in Straßen, öffentliche Gebäude und kommunale Infrastruktur muss </span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Klimaresilienz</span></span></span><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> von Anfang an mitgedacht werden.</span></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:15pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">„Klimaanpassung ist kein Ersatz für Klimaschutz – und Klimaschutz macht Anpassung nicht überflüssig. Wir brauchen beides. Und wir müssen heute vorsorgen, statt morgen immer höhere Schäden zu bezahlen. Das gilt für Europa genauso wie für das Saarland.“</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124180</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwischenmeldung zur Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1-1-1</link>
                        <description>Die ÖDP Rosenheim sammelt letztmals noch am Dienstag, 1. September Unterschriften für das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ – am Dienstag, den 25. August muss der Infostand ausfallen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Trotz Rekordhitze und Urlaubszeit kamen jeden Dienstag Unterzeichner zum ÖDP-Infostand in der Rosenheimer Fußgängerzone, um die die Zulassung des Volksbegehrens zu ermöglichen, das die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre begrenzen will.<br /> Nur am nächsten Dienstag, den 25. 8. muss der Infostand voraussichtlich ausfallen.<br /> Die nächste und letzte Gelegenheit zum Unterzeichnen ist dann erst wieder Dienstag, der 1. September ab 16 Uhr bis ca. 20 Uhr am Max-Josefs-Platz 26.<br /> Alle, die  noch Listen anfordern wollen,  bittet Christine Mehlo-Plath vom ÖDP-Kreisverband, schnell eine E-Mail an info@oedp-bayern.de zu senden.<br /> Auf eine Liste passen vier Unterschriften. Alle Unterzeichnenden auf einer Liste müssen ihren Erstwohnsitz in derselben Gemeinde haben! Sämtliche Unterschriften sollten dann – von der Gemeinde bestätigt oder unbestätigt – bis 31. August direkt an die ÖDP Bayern,, Heuwinkel 6, 94032 Passau zurückgesendet werden</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Versorgungssicher?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/versorgungssicher</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehen wir mal davon ab, dass der Bauernpräsident Ruckwied in seiner Erntebilanz-Pressekonferenz erneut das etwas dümmlich-modische „die Politik muss jetzt liefern“ geliefert hat. Sehen wir auch davon ab, dass seine Subventionsforderungen angesichts der Dürrekatastrophe so zu erwarten waren. Sehen wir ebenso davon ab, dass Herr Ruckwied erneut die konventionelle Landwirtschaft als „ambitioniert beim Klimaschutz“ gepriesen hat. Von all diesem Lobbyisten-Gerede also mal abgesehen, hat der Ober-Landwirt in seiner Pressekonferenz etwas sehr Richtiges gesagt: „Versorgungssicherheit ist genauso wichtig wie die Verteidigungsfähigkeit.“ Deshalb müsse „die Politik jetzt liefern“ und Bauernhöfe vor der Pleite bewahren.<br />  <br /> Sicher unfreiwillig hat der Bauernpräsident da ein Problem angesprochen, über das man ernsthaft nachdenken muss: Kann unsere Landwirtschaft Versorgungsicherheit gewährleisten, wenn sie auf Kunstdünger angewiesen ist, der mit fossiler Energie im Nahen Osten (!) produziert wird? Ist die massenhafte Einfuhr von Futtermitteln aus Südamerika versorgungssicher? Braucht es zur sicheren Versorgung wirklich so viel Fleisch aus Massentierhaltung? Kann Versorgungssicherheit nur gewährleistet werden, wenn dauernd problematische Chemie versprüht wird? Gehört auch der Schutz des Trinkwassers vor düngebedingter Belastung zur Versorgungssicherheit? Gilt Versorgungssicherheit nur für jetzt oder auch für Enkel und Urenkel?  <br /> <br /> Herr Ruckwied hat ein zentrales Thema aufgeworfen. Seine Antworten – Dieselverbilligung, staatliche Düngemittelzuschüsse, keine Pestizidverbote, Skepsis gegenüber Mindestlöhnen - führen jedoch in die Irre. Versorgungssicherheit kann man nur mit konsequenter Orientierung an ökologisch-solidarischen Zielen verbessern: Weniger Fleisch, ökologischer Anbau, Bezahlung aller landwirtschaftlichen Gemeinwohl-Leistungen wie Artenvielfalt, Bodenpflege und Gewässerschutz. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Versorgungssicher?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/versorgungssicher</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehen wir mal davon ab, dass der Bauernpräsident Ruckwied in seiner Erntebilanz-Pressekonferenz erneut das etwas dümmlich-modische „die Politik muss jetzt liefern“ geliefert hat. Sehen wir auch davon ab, dass seine Subventionsforderungen angesichts der Dürrekatastrophe so zu erwarten waren. Sehen wir ebenso davon ab, dass Herr Ruckwied erneut die konventionelle Landwirtschaft als „ambitioniert beim Klimaschutz“ gepriesen hat. Von all diesem Lobbyisten-Gerede also mal abgesehen, hat der Ober-Landwirt in seiner Pressekonferenz etwas sehr Richtiges gesagt: „Versorgungssicherheit ist genauso wichtig wie die Verteidigungsfähigkeit.“ Deshalb müsse „die Politik jetzt liefern“ und Bauernhöfe vor der Pleite bewahren.<br />  <br /> Sicher unfreiwillig hat der Bauernpräsident da ein Problem angesprochen, über das man ernsthaft nachdenken muss: Kann unsere Landwirtschaft Versorgungsicherheit gewährleisten, wenn sie auf Kunstdünger angewiesen ist, der mit fossiler Energie im Nahen Osten (!) produziert wird? Ist die massenhafte Einfuhr von Futtermitteln aus Südamerika versorgungssicher? Braucht es zur sicheren Versorgung wirklich so viel Fleisch aus Massentierhaltung? Kann Versorgungssicherheit nur gewährleistet werden, wenn dauernd problematische Chemie versprüht wird? Gehört auch der Schutz des Trinkwassers vor düngebedingter Belastung zur Versorgungssicherheit? Gilt Versorgungssicherheit nur für jetzt oder auch für Enkel und Urenkel?  <br /> <br /> Herr Ruckwied hat ein zentrales Thema aufgeworfen. Seine Antworten – Dieselverbilligung, staatliche Düngemittelzuschüsse, keine Pestizidverbote, Skepsis gegenüber Mindestlöhnen - führen jedoch in die Irre. Versorgungssicherheit kann man nur mit konsequenter Orientierung an ökologisch-solidarischen Zielen verbessern: Weniger Fleisch, ökologischer Anbau, Bezahlung aller landwirtschaftlichen Gemeinwohl-Leistungen wie Artenvielfalt, Bodenpflege und Gewässerschutz. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 19:46:17 +0200</pubDate>
                        <title>Ausflug der Lindauer ÖDP nach Isny und Großholzleute</title>
                        <link>https://www.oedp-lindau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ausflug-der-lindauer-oedp-nach-isny-und-grossholzl</link>
                        <description>Viel Kultur und geselliges Zusammensein ließen den diesjährigen Ausflug der Lindauer ÖDP zu einem nachhaltigen Erlebnis werden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei prächtigem Sommerwetter besuchten die Lindauer Ökodemokraten zunächst das sehenswerte Schloss in Isny. Bei einer Führung tauchten die Besucher in die Geschichte der ehemaligen Klosteranlage ein, aus der später das Schloss Isny hervorging. Höhepunkt war dort die Kunstausstellung des Friedrich Hechelmann, der dank der großen Vielfalt seines künstlerischen Schaffens weit über seine Heimatstadt hinaus berühmt wurde. Ihm ist der Ausbau des Schlosses zu einem Museum zu verdanken.</p>
<p><br /> Im nahe gelegenen Großholzleute trafen sich die Lindauer dann zum Mittagessen in dem bekannten Gasthof Adler, der allein schon viel Geschichte zu bieten hatte. Eine ÖDP-Abordnung aus Kempten sowie Lucia Fischer aus Legau folgten ebenso der Einladung und erweiterten die Sommeraktion zu einem spontanen regionalen Treffen der Ökologisch-Demokratischen Partei. Der lebendigen Runde fehlte es nicht am Gesprächsstoff. Peter Borel, der hier früher zuhause war, hatte den Ausflug organisiert. </p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gemütliches Beisammensein</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124247</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:31:48 +0200</pubDate>
                        <title>Neue, entscheidende Impulse gesucht!</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neue-entscheidende-impulse-gesucht</link>
                        <description>Bei einer Ortsbegehung in der Schorner Röste (einem Moorgebiet bei Karlshuld) am 15. August war der ÖDP-Kreisverband stark vertreten. Das Donaumoos wird auch im Kreistag durch Anfragen der ÖDP eine wichtige Rolle spielen. Der Kreisvorsitzende Holger Geißel sieht bisher viel zu wenig Fortschritt bei der Renaturierung.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 15.06.2020 stellte der Abgeordnete Florian von Brunn SPD eine schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag mit dem Text "Moorböden der Schorner Röste schrumpfen weiter - wie ernst wird das Sanierungsprogramm im Donaumoos vorangetrieben?" Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus den Antworten?</p>
<p>Generell muss aber gesagt werden, die Donaumoos-Tragödie wird so weitergehen, wie bisher, also bis zum letzten Zentimeter, wenn nicht neue, entscheidende Impulse kommen. Leider werden Impulse aus der Wissenschaft im Donaumoos nicht mehr erwähnt. Es sieht aus, als gäbe es gewisse Vereinbarungen, über Moorschutz nicht mehr zu sprechen, dafür mehr über Wisente und über einzelne Wehre, die auf der Obermaxfelder Flur oder im Langenweiher eingesetzt und als riesige Fortschitte in der DM-Entwicklung gefeiert werden.</p>
<p>Bis 2031, so Söder Anfang Mai 2021, werde der Freistaat 2.000 Hektar zerstörtes Donaumoos wiederherstellen, rein rechnerisch 200 Hektar pro Jahr. Die Halbzeitbilanz ist vernichtend. Das kann auch Söders "Propaganda-Apparat" nicht vertuschen. Die heutige Lage 2026 passt hervorragend zur öffentlichen Aussage des DM-Teams, man werde auf keinen Fall innerhalb der bekannten 10 Jahre zu den verkündeten Ergebnissen kommen, und vor allem arbeite man ja unter der Voraussetzung der Freiwilligkeit. Das waren die Einlassungen bei der Öffentlichkeitsveranstaltung des DM-Teams kürzlich in Langenmosen.</p>
<p>Warum ein anerkannter Naturschutzverband für jede "Propaganda-Show" des Minsiterpräsidenten zu haben ist, bleibt zumindest befremdlich. Da hilft auch die ganze liebenswerte Arbeit für die letzten Brachvogel-Gelege im Donaumoos nichts, die vom Freistaat bezahlt wird.</p>
<p><a href="t3://file?uid=83778">Hier gehts zur Anfrage aus dem Jahr 2020 und zur Antwort auf die Anfrage</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124240</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 20:57:17 +0200</pubDate>
                        <title>Zum Thema Kieswaschanlage beim Rothschwaiger Forst</title>
                        <link>https://www.oedp-ffb.de/aktuelles/blog/detailansicht/news/zum-thema-kieswaschanlage-beim-rothschwaiger-forst</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div dir="auto" style="text-align: start;"><p><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Auch wir wünschen uns eine konstruktive Lösung, dabei geht es nicht, dass man sich wie ein kleines trotziges Kind verhält und einfach Wege zuschüttet, die zwar privat sind, aber als wichtiger Zufahrtsweg in Falle einer Katastrophe dienen müssen. Der Rothschwaiger Forst ist und bleibt ein Erholungsgebiet für viele Brucker. In Zuge der Gewinnmaximierung wurde dort schon viel zu viel Schaden angerichtet. Um dort eine industrielle Anlage zu errichten, um weniger geht es nicht, ist kein Platz. Wir sind nicht gegen eine sinnvolle Lösung und die Kieswaschanlage, die auch ökologisch sinnvoll sein kann. Aber die Kiesgrube in einen Industriestandort für 50 Jahre mit mehreren großen Hallen umzuwandeln ist weder sinnvoll noch zielführend. Wie der 3. Bürgermeister Herr Heimerl schon erklärt hat, darf man die Anlage nicht mit dem Projekt Pucher Meer 2 koppeln.</span><br />  </p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start;"><p><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Unserer Ansicht gibt es genügend nicht genutztes Kiesgrubengelände im Stadtgebiet, wie zum Beispiel zwischen B471 und der Strasse Zur Kaisersäule, wo man überlegen könnte eine Bodenwaschanlage zu errichten. Unser Fazit: lasst uns ohne Emotionen an einen Tisch zurückkehren. </span></p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124237</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 15:03:05 +0200</pubDate>
                        <title>Realer Irrsinn: </title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/realer-irrsinn</link>
                        <description>ÖDP fordert Aufklärung und Lösung zur nutzlosen Solaranlage am Schott-Stadion</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion Mainz fordert von der Stadtverwaltung vollständige Aufklärung über den Umgang mit der Photovoltaikanlage auf dem Tribünendach des TSV Schott Mainz in Mombach. Seit März 2025 ist die Anlage technisch betriebsbereit, erzeugt jedoch bis heute keinen Strom. Grund dafür ist, dass die Anlage bis heute nicht an das Stromnetz angeschlossen ist.<br /> <br /> Die Anlage entstand im Zuge eines 550.000 Euro teuren Tribünendach-Neubaus, den die Stadt Mainz als Voraussetzung für den Regionalligabetrieb des TSV Schott finanziert hat. Die integrierte Photovoltaik wurde von der Verwaltung vollmundig als „zeitgemäß, nachhaltig, kostenreduzierend und sinnvoll" angepriesen und darüber hinaus vom damaligen Finanzdezernent Günter Beck sogar als Referenzprojekt für Sportvereine in ganz Rheinland-Pfalz ausgewiesen. Nun hat die Satiresendung extra3 des NDR den Fall unter ihrer Rubrik „Realer Irrsinn" bundesweit bekannt gemacht. „Zu Recht“, meint die ÖDP.<br /> <br /> „Was hier passiert ist, ist ein klassisches Planungsversagen", sagt Dr. Claudius Moseler, ÖDP-Fraktionsvorsitzender „Man hat eine Solaranlage gebaut, ohne eine gesicherte Anschlusslösung zu haben. Als das geplante Multifunktionsgebäude wegfiel, hätte die Verwaltung sofort handeln müssen, stattdessen hat man die Anlage einfach liegen lassen", so Moseler weiter.<br /> <br /> Besonders irritierend dabei ist nun, dass die Stadtverwaltung eine Einspeisung ins Netz als „wirtschaftlich nicht sinnvoll" ablehnt, obwohl die Anlage bis zu 5.000 Euro jährlich erwirtschaften könnte. Bei Anschlusskosten von 82.000 Euro ist das eine Amortisationszeit von rund 16 Jahren. Bei einer Anlagenlebensdauer von typischerweise 25 bis 30 Jahren wäre das nach Meinung der ÖDP eine durchaus vertretbare Investition.<br /> <br /> „Wer eine Solaranlage baut, muss auch sicherstellen, dass sie funktioniert. Solange sie keinen Strom liefert, ist sie kein Referenzprojekt – jedenfalls nicht im Positiven –, sondern ein Mahnmal für mangelnde Planungssorgfalt", so das ÖDP-Stadtratsmitglied. „Der Verzicht auf mögliche Einnahmen und Klimaschutzleistung ist gegenüber den Mainzer Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern schlicht nicht zu rechtfertigen", ergänzt zudem Dr. Holger Schinke, wohnhaft in der Nähe des Stadions und Mitglied des Klimaschutzbeirates der Stadt Mainz. <br /> <br /> Die ÖDP-Fraktion hat zur Stadtratssitzung eine formelle Anfrage eingebracht, mit der sie unter anderem die genauen Kosten der Anlage, die Entscheidungsgrundlagen und den konkreten Plan zur Inbetriebnahme klären will.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124236</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:52:08 +0200</pubDate>
                        <title>„Waldbrände machen nicht an Grenzen halt – europäische Solidarität auch nicht“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/waldbraende-machen-nicht-an-grenzen-halt</link>
                        <description>Europaabgeordnete Manuela Ripa zu den Waldbränden</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den schweren Waldbränden im Hohen Venn sowie weiteren Bränden in Deutschland und anderen Teilen Europas erklärt die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa (ÖDP – Die Naturschutzpartei):<br />  <br /> „Die schweren Waldbrände im belgischen Hohen Venn, in Deutschland und andernorts in Europa zeigen auf dramatische Weise:Waldbrände machen nicht an Staatsgrenzen halt. Die Klimakrise verschärft die Bedingungen, unter denen sich solche Brände ausbreiten können. Als Saarbrückerin weiß ich, wie selbstverständlich das Leben über Grenzen hinweg funktioniert – und genau so muss auch unser Katastrophenschutz funktionieren.<br />  <br /> Was wir derzeit im Hohen Venn erleben, ist gelebte europäische Solidarität. Einsatzkräfte aus Belgien, Deutschland und Luxemburg sind gemeinsam gegen den Brand im Einsatz. Über das EU-Katastrophenschutzverfahren wurde weitere Hilfe mobilisiert, darunter zwei schwedische Löschflugzeuge. Auch Landwirte aus der Region unterstützen die Löscharbeiten. Mein besonderer Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften und Helfenden, die Menschen, Ortschaften und Natur schützen.<br />  <br /> Doch europäische Solidarität darf nicht erst beginnen, wenn es brennt. Beim Löschen handeln wir bereits europäisch. Auch bei der Vorsorge gibt es bereits bewährte grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Angesichts zunehmender Klimarisiken müssen wir diese Zusammenarbeit konsequent ausbauen und Prävention, Klimaanpassung und Klimaschutz noch stärker zusammendenken – gemeinsam und vorausschauend. Wir brauchen klimaresiliente und artenreiche Wälder und Landschaften, mehr Wasserrückhalt, bessere Frühwarnsysteme und gut vorbereitete Einsatzstrukturen. Intakte Moore und Wälder binden Kohlenstoff, halten Wasser in der Landschaft und machen unsere Ökosysteme widerstandsfähiger.<br />  <br /> Auch unsere Vorsorge darf weder an Verwaltungsgrenzen enden noch in einzelnen Ressorts stecken bleiben. Europäische Krisenvorsorge muss sektorübergreifend organisiert sein – bis in die Regionen und Kommunen. Gerade Grenzregionen müssen die bereits bestehende Zusammenarbeit weiter ausbauen: mit besser abgestimmten Gefahrenkarten und Frühwarnsystemen, gemeinsamen Einsatzplänen und regelmäßigen Übungen mit den Nachbarregionen – insbesondere mit Blick auf zunehmende Waldbrandrisiken.<br />  <br /> Auch der Gesundheitsschutz gehört dazu: Rauch, Feinstaub und extreme Hitze belasten besonders Kinder, ältere Menschen und chronisch Kranke. Katastrophen-, Umwelt- und Gesundheitsschutz müssen gemeinsam gedacht werden.<br />  <br /> Derzeit diskutiert das Europäische Parlament über den künftigen EU-Katastrophenschutz. Klimarisiken sollen stärker berücksichtigt, die Zusammenarbeit bei der Vorsorge zwischen den Mitgliedstaaten ausgebaut und Einsatzkapazitäten in besonders gefährdeten Regionen vorsorglich stationiert werden. Zugleich sollen Prävention, Krisenvorsorge und Krisenreaktion auf EU-Ebene stärker aufeinander abgestimmt werden. Das geht in die richtige Richtung: Waldbrände betreffen nicht nur den Katastrophenschutz, sondern zugleich Klima, Natur, Wasser, Landwirtschaft, Gesundheit und Infrastruktur.<br />  <br /> Jetzt kommt es darauf an, diesen Ansatz konsequent weiterzuentwickeln: Grenzregionen als gemeinsame Vorsorgeräume zu behandeln, Behörden und Politikbereiche besser miteinander zu verzahnen und stärker in widerstandsfähige Ökosysteme zu investieren. Klimaschutz und Katastrophenvorsorge sind zwei Seiten derselben Medaille.<br />  <br /> Wir dürfen europäischen Katastrophenschutz nicht allein daran messen, wie viele Löschflugzeuge wir schicken können, wenn die Flammen bereits lodern. Europäische Solidarität beginnt früher – mit gemeinsamem Klimaschutz, guter Vorsorge, gesunden Ökosystemen und Strukturen, die über Grenzen und Zuständigkeiten hinweg funktionieren.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124235</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 06:46:08 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP sammelt Unterschriften für Volksbegehren „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-sammelt-unterschriften-fuer-volksbegehren-mac</link>
                        <description>Viel Aufsehen hat das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) bereits erregt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP sammelt Unterschriften für Volksbegehren „Macht auf Zeit“</p>
<p>Regensburg, 18. August 2026 – Viel Aufsehen hat das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) bereits erregt. Das Ziel ist, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf zwei Amtszeiten, also 10 Jahre, zu begrenzen. Mehr als die Hälfte der benötigten Unterschriften (25.000 Gültige) wurde bereits zusammengetragen. Die ÖDP ist zuversichtlich, bis zum 31. August 2026 alle Unterschriften beisammenzuhaben und damit ihr selbstgestecktes Ziel zu erreichen.</p>
<p>Stadträtin <strong>Astrid Lamby</strong> betont zum Volksbegehren: „Mit einer Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten kann Machtkonzentration verhindert und Machtmissbrauch präventiv begegnet werden.“</p>
<p>Auch in Regensburg sammelt die ÖDP Unterschriften:</p>
<p>    <strong>Donnerstag, 20. August 2026,</strong> 17–20 Uhr, <strong>Bismarckplatz</strong></p>
<p>   <strong> Samstag, 22. August 2026</strong>, 11–14 Uhr, <strong>Gesandtenstraße</strong></p>
<p>   <strong> Donnerstag, 27. August 2026</strong>, 17–20 Uhr, Bismarckplatz</p>
<p>Die ÖDP freut sich über viele Unterschriften aus Regensburg!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124234</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 22:22:43 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet in Bamberg </title>
                        <link>https://www.oedp-bamberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-in-bambe</link>
                        <description>Erstunterzeichner wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Stadt und Landkreis Bamberg läuft die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. In der kommenden Zeit kann man an zwei Terminen am Infostand der ÖDP in der Bamberger Fußgängerzone für das Volksbegehren unterschreiben: Am Samstag, den 22.08., an der Kettenbrücke und am Samstag, den 29.08., am Grünen Markt (Gabelmannbrunnen). Jeweils von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Bei der Landesgeschäftsstelle der ÖDP kann unter 0851/2009-1960 die Liste auch telefonisch kostenlos angefordert werden.<br /> Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Ist das Volksbegehren erfolgreich, haben die Wählerinnen und Wähler das letzte Wort bei einem Volksentscheid.<br /> Der stellvertretende ÖDP-Kreisvorsitzende Ferdinand Bergrab koordiniert die Initiative. Er will die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meint der ÖDP-Politiker.<br /> Die Bamberger ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Bergrab.<br /> Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit im Landtag. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann. <br /> „Wir meinen, diese gute Idee hat eine zweite Chance verdient. Deshalb versuchen wir es nun mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können“, erklärt der Bischberger Gemeinderat Thomas Görlich.<br /> Als Beispiel nennt Kreisrat Tobias Sieling „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, findet Sieling: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“<br /> Bei den Infoständen informieren die Verantwortlichen der Bamberger ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“ Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124232</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 09:45:01 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren &quot;Böllerverbot“ auf der Zielgeraden</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/rheydt/news-ry/volksbegehren-boellerverbot-auf-der-zielgeraden</link>
                        <description>Lokalbote Rheydt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124231</guid>
                        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:37:42 +0200</pubDate>
                        <title>Wuffi will es wissen</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/wuffi-will-es-wissen</link>
                        <description>Warum war die ÖDP bei der Tierschutzmeile in Nürnberg und hat für eine Petition Unterschriften gesammelt?</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.08.2026 haben wir Unterschriften für unsere Petition zur schnelleren und konsequenteren Umsetzung desCats-and-Dogs-Act der EU in Deutschland bei der Tierschutzmeile in Nürnberg gesammelt. Warum? Das erklärt Andrea dem Wuffi und der kann es nicht fassen, was aktuell so in Europa so alles passiert. Unterschreibt diese Petition bitte auch:</p>
<p>für weniger Ausnahmeregelungen</p>
<p>für kürzere Übergangsfristen</p>
<p>für die Abschaffung von Qualzuchten aus Geldgier</p>
<p>https://www.cats-and-dogs-act.eu/</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124227</guid>
                        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:18:37 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren mit gewaltiger Zustimmung</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-mit-gewaltiger-zustimmung</link>
                        <description>Bereits mehr als die Hälfte der erforderlichen Unterschriften wurden schon gesammelt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Das von der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) initiierte Volksbegehren „Macht auf Zeit“ hat schon mehr als die Hälfte der erforderlichen 25.000 Unterschriften für die offizielle Zulassung erreicht.</span></p>
<p><span style="line-height:100%">„Wir finden, zehn Jahre Amtszeit für den bayerischen Ministerpräsidenten sind genug!“, meint der ÖDP-Kreisvorsitzende Gerald Löwel. „Maximal zwei Legislaturperioden, dann wird es Zeit für etwas Neues!“, ergänzt Knut Schalldach aus Roßtal.</span></p>
<p><span style="line-height:100%">Jetzt sind sie gefordert.</span></p>
<p><span style="line-height:100%">Wer sich noch eintragen möchte, kann dies am Donnerstag, den 20.08.2026 von 11Uhr bis 13 Uhr in der Fürther Fußgängerzone und am 22.08.2026 von 9 Uhr bis 13 Uhr in Roßtal beim Edeka in der Bahnhofstraße tun.</span></p>
<p><span style="line-height:100%">Wir freuen uns auf viele Unterstützer.</span></p>
<p><i>Unterschriftenlisten können auch gerne jederzeit kostenfrei</i><i><span style="font-weight:normal"> </span></i><strong><i><span style="font-weight:normal">telefonisch</span></i></strong><i><span style="font-weight:normal"> oder </span></i><strong><i><span style="font-weight:normal">per Mail</span></i></strong><i><span style="font-weight:normal"> bei der ÖDP-Landesgeschäftsstelle angefordert werden </span></i><i><span style="font-weight:normal">(bitte nur die Originale verwenden)</span></i><i><span style="font-weight:normal">:</span></i></p>
<p><i><span style="font-weight:normal">Tel.: 0851 / 200 919 60</span></i><br /> <i>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7fkclXlbam%3Ayxvbok%2Bab%27);">info</a></i><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7fkclXlbam%3Ayxvbok%2Bab%27);"><i>@</i><i>oedp-bayern.de</i></a></p>
<p><i>Bitte geben Sie immer d</i><i><span style="font-weight:normal">ie </span></i><strong><i><span style="font-weight:normal">genaue Versandadresse </span></i></strong><i><span style="font-weight:normal">und die</span></i><strong><i><span style="font-weight:normal"> gewünschte Stückzahl</span></i></strong><i><span style="font-weight:normal"> an.</span></i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Immer mehr Hitzetode – was tun?</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/immer-mehr-hitzetode-was-tun</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Laut aktueller Pressemitteilung des Robert-Koch Instituts gab es heuer aufgrund der Hitzewellen in Deutschland bereits ca. 10.000 Hitzetode. Und die Hitzewellen dauern an.</p>
<p>Der Ruf nach Abhilfemaßnahmen bleibt daher verständlicherweise nicht aus. Aus den verschiedenen Lagern werden Forderungen an die amtierenden Regierungen gestellt, dem Ganzen entgegenzusteuern indem man vor allem in Kindergärten, Schulen, Seniorenheimen und Krankenhäusern Klimaanlagen einbaut.</p>
<p>Das Bayerische Kabinett unter Leitung von Markus Söder hat deswegen in seiner Sitzung am 28.07.2026 u.a. beschlossen, den Einbau von Klimaanlagen in o. g. öffentlichen Gebäuden zu fördern. Voraus ging dem Ganzen eine gleichlautende Forderung der bayerischen Landtagsabgeordneten Katharina Schulze (Bündnis 90/Die Grünen).</p>
<p>Ja, es ist richtig, unsere Gebäude müssen klimaresilienter und zukunftstauglich gebaut bzw. ertüchtigt werden</p>
<p>Jedoch von vornherein die Gebäude mit komplexen technischen Klimaanlagen auszustatten und diese Maßnahmen mit Steuergeldern zu fördern, ist jedoch unüberlegt.</p>
<p>Technische Klimaanlagen verursachen nämlich neben der Anschaffung auch erhebliche Kosten im Betrieb (Energie, Wartung, Inspektion, Reparatur etc.).</p>
<p>Beim Bau bzw. der Sanierung von Gebäuden sollte deshalb an erster Stelle die Umsetzung von Maßnahmen des passiven sommerlichen Wärmeschutzes stehen. Diese wären:</p>
<ul> 	<li>Ausrichtung der Gebäude und Fenster</li> 	<li>Größe der Fenster und deren Dreifachverglasungen</li> 	<li>Außenliegende Verschattungen (Rollos, Markisen, u. ä.)</li> 	<li>Dämmstoffe mit hoher Rohdichte und guter Wärmespeicherfähigkeit</li> 	<li>Nachtauskühlung der Gebäude</li> 	<li>u. ä.</li> </ul>
<p> Wo bereits Wärmepumpen zum Einsatz kommen, können diese im sommerlichen Betrieb kühles Wasser durch die Heizkörper pumpen und somit eine angenehme Raumtemperatur erzeugen</p>
<p>Nur als ultima ratio sollte auf den Einbau von komplexen technischen Klimaanlagen zurückgegriffen werden. An vorderster Stelle hierbei zu prüfen wäre dann der Einsatz von Bauteilaktivierungen (z. B. Kühlung der Gebäude durch Grundwasser), von Kältespeicher oder von Fernkälte.</p>
<p>Grundsätzlich ist bei der Planung von Neubau- bzw. Sanierungsmaßnahmen in Form einer Lebenszyklusanalyse kritisch abzuwägen, mit welchen Maßnahmen man einen auch im Betrieb wirtschaftlichen sommerlichen Wärmeschutz realisiert.</p>
<p>Wie man an der Entwicklung der Wetterlagen in den vergangenen Jahrzehnten ablesen kann, ist der Klimawandel bereits voll im Gange. Das Gebot der Stunde ist deshalb, endlich den Einsatz von fossilen Energieträgern drastisch zu reduzieren, da der CO2-Ausstoß bei deren Verbrennung einen erheblichen Anteil zum Klima-wandel beiträgt. Eine Rolle Rückwärts bei den eingeleiteten Transformations-prozessen wäre vor allem hinsichtlich der nachfolgenden Generationen unverzeihlich.</p>
<p><em>Siegmund J. Schönberger<br /> Beisitzer im Bundesvorstand<br /> Mitglied der Bayerischen Ingenieurkammer Bau</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124225</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ im Landkreis München: Unterschriftensammlung an Infoständen</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-im-landkreis-mue</link>
                        <description>Die ÖDP im Landkreis München unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Normal tm6">Vor Kurzem ist die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ angelaufen. Die ÖDP im Landkreis München unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern.</p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7">Die Unterschriften für Zulassung des Volksbegehren werden an Info-Ständen in folgenden Kommunen gesammelt: </span><br /> <strong><span class="tm8">In Unterschleißheim</span></strong><span class="tm7"> – an den Samstagen 22.08. und 5.09., wie auch am Mittwoch 26.08. am Rathausplatz zur Marktzeit. Ebenso am Samstag 29.08. vormittags in der Bezirksstraße vor dem Bio-Supermarkt denn’s.</span><br /> <strong><span class="tm8">In Feldkirchen</span></strong><span class="tm7"> – am Freitag 21.08. zwischen 17 und 19 Uhr, am Samstag 22.08. zwischen 11 und 13 Uhr und am Freitag 28.08. zwischen 17 und 19 Uhr. Jeweils an der Bushaltestelle gegenüber der Bäckerei Aumüller. </span><br /> <strong><span class="tm8">In Unterhaching</span></strong><span class="tm7"> – am Freitag 28.08. zwischen 15 und 19 Uhr in der Ortsmitte/Nähe Fußgängerzone und am Donnerstag 3.09. zwischen 15 und 19 Uhr im Bereich der Bushaltestelle.</span><br /> <strong><span class="tm8">Alle Adressen</span></strong><span class="tm7"> und Termine unter </span><u><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/eintragungsmoeglichkeiten"><span class="tm7">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/eintragungsmoeglichkeiten</span></a></u></p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7"><a id="aGoBack"></a>An den Infoständen erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“ </span></p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7">Die ÖDP-Kreisvorsitzende und Kreisrätin Jolanta Wrobel verweist auf die Tatsache, dass im Frühjahr 2018 derselbe Vorschlag sogar selbst von der Staatsregierung kam. Er fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann,</span><span class="tm9"> </span><span class="tm7">als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug.<br /> „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal, aber diesmal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, erklärt Wrobel.</span></p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies fundamentale personelle Auswirkungen auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></p>
<p class="Normal tm6"><br /> <span class="tm7">Jolanta Wrobel für den Kreisverband München Land<br /> <br /> Weitere Informationen finden sich unter </span><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124226</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:53:05 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet in Unterschleißheim: Unterschriftensammlung an Infoständen</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-in-unter</link>
                        <description>Vor Kurzem ist die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ angelaufen. Die Schleißheimer ÖDP unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Normal tm5">Vor Kurzem ist die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ angelaufen. Die Schleißheimer ÖDP unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern.</p>
<p class="Normal tm5"><span class="tm6">An den Samstagen 22.08. und 5.09., wie auch am Mittwoch 26.08. sammelt die ÖDP am Unterschleißheimer Rathausplatz zur Marktzeit Unterschriften für das Zulassungsverfahren. Ebenso am Samstag 29.08. vormittags in der Bezirksstraße vor dem Bio-Supermarkt denn’s.<br /> Am Infostand erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“ </span></p>
<p class="Normal tm5"><span class="tm6">Der ÖDP-Ortsvorsitzende und ehemalige Stadtrat Bernd Knatz will die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann,</span><span class="tm7"> </span><span class="tm6">als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug.<br /> „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal, aber diesmal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Knatz an.</span></p>
<p class="Normal tm5"><span class="tm6">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies fundamentale personelle Auswirkungen auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></p>
<p class="Normal tm5"><span class="tm6">Bernd Knatz für den Ortsverband Schleißheim<br /> Jolanta Wrobel für den Kreisverband München Land<br /> <br /> Weitere Informationen: </span><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a></p>
<p class="Normal"> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124246</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 12:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spaziergang mit der ÖDP Haßberge zum Klimawald</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/spaziergang-mit-der-oedp-hassberge-zum-klimawald</link>
                        <description>Katja Winter hatte viele interessante Infos für die Teilnehmer</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Der Waldzustandsbericht 2025 für Bayern verkündet wenig gute Neuigkeiten. Die Zahl der Bäume die ohne Schadmerkmale, also optisch gesund sind, ist erneut zurückgegangen. Das Hauptproblem ist die extreme Hitze und die oft langen Trockenperioden, verursacht durch den menschengemachten Klimawandel. Dabei liegen die Temperaturen in allen Regionen Bayerns über dem langjährigen Mittel.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Doch es gibt Hoffnung. Im Rahmen ihrer Klausur veranstaltete der ÖDP Kreisverband Haßberge einen Spaziergang zum noch jungen Klimawald von Renate Schneider und Rainer Baumgärtner unweit des Zeiler Käppeles. In ihrem Fichtenwald hatte der Borkenkäfer aufgrund der Trockenheit leichtes Spiel gehabt. „Mit unserem neu angepflanzten Klimawald wollten wir unseren Kindern und Enkeln etwas Gutes tun und ein positives Zeichen für die Zukunft setzen“, klärten die beiden über ihre Beweggründe auf.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Für die Führung selbst konnte die ÖDP die Diplom-Umweltwissenschaftlerin Katja Winter gewinnen und sie hatte viele interessante Infos für die Teilnehmer dabei. Auf der Fläche von Schneider und Baumgärtner mit ca. 2.500 m² wurden gezielt Weißtanne, Elsbeere, Spitzahorn, Winterlinde und Feldahorn gepflanzt. Insgesamt 500 Bäumchen. All diese Baumarten sind als Jungbäume schattenertragend, denn es wächst auch so manch anderes auf dem Grundstück, das den kleinen Pflanzen Schatten spendet, z. B. Holunderstauden.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Zunächst erklärte Katja Winter die Eigenschaften dieser Bäume und die mögliche Verwendung des Holzes. „Der Standort bestimmt letztendlich, wie der Baum gedeiht. Standort und Bodenbeschaffenheit sind also wichtig, wenn es um die Auswahl der Pflanzen geht“, informierte Winter. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Wenn die Sonne brennt, kann der Mensch in den Schatten gehen, doch der Baum steht, wo er steht. Die Natur entwickelt zum Teil jedoch erstaunliche Abwehrmechanismen. So haben die sog. „Johannistriebe“ oft rötliche Blätter, quasi einen natürlichen UV-Schutz.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">„Die Natur ist grundsätzlich recht regenerations- und entwicklungsfähig, wenn der Mensch sie lässt. Jedoch greift er, oft aus zeitlichen und wirtschaftlichen Gründen, massiv ein“, so Winter weiter.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Aus dem Teilnehmerkreis kam die Frage, ob der Wald die extremen klimabedingten Veränderungen, die auch noch innerhalb kurzer Zeit auftreten, überhaupt verkraften kann? Darauf konnte Frau Winter natürlich auch keine verbindliche Antwort geben, zeigte sich aber zuversichtlich. Und der Familie Schneider-Baumgärtner war es so oder so wichtig  zu handeln und ein positives Zeichen zu setzen.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Exkursion / Wanderung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124221</guid>
                        <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:35:49 +0200</pubDate>
                        <title>WM 2026 – Wassermangel im Saarland: ÖDP Saar fordert Niedrigwasser-Aktionsplan</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wm-2026-wassermangel-im-saarland-oedp-saar-fordert</link>
                        <description>Das Thema Niedrigwasser ist nur ein Beispiel für viele Probleme, die uns durch den Klimawandel erwarten. Die ÖDP wird nicht müde, auf eine Verlangsamung der Klimaeinwirkung hinzuweisen. Gleichzeitig wollen die Öko-Demokraten konkrete Maßnahmen erarbeiten, die uns auf die bereits absehbaren Folgen des Klimawandels vorbereiten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p 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style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Einzelne saarländische Gewässer haben wieder einmal besorgniserregende Niedrigwasserstände erreicht (z.B. </span></span></span><a href="https://iksms.rlp-umwelt.de/servlet/is/2000902/" title="https://iksms.rlp-umwelt.de/servlet/is/2000902/"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">https://iksms.rlp-umwelt.de/servlet/is/2000902/</span></span></span></a><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">), mit nicht absehbaren dramatischen Konsequenzen für die Grundwassersituation und damit die Trinkwasserversorgung auf der einen Seite und einem regelrechten Vertrocknen der Natur, von Bachläufen</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000"> bis Bäumen, die vorzeitig ihr Laub abwerfen, auf der anderen. Einige Bäche verlagern dieser Tage ihre Quelle an die Kläranlage und das Saarland steuert in den nächsten Wochen auf neue Niedrigwasserstände zu. Ökologisch ist das Thema Niedrigwasser von hera</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">usragender Bedeutung. So hängt die Lebensgrundlage der Lebewesen in unseren Gewässern in extremer Weise vom Sauerstoffgehalt, dieser von der Temperatur und den Nährstoffverhältnissen und diese letztlich auch von der zur Verfügung stehenden Abflussmenge ab.</span></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Angesichts der Klimaprognosen für das Saarland, die für die Zukunft verstärkt sommerliche Trockenheit voraussagen, fordert die </span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">ÖDP Saar</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000"> schon seit Jahren einen Niedrigwasseraktionsplan für das Saarland, der auch zeitnah und nicht erst in Jahrzehnten umgesetzt wird. Dazu gehören unter anderem:</span></span></span></span></p>
<ul style="padding-left:40px"> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Eine weitergehende Förderung der Regenwasserentflechtung der Abwassersysteme, sowohl der Siedlungen als auch in der freien Landschaft. Regenwasser gehört in der Fläche versickert und nicht in die Kanalisation entsorgt</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Entwicklung einer langfristigen Strategie, um von der weit verbreiteten Mischwasserkanalisation zur Trennkanalisation zu gelangen</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Förderung der Entwicklung von kommunalen Regenwassernutzungskonzepten (Bewässerung, Löschwasser, etc.)</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Schaffung von Kleinstrückhalten in der freien Landschaft und den Siedlungsräumen mit Versickerung</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Schaffung von Löschteichen in Waldgebieten</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Schaffung von Versickerungsmöglichkeiten in Siedlungsräumen</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Minimierung der Bodenerosion auf Ackerflächen auf das Niveau der Bodenbildungsrate</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Verringerung des Fremdwasseranteils in den Kläranlagen auch unter Einbeziehung der Verringerung der „Hausdrainagen“</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Rückbau von versiegelten Flächen</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Verstärkte unabhängige Kontrolle der Abwassereinleitungen aus Kläranlagen während Niedrigwasserphasen, insbesondere Reduktion der Ablaufgrenzwerte, </span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">z. B.</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000"> für Phosphor und Verordnung von geeigneten Grenzwerten zur Einhaltung </span></span></span></span><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">der WRRL-Richtwerte</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Vermeidung von unerlaubten Wasserentnahmen aus den Gewässern</span></span></span></span></p> 	</li> 	<li style="list-style-type:disc"> 	<p style="border:none; margin-left:48px; text-indent:-18pt; text-align:justify; margin-bottom:11px"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Schaffung geeigneter Vorwarn- und Informationssysteme für Verwaltung und Gesellschaft</span></span></span></span></p> 	</li> </ul>
<p><span style="line-height:150%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">Das Thema Niedrigwasser ist nur ein Beispiel für viele Probleme, die u</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Georgia'"><span style="color:#000000">ns durch den Klimawandel erwarten. Die ÖDP wird nicht müde, auf eine Verlangsamung der Klimaeinwirkung hinzuweisen. Gleichzeitig wollen die Öko-Demokraten konkrete Maßnahmen erarbeiten, die uns auf die bereits absehbaren Folgen des Klimawandels vorbereiten.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124220</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 23:36:11 +0200</pubDate>
                        <title>Amtszeitbegrenzung: Volksbegehren läuft!</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/amtszeitbegrenzung-volksbegehren-laeuft</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vilshofen. Insgesamt 227 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Passau haben bis jetzt an drei Infoständen für das Volksbegehren „Macht auf Zeit!" unterschrieben. 500 will die Landkreis-ÖDP zu den landesweit geforderten 25.000 beisteuern, von denen inzwischen gut 12.000 gesammelt sind. Am Vilshofener Stand haben sich die Interessierten auch Listen mitgenommen, um im privaten Kreis weiter zu sammeln.</p>
<p>Per Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Auch eine Eintragung im ÖDP-Büro im Heuwinkel 6 in Passau ist möglich: von Montag bis Freitag zu den üblichen Bürozeiten. Unterschriftenlisten können auch unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Die Aktion läuft bis Ende August.</p>
<p>„Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Mit einer Amtszeitbegrenzung können sich potentielle Nachfolger zu den Fragen der Zeit positionieren, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie. Genau das brauchen wir derzeit so dringend", finden Stadträtin Diane Mohrhauer und Bezirksrat Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter www.oedp-bayern.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124219</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 23:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Alle 100 Sekunden eine Unterschrift!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alle-100-sekunden-eine-unterschrift</link>
                        <description>Amtszeitbegrenzung: Viel Unterstützung in Passau</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau. „Das ist eine ordentliche Bilanz", finden die die bayerische ÖDP-Vorsitzende Agnes Becker aus Wegscheid und Bezirksrat Urban Mangold: 64 Bürgerinnen und Bürger aus Passau und Umgebung haben zwischen 11.15 und 13.00 Uhr beim ÖDP-Stand vor Edeka Schwaiberger in Passau-Grubweg für die aktuelle ÖDP-Initiative „Macht auf Zeit!" unterschrieben - alle 100 Sekunden eine Unterschrift. Per Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Auch eine Eintragung im ÖDP-Büro im Heuwinkel 6 in Passau ist möglich: von Montag bis Freitag zu den üblichen Bürozeiten. Unterschriftenlisten können auch unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Die Aktion läuft bis Ende August.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind". „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie. Mit einer Amtszeitbegrenzung können potentielle Nachfolger neue Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend", finden Agnes Becker und Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter www.oedp-bayern.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124209</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 15:48:01 +0200</pubDate>
                        <title>Erster Erfolg bei Unterschriftensammlung für das Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-amberg-sulzbach.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/erster-erfolg-bei-unterschriftensammlung-fuer-das</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Amberg. Über 70 Unterschriften nach zwei Stunden Sammlung – das ist die Bilanz des ersten ÖDP-Infostands zum Volksbegehren "Macht auf Zeit" am letzten Samstag in der Amberger Rathausstraße. Am Infostand herrschte ein stetes Kommen und Gehen. Knapp 50 Unterschriften steuerten die Ambergerinnen und Amberger bei, weitere kamen von der Landkreisbevölkerung und aus der übrigen Oberpfalz. Die Unterstützer mit der weitesten Anreise kamen aus Weyarn in Oberbayern und Gemünden am Main in Unterfranken. Aus Sicht der Organisatoren war besonders erfreulich, dass die Unterzeichnenden bereits sehr gut über den Inhalt des Volksbegehrens – die Begrenzung der Amtsdauer des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre – informiert waren. Etlichen war bekannt, dass die Idee ursprünglich von Ministerpräsident Söder selbst stammt, der dies am Beginn seiner Amtszeit vorgeschlagen hatte. Im ersten Schritt benötigt die ÖDP bayernweit 25.000 Unterschriften zur Zulassung des Volksbegehrens. Diese Hürde will die ÖDP bis zum September überwunden haben. Unterschriftenlisten können telefonisch unter 09621/320969 oder per Email <a href="mailto:info@oedp-amberg-sulzbach.de" style="color:blue; text-decoration:underline">info@oedp-amberg-sulzbach.de</a> angefordert werden.</span></span></p>
<p>Fotorechte:<br /> Michael Girbert, ÖDP-Kreisverband Amberg-Sulzbach</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04601 KV Amberg-Sulzbach</category>
                            
                                <category>Parteiarbeit</category>
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 15:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Barrierefreie Bushaltestellen in Mainz – Sachstand und Perspektive</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/barrierefreie-bushaltestellen-in-mainz</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemäß § 8 Abs. 3 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) waren die Aufgabenträger verpflichtet, möglichst bis zum 1. Januar 2022 eine vollständig barrierefreie Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zu ermöglichen. Die Landeshauptstadt Mainz verfolgt dieses Ziel im Rahmen eines gestaffelten Haltestellenprogramms. Die 4. Fortschreibung des Nahverkehrsplans (NVP), beschlossen im Jahr 2025, weist als aktuellen Stand aus, dass lediglich 118 der 599 Bushaltestellenpositionen im Stadtgebiet barrierefrei ausgebaut sind. Dies entspricht einer Quote von ca. 20 %. Einzelne Stadtteile liegen noch deutlich darunter. Marienborn etwa verzeichnet lediglich 8 % barrierefreier Bushaltestellen.<br /> <br /> Erschwerend kommt hinzu, dass die Stadt Mainz seit 2022 aufgrund hoher Gewerbesteuereinnahmen nicht mehr als landesförderfähig eingestuft wurde und den Ausbau seither vollständig aus dem eigenen Haushalt finanzieren muss. Der aktuelle NVP benennt die gesetzlich gesetzte Frist ausdrücklich als „mehr als unrealistisch" für das Stadtgebiet Mainz und sieht gleichzeitig eine Beschleunigung auf 6 bis 8 umzubauende Haltestellenpositionen pro Jahr vor. Auf Ortsbeiratsebene liegen zudem weiterhin konkrete Anträge zum barrierefreien Umbau einzelner Haltestellen vor.<br /> <br /> Daher fragen wir an:<br /> <br /> 1.    Wie viele der 99 in der aktuellen Prioritätenliste des NVP (4. Fortschreibung) erfassten Bushaltestellenpositionen befinden sich derzeit in welchem Planungs- oder Baustadium (Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Bau, fertiggestellt)?<br /> 2.    Die Verwaltung plant, ab 2025 jährlich 6 bis 8 Haltestellenpositionen zu realisieren. Wie viele Positionen wurden in den Jahren 2023 und 2024 tatsächlich umgebaut, und wie viele sind für 2025 und 2026 konkret eingeplant?<br /> 3.    Unter welchen Bedingungen könnte das Jahresbauprogramm beschleunigt werden, etwa durch zusätzliche Haushaltsmittel, externe Planungskapazitäten oder eine erneute Förderfähigkeit beim Land? Gibt es entsprechende Überlegungen oder Anträge?<br /> 4.    Wie ist die Barrierefreiheitsquote von 8 % in Marienborn mittelfristig zu verbessern? Welche Haltestellenpositionen in Marienborn (insbesondere Kardinal-von-Galen-Straße A und C sowie Pfarrer-Dorn-Straße B) sind in welchem Paket und mit welchem Zeithorizont für einen Umbau vorgesehen?<br /> 5.    Die Sonderliste des NVP umfasst 46 Haltestellenpositionen, an denen zunächst nur das taktile Blindenleitsystem (Strukturmarkierung) hergestellt werden soll. Welche Positionen dieser Liste wurden bereits abgearbeitet, welche stehen noch aus, und wie werden Haltestellen von der Sonderliste in die vollständige Umbauliste überführt?<br /> 6.    Wie ist der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen im aktuellen und in künftigen Haushalten der Landeshauptstadt finanziell abgebildet? Welche Gesamtsumme ist für den Ausbau mittelfristig eingeplant, und wie soll die vollständige Barrierefreiheit der verbleibenden rund 480 noch nicht ausgebauten Bushaltestellenpositionen langfristig finanziert werden?<br />  <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:15:37 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier: Die Gesellschaft muss sich fundamental ändern, um dem Klimawandel gerecht zu werden</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-die-gesellschaft-muss-sich-fundamental</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit dem <strong>IFAS</strong> des Umweltcampus Birkenfeld <a href="https://www.stoffstrom.org/aktuelles/start-des-beteiligungsprozesses-zur-klimaanpassung-im-landkreis-trier-saarburg/">https://www.stoffstrom.org/aktuelles/start-des-beteiligungsprozesses-zur-klimaanpassung-im-landkreis-trier-saarburg/</a> erarbeitete der <strong>Landkreis Trier- Saarburg </strong>Anfang des Jahres ein Konzept zur Klimaanpassung in der Region: <a href="https://trier-saarburg.de/klimaschutzkonzept/ ">https://trier-saarburg.de/klimaschutzkonzept/ </a></p>
<p>Die extreme Hitze der letzten Wochen macht deutlich, wie wichtig konsequente und zügige Umsetzungen der Maßnahmen sind, denn es geht um nichts weniger als die Sicherung unserer Existenz.</p>
<p>Umso unbegreiflicher ist das zögerliche und teilweise reaktionäre Verhalten der Bundesregierung.</p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/hitzewelle-hitzeschutz-deutschland-klimawandel-klimaanpassung-100.html ">https://www.deutschlandfunk.de/hitzewelle-hitzeschutz-deutschland-klimawandel-klimaanpassung-100.html </a></p>
<p><strong>Klimaschutz muss, genau wie der Küstenschutz, zur Gemeinschaftsaufgabe werden</strong>, damit auch der Bund zur Finanzierung der Anpassungsmaßnahmen herangezogen werden kann. Dazu bedarf es einer <strong>Grundgesetzänderung</strong> (Fazit Deutschlandfunk), eine Meinung, die auch <u>Bundesumweltminister Carsten Schneider</u> vertritt.</p>
<p><u>Zum Erreichen der Ziele </u>– Emmissionsminderung (Mitigation) und Anpassung (Adaptation) – stehen zum einen <u>Sofortmaßnahmen </u>auf der Agenda, wie die Beschleunigung der Energiewende, die Mobilitätswende, klimagerechter Gebäudesektor, nachhaltige und energieeffiziente Industrie, Konsumreduktion bei gleichzeitiger Stärkung der Kreislaufwirtschaft <u>und</u> zum anderen <u>langfristige Umstrukturierungen</u> wie eine ökologische Landwirtschaft, natürliche CO2 Senken, Förderung nachhaltiger Technologien, resiliente Infrastruktur und praktische Ausbildung der Zivilgesellschaft.</p>
<p><a href="https://blog.venro.org/fuer-beste-bildung-braucht-es-eine-starke-zivilgesellschaft/ ">https://blog.venro.org/fuer-beste-bildung-braucht-es-eine-starke-zivilgesellschaft/ </a></p>
<p><strong>Schweden</strong> hat die Gesellschaft frühzeitig und planbar zu klimafreundlichen Alternativen gelenkt, z.B. durch eine hohe CO2 Steuer seit 1991 und eine gesetzlich verankerte Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>In <strong>Norwegen</strong>, obwohl durch Öl und Gas reich geworden, gelang die Transformation zur Elektromobilität im Neuwagensektor nahezu vollständig.</p>
<p>Die <strong>Niederlande</strong> sind Weltmeister in der Umsetzung des Schwammstadt-Prinzips mit ihrem “Raum für den Fluss“ - Konzept.</p>
<p><strong>Deutschland ist in Sachen Klimaschutz längst nicht mehr Vorreiter.</strong></p>
<p>Der <strong>EU-Klimadienst Copernikus</strong>  <a href="https://climate.copernicus.eu/climate-bulletin ">https://climate.copernicus.eu/climate-bulletin </a>warnte bereits 2025, dass Europa der sich am schnellsten erwärmende Kontinent sei.</p>
<p><strong>"Das was wir heute tun, wird das Klima für Tausende von Jahren bestimmen", so zitiert Prof. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung den Weltklimarat IPCC.</strong></p>
<p><a href="https://www.zdfheute.de/politik/klima-vorreiter-deutschland-europa-100.html">https://www.zdfheute.de/politik/klima-vorreiter-deutschland-europa-100.html</a></p>
<p>Die <strong>ÖDP-Trier</strong> ist überzeugt: „Wir brauchen politischen Mut und Willen zum Bürokratieabbau, Abkehr vom Lobbyismus und Investition in nachhaltige Technologie bei gleichzeitigem Abbau klimaschädlicher Subventionen. Der derzeitige als „Strukturreform“ getarnte Sozialabbau ist kontraproduktiv, denn er verschärft die Krisensituation. Stattdessen muss die Bevölkerung gestärkt und gewappnet sein, um den Wandel mitzutragen. Nur so kann die Transformation gelingen.“</p>
<p>Unerlässlich ist daher auf allen Ebenen auch eine<strong> sozialethische Beratung</strong>, denn der Klimaschutz verändert das Leben aller Menschen. Wenn die Politik dies ignoriert, fehlt der notwendige Rückhalt in der Bevölkerung. Die Sozialethik beschreibt Wege zur gerechten Verteilung der Lasten, zu Bildungsgerechtigkeit als Fundament einer tragenden resilienten Gesellschaft und zur nachhaltigen Festigung der Strukturen für zukünftige Generationen. In Deutschland beraten hierzu vor allem der <strong>Ethikrat </strong>und kirchliche Institutionen. <a href="https://www.phoenix.de/klimagerechtigkeit-a-4371537.html">https://www.phoenix.de/klimagerechtigkeit-a-4371537.html</a></p>
<p>Fundamental wichtig ist die Beachtung und Umsetzung der Empfehlungen aus Beratungsgremien und wissenschaftlichen Instituten. Fachleute betonen immer wieder:</p>
<p><strong>Wir haben in Deutschland kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Umsetzungsdefizit. </strong></p>
<p>Think Tanks wie <strong>Agora Energiewende </strong><a href="https://www.agora-energiewende.de/publikationen"> https://www.agora-energiewende.de/publikationen</a></p>
<p>& <strong>Agora Verkehrswende</strong> <a href="https://www.agora-industrie.de/publikationen/klimaneutrales-deutschland-studie"> https://www.agora-industrie.de/publikationen/klimaneutrales-deutschland-studie</a></p>
<p>beschrieben schon <u>2024 Lösungsszenarien für ein „Klimaneutrales Deutschland 2045“</u>.</p>
<p>Laut Agora braucht es einen „ausgewogenen Politikmix“, und keine Fokussierung auf einzelne Klimaanpassungsmaßnahmen, um Planungs- und Investitionssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Ausgewogenheit sicherzustellen.</p>
<p>Das <strong>Umweltbundesamt </strong>versucht mit dem <strong>Kompetenzzentrum KomPass</strong> die „Anpassung an den Klimawandel“ voranzutreiben, indem Handlungserfordernisse erkannt, Lösungsvorschläge verbreitet und Fachgruppen vernetzt werden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/kompetenzzentrum-kompass-0">https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/kompetenzzentrum-kompass-0</a></p>
<p>So könnte auf Forschung und Innovation basierendes politisches Handeln zielgerichtet die verantwortlichen Akteure und die Zivilgesellschaft zum Handeln bewegen.</p>
<p>Die <strong>Lokale Agenda21 in Trier</strong> leistet Vorbildliches: Hier wird nicht nur der ökologische Fußabdruck verkleinert, sondern ein ökologischer Handabdruck manifestiert.  <a href="https://la21-trier.de/ueber-uns/">https://la21-trier.de/ueber-uns/</a></p>
<p>Ein Leuchtturm ist auch die <strong>Kooperation</strong> (mit dem Naturpark Südeifel) <strong>„Naturparkschule“</strong> – die z.B. seit 2020 an der <strong>Grundschule Langsur</strong> praktiziert wird.  <a href="http://gs-langsur.bplaced.net/kooperation.html">http://gs-langsur.bplaced.net/kooperation.html</a></p>
<p>„So werden schon die Jüngsten an Natur- und Umweltschutz herangeführt und entwickeln sich auch hierzulande zu “Klimaschutz-Natives“. Damit ist der Grundstein für nachhaltiges Denken und Handeln gelegt.“, freut sich die ÖDP-Trier.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124224</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Transparenz bei Baumfällungen und Detailfragen zu den Lärmschutzwänden im Bauabschnitt West (Ausbau Frankenschnellweg) </title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/transparenz-bei-baumfaellungen-und-detailfragen-zu</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</p>
<p>mit der Ausschreibung der Fällarbeiten für den Bauabschnitt West des Frankenschnellwegs (Amtsblatt Nr. 16 vom 29. Juli 2026, Vergaben SÖR) wurden erstmals konkrete Zahlen zum Eingriff in den dortigen Baumbestand bekannt. Die Ausschreibung umfasst das Fällen von 440 Bäumen sowie die Rodung von rund 18.000 m² Grünflächen.</p>
<p>Diese Dimensionen überraschen, da es im ursprünglichen Planfeststellungsverfahren (2013/20) und dem dazugehörigen Maßnahmenkonzept noch hieß, dass vorhandene Bäume im Bereich der jetzigen Lärmschutzwände weitgehend zu erhalten seien. Eine exakte Bestandsaufnahme scheiterte damals wohl daran, dass private Grundstücke nicht betreten werden durften. Auch die digitale Baumkarte der Stadt Nürnberg verzeichnet in diesem Bereich aktuell nur 10 Bäume auf einem einzelnen Grundstück (Herzogenauracher Straße 44).<br /> <br /> Um betroffenen Bürgerinnen und Bürgern die versprochene Übersichtlichkeit und Transparenz zu garantieren, ist eine visuelle Aufarbeitung dieser massiven Maßnahmen zwingend erforderlich. Zudem werfen die technischen Details der Lärmschutzwände und des Wartungsweges logistische sowie finanzielle Fragen auf.</p>
<p>Zur Behandlung stellen wir deshalb folgenden Antrag:</p>
<ol> 	<li>Visuelle Aufbereitung und Kompensationsnachweis: Die Verwaltung (SÖR) veröffentlicht auf ihrer Homepage eine digitale Karte, die alle zur Fällung vorgesehenen Bäume und Rodungsflächen parzellengenau darstellt. Eine zweite Karte zeigt transparent auf, wie und an welchen Standorten der Verlust der 440 Bäume und 18.000 m² Grünflächen real oder rechnerisch ausgeglichen wird und inwieweit damit die bisherige ausgleichende und klimaökologische Wirkung (Regenrückhaltung, "Schwammstadt-Effekt“, Biotop, Hitzeschutz, Luftfilterung, Staubbindung usw.) auf die betroffenen Quartiere wiederhergestellt werden kann. </li> 	<li>Detailplanung zu Lärmschutzwänden und Wartungsweg: Die Verwaltung erläutert die bauliche und finanzielle Ausgestaltung der Lärmschutzwände sowie des dahinterliegenden Wartungsweges anhand folgender Fragen:</li> </ol>
<p>a. Wie wird der Wartungsweg baulich befestigt (z. B. Asphalt, Schotter, Wassergebundene Decke)?<br /> <br /> b. Wird dieser Weg für die Öffentlichkeit nutzbar und frei zugänglich sein?<br /> <br /> c. Mit welcher Zaunart werden die direkt angrenzenden Privatgrundstücke abgetrennt?<br /> <br /> d. Wie genau wird die im Erläuterungsbericht angedeutete Begrünung der 8 Meter hohen Lärmschutzwände baulich und gärtnerisch hergestellt?<br /> <br /> e. Wie schlüsseln sich die im Erläuterungsbericht genannten jährlichen Folgekosten von 254.763 Euro allein für die Lärmschutzwände konkret auf?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Inga Hager, Stadträtin ÖDP<br /> Gabriele Klaßen, Stadträtin Grünliberale, Stellv. Fraktionsvorsitzende</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Macht doch endlich!</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/macht-doch-endlich</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gipfel! Ein Sofortprogramm! Vielleicht ein Sondervermögen? Man kann die Hitze, die Dürre, die Waldbrände, das Niedrigwasser, die Übersterblichkeit doch nicht einfach so… Die Politik muss doch jetzt…<br /> <br /> Es ist reichlich absurd, was sich da gerade als öffentliche Debatte abspielt. Sind wir so naiv, dass uns die Sache von Ursache und Wirkung nicht mehr geläufig ist? Selten wurde ein Problem so früh und so präzise beschrieben wie die bedrohliche Klimaveränderung. Da ist nichts über uns hereingebrochen! Ursachen und Wirkungen wurden genau benannt. Und wenn bei den Ursachen zu lasch reagiert wird, muss man sich über Folgen und Wirkungen nicht beklagen. So einfach ist das. <br /> <br /> Der Physiker Hans Joachim Schellnhuber hat seinem Opus magnum im Jahre 2015 den düsteren Titel „Selbstverbrennung“ gegeben. Leider ist der Titel nicht nur düster, sondern auch zutreffend. Wer sich mit dieser oder auch einer der vielen anderen Studien zur Tragödie der kohlenstoffsüchtigen, modernen Menschheit befasst hat weiß, dass uns ein „Sofortprogramm für Klimaanlagen in Altenheimen und Kindergärten“ ebenso wenig helfen wird wie die Erlaubnis, auch am Sonntag mit dem LKW auf den Autobahnen Güter transportieren zu dürfen.<br /> <br /> Und was jetzt? <br /> <br /> Zyniker sagen, dass sich die Schulkinder von heute in 25 Jahren gerne an den kühlen Sommer 2026 erinnern werden. Verantwortliche Menschen sagen, dass wir ab sofort jedes unnötige, klimaschädliche Molekül vermeiden müssen. Und sie sagen es nicht nur, sie handeln entsprechend - privat und vor allem politisch. <br /> <br /> Ich vermisse eine Regierungserklärung oder eine öffentliche Kanzler-Rede, in der endlich die lange verdrängte Dramatik der Klimakrise eingestanden wird. Ich vermisse die Entlassung von Frau Reiche. Ich vermisse die Verurteilung aller wissenschaftsfeindlichen Hetzkampagnen der AfD durch den Kanzler. Vielleicht ist jetzt noch Gelegenheit, alle für den Klimaschutz zu gewinnen, wenn endlich auch die Staatsspitze nicht mehr abseits steht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Macht doch endlich!</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/macht-doch-endlich</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gipfel! Ein Sofortprogramm! Vielleicht ein Sondervermögen? Man kann die Hitze, die Dürre, die Waldbrände, das Niedrigwasser, die Übersterblichkeit doch nicht einfach so… Die Politik muss doch jetzt…<br /> <br /> Es ist reichlich absurd, was sich da gerade als öffentliche Debatte abspielt. Sind wir so naiv, dass uns die Sache von Ursache und Wirkung nicht mehr geläufig ist? Selten wurde ein Problem so früh und so präzise beschrieben wie die bedrohliche Klimaveränderung. Da ist nichts über uns hereingebrochen! Ursachen und Wirkungen wurden genau benannt. Und wenn bei den Ursachen zu lasch reagiert wird, muss man sich über Folgen und Wirkungen nicht beklagen. So einfach ist das. <br /> <br /> Der Physiker Hans Joachim Schellnhuber hat seinem Opus magnum im Jahre 2015 den düsteren Titel „Selbstverbrennung“ gegeben. Leider ist der Titel nicht nur düster, sondern auch zutreffend. Wer sich mit dieser oder auch einer der vielen anderen Studien zur Tragödie der kohlenstoffsüchtigen, modernen Menschheit befasst hat weiß, dass uns ein „Sofortprogramm für Klimaanlagen in Altenheimen und Kindergärten“ ebenso wenig helfen wird wie die Erlaubnis, auch am Sonntag mit dem LKW auf den Autobahnen Güter transportieren zu dürfen.<br /> <br /> Und was jetzt? <br /> <br /> Zyniker sagen, dass sich die Schulkinder von heute in 25 Jahren gerne an den kühlen Sommer 2026 erinnern werden. Verantwortliche Menschen sagen, dass wir ab sofort jedes unnötige, klimaschädliche Molekül vermeiden müssen. Und sie sagen es nicht nur, sie handeln entsprechend - privat und vor allem politisch. <br /> <br /> Ich vermisse eine Regierungserklärung oder eine öffentliche Kanzler-Rede, in der endlich die lange verdrängte Dramatik der Klimakrise eingestanden wird. Ich vermisse die Entlassung von Frau Reiche. Ich vermisse die Verurteilung aller wissenschaftsfeindlichen Hetzkampagnen der AfD durch den Kanzler. Vielleicht ist jetzt noch Gelegenheit, alle für den Klimaschutz zu gewinnen, wenn endlich auch die Staatsspitze nicht mehr abseits steht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124203</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:53:54 +0200</pubDate>
                        <title>Ganz im Zeichen des Volksbegehrens &quot;Macht auf Zeit&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/ganz-im-zeichen-des-volksbegehrens-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Der ÖDP Kreisverband Schweinfurt setzt die erfolgreich angelaufene Unterschriftensammlung konsequent fort </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt unseres ÖDP-Treffens am 13.08.26 stand diesmal die Unterschriftensammlung für das aktuelle ÖDP-Volksbegehren "Macht auf Zeit" zur Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten. Laut Pressemitteilung der ÖDP Bayern ist inzwischen bereits die Hälfte der benötigten Unterschriften zur Zulassung des Volksbegehrens erreicht. Die ÖDP Schweinfurt blickt auf einen erfolgreichen Infostand am 8.8. zurück und ist mit dem bisherigen Verlauf der Unterschriftensammlung zufrieden. Dafür dankt der Vorstand allen aktiven Mitgliedern sehr. Darüber hinaus wollen wir natürlich die Sammelaktion konsequent fortsetzen. Gesammelte Unterschriften können direkt an den Kreisvorsitzenden übermittelt werden, der diese dann an die ÖDP Bayern weiterleiten wird. Für interessierte Bürger nochmals der Hinweis: Jeder kann direkt von der ÖDP Bayern Unterschriftenformulare kostenlos telefonisch ( 0851 / 200 919 60) oder per email (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7fkclXlbam%3Ayxvbok%2Bab%27);">info@oedp-bayern.de</a>) erhalten:  <a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/unterschriftenlisten">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/unterschriftenlisten</a>  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124202</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP sammelt Unterschriften für das Volkbegehren „Böllerverbot“</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/dp-sammelt-unterschriften-f-r-das-volkbegehren-b-llerverbot-2267062.html</link>
                        <description>Politikexpress</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124218</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 23:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Alle 100 Sekunden eine Unterschrift!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alle-100-sekunden-eine-unterschrift</link>
                        <description>Amtszeitbegrenzung: Viel Unterstützung in Passau</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau. „Das ist eine ordentliche Bilanz", finden die die bayerische ÖDP-Vorsitzende Agnes Becker aus Wegscheid und Bezirksrat Urban Mangold: 64 Bürgerinnen und Bürger aus Passau und Umgebung haben zwischen 11.15 und 13.00 Uhr beim ÖDP-Stand vor Edeka Schwaiberger in Passau-Grubweg für die aktuelle ÖDP-Initiative „Macht auf Zeit!" unterschrieben - alle 100 Sekunden eine Unterschrift. Per Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Auch eine Eintragung im ÖDP-Büro im Heuwinkel 6 in Passau ist möglich: von Montag bis Freitag zu den üblichen Bürozeiten. Unterschriftenlisten können auch unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Die Aktion läuft bis Ende August.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind". „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie. Mit einer Amtszeitbegrenzung können potentielle Nachfolger neue Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend", finden Agnes Becker und Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter www.oedp-bayern.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Alle 90 Sekunden eine Unterschrift!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alle-90-sekunden-eine-unterschrift</link>
                        <description>Amtszeitbegrenzung: Viel Unterstützung in Rotthalmünster</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rotthalmünster. „Das ist eine ordentliche Bilanz", finden die stellvertretende ÖDP-Kreisvorsitzende Maria Schöfberger aus Haarbach und Bezirksrat Urban Mangold: 75 Bürgerinnen und Bürger aus Rotthalmünster und Umgebung haben innerhalb von zwei Stunden beim ÖDP-Stand vor Edeka Hehenberger in Rotthalmünster für die aktuelle ÖDP-Initiative „Macht auf Zeit!" unterschrieben - alle 90 Sekunden eine Unterschrift. Per Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Unterschriftenlisten können unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Die Unterschriftensammlung läuft bis Ende August.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind". „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie und für die politische Kultur im Parlament. Mit einer Amtszeitbegrenzung können potentielle Nachfolger ihre Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend", finden Urban Mangold und Maria Schöfberger. Details zum Volksbegehren unter www.oedp-bayern.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert „Debatte über Sperrklausel bei Wahlen“</title>
                        <link>https://www.88news.de/dp-fordert-debatte-ber-sperrklausel-bei-wahlen-2267011.html/</link>
                        <description>88news.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:49:27 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert „Debatte über Sperrklausel bei Wahlen“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-fordert-debatte-ueber-sperrklausel-bei-wahlen</link>
                        <description>Naturschutzpartei: „Krise der ehemaligen „Volksparteien“ führt zur Krise der Akzeptanz unserer Demokratie.“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen fühlten sich von den in den Parlamenten vertretenen Parteien nicht mehr vertreten. Dies führe zu Demokratieverdrossenheit und der Stärkung radikaler Ränder, so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP -die Naturschutzpartei). Daher begrüße die ÖDP die jetzt angelaufene Diskussion um die Sperrklausel.<br /> <br /> Nach dem Vorschlag des ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier habe nunmehr der renommierte Wirtschafts- und Sozialforscher Andreas Herteux hierzu Stellung bezogen. Die ÖDP stimmt ihm zu, dass immer weniger unterschiedliche soziale Milieus in unseren Parlamenten repräsentiert seien. Unsere Republik bestehe nun mal aus unterschiedlichen kleinen Gesellschaften, die sich aufgrund des deutschen Wahlrechts nicht mehr repräsentiert fühlten. Bei der letzten Bundestagswahl erreichten immerhin 8,6 Millionen abgegebene gültige Zweitstimmen keine Repräsentanz im Bundestag. Hinzu kämen die Stimmen der Wählerinnen und Wähler, die aufgrund des Wahlrechts „das kleinere Übel“ gewählt hätten. Somit sei in den Landesparlamenten und im Bundestag die Repräsentanz der Bevölkerung nicht mehr gegeben.<br /> <br /> Die sogenannten „Volksparteien“ hätten ihre Integrationskraft verloren. Durch die Sperrklausel würde die Krise der ehemaligen „Volksparteien“ zu einer Krise der Akzeptanz unserer Demokratie. Der Ursprungsgedanke zur Einführung der Sperrklausel, diese verhindere die Entfremdung der Menschen von der Politik, habe sich in ihr Gegenteil verkehrt. Die ÖDP spricht sich daher für eine eingehende Diskussion der Sperrklausel und aller anderen Beteiligungshemmnisse für nichtetablierte Parteien wie die Pflicht zu Unterstützungsunterschriften und die Hürden für die Wahlkampfkostenrückerstattung aus. Die Diskussion müsse sich am Ziel der Berücksichtigung aller relevanten Bevölkerungsgruppen ausrichten, und nicht an „Koalitionsarithmetik“. Eine Ausrichtung nur an den veränderten Wahlchancen etablierter Parteien verstärke nach Meinung der ÖDP nur die Politikverdrossenheit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>ÖDP Haßberge informiert und sammelt Unterschriften</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ gestartet, bei dem es um die Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre geht.<br /> Der ÖDP Kreisverband Haßberge sammelt bei einem Infostand Unterschriften für die Zulassung dieses Volksbegehrens und steht dabei für Fragen zur Verfügung.<br /> Der Infostand findet am Samstag, 22.08.2026 in der Zeit von 09:30 bis 12:00 vor der Einhorn-Apotheke in Haßfurt statt.<br /> Die ÖDP freut sich über viele Unterschriften und interessante Gespräche.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 06:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP sammelt Unterschriften für das Volksbegehren &quot;Böllerverbot&quot; </title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/rheydt/news-ry/oedp-sammelt-unterschriften-fuer-das-volkbegehren-boellerverbot</link>
                        <description>Lokalbote Rheydt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 06:00:46 +0200</pubDate>
                        <title>Ortsversammlung mit Thema &quot;Hitzeschutz und Klimaanpassung in Mainburg&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ortsversammlung-mit-thema-hitzeschutz-und-klimaanp</link>
                        <description>Hitzeschutz und Klimaanpassung im Fokus der ÖDP Ortsversammlung am 20.027.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br /> In der letzten Ortsversammlung vor der Sommerpause trafen sich die Mitglieder des ÖDP Ortsverbandes vor kurzem in der Mainburger Stube, um über die anstehenden Aktivitäten und wichtige kommunalpolitische Themen zu diskutieren.<br /> Ortsvorsitzender Peter Gogl hatte sich angesichts der anhaltenden Hitzewelle mit Temperaturen über 35 Grad in die Thematik „Hitzeschutz in Kommunen“ eingearbeitet und trug das Ergebnis seiner Recherchen vor. Die Stadt Mainburg sei mit der Problematik bereits befasst, wobei hier zunächst auf die Situation in kommunalen Gebäuden fokussiert werde. Ein Hitzeaktionsplan bzw. Notfallkonzept fehlt bisher wie in vielen anderen kleineren Städten.<br /> <br /> Die ÖDP sieht hier aufgrund des fortschreitenden Klimawandels dringenden Handlungsbedarf, auch in Richtung Vernetzung der relevanten Akteure, wie Gesundheits- und Rettungsdiensten. Dabei sollten auch banal erscheinende Fragen beantwortet werden, etwa wie sehr belastete Bürgerinnen und Bürger über längere Hitzephasen unterstützt werden können, wenn aus gesundheitlichen Gründen ihre Wohnumgebung nicht mehr zumutbar ist. Gogl stellte beispielhaft die bisherigen Aktivitäten der Stadt Würzburg vor.</p>
<p>In der regen Diskussion wurde klar, dass die Klimatisierung von Räumen zwar oftmals notwendig werde, wie an den Schulen, aber in der Stadt nicht die alleinige nachhaltige Lösung sei. Vielmehr regten viele Mitglieder auch einen natürlichen Hitzeschutz mit mehr Grün in der Stadt an. Insbesondere die Schaffung von kühlen Inseln durch weitere Parks und Baumpflanzungen an Plätzen und Straßen sei wichtig.<br /> <br /> Ein größerer Teil der restlichen Erweiterungsfläche des Friedhofs wäre dafür gut geeignet, auch stadteigene Flächen am Geh- und Radweg zwischen Kögl- und Brandmühle könnten entsprechend bepflanzt werden. Innerstädtisches Grün gewinne noch mehr an Bedeutung. Um Fußgänger vor großer Hitze zu schützen, sollten Geh- und Radwege möglichst lückenlos mit natürlichem Grün beschattet werden.<br /> <br /> Vorgeschlagen wurden auch Festlegungen in der Bauleitplanung, etwa eine verpflichtende Begrünung von Gärten mit dem Verzicht auf Schotterflächen und Gabionen. Auf neuen Gewerbeparkflächen etwa bei Einkaufsmärkten sollte von der Stadt entweder eine Beschattung durch Baumpflanzungen oder Photovoltaik-Dächern verlangt werden. Allerdings müsste die Einhaltung von Bebauungs- und Grünordnungsplänen in Bezug auf festgesetzte Baumpflanzungen auch aktuell bereits besser kontrolliert werden. Wichtig ist, dass die Stadt zeitnah Maßnahmen plant und umsetzt - die Zeit drängt, waren sich die Anwesenden einig. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 23:59:16 +0200</pubDate>
                        <title>Viele Gespräche, viele Unterschriften – und eine Überraschung</title>
                        <link>https://www.oedp-bgl.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/viele-gespraeche-viele-unterschriften-und-eine-ueb</link>
                        <description>Viele Gespräche, viele Unterschriften – und sogar die Süddeutsche Zeitung war da: Unser Infostand in Bad Reichenhall war ein voller Erfolg. Jetzt geht’s weiter mit dem Sammeln für „Macht auf Zeit“!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag waren wir mit unserem Infostand in der Fußgängerzone in <strong data-end="162" data-start="143">Bad Reichenhall</strong> und haben für <strong data-end="197" data-start="177">„Macht auf Zeit“</strong> gesammelt. Viele Menschen blieben stehen, wollten mehr über das Volksbegehren wissen und haben direkt unterschrieben.</p>
<p>Eine besondere Überraschung gab es dann auch noch: <strong data-end="431" data-start="368">Die Süddeutsche Zeitung schaute an unserem Infostand vorbei</strong> und berichtete über unsere Aktion.</p>
<p><strong data-end="611" data-start="468">Danke an alle, die vorbeigekommen und unterschrieben haben – und danke an die Süddeutsche Zeitung für den Besuch und die Berichterstattung!</strong></p>
<p>Jetzt sammeln wir weiter: <strong data-end="679" data-is-last-node="" data-start="639">25.000 Unterschriften sind das Ziel.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 23:52:11 +0200</pubDate>
                        <title>„Jetzt sollen wir ihn praktisch abwählen?“</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/bayern/markus-soeder-csu-oedp-volksbegehren-amtszeit-zehn-jahre-li.3528258?reduced=true</link>
                        <description>Die ÖDP sammelt Unterschriften für ihr Volksbegehren, die Amtszeit bayerischer Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu deckeln. Wie läuft es? Und ist das ein Anti-Söder-Votum? Erkundungen am Infostand.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:30:15 +0200</pubDate>
                        <title>Antwort des ÖDP-Kreisverbands auf den offenen Brief von Thomas Auer, Queer Pfaffenhofen</title>
                        <link>https://www.oedp-paf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/antwort-des-oedp-kreisverbands-auf-den-offenen-bri</link>
                        <description>Die queere Comunity in Pfaffenhofen ist in Sorge wegen zunehmenden Anzeichen von Menschenfeindlichkeit, Radikalisierung und extremistischer Propaganda. In einem von vielen Bürgerinnen und Bürgern unterzeichneten offenen Brief fordert sie, diesen Anzeichen konsequent entgegenzutreten und präventive Maßnahmen auszubauen. Veronika Gmelch, Richard Fischer und Judith Neumair antworten.
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Thomas Auer, <br /> vielen Dank für ihr Schreiben. Sie haben recht: Die Schmierereien sind kein vereinzelter Vandalismus, sondern sie sind die Symptome eines gefährlichen Umschwungs im gedanklichen Klima unserer Gesellschaft. Diesen Umschwung müssen wir ernst nehmen, verstehen und ihm entgegenwirken. Und zwar solange es noch möglich ist und er das gesellschaftliche Klima nicht beherrscht.<br /> Woher aber kommt dieser Wandel der Werte, der Weltanschauungen und des Denkens? <strong>Warum werden heute mehr Menschen rechtsextrem?</strong><br /> Menschen vereinsamen in der Anonymität sozialer Netzwerke, kommen finanziell immer knapper über die Runden, fühlen sich machtlos gegenüber den Wirren der Weltpolitik und dem Walten der Bundespolitik. Die Herausforderungen und Debatten sind vielfältig, unübersichtlich und kompliziert, - <strong>alte Gewissheiten gelten nicht mehr.</strong> Die unvorhersehbaren Folgen von KI, die Herausforderungen der Migration und die drohende Klimakrise lassen den <strong>Blick in die Zukunft deprimierend </strong>erscheinen. <br /> Verunsicherung und die Angst vor Verschlechterung, sowie die <strong>Sehnsucht nach Sicherheit, Gemeinschaft und Übersichtlichkeit</strong> sind daher unserer Meinung nach die Hauptursachen für die Attraktivität rechtspopulistischer Parteien: Diese bieten eine verlockende Erzählung an. Ein einfaches Narrativ, das genau diese Ängste und Sehnsüchte anspricht, jedoch keine Lösungen, sondern Feindbilder und Hass anbietet.<br /> Symptombekämpfung ist, wie Sie ja auch schreiben, unbedingt notwendig: Schmierereien und Aufkleber, die den Nationalsozialismus verherrlichen, rechtsextremes Gedankengut verbreiten, rechtsextreme Parteien unterstützen, zu Gewalt aufrufen, hetzen und Fakten verleugnen, gilt es sofort zu entfernen und die Täter zur Rechenschaft ziehen. Wir müssen Haltung zeigen und klarmachen, dass Schmierereien nicht geduldet werden und dass Beleidigung, Queerfeindlichkeit und Einschüchterung einfach eine rote Linie sind. </p>
<p><br /> Daneben sehen wir <strong>zwei Ansatzpunkte, um den Rechtsextremismus nachhaltig einzudämmen: </strong><br /> Zum einen können wir den zugrundeliegenden Ängsten entgegenwirken, indem wir alternative <strong>Visionen einer erstrebenswerten Zukunft </strong>anbieten, welche dieselben Ängste und Sehnsüchte aufgreifen, aber echte Lösungen anbieten statt blindem Hass.<br /> Es braucht eine <strong>lebendige, offene Stadtkultur,</strong> damit die Menschen nicht in Einsamkeit und Verunsicherung versinken. Veranstaltungen wie das Weinfest und das Volksfest sind eine Möglichkeit, Menschen zu treffen, sich eingebunden zu fühlen und ins Gespräch zu kommen. Denn: Nichts hilft besser gegen Vorurteile und pauschalen Hass als persönliche Kontakte. Hier spielen auch Vereine eine Schlüsselrolle:  Sie bieten Gemeinschaft, Begegnung, Selbstwirksamkeit und Sinnstiftung.<br /> Wir sind daher der Ansicht, dass das vielseitige Veranstaltungsprogramm und die bunte Vereinslandschaft der Stadt unbedingt weiter gepflegt und gefördert werden sollten. <br /> Zum anderen muss die <strong>Demokratie auf kommunaler Ebene vorgelebt und erlebbar gemacht </strong>werden, damit die Menschen sich nicht frustriert von ihr abwenden: Die Kommunalpolitik sollte nachvollziehbar und menschennah sein. Durch Bürgerbegehren und Volksbegehren und Bürgerbeteiligungen und über den Bürgermelder erfährt man Selbstwirksamkeit und kann sich aktiv einbringen. Das Jugendparlament ist hier besonders interessant: Jugendliche können dort mitbestimmen und Demokratie hautnah erleben. Es wäre daher sinnvoll, dem Jugendparlament mehr Kompetenzen einzuräumen und weitere Teile der Jugend dafür zu interessieren. Auch ein Kinderparlament wäre eine lohnende Ergänzung. Als eine Vorstufe haben wir in den Koalitionsvertrag eine Kinderbürgerversammlung aufnehmen lassen, die in naher Zukunft stattfinden soll. <br /> Diese Möglichkeiten, auf kommunaler Ebene Gemeinschaft, Selbstwirksamkeit und Demokratie zu vermitteln sind unverzichtbar, doch viele Ursachen für die Verunsicherung, z.B. die allgemeine Lage der Wirtschaft, die Klimakrise und das Handeln der Bundespolitik lassen sich in Pfaffenhofen nicht lösen. Die Angst vor einer schlechten Zukunft kann man leider nicht wegzaubern. </p>
<p><br /> <strong>Die Rolle des ÖDP-Kreisverbands</strong><br /> Daher brauchen wir eine begeisternde Vision, wie die Zukunft eben doch gut werden kann. Dies ist ein Kernanliegen der ÖDP.<br /> Hier sind zunächst zwei Dinge wichtig: <br /> 1)    Demokratie ist mehr als das Gegenteil der AfD<br /> 2)    Verteidigung der Demokratie bedeutet nicht Verteidigung des Status Quo<br /> Demokratie darf nicht auf das Gegenteil der AfD reduziert werden. Vielmehr muss innerhalb der Demokratie Platz für kontroverse, leidenschaftliche Debatten, völlig verschiedene Meinungen, für Linke und auch für Erzkonservative sein - und ja: sogar für Rechte, solange sie nur auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. <strong>Demokratie lebt von Diskussionen und Pluralismus.</strong> Es muss mehrere Alternativen innerhalb der Demokratie geben, für ein vorsichtiges Rumfeilen am Status Quo kann man nämlich niemanden begeistern.<br /> Wir brauchen die Fantasie und den Mut, an eine harmonische, tolerante, freie, demokratische Welt zu glauben. Demokratie bedeutet nicht nur Bürokratie, Debatten über den Sozialstaat und knirschende Koalitionen, sondern vor allem die <strong>Freiheit das eigene Leben und die Gesellschaft zu gestalten, sich einzubringen und akzeptiert zu werden.</strong> Das ist ein großartiges Ideal und für dieses Ideal wollen wir Menschen begeistern! Mit dem Glauben allein ist es natürlich nicht getan, wir müssen uns auf den Weg in diese freie, demokratische Zukunft begeben. Die ÖDP wirbt daher beispielsweise für die Implementierung der Gemeinwohlökonomie, also einer allmähligen Transformation der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit und Wohl der Menschen. Die Demokratie ist für uns nicht verhandelbar, ihre Umsetzung und Gestaltung lässt jedoch viel mehr Spielraum zu, als die aktuellen politischen Debatten nahelegen. Vorträge und Diskussionen, wie die ÖDP sie anbietet, können Menschen motivieren, sich für die demokratische Idee einzusetzen.<br /> Die Begeisterung für Demokratie und den Glauben an eine lebenswerte Zukunft kann man Menschen selbstverständlich nicht per Stadtratsbeschluss einflößen. Es braucht überzeugte, glaubwürdige Menschen, die diese Ideen in die Welt tragen und das gesellschaftliche Klima zu prägen. </p>
<p><br /> <strong>Weitere Akteure stärken</strong><br /> Hier kommen Angebote wie z.B. die von „Frauen für Demokratie“, „Pfaffenhofen ist bunt“, der „Arbeitskreis für Inklusion“, „Queer Pfaffenhofen“ oder „Omas gegen Rechts“ zum Tragen: Durch diese Angebote und Veranstaltungen wird man niemanden erreichen, der sich nicht schon zuvor an Demokratie interessiert hat. Vielmehr liegt ihre Wirkung darin, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in ihrer <strong>Hoffnung auf eine demokratische Zukunft zu bestärken</strong> und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese Begeisterung in ihre Vereine, Familien, in die Arbeit, Schule, usw. zu tragen. Solche Gruppen sollten daher unserer Meinung nach unterstützt werden. Und besonders erfreulich ist, dass dieses Jahr zum ersten Mal das Fest der Demokratie stattfand. Wir sollten drüber nachdenken, wie wir Kindern und Jugendlichen, aber auch allen anderen Altersstufen <strong>demokratische Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichen </strong>können. Nur wer das Gefühl hat, etwas bewirken zu können, engagiert sich. </p>
<p><br /> An Schulen ist die Beschäftigung mit Demokratie seit langem Teil des Lehrplans. Innerhalb des Beutelsbacher Konsenses sollen die Schülerinnen und Schüler für die Idee der pluralen Gesellschaft gewonnen werden. Auf den Lehrplan hat die Kommunalpolitik keinerlei Einfluss, aber sie kann Projekte an den Schulen anstoßen und unterstützen, einerseits mit historischem Kontext, andererseits zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.</p>
<p><br /> Ich hoffe, dass diese grundsätzlichen Überlegungen und konkreten Ansätze dazu beitragen werden, die Demokratie zu stärken und dem Rechtsextremismus entgegenzuwirken. Jedoch wird das gesellschaftliche Klima (zum Glück) nicht nur von Parteien geprägt, sondern von jedem Einzelnen. Es kann keine Demokratie ohne Demokraten geben. </p>
<p><br /> Wir danken Ihnen, Herr Auer und der Queer-Gemeinschaft für Ihr Engagement. Ihre Arbeit gegen Diskriminierung und für eine Weiterentwicklung der Demokratie erfordert angesichts des Erstarkens des Rechtsextremismus ganz schön viel Zivilcourage. Wir wünschen Ihnen von Herzen Erfolg!</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen,<br /> Veronika Gmelch<br /> Richard Fischer<br /> Judith Neumair</p>
<p>Für den ÖDP Kreisverband Pfaffenhofen</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04417 KV Pfaffenhofen-Ilm</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                                <category>Stadtplanung / Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Bildung und Schulen</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:30:15 +0200</pubDate>
                        <title>Antwort des ÖDP-Kreisverbands auf den offenen Brief von Thomas Auer, Queer Pfaffenhofen</title>
                        <link>https://www.oedp-paf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/antwort-des-oedp-kreisverbands-auf-den-offenen-bri-1</link>
                        <description>Die queere Comunity in Pfaffenhofen ist in Sorge wegen zunehmenden Anzeichen von Menschenfeindlichkeit, Radikalisierung und extremistischer Propaganda. In einem von vielen Bürgerinnen und Bürgern unterzeichneten offenen Brief fordert sie, diesen Anzeichen konsequent entgegenzutreten und präventive Maßnahmen auszubauen. Veronika Gmelch, Richard Fischer und Judith Neumair antworten.
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Thomas Auer, <br /> vielen Dank für ihr Schreiben. Sie haben recht: Die Schmierereien sind kein vereinzelter Vandalismus, sondern sie sind die Symptome eines gefährlichen Umschwungs im gedanklichen Klima unserer Gesellschaft. Diesen Umschwung müssen wir ernst nehmen, verstehen und ihm entgegenwirken. Und zwar solange es noch möglich ist und er das gesellschaftliche Klima nicht beherrscht.<br /> Woher aber kommt dieser Wandel der Werte, der Weltanschauungen und des Denkens? <strong>Warum werden heute mehr Menschen rechtsextrem?</strong><br /> Menschen vereinsamen in der Anonymität sozialer Netzwerke, kommen finanziell immer knapper über die Runden, fühlen sich machtlos gegenüber den Wirren der Weltpolitik und dem Walten der Bundespolitik. Die Herausforderungen und Debatten sind vielfältig, unübersichtlich und kompliziert, - <strong>alte Gewissheiten gelten nicht mehr.</strong> Die unvorhersehbaren Folgen von KI, die Herausforderungen der Migration und die drohende Klimakrise lassen den <strong>Blick in die Zukunft deprimierend </strong>erscheinen. <br /> Verunsicherung und die Angst vor Verschlechterung, sowie die <strong>Sehnsucht nach Sicherheit, Gemeinschaft und Übersichtlichkeit</strong> sind daher unserer Meinung nach die Hauptursachen für die Attraktivität rechtspopulistischer Parteien: Diese bieten eine verlockende Erzählung an. Ein einfaches Narrativ, das genau diese Ängste und Sehnsüchte anspricht, jedoch keine Lösungen, sondern Feindbilder und Hass anbietet.<br /> Symptombekämpfung ist, wie Sie ja auch schreiben, unbedingt notwendig: Schmierereien und Aufkleber, die den Nationalsozialismus verherrlichen, rechtsextremes Gedankengut verbreiten, rechtsextreme Parteien unterstützen, zu Gewalt aufrufen, hetzen und Fakten verleugnen, gilt es sofort zu entfernen und die Täter zur Rechenschaft ziehen. Wir müssen Haltung zeigen und klarmachen, dass Schmierereien nicht geduldet werden und dass Beleidigung, Queerfeindlichkeit und Einschüchterung einfach eine rote Linie sind. </p>
<p><br /> Daneben sehen wir <strong>zwei Ansatzpunkte, um den Rechtsextremismus nachhaltig einzudämmen: </strong><br /> Zum einen können wir den zugrundeliegenden Ängsten entgegenwirken, indem wir alternative <strong>Visionen einer erstrebenswerten Zukunft </strong>anbieten, welche dieselben Ängste und Sehnsüchte aufgreifen, aber echte Lösungen anbieten statt blindem Hass.<br /> Es braucht eine <strong>lebendige, offene Stadtkultur,</strong> damit die Menschen nicht in Einsamkeit und Verunsicherung versinken. Veranstaltungen wie das Weinfest und das Volksfest sind eine Möglichkeit, Menschen zu treffen, sich eingebunden zu fühlen und ins Gespräch zu kommen. Denn: Nichts hilft besser gegen Vorurteile und pauschalen Hass als persönliche Kontakte. Hier spielen auch Vereine eine Schlüsselrolle:  Sie bieten Gemeinschaft, Begegnung, Selbstwirksamkeit und Sinnstiftung.<br /> Wir sind daher der Ansicht, dass das vielseitige Veranstaltungsprogramm und die bunte Vereinslandschaft der Stadt unbedingt weiter gepflegt und gefördert werden sollten. <br /> Zum anderen muss die <strong>Demokratie auf kommunaler Ebene vorgelebt und erlebbar gemacht </strong>werden, damit die Menschen sich nicht frustriert von ihr abwenden: Die Kommunalpolitik sollte nachvollziehbar und menschennah sein. Durch Bürgerbegehren und Volksbegehren und Bürgerbeteiligungen und über den Bürgermelder erfährt man Selbstwirksamkeit und kann sich aktiv einbringen. Das Jugendparlament ist hier besonders interessant: Jugendliche können dort mitbestimmen und Demokratie hautnah erleben. Es wäre daher sinnvoll, dem Jugendparlament mehr Kompetenzen einzuräumen und weitere Teile der Jugend dafür zu interessieren. Auch ein Kinderparlament wäre eine lohnende Ergänzung. Als eine Vorstufe haben wir in den Koalitionsvertrag eine Kinderbürgerversammlung aufnehmen lassen, die in naher Zukunft stattfinden soll. <br /> Diese Möglichkeiten, auf kommunaler Ebene Gemeinschaft, Selbstwirksamkeit und Demokratie zu vermitteln sind unverzichtbar, doch viele Ursachen für die Verunsicherung, z.B. die allgemeine Lage der Wirtschaft, die Klimakrise und das Handeln der Bundespolitik lassen sich in Pfaffenhofen nicht lösen. Die Angst vor einer schlechten Zukunft kann man leider nicht wegzaubern. </p>
<p><br /> <strong>Die Rolle des ÖDP-Kreisverbands</strong><br /> Daher brauchen wir eine begeisternde Vision, wie die Zukunft eben doch gut werden kann. Dies ist ein Kernanliegen der ÖDP.<br /> Hier sind zunächst zwei Dinge wichtig: <br /> 1)    Demokratie ist mehr als das Gegenteil der AfD<br /> 2)    Verteidigung der Demokratie bedeutet nicht Verteidigung des Status Quo<br /> Demokratie darf nicht auf das Gegenteil der AfD reduziert werden. Vielmehr muss innerhalb der Demokratie Platz für kontroverse, leidenschaftliche Debatten, völlig verschiedene Meinungen, für Linke und auch für Erzkonservative sein - und ja: sogar für Rechte, solange sie nur auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. <strong>Demokratie lebt von Diskussionen und Pluralismus.</strong> Es muss mehrere Alternativen innerhalb der Demokratie geben, für ein vorsichtiges Rumfeilen am Status Quo kann man nämlich niemanden begeistern.<br /> Wir brauchen die Fantasie und den Mut, an eine harmonische, tolerante, freie, demokratische Welt zu glauben. Demokratie bedeutet nicht nur Bürokratie, Debatten über den Sozialstaat und knirschende Koalitionen, sondern vor allem die <strong>Freiheit das eigene Leben und die Gesellschaft zu gestalten, sich einzubringen und akzeptiert zu werden.</strong> Das ist ein großartiges Ideal und für dieses Ideal wollen wir Menschen begeistern! Mit dem Glauben allein ist es natürlich nicht getan, wir müssen uns auf den Weg in diese freie, demokratische Zukunft begeben. Die ÖDP wirbt daher beispielsweise für die Implementierung der Gemeinwohlökonomie, also einer allmähligen Transformation der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit und Wohl der Menschen. Die <strong>Demokratie ist für uns nicht verhandelbar,</strong> ihre Umsetzung und Gestaltung lässt jedoch viel mehr Spielraum zu, als die aktuellen politischen Debatten nahelegen. Vorträge und Diskussionen, wie die ÖDP sie anbietet, können Menschen motivieren, sich für die demokratische Idee einzusetzen.<br /> Die Begeisterung für Demokratie und den Glauben an eine lebenswerte Zukunft kann man Menschen selbstverständlich nicht per Stadtratsbeschluss einflößen. Es braucht überzeugte, glaubwürdige Menschen, die diese Ideen in die Welt tragen und das gesellschaftliche Klima zu prägen. </p>
<p><br /> <strong>Weitere Akteure stärken</strong><br /> Hier kommen Angebote wie z.B. die von „Frauen für Demokratie“, „Pfaffenhofen ist bunt“, der „Arbeitskreis für Inklusion“, „Queer Pfaffenhofen“ oder „Omas gegen Rechts“ zum Tragen: Durch diese Angebote und Veranstaltungen wird man niemanden erreichen, der sich nicht schon zuvor an Demokratie interessiert hat. Vielmehr liegt ihre Wirkung darin, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in ihrer <strong>Hoffnung auf eine demokratische Zukunft zu bestärken</strong> und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese Begeisterung in ihre Vereine, Familien, in die Arbeit, Schule, usw. zu tragen. Solche Gruppen sollten daher unserer Meinung nach unterstützt werden. Und besonders erfreulich ist, dass dieses Jahr zum ersten Mal das Fest der Demokratie stattfand. Wir sollten drüber nachdenken, wie wir Kindern und Jugendlichen, aber auch allen anderen Altersstufen <strong>demokratische Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichen </strong>können. Nur wer das Gefühl hat, etwas bewirken zu können, engagiert sich. </p>
<p><br /> An Schulen ist die Beschäftigung mit Demokratie seit langem Teil des Lehrplans. Innerhalb des Beutelsbacher Konsenses sollen die Schülerinnen und Schüler für die Idee der pluralen Gesellschaft gewonnen werden. Auf den Lehrplan hat die Kommunalpolitik keinerlei Einfluss, aber sie kann Projekte an den Schulen anstoßen und unterstützen, einerseits mit historischem Kontext, andererseits zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.</p>
<p><br /> Ich hoffe, dass diese grundsätzlichen Überlegungen und konkreten Ansätze dazu beitragen werden, die Demokratie zu stärken und dem Rechtsextremismus entgegenzuwirken. Jedoch wird das gesellschaftliche Klima (zum Glück) nicht nur von Parteien geprägt, sondern von jedem Einzelnen. Es kann keine Demokratie ohne Demokraten geben. </p>
<p><br /> Wir danken Ihnen, Herr Auer und der Queer-Gemeinschaft für Ihr Engagement. Ihre Arbeit gegen Diskriminierung und für eine Weiterentwicklung der Demokratie erfordert angesichts des Erstarkens des Rechtsextremismus ganz schön viel Zivilcourage. Wir wünschen Ihnen von Herzen Erfolg!</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen,<br /> Veronika Gmelch<br /> Richard Fischer<br /> Judith Neumair</p>
<p>Für den ÖDP Kreisverband Pfaffenhofen</p>

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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:03:55 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr Moor!</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mehr-moor</link>
                        <description>Was früher notwendig und richtig schien, entpuppt sich als fatal: Die Entwässerung der Moore. Wir müssen diesen Fehler rückgängig machen aus Verantwortung gegenüber kommenden Generationen, meint Holger Geißel, Kreisverbandsvorsitzender der ÖDP in Neuburg-Schrobenhausen. Er fordert Tempo bei der Renaturierung.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Knietig vom Donaumoos-Zweckverband wartet auf Regen. Warum das Donaumoos in diesem bedenklichen Zustand ist, sagt er nicht. Seit Ende des 18. Jahrhunderts wird das Donaumoos systematisch entwässert, damit es landwirtschaftlich genutzt werden kann. Heutzutage bauen die Landwirte dort vor allem Kartoffeln und Mais an. Inzwischen ist die Torfschicht des Donaumooses so kaputt, dass einige Experten nur noch ein Viertel der Flächen, die rechnerisch infrage kommen, für uneingeschränkt renaturierbar halten. Knapp die Hälfte der Fläche ist demnach unwiederbringlich verloren. <br />  <br /> Die Misere des Donaumooses steht für das Elend der Moore insgesamt in Bayern. Zwar gibt es quer durch den Freistaat eine ganze Reihe intakter und geradezu vorbildlicher Moore, etwa im Nationalpark Bayerischer Wald oder im Allgäu. Aber die übergroße Mehrheit dürfte so kaputt sein - vergleichbar mit dem Donaumoos. Schätzungen sprechen von bis zu 95% kaputter Moorflächen in Bayern.<br />  <br /> 2021 haben Ministerpräsident Söder, Agrarministerin Kaniber und Umweltminister Glauber ein groß angelegtes Renaturierungsprogramm für das Donaumoos angekündigt.  Die Halbzeitbilanz ist vernichtend. Bis 2031, so Söder damals, werde der Freistaat 2000 Hektar zerstörtes Donaumoos wiederherstellen, rein rechnerisch 200 Hektar pro Jahr.<br /> Stand Sommer 2026, so berichten übereinstimmend Mitglieder der Steuerungsgruppe, die das Renaturierungsprojekt begleitet. Es sind 140 Hektar Donaumoos so vernässt worden, dass sie das Klimagas CO2 wieder im Moorboden halten und sogar neues aufnehmen können. Und wenn alles gut läuft, könnten bis Ende 2027 weitere 60 bis 100 Hektar Donaumoos renaturiert werden.<br />  <br /> Die beiden großen bayerischen Umweltorganisationen, der Bund Naturschutz (BN) und der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) machen sich derweil - wie viele Experten - auch in Glauber's Ministerium, dafür stark, die Moor-Renaturierung im bayerischen Naturschutzgesetz und anderen einschlägigen Gesetzen als im "überragenden öffentlichen Interesse" zu verankern.  "Damit könnte endlich Tempo in die Renaturieung kommen", sagt die BN-Expertin Christine Margraf. Die Staatsregierung indes macht keine Anstalten dazu. In ihrer aktuellen Novelle des Naturschutzgesetzes, die derzeit läuft, ist eine solche Aufwertung der Moor-Renaturierung nicht vorgesehen. <br />  <br /> Wir können unsere Klimaziele und damit unsere Verpflichtung gegenüber den nach uns kommenden Generationen nur dann erfüllen, wenn wir die enorm hohen Klimagasemissionen aus entwässerten Mooren schnellstmöglich beenden. Moorschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Politik ist gefordert, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass wir mit der Wiedervernässung endlich zügig voran kommen. Die Maßnahmen dürfen daher nicht davon abhängig gemacht weden, ob einige Landbewirtschafter mitmachen wollen oder nicht.<br />  </p>

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                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Prüfung einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h in der Veldener Straße aus Lärmschutzgründen</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/antraege/2026/laermschutz-veldener-strasse</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP beantragt mehr Lärmschutz für die Anwohner der Veldener Straße.</p>
<p><a href="t3://file?uid=83788">>>> Link zum Antrag</a><br /> <a href="t3://record?identifier=news&uid=124252">>>> Link zur Pressemeldung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Veldener Straße: ÖDP will mehr Lärmschutz für Anwohner</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/mehr-laermschutz-veldener-strasse</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP-Stadtratsfraktion setzt sich für einen besseren Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Veldener Straße vor gesundheitsschädlichem Verkehrslärm ein. Dauerhaft hohe Lärmbelastungen können unter anderem Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychische Belastungen und Konzentrationsstörungen hervorrufen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">In einem Antrag fordert sie die Verwaltung auf, gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt zu prüfen, welche zusätzlichen Maßnahmen im Zuge der anstehenden Straßensanierung zu einer dauerhaften Lärmentlastung beitragen können. Dabei soll auch untersucht werden, ob eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h aus Gründen des Lärmschutzes sinnvoll und rechtlich möglich ist.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Die Veldener Straße zählt seit Jahren zu den am stärksten vom Verkehrslärm belasteten Straßen in Landshut. Bereits im ersten Lärmaktionsplan wurden dort Werte gemessen, die deutlich über den gesundheitsrelevanten Orientierungswerten lagen“, erklärt Stadträtin Iris Haas.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Im Rahmen der bevorstehenden Sanierung soll erneut ein lärmmindernder Fahrbahnbelag eingebaut werden. Diese Maßnahme begrüßt die ÖDP ausdrücklich. Allerdings zeigen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, dass die lärmmindernde Wirkung solcher Beläge durch Abrieb und Alterung mit der Zeit nachlässt. Gleichzeitig wird für die kommenden Jahre ein weiter steigendes Verkehrsaufkommen erwartet.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die aktuelle Lärmaktionsplanung des Freistaats kommt deshalb zu dem Ergebnis, dass ein dauerhafter Lärmschutz in der Regel nur durch das Zusammenwirken mehrerer Maßnahmen erreicht werden kann. Besonders wirksam ist nach den fachlichen Erkenntnissen die Verbindung eines lärmmindernden Fahrbahnbelags mit einer Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Hinzu kommt, dass die maßgeblichen Auslösewerte für Lärmsanierungsmaßnahmen seit dem ersten Lärmaktionsplan deutlich abgesenkt wurden. Dadurch haben sich die fachlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen verändert. Aus Sicht der ÖDP ist es deshalb sinnvoll, die Situation auf der Veldener Straße unter den heutigen Voraussetzungen erneut zu bewerten.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Wir beantragen ausdrücklich keine sofortige Einführung von Tempo 30, sondern eine ergebnisoffene Prüfung auf Grundlage der aktuellen Lärmaktionsplanung und der heutigen gesetzlichen Rahmenbedingungen“, betonen die Antragsteller. Die ohnehin anstehende Sanierung der Veldener Straße biete die Chance, wirksame Maßnahmen von Anfang an sinnvoll miteinander zu verbinden und damit die Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner langfristig zu verbessern.</span></span></span></span></span></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: 14.6667px;"><a href="t3://file?uid=83788">>>> Link zum Antrag</a></span></font></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124183</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>12.000 Unterschriften zu Amtszeitbegrenzung gesammelt</title>
                        <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/bayern/volksbegehren--12-000-unterschriften-zu-amtszeitbegrenzung-gesammelt-38095076.html</link>
                        <description>Stern</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>12.000 Unterschriften zu Amtszeitbegrenzung gesammelt</title>
                        <link>https://www.zeit.de/news/2026-08/12/amtszeitbegrenzung-12-000-unterschriften-gesammelt</link>
                        <description>Die Zeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:31:53 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren zur Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten läuft:</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-volksbegehren-zur-amtszeitbegrenzung-des-mini</link>
                        <description>Knapp die Hälfte der 25.000 Antragsunterschriften sind gesammelt!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht einmal vier Wochen nach Start des Volksbegehrens „Macht auf Zeit!“ zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre meldet die ÖDP Bayern einen vielversprechenden Zwischenstand: Gut 12.000 der 25.000 erforderlichen Antragsunterschriften sind bereits gesammelt. Die Zahl ist eine Hochrechnung auf der Basis der bisher eingegangenen konkreten Rückmeldungen aus den ÖDP-Kreisverbänden. Knapp 30.000 Unterschriftenlisten mit Platz für je vier Unterschriften wurden seit Mitte Juli verschickt. Ende Juli mussten wegen der großen Nachfrage sogar Listen nachgedruckt werden.</p>
<h2>„Viele sagen: 10 Jahre an der Spitze sind genug!“</h2>
<p>„Trotz Urlaubszeit und großer Hitze so viele Unterschriften! Das zeigt, dass wir mit dem Volksbegehren die Stimmung der Menschen getroffen haben. Viele sagen, 10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug. Dann braucht es frischen Wind“, erklärt die Co-Landesvorsitzende der ÖDP Agnes Becker.  Die ÖDP Bayern setzt auf einen schnellen Abschluss der ersten Volksbegehren-Phase. „Unser Ziel ist, dass der eigentliche Volksentscheid spätestens ein Jahr vor der nächsten Landtagswahl stattfindet“, ergänzt Tobias Ruff, Co-Landesvorsitzender. Die derzeit überall in Bayern gesammelten Unterschriften sollen deshalb bis zum 31. August an die ÖDP-Zentrale in Passau zurückgeschickt werden.</p>
<p>Zwei „zentrale gute Gründe“ nennen die ÖDP-Parteichefs für Ihre Initiative:</p>
<h2>„Frischzellenkur für die Demokratie!“</h2>
<p>Becker: „Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt, sind viel Zeit. Demokratie lebt vom Wechsel, besonders an der Spitze! Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte in den Parteien mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie und die Kultur im Parlament.</p>
<h2>„Neue Dynamik würde das Land beleben!“</h2>
<p>Ruff: „Mit einer Amtszeitbegrenzung kann der Wettbewerb um mögliche Nachfolger früher beginnen. Die potenziellen Nachfolger können sich profilieren, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend!“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124189</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 22:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gratulation zur bestandenen Meisterprüfung:</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gratulation-zur-bestandenen-meisterpruefung</link>
                        <description>Samuel Eichberger engagiert sich in der Gärtnerei seiner Eltern und in der ÖDP</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Verantwortliche und -Mandatsträger aus Stadt und Landkreis Passau gratulierten ihrem Vorstandskollegen Samuel Eichberger. Der 25-jährige Passauer gehört seit einem Jahr dem ÖDP-Kreisvorstand als Beisitzer an, musste aber während des Kommunalwahlkampfes für seine Gärtnermeisterprüfung an der Meisterschule für Gartenbau in Landshut büffeln. Jetzt, mit dem Meisterbrief in der Hand, kann er sich wieder verstärkt in die lokale ÖDP-Arbeit einbringen.</p>
<p>Samuel Eichberger arbeitet im elterlichen Betrieb, bei Blumen Eichberger in der Passauer Innstraße. Was dabei an Zeit übrig bleibt, will er zu einem großen Teil der Lokalpolitik widmen. „Ich kann mir gut vorstellen, in sechs Jahren erneut zu kandidieren", kündigt der junge ÖDP-Politiker an. Samuel Eichberger hofft, „dass die Begrünung der Stadt mit schattenspendenden Bäumen in dieser Amtsperiode vorankommt und eine echte Chance bekommt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124190</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 22:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gratulation zur bestandenen Meisterprüfung:</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gratulation-zur-bestandenen-meisterpruefung</link>
                        <description>Samuel Eichberger engagiert sich in der Gärtnerei seiner Eltern und in der ÖDP</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Verantwortliche und -Mandatsträger aus Stadt und Landkreis Passau gratulierten ihrem Vorstandskollegen Samuel Eichberger. Der 25-jährige Passauer gehört seit einem Jahr dem ÖDP-Kreisvorstand als Beisitzer an, musste aber während des Kommunalwahlkampfes für seine Gärtnermeisterprüfung an der Meisterschule für Gartenbau in Landshut büffeln. Jetzt, mit dem Meisterbrief in der Hand, kann er sich wieder verstärkt in die lokale ÖDP-Arbeit einbringen.</p>
<p>Samuel Eichberger arbeitet im elterlichen Betrieb, bei Blumen Eichberger in der Passauer Innstraße. Was dabei an Zeit übrig bleibt, will er zu einem großen Teil der Lokalpolitik widmen. „Ich kann mir gut vorstellen, in sechs Jahren erneut zu kandidieren", kündigt der junge ÖDP-Politiker an. Samuel Eichberger hofft, „dass die Begrünung der Stadt mit schattenspendenden Bäumen in dieser Amtsperiode vorankommt und eine echte Chance bekommt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124188</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:25:31 +0200</pubDate>
                        <title>Machtbegrenzung eine Schnapsidee?</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/machtbegrenzung-eine-schnapsidee</link>
                        <description>Ein Kommentator der Augsburger Allgemeinen hält das Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; für eine Schnapsidee. Begründung: Man müsste das Wahlrecht &quot;in einem sorgfältig vorbereiteten Prozess erörtern – ein auf ein Amt verengtes Volksbegehren kann das nicht leisten.&quot; Aber es wäre ein erster Schritt um das Thema auf die Agenda zu setzen und basisdemokratisch dazu, meint auch Holger Geißel, der Kreisvorsitzende der ÖDP Neuburg-Schrobenhausen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="background-color: #ffffff;">Die reinste Form demokratischen Handelns ist ein Volksentscheid. Ohne Fraktonszwang, ohne Wahlkampfmanöver und Einmischung durch Lobbyisten. Nehmen wir Ministerpräsident Dr. Markus Söder doch beim Wort: "Was man in zehn Jahren nicht schafft, ist auch später nicht mehr möglich". Demokratie ist Herrschaft auf Zeit und Demokratie lebt vom Wechsel. Der Souverän entscheidet, wo also sollen hier demokratische Rechte beschnitten werden? Eine Amtszeitbegrenzung ist keine Schnapsidee, lassen wir doch einfach das Volk entscheiden.</span></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Inneres / Justiz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124187</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:03:44 +0200</pubDate>
                        <title>Mobilfunk im Spannungsfeld zwischen Vorsorge und Versorgung </title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mobilfunk-im-spannungsfeld-zwischen-vorsorge-und-v</link>
                        <description>Immer wieder erscheinen Artikel, die Mobilfungstrahlung verharmlosen. Der ÖDP-Kreisvorsitzenden Holger Geißel fordert, dass auch Forschungsergebnisse ernst genommen werden, die auf Gesundheitsrisiken hinweisen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist richtig, dass die Energie nichtionisierender Strahlung laut Definition nicht ausreicht, die kovalenten Bindungen im menschlichen Erbgut direkt aufzubrechen, beziehungsweise Hydroxyl-Radikale zu produzieren, die diese Aufgabe dann übernehmen. Doch Mobilfunkstrahlung führt zu DNA-Schäden und biologischen Schäden, die nahezu identisch sind mit dem durch die ionisierende Strahlung angerichtetem Unheil.<br />  <br /> Die Grenzwerte berücksichtigen nicht den Stand der Forschung und schützen deshalb nicht.  Das Hauptargument, der Aufbau von Sendeanlagen sei wegen schützender Grenzwerte unbedenklich,  weist Anja Brückner in ihrer 2022 erschienenen Doktorarbeit mit dem Titel: "Kommunale Mobilfunkkonzepte im Spannungsfeld zwischen Vorsorge und Versorgung zurück. Es häufen sich mittlerweile Forschungsergebnisse, die eine Schädlichkeit von biologischen Kraftwirkungen durch Mobilfunkstrahlung beweisen". (S.66)<br />  <br /> "Der Staat kommt seiner Vorsorgepflicht daher nur hinsichtlich thermischer Effekte nach. Da athermische Wirkungen trotz aktueller Forschungsergebnisse und vorsorgerelevanten Risikoniveaus nicht in die (Neu-)berechnung der Grenzwerte der 26. BImSchV (Bundesimmissionsschutzverordnung) eingeflossen sind, sind diese Grenzwerte - bezogen auf Mobilfunkstrahlung in ihrer Gesamtheit - derzeit ungeeignet, Vorsorge zu bewirken und daher untragbar." (S.50)<br />  <br /> Angesichts der nachgewiesenen Gesundheitsrisiken hätten die Kommunen sogar die Pflicht, Konzepte zur Strahlungsminimierung aufzustellen. "Im Rahmen der von Art. 28 GG geschützten Planungshoheit verwirklicht die Gemeinde ihre städtebaulichen Ziele. Die Standortplanung für Anlagen des Mobilfunks  - idealerweise auf der Grundlage eines kommunalen Mobilfunkkonzepts - birgt neben der Zurverfügungstellung öffentlicher Grundstücke ein beträchtliches Steuerungspotential". Diese Rechte der Kommunen sind ausführlich dargestellt in einem Rechtsgutachten, das die baden-württembergische Landesregierung in Auftrag gab.<br />  <br /> Damit ist klargestellt: Im Rahmen der kommunalen Gesundheitsfürsorge und des Baurechts kann die Kommune steuernd in die Gestaltung der Mobilinfrastruktur, auch bei Kleinzellen (Anlagen kleiner 10 Watt Sendeleistung), eingreifen. Dazu haben Städte und Gemeinden das Recht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>Mobilfunk / Digitales</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124186</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:46:40 +0200</pubDate>
                        <title>Augenfälliges muss nicht bewiesen werden</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/augenfaelliges-muss-nicht-bewiesen-werden</link>
                        <description>Aufwändige Versuche der Uni Eichstätt sollen die unterschiedliche Regen-Aufnahmefähigkeit des Moorbodens untersuchen und dokumentieren. Holger Geißel, Vorsitzender der ÖDP Neuburg-Schrobenhausen findet, dass weitere Untersuchungen überflüssig sind. Alle notwendige ist bekannt. Man solle endlich ins Handeln kommen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color: #ffffff;">Will man immer noch nicht wahrhaben, dass der Moorboden durch Entwässerung, Ackernutzung und Mineralisation zu stark verdichtet wird und deshalb der Regen nicht in den Untergrund einsickern kann? Wasseraufnahme und Bodenstruktur hängen eng zusammen. Was will man mit solchen Untersuchungen eigentlich beweisen? Soll davon abgelenkt werden, was längst bekannt ist. Es fehlt seit 25 Jahren und mehr ein durchsetzungsfähiges Handeln. Dieser Artikel dokumentiert erneut, mit welchen überflüssigen Unsinn das Donaumoos-Team sich beschäftigt oder beschäftigt wird.</span></p>

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                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:23:23 +0200</pubDate>
                        <title>Viel Arbeit für ein bißchen Hoffnungsschimmer.</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/viel-arbeit-fuer-ein-bisschen-hoffnungsschimmer</link>
                        <description>Mit großem Aufwand werden Brachvögel geschützt. Ist das wirklich nötig? Und warum? Holger Geißel, Vorsitzender der ÖDP Neuburg-Schrobenhausen macht die Entwicklung Sorgen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Brachvogel zählt in Bayern zu den am stärksten bedrohten Vogelarten und steht auf der Roten Liste. Entwässerte Moore, der Verlust feuchter Wiesen, ein früher oder häufiger Wiesenschnitt, Nahrungsmangel und zunehmende Störungen haben seinen Lebensraum über Jahrzehnte stark verkleinert. Ich freue mich über jeden Brachvogel, der lebend das Erwachsenenalter erreicht. Ärgerlich ist aber, dass solche, eigentlich absurde Schutzmaßnahmen erforderlich sind, damit die letzten Vorkommen im Donaumoos noch eine Überlebenschance haben. An den Ehrenamtlichen und Marie Heuberger liegt es sicherlich nicht. Die tun, was sie können. <br />  <br /> Dr. Norbert Schäffer, Vorsitzender des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV), über die biologische Vielfalt in Deutschland:"2/3 der Arten und 3/4  der Lebensräume sind in einem schlechten Zustand". Während bei den Waldvögeln der Rückgang bei 8% liegt, ist bei den Feldvögeln ein dramatischer Rückgang der Population um 61% festzuhalten. Von 1980 bis 2025 ging der Vogelbestand insgesamt um 19% zurück. "Der Zusammenbruch der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft ist belegt", so der Referent. Der Schutz der biologischen Vielfalt entscheidet darüber, ob wir auf diesem Planeten überleben, der Klimaschutz darüber, wie dieses Überleben aussieht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 06:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jugendverband der ÖDP stellt sich neu auf: Max Auerbach führt die JÖ am Niederrhein</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/jugendverband-der-oedp-stellt-sich-neu-auf-max-auerbach-fuehrt-die-joe-am-niederrhein-1</link>
                        <description>Lokalbote - Aus der Region</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Macht auf Zeit“ -  ÖDP sammelt Unterschriften für die Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1-1-1-1</link>
                        <description>Eintragen am Rosenheimer Max-Josefs-Platz – vorläufig jeden Dienstag ab 16 Uhr</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Bis Anfang September werden in ganz Bayern für die Zulassung des Volksbegehrens „Macht auf Zeit“ Unterschriften gesammelt, bis mindestens 25.000 gültige Unterschriften erreicht sind. Diese werden dann beim Bayerischen Innenministerium eingereicht, damit das Volksbegehren durchgeführt werden kann. Auch die Rosenheimer ÖDP sammelt seit 4. August auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz. Das nächste mal wieder am  Dienstag, den 11 August von 16 Uhr – 20 Uhr am Max-Josefs-Platz, Hausnr. 26 sowie auch  an jedem darauffolgenden Dienstag bis ca. Anfang September.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hitzefrei und ab in den Urlaub</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/hitzefrei-und-ab-in-den-urlaub</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren fand bei uns im Dorf der Karnevalsumzug unter dem Motto „Der Klimawandel ist kein Gefasel, die Pinguine sind schon in Hassel“ statt. Einmal abgesehen davon, dass die dabei eingesetzten Kostüme wohl ein cleveres Recycling aus dem Vorjahr waren, als es ebenso geistreich um „Die Nonne komme“ ging, fragt man sich schon, wieso die Pinguine gerade in das dieser Tage glutheiße und verdorrte Saarland abwandern sollten. Denn wenn das mit den Hitzerekorden so weiter geht, dann wird es nicht nur im Saarland extrem ungemütlich; und auch nicht irgendwann, sondern jetzt; und auch nicht ein oder zwei Tage im Jahr, sondern so lange, dass man am liebsten die Koffer packen und den Sommer über zu den Pinguinen auswandern möchte. Mensch, Tier und Pflanzen leiden unter der Hitze, und das Einzige, das noch an jeder Ecke wie Pilze aus der Erde sprießt, sind stromfressende Klimaanlagen.</p>
<p>Da hilft es auch nicht mehr, dass in knapp zehn Jahren vielleicht „Verbrenner-Aus“ ist, und dass wir irgendwann in den 2050ern vielleicht einmal CO2-neutral werden. Bis dahin wird noch viel Wasser die Blies und die Saar herunterfließen, und eigentlich müssten wir jetzt, sofort und radikal gemeinsam umdenken und beherzt handeln. Sofort die Verbrenner stehen lassen und auf den ÖPNV umsteigen, sofort die Flugreisen in ferne Länder einstellen und sofort die ganzen anderen CO2-Quellen von Fleischkonsum bis Fast Fashion konsequent angehen und stopfen.</p>
<p>Nur, wollen wir das wirklich? Hand aufs Herz, wer ist dazu bereit, seinen Worten auch konsequent Taten folgen zu lassen? Etwa unser Kanzler und Hobby-Pilot? Oder unser Verteidigungsminister, der trotz seiner enormen Beliebtheit mit Sicherheit kein Heilsbringer ist, sondern mit seiner Aufrüstung nicht nur Milliarden, sondern auch viel CO2 verpulvert, während die Subventionen für Wärmepumpen gestrichen werden? Oder ich selbst? Wie weit würde ich, wie weit würdest Du gehen?</p>
<p>Nur dann müssen wir auch mit den Konsequenzen leben. Und da hilft es auch nicht, sich herauszureden, dass man als Einzelne oder Einzelner eh nichts tun kann und ja schon immer einmal unbedingt in Namibia Urlaub machen wollte. Letztlich ist jeder erst einmal für sein eigenes Handeln verantwortlich und nicht für das Anderer. Übrigens auch der Eigentümer des vollklimatisierten Vans auf dem Parkplatz unseres lokalen Discounters mit dem Aufkleber „Klimaschützer fahren Bus“. Da musste ich auch herzhaft lachen, fast wie damals bei den Pinguinen. Als Anerkennung für dieses exquisite Bonmot auf seiner Stoßstange wollte ich ihm eigentlich noch eine holländische Salatgurke in den Auspuff stecken. Nur bemerkte ich dann, dass der Van, pardon Bus, vier davon hat, und musste bei der Hitze und dem vielen Trinken doch dringend auf die Toilette, um Dampf abzulassen.</p>
<p><br /> <em>Prof. Dr. Claus Jacob,<br /> Landesvorsitzender der ÖDP Saar</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausfahrt Wertstoffhof Marienborn Richtung Altkönigstraße</title>
                        <link>https://www.oedp-marienborn.de/politik/ortsbeirat-mainz-marienborn/antraege/antrag-details-1/news/ausfahrt-wertstoffhof-marienborn-richtung-altkoenigstrasse</link>
                        <description>Antrag zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Marienborn am 26.08.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsbeirat möge beschließen:</p>
<p>Die Verwaltung wird gebeten, an der Ausfahrt vom Wertstoffhof Marienborn Richtung Altkönigstraße entweder regelmäßig die Hecke zurückzuschneiden oder einen Verkehrsspiegel aufzustellen, um den Verkehr aus Richtung Klein-Winternheim rechtzeitig zu sehen.</p>
<p>Begründung:</p>
<p>Beide Lösungsoptionen sind bereits mehrfach im Ortsbeirat Thema gewesen. Ein Verkehrsspiegel wurde abgelehnt. Leider hat sich in diesem Jahr die Situation nach dem Rückschnitt in 2025 nicht verändert. Die Hecke ist wieder gewachsen, ein Rückschnitt erfolgte nicht automatisch und somit ist die Einsicht in die Altkönigstraße wieder stark eingeschränkt.</p>
<p>gez. Andrea Steffen-Boxhorn<br /> Fraktionssprecherin</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Marienborn</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 15:14:15 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag zum Hitzeaktionsplan</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/Hitze3.pdf</link>
                        <description></description>
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                        <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:03:52 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Sommerfest mit Erlebnisbootsfahrt an das Delta der Tiroler Achen</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/oedp-sommerfest-mit-erlebnisbootsfahrt-an-das-delt</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:00:21 +0200</pubDate>
                        <title>Die Mitglieder des ÖDP-Kreisverbandes Traunstein trauern um ihren Parteifreund Dr. Thomas Graf</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-mitglieder-des-oedp-kreisverbandes-traunstein</link>
                        <description>Trauerrede von Dr. Ute Künkele im Namen der gesamten ÖDP-Kreisvorstandschaft, am Grab von unserem Parteifreund, den Kinderarzt Dr. Thomas Graf.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Lieber Thomas</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Danke für Deine langjährige Freundschaft,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Deine Verlässlichkeit,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Viele gute Gespräche,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Deine Ehrlichkeit und Offenheit.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Ich erinnere mich gerne an diverse Veranstaltungen, die Du mit deiner Ziach musikalisch umrahmt hast.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Die Musik und die Geselligkeit lagen Dir immer am Herzen.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Du hast die Werte der ÖDP gelebt,</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">das Gemeinwohl war Dir wichtig,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">die Ökologie, der Erhalt der Umwelt,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">eine enkeltaugliche, lebenswerte Zukunft für die Kinder,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">deren Wohl Dir schon von Berufs wegen zeitlebens am Herzen lag.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt">Wir von der Kreisvorstandschaft blicken voll Dankbarkeit </span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">auf Dein langjähriges Engagement und Deinen Einsatz zurück und </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">bedauern sehr, nicht nur einen engagierten Parteikollegen, </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">sondern vor allem auch einen ganz lieben Menschen und Freund verloren zu haben. </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">Unsere Anteilnahme gilt aber natürlich auch Deiner Familie, der wir Kraft und Zuversicht in diesen schweren Stunden wünschen.</span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Im Namen vom ÖDP Kreisverband Traunstein sage ich</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Lieber Thomas                                         Requiescas in Pace</span></span></span></b></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124177</guid>
                        <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Infostand der ÖDP Schweinfurt am Schweinfurter Marktplatz</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/infostand-der-oedp-schweinfurt-am-schweinfurter-ma</link>
                        <description>Unterschriftensammlung für das Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Kreisverband sammelte am gestrigen Samstag, den 8.8., am Schweinfurter Marktplatz mit 5 Aktiven und tatkräftiger Unterstützung der Initiative ZUKUNFT erfolgreich Unterschriften für die Zulassung des Volksbegehrens "Macht auf Zeit". Zahlreiche Standbesucher waren sehr interessiert, die Resonanz der Bevölkerung war überwiegend postitiv. Dabei ergaben sich am Rande der Veranstaltung wertvolle Gesprächskontakte. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung. Angesichts der insgesamt notwendigen 25000 Unterschriften für Bayern werden weiterhin noch intensiv Unterschriften gesammelt. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 16:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nachdenken über die Basis unserer demokratischen Verfasstheit</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/stellungnahmen/newsdetails/news/nachdenken-ueber-die-basis-unserer-demokratischen-verfasstheit</link>
                        <description>ÖDP-Chef Brendle-Behnisch: Überprüfen einst beschlossener Regeln ist zeitgemäß und zulässig: „Sperrklausel muss fallen&quot;.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die so genannten „Väter des Grundgesetzes" hatten – aus ihrer damaligen Sicht – gute Gründe bei der Beratung des neuen Wahlrechts vor der Gründung unserer Republik, einer „Zersplitterung des Parlaments" aus der Erfahrung mit der Weimarer Verfassung Grenzen zu setzen. Als Bollwerk dagegen plädierten sie für die <a href="https://bundeswahlleiterin.de/service/glossar/s/sperrklausel.html#id-0">Sperrklausel</a> bei Wahlen. Ob dies heute noch zeitgemäß ist, <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/befuerworter-der-5-prozent-huerde-verkennen-die-re">wird vielfach bezweifelt</a> – unter anderem jüngst vom <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-absenkung-auf-drei-prozent-nicht-ausreichend">ehemaligen Verfassungsrichter Papier</a>. Die Debatte ist neu entflammt, zumal in Deutschland <a href="https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/2025/2025-06-18_Appell-Sperrklausel.pdf">unterschiedliche</a> Sperrklauseln den Einzug in Parlamente regeln und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrklausel">prominente Kritiker</a> oder der Verein „Mehr Demokratie" diese nachdenklich beäugen. Für den Bundeschef der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), Günther Brendle-Behnisch, ist klar: „Das undemokratische Hemmnis muss fallen."</p>
<p>In der Tat sollte keine Vorschrift in Stein gemeißelt bleiben. Demokratie ist ein Prozess, die Debatte darum muss lebendig bleiben – möglicherweise müsste einiges, was nach 1945 unter dem Eindruck der gerade erst überstandenen NS-Diktatur – zurecht – entschieden worden war, heute mit wachem Blick auf den Prüfstand. Es kann nicht schaden, einmal getroffene Begrenzungen immer wieder auf ihre Tauglichkeit unter geänderten Vorzeichen erneut zu überdenken und wenn nötig zu modulieren. Das kann Demokratie schützen und Vertrauen in sie stärken.</p>
<p>Eine solche Diskussion um die Grundlagen unseres Gemeinwesens zu verweigern wäre sträflich. Sie darf aber nicht planlos verlaufen – und nicht von unlauteren Motiven und vor allem nicht von falschen Hoffnungen getragen und geleitet sein. Sie muss ehrlich bilanzieren und den Mut aufbringen, nach vorn zu denken. Denn sie ist wichtig für die Akzeptanz unserer Gemeinschaftsregeln.</p>
<p>"Die Sperrklausel mag vielleicht ein Mittel gegen eine mögliche Zersplitterung eines Parlamentes sein, in bundesdeutschen Parlamenten - da sind die Kommunalparlamente - übrigens ohne Sperrklauseln - eingeschlossen - gibt es bis dato kein einziges Anzeichen dafür. Auch im Europaparlament - die Funktionsweise des Parlaments ist anders; geschenkt - ist bisher ohne Sperrklausel nichts dergleichen geschehen, im Gegenteil: die überparteilichen Fraktionen haben bisher immer zu größeren Blockbildungen geführt. Sicher ist aber, dass bürgerliches Engagement mit der Sperrklausel im 21. Jahrhundert zuverlässig ausgebremst und politische Vielfalt und politische Positionen verhindert werden; und das ist zutiefst antidemokratisch. Andererseits haben die Sperrklauseln keine politisch radikalen antidemokratischen Kräfte verhindern können. Möglicherweise hätte ein Parlament mit größerer politischer Vielfalt diese radikalpolitische Monokultur eines politischen Randes zumindest abmildern können und ein besseres Angebot auch für eine Protestpolitik gegen das politische Establishment darbieten können. Ja, es wird Zeit, sich dieser Diskussion endlich ohne Mehrheitsscheuklappen ehrlich zu stellen, sonst laufen wir Gefahr, bald ganz andere Mehrheiten zu bekommen. Ich hoffe, es gibt noch genügend Menschen, die bei dieser Vorstellung noch erschrecken und nicht darin das Heil sehen", sagt der ÖDP-Bundesvorsitzende.</p>
<p>„Ein Überdenken einstmals entschiedener Grundlagen stünde nach über 80 Jahren Bundesrepublik Deutschland heute aber durchaus an", regt Brendle-Behnisch an. Dabei stehen für ihn keinesfalls kurzfristig avisierte oder auch nur scheinbare Vorteile im Fokus. Dem ÖDP-Bundeschef geht es ums Prinzip: „Dinge verändern sich und bedürfen einer zeitgemäßen Modifikation. Hier treffen sich die Interessen eher konservativer mit eher progressiven Denkern – unsere Regeln der Gemeinschaft müssen für alle akzeptabel sein und bleiben." In Zeiten, in denen viel von Reformen die Rede sei, betont der ÖDP-Bundesvorsitzende, müsse es auch erlaubt sein, noch einmal grundsätzlich über Sperrklauseln nachzudenken – „das führt zu demokratischeren Verhältnissen."</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kunst kostenlos für zuhause ausleihen? Das geht.</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kunst-kostenlos-fuer-zuhause-ausleihen-das-geht</link>
                        <description>Bezirksrat Urban Mangold wirbt für die niederbayerische Artothek</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau/Mainkofen. „Es ist noch viel zu wenig bekannt, dass man sich in der Artothek des Bezirks Niederbayern Kunstwerke kostenlos für zuhause ausleihen kann", findet Bezirksrat Urban Mangold (ÖDP). Bei einem vom Bezirk ausgerichteten Sommerabend Kunst kam Mangold im Garten der Artothek mit vielen Künstlerinnen und Künstlern aus der Region ins Gespräch. Sein Fazit: Die niederbayerische Artothek ist eine Kostbarkeit und muss noch bekannter werden. Geöffnet ist sie freitags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter 09931/8737541.</p>
<p>In der Artothek Niederbayern werden Arbeiten aus der Kunstsammlung des Bezirks aufbewahrt. Jährlich werden neue Werke angekauft, um die regionale Kunst zu fördern. Diese können allerdings nicht nur angeschaut, sondern auch ausgeliehen werden! Die Artothek funktioniert dabei wie eine Bibliothek. Anstelle von Büchern können die Bürger und Bürgerinnen Niederbayerns Kunstwerke ohne Gebühr auf Zeit entleihen und in ihrem Zuhause das Zusammenleben mit originaler Kunst erproben und genießen. Das Motto der Artothek: "Leih dir Kunst, wie es dir gefällt und so oft du magst!"</p>
<p>Die Artothek ist seit Ende 2024 ist in dem vom Bezirksklinikum Mainkofen nicht mehr genutzten denkmalgeschützten Haus D, Baujahr 1911 in Mainkofen untergebracht.</p>

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                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kunst kostenlos für zuhause ausleihen? Das geht.</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kunst-kostenlos-fuer-zuhause-ausleihen-das-geht</link>
                        <description>Bezirksrat Urban Mangold wirbt für die niederbayerische Artothek</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau/Mainkofen. „Es ist noch viel zu wenig bekannt, dass man sich in der Artothek des Bezirks Niederbayern Kunstwerke kostenlos für zuhause ausleihen kann", findet Bezirksrat Urban Mangold (ÖDP). Bei einem vom Bezirk ausgerichteten Sommerabend Kunst kam Mangold im Garten der Artothek mit vielen Künstlerinnen und Künstlern aus der Region ins Gespräch. Sein Fazit: Die niederbayerische Artothek ist eine Kostbarkeit und muss noch bekannter werden. Geöffnet ist sie freitags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter 09931/8737541.</p>
<p>In der Artothek Niederbayern werden Arbeiten aus der Kunstsammlung des Bezirks aufbewahrt. Jährlich werden neue Werke angekauft, um die regionale Kunst zu fördern. Diese können allerdings nicht nur angeschaut, sondern auch ausgeliehen werden! Die Artothek funktioniert dabei wie eine Bibliothek. Anstelle von Büchern können die Bürger und Bürgerinnen Niederbayerns Kunstwerke ohne Gebühr auf Zeit entleihen und in ihrem Zuhause das Zusammenleben mit originaler Kunst erproben und genießen. Das Motto der Artothek: "Leih dir Kunst, wie es dir gefällt und so oft du magst!"</p>
<p>Die Artothek ist seit Ende 2024 ist in dem vom Bezirksklinikum Mainkofen nicht mehr genutzten denkmalgeschützten Haus D, Baujahr 1911 in Mainkofen untergebracht.</p>

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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kunst kostenlos für zuhause ausleihen? Das geht.</title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kunst-kostenlos-fuer-zuhause-ausleihen-das-geht</link>
                        <description>Bezirksrat Urban Mangold wirbt für die niederbayerische Artothek</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau/Mainkofen. „Es ist noch viel zu wenig bekannt, dass man sich in der Artothek des Bezirks Niederbayern Kunstwerke kostenlos für zuhause ausleihen kann", findet Bezirksrat Urban Mangold (ÖDP). Bei einem vom Bezirk ausgerichteten Sommerabend Kunst kam Mangold im Garten der Artothek mit vielen Künstlerinnen und Künstlern aus der Region ins Gespräch. Sein Fazit: Die niederbayerische Artothek ist eine Kostbarkeit und muss noch bekannter werden. Geöffnet ist sie freitags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter 09931/8737541.</p>
<p>In der Artothek Niederbayern werden Arbeiten aus der Kunstsammlung des Bezirks aufbewahrt. Jährlich werden neue Werke angekauft, um die regionale Kunst zu fördern. Diese können allerdings nicht nur angeschaut, sondern auch ausgeliehen werden! Die Artothek funktioniert dabei wie eine Bibliothek. Anstelle von Büchern können die Bürger und Bürgerinnen Niederbayerns Kunstwerke ohne Gebühr auf Zeit entleihen und in ihrem Zuhause das Zusammenleben mit originaler Kunst erproben und genießen. Das Motto der Artothek: "Leih dir Kunst, wie es dir gefällt und so oft du magst!"</p>
<p>Die Artothek ist seit Ende 2024 ist in dem vom Bezirksklinikum Mainkofen nicht mehr genutzten denkmalgeschützten Haus D, Baujahr 1911 in Mainkofen untergebracht.</p>

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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lieber wegwerfen?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/lieber-wegwerfen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Man muss nur warten können“ – mein Vater liebte diese Weisheit. Ich lerne sie jetzt auch. Als sich in den 1970er Jahren allmählich ökologische Erkenntnisse zu politisieren begannen, ging es nicht nur um die Kritik der Atomkernspaltung, sondern auch um das „rechte Maß“ beim Umgang mit Ressourcen. Eine der ganz frühen programmatischen Ideen der öko-politischen Gruppen war die „Kreislaufwirtschaft“: Was der Erde als Rohstoff entnommen wurde, sollte nicht als Müll deponiert oder verbrannt werden. „Recycling“ wurde ein Schlüsselwort. Vorrangig aber wollten wir eine andere „Produktphilosophie“: Dinge von hoher Qualität, mit langer Nutzungsdauer statt minderwertige Wegwerfartikel!<br /> <br /> Eine große Rolle spielte auch die Idee des Reparierens. Der damals (und auch heute noch?) oft gehörte Handwerkerrat „Wegwerfen und was Neues kaufen ist billiger als Reparieren“ galt uns als Nachweis, dass die aktuelle Wirtschaftsweise die Zukunft verachtet: Die Wachstumswirtschaft wollte und will nicht verstehen, dass die Erde und ihre Ressourcen nicht nur wertvoll, sondern auch erschöpflich sind.<br /> <br /> Ja, und heute, „nur“ 50 Jahre später? Bundesregierung und Bundestag haben lange gewartet und jetzt, kurz vor Ablauf der Frist, eine EU-Richtlinie doch noch zum deutschen Gesetz gemacht. Es geht vorwiegend um elektrische Geräte. Wir haben jetzt ein Recht auf Reparatur! Ja, das Gesetz verlangt sogar ein Produkt-Design, das die Reparatur nicht verhindern darf, sondern sie ermöglichen muss. Chapeau! Man muss halt warten können…<br /> <br /> Aber: Reparieren kostet nach wie vor. Man braucht dazu Menschen mit Fachwissen. Deren Arbeit ist aber ziemlich teuer, weil sie über die lohnbezogenen Beiträge auch noch den Sozialstaat finanziert. Und Mehrwertsteuer fällt auch noch an, wenn der Handwerker aktiv wird - wenigstens die könnte man für Reparaturarbeit streichen. <br /> <br /> Man muss halt weiter warten können…</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lieber wegwerfen?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/lieber-wegwerfen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Man muss nur warten können“ – mein Vater liebte diese Weisheit. Ich lerne sie jetzt auch. Als sich in den 1970er Jahren allmählich ökologische Erkenntnisse zu politisieren begannen, ging es nicht nur um die Kritik der Atomkernspaltung, sondern auch um das „rechte Maß“ beim Umgang mit Ressourcen. Eine der ganz frühen programmatischen Ideen der öko-politischen Gruppen war die „Kreislaufwirtschaft“: Was der Erde als Rohstoff entnommen wurde, sollte nicht als Müll deponiert oder verbrannt werden. „Recycling“ wurde ein Schlüsselwort. Vorrangig aber wollten wir eine andere „Produktphilosophie“: Dinge von hoher Qualität, mit langer Nutzungsdauer statt minderwertige Wegwerfartikel!<br /> <br /> Eine große Rolle spielte auch die Idee des Reparierens. Der damals (und auch heute noch?) oft gehörte Handwerkerrat „Wegwerfen und was Neues kaufen ist billiger als Reparieren“ galt uns als Nachweis, dass die aktuelle Wirtschaftsweise die Zukunft verachtet: Die Wachstumswirtschaft wollte und will nicht verstehen, dass die Erde und ihre Ressourcen nicht nur wertvoll, sondern auch erschöpflich sind.<br /> <br /> Ja, und heute, „nur“ 50 Jahre später? Bundesregierung und Bundestag haben lange gewartet und jetzt, kurz vor Ablauf der Frist, eine EU-Richtlinie doch noch zum deutschen Gesetz gemacht. Es geht vorwiegend um elektrische Geräte. Wir haben jetzt ein Recht auf Reparatur! Ja, das Gesetz verlangt sogar ein Produkt-Design, das die Reparatur nicht verhindern darf, sondern sie ermöglichen muss. Chapeau! Man muss halt warten können…<br /> <br /> Aber: Reparieren kostet nach wie vor. Man braucht dazu Menschen mit Fachwissen. Deren Arbeit ist aber ziemlich teuer, weil sie über die lohnbezogenen Beiträge auch noch den Sozialstaat finanziert. Und Mehrwertsteuer fällt auch noch an, wenn der Handwerker aktiv wird - wenigstens die könnte man für Reparaturarbeit streichen. <br /> <br /> Man muss halt weiter warten können…</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 22:26:43 +0200</pubDate>
                        <title> ÖDP: Wenn der Absender wichtiger wird als die Idee</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-wenn-der-absender-wichtiger-wird-als-die-idee</link>
                        <description>Ein Kommentar zur kommunalen Sachpolitik in Bad Driburg und im Kreis Höxter</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Kommunalpolitik sollte eigentlich einfach sein: Ein Vorschlag liegt auf dem Tisch, die Argumente werden ausgetauscht und anschließend wird entschieden, welche Lösung für die Bürgerinnen und Bürger die beste ist. Doch nicht immer entsteht dieser Eindruck.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">In Bad Driburg wurde zuletzt über den Vorschlag diskutiert, einen öffentlichen Trinkwasserbrunnen einzurichten. Der Antrag fand keine Mehrheit. Stattdessen gibt es nun eine andere Lösung: den „Bad Driburger Wasserpunkt“.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Die von der Stadt Bad Driburg, dem Werbering Bad Driburg und der Bad Driburger Touristik GmbH gemeinsam gestartete Aktion ist grundsätzlich zu begrüßen. An Tagen mit Temperaturen von 30 Grad oder mehr stellen teilnehmende Geschäfte in der Innenstadt kostenlos Trinkwasser zur Verfügung. Erkennbar sind die Anlaufstellen am Aufkleber „Bad Driburger Wasserpunkt“. Die Bad Driburger Naturparkquellen unterstützen die Aktion zudem mit gesponserten Gläsern. </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich unterschiedliche Akteure gemeinsam für die Menschen in der Stadt engagieren können. Gerade an heißen Sommertagen ist ein unkompliziertes Angebot zur kostenlosen Erfrischung sinnvoll. Dafür gebührt den beteiligten Geschäften, den Organisatoren und den Naturparkquellen ausdrücklich Dank.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Trotzdem bleibt eine Frage: Reicht eine solche Aktion aus oder braucht Bad Driburg zusätzlich eine dauerhaft verfügbare öffentliche Trinkwasserversorgung? </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Denn der „Bad Driburger Wasserpunkt“ ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Das Angebot gilt an Tagen mit Temperaturen von mindestens 30 Grad und ist auf die teilnehmenden Geschäfte in der Innenstadt angewiesen. Ein öffentlicher Trinkwasserbrunnen wäre dagegen unabhängig von Öffnungszeiten und teilnehmenden Betrieben zugänglich. </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Gerade ältere Menschen, Kinder, Radfahrer, Wanderer oder Menschen, die sich länger in der Innenstadt aufhalten, könnten von einer solchen dauerhaften Möglichkeit profitieren. Ein Trinkwasserbrunnen wäre damit keine Konkurrenz zum „Wasserpunkt“, sondern könnte eine sinnvolle Ergänzung sein.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Wie andere Kommunen mit diesem Thema umgehen, zeigt beispielsweise Bad Westernkotten. Die kleine Kurstadt mit rund 4.700 Einwohnern verfügt über zwei öffentliche Trinkwasserbrunnen in der Fußgängerzone.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Die Diskussion sollte deshalb nicht darum gehen, ob die Aktion „Bad Driburger Wasserpunkt“ gut oder schlecht ist. Sie ist ein positives Angebot und verdient Unterstützung. Die Frage ist vielmehr, ob Bad Driburg beim Thema Hitzevorsorge noch einen Schritt weitergehen möchte.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Ein ähnliches Spannungsfeld zwischen politischem Antrag und sachlicher Lösung zeigt sich auch im Kreistag Höxter.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Dort stand zuletzt eine Bürgeranregung von Thomas Cillessen zur Diskussion, an der Kreuzung „Südenfeldmark“ die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h zu begrenzen. Der Vorschlag fand keine Mehrheit; nach den vorliegenden Angaben stimmten lediglich Grüne und SPD dafür.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Dabei wäre die Umsetzung vergleichsweise einfach gewesen: Das bereits an der Kreuzung zur B64 vorhandene Verkehrszeichen VZ 274-70 könnte um etwa 450 Meter versetzt werden. Für Autofahrer würde sich die Fahrzeit auf diesem Abschnitt nach einer entsprechenden Berechnung lediglich um rund 6,9 Sekunden verlängern.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Ob eine solche Maßnahme tatsächlich die Verkehrssicherheit erhöht, muss selbstverständlich fachlich geprüft werden. Genau darum sollte es in der Politik gehen: Argumente prüfen, Nutzen und Risiken abwägen und anschließend eine Entscheidung treffen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Problematisch wird es dann, wenn bei Bürgerinnen und Bürgern der Eindruck entsteht, dass ein Vorschlag nicht in erster Linie nach seinem Inhalt bewertet wird, sondern danach, wer ihn eingebracht hat.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Gerade auf kommunaler Ebene sollte das Parteibuch keine entscheidende Rolle spielen. Eine gute Idee bleibt eine gute Idee – unabhängig davon, ob sie von der eigenen Fraktion, einer anderen Partei oder aus der Bürgerschaft kommt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Der zunehmende Zuspruch zu politischen Kräften, die sich als Alternative zum etablierten politischen Betrieb darstellen, sollte deshalb Anlass zur Selbstkritik sein. Viele Menschen erwarten von Politik vor allem eines: konkrete Lösungen für konkrete Probleme.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Für die ÖDP Bad Driburg ist deshalb klar: Die Aktion „Bad Driburger Wasserpunkt“ ist ein guter und begrüßenswerter Schritt. Gleichzeitig sollte man offen darüber diskutieren, ob ein dauerhaft zugänglicher Trinkwasserbrunnen eine sinnvolle Ergänzung für die Innenstadt wäre.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Und auch bei anderen politischen Entscheidungen sollte der Maßstab derselbe sein: Nicht entscheidend sollte sein, wer einen Antrag stellt, sondern was eine Entscheidung für die Menschen bewirkt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Denn gute Kommunalpolitik beginnt dort, wo das Parteibuch in den Hintergrund tritt und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt rückt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Robert Sammert - </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">ÖDP-Fraktion</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124181</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 16:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Koalition will Informationsrecht der Bürger beschneiden</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/stellungnahmen/newsdetails/news/koalition-will-informationsrecht-der-buerger-beschneiden</link>
                        <description>ÖDP kritisiert Schleifung der Auskunftspflicht unter dem Deckmantel von Spionageabwehr und Terrorismusbekämpfung.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalition im Bundestag legt die Axt an eines unserer wichtigsten Bürgerrechte. Damit gefährdet sie ein elementares Grundrecht und beschneidet die Mitwirkung in der Demokratie. Die Parlamentarier wollen das Informationsfreiheitsgesetz von 2006 beschneiden. Im Koalitionsausschuss vereinbarten Union und SPD unter „Punkt 32" ihrer geplanten „Reformen", „die Auskunftsrechte künftig auf natürliche Personen (zu) fokussieren, die ein berechtigtes Interesse an einer Auskunft haben". Klingt erstmal harmlos. Hat aber weitreichende Konsequenzen, wie der SPIEGEL recherchierte: Die Regierung wolle etwa künftig prüfen, „ob wir den Kreis der betreffenden Personen auf in Deutschland lebende Deutsche und Unionsbürger beschränken".</p>
<p>Opposition, Journalistenverbände und andere Nichtregierungsorganisationen laufen gegen die versteckte Abschaffung eines unserer wichtigsten Auskunftsrechte Sturm. Staatliches Handeln werde der Kontrolle entzogen, wenn Dokumente nur geschwärzt zur Verfügung gestellt würden. Dass Bürger und Bürgerinnen sich sehr wohl für Handlungen des Staatsinteressieren und Auskünfte wünschen, zeigen Zahlen. Laut Auskunft des Portals „Frag den Staat" haben bislang mehr als 300.000 von Ihrem Informationsrecht Gebrauch gemacht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Inneres / Justiz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 00:37:06 +0200</pubDate>
                        <title>Macht auf Zeit - Jetzt unterschreiben!</title>
                        <link>https://www.oedp-freyung-grafenau.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/macht-auf-zeit-jetzt-unterschreiben</link>
                        <description>ÖDP-Stand in Freyung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 07. August 2026, besteht bei einem ÖDP-Stand am Kirchplatz in Freyung von 14-16 Uhr die Möglichkeit, für die Zulassung des Volksbegehrens<strong> "Macht auf Zeit" -  zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre</strong> zu unterschreiben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124160</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:50:44 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier: Die Energiewende braucht einen klaren Kurs</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-die-energiewende-braucht-einen-klaren-k</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorreiter gibt es auch in der Region Trier</strong></p>
<p>Die ÖDP-Trier kritisiert den Schlingerkurs und die rückwärtsgewandte Politik der Bundesregierung in Sachen Energiewende.</p>
<p>Vor allem <strong>Wirtschaftsministerin Katherina Reiche</strong> hat die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt.</p>
<p>Während die<strong> Dänen bereits seit den 1970er Jahren </strong>- zur Zeit der Ölkrise - einen klaren Kurs in Sachen Transformation der Energieversorgung - weg von fossilen Brennstoffen und hin zu Windkraft und Solarenergie verfolgen, hängen die Deutschen dies betreffend mittlerweile nur noch im Mittelfeld der Europäischen Länder.</p>
<p>Denn Deutschland produziert zwar sehr viel Wind- und Solarstrom, doch beim Ausbau neuer Anlagen und bei der Integration erneuerbarer Energien (Netzausbau, Speicher, effizientes Energiemanagement) hinken wir deutlich hinterher.</p>
<p>Die dänische Politik setzt dagegen seit Jahrzehnten auf langfristige Planung und verlässliche Rahmenbedingungen, was Innovation und Investitionen begünstigt.</p>
<p><a href="https://lowcarbonpower.org/de/region/D%C3%A4nemark ">https://lowcarbonpower.org/de/region/D%C3%A4nemark </a></p>
<p>Doch hierzulande mangelt es an Planungssicherheit, zum einen für Unternehmen im Erneuerbare Energien-Sektor und Firmen, die ihre Energienutzung umstellen wollen, zum anderen aber auch für Privatleute, die sich dezentral versorgen wollen.</p>
<p>Der <strong>Solarstrom-Pionier Gerd Schöller aus Föhren </strong>kritisierte dies schon im Jahr 2025:</p>
<p><a href="https://www.oekom.de/buch/unter-hochspannung-9783987261619">https://www.oekom.de/buch/unter-hochspannung-9783987261619</a></p>
<p>Auch das Umweltinstitut München e.V. schlägt jetzt Alarm:</p>
<p><a href="https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/meldungen/eeg-novelle-was-reiches-plaene-fuer-private-solaranlagen-bedeuten/?nab=1&utm_source=newsletter&tw_cid=55 ">https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/meldungen/eeg-novelle-was-reiches-plaene-fuer-private-solaranlagen-bedeuten/?nab=1&utm_source=newsletter&tw_cid=55 </a></p>
<p>Dabei hatte die deutsche Politik einst ambitionierte Ziele: 80 % erneuerbarer Strom bis 2030; Klimaneutralität bis 2045; massiven Ausbau von Solar und Windkraft; Reduktion fossiler Abhängigkeiten. Gerade Letzteres wurde massiv versäumt, was fatale Auswirkungen haben kann, wie die aktuell durch Hitze ausgelöste Niedrigwassersituation an Rhein und Donau zeigt:</p>
<p><a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/niedrigwasser-wirtschaft-100.html ">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/niedrigwasser-wirtschaft-100.html </a></p>
<p>„Was wir hier erleben ist die hohe Abhängigkeit von Energieimporten, verwundbare außenpolitische Positionen, wirtschaftliche Nachteile im globalen Wettbewerb und eine geschwächte strategische Handlungsfähigkeit.“, so die ÖDP-Trier.</p>
<p><u>Trotzdem hat <strong>Ministerin Reiche</strong> sich mehrfach pro Gas, pro CCS für fossile Industrien und pro fossile Backup-Kraftwerke positioniert. </u></p>
<p>Kritiker sehen darin eine bewusste <strong>Verzögerung der Transformation</strong>. Auch die häufigen Änderungen bei Vergütungen und Fördermechanismen schrecken Investoren ab und bremsen umstellungswillige Vorreiter aus. Das verunsichert auch die Bevölkerung und die Akzeptanz für die dringend notwendige Umstellung schwindet.</p>
<p>Dabei sind die Erneuerbaren laut <strong>Fraunhofer Institut ISE </strong>heute die günstigsten Energiequellen. Europas größtes Forschungsinstitut für Solarenergie untersucht Photovoltaik, Windenergie, Energiesysteme, Speicher und die Wirtschaftlichkeit verschiedener Kraftwerkstypen. Die jährlich aktualisierte <strong>Analyse der Stromgestehungskosten (LCOE) </strong>ist eine der wichtigsten Referenzen in Deutschland.</p>
<p>Fraunhofer ISE bestätigt: Selbst neue fossile Kraftwerke sind wirtschaftlich nicht mehr konkurrenzfähig.</p>
<p><a href="https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.html ">https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.html </a></p>
<p>Öl und Gas wirken nur billig, weil ihre enormen externen Kosten – wie Klima- und Gesundheitsschäden – nicht eingepreist sind. Rechnet man diese Kosten ein, sind fossile Energiequellen die teuersten überhaupt.</p>
<p>„Wir haben in Deutschland ein Kommunikationsproblem.“, so eine ÖDP-Sprecherin. „Wenn die Bürger nur unzureichend informiert und die Vorteile der Transformation nicht kommuniziert werden, weil Politik und Lobbyverbände an klimaschädlichen Energieträgern festhalten wollen, entsteht ein verzerrtes Bild. Das muss sich dringend ändern.“</p>
<p>Ein <strong>Musterbeispiel in Sachen Energieeffizienz</strong> bietet auch das <strong>Trierer Klinikum Mutterhaus in Kooperation mit der Remondis-Gruppe </strong>(Entsorgungsbetrieb).</p>
<p><a href="https://5vier.de/schritt-fuer-umweltschutz-klinikum-mutterhaus-spart-energie-wie-146-haushalte-neues-zertifikat-285747.html">https://5vier.de/schritt-fuer-umweltschutz-klinikum-mutterhaus-spart-energie-wie-146-haushalte-neues-zertifikat-285747.html</a></p>
<p>Durch die Verwertung verschiedener Abfälle konnten fossile Ressourcen in Höhe von 80,8 Tonnen Öl-Äquivalent sowie 117,1 Tonnen biogener Ressourcen, berechnet als Holz-Äquivalent, eingespart werden. Die Daten wurden laut Remondis-Gruppe durch ein Modell errechnet, das vom <strong>Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht in Sulzbach-Rosenberg</strong> erstellt wurde. <a href="https://www.umsicht-suro.fraunhofer.de/">https://www.umsicht-suro.fraunhofer.de/</a></p>
<p>Auch im privaten Bereich lässt sich Energie sparen und effizienter nutzen.</p>
<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energiesparen">https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energiesparen</a></p>
<p><strong>Fazit der ÖDP-Trier:</strong> „Wind und Sonne schicken uns keine Rechnung, und genau darin liegt unsere große Chance. Die Transformation unseres Energiesystems ist längst überfällig und mit einem klaren politischen Kurs kann Deutschland wieder Vorreiter werden – ein Land, das zeigt, wie Zukunft geht.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124159</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:26:27 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: &quot;Flutung des Hambach-Sees auf Sand gebaut&quot;</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/oedp-flutung-das-hambach-sees-auf-sand-gebaut</link>
                        <description>Lokalbote - aus der Region</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124158</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 09:38:08 +0200</pubDate>
                        <title>Befürworter der 5-Prozent-Hürde verkennen die Realität</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/befuerworter-der-5-prozent-huerde-verkennen-die-re</link>
                        <description>ÖDP: Sperrklauseln verursachen schon lange Minderheitsregierungen und seit 2024 auch Sperrminoritäten in Landtagen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Falsch verstanden:</strong> Erstmals seit 1975 im Saarland haben die Fünf-Prozent-Sperrklauseln mittlerweile bereits elf Minderheitsregierungen in Landtagen der Bundesrepublik Deutschland verursacht, anstatt diese zu verhindern. Seit 2024 verursacht diese nun auch Sperrminoritäten. Aktuell sind es drei in den Landtagen von Brandenburg und Thüringen (jeweils AfD) und im Bundestag (AfD + Die Linke). Insbesondere für die Landtage in Brandenburg und Thüringen sind die Auswirkungen dramatisch. „Ohne die 5%-Sperrklauseln hätte es sehr wahrscheinlich die Minderheitsregierungen und die aktuellen Sperrminoritäten nicht gegeben. Dennoch wird von politischen Akteuren der im Landtag vertretenen Parteien nach wie vor und völlig unbeirrt die Lanze für dieses undemokratische, ganz offensichtlich unwirksame und nun auch die Demokratie gefährdende Werkzeug gebrochen", moniert Martin Truckenbrodt als Landesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Thüringen. Dies stoße bei seiner Partei auf völliges Unverständnis.</p>
<p>Truckenbrodt: „Die aktuelle Sperrminorität der AfD im Thüringer Landtag und die zweite Minderheitsregierung in Thüringen in Folge sind ein direktes Ergebnis der 5%-Sperrklausel. Nach wie vor schafft es der Thüringer Landtag nicht, Funktionen mit der dafür benötigten Zwei-Drittel-Mehrheit nach zu wählen. Das Höchstlebensalter für die Richter am Thüringer Verfassungsgerichtshof wurde nur deshalb kürzlich hochgesetzt, damit das Gericht trotz dieser Problematik zumindest bis zum Ende der aktuellen Legislatur des Landtags auch weiterhin besetzt sein kann. Mit gutem Grund wirbt nun auch Bodo Ramelow, mit seiner eigenen Erfahrung mit Minderheitsregierungen, für eine Abschaffung der Sperrklauseln. Dies bestätigt eindrücklich, dass unsere Klage vor der Landtagswahl 2024 gegen die 5%-Sperrklausel richtig war. Leider hat der Thüringer Verfassungsgerichtshof die vom Bundesverfassungsgericht legitimierten Brüche von vier im Grundgesetz verankerten verfassungsmäßigen Prinzipien weitergelebt. Er hat damit nicht im Sinne des Freistaats Thüringen, seiner Bürger und der Demokratie entschieden. Man wollte vermutlich auch den darauffolgenden Gang anderer an das Bundesverfassungsgericht als nächster Instanz vermeiden."</p>
<p>Günther Brendle-Behnisch, ÖDP-Bundesvorsitzender aus Mittelfranken ergänzt: „Ohne die 5%-Sperrklauseln wäre die ÖDP schon vor 40 Jahren in den Bayerischen Landtag eingezogen. Dies hätte mit Sicherheit weder dem Freistaat Bayern noch der Demokratie in Deutschland geschadet. Diese Geißelung kleinerer Parteien durch die großen Parteien, muss ein Ende haben. Denn so langsam wird es wirklich gefährlich. Daher unterstützen wir als ÖDP ausdrücklich den Vorstoß des Ex-BVG-Präsidenten Hans-Jürgen Papier. Die Absenkung der Sperrklauseln darf jedoch nicht nur den kleinen Parteien dienen. Dies wäre unehrlich und unredlich. Daher fordern wir die Absenkung auf die Hürde zur Teilhabe an der staatlichen Parteienfinanzierung, also auf 1,0 Prozent bei Landtagswahlen und auf 0,5 Prozent bei der Bundestagswahl. Bei der Europawahl braucht es gar keine Sperrklausel."</p>
<p>---</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://www.oedp-thueringen.de/themen/wahlgesetzgebung/sperrklauseln" target="_blank">Liste der bisherigen Minderheitsregierungen und Sperrminoritäen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124157</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:02:39 +0200</pubDate>
                        <title>Schränkt das Volksbegehren die Parteien ein?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/schraenkt-das-volksbegehren-die-parteien-ein</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Selbstverständlich wird durch die Verfassungsänderung die Auswahl der Kandidaten für das Amt des MP durch die Parteien eingeschränkt: Wer schon 10 Jahre MP war, kann halt nicht erneut gewählt werden. Das gibt es aber auch in anderen demokratischen Ländern.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Außerdem ist bereits heute in Bayern nicht jede Person wählbar, weil es z.B. ein Mindestalter für das Amt gibt. Wenn das bayerische Volk eine Amtszeitbegrenzung will und das so in die Verfassung schreibt, dann ist das ein demokratischer Akt. Das Volk als Souverän entscheidet. Die Parteien müssen sich dem anpassen.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:02:07 +0200</pubDate>
                        <title>Und geht das denn rückwirkend?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/und-geht-das-denn-rueckwirkend</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Die ÖDP hat exakt den Gesetzentwurf der Staatsregierung übernommen, einschließlich der Begründung:</span></p>
<p><span style="line-height:108%">„Auch Amtszeiten als Ministerpräsident vor dem Inkrafttreten der Verfassungsänderung sind zu berücksichtigen“, heißt es wortwörtlich in der Begründung zum Gesetzentwurf der Staatsregierung vom April 2018 (Landtagsdrucksache 17/21858, Seite 4). Und genauso steht es auch im Gesetzentwurf der ÖDP.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:01:09 +0200</pubDate>
                        <title>Greift das Volksbegehren in die laufende Amtsperiode des Landtages ein?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/greift-das-volksbegehren-in-die-laufende-amtsperio</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Nein. Diese Behauptung der CSU verrät eine gewisse Hilflosigkeit: Mit der Landtagswahl hat unser Volksbegehren nichts zu tun. Dass Landtagswahl und Ministerpräsidentenkür zwei sehr unterschiedliche Paar Stiefel sind, hat die CSU im Jahr 2008 selber beispielhaft bewiesen: Die Landtagswahl wurde mit dem Versprechen geführt, Günther Beckstein zum Ministerpräsidenten zu wählen. Nach der Wahl hat man es sich dann anders überlegt und Horst Seehofer gewählt.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:00:41 +0200</pubDate>
                        <title>Die AfD hat jetzt einen gleichlautenden Antrag im Landtag eingebracht. Was bedeutet das für das Volksbegehren?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/die-afd-hat-jetzt-einen-gleichlautenden-antrag-im</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Es ist hochnotpeinlich, was da geliefert wird. Einen Tag nach dem Start unseres Volksbegehrens, kommen sie daher. Seit acht Jahren sitzen sie im Landtag und jetzt fällt ihnen das ein? Eine klassische Trittbrettfahrer-Aktion. Die Menschen erkennen, dass das nichts mit uns zu tun hat. Sollte die AfD bei uns anklopfen, besteht unsere Antwort aus zwei Worten: „Schleicht’s Euch!“</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:00:09 +0200</pubDate>
                        <title>Warum kommt das Volksbegehren jetzt?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/warum-kommt-das-volksbegehren-jetzt</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Im Oktober 2028 wären 10 Jahre rum, deshalb jetzt. Wir greifen eine tolle Idee der CSU von 2018 auf und helfen ihr jetzt dabei, dass sie umgesetzt wird. Außerdem ist der amtierende MP ein lebendes Beispiel dafür, dass es nicht gut ist, zu lange zu regieren.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:58:51 +0200</pubDate>
                        <title>Wer entscheidet am Ende?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/wer-entscheidet-am-ende</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%"><font color="#000000">Die Bürgerinnen und Bürger haben das letzte Wort. </font></span><span style="line-height:108%">Die ÖDP macht nur ein Angebot für eine Volksabstimmung. Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden mehrheitlich wie sie es künftig gerne hätten. Mehr Bürgerbeteiligung als Volksentscheid geht gar nicht.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:57:44 +0200</pubDate>
                        <title>Ist das Volksbegehren verfassungskonform?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/ist-das-volksbegehren-verfassungskonform</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">„Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann im Jahr 2018 zum identischen Gesetzentwurf der Staatsregierung. Wir sind gespannt, wo Innenminister Herrmann jetzt ein juristisches Hindernis identifiziert, obwohl er den wortgleichen Gesetzentwurf 2018 im Landtag als großen Demokratiefortschritt gepriesen hat.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Nur wenn der Volksentscheid zu nahe an der Wahl wäre, gäbe es ein rechtliches Problem. Mit einem hinreichenden Abstand zur Wahl, der es vernünftigerweise jeder Partei ermöglicht, sich auf die veränderte Bedingung einzustellen, ist das Volksbegehren verfassungskonform. Deshalb haben wir es im Juli 2026, mehr als zwei Jahre vor der nächsten Landtagswahl gestartet.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:54:35 +0200</pubDate>
                        <title>Kam der Vorschlag tatsächlich von Söder?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/kam-der-vorschlag-tatsaechlich-von-soeder</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Ja. Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. Diese gute Idee hat eine zweite Chance verdient. Wir haben den damaligen Gesetzentwurf für unser Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ wortgleich übernommen, sogar inklusive des damaligen Rechtschreibfehlers.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Was Söder 2018 selbst dazu sagte, sehen Sie hier</span><br /> <a class="hervorgehobener-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=16NfWT5KNHM">Begrenzung der Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten - Bayern (Youtube)</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:53:56 +0200</pubDate>
                        <title>Ist das eine Anti-CSU-Initiative?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/ist-das-eine-anti-csu-initiative</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Nein, das ÖDP-Volksbegehren ist keine Anti-CSU-Initiative. Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:53:20 +0200</pubDate>
                        <title>Warum soll das gut für eine Stärkung des Parlaments sein?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/warum-soll-das-gut-fuer-eine-staerkung-des-parlame</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Mit einer Amtszeitbegrenzung kann der Wettbewerb um mögliche Nachfolger früher beginnen. Die potenziellen Nachfolger können sich profilieren, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wo gibt es bereits Amtszeitbegrenzung?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/wo-gibt-es-bereits-amtszeitbegrenzung</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Wir wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Die zeitliche Begrenzung an der Spitze der Exekutive gehört zum Standard vieler Demokratien, unter anderem USA, Frankreich und neuerdings auch Ungarn.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren: Darf Söders Amtszeit begrenzt werden?</title>
                        <link>https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/oedp-volksbegehren-zur-amtszeitbegrenzung-was-juristen-sagen-accg-201070198.html</link>
                        <description>Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schützen wir den Sonntag</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/schuetzen-wir-den-sonntag</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>1958 bis 1989 waren die Geschäfte Montag mit Freitag von 8 bis 18:30 Uhr und am Samstag meist bis 14 Uhr geöffnet, der erste Samstag im Monat war „langer Samstag“ mit erlaubter Öffnungszeit bis 18 Uhr.<br /> <br /> Und die Menschen in Deutschland sind verhungert? Ok, man konnte am Samstagnachmittag beim Kramer um die Ecke klingeln und noch ein Päckchen Backpulver holen um den Sonntagskuchen backen zu können. Man hatte aber Vorräte zu Hause und das ohne Gefriertruhe. Einkaufen am Sonntag war nicht notwendig. Und heute haben wir Gefriertruhen und Mikrowelle, da kann ich Vorräte anlegen und brauch nicht am Sonntag einkaufen, selbst wenn man die ganze Woche arbeitet.  </p>
<p><strong>Schützen wir den Sonntag und die Familie</strong><br /> <br /> In unserem Grundgesetz steht „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“ Was hat dies mit dem Schutz des Sonntags zu tun? Viel, denn Familien leben von gemeinsamen Aktivitäten und dazu braucht man einen gemeinsamen Termin. Umso mehr sich die arbeitsfreien Tage auseinanderentwickeln, umso mehr zerfallen die Familien. Zur Erinnerung, die psychischen Probleme, hervorgerufen durch Einsamkeit, steigen. Schützen wir also mit dem Sonntag den Familientag.</p>
<p><strong>Schützen wir den Sonntag, die Familie und die Gesellschaft</strong><br /> <br /> Nicht nur die Familie braucht einen gemeinsamen Feiertag, auch die Gesellschaft benötigt diesen. Freunde müssen sich treffen, aber auch Vereine brauchen gemeinsame Termine, die über die Abendstunden hinaus gehen, ganz zu schweigen von den religiösen Gemeinschaften zur Feier von Gottesdiensten. Das Bundesverfassungsgericht formuliert das so: „Die Sonn- und Feiertagsgarantie fördert und schützt nicht nur die Ausübung der Religionsfreiheit. Die Arbeitsruhe dient darüber hinaus der physischen und psychischen Regeneration und damit der körperlichen Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG). Die Statuierung gemeinsamer Ruhetage dient dem Schutz von Ehe und Familie (Art. 6 Abs. 1 GG). Auch die Vereinigungsfreiheit lässt sich so effektiver wahrnehmen (Art. 9 Abs. 1 GG). Der Sonn- und Feiertagsgarantie kann schließlich ein besonderer Bezug zur Menschenwürde beigemessen werden, weil sie dem ökonomischen Nutzendenken eine Grenze zieht und dem Menschen um seiner selbst willen dient.“</p>
<p>Dank an alle, die für uns an Sonn- und Feiertagen trotzdem arbeiten, die Mitglieder der Blaulichtfamilie, medizinisches Personal, alle welche für unsere Versorgung mit Wasser, Strom und ÖPNV sorgen, die Vielen, die uns in Gaststätten oder Beherbergungsbetrieben umsorgen, und die Vielen, die ich hier vergessen habe.</p>
<p><em>Helmut Kauer,<br /> 2. stellv. Bundesvorsitzender</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 23:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Was möchte das Volksbegehren erreichen?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/frage-1</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt, sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch. Demokratie lebt vom Wechsel, besonders an der Spitze! Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte in den Parteien mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie und die Kultur im Parlament.</span></p>
<p><strong><span style="line-height:108%"><font color="#000000">Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eindämmen</font></span></strong></p>
<p>Artikel 44 der Verfassung soll deshalb den Zusatz erhalten: „Wer das Amt des Ministerpräsidenten bereits zehn Jahre inne hatte, kann nicht wiedergewählt werden“. So soll Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eingedämmt, die Würde des Amtes gewahrt, die parlamentarische Kontrolle gestärkt und der Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch vorangebracht werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124144</guid>
                        <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 17:23:56 +0200</pubDate>
                        <title>Extremes Niedrigwasser des Rheins:      Flutung das Hambach-Sees auf Sand gebaut</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/extremes-niedrigwasser-des-rheins-flutung-das-hamb</link>
                        <description>ÖDP aus Düsseldorf und vom Niederrhein fordert Überarbeitung der Nutzung der Braunkohleabbaugebiete unter Berücksichtigung des Klimawandels</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Düsseldorf/ Krefeld/Neuss/Mönchengladbach) – Der Wasserstand des Rheins sei so niedrig wie noch nie in der Zeit der Aufzeichnungen. Es fehlten nicht nur Niederschläge. Auch die Wasserspeicher Gletscher gingen langsam zur Neige. „Es ist ein Unding, an einer Planung für die Tagebaugruben festzuhalten, die ohne ausreichende Berücksichtigung des Klimawandels und seiner Folgen einst erstellt wurde,“ so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) vom Niederrhein.</strong></p>

<p>Der dramatisch niedrige Pegelstand des Rheines habe nicht nur Auswirkungen auf die Wasserversorgung der Rheinanlieger, Er gefährde auch die Schifffahrt auf den Rhein und damit die Wirtschaft Deutschlands Es sei zwingend erforderlich, Aktivitäten für die Speicherung der Niederschläge mehr Beachtung und mehr Investitionen zu widmen. „Es geht dabei nicht nur um den Hochwasserschutz, sondern auch um den „Niedrig-Wasser-Schutz“, so die ÖDP vom Niederrhein.</p>
<p>Jetzt sei die Pipeline zur Flutung der Braunkohlegruben im rheinischen Revier in Bau. Für die ÖDP ein Anachronismus. Aus einem Rhein mit extremem Niedrigwasser lasse sich die erforderliche Wassermenge gar nicht entnehmen. Jetzt bereits könnten die Binnenschiffe den Rhein nur noch mit einer Teilladung befahren. Komme die Entnahme hinzu, werde die Situation noch dramatischer.</p>
<p>Auch führe der Wassermangel im Rhein zu einer Anreicherung von Schadstoffen im Rheinwasser. Es sei bekannt, dass PFAS beim Chem-Park Leverkusen in den Rhein gelangten. Bei Niedrigwasser würde dann Rheinwasser mit weitaus höherem PFAS-Gehalt in die Flutungsgebiete gepumpt, und zwar ungeklärt.</p>
<p>Die Wasserrückhaltefähigkeit des Rheins bei Hochwasser reiche bei weitem nicht für die geplante Wasserentnahme für die Braunkohlegruben aus. Daher fordere die ÖDP dringend eine Neuplanung unter Berücksichtigung der Folgen des Klimawandels.</p>


<p>Bildquelle Lizenz pexels-Amina-redza: </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124170</guid>
                        <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 10:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Haßberge</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner Catharina und Markus Fastenmeier wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Seit dieser Woche läuft im Landkreis Haßberge die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner, das Ehepaar Fastenmeier, unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Die ÖDP-Kreisvorsitzenden Thomas Ort und Stefan Zettelmeier wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Die Haßberg-ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Ort und Zettelmeier.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt ÖDP-Kreisrat Rainer Baumgärtner an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Als Beispiel nennen er „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden auch Ort und Zettelmeier: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Geplant sind Infostände, an denen die Bürger unkompliziert unterschreiben können. Nähere Infos zum Volksbegehren sind auf der Homepage </span><a href="http://www.oedp-hassberge.de/"><span style="color:navy"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">www.oedp-hassberge.de</span></span></span></a><span style="color:black"> zu finden. Listen können auch beim ÖDP-Kreisverband unter  </span><a href="mailto:info@oedp-hassberge.de"><span style="color:navy"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">info@oedp-hassberge.de</span></span></span></a><span style="color:black"> oder beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden. Am Infostand erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-120336</guid>
                        <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alt-Alu und Korksammlung am 01.08.2026 in Sulgen </title>
                        <link>https://www.oedp-rottweil.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alt-alu-und-korksammlung-in-sulgen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Die nächste Alt-Aluminium- und Korksammlung des Ortsverbands der Ökologisch-Demokratischen Partei findet am Samstag, den 01.August 2026  von 10 Uhr bis 12 Uhr an der Turn- und Festhalle in Sulgen statt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Die Sammlung wird von Josef Uhl betreut. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Als <b>Alt-Aluminium</b> können abgegeben werden:<br /> Joghurtdeckel, Essensschalen, Alufolien, Dosen von Cremen, von Fischkonserven und von Katzenfutter (bitte vorspülen), Zahnpastatuben (aber keine aus Plastik), altes Kochgeschirr, Haushaltsleitern und Wäschespinnen, Felgen von Zweirädern und Autos, alte Nummernschilder, Radio- und Fernsehantennen, Profilstangen und andere Produkte aus Aluminium. Bei Teelichtern muss das Metallplättchen am Boden bitte entfernt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Ebenfalls abgegeben werden können Buntmetalle wie Blei, Kupfer und Messing. <u>Beachte:</u> <i>Eisenprodukte werden bei der Sammlung nicht angenommen und sollten bei den Straßensammlungen entsorgt werden!</i></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><b><i><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Vakuumverpackungen</span></i></b><i><span style="font-family:"Arial","sans-serif""> von Kaffee, Tee, Milchpulver, Tabletten oder Gebäck sind ein Mischprodukt und enthalten Plastikfolien. Sie gehören daher <b>in den gelben Sack</b>, Tablettenpackungen ebenfalls.</span></i></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Zur <b>Korksammlung</b> gehören Flaschenkorken oder Korkplatten, die farb- und klebstofffrei sein müssen. Dazu gehören auch reine Korkböden ohne Unterbau.<br /> <u>Beachte:</u> <i>Bodenbretter mit Korkaufbau werden nicht angenommen!</i></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Alles aus Kork wird an das Behinderten- und Epileptikerzentrum Kork in Kehl über die Firma Alba in Dunningen weitergeleitet, wo Korkprodukte unserer Information nach vor allem zu Dämmstoffgranulat verarbeitet werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Bei den Menschen, die uns mit dieser Sammlung schon jahrelang unterstützen, wollen wir uns ganz herzlich bedanken! Schonender Umgang mit den Ressourcen ist uns wichtig und eine sinnvolle Wiederverwertung hilft unserer Umwelt im Umgang mit den zu fördernden Rohstoffen.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>03028 KV Rottweil</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Arbeit / Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Außenpolitik / Europa</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen und Aktionen</category>
                            
                                <category>Müllsammeln / Arbeitseinsatz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Barrierefreier Umbau von Bushaltestellen in Marienborn</title>
                        <link>https://www.oedp-marienborn.de/politik/ortsbeirat-mainz-marienborn/antraege/antrag-details-1/news/barrierefreier-umbau-von-bushaltestellen-in-marienborn</link>
                        <description>Antrag zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Marienborn am 26.08.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsbeirat möge beschließen:</p>
<p>Die Verwaltung wird gebeten, die beiden Bushaltestellen „Kardinal-von-Galen-Straße“ (v.a. Haltestellenbereiche A und C), Im Borner Grund (Haltestellenbereich D) und „Pfarrer-Dorn-Straße“ (Haltestellenbereich B) barrierefrei umzubauen. Dazu zählen u.a. der Blindenleitstreifen, die Anpassung der Bordsteinhöhe, ggf. Verbesserung der Beleuchtung und eine (witterungsgeschützte) Sitzgelegenheit.</p>
<p>Begründung:</p>
<p>Die Bushaltestellen in den oben genannten Bereichen (außer „Im Borner Grund“) sind seit den 1990er Jahren mit dem Ausbau der Buslinie zum Lerchenberg eingerichtet worden. Bauliche Maßnahmen sind seinerzeit unterblieben.</p>
<p>Der vor einiger Zeit durchgeführte Umbau der Bushaltestelle „Am Sonnigen Hang“ zeigt, wie eine moderne Haltestelle gestaltet sein kann. Auf die bekannten Regelwerke wird verwiesen (z.B. Richtlinien für die Anlage von Straßen (RASt), DIN 18040-3).</p>
<p>Es gab hierzu von einer Reihe von Bürgerinnen und Bürgern inzwischen zunehmend Beschwerden über den Zustand der Bushaltstellen. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen, für ältere Personen oder für Personen mit Kinderwagen ist dort der Einstieg in die Busse besonders beschwerlich.<br /> <br /> gez. Andrea Steffen-Boxhorn<br /> Fraktionssprecherin</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Marienborn</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 12:43:04 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-deggendorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Gemeinsamer Start der Unterschriftensammlung in Osterhofen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Landkreis Deggendorf ist die Unterschriftensammlung für den Zulassungsantrag zum Volksbegehren <b>„Macht auf Zeit“</b> gestartet. <b>Den Auftakt machte in Osterhofen Erster Bürgermeister Thomas Etschmann gemeinsam mit den Stadtratsfraktionen von SPD, ÖDP und Bündnis 90 Die Grünen.</b> Als erste Unterstützer vor Ort unterzeichneten sie den Zulassungsantrag und werben nun gemeinsam für das Volksbegehren.</p>
<p>Damit setzt Osterhofen ein deutliches Zeichen für eine lebendige Demokratie und einen regelmäßigen Wechsel in politischen Spitzenämtern. Dass die Stadtratsfraktionen von SPD, ÖDP und Bündnis 90 Die Grünen dieses Anliegen gemeinsam unterstützen, unterstreicht, dass es dabei nicht um parteipolitische Interessen geht, sondern um ein demokratisches Grundprinzip.</p>
<p>Mit dem Volksbegehren setzt sich die ÖDP Bayern dafür ein, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf höchstens zehn Jahre zu begrenzen. Ziel ist es, die Demokratie durch einen regelmäßigen Wechsel an der Spitze der Staatsregierung zu stärken. Neue Impulse sollen ermöglicht und eine langfristige Konzentration politischer Macht vermieden werden.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass die Stadtratsfraktionen von SPD, ÖDP und Bündnis 90 Die Grünen in Osterhofen dieses Anliegen gemeinsam unterstützen. Das zeigt, dass die Begrenzung von Macht keine parteipolitische Frage ist, sondern ein demokratisches Grundprinzip. Demokratie lebt vom Wechsel. Zehn Jahre sind eine lange Zeit, um Verantwortung zu übernehmen und politische Ziele umzusetzen. Danach sollten neue Persönlichkeiten die Chance erhalten, Verantwortung zu tragen. Das stärkt unsere Demokratie und fördert neue Ideen“, erklärt Astrid Ruschitschka, Kreisvorsitzende der ÖDP Deggendorf.</p>
<p>Für die Zulassung des Volksbegehrens müssen zunächst bayernweit mindestens 25.000 gültige Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. Erst danach entscheidet das Bayerische Staatsministerium des Innern über die Zulassung. Wird diese erteilt, folgt die zweiwöchige Eintragungsfrist in den Rathäusern. Kommt die erforderliche Zahl an Eintragungen zustande, entscheiden schließlich die Bürgerinnen und Bürger in einem Volksentscheid über die vorgeschlagene Verfassungsänderung.</p>
<p><b>Mit einer „Langen Unterschriftennacht“ lädt die ÖDP am Mittwoch, 12. August, ab 18 Uhr zum Haber in Osterhofen ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können dort den Zulassungsantrag zum Volksbegehren „Macht auf Zeit“ unterschreiben und sich über das Anliegen informieren.</b></p>
<p><b>Eine weitere Möglichkeit zur Unterstützung besteht am Samstag, 5. September. Dann ist ein Informations und Unterschriftenstand geplant. Nähere Informationen zu Ort und Uhrzeit werden rechtzeitig über die sozialen Medien der ÖDP Deggendorf bekannt gegeben.</b></p>
<p>Wer den Zulassungsantrag unterstützen möchte oder eine Unterschriftenliste erhalten will, kann sich an Astrid Ruschitschka, Kreisvorsitzende der ÖDP Deggendorf, unter <a href="mailto:astrid.ruschitschka@oedp">astrid.ruschitschka@oedp.de</a> wenden</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Niedrigwasserkrise zeigt Scheitern der Landeswasserpolitik – Kommunen brauchen endlich verbindliche Vorgaben</title>
                        <link>https://barnim-aktuell.de/niedrigwasserkrise-zeigt-scheitern-der-landeswasserpolitik-kommunen-brauchen-endlich-verbindliche-vorgaben/</link>
                        <description>Barnim Aktuell</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:15:25 +0200</pubDate>
                        <title>Bessere Ziele</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/bessere-ziele</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Versprechungen nicht erfüllt werden ist man enttäuscht. Wenn sich Versprechungen und ausbleibende Erfüllung ständig wiederholen, wird aus Enttäuschung aggressive Wut oder resignativer Zynismus.<br /> <br /> Steigender materieller Wohlstand, eine wachsende Wirtschaft und Schutz vor existenziellen Bedrohungen – das sind die Erwartungen an den Staat. Debatten und Programme konzentrieren sich auf diese Themen. Leider lassen sich aber die großen Versprechungen seit längerem nicht mehr glaubwürdig genug erfüllen: Jede kriminelle Gewalttat zeigt, dass Fanatismus und Menschenverachtung nicht aus der Zivilisation „gelöscht“ werden können. Auch Taten von psychisch schwer gestörten Personen können nicht absolut verhindert werden. Und andere Gefahren (Krankheit, menschliches Versagen…) können trotz Vorsorge niemals „abgeschaltet“ werden. <br /> <br /> Der Wunsch nach Sicherheit bleibt berechtigt, aber er kann trotz redlichen Bemühens staatlicherseits nicht im gewünschten Umfang erfüllt werden. Gewissenlose Populisten wissen das. Sie machen daraus eine Waffe gegen den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat: „Er schützt euch nicht, er lässt euch allein!“<br /> <br /> Auch das Wohlstands-Versprechen wackelt: Alternde Industriegesellschaften können die Erwartung steigenden materiellen Wohlstands nicht mehr erfüllen. Mittlerweile werden überall auf dem Planeten Industriegüter produziert. Langjährig erfolgreiche „Geschäftsmodelle“ brechen zusammen. Gegen die früher so gewinnträchtige Ausbeutung anderer Völker (Kolonialismus) gibt es Widerstand. Auch die geschundene Natur schlägt zurück… Populisten interessiert das alles nicht: „Der Staat versagt!“</p>
<p>Wir sollten illusionäre Wohlstandsversprechen aufgeben und selbstbewusst in Konfrontation zum Populismus andere, bessere Ziele einfordern: Die Stabilisierung der ökologischen Basis, die Bewahrung der bürgerlichen Freiheitsrechte und die umfassende Achtung der Menschenwürde passen gut zu einer maßvollen, am Gemeinwohl orientierten Kreislaufwirtschaft ohne Wachstumszwang. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124140</guid>
                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:15:25 +0200</pubDate>
                        <title>Bessere Ziele</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/bessere-ziele</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Versprechungen nicht erfüllt werden ist man enttäuscht. Wenn sich Versprechungen und ausbleibende Erfüllung ständig wiederholen, wird aus Enttäuschung aggressive Wut oder resignativer Zynismus.<br /> <br /> Steigender materieller Wohlstand, eine wachsende Wirtschaft und Schutz vor existenziellen Bedrohungen – das sind die Erwartungen an den Staat. Debatten und Programme konzentrieren sich auf diese Themen. Leider lassen sich aber die großen Versprechungen seit längerem nicht mehr glaubwürdig genug erfüllen: Jede kriminelle Gewalttat zeigt, dass Fanatismus und Menschenverachtung nicht aus der Zivilisation „gelöscht“ werden können. Auch Taten von psychisch schwer gestörten Personen können nicht absolut verhindert werden. Und andere Gefahren (Krankheit, menschliches Versagen…) können trotz Vorsorge niemals „abgeschaltet“ werden. <br /> <br /> Der Wunsch nach Sicherheit bleibt berechtigt, aber er kann trotz redlichen Bemühens staatlicherseits nicht im gewünschten Umfang erfüllt werden. Gewissenlose Populisten wissen das. Sie machen daraus eine Waffe gegen den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat: „Er schützt euch nicht, er lässt euch allein!“<br /> <br /> Auch das Wohlstands-Versprechen wackelt: Alternde Industriegesellschaften können die Erwartung steigenden materiellen Wohlstands nicht mehr erfüllen. Mittlerweile werden überall auf dem Planeten Industriegüter produziert. Langjährig erfolgreiche „Geschäftsmodelle“ brechen zusammen. Gegen die früher so gewinnträchtige Ausbeutung anderer Völker (Kolonialismus) gibt es Widerstand. Auch die geschundene Natur schlägt zurück… Populisten interessiert das alles nicht: „Der Staat versagt!“</p>
<p>Wir sollten illusionäre Wohlstandsversprechen aufgeben und selbstbewusst in Konfrontation zum Populismus andere, bessere Ziele einfordern: Die Stabilisierung der ökologischen Basis, die Bewahrung der bürgerlichen Freiheitsrechte und die umfassende Achtung der Menschenwürde passen gut zu einer maßvollen, am Gemeinwohl orientierten Kreislaufwirtschaft ohne Wachstumszwang. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124137</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:50:50 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert Sofortmaßnahmen zur Verkehrssicherheit auf Radwegen </title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-fordert-sofortmassnahmen-zur-verkehrssicherhe</link>
                        <description>Tödlicher Unfall am Marthweg macht Nachbesserungen nötig</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Der tragische Verkehrsunfall vom 9. Juli 2026 am Marthweg, bei dem eine Radfahrerin durch einen ausfahrenden Lkw getötet wurde, erfordert unverzügliches Handeln der zuständigen Fachdienststellen“, fordert der Nürnberger ÖDP Kreisvorsitzende Ludwig Hager.  Bei der Mahnwache des ADFC am Freitag 24. Juli wurde ein sogenanntes Ghostbike am Unfallort aufgestellt, also ein weiß lackiertes Fahrrad, das als Mahnmal fungiert: Es soll auf das Unglück aufmerksam machen und zur Vorsicht mahnen. Einige Teilnehmende schmückten das Rad mit Blumen. „Dieses gemeinsame Gedenken im Beisein von Angehörigen, Bekannten und Nachbarn der getöteten Radlerin hat die tiefe Betroffenheit, aber auch den dringenden Handlungsbedarf in der Bevölkerung verdeutlicht“ so Ludwig Hager. </p>
<p>ÖDP Stadträtin Inga Hager, die ebenfalls bei der Mahnwache war, analysierte die Unfallstelle und bemerkte, dass an der Ausfahrt der Reststoffdeponie lediglich ein Stoppschild existiert, jedoch weder eine regelgerechte Haltelinie (Zeichen 294 StVO) auf der Fahrbahn markiert ist, noch ein Zusatzschild auf den in beide Richtungen kreuzenden Radverkehr hinweist. Sie erläutert: „Der Zweirichtungsradweg ist zwar rot eingefärbt, aber weiße Pfeile in beide Richtungen fehlen. Ohne eine klare Haltelinie, Zusatzbeschilderung und –markierung besteht die Gefahr, dass Kraftfahrzeuge – insbesondere Lkw mit komplexen Sichtwinkeln – den Radweg ohne den vorgeschriebenen, vollständigen Stopp überqueren und im schlimmsten Fall eine radfahrende Person übersehen“. Die ÖDP-Stadträtin, selbst passionierte Alltagsradlerin und ADFC-Aktive vertritt die Ökologische Fraktion im Verkehrsausschuss und fordert nun per <a href="https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/sofortmassnahmen-zur-verkehrssicherheit-auf-radwegen">Stadtratsantrag</a>: „Um die Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr nachhaltig zu erhöhen und Lkw-Abbiegeunfälle zu verhindern, muss die Infrastruktur an Ein- und Ausfahrten, die Rad- und Fußwege kreuzen unmissverständlich gestaltet sein. Eine klare Haltelinie verdeutlicht dem Kraftfahrzeugverkehr die rechtlich zwingende Stopp-Pflicht vor dem Konfliktbereich. Beginnend an der Unfallstelle im Marthweg sollen die baulichen Zustände, Beschilderung, Markierungen und Sichtverhältnisse sukzessive überprüft und optimiert werden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124242</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag für klare Regeln beim Bauturbo</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/2026/antrag-bauturbo</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP beantragt klare Regeln für den Bauturbo.</p>
<p><a href="t3://file?uid=83770">>>> Link zum Antrag</a></p>
<p><a href="t3://record?identifier=news&uid=124241">>>> Link zur Pressemeldung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124241</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bauturbo braucht klare Regeln </title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/bauturbo-braucht-klare-regeln</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Immer mehr Wohnungsbauprojekte in Landshut werden über den sogenannten „Bauturbo“ bewilligt. Dieses Verfahren soll den Wohnungsbau beschleunigen, schränkt aber gleichzeitig Umweltprüfungen und Beteiligungsmöglichkeiten von Bürgern ein.</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die ÖDP-Fraktion fordert deshalb in einem Antrag, dass die Stadt ihre Möglichkeiten konsequent nutzt, um bei solchen Projekten verbindliche Vorgaben für das Gemeinwohl festzulegen. Dies soll über städtebauliche Verträge geschehen. Bereits Ende 2025 hatte der Stadtrat beschlossen, dass die Verwaltung ein Konzept für den Umgang mit dem Bauturbo entwickelt. Dieses liegt bis heute nicht vor. Die ÖDP fordert deshalb, dass künftig bei jedem Bauturbo-Projekt geprüft wird, welche Auflagen sinnvoll vereinbart werden können.</span></span> <span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Stadtrat Heiko Helmbrecht kritisiert die Verzögerung beim angekündigten Konzept: „Wir brauchen diese Regeln jetzt. Entscheidungen, die heute getroffen werden, prägen das Stadtbild für viele Jahrzehnte.“</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Notwendig sind klare Vorgaben für alle Bauturbo-Projekte. Dazu gehören bezahlbarer Wohnraum, barrierefreie Wohnungen sowie eine klimafreundliche Energieversorgung mit Wärmepumpen, Fernwärme oder anderen fossilfreien Heizsystemen. Außerdem sollen Solaranlagen auf den Dächern verpflichtend werden. Da beim Bauturbo die regulären Umweltprüfungen entfallen, sollen Natur- und Klimaschutz über städtebauliche Verträge gesichert werden. Die ÖDP fordert unter anderem den Schutz bestehender Bäume, mehr Begrünung, vogel- und insektenfreundliches Bauen sowie Maßnahmen gegen Hitze und Starkregen, etwa durch Entsiegelung und das Schwammstadt-Prinzip. </span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">ÖDP-Fraktionsvorsitzende Elke März-Granda betont: „Der Bauturbo darf nicht dazu führen, dass die Stadt ihre Gestaltungsmöglichkeiten aus der Hand gibt. Verfahren können vereinfacht werden, solange soziale und ökologische Standards gesichert bleiben.“</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die ÖDP fordert zudem verbindliche Fristen für Baubeginn und Fertigstellung. So soll verhindert werden, dass Baurechte zwar geschaffen, die Wohnungen aber nicht gebaut und stattdessen die Grundstücke später mit Gewinn weiterverkauft werden.</span></span> <span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Stadträtin Iris Haas erklärt: „Der Bauturbo darf nicht zur Immobilienspekulation führen. Wer von diesem Baurecht profitiert, muss auch bauen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass dabei die Belange von bezahlbarem Wohnen, Klima und Natur berücksichtigt werden.“</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><a href="t3://file?uid=83770">>>> Link zum Antrag</a></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124129</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:06:24 +0200</pubDate>
                        <title>Niedrigwasserkrise zeigt Scheitern der Landeswasserpolitik – Kommunen brauchen endlich verbindliche Vorgaben</title>
                        <link>https://www.oedp-brandenburg.de/partei/landesverband/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/niedrigwasserkrise-zeigt-scheitern-der-landeswasse</link>
                        <description>Die ÖDP Brandenburg wirft der Landesregierung vor, die Niedrigwasserkrise im Spreegebiet jahrelang ignoriert und nun lediglich reaktiv auf den drohenden ökologischen Kollaps zu reagieren. Es zeigt sich das Scheitern einer Wasserpolitik, die natürliche Rückhalteflächen und kleine Stillgewässer vernachlässigt und Kommunen ohne klare Vorgaben lässt. Es braucht endlich eine konsequente wasserpolitische Zeitenwende hin zu echter Resilienz und Transparenz.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die ÖDP Brandenburg bewertet die vom Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV) einberufene länderübergreifende Ad hoc Arbeitsgruppe zwischen Brandenburg, Berlin und Sachsen zur Niedrigwasserbewirtschaftung im Spreegebiet als spätes und rein reaktives Eingeständnis einer strukturell verfehlten Wasserpolitik. Thomas Löb, Landesvorsitzender der ÖDP Brandenburg, sagt dazu: „Wer nur reagiert, statt vorzubeugen, verliert beim Wasser immer.“ Die seit Monaten anhaltend niedrigen Abflüsse, halb gefüllten Speicher und die nun notwendige Absenkung der Mindestabflüsse auf lediglich zwei bis drei Kubikmeter pro Sekunde zeigen deutlich: Brandenburg und Sachsen betreiben ein System, das auf Verschleiß läuft. Die aktuelle Krise ist nicht allein Folge geringer Niederschläge, sondern Ausdruck eines wasserwirtschaftlichen Ansatzes, der natürliche Rückhalteflächen, Moore und Auen über Jahre vernachlässigt hat. Statt auf ökologische Resilienz wurde auf technische Stützmaßnahmen gesetzt – und diese stoßen nun sichtbar an ihre Grenzen. Löb betont: „Natürliche Speicher sind die Grundlage jeder nachhaltigen Wasserpolitik – nicht die Notfalltechnik.“</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bereits seit Jahresbeginn führen die geringen Niederschläge zu niedrigen Abflüssen in Südbrandenburg; besonders kritisch ist die Lage im sächsischen Teil des Spreeeinzugsgebietes. Zu Beginn des Sommers sind die Speicher nur zur Hälfte gefüllt. Besonders alarmierend ist für die Ökodemokraten, dass ökologische Mindeststandards im Spreewald nicht mehr eingehalten werden können. Dauerhaft unterschrittene Pegel gefährden die Gewässerökologie, erhöhen das Risiko von Sauerstoffmangel, beeinträchtigen Feuchtgebiete und setzen die Wasserqualität unter Druck. Die Spree ist ein empfindliches Ökosystem – kein technisches Abflussrohr. Die Strategie, Mindestabflüsse weiter zu senken, statt die Ursachen der Wasserknappheit anzugehen, ist das falsche Signal und zeigt, dass die Landesregierung weiterhin kurzfristige Krisenverwaltung betreibt, statt langfristige Resilienz aufzubauen. Löb warnt: „Ökologische Mindeststandards sind keine Verhandlungsmasse – sie sind die Lebensversicherung des Spreewaldes.“</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Hinzu kommt das Fehlen klarer Priorisierungen zugunsten der Allgemeinheit und der Ökosysteme. Industrie, touristische Nutzung, Altlastenbewirtschaftung und ökologische Mindestanforderungen stehen in Konkurrenz, doch die Landesregierung vermeidet es, transparente Vorrangregeln zu definieren. Gerade in Niedrigwasserphasen braucht es eine demokratisch legitimierte und nachvollziehbare Priorisierung, die den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ins Zentrum stellt. Löb kritisiert: „Wasser gehört zuerst der Allgemeinheit und den Ökosystemen – alles andere muss sich daran orientieren.“</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ein schneller Wandel ist vor allem in der Bewirtschaftung unserer Böden notwendig. Kontraproduktive Bearbeitungsformen, Übernutzung und zunehmende Flächenversiegelung haben dazu geführt, dass Niederschläge weniger versickern und gespeichert werden. Ein zu großer Teil fließt oberflächlich ab – nicht nur auf landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch in Wäldern und Siedlungsräumen. Löb stellt klar: „Böden müssen wieder Wasser halten können – das ist Klimaanpassung im Kern.“ Ein grundlegender Denkfehler besteht auch darin, dass das Landesniedrigwasserkonzept Brandenburg flussgebietsbezogen aufgebaut ist, kleine Stillgewässer jedoch nicht berücksichtigt und allein durch Landesbehörden, Wasserwirtschaftsämter und länderübergreifende Arbeitsgruppen gesteuert wird. Kleinstgewässer sind jedoch fundamentale Trittsteine der Biodiversität und des Wasserrückhalts. Trotz ihrer geringen Größe – oft unter 0,5 Hektar – beherbergen Tümpel, Sölle, Gräben und kleine Teiche auf gleicher Fläche häufig mehr Arten als große Seen. Sie sind primäre Laichgewässer für Amphibien, Lebensraum für Libellen und andere Wasserinsekten und damit zentrale Nahrungsquellen für Störche, Greifvögel, Raubfische und andere Wildtiere. Kleinstgewässer prägen das Mikroklima, wirken als natürliche Wasserspeicher, dienen als Nährstoffsenken und kühlen die Umgebung an heißen Tagen. Löb unterstreicht: „Kleinstgewässer sind kleine Wunderwerke – wer sie schützt, schützt ganze Landschaften.“</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bedenklich ist es auch, dass zwar Kommunen beteiligt werden sollen, sie aber nicht federführend sind und im Niedrigwassermanagement folglich keinen wahren Einfluss haben. Da die Anreize fehlen, taucht folglich das Thema in ihren jeweiligen "Integrierten Stadtentwicklungskonzepten" (INSEK) und Zukunftsszenarien kaum auf, da es nicht in die kommunale Zuständigkeit fällt und somit nicht als förderfähig gilt. Für finanziell dauerhaft klamme Kommunen ist jedoch gerade die Einwerbung von Fördermitteln zentral. Da kommunale Planungsinstrumente primär auf Siedlungsentwicklung ausgerichtet sind, entsteht ein strukturelles Missverhältnis: INSEKs fokussieren Stadtstruktur, Wohnungsbestand, Verkehrsinfrastruktur, soziale Einrichtungen und Klimaanpassung im Siedlungsraum – jedoch mit Schwerpunkt auf die Bevölkerung, nicht auf die Mitwelt oder den Erhalt von Biotopen. Selbst wenn Kommunen direkt an Gewässern liegen, wird häufig nach eigenen Prioritäten gewirtschaftet – bis hin zur Überbauung großer Moorlinsen mit tiefen Rammpfählen. Niedrigwassermanagement betrifft hingegen Flussgebietsmanagement, Speicherbewirtschaftung, Landwirtschaft, Forst, Fischerei und die überregionale Wasserverteilung – alles außerhalb des klassischen INSEK-Mandats.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Obwohl Brandenburg seit 2018 unter massiven Trockenperioden leidet und große Programme wie das Landesniedrigwasserkonzept 2.0 aufgelegt wurden, bleibt das Thema in kommunalen Strategien unsichtbar. Das führt zu fehlender lokaler Sensibilisierung, mangelnder Integration in Stadtgrün-, Freiraum- und Infrastrukturplanung, unklaren Verantwortlichkeiten und geringer öffentlicher Wahrnehmung. Damit INSEKs künftig Niedrigwassermanagement integrieren, braucht es verbindliche Landesvorgaben, die Niedrigwasser als Pflichtbaustein verankern; mehr kommunale Handlungsspielräume, etwa über regionale Wasserbudgets; eine Verzahnung von Stadtentwicklung und Flussgebietsmanagement; bessere und transparente Datengrundlagen auf kommunaler Ebene; Förderprogramme, die Niedrigwasser als kommunale Aufgabe definieren; sowie eine engere Zusammenarbeit mit Trägern öffentlicher Belange, klageberechtigten Umweltverbänden und sachkundigen Einwohnern vor Ort.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die ÖDP Brandenburg fordert daher eine wasserpolitische Zeitenwende: Wiedervernässung von Mooren und Auen als natürliche Speicher, konsequente Reduktion wasserintensiver Nutzungen in Niedrigwasserphasen, ein verbindliches länderübergreifendes Wasserrückhalteprogramm sowie vollständige Transparenz aller wasserwirtschaftlichen Entscheidungen. Die aktuelle Situation ist kein Ausnahmejahr, sondern Ausdruck eines neuen klimatischen Normalzustands. Löb fasst zusammen: „Wasserpolitik muss vorsorgend, ökologisch und gemeinwohlorientiert sein – sonst verlieren wir die Zukunftsfähigkeit des Landes.“</font></font></p>

<p><strong>Weitere Infos zum Sachverhalt:</strong></p>
<p><a href="https://www.igb-berlin.de/sites/default/files/media-files/download-files/IGB_Dossier_Kleine_Stillgewaesser_2023.pdf" rel="noreferrer" target="_blank">https://www.igb-berlin.de/sites/default/files/media-files/download-files/IGB_Dossier_Kleine_Stillgewaesser_2023.pdf</a> , <a href="https://lfu.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/nl_3-4_2005.pdf" rel="noreferrer" target="_blank">https://lfu.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/nl_3-4_2005.pdf</a> , <a href="https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/34763.html" rel="noreferrer" target="_blank">https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/34763.html</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)</p>
<p>- die Naturschutzpartei -</p>
<p>Landesverband Brandenburg<br /> Paul-Gerhardt-Straße 1A<br /> 15907 Lübben</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Thomas Löb, Landesvorsitzender<br /> thomas.loeb@oedp.de <br /> 0175-9966701</p>
<p>Foto: Tümpel von Jörg Braukmann - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0</p>
<p><a href="https://www.oedp.de/programm/grundsatzprogramm/" target="_blank">https://www.oedp.de/programm/grundsatzprogramm/</a>  <br /> <a href="https://www.oedp-brandenburg.de/mitmachen/medienspiegel" target="_blank">https://www.oedp-brandenburg.de/mitmachen/medienspiegel</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124127</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 22:41:34 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Fraktion verabschiedet Franz Prügl</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-fraktion-verabschiedet-franz-pruegl</link>
                        <description>Dank für zwölf Jahre harmonische und wertvolle Zusammenarbeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion hat am Montag nach der Sitzung des Plenums ihr ehemaliges Fraktionsmitglied Franz Prügl im Rahmen eines Abendessens am Residenzplatz verabschiedet.</p>
<p>„Wir haben uns etwas Zeit gelassen mit dieser Feier, weil Franz und seine Ehefrau Silvia derzeit als Großeltern ziemlich eingespannt sind", erklärt Fraktionsvorsitzender Urban Mangold. Ihre beiden Söhne sind jeweils seit kurzem stolze Väter, was natürlich auch die Großeltern fordert.</p>
<p>„Wir danken Franz recht herzlich für zwölf Jahre harmonische und wertvolle Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt und sind froh, dass wir ihn auch in Zukunft um Rat fragen dürfen. Vor allem sein Fachwissen als ehemaliger Kreisjugendamtsleiter des Landkreises ist für uns von großem Wert", betont Mangold. Als symbolisches Geschenk überraschte die ÖDP-Fraktion das Ehepaar Prügl mit einem Gutschein für eine Übernachtung in einem Bayerwaldhotel.</p>
<p>Franz Prügl wiederum bekräftigte seine weitere Verbundenheit mit der ÖDP und der Stadtratsfraktion, auch wenn er letzterer nun nicht mehr angehöre. Das Ehepaar Prügl bleibt weiterhin ehrenamtlich engagiert: Franz als Kirchenpfleger in der Pfarrei St. Michael in Grubweg und als Schriftführer beim Verein „mia fia di e.V., der Menschen unterstützt, die unverschuldet in Not geraten oder hilfsbedürftig sind. Silvia Prügl wiederum führt die Kasse bei der Bund Naturschutz-Kreis- und Ortsgruppe.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04307001 Fraktion Stadtrat Passau</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 22:41:34 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Fraktion verabschiedet Franz Prügl</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-passau.de/aktuelles/pressespiegel/detailansicht-1/news/oedp-fraktion-verabschiedet-franz-pruegl</link>
                        <description>Dank für zwölf Jahre harmonische und wertvolle Zusammenarbeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion hat am Montag nach der Sitzung des Plenums ihr ehemaliges Fraktionsmitglied Franz Prügl im Rahmen eines Abendessens am Residenzplatz verabschiedet.</p>
<p>„Wir haben uns etwas Zeit gelassen mit dieser Feier, weil Franz und seine Ehefrau Silvia derzeit als Großeltern ziemlich eingespannt sind", erklärt Fraktionsvorsitzender Urban Mangold. Ihre beiden Söhne sind jeweils seit kurzem stolze Väter, was natürlich auch die Großeltern fordert.</p>
<p>„Wir danken Franz recht herzlich für zwölf Jahre harmonische und wertvolle Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt und sind froh, dass wir ihn auch in Zukunft um Rat fragen dürfen. Vor allem sein Fachwissen als ehemaliger Kreisjugendamtsleiter des Landkreises ist für uns von großem Wert", betont Mangold. Als symbolisches Geschenk überraschte die ÖDP-Fraktion das Ehepaar Prügl mit einem Gutschein für eine Übernachtung in einem Bayerwaldhotel.</p>
<p>Franz Prügl wiederum bekräftigte seine weitere Verbundenheit mit der ÖDP und der Stadtratsfraktion, auch wenn er letzterer nun nicht mehr angehöre. Das Ehepaar Prügl bleibt weiterhin ehrenamtlich engagiert: Franz als Kirchenpfleger in der Pfarrei St. Michael in Grubweg und als Schriftführer beim Verein „mia fia di e.V., der Menschen unterstützt, die unverschuldet in Not geraten oder hilfsbedürftig sind. Silvia Prügl wiederum führt die Kasse bei der Bund Naturschutz-Kreis- und Ortsgruppe.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04307001 Fraktion Stadtrat Passau</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landesvorsitzender Ruff: ÖDP will sich als Partei dere politischen Mitte profilieren</title>
                        <link>https://www.oedp-schwandorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/landesvorsitzender-ruff-oedp-will-sich-als-partei</link>
                        <description>Der Kreisverband zog eine gemischte Bilanz bei der Jahreshauptversammlung - Erfolge beim Artenschutz, aber auch Verluste bei den Kommunalwahlen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ÖDP-Kreisvorsitzende Alfred Damm begrüßte zur Jahreshauptversammlung im Vereinsheim der Eichhornschützen auch den ÖDP-Landeschef aus München, Tobias Ruff. Damms Bilanz zeigte Licht und Schatten: Bei den Kommunalwahlen verlor man einen Sitz im Kreistag, aber es gab auch Erfolge. So wurde der Niedermuracher Bürgermeister Martin Prey ins einem Amt mit großer Mehrheit verteidigen und alle Stadtratssitze in Pfreimd, Nabburg u. Schwandorf konnten wieder errungen werden.</p>
<p>In seinem Rechenschaftsbericht informierte Damm über acht Sitzungen des Kreisvorstands in denen es vorallem um die Organisation der Kommunalwahlen ging. Die Mitgliederzahl ist leicht auf nunmehr 79 Personen gestiegen. Rückblickend bezeichnete er die jüngsten Kommunalwahlen erneut als Herkulesaufgabe, da es immer schwieriger wird genügend Kandidaten für die Listen zu gewinnen. Trotzdem konnte die ÖDP mit vollen Listen in Pfreimd, Nabburg, Schwandorf u. für den Kreistag antreten. Er bedanke sich bei allen die dabei mitgeholfen haben die Menschen anzusprechen und für die gemeinsame Sache zu gewinnen, sowie bei denen die beim Wahlkampf mitgeholfen haben. Trotz des schmerzlichen Verlusts eines Kreistgsmandats zeigte sich Damm angesichts des allgemeinen Trends gegen ökologische Themen mit dem Wahlergebnis insgesamt zufrieden.</p>
<p>Außerdem erinnerte der Kreisvorsitzende an das Sommerfest, den Politischen Aschermittwoch sowie an die Teilnahme am Internationalen Frauentag. Besonders hob er den Einsatz von Jochen Surel hervor, der Ortsvorsitzender von Schwandorf bestätigt wurde und sich maßgeblich für den Igelschutz engagiert hat. Dank meherer tausend Unterschriften habe das Landratsamt am 23. Januar im Landkreis Schwandor als erstem Landkreis Bayerns ein nächtliche Fahrverbot für Mähroboter zum Schutz der Igel erlassen.</p>
<p>Damm betonte zudem die Bedeutung der direkten Demokratie für die ÖDP. Er erinnerte an die erfolgreichen Volksbegehren "Rettet die Bienen", die Abschaffung des Senats und den Nichtraucherschutz. "Keine andere Partei konnte Gesetze gegen den Willen der Staatsregierung durchsetzen. Nur die ÖDP schaffte dies mit Hilfe der Bürger" sagte Damm. Mit dem neuen Volksbegehren "Macht auf Zeit" wolle die Partei nun die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Für die Zulassung sind zunächste 25000 Unterschriften erforderlich. Nach der Prüfung durch das Innenministerium legt dieses eine 14tätgige Eintragungsfrist fest. In dieser Zeit müssen sich 10% der Wahlberechtigen in Bayern in den Rathäusern in die Unterschriftenlisten eintragen. Wenn diese Hürde genommen ist, kann der Landtag den Gesetzesvorschlag annehmen odere es kommt zum Bürgerentscheid. Dieser läuft dann wie eine Wahl ab. </p>
<p>Anschließend analysierte Landesvorsitzender Tobias Ruff das Abschneiden der ÖDP bei den Kommunalwahlen. "Wir haben Federn gelasssen", stellt er fest. Je nach Region sei dies unterschiedlich stark ausgefallen. Neben dem Verlust von Kreistagsmandaten schmerze ihn auch der eine Stadtratssitzes in München. Als Gründe nannte Ruff unter anderm den Rechtsruck und die Erfolge der AfD auf dem Land sowie in Großstädten einen Linksruck. Zudem habe sich mit Volt in den Großstädten eine Konkurrenz etabliert, die vor allem von einem positivien Image profitiere. "Bei Wahlen zählt oft das Image mehr als der Inhalt", bedaurte Ruff.</p>
<p>Die ÖDP dürfte aber deshalb ihre Grundsätze nicht aufgeben. Zu ihren Kernthemen gerhörten Demokratie, Lobyfreiheit in der Politik, das Verbot von Konzernspenden sowie die Begrenzung von Amtszeiten. "Mensch vor Profit" gilt bei uns immer", so Ruff. Gleichzeit müsse die Partei moderner auftreten um wieder mehr Menschen zu errreichen. Die ÖDP wolle weder die AfD rechts überholden noch liberaler bzw. linker als Grüne oder Volt werden. Stattdessen müsse sie sich als glaubwürde Opposition der politischen Mitte positionieren.</p>
<p>Zum Abschlus erläuterte Ruff das Volksbegehren "Macht auf Zeit". Da der Bayerische Ministerpräsident nicht direkt von den bürgern, sondern vom Landtrag gewählt werde, sei eine Begrenzung der Amtszeit aus seiner Sicht ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Demokratie. "Wenn jemand an der Sptze steht, den die Bürger weder direkt wählen noch direkt abwählen können, dann müssen wir an diesem Punkt nachjustieren", sagte Ruff.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 17:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; startet im Landkreis Dachau</title>
                        <link>https://www.oedp-dachau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Unterzeichner wollen die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende letzter Woche läuft im Landkreis Dachau die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Ziel der Initiative ist, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Michael Haunschild und Adrian Heim vom Dachauer Kreisvorstand der ÖDP haben am Samstag, dem 25.07. bei einem Infostand in Karlsfeld die ersten Unterschriften gesammelt (siehe Foto). <br /> <br /> Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Haunschild und Heim wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.<br /> <br /> Die Dachauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Adrian Heim, stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP.<br /> <br /> Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Michael Haunschild an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“ <br /> <br /> Als Beispiel nennt die Dachauer ÖDP „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, findet Michael Haunschild. „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“<br /> <br /> Im Landkreis Dachau wird es in den nächsten Wochen die Möglichkeit geben, das Volksbegehren an Infoständen zu unterschreiben. Außerdem wird es in einigen Gemeinden lokale Ansprechpartner geben, bei denen eine Unterschrift möglich ist. Die genauen Orte, Termine und Kontaktmöglichkeiten werden auf der Homepage der Dachauer ÖDP unter oedp-dachau.de und in den sozialen Medien bekannt gegeben.<br /> <br /> Eine digitale online-Unterschrift ist leider nicht möglich. Die Gesetze schreiben nach wie vor die Sammlung von Unterschriften auf Papierlisten vor. </p>
<p>Adrian Heim</p>
<p>ÖDP Dachau<br /> stv. Kreisvorsitzender<br /> <br /> Foto: Michael Haunschild und Adrian Heim am Infostand in Karlsfeld, Adrian Heim, ÖDP Dachau</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04404 KV Dachau</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Mahnwache</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 16:14:26 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Sommerfest in Plankenfels</title>
                        <link>https://www.oedp-bayreuth.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-sommerfest-in-plankenfels</link>
                        <description>Sommer, Sonne, Macht auf Zeit: Das Sommerfest 2026 des Kreisverbands in Plankenfels drehte sich um das neue Volksbegehren und das gesellige Miteinander.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt stand das neue Volksbegehren „Macht auf Zeit“ zur Amtszeitbegrenzung des bayerischen Ministerpräsidenten. Die Anwesenden unterschrieben das Volksbegehren. In den kommenden Wochen werden wir auch in ganz Oberfranken Unterschriften sammeln.</p>
<p>Aber auch das gesellige Miteinander kam bei Gegrilltem und Getränken nicht zu kurz. Bei einem Spaziergang zum nahegelegenen Plankstein genossen wir die tolle Abendstimmung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Manuela Ripa (MdEP/ÖDP): Europa braucht digitale Souveränität und Resilienz</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/manuela-ripa-mdep-dp-europa-braucht-digitale-souver-nit-t-und-resilienz-2264479.html</link>
                        <description>www.politikexpress.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Markus Söder will angeblich nicht mehr Kanzler werden</title>
                        <link>https://radioosnabrueck.de/markus-soeder-will-angeblich-nicht-mehr-kanzler-werden/</link>
                        <description>Radio Osnabrück</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:36:06 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Absenkung auf drei Prozent nicht ausreichend</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-absenkung-auf-drei-prozent-nicht-ausreichend</link>
                        <description>ÖDP unterstützt aktuellen Vorstoß von Ex-Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Berlin/Würzburg) - Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier regt aktuell die Absenkung der 5%-Sperrklauseln bei Bundestags- und Landtagswahlen an. Aus Sicht der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – die Naturschutzpartei) ist eine Absenkung auf lediglich drei Prozent nicht ausreichend. </strong></p>
<p>Die ÖDP hätte dann zwar gute Chancen, insbesondere bei der Landtagswahl 2028 in Bayern, wo sie 1994 schon 2,1 und zuletzt 2023 1,8 Prozent erreichte, diese Hürde zu meistern. Ohne diese Hürde ginge das taktisch Wählen wohl zurück. Es könne jedoch nicht sein, dass eine Absenkung der Sperrklauseln, mit Blick auf die sehr unterschiedlichen Landtagswahlergebnisse, vorrangig nur den 5%-Parteien FDP, B‘90/Grüne, Freie Wähler, Die Linke, BSW und SPD und maximal noch den kleineren Parteien Volt und Tierschutzpartei MKT zugutekäme.</p>
<p>Die ÖDP fordere in ihrem Programm, alternativ zur vollständigen Abschaffung der Sperrklauseln, eine Absenkung auf die Hürden zur Teilhabe an der staatlichen Parteienfinanzierung. Dies würde für Landtagswahlen eine Sperrklausel von 1,0 Prozent bedeuten. Diese würde, unabhängig von deren Größe, für alle Landtage als einheitliche Regelung greifen. Für die Bundestagswahl würde dies eine Hürde von 0,5 Prozent bedeuten. Die ÖDP teilt die Einschätzung von Ex-Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier, dass eine Sperrklausel für Europawahlen unsinnig ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Markus Söder will angeblich nicht mehr Kanzler werden</title>
                        <link>https://www.dernewsticker.de/news.php?id=561329</link>
                        <description>www.dernewsticker.de über dts-Nachrichtenagentur</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP und andere Parteien für Böllerverbot</title>
                        <link>https://www.myheimat.de/nordrhein-westfalen/c-natur/oedp-und-andere-parteien-fuer-boellerverbote_a3626237</link>
                        <description>myheimat.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 19:51:37 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP zufrieden: Volksbegehren zur Amtszeit läuft gut</title>
                        <link>https://zeitung.onetz.de/share.act?issueId=368638&amp;newsitemId=32858826</link>
                        <description>München. Die Unterschriftensammlung der ÖDP für das angestrebte Volksbegehren für eine Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten stößt nach Angaben der Initiatoren auf großes Interesse. Eine Woche nach dem Start der Aktion seien die 20 000 vorbereiteten Unterschriftenlisten im Umlauf und die Nachfrage nach neuen Listen lasse nicht nach</description>
                        
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                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:07:08 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; startet im Landkreis Rottal-Inn</title>
                        <link>https://www.oedp-rottal-inn.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Rainer Hausladen und Irmgard Amann laden zum Mitmachen ein - Für eine lebendige Demokratie und neue politische Impulse</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Rottal-Inn.</span></span></b><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"> Seit dieser Woche läuft auch im Landkreis Rottal-Inn die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit!“. Zu den ersten Unterzeichnenden im Landkreis gehören der ÖDP-Kreisvorsitzende Rainer Hausladen und seine Stellvertreterin Irmgard Amann. Gemeinsam unterstützen sie das Ziel, die Wiederwahl in das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten nach zehn Amtsjahren auszuschließen.<br /> Die Idee hat eine bemerkenswerte Vorgeschichte: Eine entsprechende Regelung war bereits im Jahr 2018 von der Bayerischen Staatsregierung vorgeschlagen worden. Der Gesetzentwurf fand damals im Bayerischen Landtag jedoch nicht die für eine Verfassungsänderung erforderliche Zweidrittelmehrheit.<br /> Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann erklärte bei der damaligen Beratung: „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten.“<br /> Das Volksbegehren knüpft damit zugleich an einen zentralen Grundsatz der Bayerischen Verfassung an. In Artikel 2 heißt es: „Bayern ist ein Volksstaat. Träger der Staatsgewalt ist das Volk. Das Volk tut seinen Willen durch Wahlen und Abstimmung kund.“<br /> <br /> „Gute demokratische Ideen verdienen eine zweite Chance“, erklären Rainer Hausladen und Irmgard Amann. „Mit einem Volksbegehren können die Bürgerinnen und Bürger selbst eine wichtige verfassungsrechtliche Debatte anstoßen und aktiv an der Weiterentwicklung unseres Freistaates mitwirken.“ Der Gesetzentwurf sieht vor, Artikel 44 der Bayerischen Verfassung um folgenden Absatz zu ergänzen: „Wer das Amt des Ministerpräsidenten bereits zehn Jahre inne hatte, kann nicht wiedergewählt werden.“<br /> <br /> Die Regelung soll dem Regierungschef ausreichend Zeit geben, langfristige Vorhaben zu verfolgen und politische Verantwortung zu übernehmen. Zugleich soll sie den demokratischen Wettbewerb beleben und immer wieder Raum für neue Persönlichkeiten, Ideen und Impulse schaffen.<br /> Hausladen und Amann betonen, dass sich die Initiative nicht gegen eine bestimmte Partei oder einzelne Personen richtet. Vielmehr gehe es um eine dauerhafte demokratische Regel, die unabhängig davon gelten soll, wer in Bayern gerade Regierungsverantwortung trägt.<br /> „Wir möchten die Diskussion offen, respektvoll und parteiübergreifend führen“, erklären die beiden ÖDP-Kreisvorstände. „Eine Amtszeitbegrenzung ist eine grundsätzliche demokratische Frage. Deshalb freuen wir uns über das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie mit Mitgliedern und Unterstützern aller demokratischen Parteien.“<br /> Bis September sollen bayernweit zunächst 25.000 gültige Antragsunterschriften gesammelt und anschließend beim Bayerischen Innenministerium eingereicht werden. Wird das Volksbegehren zugelassen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern.<br /> „Jede Unterschrift ist ein Zeichen dafür, dass Demokratie vom Mitmachen lebt“, so Hausladen und Amann. „Wir laden alle stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich über das Volksbegehren zu informieren, mit uns ins Gespräch zu kommen und die Initiative mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.“<br /> Gelegenheit dazu besteht an folgenden Terminen:</span></span></span></span></span><br />  </p>
<ul> 	<li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">am Freitag, 7. August 2026, auf dem Wochenmarkt in Eggenfelden, </span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">am Samstag, 8. August 2026, auf dem Wochenmarkt in Simbach am Inn, </span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">sowie am Freitag, 14. August 2026, auf dem Wochenmarkt in Pfarrkirchen. </span></span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><br /> <span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">An den Informationsständen erläutert die ÖDP den Inhalt des Volksbegehrens und die geplante Ergänzung der Bayerischen Verfassung. Dort können Interessierte Fragen stellen, mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen und direkt unterschreiben. Unterschriftenlisten können außerdem beim ÖDP-Kreisverband Rottal-Inn telefonisch unter 08721 912314 oder per E-Mail an info@oedp-rottal-inn.de angefordert werden.</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit festem Rückgrat: Söder plant erneuten Antritt 2028</title>
                        <link>https://audimax.de/politik/mit-festem-ruckgrat-soder-plant-erneuten-antritt-2028/</link>
                        <description>Aud!max</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124110</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 12:17:48 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Macht auf Zeit&quot; - Kreis ÖDP startet mit der Sammlung der Unterstützungsunterschriften für das Volksbegehren.</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/macht-auf-zeit-kreis-oedp-startet-mit-der-sammlung</link>
                        <description>Der letzte Stammtisch wurde von der Vorstandschaft u.a. genutzt, die Anwesenden über das gerade gestartete Volksbegehren, mit dem Ziel die Amtszeit des bayerischen Minsterpräsidenten auf 10 Jahre zu begrenzen, zu informieren.
Auf den beiden Fotos, die Erstunterzeichner Georg Huber und Dr. Ute Künkele.  __27.07.26_Si. B.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Europa braucht digitale Souveränität und Resilienz</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/europa-braucht-digitale-souveraenitaet-und-resilienz</link>
                        <description>Vereinfachung darf nicht zulasten des Datenschutzes gehen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Brüssel/Würzburg/Berlin) - Die Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei),  Manuela Ripa fordert einen entschlossenen Ausbau der digitalen Souveränität Europas. Angesichts der wachsenden Abhängigkeit von außereuropäischen Technologieunternehmen müsse Europa seine digitale Infrastruktur stärken und einen eigenständigen Weg einschlagen – einen Weg, der Innovation mit Freiheit, Demokratie und dem Schutz der Grundrechte verbindet.</p>
<p>„Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie verwundbar Europa bei digitalen Schlüsseltechnologien ist. Ob Cloud-Dienste, Betriebssysteme, soziale Netzwerke oder Künstliche Intelligenz – in vielen Bereichen sind wir von Unternehmen aus den USA oder China abhängig. Diese Abhängigkeit gefährdet unsere Resilienz und unsere Handlungsfähigkeit. Deshalb müssen wir endlich konsequent in europäische Lösungen investieren", erklärte Manuela Ripa auf einer Online-Veranstaltung der Zeitschrift ÖkologiePolitik.</p>
<p>Für die Europaabgeordnete bedeute digitale Resilienz weit mehr als technologische Wettbewerbsfähigkeit. „Wir brauchen leistungsfähige europäische KI-Modelle, sichere Cloud-Infrastrukturen und moderne Rechenzentren und eine starke Halbleiterproduktion. Vor allem aber brauchen wir digitale Technologien, die auf europäischen Werten beruhen: Rechtsstaatlichkeit, Transparenz, Datenschutz und Gemeinwohlorientierung statt reiner Datenmonetarisierung." so Ripa.</p>
<p>Besonders wichtig sei dabei auch die öffentliche Verwaltung. „Staatliche Institutionen müssen digital handlungsfähig bleiben und dürfen sich nicht in eine einseitige Abhängigkeit von wenigen außereuropäischen Softwareanbietern begeben. Verwaltungen sollten deshalb verstärkt auf europäische und möglichst offene digitale Lösungen setzen. Digitale Souveränität beginnt dort, wo der Staat die Kontrolle über seine Daten, seine IT-Infrastruktur und seine digitalen Prozesse behält. Das ist nicht nur eine Frage der Datensicherheit, sondern auch der Resilienz und der politischen Handlungsfähigkeit Europas."</p>
<p>Mit Blick auf den derzeit im Europäischen Parlament diskutierten Digital Omnibus begrüßte Ripa grundsätzlich das Ziel, bestehende Digitalgesetze besser aufeinander abzustimmen und unnötige Bürokratie abzubauen. Gleichzeitig mahnte sie jedoch zur Vorsicht.</p>
<p>„Vereinfachung darf niemals Deregulierung bedeuten. Der Digital Omnibus greift in zentrale Bereiche des europäischen Digitalrechts ein. Deshalb müssen wir sehr genau darauf achten, dass notwendige Vereinfachungen nicht zu einer Absenkung unserer Datenschutz- und Grundrechtsstandards führen. Gerade die Datenschutz-Grundverordnung ist weltweit ein Vorbild und schafft das Vertrauen, das Digitalisierung überhaupt erst möglich macht."</p>
<p>Ripa verwies darauf, dass die Berichterstatterinnen des Europäischen Parlaments angekündigt hätten, mit dem Digital Omnibus die Einhaltung der Datenschutzvorschriften für Unternehmen zu vereinfachen und dadurch den Schutz der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. „Daran werden wir sie messen. Weniger Bürokratie ist sinnvoll – aber nicht um den Preis eines geringeren Datenschutzes oder schwächerer Verbraucherrechte." so die Europaabgeordnete.</p>
<p>Für Ripa stehe fest: Europa dürfe nicht versuchen, die Geschäftsmodelle großer amerikanischer Plattformen zu kopieren. „Unser Ziel muss ein eigenständiges europäisches Modell sein. Digitalisierung muss dem Menschen dienen – nicht umgekehrt. Sie muss demokratisch kontrolliert, transparent, nachhaltig und an unseren Grundrechten ausgerichtet sein."</p>
<p>Abschließend betonte die Europaabgeordnete: „Digitale Souveränität ist heute eine strategische Voraussetzung für Europas Zukunft. Sie stärkt unsere wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, schützt unsere Demokratie und macht uns unabhängiger von geopolitischen und technologischen Abhängigkeiten. Genau deshalb müssen wir jetzt die richtigen Weichen stellen – für ein innovatives, resilientes und wertebasiertes digitales Europa."</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124016</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kantig</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/kantig</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Saarland schafft es dieser Tage nur noch selten in die bundesweiten Nachrichten. An Pfingstmontag hingegen hat es wieder geklappt, da ist in Hemmersdorf ein Geflügelhof abgebrannt, mit Tausenden von gefiederten Opfern. Im Radio wurde sogar geraten, die Türen und Fenster geschlossen zu halten, da sich von Hemmersdorf aus durch das Feuer ein Gestank nach Barbecue ausbreiten würde, der in Windrichtig die pfingstliche Idylle beeinträchtigen könnte.</p>
<p>Als eingefleischter Vegetarier und Gegner solcher Massentierhaltung hat mich dabei nicht nur der Gestank schockiert. Zugleich habe ich mich unwillkürlich an Kant und seine Goldene Regel erinnert. Was wäre, wenn niemand im Land mehr Fleisch essen würde, vielleicht auch keine Eier oder Milch mehr konsumieren würde? Klar, Massentierhaltung gäbe keine, Metzgereien auch nicht, in den deutlich kleineren Supermärkten ständen deutlich weniger Kühlregale für Gemüse und regionale Produkte, es würden deutlich weniger Ackerflächen zum Anbau von Nahrungsmitteln statt Futtermitteln gebraucht, weniger Antibiotika eingesetzt, weniger Gülle ins Grundwasser geleitet und insgesamt wäre die Ernährung vielleicht auch gesünder?</p>
<p>Eigentlich eine schöne Vorstellung, nur mehr auch nicht. Warum das so ist, hängt wohl vom individuellen Geschmack ab und darüber lässt sich bekanntlich ja trefflich streiten, zumal die Politik den Fleischkonsum im Lande sogar noch aktiv unterstützt. In Gedanken versunken habe ich dann doch mein Fenster aufgemacht, ein Fehler, denn der Nachbar hatte gerade seinen Schwenker angefeuert, um sich noch schnell das eine oder andere herzhafte Stück Fleisch zu grillen. Nun ja, so viel zu Kant, dachte ich, und aufmunternd daran, dass es zumindest zu dessen Vornamen ja auch eine französische Filmserie aus den Siebzigern gibt, die geschmacklich dann doch etwas weniger zu wünschen übriglässt</p>
<p><br /> <em>Prof. Dr. Claus Jacob,<br /> Landesvorsitzender der ÖDP Saar</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124106</guid>
                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 14:30:15 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP startet Unterschriftensammlung für Amtszeit-Begrenzung des Ministerpräsidenten</title>
                        <link>https://www.oedp-oberallgaeu.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-startet-unterschriftensammlung-fuer-amtszeit</link>
                        <description>Bei schönstem Sommerwetter hat die Ökologisch-Demokratische Partei, ÖDP-Kreisverband Oberallgäu-Kempten am vergangenen Samstagvormittag in der Kemptener Fußgängerzone gegenüber dem Künstlercafé  die Unterschriftensammlung für eine Begrenzung der Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zwei Legislaturperioden beziehungsweise maximal zehn Jahre gestartet.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, mit den Mitgliedern der ÖDP ins Gespräch zu kommen, sich über das Anliegen zu informieren und ihre Unterstützung durch ihre Unterschrift zum Ausdruck zu bringen. Dabei wurde deutlich, dass viele Menschen den Wunsch nach einer lebendigen Demokratie, einem regelmäßigen Wechsel und  neuen politischen Impulsen teilen.</p>
<p>„Demokratie lebt davon, dass Verantwortung übernommen wird – aber auch davon, dass neue Menschen mit neuen Ideen eine Chance bekommen. Eine Begrenzung der Amtszeit kann dazu beitragen, politische Macht zu begrenzen und Raum für neue Perspektiven zu schaffen“, erklärt der ÖDP-Kreisverband.</p>
<p>Wer die Initiative unterstützen möchte, kann Unterschriftenlisten beim ÖDP-Kreisverband Oberallgäu-Kempten oder beim ÖDP-Landesverband anfordern (<a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a>). Die ÖDP übernimmt dabei auch den notwendigen organisatorischen und bürokratischen Aufwand.</p>
<p>Die ÖDP freut sich über alle Menschen, die sich mit dem Anliegen auseinandersetzen, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam ein Zeichen für eine lebendige und zukunftsorientierte Demokratie setzen möchten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einladung zum Ödp Sommerfest 2026</title>
                        <link>https://www.oedp-rottweil.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/einladung-zum-oedp-sommerfest-2026</link>
                        <description>Sonntag, den 26.07.2026 ab 13:00 Uhr auf den Erlebnisbauernhof nach Waldmössingen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Liebe Mitglieder im Kreisverband Rottweil</span></span></span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">herzlich möchte ich Sie zu unserem Sommerfest am Sonntag, den 26.07.2026 ab 13:00 Uhr auf den Erlebnisbauernhof nach Waldmössingen einladen. Der Treffpunkt ist die Grillstelle am Kiosk.</span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Bei kühlen Getränken und leckerem Essen wollen wir in gemütlicher Runde miteinander ins Gespräch kommen.</span></span></span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Die Getränke werden vom Kreisverband gestellt, Grillgut bitte mitbringen. Salatspenden sind herzlich willkommen. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Wir freuen uns, wenn viele dabei sind.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Herzliche Grüße im Namen des Vorstandes,</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 12:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klausur des ÖDP Kreisverbands Haßberge</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/klausur-des-oedp-kreisverbands-hassberge</link>
                        <description>Mit neuem Schwung in die kommende Zeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Am letzten Wochenende konnten wir als Vorstandschaft bei unserer Klausur für die Arbeit im Kreisverband wieder Schwung und neue Perspektiven gewinnen: Wir haben uns kritisch mit dem Ist-Stand auseinandergesetzt und eifrig Ideen entwickelt, wie wir uns für die nächsten Jahre gut weiterentwickeln. Im Vorfeld der Klausur hatten wir deswegen einen Fragebogen entworfen und z. B. an unsere Interessenten verschickt. Wir konnten durch die ausgefüllten Feedbackbögen wertvolle Schlüsse ziehen. Vielen Dank an alle Rücksender!</span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Michael Bergrab aus Lisberg hat uns professionell durch die Tage geführt und wir haben konkrete Maßnahmen geplant, z.B. um den Verband und unsere Arbeit sichtbarer zu machen oder auch unsere Kräfte zielführend einzusetzen.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Rosenheim</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1-1</link>
                        <description>Die Erstunterzeichner Mehlo-Plath, Hechenthaler und Fortner wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Seit dieser Woche läuft im Landkreis Rosenheim die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner Mehlo-Plath, Hechenthaler und Fortner unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsi-denten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Am Dienstag, den 4. August von16 Uhr – 20 Uhr und an den darauffolgenden Dienstagen bis Mitte September kann man in Rosenheim beim Infostand vor der Deutschen Bank, Max-Josefs-Platz 26 unterschreiben.<br /> Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. ÖDP-Kreisvorsitzende Mehlo-Plath, Kreisrat Josef Fortner und Stadtrat Johann Hechenthaler wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.<br /> Die ÖDP des Kreisverbandes Rosenheim betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so die Kommunalpolitiker der ÖDP.<br /> Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit.<br /> Die Listen können auch telefonisch beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 oder beim ÖDP-Kreisverband unter 08062-5854 kostenlos angefordert werden.<br /> Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124135</guid>
                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Das Stadtradeln Team der ÖDP/Parteifreien Bürger Olching freut sich über die 6. erfolgreiche Teilnahme an diesem tollen Event.</title>
                        <link>https://www.oedp-ffb.de/aktuelles/blog/detailansicht/news/das-stadtradeln-team-der-oedp-parteifreien-buerger</link>
                        <description>2026 Olching: Auch dieses mal sind die Olchinger ÖDP/Parteifreie Bürger wieder beim Stadtradln erfolgreich dabei</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04409/020-Aktuelles/Pressemitteilungen/Olching/Stadtradln_2026_1.jpg" length="6002015" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Mit 306 zurückgelegten Kilometern belegte Gertrud Sailer im internen Ranking den 1. Platz, vor Janet Thiele mit 254 und Anton Posch mit 153 km.</span></b><br /> <b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Dazu gratulierten Stadträtin <a href="t3://page?uid=34161" target="_blank">Ulrike Girtner</a> und Team Captain <a href="t3://page?uid=34159" target="_blank">Gabriel Sailer</a> mit 3 von einem parteifreien Mitglied gespendeten Gutscheinen </span></b><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">für Fahrrad Zubehör im Gesamtwert von 100 Euro.</span></b><br /> <b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Mit durchschnittlich 58,75 Fahrten pro Kopf erreichte das motivierte Team in Olching sogar den Spitzenplatz aller 24 gewerteten Teams.</span></b></p>
<p class="MsoPlainText"><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Die verschiedenen Fahrten zur Arbeit, zum Einkaufen, zu diversen Erledigungen und zur Erholung führten dabei bis über die Landkreisgrenze hinaus </span></b><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">und trugen überall zu einer Entlastung der Umwelt und des Autoverkehrs bei.</span></b><br /> <b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Sie erfreuten durch viele neue Eindrücke, dem freundlichen Miteinander anderer Verkehrsteilnehmer, staufreiem Fahren, leichter Parkplatzsuche </span></b><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">und dem wesentlich günstigeren "Tankstopp" an einer guten Eisdiele oder Wirtschaft. </span></b></p>
<p><strong>ÖDP/Parteifreie Bürger Olching</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124103</guid>
                        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 18:21:34 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Schnapsidee!</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/keine-schnapsidee</link>
                        <description>Kritsche Stellungnahme zu dem Leitartikel vom 23.07.2026 von Herrn Christoph Frey mit dem Titel: &quot;Amtszeitbegrenzung ist eine Schnapsidee&quot; im Schweinfurter Tagblatt</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04807/070_KV_Schweinfurt/Bilder/Macht_auf_Zeit_1.jpg" length="187135" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Mit Erstaunen habe ich den Leitartikel von Christoph Frey „Amtszeitbegrenzung ist eine Schnapsidee“ gelesen und kann der dort vorgetragenen Argumentation nur bedingt folgen. Die vor 8 Jahren vom heutigen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder eingebrachte Gesetzesinitiative mit dem Ziel einer Verfassungsänderung zur Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre ist tatsächlich - wie von ihm damals beschrieben - ein „Signal für mehr Demokratie“ und eben keine Schnapsidee. Schließlich ist dieses Amt mit außerordentlichen Machtbefugnissen und Einfluss verbunden, so dass die Frage einer demokratischen Kontrolle durch Amtszeitbegrenzung legitim ist. Der vom Autor bemühte Vergleich mit Abgeordneten und Landräten hinkt insofern von vorneherein. Hinzu kommt, dass – im Gegensatz zu Abgeordneten und Landräten - der bayerische Ministerpräsident nicht vom Volk direkt, sondern durch den Landtag gewählt wird. Die Tatsache, dass Ministerpräsident Söder zwischenzeitlich seine Meinung geändert hat und nun für eine dritte Amtszeit kandidieren möchte, ist in meinen Augen eher ein Beleg dafür, wie richtig er 2018 mit seiner damaligen Einschätzung lag.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Nicht mehr nachvollziehbar ist es, wenn der Autor zu der Behauptung kommt, dass „eine Amtszeitbegrenzung eine Beschneidung der demokratischen Rechte“ bedeute. Bei dem von der ÖDP initiierten Volksbegehren „Macht auf Zeit“ geht es um die Klärung einer hochrelevanten politischen Fragestellung, die in einem - mit hohen Hürden verbundenen - maximal demokratischen Vorgang der Bevölkerung zur direkten Entscheidung vorgelegt werden soll. Gibt es etwas Demokratischeres als dieses Verfahren? Nein!</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Und wenn Herr Frey schreibt: „Im Kern nämlich berührt das Volksbegehren die Frage, wie sehr man die Demokratie schützen kann, ohne sie am Ende zu beschädigen,“ so lautet die Antwort: Das Volksbegehren beschädigt die Demokratie definitiv nicht.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Schließlich noch ein Wort zu den weitreichenden Forderungen des Autors wie „Sollte ein(e) Ministerpräsident(in) nicht direkt vom Volk gewählt werden? Passt das Wahlrecht überhaupt noch? All dies könnte man in einem sorgfältig vorbereiteten Prozess erörtern – ein auf ein Amt verengtes Volksbegehren kann das nicht leisten…“:</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Bekanntlich muss ein Volksbegehren konkret so abgefasst werden, dass es juristisch hieb- und stichfest ist und einen konkreten Gesetzestext zur Abstimmung beinhaltet. Für den vom Autor postulierten „sorgfältig vorbereiteten Prozess“ hatten die Parlamentarier in den vergangenen 8 Jahren reichlich Gelegenheit gehabt. Die Tatsache, dass der amtierende Ministerpräsident sich jetzt von seiner vormaligen Idee eines „Signal(s) zur Stärkung der Demokratie“ verabschiedet, sobald es ihn selbst betrifft, bedeutet: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Bevölkerung entscheiden zu lassen!</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124102</guid>
                        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 11:50:21 +0200</pubDate>
                        <title>Trinkwasserspender leider abgelehnt </title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/trinkwasserspender-leider-abgelehnt</link>
                        <description>-	viele Fragen bleiben offen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Im Ausschuss für Bau, Straßen, Umwelt und Klimaschutz wurde am <b>09.07.2026</b> die Errichtung eines öffentlichen Trinkwasserspenders mehrheitlich abgelehnt. Lediglich die Grünen als Antragsteller und die ÖDP stimmten für diese nachhaltige Lösung.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Stattdessen beschloss die Ausschussmehrheit einen Antrag der CDU-Fraktion: An heißen Tagen soll die Stadt Bad Driburg Wasser in PET-Flaschen kaufen und diese über den Werbering an Bürgerinnen und Bürger ausgeben.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Aus Sicht der ÖDP wirft dieses Vorgehen zahlreiche Fragen auf. Bislang ist unter anderem unklar:</span></span></span></span></p>
<ul> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wurde der Werbering vorab in die Planungen einbezogen und stimmt er dieser Aufgabe zu? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Nach welchen Kriterien wird entschieden, wann Wasser ausgegeben wird? Gibt es feste Temperaturgrenzen oder entscheidet die Verwaltung im Einzelfall? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wer trägt innerhalb der Verwaltung die Verantwortung für diese Entscheidungen? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie wird die Versorgung außerhalb der Ladenöffnungszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen sichergestellt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie viele Flaschen sollen täglich ausgegeben werden? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Welche Gesamtkosten und welche täglichen Kosten entstehen der Stadt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie soll zusätzlich entstehender PET-Abfall vermieden oder reduziert werden? </span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP hält diese Fragen für notwendig, bevor das beschlossene Konzept umgesetzt wird. Ein öffentlicher Trinkwasserspender hätte dagegen dauerhaft Trinkwasser bereitgestellt, unnötigen Verpackungsmüll vermieden und den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP-Fraktion hat die Verwaltung deshalb um eine schriftliche Beantwortung der Fragen gebeten. Die Antworten sollen nach den Sommerferien in der Ratssitzung sowie im Ratsinformationssystem veröffentlicht werden.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124131</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 21:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sofortmaßnahmen zur Verkehrssicherheit auf Radwegen</title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/sofortmassnahmen-zur-verkehrssicherheit-auf-radwegen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, </p>
<p>der tragische Verkehrsunfall vom 9. Juli 2026 am Marthweg, bei dem eine Radfahrerin durch einen ausfahrenden Lkw getötet wurde, erfordert unverzügliches Handeln der zuständigen Fachdienststellen. Die heutige Mahnwache vor Ort hat die tiefe Betroffenheit, aber auch den dringenden Handlungsbedarf in der Bevölkerung verdeutlicht.</p>
<p>Bei der Überprüfung der Unfallstelle fällt auf, dass an der Ausfahrt der Reststoffdeponie lediglich ein Stoppschild existiert, jedoch weder eine regelgerechte Haltelinie (Zeichen 294 StVO) auf der Fahrbahn markiert ist, noch ein Zusatzschild auf den in beide Richtungen kreuzenden Radverkehr hinweist. Der Zweirichtungsradweg ist zwar rot eingefärbt, aber weiße Pfeile in beide Richtungen fehlen. Ohne eine klare Haltelinie und Zusatzbeschilderung besteht die Gefahr, dass Kraftfahrzeuge – insbesondere Lkw mit komplexen Sichtwinkeln – den Radweg unzulässig blockieren oder ohne den vorgeschriebenen, vollständigen Stopp überqueren.</p>
<p>Um die Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr nachhaltig zu erhöhen und Lkw-Abbiegeunfälle zu verhindern, muss die Infrastruktur an Ein- und Ausfahrten, die Rad- und Fußwege kreuzen unmissverständlich gestaltet sein. Eine klare Haltelinie verdeutlicht dem Kraftfahrzeugverkehr die rechtlich zwingende Stopp-Pflicht vor dem Konfliktbereich.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellen wir folgenden <strong>Antrag</strong>: </p>
<ul> 	<li>Die Verwaltung wird beauftragt, an der Ausfahrt der Reststoffdeponie am Marthweg unverzüglich die <strong>regelgerechte Haltelinie (Zeichen 294 StVO) </strong>vor der Radwegquerung aufzubringen.</li> 	<li>Das Verkehrsplanungsamt prüft in Abstimmung mit der Polizei, ob die <strong>Positionierung des dortigen Stoppschildes (Zeichen 206) </strong>optimiert oder durch zusätzliche visuelle Leitelemente auf der Deponieausfahrt ergänzt werden kann und bringt das <strong>Zusatzschild (Zeichen 1000-32) </strong>an, welches auf den aus beiden Seiten kreuzenden Radverkehr hinweist. Auf dem rotgefärbten Radweg werden <strong>weiße Pfeile in beide Richtungen</strong> ergänzt. </li> 	<li>Die Verwaltung <strong>überprüft die Sichtbeziehungen</strong> (Sichtdreiecke) an der Ausfahrt. Eventuelle Sichtbehinderungen durch Bewuchs im Einmündungsbereich sind im Sinne der Verkehrssicherheit regelmäßig zu beseitigen. </li> 	<li>Die Verwaltung wird beauftragt, <strong>alle Zweirichtungsradwege sukzessive </strong>auf solcherlei Gefahrenstellen zu untersuchen und die baulichen Zustände, Beschilderung, Markierungen und Sichtverhältnisse zu <strong>optimieren</strong>. </li> </ul>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Inga Hager, Stadträtin ÖDP<br /> Achim Mletzko, Stadtrat Grünliberale, Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124123</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren zur Amtszeitbegrenzung: ÖDP sammelt erfolgreich erste Anti-Söder-Unterschriften</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/bayern/oedp-soeder-volksbegehren-ministerpraesident-amtszeit-li.3521075</link>
                        <description>Süddeutsche Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124101</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 15:47:03 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet in Stadt und Landkreis Schweinfurt</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-in-stadt</link>
                        <description>Auch der ÖDP Kreisverband Schweinfurt mit seinem Vorsitzenden Dr. Karlheinz Kalb unterstützt das von der ÖDP Bayern initiierte Volksbegehren</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Seit dieser Woche läuft auch in Stadt und Landkreis Schweinfurt die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Der ÖDP-Kreisverband Schweinfurt mit dem Vorsitzenden Dr. Karlheinz Kalb unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen zunächst 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. <b>Am 08.08.2026 von 10:00 – 14:00 Uhr kann man beim Infostand der ÖDP Schweinfurt am Schweinfurter Marktplatz – Ecke Spitalstrasse unterschreiben</b>. Dort erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“ <b>Ab sofort können Unterschriftenlisten auch telefonisch beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden. </b>Detaillierte Hinweise finden sich auf der Webseite der ÖDP Bayern unter: <a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/unterschriftenlisten" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/unterschriftenlisten</a>. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. „Wir wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die Schweinfurter ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Dr. Karlheinz Kalb.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Dr. Karlheinz Kalb an, der eine Stärkung der Demokratie durch eine solche Begrenzung der Amtszeit in diesem mit außerordentlichen Machtbefugnissen und Einfluss verbundenen Amt des/der Ministerpräsidenten(-in) sieht.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </span></span></span></p>
]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124166</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Unterschriftensammlung stößt auf große Resonanz </title>
                        <link>https://www.borkenerzeitung.de/nachrichten/OeDP-Unterschriftensammlung-stoesst-auf-grosse-Resonanz-776697.html</link>
                        <description>Borkener Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124105</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 13:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP gegen CSU: Soll die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre beschränkt sein?</title>
                        <link>https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/oedp-gegen-csu-soll-die-amtszeit-des-ministerpraesidenten-auf-zehn-jahre-beschraenkt-sein.html#topPosition</link>
                        <description>2018 plädierte Markus Söder für eine Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten. Nun greift die ÖDP den Vorschlag auf, während die CSU ihn ablehnt. Agnes Becker und Joachim Herrmann streiten darüber, ob das ein Gewinn für die Demokratie oder ein politisches Manöver ist</description>
                        
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                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124244</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Schnapsidee!</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/keine-schnapsidee</link>
                        <description>Leserbrief von Dr. Karlheinz Kalb ans Schweinfurter Tagblatt mit kritischer Stellungnahme zu dem Leitartikel vom 23.07.2026 von Herrn Christoph Frey mit dem Titel: &quot;Amtszeitbegrenzung ist eine Schnapsidee&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Mit Erstaunen habe ich den Leitartikel von Christoph Frey „Amtszeitbegrenzung ist eine Schnapsidee“ gelesen und kann der dort vorgetragenen Argumentation nur bedingt folgen. Die vor 8 Jahren vom heutigen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder eingebrachte Gesetzesinitiative mit dem Ziel einer Verfassungsänderung zur Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre ist tatsächlich - wie von ihm damals beschrieben - ein „Signal für mehr Demokratie“ und eben keine Schnapsidee. Schließlich ist dieses Amt mit außerordentlichen Machtbefugnissen und Einfluss verbunden, so dass die Frage einer demokratischen Kontrolle durch Amtszeitbegrenzung legitim ist. Der vom Autor bemühte Vergleich mit Abgeordneten und Landräten hinkt insofern von vorneherein. Hinzu kommt, dass – im Gegensatz zu Abgeordneten und Landräten - der bayerische Ministerpräsident nicht vom Volk direkt, sondern durch den Landtag gewählt wird. Die Tatsache, dass Ministerpräsident Söder zwischenzeitlich seine Meinung geändert hat und nun für eine dritte Amtszeit kandidieren möchte, ist in meinen Augen eher ein Beleg dafür, wie richtig er 2018 mit seiner damaligen Einschätzung lag. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Nicht mehr nachvollziehbar ist es, wenn der Autor zu der Behauptung kommt, dass „eine Amtszeitbegrenzung eine Beschneidung der demokratischen Rechte“ bedeute. Bei dem von der ÖDP initiierten Volksbegehren „Macht auf Zeit“ geht es um die Klärung einer hochrelevanten politischen Fragestellung, die in einem - mit hohen Hürden verbundenen - maximal demokratischen Vorgang der Bevölkerung zur direkten Entscheidung vorgelegt werden soll. Gibt es etwas Demokratischeres als dieses Verfahren? Nein! </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Und wenn Herr Frey schreibt: „Im Kern nämlich berührt das Volksbegehren die Frage, wie sehr man die Demokratie schützen kann, ohne sie am Ende zu beschädigen,“ so lautet die Antwort: Das Volksbegehren beschädigt die Demokratie definitiv nicht.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Schließlich noch ein Wort zu den weitreichenden Forderungen des Autors wie „Sollte ein(e) Ministerpräsident(in) nicht direkt vom Volk gewählt werden? Passt das Wahlrecht überhaupt noch? All dies könnte man in einem sorgfältig vorbereiteten Prozess erörtern – ein auf ein Amt verengtes Volksbegehren kann das nicht leisten…“: </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Bekanntlich muss ein Volksbegehren konkret so abgefasst werden, dass es juristisch hieb- und stichfest ist und einen konkreten Gesetzestext zur Abstimmung beinhaltet. Für den vom Autor postulierten „sorgfältig vorbereiteten Prozess“ hatten die Parlamentarier in den vergangenen 8 Jahren reichlich Gelegenheit gehabt. Die Tatsache, dass der amtierende Ministerpräsident sich jetzt von seiner vormaligen Idee eines „Signal(s) zur Stärkung der Demokratie“ verabschiedet, sobald es ihn selbst betrifft, bedeutet: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Bevölkerung entscheiden zu lassen!</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Werneck, 24.07.2026x</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Dr. Karlheinz Kalb, 97440 Werneck</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Kreisvorsitzender der ÖDP Schweinfurt</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124100</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:30:20 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Macht auf Zeit“: Unterschriftenlisten werden bereits nachgedruckt </title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/volksbegehren-macht-auf-zeit-unterschriftenlisten</link>
                        <description>Bestellungen überrennen bayerische ÖDP-Landesgeschäftsstelle</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Pressekonferenz Ende letzter Woche, in der die ÖDP Bayern ihr neues Volksbegehren „Macht auf Zeit“ zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten den Medien und der Öffentlichkeit vorgestellt hat, haben die Mitarbeitenden der Landesgeschäftsstelle alle Hände voll zu tun. E-Mails trudeln ein, das Telefon läutet ohne Unterlass. „Wir haben gestern den Auftrag erteilt, zusätzlich zu den 20.000 bereits gedruckten Unterschriftenlisten 10.000 neue drucken zu lassen“, informiert die politische Geschäftsführerin Ronja Zöls-Biber, die das Volksbegehren mitorganisiert. Sogar zusätzliche Aushilfen mussten geordert werden, um den Ansturm auf die Unterschriftenlisten zu bewältigen.</p>
<h2>Parteiübergreifende Unterstützung</h2>
<p>„Wir sind wie elektrisiert angesichts des Rückhalts aus großen Teilen der Bevölkerung“, freut sich die Volksbegehren-Beauftragte und Co-Landesvorsitzende Agnes Becker. „Auch seitens der Kreisverbände anderer demokratischer Parteien gibt es viel Interesse, unser Volksbegehren zu unterstützen und für eine Macht auf Zeit zu unterschreiben.“ Vor Ort in den Städten und Gemeinden scheine die Haltung zu diesem Thema offenbar eine andere zu sein als von diversen Parteispitzen über die Medien kommuniziert. </p>
<h2>Geht es der CSU um eine Personalie oder um die Demokratie?</h2>
<p>Und auch Tobias Ruff, Co-Landesvorsitzender und stellvertretender „Macht-auf-Zeit“-Beauftragter, fühlt sich bestätigt in der Initiative: „Die Resonanz von außen ist überwältigend: Auch Leute, die üblicherweise die CSU wählen, halten die Begrenzung der Amtszeit für eine gute Sache, was nicht überraschend ist, da die CSU-Führungsriege eine entsprechende Verfassungsänderung vor 10 Jahren selbst vorgeschlagen hat.“ Angesichts dessen fragen sich die beiden Landesvorsitzenden: Geht es der CSU nur acht Jahre nach dem eigenen Vorschlag heute möglicherweise mehr um eine konkrete Personalie als um die Weiterentwicklung der Demokratie?</p>
<h2>Info-Stände und Eintragungsevents</h2>
<p>Um den Bürgerinnen und Bürgern die Unterzeichnung zu erleichtern, werden von zahlreichen Kreisverbänden in Bayern in den kommenden Wochen Infostände und Eintragungsveranstaltungen organisiert. Denn bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist diese Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Unterschriftenlisten können jederzeit kostenlos unter 0851-2009 1960 oder <a href="mailto:info@oedp-bayern.de">info@oedp-bayern.de</a> bestellt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:27:47 +0200</pubDate>
                        <title>Überall falsch</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/ueberall-falsch</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass rechtsradikale Künstler (Musikgruppen, Kabarettisten etc.) keine Probleme mit Gewaltaufrufen haben, ist lange schon bekannt. Auch dass Teile der linkradikalen Szene das Gewaltmonopol des Staates verachten, weiß man. Dass jetzt auch manch einer im linksintellektuell orientierten Kulturbetrieb mit Gewaltgedanken spielt, macht mir jedoch große Sorge: Die verdienstvolle ZDF-Sendung „Die Anstalt“ hat sich bisher aufklärerisch bewährt und stellt seit Bestehen einen Glanzpunkt öffentlich-rechtlicher Medienrealität dar. Man konnte in „der Anstalt“ fast immer auf relativ hohem Niveau Neues erfahren und Altes besser verstehen. Dass die Macher dieser Sendung nun aber einen weitgehend unverblümten Gewaltaufruf in hochkultureller Machart mit einem Spitzenpianisten präsentieren wollten, sollte auch von Liebhabern der „Anstalt“ nicht einfach geschluckt oder verteidigt werden: Gewaltaufrufe, gleich von wem und gleich in welcher Tonart vorgetragen, sind immer und überall, erst recht aber in öffentlich-rechtlichen Medien falsch. <br /> <br /> Dass die letztverantwortlichen Leute im ZDF eingegriffen haben, ist keine Zensur. Die Intendanz des ZDF hat schlicht ihre Pflicht erfüllt. Gerade weil wir einen erschreckenden Vormarsch rechtsextremer Gruppierungen, Parteien und Medien erleben, muss die Gegenbewegung in Wort und Tat entschieden demokratisch-rechtstaatlich handeln, argumentieren und auch künstlerisch so auftreten. Demokratisch-rechtstaatlich heißt selbstverständlich auch und vor allem: Gewaltfrei in Tat und Wort. <br /> Wahrscheinlich wird weder ein berühmter Rapper noch ein begnadeter Pianist irgendwann höchstselbst zum Hammer oder Schlagring greifen wollen. Auch rechtsextreme Prominenz, die zum Gewaltaufruf eines abstoßend witzelnden, diktaturverliebten Kabarettisten lächelt und applaudiert, wird sich nicht selbst die Hände schmutzig machen wollen. Wer sich aber so verhält, fördert Stimmungen, in denen sich potentielle Täter ermutigt fühlen.  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:27:47 +0200</pubDate>
                        <title>Überall falsch</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/ueberall-falsch</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass rechtsradikale Künstler (Musikgruppen, Kabarettisten etc.) keine Probleme mit Gewaltaufrufen haben, ist lange schon bekannt. Auch dass Teile der linkradikalen Szene das Gewaltmonopol des Staates verachten, weiß man. Dass jetzt auch manch einer im linksintellektuell orientierten Kulturbetrieb mit Gewaltgedanken spielt, macht mir jedoch große Sorge: Die verdienstvolle ZDF-Sendung „Die Anstalt“ hat sich bisher aufklärerisch bewährt und stellt seit Bestehen einen Glanzpunkt öffentlich-rechtlicher Medienrealität dar. Man konnte in „der Anstalt“ fast immer auf relativ hohem Niveau Neues erfahren und Altes besser verstehen. Dass die Macher dieser Sendung nun aber einen weitgehend unverblümten Gewaltaufruf in hochkultureller Machart mit einem Spitzenpianisten präsentieren wollten, sollte auch von Liebhabern der „Anstalt“ nicht einfach geschluckt oder verteidigt werden: Gewaltaufrufe, gleich von wem und gleich in welcher Tonart vorgetragen, sind immer und überall, erst recht aber in öffentlich-rechtlichen Medien falsch. <br /> <br /> Dass die letztverantwortlichen Leute im ZDF eingegriffen haben, ist keine Zensur. Die Intendanz des ZDF hat schlicht ihre Pflicht erfüllt. Gerade weil wir einen erschreckenden Vormarsch rechtsextremer Gruppierungen, Parteien und Medien erleben, muss die Gegenbewegung in Wort und Tat entschieden demokratisch-rechtstaatlich handeln, argumentieren und auch künstlerisch so auftreten. Demokratisch-rechtstaatlich heißt selbstverständlich auch und vor allem: Gewaltfrei in Tat und Wort. <br /> Wahrscheinlich wird weder ein berühmter Rapper noch ein begnadeter Pianist irgendwann höchstselbst zum Hammer oder Schlagring greifen wollen. Auch rechtsextreme Prominenz, die zum Gewaltaufruf eines abstoßend witzelnden, diktaturverliebten Kabarettisten lächelt und applaudiert, wird sich nicht selbst die Hände schmutzig machen wollen. Wer sich aber so verhält, fördert Stimmungen, in denen sich potentielle Täter ermutigt fühlen.  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schluss mit ausgesetzten Tieren, illegalem Welpenhandel und überfüllten Tierheimen!</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/schluss-mit-ausgesetzten-tieren-illegalem-welpenhandel</link>
                        <description>ÖDP will rasche Umsetzung der europäischen Regelungen in Deutschland - Petition jetzt unterschreiben</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Brüssel/Berlin/Würzburg) - Illegaler Welpenhandel, ausgesetzte Tiere und überfüllte Tierheime sind kein Randproblem. In der Europäischen Union leben mehr als 72 Millionen Hunde und über 83 Millionen Katzen- insgesamt mehr als 155 Millionen Tiere. Gleichzeitig werden jedes Jahr Hunde und Katzen im Wert von rund 1,3 Milliarden Euro gehandelt. Die Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – die Naturschutzpartei), Manuela Ripa konnte als Berichterstatterin im Umweltausschuss im Europäischen Parlament maßgeblich dazu beitragen, dass künftig alle Hunde und Katzen mit einem Mikrochip gekennzeichnet und in einer Datenbank registriert werden müssen.<br /> <br /> Rund 60 % der Halterinnen und Halter kaufen ihr Tier inzwischen über das Internet. Genau dort blüht jedoch auch der illegale Welpenhandel, weil Herkunft und Identität der Tiere oft kaum überprüfbar sind. Viele Welpen werden zu früh von ihren Muttertieren getrennt, ohne ausreichenden Impfschutz transportiert und unter schlechten Bedingungen verkauft. Wenn solche Tiere beschlagnahmt werden, müssen Tierheime ihre Versorgung übernehmen – häufig über Wochen oder Monate.<br /> <br /> Auch bei entlaufenen oder ausgesetzten Tieren fehlt oft die Möglichkeit, die Halterinnen und Halter festzustellen. Besonders viele Katzen sind zwar gechippt, aber nicht registriert – oder überhaupt nicht gekennzeichnet. Dann bleiben die Tierheime auf der Betreuung sitzen. Die Kosten tragen in vielen Fällen die Kommunen und damit letztlich die Steuerzahler.<br /> <br /> Genau hier setzt die neue europäische Regelung an. Manuela Ripa (MdEP/ÖDP) trug als Berichterstatterin im Umweltausschuss im Europäischen Parlament maßgeblich dazu bei, dass künftig alle Hunde und Katzen mit einem Mikrochip gekennzeichnet und in einer Datenbank registriert werden müssen. Diese Kombination ist entscheidend: Ein Chip allein reicht nicht. Erst durch die Registrierung kann festgestellt werden, wem ein Tier gehört und woher es stammt.</p>
<p>Damit wird der illegale Handel deutlich erschwert. Händler können die Herkunft der Tiere nicht mehr so leicht verschleiern. Ausgesetzte oder entlaufene Tiere können schneller zurückgebracht werden. Tierheime werden entlastet, weil Tiere nicht unnötig lange versorgt werden müssen. Auch Kommunen sparen Kosten. Und das ist bitter nötig. Denn die Lage der Tierheime in Deutschland ist dramatisch. Tierheimen arbeiten bereits an ihrer Kapazitätsgrenze. Viele Tierheime sind sogar voll oder überfüllt und müssen Tiere abweisen. Gleichzeitig übernehmen Tierheime jedes Jahr Hunderttausende Fundtiere sowie Tiere aus Beschlagnahmungen des illegalen Welpenhandels. Obwohl sie damit eine wichtige Aufgabe der Kommunen erfüllen, bleiben sie häufig auf einen großen Teil der Kosten sitzen.<br /> <br /> Dass diese Regelung auch dank der ÖDP auf europäischer Ebene erreicht wurde, ist ein großer Erfolg. Doch die vorgesehenen Übergangsfristen sind lang. Bis die Pflicht überall vollständig gilt, können noch viele Jahre vergehen- bis zu 15 Jahren. Deutschland muss diese Fristen nicht ausschöpfen, sondern kann die Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht früher einführen.<br /> <br /> Der Erfolg aus Brüssel soll jetzt auch in Deutschland wirksam werden. Nicht irgendwann, sondern so früh wie möglich. Denn jedes weitere Jahr ohne eine verbindliche Kennzeichnung und Registrierung bedeutet mehr illegalen Tierhandel, mehr Leid für Hunde und Katzen, mehr Belastung für Tierheime und höhere Kosten für die Allgemeinheit. Tierheime und Tierschutzorganisationen unterstützen die Aktion ausdrücklich. <br /> <br /> Genau deshalb fordert die ÖDP mit einer Petition die Bundesregierung auf, die EU-Regelungen rasch umzusetzen</p>
<p>Wer die Petition unterstützt, fordert keine unnötige Bürokratie. Gefordert wird eine einfache, wirksame und längst überfällige Maßnahme, die Tiere schützt, Verantwortlichkeiten klärt und öffentliche Kassen entlastet.</p>
<p>Link zur Petition: <a href="http://www.openpetition.org/wwkst">www.openpetition.org/wwkst</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124093</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:10:08 +0200</pubDate>
                        <title>Herzliche Einladung zum OFFENEN ÖDP-Treff </title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/termine/detailansicht/news/herzliche-einladung-zum-offenen-oedp-treff</link>
                        <description>Themen:
1. Volksbegehren
2. Stadtfest </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mo. den 27.07.2026 um 18 Uhr<br /> an der Eisdiele in der Marienstraße am Maibaum</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Folge der Erderhitzung: Klimawandel gefährdet Welternährung</title>
                        <link>https://mkk-echo.de/folge-der-erderhitzung-klimawandel-gefaehrdet-welternaehrung/</link>
                        <description>Main-Kinzig-Echo</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 17:25:53 +0200</pubDate>
                        <title>Das ist eine bittere Pille für viele</title>
                        <link>https://www.oedp-rottal-inn.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/das-ist-eine-bittere-pille-fuer-viele</link>
                        <description>Defizite bei den Kliniken werden steigen - Belastungen für Beschäftigte möglichst geringhalten</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Rottal-Inn. </span></b><span style="font-size:12.0pt">ÖDP/Parteifreie Fraktionsvorsitzender Sepp Rettenbeck ist vom Bundestagsabgeordneten Günter Baumgartner nach seiner Zustimmung zum sog. GKV-Stabilisierungsgesetz schwer enttäuscht: „Diese Zustimmung zum Gesundheitskürzungsgesetz ist für viele eine bittere Pille, nicht nur für die Versicherten, sondern vor allem auch für die Rottal-Inn-Kliniken und ihren 1600 Beschäftigten“ so Sepp Rettenbeck. </span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Nach Schätzungen der ÖDP/Parteifreien Kreistagsfraktion bedeutet diese Zustimmung für die Kliniken eine Mehrbelastung von 3 – 4 Millionen Euro jährlich. Obwohl der Landkreis in den letzten 15 Jahren mit schmerzhaften Umstrukturierungen die bayerischen Hausaufgaben für den Freistaat übernommen habe, müsse der Landkreis schon jetzt für Krankenhausumlage und Defizitausgleich fast 9 Millionen Euro für die Kliniken aufbringen. Das seien erhebliche Mittel, für die der Landkreis eigentlich gar nicht zuständig sei. Die jetzige, zusätzliche Mehrbelastung überfordere nicht nur die Kliniken, sondern das werde auch der Landkreis und seine Gemeinden schmerzhaft zu spüren bekommen: „Mit seiner Zustimmung zum Gesundheitskürzungsgesetz hat Günter Baumgartner in Berlin nicht die Interessen unseres Landkreises vertreten“ so Sepp Rettenbeck. Vielmehr hätte er sich gewünscht, dass sich Günter Baumgartner ein Beispiel an seinem Fraktionskollegen und CDU-Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker genommen hätte. Dieser habe die Zustimmung verweigert mit der Bemerkung „Die im Gesetz vorgesehenen Einsparungen im Krankenhausbereich führen für meinen Wahlkreis zu Konsequenzen, die ich nicht mittragen kann“. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:159.6pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Auch wenn jetzt die Leidtragenden wieder die Beschäftigten in den Klinken sein werden, ist für Sepp Rettenbeck klar, „dass wir seitens des Landkreises alles dafür tun müssen, diese neuen Zusatzbelastungen zumindest für die Beschäftigten möglichst gering zu halten, auch wenn es für den Landkreis teuer werden wird“.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:159.6pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Im Übrigen habe es auch einen faden Beigeschmack, wenn der CSU-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Klaus Holetschek bezüglich der Betriebskostendefizite bei den Kliniken sage, dass vieles „in Berlin falsch eingefädelt“ sei, zugleich aber die CSU in Berlin genau daran maßgeblich beteiligt und mitverantwortlich sei.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124090</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:39:36 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Weilheim-Schongau</title>
                        <link>https://www.oedp-weilheim-schongau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner Anja Vukman und Manuela Vanni wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Seit dieser Woche läuft im Landkreis Weilheim-Schongau die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner Anja Vukman und Manuela Vanni unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Anja Vukman und Manuela Vanni wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Die Weilheim-Schongauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Anja Vukman und Manuela Vanni.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Manuela Vanni an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“ </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Als Beispiel nennt Manuela Vanni „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, findet Manuela Vanni: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Die Listen können auch telefonisch beim ÖDP-Kreisverband oder ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit&quot; startet im Landkreis und in der Stadt Passau</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag (21.7.) läuft die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit" auch im Landkreis und in der Stadt Passau. Die örtlichen Erstunterzeichner Kreisrätin Anita Hofbauer und Bürgermeister Oliver Robl unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Ab sofort kann man täglich durchgehend zu den üblichen Bürozeiten und jeden Donnerstag bis 19.00 Uhr in der ÖDP-Geschäftsstelle in Passau, Heuwinkel 6 unterschreiben. Unter 0851/2009-1960 kann die Liste auch telefonisch kostenlos angefordert werden.</p>

<p>Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Ist das Volksbegehren erfolgreich, haben die Wählerinnen und Wähler das letzte Wort bei einem Volksentscheid.</p>

<p>Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker und Bezirksrat Urban Mangold koordinieren die Initiative. Sie wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht", meinen die ÖDP-Politiker.</p>

<p>Die Passauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative" sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafür sprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch", so Becker und Mangold.</p>
<p>Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit im Landtag. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten", erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug.</p>
<p>„Wir meinen, diese gute Idee hat eine zweite Chance verdient. Deshalb versuchen wir es nun mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können", erklärt die stellvertretende Passauer ÖDP-Vorsitzende Ronja Zöls-Biber.</p>
<p>Als Beispiel nennt Zöls-Biber „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an", findet Zöls-Biber: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird."</p>
<p>In den nächsten Wochen wird es auch in mehreren Orten Infostände geben, bei denen die ÖDP erläutert, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen." Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „personelle Auswirkungen" auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit&quot; startet im Landkreis und in der Stadt Passau</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag (21.7.) läuft die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit" auch im Landkreis und in der Stadt Passau. Die örtlichen Erstunterzeichner Kreisrätin Anita Hofbauer und Bürgermeister Oliver Robl unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Ab sofort kann man täglich durchgehend zu den üblichen Bürozeiten und jeden Donnerstag bis 19.00 Uhr in der ÖDP-Geschäftsstelle in Passau, Heuwinkel 6 unterschreiben. Unter 0851/2009-1960 kann die Liste auch telefonisch kostenlos angefordert werden.</p>

<p>Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Ist das Volksbegehren erfolgreich, haben die Wählerinnen und Wähler das letzte Wort bei einem Volksentscheid.</p>

<p>Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker und Bezirksrat Urban Mangold koordinieren die Initiative. Sie wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht", meinen die ÖDP-Politiker.</p>

<p>Die Passauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative" sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafür sprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch", so Becker und Mangold.</p>
<p>Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit im Landtag. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten", erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug.</p>
<p>„Wir meinen, diese gute Idee hat eine zweite Chance verdient. Deshalb versuchen wir es nun mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können", erklärt die stellvertretende Passauer ÖDP-Vorsitzende Ronja Zöls-Biber.</p>
<p>Als Beispiel nennt Zöls-Biber „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an", findet Zöls-Biber: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird."</p>
<p>In den nächsten Wochen wird es auch in mehreren Orten Infostände geben, bei denen die ÖDP erläutert, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen." Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „personelle Auswirkungen" auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124088</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:10:08 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier : Vorstoß von Bundesumweltminister Carsten Schneider ist ein Schritt in die richtige Richtung</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-vorstoss-von-bundesumweltminister-carst</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Trier begrüßt ausdrücklich die Pläne des Bundesumweltministers Carsten Schneider, die er jüngst in einem Spiegel-Interview öffentlich machte.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimawandel-carsten-schneider-warnt-vor-wasserknappheit-in-deutschland-a-2b6761a3-e8e2-4273-a549-40d746338229">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimawandel-carsten-schneider-warnt-vor-wasserknappheit-in-deutschland-a-2b6761a3-e8e2-4273-a549-40d746338229</a></p>
<p><strong>„Wir müssen die Klimaanpassung zu einer Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern machen“ (..) „Wir müssen anders bauen, Städte anders planen, wir brauchen mehr Stadtbäume, müssen Flächen entsiegeln und Städte begrünen.(..)“ </strong></p>
<p>Diese Strategie entspricht den Erkenntnissen des <strong>WBGU </strong>(Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen), der sich kürzlich in einem Dikussionsforum am <strong>Helmholtz Institut</strong> mit der Frage beschäftigte, wie wir unsere Lebensräume resilient und klimagerecht gestalten können. <a href="https://268014.seu2.cleverreach.com/m/17249913/1106887-c475c9719c049e89d498c56c0c68f59584ea610aa542b9f47a79a4716459056d3fcaebb3915eded8a48d677e99eff7ad ">https://268014.seu2.cleverreach.com/m/17249913/1106887-c475c9719c049e89d498c56c0c68f59584ea610aa542b9f47a79a4716459056d3fcaebb3915eded8a48d677e99eff7ad </a></p>
<p>Die Helmholtz‑Formate betonen, dass Klimawandel, Hitze, Extremwetter und Ressourcenstress direkte <u>Sicherheitsrisiken für Mensch und Umwelt </u>erzeugen, vor allem in Städten, die nicht klimaresilient gebaut sind. Grüne Infrastruktur nach Schwammstadtprinzipien ist nicht „nice to have“, sondern Grundvoraussetzung für die Funktionsfähigkeit von Gesellschaften. Die Versiegelung von Flächen hingegen verschärft Extremwetterfolgen und die Herausforderungen an Energie- und Wassersysteme.</p>
<p><strong>Die ÖDP-Trier:</strong> „Nachhaltiger Städtebau ist nicht nur gesundheits- und umweltpolitisch unumgänglich, sondern sichert auch unsere Versorgungsstrukturen. Auch wenn die notwendigen Maßnahmen der Daseinsvorsorge aufwendig sind, werden wir langfristig davon nur profitieren. Dafür ist eine vernünftige Abwägung wichtig, damit einerseits Naturschutz geleistet und andererseits Wohnraum geschaffen werden kann.“</p>
<p>Der <strong>Vorsitzende der ÖDP-Trier, Andreas Matt,</strong> selbständiger Förster und Mitglied im <strong>AK Begrünung der Lokalen Agenda21</strong>, weiß wovon er spricht: Aktuell steht die Begrünung der Trierer Saarstraße auf dem Programm:</p>
<p><a href="https://la21-trier.de/blog/2026/06/25/ak-begegnung-und-begruenung-sitzung-terminiert/ ">https://la21-trier.de/blog/2026/06/25/ak-begegnung-und-begruenung-sitzung-terminiert/ </a></p>
<p>Auch ein Blick zu unseren europäischen Nachbarn könnte lehrreich sein. Beispielsweise <strong>Triers italienische Partnerstadt Ascoli piceno</strong>: <a href="https://ascoli-piceno-trier.de/">https://ascoli-piceno-trier.de/</a></p>
<p>Die hellen Oberflächen des Travertin-Gesteins der mittelalterlichen Stadt reflektieren das Sonnenlicht, während die dichte Bebauung dafür sorgt, dass sich die Gassen weniger stark aufheizen als offene, versiegelte Flächen. Moderne Stadtentwicklungsprojekte, wie <a href="https://www.landsrl.com/en/">https://www.landsrl.com/en/</a>, zielen darauf ab, Industriebrachen in ökologische Netzwerke mit tausenden neuen Bäumen umzuwandeln. Ziel ist es auch hier, die Stadt klimaresilienter zu machen und Mensch und Natur besser zu vernetzen.</p>
<p>Denn Klimaanpassung verlangt langfristige, ökologische Planung und Umsetzung, während der <strong>Bauturbo</strong> für kurzfristigen Bürokratieabbau genau diese Standards im Städtebau senken will.</p>
<p><a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bauturbo-wohnungen-bundestag-100.html ">https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bauturbo-wohnungen-bundestag-100.html </a></p>
<p>Auch nach Einschätzung von Umweltverbänden wie der <strong>DUH </strong>(Deutsche Umwelthilfe) werden diese Maßnahmen in der bisherig geplanten Form nur auf Kosten von Nachhaltigkeit und Wohnqualität zu realisieren sein.</p>
<p><a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/bau-turbo-droht-wohnungskrise-zu-verschaerfen-buendnis-fordert-stopp-des-bau-turbo-oder-umfassende/ ">https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/bau-turbo-droht-wohnungskrise-zu-verschaerfen-buendnis-fordert-stopp-des-bau-turbo-oder-umfassende/ </a></p>
<p>Der Bauturbo soll Bauvorhaben schneller genehmigen und umsetzen, was angesichts der angespannten Lage am Wohnungsmarkt durchaus begrüßenswert ist, jedoch soll dies auch durch Lockerung von Umwelt- und Beteiligungsregeln geschehen. Genau hier entsteht ein <strong>Konflikt zu Klimaanpassung und demokratischen Prinzipien</strong>, und aus wissenschaftlicher Sicht ist der Bauturbo daher auch ein <strong>Risiko für Resilienz und Sicherheit</strong>:</p>
<p>Verdichtung und Flächenversiegelung werden bei Extremwetter zu Überhitzung (höhere Gesundheitsrisiken) und überlasteten Entwässerungssystemen (Überschwemmungen, Verunreinigung von Oberflächenwasser..) führen und in der Folge durch später notwendige Anpassungsmaßnahmen hohe Kosten verursachen.</p>
<p><strong>Die ÖDP-Trier folgert: </strong>„Der Bauturbo in seiner jetzigen Form widerspricht den sicherheitsorientierten Klimaanpassungszielen und kann nur bestehen, wenn er wissenschaftlich nachgerüstet wird – mit Standards wie z.B. <u>Vorrang für Schwammstadt‑Konzepte, verantwortungsvolle Umweltprüfungen, Nachverdichtung ohne Flächenversiegelung, Sanierung statt Neubau auf der grünen Wiese, verbindliche Resilienz‑Standards als Genehmigungsvoraussetzung.. Außerdem sind schnellere Verfahren für sozialen Wohnungsbau unumgänglich. </u>Daher <strong>befürworten wir, dass Carsten Schneider</strong> im Spiegel-Interview die <strong>Klimaanpassung als künftig so grundlegende staatliche Aufgabe sieht, dass sie „verfassungsrechtlich verankert“ werden müsse.“</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-106082</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Infostand am Samstag, den 25.07.2026 in Eichstätt</title>
                        <link>https://www.oedp-eichstaett.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-infostand-am-samstag-den-25052026-in-eichstae</link>
                        <description>Unterschriftensammeln zum Volksbegehren „Macht auf Zeit“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><font size="4">Einen Infostand zum Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ hält die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) am Samstag, den 25. Juli von 9 - 11 Uhr am Marktplatz in Eichstätt ab. Ziel des Volksbegehrens ist, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Am Infostand können alle interessierten Bürger sich informieren, diskutieren und das Volksbegehren mit ihrer Unterschrift unterstützen. Außerdem können Unterschriftslisten mitgenommen werden. Listen können auch beim ÖDP-Kreisverband Eichstätt unter: <a class="moz-txt-link-freetext" href="mailto:info@oedp-eichstaett.de">info@oedp-eichstaett.de</a> oder beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden.</font></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124086</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:24:08 +0200</pubDate>
                        <title>Klimawandel gefährdet Welternährung</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/klimawandel-gefaehrdet-welternaehrung</link>
                        <description>Der Ertrag an Reis, das wichtigste Nahrungsmittel der Erde, könnte unter der Erderwärmung massiv leiden</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg. Die Hälfte der Weltbevölkerung beziehe etwa ein Fünftel ihrer Ernährungs-Kalorien aus Reis.  Eine Studie der University of Washington zeige: Durch die Erderwärmung sei diese Nahrungsquelle ernsthaft in Gefahr. „Ein unzureichender Klimaschutz führt die Weltbevölkerung direkt in die Ernährungskrise“, so der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Parei (ÖDP – die Naturschutzparke, Günther Grendle-Behnisch.<br /> <br /> Reis stoße in Folge der Erderwärmung an seine thermischen Grenzen. Der Reisanbau sei in der Erdgeschichte noch nie in Regionen mit einer mittleren Jahrestemperatur über 38 Grad erfolgreich gewesen. Die Agrarflächen, die diese Wärmeschwelle überschritten, würden in Asien bis Ende des Jahrhunderts um das Zehn- bis Dreißigfache wachsend. Dies bedeute, dass auf diesen Flächen kein erfolgreicher Reisanbau mehr möglich wäre.<br /> <br /> Die Probleme, die aus dieser Entwicklung resultierten, seien zuvörderst eine schwere weltweite Ernährungskrise. Sie betreffe aber auch Lieferketten, Weltmarktpreise für Nahrungsmittel, Migrationsbewegungen und die politische Stabilität.<br /> <br /> Ähnliche Effekte seien auch für Weizen und Mais zu erwarten, so die Autoren der Studie.<br /> <br /> Für die ÖDP zeige diese Folge der Klimakrise, dass diese weitreichenden Auswirkungen auf das Leben auf unserem Planeten habe. Der Ausfall von wichtigen Nahrungsressourcen betreffe alle Menschen auf der Welt. „Daher fordern wir die Bundesregierung auf, endlich auf den vereinbarten Pfad des Pariser Klimaschutzabkommens zurückzukommen. Wer den Klimaschutz in Frage stellt, spielt mit der Zukunft unserer Kinder und Enkel“, so Brendle-Behnisch. Die Kursänderung der Bundesregierung zurück zu fossilen Brennstoffen und zu einem fossilen Wirtschaftsmodell sei angesichts der zu erwartenden Folgen zutiefst verantwortungslos und bedürfe einer umgehenden Kurskorrektur.<br /> <br /> Link zur Studie der University of Washington: <br /> <a href="https://www.koin.com/news/environment/the-most-important-crop-on-earth-is-in-danger-university-of-washington-study-finds/">https://www.koin.com/news/environment/the-most-important-crop-on-earth-is-in-danger-university-of-washington-study-finds/</a><br /> <br /> Link zu den Forderungen der ÖDP zum Klimaschutz in ihrem Bundespolitischen Programm:<br /> <a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2026_04_26.pdf">https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2026_04_26.pdf</a></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124092</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP hat Kandidierende für den Gemeinderat Bad Zwischenahn  und zur Kreistagswahl nominiert </title>
                        <link>https://www.oedp-niedersachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-hat-kandidierende-fuer-den-gemeinderat-bad-zw</link>
                        <description>Bisherige Ratsfrau Gunda Bruns kandidiert erneut</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Die Kreisgruppe der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) hat auf der kürzlich stattgefundenen Aufstellungsversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 13. September für den Rat der Gemeinde Bad Zwischenahn und für den Kreistag des Landkreises Ammerland in geheimer Wahl nominiert. Auf der ÖDP-Bewerberliste stehen in folgender Reihenfolge:</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">1. Gunda Bruns (58, ÖDP), Ohrwege</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">2. Martin F. Dreß (64, ÖDP), Rostrup</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">3. Gernot Nentwig (parteilos, Rostrup)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Der Kreisgruppensprecher Martin F. Dreß zeigt sich erfreut: „Auch wenn unsere Liste nicht so umfangreich ist, so haben wir doch ein motiviertes Team zusammengestellt. Und mit der erneut kandidierenden Gunda Bruns haben wir eine erfahrene Ratsfrau an unserer Seite.“ Für Dreß ist das Ziel klar:  „Wir werden den Ratssitz verteidigen und wollen einen zweiten Sitz dazu holen!“  Für den Kreistag kandidiert die ÖDP erstmalig in den Wahlbereichen Stadt Westerstede und Bad Zwischenahn.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124085</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 21:51:33 +0200</pubDate>
                        <title>„Macht auf Zeit!“ – ÖDP Landshut startet Unterschriftensammlung</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026-07-21/macht-auf-zeit</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_macht-auf-zeit-erstunterzeichner_a0543fd15e.jpg" length="5861186" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre im Amt sind genug! Das findet die ÖDP Landshut und startet in dieser Woche die Unterschriftensammlung für das bayernweite Volksbegehren „Macht auf Zeit!“. Ziel der Initiative ist es, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten künftig auf maximal zehn Jahre zu begrenzen.<br /> <br /> Den Startschuss gaben die Landshuter Stadträtinnen Iris Haas und Elke März-Granda, Stadtrat Heiko Helmbrecht sowie der stellvertretende Ortsvorsitzende Norbert Berthold, die bereits als Erste unterschrieben haben.<br /> <br /> „Politische Spitzenämter dürfen keine Dauereinrichtung werden. Demokratie lebt vom Wechsel und von frischen Ideen“, betont Kreisvorsitzender Heiko Helmbrecht.<br /> <br /> Wer das Volksbegehren unterstützen möchte, hat dazu in dieser Woche direkt am Landshuter Rathaus Gelegenheit: Die ÖDP sammelt am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr sowie am Freitag von 18 bis 20 Uhr Unterschriften und steht für Gespräche zur Verfügung.</p>
<p><strong>Ausserdem besteht jeden Freitag von 10 bis 12 Uhr die Möglichkeit, in der Galerie Nerd Art zu unterschreiben (Grasgasse 333, 84028 Landshut).</strong><br /> <br /> Bayernweit werden zunächst 25.000 Unterstützungsunterschriften benötigt, damit das Volksbegehren zugelassen werden kann. Die ÖDP Landshut hofft dabei auf eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_macht-auf-zeit-erstunterzeichner_2b5c0d582b.jpg" length="5861186" type="image/jpeg"/>
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124084</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 20:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Macht auf Zeit - Infostand zum Volksbegehren Samstag 25.07.26  am Markt</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/macht-auf-zeit-infostand-zum-volksbegehren</link>
                        <description>Die ÖDP Mainburg sammelt Unterschriften und informiert Sie!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Mainburg beteiligt sich an der bayernweiten Unterschriftensammlung für das neue Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Ziel der Initiative ist es, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf maximal zehn Jahre zu begrenzen. Bis September müssen zunächst 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, damit das Volksbegehren zugelassen werden kann.</p>
<p>Gelegenheit zur Information und Unterschrift gibt es am kommenden Samstag, 25. Juli, von 9 bis 12 Uhr am ÖDP-Infostand vor der Raiffeisenbank in Mainburg.</p>
<p>Die Ortsvorsitzenden Annette Setzensack und Peter Gogl betonen, dass es sich dabei ausdrücklich nicht um eine Anti-CSU-Initiative handle. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Eine Begrenzung der Amtszeit stärkt demokratische Strukturen und verhindert, dass sich über viele Jahre zu viel Macht in einer Hand konzentriert. Über dieses Anliegen möchten wir parteiübergreifend ins Gespräch kommen.“</p>
<p>Die Forderung ist keineswegs neu: 2018 hatte Markus Söder selbst dafür geworben. Der Gesetzentwurf der Staatsregierung scheiterte damals jedoch im Landtag an der fehlenden Mehrheit. Vor gut drei Jahren war Söder öffentlich von seiner Forderung nach einer Amtszeitbegrenzung für den Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre abgerückt. Mit dem Volksbegehren soll dieses demokratische Reformvorhaben nun auf dem Weg der direkten Demokratie erneut angestoßen werden, erläutert stellvertretende Vorsitzende Gamze Caglar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124169</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Diskussionsveranstaltung zu Datenschutz und KI</title>
                        <link>https://www.oedp-berlin.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/diskussionsveranstaltung-zu-datenschutz-und-ki</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br /> Auf der Online-Veranstaltung <strong>„ÖkologiePolitik im Dialog“</strong> am 21. Juli 2026 referierte die Berliner Landesvorsitzende Dr. Andrea Brieger über bedenkliche Entwicklungen beim Datenschutz. Die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa, die ebenfalls auf dem Podium saß, stimmte ihr zu, dass der Digitalomnibus der EU in der bisher geplanten Form nicht verabschiedet werden dürfe. Einen Kniefall vor den Tech-Konzernen dürfe es nicht geben, so Brieger, die beruflich als Datenschutzbeauftragte tätig ist. Weder dürfe die Definition der persönlichen Daten aufgeweicht werden noch der Forschungsbegriff ins Beliebige ausgedehnt oder KI-Anwendungen einseitig bevorzugt werden.</p>
<p>Weitere Hintergrund-Infos zu den Themen der Veranstaltung finden Sie <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/digitalisierung-und-ki ">hier</a>. Eine Aufzeichnung des Events wird in Kürze auf dem YouTube-Kanal der ÖDP abrufbar sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mobilfunk / Digitales</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Vortrag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Mainz-Bingen bestätigt Vorsitzenden und wählt neuen Kreisvorstand</title>
                        <link>https://journal-lokal.de/oedp-mainz-bingen-bestaetigt-vorsitzenden-und-waehlt-neuen-kreisvorstand/</link>
                        <description>Journal Lokal</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124087</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eine Kleinpartei gefährdet die Zukunft von Bayerns Langzeit-Ministerpräsident Söder</title>
                        <link>https://www.derstandard.de/story/3000000332237/eine-kleinpartei-gefaehrdet-die-zukunft-von-bayerns-langzeit-ministerpraesident-soeder</link>
                        <description>Der Standard (Wien)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:30:30 +0200</pubDate>
                        <title>Amtszeitbegrenzung für Söder: &quot;Was küm­mert mich mein Geschwätz von ges­tern&quot;</title>
                        <link>https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bayern-volksbegehren-oedp-amtszeit-ministerpraesident-soeder</link>
                        <description>Legal Tribune Online</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:28:42 +0200</pubDate>
                        <title>Kostenlose Menstruationsprodukte in städtischen Gebäuden: ÖDP fordert Ausbau des Angebots in Augsburg</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kostenlose-menstruationsprodukte-in-staedtischen-g</link>
                        <description>Mit einer Stadtratsanfrage setzt sich die ÖDP-Fraktion für einen besseren Zugang zu Menstruationsprodukten in öffentlichen Einrichtungen ein. Hintergrund ist unter anderem, dass der Menstruationsartikelspender im Augsburger Zeughaus seit längerer Zeit außer Betrieb ist und das Angebot dort inzwischen vollständig weggefallen ist.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Menstruationsprodukte gehören zum täglichen Bedarf. Wer unerwartet darauf angewiesen ist, sollte in öffentlichen Gebäuden unkompliziert Hilfe finden können. So selbstverständlich wie bei Toilettenpapier oder Seife!“ erklären Maria Brandenstein und Birgit Höfer vom ÖDP-Frauengesundheits-Arbeitskreis.</p>
<p>In einer Anfrage an die Stadtregierung möchte die ÖDP deshalb unter anderem vom Gesundheitsamt wissen, wie die Notwendigkeit einer niedrigschwelligen Versorgung bewertet wird, welche Modelle sich bewährt haben und in welchen städtischen Einrichtungen bereits Menstruationsprodukte angeboten werden. Außerdem wird nach den Plänen der Stadt gefragt, das Angebot künftig auszubauen. Andere Städte wie Freiburg, Heidelberg oder Kempten zeigen bereits, dass kostenlose Menstruationsprodukte in Rathäusern, Bibliotheken, Schulen und weiteren öffentlichen Gebäuden mit überschaubarem Aufwand bereitgestellt werden können. Auch an der Universität Augsburg sowie an einzelnen Augsburger Schulen gibt es bereits entsprechende Angebote.</p>
<p>Die ÖDP spricht sich dafür aus, diese positiven Beispiele aufzugreifen und auch in Augsburg ein stadtweites Konzept zu entwickeln. Ein Pilotprojekt in stark frequentierten Gebäuden wie dem Rathaus, den Bürgerbüros, der Stadtbücherei, dem Zeughaus oder öffentlichen Toiletten könnte ein erster Schritt sein. „Die Kosten für ein solches Angebot sind nach den Erfahrungen anderer Kommunen überschaubar. Der Nutzen für die Betroffenen und das Signal für mehr Chancengleichheit sind dagegen groß. Wir erwarten deshalb eine positive Prüfung“, so die beiden Sprecherinnen des ÖDP-Frauengesundheits-Arbeitskreises.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage zur Sache - Trinkwasserspender</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/anfrage-zur-sache-trinkwasserspender</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt" lang="EN-US"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif"> </span></span></span></span></span></span></p>
<p class="Text"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt" lang="EN-US"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Bad Driburg, den </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">21. Juli 2026</span></span></span></span></span></span></p>
<p class="Text"> </p>
<p class="Text"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:110%"><span style="font-family:"Avenir Next Regular",serif"><span style="color:black"><b><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Anfrage zur Sache – Trinkwasserspender </span></b></span></span></span></span></p>

<p class="Text"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:110%"><span style="font-family:"Avenir Next Regular",serif"><span style="color:black"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Sehr geehrter Herr Bürgermeister Tobias Tölle,</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Im Ausschuss für Bau, Straßen, Umwelt und Klimaschutz wurde am <b>09.07.2026</b> die Errichtung eines öffentlichen Trinkwasserspenders mehrheitlich abgelehnt. Lediglich die Grünen als Antragsteller und die ÖDP stimmten für diese nachhaltige Lösung.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Stattdessen beschloss die Ausschussmehrheit einen Antrag der CDU-Fraktion: An heißen Tagen soll die Stadt Bad Driburg Wasser in PET-Flaschen kaufen und diese über den Werbering an Bürgerinnen und Bürger ausgeben.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Aus Sicht der ÖDP wirft dieses Vorgehen zahlreiche Fragen auf. Bislang ist unter anderem unklar:</span></span></span></span></p>
<ul> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wurde der Werbering vorab in die Planungen einbezogen und stimmt er dieser Aufgabe zu? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Nach welchen Kriterien wird entschieden, wann Wasser ausgegeben wird? Gibt es feste Temperaturgrenzen oder entscheidet die Verwaltung im Einzelfall? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wer trägt innerhalb der Verwaltung die Verantwortung für diese Entscheidungen? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wie wird die Versorgung außerhalb der Ladenöffnungszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen sichergestellt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wie viele Flaschen sollen täglich ausgegeben werden? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Welche Gesamtkosten und welche täglichen Kosten entstehen der Stadt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wie soll zusätzlich entstehender PET-Abfall vermieden oder reduziert werden? </span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Die ÖDP hält diese Fragen für notwendig, bevor das beschlossene Konzept umgesetzt wird. Ein öffentlicher Trinkwasserspender hätte dagegen dauerhaft Trinkwasser bereitgestellt, unnötigen Verpackungsmüll vermieden und den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.</span></span></span></span></p>
<p class="Text"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:110%"><span style="font-family:"Avenir Next Regular",serif"><span style="color:black"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wir bitten um Beantwortung der Fragen in der nächsten Stadratssitzung sowie schriftliche Beantwortung  und Einstellung ins Ratsinformationssystem der Stadt Bad Driburg.</span></span></span></span></span></p>
<p class="Text"> </p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Mit freundlichen Grüßen</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Susanne Lausen</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><i><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Fraktionsvorsitzende </span></span></span></i></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:24:08 +0200</pubDate>
                        <title>Deutschland drohen Zahlungen bis zu 38 Milliarden €</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/deutschland-drohen-zahlungen-bis-zu-38-milliarden</link>
                        <description>ÖDP: Finanzierung aus dem Klima- und Transformationsfonds wäre Skandal</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg. Mangelnder Klimaschutz komme Deutschland jetzt teuer zu stehen. Nach einer Projektion des Umweltbundesamts würden die Klimaziele massiv verfehlt. Handelsblatt Research beziffere die Kosten auf bis zu 38 Milliarden Euro. „Dies ist ein ausgemachter Skandal“, so der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) Günther Brendle-Behnisch.<br /> <br /> „Wenn diese Projektionen eintreten, muss Deutschland für 38 Milliarden € Emissionszuweisungen erwerben. Dies soll dann auch noch aus dem Klima- und Transformationsfonds bezahlt werden“, so Brendle-Behnisch. „Zuerst beim Klimaschutz versagen, und dann die Zeche mit Mitteln, die für den Klimaschutz vorgesehen sind, zu bezahlen, ist eine absolute Dreistigkeit der Bundesregierung.“<br /> <br /> Nach den Projektionen des Umweltbundesamts dürfte Deutschland die Vorgaben aus der Klimaschutzverordnung bis 2030 um insgesamt 255 Tonnen CO2-Äquivalente verfehlen. Hauptursache läge im Verkehrsbereich. Hier fehlten, so das Bundesumweltamt, von 2021 bis 2030 mehr als 186 Millionen Tonnen, der Gebäudebereich trüge weitere 110 Millionen Tonnen zum Defizit bei. <br /> <br /> Hier räche sich die zögerliche Klimapolitik gerade in diesen beiden Sektoren. Schon die Vorgängerregierung habe dem Verkehrssektor ein deutliches Überschreiten der Klimaziele erlaubt, soweit in anderen Sektoren mehr Einsparungen erzielt worden wäre. Das habe nun offensichtlich nicht geklappt.</p>
<p>Zu den Milliarden Kosten für Deutschland trüge jetzt Katharina Reiche mit ihrem verkorksten Heizungsgesetz weiter bei. „Wer auch in Zukunft auf fossile Energieträger setzt, gefährdet nicht nur die Klimaziele.“ so Brendle-Behnisch. Er schädige auch die Resilienz der deutschen Wirtschaft und schädige den Standort Deutschland. Die Bundesregierung zöge es aber vor, alte Industrien zu schützen, statt neue zu fördern. Dies würde sich in der Zukunft bitter rächen. Wie schon dazumal der Wirtschaftsminister Peter Altmaier, würde jetzt Reiche die Entwicklung der regenerativen Energieerzeugung in Deutschland abwürgen und damit ausländischer, insbesondere chinesischer Konkurrenz Wettbewerbsvorteile zuschustern.<br /> <br /> Jetzt Mittel, die für den Klimaschutz bestimmt seien, für Kosten des mangelnden Klimaschutzes zu verwenden, seien weder politisch, moralisch noch wirtschaftlich in Ordnung. Brendle-Behnisch forderte die Bundesregierung auf, jetzt umgehend die Richtung zu wechseln, die rückwärtsgewandte Wirtschafts- und Klimapolitik mit der damit einhergehenden Technikfeindlichkeit in diesen Bereichen aufzugeben und endlich die Weichen für eine echte Transformation in die Zukunft und zu innovativen Umwelttechniken richtig zu stellen. Die Wirtschaft wartet schon viel zu lange auf die richtigen Signale für einen Aufbruch in ein fossilfreies Zeitalter. „Wettbewerbsfähig wird unsere Wirtschaft nicht mehr dadurch, dass sie ihre Preise senkt, sondern durch Innovation und Investition sich den Wettbewerbsvorteil sichert, der Deutschland wieder zum Markenzeichen in der Welt macht. Handeln Sie, bevor unsere Wirtschaft selbst zum Fossil wird!“ so der Bundesvorsitzende der ÖDP. <br /> <br /> Dies bedeute deutlich mehr Investitionen in den Klimaschutz und weniger Strafzahlungen für eine völlig verfehlte Klimapolitik. Insbesondere in den Bereichen Verkehr und Gebäude seien jetzt Sofortmaßnahmen dringend erforderlich.</p>
<p>Link zu den Forderungen der ÖDP zum Klimaschutz in ihrem Bundespolitischen Programm:<br /> <a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2026_04_26.pdf">https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2026_04_26.pdf</a></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 18:23:15 +0200</pubDate>
                        <title>Nordspange und Sallerner Regenbrücke: Stehen Partikularinteressen über Lösungen?</title>
                        <link>https://www.oedp-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/nordspange-und-sallerner-regenbruecke-stehen-parti</link>
                        <description>&quot;Wenn sich Herr Aumer so leidenschaftlich um die Elektrifizierung Regensburg-Hof, ein S-Bahn-ähnliches Netz und für mehr Regionalisierungsmittel einsetzen würde wie für die Sallerner Regenbrücke und eine völlig utopische dritte Tunnelröhre, gäbe es vermutlich gar keinen Auto-Verkehrsinfarkt, den man jetzt bekämpfen müsste.&quot; – Robert Fischer, Kreisvorsitzender ÖDP Regensburg Stadt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regensburg, 20. Juli 2026</strong></p>
<h2>Nordspange und Sallerner Regenbrücke: Stehen Partikularinteressen über Lösungen?</h2>
<p>Es vergeht gefühlt kein Tag, an dem sich Herr Aumer nicht zur Nordspange und der dazugehörigen Sallerner Regenbrücke äußert. Das Bürgerbegehren ist ihm ein Dorn im Auge – einzelne Wirtschaftsakteure scheinen wohl wichtiger zu sein als Basisdemokratie.</p>
<p>Befürchtet wird ein Auto-Verkehrsinfarkt, vor allem, wenn der Pfaffensteiner Tunnel renoviert wird. Einerseits ist es gar nicht sicher, dass die Sallerner Regenbrücke vor der Tunnelsanierung fertig wird. Andererseits verschiebt sich der Auto-Verkehrsinfarkt dann einfach in die Nordgaustraße.</p>
<p>Das ist besonders perfide, weil man als CSU alles verhindert oder verzögert, was den Auto-Verkehrsinfarkt verhindern könnte. Seit 1992 wird darüber gesprochen, die Strecke Regensburg-Hof zu elektrifizieren, was eine wichtige Maßnahme für ein S-Bahn-ähnliches Netz wäre, um die Einpendler noch mehr auf die Bahn umzulenken. Bei der diesjährigen Fulda-Konferenz Anfang Mai wurde bekannt, dass keine Elektrifizierungsmaßnahmen für die nächste Planungsstufe freigegeben werden. So ist das ohnehin schon peinliche Ziel, bis Mitte bis Ende der 2030er Jahre ein Teilstück fertig zu haben, jetzt schon in Gefahr.</p>
<p>Auch gab es 2016 auf Betreiben der ÖDP-Fraktion den Stadtratsbeschluss, die Reaktivierung des Bahnhofs an der Walhallastraße, die das nördliche Einpendeln vereinfachen würde, zu beschleunigen. Zehn Jahre später ist er immer noch nicht reaktiviert. Angepeilt ist Ende 2027. Wenn man sich aber das Tempo bei der Umsetzung der Beschlüsse ansieht und dass es wohl noch Grundstücksfragen gibt, wird auch dieser Termin nicht zu halten sein.</p>
<p>Das S-Bahn-ähnliche Netz mit weiteren Halten bei Regensburg-Wutzlhofen und Diesenbach sowie eine Reaktivierung der Strecke nach Burglengenfeld scheint derzeit utopisch. Es wirft sich die Frage auf, ob Herr Aumer und die CSU die Verkehrsprobleme lösen wollen oder nur Partikularinteressen einzelner, weniger Wirtschaftsbetriebe mit Steuergeldern erfüllen wollen.</p>
<p>    "<em>Wenn sich Herr Aumer so leidenschaftlich um die Elektrifizierung Regensburg-Hof, ein S-Bahn-ähnliches Netz und für mehr Regionalisierungsmittel einsetzen würde wie für die Sallerner Regenbrücke und eine völlig utopische dritte Tunnelröhre, gäbe es vermutlich gar keinen Auto-Verkehrsinfarkt, den man jetzt bekämpfen müsste." – <strong>Robert Fischer, Kreisvorsitzender ÖDP Regensburg Stadt</strong></em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124064</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:57:41 +0200</pubDate>
                        <title>Alle ÖDP-Kreisräte fahren elektrisch- Vorbild für den Landkreis</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alle-oedp-kreisraete-fahren-elektrisch-vorbild</link>
                        <description>Kreisräte sollten eine Vorbildfunktion einnehmen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Rain: </span></span></span></b><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP-Kreisräte fordern in Ihrer Fraktionssitzung in Rain, dass das Landratsamt seine Dienstautos auf  E-Autos umstellt. E-Autos sind mittlerweile bei den Neuzulassungen in Deutschland das stärkste Segment. Im Juni 2026 waren 28,3 % aller neu zugelassenen Autos reine Elektroautos (BEV). Gegenüber den Vorjahresmonat eine Steigerung um 78 %. Es sind vor allem wirtschaftliche Gründe, die dazu führen, dass immer mehr Menschen auf E-Autos umsteigen, denn Elektroautos sind effektiver und sparsamer.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Kreisräte sollten eine Vorbildfunktion einnehmen, so Kreisrat Josef Gold, der selbst seit sei 12 Jahren ausschließlich elektrisch fährt. Sein Kollege Christian Waas fährt seit 11 Jahren elektrisch, Kreisrätin Anita Bogner seit 4 Jahren und Martha Altweck-Glöbl seit wenigen Tagen einen gebrauchten VW ID.3. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Wirtschaftlichkeit ist aber für die ÖDP-Kreisräte jedoch nur zweitrangig. Vielmehr geht es um Nachhaltigkeit sowie um die Unabhängigkeit von den Ölscheichs, von Putin oder Trump. Wir haben in Deutschland genug eigene Energie, um die Mobilität zu elektrisieren. Wir müssen kein Öl von Autokraten einkaufen und damit Kriege finanzieren. Deshalb fordert die ÖDP-Fraktion im Kreistag die Umstellung der 20 Dienstautos auf E-Autos. Bei einem Umstieg auf Elektroautos würde der Landkreis jährlich rund 40.000 Euro einsparen. 100 km Fahrstrecke kosten dem Landkreis bei einem Elektroauto weniger als 5 Euro, da er weniger als 25 Cent je kWh für den Strom bezahlt. Bei einem Benzin-Auto zahlt man derzeit für die gleiche Strecke14 Euro. Hinzu kommen neben der Kfz-Steuer Befreiung noch die THG-Prämie von ca. 350 Euro jährlich und natürlich geringere Wartungskosten. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 km ergibt sich so eine Ersparnis von über 2.000 Euro je Fahrzeug. Hinzu kommt noch das bessere Fahrgefühl. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Leider hat der Kreistag den ÖDP-Vorschlag abgelehnt, den Mitarbeitern gegen Entgelt das Laden ihres E-Auto an den landkreiseigenen Ladesäulen zu gestatten. E-Autos sollten möglichst in den Mittagsstunden geladen werden, da in dieser Zeit sehr viel Solarstrom in unserem Stromnetz vorhanden ist. Deshalb wollte die ÖDP-Fraktion erreichen, dass die Mitarbeiter des Landratsamts während der Arbeitszeit ihr E-Auto gegen eine Gebühr laden können. Dass hätte zwei wesentliche Vorteile: zum einen wird das Stromnetz entlastet und zu anderen wäre das Laden durch den günstigen Strompreis, den der Landkreis bezahlt, deutlich preiswerter als in öffentlichen Ladestationen. Hinzu käme die Vorbildfunktion, denn künftig sollten Firmen ihren Mitarbeitern das Laden am Arbeitsplatz mit oder ohne Gebühr ermöglichen.  </span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124063</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:38:45 +0200</pubDate>
                        <title>Vorreiter der Transformation gezielt schützen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/vorreiter-der-transformation-gezielt-schuetzen</link>
                        <description>EU-Abgeordnete Ripa zur Reform des EU-Emissionshandels</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Brüssel. Die Europäische Kommission hat heute ihren Vorschlag zur Weiterentwicklung des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS) vorgestellt. Die saarländische Europaabgeordnete Manuela Ripa (ÖDP) warnt davor, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie durch eine Abschwächung des ETS sichern zu wollen. Der heute vorgelegte Reformvorschlag setze zwar einige wichtige Investitionsimpulse, so Ripa. Er schwäche jedoch gleichzeitig zentrale Anreize für die industrielle Transformation. Daher fordert sie, den Gesetzestext im Europäischen Parlament gezielt nachzubessern, damit Unternehmen, die bereits Milliarden in die Dekarbonisierung investiert haben, nicht benachteiligt werden.</p>
<p>„Der Emissionshandel ist das Herzstück der europäischen Klimapolitik. Seit seiner Einführung hat er maßgeblich dazu beigetragen, Emissionen zu senken und Investitionen in klimafreundliche Technologien zu befördern. Dieses bewährte Instrument darf jetzt nicht durch immer mehr Ausnahmen und Sonderregelungen an Wirkung verlieren. Die Europäische Kommission erkennt mit ihrem Vorschlag zwar an, dass die energieintensive Industrie Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen braucht. Die vorgesehenen zusätzlichen Investitionsmittel, unter anderem über die geplante Industrial Decarbonisation Bank, und die stärkere Verknüpfung der Unterstützung mit Dekarbonisierungs-Investitionen sind wichtige Signale für den Industriestandort Europa", erklärt Ripa.</p>
<p>Kritisch bewertet Ripa jedoch vor allem die vorgesehene Abflachung des Emissionsminderungspfads und die verlängerte kostenlose Zuteilung von Emissionszertifikaten.</p>
<p>„Wer das CO₂-Preissignal abschwächt, schwächt auch den Innovationsdruck. Langfristige Wettbewerbsfähigkeit gegenüber China und anderen Akteuren entsteht nicht dadurch, dass wir Klimaschutzinstrumente verwässern, sondern dadurch, dass wir Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen geben und Investitionen in klimaneutrale Technologien fördern", so Ripa.</p>
<p>Aus Sicht der Europaabgeordneten muss der Vorschlag nun gezielt ergänzt werden:</p>
<p>„Was bislang fehlt, ist ein gezielter Schutz für Unternehmen, die bereits früh Verantwortung übernommen und Milliarden in klimaneutrale Produktionsverfahren investiert haben. Zwar sieht der Vorschlag der EU- Kommission vor, 10% der Emittenten mit den geringsten Emissionen von den Konditionalitätsregeln auszunehmen. Zudem können emissionsfreie Unternehmen bis 2040 statt bis 2030 im ETS-System verbleiben, um Investitionen mit kostenlosen Zertifikaten zu finanzieren. Jedoch müssen wir den Gesetzestext jetzt so weiterentwickeln, dass Vorreiter der Transformation gezielt abgesichert werden. Ich habe mich innerhalb meiner Fraktion bereits dafür eingesetzt, dass Differenzverträge (Contracts for Difference) als zentrales industriepolitisches Instrument für Vorreiter stärker berücksichtigt werden. Die freie Zuteilung von handelbaren Zertifikaten braucht einen vertraglich abgesicherten Zahlungsmechanismus, um die Mehrkosten klimaneutraler Produktionsverfahren auszugleichen. Nur so entsteht die notwendige Planungssicherheit für Unternehmen, die den Wandel früher begonnen haben."</p>
<p>Gerade für die saarländische Stahlindustrie sei dies von entscheidender Bedeutung.</p>
<p>„Dillinger und Saarstahl haben den Mut bewiesen, Milliarden in eine klimaneutrale Zukunft zu investieren. Dieses Engagement darf nicht durch veränderte Rahmenbedingungen entwertet werden. Europa muss ein klares Signal senden: Wer Verantwortung übernimmt und früh investiert, wird unterstützt - nicht benachteiligt."</p>
<p>Abschließend macht Ripa deutlich:</p>
<p>„Eine starke Industrie und wirksamer Klimaschutz gehören zusammen. Die Unternehmen, die den Wandel bereits heute vorantreiben, sichern nicht nur Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Saarland und damit in Europa, sondern leisten auch einen entscheidenden Beitrag zum Erreichen unserer Klimaziele. Vorangehen muss belohnt werden."</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124113</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage zu den Auswirkungen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes auf die Haßberg-Kliniken</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/anfrage-zu-den-auswirkungen-des-gkv-beitragsstabil</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Leitung Haßberg Klinik<br /> Frau Steenbeek-Schacht<br /> Hofheimer Straße 69<br /> 97437 Haßfurt   </p>
<p>Sehr geehrte Frau Steenbeek-Schacht,</p>
<p>wie Sie wissen, haben Bundestag und Bundesrat kürzlich das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen.</p>
<p>Vorgesehen sind Milliarden-Einsparungen, u.a. auch in den Kliniken.</p>
<p>Für uns als Kreisräte stellen sich folgende Fragen, die wir an Sie als Vorständin unserer Haßbergklinik weitergeben:</p>
<p>•    was bedeutet das neue Gesetz für die Gesundheitsversorgung unserer Bürger am KH Haßfurt?<br /> •    Wie hoch schätzen Sie die finanzielle Mehrbelastung für den Landkreis (BKZ) ein?<br /> •    Sehen Sie den Fortbestand der Haßbergklinik unter den neuen Umständen als gefährdet?</p>
<p>Uns ist bewusst, dass die Folgen und Kosten nur grob abgeschätzt werden können. Dennoch bitten wir Sie um Ihre fachliche Einschätzung und freuen uns auf Ihre Antwort.</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><br /> ÖDP - Kreisräte<br /> Rainer Baumgärtner<br /> Stefan Zettelmeier</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124112</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage zur Prüfung und Weiterentwicklung des Hitzeschutzes in Einrichtungen des Landkreises Haßberge</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/antrag-zur-pruefung-und-weiterentwicklung-des-hitz</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Landrat Ziegler,<br /> lieber Michael,</p>
<p>die Klimaerwärmung macht auch vor dem Landkreis Haßberge und seinen Einwohnern nicht halt. Die Zahl der extrem heißen Tage und Nächte nimmt zu.<br /> Bereits jetzt im Juli sind deutschlandweit schon mehr als 5000 Menschen der Hitze zum Opfer gefallen, in Bayern über 500 (Quelle: Robert-Koch-Institut).<br /> Betroffen sind vor allem ältere und vorerkrankte Menschen, die die zusätzliche Hitzebelastung nicht mehr kompensieren können und vorzeitig versterben.</p>
<p>Der Landkreis als Träger des Kreiskrankenhauses und Zuständiger für die Heimaufsicht kommt hier besondere Verantwortung zu, um vulnerable Personengruppen zu schützen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass auch für das beschäftigte Personal in Krankenhaus und Senioreneinrichtungen Sorge getragen werden muss, dass bei Hitze zu seiner sowieso schon anstrengenden Arbeit noch zusätzlich belastet wird <br /> (eigene Beeinträchtigung durch überhitzten Arbeitsplatz plus Mehrarbeit durch Hitzegeschädigte Klienten).</p>
<p>Deshalb möchten wir wissen:</p>
<p>- findet in o.g. Einrichtungen ein Hitzemonitoring (z.B. regelmäßige Temperaturmessungen) statt?<br /> - gibt es dort Hitzeschutzkonzepte? Wenn ja, wie sehen diese aus?<br /> - werden mögliche Maßnahmen kontrolliert und evaluiert?<br /> - sind die erfolgten/geplanten Maßnahmen ausreichend, auch vor dem Hintergrund, dass in den nächsten Jahren Extremhitzetage zunehmen werden?<br /> - inwieweit führt die Heimaufsicht Beratung/Kontrolle bezüglich des Hitzeschutzes in Senioreneinrichtungen durch?</p>
<p>Wir bitten um eine Antwort im Rahmen einer Kreistagssitzung.</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>gezeichnet</p>
<p>ÖDP - Kreisräte<br /> Rainer Baumgärtner<br /> Stefan Zettelmeier</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124058</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:31:54 +0200</pubDate>
                        <title>Finger weg von sicheren Radwegen! ÖDP kritisiert Umwidmung auf der Lindwurmstraße scharf</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/finger-weg-von-sicheren-radwegen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Ausgerechnet unter einem grünen Oberbürgermeister wird moderne Radinfrastruktur zurückgebaut. Die ÖDP fordert eine sichere, gut ausgeschilderte Alternativroute statt einer Rückkehr auf den alten, teils bröckelnden Radweg. Da es auch künftig immer wieder Baustellen geben wird, sollen die Aktiven des Radentscheids konsultiert werden, um negative Auswirkungen auf den Radverkehr so gering wie möglich zu halten. Die Verkehrswende ist zum Scheitern verurteilt, wenn immer wieder ausgerechnet die Verkehrsmittel des Umweltverbundes wie Rad und ÖPNV gegeneinander ausgespielt werden.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die Fraktion ÖDP/BK/ML kritisiert die geplante Aufhebung des Radfahrstreifens auf der Lindwurmstraße scharf. Um während der U-Bahn-Sperrung eine Busspur für den Schienenersatzverkehr einzurichten, wird der erst vor wenigen Monaten geschaffene Radfahrstreifen zwischen Reisingerstraße und Sendlinger Tor wieder umgewidmet. Radfahrende sollen stattdessen wieder den alten Radweg nutzen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Für die ÖDP ist das ein verkehrspolitischer Offenbarungseid.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Dabei stellt die Fraktion ausdrücklich klar: Der Schienenersatzverkehr braucht eine eigene Busspur. Tausende Menschen sind auf einen zuverlässigen ÖPNV angewiesen. Eine gemeinsame Nutzung der Busspur durch Busse und Fahrräder wäre angesichts des dichten Ersatzverkehrs weder praktikabel noch sinnvoll. Umso unverständlicher ist es, dass die Stadt offenbar keinen Plan entwickelt hat, wie der Radverkehr während der Bauzeit sicher geführt werden kann.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Stattdessen wird ausgerechnet dort moderne Radverkehrsinfrastruktur zurückgebaut, wo sie die Sicherheit nachweislich verbessert hat. Gleichzeitig verschlechtert sich die Situation auch für Fußgänger:innen, weil auf dem viel zu schmalen Radweg wieder tausende Radfahrende fahren werden. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Mit einem Stadtratsantrag fordert die ÖDP im Rathaus deshalb, kurzfristig eine sichere und attraktive Alternativroute für den Radverkehr einzurichten. Dabei soll unter anderem geprüft werden, ob Parallelstraßen mit temporären Pop-up-Radfahrstreifen als Ausweichstrecken ertüchtigt werden können. Ziel ist es, den Radverkehr nicht auf veraltete Infrastruktur zurückzudrängen, sondern die während der Bauzeit unvermeidbaren Einschränkungen intelligent zu lösen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </span></b><span style="font-size:12.0pt">„Wer sichere Radwege baut, darf sie nicht bei der ersten Baustelle wieder opfern. Genau das passiert jetzt auf der Lindwurmstraße. Damit wird der Radverkehr einmal mehr zur Verfügungsmasse, sobald der Platz knapp wird. Das ist das völlig falsche Signal. Ausgerechnet unter einem grünen Oberbürgermeister wird moderne Radinfrastruktur zurückgebaut. Der Radentscheid hat versprochen, den Radverkehr sicherer zu machen. Darum darf dieser nicht bei der ersten Herausforderung wieder zurückgedrängt werden.“</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124089</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Fürstenfeldbruck</title>
                        <link>https://www.oedp-ffb.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailansicht/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Wir wollen, dass die Amtszeit der Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen wird!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Seit dieser Woche läuft im Landkreis <strong><font color="#ff0000">Fürstenfeldbruck</font></strong> die <strong>Unterschriftensammlung</strong> für das neue ÖDP-Volksbegehren <strong>„Macht auf Zeit“</strong>. Wir unterstützen die Initiative, <strong>die Amtszeit der Ministerpräsidenten auf zehn Jahre</strong> zu begrenzen.<br /> Bis September sollen <strong>25.000</strong> Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Wir wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Die Fürstenfeldbrucker ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“,</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Am 1.8.2026 sammelt die ÖDP am Nöscherplatz in Olching Unterschriften. Die Listen können auch per email beim ÖDP-Kreisverband kostenlos angefordert werden. Am Infostand erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></p>
<p><strong><a href="t3://page?uid=34255" target="_blank">Christian Hold</a></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Resilienz muss Europas neues Leitbild werden</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/resilienz-muss-europas-neues-leitbild-werden</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Europa steht an einem Wendepunkt. Die Herausforderungen unserer Zeit – geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Unsicherheiten, Klimawandel, Artensterben und digitale Abhängigkeiten – zeigen deutlich: Wir brauchen mehr Resilienz. <br /> <br /> Doch Resilienz bedeutet weit mehr als Krisenfestigkeit. Resilienz bedeutet die Fähigkeit, unabhängig handeln zu können.<br /> <br /> Dazu gehört zunächst wirtschaftliche Resilienz. Europa darf sich bei Energie, Rohstoffen oder Schlüsseltechnologien nicht dauerhaft von anderen abhängig machen. Eine starke Kreislaufwirtschaft ist deshalb weit mehr als Umweltpolitik – sie ist moderne Industriepolitik. Wer hochwertige Sekundärrohstoffe nutzt, stärkt zugleich Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Klimaschutz.<br /> <br /> Ebenso wichtig ist digitale Resilienz. Unsere Daten, unsere Verwaltung und unsere kritischen Infrastrukturen dürfen nicht dauerhaft von außereuropäischen Anbietern abhängen. Europa braucht eigene digitale Lösungen – von Cloud-Technologien bis hin zum Digitalen Euro. Digitale Souveränität ist längst eine Voraussetzung für politische Handlungsfähigkeit.<br /> <br /> Resilienz ist aber auch ökologisch. Intakte Wälder, Moore und Böden sichern unsere Ernährung, schützen vor Extremwetter und bewahren unsere Lebensgrundlagen. Wer heute Umweltstandards zurückdrehen will, gefährdet langfristig unsere Sicherheit und unseren Wohlstand. Naturschutz ist deshalb eine Notwendigkeit und eine Investition in Europas Zukunft.<br /> <br /> Schließlich brauchen wir gesellschaftliche Resilienz. Demokratie, Zusammenhalt und Vertrauen sind das Fundament eines starken Europas. Wer Europa spaltet oder den Rückzug in nationale Alleingänge propagiert, schwächt unsere gemeinsame Handlungsfähigkeit.<br /> <br /> Ein resilientes Europa ist ein unabhängiges Europa. Es verbindet wirtschaftliche Stärke mit ökologischer Verantwortung, digitale Souveränität mit gesellschaftlichem Zusammenhalt.<br /> <br /> Und Europa sind wir alle.<br /> Und wenn wir alle unseren Beitrag leisten, dann wird Europa widerstandsfähiger.</p>
<p>Wenn Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen, dann ist Europa nicht nur krisenfest, dann ist Europa die stärkste Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts</p>
<p><em>Manuela Ripa,<br /> Mitglied des Europäischen Parlaments,<br /> Mitglied des ÖDP-Bundesvorstands</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 20:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue ÖDP-Ortsgruppe startet mit Bürgerantrag für mehr Mitsprache</title>
                        <link>https://www.oedp-bgl.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/neue-oedp-ortsgruppe-startet-mit-buergerantrag-fue</link>
                        <description>Mehr Mitsprache für Bürgerinnen und Bürger: Die neue ÖDP-Ortsgruppe Berchtesgadener Land-Süd startet mit einem Bürgerantrag für eine feste Bürgerfragestunde vor jeder Gemeinderatssitzung. Dafür werden jetzt Unterschriften gesammelt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer"><strong data-end="896" data-start="791">Die neu gegründete ÖDP-Ortsgruppe Berchtesgadener Land-Süd setzt gleich ein Zeichen für mehr Bürgerbeteiligung:</strong> Mit einem Bürgerantrag soll in Berchtesgaden künftig jede Gemeinderatssitzung mit einer bis zu 30-minütigen Bürgerfragestunde beginnen. So können Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen direkt an den Ersten Bürgermeister richten und aktuelle Themen frühzeitig in die kommunalpolitische Diskussion einbringen.</p>
<p>Für die ÖDP ist eine regelmäßige Bürgerfragestunde ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz, Bürgernähe und lebendiger Demokratie. Damit der Bürgerantrag im Gemeinderat behandelt werden kann, werden Unterschriften von einem Prozent der Gemeindeeinwohnerinnen und -einwohner benötigt.</p>
<p><strong data-end="1515" data-start="1496">Machen Sie mit!</strong><br /> Wer eine Unterschriftenliste anfordern oder beim Sammeln unterstützen möchte, kann sich unter <strong data-end="1636" data-start="1610"><a class="decorated-link cursor-pointer" data-end="1634" data-start="1612" rel="noopener">martin.kienast@oedp.de</a></strong> melden.</p>
<p>Außerdem informierte die Ortsgruppe über das bayernweite Volksbegehren <strong data-end="1741" data-start="1720">„Macht begrenzen“</strong>, für das ebenfalls Unterschriften gesammelt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gründungsversammlung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:34:26 +0200</pubDate>
                        <title>Der CSU droht eine Glaubwürdigkeitsfalle</title>
                        <link>https://www.idowa.de/politik/der-csu-droht-eine-glaubwuerdigkeitsfalle-art-405241</link>
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16.07.2026</description>
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:32:49 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die kleine ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://www.idowa.de/politik/die-kleine-oedp-koennte-soeders-csu-gefaehrlich-werden-art-405239</link>
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16.07.2026</description>
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:30:13 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die kleine ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bayern/warum-die-kleine-oedp-soeders-csu-gefaehrlich-werden-kann-21569615</link>
                        <description>Mittelbayerische Zeitung
16.07.2026</description>
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:26:29 +0200</pubDate>
                        <title>Zum geplanten Volksbegehren der ÖDP: Unzeit – für Söder</title>
                        <link>https://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bayern/zum-geplanten-volksbegehren-der-oedp-unzeit-fuer-soeder-21574034</link>
                        <description>Mittelbayerische Zeitung
17.07.2026</description>
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:24:08 +0200</pubDate>
                        <title>Ministerpräsidenten-Amtszeit begrenzen? Wie über das ÖDP-Volksbegehren gesprochen wird</title>
                        <link>https://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bayern/wie-hinter-vorgehaltener-hand-ueber-das-neue-oedp-volksbegehren-gesprochen-wird-21580634</link>
                        <description>Mittelbayerische Zeitung
19.07.2026</description>
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:28:30 +0200</pubDate>
                        <title>Naturschutz ist die Grundlage unseres Wohlstands – nicht sein Gegner</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/naturschutz-ist-die-grundlage-unseres-wohlstands-n</link>
                        <description>Naturschutz ist keine Wachstumsbremse. Er ist die Voraussetzung für nachhaltigen Wohlstand. Wer heute den Naturschutz schwächt, spart nicht – er verschiebt die Rechnung auf kommende Generationen. </description>
                        
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style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Zur aktuellen Debatte um das neue Naturschutzgesetz</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> in Deutschland</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> erklärt die ÖDP-Europaabgeordnete </span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>Manuela Ripa (ÖDP – Die Naturschutzpartei)</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">„Die Behauptung, Wirtschaftswachstum müsse Vorrang vor dem Naturschutz haben, verkennt eine grundlegende Wahrheit: </span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>Ohne eine intakte Natur gibt es keine starke Wirtschaft.</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> Unsere natürlichen Lebensgrundlagen sichern unsere Ernährung, sauberes Wasser, den Hochwasserschutz, den Klimaschutz und damit auch unseren Wohlstand und unsere Wettbewerbsfähigkeit.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Gerade deshalb dürfen wir </span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>nicht an d</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>en</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b> Grundfesten des Naturschutzes rütteln</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">. Die europäischen Natu</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">r- und Umweltschutzgesetze gehören zu den wichtigsten Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte. Wer sie heute im Namen kurzfristiger wirtschaftlicher Interessen infrage stellt, gefährdet langfristig genau die Grundlagen unseres wirtschaftlichen Erfolgs.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Natürlich brauchen wir wirtschaftliche Entwicklung. Aber s</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">ie muss klug erfolgen. Besonders kurzsichtig ist es, für den Ausbau von Autobahnen wertvolle Naturräume oder sogar Schutzgebiete zu opfern. Das ist Politik von gestern. Statt immer neue Flächen zu versiegeln, müssen wir vorhandene Potenziale besser nutzen:</span></span></span> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>Sanierung und Nachverdichtung statt Neubau auf der grünen Wiese, Revitalisierung von Industriebrachen und Leerständen statt weiterer Zersiedelung sowie eine konsequente Nutzung bereits versiegelter Flächen.</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> Flächensparen ist aktiver Natur- und Klimaschutz – und zugleich wirtschaftlich vernünftig. Hinzu kommt eine konsequente Kreislaufwirtschaft, die Ressourcen schont und Europa unabhängiger von Rohstoffimporten macht.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Deshalb brauchen wir jetzt keine Schwächung des Naturschutzes, sondern seine konsequente Stärkung. Dazu gehört insbesondere die</span></span></span> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>EU-Wiederherstellungsverordnung</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> jetzt in nationales Gesetz umzusetzen oder Verzögerung. </span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Sie ist kein Hindernis für wirtschaftliche Entwicklung, sondern eine Investition in unsere Zukunft. Gesunde Moo</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">re speichern große Mengen CO₂ und Wasser, intakte Wälder mindern Hochwasserrisiken, fruchtbare Böden sichern unsere Lebensmittelproduktion und artenreiche Ökosysteme erhöhen die Widerstandsfähigkeit unserer Wirtschaft gegenüber den Folgen des Klimawandels.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Der aktuelle </span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>Global Environment Outlook 7</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000"> des Umweltprogramms der Vereinte</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">n Nationen (UNEP) bestätigt diese Erkenntnisse eindrucksvoll: Investitionen in den Schutz und die Wiederherstellung der Natur schaffen langfristig Wohlstand, stärken die wirtschaftliche Resilienz, verbessern die Gesundheit und vermeiden enorme Folgekosten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>Die Wiederherstellungsverordnung ist deshalb kein Luxusprojekt, sondern eine Zukunftsversicherung für Europa.</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b> </b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'Times New Roman'"><span style="color:#000000">Sie hilft dabei, geschädigte Ökosysteme wiederherzustellen und damit genau die natürlichen Leistungen zu sichern, von denen unsere Landwirtschaft, unsere Unternehmen und unsere Gesellschaft jeden Tag profitieren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>Naturschutz ist keine Wachstumsbremse. Er ist die Voraussetzung für nachhaltigen Wohlstand. Wer heute den Naturschutz schwächt, spart nicht – er verschiebt die Rechnung </b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>auf kommende</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b> Generationen.</b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b> </b></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:'TimesNewRomanPS-BoldMT'"><span style="color:#000000"><b>Denn am Ende gilt: Ohne eine intakte Natur gibt es weder langfristigen Wohlstand noch eine wettbewerbsfähige Wirtschaft.”</b></span></span></span></p>
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                        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 22:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dürre und Wasser – Vortrag und Gesprächsrunde in Bad Liebenzell</title>
                        <link>https://www.oedp-calw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/duerre-und-wasser-vortrag-und-gespraechsrunde-in-b</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband der ÖDP Calw hatte am Freitag, 17. Juli 2026 zu einem kostenlosen Vortrag von Otto Baronky aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit anschließender Diskussionsrunde in das Wassermuseum der Maisenbacher Sägemühle nach Bad Liebenzell eingeladen.<br /> <br /> Unter dem Titel „Dürre und Trockenheit" setzte sich der Kreisverband mit den Ursachen und Folgen anhaltender Trockenphasen auseinander. Im Mittelpunkt standen die Frage, wie sich solche Wetterextreme auf die Wasserverfügbarkeit vor Ort auswirken, welche Auswirkungen auf Natur und Landwirtschaft bereits spürbar werden und was jeder von uns im "Kleinen" bzw. in seinem eigenen Garten konkret tun kann.<br /> <br /> Otto Baronky zeigte auch anhand von acht Klimaanpassungsmaßnahmen, wie man wieder zu wasserhaltenden Landschaften kommen könne, um damit Dürre, Hochwasser, der Klimaproblematik und dem Artensterben ganzheitlich entgegenzuwirken. Dabei ziehe jedes Land und jeder einzelne Bürger, der es in seinem Garten umsetzt, direkten Nutzen daraus, so der Referent: Man erhöhe die Wasserhaltefähigkeit des Bodens und helfe die Grundwasservorräte wieder besser zu befüllen, bekomme gesunde Pflanzen und Nahrungsmittel und erziele trotzdem bessere Ernten. Hunger und Mangelernährung würden damit bekämpft. Die Artenvielfallt werde automatisch erhöht, Kleinklimazonen würden geschaffen, ganze Landschaften könnten regeneriert werden. In den Städten helfe das Konzept bei der Kühlung der Städte in Hitzeperioden. Am besten sei das Konzept umsetzbar mit einer kleinräumigen dezentralen, ökologischen und regenerativen Landwirtschaft.<br /> <br /> Und jeder, der mitmacht, helfe bei der Heilung des Klimas und der Ökosysteme. Pflanzen, Menschen und Tiere seien gemeinsame Nutznießer. Gleichzeitig entstünden weltweit sinnvolle dezentrale Arbeitsplätze, so Baronky, der sich seit 25 Jahren auch beruflich mit dem Thema beschäftigt. <br /> <br /> Nach dem Vortrag folgte eine offene Gesprächsrunde, in der die Teilnehmer ihre Fragen einbringen sowie Themen und mögliche Lösungsansätze mit dem Referenten vertiefen konnten. Es war ein gelungener Abend im Wassermuseum und die Besucher nahmen viel neues Wissen mit nach Hause. Sascha Albrecht, Kreisvorsitzender der ÖDP-Calw, war von dem Fachwissen begeistert und freute sich über das große Interesse an dem wichtigen Thema.</p>
<p>(Sascha Albrecht 27.7.26)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 15:46:15 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Mainz-Bingen wählt Kreisvorstand neu</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz-bingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-mainz-bingen-waehlt-kreisvorstand-neu-1</link>
                        <description>Kreistagsmitglied Andreas Rößler bleibt Vorsitzender</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) im Landkreis Mainz-Bingen hat bei ihrer Mitgliederversammlung am 15.07.2026 in Münster-Sarmsheim den Kreisvorstand neu gewählt. Andreas Rößler aus Münster-Sarmsheim wurde erneut zum Vorsitzenden bestimmt. Ihm zur Seite stehen nunmehr Cyrill Gilsdorf aus Aspisheim als stellvertretender Vorsitzender und als Schatzmeister wie bisher Klaus Theis aus Undenheim.<br /> <br /> Als Beisitzer ergänzen Renate Keller aus Oppenheim sowie Matthias Müller und Heribert Weber aus Bingen den Vorstand. Marcus Eschborn aus Ingelheim scheidet aufgrund eines geplanten Wohnortwechsels aus dem Kreisvorstand aus, wird aber den Kreisverband weiterhin im Bereich Social Media unterstützen.<br /> <br /> Inhaltlich wurde die Mitgliederversammlung durch einen Fachbeitrag von Frau Isaac-Izoya ergänzt, die als Absolventin des Studiengangs Environmental Sustainability an der TH Bingen in einem Kurzreferat auf die Methodik und die Ergebnisse ihrer Masterarbeit zum Einsatz von Erdbeobachtungstechnologie für die Überwachung des organischen Bodenkohlenstoffs einging.<br /> <br /> Thematisch möchte sich der Kreisverband in der nächsten Zeit vor dem Hintergrund der aktuellen Hitzeperioden und Extremwetterereignisse verstärkt mit forstlichen Fragen, mit der Wasserproblematik, der Hitzebelastung vor allem in den Städten, Schutzmaßnahmen gegen die Hitze und Brandschutzfragen beschäftigen. Dabei ist es dem Kreisverband ein besonderes Anliegen, die wichtige Arbeit der Feuerwehren und der Rettungsdienste zu würdigen, die gerade in solchen Perioden im Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Die Voraussetzungen für die Arbeit der gesamten „Blaulichtfamilie“ würden zunehmend schwieriger und müssten verbessert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:21:34 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP wehrt sich gegen Windkraft im Wald</title>
                        <link>https://www.insuedthueringen.de/inhalt.regionalplan-suedwestthueringen-oedp-wehrt-sich-gegen-windkraft-im-wald.43dc0d81-0334-4524-b6d5-234ae1907977.html</link>
                        <description>Freies Wort</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Bildung und Schulen</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Schule</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; auch in Ansbach gestartet</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/OEDP-Volksbegehren__Macht_auf_Zeit__startet_in_Stadt_und_Landkreis_Ansbach_-_fraenkischer.de.pdf</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/volksbegehren-macht-auf-zeit.jpg" length="169542" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet in München</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-in-muenchen</link>
                        <description>Die Amtszeit des Ministerpräsidenten soll in Bayern auf zehn Jahre begrenzt werden</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche läuft in München die Unterschriftensammlung für das neue <strong>ÖDP-Volksbegehren „<a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit">Macht auf Zeit</a>“</strong>. Die örtlichen Erstunterzeichner:innen unterstützen die Initiative, die <strong>Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen.</strong> Bis September 2026 sollen <strong>25.000 Antragunterschriften</strong> gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. </p>
<p>Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Die ÖDP München möchte die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „<em>Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht</em>“, meinen die ÖDP-Politiker.<br /> Die Münchner ÖDP betont jedoch, „<strong>dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative</strong>“ sei. Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch.</p>
<p>Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „<strong>Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten</strong>“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.</p>
<p>Beispiel: "Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidat:innen anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“. Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.</p>
<p>Die Unterschriftslisten können telefonisch beim <strong>ÖDP-Landesverband unter 0851 / 200 919 60</strong> oder unter<strong><a href="mailto: info@oedp-bayern.de"> info@oedp-bayern.de </a></strong><u>kostenlos </u>angefordert werden.</p>
<p><strong>Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                                <category>Pressekonferenz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124229</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Bayern fordert Macht auf Zeit</title>
                        <link>https://www.oedp-bamberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-bayern-fordert-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Volksbegehren startet - zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesverband der ÖDP Bayern hat gestern bei einer mit Spannung erwarteten Pressekonferenz seine Pläne für ein neues Volksbegehren vorgestellt und damit im politischen München für einen Paukenschlag gesorgt.</p>
<p>Die Partei greift dabei ausgerechnet eine alte CSU-Forderung auf. Markus Söder war es selbst, der im Jahr 2018 großmundig ankündigte, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zwei Wahlperioden, also 10 Jahre, zu begrenzen. Bemerkenswert - er war zu dieser Zeit bereits bayerisches Staatsoberhaupt.</p>
<p>Da sein Vorstoß damals aber im Landtag scheiterte, wurde diese demokratiefördernde Idee wieder begraben. Die ÖDP greift diesen Vorschlag nun wieder auf und sorgt damit für ein mediales Beben. Sogar den Wortlaut habe man exakt von dem Gesetzentwurf der CSU aus 2018 übernommen - inklusive Rechtschreibfehler, berichtete die Co-Landesvorsitzende Agnes Becker mit einem Augenzwinkern in der Pressekonferenz.</p>
<p>Die CSU reagiert - wie fast zu erwarten - negativ überrascht und gespalten. Es gibt bereits erste Wortmeldungen von CSU-Führungspersonen, die Bedenken gegen das Vorhaben anmelden. Innenminister Herrmann beispielsweise lehnt den Vorschlag der ÖDP ab und spricht von verfassungsrechtlichen Bedenken. Dabei war es sein Ministerium, das 2018 die Pläne von Ministerpräsident Söder mitgetragen und das Ganze als Gesetzentwurf in den bayerischen Landtag eingebracht hat. Woher kommt wohl dieser Sinneswandel?</p>
<p>Es scheint, als hätte die ÖDP mit Ihrem Ansinnen in ein großes Wespennest gestochen. Co-Landesvorsitzender Tobias Ruff verrät bei der Pressekonferenz auf Nachfrage eines Journalisten, dass mutmaßlich CSU-Bundestagsabgeordnete bereits Ihr Wohlwollen in Bezug auf das geplante Volksbegehren gegenüber des Landesverbands der ÖDP kundgetan hätten. Es scheint also zu brodeln in der CSU. Man hört in letzter Zeit immer wieder von größer werdendem Widerstand aus den eigenen Reihen gegen den Ministerpräsidenten.</p>
<p>Der Vorschlag, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre zu begrenzen, ist aus demokratischer Sicht in diesen politischen Zeiten sicher richtig und wichtig. Söder sprach 2018 von einer Vorreiterrolle Bayerns für ganz Deutschland und einem großen Gewinn für die Demokratie, die schließlich den Wechsel der politischen Spitze als einen seiner Grundpfeiler versteht. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.</p>
<p>Die Herausforderungen auf dem Weg zu einem erfolgreichen Volksbegehren sind aber nicht zu unterschätzen. Zunächst gilt es, 25.000 Unterschriften zu sammeln, die anschließend beim bayerischen Innenministerium eingereicht werden und dort auf formale Korrektheit und Zulassung geprüft werden. Gelingt dies, müssen in einem Volksentscheid innerhalb von 2 Wochen mind. 10% der stimmberechtigten Personen, also in Bayern immerhin knapp 1 Mio. Menschen, für das Vorhaben stimmen. Gelingt auch das, kann ein Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht werden. Wird dieser mehrheitlich beschlossen, muss als letztes nochmal das Volk befragt werden. Dieser Vorgang ist dem geschuldet, dass es in diesem Fall einer Verfassungsänderung bedarf und hier etwas höhere Anforderungen als bei einem "normalen" Gesetz bestehen. Es ist also noch ein langer Weg. Trotzdem will die ÖDP Bayern das Verfahren schnellstmöglich durchlaufen und ein Ergebnis erzielen. Es bleibt zu hoffen, dass am Ende ein ähnliches Ergebnis steht, wie bei vielen anderen Volksbegehren der ÖDP. Nämlich ein Erfolg.</p>
<p>Jetzt mitmachen und unterschreiben!</p>
<p><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:55:28 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet auch in Augsburg</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-auch-in</link>
                        <description>Erstunterzeichner Leimböck und Pettinger wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche läuft bayernweit und damit auch in Augsburg die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner ÖDP-Kreisvorsitzender Michael Leimböck und ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Unterschriftenlisten können bei der ÖDP angefordert werden, entweder bei den örtlichen Mitgliedern, unter https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit, oder telefonisch bei der Landesgeschäftsstelle unter 0851 20091960. Am 5. September 2026 kann man auch bei einem Infostand auf dem Augsburger Moritzplatz zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr unterschreiben.</p>
<p>Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Die ÖDP will die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meint dazu Pettinger.</p>
<p>Die Augsburger ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Leimböck.</p>
<p>Belegen kann Leimböck seine Vermutung mit der Tatsache, dass im Frühjahr 2018 derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst kam. Damals fand er jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigen Leimböck und Pettinger an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“</p>
<p>Als Beispiel nennen die ÖDP-Akteure „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden die beiden: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</p>
<p>Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:19:11 +0200</pubDate>
                        <title>Regionalplan Südwestthüringen: ÖDP gegen Windkraft im Wald</title>
                        <link>https://www.oedp-fraenkisches-thueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailansicht/news/regionalplan-suedwestthueringen-oedp-gegen-windkra</link>
                        <description>Bekenntnis zur fränkischen Prägung der Region fehlt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Regionalverband Fränkisches Thüringen der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) bekräftigt in seiner Stellungnahme zum 2. Entwurf des Regionalplans Südwestthüringen die Ablehnung von Windkraft im Wald und lehnt damit kategorisch etwa zwei Drittel der Windvorranggebiete des Regionalplans ab. Der Wald ist zu wichtig für Klima, Wetter, Wasserhaushalt, Biodiversität und für Bau- und Forstwirtschaft, um ihn für Windkraftanlagen zu schädigen. Insbesondere die negativen Auswirkungen für den Wasserhaushalt sind schwerwiegend. Dazu Regionalvorsitzender Martin Truckenbrodt aus Seltendorf (Landkreis Sonneberg): „Wer sich Natur- und Umweltschützer nennt, muss eigentlich zwangsläufig gegen Windkraft im Wald sein. Es freut mich sehr, dass zumindest im BUND Thüringen diese Sichtweise durchaus weit verbreitet ist. Der Ausbau der Photovoltaik auf Dächern und an Fassaden bietet nach wie vor sehr viel bisher ungenutztes Potential. Bezüglich der regenerativen Stromerzeugung hat dieser deshalb nach wie vor die höchste Priorität.“ Bezüglich der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur lässt der Regionalplan nach Ansicht der ÖDP zudem Aussagen zu Stromspeichern, Wasserstoff- und Methan-Infrastruktur, Energiedörfern und zur ungenutzten Wäremeenergie vermissen.</p>
<p>Weiterhin bemängelt die ÖDP südlich des Rennsteigs, dass für den dringend notwendigen Schienenlückenschluss zwischen Hildburghausen und Coburg ausschließlich auf die Reaktivierung der Altstrecke Eisfeld-Coburg eingegangen wird, welche heute etwa zur Hälfte einer sehr aufwendigen Neutrassierung bedarf. Stattdessen sollte im Regionalplan die wesentlich sinnvollere Variante des Schienenlückenschlusses zwischen Hildburghausen und Bad Rodach erwähnt werden. Zum Schienenpersonennahverkehr regen die Öko-Demokraten weiterhin eine durchgängige Regionalbahn zwischen Neuhaus am Rennweg und Coburg an.</p>
<p>Die ÖDP Fränkisches Thüringen vermisst im Regionalplan zudem ein Bekenntnis zur fränkischen kulturellen und historischen Prägung der Region. Lediglich der Nordkreis des Wartburgkreises weist innerhalb der Region eine eindeutig thüringische Prägung auf. In diesem Zusammenhang fordert der ÖDP eine besondere Bedeutung im Regionalplan für das Hennebergische Museum in Kloster Veßra als faktisches Fränkisches Freilandmuseum des Freistaats Thüringen und für das Naturhistorische Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen als führendes Museum zur Geschichte der fränkischen Gefürsteten Grafschaft Henneberg. Schleusingen war bis 1660/1661 die letzte fränkische Residenzstadt im heutigen Thüringen gewesen.</p>
<p>Der Regionalverband Fränkisches Thüringen der ÖDP umfasst das Gebiet des Bundestagswahlkreises 195, also die Landkreise Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen und Sonneberg und die kreisfreie Stadt Suhl. Der 2024 anlässlich der Landtagswahl gegründete ÖDP-Kreisverband Wartburgkreis ist aktuell politisch nicht aktiv.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bewegt sich was?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/bewegt-sich-was</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weder die angekündigte Erhöhung der Tabaksteuer noch die Einführung einer Zuckersteuer für Süßgetränke wird den Bundeshaushalt in Ordnung bringen. Auch die geringfügige Erhöhung der „Reichensteuer“ wird uns nicht helfen. Aber die drei Projekte deuten an, dass sich CDU und CSU von ihrem lange gehätschelten Lieblingsversprechen trennen könnten: Keine Steuererhöhungen! <br /> <br /> Dieses Versprechen beherrscht lange schon die Politik der „Parteien der Mitte“ – mit fatalen Folgen: Es lähmt die politische Dynamik und lässt als einzige „Auswege“ aus der Finanzmisere stetig steigende Verschuldung und „Sparmaßnahmen“ zu - meist zulasten Bedürftiger. Das „Steuer-Tabu“ ist ein beeindruckender Erfolg der vielfältig aktiven Lobby sehr begüterter Bevölkerungsteile. Schritt für Schritt wurden in den letzten Jahrzehnten entsprechende „Erfolge“ erzielt: Das mutwillig herbeigeführte Ende der Vermögenssteuer („Aussetzung“ statt Reform nach VGH-Urteil) unter Helmut Kohl ist hier zu nennen. Aber auch die Pauschalsteuer von 25% auf Kapitalerträge unter Gerhard Schröder war ein tolles Geschenk an reiche Leute. Nicht zu vergessen ist die Ausgestaltung der Erbschaftssteuer unter Kanzlerin Merkel: Wer besonders groß erbt, kann „Verschonung“ beantragen. Kurzum: Steuerpolitik war in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich Entlastungspolitik für „starke Schultern“. <br /> <br /> Wir brauchen jetzt eine mutige Steuer- und Abgabenwende. Der private Reichtum an der Spitze der Pyramide ist in den letzten Jahren geradezu explodiert. Beiträge zum Gemeinwohl? Eher gering. Ein erster Schritt wäre die Einführung eines sehr hohen Mehrwertsteuersatzes auf Luxusgüter bei gleichzeitiger Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Für diese Warengruppe, insbesondere für frisches Gemüse und Obst, sollte am besten der Steuersatz 0 gelten. Wer das für utopisch hält, kann die bayrische Staatsministerin Judith Gerlach (CSU) fragen. Sie hat genau das vor knapp einem Jahr vorgeschlagen… </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bewegt sich was?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/bewegt-sich-was</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weder die angekündigte Erhöhung der Tabaksteuer noch die Einführung einer Zuckersteuer für Süßgetränke wird den Bundeshaushalt in Ordnung bringen. Auch die geringfügige Erhöhung der „Reichensteuer“ wird uns nicht helfen. Aber die drei Projekte deuten an, dass sich CDU und CSU von ihrem lange gehätschelten Lieblingsversprechen trennen könnten: Keine Steuererhöhungen! <br /> <br /> Dieses Versprechen beherrscht lange schon die Politik der „Parteien der Mitte“ – mit fatalen Folgen: Es lähmt die politische Dynamik und lässt als einzige „Auswege“ aus der Finanzmisere stetig steigende Verschuldung und „Sparmaßnahmen“ zu - meist zulasten Bedürftiger. Das „Steuer-Tabu“ ist ein beeindruckender Erfolg der vielfältig aktiven Lobby sehr begüterter Bevölkerungsteile. Schritt für Schritt wurden in den letzten Jahrzehnten entsprechende „Erfolge“ erzielt: Das mutwillig herbeigeführte Ende der Vermögenssteuer („Aussetzung“ statt Reform nach VGH-Urteil) unter Helmut Kohl ist hier zu nennen. Aber auch die Pauschalsteuer von 25% auf Kapitalerträge unter Gerhard Schröder war ein tolles Geschenk an reiche Leute. Nicht zu vergessen ist die Ausgestaltung der Erbschaftssteuer unter Kanzlerin Merkel: Wer besonders groß erbt, kann „Verschonung“ beantragen. Kurzum: Steuerpolitik war in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich Entlastungspolitik für „starke Schultern“. <br /> <br /> Wir brauchen jetzt eine mutige Steuer- und Abgabenwende. Der private Reichtum an der Spitze der Pyramide ist in den letzten Jahren geradezu explodiert. Beiträge zum Gemeinwohl? Eher gering. Ein erster Schritt wäre die Einführung eines sehr hohen Mehrwertsteuersatzes auf Luxusgüter bei gleichzeitiger Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Für diese Warengruppe, insbesondere für frisches Gemüse und Obst, sollte am besten der Steuersatz 0 gelten. Wer das für utopisch hält, kann die bayrische Staatsministerin Judith Gerlach (CSU) fragen. Sie hat genau das vor knapp einem Jahr vorgeschlagen… </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 21:10:27 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://zeitung.onetz.de/share.act?issueId=367183&amp;newsitemId=32752702</link>
                        <description>München. (dpa) Mit dem Ruf nach einer Amtszeitbegrenzung hat die ÖDP in Bayern ein großes Thema für die kommenden Monate gesetzt. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob die Menschen inmitten von innen- wie außenpolitischen Dauerkrisen einen Kopf für das Thema haben. Es geht auch darum, wie gefährlich das angestrebte Volksbegehren für Ministerpräsident Markus Söder und die CSU werden kann.</description>
                        
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                                <category>04604 KV Neustadt/Weiden/Tirschenreuth</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:41:02 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP plant Volksbegehren: Schluss für Söder nach zehn Jahren?</title>
                        <link>https://www.br.de/nachrichten/bayern/oedp-plant-volksbegehren-schluss-fuer-soeder-nach-zehn-jahren,VPRzZtw</link>
                        <description>Schluss für bayerische Ministerpräsidenten nach zehn Jahren im Amt: Das will die ÖDP per Volksbegehren und -entscheid durchsetzen. Die Hürden dafür sind hoch. Sollte der Vorstoß aber Erfolg haben, könnte Markus Söder gleich betroffen sein.</description>
                        
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                                <category>04604 KV Neustadt/Weiden/Tirschenreuth</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Pressekonferenz</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:11:06 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP plant Volksbegehren: Schluss für Söder nach zehn Jahren?</title>
                        <link>https://www.br.de/nachrichten/bayern/oedp-plant-volksbegehren-schluss-fuer-soeder-nach-zehn-jahren,VPRzZtw</link>
                        <description>Schluss für bayerische Ministerpräsidenten nach zehn Jahren im Amt: Das will die ÖDP per Volksbegehren und -entscheid durchsetzen. Die Hürden dafür sind hoch. Sollte der Vorstoß aber Erfolg haben, könnte Markus Söder gleich betroffen sein.</description>
                        
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                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Parteiarbeit</category>
                            
                                <category>Online-Petition</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:06:40 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://zeitung.onetz.de/share.act?issueId=367183&amp;newsitemId=32752702</link>
                        <description>München. (dpa) Mit dem Ruf nach einer Amtszeitbegrenzung hat die ÖDP in Bayern ein großes Thema für die kommenden Monate gesetzt. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob die Menschen inmitten von innen- wie außenpolitischen Dauerkrisen einen Kopf für das Thema haben. Es geht auch darum, wie gefährlich das angestrebte Volksbegehren für Ministerpräsident Markus Söder und die CSU werden kann.</description>
                        
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                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Online-Petition</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Was der ÖDP-Vorstoß für Markus Söder bedeutet</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-volksbegehren-oedp-amtszeitbegrenzung-ministerpraesident-soeder-li.3516876</link>
                        <description>Die Kleinpartei, die schon häufig erfolgreiche Volksbegehren initiiert hat, wirft die Frage auf: Reichen nicht auch zehn Jahre Amtszeit als Ministerpräsident? In der CSU reagiert man trotzig, manche erkennen aber auch „Sprengkraft“.</description>
                        
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                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:07:59 +0200</pubDate>
                        <title>Digitalisierung und KI</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/digitalisierung-und-ki</link>
                        <description>Online-Veranstaltung „ÖkologiePolitik im Dialog“ am 21.07.2026 ab 19:00 Uhr</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Würzburg/Mainz) – Es vergeht mittlerweile kaum mehr ein Tag ohne Neuigkeiten zu künstlicher Intelligenz (KI). Von einer Machtübernahme der Computer und vor einer Auslöschung der Menschheit wird gewarnt. Die Zeitschrift „ÖkologiePolitik“ stellte in ihrer jüngsten Ausgabe das Thema „Digitalisierung und KI“ als Themenschwerpunkt zur Diskussion.</strong></p>
<p>Die Redaktion der „ÖkologiePolitik“ (ÖP) schafft mit der Online-Veranstaltung „ÖkologiePolitik im Dialog“ am 21. Juli 2026 ein Forum für die Diskussion dieses Themenbereichs anhand dreier Beiträge zweier Autorinnen und eines Autors der ÖP.</p>
<p>Die Europaabgeordnete der ÖDP, Manuela Ripa stellt in ihren Beitrag <strong>„Herausforderungen der Digitalisierung aus europäischer Sicht“</strong> die europäische Perspektive dar.</p>
<p><strong>Manuela Ripa (MdEP/ÖDP)</strong>: „Die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern unsere Gesellschaft grundlegend – sie eröffnen große Chancen, stellen uns aber auch vor neue Herausforderungen für Demokratie, Datenschutz und Grundrechte. In meinem Beitrag möchte ich darüber sprechen, wie Europa digitale Souveränität, den Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie den verantwortungsvollen Einsatz von KI sicherstellen kann. Denn digitale Technologien müssen dem Menschen dienen – nicht umgekehrt.“</p>
<p>Ripa gehört dem Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) an.</p>
<p>Das Thema: <strong>„Deepfakes – Angriff auf die Wahrheit, Gefahr für unsere Demokratie"</strong> behandelte <strong>Thomas Löb</strong> in seinem Beitrag in der ÖP. Löb ist Landesvorsitzender der ÖDP in Brandenburg.</p>
<p>Die aktuelle EU-Gesetzgebung behandelte <strong>Dr. Andrea Brieger</strong> in ihrem Beitrag mit dem Titel: <strong>„Digital-Omnibus – Kniefall vor den Tech-Konzernen"</strong>. Die Datenschutzbeauftragte Brieger ist Landesvorsitzende der ÖDP in Berlin.</p>
<p>Die Redaktion der „ÖkologiePolitik“ lädt herzlich zu diesem sicherlich informativen Abend ein.</p>
<p>Zugang zu der Veranstaltung mit folgendem Zugangslink:</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://www.oekologiepolitik.de/2026/05/21/oekologiepolitik-digitalisierung-und-ki/#oekologiepolitik-im-dialog" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de/2026/05/21/oekologiepolitik-digitalisierung-und-ki/#oekologiepolitik-im-dialog </a></p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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<p>Hintergrund:</p>
<p>Zu den Autorinnen und zum Autor:</p>
<p><strong>Manuela Ripa (MdEP/ÖDP)</strong> ist Mitglied des EU-Parlaments. Die studierte Juristin konnte in verschiedenen politischen Institutionen sowie am Europäischen Gerichtshof Erfahrungen sammeln. Im Juli 2020 zog sie als Nachfolgerin von Prof. Dr. Klaus Buchner für die ÖDP ins Europäische Parlament ein. Ihre Schwerpunkte liegen auf einem besseren Schutz des Klimas, der Umwelt, der Biodiversität, des Tierwohls und der Verbraucher sowie der Bildungs-  und Kulturpolitik . Sie ist Mitglied des  Kulturausschuss des Europäischen Parlaments. Seit 2024 gehört sie zudem als Beisitzerin dem ÖDP-Bundesvorstand an.</p>
<p>Link des Kultur: <a href="https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/10/herausforderungen-der-digitalisierung-aus-europaeischer-sicht/" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/10/herausforderungen-der-digitalisierung-aus-europaeischer-sicht/</a> </p>
<p>Thomas Löb ist Landesvorsitzender der ÖDP in Brandenburg. Von der Landschaftsarchitektur, über die Kongress- und Messeorganisation bis hin zur Kultur- und Bildungsarbeit verfügt er über einen breiten beruflichen Erfahrungshintergrund. Sein Thema: „Deepfakes – Angriff auf die Wahrheit, Gefahr für unsere Demokratie" </p>
<p>Link zum Beitrag: <a href="https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/20/deepfakes-angriff-auf-die-wahrheit-gefahr-fuer-unsere-demokratie/" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/20/deepfakes-angriff-auf-die-wahrheit-gefahr-fuer-unsere-demokratie/</a></p>
<p>Dr. Andrea Brieger ist Landesvorsitzende der ÖDP in Berlin. Nach einem Geschichtsstudium und einer Promotion in Rechtswissenschaft arbeitet sie heute als Datenschutzbeauftragte. In der Veranstaltung informiert sie über aktuelle EU-Gesetzgebung: „Digital-Omnibus – Kniefall vor den Tech-Konzernen" und stellt dies zur Diskussion.</p>
<p>Link zum Beitrag: <a href="https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/17/eu-digital-omnibus-kniefall-vor-den-tech-konzernen/" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/17/eu-digital-omnibus-kniefall-vor-den-tech-konzernen/</a></p>
<p>Über die Zeitschrift ÖkologiePolitik: </p>
<p>ÖkologiePolitik, das Journal der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), erscheint viermal im Jahr: im März, im Juni, im September und im Dezember.<br /> Die WEB-Zeitung „ÖkologiePolitik – online – „ergänzt das Journal durch aktuelle Beiträge: <a href="https://www.oekologiepolitik.de" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de</a> </p>
<p>Herausgeber: Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP);<br /> Günther Brendle-Behnisch, Bundesvorsitzende;<br /> Pommergasse 1, 97070 Würzburg</p>
<p>Anschrift der Redaktion:<br /> ÖkologiePolitik – Ökologisch-Demokratische Partei<br /> Neckarstraße 27– 29, 55118 Mainz<br /> Tel.: 06131 679820<br /> <a href="mailto:redaktion@oekologiepolitik.de">redaktion@oekologiepolitik.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Mobilfunk / Digitales</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die kleine ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://www.zeit.de/news/2026-07/16/oedp-volksbegehren-nicht-gegen-soeder-gerichtet</link>
                        <description>Die Zeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:54:35 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP startet Volksbegehren „Macht auf Zeit!“</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-startet-volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Für eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die bayerische ÖDP hat am Donnerstag (16. Juli 2026) ein verfassungsänderndes Volksbegehren gestartet. Die Amtszeit des Ministerpräsidenten soll auf zehn Jahre begrenzt werden. Dies soll bereits nach der Landtagswahl 2028 gelten. „Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch“, erklären die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff als Initiatoren der neuen direktdemokratischen Initiative.</p>
<h2>„10 Jahre sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch!“</h2>
<p>Bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Becker und Ruff wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen“, meinen die ÖDP-Politiker.</p>
<h2>Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eindämmen</h2>
<p>Artikel 44 der Verfassung soll deshalb den Zusatz erhalten: „Wer das Amt des Ministerpräsidenten bereits zehn Jahre inne hatte, kann nicht wiedergewählt werden“. So soll laut ÖDP „Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eingedämmt, die Würde des Amtes gewahrt, die parlamentarische Kontrolle gestärkt und der Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch vorangebracht werden.</p>
<h2>„Keine Anti-CSU-Initiative“</h2>
<p>Die ÖDP Bayern betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Becker und Ruff.</p>
<h2>Vorschlag kam 2018 von Söder selbst</h2>
<p>Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigen Becker und Ruff an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“ </p>
<p>Als Beispiel nennen die ÖDP-Politiker „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden Becker und Ruff: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124026</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Amtszeit-Volksbegehren: CSU gegen &quot;politischen Zwangswechsel&quot;</title>
                        <link>https://www.br.de/nachrichten/bayern/amtszeit-volksbegehren-csu-gegen-politischen-zwangswechsel,VPW3dlb</link>
                        <description>Bayerischer Rundfunk</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zweimal ist genug: ÖDP will Volksbegehren gegen erneute Amtszeit von Markus Söder</title>
                        <link>https://www.tvo.de/share/819716</link>
                        <description>tvo</description>
                        
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                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP will Söders Amtszeit per Volksbegehren begrenzen</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/bayern/markus-soeder-volksbegehren-amtszeit-oedp-csu-ministerpraesident-li.3516641</link>
                        <description>Süddeutsche Zeitung</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kostet ein Volksbegehren Markus Söder eine dritte Amtszeit als Ministerpräsident?</title>
                        <link>https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bayern-kostet-ein-volksbegehren-markus-soeder-eine-dritte-amtszeit-a-623aebad-13f1-4eed-94bd-d463470c1f31</link>
                        <description>Der Spiegel</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP will Söders Amtszeit als Ministerpräsident begrenzen</title>
                        <link>https://www.zeit.de/news/2026-07/15/oedp-will-soeders-amtszeit-als-ministerpraesident-begrenzen</link>
                        <description>Die Zeit</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Vorstoß zur Amtszeitbegrenzung könnte Söders Zukunft gefährden</title>
                        <link>https://www.n-tv.de/politik/OeDP-Vorstoss-zur-Amtszeitbegrenzung-koennte-Soeders-Zukunft-gefaehrden-id31089035.html</link>
                        <description>NTV</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ökopartei will verhindern, dass Söder ein drittes Mal Ministerpräsident wird</title>
                        <link>https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a579ea93e7028fed5239b93/volksbegehren-in-bayern-kleine-oekopartei-will-verhindern-dass-soeder-ein-drittes-mal-ministerpraesident-wird.html?icid=search.product.onsitesearch</link>
                        <description>Die Welt</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Darf Markus Söder 2028 gar nicht mehr als Ministerpräsident antreten?</title>
                        <link>https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/soeder-beim-wort-genommen-so-will-die-oedp-den-ministerpraesidenten-stoppen-114772557</link>
                        <description>Augsburger Allgemeine</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Plötzlich könnte ein Volksbegehren Söders Amtszeit beenden</title>
                        <link>https://www.stern.de/politik/deutschland/stolpert-markus-soeder-ueber-ein-ueberrschendes-volksbegehren--37965260.html</link>
                        <description>Der Stern</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bericht: ÖDP will mit Volksbegehren Söders Amtszeit begrenzen</title>
                        <link>https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/bericht-oedp-will-mit-volksbegehren-soeders-amtszeit-begrenzen-215709.html</link>
                        <description>Oldenburger Online-Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124021</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 13:24:47 +0200</pubDate>
                        <title>Naturschutz ist die Grundlage unseres Wohlstands – nicht sein Gegner</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/naturschutz-ist-die-grundlage-unseres-wohlstands-n</link>
                        <description>Zur aktuellen Debatte um das neue Naturschutzgesetz in Deutschland </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte um das neue Naturschutzgesetz in Deutschland erklärt die ÖDP-Europaabgeordnete <strong>Manuela Ripa (ÖDP – Die Naturschutzpartei)</strong>:</p>
<p>„Die Behauptung, Wirtschaftswachstum müsse Vorrang vor dem Naturschutz haben, verkennt eine grundlegende Wahrheit: <strong>Ohne eine intakte Natur gibt es keine starke Wirtschaft.</strong> Unsere natürlichen Lebensgrundlagen sichern unsere Ernährung, sauberes Wasser, den Hochwasserschutz, den Klimaschutz und damit auch unseren Wohlstand und unsere Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Gerade deshalb dürfen wir <strong>nicht an den Grundfesten des Naturschutzes rütteln</strong>. Die europäischen Natur- und Umweltschutzgesetze gehören zu den wichtigsten Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte. Wer sie heute im Namen kurzfristiger wirtschaftlicher Interessen infrage stellt, gefährdet langfristig genau die Grundlagen unseres wirtschaftlichen Erfolgs.</p>
<p>Natürlich brauchen wir wirtschaftliche Entwicklung. Aber sie muss klug erfolgen. Besonders kurzsichtig ist es, für den Ausbau von Autobahnen wertvolle Naturräume oder sogar Schutzgebiete zu opfern. Das ist Politik von gestern. Statt immer neue Flächen zu versiegeln, müssen wir vorhandene Potenziale besser nutzen: <strong>Sanierung und Nachverdichtung statt Neubau auf der grünen Wiese, Revitalisierung von Industriebrachen und Leerständen statt weiterer Zersiedelung sowie eine konsequente Nutzung bereits versiegelter Flächen.</strong> Flächensparen ist aktiver Natur- und Klimaschutz – und zugleich wirtschaftlich vernünftig. Hinzu kommt eine konsequente Kreislaufwirtschaft, die Ressourcen schont und Europa unabhängiger von Rohstoffimporten macht.</p>
<p>Deshalb brauchen wir jetzt keine Schwächung des Naturschutzes, sondern seine konsequente Stärkung. Dazu gehört insbesondere die <strong>EU-Wiederherstellungsverordnung</strong> jetzt in nationales Gesetz umzusetzen oder Verzögerung. Sie ist kein Hindernis für wirtschaftliche Entwicklung, sondern eine Investition in unsere Zukunft. Gesunde Moore speichern große Mengen CO₂ und Wasser, intakte Wälder mindern Hochwasserrisiken, fruchtbare Böden sichern unsere Lebensmittelproduktion und artenreiche Ökosysteme erhöhen die Widerstandsfähigkeit unserer Wirtschaft gegenüber den Folgen des Klimawandels.</p>
<p>Der aktuelle <strong>Global Environment Outlook 7</strong> des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) bestätigt diese Erkenntnisse eindrucksvoll: Investitionen in den Schutz und die Wiederherstellung der Natur schaffen langfristig Wohlstand, stärken die wirtschaftliche Resilienz, verbessern die Gesundheit und vermeiden enorme Folgekosten.</p>
<p><strong>Die Wiederherstellungsverordnung ist deshalb kein Luxusprojekt, sondern eine Zukunftsversicherung für Europa.</strong> Sie hilft dabei, geschädigte Ökosysteme wiederherzustellen und damit genau die natürlichen Leistungen zu sichern, von denen unsere Landwirtschaft, unsere Unternehmen und unsere Gesellschaft jeden Tag profitieren.</p>
<p><strong>Naturschutz ist keine Wachstumsbremse. Er ist die Voraussetzung für nachhaltigen Wohlstand. Wer heute den Naturschutz schwächt, spart nicht – er verschiebt die Rechnung auf kommende Generationen. Denn am Ende gilt: Ohne eine intakte Natur gibt es weder langfristigen Wohlstand noch eine wettbewerbsfähige Wirtschaft.”</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stellungnahme zum Regionalplan Südwestthüringen eingereicht</title>
                        <link>https://www.oedp-fraenkisches-thueringen.de/aktuelles/aktionen/detailansicht/news/stellungnahme-zum-regionalplan-suedwestthueringen</link>
                        <description>Ablehnung Windkraft im Wald, Infrastrukur, fränkische Prägung der Region</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ÖDP-Regionalverband Fränkisches Thüringen hat eine umfassende Stellungnahme zum Regionalplan Südwestthüringen eingereicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Naturschutz ist die Grundlage unseres Wohlstands – nicht sein Gegner</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/naturschutz-ist-die-grundlage-unseres-wohlstands-nicht-sein-gegner-2262439.html</link>
                        <description>politikexpress</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Priorisierung der Vorlandbrücke in Mombach</title>
                        <link>https://journal-lokal.de/priorisierung-der-vorlandbruecke-in-mombach/</link>
                        <description>Journal Lokal</description>
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 16:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schieflage des Bundes-Etat-Entwurfs: Streichungen für Gesundheit und Klima</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/schieflage-des-bundes-etat-entwurfs-streichungen-fuer-gesundheit-und-klima</link>
                        <description>Der Lokalbote</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Finanzen / Verwaltung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:41:45 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Nordoberpfalz debattiert Fluglärm und Walderhalt in Weiden</title>
                        <link>https://oberpfalzecho.de/politik/oedp-nordoberpfalz-debattiert-fluglaerm-und-walderhalt-in-weiden</link>
                        <description>Weiden-Neunkirchen. Bei der Jahreshauptversammlung der ÖDP Nordoberpfalz debattierten Mitglieder mit den Bürgerinitiativen Fluglärm Weiden und Aktionsbündnis Walderhalt über Kosten, Klima und Kurs. Gabi Lingl nachgewählt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04604 KV Neustadt/Weiden/Tirschenreuth</category>
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Kommunale Finanzen</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                                <category>Jahreshauptversammlung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124020</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Altstadtring als Radvorrangroute priorisiert umsetzen</title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/altstadtring-als-radvorrangroute-priorisiert-umsetzen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</p>
<p>mit großer parteiübergreifender Mehrheit hat der Nürnberger Stadtrat am 27.01.2021 den „Mobilitätsbeschluss für Nürnberg“ gefasst. Darin heißt es:</p>
<p><em>„Der „Altstadtring für Radler“ als Zielpunkt des Radvorrangrouten- und Radschnellwegnetzes soll bis 2026 weitestgehend im Standard nach Ziffer 2 [*] vorrangig realisiert werden.“</em></p>
<p>Am 07.07.2022 wurde im Verkehrsausschuss die Machbarkeitsstudie über die Radvorrangrouten (RVR) vorgestellt. Im Anschluss wurde einstimmig folgender Beschluss gefasst:</p>
<p><em>„Der Verkehrsausschuss nimmt die Machbarkeitsstudie zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, für die ausgewählten Straßenzüge detaillierte Straßen- und Markierungspläne zu erarbeiten. Die einzelnen Planungen sind dem Verkehrsausschuss vorzulegen.“</em></p>
<p>In der Verkehrsausschusssitzung vom 25.06.2026 wurde nun ein Straßenplan zum Spittlertorgraben und Westtorgraben (=Teil des Altstadtrings) beschlossen, bei dem die Vorgaben aus den o.g. Beschlüssen nicht annähernd berücksichtigt wurden. Laut BM Krieglstein liege der Verwaltung bisher kein konkreter Auftrag vor, den Altstadtring für Radler zu planen.</p>
<p>Zur Behandlung stellen wir deshalb folgenden Antrag:</p>
<ul> 	<li>Die Verwaltung erarbeitet zunächst für die RVR 1 „Altstadtring“ und anschließend für die weiteren in der Machbarkeitsstudie untersuchten RVR detaillierte Straßen- und Markie-rungspläne. Die einzelnen Planungen sind dem Verkehrsausschuss vorzulegen.</li> 	<li>Die Verwaltung plant in Absprache mit den Planer*innen der Landesgartenschau Nürn-berg 2030 eine attraktive, vom Radweg getrennte Fußwegverbindung entlang des Alt-stadtrings.</li> </ul>
<p>Mit freundlichen Grüßen                              </p>
<p>Inga Hager, Stadträtin ÖDP<br /> Achim Mletzko, Stadtrat Grünliberale, Fraktionsvorsitzender</p>
<p>* Aus dem <a href="https://radentscheid-nuernberg.de/forderungen">Radentscheid</a>: Standard nach Ziffer 2: An allen gemeindlichen Hauptverkehrsstraßen sollen Radwege mit einem durchgängig gut befahrbaren und rot gefärbten Belag entstehen, vorzugsweise als Einrichtungsradwege mit einer Regelbreite von 2,30 m, mindestens aber 1,50 m (Zweirichtungsradweg: 4 m/2,50 m).</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 23:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Nordoberpfalz diskutiert über Flugplatz, Walderhalt und Wirtschaftspolitik</title>
                        <link>https://oberpfalz24.de/oedp-nordoberpfalz-diskutiert-ueber-flugplatz-walderhalt-und-wirtschaftspolitik/</link>
                        <description>Ausführlich berichtet das Onlineportal Oberpfalz24 über die Jahreshauptversammlung der ÖDP Neustadt-Weiden-Tirschenreuth in Weiden-Neunkirchen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04604 KV Neustadt/Weiden/Tirschenreuth</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Kommunale Finanzen</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                                <category>Jahreshauptversammlung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 22:04:05 +0200</pubDate>
                        <title>Jahreshauptversammlung beleuchtet wichtige Themen</title>
                        <link>https://oberpfalzdaheim.de/jahreshauptversammlung-in-weiden-neunkirchen-beleuchtet-wichtige-themen/cnt-id-ps-5e4075c8-78c6-4c78-8c1c-217dd6c99d9c</link>
                        <description>Die Jahreshauptversammlung in Weiden-Neunkirchen in der Zoiglstube war mit fast 30 Mitgliedern und Gästen sehr gut besucht. Die beiden BIs „Fluglärm Weiden” und „Aktionsbündnis Walderhalt” waren ebenfalls vor Ort.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04604 KV Neustadt/Weiden/Tirschenreuth</category>
                            
                                <category>Kommunale Finanzen</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                                <category>Jahreshauptversammlung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 19:40:19 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier: Unser fragwürdiger Umgang mit dem kostbaren Gut “Wasser“</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-unser-fragwuerdiger-umgang-mit-dem-kost</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund von Dürreperioden und sinkenden Grundwasserspiegeln gewinnt der bewusste Umgang mit Trinkwasser auch im <strong>Landkreis Trier-Saarburg</strong> immer mehr an Bedeutung.</p>
<p>Während die Wasserqualität im Kreisgebiet dank strenger Kontrollen der Kreisverwaltung Trier-Saarburg</p>
<p><a href="https://trier-saarburg.de/wasser/ ">https://trier-saarburg.de/wasser/ </a></p>
<p>und lokaler Versorger wie den Stadtwerken Trier</p>
<p><a href="https://www.swt.de/seite/unser-swt-trinkwasser ">https://www.swt.de/seite/unser-swt-trinkwasser </a></p>
<p>dauerhaft hoch ist, gelten für die Bürger bei Entnahme und Nutzung von Wasser strikte rechtliche und ökologische Vorgaben.</p>
<p>Allein der Umfang und die Normenvielfalt des zugrunde liegenden <strong>Landeswassergesetzes </strong></p>
<p><a href="https://www.landesrecht.rlp.de/bsrp/document/jlr-WasGRP2015rahmen ">https://www.landesrecht.rlp.de/bsrp/document/jlr-WasGRP2015rahmen </a></p>
<p>macht klar, wie immens wichtig ein funktionierender Wasserkreislauf für unsere Existenz ist.</p>
<p>Die Untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung überwacht die Einhaltung der Regeln, wie z.B.: Das Abpumpen von Wasser aus Bächen, Flüssen oder Quellen mithilfe von elektrischen oder Benzin-Pumpen;</p>
<p>oder den sogenannten erlaubten Gemeingebrauch: Bürger dürfen Wasser aus oberirdischen Gewässern ausschließlich von Hand mit Schöpfgeräten wie Gießkannen oder Eimern entnehmen;</p>
<p>Was die Nutzung von Brunnen angeht, empfiehlt der <strong>VSR-Gewässerschutz</strong> eigenes Brunnenwasser für den Garten, warnt jedoch vor Verunreinigungen durch Oberflächenwasser nach Starkregen.</p>
<p><a href="https://vsr-gewaesserschutz.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/kreis-trier-saarburg/brunnen ">https://vsr-gewaesserschutz.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/kreis-trier-saarburg/brunnen </a></p>
<p>Der VSR-Gewässerschutz e.V. ist eine gemeinnützige Umweltschutzorganisation. Seit 40 Jahren engagiert sich der Verein für das Leben am und im Wasser und setzt sich dafür ein, dass Trinkwasservorräte vor Belastungen geschützt, sowie Artenvielfalt und Lebensräume erhalten werden.</p>
<p><strong>Doch der Klimawandel mit anhaltenden Hitzeperioden fordert seinen Tribut.</strong> Verbandsgemeinden wie Saarburg-Kell rufen regelmäßig zu aktivem Wassersparen auf, um die Verteilungssysteme stabil zu halten:</p>
<p><u>Poolbefüllung einschränken</u>: Große Pools oder Planschbecken sollten an heißen Tagen nicht mit Trinkwasser befüllt werden, um Netzüberlastungen zu vermeiden.</p>
<p><u>Poolwasser-Entsorgung</u>: Genutztes Poolwasser gilt gesetzlich als Abwasser und muss zwingend über die Kanalisation entsorgt werden. Es darf wegen möglicher chemischer Zusätze nicht einfach im Garten versickern.</p>
<p><u>Bewässerungsverbote</u>: Das großflächige Beregnen von privaten Grünflächen und Sportplätzen mit Trinkwasser wird bei akuter Knappheit offiziell untersagt.</p>
<p>Um die regionalen <strong>Grundwasserreserven in der Eifel und dem Hunsrück</strong> langfristig zu schonen, gewinnen Zisternen- und Rückhaltesysteme an Bedeutung.</p>
<p>Herausragend ist das <strong>Verbundsystem Westeifel </strong>- die sogenannte “Eifel-Pipeline“.</p>
<p><a href="https://www.swt.de/seite/verbundsystem-westeifel ">https://www.swt.de/seite/verbundsystem-westeifel </a></p>
<p>Das sind alles sehr sinnvolle Maßnahmen, aber werden sie in Zukunft ausreichen, um unseren hohen Wasserbedarf zu decken?</p>
<p>Der <strong>Umweltcampus Birkenfeld</strong> befasst sich intensiv mit <strong>Stoffstrommanagement </strong>–</p>
<p><a href="https://www.umwelt-campus.de/forschung/institute/institut-fuer-angewandtes-stoffstrommanagement-ifas ">https://www.umwelt-campus.de/forschung/institute/institut-fuer-angewandtes-stoffstrommanagement-ifas </a></p>
<p>meint den „intelligenten, ressourceneffizienter Umgang mit Stoffen und Stoffströmen, als das Rückgrat einer nachhaltigen Gesellschaft.“ Hier ist man überzeugt, dass es „nicht an technischen Voraussetzungen mangelt“, um Stoffströme (wie den Kreislauf unseres Brauchwassers) zu optimieren, sondern dass es eine Frage des klugen Managements ist.</p>
<p><u>Zumindest<strong> fragwürdig </strong>ist doch die Tatsache, dass wir bedenkenlos täglich <strong>mit ca. 30% unseres Haushaltstrinkwassers die Toilette spülen</strong>, obwohl es seit Jahrzehnten Forschungsprojekte für Regenwasser- und Grauwasser-Toilettenspülung gibt.</u></p>
<p><a href="https://www.baunetzwissen.de/bad-und-sanitaer/fachwissen/abwasser---grauwasser/regenwassernutzung-172802 ">https://www.baunetzwissen.de/bad-und-sanitaer/fachwissen/abwasser---grauwasser/regenwassernutzung-172802 </a></p>
<p>Genauso könnten wir auch den alltäglichen Umgang mit unserer kostbarsten Ressource optimieren, indem wir regional und saisonal einkaufen, weniger Fleisch essen, auf Fastfashion verzichten, die Sparprogramme der Waschmaschine nutzen… Das <strong>Umweltbundesamt</strong> gibt wertvolle Tipps:</p>
<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wassersparen-im-alltag?utm_source=copilot.com ">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wassersparen-im-alltag?utm_source=copilot.com </a></p>
<p><strong>Fazit der ÖDP-Trier:</strong> Unsere Versorgung ist derzeit gesichert, aber ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem wertvollen Element “Wasser“ sähe deutlich anders aus und ist eine Herausforderung, der sich jeder Einzelne von uns mit Blick auf die Zukunft unbedingt stellen muss.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124007</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 17:53:02 +0200</pubDate>
                        <title>Direkte Demokratie stärkt den Natur- und Umweltschutz</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/direkte-demokratie-staerkt-den-natur-und-umweltsch</link>
                        <description>ÖDP Kreisverband Region Köln begrüßt geplantes Bürgerbegehren zum Schutz des Naturschutzgebiets Ententeich in Brühl</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Nordrhein-Westfalen begrüßt die Ankündigung des Netzwerks <em>Naturschutzgebiet Ententeich</em>, mit einem Bürgerbegehren gegen die geplante Erweiterung des Phantasialands auf Kosten geschützter Natur vorgehen zu wollen. Das Bündnis setzt damit auf ein bewährtes Instrument der direkten Demokratie und gibt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort die Möglichkeit, über eine weitreichende Entscheidung für ihre Heimat mitzubestimmen.</p>
<p>„Gerade bei Eingriffen in ökologisch wertvolle Flächen müssen die Menschen die Möglichkeit haben, ihre Stimme wirksam einzubringen. Bürgerbegehren sind Ausdruck einer lebendigen Demokratie und stärken das Vertrauen in politische Entscheidungen“, erklärt Frank Schulz als stellvertretender Vorsitzende des Kreisverbandes Region Köln.</p>
<p>Seit ihrer Gründung setzt sich die ÖDP konsequent für den Ausbau der direkten Demokratie ein. Bürgerbegehren und Volksbegehren ermöglichen es den Menschen, politische Entscheidungen aktiv mitzugestalten und Themen auf die politische Tagesordnung zu setzen, die vielen Bürgerinnen und Bürgern besonders am Herzen liegen.</p>
<p>Diese Überzeugung spiegelt sich auch im derzeit von der ÖDP Nordrhein-Westfalen vorbereiteten Volksbegehren <strong>„Böllerverbot“</strong> wieder. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern des Landes die Möglichkeit zu geben, selbst über einen besseren Schutz von Mensch, Tier und Umwelt sowie über mehr Sicherheit rund um den Jahreswechsel zu entscheiden.</p>
<p>Die ÖDP betont, dass direkte Demokratie nicht als Hindernis für politische Prozesse verstanden werden darf, sondern als deren sinnvolle Ergänzung. Sie eröffnet die Chance, gesellschaftliche Konflikte transparent zu diskutieren und Entscheidungen auf eine breitere demokratische Grundlage zu stellen.</p>
<p>Der Kreisverband Region Köln wünscht dem Netzwerk <em>Naturschutzgebiet Ententeich</em> viel Erfolg für das angekündigte Bürgerbegehren und allen Beteiligten einen fairen, sachlichen und respektvollen Dialog über die Zukunft des betroffenen Naturraums.</p>
<p><strong>Denn Demokratie lebt nicht allein von Wahlen – sie lebt vom Mitmachen.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124031</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Verschwendung von Tiefengrundwasser: Stadt will strengere Regeln für Brauereien</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-tiefengrundwasser-brauereien-stadtrat-li.3513360</link>
                        <description>Süddeutsche Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124006</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:37:58 +0200</pubDate>
                        <title>Transformationsfonds wird zweckentfremdet</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/transformationsfonds-wird-zweckentfremdet</link>
                        <description>Nur ökologische Steuerreform entlastet Menschen und ermöglicht Klimaschutz.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine völlige Fehlsteuerung sieht die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP - die Naturschutzpartei) im Haushaltsentwurf der Bundesregierung. „Der Zug fährt in die falsche Richtung“, so der Bundesvorsitzende der ÖDP, Günther Brendle-Behnisch. Insbesondere bemängele die ÖDP die massiven Streichungen im Gesundheitsbereich und die Zweckentfremdung der Mittel zum Klimaschutz.</p>
<p>Welche Bedeutung die Gesundheit der Menschen für diese Regierung habe werde durch die massiven Streichungen von einem Drittel der Mittel im Gesundheitsbereich überdeutlich. Gerade in einer alternden Gesellschaft und angesichts der Konsequenzen des Klimawandels für Ältere und Kranke sei dies eine zynische Fehlsteuerung der Staatsausgaben.</p>
<p>Die ÖDP fordere seit langem eine Ökologisch-soziale Steuerreform, d. h. die Belastung von Energie-, Ressourcen-, Umwelt- und Naturverbrauchs bei gleichzeitiger Entlastung der Arbeitnehmer und Betriebe bei den Arbeitskosten. Dieses Steuerkonzept reduziere den Rationalisierungsdruck, sichere Arbeitsplätze und fördere eine ressourcenschonende Wirtschaftsform.</p>
<p>Die Bundesregierung gehe aber genau den gegensätzlichen Weg. Sie fördere klima- und umweltschädliche Produktionsweisen, gefährde damit langfristig Arbeitsplätze und mache Deutschland von politisch unsicheren Lieferanten von Öl und Gas abhängig und damit erpressbar. Statt Förderung von klimaschädlichem Öl und Gas setze die ÖDP auf heimische regenerative Energien. Hier müsste zur Sicherung des Standorts Deutschland jetzt massiv in Speichertechnologien und den erforderlichen Netzausbau investiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124005</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:42:09 +0200</pubDate>
                        <title>Jakobs-Kreuzkraut ist für Mensch und Tier sehr giftig</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/jakobs-kreuzkraut-ist-fuer-mensch-und-tier-sehr-gi</link>
                        <description>Noch bevor das Mähgut an Tiere verfüttert oder zu Heu getrocknet wird, muss das Gewächs mit der gelben Blüte mit Handschuhen im Müll beseitigt werden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Müllsäcke gut gefüllt mit dem giftigen Jakobs-Kreuzkraut haben Mitglieder der ÖDP Aschaffenburg auf Initiative von Christopher Elbert im Bereich der Ebersbacher- und Kulmbacher Straße aus den dortigen Wiesen herausgerissen. In manchen Gegenden hatte sich das Jabobs-Kreuzkraut so stark vermehrt, dass der dort gewonnene Honig vernichtet werden musste. Erkennen kann man dieses Gewächs an der gelben Blüte mit 13 nicht einander überlappenden Blütenblättern. Es unterscheidet sich von anderen Kräutern in der Wiese auch durch seinen dunkelroten bis lilafarbenen Blütenstiel. Da selbst die Berührung der Pflanze gefährlich ist, sollte man unbedingt feste Handschuhe beim Jäten tragen und mit geeignetem Werkzeug die Wurzel ausstechen. Zwar ist das Jakobskreuz-Kraut eine heimische Pflanze, von der einzelne Schmetterlinge sogar profitieren. Problematisch wird es jedoch, wenn es im Mähgut an Tiere verfüttert wird und es so in unseren Nahrungskreislauf gelangt. Denn der enthaltene Stoff kann im Extremfall bei Mensch und Tier zu tödlichen Leberschäden führen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen haben oder an einer möglichen Sammelaktionen Anfang Juli 2027 teilnehmen möchten. <br /> Thomas Müller</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124062</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Natur schützen statt Panzer bauen: ÖDP gegen KNDS-Ausbau in Allach</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/natur-schuetzen-statt-panzer-bauen-oedp-gegen-knds</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Die ÖDP im Münchner Rathaus lehnt die geplante Erweiterung des Rüstungsunternehmens KNDS (ehemals Krauss-Maffei Wegmann) in Allach, wie sie am Mittwoch im Planungsausschuss beschlossen werden soll, ab. Für die Fraktion überwiegen die Nachteile deutlich: Wertvolle Naturflächen würden verloren gehen, seltene Tierarten verdrängt und der ohnehin stark belastete Münchner Westen mit zusätzlichem Verkehr belastet. Zudem lehnt die ÖDP den weiteren Ausbau der Panzerproduktion mitten in einer Millionenstadt grundsätzlich ab.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Zwischen dem bestehenden KNDS-Werksgelände und der Ludwigsfelder Straße sollen rund 16 Hektar Fläche für eine Werkserweiterung planungsrechtlich gesichert werden. Betroffen sind überwiegend bislang unversiegelte Bereiche mit Ackerflächen, Gehölzstrukturen, Magerrasen und Ausgleichsflächen. Das Gebiet verbindet die Allacher Lohe mit der Angerlohe und ist Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Wechselkröte sowie zahlreicher weiterer geschützter Tierarten. Der Großraum München (insbesondere die Münchner Schotterebene) beherbergt aktuell noch etwa 80 % des gesamten bayerischen Bestandes (vgl. <a href="http:// https://www.lbv-muenchen.de/unsere-themen-lbv-muenchen/amphibienschutz-lbv-muenchen/artenhilfsprojekt-wechselkroete-lbv-muenchen/artenhilfsprojekt-wechselkroete-verbreitung/">LBV</a>). Auch die Stadt selbst weist in ihrer Beschlussvorlage auf die hohe Bedeutung des Gebiets für Biotopvernetzung, Stadtklima und Grundwasser hin.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Auch verkehrlich hält die ÖDP die Planung für nicht überzeugend. Schon heute sind die Straßen im Münchner Westen regelmäßig überlastet. Die Stadt selbst geht davon aus, dass die Werkserweiterung ausschließlich über die Ludwigsfelder Straße erschlossen werden soll und weist gleichzeitig auf die bevorstehende mehrjährige Sanierung des Allacher Tunnels hin, die den Verkehr zusätzlich auf die umliegenden Straßen verlagern dürfte. Mehr Beschäftigte, mehr Lieferverkehr und mehr Lkw würden den ohnehin stark belasteten Münchner Westen weiter unter Druck setzen. Statt die Verkehrswende voranzubringen, droht die Region noch tiefer im Stau zu versinken.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Hinzu kommt für die ÖDP eine grundsätzliche friedenspolitische Frage. Mit der Erweiterung würde die Panzerproduktion am Standort München weiter ausgebaut. Die ÖDP hält es für falsch, die militärische Bedeutung eines Standorts mitten in einer Millionenstadt weiter zu erhöhen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Johann Sauerer, Planungspolitischer Sprecher: </span></b><span style="font-size:12.0pt">„Wenn ich durch die Allacher Lohe oder die Angerlohe gehe, sehe ich einen der letzten Orte in München, an denen Natur noch wirklich Natur sein darf. Genau diese Verbindung soll jetzt zerstört werden. Wir verlieren nicht nur Lebensräume für bedrohte Arten, sondern auch ein Stück Lebensqualität für die Menschen vor Ort. Und gleichzeitig bauen wir die Panzerproduktion mitten im Münchner Westen weiter aus. Ich möchte nicht, dass unsere Stadt immer stärker mit Rüstung verbunden wird. München sollte für Lebensqualität, Innovation und Frieden stehen und nicht im Ernstfall zu einem militärisch relevanten Ziel zu werden.“</span></span></span></p>
<div> </div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124030</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Transformationsfonds wird zweckentfremdet</title>
                        <link>https://mkk-echo.de/oedp-transformationsfonds-wird-zweckentfremdet/</link>
                        <description>Main-Kinzig-Echo</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124003</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:41:58 +0200</pubDate>
                        <title>Arche Noah?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/arche-noah</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar hat er das gesagt: „Die Region versinnbildlicht den Wandel vom Todesstreifen zum Lebensband.“ Ja, Markus Söder kann auch Philosoph! Und wer würde sich nicht über ein gemeinsames Naturschutzprojekt mitten in Deutschland freuen? Was die großen Naturschutzverbände seit der Wiedervereinigung nicht nur gefordert, sondern Stück für Stück aufgebaut haben, wurde mittlerweile zum 1400 km langen Biotopverbund. Und jetzt wird man die Sache noch weiter qualifizieren: Ein „Arche-Noah-Projekt“ habe man vor, sagte der Bayerische Umweltminister Glauber. Rund eine Million Euro will man für die Planungsphase aufwenden, kündigte die Staatssekretärin Hagedorn aus dem Bundesumweltministerium an – 75% vom Bund, 15% von den drei Bundesländern Bayern, Sachsen und Thüringen sowie 10% vom Naturschutzverband BUND. Wenn ich richtig rechne, wird sich Bayern also erst einmal mit 50 000 Euro an der Arche-Noah beteiligen, während der bürgerschaftliche BUND das Doppelte einsetzt. Na ja…<br /> <br /> Noch einmal: Das „Grüne Band“ ist wunderbar. Wer sich nicht darüber freut ist kein Naturfreund. Ich meine jedoch, dass sich Politiker beim Feiern solcher Projekte sehr zurückhalten sollten. Unter den Schlagworten „Bürokratieabbau“ und „Beschleunigung“ werden jetzt die Möglichkeiten der Naturschutzverbände massiv eingeschränkt. Künftig soll nicht wieder „irgendein Käfer oder eine Fledermaus“ eine neue Autobahn, ein neues Industriegebiet oder die Bebauung einer bisherigen „Brachfläche“ verhindern. Auch für die Pestizidindustrie und ihre Kundschaft soll das Leben leichter werden, indem Gift-Zulassungen lockerer gehandhabt und dauerhaft garantiert werden. <br /> <br /> Wir werden mit „Arche-Noah“-Projekten die biologische Vielfalt nicht erhalten können. Die in einer Industriegesellschaft zwanghaft ansteigende, intensive Nutzung von Räumen durch den Menschen hat fatale Folgen: Nahezu täglich werden bestehende „Lebensbänder“ durch menschliche Investitionen für viele Pflanzen-, Insekten-, Vögel-, Reptilien- und Säugetiergesellschaften zu „Todesstreifen“.  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124049</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:41:58 +0200</pubDate>
                        <title>Arche Noah?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/arche-noah</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar hat er das gesagt: „Die Region versinnbildlicht den Wandel vom Todesstreifen zum Lebensband.“ Ja, Markus Söder kann auch Philosoph! Und wer würde sich nicht über ein gemeinsames Naturschutzprojekt mitten in Deutschland freuen? Was die großen Naturschutzverbände seit der Wiedervereinigung nicht nur gefordert, sondern Stück für Stück aufgebaut haben, wurde mittlerweile zum 1400 km langen Biotopverbund. Und jetzt wird man die Sache noch weiter qualifizieren: Ein „Arche-Noah-Projekt“ habe man vor, sagte der Bayerische Umweltminister Glauber. Rund eine Million Euro will man für die Planungsphase aufwenden, kündigte die Staatssekretärin Hagedorn aus dem Bundesumweltministerium an – 75% vom Bund, 15% von den drei Bundesländern Bayern, Sachsen und Thüringen sowie 10% vom Naturschutzverband BUND. Wenn ich richtig rechne, wird sich Bayern also erst einmal mit 50 000 Euro an der Arche-Noah beteiligen, während der bürgerschaftliche BUND das Doppelte einsetzt. Na ja…<br /> <br /> Noch einmal: Das „Grüne Band“ ist wunderbar. Wer sich nicht darüber freut ist kein Naturfreund. Ich meine jedoch, dass sich Politiker beim Feiern solcher Projekte sehr zurückhalten sollten. Unter den Schlagworten „Bürokratieabbau“ und „Beschleunigung“ werden jetzt die Möglichkeiten der Naturschutzverbände massiv eingeschränkt. Künftig soll nicht wieder „irgendein Käfer oder eine Fledermaus“ eine neue Autobahn, ein neues Industriegebiet oder die Bebauung einer bisherigen „Brachfläche“ verhindern. Auch für die Pestizidindustrie und ihre Kundschaft soll das Leben leichter werden, indem Gift-Zulassungen lockerer gehandhabt und dauerhaft garantiert werden. <br /> <br /> Wir werden mit „Arche-Noah“-Projekten die biologische Vielfalt nicht erhalten können. Die in einer Industriegesellschaft zwanghaft ansteigende, intensive Nutzung von Räumen durch den Menschen hat fatale Folgen: Nahezu täglich werden bestehende „Lebensbänder“ durch menschliche Investitionen für viele Pflanzen-, Insekten-, Vögel-, Reptilien- und Säugetiergesellschaften zu „Todesstreifen“.  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124004</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:41:57 +0200</pubDate>
                        <title>Gegen die Erhöhung der Kindergartenbeiträge</title>
                        <link>https://www.oedp-rottweil.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gegen-die-erhoehung-der-kindergartenbeitraege</link>
                        <description>Redebeitrag zur Gemeinderatssitzung von Thomas Koch</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif""><b>Redebeitrag zur Gemeinderatssitzung: Gegen die Erhöhung der Kindergartenbeiträge</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif""><b>„Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Frau Eisenlohr,</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Ich lehne die vorliegende Beschlussvorlage zur Erhöhung der Kindergartenbeiträge ab. Frühkindliche Bildung ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler kommunaler Daseinsvorsorge. Für uns stehen echte Wahlfreiheit der Eltern, die Anerkennung von Care-Arbeit und das Kindeswohl im Mittelpunkt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Die ÖDP fordert mit dem steuer- und sozialversicherungspflichtigen Erziehungsgehalt, familiäre Erziehungsarbeit finanziell und rentenrechtlich der Erwerbsarbeit gleichzustellen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Eine Gebührenerhöhung belastet Familien an der falschen Stelle. Ich begründe meine Ablehnung mit drei Punkten:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif""><b>1. Zerstörung der echten Wahlfreiheit für Familien</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Eltern sollen frei entscheiden können, wie sie ihre Kinder betreuen. Höhere Kita-Gebühren schränken diese Freiheit ein und setzen besonders Familien unter Druck, die ohnehin arbeiten müssen, um ihren Alltag zu finanzieren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif""><b>2. Entwertung der familiären Erziehungs- und Care-Arbeit</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Statt familiäre Erziehungsarbeit aufzuwerten, entziehen wir Familien zusätzliche finanzielle Mittel. Das trifft Eltern, die Beruf und Familie partnerschaftlich organisieren wollen, und verstärkt bestehende Ungleichgewichte.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Gerade weil häufig noch Väter mehr verdienen, werden sie weiter aus der häuslichen Erziehung gedrängt; zugleich bleiben Mütter öfter in Teilzeit, um Betreuungsausfälle aufzufangen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif""><b>3. Gefährdung des Kindeswohls und der sozialen Chancengleichheit</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Kitas sind Bildungsorte, keine Verwahrstellen. Höhere Gebühren erhöhen den Druck auf Familien und gefährden soziale Chancengleichheit. Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif""><b>Ja, es gibt soziale Staffelungen und Möglichkeiten der Beitragsbefreiung.</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Doch gerade Familien knapp oberhalb der Freigrenzen werden hart getroffen: Pflegekräfte, Handwerker, Verkäuferinnen und viele andere. Sie erhalten keine Hilfe, können die Mehrbelastung aber kaum auffangen. Die arbeitende Mitte darf nicht weiter belastet werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Mehr als 500 Euro für einen Krippenplatz wären für viele Familien angesichts steigender Kosten für Miete, Energie und Lebensmittel kaum tragbar.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Hinzu kommt: Wer Anspruch auf Förderung hat, scheitert nicht selten an Sprache, Bürokratie oder fehlender Unterstützung. So werden Bildungsnachteile verfestigt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif""><b>Fazit:</b><br /> Wir dürfen den Mangel, den Bund und Land durch unzureichende Kita-Förderung verursachen, nicht auf Eltern abwälzen. Eine Zustimmung wäre das falsche Signal: Sie entlastet die höheren Ebenen und belastet die Familien vor Ort.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Einer moderaten Erhöhung der Essenskosten könnte ich zustimmen, wenn dadurch eine hochwertige Ernährung gesichert wird.</span></span></span></p>
<ul> 	<li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Wenn wir eine enkeltaugliche Gesellschaft wollen, dürfen Kinder kein Armutsrisiko sein. Deshalb müssen wir den Druck dorthin geben, wo er hingehört: nach Stuttgart und Berlin.</span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif""><b>Zusammenfassendes Plädoyer:</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,"sans-serif"">Eine Erhöhung der Kindergartenbeiträge widerspricht einer familienfreundlichen und enkeltauglichen Politik. Sie beschneidet Wahlfreiheit, belastet Familien in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und macht frühkindliche Bildung zunehmend zur Kostenfrage. Statt Eltern weiter zu belasten, brauchen wir ein System, das Erziehungsleistung anerkennt und Kitas als beitragsfreie Bildungseinrichtungen versteht.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123982</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Rente ist sicher?</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/die-rente-ist-sicher</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vertrauen entsteht nicht über Nacht. Es wächst über Jahrzehnte – durch Arbeit, Verlässlichkeit und das Einhalten von Zusagen.<br /> <br /> Viele Menschen der Babyboomer-Generation haben ihr Berufsleben nun fast geschafft. Sie haben früh angefangen zu arbeiten, über Jahrzehnte Beiträge gezahlt und darauf vertraut, dass die Regeln gelten, die ihnen immer wieder zugesichert wurden. Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren war für viele kein Privileg, sondern die Anerkennung einer langen Lebensleistung. „die Rente ist sicher!“... Dieser Ausspruch dürfte noch vielen im Ohr klingen, die aus dieser Generation kommen. <br /> <br /> Nun liegen die Empfehlungen der Rentenkommission auf dem Tisch – und sie hinterlassen bei vielen vor allem eines: Frustration.<br /> <br /> Ausgerechnet diejenigen, die kurz vor dem Ruhestand stehen und ihre Lebensplanung längst abgeschlossen haben, sollen ihre Ziele erneut nach hinten verschieben. Was über viele Jahre als verlässliche Perspektive galt, wird plötzlich infrage gestellt. Wer sein Arbeitsleben auf dieser Grundlage geplant hat, empfindet das nicht als Reform, sondern als Vertrauensbruch.<br /> <br /> Noch schwerer fällt vielen zu akzeptieren, dass gleichzeitig nicht alle Versorgungssysteme gleichermaßen auf den Prüfstand gestellt werden. Während langjährig Versicherte zusätzliche Belastungen tragen sollen, bleiben andere Bereiche weitgehend unangetastet oder sollen lediglich „wirkungsgleich“ reformiert werden. Das hinterlässt den Eindruck, dass die Lasten erneut ungleich verteilt werden.<br /> <br /> Natürlich braucht die gesetzliche Rentenversicherung Reformen. Die demografische Entwicklung lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber Reformen dürfen nicht den Eindruck erwecken, dass diejenigen die Rechnung bezahlen, die ihr gesamtes Berufsleben ihren Teil geleistet und auf politische Zusagen vertraut haben.<br /> <br /> Ein funktionierender Generationenvertrag lebt nicht nur von Zahlen und Berechnungen. Er lebt vor allem von Vertrauen. Wenn dieses Vertrauen verloren geht, ist der Schaden größer als jede kurzfristige Einsparung.<br /> <br /> Vielleicht ist das der eigentliche Gedanke zum Wochenbeginn: Ein Staat darf seine Regeln ändern. Aber er sollte nie vergessen, dass hinter jeder Regel Menschen stehen, die ihr Leben danach ausgerichtet haben. Wer Vertrauen verspielt, spart vielleicht heute Geld – verliert aber etwas, das sich morgen kaum zurückgewinnen lässt.</p>
<p><em>Kirsten Elisabeth Jäkel<br /> 1. Stellvertretende Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP)</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Bundesparteitag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 21:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Finger weg vom #Informationsfreiheitsgesetz!</title>
                        <link>https://www.youtube.com/shorts/kI4s1tpudLI</link>
                        <description>Ein Videokommentar von Robert Fischer</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell hatten wir dieses Jahr wieder einen Stand beim CSD Regensburg.<br /> Es herrschte reges Treiben und viel Austausch.<br /> Besonders unser Kirschkernspucken kam bei den hohen Temperaturen sehr gut an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123991</guid>
                        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 13:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Passau-Land und Passau-Stadt schreiben offenen Brief an CSU-MdB Koller</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-passau-land-und-passau-stadt-schreiben-offene</link>
                        <description>Agnes Becker und Ronja Zöls-Biber: „Schützen Sie unsere Familien!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wegscheid/Passau. Die ÖDP-Kreisverbände Passau-Land und Passau-Stadt appellieren mit einem offenen Brief an den CSU-Bundestagsabgeordneten Hans Koller, die massiven Mehrbelastungen für Familien im noch laufenden Gesetzgebungsverfahren zu korrigieren.</p>
<p>„Derzeit findet sowohl seitens der Bundes- als auch der Landespolitik ein konzertierter Angriff auf die Familie statt. Im Ringen um Sparbeiträge zur Konsolidierung des Staatshaushalts und der Sozialversicherung werden Familien als zentrale Säulen unserer Gesellschaft ausgeblendet und finanziell massiv belastet", kritisieren Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker aus Wegscheid und die stellvertretende Vorsitzende der Passauer ÖDP, Ronja Zöls-Biber. „Insgesamt geht es um eine finanzielle Mehrbelastung der Familien in noch nie dagewesener Größenordnung."</p>
<p>Den vorgestellten Plänen zufolge werden nach der massiven Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung für nicht erwerbstätige Ehepartner nun auch noch die Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige und das Elterngeld gekürzt. Zusätzlich wurden in Bayern das Landesfamiliengeld und das als Ersatz gedachte Kinderstartgeld gestrichen.</p>
<p>Eine verbesserte finanzielle Anerkennung der familiären Sorgearbeit wäre stattdessen notwendig und auch gesellschaftspolitisch sinnvoll. „Ohne Sorgen fürs Alltägliche und mit Zeit füreinander gewinnen Familien an Stabilität. Wir bewahren als Gesellschaft große Stücke unserer sozialen Kultur, wenn Kinder und Jugendliche bindungsstark aufwachsen, wenn zuhause gekocht und gemeinsam gegessen wird, wenn Zeit und Kraft für Familienprojekte vorhanden ist...", sagt Ronja Zöls-Biber. „Familien müssen geschützt statt geschwächt werden."</p>
<p>Doch ab 2027 entfällt voraussichtlich auch der staatliche Kita-Beitragszuschuss von 100 Euro. „Für Familien im Landkreis und in der Stadt Passau, die die Kita-Gebühren nicht selbst aufbringen können, muss dann das jeweilige Jugendamt in noch mehr Fällen als bisher einspringen. Die ohnehin seit Jahren steigenden Jugendhilfekosten erhöhen sich dann zusätzlich", warnen die ÖDP-Politikerinnen.</p>
<p>Die Versorgung von Kindern, die Begleitung von Menschen mit Einschränkungen sowie die häusliche Betreuung und Pflege von alten Angehörigen: All diese Leistungen werden auch außerfamiliär erbracht. „Wieviel das kostet, kann man an den Sozialetats ablesen ... Familiäre Care-Arbeit hingegen ist konkurrenzlos billig", erklären die ÖDP-Politikerinnen.</p>
<p>Der Offene Brief schließt daher mit dem Appell: „Widersprechen Sie öffentlich der Mehrbelastung unserer Familien! Stoppen Sie die derzeitigen Vorhaben, die man nur als Generalangriff auf die familiäre Kultur bezeichnen kann! Unsere Gesellschaft lebt in vielfacher Hinsicht von der Leistung der Familien."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123992</guid>
                        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Passau-Land und Passau-Stadt schreiben offenen Brief an CSU-MdB Koller</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-passau-land-und-passau-stadt-schreiben-offene</link>
                        <description>Agnes Becker und Ronja Zöls-Biber: „Schützen Sie unsere Familien!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wegscheid/Passau. Die ÖDP-Kreisverbände Passau-Land und Passau-Stadt appellieren mit einem offenen Brief an den CSU-Bundestagsabgeordneten Hans Koller, die massiven Mehrbelastungen für Familien im noch laufenden Gesetzgebungsverfahren zu korrigieren.</p>
<p>„Derzeit findet sowohl seitens der Bundes- als auch der Landespolitik ein konzertierter Angriff auf die Familie statt. Im Ringen um Sparbeiträge zur Konsolidierung des Staatshaushalts und der Sozialversicherung werden Familien als zentrale Säulen unserer Gesellschaft ausgeblendet und finanziell massiv belastet", kritisieren Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker aus Wegscheid und die stellvertretende Vorsitzende der Passauer ÖDP, Ronja Zöls-Biber. „Insgesamt geht es um eine finanzielle Mehrbelastung der Familien in noch nie dagewesener Größenordnung."</p>
<p>Den vorgestellten Plänen zufolge werden nach der massiven Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung für nicht erwerbstätige Ehepartner nun auch noch die Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige und das Elterngeld gekürzt. Zusätzlich wurden in Bayern das Landesfamiliengeld und das als Ersatz gedachte Kinderstartgeld gestrichen.</p>
<p>Eine verbesserte finanzielle Anerkennung der familiären Sorgearbeit wäre stattdessen notwendig und auch gesellschaftspolitisch sinnvoll. „Ohne Sorgen fürs Alltägliche und mit Zeit füreinander gewinnen Familien an Stabilität. Wir bewahren als Gesellschaft große Stücke unserer sozialen Kultur, wenn Kinder und Jugendliche bindungsstark aufwachsen, wenn zuhause gekocht und gemeinsam gegessen wird, wenn Zeit und Kraft für Familienprojekte vorhanden ist...", sagt Ronja Zöls-Biber. „Familien müssen geschützt statt geschwächt werden."</p>
<p>Doch ab 2027 entfällt voraussichtlich auch der staatliche Kita-Beitragszuschuss von 100 Euro. „Für Familien im Landkreis und in der Stadt Passau, die die Kita-Gebühren nicht selbst aufbringen können, muss dann das jeweilige Jugendamt in noch mehr Fällen als bisher einspringen. Die ohnehin seit Jahren steigenden Jugendhilfekosten erhöhen sich dann zusätzlich", warnen die ÖDP-Politikerinnen.</p>
<p>Die Versorgung von Kindern, die Begleitung von Menschen mit Einschränkungen sowie die häusliche Betreuung und Pflege von alten Angehörigen: All diese Leistungen werden auch außerfamiliär erbracht. „Wieviel das kostet, kann man an den Sozialetats ablesen ... Familiäre Care-Arbeit hingegen ist konkurrenzlos billig", erklären die ÖDP-Politikerinnen.</p>
<p>Der Offene Brief schließt daher mit dem Appell: „Widersprechen Sie öffentlich der Mehrbelastung unserer Familien! Stoppen Sie die derzeitigen Vorhaben, die man nur als Generalangriff auf die familiäre Kultur bezeichnen kann! Unsere Gesellschaft lebt in vielfacher Hinsicht von der Leistung der Familien."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Passau-Land und Passau-Stadt schreiben offenen Brief an CSU-MdB Koller</title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-passau-land-und-passau-stadt-schreiben-offene</link>
                        <description>Agnes Becker und Ronja Zöls-Biber: „Schützen Sie unsere Familien!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wegscheid/Passau. Die ÖDP-Kreisverbände Passau-Land und Passau-Stadt appellieren mit einem offenen Brief an den CSU-Bundestagsabgeordneten Hans Koller, die massiven Mehrbelastungen für Familien im noch laufenden Gesetzgebungsverfahren zu korrigieren.</p>
<p>„Derzeit findet sowohl seitens der Bundes- als auch der Landespolitik ein konzertierter Angriff auf die Familie statt. Im Ringen um Sparbeiträge zur Konsolidierung des Staatshaushalts und der Sozialversicherung werden Familien als zentrale Säulen unserer Gesellschaft ausgeblendet und finanziell massiv belastet", kritisieren Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker aus Wegscheid und die stellvertretende Vorsitzende der Passauer ÖDP, Ronja Zöls-Biber. „Insgesamt geht es um eine finanzielle Mehrbelastung der Familien in noch nie dagewesener Größenordnung."</p>
<p>Den vorgestellten Plänen zufolge werden nach der massiven Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung für nicht erwerbstätige Ehepartner nun auch noch die Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige und das Elterngeld gekürzt. Zusätzlich wurden in Bayern das Landesfamiliengeld und das als Ersatz gedachte Kinderstartgeld gestrichen.</p>
<p>Eine verbesserte finanzielle Anerkennung der familiären Sorgearbeit wäre stattdessen notwendig und auch gesellschaftspolitisch sinnvoll. „Ohne Sorgen fürs Alltägliche und mit Zeit füreinander gewinnen Familien an Stabilität. Wir bewahren als Gesellschaft große Stücke unserer sozialen Kultur, wenn Kinder und Jugendliche bindungsstark aufwachsen, wenn zuhause gekocht und gemeinsam gegessen wird, wenn Zeit und Kraft für Familienprojekte vorhanden ist...", sagt Ronja Zöls-Biber. „Familien müssen geschützt statt geschwächt werden."</p>
<p>Doch ab 2027 entfällt voraussichtlich auch der staatliche Kita-Beitragszuschuss von 100 Euro. „Für Familien im Landkreis und in der Stadt Passau, die die Kita-Gebühren nicht selbst aufbringen können, muss dann das jeweilige Jugendamt in noch mehr Fällen als bisher einspringen. Die ohnehin seit Jahren steigenden Jugendhilfekosten erhöhen sich dann zusätzlich", warnen die ÖDP-Politikerinnen.</p>
<p>Die Versorgung von Kindern, die Begleitung von Menschen mit Einschränkungen sowie die häusliche Betreuung und Pflege von alten Angehörigen: All diese Leistungen werden auch außerfamiliär erbracht. „Wieviel das kostet, kann man an den Sozialetats ablesen ... Familiäre Care-Arbeit hingegen ist konkurrenzlos billig", erklären die ÖDP-Politikerinnen.</p>
<p>Der Offene Brief schließt daher mit dem Appell: „Widersprechen Sie öffentlich der Mehrbelastung unserer Familien! Stoppen Sie die derzeitigen Vorhaben, die man nur als Generalangriff auf die familiäre Kultur bezeichnen kann! Unsere Gesellschaft lebt in vielfacher Hinsicht von der Leistung der Familien."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:43:02 +0200</pubDate>
                        <title>Darf es auch etwas weniger sein?</title>
                        <link>https://www.oedp-paf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/darf-es-auch-etwas-weniger-sein</link>
                        <description>Am 18.6. las Bernhard Suttner (ÖDP) bei einer gut besuchten Veranstaltung aus der Streitschrift &quot;Wir haben genug&quot; und diskutierte mit den Interessenten über die Weltsituation, das Menschsein und was es bräuchte, damit es allen gut geht. &quot;Im Bewusstsein unserer Verantwortung für zukünftige Generationen müssen wir das rechte Maß wieder finden.&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der langjährige Landesvorsitzende und heutige Grundsatzbeauftragte der Bayerischen ÖDP hat zusammen mit Agnes Becker und Tobias Ruff eine „Streitschrift“ unter dem Titel „Wir haben genug!“ im renommierten Münchner Ökom-Verlag herausgebracht. In der Einleitung zur Lesung betonte Suttner, dass es das Anliegen der drei Autoren gewesen sei, <strong>das Thema Verzicht „aus der Tabuzone zu holen“</strong>. Zur Lösung der drängenden Probleme wie Klimagefahr, Artensterben und Armut in vielen Ländern der Erde seien mittlerweile sehr gute neue Technologien verfügbar. Erneuerbare Energien und ökologische Verfahren in Landwirtschaft und bei der Gewinnung nachwachsender Rohstoffe seien Hoffnungszeichen. Das alleine genüge aber nicht, meinte der Referent: „Wir haben nicht nur ein Technologieproblem, sondern auch ein Mengenproblem, weil ein Teil der Menschheit viel zu viel verbraucht und verschwendet während andere hungern, das Klima immer instabiler wird und weltweit ein bedrohliches Verschwinden der Artenvielfalt stattfindet.“<strong> </strong>Man müsse sich damit anfreunden, <strong>das „verlorene rechte Maß“ wieder gelten zu lassen und den Zugriff auf Ressourcen aller Art zu begrenzen.  </strong></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Maßlosigkeit bei Genuss, Konsum und Aneignung von Räumen und Gütern aller Art werde seit Menschengedenken in allen Kulturen verurteilt. „Fatalerweise funktioniert unser derzeitiges Wirtschaftssystem aber nur dann, wenn Genügsamkeit als verächtlich gilt und der rasche Konsum in großen Mengen ständig ansteigt“ meinte Suttner. <strong>Dabei mache „der Lauf im Hamsterrad von Produktion, Konsum und Wegwerfen“ niemanden glücklich und gefährde gleichzeitig die Lebensgrundlagen des Menschen.</strong> Es sei Aufgabe demokratischer Politik, den Märkten sinnvolle Rahmensetzungen vorzugeben. In diesem Zusammenhang plädiert die Streitschrift in einem eigenen Kapitel für <strong>„klare Ordnungspolitik“</strong>. Es reiche einfach nicht mehr aus, „immer nur an die Freiwilligkeit zu appellieren und mit schuldenfinanzierten Zuschüssen die Menschen zu einem etwas weniger schädlichen Verhalten ohne echte Korrektur zu veranlassen.“ <strong>Angesichts der sich zuspitzenden ökologischen Situation komme man aber um „lebensrettende Verbote und Verzichte“ nicht mehr herum. </strong></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Besonders wichtig war dem Referenten das Einleitungskapitel der Schrift, in der die drei Autoren verschiedene Arten von Verzicht definieren: </span></span></span></span></p>
<ol> 	<li style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">So gebe es den oft in der Fastenzeit praktizierten zeitlich begrenzten Verzicht auf einzelne Dinge wie Alkohol, Süßigkeiten oder Medienkonsum. </span></span></span></span></li> 	<li style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Auch der Verzicht auf aktuelle Ausgaben, „um auf eine größere Anschaffung anzusparen“ sei in bürgerlichen Kreisen immer geübt worden. Bei diesen Verzichten gehe es immer um das Eigeninteresse der handelnden Person. </span></span></span></span></li> 	<li style="margin-bottom: 11px;"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Entscheidend sei aber zur Lösung der aktuellen Probleme die ethisch höher stehende Verzichtsart, die auf das Wohl anderer gerichtet ist: „Wer bei Eintritt einer Schwangerschaft auf Alkohol und Nikotin verzichtet, tut das zum Schutz des ungeborenen Kindes.“ In ähnlicher Weise seien wir heute lebenden Menschen aufgerufen, den noch nicht geborenen Generationen durch Verzicht auf schädliches Verhalten gute Lebensmöglichkeiten zu sichern. </span></span></span></span></strong></li> </ol>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Suttner erinnerte an das wichtige <strong>Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz aus dem Jahr 2021</strong>, in dem die Karlsruher Richter schärfere Maßnahmen einforderten, weil der vernachlässigte Klimaschutz die Freiheitsrechte künftiger Generationen gefährdet. „Wer heute die Zeichen der Zeit ignoriert und sich weigert, Verhaltenskorrekturen, Verzicht auf das Übermaß und sozialökologisch sinnvolle Vorschriften wie z.B. ein Tempolimit zu akzeptieren, schädigt die Lebensgrundlagen für alle nachfolgenden Generationen.“</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Das Buch „Wir haben genug!“ von Agnes Becker, Tobias Ruff und Bernhard Suttner (ISBN: 978-3-98726-050-6) ist im Buchhandel zum Preis von 10.- Euro erhältlich </span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04417 KV Pfaffenhofen-Ilm</category>
                            
                                <category>Gemeinwohlökonomie</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
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                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:18:41 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltige Waldbewirtschaftung? Genau hinschauen!</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/nachhaltige-waldbewirtschaftung-genau-hinschauen</link>
                        <description>In seinem Leserbrief widerspricht der ÖDP-Kreisvorsitzende Holger Geißel dem vereinfachten Argument, dass Waldnutzung und -verjüngung die Schwamm- und Klimafunktionen automatisch verbessert</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um den Wald besser auf den Klimawandel vorzubereiten, brauche es laut den beiden Förstern (laut Zeitungsbericht) eine intensivere Nutzung, damit er sich verjüngen könne. Das trifft jedoch nur dann zu, wenn der Baumbestand instabil ist, einen hohen Nadelholzanteil aufweist oder bereits stark vom Borkenkäfer befallen ist. <strong>Ältere Bäume speichern wesentlich mehr Kohlenstoff </strong>- im Holz, Totholz und in einem humusreichen Waldboden. Nur unter diesen Voraussetzungen und ohne Entwässerungsgräben kann der Wald seine <strong>wichtige Schwammfunktion</strong> erfüllen. Nadelwälder nehmen deutlich weniger Niederschläge auf als Misch- oder Laubmischwälder. Zudem ist die Wasseraufnahme in der kalten Jahreszeit wesentlich höher als im Sommer, wenn viel Niederschlag rasch wieder verdunstet.<br />  <br /> Die Schutzgebietskategorie eines Waldes sagt wenig über seine tatsächliche Wasseraufnahmefähigkeit aus. <strong>Entscheidend ist vielmehr die Art der Bewirtschaftung.</strong> Ein erhöhter Holzeinschlag verbessert weder den Regenrückhalt noch die Grundwasserneubildungm oder den Kohlenstoffvorrat. Im Gegenteil: <strong>Bis zu einem Alter von etwa 150 bis 200 Jahren - je nach Baumart - seit Langem bekannt - steigt die Klimaschutzwirkung eines Baumes als Kohlenstoffsenke weiter an. Ein neu gepflanzter Wald erreicht diese Leistung erst nach Jahrzehnten</strong>.<br />  <br /> Um seine vielfältigen Gemeinwohlfunktionen zu erfüllen, muss ein Wald daher keineswegs grundsätzlich verjüngt werden. Wildverbiss ist aufgrund vielfach überhöhter Rehwildbestände seit Langem bekannt, wird von Teilen der privaten Jägerschaft aber häufig bestritten. Das Jagdrecht ist untrennbar mit dem Grundeigentum verbunden. Jagdpächter sind daher verpflichtet, dieses Recht im Sinne des Gemeinwohls auszuüben.<br />  <br /> Dass Ahorn oder Eichen in unserer Region unter Hochwasser leiden, ist hingegen nicht bekannt, zumal anhaltende Überflutungen hier selten sind.<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:52:23 +0200</pubDate>
                        <title>Artenschutz in Bayern braucht mehr Tempo statt Rückschritte</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/artenschutz-in-bayern-braucht-mehr-tempo-statt-rue</link>
                        <description>Die größten Herausforderungen stehen noch bevor – jetzt zählen Taten statt Debatten über EU-Gesetze und den Abbau von Transparenz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>München/Hilpoltstein, </strong> – Die Ergebnisse des Monitorings zum Volksbegehren Artenvielfalt – „Rettet die Bienen!“ zeigen: Bayern hat seit dem Beschluss des Gesetzes am 17. Juli 2019 Fortschritte gemacht, bleibt bei zentralen Aufgaben aber deutlich zurück. Jetzt sind Tempo, Verlässlichkeit und ein klarer politischer Kurs gefragt, um die Umsetzung der Ziele konsequent voranzutreiben. Stattdessen laufen politische Debatten derzeit in die falsche Richtung. Die EU-Verordnung zu Wiederherstellung der Natur (WVO), die viele Ziele des Volksbegehrens unterstützt, wird infrage gestellt, statt genutzt. Zugleich droht durch den Verzicht auf wichtige Berichte und Monitorings weniger Transparenz darüber, was beim Artenschutz in Bayern tatsächlich vorankommt.<br /> <br /> <strong>Agnes Becker, Beauftragte des Volksbegehrens und ÖDP-Landesvorsitzende:</strong><br /> „Sieben Jahre sind vergangen, seit über 1,7 Millionen Menschen das Ziel 30 Prozent Ökolandbau bis 2030 durchgesetzt haben. Doch bei der Zielerreichung tut sich wenig. Der Anteil des Ökolandbaus in Bayern dümpelt aktuell bei rund 14 Prozent. Und dass, obwohl die private Bio-Nachfrage erneut ein sattes Umsatz-Plus von knapp sieben Prozent hingelegt hat. Bekenntnisse der Staatsregierung reichen hier nicht aus, sondern klare Entscheidungen sind gefordert. Zum Beispiel: Ausweitung der Beratung bei der Umstellung, Festlegung einer Biomindestquote von 30 Prozent in kommunalen Einrichtungen, wie es 2019 der Abschlussbericht des Runden Tisches forderte sowie das entschiedene Eintreten für eine europäische Agrarpolitik, die Umweltleistung honoriert.“  </p>
<p><strong>Dr. Norbert Schäffer, LBV-Vorsitzender:</strong><br /> „Das Volksbegehren hat beispielsweise beim Schutz von Streuobstwiesen und bei der Anlage von Gewässerrandstreifen große Fortschritte bewirkt. Die Initiierung und erfolgreiche Umsetzung des Streuobstpakts, des Blühpakts und der neuen Agarumweltprogramme waren nur dank des Muts und des Engagements von Politik und Verwaltung möglich. Heute fehlt dieser Mut jedoch. Die politische Diskussion dreht sich nur noch um die Rücknahme und Abschwächung von Gesetzen und Umweltstandards. Anstatt sich beim Ausbau des Biotopverbunds und der Umsetzung der europäischen Wiederherstellungsverordnung engagiert zu zeigen, verzögert die Staatsregierung jegliche Bemühungen und gefährdet damit Bayerns Vorreiterrolle.“</p>
<p><strong>Ludwig Hartmann, Vizepräsident des Bayerischen Landtags (Bündnis 90/Die Grünen):</strong><br /> "Mittlerweile sind es das Monitoringteam und der Trägerkreis, die dafür sorgen, dass in Bayern überhaupt noch über den Zustand der Natur berichtet wird. Informationen, die eigentlich von der Staatsregierung kommen müssten, tragen zunehmend wir zusammen. Zentrale Berichte zur Zielerreichung fallen weg, zusätzlich werden seit zweieinhalb Jahren im Landtag Berichtsanträge der Opposition zum Zustand der Natur regelmäßig abgelehnt. Naturschutz braucht dieselbe Grundlage wie jede erfolgreiche Politik: belastbare Daten. Wie will man das Artensterben stoppen, wenn man nicht mal weiß, wie der Ist-Stand ist?“</p>
<p><strong>Claus Obermeier, Vorstand der Gregor Louisoder Umweltstiftung (GLUS):</strong><br /> „Die EU-Wiederherstellungsverordnung (WVO) ist kein Gegenmodell zum Volksbegehren, sondern in weiten Teilen dessen europäische Fortsetzung. Diverse geplante Projekte der Staatsregierung setzen sie bereits um, so bei der Ausweitung des Biotopverbunds oder der Moorvernässung. Auch im Hinblick auf die dramatische Klimaerwärmung in Bayern müssen die dort fortgesehenen Maßnahmen schnell vorangetrieben werden, um unseren Kindern funktionsfähige Ökosysteme zu hinterlassen. Statt eine Aussetzung zu fordern, sollte Bayern sich an die Spitze der Umsetzung stellen und seinen Einfluss in der Bundesregierung nutzen, um eine ausreichende Finanzierung und praxistaugliche Ausgestaltung sicherzustellen“.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Roman Lenz, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen:</strong><br /> „Das Monitoring wurde in diesem Jahr mit einer angepassten Methodik durchgeführt. Von den bewerteten Indikatoren befinden sich acht (bzw. fünf) im grünen, vier im gelben und zwei im roten Bereich. Positiv ist die Zunahme der Flächen im Rahmen der Agrarumweltprogramme. Gewässerrandstreifen, spät gemähte Wiesen und Streuobstwiesen leisten einen wichtigen Beitrag zu vielfältigen und vernetzten Lebensräumen. Die Erhebungen zum Einsatz von Bio-Lebensmitteln in Kantinen und von Pestiziden sowie die Aufstellung von Biotopverbundflächen erlauben Rückschlüsse auf den Status quo und den Handlungsbedarf in den entsprechenden Bereichen. Dementsprechend kritisch ist es zu sehen, wenn die zugrundeliegenden Berichte in Zukunft wegfallen sollen. Bereits jetzt sind die fehlende Nachvollziehbarkeit der Daten (z.B. bei Gewässerrandstreifen) oder fehlende Daten (z. B. zum Verlust von Streuobstflächen) ein Problem für die Auswertung.“</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:37:36 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP zeigt die rote Karte!</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-zeigt-die-rote-karte</link>
                        <description>Offener Brief an den Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%"><em>Im Bild von links nach rechts, Gudrun Graf-Bouhajjar, Hans Jürgen Hahn, Raphaela Wild, Katrin Dengler und Maria Stauber</em><br /> <br /> Die Straubinger ÖDP fordert den Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer, als den Bundestagsabgeordneten ihres Wahlkreises Straubing in einem offenen Brief auf, dem neuen GKV-Stabilisierungsgesetz die rote Karte zu zeigen, weil es die angespannte finanzielle Situation aller Kliniken verschärft.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Schon jetzt sind die Kliniken bei den Betriebskosten erheblich unterfinanziert, betont ÖDP-Kreisvorsitzender Hans-Jürgen Hahn. „Für diese Kosten müssten eigentlich die Krankenkassen im Rahmen der vom Bund gesetzten Regularien aufkommen. Die aktuellen Kürzungspläne verlagern diese Kosten jedoch zunehmend auf den Träger Barmherzige Brüder und die Stadt Straubing, die dann noch mehr als bisher einspringen müssen, obwohl sie für die Finanzierung der Betriebskosten nicht zuständig sind“. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Zu Recht verweise die Deutsche Krankenhausgesellschaft darauf, dass die Bundesregierung damit nicht nur die Gesundheitsvorsorge riskiere, sondern auch den sozialen Zusammenhalt, weil sich immer mehr Menschen von dieser ausschließlich wirtschaftlich gedachten Politik im Gesundheitswesen abwenden werden. „Deshalb appelliere ich an Sie, den Aufruf der Krankenhausgesellschaft und der Krankenhausträger zu unterstützen und im weiteren parlamentarischen Verfahren darauf zu drängen, dass Krankenhäuser auskömmlich finanziert werden. Gesundheit ist Daseinsvorsorge. Krankenhäuser und Kliniken gehören nicht in den Sparhaushalt!“</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Auf keinen Fall dürfe jedoch das Pflegebudget ab 2027 gedeckelt werden, weil hierdurch der Pflegeschlüssel von Patientenzahl zu Pflegepersonal weiter verschlechtert würde. Eine mögliche Folge der geplanten Deckelung des Pflegebudgets könnte sein, dass sich Krankenhäuser bei künftigen Neueinstellungen von Pflegepersonal wegen der fehlenden Gegenfinanzierung zurückhalten. Hierdurch werde der Mangel an Pflegekräften trotz der demographischen Zuspitzung verschärft. Als ehemalige Lehrerin für Pflegeberufe und Mitglied der Mitarbeitervertretung im Klinikum St. Elisabeth der Barmherzigen Brüder in Straubing stellt ÖDP-Stadträtin Raphaela Wild die Frage: „Welcher junge Mensch wird eine Pflegeausbildung beginnen, wenn er damit rechnen muss, dass ihn sein Arbeitgeber wegen der staatlichen Gesetzgebung nach der Ausbildung nicht übernehmen kann“? </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Die vollständige Refinanzierung von Tarifabschlüssen darf nach Ansicht der ÖDP nicht aufgegeben werden. „Wer Tarifsteigerungen nicht vollständig refinanziert, greift die Tarifautonomie an und damit eine Grundlage für attraktive Arbeits- und Einkommensbedingungen. Die Politik befördert damit Personalabbau, Tarifflucht, Arbeitsverdichtung und Versorgungsdefizite. Wer mehr Pflegepersonal will, muss dies auch vollständig finanzieren“, fordert ÖDP-Fraktionsvorsitzende und Gesundheitspädagogin Katrin Dengler.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">„Die Kliniken stehen schon jetzt finanziell mit dem Rücken zur Wand. Die Stadt Straubing hat großes Glück mit dem Träger der Barmherzigen Brüder einen leistungsstarken Partner an ihrer Seite zu haben.  Das Gesundheitswesen muss stabilisiert werden, aber die aktuellen Kürzungspläne der Bundesregierung bergen auch für unser Klinikum ein hohes finanzielles Risiko. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass diese Kürzungspläne zurückgenommen werden“,  appellieren die Kreisvorstandsmitglieder der Stadt Straubing an den Minister Alois Rainer.</span></span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:48:35 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Thüringen im EU-Parlament in Straßburg</title>
                        <link>https://www.oedp-thueringen.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/oedp-thueringen-im-eu-parlament-in-strassburg</link>
                        <description>Besuchergruppe der ÖDP Sachsen zu MEP Manuela Ripa</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Landesvorsitzender Martin Truckenbrodt (Frankenblick) und Beisitzerin im Landesvorstand Martina Jüngst (Zella-Mehlis) besuchten als Teil einer Besuchergruppe der ÖDP Sachsen MEP Manuela Ripa und das EU-Parlament in Straßburg. In einem Vortrag ging Manuela Ripa insbesondere auf ihren herausfordernden Alltag als Abgeordnete der EVP-Fraktion ein. Die erfolgreiche Einflussnahme auf wichtige Entscheidungen des EU-Parlaments im Sinne der Politik der ÖDP bestätigt jedoch die Sinnhaftigkeit des Wechsels in die EVP-Fraktion.</p>
<p>Die 20-köpfige Besucher- und Reisegruppe nutzte weiterhin die Gelegenheit für eine Bootsfahrt und einen Besuch der Altstadt samt Münster der französisch und deutsch geprägten Stadt. Die schon lange enge Verbindung zwischen den beiden Landesverbänden Sachsen und Thüringen konnte weiter vertieft werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Außenpolitik / Europa</category>
                            
                                <category>Exkursion / Wanderung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123983</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 18:08:13 +0200</pubDate>
                        <title>Kreishauptversammlung der Ökologisch-Demokratischen Partei Oberallgäu/Kempten</title>
                        <link>https://www.oedp-oberallgaeu.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kreishauptversammlung-der-oekologisch-demokratisch</link>
                        <description>„Urgestein“ Michael Hofer trat nach 30 Jahren als Kreisvorsitzender nicht mehr an und als sein Nachfolger wurde Michael Finger gewählt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Oberallgäuer ÖDP-Kreisrat aus Oberstdorf steht für einen Verjüngungsprozess, weitere Stärkung der Naturschutzkompetenz und ist als langjähriger Oberstdorfer Gemeinderat Kritiker des Übertourismus. So ist die ÖDP die einzige politische bayerische  Partei, die die  Sportgroßveranstaltungen wie z. B.  „NOlympia“-Kampagne sowohl in München und „NWM 2031“ Oberstdorf in den kommunalen Gremien ablehnend vertreten hat. Finger dankte in seiner Antrittsrede dem scheidenden Vorsitzenden Michael Hofer für sein Eintreten für das Wohl der Allgemeinheit, so sei jüngst auf seine Initiative hin die Sparkasse Allgäu die erste bayerische Sparkasse gewesen, die von ihren üppigen Gewinnen Ausschüttungen an ihre kommunalen Anteilseigner geleistet habe, immerhin 2025 über 7 Mio €.</p>
<p>Der neue Kreisvorstand:</p>
<p><br /> 1.    Vorsitzender:      Michael Finger, Kreisrat aus Oberstdorf <br /> 2.    Vorsitzender:      Franz Josef Natterer-Babych, Stadtrat KE<br /> 3.    Kassenführerin:  Manuela Weppner/KE, </p>
<p>Beisitzer:</p>
<ul> 	<li>                      Raphael Horn, Gemeinderat Missen-Wilhams</li> 	<li>                      Michael Hofer aus Kempten</li> 	<li>                      Dorothea Friedrich aus Börwang</li> 	<li>                      Herbert Siegel aus Missen-Wilhams</li> 	<li>                      Franz Horn aus Missen-Wilhams.    </li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jahreshauptversammlung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 18:08:13 +0200</pubDate>
                        <title>Kreishauptversammlung der Ökologisch-Demokratischen Partei Oberallgäu/Kempten</title>
                        <link>https://www.xn--dp-kempten-dcb.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kreishauptversammlung-der-oekologisch-demokratisch</link>
                        <description>„Urgestein“ Michael Hofer trat nach 30 Jahren als Kreisvorsitzender nicht mehr an und als sein Nachfolger wurde Michael Finger gewählt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Oberallgäuer ÖDP-Kreisrat aus Oberstdorf steht für einen Verjüngungsprozess, weitere Stärkung der Naturschutzkompetenz und ist als langjähriger Oberstdorfer Gemeinderat Kritiker des Übertourismus. So ist die ÖDP die einzige politische bayerische  Partei, die die  Sportgroßveranstaltungen wie z. B.  „NOlympia“-Kampagne sowohl in München und „NWM 2031“ Oberstdorf in den kommunalen Gremien ablehnend vertreten hat. Finger dankte in seiner Antrittsrede dem scheidenden Vorsitzenden Michael Hofer für sein Eintreten für das Wohl der Allgemeinheit, so sei jüngst auf seine Initiative hin die Sparkasse Allgäu die erste bayerische Sparkasse gewesen, die von ihren üppigen Gewinnen Ausschüttungen an ihre kommunalen Anteilseigner geleistet habe, immerhin 2025 über 7 Mio €.</p>
<p>Der neue Kreisvorstand:</p>
<p><br /> 1.    Vorsitzender:      Michael Finger, Kreisrat aus Oberstdorf <br /> 2.    Vorsitzender:      Franz Josef Natterer-Babych, Stadtrat KE<br /> 3.    Kassenführerin:  Manuela Weppner/KE, </p>
<p>Beisitzer:</p>
<ul> 	<li>                      Raphael Horn, Gemeinderat Missen-Wilhams</li> 	<li>                      Michael Hofer aus Kempten</li> 	<li>                      Dorothea Friedrich aus Börwang</li> 	<li>                      Herbert Siegel aus Missen-Wilhams</li> 	<li>                      Franz Horn aus Missen-Wilhams.    </li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jahreshauptversammlung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 18:08:13 +0200</pubDate>
                        <title>Kreishauptversammlung der Ökologisch-Demokratischen Partei Oberallgäu/Kempten</title>
                        <link>https://www.oedp-missen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kreishauptversammlung-der-oekologisch-demokratisch</link>
                        <description>„Urgestein“ Michael Hofer trat nach 30 Jahren als Kreisvorsitzender nicht mehr an und als sein Nachfolger wurde Michael Finger gewählt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Oberallgäuer ÖDP-Kreisrat aus Oberstdorf steht für einen Verjüngungsprozess, weitere Stärkung der Naturschutzkompetenz und ist als langjähriger Oberstdorfer Gemeinderat Kritiker des Übertourismus. So ist die ÖDP die einzige politische bayerische  Partei, die die  Sportgroßveranstaltungen wie z. B.  „NOlympia“-Kampagne sowohl in München und „NWM 2031“ Oberstdorf in den kommunalen Gremien ablehnend vertreten hat. Finger dankte in seiner Antrittsrede dem scheidenden Vorsitzenden Michael Hofer für sein Eintreten für das Wohl der Allgemeinheit, so sei jüngst auf seine Initiative hin die Sparkasse Allgäu die erste bayerische Sparkasse gewesen, die von ihren üppigen Gewinnen Ausschüttungen an ihre kommunalen Anteilseigner geleistet habe, immerhin 2025 über 7 Mio €.</p>
<p>Der neue Kreisvorstand:</p>
<p><br /> 1.    Vorsitzender:      Michael Finger, Kreisrat aus Oberstdorf <br /> 2.    Vorsitzender:      Franz Josef Natterer-Babych, Stadtrat KE<br /> 3.    Kassenführerin:  Manuela Weppner/KE, </p>
<p>Beisitzer:</p>
<ul> 	<li>                      Raphael Horn, Gemeinderat Missen-Wilhams</li> 	<li>                      Michael Hofer aus Kempten</li> 	<li>                      Dorothea Friedrich aus Börwang</li> 	<li>                      Herbert Siegel aus Missen-Wilhams</li> 	<li>                      Franz Horn aus Missen-Wilhams.    </li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jahreshauptversammlung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag für Grünflächen seit über einem Jahr unbearbeitet</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-marienborn/antrag-fuer-gruenflaechen-seit-ueber-einem-jahr-unbearbeitet-5779300</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Wasser ist Leben“ – Langzeit-Kampagne statt kurzfristige Krisenkommunikation</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wasser-ist-leben-langzeit-kampagne-statt-kurzfrist</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">München erlebt einen der trockensten Sommer der vergangenen Jahre. Die Stadt ruft die Bevölkerung zum Wassersparen auf, Zierbrunnen werden abgeschaltet und selbst der traditionsreiche Fischbrunnen am Marienplatz bleibt trocken. Für die ÖDP im Münchner Rathaus reicht es jedoch nicht aus, nur in akuten Krisensituationen zum Wassersparen aufzurufen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Mit einem Stadtratsantrag fordert die Fraktion ÖDP/BK/ML deshalb die Entwicklung einer dauerhaften städtischen Wassersparkampagne. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Wert des Trinkwassers langfristig zu stärken und Wassersparen als selbstverständlichen Teil des Alltags zu verankern.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Vorbild sind unter anderem Kampagnen in Spanien und Portugal, die seit Jahren mit kreativen Botschaften und positiven Anreizen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser werben. Statt auf Verbote oder reine Krisenkommunikation zu setzen, sollen in München Kunst, Design, Schulen, Hochschulen und Kulturinstitutionen eingebunden werden, um das Thema sichtbar und erlebbar zu machen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Als erstes Projekt schlägt die ÖDP vor, die derzeitige Holzabdeckung des Fischbrunnens am Marienplatz künstlerisch zu gestalten. Täglich kommen dort tausende Münchnerinnen und Münchner sowie Gäste aus aller Welt vorbei. Statt wie eine gewöhnliche Baustelle zu wirken, könnte der Brunnen zu einem sichtbaren Symbol dafür werden, warum Wasser heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Darüber hinaus sollen auch Bauzäune, weitere Brunnen, Litfaßsäulen oder Haltestellen genutzt werden, um niedrigschwellig über Wasserschutz, Klimawandel und Ressourcenschonung zu informieren. Die ÖDP sieht darin eine Chance, möglichst viele Menschen zu erreichen und den notwendigen Bewusstseinswandel dauerhaft anzustoßen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </span></b><span style="font-size:12.0pt">„Ich habe selbst beobachtet, wie Menschen vor dem Fischbrunnen stehen geblieben sind und sich gefragt haben: 'Ist der Brunnen kaputt?' Genau darin liegt das Problem – aber auch eine riesige Chance. Die Holzplatte erzählt keine Geschichte. Dabei könnte sie jeden Tag tausenden Menschen erklären, warum Wasser heute kostbarer ist als viele denken. Wasser ist Leben. Wenn wir es schaffen, diesen Gedanken kreativ und positiv in den öffentlichen Raum zu tragen, erreichen wir mehr als mit jeder kurzfristigen Sparaufforderung. München braucht nicht nur Maßnahmen gegen die Wasserknappheit – München braucht eine Kultur des Wassersparens.“</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:27:16 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP macht Wasser zum Zukunftsthema - Bericht vom Bezirksparteitag in Bamberg</title>
                        <link>https://www.oedp-oberfranken.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-macht-wasser-zum-zentralen-thema-bericht-vom</link>
                        <description>Am Samstag, 20. Juni 2026, traf sich die oberfränkische ÖDP in Bamberg. Analyisiert wurden die Kommunalwahlen. Zukunftsthema der ÖDP ist Wasser.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Co-Vorsitzender Erich Wohnig (Coburg) freute sich, dass trotz der tropischen Temperaturen so viele Mitglieder gekommen waren. Besonders begrüßte er den ÖDP-Landesvorsitzenden von Thüringen Martin Truckenbrot und das JÖ (jung.ökologisch) Bundesvorstandsmitglied Stefan Förtschbeck (Kronach). Mit den Ergebnissen der Kommunalwahlen konnte man in Oberfranken noch zufrieden sein. Man habe die Zahl seiner Ratssitze in Summe gehalten. Besonders erfreulich war das Ergebnis des Bamberger Kreisvorsitzenden Thomas Görlich. Er hatte den Bischberger ÖDP Ortsverband erst vor einem Jahr gegründet und jetzt gelang ihm bereits der Einzug in den Bischberger Gemeinderat.</p>
<h2>Analyse der bayerischen Kommunalwahlen</h2>
<p>Dann übergab Wohnig das Wort an den bayerischen Co-Vorsitzenden der ÖDP Tobias Ruff (München). Dieser berichtete, dass die ÖDP die Erfolge der letzten Kommunalwahlen nicht wiederholen konnte. Trotz guter Arbeit in den Gemeinde-und Stadträten, die auch von den politischen Mitbewerbern anerkannt wurde, konnten nicht alle Mandate verteidigt werden. Ruff machte dafür u.a. eine immer deutlichere Spaltung in der Gesellschaft verantwortlich. Diese wird durch polarisierende und populistische Aussagen gefördert. So wird die Wahlentscheidung immer weniger auf Grund von Sachthemen getroffen. Im Ergebnis hätte das zu einem Linksruck in den Städten und zu einem Rechtsruck in ländlichen Gebieten geführt. Die ÖDP wird aber trotzdem bei ihrem Kurs der Mitte und der Vernunft bleiben. </p>
<h2>Wasser als Zukunftsthema</h2>
<p>Um an ihren großen Erfolg mit dem Volksbegehren "Rettet die Bienen" anzuknüpfen, wird sich die ÖDP in den nächsten Jahren um das Megathema Wasser kümmern. Im Thema Wasser sind alle wichtigen Themen wie Klimawandel und bedrohte Artenvielfalt bis zu Gesundheit und Kreislaufwirtschaft enthalten. Ohne Wasser gibt es kein Leben auf der Erde. Es ist absolut essentiell und muss deshalb auch so behandelt werden. Tobias Ruff, Gewässerökologe und Stadtrat, verwies darauf, dass die Wasserkreisläufe durch den Klimawandel weltweit aus den Fugen geraten sind. Die Menge an Wasser ist zwar gleichgéblieben, aber sie verteilt sich anders - zeitlich und örtlich. D.h. es gibt manchmal viel zu viel und öfters viel zu wenig davon. Die Politik muss auf allen Ebenen mit beidem umgehen. Sie muss Maßnahmen ergreifen, um Schäden für die betroffenen Menschen zu vermeiden. Das fängt bei der Flächenversiegelung an und geht über Regenwassernutzung, Trennwasserkanäle und Schwammstadt-Konzepte bis zum Hochwasserschutz. Auf der anderen Seite muss dafür gesorgt werden, dass überall genügend Trinkwasser zur Verfügung steht, was besonders in Franken zum Problem werden könnte. Der ursprüngliche Plan der Bayerischen Staatsregierung, Wasser aus dem Bodenseegebiet nach Franken zu leiten, hat sich schon erledigt. Denn auch dort fehlen mittlerweile durch die ausbleibende Schneeschmelze ausreichende Wasservorräte. Auch das neue Gesetz zum Wasser-Cent verfehlt zum größten Teil seine Aufgabe. Deshalb wird sich die ÖDP dieses Themas in allen seinen Facetten annehmen und Verbesserungsvorschläge ausarbeiten. Diese Zielsetzung wurde von allen Versammlungsteilnehmern einhellig begrüßt. Es wurde noch darauf hingewiesen, dass neben der gewohnt fachlich präzisen Ausarbeitung die Bevölkerung für das Thema auch emotional gepackt werden müsse.</p>
<p>Nach dem offiziellen Teil ließen die ÖDPler die gelungene Veranstaltung bei angeregten Gesprächen noch im Biergarten auslaufen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 21:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: &quot;Familienpolitik der Regierung Merz ist familienfeindlich&quot;</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/oedp-familienpolitik-der-regierung-merz-ist-familienfeindlich</link>
                        <description>Lokalbote</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 16:42:45 +0200</pubDate>
                        <title>Familienpolitik der Regierung Merz ist familienfeindlich</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/familienpolitik-der-regierung-merz-ist-familienfeindlich</link>
                        <description>ÖDP: Pläne der Regierung zur Kürzung der Bezugsdauer des Elterngeldes sind Schlag ins Gesicht junger Familien. Partei fordert Einführung eines Erziehungsgehalts zur Sicherung des Generationenvertrags.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Pläne der Bundesregierung zur Änderung des Elterngeldes gehen klar gegen die Familien und sind für die ÖDP inakzeptabel!“, betont der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP - Die Naturschutzpartei), Günther Brendle-Behnisch auf einer Sitzung seiner Partei. Die ÖDP fordere seit langem eine angemessene Anerkennung der Erziehungsleistungen der Familie in Form eines sozialversicherungspflichtigen Erziehungsgehalt.</p>
<p>Die derzeitige Familienpolitik privatisiere die Kosten der Kindererziehung und sozialisiere die gesamtgesellschaftlichen „Erträge“ in Form von Sozialversicherungsbeiträgen, Steuern und Abgaben. Untersuchungen bewerten den gesamtgesellschaftlichen Wert der Erziehungsleistung eines Kindes auf bis zu 300.000 Euro. Hiervon flöße nur ein Teil an sogenannter „Familienförderung“ zurück. „Diese Leistungen stellen keine Förderung dar, sondern eine viel zu geringe Honorierung der Erziehungsleistung“, so Brendle-Behnisch. Er forderte einen Politikwechsel der Bundesregierung in Richtung einer fairen Anerkennung der Erziehungsleistungen der Familien.</p>
<p>Die ÖDP lehnt sowohl die Kürzung der Bezugsdauer des Elterngeld als auch den Angriff auf die Berücksichtigung der Erziehungsleistungen in der Rentenversicherung entschieden ab. Stattdessen fordert die Naturschutzpartei „Fairness für Familien und die Entwicklung zu einem Erziehungsgehalts, das den Leistungen der Familien für die Allgemeinheit“ entspricht.</p>
<p>Die Finanzpolitik darf nicht länger Etatsanierungen zu Lasten der Familien durchführen.  Jedes siebte Kind sei derzeit armutsgefährdet, betont die ÖDP. Für eine wohlhabende Nation wie Deutschland sei dies skandalös. Geld sei da, es würde nur zu Lasten der Zukunft unserer Nation, den Familien, umverteilt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Beitrag zur Rentenreform: „Kindererziehung ohne Risiko für Altersarmut.”</title>
                        <link>https://mkk-echo.de/oedp-beitrag-zur-rentenreform-kindererziehung-ohne-risiko-fuer-altersarmut/</link>
                        <description>Main-Kinzig-Echo</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Familienpolitik der Regierung Merz ist familienfeindlich </title>
                        <link>https://www.mittelstandcafe.de/familienpolitik-der-regierung-merz-ist-familienfeindlich-2261101.html</link>
                        <description>Mittelstandcafe.de</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Familienpolitik der Regierung Merz ist familienfeindlich</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/familienpolitik-der-regierung-merz-ist-familienfeindlich-2261101.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:17:43 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Beitrag zur Rentenreform: „Kindererziehung ohne Risiko für Altersarmut.“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-beitrag-zur-rentenreform-kindererziehung-ohne-altersarmut</link>
                        <description>„Mütterrente der Koalition ist Etikettenschwindel“: Konzept der Naturschutzpartei gewährt Wahlfreiheit und verhindert verarmte Eltern.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Das Reform-Geschacher der aktuellen Bundesregierung geht mit Fokus auf die so genannte ‚Mütterrente‘ zumindest in die richtige Richtung“, ist der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) zwar halbwegs zufrieden. Günther Brendle-Behnisch: „Die Koalition versagt nur leider wieder auf halber Strecke. Besser wäre es, wenn die im Bundestag vertretenen Parteien sich mit dem ÖDP-Vorschlag eines Erziehungsgehalts anfreunden. Der erst schafft echte Wahlfreiheit für Menschen, die sich für Kinder entscheiden und dieses Konzept vermeidet spätere Armut im Alter – alles andere ist bloß Etikettenschwindel.“</p>
<p>Familientherapeutin Irmi Staehler kritisiert als stellvertretende Vorsitzende des ÖDP-Bundesarbeitskreises „Familie und Soziales“ ohnehin den in der Renten-Reformdebatte verwendeten Begriff „Mütterrente“: „Diese Bezeichnung suggeriert, dass Mütter, die für die Betreuung ihrer Kinder mehrere Jahre aus ihrer Erwerbstätigkeit ausgestiegen sind, dafür eine eigenständige und auskömmliche Rente erhalten. Das ist keineswegs der Fall. Tatsächlich erhält der Elternteil, dem die Kindererziehungszeiten rentenrechtlich zugeordnet sind, nach der beschlossenen Anhebung derzeit maximal 127,56 Euro monatlich pro Kind. Das entspricht gerade einmal gut vier Euro pro Tag für eine Erziehungsleistung, ohne die unsere Gesellschaft und unsere sozialen Sicherungssysteme keine Zukunft hätten. Von einer ‚Mütterrente‘ zu sprechen, ist daher irreführend und stellt unser Rentenrecht für Mütter besser dar, als es ist.“ Die ÖDP fordert im Gegensatz zum aktuell diskutierten Reformversuch vielmehr ein sozialversicherungspflichtiges Erziehungsgehalt für Eltern, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst betreuen. Dadurch würden nicht nur eigenständige Rentenanwartschaften entstehen, sondern zugleich das Armutsrisiko von Familien deutlich verringert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Rettet den Respekt!&quot; - ÖDP Berlin stellt Wahlkampagne vor</title>
                        <link>https://www.oedp-berlin.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/rettet-den-respekt-oedp-berlin-stellt-wahlkampagne</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/02/030-Programm/Respekt-Kampagne/plakat-respekt.png" length="179500" type="image/png" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br /> <strong>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) möchte ihren Wahlantritt zur Abgeordneten­hauswahl 2026 dazu nutzen, die Bedeutung der politischen Kultur für eine gelingende Demokratie hervor­zuheben.</strong> Mit Slogans wie "Rettet den Respekt!", "Feiert die Fairness!", "Dient dem Dialog!" und "Kämpft für den Kompromiss!" erinnert sie an zentrale demokratische Tugenden, die in den heutigen Tagen oft zu kurz kommen.</p>
<p>Damit ist <a href="https://www.oedp-berlin.de/themen/rettet-den-respekt">die Kampagne der Berliner ÖDP</a> ein Kontrapunkt zum Wahlkampf der anderen Parteien, die vor allem ihren "Markenkern" herausstellen bzw. sich zu Sachthemen positionieren. Zweifellos ist wichtig, <em><strong>was</strong></em> in der Politik gemacht wird; doch mindestens genauso wichtig dürfte sein, <em><strong>wie</strong></em> Politik gemacht wird. Dass sich unsere Demokratie zurzeit in einer Vertrauenskrise befindet, hat auch mit zunehmenden Zweifeln an der Integrität ihrer Repräsentanten und mit einer allgemeinen politischen Polarisierung zu tun.</p>
<p>Deshalb muss einer drohenden Spaltung der Gesellschaft dringend entgegengewirkt werden. Die ÖDP Berlin möchte hierzu einen konstruktiven Beitrag leisten. So beschäftigt sich z.B. eine Projektgruppe der Partei mit der Frage, wie sich die politische Kultur im Land verbessern ließe. Auch Nicht-Mitglieder, die sich für dieses Thema interessieren, sind herzlich willkommen und können gerne mitarbeiten.</p>
<p id="motive">Hier die Plakatmotive der ÖDP, die im August und September 2026 die Berliner Laternenmasten schmücken werden:<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 19:47:52 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP schlägt „ein Grünes Band für Passau“ vor</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-passau.de/aktuelles/pressespiegel/detailansicht-1/news/oedp-schlaegt-ein-gruenes-band-fuer-passau-vor</link>
                        <description>„Schatten spenden, kühlen und schöne Aufenthaltsplätze ermöglichen!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einen grünen Faden hat der Umweltausschuss im Juni bereits beschlossen: Vom Ludwigsplatz ausgehend sollen schrittweise Bäume sternförmig in die Ludwigstraße, Kapfingerstraße und Bahnhofstraße gepflanzt werden. Die ÖDP hält dies für einen guten, aber auch ausbaufähigen Start in die neue Amtsperiode. Ein „Grünes Band“ soll Schatten spenden, kühlen und schöne Aufenthaltsplätze ermöglichen. An möglichst vielen Orten in der Stadt.</p>
<p>„Eine Begrünungsinitiative gleich zu Beginn der Amtsperiode – das weckt Hoffnung auf mehr. Die ÖDP-Fraktion spricht sich dafür aus, dass in allen Stadtteilen ein Begrünungsplan erstellt und Alleen gepflanzt werden, wo es möglich ist. Wir brauchen nicht nur einen ‚Grünen Faden‘, sondern ein ‚Grünes Band‘ durch die gesamte Stadt. Das möchten wir in den nächsten sechs Jahren voranbringen“, erklärt ÖDP-Fraktionsvorsitzender Urban Mangold.</p>
<p>Zusätzliche Bepflanzungen, entsiegelte Flächen und schattenspendende Bäume sind ökologisch sinnvoll und tragen dazu bei, die Auswirkungen von Hitzeperioden spürbar zu reduzieren. Durch die Entsiegelung ausgewählter Bereiche kann Regenwasser künftig besser versickern und im Boden gespeichert werden. Die Baumkronen spenden zudem Schatten, puffern Staub- und Geräuschentwicklungen und tragen zu einer angenehmeren Aufenthaltsatmosphäre bei, erläutert die ÖDP-Fraktion.</p>
<p>Der Klimawandel sei auch in Deutschland spürbar. Steigende Temperaturen und eine zunehmende Zahl an extremen Hitzetagen seien eine Belastung. Frischluftkorridore in Gestalt von Wäldern, Parks und sonstigen Grünflächen lindern die Hitze. Die ÖDP-Fraktion findet es sehr gut, dass OB Rother „mehr Grünflächen, zusätzliche Sitzgelegenheiten und schattige Aufenthaltsbereiche“ befürwortet. „Schritt für Schritt werden wir hierzu weitere Vorschläge machen“, kündigt Urban Mangold an. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gemütliches Beisammensein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 19:47:52 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP schlägt „ein Grünes Band für Passau“ vor</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-schlaegt-ein-gruenes-band-fuer-passau-vor</link>
                        <description>„Schatten spenden, kühlen und schöne Aufenthaltsplätze ermöglichen!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einen grünen Faden hat der Umweltausschuss im Juni bereits beschlossen: Vom Ludwigsplatz ausgehend sollen schrittweise Bäume sternförmig in die Ludwigstraße, Kapfingerstraße und Bahnhofstraße gepflanzt werden. Die ÖDP hält dies für einen guten, aber auch ausbaufähigen Start in die neue Amtsperiode. Ein „Grünes Band“ soll Schatten spenden, kühlen und schöne Aufenthaltsplätze ermöglichen. An möglichst vielen Orten in der Stadt.</p>
<p>„Eine Begrünungsinitiative gleich zu Beginn der Amtsperiode – das weckt Hoffnung auf mehr. Die ÖDP-Fraktion spricht sich dafür aus, dass in allen Stadtteilen ein Begrünungsplan erstellt und Alleen gepflanzt werden, wo es möglich ist. Wir brauchen nicht nur einen ‚Grünen Faden‘, sondern ein ‚Grünes Band‘ durch die gesamte Stadt. Das möchten wir in den nächsten sechs Jahren voranbringen“, erklärt ÖDP-Fraktionsvorsitzender Urban Mangold.</p>
<p>Zusätzliche Bepflanzungen, entsiegelte Flächen und schattenspendende Bäume sind ökologisch sinnvoll und tragen dazu bei, die Auswirkungen von Hitzeperioden spürbar zu reduzieren. Durch die Entsiegelung ausgewählter Bereiche kann Regenwasser künftig besser versickern und im Boden gespeichert werden. Die Baumkronen spenden zudem Schatten, puffern Staub- und Geräuschentwicklungen und tragen zu einer angenehmeren Aufenthaltsatmosphäre bei, erläutert die ÖDP-Fraktion.</p>
<p>Der Klimawandel sei auch in Deutschland spürbar. Steigende Temperaturen und eine zunehmende Zahl an extremen Hitzetagen seien eine Belastung. Frischluftkorridore in Gestalt von Wäldern, Parks und sonstigen Grünflächen lindern die Hitze. Die ÖDP-Fraktion findet es sehr gut, dass OB Rother „mehr Grünflächen, zusätzliche Sitzgelegenheiten und schattige Aufenthaltsbereiche“ befürwortet. „Schritt für Schritt werden wir hierzu weitere Vorschläge machen“, kündigt Urban Mangold an. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gemütliches Beisammensein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:14:54 +0200</pubDate>
                        <title>42 Grad Celsius – Note 6 für Hitzeschutz!</title>
                        <link>https://www.oedp-ostthueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailansicht/news/default-d88ca47bad</link>
                        <description>ÖDP fordert endlich praktische Umsetzung von Grün- und Schwammstadtkonzepten für Thüringer Innenstädte</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einwohner Deutschlands und Europas haben seit spätestens 2017 ein Gefühl dafür bekommen, was „Sommer“ in Zukunft für Mensch und Natur bedeutet: monatelange Dürrephasen, unerträgliche Hitze, Nächte ohne nennenswerten Temperaturabfall. 2018 und 2019 war plötzlich von den „Jahrhundertsommern“ die Rede, so, als ob diese Sommer nur alle 100 Jahre auftreten. Im Juni 2026 nun ein erneuter „Jahrhundertsommer“, der auch diesmal wieder zahlreiche Opfer durch Hitzschlag, Kreislaufkollaps oder Dehydrierung forderte. Als nichtparlamentarische Kleinpartei fragt die ÖDP, was die verantwortlichen Parlamentarier, Stadträte und Oberbürgermeister von AfD, BSW, CDU, FDP, FW, Grüne, Linke und SPD denn an effektiven Hitzeschutzmaßnahmen besonders in den Innenstädten in die Praxis umgesetzt haben? <br /> Als Negativbeispiel dient uns leider wieder einmal die ehemalige Großstadt Gera mit ihrem derzeitigen Sonderstatus. Die ostthüringische Kommune hat zwar erfreulicherweise die harten Jahre der Haushaltssicherung halbwegs gut überstanden, doch scheint für effektiven Hitzeschutz kein Geld mehr bereitzustehen. Dabei wäre durch kluges planvolles Handeln sogar Geld einzusparen, indem man der Natur wieder das zurückgibt, was der Mensch sich durch permanente Versiegelungsoffensiven stadtplanerisch einfach genommen hat: begrünte Freiräume in den Innenstädten, die Schatten spenden, die Luftfeuchtigkeit erhöhen, und die Umgebungstemperatur um einige Grad Celsius abkühlen. Diese Hitzeschutzmaßnahmen haben präventiven Charakter und tragen zu einem effektiveren Schutz der Gesamtbevölkerung bei. Leider muss die ÖDP Ostthüringen in Bezug auf Gera wiederholt feststellen: wo kein Wille ist, ist auch kein Weg. Der Weg der Stadtratsmehrheit scheint schon vorgezeichnet zu sein. Man will um jeden Preis eine massive Versiegelungsoffensive im „Quartier Mitte“ starten, damit auch der letzte Einwohner und der letzte Tourist während der Sommermonate der Innenstadt Geras fernbleibt. Zum Wohle der Bewohner und Gäste Geras, zum Wohle von Hunden und zahlreicher anderer Tierarten und zum Wohle der städtischen Gesamtentwicklung fordert die Gemeinwohlpartei ÖDP die Verantwortlichen endlich zum Handeln auf: lasst euch nicht länger von Profitinteressen leiten und das „Quartier Mitte“ zu einem Betongrab machen sondern denkt und handelt endlich langfristig, strategisch und ökologisch! Wir sagen NEIN zu einer Bebauung des Freiraumes zwischen De-Smit-Straße und Stadtmuseum, zwischen Arcaden und KuK. Wir sagen JA zu einer grün-blauen infrastrukturellen Freiraumentwicklung mit Grün- und Schwammstadtcharakter zugunsten einer sehr hohen Aufenthaltsqualität für alle Generationen in unserer Stadt! Neben einer innerstädtischen Entsiegelungsoffensive ist eine konsequente Installierung von Photovoltaik-Modulen auf kommunalen Dächern vonnöten, um bei Extremtemperaturen für energiesparenden Zivilschutz sorgen zu können. Die Kommunen können und müssen bei anhaltend hohen Temperaturen städtische Einrichtungen mit effizienten Klimaanlagen ausstatten und der Allgemeinheit zur Abkühlung bereitstellen. Ziviler Katastrophenschutz in Form von Abkühlungsräumen für Mensch und Haustiere, bspw. in Sporthallen, ist gemeinwohlorientiert. Die Kommunen sind dem Wohl des Gemeinwesens verpflichtet. <br /> Die ÖDP Ostthüringen kündigt mit dieser Pressemitteilung an, bereits an einer Petition für die Entwicklung der Geraer Innenstadt zu arbeiten. Jede und Jeder ist eingeladen, an unserem 10-Punkte-Plan für das „Quartier Mitte“ mitzuwirken. Der nächste Stammtisch findet am 10. Juli um 18.30 Uhr im Mai Kitchen, Puschkinplatz 7 statt. Anregungen und Wünsche zum „Quartier Mitte“ können bis zum 07.08.26 auch gesendet werden an: info@oedp-ostthueringen.de<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>163 RV Ostthüringen</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123964</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:11:16 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP ehrt ihre scheidenden Kreisräte Hamberger und Maier</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1</link>
                        <description>Viele lobende Worte fand Kreisvorsitzende Christine Mehlo-Plath im Gasthaus Esterer in Zellereit für die ehemaligen ÖDP-Kreisräte Sebastian Hamberger und Ludwig Maier für deren langjährigen unermüdlichen Einsatz. Beide sind nun nicht mehr ihm Kreistag vertreten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Und an Sebastian Hamberger gewandt: „Wir kennen uns ja seit 30 Jahren und 18 Jahre davon saßen wir sogar gemeinsam im Kreistag“, begann Mehlo-Plath ihre Ehrung für den nun 70-jährigen Kreisrat, der 24 Jahre lang im Kreistag Rosenheim saß. Bis zuletzt hatte dieser die Liste von ÖDP und Parteifreien Umweltschützern unterstützt, obwohl er selber nicht mehr kandidierte. Hamberger, selbständiger Schreiner aus Söllhuben, war in den 90iger Jahren selber Kreisvorsitzender der ÖDP. Als Kreisrat saß er zuletzt im Umweltausschuss des Landkreises. Er war jahrelang Schöffe, Verwaltungsrat bei den ehemaligen Trimed-Kliniken sowie Aufsichtsratsmitglied der Romed-Kliniken. Gemeinsam mit seinen ÖDP Kollegen im Kreistag hatte er sich immer für den Erhalt der Kreiskliniken eingesetzt. Bis zuletzt setzte er sich noch für die Schließung des Simssee-Radweges ein. Auch im Gemeinderat von Riedering war er noch bis 2026 aktiv. Christine Mehlo-Plath lobte ihn besonders für seinen Einsatz gegen den ehemaligen AKW-Standort Marienberg nördlich von Rosenheim sowie für die Einführung eines kostenlosen Öko-Einkaufsführers für den Landkreis, der in 4 Auflagen erschien.</span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Ludwig Maier, der den Bauernhof seiner Mutter in der Nähe von Soyen zu einem Biobetrieb</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"> umwandelte,  hatte sich stets für eine ökologische Landwirtschaft und für den Artenschutz eingesetzt, was ihm während des Volksbegehrens für den Artenschutz auch Gegenwind einbrachte. Für die ÖDP hatte er den Landwirtschaftsflyer federführend gestaltet. Im April 2011 organisierte er in Wasserburg eine gut besuchte Protestveranstaltung gegen Atomkraftwerke.  Als Landtags- und Bundestagskandidat widmete er bis 2021 sehr viel Zeit der ÖDP, ging keiner Debatte aus dem Weg und versäumte keinen Infostand. Auch während der Coronazeit hat er sich nicht den Mund verbieten lassen und stand als Mitarbeitervertreter hinter den Anliegen des Personals. Seine Montagsdemos führten dann zwar zu Irritationen, die von seinen politischen Gegnern sofort ausgeschlachtet wurden. Bei der letzten Kommunalwahl wurde Maier zum wiederholten male in den Gemeinderat von Soyen gewählt, diesmal als Parteifreier. „Du weißt, ich habe Dich immer sehr geschätzt. Wir hoffen alle, dass Du dich trotz der Unstimmigkeiten, die es zur Coronazeit gab, weiterhin dem Kreisverband und unseren Zielen verbunden fühlst,“ meinte Christine Mehlo-Plath in einem freundschaftlichen  Ton.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Und wieder an beide Kreisräte gewandt: „Ich schätze es besonders, dass ihr beide nicht nur gute Familienväter mit mehreren Kindern seid, sondern auch, wie ihr beide eure alten kranken Eltern selber zuhause gepflegt habt und ich finde, ihr habt es verdient, nun mehr Zeit mit der Familie und den Enkelkindern verbringen zu können, auch wenn es da neben dem lachenden Auge auch ein sehr weinendes gibt,“ schloss Kreisvorsitzende Mehlo-Plath  die Ehrung.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Sie überreichte ihnen je einen duftenden Stock mit orangenen Rosen in Anspielung auf den Landkreis-namen Rosenheim und auf die Parteifarbe orange. Auch den anwesenden Mandatsträgern, den Stadt-räten Christian Flemisch, Anna Maria Kirsch, Johann Hechenthaler und dem aktuellen Kreisrat Josef Fortner wurden Blumenstöcke übereicht.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 20:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Erfolg für den Wasserstoff-Lobbyisten</title>
                        <link>https://epaper.mittelbayerische.de/data/4096/reader/reader.html?t=1784110518492#!preferred/0/package/4096/pub/6656/page/10</link>
                        <description>Ein Leserbrief von Klaus Mrasek, Stadtrat in Amberg: &quot;Herr Aiwanger, ich gratuliere, da ist Ihnen als Wasserstoff-Lobbyist ein Coup gelungen - eine Nebelkerze in der Mobilitätsdebatte wurde gezündet. Schlagzeile und Foto vermitteln dem Schnellleser den Eindruck, dass BMW auf Wasserstoff als Antriebstechnik setzt - das stimmt auch, allerdings für die werksinternen Gabelstapler und Routenzugschlepper ...&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Stadtplanung / Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zustand, Betrieb und Finanzierung der Brunnen in der Stadt Mainz</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/zustand-betrieb-und-finanzierung-der-brunnen-in-de</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Brunnen und Wasserspiele sind in Mainz ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Raums und tragen zur Aufenthaltsqualität, Stadtgestaltung und angesichts zunehmender Hitzeperioden zur Kühlung des Stadtklimas bei. Immer wieder ist jedoch zu beobachten, dass Brunnen über längere Zeiträume außer Betrieb sind, ohne dass öffentlich kommuniziert wird, warum und wann eine Instandsetzung erfolgt. Dies wirft Fragen hinsichtlich Wartungsstandards, Budgetplanung und Transparenz auf.</p>
<p>Daher fragen wir an:</p>
<p>1. Wie viele Brunnen und Wasserspiele gibt es insgesamt im Stadtgebiet Mainz, aufgegliedert nach Stadtteilen? Wie viele davon sind Trinkwasserbrunnen?</p>
<p>2. Welche Brunnen im gesamten Stadtgebiet Mainz, jeweils aufgelistet nach Stadtteilen sind derzeit außer Betrieb oder weisen Schäden bzw. Funktionseinschränkungen auf? Bitte um eine vollständige Liste mit Angabe des jeweiligen Standorts, der Art der Störung bzw. des Schadens sowie des Zeitraums, seit dem der Brunnen nicht oder nur eingeschränkt in Betrieb ist. </p>
<p>3. Bis wann ist die Instandsetzung der defekten Brunnen jeweils geplant? Gibt es Brunnen, bei denen eine Reparatur aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht vorgesehen ist, wenn ja, welche Alternativen sind vorgesehen?</p>
<p>4. Wie hoch ist der jährliche Haushaltsetat der Stadt Mainz für den Betrieb, die Wartung und die Instandhaltung von Brunnen und Wasserspielen, und wie hat sich dieser Etat in den letzten fünf Jahren entwickelt? Sieht die Verwaltung die Notwendigkeit angesichts der Hitzeperioden die finanziellen Mittel zu erhöhen?</p>
<p>5. Wie viele Stellen bzw. wie viel Personalkapazität (in Vollzeitäquivalenten) sind mit der Wartung und dem Betrieb der Brunnenanlagen befasst? </p>
<p>6. Existieren darüber hinaus noch die Paten- oder Spendenmodelle, bei denen private Personen, Unternehmen oder Vereine die Kosten für Betrieb oder Sanierung ganz oder teilweise übernehmen, wenn ja, für welche Brunnen wird das noch so praktiziert? Plant die Verwaltung wieder die Einführung oder Ausweitung eines Brunnenpatenschaften- oder Spendenmodells, um öffentliche Haushaltsmittel zu ergänzen?</p>
<p>7. In welchem Rhythmus werden die Brunnen regulär gewartet und gereinigt? Gibt es ein einheitliches Wartungskonzept für alle Brunnenanlagen im Stadtgebiet?</p>
<p>8. Plant die Stadt Mainz angesichts der aktuellen Erfahrungen und der zukünftig weiter zu erwartenden Hitzesommer, das Angebot an Trinkwasserbrunnen und Kühlanlagen im öffentlichen Raum zu erweitern, wenn ja, welche konkreten Maßnahmen und welche Haushaltsmittel sind dafür vorgesehen? <br />  <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rechte der Natur sollen ins EU-Recht</title>
                        <link>https://globalmagazin.com/rechte-der-natur-sollen-ins-eu-recht/</link>
                        <description>Globalmagazin.com</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rechte der Natur sollen ins EU-Recht</title>
                        <link>https://globalmagazin.com/rechte-der-natur-sollen-ins-eu-recht/</link>
                        <description>Global Magazin</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 05:33:52 +0200</pubDate>
                        <title> ÖDP-Kreisvorstand zeigt Gesundheitsministerin die &quot;Rote Karte&quot;!</title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberger-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-kreisvorstand-zeigt-gesundheitsministerin-die</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration:none"><font color="#000000"><font face="arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Altdorf. „Mit einer spontanen Rote-Karte-Aktion vor dem Krankenhaus macht der ÖDP-Kreisvorstand deutlich, dass er das GKV-Stabiliserungsgesetz in dieser Form nicht mittragen kann. Denn dieses entpuppt sich als drastisches Kürzungsprogramm für Patientinnen und Kliniken“, drückt es<span style="background:#ffffff"> Vorstandsmitglied </span><span style="background:#ffffff">Barbar</span><span style="background:#ffffff">a Werner</span> aus. Gemeinsam mit zahlreichen bayrischen Kliniken und Verbänden setzt die ÖDP Nürnberger Land im Rahmen der landesweiten Proteste ein klares Zeichen und zeigt der Berliner Politik die <strong>"ROTE KARTE"</strong> </span></font></font></span></p>
<p><span style="text-decoration:none"><font color="#000000"><font face="arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Einer der konkreten Punkte ist die vorgesehene Deckelung des Pflegebudgets: „Sollen die Krankenhäuser Nürnberger Land den Pflegekräften nicht mehr die Tarifsteigerung bezahlen oder sollen sie Pflegestellen abbauen?“ fragt sich ÖDP-Kreisrat Walter Stadelmann. Denn das wird eine Konsequzenz des geplanten Gesetzes sein, falls es so beschlossen werden sollte. „Die Bundesregierung treibt zur Entlastung ihres eigenen Haushaltes die Kliniken stärker in die Krise, obwohl jetzt schon zahlreiche Krankenhäuser rote Zahlen schreiben“, stellt<span style="background:#ffffff"> Vorstandsmitglied Oliver Sperber fes</span>t.</span></font></font></span></p>
<p><span style="text-decoration:none"><font color="#000000">„<font face="arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Und welcher Arzt schreibt nur für einen Tag krank“ kommentiert <span style="background:#ffffff">Vorständin </span><span style="background:#ffffff">Claudia Franz</span> die neue Idee, von kranken Arbeitnehmern ab dem ersten Tag schon ein ärztliches Attest zu fordern. „Wenn man heute wegen Beschwerden zum Arzt geht, wird man doch in der Regel 2-3 Tage krank geschrieben. Ohne Krankschreibung wäre man vielleicht am nächsten Tag wieder zur Arbeit gegangen. Das führt doch nur dazu, dass die Beschäftigen länger ausfallen!“</span></font></font></span></p>
<p><span style="text-decoration:none"><font color="#000000"><font face="arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Deshalb wendet sich der ÖDP-Kreisvorstand an MdB Ralph Edelhäußer (Roth), damit sich noch einige Details des GKV-Stabiliserungsgesetz korrigieren lassen.</span></font></font></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hitzeschutz – mangelhaft!</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/hitzeschutz-mangelhaft</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es war heiß – es ist heiß – und es wird wieder heißer werden – so viel ist sicher.<br /> <br /> Herzpatienten liegen frisch operiert auf Station – bei 38,2 Grad. So geschehen in der UniKlinik Düsseldorf, gemessen von einem Reporter der RP. In Dormagen wurden in Folge der Hitzewelle 16 Bewohnerinnen und Bewohner ins Krankenhaus gebracht. Bei der Bahn brach der Verkehr bei knapp unter 40 Grad großflächig zusammen. Da die Klimaanlagen der ICEs nicht auf diese Temperaturen ausgelegt sind, fielen überlastete Klimaanlagen aus. Lt. Auskunft im Zug lassen sich diese dann auch in älteren Baureihen nicht mehr starten. Wagen wurden geräumt und Fahrgäste zu Hunderten von den überhitzten Wagen auf den noch weit heißeren Bahnsteig verfrachtet. Der Belag von Straßen und Autobahnen brachen hitzebedingt auf. Dies führt nicht nur zu Verkehrsstörungen – und das bei extremer Hitze – es gefährdet auch das Leben und die Gesundheit der Verkehrsteilnehmer.<br /> <br /> Diese Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzen. <br /> <br /> Hitze ist nicht nur unangenehm – sie ist für die Gesundheit nicht zuträglich, ja lebensgefährlich. Und die Hitze kommt nicht einfach so. Sie ist ein Ergebnis des menschenverursachten Klimawandels. Und dieser schreitet voran. Das Ergebnis der Versäumnisse in der Klimapolitik zwingt uns zum Handeln im Hitzeschutz.</p>
<p>Der Deutsche Wetterdienst meldete jungst an 3 Tagen hintereinander einen neuen Temperaturrekord. Dieser liegt jetzt bei 41,7 Grad – wohlgemerkt im Schatten.<br /> <br /> Laut WHO werden Temperaturen über 30 Grad für viele Menschen zu einer tödlichen Gefahr. Hierbei sind nicht nur die Top-Temperaturen gefährlich, sondern auch die fehlende Abkühlung bei Nacht. Diese Kombination führt zu einem Dauerhitzestress.<br /> <br /> Die WHO schätzt die Zahl der hitzebedingten Todesfälle seit dem 21. Juni bis zum 29. Juni auf 1.300, so der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Am 27.6.26 teilte das französische Gesundheitsministerium mit, dass es in den 5 Tagen extremer Hitze zu rund 1.000 Todesfälle mehr in Frankreich gekommen ist, als erwartet. Belastbare aktuelle Zahlen für Deutschland liegen (noch) nicht vor. Das RKI schätzt für 2018 die Zahl der Hitzetoten auf 8.400. 2019 meldet das RKI 7000 Todesfälle. Insbesondere sind Menschen über 75 Jahren und vorbelastete betroffen.</p>
<p>Hitzeschutz ist somit kein nice-to-have. Hitzewellen kosten Menschenleben. Daher sind Hitzepläne zwingend für den Schutz von Mensch und Tier erforderlich.</p>
<p>Und was wird getan? Ein öffentlicher Trinkbrunnen und Beschattungen sind ein wichtiger Schritt, aber bei weitem noch nicht ausreichend. Solange wir unsere Städte versiegeln und nicht ausreichend begrünen, wird kein ausreichender Hitzeschutz möglich sein. Stadtbegrünung und Entsiegelung sind keine Forderung von Naturromantikern. Dies ist ein zwingendes Erfordernis zum Schutz von Gesundheit und Leben. Wer weiterhin Flächenversiegelung vorantreibt, gefährdet Menschenleben!<br /> <br /> Wer weiterhin Kliniken und Altenheime ohne ausreichenden Hitzeschutz baut und betreibt nimmt billigend die Gefahren in Kauf. Wer in Zügen an der Klimatisierung spart, setzt die Bahn und deren Fahrgäste einem inakzeptablen Risiko aus. Etc. Wer es wissen will, kann es wissen, dass es so nicht mehr weitergeht.<br /> <br /> Ja, Deutschland hitzefest machen kostet Geld, einfach so weitermachen kostet aber Menschenleben, und zwar tausende.<br /> <br /> Also, alle Verantwortlichen von der Kommune bis zum Bund: Handelt - eigentlich ist es schon zu spät, aber schnelle Schadenbegrenzung bitte jetzt!</p>
<p><em>Prof. Dr. Herbert Einsiedler</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Bundesparteitag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 21:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>50 Jahre BUND Naturschutz Haßberge</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/50-jahre-bund-naturschutz-hassberge</link>
                        <description>Grußwort von ÖDP-Kreisrat Rainer Baumgärtner</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Am Wochenende feierte der BUND Naturschutz, Kreisgruppe Haßberge, sein 50jähriges Bestehen. Zu der Jubiläumsveranstaltung in Ebern war auch unser ÖDP-Kreisrat Rainer Baumgärtner eingeladen und durfte ein Grußwort sprechen.</span></span></span></span></p>
<p><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Hier seine Rede:</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Lieber Klaus Mandery, lieber Hubert Waiger,</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">liebe BN-Mitglieder,</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">liebe Gäste aus nah und fern,</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">im Namen der ÖDP-Fraktion im Kreistag danke ich recht herzlich für die Einladung und die Möglichkeit heute ein Grußwort zu sprechen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Ja, 50 Jahre Naturschutz im Landkreis Haßberge das ist schon eine Zeit. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Ich weiß gar nicht wie lange ich bereits Mitglied beim Bund Naturschutz bin, aber bestimmt schon länger als in der ÖDP!</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Es gab sehr viel in den zurückliegenden Jahrzehnten, wo wir gemeinsame Schnittmengen hatten und uns unterstützten.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Besonders hervorheben möchte ich den gemeinsamen Einsatz</span></span></span></span></span></p>
<ul> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 0cm"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">gegen</span></span></span></b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black"> Landschaftsversiegelungen,</span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 0cm"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">für</span></span></span></b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black"> den Ausbau der Erneuerbaren Energien </span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 0cm"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">für </span></span></span></b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">den Nationalpark Steigerwald und</span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 0cm"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">für</span></span></span></b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black"> das Volksbegehren „Rettet die Bienen“</span></span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Manches Engagement hat sogar dazu geführt, dass Ministerpräsidenten plötzlich Bäume umarmten und sich als künftige und konsequente Naturschützer outeten. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Bei vielen von uns wuchs die Hoffnung, dass selbst auf Europaebene der Schutz unserer Mitwelt ins Bewusstsein der meisten Abgeordneten eingedrungen war. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Man konnte meinen, dass eine Zeitenwende des besseren Naturschutzes eingetreten ist und sich Gesetze für eine nachhaltigere Welt daraus entwickelten.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Aber es gab und gibt auch eine andere Zeitenwende, eine Angst machende Zeitenwende:</span></span></span></span></span></p>
<ul> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 0cm"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">die Profit und Wachstum wie eine goldene Kuh in den Mittelpunkt stellen</span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 0cm"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">die weltweit ein Turbowachstum einfordert </span></span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">und</span></span></span></span></span></p>
<ul> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 0cm"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">die das ohne Rücksicht auf Mensch und Natur notfalls auch durch Kriege umzusetzen versucht.</span></span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Durch unsere Bemühungen über viele Parteigrenzen hinweg waren wir schon mal weiter und manchmal denkt man eher: „zurück in die Zukunft und erlebt aber massive Rückschritte in die Vergangenheit, was die Energiepolitik, den Klimaschutz, aber auch die sozialen Eckpfeiler unserer Gesellschaft betreffen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Und wir müssen aufpassen, dass nicht eine künstliche Intelligenz X. (Punkt) null letztendlich den Menschen in noch freien Gesellschaften künftig diktiert, was er zu tun und zu lassen hat.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Doch Vorsicht! </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Die Informationen der KI werden leider auch gefüllt von Menschen, die ganz viel Geld besitzen und gerne noch mehr haben möchten, um letztendlich die Welt und deren Individuen zu beherrschen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Der frei denkende und handelnde Mensch kümmert sich aber auch um die Schwächeren in der Gesellschaft und sei es nur „die kleine Biene“ in unserer vielfältigen Insektenwelt, ohne die eine Vielfalt in der Natur und Landwirtschaft gar nicht möglich wäre!</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Liebe Naturschützer und Naturschützerinnen, es braucht Euch weiterhin, auch die nächsten 50 Jahre!</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Bin mal gespannt, was sich durch euer und unser zutun dann bis zum 100 Jährigen entwickelt hat, auch wenn ich es dann mit Sicherheit nur noch von oben betrachten kann – aber der Ausblick soll ja auch recht schön sein.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Danke für Eure Arbeit und für`s zuhören – macht weiter so!</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Eure ÖDP Haßberge</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123977</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 21:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wir am CSD Regensburg (Link zum Youtube-Video)</title>
                        <link>https://www.youtube.com/shorts/cdMjVVCm7Fc?feature=share</link>
                        <description>Besonders unser Kirschkernspucken kam bei den hohen Temperaturen sehr gut an.
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell hatten wir dieses Jahr wieder einen Stand beim CSD Regensburg.<br /> Es herrschte reges Treiben und viel Austausch.<br /> Besonders unser Kirschkernspucken kam bei den hohen Temperaturen sehr gut an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124073</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mainz testet spezielle Verkehrsschilder gegen Aufkleber</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-marienborn/mainz-testet-spezielle-verkehrsschilder-gegen-aufkleber-5758985</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Feuerwehr übt Rettung aus brennendem Zug in Mainz</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/feuerwehr-uebt-rettung-aus-brennendem-zug-in-mainz-5821491</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124216</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 17:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>EU-Verordnung über das Wohlergehen von Hunden und Katzen und ihre Rückverfolgbarkeit – Fundtiere in Mainz</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/eu-verordnung-ueber-das-wohlergehen-von-hunden-und</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Europäische Parlament hat kürzlich die neue „EU-Verordnung über das Wohlergehen von Hunden und Katzen und ihre Rückverfolgbarkeit“ verabschiedet – und damit nach Jahren des politischen Ringens einen echten Durchbruch im europäischen Tierschutz erzielt. Die neuen Regeln zielen darauf ab, den milliardenschweren illegalen Tierhandel einzudämmen, Zuchtpraktiken stärker zu regulieren und das Tierleid nachhaltig zu verringern. Im Zentrum des Regelwerks steht eine verpflichtende Mikrochip-Kennzeichnung und Registrierung aller Hunde und Katzen – auch privat gehaltener Tiere. Damit soll vor allem der anonyme Tierhandel krimineller Strukturen verhindert werden.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt der neuen Verordnung setzt zudem dort an, wo die Folgen bisher besonders sichtbar waren: in überfüllten Tierheimen. Fundtiere gelangen schneller zu ihrem Besitzer zurück, und auch die Hemmschwelle, ein Tier einfach auszusetzen, steigt. Diese schnelle Identifizierung des Halters wird zudem unsere Tierheime und letztlich auch die Kommunen entlasten und damit auch die Steuerzahler, die für Fundtiere aufzukommen haben. </p>
<p>Die von der EU vorgesehene Übergangsfrist für das Chippen privat gehaltener Tiere beträgt zehn Jahre für Hunde und 15 Jahre für Katzen. Dies ist eine viel zu lange Übergangsfrist. Zeitnahes Handeln ist aber angezeigt, denn die Tierheime, auch in Mainz, müssen eine hohe Anzahl an Fundtieren aufnehmen. Das Chippen von Hunden und Katzen zur Ermittlung der Besitzerinnen und Besitzer wäre daher ein schneller Weg, das (finanzielle) Problem zu reduzieren. Dies auch vor dem Hintergrund, dass der Deutsche Tierschutzbund die Bundesrepublik Deutschland am 21.05.2026 verklagt hat, weil im Bundeshaushalt nicht ausreichend Mittel für die Unterstützung der Tierheime zur Verfügung gestellt werden. Zu dieser EU-Verordnung müssen gegebenenfalls Begleit- oder Anpassungsgesetze von Deutschland erstellt werden.</p>
<p>Benachbarte Kommunen, wie z.B. die Verbandsgemeinde Nieder-Olm und die Gemeinde Budenheim, sind hier bereits aktiv geworden und haben beispielsweise Katzenschutzverordnungen (auf Basis von §13b Tierschutzgesetz) beschlossen. Auch in Koblenz und Ludwigshafen gibt es bereits eine solche Satzung, bundesweit sind es über 1000 Kommunen. Dies beinhaltet neben einer Kennzeichnung von Katzen auch die Kastrationspflicht für bestimmte Katzen, um den Tierbestand zu regulieren und somit das Leid freilebender Katzen zu mindern. Die Tierschutzvereine stehen im Übrigen übereinstimmend hinter einer solchen Regelung.</p>
<p>Mit Blick auf den anstehenden Umzug des Mainzer Tierheimes wegen des Abrisses der Hochbrücke ist hier ein dringendes Handeln der Verwaltung in dieser Frage erforderlich und duldet keinen Aufschub, damit die Zahl der herrenlosen Fundtiere reduziert werden kann.</p>
<p>Daher fragen wir an:</p>
<p>1.    Wie hoch ist der jährliche Zuschuss der Stadt Mainz an das Mainzer Tierheim? Welche Aufgaben kann das Tierheim von diesem Betrag bezahlen?<br /> 2.    Lassen sich von dem o.a. Betrag die Kosten für die Betreuung der Fundtiere beziffern?<br /> 3.    Welche Erkenntnisse hat die Verwaltung mit Blick auf streunende Katzen und Hunde im Stadtgebiet?<br /> 4.    Ist die Verwaltung bereit, vor dem Hintergrund der neuen EU-Verordnung und der politischen Forderungen seitens der Tierschutzverbände mit einer entsprechenden Verordnung proaktiv tätig zu werden und somit die langen Übergangsfristen für Hunde und Katzen nicht auszunutzen?<br /> 5.    Wie steht die Verwaltung derzeit zumindest zu einer kurzfristigen Einführung einer Katzenschutzverordnung mit Blick auf die geänderten Rahmenbedingungen auf EU-Ebene?<br />  <br /> Dr. Claudius Moseler,<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123960</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 10:56:22 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP im Aufwind: </title>
                        <link>https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-im-aufwind</link>
                        <description>Kreisverband Main-Kinzig gegründet</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 7,84 Prozent erzielte sie zuletzt für den Ortsbeirat in Windecken einen höheren Stimmenanteil als die AfD bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung in Nidderau. Nun hat die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) einen Kreisverband Main-Kinzig gegründet und will für mehr demokratische Beteiligung werben. Zwei der drei Vorstandsmitglieder sind erst kürzlich beigetreten.</p>
<p>Zum ersten Vorsitzenden des neuen Kreisverbands wählten die Mitglieder aus dem Main-Kinzig-Kreis den bisherigen ÖDP-Ortsbeauftragten für Nidderau, Dr. Ralf Grünke. Erster stellvertretender Vorsitzender wurde Christian Maiwald, der noch im März als Parteiloser für die ÖDP auf Listenplatz zwei zur Ortsbeiratswahl in Windecken angetreten war und am 23. Mai – dem Geburtstag des Grundgesetzes – seinen Beitritt erklärte. Ebenfalls neu in der ÖDP ist Sabine Pfeiffer aus Schöneck, die bei der Gründungsversammlung zur zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde.</p>
<p>Die Glückwünsche des Landesvorstands überbrachte der hessische ÖDP-Chef Markus Hutter, der die Versammlung am Freitag, den 3. Juli 2026, im Restaurant Hessenschmaus in Nidderau auch leitete. Er berichtete außerdem über das Bündnis „Löwenstarke Demokratie“, welches ein Volksbegehren in Hessen vorbereitet. Dadurch sollen direkte Mitbestimmung vor Ort verbessert, Verfahren vereinfacht und echte Bürgerbeteiligung gewährleistet werden. Die hessische ÖDP beteiligt sich an der Initiative, der neue Kreisverband will unterstützen.</p>
<p>Was er sich von der Arbeit des Kreisverbands erhofft, ließ Grünke schon wenige Tage vor seiner Wahl zum Kreisvorsitzenden erkennen. In einem Social-Media-Post warf er die Frage auf: „MKK lautet das Kürzel für den Main-Kinzig-Kreis. Aber wofür könnten diese drei Buchstaben noch stehen?“ Darauf nannte er gleich selbst einige Ideen: „Menschlichkeit kennt Kompass“, „Mut, Klima, Kultur“, „Mitgefühl, Klarheit, Kreislaufwirtschaft“, „Mitreden, kümmern, kooperieren“ und „Miteinander Kommunal-Kompetenz“.</p>
<p>Der neue Vorstand verständigte sich darauf, mehr Menschen für demokratisches Engagement jenseits von Populismus und Extremismus gewinnen zu wollen. Es gelte, sichtbar zu sein und sich mit eigenen Lösungsvorschlägen am politischen Diskurs zu beteiligen.</p>
<p>Die ÖDP ist seit 2014 im EU-Parlament vertreten und hat aktuell bundesweit über 400 kommunale Mandate. Durch Volksbegehren in Bayern hat sie den demokratisch nicht legitimierten Senat abgeschafft und für mehr Artenvielfalt und Nichtraucherschutz gesorgt. Sie ist die einzige Partei mit Gemeinwohl-Zertifizierung und lehnt seit ihrer Gründung Spenden von Unternehmen ab.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Dr. phil. Ralf Grünke</p>
<p>Vorsitzender ÖDP-Kreisverband Main-Kinzig<br /> <a href="mailto:ralf.gruenke@oedp.de" onclick="return rcmail.command('compose','ralf.gruenke@oedp.de',this)" rel="noreferrer">ralf.gruenke@oedp.de</a></p>
<p>Tel. 06187/952512</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123978</guid>
                        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 21:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>2. Platz beim Stadtradeln</title>
                        <link>https://www.oedp-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2-platz-beim-stadtradeln</link>
                        <description>Wir freuen uns über die gute Platzierung und bedanken uns recht herzlich für die Trophäe</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem durch die irrsinnig vielen Kilometer, die Astrid Lamby unserem Team beigesteuert hat, konnte die ÖDP Platz 2 der politischen Parteien erreichen!</p>
<p>Vielen Dank an alle Mitradelnden!!!</p>
<p>Nächstes Jahr streben wir natürlich Platz 1 an. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123959</guid>
                        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 21:22:26 +0200</pubDate>
                        <title>Vollversammlung des Bayerischen Bezirketags in Hohenschwangau</title>
                        <link>https://www.oedp-schwaben.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/vollversammlung-des-bayerischen-bezirketags-in-hoh</link>
                        <description>Die diesjährige Vollversammlung des Bayerischen Bezirketags fand in historisch hochwertiger Landschaft im Königswinkel statt. Als Tagungsort war Hohenschwangau ausgewählt worden. Unser Bezirksrat Alexander Abt war als Vertreter der ÖDP vor Ort. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanznot der Kommunen nimmt immer weiter zu. Der Bayerische Bezirketag warnt seit Jahren vor dieser Entwicklung. Alleine im Haushaltsjahr 2026 lag der zusätzliche Finanzbedarf der sieben bayerischen Bezirke im Vergleich zum Vorjahr bei rund 750 Millionen Euro. Auch im kommenden Jahr 2027 werden sich die Mehrausgaben nicht aus dem Aufwuchs der kommunalen Einnahmen decken lassen. Eine erneute Erhöhung der Umlagesätze wird nicht vermeidbar sein. Da über 90 Prozent der Bezirkshaushalte auf die Finanzierung von gesetzlichen Leistungsansprüchen insbesondere in der Eingliederungshilfe und der Sozialhilfe, wie z. B. die Hilfe zur Pflege, entfallen, gibt es nahezu keine Spielräume, um die Ausgaben auf ein aus den kommunalen Einnahmen finanzierbares Maß zu reduzieren. </p>

<p><a href="https://www.bay-bezirke.de/presse-detail-107.html" target="_blank">Hier weiterlesen!</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 17:05:44 +0200</pubDate>
                        <title>Rote Karte für Klinik-Spargesetz: ÖDP fordert Schutz der Akutgeriatrie</title>
                        <link>https://www.oedp-bgl.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/rote-karte-fuer-klinik-spargesetz-oedp-fordert-sch</link>
                        <description>Die ÖDP schlägt Alarm: Das geplante GKV-Spargesetz könnte die Akutgeriatrie der Fachklinik Berchtesgaden und damit die Versorgung älterer Menschen in der Region gefährden. Kreisrat Martin Kienast fordert Bundestagsabgeordneten Siegfried Walch zum Handeln auf.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Mit einem offenen Brief hat sich ÖDP-Kreisrat Martin Kienast an den Bundestagsabgeordneten Siegfried Walch gewandt. Anlass ist das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, das nach Ansicht der ÖDP die medizinische Versorgung im Berchtesgadener Land erheblich verschlechtern könnte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders betroffen wäre die Fachklinik Berchtesgaden mit ihrer Akutgeriatrie. Kienast kritisiert, dass medizinisch notwendige Verlegungen älterer Patienten künftig finanziell benachteiligt würden. Dadurch könnten Krankenhäuser gezwungen sein, auf sinnvolle Verlegungen zu verzichten – zum Nachteil der Patientinnen und Patienten und der Fachklinik.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch die geplante Begrenzung der Refinanzierung von Tarifsteigerungen im Pflegebereich sieht die ÖDP kritisch. Den Krankenhäusern würden wichtige Mittel fehlen, um Pflegekräfte zu gewinnen und zu halten.</p>
<p>In seinem Schreiben erinnert Kienast den ehemaligen Landrat und früheren Aufsichtsratsvorsitzenden der Kliniken Südostbayern an seine Verantwortung für die Gesundheitsversorgung der Region. Er fordert Walch auf, sich im Bundestag für Änderungen am Gesetzentwurf einzusetzen.</p>
<p><strong>„Gesundheit ist Daseinsvorsorge. Unsere Krankenhäuser müssen gestärkt und nicht kaputtgespart werden“,</strong> betont Kienast.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wer ist gemeint?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/wer-ist-gemeint</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Für mich wird immer der Mensch im Mittelpunkt stehen“ sagen Politiker aller Richtungen gerne, wenn sie nach Ihren weltanschaulichen Einstellungen gefragt werden. Was so sympathisch und selbstverständlich klingt, ist meiner Meinung nach dreifach problematisch: <br /> <br /> Zum einen hat „der“ Mensch als Frau, Mann, Aktionär, Mitarbeiterin, Obdachloser, Mieterin, Migrant, Verfassungsfeind, Rentnerin, Kind… sehr unterschiedliche Interessen. Politik findet sich daher sehr oft in der Problemlage, den einen etwas zumuten oder wegnehmen zu müssen, um den anderen helfen zu können.  Wer steht jetzt im Mittelpunkt? <br /> <br /> Zum zweiten wissen wir mittlerweile aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse sehr genau, dass wir Menschen von einigermaßen stabilen natürlichen Gegebenheiten – Pflanzen, Tiere, Atmosphäre, Böden, Wasser – abhängig sind. Diese Gegebenheiten sind nicht „nice-to-have“. Sie sind vielmehr Voraussetzung für gutes, menschliches Leben. Vor allem aber: Die belebten Teile dessen, was wir Umwelt nennen, haben unabhängig vom Nutzen für den Menschen ihren Eigenwert, vielleicht sogar ihre Würde. Dürfen die ökologischen Gegebenheiten deshalb vielleicht auch hin und wieder im Mittelpunkt stehen?<br /> <br /> Und zum dritten besteht sehr oft ein großer Unterschied zwischen den Interessen der aktuell lebenden Menschen und den nach uns kommenden. Die Versuchung ist groß, die Interessen der Späteren zu verdrängen, die sich ja nicht lautstark in den direkten oder medialen Bürgerdialog mit politischen Entscheiderinnen und Entscheidern einmischen können. <br /> <br /> Wer ist also gemeint, wenn die Maxime „Mensch im Mittelpunkt“ vorgetragen wird? Politik im 21. Jahrhundert wird sehr oft Entscheidungen treffen müssen, die „dem Menschen“ aktuell nicht gefallen, aber wirksam die ökologischen Grundlagen sichern, Tiere und Pflanzen achten und die Lebenschancen künftiger Generationen erhalten. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wer ist gemeint?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/wer-ist-gemeint</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Für mich wird immer der Mensch im Mittelpunkt stehen“ sagen Politiker aller Richtungen gerne, wenn sie nach Ihren weltanschaulichen Einstellungen gefragt werden. Was so sympathisch und selbstverständlich klingt, ist meiner Meinung nach dreifach problematisch: <br /> <br /> Zum einen hat „der“ Mensch als Frau, Mann, Aktionär, Mitarbeiterin, Obdachloser, Mieterin, Migrant, Verfassungsfeind, Rentnerin, Kind… sehr unterschiedliche Interessen. Politik findet sich daher sehr oft in der Problemlage, den einen etwas zumuten oder wegnehmen zu müssen, um den anderen helfen zu können.  Wer steht jetzt im Mittelpunkt? <br /> <br /> Zum zweiten wissen wir mittlerweile aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse sehr genau, dass wir Menschen von einigermaßen stabilen natürlichen Gegebenheiten – Pflanzen, Tiere, Atmosphäre, Böden, Wasser – abhängig sind. Diese Gegebenheiten sind nicht „nice-to-have“. Sie sind vielmehr Voraussetzung für gutes, menschliches Leben. Vor allem aber: Die belebten Teile dessen, was wir Umwelt nennen, haben unabhängig vom Nutzen für den Menschen ihren Eigenwert, vielleicht sogar ihre Würde. Dürfen die ökologischen Gegebenheiten deshalb vielleicht auch hin und wieder im Mittelpunkt stehen?<br /> <br /> Und zum dritten besteht sehr oft ein großer Unterschied zwischen den Interessen der aktuell lebenden Menschen und den nach uns kommenden. Die Versuchung ist groß, die Interessen der Späteren zu verdrängen, die sich ja nicht lautstark in den direkten oder medialen Bürgerdialog mit politischen Entscheiderinnen und Entscheidern einmischen können. <br /> <br /> Wer ist also gemeint, wenn die Maxime „Mensch im Mittelpunkt“ vorgetragen wird? Politik im 21. Jahrhundert wird sehr oft Entscheidungen treffen müssen, die „dem Menschen“ aktuell nicht gefallen, aber wirksam die ökologischen Grundlagen sichern, Tiere und Pflanzen achten und die Lebenschancen künftiger Generationen erhalten. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 21:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Demo zum Thema Entsiegelung</title>
                        <link>https://www.oedp-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/demo-zum-thema-entsiegelung</link>
                        <description>Unterm Asphalt das Paradies</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten einen Stand bei der Demo am alten Kornmarkt, wo wir für mehr Entsiegelung geworben / protestiert haben.</p>
<p>Ab Herbst soll der alte Kornmarkt klimagerecht umgebaut werden, damit wir uns im nöchsten heißen Sommer hoffentlich über mehr Grün statt heißen Parkplätzen freuen können.</p>
<p>Passend zur aktuellen Hitzewelle wurde die Demonstration von 17 Uhr auf 20 Uhr verschoben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 21:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Appell an MdB Bär und Dittmar: Rote Karte gegen Gefährdung der Krankenhäuser!</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/appell-an-mdb-baer-und-dittmar-rote-karte-gegen-ge</link>
                        <description>„Keine weiteren Belastungen für´s Haßfurter Krankenhaus!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Haßberge fordert die Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär und Sabine Dittmar in einem offenen Brief auf, „dem neuen GKV-Stabilisierungsgestz die rote Karte zu zeigen, weil es die Existenz unseres verbliebenen Kreiskrankenhauses gefährdet".</p>
<p>„Die aktuellen Pläne sind für die örtlichen Krankenhäuser brandgefährlich und verschärfen deren angespannte finanzielle Situation.  Dabei muss der Kreis schon jetzt jedes Jahr etwa 5 Millionen Euro an Betriebskostenzuschuss berappen. Mit dem geplanten GKV-Stabilisierungsgesetzt werden unserem Landkreis zusätzliche hohe Lasten aufgebürdet.Das gefährdet eine sichere stationäre Krankenversorgung erheblich. Jetzt muss gehandelt werden, wenn wir nicht noch ein Krankenhaus vor Ort verlieren wollen", erklären die ÖDP-Kreisräte Rainer Baumgärtner und Stefan Zettelmeier.</p>
<p>Schon jetzt sind die Kliniken bei den Betriebskosten erheblich unterfinanziert, betont die ÖDP. „Für diese Kosten müssten eigentlich die Krankenkassen im Rahmen der vom Bund gesetzten Regularien aufkommen. Die aktuellen Kürzungspläne verlagern diese Kosten jedoch zunehmend auf die Städte und Kreise, die dann noch mehr als bisher einspringen müssen, obwohl sie für die Finanzierung der Betriebskosten nicht zuständig sind, beklagen die Räte.</p>
<p>Zu Recht verweise die Deutsche Krankenhausgesellschaft darauf, dass die Bundesregierung damit nicht nur die Gesundheitsversorgung riskiere, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und dass sich immer mehr Menschen von dieser Politik abwenden werden. „Deshalb appellieren wir an Sie, den Aufruf der Krankenhausgesellschaft und der Krankenhausträger zu unterstützen und im weiteren parlamentarischen Verfahren darauf zu drängen, dass Krankenhäuser auskömmlich finanziert werden. Gesundheit ist Daseinsvorsorge. Krankenhäuser gehören nicht in den Sparhaushalt!"</p>
<p>Auf keinen Fall dürfe jedoch das Pflegebudget ab 2027 gedeckelt werden, weil hierdurch der Pflegeschlüssel von Patientenzahl zu Pflegepersonal weiter verschlechtert würde. Eine mögliche Folge der geplanten Deckelung des Pflegebudgets könnte sein, dass sich Krankenhäuser bei künftigen Neueinstellungen von Pflegekräften wegen der fehlenden Gegenfinanzierung zurückhalten. Hierdurch werde der Mangel an Pflegekräften trotz der demographischen Zuspitzung verschärft. „Welcher junge Mensch wird eine Pflegeausbildung beginnen, wenn er damit rechnen muss, dass ihn sein Arbeitgeber wegen der staatlichen Gesetzgebung nach der Ausbildung nicht übernehmen kann?", fragt Baumgärtner.</p>
<p>Auch die vollständige Refinanzierung von Tarifabschlüssen darf nach Ansicht der ÖDP nicht aufgegeben werden. „Wer Tarifsteigerungen nicht vollständig refinanziert, greift die Tarifautonomie an und damit eine Grundlage für attraktive Arbeits- und Einkommensbedingungen. Die Politik befördert damit Tarifflucht, Personalabbau, Arbeitsverdichtung und Versorgungsdefizite. Wer mehr Pflegepersonal will, muss dies auch vollständig finanzieren", fordert Zettelmeier.</p>
<p>„Die Kliniken stehen schon jetzt finanziell mit dem Rücken zur Wand. Manche Landkreise und kreisfreien Städte halten beim Defizitausgleich länger durch, andere nicht. Die aktuellen Kürzungspläne der Bundesregierung bergen das Risiko eines kalten, unkontrollierten Strukturwandels. Bitte setzen Sie sich persönlich und in Ihrer Partei dafür ein, dass diese Kürzungspläne zurückgenommen werden. Das System muss stabilisiert werden – aber nicht zulasten der Versorgung und auf den Schultern der Kommunen!", appellieren die Aktiven der Haßberg-ÖDP an die angeschriebenen Abgeordneten Bär und Dittmar.</p>
<p><a href="t3://file?uid=83477">Klicke Sie hier um den Brief an MdB Bär anzusehen.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 19:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gentechnik-Abstimmung im EU-Parlament - Ebersberger ÖDP appelliert an Manfred Weber</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/eu-parlament-gentechnik-gesetzgebung-oedp-weber-ebersberg-li.3498525</link>
                        <description>Süddeutsche Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gentechnik-Abstimmung im EU-Parlament - Ebersberger ÖDP appelliert an Manfred Weber</title>
                        <link>https://www.oedp-ebersberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gentechnik-abstimmung-im-eu-parlament</link>
                        <description>Der Kreisverband warnt vor den Folgen der geplanten EU-Gentechnik-Reform und schreibt an den Vorsitzenden der EVP-Fraktion</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Abstimmung des EU-Parlaments über eine Reform der Gentechnik-Gesetzgebung hat die ÖDP Ebersberg den CSU-Europaabgeordneten und Vorsitzenden der EVP-Fraktion Manfred Weber zur Ablehnung der geplanten Neuregelung aufgefordert. ÖDP-Kreisvorsitzende Rosi Reindl warnt in einem Schreiben an den Abgeordneten, dass eine Aufweichung der bisherigen Gesetze auch in Bayern eine gentechnikfreie Lebensmittelproduktion künftig unmöglich machen könnte – obwohl das Gentechnik-Anbauverbot im bayerischen Naturschutzgesetz verankert sei.</p>
<p>Die geplante Gesetzgebung sieht nach Darstellung der ÖDP weder eine verpflichtende Risikoprüfung für Pflanzen aus neuen genomischen Techniken noch eine Kennzeichnungspflicht für Endprodukte vor. Auch Haftungsregeln, Nachweisverfahren und ein Schutz vor Verunreinigungen fehlten. Reindl kritisiert, dass damit das Vorsorgeprinzip verletzt und die Entscheidungsfreiheit der Verbraucher ausgehebelt werde. Profitieren würden letztlich nicht Bauern oder Konsumenten, sondern Konzerne mit Patenten auf Saatgut.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 17:44:01 +0200</pubDate>
                        <title>Europaweite Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/europaweite-regeln-zum-schutz-von-hunden-und-katzen</link>
                        <description>Lokalbote</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP für zeitnahe Umsetzung der in der EU-Registrierungspflicht für Hunde und Katzen – Tierleid beenden</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/haustierschicksal-nicht-klaglos-akzeptieren-jetzt-muss-deutschland-farbe-bekennen-2259767.html</link>
                        <description>newstag.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:30:16 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Kreisverband Weilheim-Schongau beim Landeshauptausschuss in Augsburg</title>
                        <link>https://www.oedp-weilheim-schongau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-kreisverband-weilheim-schongau-beim-landeshau</link>
                        <description>Der ÖDP-Kreisverband Weilheim-Schongau war beim Landeshauptausschuss der ÖDP in Augsburg durch die beiden Delegierten Agnes Edenhofer und Anne Marie Entfellner vertreten. Begleitet wurden sie von Anja Vukman, der frisch gewählten Ortsvorsitzenden der ÖDP Huglfing, die als Gast an der Veranstaltung teilnahm.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand unter anderem die Zukunft einer gentechnikfreien Landwirtschaft. Gemeinsam mit zahlreichen ÖDP-Mitgliedern aus ganz Bayern machten die Teilnehmerinnen auf die Folgen der neuen EU-Regelungen zu den sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) aufmerksam.</p>
<p>Auf dem gemeinsamen Foto sind Anja Vukman, Agnes Edenhofer und Anne Marie Entfellner mit dem Banner <strong>„Ist Manfred Weber gesetzestreu?“</strong> zu sehen. Hintergrund ist die Kritik der ÖDP an der von der Europäischen Volkspartei (EVP), deren Vorsitzender Manfred Weber ist, unterstützten Lockerung der bisherigen Gentechnikvorschriften.</p>
<p>Aus Sicht der ÖDP werden dadurch zentrale Ziele des <strong>Bayerischen Naturschutzgesetzes</strong> geschwächt. Dieses wurde nach dem erfolgreichen Volksbegehren zur Artenvielfalt im Jahr 2019 deutlich verschärft und stärkt den Schutz von Artenvielfalt, Natur und einer nachhaltigen Landwirtschaft in Bayern.</p>
<p>„Das Bayerische Naturschutzgesetz ist Ausdruck eines klaren Bürgerwillens für mehr Natur- und Artenschutz. Wenn auf europäischer Ebene die bisherigen Regeln für neue Gentechnik gelockert werden, wird es für Bayern deutlich schwieriger, diese Ziele in der Praxis zu sichern“, erklärt Agnes Edenhofer.</p>
<p>Die neue EU-Verordnung gilt unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Bayern kann sie deshalb nicht außer Kraft setzen oder den Anbau der meisten nach den neuen Regeln zugelassenen Pflanzen pauschal verbieten. Dennoch bestehen weiterhin Handlungsspielräume: So kann der Freistaat den ökologischen Landbau stärken, gentechnikfrei wirtschaftende Betriebe gezielt fördern, hohe Standards im Natur- und Artenschutz sichern und den Vollzug der gesetzlichen Regelungen konsequent gestalten. Aus Sicht der ÖDP müssen diese Möglichkeiten jetzt konsequent genutzt werden.</p>
<p>Die ÖDP fordert außerdem, dass auch neue gentechnische Verfahren einer transparenten Kennzeichnung, einer nachvollziehbaren Rückverfolgbarkeit und einer unabhängigen Risikoprüfung unterliegen. Nur so bleiben die Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Existenzgrundlage gentechnikfrei wirtschaftender Landwirte dauerhaft erhalten.</p>
<p>Für den ÖDP-Kreisverband Weilheim-Schongau steht deshalb fest: <strong>Bayern muss gentechnikfrei bleiben.</strong> Auch wenn die neue EU-Verordnung den Handlungsspielraum der Länder einschränkt, muss der Freistaat alle verbleibenden rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um das Bayerische Naturschutzgesetz mit Leben zu erfüllen und den Schutz von Natur, Artenvielfalt und einer nachhaltigen Landwirtschaft weiterhin konsequent umzusetzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Heuer kommt das Christkindl früher – und mit der Straßenbahn: MVG plant zwei Christkindl-Trams </title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/heuer-kommt-das-christkindl-frueher-und-mit-der-st</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Auch wenn sich aktuell Wassermelonen noch deutlich besser verkaufen als Lebkuchen, liegt schon ein Hauch Weihnachten in der Luft. Mitten im Hochsommer verkündet die MVG, dass sie ab der Adventszeit zwei Christkindltrams im regulären Linienbetrieb auf die Schienen bringen wird. Damit erfüllt sie einen Punkt vom Wunschzettel der ÖDP.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Während die Münchnerinnen und Münchner gerade Schatten suchen und Eis essen, laufen hinter den Kulissen bereits die Vorbereitungen für die Adventszeit. Wie das Mobilitätsreferat jetzt mitteilt, sollen heuer erstmals zwei Trambahnen festlich dekoriert und im regulären Linienbetrieb eingesetzt werden. Die Idee dazu stammt aus einem Antrag der Rathaus ÖDP. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die Forderung war bewusst einfach: Weihnachtsstimmung sollte nicht nur denjenigen vorbehalten sein, die ein teures Sonderticket ergattern. Stattdessen sollte jede und jeder die Chance haben, auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Christkindlmarkt oder auch ganz zufällig in eine festlich geschmückte Tram einzusteigen. Bewährt sich das Angebot, sollen die Christkindltrams künftig regelmäßig durch München rollen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die ÖDP im Münchner Rathaus begrüßt die Entscheidung. Gerade in Zeiten, in denen politische Debatten oft von Krisen und Konflikten geprägt seien, könnten auch kleine Ideen dazu beitragen, den Alltag der Menschen ein wenig schöner zu machen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </span></b><span style="font-size:12.0pt">„Ja, draußen hatte es in den letzten Tagen über 30 Grad und wir sind mitten im Hochsommer. Trotzdem freuen sich viele schon wie ein kleines Kind auf Weihnachten. Die Vorfreude steigt auch Dank der Ankündigung, dass wir erstmals zwei Christkindltrams bekommen. Und die schönste Nachricht: Die Straßenbahnen werden nichts extra kosten, sondern ganz einfach so für gute Weihnachtsstimmung sorgen. Genau das war unsere Idee. Manchmal braucht es keine Millionenprojekte. Manchmal reicht eine liebevoll geschmückte Tram, die den Menschen auf dem Heimweg ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Schön, dass die MVG unserem Vorschlag folgt.“</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Fraktion will den Kulturbeirat stärken</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-passau.de/aktuelles/pressespiegel/detailansicht-1/news/oedp-fraktion-will-den-kulturbeirat-staerken</link>
                        <description>Bürgermeister Robl wünscht „Bereicherung und Erfrischung“ - am 9. Juli werden Details beschlossen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kulturbeirat soll in der neuen Amtsperiode des Stadtrates eine größere Rolle spielen als bisher: als unabhängiges Gremium, das Stadtrat und Verwaltung in Fachfragen berät und vor Entscheidungen gehört wird. Dieses Ziel verfolgt Bürgermeister Oliver Robl als neuer Vorsitzender des Kulturausschusses, der am 9. Juli erstmals seit der Kommunalwahl tagt. In dieser Sitzung soll auch eine neue Geschäftsordnung des Kulturbeirates verabschiedet werden.</p>
<p>„Dass der Kulturbeirat einmal im Jahr einen Bericht abgibt, das ist viel zu wenig“, findet die ÖDP-Fraktion. Künftig sollen die in dem unabhängigen Beratergremium wirkenden Kulturfachleute vorab gehört werden - und zwar in allen relevanten Kulturfragen. Der Beirat soll die Kulturschaffenden vernetzen und ihnen eine gemeinsame Stimme gegenüber Stadtrat und Kulturverwaltung geben.</p>
<p>Die neue Geschäftsordnung des Beirates soll ein größeres Gewicht der Kulturschaffenden als wichtige Impulsgeber der Stadtgesellschaft regeln. In der Vergangenheit hat sich der Kulturbeirat unter anderem für ein Konzerthaus ausgesprochen, das als Bestandteil der Universität auch als Auditorium Maximum für die Studierenden genutzt wird. Die Wiederbelebung der Kunst im öffentlichen Raum war dem Gremium ebenso wichtig wie das Image der Stadt Passau als lebendige Kulturstadt und vieles mehr.  </p>
<p>„Mir ist wichtig, dass die Stellungnahmen des Beirats künftig als willkommene Beratung und Bereicherung der kulturpolitischen Debatte verstanden werden. Die Rolle des Kulturbeirates soll grundlegend aufgewertet wird. Ich bin fest überzeugt, dass das sich daraus eine Bereicherung und Erfrischung der kulturpolitischen Debatte entwickeln wird“, sagt Robl.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Fraktion will den Kulturbeirat stärken</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-fraktion-will-den-kulturbeirat-staerken</link>
                        <description>Bürgermeister Robl wünscht „Bereicherung und Erfrischung“ - am 9. Juli werden Details beschlossen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kulturbeirat soll in der neuen Amtsperiode des Stadtrates eine größere Rolle spielen als bisher: als unabhängiges Gremium, das Stadtrat und Verwaltung in Fachfragen berät und vor Entscheidungen gehört wird. Dieses Ziel verfolgt Bürgermeister Oliver Robl als neuer Vorsitzender des Kulturausschusses, der am 9. Juli erstmals seit der Kommunalwahl tagt. In dieser Sitzung soll auch eine neue Geschäftsordnung des Kulturbeirates verabschiedet werden.</p>
<p>„Dass der Kulturbeirat einmal im Jahr einen Bericht abgibt, das ist viel zu wenig“, findet die ÖDP-Fraktion. Künftig sollen die in dem unabhängigen Beratergremium wirkenden Kulturfachleute vorab gehört werden - und zwar in allen relevanten Kulturfragen. Der Beirat soll die Kulturschaffenden vernetzen und ihnen eine gemeinsame Stimme gegenüber Stadtrat und Kulturverwaltung geben.</p>
<p>Die neue Geschäftsordnung des Beirates soll ein größeres Gewicht der Kulturschaffenden als wichtige Impulsgeber der Stadtgesellschaft regeln. In der Vergangenheit hat sich der Kulturbeirat unter anderem für ein Konzerthaus ausgesprochen, das als Bestandteil der Universität auch als Auditorium Maximum für die Studierenden genutzt wird. Die Wiederbelebung der Kunst im öffentlichen Raum war dem Gremium ebenso wichtig wie das Image der Stadt Passau als lebendige Kulturstadt und vieles mehr.  </p>
<p>„Mir ist wichtig, dass die Stellungnahmen des Beirats künftig als willkommene Beratung und Bereicherung der kulturpolitischen Debatte verstanden werden. Die Rolle des Kulturbeirates soll grundlegend aufgewertet wird. Ich bin fest überzeugt, dass das sich daraus eine Bereicherung und Erfrischung der kulturpolitischen Debatte entwickeln wird“, sagt Robl.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 20:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Kreisvorstand gewählt</title>
                        <link>https://www.oedp-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neuer-kreisvorstand-gewaehlt-2</link>
                        <description>Bei der jüngsten Versammlung wurde der neue Vorstand gewählt – und das mit einer erfreulichen Überraschung: Das Gremium ist gewachsen!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Der neue Vorstand: Kontinuität und frischer Wind</h2>
<p><br /> Die Neuwahl brachte sowohl bewährte als auch neue Gesichter in den Vorstand. <strong>Robert Fischer</strong> bleibt als Vorstandsvorsitzender an der Spitze, <strong>Mila Werk</strong> übernimmt erneut die Rolle der stellvertretenden Vorsitzenden. Als Beisitzende wurden <strong>Cornelius Herb</strong>, <strong>Ferdinand Wagner,</strong> <strong>Tamara Lexa</strong>, <strong>Siegmund Schönberger</strong> und <strong>Theresa Krakowka </strong>gewählt. <strong>Albert Sinzger</strong> steht dem Team weiterhin als Schatzmeister zur Seite. Die Kassenprüfung übernehmen <strong>Beate Strohmeier</strong> und <strong>Stefanie Eckl</strong>.</p>
<h3>Statements der neuen Vorstandsmitglieder</h3>
<p><strong>Robert Fischer</strong>, Vorstandsvorsitzender:<br />         <br /> „Ich bin sehr stolz, dass sich trotz des nicht ganz so zufriedenstellenden Ergebnisses der Kommunalwahl so viele engagierte Menschen für die ehrenamtliche Mitarbeit im Kreisvorstand begeistern können. Das zeigt, dass es uns hauptsächlich um die Sache geht.“</p>
<p><strong>Mila Werk</strong>, stellvertretende Vorstandsvorsitzende:<br />         <br /> „Wir haben in den letzten zwei Jahren schon sehr viele Aktivitäten auf die Beine gestellt. Darauf wollen wir auf- und ausbauen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04606 KV Regensburg-Stadt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Weiter Stillstand am Sonnigen Hang in Marienborn</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-marienborn/weiter-stillstand-am-sonnigen-hang-in-marienborn-5626622</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:30:19 +0200</pubDate>
                        <title>Haustierschicksal nicht klaglos akzeptieren: „Jetzt muss Deutschland Farbe bekennen.“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/haustierschicksal-nicht-klaglos-akzeptieren-jetzt</link>
                        <description>ÖDP für zeitnahe Umsetzung der in der EU beschlossenen Registrierungspflicht für Hunde und Katzen – das beendet Tierleid und stoppt illegale Praktiken.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urlaubszeit ist Leidenszeit</strong> – vor allem für zigtausende Hunde und Katzen, denen in diesen Tagen – achtlos am Straßenrand oder auf Autobahnraststätten ausgesetzt und verlassen – ein trauriges Schicksal droht. Sie landen im oft hoffnungslos überfüllten Tierheim, während die Familien die schönsten Tage des Jahres am Strand oder auf Gipfeln genießen. „Das muss und das darf nicht sein“, appelliert Günther Brendle-Behnisch – Pfarrer und Parteichef der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), an das Gewissen der Politikerinnen und Politiker, die in Deutschland dafür Verantwortung tragen, diesen mehr als ärgerlichen Zustand zu beenden: „Wenn Deutschland die im Europaparlament beschlossene Registrierungspflicht per Chip jetzt schnellstmöglich umsetzen würde, wären unser Haustiere endlich geschützt. Die Politik muss handeln und die Tiere vor diesem schrecklichen Schicksal bewahren.“  Mit seiner Partei hat Brendle-Behnisch daher eine Petition gestartet. Mit ihr kann jeder tierliebe Mensch helfen, das Leben der kleinen Lieblinge rasch zu verbessern. „Die aktuell vorgesehenen Übergangsfristen für diesen Tierschutz sind nicht akzeptabel“, begründet Brendle-Behnisch das Tierschutzengagement seiner Partei – zumal diese verpflichtende Registrierung der Haustiere auch ein weiteres Problem lösen hilft: Sie verdirbt skrupellosen Händlern ihr Millionengeschäft mit illegal gezüchteten Welpen. Brendle-Behnisch: „Statt jetzt erst noch einmal bis zu 15 Jahre die Umsetzung der beschlossenen EU-Regeln zu verzögern, sollten wir in Deutschland bitte endlich aktiv werden: Soviel Verantwortung erwarten wir von jedem hier aktiven Politiker.“</p>
<p>Zur Petition der ÖDP: <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-regeln-fuer-hunde-und-katzen-jetzt-schneller-umsetzen" target="_blank">https://www.openpetition.de/petition/online/tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-regeln-fuer-hunde-und-katzen-jetzt-schneller-umsetzen</a> </p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Haustierschicksal nicht klaglos akzeptieren: „Jetzt muss Deutschland Farbe bekennen.“</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/haustierschicksal-nicht-klaglos-akzeptieren-jetzt-muss-deutschland-farbe-bekennen-2259767.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 15:49:23 +0200</pubDate>
                        <title>Chancenhaus eröffnet</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/chancenhaus-eroeffnet</link>
                        <description>ÖDP-Stadtrat Benedikt Suttner machte sich vor Ort selbst ein Bild vom Neubau in der Augsburger Straße</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Neuanfang beginnt mit einem sicheren Zuhause</strong></p>
<p>Mit dem Chancenhaus in der Augsburger Straße schafft Regensburg einen Ort für Familien in Wohnungsnot. Das neue Übergangsheim bietet ein Zuhause auf Zeit und unterstützt die Bewohnerinnen und Bewohner dabei, wieder in ein selbstständiges Leben zurückzufinden. ÖDP-Stadtrat Benedikt Suttner war bei der Eröffnung vor Ort und machte sich ein Bild vom Neubau. </p>
<p>Auch architektonisch setzt das Chancenhaus auf Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit. Der viergeschossige Holzhybridbau fügt sich mit seiner Holzfassade und dem Satteldach harmonisch in die Umgebung ein. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, eine Photovoltaikanlage und der konsequente Einsatz von Holz sorgen für eine klimafreundliche Bauweise, während robuste Materialien den Anforderungen des täglichen Betriebs gerecht werden.</p>
<p>Bis zu 130 Menschen können im Chancenhaus künftig vorübergehend wohnen. Die flexibel nutzbaren Wohneinheiten sind so konzipiert, dass sie sich an die Bedürfnisse unterschiedlich großer Familien anpassen. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit wurde das Gebäude nun im Juni 2026 fertiggestellt.</p>
<p><a href="https://www.regensburg.de/regensburg-507/nah-dran/eroeffnung-chancenhaus" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:29:07 +0200</pubDate>
                        <title>Der neue Kreistag kann nun voll loslegen - ÖDP/BfdU mit zwei Vertretern dabei</title>
                        <link>https://www.oedp-memmingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/der-neue-kreistag-kann-nun-voll-loslegen-oedp-bfdu</link>
                        <description>Mit dem Beschluss der Geschäftsordnung und der Besetzung des Jugendhilfeausschusses ist das Organisatorische erledigt. Der neue Unterallgäuer Kreistag kann nun voll loslegen. In der jüngsten Sitzung hat sich das Gremium eine Geschäftsordnung gegeben, die sogenannte Satzung zu Fragen des Kreisverfassungsrechts beschlossen und den Jugendhilfeausschuss komplettiert. Damit ist das Prozedere rund um die Bildung des Kreistags und der Ausschüsse abgeschlossen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschäftsordnung ist die Grundlage für die politische Arbeit des Kreistags. Sie regelt unter anderem den Ablauf der Sitzungen und die Zuständigkeiten der neun verschiedenen Ausschüsse. In der Satzung zu Fragen des Kreisverfassungsrechts festgelegt sind die Entschädigungen, die die Kreistagsmitglieder und die weiteren Stellvertreter des Landrats bekommen. </p>
<p>In den Jugendhilfeausschuss wählte der Kreistag als Vertreter anerkannter Träger der freien Jugendhilfe Regina Besch (Arbeiterwohlfahrt), Rosmarie Elisabeth Asmanis (Bayerisches Rotes Kreuz), Heidrun Kornegger-Tausch (Caritasverband), Manuela Walcher (Diakonisches Werk), Kathrin Specht (Kreisjugendring) und Alexander Kutscher (Paritätischer Wohlfahrtsverband). Die anderen acht der mit dem Landrat als Vorsitzendem insgesamt 15 stimmberechtigten Mitglieder - fünf Kreistagsmitglieder und drei in der Jugendhilfe erfahrene Frauen und Männer - wurden bereits in der konstituierenden Sitzung im Mai bestellt beziehungsweise gewählt. Darüber hinaus benannte der Kreistag in der jüngsten Sitzung zehn beratende Mitglieder. </p>
<p>Der Kreistag wurde im März neu gewählt. Acht verschiedene Parteien und Gruppierungen zogen in das Gremium ein: die CSU, die Freien Wähler, die AfD, die Grünen, die JUW, die SPD, die Linke und die ÖDP. 25 Kreisräte und Kreisrätinnen wurden neu in das Kommunalparlament gewählt. Insgesamt besteht der Kreistag aus 60 Mitgliedern sowie Landrat Alex Eder als Vorsitzendem. Stellvertretender Kreischef ist Christian Seeberger (CSU). Weitere Stellvertreterinnen sind Christa Bail (Freie Wähler) und Susanne Nieberle (CSU). Der neue Kreistag ist bis 2032 im Amt.</p>
<p>Der neue Unterallgäuer Kreistag besteht aus 60 Mitgliedern plus Landrat Alex Eder als Vorsitzendem. 25 Kreistagsmitglieder wurden bei der Kommunalwahl im Mai neu in das Kreisparlament gewählt.</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124080</guid>
                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ortsbeirat hält an Plänen für das Pfarrhaus St. Georg fest</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-bretzenheim/ortsbeirat-haelt-an-plaenen-fuer-das-pfarrhaus-st-georg-fest-5626631</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:03:24 +0200</pubDate>
                        <title>Schon wieder Hubschrauber-Lärm in Freimann!</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/schon-wieder-hubschrauber-laerm-in-freimann</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Mitten im Münchner Stadtgebiet starten von der Motorworld in Freimann aus Hubschrauber zu Rundflügen über die Stadt. Was für die Passagiere ein spektakuläres Freizeiterlebnis ist, bedeutet für die Menschen in der Nachbarschaft vor allem Lärm und Ärger. Die Fraktion ÖDP/BK/ML fordert deshalb Aufklärung darüber, auf welcher Grundlage diese Flüge stattfinden und warum die Interessen der Anwohner hinter dem Vergnügen einiger weniger zurückstehen sollen.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Ein sonniger Nachmittag in Freimann: Familien sitzen auf dem Balkon oder im Garten, Kinder spielen im Freien, Menschen erholen sich von der stressigen Arbeitswoche. Doch dann wird es laut – sehr laut! Alle paar Minuten hebt direkt neben dem Wohngebiet auf dem Gelände der Motorworld ein Hubschrauber ab. Ein Rettungseinsatz? Eine Polizei-Fahndung? Weit gefehlt: Der Hubschrauber landet kurze Zeit später wieder am Ausgangspunkt. Es handelte sich nur um einen kurzen Rundflug für das zahlungskräftige Klientel der Motorworld.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die ÖDP im Münchner Stadtrat hat deshalb eine Anfrage an Oberbürgermeister Dominik Krause gestellt. Sie will wissen, welche Genehmigungen vorliegen, welche Behörden beteiligt waren und ob die Flüge mit den planungsrechtlichen Vorgaben überhaupt vereinbar sind. Es geht aber nicht nur um rechtliche Fragen, sondern um die grundsätzliche Frage, ob man für die Belustigung weniger die Lebensqualität vieler opfern möchte. Schon 2024 hat die ÖDP die Stadt München darauf hingewiesen, dass die Helikopter-Flüge ein Unding sind. Dass die Flüge damals genehmigt wurden, wurde mit einem „Büroversehen“ <a href="https://www.muenchen-transparent.de/antraege/8519721">begründet</a>. Und heuer? Da starten trotzdem wieder Hubschrauber.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die Motorworld sorgt im Umfeld bereits heute immer wieder für Diskussionen. Viele Anwohner klagen über zusätzlichen Verkehr, zugeparkte Straßen und Lärm durch Autoposer. Die regelmäßigen Hubschrauberstarts und -landungen verschärfen die Situation zusätzlich. </span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </span></b><span style="font-size:12.0pt">„Die Menschen in Freimann haben ein Recht auf Ruhe, Sicherheit und Lebensqualität. Stattdessen müssen sie erleben, wie wenige Privilegierte mit dem Hubschrauber Ausflüge machen und ihre Nachbarschaft zur Kulisse für Luxus-Spielerein verkommt. Das Vorgehen der Motorworld ist nicht nur Lärmbelästigung, sondern auch ein Zeichen für mangelnden Respekt gegenüber den Menschen, die in Freimann leben. Die Stadt muss endlich eine dauerhafte Lösung finden und Spaß-Flüge über Wohn- und Naturschutzgebiete verhindern.“</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123939</guid>
                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 13:57:48 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Ortsverband Oberhausen erweitert sich nach Huglfing – Neue Doppelspitze gewählt</title>
                        <link>https://www.oedp-weilheim-schongau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ortsverband-oberhausen-erweitert-sich-nach-hu</link>
                        <description>Der ÖDP-Ortsverband Oberhausen hat einen wichtigen Schritt für die zukünftige politische Arbeit in der Region beschlossen: Im Rahmen einer Mitgliederversammlung im Gasthaus Moosmühle wurde der Ortsverband offiziell auf die Gemeinde Huglfing erweitert. Gleichzeitig wählten die anwesenden Mitglieder einstimmig eine neue Doppelspitze. Künftig führen Anja Vukman als Co-Vorsitzende für Huglfing und Andi Reichel als Co-Vorsitzender für Oberhausen gemeinsam den Ortsverband. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der bisherige Vorsitzende Markus Kunzendorf blickte Mit Andi Reichel auf die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre zurück. Seit 2019 hat der Ortsverband zahlreiche Informationsveranstaltungen zu Themen wie Arten- und Klimaschutz, nachhaltige Ortsentwicklung, Mobilfunk oder ökologisch wertvolle Gärten organisiert. Mit dem Einzug von drei ÖDP-Gemeinderäten im Jahr 2020 konnten zudem zahlreiche Anträge in den Gemeinderat eingebracht werden – darunter zur Umsetzung des Artenschutzgesetzes, zum Klimaschutz, zur Innenentwicklung statt Flächenverbrauch, zur Verkehrsberuhigung, zur Förderung von Balkonkraftwerken sowie zum Schutz der Trinkwasserressourcen. </p>
<p>Mit der Erweiterung auf Huglfing möchte der Ortsverband seine Aktivitäten künftig noch stärker ausbauen. Geplant sind unter anderem Veranstaltungen zur Stärkung von Mädchen und jungen Frauen, Workshops zu Demokratie und Medienkompetenz sowie Wettbewerbe für kreative Social-Media-Beiträge aus den Gemeinden. Auch Themen wie Regenwassernutzung, Hitzeschutz für Gebäude und Bürgerbeteiligung bei erneuerbaren Energien stehen auf der Agenda. </p>
<p>Die neu gewählten Vorsitzenden sehen in der Erweiterung des Ortsverbandes eine große Chance für die Zusammenarbeit beider Gemeinden.</p>
<p><strong data-end="1962" data-start="1947">Anja Vukman</strong> erklärt:<br /> <em data-end="2199" data-start="1972">„Viele Herausforderungen machen nicht an Gemeindegrenzen Halt. Deshalb wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Huglfing und Oberhausen nachhaltige Lösungen entwickeln und unsere Gemeinden aktiv mitgestalten.“</em></p>
<p><strong data-end="2217" data-start="2201">Andi Reichel</strong> ergänzt:<br /> <em data-end="2456" data-start="2227">„Wir setzen auf sachliche Politik, konkrete Ideen und den Dialog vor Ort. Unser Ziel ist es, ökologische und soziale Themen gemeinsam mit den Menschen anzupacken und die Lebensqualität in beiden Gemeinden weiter zu verbessern.“</em></p>
<p>Auch Markus Kunzendorf freut sich über die einstimmige Wahl:<br /> <em data-end="2735" data-start="2519">„Mit der neuen Doppelspitze und der Erweiterung nach Huglfing stellen wir die Weichen für die Zukunft. Gemeinsam wollen wir neue Impulse setzen und noch mehr Menschen für kommunalpolitisches Engagement begeistern.“</em></p>
<p>Der ÖDP-Ortsverband Oberhausen-Huglfing lädt alle Interessierten herzlich ein, sich mit Ideen einzubringen oder bei künftigen Veranstaltungen mitzuwirken. Gemeinsam sollen ökologische, soziale und generationengerechte Themen in beiden Gemeinden weiter vorangebracht werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123933</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 20:05:19 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier: Mehr Eigenverantwortung ist gefragt- Verantwortungsvolle Bürger als Unterstützung der kommunalen Einsatzkräfte</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-mehr-eigenverantwortung-ist-gefragt-ver</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der kritischste Punkt im modernen Katastrophenschutz ist die Annahme, dass Bürger im Ernstfall genau wissen, was zu tun ist.</p>
<p>Hier herrscht im Landkreis-Trier-Saarburg, wie vielerorts, ein Kommunikationsproblem zwischen kommunalen Stellen und privaten Haushalten.</p>
<p>Das Wasserhaushaltsgesetz (§ 5 Abs. 2 WHG) verpflichtet jeden Bürger zur Eigenvorsorge.</p>
<p><a href="https://www.bundesumweltministerium.de/gesetz/gesetz-zur-weiteren-verbesserung-des-hochwasserschutzes-und-zur-vereinfachung-des-hochwasserschutzes">https://www.bundesumweltministerium.de/gesetz/gesetz-zur-weiteren-verbesserung-des-hochwasserschutzes-und-zur-vereinfachung-des-hochwasserschutzes</a></p>
<p>Doch dieses Gesetz stammt aus dem Jahr 2017 - also lange bevor uns die Ahrflut und andere Extremwetterereignisse in Schockstarre versetzten.</p>
<p>Einsatzkräfte können bei Flächenlagen (wie Starkregen) unmöglich überall gleichzeitig sein. Wenn Haushalte autark reagieren könnten, würde das eine Entlastung bringen. Doch Behörden stellen Konzepte oft nur passiv bereit (z. B. als PDF auf Kreis- oder VG-Webseiten).</p>
<p><a href="https://www.trier.de/leben-in-trier/sicherheit/hochwasser-starkregen ">https://www.trier.de/leben-in-trier/sicherheit/hochwasser-starkregen </a></p>
<p>Bürger müssen aktiv danach suchen. Wer sich nicht gefährdet sieht, sucht jedoch auch nicht.</p>
<p>Ein Sirenenton oder eine NINA-Meldung löst unvorbereitet Panik statt zielgerichtetes Handeln aus. Viele Bürger wissen schlicht nicht, wo in ihrem Haus der Hauptstromschalter liegt oder ab welchem Pegel das Auto umgeparkt werden muss.</p>
<p><u>Dazu kommt, dass nach Jahren ohne extreme Ereignisse das Gefahrenbewusstsein schwindet. </u></p>
<p>Ganz untätig sind die Kommunen nicht, allerdings erreichen die praktischen Formate oft nur einen Bruchteil der Bevölkerung. Der Landkreis bietet Infoveranstaltungen an, z.B. „Private Starkregen- und Hochwasservorsorge“, wie in der Verbandsgemeinde Ruwer: <a href="https://www.ruwer.de/aktuelles/2025/juni/rueckblick-buergerinformationsveranstaltung-zur-starkregen-und-hochwasservorsorge/ ">https://www.ruwer.de/aktuelles/2025/juni/rueckblick-buergerinformationsveranstaltung-zur-starkregen-und-hochwasservorsorge/ </a></p>
<p>Hier wird gezielt vermittelt, wie Grundstücke baulich geschützt werden können. Solche punktuellen Veranstaltungen lösen jedoch das flächendeckende Kommunikationsproblem im Akutfall nicht. Um eine echte Entlastung der Einsatzkräfte zu erreichen, müssten Kreis und Verbandsgemeinden von der rein digitalen Informationsbereitstellung zu einer <strong>aktiven, bürgernahen Risikokommunikation </strong>übergehen.</p>
<p><strong>Die ÖDP-Trier hat sich hierüber Gedanken gemacht:</strong> Was wären, aus Sicht der Betroffenen, sinnvolle und realisierbare Maßnahmen, die sich in den Alltag eingliedern lassen und im Notfall hilfreich oder gar lebensrettend sind:</p>
<p>1. Verpflichtende <strong>Hochwasser-Passports </strong>(Objektbezogene Steckbriefe) Jeder Haushalt in amtlich ausgewiesenen Gefahrenzonen erhält per Post eine kurze, laminierte Checkliste (maximal eine DIN-A4-Seite) Inhalt: „Wenn Pegel X am Pegel Trier erreicht ist, passiert in Ihrer Straße Y folgendes: (…) Was Sie jetzt tun müssen: 1. Auto auf Parkplatz Z umparken, 2. Rückstauklappe prüfen, 3. Strom im Keller abschalten.“</p>
<p>2. Etablierung von <strong>„Nachbarschafts-Lotsen“ </strong>(Spontanhilfe-Strukturen) Nicht jeder kann Sandsäcke schleppen oder Barrieren aufbauen (z. B. ältere Menschen). Die Kommunen sollten in den Stadt- und Ortsteilen strukturierte Nachbarschafts-Netzwerke fördern. Inhalt: Vordefinierte Sammelpunkte für Spontanhelfer abseits der Feuerwehrgerätehäuser. So blockieren hilfsbereite Bürger im Ernstfall nicht die Zufahrtswege der Einsatzkräfte, sondern organisieren die Hilfe im Quartier selbstständig.</p>
<p>3. <strong>Praktische Vorsorge-Aktionstage vor Ort</strong> Statt theoretischer Vorträge im Gemeindesaal sollten regelmäßige Bürger-Aktionstage direkt an den Gewässern oder in gefährdeten Straßenzügen stattfinden. Inhalt: Gemeinsames Befüllen von Sandsäcken, Demonstration von mobilen Abschottungssystemen für Kellerfenster und das gemeinsame Lesen von Starkregengefahrenkarten mit Experten der Feuerwehr.</p>
<p>4. <strong>Zielgruppenspezifische Aufklärung</strong> (Schulen & Vereine) Verankerung von richtigem Verhalten bei Unwettern in lokalen Vereinen und Schulen. Inhalt: Kinder transportieren das Wissen direkt in die Familien. Ein Kind, das weiß, dass man bei Starkregen unter keinen Umständen in den Keller geht (Lebensgefahr durch Sturzflut), rettet im Zweifel Leben.</p>
<p>Was die Prävention angeht, wurde bereits Sinnvolles auf den Weg gebracht, wie der Hochwasser-Pass :<a href="http:// https://www.hochwasser-pass.info/ "> https://www.hochwasser-pass.info/ </a></p>
<p>Doch der Akutfall wurde bisher meist zu wenig in die Aufklärung einbezogen. Hier muss unbedingt nachgebessert werden.</p>
<p>Unser <strong>Fazit:</strong> Katastrophenschutz ist keine reine Behördenaufgabe, sondern eine Gemeinschaftsaufgabe.</p>
<p>Die Pläne der lokalen Einsatzkräfte sind professionell, aber das Bindeglied zum Bürger – die verständliche, proaktive Anleitung zum Selbsthandeln – ist die größte Baustelle.</p>
<p><u>Nur wenn der Bürger vom passiven „Geretteten“ zum aktiven „Mitgestalter der Sicherheit“ wird, gelingt der Schutz bei extremen Wetterlagen.</u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123932</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:51:05 +0200</pubDate>
                        <title>„Ist Manfred Weber gesetzestreu?“</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/ist-manfred-weber-gesetzestreu</link>
                        <description>ÖDP-Landeshauptausschuss fordert Einhaltung bayerischer Gesetze bei der Agrar-Gentechnik</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Augsburg. Beim kleinen Parteitag der ÖDP Bayern gaben die Delegierten das Startsignal für eine Protestaktion gegen die auch vom Europa-Spitzenpolitiker Manfred Weber durchgesetzte Zulassung der Agrar-Gentechnik. Obwohl das Naturschutzgesetz des Freistaates die sogenannte grüne Gentechnik seit dem ÖDP-Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ verbietet, stimmten Weber und seine CSU-Parteifreunde im Europaparlament für eine Aufweichung der Gentechnik-Gesetze und gegen das Vorsorgeprinzip. „Die CSU tritt in Brüssel als Wahrer bayerischer Interessen auf und fällt dem vom Volk durchgesetzten Naturschutzgesetz gleichzeitig in den Rücken. Deshalb starten wir in zahlreichen bayerischen Kreisen eine Protestaktion mit unserem Aktionsbanner „Ist Manfred Weber gesetzestreu?“, kündigen die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff an.</p>
<h2>Mehr Wertschätzung für Familien, bitteschön!</h2>
<p>Die Leistung von Familien würdigen – schon immer ein Kernanliegen der ÖDP. Derzeit findet jedoch sowohl seitens der Bundes- als auch der Landespolitik ein konzertierter Angriff auf die Familie statt. Im aktuellen Ringen um Sparbeiträge zur Konsolidierung des Staatshaushalts und der Sozialversicherung wird die große Bedeutung der Familien für unsere Gesellschaft vollkommen ausgeblendet. <br /> Den vorgestellten Plänen zufolge werden<br /> •    die beitragsfreie Mitversicherung von nicht erwerbstätigen Partnerinnen und Partnern in der gesetzlichen Krankenversicherung gestrichen oder erheblich eingeschränkt,<br /> •    eine erhebliche steuerliche Mehrbelastung der Familien gefordert, <br /> •    die Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige reduziert und<br /> •    das Elterngeld gekürzt.</p>
<p>Zusätzlich wurden in Bayern das Landesfamiliengeld bzw. Kinderstartgeld gestrichen. Voraussichtlich ab 2027 entfällt der staatliche 100 Euro-Kita-Beitragszuschuss. Letzteres wird die Zahl derer erhöhen, die ihre Kita-Gebühren nicht mehr selbst aufbringen können, was wieder einmal zu Mehrkosten für die örtlichen Jugendämter und damit für die Kommunen führt.</p>
<p>„Insgesamt erzeugt dieser Generalanschlag auf die Familien eine finanzielle Mehrbelastung in noch nie dagewesener Größenordnung“, resümieren Agnes Becker und Tobias Ruff. Das Gegenteil, eine verbesserte finanzielle Anerkennung der familiären Sorgearbeit wäre jedoch notwendig und auch gesellschaftspolitisch sinnvoll. Die ÖDP wendet sich deshalb mit einem offenen Brief mit dem Betreff „Widersprechen Sie der Mehrbelastung für unsere Familien!“ an die zuständigen Bundestagsabgeordneten.</p>
<h2>Krankenhausversorgung, sozialen Zusammenhalt und Vertrauen bewahren!</h2>
<p>Die Existenz der örtlichen Krankenhäuser und damit eine stationäre Versorgung auch im ländlichen Raum zu sichern, wird mit den derzeitigen Plänen der Bundesregierung nicht gelingen. Zu Recht weist die Deutsche Krankenhausgesellschaft darauf hin, dass damit nicht nur die Gesundheitsversorgung, sondern auch der soziale Zusammenhalt und das Vertrauen in die Politik riskiert würden. „Gesundheit ist Daseinsvorsorge. Krankenhäuser gehören nicht in den Sparhaushalt!“ stellen Agnes Becker und Tobias Ruff klar. Die aktuellen Kürzungspläne verlagern die Betriebskosten zunehmend auf die Städte und Kreise, die dafür eigentlich gar nicht zuständig sind. „Außerdem darf auf keinen Fall das Pflegebudget gedeckelt werden, weil sich hierdurch in Krankenhäusern der Mangel an Pflegekräften noch verschärfen wird.“ In einem klaren Appell wendet sich die ÖDP Bayern auch hier an die bayerischen Bundestagsabgeordneten, diesem Gesetz im weiteren parlamentarischen Verfahren die Rote Karte zu zeigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:31:59 +0200</pubDate>
                        <title>Rote Karte gegen die Gefährdung der Krankenhäuser!</title>
                        <link>https://www.oedp-unterfranken.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/rote-karte-gegen-die-gefaehrdung-der-krankenhaeuse</link>
                        <description>Die Kliniken sind bei den Betriebskosten schon jetzt unterfinanziert. Diese Kosten werden von den Krankenkassen zunehmend auf die Städte und Kreise verlagert.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP fordert die Bundestagsabgeordneten in einem offenen Brief auf, dem neuen GKV-Stabilisierungsgestz die rote Karte zu zeigen, weil es die Existenz unserer Kreiskrankenhäuser gefährdet.<br /> „Die aktuellen Pläne sind für die örtlichen Krankenhäuser brandgefährlich und verschärfen deren angespannte finanzielle Situation. Unserem Landkreis werden damit zusätzliche hohe Lasten aufgebürdet. Das gefährdet eine sichere stationäre Krankenversorgung erheblich, insbesondere im ländlichen Raum. Jetzt muss gehandelt werden, denn ein totes Krankenhaus kann man nicht wiederbeleben“, erklärt ÖDP-Kreisrat Wolfgang Winter<br /> Schon jetzt sind die Kliniken bei den Betriebskosten erheblich unterfinanziert, betont die ÖDP. „Für diese Kosten müssten eigentlich die Krankenkassen im Rahmen der vom Bund gesetzten Regularien aufkommen. Die aktuellen Kürzungspläne verlagern diese Kosten jedoch zunehmend auf die Städte und Kreise, die dann noch mehr als bisher einspringen müssen, obwohl sie für die Finanzierung der Betriebskosten nicht zuständig sind. <br /> Zu Recht verweise die Deutsche Krankenhausgesellschaft darauf, dass die Bundesregierung damit nicht nur die Gesundheitsversorgung riskiere, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und dass sich immer mehr Menschen von dieser Politik abwenden werden. „Deshalb appelliere ich an Sie, den Aufruf der Krankenhausgesellschaft und der Krankenhausträger zu unterstützen und im weiteren parlamentarischen Verfahren darauf zu drängen, dass Krankenhäuser auskömmlich finanziert werden. Gesundheit ist Daseinsvorsorge. Krankenhäuser gehören nicht in den Sparhaushalt!“ <br /> Andererseits betont auch die ÖDP, dass nicht alle Vorschläge pauschal abzulehnen seien. Das verpflichtende Zweitmeinungsverfahren bei gewissen planbaren Eingriffen, sei beispielsweise „sinnvoll, sofern dadurch unnötige Operationen vermieden werden können“.<br /> Auf keinen Fall dürfe jedoch das Pflegebudget ab 2027 gedeckelt werden, weil hierdurch der Pflegeschlüssel von Patientenzahl zu Pflegepersonal weiter verschlechtert würde. Eine mögliche Folge der geplanten Deckelung des Pflegebudgets könnte sein, dass sich Krankenhäuser bei künftigen Neueinstellungen von Pflegekräften wegen der fehlenden Gegenfinanzierung zurückhalten. Hierdurch werde der Mangel an Pflegekräften trotz der demographischen Zuspitzung verschärft. „Welcher junge Mensch wird eine Pflegeausbildung beginnen, wenn er damit rechnen muss, dass ihn sein Arbeitgeber wegen der staatlichen Gesetzgebung nach der Ausbildung nicht übernehmen kann?", fragt Kreisrat Winter. <br /> Die vollständige Refinanzierung von Tarifabschlüssen darf nach Ansicht der ÖDP nicht aufgegeben werden. Wer Tarifsteigerungen nicht vollständig refinanziert, greift die Tarifautonomie an und damit eine Grundlage für attraktive Arbeits- und Einkommensbedingungen. Die Politik befördert damit Tarifflucht, Personalabbau, Arbeitsverdichtung und Versorgungsdefizite. Wer mehr Pflegepersonal will, muss dies auch vollständig finanzieren.<br /> „Die Kliniken stehen schon jetzt finanziell mit dem Rücken zur Wand. Manche Landkreise und kreisfreien Städte halten beim Defizitausgleich länger durch, andere nicht. Die aktuellen Kürzungspläne der Bundesregierung bergen das Risiko eines kalten, unkontrollierten Strukturwandels. Diese Kürzungspläne müssen zurückgenommen werden. Das System muss stabilisiert werden – aber nicht zulasten der Versorgung und auf den Schultern der Kommunen“, appelliert Wolfgang Winter an die Abgeordneten.</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123930</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:03:04 +0200</pubDate>
                        <title>Betriebsleiterin Irmgard Markert führte die ÖDP durch das Wasserwerk</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/betriebsleiterin-irmgard-markert-fuehrte-die-oedp</link>
                        <description>Neben den Reinigungsstufen trägt die Zusammenarbeit mit den Landwirten zur hohen Wasserqualität bei. 
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wasser aus der Leitung ist das best überprüfte Lebensmittel, das ein Aschaffenburger zu einem sehr günstigen Preis bekommen kann. Aktivkohlefilter, Nitratbeseitung, Regulierung der Wasserhärte und tägliche Analysen führen laut der Betriebsleiterin des Wasserwerkes Irmgard Markert zu diesem Ergebnis. Bei einer von der ÖDP erbetenen Führung erfuhren die 20 Besucher, wie neben den Reinigungsstufen auch die gute Zusammenarbeit mit den Landwirten zu der hohen Wasserqualität beiträgt. Klar, wenn weniger Nitrat ausgebracht wird, sinkt auch der Aufwand fürs Beseitigen. Ebenso erfreulich für die Aschaffenburger: Wir bekommen unser Trinkwasser aus dem Großostheimer Becken, das mit 200 Mio m³ ein komfortabler Speicher ist. Gleichwohl ermuntert Markert zum sparsamen Umgang mit diesem wertvollen Gut. Bei einem Neubau ist es empfehlenswert, gleich eine Zisterne für Toilettenspülung und Gartenwasser vorzusehen. Als Dank für die interessante Führung überreichte Walther Peeters als Kreisvorstandsmitglied und Imker-Meister ein Glas Honig an Irmgard Markert. Interessieren Sie sich auch für das Wasser in unserer Stadt? Melden Sie sich gerne bei uns.<br /> Thomas Müller</p>
<p><br /> Kontakt: ÖDP-Kreisvorsitzender Achim Blaschke (achim.blaschke@oedp.de) und Stadtrat Bernhard Schmitt (bernhard.schmitt@oedp.de).</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124060</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Und es kühlt doch: Welche nach Lehren können aus dem Hitzeschutz beim CSD und Munich MASH gezogen werden?</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/und-es-kuehlt-doch-welche-nach-lehren-koennen-aus</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b>Ein heißes Wochenende liegt hinter uns. Doch trotz der hohen Temperaturen wurde in München gefeiert und gesportelt. Eine willkommene Erfrischung brachten Wassersprühstationen, Trinkwasserangebote und auch Sonnencreme-Spender waren bei hoher UV-Belastung gefragt. Wer hätte das gedacht? Also außer die ÖDP im Münchner Rathaus, die genau diese Maßnahmen schon seit Jahren fordert und doch bei der Verwaltung bisher immer auf (aufgeheizten) Granit beißt. </b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Fraktion ÖDP/BK/ML freut sich über diese Entwicklung. Gleichzeitig bleibt die Frage: Warum wurden genau solche Ideen in der Vergangenheit immer wieder als schwierig oder nicht umsetzbar bewertet? Denn die ÖDP im Münchner Rathaus fordert seit Jahren genau solche unkomplizierten Hitzeschutzmaßnahmen – von Wassernebelduschen über zusätzliche Trinkwasserangebote bis hin zu "Coolen Straßen". Häufig hieß es aus den zuständigen Referaten, es gebe hygienische, sicherheitsrelevante oder organisatorische Hürden.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Erfahrungen der vergangenen Tage zeigen nun offenbar, dass vieles doch möglich ist. Mit einer Stadtratsanfrage möchte die ÖDP deshalb erfahren, wie die Stadt die Hitzeschutzmaßnahmen bewertet, welche Kosten entstanden sind und welche Erkenntnisse sie daraus für die kommenden Sommer zieht. Insbesondere soll geprüft werden, welche Angebote dauerhaft an besonders heißen Orten eingerichtet werden können. Es ist doch schade, dass die zusätzlichen Brunnen wieder abgebaut werden, anstatt sie günstig und unbürokratisch für die kommenden heißen Tage noch stehen zu lassen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP sieht darin die Chance, erfolgreiche Maßnahmen aus dem Veranstaltungsbereich in den Alltag zu übertragen. Angesichts immer häufigerer Hitzewellen brauche München nicht nur langfristige Strategien, sondern auch einfache Lösungen, die den Menschen sofort helfen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b>Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </b>„Manchmal lohnt es sich offenbar doch, auf die ÖDP zu hören. Jahrelang wurde uns erklärt, warum Wassernebelduschen oder zusätzliche Trinkwasserangebote angeblich nicht funktionieren, zu teuer sind oder angeblich sogar die Gesundheit gefährden. Jetzt setzt die Stadt genau diese Maßnahmen selbst ein und sie kommen gut an. Das freut uns ausdrücklich. Umso mehr erwarten wir, dass aus diesem Praxistest Konsequenzen gezogen werden. Wenn etwas funktioniert, sollte man es nicht nur an wenigen Veranstaltungstagen anbieten, sondern den Münchnerinnen und Münchnern den ganzen Sommer über.“</span></span></p>
]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123928</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:48:38 +0200</pubDate>
                        <title>Bericht des Kreisvorsitzenden</title>
                        <link>https://www.oedp-nea.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/bericht-des-kreisvorsitzenden-und-neuwahl-des-krei</link>
                        <description>Nach inzwischen 32 Jahren Engagement in der ödp sowie dem aufmerksamen Verfolgen der Landkreis- und Gemeindepolitik wird es Zeit aufzuhören. Weil ich es aber nicht lassen kann und die mutlose Politik mich noch immer umtreibt - zum Schluss noch ein paar Hinweise:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Krankenhäuser im Landkreis sind in akuter Finanznot, die Gesundheitsreform ist nach bisherigen Erkenntnissen nicht ausreichend, die Kosten der Krankenhäuser zu finanzieren. Zuerst steht die Erkenntnis, dass eine nicht mehr zu Hause kurierbare Krankheit Endstation Krankenhaus bedeutet! Es ist für den Landkreis und die Angehörigen sehr entscheidend, ob die Gesundheitsversorgung wohnortnah möglich ist. </p>
<p> 2. Es gilt, diese Infrastruktur zu erhalten, Punkt!</p>
<p> 3. Es ist die Aufgabe von Gesellschaft und Staat, durch Prävention Kosten zu senken!</p>
<p> 4. Ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen sollte durch Prävention Krankheiten verhindern. </p>
<p> 5. Selbstfinanzierung der Zahnarztkosten oder eine Umlage auf Mieteinnahmen sind Ausdruck von großer Hilflosigkeit.</p>
<p> 6. <strong>Hier ein paar mutige Vorschläge, um Sozialsysteme und Krankenhauser zu entlasten:</strong></p>
<p>    • Warum kein Böllerverbot? Von der Polizeigewerkschaft längst gefordert, könnte es viele Sylvesterverletzungen verhindern.</p>
<p>    • Warum kein Tempolimit? Weniger Unfälle, weniger Leid und Kosten.</p>
<p>    • Warum keine Altersgrenzen bei den sozialen Medien? Die Psyche unserer Kinder darf nicht den Algorithmen der großen Techfirmen ausgesetzt sein. </p>
<p>    • Warum kein bundesweites Rauchverbot in Kneipen? "Rauchen schadet ihrer Gesundheit" steht auf jeder Zigarettenpackung! (131.000/a Todesfälle durch Rauchen)</p>
<p>    • Warum kein lebenslanges Rauchverbot ab dem Geburtsjahrgang 2014 o.ä.?</p>
<p>    • Warum keine Zuckersteuer?</p>
<p>    • Warum keine Widerspruchslösung bei Organspenden? </p>
<p><strong>Noch ein Beispiel</strong>, wie die Gesundheit von Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises in Bräuersdorf durch Bürokratie oder starrem Regelwerk durch Verkehrslärm beeinträchtigt wird: An der „nur 2-spurigen“ B8 in Bräuersdorf wird eine Lärmschutzwand gefordert, die aber, so sieht es das  Regelwerk vor, nur bei 3-spurigem Ausbau errichtet werden darf. Nicht der Lärm, nicht das Verkehrsaufkommen, sondern die Regelwerke bestimmen über den Anwohnerschutz an dieser Lärmquelle. Unsere zuständigen Politiker überlassen die Entscheidung dem Straßenbauamt, das die kaum noch zu ertragende Lärmbelastung mit einer Ampel an dieser B8-Kreuzung in Bräuersdorf noch verstärken wird. Es wird Zeit für eine mutige, wenn auch „regelwidrige“ Forderung von Seiten des Kreistages zum längst überfälligen Lärmschutz unserer Bürgerinnen und Bürger im Landkreis. </p>
<p><strong>Noch ein Beispiel</strong>: Unsere Städte sind bei kritischer Betrachtung vor allem „Parkplätze“! Will man das Stadtbild verbessern, muss der ÖPNV Vorrang bekommen. Dazu noch ein kurioser Vorschlag: Es gibt 50 Millionen PKW in Deutschland! Wenn die KFZ-Steuer nur um 200 € angehoben würde, stünden 10 Milliarden € für den ÖPNV zur Verfügung. Damit es keine "echte" Steuererhöhung wird, sollte jeder PKW-Halter im Gegenzug ein Dtl.-Ticket erhalten und der Preis für das Ticket sogar wieder allgemein gesenkt werden. Damit wäre die Debatte um eine Citymaut oder Autobahnmaut ebenfalls einzuhegen.</p>
<p><strong>Das wird alles nicht geschehen, weil es Widerstand geben könnte und das Mandat meistens mit einem geräuschlosem „Weiter so“ erhalten werden kann. Dafür ist aber niemand gewählt worden! </strong></p>
<p><strong>Eine letzte Anmerkung zum Klimaschutz: Parteien, die den Klimawandel leugnen, sind nicht regierungsfähig!</strong></p>
<p>Jetzt noch eine unerwartete Anmerkung weit über die Grenzen hinaus:<br /> Donald Trump hat durch den fahrlässigen Angriff auf den Iran und der Sperrung der Straße von Hormus den E-Autoabsatz stärker befördert als jedes Förderprogramm. Alles Festhalten am Verbrenner darf als Abgesang auf die fossile Mobilität gewertet werden. </p>
<p><strong>Wir würden unseren Landrat auf neuen politischen Wegen und mutigen Entscheidungen sehr gerne unterstützen, auch um unsere lebendige Demokratie zu verteidigen.</strong></p>
<p>Harald Kempe</p>

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                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 08:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Nürnberg zum Frankenschnellweg-Entscheid: Nürnberg ist gespalten - ein einfaches Weiter-so darf es nicht geben!</title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-nuernberg-zum-frankenschnellweg-entscheid</link>
                        <description>Pressemitteilung des Kreisverbandes und weitere Statements</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis des Bürgerentscheids zum Frankenschnellweg (FSW) liegt vor: 47 Prozent der Abstimmenden folgten der Empfehlung der ÖDP und weiterer Bündnispartner und stimmten für einen sofortigen Stopp der kreuzungsfreien Ausbaupläne inklusive Tunnel. Auch wenn die knappe Mehrheit von 53 Prozent gegen den Baustopp stimmte, sieht der Nürnberger ÖDP-Kreisvorsitzende Ludwig Hager darin einen klaren Auftrag für die Stadtpolitik. „Da der Entscheid so knapp ausgefallen ist, entbindet er den Stadtrat nicht, weiterhin um die beste Lösung für die Zukunft unserer Region zu ringen", betont Ludwig Hager. „Ein einfaches Weiter-so würde nicht nur rund 71.000 Wählerinnen und Wähler übergehen, sondern auch angesichts des zurzeit deutlich spürbaren Klimawandels ein fatales Zeichen für die jungen Menschen bedeuten."</p>
<h4>Analyse der Wahlergebnisse zeigt tiefen Riss durch die Stadt</h4>
<p>Die stellvertretende ÖDP-Kreisvorsitzende Beatrix Springer lenkt den Blick auf die differenzierten Ergebnisse in den einzelnen Stadtbezirken. Die Behauptung der Ausbaubefürworter, dass gerade die direkten Anwohner den Tunnel herbeisehnen, lässt sich laut Springer nicht halten: „Diejenigen, die von der aktuellen Situation am Frankenschnellweg und auch von der bevorstehenden Großbaustelle betroffen sind, haben sich uns mehrheitlich angeschlossen. Auch die in der Innenstadt lebenden Menschen waren mehrheitlich für den Stopp des Tunnelausbaus."<br /> Als entscheidenden Faktor für das Gesamtergebnis macht Springer das ungleiche Wahlverhalten aus: „Leider war die Wahlbeteiligung in den Außenbezirken, wo mehrheitlich gegen einen Baustopp gestimmt wurde, relativ hoch – das verzerrt das Ergebnis. In Wirklichkeit ist Nürnberg quasi gespalten, und die Behauptung, die betroffenen Nachbarn der Autobahn seien für den Tunnelbau, ist nicht zu halten."</p>
<h4>Finanzielle Sorgen und Forderung nach echter Mobilitätswende</h4>
<p>Trotz des demokratischen Respekts vor dem Bürgervotum blickt die ÖDP mit großer Sorge auf die Haushaltskasse der Stadt Nürnberg. ÖDP-Stadträtin Inga Hager warnt vor den massiven finanziellen Folgen des Megaprojekts, dessen Gesamtkosten unaufhaltsam steigen.<br /> „Als demokratische Partei respektieren wir natürlich das Votum der Mehrheit. Gleichzeitig muss ich als Stadträtin aber auch die Finanzsituation der Kommune im Auge behalten und kann mir noch gar nicht vorstellen, wo die mindestens 300 Millionen Euro Nürnberger Eigenanteil hergenommen werden könnten und worauf man stattdessen verzichten möchte", so Inga Hager.<br /> Aus Sicht der ÖDP-Stadträtin wäre das Geld an anderer Stelle wesentlich nachhaltiger und sozial verträglicher investiert gewesen: „Nach wie vor hielten wir es für die bessere Lösung, den ÖPNV und die Radfahrwege so gut auszubauen und zu stärken, dass auch die Bewohnenden der Nürnberger Außenbezirke bequem auf ihr Auto verzichten können, um die Innenstadt vom Kraftfahrverkehr zu entlasten. Das wäre zumindest eine Wohltat für den sozialen Frieden in unserer Stadt gewesen."<br /> Für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung und dem Gemeinwohl verpflichtet, wird sich die ÖDP Nürnberg im Stadtrat und auf der Straße auch weiterhin für eine echte, klimagerechte Verkehrswende und eine transparente Haushaltspolitik einsetzen. Ein milliardenschweres Relikt der Autopolitik des vergangenen Jahrhunderts darf die Zukunft der kommenden Generationen nicht blockieren.</p>
<h2>Standpunkt von Stephan Mitesser, 36 Jahre: </h2>
<p><strong>Die Vermessung der Spaltung – Was Nürnberg jetzt aus dem FSW-Entscheid lernen muss</strong></p>
<p>Wer das Ergebnis des Bürgerentscheids zum Frankenschnellweg als reinen Arbeitsauftrag für die Bagger versteht, betreibt kommunalpolitische Arbeitsverweigerung. Ja, das mathematische Ergebnis steht: Der Ausbau kommt. Doch das frisch vorgelegte Nachtheft der Stadtforschung liefert weit mehr als ein simples Ja oder Nein. Es ist das Röntgenbild einer tief gespaltenen Stadtgesellschaft. Für die Nürnberger Kommunalpolitik stecken darin drei unbequeme Lehren, die sie nicht ignorieren darf, wenn sie in den nächsten 15 Jahren der Mammutbaustelle den sozialen Frieden wahren will.</p>
<p><strong>Erstens: Das eklatante Stadt-Umland-Gefälle</strong><br /> Die Geografie des Ergebnisses zeigt eine gefährliche Schieflage. In den dicht besiedelten, trassennahen Vierteln wie Gostenhof (fast 68 % für den Baustopp) oder Eberhardshof wehren sich die Menschen vehement gegen das Projekt. Durchgesetzt haben den Ausbau die FSW-fernen Außenbezirke im Norden und Osten. Das bedeutet im Klartext: Die Belastungen der kommenden 15 Jahre Bauzeit – Dreck, Lärm, Feinstaub und Verkehrschaos – werden einseitig den ohnehin schon belasteten Innenstadtvierteln aufgebürdet, während der Profit im Speckgürtel landet. Eine verantwortungsvolle Stadtpolitik muss hier sofort gegensteuern. Wenn die Anwohner das Gefühl verlieren, dass ihre Lebensqualität im Rathaus eine Rolle spielt, züchtet sich die Stadt soziale Brennpunkte und tiefen Frust heran.</p>
<p><strong>Zweitens: Die demografische Ignoranz</strong><br /> Die schärfste Trennlinie verläuft nicht zwischen Quartieren, sondern zwischen den Generationen. Über 72 Prozent der unter 30-Jährigen stimmten für den Baustopp. Auf der anderen Seite drückte die Generation 60+ mit einer Zweidrittelmehrheit den Ausbau durch. Wir erleben hier ein Demokratie-Dilemma: Eine alternde Mehrheit beschließt ein fossiles Milliardenprojekt mit einer Bauzeit von mindestens 15 Jahren – gegen den erklärten Willen derer, die diese Stadt im Jahr 2041 und darüber hinaus tragen, beleben und finanzieren müssen. Als junger Ökologe frage ich mich: Wie will die Stadtspitze der Jugend eigentlich noch vermitteln, dass ihre Zukunft Priorität hat, wenn ihre Stimme bei Weichenstellungen dieser Tragweite de facto verpufft? Wenn die Politik junge Menschen nicht komplett an die Resignation verlieren will, muss sie ihnen jetzt an anderer Stelle radikale Zugeständnisse bei der Mobilitätswende machen.</p>
<p><strong>Drittens: Das falsche Signal zur falschen Zeit</strong><br /> Während die Klimakrise messbar eskaliert, zwingt uns dieses Ergebnis nun in eine 15-jährige Beton-Orgie. Das ist das Gegenteil von zukunftsfähiger Transformation. Die Lehre für die Kommunalpolitik daraus kann nur lauten: Der Frankenschnellweg darf kein Freifahrtschein für ein "Weiter so" im Autoverkehr sein. Wenn schon dieses Relikt der 70er-Jahre gebaut wird, muss der restliche Verkehrsraum der Stadt umso radikaler umverteilt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br /> Die Stadtspitze darf sich jetzt nicht feiernd zurücklehnen. Sie hat ein mathematisches Mandat für den Tunnel erhalten, aber sie hat die Jugend und die Innenstadtviertel dabei verloren. Die eigentliche Hausaufgabe für die Nürnberger Politik beginnt erst jetzt: Sie muss beweisen, wie sie eine Stadt zusammenhalten will, deren Zukunft gerade gegen den Willen der Jungen einbetoniert wurde.</p>
<h3>Anhang</h3>
<p>Weitere Meinungen und Analysen zur Veröffentlichung können gerne an <a href="mailto:Ludwig.Hager@oedp.de">Ludwig.Hager@oedp.de</a> gesandt werden.<br /> Detaillierte Ergebnisse vom Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth siehe <br /> <a href="https://www.nuernberg.de/datenwahlen/be2026/index.html">https://www.nuernberg.de/datenwahlen/be2026/index.html</a> <br /> bzw. im „Nachtheft" (PDF, ca. 11MB): <br /> <a href="https://www.nuernberg.de/imperia/md/statistik/dokumente/veroeffentlichungen/berichte/wahlberichte/nuernberg_ergebnisse/w233_ben2026_nachtheft_v1_2.pdf">https://www.nuernberg.de/imperia/md/statistik/dokumente/veroeffentlichungen/berichte/wahlberichte/nuernberg_ergebnisse/w233_ben2026_nachtheft_v1_2.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123912</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deregulierung neuer Gentechnik?</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/deregulierung-neuer-gentechnik</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Entscheidungen, die weit über den Moment hinausreichen. Die Abstimmung des Europäischen Parlaments zur Deregulierung neuer Gentechnik gehört für mich dazu.<br /> Ich frage mich: Warum geben wir bewährte Schutzstandards auf, wenn es um unsere Lebensgrundlagen geht? Warum verzichten wir auf Transparenz und Kennzeichnung, obwohl Verbraucherinnen und Verbraucher selbst entscheiden möchten, was auf ihren Tellern landet?<br /> <br /> Innovation ist wichtig. Aber Innovation darf niemals bedeuten, das Vorsorgeprinzip über Bord zu werfen. Gerade bei Eingriffen in das Erbgut braucht es unabhängige Risikoprüfungen, klare Regeln und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit. Nur so schützen wir uns, unsere Umwelt, die Artenvielfalt und die Freiheit unserer Landwirte – insbesondere der ökologisch wirtschaftenden Betriebe.<br /> <br /> Besonders kritisch sehe ich, dass gleichzeitig die Gefahr wächst, dass wenige globale Agrarkonzerne noch mehr Kontrolle über unser Saatgut erhalten. Saatgut ist keine gewöhnliche Ware. Es ist die Grundlage unserer Ernährung und unserer Ernährungssouveränität.<br /> <br /> Die Abstimmung ist entschieden. Aber die Debatte ist es nicht. Gemeinsam mit meiner Partei, ÖDP- die Naturschutzpartei werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass Verbraucher-, Umwelt- und Gesundheitsschutz nicht hinter wirtschaftlichen Interessen zurückstehen. Denn unsere natürlichen Lebensgrundlagen verdienen mehr als kurzfristige Versprechen. Sie verdienen Verantwortung.</p>
<p><em>Manuela Ripa,<br /> Mitglied des Europäischen Parlaments,<br /> Mitglied des ÖDP-Bundesvorstands</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123926</guid>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 19:29:31 +0200</pubDate>
                        <title>Herzliche Einladung zur Kanalwanderung am 03.07.2026!</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/herzliche-einladung-zur-kanalwanderung-am-03072026</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 18:29:01 +0200</pubDate>
                        <title>Erfurt, wir haben ein Problem!</title>
                        <link>https://www.oedp-thueringen.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/erfurt-wir-haben-ein-problem</link>
                        <description>Ein persönlicher Kommentar zur Mercosur-Entscheidung im Thüringer Landtag</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Thüringer Landtag hat mehrheitlich eine positive Positionierung des Freistaats Thüringen zum Mercosur-Vertrag abgelehnt. Damit hat der Thüringer Landtag ÖDP-Politik umgesetzt. Denn die ÖDP lehnt schon seit Jahrzehnten Freihandelsabkommen ab. Zu CETA und TTIP hat die ÖDP seinerzeit auch viele Menschen zum Protest auf die Straße gebracht oder den Protest anderer aktiv unterstützt. Die ÖDP sieht in den Freihandelsabkommen unter anderem eine Fortführung der Kolonialpolitik.</p>
<p>Aber nein, die Entscheidung des Thüringer Landtags war tatsächlich natürlich falsch gewesen! Denn die Gegenstimmen kamen von Die Linke und AfD. Oh, Gott! Wenn die Stimmen von den falschen Parteien kommen, dann ist natürlich die Entscheidung falsch. Natürlich muss man dann konsequenterweise inhaltlich auch eine zur AfD gegensätzliche Meinung einnehmen.</p>
<p>Das BSW bemüht sich sehr, ein wirtschaftsfreundliches Profil zu zeigen. Die SPD hat sich die letzten zwei, drei Jahrzehnte zur woken CDU light weiterentwickelt. So ist es nicht überraschend, dass die Stimmen der Brombeere für den Antrag waren.</p>
<p>Dass Die Linke dagegen stimmte, ist keineswegs überraschend. Viele militante Globalisierungsgegner haben dort ihre politische Heimat. Die realitätsfremde Vision vom realexistierenden Sozialismus 2.0 spielt hier sicher auch eine wesentliche Rolle. Und die „Deutschland verrecke“-Rufe am letzten Bundesparteitag von Die Linke waren auch keine Überraschung, wahrlich nicht Neues.</p>
<p>Dass die AfD gegen den Mercosur-Antrag gestimmt hat, offenbart lediglich deren rein taktisch-strategisches Vorgehen, mit dem sie leider sehr erfolgreich sind. Als „Deutschland zuerst“-Partei hätte die AfD eigentlich unbedingt für den Mercosur-Antrag der Brombeere stimmen müssen. Mit ihrem taktisch-strategisch Vorgehen will sie nur und nichts anderes als Aufmerksamkeit erregen, nur für sich selbst als Partei. Denn dieses Stimmverhalten widerspricht deutlich dem, was die AfD an ihren Familienfesten ihren Wählern verspricht. Nix Deutschland zuerst. Aber leider ist die AfD mit diesem rein strategischen Vorgehen sehr erfolgreich. Politische Mitbewerber und Medien springen immer wieder gerne über das Stöckchen, dass ihnen die AfD hinhält.</p>
<p>Unterdessen fällt man nun über den Podcaster Ben Berndt her. Offensichtlich haben sich die Protestler den Podcast gar nicht angeschaut. Ich habe auch nur eher zufällig die Passage mitbekommen, bei der es um Biodeutsche (Da wurde mir beim Zuhören etwas übel.), um die Frage, was Deutsche Kultur ist (Antwort Höcke: Schnitzel und Sülze), um die Frage, ob Björn Höcke Döner isst (Björn Höcke hat das zumindest nicht verneint), ob er die Nachfahren türkischer Gastarbeiter wegen ihres muslimischen Glaubens loswerden möchte (Das hat Björn Höcke nicht verneint. Dabei hat er eine Lanze für Evangelikale und andere sehr bibeltreue Christen gebrochen.) Björn Höcke wurde dann plötzlich sehr still. Er wird wohl selbst gemerkt haben, dass er gerade seine völkische und fremdenfeindliche Gesinnung deutlich und leicht erkennbar offenbart hat. Ben Berndt blieb in dieser Situation offensichtlich nichts anderes übrig, als einen Themenwechsel zuzulassen. Die politische Linke Deutschlands sollte eigentlich Ben Berndt dankbar sein. Stattdessen missbraucht man wieder die Nazi-Keule und wendet die in einigen Punkten deutlich überzogene Brandmauer an.</p>
<p>Auch der neueste Vorstoß zu einem AfD-Verbotsverfahren entwickelt sich zu einem Rohrkrepierer. Unserer Thüringer Innenminister von der SPD ist da natürlich auch gleich wieder voll mit eingestiegen. Die AfD wird dankbar dafür sein. Denn das wird wieder ein paar Stimmen mehr bringen. Die absolute Mehrheit der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt mit, dank der 5%-Sperrklausel, nur etwa 42% der gültigen Wählerstimmen wird das Ergebnis sein. Da bin ich mir sicher.</p>
<ul> 	<li>Man könnte aufhören, alle Kritiker und alle Menschen mit einer anderen als der eigenen Meinung pauschal in die rechte Ecke zu stecken.</li> 	<li>Man könnte beginnen, rechts und rechtsextrem wieder sauber zu trennen, die Existenz einer breiten nicht-extremistischen Mitte zu akzeptieren und damit das spaltende Schwarz-Weiß-Denken beenden.</li> 	<li>Man könnte als überzeugte Demokraten beginnen, politische Mandatsträger und damit deren Wähler im eigentlich gebotenen Mindestmaß zu akzeptieren und die Unzufriedenheit der Protestwähler ernst zu nehmen.</li> </ul>
<p>All das könnte man. Es fehlt nur der Wille dazu. Stattdessen versucht man aus der eigenen Blase heraus Faschismus mit Faschismus zu bekämpfen. Das kann und wird nicht funktionieren!</p>
<p>Martin Truckenbrodt<br /> Landesvorsitzender der ÖDP Thüringen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Inneres / Justiz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 18:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr Beteiligung für Jung und Alt: ÖDP beantragt Senioren- sowie Kinder- und Jugendbeirat für Bad Rodach</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/mehr-beteiligung-fuer-jung-und-alt-oedp-beantragt</link>
                        <description>Die Zukunft Bad Rodachs generationenübergreifend mitgestalten: Um die politische Teilhabe von Seniorinnen und Senioren sowie Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu stärken, fordert die ÖDP-Stadtratsfraktion die Einrichtung von zwei neuen, unabhängigen Bürgerbeiräten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p id="p-rc_e3ccb069262ca974-81">Die ÖDP-Stadtratsmitglieder Dr. Dieter Franz und Nicole Kreußel haben am 01.06.2026 einen offiziellen Antrag an den 1. Bürgermeister Herrn Tobias Ehrlicher und den Stadtrat der Stadt Bad Rodach eingereicht, um die Bürgerbeteiligung auf eine breitere demokratische Grundlage zu stellen.</p>
<h3 data-path-to-node="4">Der Antrag im Wortlaut</h3>
<p id="p-rc_e3ccb069262ca974-82">Der Stadtrat der Stadt Bad Rodach beschließt:</p>
<ol data-path-to-node="6" start="1"> 	<li> 	<p data-path-to-node="6,0,0" id="p-rc_e3ccb069262ca974-83">Zur Stärkung der Bürgerbeteiligung und zur Förderung einer aktiven Mitwirkung verschiedener Generationen am kommunalen Leben werden in der Stadt Bad Rodach ein Seniorenbeirat sowie ein Kinder- und Jugendbeirat eingerichtet.</p> 	</li> 	<li> 	<p data-path-to-node="6,1,0" id="p-rc_e3ccb069262ca974-84">Die Beiräte sollen die Interessen der jeweiligen Altersgruppen vertreten, Anregungen und Vorschläge in die kommunalpolitische Diskussion einbringen sowie als Ansprechpartner für Stadtrat und Verwaltung dienen.</p> 	</li> 	<li> 	<p data-path-to-node="6,2,0" id="p-rc_e3ccb069262ca974-85">Die Beiräte arbeiten parteipolitisch unabhängig und haben beratenden Charakter. Sie sollen den Stadtrat und die Stadtverwaltung bei Angelegenheiten unterstützen, die die Interessen von Seniorinnen und Senioren beziehungsweise Kindern und Jugendlichen berühren.</p> 	</li> 	<li> 	<p data-path-to-node="6,3,0" id="p-rc_e3ccb069262ca974-86">Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit den bisherigen Senioren- und Jugendbeauftragten sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern Vorschläge für eine Satzung beziehungsweise Geschäftsordnung sowie für die Zusammensetzung, Wahl- oder Berufungsverfahren, Rechte und Aufgaben der Beiräte zu erarbeiten und dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorzulegen.</p> 	</li> 	<li> 	<p data-path-to-node="6,4,0" id="p-rc_e3ccb069262ca974-87">Ziel ist es, die Beiräte möglichst noch innerhalb der laufenden Wahlperiode zu konstituieren.</p> 	</li> </ol>
<h3 data-path-to-node="8">Begründung des Antrags</h3>
<p id="p-rc_e3ccb069262ca974-88">Die Stadt Bad Rodach verfügt derzeit über einen Seniorenbeauftragten sowie einen Jugendbeauftragten. Diese Arbeit stellt einen wichtigen Beitrag zur Interessenvertretung der jeweiligen Altersgruppen dar und soll ausdrücklich gewürdigt werden. Gleichzeitig bietet die Einrichtung eines Seniorenbeirates sowie eines Kinder- und Jugendbeirates die Möglichkeit, die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger weiter auszubauen und auf eine breitere demokratische Grundlage zu stellen.</p>
<p id="p-rc_e3ccb069262ca974-89">Der <b data-index-in-node="4" data-path-to-node="10,0">Seniorenbeirat</b> soll älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Möglichkeit geben, ihre Erfahrungen, Anliegen und Ideen aktiv in die Entwicklung der Stadt einzubringen. Viele Seniorinnen und Senioren verfügen über umfangreiche berufliche, gesellschaftliche und ehrenamtliche Erfahrungen, die auch nach dem Eintritt in den Ruhestand wertvolle Impulse für das Gemeinwesen liefern können. Die Einrichtung eines Seniorenbeirates stärkt die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen und schafft eine zusätzliche Möglichkeit, die Bedürfnisse einer zunehmend älter werdenden Bevölkerung frühzeitig in kommunale Entscheidungen einzubeziehen.</p>
<p id="p-rc_e3ccb069262ca974-90">Mit dem <b data-index-in-node="8" data-path-to-node="11,0">Kinder- und Jugendbeirat</b> soll jungen Menschen die Möglichkeit eröffnet werden, ihre Interessen, Wünsche und Vorstellungen unmittelbar in die kommunalpolitische Diskussion einzubringen. Kinder und Jugendliche sind von zahlreichen Entscheidungen der Kommune betroffen – beispielsweise in den Bereichen Freizeit, Sport, Mobilität, Bildung, Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz oder öffentliche Räume. Beteiligung fördert dabei nicht nur die Qualität kommunaler Entscheidungen, sondern vermittelt jungen Menschen frühzeitig demokratische Prozesse und politische Verantwortung. Der Kinder- und Jugendbeirat soll deshalb ausdrücklich auch als Instrument der politischen Bildung und der kommunalen Nachwuchsförderung verstanden werden.</p>
<p id="p-rc_e3ccb069262ca974-91">Junge Menschen erhalten die Möglichkeit, demokratische Verfahren unmittelbar kennenzulernen, eigene Positionen zu entwickeln, Mehrheiten zu organisieren und Verantwortung für ihre Heimatstadt zu übernehmen. Dies stärkt langfristig das Interesse an kommunalpolitischem Engagement und fördert demokratische Kompetenzen. Kinder und Jugendliche haben ein berechtigtes Interesse daran, bei Entscheidungen mitwirken zu können, die ihr unmittelbares Lebensumfeld betreffen. Beteiligung wird daher zunehmend als wichtiger Bestandteil moderner Kommunalpolitik angesehen.</p>
<p id="p-rc_e3ccb069262ca974-92">Die Einrichtung beider Beiräte soll dazu beitragen, die Vielfalt gesellschaftlicher Perspektiven stärker in kommunale Entscheidungsprozesse einzubeziehen und den Dialog zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Stadtrat weiter auszubauen. Die Stadt Bad Rodach setzt damit ein Zeichen für generationenübergreifende Beteiligung, gelebte Demokratie und eine bürgernahe Kommunalpolitik.</p>
<p id="p-rc_e3ccb069262ca974-93">Demokratie lebt vom Mitmachen. Die Einrichtung eines Seniorenbeirates sowie eines Kinder- und Jugendbeirates schafft zusätzliche Möglichkeiten, Verantwortung für die Entwicklung der eigenen Stadt zu übernehmen und die Zukunft Bad Rodachs aktiv mitzugestalten.</p>
<p><b data-index-in-node="0" data-path-to-node="15">Dr. Dieter Franz & Nicole Kreußel</b></p>
<p><i data-index-in-node="0" data-path-to-node="16">ÖDP-Stadtratsfraktion</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123923</guid>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 18:19:52 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP beantragt Live-Übertragung öffentlicher Stadtratssitzungen im Internet für Bad Rodach</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/oedp-beantragt-live-uebertragung-oeffentlicher-sta</link>
                        <description>Mehr Transparenz und barrierefreie Teilhabe an der kommunalen Demokratie: Um die Arbeit des Stadtrates für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich zu machen, hat die ÖDP einen offiziellen Antrag auf digitale Übertragung der öffentlichen Sitzungen eingereicht.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p id="p-rc_dcc1758874214c9d-35">Die ÖDP Bad Rodach hat am 31.05.2026 einen Antrag an den 1. Bürgermeister Herrn Tobias Ehrlicher sowie an die Damen und Herren des Stadtrates gerichtet, um die Einführung eines Livestreams für die öffentlichen Sitzungen auf den Weg zu bringen.</p>
<h3 data-path-to-node="6">Der Antrag im Wortlaut</h3>
<p id="p-rc_dcc1758874214c9d-36">Der Stadtrat beschließt gemäß Art. 52 Abs. 4 der Bayerischen Gemeindeordnung (GO):</p>
<ol data-path-to-node="8" start="1"> 	<li> 	<p data-path-to-node="8,0,0" id="p-rc_dcc1758874214c9d-37">Die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates der Stadt Bad Rodach werden künftig ergänzend zur Saalöffentlichkeit in Ton und Bild als Livestream über das Internet übertragen.</p> 	</li> 	<li> 	<p data-path-to-node="8,1,0" id="p-rc_dcc1758874214c9d-38">Die Verwaltung wird beauftragt, die hierfür notwendigen technischen, organisatorischen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.</p> 	</li> 	<li> 	<p data-path-to-node="8,2,0" id="p-rc_dcc1758874214c9d-39">Die Übertragung beschränkt sich ausschließlich auf den öffentlichen Teil der jeweiligen Sitzung.</p> 	</li> 	<li> 	<p data-path-to-node="8,3,0" id="p-rc_dcc1758874214c9d-40">Die Vorgaben des Datenschutzes sowie die Bestimmungen der Bayerischen Gemeindeordnung sind einzuhalten. Insbesondere dürfen Bild- und Tonaufnahmen von Stadtratsmitgliedern, Verwaltungsmitarbeitern, Sachverständigen sowie sonstigen Sitzungsteilnehmern – mit Ausnahme des Vorsitzenden – nur mit deren Einwilligung erfolgen.</p> 	</li> 	<li> 	<p data-path-to-node="8,4,0" id="p-rc_dcc1758874214c9d-41">Die Kameraführung ist so auszurichten, dass vorrangig das Präsidium, das Rednerpult sowie die jeweils sprechenden Personen erfasst werden. Besucherinnen und Besucher sollen grundsätzlich nicht Gegenstand der Übertragung sein.</p> 	</li> 	<li> 	<p data-path-to-node="8,5,0" id="p-rc_dcc1758874214c9d-42">Die Verwaltung prüft ergänzend die Möglichkeit einer zeitlich befristeten Bereitstellung der Aufzeichnungen über eine Mediathek gemäß Art. 52 Abs. 4 GO und legt dem Stadtrat hierzu bei Bedarf eine gesonderte Entscheidungsvorlage vor.</p> 	</li> </ol>
<h3 data-path-to-node="10">Begründung des Antrags</h3>
<p id="p-rc_dcc1758874214c9d-43">Die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates sind ein wesentlicher Bestandteil der kommunalen Demokratie. Dennoch ist es vielen Bürgerinnen und Bürgern aus beruflichen, familiären, gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht möglich, regelmäßig persönlich an den Sitzungen teilzunehmen.</p>
<p id="p-rc_dcc1758874214c9d-44">Durch die ergänzende Live-Übertragung der öffentlichen Stadtratssitzungen kann die Arbeit des Stadtrates transparenter, nachvollziehbarer und barriereärmer gestaltet werden. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten die Möglichkeit, kommunalpolitische Entscheidungsprozesse unmittelbar zu verfolgen und sich umfassend über die Arbeit ihrer gewählten Vertreter zu informieren.</p>
<p id="p-rc_dcc1758874214c9d-45">Die Stadt Bad Rodach würde damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung demokratischer Teilhabe und zur Förderung kommunalpolitischen Interesses leisten. Gleichzeitig kann die digitale Übertragung das Verständnis für politische Entscheidungen verbessern und die Identifikation der Bevölkerung mit kommunalen Projekten und Entwicklungen fördern.</p>
<p id="p-rc_dcc1758874214c9d-46">Zahlreiche Kommunen praktizieren die Übertragung öffentlicher Sitzungen bereits erfolgreich. Beispiele hierfür sind unter anderem die Städte Bamberg und München sowie weitere Kommunen in Bayern und Deutschland.</p>
<p id="p-rc_dcc1758874214c9d-47">Mit der Änderung des Art. 52 Abs. 4 der Bayerischen Gemeindeordnung hat der Bayerische Gesetzgeber ausdrücklich die Möglichkeit geschaffen, öffentliche Sitzungen des Gemeinderates beziehungsweise Stadtrates in Ton und Bild über das Internet zu übertragen. Damit besteht nun eine klare kommunalrechtliche Grundlage für eine rechtssichere Umsetzung solcher Angebote.</p>
<p id="p-rc_dcc1758874214c9d-48">Die konkrete technische Umsetzung soll wirtschaftlich und datenschutzkonform erfolgen. Hierzu sind verschiedene Modelle denkbar – von einer einfachen Kameraübertragung bis hin zu einer Verknüpfung mit dem Ratsinformationssystem. Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete technische Lösungen sowie die zu erwartenden Kosten zu prüfen und umzusetzen.</p>
<p id="p-rc_dcc1758874214c9d-49">Die Einführung eines Livestreams stellt eine zeitgemäße Ergänzung der bestehenden Öffentlichkeitsarbeit dar und trägt dazu bei, kommunale Entscheidungen für die Bürgerschaft transparenter und leichter zugänglich zu machen.</p>
<p><b data-index-in-node="0" data-path-to-node="18">Dr. Dieter Franz</b></p>
<p><i data-index-in-node="0" data-path-to-node="19">ÖDP-Fraktionsvorsitzender</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123954</guid>
                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP will Profil als „alternative Wirtschaftspartei für alle” schärfen</title>
                        <link>https://neue-dortmunder.de/2026/06/oedp-will-profil-als-alternative-wirtschaftspartei-fuer-alle-schaerfen/?fbclid=IwY2xjawS8RIRleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeoYNzlIkXNUQf1M1s6o7zWTYoV11kGs7fPu3TWWEP7k3WcR48v8w44jU3TaM_aem_QSfcXL0D-HpGCkKw3RUxJw</link>
                        <description>Neue Dortmunder Tageszeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124000</guid>
                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 11:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Diskussion mit EU-Abgeordneter Manuela Ripa in Saarlouis: „Wirtschaft und Naturschutz sind kein Widerspruch“</title>
                        <link></link>
                        <description>Saarbrücker Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123913</guid>
                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Appell an MdB Koller und Schätzl: Rote Karte gegen Gefährdung der Krankenhäuser!</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/appell-an-mdb-koller-und-schaetzl-rote-karte-gegen</link>
                        <description>„Ein totes Krankenhaus kann man nicht wiederbeleben!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Mandatsträger aus dem Landkreis und der Stadt Passau fordern die Bundestagsabgeordneten Koller und Schätzl in einem offenen Brief auf, „den geplanten Einschränkungen für Krankenhäuser die rote Karte zu zeigen. „Die aktuellen Pläne verschärfen die angespannte finanzielle Situation der Krankenhäuser. Dem Landkreis und der Stadt Passau werden damit zusätzliche hohe Lasten aufgebürdet. Das gefährdet eine sichere stationäre Krankenversorgung, insbesondere im ländlichen Raum. Jetzt muss gehandelt werden, denn ein totes Krankenhaus kann man nicht wiederbeleben“, mahnen Anita Hofbauer aus Vilshofen, Verwaltungsrätin der Landkreis Passau Krankenhaus gGmbH und ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold.</p>
<p>Schon jetzt seien die Kliniken bei den Betriebskosten erheblich unterfinanziert. „Für diese Kosten müssten eigentlich die Krankenkassen im Rahmen der vom Bund gesetzten Regularien aufkommen. Die aktuellen Kürzungspläne verlagern diese Kosten jedoch zunehmend auf die Städte und Kreise, die dann noch mehr als bisher einspringen müssen, obwohl sie für die Finanzierung der Betriebskosten nicht zuständig sind, beklagen Hofbauer und Mangold.</p>
<p>Zu Recht verweise die Deutsche Krankenhausgesellschaft darauf, dass die Bundesregierung damit nicht nur die Gesundheitsversorgung riskiere, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und dass sich immer mehr Menschen von dieser Politik abwenden werden. „Deshalb appellieren wir an Sie, den Aufruf der Krankenhausgesellschaft und der Krankenhausträger zu unterstützen und im weiteren parlamentarischen Verfahren darauf zu drängen, dass Krankenhäuser auskömmlich finanziert werden“. Andererseits betont auch die ÖDP, dass nicht alle Vorschläge pauschal abzulehnen seien. Das verpflichtende Zweitmeinungsverfahren bei gewissen planbaren Eingriffen sei beispielsweise „sinnvoll, sofern dadurch unnötige Operationen vermieden werden können“.</p>
<p>Auf keinen Fall dürfe jedoch das Pflegebudget ab 2027 gedeckelt werden, weil hierdurch der Pflegeschlüssel von Patientenzahl zu Pflegepersonal weiter verschlechtert würde. Krankenhäuser würden sich dann bei künftigen Neueinstellungen von Pflegekräften wegen der fehlenden Gegenfinanzierung zurückhalten. Hierdurch werde der Mangel an Pflegekräften trotz der demographischen Zuspitzung verschärft. „Welcher junge Mensch wird eine Pflegeausbildung beginnen, wenn er damit rechnen muss, dass ihn sein Arbeitgeber wegen der staatlichen Gesetzgebung nach der Ausbildung nicht übernehmen kann“, fragen Hofbauer und Mangold.</p>
<p>Die vollständige Refinanzierung von Tarifabschlüssen darf nach Ansicht der ÖDP nicht aufgegeben werden. „Wer Tarifsteigerungen nicht vollständig refinanziert, greift die Tarifautonomie an und riskiert Versorgungsdefizite, kritisieren die ÖDP-Politiker.</p>
<p>„Die Kliniken stehen schon jetzt finanziell mit dem Rücken zur Wand. Manche Landkreise und kreisfreien Städte halten beim Defizitausgleich länger durch, andere nicht. Die aktuellen Kürzungspläne bergen das Risiko eines kalten, unkontrollierten Strukturwandels. Bitte setzen Sie sich persönlich und in Ihrer Partei dafür ein, dass diese Pläne zurückgenommen werden. Das System muss stabilisiert werden – aber nicht zulasten der Versorgung und auf den Schultern der Kommunen“, appellieren Hofbauer und Mangold an die Abgeordneten.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Appell an MdB Koller und Schätzl: Rote Karte gegen Gefährdung der Krankenhäuser!</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/appell-an-mdb-koller-und-schaetzl-rote-karte-gegen</link>
                        <description>„Ein totes Krankenhaus kann man nicht wiederbeleben!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Mandatsträger aus dem Landkreis und der Stadt Passau fordern die Bundestagsabgeordneten Koller und Schätzl in einem offenen Brief auf, „den geplanten Einschränkungen für Krankenhäuser die rote Karte zu zeigen. „Die aktuellen Pläne verschärfen die angespannte finanzielle Situation der Krankenhäuser. Dem Landkreis und der Stadt Passau werden damit zusätzliche hohe Lasten aufgebürdet. Das gefährdet eine sichere stationäre Krankenversorgung, insbesondere im ländlichen Raum. Jetzt muss gehandelt werden, denn ein totes Krankenhaus kann man nicht wiederbeleben“, mahnen Anita Hofbauer aus Vilshofen, Verwaltungsrätin der Landkreis Passau Krankenhaus gGmbH und ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold.</p>
<p>Schon jetzt seien die Kliniken bei den Betriebskosten erheblich unterfinanziert. „Für diese Kosten müssten eigentlich die Krankenkassen im Rahmen der vom Bund gesetzten Regularien aufkommen. Die aktuellen Kürzungspläne verlagern diese Kosten jedoch zunehmend auf die Städte und Kreise, die dann noch mehr als bisher einspringen müssen, obwohl sie für die Finanzierung der Betriebskosten nicht zuständig sind, beklagen Hofbauer und Mangold.</p>
<p>Zu Recht verweise die Deutsche Krankenhausgesellschaft darauf, dass die Bundesregierung damit nicht nur die Gesundheitsversorgung riskiere, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und dass sich immer mehr Menschen von dieser Politik abwenden werden. „Deshalb appellieren wir an Sie, den Aufruf der Krankenhausgesellschaft und der Krankenhausträger zu unterstützen und im weiteren parlamentarischen Verfahren darauf zu drängen, dass Krankenhäuser auskömmlich finanziert werden“. Andererseits betont auch die ÖDP, dass nicht alle Vorschläge pauschal abzulehnen seien. Das verpflichtende Zweitmeinungsverfahren bei gewissen planbaren Eingriffen sei beispielsweise „sinnvoll, sofern dadurch unnötige Operationen vermieden werden können“.</p>
<p>Auf keinen Fall dürfe jedoch das Pflegebudget ab 2027 gedeckelt werden, weil hierdurch der Pflegeschlüssel von Patientenzahl zu Pflegepersonal weiter verschlechtert würde. Krankenhäuser würden sich dann bei künftigen Neueinstellungen von Pflegekräften wegen der fehlenden Gegenfinanzierung zurückhalten. Hierdurch werde der Mangel an Pflegekräften trotz der demographischen Zuspitzung verschärft. „Welcher junge Mensch wird eine Pflegeausbildung beginnen, wenn er damit rechnen muss, dass ihn sein Arbeitgeber wegen der staatlichen Gesetzgebung nach der Ausbildung nicht übernehmen kann“, fragen Hofbauer und Mangold.</p>
<p>Die vollständige Refinanzierung von Tarifabschlüssen darf nach Ansicht der ÖDP nicht aufgegeben werden. „Wer Tarifsteigerungen nicht vollständig refinanziert, greift die Tarifautonomie an und riskiert Versorgungsdefizite, kritisieren die ÖDP-Politiker.</p>
<p>„Die Kliniken stehen schon jetzt finanziell mit dem Rücken zur Wand. Manche Landkreise und kreisfreien Städte halten beim Defizitausgleich länger durch, andere nicht. Die aktuellen Kürzungspläne bergen das Risiko eines kalten, unkontrollierten Strukturwandels. Bitte setzen Sie sich persönlich und in Ihrer Partei dafür ein, dass diese Pläne zurückgenommen werden. Das System muss stabilisiert werden – aber nicht zulasten der Versorgung und auf den Schultern der Kommunen“, appellieren Hofbauer und Mangold an die Abgeordneten.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 08:57:52 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP bildet eigene Fraktion im Landshuter Stadtrat</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/bildung-oedp-fraktion</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/0430504/oedp-fraktion-pm.jpg" length="2197794" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP ist im Landshuter Stadtrat ab sofort mit einer eigenen Fraktion vertreten. Der Fraktion gehören die Vorsitzende Elke März-Granda, ihre Stellvertreterin Iris Haas sowie Stadtrat Heiko Helmbrecht an. Damit ist die ÖDP künftig in allen Ausschüssen des Stadtrats vertreten und kann ihre Positionen noch gezielter in die kommunalpolitische Arbeit einbringen.</p>
<p>Elke März-Granda und Iris Haas bringen ihre langjährige Erfahrung aus der Stadtratsarbeit und ihrer Tätigkeit in verschiedenen Ausschüssen mit in die neue Fraktion. Gemeinsam mit Heiko Helmbrecht will die Fraktion ihre Schwerpunkte künftig noch enger abstimmen und konstruktiv an Lösungen für die Stadt arbeiten.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit als Leitprinzip</strong></p>
<p>Nachhaltigkeit soll dabei als Leitprinzip alle politischen Themen prägen – von Stadtentwicklung und Mobilität über Umwelt- und Klimaschutz bis hin zur kommunalen Daseinsvorsorge. Die Fraktion setzt auf langfristige, generationengerechte Lösungen und eine sachorientierte Zusammenarbeit zum Wohl der Stadt.</p>
<p>Für die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Iris Haas steht dabei vor allem die Orientierung am Gemeinwohl im Vordergrund: „Mir ist wichtig, dass wir im Stadtrat lösungsorientiert zusammenarbeiten und Entscheidungen am Wohl der Bürgerinnen und Bürger ausrichten. Genau dafür werde ich mich auch in der ÖDP-Fraktion mit voller Überzeugung einsetzen.“</p>
<p>Mit der neuen Fraktion sieht die ÖDP zudem die Chance, ihre Rolle als eigenständige politische Kraft im Stadtrat noch deutlicher wahrzunehmen und Schwerpunkte zu setzen. Fraktionsvorsitzende Elke März-Granda betont: „Gerade in einer Zeit, in der viele Entscheidungen von breiten Mehrheiten getragen werden, ist eine unabhängige und konstruktive Opposition wichtig. Wir werden gute Vorschläge unterstützen, aber auch klar Position beziehen, wenn wir andere Lösungen für besser halten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 20:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Demonstration gegen das geplante Logistikzentrum Stocka</title>
                        <link>https://www.oedp-kelheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/demonstration-gegen-das-geplante-logistikzentrum-s</link>
                        <description>Der Widerstand des Großteils der regionalen Bevölkerung und der Bürgerinitiaive BIA gegen den geplanten Logistikpark Stocka mit dem Megaprojekt eines Amazon-Verteilzentrums mit ca. 22,5 ha Fläche geht auch mit Unterstützung durch Bund Naturschutz, Landesbund für Vogel- und Naturschutz und der ÖDP weiter.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit rund 250 Bürgerinnen und Bürgern, beteiligten sich trotz großer Hitze von 36 Grad Celsius im Schatten neben Bund Naturschutz (BN) und Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV), auch mehrere Vorstandsmitglieder des ÖDP-Kreisverbands Kelheim, sowie die gesamte ÖDP-Kreistagsfraktion vergangenen Freitag an der von der Bürgerinitiative Abensberg gegen das geplante Amazon-Logistikzentrum bei Bachl  am dortigen Seebauer-Hof organisierten Demonstration.</p>
<p>Zu den Rednern gehörten neben Vorstandsmitgliedern der BI mit ihrem Vorsitzenden Roland Weiß, Abensbergs Bürgermeister Bernhard Resch, Allgemeinarzt Dr. Straßer aus Abensberg, Kreisrat und ÖDP-Fraktionssprecher im Kreistag Kelheim, Peter-Michael Schmalz und als Hauptredner Landesvorsitzender des BN Bayern, Martin Geilhufe. </p>
<p>Im Mittelpunkt standen die befürchteten stark negativen Auswirkungen des Mega-Projekts auf Natur, Landschaft, Flächenverbrauch, Trinkwasser, Arbeitsmarkt, Baulandknappheit, soziale Belange und das Verkehrsaufkommen. </p>
<p>ÖDP-Kreisvorsitzender Peter Michael Schmalz bekräftigte in seiner Ansprache,  auch als Kreisvorsitzender des LBV,  seine beiden Anträge aus 2024 und 2026 im Kreistag auf Durchführung einer Raumverträglichkeitsprüfung (RVP). Er teilte den Anwesenden mit, dass er ganz aktuell die Antwort des Präsidenten der Regierung von Niederbayern (RP) auf den von ihm am 20. April 2026 im Kreistag mit 9:3 Stimmen durchgesetzten Appell des Landkreises Kelheim an die Regierung von Niederbayern auf Durchführung der RVP erhalten habe. Darin lehne RP Haslbeck, vermutlich aufgrund politischer Weisung von Wirtschaftsminister Aiwanger (Freie Wähler), weiter die Durchführung einer RVP ab. Warum dies so sei, so Peter-Michael Schmalz, liege auf er Hand. Bei all den von den 4 Nachbargemeinden Rohrs (Abensberg, Saal/Do., Hausen und Langquaid) vorgetragenen hoch qualifizierten Einwendungen könne eigentlich eine RVP zum Logistikpark nur negativ ausgehen und damit das Ende des Projekts bedeuten. Seinen Beitrag schloss er mit den Worten: "Das geplante Mega-Amazonprojekt hier ist das falsche Projekt am falschen Ort".<br /> Speziell zum Thema Verkehrslärm erfuhren die Anwesenden von Dr. med. Gerhard Straßer Aufschlussreiches über die wahrscheinlichen Folgen der zu erwartenden Zusatzbelastung der Straßenanlieger. <br /> Martin Geilhufe wies in seiner Rede darauf hin, dass Niederbayern mittlerweile den Spitzenplatz beim Flächenverbrauch/Flächenversiegelung in Bayern einnehme. Der Freistaat Bayern insgesamt verbrauche täglich ca. 10 ha an Flächen für Straßen und Bauprojekte. Er verfehle damit seit Jahrzehnten die selbst, bewusst nur freiwillig, gesetzte Grenze von 5 ha pro Tag. Geilhufe kritisierte massiv die Politik von CSU und Freien Wählern auf Landes- und europäischer Ebene. Sie sei geprägt von großen Rückschritten beim Umweltschutz ingesamt. Ganz konkret übte er heftige Kritik am CSU/EVP-Europaabgeordneten Manfred Weber aus der Nachbargemeinde Wildenberg, der sich auf europäischer Ebene durch eine Reihe von massiven Initiativen gegen Klimaschutz und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen hervortut. </p>
<p>Der ÖDP-Kreisverband Kelheim und die ÖDP-Kreistagsfraktion bedanken sich bei der Bürgerinitiative Abensberg für die aufwendige Organisation der gelungenen und friedlichen Demonstration und werden sich weiterhin für den hochwertigen Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen im Landkreis Kelheim und speziell auch in der Region Bachl einsetzen.</p>
<p>V.i.S.d.P. Peter-Michael Schmalz<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 20:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Demonstration gegen das geplante Logistikzentrum Stocka</title>
                        <link>https://www.oedp-langquaid.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/demonstration-gegen-das-geplante-logistikzentrum-s</link>
                        <description>Der Widerstand des Großteils der regionalen Bevölkerung und der Bürgerinitiaive BIA gegen den geplanten Logistikpark Stocka mit dem Megaprojekt eines Amazon-Verteilzentrums mit ca. 22,5 ha Fläche geht auch mit Unterstützung durch Bund Naturschutz, Landesbund für Vogel- und Naturschutz und der ÖDP weiter.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit rund 250 Bürgerinnen und Bürgern, beteiligten sich trotz großer Hitze von 36 Grad Celsius im Schatten neben Bund Naturschutz (BN) und Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV), auch mehrere Vorstandsmitglieder des ÖDP-Kreisverbands Kelheim, sowie die gesamte ÖDP-Kreistagsfraktion vergangenen Freitag an der von der Bürgerinitiative Abensberg gegen das geplante Amazon-Logistikzentrum bei Bachl  am dortigen Seebauer-Hof organisierten Demonstration.</p>
<p>Zu den Rednern gehörten neben Vorstandsmitgliedern der BI mit ihrem Vorsitzenden Roland Weiß, Abensbergs Bürgermeister Bernhard Resch, Allgemeinarzt Dr. Straßer aus Abensberg, Kreisrat und ÖDP-Fraktionssprecher im Kreistag Kelheim, Peter-Michael Schmalz und als Hauptredner Landesvorsitzender des BN Bayern, Martin Geilhufe. </p>
<p>Im Mittelpunkt standen die befürchteten stark negativen Auswirkungen des Mega-Projekts auf Natur, Landschaft, Flächenverbrauch, Trinkwasser, Arbeitsmarkt, Baulandknappheit, soziale Belange und das Verkehrsaufkommen. </p>
<p>ÖDP-Kreisvorsitzender Peter Michael Schmalz bekräftigte in seiner Ansprache,  auch als Kreisvorsitzender des LBV,  seine beiden Anträge aus 2024 und 2026 im Kreistag auf Durchführung einer Raumverträglichkeitsprüfung (RVP). Er teilte den Anwesenden mit, dass er ganz aktuell die Antwort des Präsidenten der Regierung von Niederbayern (RP) auf den von ihm am 20. April 2026 im Kreistag mit 9:3 Stimmen durchgesetzten Appell des Landkreises Kelheim an die Regierung von Niederbayern auf Durchführung der RVP erhalten habe. Darin lehne RP Haslbeck, vermutlich aufgrund politischer Weisung von Wirtschaftsminister Aiwanger (Freie Wähler), weiter die Durchführung einer RVP ab. Warum dies so sei, so Peter-Michael Schmalz, liege auf er Hand. Bei all den von den 4 Nachbargemeinden Rohrs (Abensberg, Saal/Do., Hausen und Langquaid) vorgetragenen hoch qualifizierten Einwendungen könne eigentlich eine RVP zum Logistikpark nur negativ ausgehen und damit das Ende des Projekts bedeuten. Seinen Beitrag schloss er mit den Worten: "Das geplante Mega-Amazonprojekt hier ist das falsche Projekt am falschen Ort".<br /> Speziell zum Thema Verkehrslärm erfuhren die Anwesenden von Dr. med. Gerhard Straßer Aufschlussreiches über die wahrscheinlichen Folgen der zu erwartenden Zusatzbelastung der Straßenanlieger. <br /> Martin Geilhufe wies in seiner Rede darauf hin, dass Niederbayern mittlerweile den Spitzenplatz beim Flächenverbrauch/Flächenversiegelung in Bayern einnehme. Der Freistaat Bayern insgesamt verbrauche täglich ca. 10 ha an Flächen für Straßen und Bauprojekte. Er verfehle damit seit Jahrzehnten die selbst, bewusst nur freiwillig, gesetzte Grenze von 5 ha pro Tag. Geilhufe kritisierte massiv die Politik von CSU und Freien Wählern auf Landes- und europäischer Ebene. Sie sei geprägt von großen Rückschritten beim Umweltschutz ingesamt. Ganz konkret übte er heftige Kritik am CSU/EVP-Europaabgeordneten Manfred Weber aus der Nachbargemeinde Wildenberg, der sich auf europäischer Ebene durch eine Reihe von massiven Initiativen gegen Klimaschutz und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen hervortut. </p>
<p>Der ÖDP-Kreisverband Kelheim und die ÖDP-Kreistagsfraktion bedanken sich bei der Bürgerinitiative Abensberg für die aufwendige Organisation der gelungenen und friedlichen Demonstration und werden sich weiterhin für den hochwertigen Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen im Landkreis Kelheim und speziell auch in der Region Bachl einsetzen.</p>
<p>V.i.S.d.P. Peter-Michael Schmalz<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Altkleidercontainer: Stadt lehnt Umzug zum Wertstoffhof ab</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-marienborn/altkleidercontainer-stadt-lehnt-umzug-zum-wertstoffhof-ab-5758992</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 16:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Der stille Coup der Agrochemie: Weniger Wahlfreiheit, mehr Konzernmacht</title>
                        <link>https://www.oedp-bgl.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/der-stille-coup-der-agrochemie-weniger-wahlfreihei</link>
                        <description>Weniger Kennzeichnung, mehr Patente, weniger Rechte für Landwirt:innen: Die neuen EU-Regeln zur Gentechnik könnten die Kontrolle über unser Saatgut dauerhaft verändern.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-weight:normal">Weitgehend unbemerkt und im Windschatten der Fußball Weltmeisterschaft setzen sich die Agrochemie-Industrieriesen wie Bayer-Monsanto mit neuen Gentechnikregeln europaweit durch. </span></span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-weight:normal">Das Lobbying der Agrochemie-Industrie hat, teils durch ein gezieltes Schüren von Ängsten wie „unkontrollierte Parallelmärkte“ bei den EU-Abgeordneten und den Landwirtschaftsministern dazu geführt, dass im neuen EU-Saatgutrecht Regeln geschaffen wurden, die unseren Landwirt:innen den Verkauf ihrer eigenen Sorten auch in Zukunft verbieten. Sogar die unentgeltliche Weitergabe wird sowohl Mengen- als auch geographischen Beschränkungen unterliegen. Für bestimmte Kulturen wie Kartoffeln wird der Tausch sogar komplett verboten. Das steht in eindeutig im Widerspruch zur UNO-Erklärung über die Rechte von Landwirt:innen (UNDROP). Auch wenn ein wachsweicher „EU-Verhaltenskondex“ für Patente noch ausgearbeitet werden soll, so wird damit die Büchse der Pandora mit einer Flut von Patenten auf Leben weit geöffnet. </span></span></font></span></p>
<p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-weight:normal">Die Lockerung der Kennzeichnungspflicht bedroht die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen und die bayerische Biolandwirtschaft, da der größte Teil des Lebensmittelhandels über die großen Supermärkte läuft. Dann kann der Kunde erst gar nicht mehr erkennen, was er da kauft, ob mit oder ohne Gentechnik. Mit der jetzt beschlossenen Lockerung der Regeln zur Neuen Gentechnik und über Patente auf Saatgut landet die Agrochemie-Industrie ihren größten Coup mit einer fast vollständigen Kontrolle des Saatguts. Damit wird das angestammte bäuerliche Recht auf das eigene Saatgut und Pflanzgut in der EU mit Füssen getreten. Da bleibt nur die Frage: Was ist los mit einer konservativen Mehrheit im EU-Parlament mit ihrem EVP-Vorsitzenden Manfred Weber (CSU), dass sie Marktmacht großer Konzerne vor die Interessen der Landwirt:innen stellt und eine Landwirtschaft benachteiligt, die weiterhin frei von Gentechnik wirtschaften möchte? Wie viel ist noch übrig von einem „konservativ“ im Sinne von erhalten und bewahren?</span></span></font></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Manuela Ripa in Saarlouis: „Wirtschaft und Naturschutz sind kein Widerspruch“</title>
                        <link>https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarlouis/saarlouis-manuela-ripa-oedp-diskutiert-mit-schuelern_aid-149977325</link>
                        <description>Saarbrücker Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 15:05:12 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP will Profil als „alternative Wirtschaftspartei für alle“ schärfen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-will-profil-als-alternative-wirtschaftspartei</link>
                        <description>Migration nicht mehr wichtigstes Thema für die Menschen. Parteichef unterstreicht „Wirtschaftskompetenz fürs Gemeinwohl“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema „Wirtschaft“ brennt den Menschen im Land mehr auf den Nägeln als die lange Zeit dominierende Auseinandersetzung um die korrekte Haltung zur Migration. Sie fürchten um das von ihnen und für sie Erreichte. Sie sind verunsichert durch die zähen Debatten um Reformen etwa der Rente und Pflege. Das untermauern jüngste Meinungsumfragen. „Deshalb müssen wir ihnen zeigen, dass das neoliberale Wirtschaftssystem mit seinem Credo des ständigen Wachstums und der Gewinnmaximierung abgewirtschaftet hat“, zieht Günther Brendle-Behnisch als Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP -Die Naturschutzpartei) die Konsequenz aus diesen Diskussionen im Land. Er schwört seine Partei darauf ein, dass Ungleichheit und Ungerechtigkeit nur durch eine dringend anstehende „Wirtschaftstransformation zu einer Ökonomie ohne Wachstumszwang, einer Kreislaufwirtschaft und einer Gemeinwohlorientierung die Lösung der gegenwärtigen Probleme bringen“ könne. Das will die ÖDP künftig stärker ins Zentrum der Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern stellen. Brendle-Behnisch will der ÖDP ein neues „Profil als alternative Wirtschaftspartei“ geben. Diesen Gedanken formulierte er jetzt bei einer Klausurtagung vor ÖDP-Funktionsträgern im fränkischen Neuendettelsau.</p>
<p>In der Tat steht die ÖDP für eine „enkeltaugliche“ <a href="https://www.oedp.de/programm/grundsatzprogramm/wohlstand-ohne-wachstumszwang">Wirtschaftspolitik</a>, die den Menschen die Angst vor der Zukunft nimmt – weil sie Ressourcen verantwortungsvoll managt und das Klima schont. Brendle-Behnisch betonte das Narrativ seiner Partei auch auf dem ECGIC – dem Welt-Kongress für Gemeinwohlwirtschaft: „Wir sind die neue Anti-Establishment-Wirtschaftspartei mit dem alternativen Wirtschaftssystem der ökologisch-sozialen Marktwirtschaft.“ Die ÖDP stehe, sagte der Parteichef, vor den Ökonomie-Experten aus der ganzen Welt „für ein neues Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das wir dringend zur Lösung der nationalen und internationalen Probleme brauchen“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 13:55:11 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Marienborn wählt Vorstand neu:</title>
                        <link>https://www.oedp-marienborn.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-marienborn-waehlt-vorstand-neu</link>
                        <description>„Werden Marienborn weiterhin im Sinne der Menschen gestalten“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ÖDP Ortsverband Marienborn hat einen neuen Vorstand gewählt. Vorsitzender wurde erneut Dr. Claudius Moseler. Er ist Ortsvorsteher und Fraktionsvorsitzender der ÖDP im Mainzer Stadtrat. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Gunhild Augustyn, Michael Ruf und Lars Weber gewählt. Schriftführerin wurde Christa Moseler. Als Beisitzer sind Jürgen Bräger, Peter Mohr, Andrea Steffen-Boxhorn und Inci Weber gewählt worden.<br /> <br /> Der Vorstand betonte in seinem Rechenschaftsbericht die vielfältigen Aktivitäten der Partei im Stadtteil. Über 25 Initiativen sind in der neuen Wahlperiode seit Sommer 2024 im Ortsbeirat eingereicht worden. Wichtigstes Anliegen der Partei ist der Erhalt von Grünflächen und Gärten im Stadtteil. „Dazu fordern wir sachgerechte Lösungen wie z.B. Bebauungspläne, um diese städtebaulich zu sichern“, führt Moseler aus. Ein weiteres Projekt ist die Verbindung des Stadtteils mit dem öffentlichen Nahverkehr in Richtung Haifa-Allee und Gutenbergcenter. „Hier sind inzwischen auch die ehemaligen Marienborner Ärzte in den Ärztezentren ansässig. Hier fordern wir die Mainzer Mobilität dazu auf, hierzu Umsetzungsvorschläge zu machen“, so der ÖDP-Vorsitzende weiter. Gleiches gilt für den Bereich Altkönigstraße.<br /> <br /> Besonders freut sich die ÖDP über die Sanierung eines wichtigen Wahrzeichens, dem Marienbrunnen in der Nähe der Kirche. Inzwischen wurde auch der Brunnentrog saniert. Demnächst wird gemeinsam mit der Stadt eine große Bürgerversammlung stattfinden. Die Partei wird auch weiterhin gemeinnützige Aktivitäten im Stadtteil durchführen, vor allem die „Aktion Sauberes Marienborn“. „Als stärkste politische Kraft werden wir weiterhin Marienborn im Sinne der Menschen des Stadtteils gestalten und weiterentwickeln. Hierzu brauchen wir auch weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter“, lädt Moseler die Menschen zum Mitmachen ein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 13:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>München braucht Schatten, keine Ausreden: BaumEntscheids soll sofort umgesetzt werden!</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/muenchen-braucht-schatten-keine-ausreden-baumentsc</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b>Statt weiter Unterschriften zu sammeln, sie mühsam überprüfen zu lassen und über Zulässigkeiten zu streiten, soll München jetzt handeln: Die Fraktion ÖDP/BK/ML fordert den Stadtrat auf, die zentralen Forderungen des BaumEntscheids direkt zu übernehmen und einen verbindlichen Maßnahmenplan für mehr Straßenbäume, Entsiegelung und Schatten in der Stadt vorzulegen.</b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Jeder heiße Sommertag macht deutlich, woran es München fehlt: Schatten. Asphalt und Beton heizen sich immer stärker auf, und die Münchner:innen suchen unter den wenigen verbliebenen Bäumen Schutz vor der Hitze. Gerade in dicht bebauten Vierteln wird jeder Straßenbaum zu einem Stück Lebensqualität.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Mit einem Stadtratsantrag fordert die ÖDP im Münchner Rathaus, die zentralen Ziele des BaumEntscheids München ohne Umweg über ein Bürgerbegehren zu übernehmen. Dazu gehören ein flächendeckendes Netz von Straßenbäumen, die vorrangige Begrünung besonders heißer Stadtviertel, die verbindliche Sicherung neuer Baumstandorte sowie ausreichende personelle und finanzielle Mittel für die Umsetzung.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Für die ÖDP im Münchner Rathaus ist die Sache klar: München hat bereits 2019 den Klimanotstand ausgerufen und wird inzwischen von einem grünen Oberbürgermeister geführt. Gleichzeitig zählt die Stadt beim Grünvolumen bundesweit zu den Schlusslichtern. Angesichts immer häufigerer Hitzewellen könne sich München weitere Jahre des Wartens nicht leisten.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP sieht zudem keinen Sinn darin, Ehrenamtliche monatelang Unterschriften sammeln zu lassen, während anschließend Verwaltung und Politik viel Zeit in juristische Prüfungen investieren. Diese Energie werde an anderer Stelle dringend gebraucht: nämlich beim Entsiegeln von Flächen, beim Finden neuer Baumstandorte und vor allem beim Pflanzen neuer Bäume. Die breite Zustimmung in der Bevölkerung zu mehr Stadtgrün sollte genutzt werden, anstatt sie durch langwierige Verfahren auszubremsen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b>Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </b>„Jeder zusätzliche Baum ist eine natürliche Klimaanlage für unsere Stadt. Er spendet Schatten, kühlt die Umgebung, filtert Schadstoffe und macht Straßen lebenswerter. Über mehr Bäume wird seit Jahren gesprochen, jetzt müssen endlich Taten folgen. Für den BaumEntscheid gibt es breiten gesellschaftlichen Rückhalt. Ich fordere daher meine Stadtratskolleg:innen auf, nicht auf Zeit spielen, sondern Verantwortung zu übernehmen und die Forderungen direkt umsetzen.“</span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b>Johann Sauerer, planungspolitischer Sprecher: </b>„München hat eine Grünvolumenzahl von 2,75 Kubikmeter pro Quadratmeter und gehört damit zu den Schlusslichtern unter den deutschen Großstädten. Das ist ein Armutszeugnis für eine Stadt, die vom Klimawandel besonders betroffen ist. Jeder Sommer zeigt uns, was fehlt: Schatten, Bäume und begrünte Straßen und entsiegelte Flächen. Die Initiator:innen des BaumEntscheids haben das richtig erkannt und einen Forderungskatalog erarbeitet. Für dieses Engagement sind wir sehr dankbar. Die Stadt sollte jetzt nicht Gesetzestexte wälzen, um die Zulässigkeit zu prüfen, sondern endlich zu Spaten greifen.“</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:12:06 +0200</pubDate>
                        <title>Man mag sie einfach nicht…</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/man-mag-sie-einfach-nicht</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die familiäre Care-Arbeit hat keine Lobby. Nicht nur die Mitversicherung von Ehegatten in der Krankenversicherung und das Ehegattensplitting bei der Einkommensteuer stehen traditionell im Feuer, jetzt will Frau Gesundheitsministerin Nina Warken von der CDU (!) auch noch die Rentenpunkte für Menschen streichen, die Angehörige zuhause pflegen. Ich halte diese Absicht für schlimm. Die Anerkennung der kostenlos erbrachten Pflegearbeit bei der Rente ist ohnehin nicht üppig, aber sie wirkt positiv, weil sie Anerkennung für eine wertvolle Leistung bedeutet. <br /> <br /> Es ist eine Binsenweisheit, dass die familiäre Pflege das gesamte Sozialsystem entscheidend entlastet. Wie bei der Kinderbetreuung gilt: Würden alle die Zeitgeistforderung erfüllen und traditionelle familiäre Leistungen in öffentliche Einrichtungen auslagern, bräche das System zusammen. Fachpersonal und Räumlichkeiten reichen bei weitem nicht für alle. Heute finden 86% der Pflegeleistungen zu Hause statt und werden von Angehörigen erbracht, die dafür in der Regel ihre Erwerbsarbeitszeit reduzieren. Dafür gibt es Rentenpunkte. <br /> <br /> Es ist zynisch darauf zu setzen, dass wegen der Streichung der Rentenpunkte niemand die häusliche Pflege aufgeben wird. Genau solche Äußerungen kennt man aber von Frau Warken. Es wird einfach damit gerechnet, dass so ein „Sparvorschlag“ konfliktlos durchgeht, weil die betroffenen Menschen (Frauen!) ohne Gewerkschaft und ohne Lobbymacht, auch ohne Zeit für Proteste die neue Zumutung schon schlucken werden. Sie sind es ja gewohnt, ohne sonderliche Beachtung ihre Leistungen zu erbringen. <br /> <br /> Mich bestärkt der Vorschlag von Frau Warken darin, die Forderung nach einem ordentlichen Grundgehalt für familiäre Care-Arbeit zu erneuern: Es braucht dann weder Ehegattensplitting noch Mitversicherung und auch keine Rentenpunkte-Almosen mehr, wenn Care-Arbeit sozialrechtlich wie Erwerbsarbeit behandelt und folglich auch bezahlt wird. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:12:06 +0200</pubDate>
                        <title>Man mag sie einfach nicht…</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/man-mag-sie-einfach-nicht</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die familiäre Care-Arbeit hat keine Lobby. Nicht nur die Mitversicherung von Ehegatten in der Krankenversicherung und das Ehegattensplitting bei der Einkommensteuer stehen traditionell im Feuer, jetzt will Frau Gesundheitsministerin Nina Warken von der CDU (!) auch noch die Rentenpunkte für Menschen streichen, die Angehörige zuhause pflegen. Ich halte diese Absicht für schlimm. Die Anerkennung der kostenlos erbrachten Pflegearbeit bei der Rente ist ohnehin nicht üppig, aber sie wirkt positiv, weil sie Anerkennung für eine wertvolle Leistung bedeutet. <br /> <br /> Es ist eine Binsenweisheit, dass die familiäre Pflege das gesamte Sozialsystem entscheidend entlastet. Wie bei der Kinderbetreuung gilt: Würden alle die Zeitgeistforderung erfüllen und traditionelle familiäre Leistungen in öffentliche Einrichtungen auslagern, bräche das System zusammen. Fachpersonal und Räumlichkeiten reichen bei weitem nicht für alle. Heute finden 86% der Pflegeleistungen zu Hause statt und werden von Angehörigen erbracht, die dafür in der Regel ihre Erwerbsarbeitszeit reduzieren. Dafür gibt es Rentenpunkte. <br /> <br /> Es ist zynisch darauf zu setzen, dass wegen der Streichung der Rentenpunkte niemand die häusliche Pflege aufgeben wird. Genau solche Äußerungen kennt man aber von Frau Warken. Es wird einfach damit gerechnet, dass so ein „Sparvorschlag“ konfliktlos durchgeht, weil die betroffenen Menschen (Frauen!) ohne Gewerkschaft und ohne Lobbymacht, auch ohne Zeit für Proteste die neue Zumutung schon schlucken werden. Sie sind es ja gewohnt, ohne sonderliche Beachtung ihre Leistungen zu erbringen. <br /> <br /> Mich bestärkt der Vorschlag von Frau Warken darin, die Forderung nach einem ordentlichen Grundgehalt für familiäre Care-Arbeit zu erneuern: Es braucht dann weder Ehegattensplitting noch Mitversicherung und auch keine Rentenpunkte-Almosen mehr, wenn Care-Arbeit sozialrechtlich wie Erwerbsarbeit behandelt und folglich auch bezahlt wird. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 19:05:11 +0200</pubDate>
                        <title>Kühle Schulen statt heiße Ausreden!</title>
                        <link>https://www.oedp-nrw.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/kuehle-schulen-statt-heisse-ausreden</link>
                        <description>ÖDP: Hitzefrei ist keine Lösung – Schulen müssen endlich klimafit werden</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während der aktuellen Hitzewelle wird an vielen Schulen der Unterricht verkürzt oder ganz ausgesetzt. Für zahlreiche berufstätige Eltern bedeutet das organisatorische Probleme, insbesondere wenn jüngere Kinder kurzfristig betreut werden müssen.</p>
<p>Die ÖDP kritisiert, dass diese Situation vielfach hausgemacht ist. „Seit Jahren wird Bürgerinnen und Bürgern die Wärmepumpe als Zukunftstechnologie empfohlen und mit öffentlichen Mitteln gefördert. Das ist ja grundsätzlich auch zu begrüßen. Gleichzeitig versäumt es jedoch die öffentliche Hand, ihre eigenen Gebäude entsprechend zu modernisieren“, erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende Frank Schulz.</p>
<p>Moderne Wärmepumpensysteme können nicht nur effizient heizen, sondern auch zur Kühlung von Gebäuden beitragen. Gerade Schulen hätten daher längst schrittweise auf zeitgemäße und klimataugliche Technik umgestellt werden müssen. Und das ist nur ein Mosaiksteinchen bei der längst fälligen Modernisierung bis zur Sanierung von Schulgebäuden. Stattdessen fallen nun Unterrichtsstunden aus, Kinder lernen in überhitzten Klassenzimmern und Familien müssen die Folgen tragen.</p>
<p>Für die ÖDP offenbart sich hier ein Problem der politischen Prioritätensetzung. Während für prestigeträchtige Großprojekte erhebliche Mittel bereitgestellt werden, fehlt es vielerorts an Investitionen in eine zukunftsfähige Bildungsinfrastruktur. Man denke nur daran, wieviele öffentliche Mittel bereits in das Bewerbungsverfahren der Rhein-Ruhr-Region zur Ausrichtung einer Olympiade eingeflossen sind. Gerade in diesen Tagen weisen die Kölner Kämmerin und der Kölner Oberbürgermeister reflexartig auf knappe Kassen hin. Aber fällt das Stichwort Olympia, dann sprudelt es wundersam aus dem Füllhorn heraus.</p>
<p>„Wer von den Menschen Klimaschutz und Modernisierung einfordert, muss bei den öffentlichen Gebäuden mit gutem Beispiel vorangehen. Kühle Klassenräume sind kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für gutes Lernen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, betont Frank Schulz weiterhin.</p>
<p>Die ÖDP fordert daher, die energetische Sanierung und Klimaanpassung von Schulen deutlich zu beschleunigen und dabei moderne Heiz- und Kühllösungen konsequent zu berücksichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ortsbeirat Altstadt diskutiert über Radler in Fußgängerzonen</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-altstadt/ortsbeirat-altstadt-diskutiert-ueber-radler-in-fussgaengerzonen-5778120</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:06:57 +0200</pubDate>
                        <title>Ortsbegehung und Kundgebung: Bündnis „Rettet die Berge“ fordert die Wiederherstellung von Natur und Alpenschutz</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/ortsbegehung-und-kundgebung-buendnis-rettet-die-be</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oberstdorf, 16. Juni 2026 – Mit einer Exkursion zur Scheidtobelbahn am Fellhorn und einer anschließenden Kundgebung in Oberstdorf hat das Bündnis „Rettet die Berge“ auf die Folgen des Bayerischen 3. Modernisierungsgesetzes aufmerksam gemacht. Rund 35 Menschen beteiligten sich an der Begehung, etwa 80 Personen kamen anschließend zur Kundgebung am Bahnhofsplatz in Oberstdorf zusammen.<br /> <br /> Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Kritik an den angehobenen Schwellenwerten für Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) durch das 3. Modernisierungsgesetz. Diese Gesetzesänderung führt dazu, dass unter anderem die Auswirkungen von Gesamtprojekten auf Natur und Landschaft nicht mehr ausreichend untersucht werden, die Zivilgesellschaft nicht mehr umfassend eingebunden wird und Alternativen zu geplanten Eingriffen unberücksichtigt bleiben. Fachleute zweifeln zudem an der Vereinbarkeit der Regelungen mit europäischem Recht. Wenn alle Eingriffe nach der „Salamitaktik“ einzelne beantragt und genehmigt werden erfolgt eine schrittweise Erweiterung des Skigebiets. Durch die fehlende Gesamtbetrachtung werden die tatsächlichen Auswirkungen auf Natur und Landschaft völlig unterschätzt.<br /> <br /> Bei der Exkursion erläuterten Sabine Rösler vom Verein zum Schutz der Bergwelt sowie Irmela Fischer und Thomas Frey vom BUND Naturschutz die ökologisch wertvollen Lebensräume im Scheidtobel, die von Seilbahn- und Pistenausbau betroffen sind. Besonders hervorgehoben wurden seltene Biotope und Vegetationstypen, die nicht kompensierbar sind und die mangelnde Hangstabilität. Nach Gefahrenhinweiskarte des LfU besteht für das gesamte Skigebiet am Fellhorn die Gefahr von tiefgreifenden Hangrutschungen, konkret im Ausbaugebiet sind zusätzlich zwei Georisk-Gebiete ausgewiesen.<br /> <br /> „Keiner will die Sanierung der Scheidtobelbahn verhindern“ betont Spitzen-Alpinist und Natura 2000-Botschafter Alexander Huber bei der anschließenden Kundgebung in Oberstdorf. „Es geht darum, dass das, was schützenswert ist, auch geschützt bleibt!“<br /> <br /> „Die sensiblen Ökosysteme der Alpen sind bereits von Erderhitzung und hoher Frequentierung bedroht, und geraten nun auch noch durch die bayerische Politik unter Druck“, so Christine Busch (CIPRA).<br /> <br /> „Eine gute Naturschutzgesetzgebung würde dieses einmalige Naturerbe für die kommenden Generationen bewahren“ ergänzt Thomas Frey. Sabine Rösler appelliert: „Skigebiete gehören zu den massivsten Eingriffen in den empfindlichen Naturraum Alpen. Gerade hier darf es keine Rückschritte bei den gesetzlichen Umweltstandards geben.“</p>
<p>„Wir wollen die Berge für die Menschen im Allgäu erhalten. Ich fordere Markus Söder auf, den Umweltschutz wieder einzuführen und unsere Heimat zu schützen!“ adressiert Eva Lettenbauer (Bündnis 90/Die Grünen Bayern) ihr Anliegen konkret.<br /> <br /> „Das 3. Modernisierungsgesetz entdemokratisiert, indem es die Meinungsvielfalt durch Träger öffentlicher Belange ausschließt. Dabei haben Verbände eine Vielzahl von Projekten nicht blockiert, sondern durch ihre Expertise verbessert“ betont Michael Finger, Kreisrat der ÖDP Oberallgäu<br /> <br /> Alexander Huber erklärte, dass notwendige Infrastrukturmaßnahmen in den Bergen möglich bleiben müssten. Gleichzeitig sei es entscheidend, einzigartige Landschaften, Arten und Lebensräume zu erhalten und Eingriffe auf das notwendige Maß zu begrenzen.<br /> <br /> Das Bündnis „Rettet die Berge“ fordert die Bayerische Staatsregierung daher auf, den Abbau von Naturschutzstandards zu stoppen und die Schwellenwerte für Umweltverträglichkeitsprüfungen wieder auf das frühere Niveau anzuheben.<br /> <br /> Nur so könne sichergestellt werden, dass die einzigartigen Natur- und Erholungsräume der Alpen langfristig erhalten bleiben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die ersten neuen Mainzer Straßenbahnen fahren Anfang 2028</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/die-ersten-neuen-mainzer-strassenbahnen-fahren-anfang-2028-5758955</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuwahlen des Orts- und Kreisvorstands</title>
                        <link>https://www.oedp-nea.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neuwahlen-des-orts-und-kreisvorstands</link>
                        <description>Auf der Kreishauptversammlung am 23.6.26 wählten die Mitglieder in Gunzendorf/Emskirchen ihren neuen Vorstand im Orts- und Kreisverband</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem endgültigen Ausscheiden des bisherigen 1.Kreisvorstandes Harald Kempe und des 1.Vorsitzenden des Ortsverbandes Emskirchen, Johannes Maibom, soll ein Generationenwechsel  vollzogen werden. </p>
<p>Harald Kempe war von 1996 bis 2008 Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender in Emskirchen sowie Vorsitzender des ödp-Ortsvorstandes in Emskirchen, von 2008 bis 2020 Erster Bürgermeister, außerdem lange Jahre Kreisrat. In den Jahren 2021 bis 2026 war er 1. Kreisvorsitzender im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim.</p>
<p>Johannes Maibom war von 2002 bis 2008 Ortssprecher in Mausdorf, von 2008 bis 2026 1.Vorsitzender des Ortsverbandes Emskirchen und von 2008 bis 2025 Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender.</p>
<p>Die ödp dankt ihnen und dem langjährigen Gemeinderat R. Eckardt (2008 bis 2026) für ihr langjähriges Engagement, Ökologie und nachhaltige Infrastruktur auch im Kreis und in der Gemeinde umzusetzen</p>
<p>Dass dies alles ohne die gute Gemeinschaft innerhalb der Gruppierung ödp Emskirchen und im Landkreis nicht möglich gewesen wäre, darüber waren sich alle an diesem Abend einig. </p>
<p><strong>Als Kreisvorstand neu gewählt </strong>wurden Tristan Billmann (Emskirchen), Birgit Vorndran (Markt Bibart) und Hans-J. Wirth (Emskirchen), <strong>den Ortsvorstand Emskirchen bilden </strong>Andrea Wolf, Finn Gohlke und Hans-J. Wirth</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04204 KV Neustadt-Aisch</category>
                            
                                <category>0420401 OV Emskirchen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:16:41 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-BIKK fragt an: Digitale Unabhängigkeit für Kempen durch europäische Zahlsysteme  Kempen möge das europäische Zahlsystem WERO einsetzen</title>
                        <link>https://lokalklick.eu/2026/06/24/oedp-bikk-fragt-an-digitale-unabhaengigkeit-fuer-kempen-durch-europaeische-zahlsysteme/</link>
                        <description>Lokalklick Kreis Viersen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Kommunale Finanzen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 07:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tanja Schipporeit: Turnhallenbau in Erkner verstößt gegen Naturschutz und zerstört Moor und Habitate </title>
                        <link>https://www.moz.de/lokales/beeskow/kreistag-oder-spree-amtsposse-um-planetenweg-schlaubetal-beschaeftigt-den-kreistag-79200803.html</link>
                        <description>MOZ Kreistagsticker LOS</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 01:13:46 +0200</pubDate>
                        <title>25 jähriges Bestehen der „Plattform für Energiewende und gegen Atomgefahr“</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/25-jaehriges-bestehen-der-plattform-fuer-energiewende</link>
                        <description>Dr. Michael Sterner hielt Festvortrag</description>
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:36:21 +0200</pubDate>
                        <title>19.06.26 </title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/Bericht_Mitweltgarten.pdf</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:26:03 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Gift für unsere Kliniken&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-rottal-inn.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gift-fuer-unsere-kliniken</link>
                        <description>Bundestagsabgeordnete sollen geplanten Kürzungen im Klinikbereich die Rote Karte zeigen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>Rottal-Inn.</b> Die ÖDP/Parteifreie Kreistagsfraktion und der ÖDP-Kreisverband fordern die Bundestagsabgeordneten Günter Baumgartner (CSU) und den von der SPD für unseren Landkreis zuständigen Betreuungsabgeordneten Johannes Schätzl in einem offenen Brief auf, dem von der Bundesregierung vorgelegten GKV-Stabilisierungsgesetz die rote Karte zu zeigen, weil sie „Gift für unsere Kliniken sind“.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Die Kürzungen im Klinikbereich zur Stabilisierung der Gesundheitskosten bedeuten Destabilisierung der stationären Gesundheitsversorgung, bedrohen Menschlichkeit und Qualität in unseren Krankenhäusern und verlagern Kosten vom Bund auf die Kommunen“ heißt es in dem vom Fraktionsvorsitzenden Sepp Rettenbeck und Kreisvorsitzendem Rainer Hausladen unterzeichneten Schreiben.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Schon jetzt seien Kliniken bei den Betriebskosten erheblich unterfinanziert - Kosten, für die gesetzlich eigentlich der Bund zuständig sei. Jetzt diese Unterfinanzierung unter anderem durch den Wegfall der Meistbegünstigungsklausel auf die Spitze zu treiben, werde deutschlandweit die Krankenhauslandschaft in weitere Turbulenzen stürzen. Aber auch unsere Rottal-Inn-Kliniken würden künftig mit weiteren millionenschweren Defiziten und Belastungen in der Größenordnung von rund 4 Millionen Euro abgestraft. Zu Recht verweise die Deutsche Krankenhausgesellschaft darauf, dass die Bundesregierung nicht nur die Gesundheitsversorgung riskiere, sondern auch den sozialen Zusammenhalt und dass sich immer mehr Menschen von dieser Politik abwenden werden. „Deshalb appellieren wir an Sie, den Aufruf der Krankenhausgesellschaft und der Krankenhausträger zu unterstützen, dass die Krankenhäuser auskömmlich finanziert werden“ so Sepp Rettenbeck und Rainer Hausladen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Leidtragenden würden aber mit Sicherheit auch die Beschäftigten, vor allem die Pflegekräfte in den Kliniken sein. Schon vor der Einführung des Pflegebudgets hätten die Beschäftigten die Finanzmisere und Unterfinanzierung der Kliniken ausbaden müssen. Auf keinen Fall dürfe jetzt ab 2027 dieses Pflegebudget gedeckelt werden, weil hierdurch der Schlüssel von Patientenzahl und Pflegepersonal sich wieder verschlechtern würde. Die vollständige Refinanzierung von Tarifabschlüssen darf nach Ansicht der ÖDP/Parteifreien Kreistagsfraktion und des ÖDP-Kreisverbandes nicht aufgegeben werden. „Und wer Tarifsteigerungen nicht vollständig refinanziert, greift die Tarifautonomie an und damit die Grundlage für attraktive Arbeitsbedingungen. Die Politik befördert damit Tarifflucht, Personalabbau, Arbeitsverdichtung und Versorgungsdefizite. Wer ausreichendes, qualifiziertes Personal will, muss dies auch vollständig finanzieren“ betonen Fraktionsvorsitzender Sepp Rettenbeck und Kreisvorsitzender Rainer Hausladen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ärgerlich und ungerecht sei auch die Tatsache, dass die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung die Krankenversicherung der Bürgergeldbezieher mitfinanzieren müssten. Statt ausreichende Mittel aus dem Steuertopf einzuzahlen, kürze der Bund seinen jährlichen Zuschuss sogar noch um 2 Mrd. Euro und saniere damit seinen Haushalt auf Kosten der Beitragszahler, den Beschäftigten in den Kliniken und natürlich den Kommunen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Gerade in unserem Landkreis wurden in den letzten Jahren nicht immer einfache, aber notwendige und richtige Schritte unternommen, unsere Kliniken zukunftsfest aufzustellen. Die jetzt beabsichtigten Kürzungspläne der Bundesregierung untergraben jedoch das geschaffene Fundament für eine zukunftsfeste, stationäre Gesundheitsversorgung in unserem Landkreis. Bitte setzen Sie sich und ihre Partei dafür ein, dass diese Kürzungspläne zurückgenommen werden bzw. stimmen Sie im Bundestag gegen dieses von der Bundesregierung vorgelegte Gesetz“ appellieren abschließend Rettenbeck und Hausladen an die Abgeordneten.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:13:29 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Kreistagsfraktion nimmt die Arbeit auf</title>
                        <link>https://www.oedp-rottal-inn.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neue-kreistagsfraktion-nimmt-die-arbeit-auf</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rottal-Inn. Die Kreisräte von ÖDP/Parteifreie Bürger nehmen ihre Arbeit auf: "Wir werden uns weiterhin für eine nachhaltige, gemeinwohlorientierte und sozial gerechte Politik einsetzen" so die neuen Kreisräte um Fraktionsvorsitzenden Sepp Rettenbeck. Mit dabei sind außerdem die Triftern Bürgermeisterin Edith Lirsch, Barbara Engleder und Albert Madl, der für Josef Lirsch nachrückte. Dem freiwillig ausgeschiedenem "ÖDP-Urgestein" Josef Lirsch dankte Sepp Rettenbeck für seine 36jährige Arbeit im Kreistag. Vor allem auch für seine Ausdauer und Standfestigkeit, als ihm zunächst als einziger Vertreter der ÖDP im Kreistag "das Leben ziemlich schwer gemacht wurde".</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>30°C im Klassenzimmer? Für lau ins Freibad</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/30c-im-klassenzimmer-fuer-lau-ins-freibad</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">München erlebt immer häufiger Hitzewellen mit Temperaturen über 30 Grad. Während viele Beschäftigte in klimatisierten Büros arbeiten oder ins Homeoffice ausweichen können, sitzen tausende Münchner Schülerinnen und Schüler weiterhin in überhitzten Klassenzimmern. Aus zahlreichen Schulen werden Temperaturen von deutlich über 30 Grad gemeldet. Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler berichten von Konzentrationsproblemen, Kreislaufbeschwerden und einer spürbaren Belastung des Unterrichtsalltags.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Die Fraktion ÖDP/BK/ML hat deshalb eine Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt. Darin soll unter anderem geklärt werden, wie viele Schulen über Hitzeschutzpläne verfügen, wie häufig Probleme aufgrund extremer Raumtemperaturen gemeldet wurden und welche kurzfristigen Maßnahmen die Stadt für besonders betroffene Standorte plant.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Gleichzeitig fordert die Fraktion eine unkomplizierte Soforthilfe für betroffene Schülerinnen und Schüler. Wer nachweisen kann, dass im Klassenzimmer mindestens 30 Grad herrschten, soll künftig kostenlosen Eintritt in die Münchner Freibäder erhalten. Damit will die Fraktion ein sichtbares Zeichen setzen, dass die Stadt die Belastungen junger Menschen ernst nimmt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Nach Daten des Deutschen Wetterdienstes hat sich die Zahl der Hitzetage in Deutschland seit den 1950er Jahren etwa verdreifacht. Städte wie München sind durch ihre dichte Bebauung besonders von den Folgen betroffen. Kinder und Jugendliche gelten dabei als eine der besonders hitzeempfindlichen Bevölkerungsgruppen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </span></b><span style="font-size:12.0pt">„Unsere Kinder sitzen immer öfter in Klassenzimmern, die sich im Sommer zu Hitzefallen entwickeln. Wer bei über 30 Grad Unterricht hat, kämpft nicht nur mit Mathe oder Englisch, sondern oft auch mit Kopfschmerzen, Erschöpfung und Konzentrationsproblemen. Das ist keine Kleinigkeit mehr, sondern ein ernstes Gesundheitsproblem. Der kostenlose Freibadeintritt löst die Ursache nicht. Aber er zeigt den Schülerinnen und Schülern, dass ihre Belastung gesehen wird. Langfristig brauchen wir endlich Schulen, die auf die Realität der Hitzesommer vorbereitet sind. Gute Bildung braucht gute Lernbedingungen, auch bei 35 Grad draußen.“</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:14:27 +0200</pubDate>
                        <title>Johanna Seitz ist stellvertretende ÖDP-Fraktionsvorsitzende</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/johanna-seitz-ist-stellvertretende-oedp-fraktionsv</link>
                        <description>„Mit Vertrauensvorschuss in die neue Amtsperiode“ </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion hat Johanna Seitz zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. „Passaus jüngste Stadträtin bekommt in unserer Fraktion eine herausgehobene Position. Das ist ein schönes Signal an junge Menschen, dass sie in der ÖDP-Fraktion Ansprechpartner haben und gehört werden“, erklärt Fraktionsvorsitzender Urban Mangold.</p>
<p>Die ÖDP will sich bis Jahresende zuerst auf die Themen konzentrieren, die bei den Podiumsdiskussionen während des Wahlkampfes unter den Parteien unumstritten waren, aber bis heute nicht erledigt sind. Dazu gehört unter anderem eine bessere Begrünung, mehr Einsatz für gute Radwege und die Einbeziehung junger Menschen in die Stadtpolitik, kündigt Neu-Stadträtin Johanna Seitz an.</p>
<p>Bürgermeister Oliver Robl rechnet damit, „dass man auch bei anderen bislang strittigen Themen einen Konsens finden wird": „Gute Ideen werden unter OB Andreas Rother eine Chance bekommen, unabhängig davon, wer sie vorträgt. Diesbezüglich hat er von uns auf jeden Fall einen großen Vertrauensvorschuss“.</p>
<p>Wichtig ist der ÖDP-Fraktion, dass die Stadtverwaltung möglichst wenig „hoheitlich“ handelt, sondern als Servicepartner der Bürgerinnen und Bürger. „Wir als ÖDP-Fraktion möchten die Rathausbeschäftigten ermutigen, Ermessenspielräume aktiv zum Wohle der Bürgerschaft zu nutzen. Hinweise auf unnötige Bürokratie werden wir gerne aufgreifen“, kündigt Mangold an. „Und natürlich wird es im Verlauf der nächsten sechs Jahre auch strittige Themen geben, bei denen sich die ÖDP kritisch, aber stets konstruktiv zu Wort melden wird“.</p>
<p>Ein kurzfristiges Anliegen ist der ÖDP „konsequent gegen jene Betreiber von Kabinenschiffen vorzugehen, gegen die die Wasserschutzpolizei wegen defekter Schiffskläranlagen mehrfach Verfahren eingeleitet hat“. Die Stadt sollte sich mit den Bürgermeistern der Donaustädte absprechen, „um die von allen Bürgerinnen und Bürgern kritisierte absichtliche Gewässerverschmutzung im gesamten bayerischen Flusslauf zu beenden“.</p>
<p>Die sechs ÖDP-Stadtratsmitglieder haben sich vorgenommen, ihr auf www.oedp-passau.de veröffentlichtes Wahlprogramm Schritt für Schritt umsetzen, soweit sich ein Konsens finden lässt und andernfalls gute Kompromisse anzustreben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04307001 Fraktion Stadtrat Passau</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:14:27 +0200</pubDate>
                        <title>Johanna Seitz ist stellvertretende ÖDP-Fraktionsvorsitzende</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-passau.de/aktuelles/pressespiegel/detailansicht-1/news/johanna-seitz-ist-stellvertretende-oedp-fraktionsv</link>
                        <description>„Mit Vertrauensvorschuss in die neue Amtsperiode“ </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion hat Johanna Seitz zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. „Passaus jüngste Stadträtin bekommt in unserer Fraktion eine herausgehobene Position. Das ist ein schönes Signal an junge Menschen, dass sie in der ÖDP-Fraktion Ansprechpartner haben und gehört werden“, erklärt Fraktionsvorsitzender Urban Mangold.</p>
<p>Die ÖDP will sich bis Jahresende zuerst auf die Themen konzentrieren, die bei den Podiumsdiskussionen während des Wahlkampfes unter den Parteien unumstritten waren, aber bis heute nicht erledigt sind. Dazu gehört unter anderem eine bessere Begrünung, mehr Einsatz für gute Radwege und die Einbeziehung junger Menschen in die Stadtpolitik, kündigt Neu-Stadträtin Johanna Seitz an.</p>
<p>Bürgermeister Oliver Robl rechnet damit, „dass man auch bei anderen bislang strittigen Themen einen Konsens finden wird": „Gute Ideen werden unter OB Andreas Rother eine Chance bekommen, unabhängig davon, wer sie vorträgt. Diesbezüglich hat er von uns auf jeden Fall einen großen Vertrauensvorschuss“.</p>
<p>Wichtig ist der ÖDP-Fraktion, dass die Stadtverwaltung möglichst wenig „hoheitlich“ handelt, sondern als Servicepartner der Bürgerinnen und Bürger. „Wir als ÖDP-Fraktion möchten die Rathausbeschäftigten ermutigen, Ermessenspielräume aktiv zum Wohle der Bürgerschaft zu nutzen. Hinweise auf unnötige Bürokratie werden wir gerne aufgreifen“, kündigt Mangold an. „Und natürlich wird es im Verlauf der nächsten sechs Jahre auch strittige Themen geben, bei denen sich die ÖDP kritisch, aber stets konstruktiv zu Wort melden wird“.</p>
<p>Ein kurzfristiges Anliegen ist der ÖDP „konsequent gegen jene Betreiber von Kabinenschiffen vorzugehen, gegen die die Wasserschutzpolizei wegen defekter Schiffskläranlagen mehrfach Verfahren eingeleitet hat“. Die Stadt sollte sich mit den Bürgermeistern der Donaustädte absprechen, „um die von allen Bürgerinnen und Bürgern kritisierte absichtliche Gewässerverschmutzung im gesamten bayerischen Flusslauf zu beenden“.</p>
<p>Die sechs ÖDP-Stadtratsmitglieder haben sich vorgenommen, ihr auf www.oedp-passau.de veröffentlichtes Wahlprogramm Schritt für Schritt umsetzen, soweit sich ein Konsens finden lässt und andernfalls gute Kompromisse anzustreben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04307001 Fraktion Stadtrat Passau</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP München sammelt Unterschriften für den BaumEntscheid beim Corso Leopold</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-muenchen-sammelt-unterschriften-fuer-den-baumentscheid</link>
                        <description>Gemeinsam für Bäume: So sieht ein lebenswertes München aus</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie stellst du dir dein München vor?<br /> Für uns ist es eine Stadt, die lebenswert, ökologisch und demokratisch gestaltet ist – mit mehr Grünflächen, weniger Verdichtung und ausreichend Raum für Menschen und Natur.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende, bei über 30 Grad, waren wir beim Corso Leopold mitten in der Stadt aktiv. An unserem ÖDP-Stand führten wir zahlreiche Gespräche und <strong>sammelten Unterschriften für das <a href="https://www.baumentscheid-muenchen.de/">Bürgerbegehren BaumEntscheid</a></strong>. Ein herzliches Dankeschön an alle, die ihre Wünsche und Ideen für München mit uns geteilt haben.</p>
<p>Warum ist der BaumEntscheid so wichtig? Weil jeder Baum in München zählt. Mehr Bäume bedeuten nicht nur mehr Grün, sondern auch saubere Luft, Schatten an heißen Tagen und eine natürliche Kühlung der Stadt. Sie bieten Lebensraum für Tiere und erhöhen die Lebensqualität – heute und für kommende Generationen.</p>
<p><strong>Setzen wir uns gemeinsam dafür ein: Für ein München, das auch morgen noch lebenswert bleibt.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP unterwegs 2026</title>
                        <link>https://www.oedp-main-tauber.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-unterwegs-2026</link>
                        <description>Wieder einmal war die „ÖDP unterwegs“ im Main-Tauber-Kreis.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wanderung des ÖDP Kreisverbands Main-Tauber unter dem Motto "ÖDP unterwegs" führte in diesem Jahr auf den Biodiversitätspfad am Stammberg in Tauberbischofsheim. Bei herrlichem Wetter konnten sich die Teilnehmer auf verschiedenen Infotafeln unter anderem über Flora und Fauna im Wald und am Waldrand sowie die Verwendungszwecke von Holz informieren. Es wurde allen wieder bewusst, wie großartig das Zusammenspiel innerhalb der Schöpfung ist und wie wichtig es ist, diese zu schützen und zu bewahren. Die gemeinsame Einkehr in einem Restaurant rundete den geselligen und informativen Tag ab. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Muss öffentliches Grün wirklich immer geschniegelt und kurzgeschoren sein? </title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/muss-oeffentliches-gruen-wirklich-immer-geschniegelt-sein</link>
                        <description>Ein Aufruf für mehr Leben am Wegesrand!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Frühjahr und Sommer aufmerksam durch unsere Gemeinden geht, erlebt jährlich ähnliche Bilder. Kaum beginnen Grünflächen, Böschungen und Wegränder zu blühen, rücken die Mulchgeräte an. Was eben noch voller Margeriten, Glockenblumen, Klee und Wildkräuter stand, wird innerhalb weniger Stunden kurz und klein geschlegelt.</p>
<p><strong> Ordnung geschaffen – Natur zerstört.</strong></p>
<p>Dabei sind gerade diese unscheinbaren Randstreifen – neben teilweise auch schön blühenden Gärten - oft die letzten Rückzugsorte für Wildbienen, Schmetterlinge, Käfer und viele andere Insekten. Sie liefern Nahrung, Schutz und Lebensraum. Wo Blüten verschwinden, verschwinden auch die Insekten. Und wo die Insekten fehlen, finden Vögel immer weniger Nahrung für ihre Jungen.</p>
<p>Besonders problematisch ist das weit verbreitete Abschlegeln. Dabei werden nicht nur Pflanzen abgeschnitten, sondern regelrecht zerfetzt. Unzählige Insekten und Kleintiere sterben direkt in den Maschinen. Nester, Brutstätten und Verstecke werden vernichtet. Was als „Pflegemaßnahme" bezeichnet wird, ist oft ein massiver Eingriff in die Lebensgemeinschaften unserer Kulturlandschaft.</p>
<p>Natürlich braucht es Pflege. Niemand fordert, dass Kreuzungen zuwachsen oder Verkehrszeichen überwuchert werden. Sicherheit im Straßenverkehr hat Vorrang. Aber muss deshalb jeder Wegrand, jede Böschung und jede öffentliche Grünfläche mehrmals pro Jahr flächendeckend gemulcht werden?</p>
<p><strong> Einige Gemeinden zeigen längst, dass es anders geht:</strong></p>
<p>Weniger mähen statt mehr - Nicht alles auf einmal mähen - Blühstreifen stehen lassen - Schonendere Mähmethoden einsetzen -  der Natur Zeit geben, zu blühen und Samen zu bilden. Ein blühender Wegrand ist kein Zeichen von Vernachlässigung. Er ist ein Zeichen von Verantwortung. Verantwortung gegenüber einer Natur, die immer stärker unter Druck gerät.</p>
<p>Wir sprechen viel über Artensterben, Insektenschwund und den Schutz der Umwelt. Doch echter Naturschutz beginnt nicht irgendwo in fernen Nationalparks. Er beginnt direkt vor unserer Haustür – an Straßenrändern, auf Böschungen, in Grünstreifen und öffentlichen Wiesen.</p>
<p><strong> Darum unser Appell an Gemeinderäte, Bauhöfe und alle Verantwortlichen:</strong></p>
<p>Mut zur Natur statt Zwang zur Perfektion.</p>
<p>Nicht jede Fläche muss aussehen wie ein Sportplatzrasen. Nicht jedes Stück Grün muss ständig „aufgeräumt" werden. Eine Gemeinde, die blühen darf, ist lebenswerter, schöner und zukunftsfähiger als eine Gemeinde, in der jede Blume dem Mulcher zum Opfer fällt.</p>
<p>Lassen wir wieder mehr Blüten zu. Mehr Summen. Mehr Leben - Die Natur wird es uns danken. Und die kommenden Generationen ebenso.</p>
<p><em>Holger Geißel,<br /> Kreisvorsitzender ÖDP Neuburg-Schrobenhausen</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123887</guid>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 23:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fair-Trade-Steuerungsgruppe mit Aktionsstand</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/fair-trade-steuerungsgruppe-mit-aktionsstand</link>
                        <description>Gründungsmitglied Benedikt Suttner zu Gast auf der Nachhaltigkeitsmeile</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>"Mit einem Glücksrad war die Fair-Trade-Steuerungsgruppe am Sonntag, 21.06.26, auf der Nachhaltigkeitsmeile am Donaumarkt vertreten. Interessierte konnten ihr Glück versuchen und Fragen zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele in der Stadt Regensburg beantworten. Als Gründungsmitglied der Fair-Trade-Steuerungsgruppe war es mir ein besonderes Anliegen beim Auf- und Abbau zu helfen. Als Unterstützer dabei hatte sich zum wiederholten Mal Alexander Irmisch, inzwischen SPD-Fraktionsvorsitzender und schon lange Kollege in der Steuerungsgruppe, bereit erklärt. Auch Grünen-Stadträtin Monir Shahedi übernahm ebenso wie weitere Mitglieder der Steuerungsgruppe Schichten am Stand. Es ist schön, solche MitstreiterInnen für den Fairen Handel in der Koalition zu haben."</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtrat diskutiert über Aufwertung des Bleichenviertels</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadtrat-diskutiert-ueber-aufwertung-des-bleichenviertels-5798453</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 17:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Sonne schickt keine Rechnung</title>
                        <link>https://www.pnp.de/lokales/landkreis-berchtesgadener-land/die-sonne-schickt-keine-rechnung-21392120</link>
                        <description>Ortstermin der ÖDP zeigt: Warum Bürgerenergie für Kommunen gewinnbringend ist</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 12:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Weber und Moseler neue Doppelspitze der ÖDP Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/weber-und-moseler-neue-doppelspitze-der-oedp-rlp</link>
                        <description>ÖDP fordert Erhalt der Krankenhäuser und gute medizinische Versorgung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Cochem. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat auf ihrem Landesparteitag in Cochem einen neuen Vorstand gewählt. Als Co-Landesvorsitzende wurden Dr. Gitta Weber (Dipl.-Chemikerin, Ortsbeiratsmitglied Mainz-Weisenau) im Amt bestätigt und Dr. Claudius Moseler (Dipl.-Geograph, ÖDP-Fraktionsvorsitzender Mainz, Ortsvorsteher Marienborn) neu gewählt. „Wir stellen uns weiterhin selbstbewusst dem politischen Wettbewerb und werden den Einsatz für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung weiterhin offensiv vertreten“, so die beiden Landesvorsitzenden. „Wir vertreten eine wertebasierte Politik, die sich für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft und die Unterstützung von Familien einsetzt.“ Die Partei betont ebenso, dass bei der Gesundheitspolitik die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen müssen. Es muss weiterhin eine ortsnahe Gesundheitsversorgung sichergestellt werden.</p>
<p>Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden die Politikwissenschaftlerin Vanessa Meyer (Lissendorf) und der Archivar und Kreistagsmitglied Dr. Achim Baumgarten (Simmern) neu gewählt. Landesschatzmeister wurde erneut Prof. Dr. Felix Leinen (Mainz-Hechtsheim) und Landesschriftführer das Kreistagsmitglied Andreas Rößler (Münster-Sarmsheim). Als Beisitzer komplettieren der Co-Vorsitzende der ÖDP-Jugendorganisation JÖ Wolfgang Schaefer (Nassau), Andrea Steffen-Boxhorn (Mainz-Marienborn), Brigitte Doege (Bad Neuenahr-Ahrweiler), Achim Kochs (Lissendorf) und Karl Habermann (Briedel) den Vorstand. „Damit setzt die ÖDP einerseits auf eine Verjüngung des Vorstandes und dass dieser aus allen Generationen besteht“, so Weber und Moseler.</p>
<p>Aufgrund der aktuellen Entwicklungen befasst sich der Landesparteitag mit der Gesundheitspolitik in Bund und Land. Die rheinland-pfälzische ÖDP fordert von der neuen CDU/SPD-Landesregierung, sich für den Erhalt aller Krankenhäuser im Land und für eine gute ärztliche Versorgung einzusetzen. Die angedachten Reformen auf Bundesebene werden als unsolidarisch und unsozial scharf kritisiert. „Die großen Parteien zerschlagen derzeit die ortsnahe Versorgung vor allem mit Krankenhäusern,“ so die ÖDP abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 10:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag zu TOP2 des Bauausschusses am 22.06.2026,  Einziehung eines Teilstücks der Windsbacher Straße</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/Antrag_RenaturierungWindsbacherStrasse.pdf</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:19:35 +0200</pubDate>
                        <title>Beton statt Bäume: Landshut schludert beim Hitzeschutz</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/duh-hitzecheck</link>
                        <description>DUH-Hitze-Check 2026 - Die Warnungen liegen auf dem Tisch</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einem Jahr hat der Stadtverband ÖDP Landshut nach dem Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe eindringlich vor den Folgen zunehmender Sommerhitze gewarnt. Damals erhielt Landshut die „Gelbe Karte“, weil erstmals nicht nur Grünflächen und Versiegelung betrachtet wurden, sondern auch die tatsächliche Hitzebelastung der Bevölkerung. Die ÖDP forderte mehr Begrünung, Entsiegelung und eine konsequente Umsetzung des Klimaanpassungskonzepts. (<a href="https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2025/hitzecheck-gelbe-karte-fuer-landshut">>>> siehe unsere Pressemeldung 2025</a>)</p>
<p>Auch ein Jahr später fällt das Fazit ernüchternd aus: Die Klimakrise schreitet voran, doch bei der Anpassung der Stadt an diese Entwicklung geht vieles noch immer zu langsam. Der aktuelle DUH-Hitzecheck 2026 zeigt erneut deutliche Defizite. Landshut erhält wiederum lediglich eine mittlere Gesamtbewertung. Wirklich kritisch ist die rote Bewertung beim Versiegelungstrend! Gleichzeitig werden Baumschatten und Hitzebetroffenheit nur im orangenen Bereich bewertet. (Quelle: <a href="https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2025/hitzecheck-gelbe-karte-fuer-landshut">https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/hitze-check-2026-der-deutschen-umwelthilfe-fast-eine-million-baeume-aus-deutschen-staedten-verschwund/</a>)<br />   <br /> Auch alarmierend ist eine Zahl, die bislang kaum öffentlich diskutiert wird: Nach den Daten des DUH-Hitzechecks hat Landshut seit dem Jahr 2018 mehr als <strong>1.450 Bäume verloren</strong>. “Während also über Klimaanpassung gesprochen wird, verschwinden damit Jahr für Jahr genau jene natürlichen Strukturen, die im Sommer Schatten spenden, die Luft kühlen und die Aufenthaltsqualität verbessern”, so Elke März-Granda, ÖDP Stadträtin.</p>
<p>„Alle Jahre wieder bestätigen neue Studien das gleiche Problem: Zu viel Beton, zu wenig Schatten und zu wenig Tempo bei der Klimaanpassung. Die Stadt verwaltet die Folgen der Klimakrise, statt ihnen entschlossen entgegenzutreten“, erklärt Vorstandsmitglied Anja Helmbrecht-Schaar.</p>
<p>Norbert Berthold, neu im ÖDP Vorstand, merkt an, “der Hitzecheck des Vorjahres zeigte bereits, dass rund 36 Prozent der Landshuter Bevölkerung überdurchschnittlich stark von Hitze betroffen sind, während nur sechs Prozent als gering betroffen gelten.” Die aktuellen Ergebnisse bestätigen damit, was viele Bürgerinnen und Bürger längst spüren und was ja eigentlich klar ist: Die Hitzebelastung konzentriert sich nicht auf die grünen Randbereiche der Stadt, sondern auf die dicht bebauten Wohn- und Arbeitsquartiere, wie die Innenstadt, das Nikolaviertel und das Industriebegiet. Die durchschnittliche Oberflächentemperatur in den besonders betroffenen Bereichen liegt bei über 33 Grad Celsius in den Sommermonaten.</p>
<p>Kritisch ist auch der geringe Beschirmungsgrad, also der klimawirksame Baumbestand auf dem Stadtgebiet von circa 22 Prozent. Nicht einmal ein Viertel der bebauten Fläche (Straßen, Plätze, Wohngebiete) wird durch Baumkronen vor Hitze geschützt. Damit sind fast 78 Prozent der Stadtfläche der Sonne im Sommer schutzlos ausgeliefert. </p>
<p>Elke März-Granda sieht einen deutlichen Widerspruch in der bisherigen Stadtentwicklung. “Einerseits werden Klimaanpassungskonzepte, Klimaaktionspläne und Hitzeschutzstrategien beschlossen, andererseits nimmt die Flächenversiegelung weiter zu und es gehen schleichend jedes Jahr wertvolle Baumbestände verloren.”</p>
<p>“Gerade ältere Bäume können nicht schnell mal ersetzt werden, denn ihre Kühlleistung, die Verdunstungswirkung und Beschattung entstehen über Jahrzehnte. Wer heute einen alten Baum fällt, und morgen einen jungen Baum pflanzt, hat das Hitzeproblem nicht gelöst”, so Stadtratsmitglied Heiko Helmbrecht.</p>
<p>Deshalb werden wir ÖDPler uns in der Stadt starkmachen für:</p>
<ul> 	<li>eine verbindliche Entsiegelungsstrategie für öffentliche Flächen,</li> 	<li>deutlich mehr Straßen- und Stadtbäume,</li> 	<li>einen wirksamen Schutz bestehender Großbäume,</li> 	<li>verbindliche Begrünungsvorgaben für Neubauten und größere Sanierungen,</li> 	<li>mehr Trinkwasserbrunnen und Wasserelemente im öffentlichen Raum,</li> 	<li>ein Netz ausgewiesener „Kühler Orte“ nach dem Vorbild anderer Städte,</li> 	<li>eine verpflichtende Prüfung aller größeren Bauvorhaben auf ihre Auswirkungen auf das Stadtklima.</li> </ul>
<p>Als Fatal bewertet März-Granda dabei die anhaltende Nachverdichtung ohne ausreichende Berücksichtigung klimatischer Folgen. “Jeder zusätzliche Quadratmeter versiegelter Fläche verschärft die Hitzeprobleme der Zukunft.”</p>
<p>„Landshut profitiert heute noch von seinen Grünzügen, den Isarauen, der Flutmulde, dem Hofgarten und dem Stadtpark. Doch diese Grünstrukturen können die Defizite in den dicht bebauten Stadtquartieren nicht dauerhaft ausgleichen. Entscheidend ist, wie heiß es ist wo Menschen wohnen, arbeiten und einkaufen – und dort fehlt vielerorts weiterhin Schatten und kühlendes Grün.“ fasst Helmbrecht zusammen.</p>
<p>Die ÖDP fordert deshalb, den Hitze-Check nicht als bloße Statistik zu betrachten, sondern als Handlungsauftrag. Hitzeschutz sei keine freiwillige Verschönerungsmaßnahme, sondern eine zentrale Aufgabe kommunaler Daseinsvorsorge und Gesundheitsvorsorge.</p>
<p><strong>Die Gelbe Karte war bereits 2025 eine Warnung. Der Hitze-Check 2026 zeigt: Gewarnt wurde genug. Wenn Landshut seit 2018 mehr als 1.450 Bäume verloren hat und gleichzeitig die Versiegelung weiter zunimmt, muss endlich gehandelt werden!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 22:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Festakt 50 Jahre Kindergarten und Hort Altstadt</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/festakt-50-jahre-kindergarten-und-hort-altstadt</link>
                        <description>Engagement und Zuwendung machen sich bezahlt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>"50 Jahre Altstadtkindergarten und Altstadthort - ein wahrer Grund zu feiern. Ich war froh, neben dem Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger, dem dritten Bürgermeister Thomas Thurow, unserer Bildungsreferentin Sabine Kellner-Mayrhofer und vielen anderen am Samstag die Einladung angenommen zu haben. Schließlich sorgten die Beteiligten, allen voran die Kinder und Ihre BetreuerInnen dafür, zu zeigen, welchen Schatz die Stadt hier seit einem halben Jahrhundert hat und mit wieviel Engagement und Zugewandtheit mit den Kindern gearbeitet, getanzt, gespielt und gelebt wird. Hat mich sehr gefreut, dabei gewesen zu sein. Vielen Dank!"</p>
<p><em>Benedikt Suttner</em></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 12:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Weber und Moseler neue ÖDP-Doppelspitze</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/weber-und-moseler-neue-oedp-doppelspitze</link>
                        <description>ÖDP fordert Erhalt der Krankenhäuser und gute medizinische Versorgung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Cochem. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat auf ihrem Landesparteitag in Cochem eine neue Vorstandsspitze gewählt. Als Co-Landesvorsitzende wurden Dr. Gitta Weber (Dipl.-Chemikerin, Ortsbeiratsmitglied Mainz-Weisenau) und Dr. Claudius Moseler (Dipl.-Geograph, ÖDP-Fraktionsvorsitzender Mainz, Ortsvorsteher Marienborn) gewählt. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden die Politikwissenschaftlerin Vanessa Meyer (Lissendorf) und der Archivar und Kreistagsmitglied Dr. Achim Baumgarten (Simmern) gewählt. Der Landesparteitag fordert von der neuen CDU/SPD-Landesregierung sich für den Erhalt aller Krankenhäuser im Land und eine gute ärztliche Versorgung einzusetzen. Die angedachten Reformen auf Bundesebene werden als unsolidarisch und unsozial scharf kritisiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 22:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die lange Tafel der Baukultur am Neupfarrplatz</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-lange-tafel-der-baukultur-am-neupfarrplatz</link>
                        <description>Stadtrat Benedikt Suttner lobt und genießt die Aktion rund um das frühere Kaufhof-Gebäude</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>"Es war wirklich eine lange Tafel, da am Freitag auf dem Neupfarrplatz, direkt vor dem ehemaligen Kaufhof. Tisch an Tisch saßen Bürgerinnen und Bürger mit Teller und Glas. Man genoss, was von zu Hause an Essen und Trinken mitgebracht wurde und unterhielt sich über dies und das und auch darüber, was aus dem „Kaufhof“ denn werden könnte. Im Hintergrund ertönten immer wieder „Kaufhofdurchsagen“ vom Band. Es war schön und es macht Hoffnung, dass sich hieraus mehr entwickelt. Auch die ersten Jahre des Bürgerfests waren durch Essenstafeln geprägt. Insofern hoffe ich auf eine Wiederholung. Mein Dank gilt den Veranstaltern rund um den Architekturkreis Regensburg. Danke für eure Initiative!"</p>

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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtrat: Wie passt Gaskraftwerk mit Klimazielen zusammen?</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadtrat-wie-passt-gaskraftwerk-mit-klimazielen-zusammen-5797521</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:59:48 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-BIKK fragt an: Digitale Unabhängigkeit für Kempen durch europäische Zahlsysteme</title>
                        <link>https://www.iinews.de/dp-bikk-fragt-an-digitale-unabh-ngigkeit-f-r-kempen-durch-europ-ische-zahlsysteme-2257955.html</link>
                        <description>iinews</description>
                        
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                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:58:06 +0200</pubDate>
                        <title>Digitale Unabhängigkeit für Kempen durch europäische Zahlsysteme </title>
                        <link>https://www.mittelstandcafe.de/dp-bikk-fragt-an-digitale-unabh-ngigkeit-f-r-kempen-durch-europ-ische-zahlsysteme-2257955.html</link>
                        <description>Mittelstandcafe</description>
                        
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                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:55:45 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-BIKK fragt an: Digitale Unabhängigkeit für Kempen durch europäische Zahlsysteme</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/dp-bikk-fragt-an-digitale-unabh-ngigkeit-f-r-kempen-durch-europ-ische-zahlsysteme-2257955.html</link>
                        <description>Politikexpress</description>
                        
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                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:26:18 +0200</pubDate>
                        <title>Völklingen: 8.500 Menschen demonstrieren für Stahlbranche in Völklingen </title>
                        <link>https://www.news.de/wirtschaft/859710199/8-500-menschen-demonstrieren-fuer-stahlbranche-in-voelklingen-news-aus-voelklingen-saarland-zu-bundesregierung-und-stahl-dpa-rpsl/1/</link>
                        <description>news.de</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:11:37 +0200</pubDate>
                        <title>8.500 Menschen demonstrieren für Stahlbranche in Völklingen</title>
                        <link>https://www.n-tv.de/regionales/rheinland-pfalz-und-saarland/8-500-Menschen-demonstrieren-fuer-Stahlbranche-in-Voelklingen-id30960392.html</link>
                        <description>n-tv</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:31:21 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-BIKK fragt an:        Digitale Unabhängigkeit für Kempen durch europäische Zahlsysteme</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-bikk-fragt-an-digitale-unabhaengigkeit-fuer-k</link>
                        <description>Kempen möge das europäische Zahlsystem WERO einsetzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Kempen) – Der Ratsherr Jeyaratnam Caniceus (ÖDP-BIKK) fragte bei Bürgermeister Dellmanns an, inwieweit des europäische Bezahlsystem WERO von der Stadt Kempen eingesetzt würde. Dieses stelle eine wichtige europäische Alternative zu Bezahlsystemen außerhalb Europas dar. Durch den Einsatz von WERO könnte Kempen einen Beitrag zur digitalen Souveränität Europas leisten.</strong></p>


<p>WERO ist ein Bezahlsystem, das von Sparkassen, Genossenschaftsbanken und anderen europäischen Kreditinstituten getragen werde. Ziel sei es, digitale Zahlungen direkt zwischen den Konten abzuwickeln. WERO sei hier ein Bezahlsystem, das europäische Standards einhalte und nicht der Gefahr unterliege, Staaten außerhalb der EU Zugriff auf die Daten der Menschen zu ermöglichen.</p>

<p>In diesem Zusammenhang will Caniceus wissen:</p>

<ul> 	<li>Nutzt Kempen bereits das Bezahlsystem WERO für kommunale Dienstleistungen und Verwaltungsverfahren?</li> 	<li>Falls WERO derzeit nicht genutzt wird: 	<ul> 		<li>Wurde eine Einführung geprüft?</li> 		<li>Gibt es Gründe, die gegen eine Einführung sprechen?  </li> 		<li>Gibt es technische, organisatorische, rechtliche oder wirtschaftliche Hindernisse?</li> 	</ul> 	</li> 	<li>Wie bewertet die Verwaltung die Möglichkeiten einer Integration von WERO in bestehende Online-Dienstleistungen der Stadt Kempen?</li> 	<li>Welche Vorteile sieht die Verwaltung in der Nutzung von WERO?</li> </ul>

<p>Andere Kommunen nutzten WERO bereits, so etwa die Stadt Hanau. Die Einführung von WERO bei der Stadt Kempen könnte einen konkreten Beitrag zu Stärkung der europäischen digitalen Infrastruktur leisten. Dies stelle zugleich einen wichtigen Schritt hin zu einer modernen, bürgerfreundlichen und vor allem sicheren Online-Dienstleistung der Stadt Kempen dar.</p>


<p>Bild: Jeyaratnam Caniceus</p>
<p>Bildquelle: ÖDP</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:23:47 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP setzt im Landtag Trinkwasserschutz auf die Agenda</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-setzt-im-landtag-trinkwasserschutz-auf-die-ag</link>
                        <description>Petition eingereicht – „Für einen Trinkwasserschutz mit Weitblick ist die Mehrheit im Umweltausschuss noch nicht bereit“ </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 10.000 Menschen sprachen sich mit ihrer Unterschrift in einer ÖDP-Petition mit dem Titel „Trinkwasserschutz als Staatsziel in die Verfassung“ dafür aus, der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser höchste Priorität einzuräumen. Angesichts von zunehmender Trockenheit, dem Sinken des Grundwasserspiegels in vielen Teilen des Landes und neuer kommerzieller Interessen, die sich beispielsweise durch das Entstehen und den hohen Wasserbedarf von Rechenzentren entwickeln, wäre es ein Akt kluger Weitsicht, den Vorrang der Bevölkerung klar in der Verfassung zu verankern. „Sauberes genießbares Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit und die ausreichende Versorgung auch bei uns immer wieder eine Herausforderung“, sagte Steffen Gölzner, Umweltingenieur, Wasserwirtschaftler und Vorsitzender des ÖDP-Stadtverbandes München, vor den Abgeordneten des Umweltausschusses im bayerischen Landtag. „Wir sehen, dass in anderen Erdteilen regelrechte Verteilungskämpfe ums Wasser ausgetragen werden. Ich empfehle dem Umweltausschuss, sich analog dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, der 1984 als Staatsziel in die Bayerische Verfassung aufgenommen worden war, mit großer Weitsicht nun auch für den Verfassungsrang des Trinkwasserschutzes einzusetzen.“</p>
<p><br /> Unterstützt wurde der ÖDP-Sprecher von Patrick Friedl, Mitberichterstatter von den Grünen, der sich dafür aussprach, den Trinkwasserschutz durch einen Verfassungsrang etwaigen raschen Prioritätsänderungen in der Tagespolitik – wie eben erst mit den Landes-Klimaschutzzielen geschehen – zu entziehen. Doch die Mehrheit im Ausschuss sah den Trinkwasserschutz bereits durch bestehende gesetzliche Regelungen ausreichend berücksichtigt und erklärte die Petition für erledigt. „Für einen Trinkwasserschutz mit Weitblick ist die Mehrheit im Umweltausschuss offenbar noch nicht bereit“, fasst Tobias Ruff, Gewässerökologe und Co-Landesvorsitzender der ÖDP Bayern, zusammen.</p>
<p><br /> Nach der Ablehnung der Petition stellte Patrick Friedl, unterstützt von der SPD, den Antrag, die Petition zur Würdigung weiterzuleiten. Doch auch dieser Antrag fand keine Mehrheit. Trotzdem verließ Steffen Gölzner den Landtag kämpferisch: „Es hat nach der erstmaligen Einsetzung eines Landtagsausschusses für Umweltfragen noch zehn Jahre gedauert, bis der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen 1984 in die Bayerische Verfassung aufgenommen wurde. Es bleibt also zu hoffen, dass auch beim Trinkwasserschutz das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.“ Die ÖDP Bayern sieht das Staatsziel Trinkwasserschutz für die Zukunft als großes Thema, für das es sich zu streiten lohnt. Das wichtigste Lebensmittel für die Menschen in Bayern muss vor uneingeschränkten, kommerziellen Zugriffen gesichert werden.</p>
<p><br /> Folgenden Text schlugen die Petentinnen und Petenten für eine entsprechende Verfassungsergänzung vor: <em>Trinkwasserquellen, Trinkwasserbrunnen und Trinkwasserspeicher stehen als öffentliche Güter unter dem besonderen Schutz von Staat und Kommunen. Die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung hat Vorrang vor der kommerziellen Nutzung von Quellen, Brunnen und Grundwasser. Die Landesplanung und alle Gesetze zum Trinkwasserschutz sind an diesen Zielen auszurichten. </em><br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Warum?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/warum-1</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Man hat mich gefragt, warum auch „im Süden und Westen“ die AfD gewählt wird. Meine Antwort: Wir erleben den Rückschlag des Pendels zu 5 Einstellungen, die sich in den letzten Jahrzehnten verbreitet hatten:<br /> - Rechte und Chancen für Frauen, Abkehr von einem auf Härte und Dominanz ausgerichteten Männerideal<br /> - Ökologische Verantwortung, Orientierung an wissenschaftlichen Aussagen<br /> - Abscheu vor Nationalismus und Rassismus, Ja zur europäischen Einigung, Anerkennung berechtigter Interessen aller Länder und Menschen<br /> - Respektierung von Gefühlen und Bedürfnissen <br /> - Chancengerechtigkeit und Inklusion für Menschen mit Einschränkungen<br /> <br /> Wer das alles nicht so toll fand, bekommt jetzt von der AfD unverhohlen ein Angebot: „Bei uns bist du richtig und wirst nicht mit Korrekturforderungen belästigt. Bei uns gilt, was früher selbstverständlich und normal war: Männer herrschen, Härte statt Kuscheln, Vorrang für Stärke und Kraft, Klima ist Quatsch, Deutschland zuerst.“ <br /> <br /> Die These, dass der Rechtsextremismus wegen der Schwäche anderer Parteien erstarkt, reicht nicht. Die Zögerlichkeiten der letzten und der aktuellen Bundesregierung mögen den Trend verstärken; die Ursachen für die Gefährdung unserer Demokratie sind meiner Meinung nach aber anderswo zu finden: Viele Menschen haben ethische Verankerungen religiöser oder philosophischer Art verloren und suchen Ersatz. Leider sind dabei auch Konzepte „von früher“ wieder attraktiv. Mit besserer Politik – so nötig sie ist – wird man die giftigen Quellen alt-neuer Sinnkonzepte nicht austrocknen können. <br /> <br /> Nationalismus, Wissenschaftsfeindlichkeit, Geschlechterkampf, Respektlosigkeit und der Kult um Macht und Muskelmasse haben schon sehr viel Unheil verursacht. Wir dürfen uns respektvollen Umgang, Fairness, Menschenwürde und internationale Zusammenarbeit niemals wieder „abgewöhnen“. Das alles gehört zum guten Leben in einer Demokratie. Wer anderes behauptet, verdient klaren Widerspruch - notfalls auch von Freund zu Freund. Wer schweigt stimmt zu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Warum?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/warum-1</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Man hat mich gefragt, warum auch „im Süden und Westen“ die AfD gewählt wird. Meine Antwort: Wir erleben den Rückschlag des Pendels zu 5 Einstellungen, die sich in den letzten Jahrzehnten verbreitet hatten:<br /> - Rechte und Chancen für Frauen, Abkehr von einem auf Härte und Dominanz ausgerichteten Männerideal<br /> - Ökologische Verantwortung, Orientierung an wissenschaftlichen Aussagen<br /> - Abscheu vor Nationalismus und Rassismus, Ja zur europäischen Einigung, Anerkennung berechtigter Interessen aller Länder und Menschen<br /> - Respektierung von Gefühlen und Bedürfnissen <br /> - Chancengerechtigkeit und Inklusion für Menschen mit Einschränkungen<br /> <br /> Wer das alles nicht so toll fand, bekommt jetzt von der AfD unverhohlen ein Angebot: „Bei uns bist du richtig und wirst nicht mit Korrekturforderungen belästigt. Bei uns gilt, was früher selbstverständlich und normal war: Männer herrschen, Härte statt Kuscheln, Vorrang für Stärke und Kraft, Klima ist Quatsch, Deutschland zuerst.“ <br /> <br /> Die These, dass der Rechtsextremismus wegen der Schwäche anderer Parteien erstarkt, reicht nicht. Die Zögerlichkeiten der letzten und der aktuellen Bundesregierung mögen den Trend verstärken; die Ursachen für die Gefährdung unserer Demokratie sind meiner Meinung nach aber anderswo zu finden: Viele Menschen haben ethische Verankerungen religiöser oder philosophischer Art verloren und suchen Ersatz. Leider sind dabei auch Konzepte „von früher“ wieder attraktiv. Mit besserer Politik – so nötig sie ist – wird man die giftigen Quellen alt-neuer Sinnkonzepte nicht austrocknen können. <br /> <br /> Nationalismus, Wissenschaftsfeindlichkeit, Geschlechterkampf, Respektlosigkeit und der Kult um Macht und Muskelmasse haben schon sehr viel Unheil verursacht. Wir dürfen uns respektvollen Umgang, Fairness, Menschenwürde und internationale Zusammenarbeit niemals wieder „abgewöhnen“. Das alles gehört zum guten Leben in einer Demokratie. Wer anderes behauptet, verdient klaren Widerspruch - notfalls auch von Freund zu Freund. Wer schweigt stimmt zu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124083</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Auch Mainzer Stadtrat streitet über Ausbau der Straßenbahn</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/draft-strassenbahnausbau-auch-im-mainzer-stadtrat-wird-gestritten-5789392</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:19:16 +0200</pubDate>
                        <title>Ui-jui-jui-au-au-au: Sahra Wagenknecht läuft endgültig Amok!</title>
                        <link>https://www.oedp-thueringen.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/ui-jui-jui-au-au-au-sahra-wagenknecht-laeuft-endgu</link>
                        <description>Politische Macht offensichtlich wichtiger als pragmatische Poltik</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Juni war ich als Nebenprotagonist zur Premiere der Dokumentarfilm-Serie BROMBEERLAND in Weimar geladen und gerne dabei gewesen. Einzelne der 14 Episoden wurden teilweise oder vollständig gezeigt. Schnell war mir klar gewesen: Das wird Ärger im BSW geben! Führende Leute des Thüringer BSW äußern hier deutliche Kritik an Sahra Wagenknecht und weiteren Mitgliedern des Zentralkomitees des BSW.</p>
<p>Beeindruckt war ich davon, wie pragmatisch und zielstrebig offensichtlich CDU, BSW und SPD damals gemeinsam die Bildung einer Minderheitsregierung verfolgt haben. Gut, dass die SPD hier und da ein bisschen Brandmauer spielen musste, war absehbar gewesen. Den größten Störfaktor der Regierungsbildung in Thüringen nach der Wahl am 1. September 2024 stellte natürlich die autokratische und penetrante Einmischung der Kommunistin Sahra Wagenknecht dar. Das bestätigt geradezu bilderbuchhaft meine Meinung zum Sozialismus: Dieser kennt keine mittleren Hierarchiestufen. Vermeintlich basisdemokratischen Strukturen an der Basis steht eine totalitäre Führung einer Parteielite gegenüber. Dazwischen wird von oben alles niedermacht, weil man Angst vor möglichen Gegenspielern hat.</p>
<p>Heute, am 18. Juni, nun die mehr als übergriffige Anweisung der Gallionsfigur, Gründerin und Namengeberin des BSW, das Thüringer BSW habe umgehend die Brombeere zu beenden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das ein Gegenschlag anlässlich der Premiere von Brombeerland und der dort an Sahra Wagenknecht und ihrem Politbüro geäußerten Kritik ist.</p>
<p>Ich sage dazu nur Eines: Für alle BSW-Mitglieder, die keine Kommunisten und keine Vollblutsozialisten sind und zudem Populismus ablehnen, ist die ÖDP eine sehr gute Option und Alternative! Wir stehen als Vollprogrammpartei u.a. für eine ideologiefreie soziale Politik. Wir haben in Thüringen zwar aktuell nur 57 Mitglieder, können dafür jedoch recht beachtliche acht kommunale Mandate aufweisen. Als Bundespartei mit etwa 6.500 Mitgliedern, etwa 420 kommunalen Mandaten in zehn Bundesländern, einem Sitz im EU-Parlament und mehreren erfolgreichen landesweiten Volksbegehren (in Bayern) sind wir unter den sogenannten nicht-etablierten Parteien bzgl. unseres politischen Wirkens und Einflusses die größte Nummer. Fangt nicht schon wieder mit der nächsten neuen Partei bei Null an, schaut Euch unser Grundsatzprogramm an - Ihr werdet begeistert sein! - und kommt zu uns! Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p>Martin Truckenbrodt<br /> Landesvorsitzender der ÖDP in Thüringen</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://brombeerland-serie.de" target="_blank">https://brombeerland-serie.de</a></p>

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                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:16:33 +0200</pubDate>
                        <title>EU-Parlament weicht Gentechnik-Regulierung auf</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/eu-parlament-weicht-gentechnik-regulierung-auf</link>
                        <description>Lokalbote</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 21:37:21 +0200</pubDate>
                        <title>JÖ Bundesversammlung in Kassel 09. - 10. Mai 2026</title>
                        <link>https://www.j-oe.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/joe-bundesversammlung-in-kassel-09-10-mai-2026</link>
                        <description>Vom 9. bis 10. Mai 2025 fand die jährliche Bundesversammlung der JÖ – jung. ökologisch in Kassel statt. Rund 15 junge Menschen kamen zusammen, um über Anträge zu beraten und einen neuen Bundesvorstand zu wählen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif">Der Versammlung lagen zwölf Anträge zur Änderung der Satzung sowie drei Anträge zur Änderung des Grundsatzprogramms vor. Nach konstruktiven Diskussionen und geringfügigen Anpassungen wurden alle Satzungsänderungsanträge angenommen. Im Grundsatzprogramm wurde zudem mit der erforderlichen Mehrheit ein Absatz im Kapitel 3 überarbeitet und gestrafft. Darüber hinaus wurde in Kapitel 8 ein neuer Abschnitt zu Open Source und Digitalisierung aufgenommen.</font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif">Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt war die Wahl des neuen Bundesvorstands, die gemäß Satzung jährlich stattfindet. Von den bisherigen sechs Vorstandsmitgliedern kandidierten drei nicht erneut.</font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif">In ihren Ämtern bestätigt wurden die gleichberechtigten Vorsitzenden Wolfgang Schaefer (Nassau) und Andrea Gilg (Regensburg) sowie der Erste Stellvertreter Lukas Czarny (Nürtingen). Neu in den Vorstand gewählt wurde Ilias Mahmoud Ajam-Oghli (Mainburg) als Zweiter Stellvertreter. Komplettiert wird das Gremium durch die neu gewählten Beisitzer Stefan Förtschbeck (Kronach), Kevin Hacker (Bad Breisig) und Jonas Helf (Mainz).</font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif">Den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Tim Liebig, Lukas Leinen und Alexander Räss wurde für ihre engagierte Arbeit gedankt. Lukas Leinen und Alexander Räss wurden darüber hinaus für ihr langjähriges Engagement im Vorstand der JÖ besonders geehrt. Zudem wurde Christian Stadelmann für seine fast 18-jährige Mitgliedschaft, die mit Erreichen der Altersgrenze von 35 Jahren endet, sowie für seine langjährige Vorstandsarbeit ausgezeichnet.</font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif">Der Rechenschaftsbericht gab einen Rückblick auf das vergangene Vorstandsjahr und die zahlreichen Aktivitäten des Verbandes. Dazu gehörten unter anderem die Vorstandsklausur, die Bundesparteitage der ÖDP, die Brüsselfahrt zum Europäischen Parlament, die Gründung der JÖ West sowie mehrere Online-Mitgliedertreffen. Zum Zeitpunkt der Bundesversammlung zählte die JÖ 308 Mitglieder.</font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif">Simon Probst, stellvertretender Vorsitzender des UmweltHaus e. V., stellte den Teilnehmenden den Verein, dessen Geschichte sowie verschiedene Veranstaltungen wie den „Tag der Erde“ vor.</font></font></p>
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif">Als Gruppenaktion nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Führung durch den Park Karlsaue teil. Dabei wurden ihnen sowohl die historische Entwicklung des Parks als auch die Herausforderungen seiner Bewirtschaftung und Pflege nähergebracht.</font></font></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>20 JÖ Bundesverband</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deregulierung von neuer Gentechnik in EU-Parlament beschlossen</title>
                        <link>https://pro.earth/2026/06/17/deregulierung-von-neuer-gentechnik-in-eu-parlament-beschlossen/</link>
                        <description>pro.earth</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:14:24 +0200</pubDate>
                        <title>Die ÖDP in Düsseldorf und vom Niederrhein ist entsetzt:  EU-Parlament weicht Gentechnik-Regulierung auf</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/die-oedp-in-duesseldorf-und-vom-niederrhein-ist-en</link>
                        <description>Schwarzer Tag für Wahlfreiheit, Artenvielfalt und das Vorsorgeprinzip</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px;">Düsseldorf/Neuss/ Krefeld/Mönchengladbach) - Das Europaparlament in Straßburg hat heute grünes Licht für die Deregulierung neuer gentechnischer Verfahren gegeben: das neue EU-Gesetz zu Neuen Genomischen Techniken (NGT) wurde angenommen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Düsseldorf und vom Niederrhein kritisiert die Entscheidung scharf: „Statt Transparenz und Sicherheit in den Mittelpunkt zu stellen, werden zentrale Schutzmechanismen aufgeweicht. Das ist ein Rückschritt für Verbraucher, für Landwirte, für den Umweltschutz und die Artenvielfalt."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Unter den neuen Regeln sollen künftig ein großer Teil der NGT-Pflanzen („Kategorie-1-Pflanzen", N</span><span style="font-size: 10pt;">eue genomische Techniken</span><span style="font-size: 12px;">) von strengen Zulassungs-, Risikoprüfungs- und Kennzeichnungspflichten ausgenommen. Sie sollten weitgehend wie konventionell gezüchtete Pflanzen behandelt werden. Zentrale Elemente des bisherigen Gentechnikrechts hätten für sie somit keine Gültigkeit mehr. Das sei riskant und ein schwerer Eingriff in die Wahlfreiheit der Bürger, kritisiert die ÖDP: „Die Verbraucher haben mangels Kennzeichnung kaum noch eine Chance zu erfahren, was sie auf ihren Tellern haben."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Auch für die Landwirtschaft und insbesondere für den Ökolandbau sieht die ÖDP erhebliche Risiken. „Ohne umfassende Rückverfolgbarkeit wird es für gentechnikfrei wirtschaftende Betriebe immer schwieriger, ihre Produktionsweise abzusichern. Die Koexistenz zwischen gentechnikfreier und gentechnisch veränderter Produktion wird deutlich komplizierter. Die Gefahr von rechtlichen Unsicherheiten und wirtschaftlicher Abhängigkeit steigt."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">In diesem Zusammenhang warnt die ÖDP vor den Folgen der im Gesetz vorgesehenen Patentregelungen. „Noch 2024 hatte das Europäische Parlament ein weitgehendes Patentverbot auf NGT-Pflanzen gefordert. Das ist während der Verhandlungen mit EU-Kommission und -Ministerrat unter den Tisch gefallen. Damit droht eine weitere Konzentration von Marktmacht bei wenigen globalen Saatgut- und Agrarkonzernen. Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung und darf nicht zum Machtinstrument werden."</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Die ÖDP betont, dass die Herausforderungen des Klimawandels und einer nachhaltigen Landwirtschaft nicht durch eine Schwächung bestehender Schutzstandards gelöst werden könnten: „Innovation ist kein Freibrief für Deregulierung. Gerade bei Eingriffen in das Erbgut müssen das Vorsorgeprinzip, unabhängige Risikoprüfungen und vollständige Transparenz gelten." Auch zahlreiche Wissenschaftler hätten darauf hingewiesen, dass die Risiken neuer gentechnischer Verfahren weiterhin sorgfältig geprüft werden müssten, unterstreicht die ÖDP aus Düsseldorf und vom Niederrhein.</span></p>

<p>Bild: Symbolbild-Pixabay</p>


]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bürgerentscheid zum Frankenschnellweg am 28. Juni</title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/buergerentscheid-zum-frankenschnellweg-am-28-juni</link>
                        <description>Kornburg, Nürnberg - Bürgerschaft entscheidet über ein Verkehrsprojekt aus dem letzten Jahrhundert</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>:In vielen Städten Europas hat man, zuerst eher heimlich, aber inzwischen zunehmend offiziell, begonnen, den Automobilverkehr zurückzudrängen. Das ging immer mit großen Kämpfen einher, denn über Jahrzehnte war die autogerechte Stadt das Ziel der Stadtplaner. Fast alles wurde an den Autos ausgerichtet und immer mehr Flächen dafür verwendet. Ein Umdenken fiel schwer, obwohl man die vielen Nachteile erkannte.</p>
<p>Doch die Städte, die den Autos die Vorfahrt genommen haben (z.B. Wien, Oslo, Kopenhagen, Madrid, Ljubljana, Freiburg u.v.m.), haben schnell profitiert. Innerhalb kürzester Zeit erkannte man die verbesserte Lebensqualität, und nur noch eine Minderheit der Bevölkerung dort will in die autogerechte Stadt zurück.</p>
<p>Zuletzt war das sehr gut in Paris zu beobachten. Dort wurden in den Jahren seit 2014 viele mehrspurige Fahrbahnen komplett oder teilweise umgewidmet für Fußgänger, Radfahrer und den ÖPNV. Der Parkraum wurde massiv verteuert. Die eindeutige Mehrheit hat jetzt bei der letzten Wahl im März 2026 diesen Kurs bestätigt.</p>
<p>In Nürnberg wurde über Jahrzehnte auf beiden Seiten mit harten Bandagen für und gegen den geplanten Tunnel für den Frankenschnellweg gekämpft. Jetzt darf die Bürgerschaft über den geplanten kreuzungsfreien Ausbau der Stadtautobahn entscheiden. Wer mit „Ja“ stimmt, der stimmt für den Stopp, wer mit „Nein“ stimmt, der ist für die Umsetzung der Planung.</p>
<p>Es gibt wie immer auch im vorliegenden Fall gute Gründe für und gegen eine Sache. Wir sollten auf die Städte schauen, die den Autos weniger Platz gegeben haben. Dort freut man sich inzwischen mehrheitlich darüber und will nicht mehr zurück in die Vergangenheit. Warum wollen wir uns diese Freude nicht auch gönnen?</p>
<p>Deshalb empfehle ich, im Zweifelsfall das Erfahrungswissen anderer Städte zu nutzen und „Ja“ zum Stopp zu sagen. Ein „Nein“ nutzt fast ausschließlich Autofahrern, bedeutet massive Kosten für den Steuerzahler und mindert die Lebensqualität in Nürnberg schon während der langjährigen Bauzeit, aber auch darüber hinaus.</p>
<p>Von Hans Anschütz (1. Vorsitzender ÖDP OV Kornburg)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Resolution - zur Sperrung der Abfahrt Mainz-Mombach an der A643</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/resolution-zur-sperrung-der-abfahrt-mainz-mombach</link>
                        <description>Gemeinsamer Antrag zur Stadtratssitzung am 17.06.2026 (DIE GRÜNEN, CDU, SPD, DIE LINKE, FDP, ÖDP)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadtrat der Landeshauptstadt Mainz sieht die anhaltende Sperrung der Abfahrt Mainz-Mombach an der A643 mit großer Sorge. Die Sperrung hat spürbare Auswirkungen auf Mainz-Mombach, Mainz-Gonsenheim und weitere angrenzende Stadtteile. Betroffen sind Anwohnerinnen und Anwohner ebenso wie Pendlerinnen und Pendler, Gewerbebetriebe, Lieferverkehre, Radfahrende, der ÖPNV sowie Einsatz- und Rettungsdienste.<br /> <br /> Die Gewährleistung der Verkehrssicherheit an der Mombacher Vorlandbrücke hat aus Sicht des Stadtrats oberste Priorität. Zugleich weist der Stadtrat darauf hin, dass die Dauer der Sperrung auf das aus Gründen der Sicherheit zwingend erforderliche Maß begrenzt bleiben muss. Für die betroffenen Stadtteile und die gesamte Stadtregion ist eine verlässliche Erreichbarkeit von hoher Bedeutung.<br /> <br /> Der Stadtrat stellt fest, dass die aktuelle Sperrung im Zusammenhang mit dem Zustand der Mombacher Vorlandbrücke sowie der zugehörigen Bauwerke im Bereich der Anschlussstelle Mainz-Mombach steht. Die bestehenden Bauwerke können erkennbar nur noch für einen begrenzten Übergangszeitraum und unter Einschränkungen betrieben werden.<br /> <br /> Vor diesem Hintergrund bittet der Stadtrat die zuständigen Stellen des Bundes, die Autobahn GmbH sowie das Land Rheinland-Pfalz, die erforderlichen Maßnahmen eng abzustimmen und eine nachvollziehbare Perspektive für die weitere Entwicklung der Situation an der Anschlussstelle Mainz-Mombach aufzuzeigen. Dazu gehört auch, die Öffentlichkeit sowie die Landeshauptstadt Mainz fortlaufend und transparent über den aktuellen Stand, die weiteren Planungen und die absehbaren Auswirkungen zu informieren.<br /> <br /> Im Hinblick auf die bestehende Situation der Vorlandbrücke hält es der Stadtrat für erforderlich eine kurzfristige Lösung für den PKW Verkehr zu finden. Darüber hinaus soll der Ersatzneubau der Mombacher Vorlandbrücke mit hoher Priorität weiterverfolget und im Rahmen der bestehenden Planungs- und Entscheidungsprozesse zügig umgesetzt werden. Dabei sollte eine dauerhaft leistungsfähige, verkehrssichere und zugleich flächenund umweltschonende Lösung angestrebt werden, die den vorhandenen Verkehrsraum möglichst effizient nutzt. Der Stadtrat erwartet, dass die notwendigen Entscheidungen so getroffen werden, dass es zu keinen vermeidbaren weiteren Verzögerungen beim Ersatz der bestehenden Brückeninfrastruktur kommt.<br /> <br /> Jonas König (DIE GRÜNEN)<br /> Claudia Siebner (CDU)<br /> Kathleen Herr (SPD)<br /> Tupac Orellana/Carmen Mauerer (DIE LINKE)<br /> Susanne Glahn (FDP)<br /> Dr. Claudius Moseler (ÖDP)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:21:31 +0200</pubDate>
                        <title>EU-Parlament winkt Gentechnik-Deregulierung durch</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/eu-parlament-winkt-gentechnik-deregulierung-durch</link>
                        <description>EU-Abgeordnete Manuela Ripa (ÖDP): Schwarzer Tag für Wahlfreiheit, Artenvielfalt und das Vorsorgeprinzip</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Straßburg (17.6.2026). Grünes Licht für die Deregulierung neuer gentechnischer Verfahren: Das Europaparlament in Straßburg hat nach langen Verhandlungen das neue EU-Gesetz zu Neuen Genomischen Techniken (NGT) angenommen. Die Europaabgeordnete Manuela Ripa (ÖDP) kritisiert die Entscheidung scharf: „Statt Transparenz und Sicherheit in den Mittelpunkt zu stellen, werden zentrale Schutzmechanismen aufgeweicht. Das ist ein Rückschritt für Verbraucher, für Landwirte, für den Umweltschutz und die Artenvielfalt.“</p>
<p>Unter den neuen Regeln ist künftig ein großer Teil der NGT-Pflanzen („Kategorie-1-Pflanzen“) von strengen Zulassungs-, Risikoprüfungs- und Kennzeichnungspflichten ausgenommen. Sie sollen weitgehend wie konventionell gezüchtete Pflanzen behandelt werden, zentrale Elemente des bisherigen Gentechnikrechts gelten für sie nicht. Das sei riskant und ein schwerer Eingriff in die Wahlfreiheit der Bürger, kritisiert Ripa: „Die Verbraucher haben mangels Kennzeichnung kaum noch eine Chance zu erfahren, was sie auf ihren Tellern haben.“</p>
<p>Auch für die Landwirtschaft und insbesondere für den Ökolandbau sieht Ripa erhebliche Risiken. „Ohne umfassende Rückverfolgbarkeit wird es für gentechnikfrei wirtschaftende Betriebe immer schwieriger, ihre Produktionsweise abzusichern. Die Koexistenz zwischen gentechnikfreier und gentechnisch veränderter Produktion wird deutlich komplizierter. Die Gefahr von rechtlichen Unsicherheiten und wirtschaftlicher Abhängigkeit steigt.“</p>
<p>In diesem Zusammenhang warnt die ÖDP-Politikerin vor den Folgen der im Gesetz vorgesehenen Patentregelungen. „Noch 2024 hatte das Europäische Parlament ein weitgehendes Patentverbot auf NGT-Pflanzen gefordert. Das ist während der Verhandlungen mit EU-Kommission und -Ministerrat unter den Tisch gefallen. Damit droht eine weitere Konzentration von Marktmacht bei wenigen globalen Saatgut- und Agrarkonzernen. Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung und darf nicht zum Machtinstrument werden.“</p>
<p>Ripa betont, dass die Herausforderungen des Klimawandels und einer nachhaltigen Landwirtschaft nicht durch eine Schwächung bestehender Schutzstandards gelöst werden könnten: „Innovation ist kein Freibrief für Deregulierung. Gerade bei Eingriffen in das Erbgut müssen das Vorsorgeprinzip, unabhängige Risikoprüfungen und vollständige Transparenz gelten.“ Auch zahlreiche Wissenschaftler hätten darauf hingewiesen, dass die Risiken neuer gentechnischer Verfahren weiterhin sorgfältig geprüft werden müssen, unterstreicht Ripa.</p>
<p>Die heutige Abstimmung des Europaparlaments sei allerdings kein Schlussstrich, so die Europaabgeordnete. „Das EU-Gesetz wird Realität, aber die Debatte über neue Gentechnik ist mit dieser Abstimmung nicht beendet. Gemeinsam mit meiner Partei ÖDP werde ich mich auf allen politischen Ebenen, gerade auch in Deutschland, dafür einsetzen, dass Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutz sowie die Sicherung unserer natürlichen Lebensgrundlagen bei politischen Entscheidungen im Mittelpunkt stehen. Allein aufgrund des Verbraucherschutzes und des Vorsorgeprinzips sollte Deutschland gegen das EU- Gesetz klagen oder sich einer eventuellen Klage anderer Mitgliedsstaaten anschließen. “ Deutschland hatte sich im Rat bei der Abstimmung zu dem Gesetz enthalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 06:24:55 +0200</pubDate>
                        <title>Mainburger im Bundesvorstand der jungen Ökologen vertreten</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mainburger-im-bundesvorstand-der-jungen-oekologen</link>
                        <description>Ilias Ajam-Oghli stellt seinen Aufgabenbereich in der Ortsversammlung vom 08.06.2026 vor und wirbt um das politische Engagement junger Menschen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Junge Menschen, die sich politisch engagieren und Verantwortung übernehmen, sind für eine lebendige Demokratie von großer Bedeutung. Umso erfreulicher ist es, wenn dieses Engagement auch auf Bundesebene Anerkennung findet. Auf der Bundesversammlung von<strong> jung.ökologisch (JÖ)</strong> Anfang Mai in Kassel wurde ein neuer Bundesvorstand gewählt. Dabei wurde <strong>der Mainburger Ilias Ajam-Oghli (20) </strong>einstimmig zum zweiten stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. <a href="https://www.j-oe.de/startseite">Die JÖ ist die Jugendorganisation der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) . </a></p>
<p>„Es ist mir eine große Freude, nach vergleichsweise kurzer Mitgliedschaft bereits ein solches Vertrauen von den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgesprochen bekommen zu haben. Die ÖDP befindet sich momentan in einer Zeit voller Aufbruchsstimmung und Motivation. Zusammen mit der JÖ wird diese Zeit eingeleitet werden“, erklärte Ajam-Oghli bei seiner Vorstellung kürzlich im Rahmen der ÖDP Ortsversammlung. </p>
<p>Der Vorstand der ÖDP Mainburg gratuliert dem Politikstudenten herzlich zu seiner Wahl und würdigt dessen Einsatz für eine nachhaltige und werteorientierte Politik.„Mit Ilias Ajam-Oghli ist nun ein engagierter junger Mainburger im Bundesvorstand von jung.ökologisch vertreten. Seine Wahl zeigt, dass politisches Engagement und überzeugende Ideen auch in jungen Jahren und sogar auf Bundesebene Anerkennung finden. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg, Ausdauer und Freude“, betonten die ÖDP-Vorsitzenden Annette Setzensack und Gamze Caglar unisono. </p>
<p>Die Wahl Ajam-Oghlis unterstreicht aus Sicht des Ortsvorstandes die Bedeutung einer aktiven politischen Beteiligung junger Menschen, was für eine lebendige Demokratie von großer Bedeutung ist. Mit seiner neuen Funktion wird er künftig an der inhaltlichen und organisatorischen Ausrichtung der Jugendorganisation auf Bundesebene mitwirken und dabei auch die Perspektiven junger Menschen aus der Region einbringen können.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zukunft des Leipziger Auwalds und der Kleinmesse</title>
                        <link>https://www.oedp-sachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/zukunft-des-leipziger-auwalds-und-der-kleinmesse</link>
                        <description>Die Ökologisch Demokratische Partei Sachsen (ÖDP Sachsen) regt für die Zukunft der Kleinmesse, des Leipziger Auwalds und die Erweiterungspläne vom Fußballverein RB Leipzig ein deliberatives Bürgerbeteiligungsverfahren nach dem irischen oder Brüsseler Modell an.</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/14/2025_Grafik_Haus_der_Demokratie_breit.png" length="1113250" type="image/png" />
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zukunft des Leipziger Auwalds und der Kleinmesse</h2>
<h3>ÖDP Sachsen fordert Beteiligungsverfahren nach dem Brüssler Modell </h3>
<p>Die Ökologisch – Demokratische Partei Sachsen (ÖDP Sachsen) regt für die Zukunft der Kleinmesse, des Leipziger Auwalds und die Erweiterungspläne vom Fußballverein RB Leipzig ein deliberatives Bürgerbeteiligungsverfahren nach dem irischen oder Brüsseler Modell an. Die Kosten sollten vom Vorhabenträger getragen werden. Leipzig könnte bundesweit ein Zeichen für eine neue Kultur der demokratischen Entscheidungsfindung bei strittigen Vorhaben setzen. </p>
<p>Nach Auffassung der Partei handelt es sich bei der Planung zur Erweiterung des RB Leipzig auf den Auwaldflächen an der Capastraße um eine Entscheidung von erheblicher Tragweite für die Stadt Leipzig. Betroffen sind Fragen des Natur- und Klimaschutzes, der Stadtentwicklung, der Freizeit- und Kulturangebote, des Profisports sowie der Verwendung kommunaler Flächen durch ein profitorientiertes Unternehmen. </p>
<p>„Eine solche Entscheidung sollte nicht allein zwischen Verwaltung, Stadtrat und wirtschaftlich beteiligten Akteuren ausgehandelt werden. Sie verdient eine breite, gut informierte und sachorientierte Bürgerbeteiligung“, erklärt Harald Vauk, Landesgeschäftsführer der ÖDP Sachsen. Er schlägt deshalb ein zweistufiges Beteiligungsverfahren vor, das sich an erfolgreichen deliberativen Demokratieformaten in Europa orientiert.</p>
<p>An der ersten Phase, dem öffentlich geführten Informationsaustausch, könnten rund 1 Prozent der Leipzigerinnen und Leipziger enger eingebunden werden. Dies ermöglicht eine breite Erfassung unterschiedlicher Perspektiven und Interessenlagen.</p>
<p>In einer zweiten Phase sollte aus diesem Kreis ein Bürgerrat mit etwa 600 Personen ausgelost werden. Dieser Bürgerrat sollte die Leipziger Bevölkerung hinsichtlich Alter, Geschlecht, Bildungsstand, sozialem Hintergrund und Herkunft möglichst repräsentativ abbilden.</p>
<p>Über mehrere Monate würde der Bürgerrat Expertisen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Naturschutz, Verkehr, Sport, Wirtschaft, Vereinswesen und der Bürgerbeteiligung auswerten, Fachvorträge anhören und unterschiedliche Lösungsvarianten diskutieren. Ziel wäre die Erarbeitung einer begründeten Empfehlung für einen Bürgerentscheid oder für einen Ratsentscheid, sofern der Stadtrat die Empfehlungen nicht übernimmt. </p>
<p>Die ÖDP Sachsen sieht dabei insbesondere die Notwendigkeit, Alternativen zur Rodung bestehender Waldflächen ernsthaft zu prüfen. Dazu gehört auch die Frage, ob die Leipziger Kleinmesse oder die Sparte des Frauenfußballes perspektivisch auf Flächen im Umfeld des Leipziger Messegeländes verlagert werden könnte. Dort stehen bereits umfangreiche Verkehrs- und Parkplatzkapazitäten zur Verfügung. Darüber hinaus wirft die ÖDP Sachsen Fragen zur demokratischen Legitimation des Vorhabens auf.</p>
<p>RB Leipzig tritt zwar rechtlich als eingetragener Verein auf und hat knapp über tausend Mitglieder. Die wesentlichen Entscheidungen werden jedoch von lediglich 23 bis 25 stimmberechtigten Mitgliedern getroffen, deren Identität der Verein RB Leipzig jedoch nicht öffentlich bekannt gibt. Es besteht die Vermutung, dass die meisten Mitglieder entweder dem Reds Bull Konzern verpflichtet sind oder eigene wirtschaftliche Interessen verfolgen, die über das Gemeinwohl hinausgehen. Diese Struktur unterscheidet sich deutlich von der vieler traditioneller Sportvereine in Deutschland. Der BVB Dortmund hat zum Beispiel ca. 200.000 Mitglieder. Bayern München sogar doppelt so viele.</p>
<p>„Wenn kommunale Flächen von erheblichem Wert dauerhaft einem wirtschaftlich erfolgreichen Profifußballprojekt zur Verfügung gestellt werden sollen, dann verdient die Leipziger Bürgerschaft mehr als eine klassische Anhörung. Sie verdient die Möglichkeit, sich intensiv mit den Fakten auseinanderzusetzen und selbst eine fundierte Empfehlung zu erarbeiten“, so Jens Gagelmann, Vorsitzender der ÖDP Sachsen. <br /> Da das geplante Vorhaben in erster Linie den Entwicklungsinteressen von RB Leipzig dient, hält es nicht nur die ÖDP Sachsen für angemessen, dass die Kosten eines solchen Beteiligungsverfahrens vom Vorhabenträger getragen werden. Voraussetzung hierfür ist eine organisatorisch und inhaltlich vollständig unabhängige Durchführung durch neutrale Institutionen.</p>
<p>Die ÖDP Sachsen ist überzeugt, dass Leipzig mit einem deliberativen Beteiligungsverfahren bundesweit ein Zeichen für eine neue Kultur demokratischer Entscheidungsfindung setzen könnte. Ziel müsse eine Lösung sein, die von einer breiten Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger mitgetragen wird, welche die Interessen von Natur, Sport, Kultur und Stadtentwicklung gleichermaßen berücksichtigt.</p>
<p><strong>Harald Vauk, Landesgeschäftsführer <br /> Ökologisch Demokratische Partei Sachsen </strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>14 LV Sachsen</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Sport</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Gentechnik soll durch die Hintertür kommen</title>
                        <link>https://www.wo-was.de/neue-gentechnik-soll-durch-die-hintertuer-kommen.html</link>
                        <description>wo-was.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP schreibt offenen Brief an Manfred Weber</title>
                        <link>https://www.pnp.de/lokales/landkreis-deggendorf/oedp-schreibt-offenen-brief-an-manfred-weber-21361322</link>
                        <description>Passauer Neue Presse</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Planungsrechtliche Voraussetzungen für die Erweiterung der sozialen und rettungsdienstlichen Angebote der Johanniter-Unfall-Hilfe in Mainz-Bretzenheim schaffen</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/planungsrechtliche-voraussetzungen-johanniter</link>
                        <description>Gemeinsamer Antrag zur Stadtratssitzung am 17.06.2026 von ÖDP, Linke, Volt, CDU, Grüne, SPD und FDP</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stadtrat möge beschließen: </strong></p>
<p>Die Verwaltung wird gebeten, die geplante Erweiterung der sozialen, pflegerischen, rettungsdienstlichen und Katastrophenschutz Angebote der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. am Standort Hans-Böckler-Str. 109 zu unterstützen.</p>
<p>Hierzu ist zu prüfen, ob das relevante Gebiet, Stiftungsgebäude Hans-Böckler-Straße 109, im Rahmen der weiteren Bauleitplanung in ein Mischgebiet umgewandelt werden kann oder alternativ die Festsetzung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans für soziale Zwecke mit Wohnen möglich ist.</p>
<p>Sofern eine Änderung der Gebietsausweisung kurzfristig nicht umsetzbar sein sollte, wird die Verwaltung im Sinne einer Ermöglichung des Vorhabens gebeten zu prüfen, ob durch geeignete Ausnahmen, Befreiungen, dauerhafte Sonderregelungen die vorgesehene soziale Nutzung zugelassen werden kann.</p>
<p>Die Verwaltung wird gebeten, Lösungsvorschläge für die Umsetzung der geplanten Erweiterung dem Bauausschuss und anschließend dem Stadtrat zur Entscheidung vorzulegen.</p>
<p><strong>Begründung:</strong><br /> <br /> Die Begründung erfolgt mündlich.</p>
<p>gez. alle Fraktionsvorsitzenden der o.a. Parteien</p>
<p><em><strong>Die ursprüngliche Begründung aus dem gemeinsamen Ursprungsantrag von ÖDP und Linke:</strong></em></p>
<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Rheinhessen, nutzt seit Jahrzehnten den Standort Hans-Böckler-Straße 109 in Mainz-Bretzenheim für den Betrieb einer Rettungswache sowie für Büroräume der Geschäftsstelle. Die derzeitige Nutzungsgenehmigung der Bereiche des Gebäudes in der Hans-Böckler-Straße 109 umfassen das Büro und Rettungswache (Nutzer Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.,) & das Büro und Labor (bisheriger Nutzer Firma GanzImmun). <br /> <br /> Durch den Auszug des bisherigen Mitnutzers GanzImmun eröffnet sich nun die Möglichkeit, das Gebäude vollständig für Zwecke der Johanniter zu nutzen und den Standort weiter auszubauen. Im Zuge dessen bietet sich die Möglichkeit mit Blick in die Zukunft den Standort weiterhin zu sichern und Investitionen in die Fähigkeiten des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und im Bereich der sozialen Nutzung zu tätigen.<br /> <br /> Geplant sind unter anderem die Erweiterung der Rettungswache sowie zusätzliche soziale Angebote wie eine offene Jugendwohngruppe/ Jugendhilfe, Werkswohnungen, eine Demenz-Wohngemeinschaft für Seniorinnen und Senioren, eine weitere Senioren-Wohngemeinschaft, Angebote der Kurzzeitpflege, Praxisräume für Psychotherapie, eine Betriebskindertagespflege, Schulungs- und Funktionsräume für den Rettungsdienst, sowie weitere Verwaltungs- und Büroräume. <br /> <br /> Gerade die vorgesehenen Wohn- und Wohngemeinschaftsnutzungen können derzeit jedoch aufgrund der planungsrechtlichen Festsetzungen des bestehenden Bebauungsplans B 118 beziehungsweise des Bebauungsplanentwurfs B 168 nicht genehmigt werden. Betroffen sind insbesondere die geplante Jugendwohngruppe, die Mitarbeiterwohnungen sowie die beiden Seniorenwohngemeinschaften.<br /> <br /> Die Notwendigkeit dieser sozialen Angebote sollen bereits grundsätzlich in Gesprächen der Johanniter mit der Stadtverwaltung bestätigt worden sein. Gleichzeitig besteht im Umfeld bereits heute eine tatsächliche Nutzungsmischung aus Gewerbe und Wohnen. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich bekannte und teilweise erst in jüngerer Zeit genehmigte Wohnnutzungen. Darüber hinaus plant die Wohnbau auf einer angrenzenden Fläche die Errichtung von rund 120 Wohnungen. Am 18.11.2020 hatte der Stadtrat die Drucksache Nr. 1707/2020 beschlossen, den Flächennutzungsplan Nr. 60 im Bereich des B-Planentwurfs „Vor der Frecht (B168)“ abzuändern, um an dieser Stelle Wohnbebauung zu ermöglichen. Dies wurde von der Verwaltung umgesetzt und zeigt, dass solche Änderungen und Abweichungen vom FNP möglich sind.<br /> <br /> Vor diesem Hintergrund erscheint die bestehende planungsrechtliche Einordnung nicht mehr vollständig mit der tatsächlichen Entwicklung des Gebietes vereinbar. Faktisch weist der Bereich bereits heute wesentliche Merkmale eines Mischgebietes auf.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Offener Brief an CSU-MdEP Manfred Weber: „Nutzen Sie die letzte Chance, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten!“</title>
                        <link>https://www.oedp-gap.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gentechnik-gesetze-manfred-weber-brief</link>
                        <description>In dieser Woche wird das EU-Parlament über die neue Gentechnik-Gesetzgebung abstimmen – mit möglicherweise weitreichenden Folgen. Daher hat die Landkreis-ÖDP den CSU-Europaabgeordneten Manfred Weber in einem offenen Brief aufgefordert, „die letzte Chance zu nutzen, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten“. „Sollte es bei diesem Beschluss zur geplanten Aufweichung der Gentechnik-Gesetze kommen, kann auch in Bayern eine gentechnikfreie Lebensmittelproduktion fortan nicht mehr sichergestellt werden – obwohl das Gentechnik-Anbauverbot im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert ist“, kritisiert die ÖDP-Kreisvorsitzende Katharina Floßmann.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt Gentechnik auf ihrem Teller ab. In Bayern hat sich diese mehrheitliche Ablehnung auch in der Unterstützung des Artenvielfalt-Volksbegehrens manifestiert. „Doch die Entscheidungsfreiheit darüber, sich gentechnikfrei zu ernähren, wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern im Falle einer Aufweichung der Gentechnik-Gesetze komplett entzogen werden“, so Floßmann. Denn die geplante Gesetzgebung enthält keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT (Neue Genomische Techniken)-Pflanzen, keinen Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen, keine Haftungsregeln im Schadensfall, keine verpflichtenden Nachweisverfahren, keine Rückholbarkeit und keine Kennzeichnungspflicht des Endprodukts. Auch ökologisch wirtschaftende bäuerliche Betriebe könnten die Gentechnikfreiheit nicht mehr garantieren.</p>
<p>Nach Meinung der ÖDP wird durch eine Streichung der Risikobewertung bei rund 90 Prozent der NGT-Pflanzen zudem das Vorsorgeprinzip verletzt. „Bitte sorgen Sie dafür, dass die EU-Gesetzgebung statt internationaler Lobby-Interessen das Gemeinwohl der Bevölkerung in Bayern und Europa berücksichtigt!“, schreibt der ÖDP-Kreisverband Garmisch-Partenkirchen in seinem offenen Brief an Manfred Weber. „Denn wer bitteschön wird von der Aufweichung der Gentechnik-Gesetze profitieren? Dass es nicht die bäuerliche Landwirtschaft oder die Verbraucherschaft ist, hat sich überall dort, wo genmanipulierte Pflanzen angebaut und angeboten werden, deutlich gezeigt“, resümiert Floßmann, die selbst aus einer Bauernfamilie stammt. Werden die Pläne abgelehnt, profitieren sowohl die Artenvielfalt als auch der Ökolandbau. Landwirtschaft kann sich ohne weitere Abhängigkeiten von Konzernen und ohne Patente auf Saatgut weiterentwickeln. Und: Das EU-Alleinstellungsmerkmal „gentechnikfrei“ bliebe weiterhin als relevanter wirtschaftlicher Vorteil erhalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Respektvoll streiten, demokratisch handeln: Mainz beteiligt sich an „Respekt im Rat&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/respektvoll-streiten-demokratisch-handeln-mainz-be</link>
                        <description>Gemeinsamer Antrag zur Sitzung des Stadtrats am 17.06.2026 von Volt, ÖDP und die Fraktion</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stadtrat möge beschließen:</strong><br /> <br /> 1. Der Stadtrat spricht sich dafür aus, dass sich die Landeshauptstadt Mainz am Projekt „Respekt im Rat“ der Körber-Stiftung beteiligt.<br /> 2. Der Oberbürgermeister wird gebeten, Kontakt mit der Körber-Stiftung aufzunehmen, die Möglichkeiten und den zeitlichen Rahmen einer Teilnahme zu klären und die hierfür erforderlichen Schritte einzuleiten. Der Haupt- und Personalausschuss ist in den weiteren Prozess einzubeziehen.<br /> 3. Ziel der Teilnahme ist es, gemeinsam Leitlinien für eine respektvolle Debatten- und Arbeitskultur im Mainzer Stadtrat zu entwickeln. <br /> <br /> <strong>Begründung</strong><br /> <br /> Kommunalpolitik lebt von der offenen und auch kontroversen Auseinandersetzung unterschiedlicher Auffassungen. Eine lebendige Demokratie braucht klare Positionen, sachliche Debatten und die Bereitschaft, gemeinsam um die besten Lösungen für die Stadt zu ringen. Voraussetzung dafür ist ein Umgang miteinander, der auch bei grundlegenden Meinungsverschiedenheiten fair und respektvoll bleibt.  Viele Mitglieder des Mainzer Stadtrats üben ihr Mandat ehrenamtlich neben Beruf, Familie und weiteren Verpflichtungen aus. Eine verlässliche Arbeits- und Diskussionskultur ist deshalb eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Menschen dauerhaft bereit sind, politische Verantwortung für ihre Stadt zu übernehmen.<br /> <br /> Mit dem Projekt „Respekt im Rat“ unterstützt die Körber-Stiftung kommunale Vertretungen dabei, ihre Debattenkultur gemeinsam weiterzuentwickeln. Im Rahmen einer Veranstaltung im Landtag Rheinland-Pfalz wurde das Projekt auch kommunalen Mandatstragenden aus Mainz vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass ein moderierter und fraktionsübergreifender Prozess einen geeigneten Rahmen bietet, um gemeinsame Leitlinien für einen respektvollen Umgang zu erarbeiten.<br /> <br /> Dabei geht es nicht darum, politische Kontroversen zu vermeiden oder Kritik einzuschränken. Demokratischer Streit gehört zur Politik. Persönliche Angriffe, Herabwürdigungen und diskriminierende Äußerungen gehören nicht dazu.Mit der angestrebten Teilnahme am Projekt kann der Mainzer Stadtrat ein klares Zeichen für eine konstruktive und respektvolle politische Kultur setzen.<br /> <br /> Weitere Begründung erfolgt mündlich.<br /> <br /> Kolhey, Sascha<br /> Fraktionsvorsitzender Volt Mainz<br /> <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender ÖDP<br /> <br /> Erwin Stufler<br /> Fraktionsvorsitzender Die FRAKTION</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123841</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 19:34:26 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier begrüßt Mahnung des Expertenrats</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-begruesst-mahnung-des-expertenrats</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der<strong> Expertenrat für Klimafragen </strong>hat am 18.Mai seinen neuen <strong>Prüfbericht </strong>vorgestellt und der Bundesregierung erneut ein mangelhaftes Klimapolitik‑Zeugnis ausgestellt.</p>
<p><u>Die Emissionen sinken zu langsam, viele Klimaziele werden klar verfehlt. Die Regierung riskiere damit EU‑Strafzahlungen und weitere Klimaklagen, so die Experten. </u></p>
<p><a href="https://www.br.de/nachrichten/meldung/expertenrat-kritisiert-klimapolitik-der-regierung-als-unzureichend,3007d1ec2?utm_source=copilot.com ">https://www.br.de/nachrichten/meldung/expertenrat-kritisiert-klimapolitik-der-regierung-als-unzureichend,3007d1ec2?utm_source=copilot.com </a></p>
<p><u>Die neue <strong>rheinland-pfälzische Landesregierung</strong> hat derweil in ihrem <strong>Koalitionsvertrag 2026-31</strong> klar formuliert, dass Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Klimaschutz zentrale Leitlinien ihrer Politik sein sollen.</u></p>
<p>„Wir bekennen uns zu konsequentem Klimaschutz, der soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und kommunale Handlungsfähigkeit miteinander vereint. Die Bewahrung der Schöpfung ist uns ein gemeinsamer Auftrag.“, heisst es dort.</p>
<p><a href="https://www.spd-rlp.de/wp-content/uploads/sites/1649/2026/04/KoaV_2026-2031.pdf ">https://www.spd-rlp.de/wp-content/uploads/sites/1649/2026/04/KoaV_2026-2031.pdf </a></p>
<p>Gleichzeitig betont der Vertrag die Notwendigkeit, Ressourcen zu schonen und die Transformation der Wirtschaft „ökologisch und sozial verträglich“ zu gestalten.</p>
<p>Diese Ziele stehen im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, die zeigen, dass Wohlstand langfristig nicht an stetiges Wirtschaftswachstum gekoppelt sein kann, wenn ökologische Grenzen überschritten werden.</p>
<p><a href="https://www.boell.de/de/tim-jackson-wohlstand-ohne-wachstum ">https://www.boell.de/de/tim-jackson-wohlstand-ohne-wachstum </a></p>
<p>Obwohl das Bruttoinlandsprodukt seit Langem als Maßstab für einen guten Lebensstandard gilt, wird zunehmend klar, dass <u>echter Wohlstand weit mehr umfasst: soziale Sicherheit, Gesundheit, stabile ökologische Lebensgrundlagen und die Möglichkeit gesellschaftlicher Teilhabe. </u>Das ständige <strong>Streben nach Wachstum,</strong> verbunden mit hohem Ressourcenverbrauch, Extraktivismus und einem konsumorientierten Lebensstil, <strong>hat hingegen maßgeblich zu Klimawandel, Biodiversitätsverlust und sozialen Spannungen beigetragen. </strong></p>
<p>Doch der Koalitionsvertrag macht auch sichtbar, wie groß die strukturellen Herausforderungen sind: Steuer- und Rentensysteme, Arbeitsmarktstrukturen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen beruhen weiterhin auf dem Prinzip der Wachstumssteigerung.</p>
<p>Wenn die Landesregierung ihre eigenen Ziele ernst nimmt, muss sie diesen Konflikt aktiv angehen und die Transformation so gestalten, dass ökologische und ökonomische Notwendigkeiten mit sozialer Stabilität vereinbar werden.</p>
<p>Die wissenschaftliche Evidenz ist eindeutig – und der Koalitionsvertrag erkennt sie an. Entscheidend wird nun sein, ob den formulierten Ambitionen auch konkrete, wirksame Schritte folgen. Umweltverbände und wissenschaftliche Institutionen fungieren in dieser Situation als wichtige Mahner und Berater.</p>
<p><a href="https://www.duh.de/aktuell/nachrichten/aktuelle-meldung/neue-klimaklagen-gegen-die-bundesregierung-deutsche-umwelthilfe-beantragt-vollstreckung-des-wegweis/ ">https://www.duh.de/aktuell/nachrichten/aktuelle-meldung/neue-klimaklagen-gegen-die-bundesregierung-deutsche-umwelthilfe-beantragt-vollstreckung-des-wegweis/ </a></p>
<p>Zwar kann Technologie helfen, Ressourcen sparsamer zu nutzen, doch die bisherigen Fortschritte werden durch steigenden Konsum immer wieder aufgezehrt.</p>
<p><u>Es bedarf also einer umfassenden Neuausrichtung: einer Wirtschaft, die Wohlstand nicht länger an materielles Wachstum koppelt, einer Politik, die verbindliche Ziele für Ressourcenschonung, echte Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit schafft und letztendlich auch einer Gesellschaft, die diesen Wandel trägt. </u></p>
<p><strong>Eine solche Transformation ist kein Rückschritt, sondern ein notwendiger Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123922</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>LaVo Sitzung</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/social-media/details/news/lavo-sitzung</link>
                        <description>„Wir machen heute nur eine kurze Sitzung.“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir machen heute nur eine kurze Sitzung.“<br /> <br /> Die berühmtesten letzten Worte in der Politik.<br /> <br /> Denn dann geht’s plötzlich um Nichtraucherschutz, Tierschutz, Eröffnung des Europabüros, Planung der Klausurtagung und vieles Organisatorisches.<br /> <br /> Kurz gesagt:<br /> Aus einer Stunde werden 2 1/2.<br /> Aus einer Frage werden zehn.<br /> Und aus Diskussionen werden Ideen.<br /> <br /> Zeit, die wir gerne in die Zukunft investieren.<br /> <br /> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/politik/" role="link" tabindex="0">#Politik</a> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/%C3%B6dpbw/" role="link" tabindex="0">#ÖDPBW</a> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/badenw%C3%BCrttemberg/" role="link" tabindex="0">#BadenWürttemberg</a> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/demokratie/" role="link" tabindex="0">#Demokratie</a></p>
<p>Quelle: <a href="https://www.instagram.com/oedp.bw/reel/DZnjXBhKvIW/">Instagram</a></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123842</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Agnes Becker und Ronja Zöls-Biber (ÖDP) schreiben CSU-MdEP Manfred Weber:</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/agnes-becker-und-ronja-zoels-biber-oedp-schreiben</link>
                        <description>„Nutzen Sie die letzte Chance, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche wird das EU-Parlament über die neue Gentechnik-Gesetzgebung abstimmen – mit möglicherweise weitreichenden Folgen. Daher haben die ÖDP-Kreisverbände Passau-Land und Passau-Stadt den CSU-Europaabgeordneten Manfred Weber in einem offenen Brief aufgefordert, „die letzte Chance zu nutzen, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten“. „Sollte es bei diesem Beschluss zur geplanten Aufweichung der Gentechnik-Gesetze kommen, kann auch in Bayern eine gentechnikfreie Lebensmittelproduktion fortan nicht mehr sichergestellt werden – obwohl das Gentechnik-Anbauverbot im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert ist“, kritisieren Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker (Wegscheid) und die stellvertretende Passauer ÖDP-Vorsitzende Ronja Zöls-Biber.</p>
<p>Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt Gentechnik auf ihrem Teller ab. In Bayern hat sich diese mehrheitliche Ablehnung auch in der Unterstützung des Artenvielfalt-Volksbegehrens manifestiert. „Doch die Entscheidungsfreiheit darüber, sich gentechnikfrei zu ernähren, wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern im Falle einer Aufweichung der Gentechnik-Gesetze komplett entzogen werden“, so Becker und Zöls-Biber. Denn die geplante Gesetzgebung enthält keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT (Neue Genomische Techniken)-Pflanzen, keinen Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen, keine Haftungsregeln im Schadensfall, keine verpflichtenden Nachweisverfahren, keine Rückholbarkeit und keine Kennzeichnungspflicht des Endprodukts.</p>
<p>Nach Meinung der ÖDP wird durch eine Streichung der Risikobewertung bei rund 90 Prozent der NGT-Pflanzen zudem das Vorsorgeprinzip verletzt. „Bitte sorgen Sie dafür, dass die EU-Gesetzgebung statt internationaler Lobby-Interessen das Gemeinwohl der Bevölkerung in Bayern und Europa berücksichtigt!“, schreiben die beiden ÖDP-Politikerinnen in ihrem offenen Brief an Manfred Weber. „Denn wer bitteschön wird von der Aufweichung der Gentechnik-Gesetze profitieren? Dass es nicht die bäuerliche Landwirtschaft oder die Verbraucherschaft ist, hat sich überall dort, wo genmanipulierte Pflanzen angebaut und angeboten werden, deutlich gezeigt“, resümieren Becker und Zöls-Biber. Werden die Pläne abgelehnt, profitieren sowohl die Artenvielfalt als auch der Ökolandbau. Landwirtschaft kann sich ohne weitere Abhängigkeiten von Konzernen und ohne Patente auf Saatgut weiterentwickeln. Und: Das EU-Alleinstellungsmerkmal „gentechnikfrei“ bliebe weiterhin als relevanter wirtschaftlicher Vorteil erhalten. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Agnes Becker und Ronja Zöls-Biber (ÖDP) schreiben CSU-MdEP Manfred Weber:</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/agnes-becker-und-ronja-zoels-biber-oedp-schreiben</link>
                        <description>„Nutzen Sie die letzte Chance, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche wird das EU-Parlament über die neue Gentechnik-Gesetzgebung abstimmen – mit möglicherweise weitreichenden Folgen. Daher haben die ÖDP-Kreisverbände Passau-Land und Passau-Stadt den CSU-Europaabgeordneten Manfred Weber in einem offenen Brief aufgefordert, „die letzte Chance zu nutzen, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten“. „Sollte es bei diesem Beschluss zur geplanten Aufweichung der Gentechnik-Gesetze kommen, kann auch in Bayern eine gentechnikfreie Lebensmittelproduktion fortan nicht mehr sichergestellt werden – obwohl das Gentechnik-Anbauverbot im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert ist“, kritisieren Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker (Wegscheid) und die stellvertretende Passauer ÖDP-Vorsitzende Ronja Zöls-Biber.</p>
<p>Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt Gentechnik auf ihrem Teller ab. In Bayern hat sich diese mehrheitliche Ablehnung auch in der Unterstützung des Artenvielfalt-Volksbegehrens manifestiert. „Doch die Entscheidungsfreiheit darüber, sich gentechnikfrei zu ernähren, wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern im Falle einer Aufweichung der Gentechnik-Gesetze komplett entzogen werden“, so Becker und Zöls-Biber. Denn die geplante Gesetzgebung enthält keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT (Neue Genomische Techniken)-Pflanzen, keinen Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen, keine Haftungsregeln im Schadensfall, keine verpflichtenden Nachweisverfahren, keine Rückholbarkeit und keine Kennzeichnungspflicht des Endprodukts.</p>
<p>Nach Meinung der ÖDP wird durch eine Streichung der Risikobewertung bei rund 90 Prozent der NGT-Pflanzen zudem das Vorsorgeprinzip verletzt. „Bitte sorgen Sie dafür, dass die EU-Gesetzgebung statt internationaler Lobby-Interessen das Gemeinwohl der Bevölkerung in Bayern und Europa berücksichtigt!“, schreiben die beiden ÖDP-Politikerinnen in ihrem offenen Brief an Manfred Weber. „Denn wer bitteschön wird von der Aufweichung der Gentechnik-Gesetze profitieren? Dass es nicht die bäuerliche Landwirtschaft oder die Verbraucherschaft ist, hat sich überall dort, wo genmanipulierte Pflanzen angebaut und angeboten werden, deutlich gezeigt“, resümieren Becker und Zöls-Biber. Werden die Pläne abgelehnt, profitieren sowohl die Artenvielfalt als auch der Ökolandbau. Landwirtschaft kann sich ohne weitere Abhängigkeiten von Konzernen und ohne Patente auf Saatgut weiterentwickeln. Und: Das EU-Alleinstellungsmerkmal „gentechnikfrei“ bliebe weiterhin als relevanter wirtschaftlicher Vorteil erhalten. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:09:15 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP schafft vorzeitig Wahlantritt – und beklagt Benachteiligung kleiner Parteien</title>
                        <link>https://www.oedp-berlin.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-schafft-vorzeitig-wahlantritt-und-beklagt-ben</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026 wird aller Voraussicht nach auch die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wählbar sein. Die Partei hat insgesamt <strong>2.345 gültige Unterstützungsunterschriften</strong> gesammelt und ihre Wahlzulassung damit so gut wie sicher. Die endgültige Entscheidung wird der Landeswahlausschuss am 24. Juli  treffen.<br /> <br /> Trotz dieses Erfolgs übt der Landesvorstand der ÖDP <strong>scharfe Kritik an der herrschenden Gesetzeslage</strong>, weil sie kleine Parteien auf unfaire Weise benachteiligt. Denn nicht nur Parteien, die das erste Mal an einer Wahl teilnehmen möchten, müssen durch das Sammeln von Unterschriften die Ernsthaftigkeit ihres Wahlantritts unter Beweis stellen; auch etablierte Kleinparteien wie die ÖDP und diesmal auch die FDP, die beide seit vielen Jahrzehnten regelmäßig an Wahlen aller Ebenen teilnehmen, müssen sich diesem kräftezehrenden und letztlich entwürdigenden Procedere stellen. Gleiches gilt für die junge Partei Volt, die seit 2024 mit drei Mandaten im Europaparlament vertreten ist, und für die Tierschutzpartei, die in mehrere Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin gewählt wurde – mit teilweise besseren Ergebnissen als FDP oder Die LINKE.<br /> <br /> Weil die kleinen Parteien monatelang mit dem Sammeln von Unterschriften beschäftigt sind, bleiben ihnen <strong>kaum noch Ressourcen für den eigentlichen Wahlkampf</strong>, so dass die Parlamentsparteien auf diese Weise ihre Konkurrenz kleinhalten und die eigene Macht festigen können. Der ehemalige Präsident der Humboldt-Universität, Prof. Hans Meyer, hat die Pflicht zum Unterschriftensammeln deshalb als reine <strong>„Schikane“</strong> bezeichnet. Auch das Bundesverfassungsgericht konnte in seiner Entscheidung vom 10. Dezember 2024 keinen einzigen überzeugenden Grund für diese diskriminierende Praxis benennen, wie der 1. Stellv. Landesvorsitzende der Berliner ÖDP, Dr. Björn Benken, in seinem Beitrag in der „Zeitschrift für Parlamentsfragen“ <a href="https://www.inlibra.com/de/document/view/detail/uuid/16639aff-408d-3491-9293-74ada913845d">(Heft 4/2025, S. 933-941</a>) dargelegt hat.<br /> <br /> In keinem anderen Bundesland müssen derzeit so viele Unterschriften gesammelt werden, um mit einer Landesliste zur Wahl zugelassen zu werden, wie in Berlin. Nach der Wahl wird die ÖDP deshalb alle im Parlament vertretenen Fraktionen erneut auffordern, das Quorum von 2.200 Unterschriften abzusenken. Bei ersten Gesprächen im Sommer 2025 mit den Wahlrechtsexperten von CDU, SPD und LINKE zeigten sich diese durchaus aufgeschlossen gegenüber einem solchen Schritt. Die LINKE hat die Forderung nach Reduzierung der Unterschriftenhürden sogar in ihr <a href="https://dielinke.berlin/fileadmin/download/2026/0106_Wahlprogramm_LVB_A5.pdf#page=300">Wahlprogramm</a> mit aufgenommen. Diesen Ankündigungen müssen nun auch Taten folgen, damit die derzeit fehlende <strong>Chancengleichheit bei Berliner Wahlen</strong> künftig besser gewahrt ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123883</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Haßberge - Offener Brief an MdEP Manfred Weber:</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-hassberge-offener-brief-an-mdep-manfred-weber</link>
                        <description>&quot;Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion muss gentechnikfrei bleiben!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">In dieser Woche wird das EU-Parlament über die neue Gentechnik-Gesetzgebung abstimmen – mit möglicherweise weitreichenden Folgen. Daher hat die<b> </b>ÖDP <span style="color:black">Haßberge </span>den CSU-Europaabgeordneten Manfred Weber in einem offenen Brief aufgefordert, „die letzte Chance zu nutzen, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten“. „Sollte es bei diesem Beschluss zur geplanten Aufweichung der Gentechnik-Gesetze kommen, kann auch in Bayern eine gentechnikfreie Lebensmittelproduktion fortan nicht mehr sichergestellt werden – obwohl das Gentechnik-Anbauverbot im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert ist“, kritisiert ÖDP-<span style="color:black">Kreisvorsitzender Stefan Zettelmeier. </span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif"><span style="color:black">Seit über 20 Jahren engagiert sich der ÖDP Kreisverband Haßberge für Gentechnikfreiheit in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. So schrieb z. B. bereits im Jahr 2004 der damalige ÖDP-Kreisrat an den Kreisvorstand des Bayerischen Bauernverband im Landkreis Haßberge und warb dafür, dass der Landkreis Haßberge eine „gentechnikfreien Zone“ bleibt.</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt Gentechnik auf ihrem Teller ab. In Bayern hat sich diese mehrheitliche Ablehnung auch in der Unterstützung des Artenvielfalt-Volksbegehrens manifestiert. „Doch die Entscheidungsfreiheit darüber, sich gentechnikfrei zu ernähren, wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern im Falle einer Aufweichung der Gentechnik-Gesetze komplett entzogen werden“, so <span style="color:black">Zettelmeier. </span>Denn die geplante Gesetzgebung enthält keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT (Neue Genomische Techniken)-Pflanzen, keinen Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen, keine Haftungsregeln im Schadensfall, keine verpflichtenden Nachweisverfahren, keine Rückholbarkeit und keine Kennzeichnungspflicht des Endprodukts. </span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Nach Meinung der ÖDP wird durch eine Streichung der Risikobewertung bei rund 90 Prozent der NGT-Pflanzen zudem das Vorsorgeprinzip verletzt. „Bitte sorgen Sie dafür, dass die EU-Gesetzgebung statt internationaler Lobby-Interessen das Gemeinwohl der Bevölkerung in Bayern und Europa berücksichtigt!“, schreibt die ÖDP Haßberge<b> </b>in ihrem offenen Brief an Manfred Weber. „Denn wer bitteschön wird von der Aufweichung der Gentechnik-Gesetze profitieren? Dass es nicht die bäuerliche Landwirtschaft oder die Verbraucherschaft ist, hat sich überall dort, wo genmanipulierte Pflanzen angebaut und angeboten werden, deutlich gezeigt“, resümiert <span style="color:black">Zettelmeier. </span>Werden die Pläne abgelehnt, profitieren sowohl die Artenvielfalt als auch der Ökolandbau. Landwirtschaft kann sich ohne weitere Abhängigkeiten von Konzernen und ohne Patente auf Saatgut weiterentwickeln. Und: Das EU-Alleinstellungsmerkmal „gentechnikfrei“ bliebe weiterhin als relevanter wirtschaftlicher Vorteil erhalten. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><a href="t3://file?uid=83302">Finden Sie den offenen Brief hier!</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123901</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Gentechnik soll durch die Hintertür kommen</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/neue-gentechnik-soll-durch-die-hintert-r-kommen-2257133.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123903</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Haßberge schreibt offenen Brief an CSU-MdEP Manfred Weber: „Nutzen Sie die letzte Chance, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten!“ </title>
                        <link>https://mainfranken.news/2026/06/15/oedp-hassberge-schreibt-offenen-brief-an-csu-mdep-manfred-weber-nutzen-sie-die-letzte-chance-um-bayerns-landwirtschaft-und-lebensmittelproduktion-gentechnikfrei-zu-halten/</link>
                        <description>Mainfranken.news</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123839</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:04:59 +0200</pubDate>
                        <title>BROMBEERLAND dokumentiert Gefährlichkeit der 5%-Sperrklausel</title>
                        <link>https://www.oedp-thueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/brombeerland-dokumentiert-gefaehrlichkeit-der-5-sp</link>
                        <description>Thüringer ÖDP fordert Diskussion zu demokratischer Vielfalt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ohne 5%-Sperrklausel gäbe es im Thüringer Landtag aktuell keine Sperrminorität für die AfD. Ohne 5%-Sperrklausel gäbe es in Thüringen aktuell eine Mehrheitsregierung.“. So kommentiert Martin Truckenbrodt, Thüringer Landesvorsitzender der ÖDP, insbesondere Folge 4 der Dokumentarfilm-Serie Brombeerland, welche am vergangenen Sonntag 14. Juni in Weimar ihre Premiere hatte.</p>
<p>Der Thüringer Verfassungsgerichtshof hatte damals drei Tage vor dem Wahltag einen Eilantrag der Ökologisch-Demokratischen Partei auf Außerkraftsetzung der 5%-Sperrklausel für die Wahl am 1. September 2024 abgewiesen, weil es für eine solche Entscheidung nicht zuständig sei. Im Hauptverfahren dazu wurde am 14. Mai 2025 die Klage ebenfalls zurückgewiesen. Das Gericht widersprach damit der Ansicht der ÖDP, der Gesetzgeber, also der Thüringer Landtag, hätte im Vorfeld der Wahl handeln müssen. Weiterhin stehe es der ÖDP nicht zu, in einer solchen Klage inhaltlich Belange und Interessen der Demokratie und der Bürger des Freistaats Thüringen zu vertreten.</p>
<p>Martin Truckenbrodt stellt Folgendes fest: „Für die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wurde die Landeswahlgesetzgebung ebenfalls nicht entsprechend angepasst. Man hat lediglich vorab einzelne Problematiken entschärft, welche in Thüringen seit dem 1. September 2024 wegen der AfD-Sperrminorität immer wieder und nach wie vor wichtige Entscheidungen des Thüringer Landtags unmöglich machen. Das Hauptproblem wird man jedoch nur mit einer Abschaffung oder zumindest einer deutlichen Herabsenkung der 5%-Sperrklauseln lösen können.“ Seit kurzem fordert die ÖDP auf Antrag des Thüringer Landesvorstandes in ihrem bundespolitischen Programm, alternativ zur vollständigen Abschaffung, eine Herabsenkung der 5%-Sperrklauseln bei Landtagswahlen auf 1,0% und bei Bundestagswahlen auf 0,5%. Für Europawahlen und Kommunalwahlen lehnt die ÖDP aus unterschiedlichen Gründen Sperrklauseln grundsätzlich ab.</p>
<p>Dokumentarfilm-Serie BROMBEERLAND:</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://brombeerland-serie.de" target="_blank">https://brombeerland-serie.de</a></p>
<p>Bundespolitisches Programm der ÖDP:</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://www.oedp.de/programm/bundesprogramm" target="_blank">https://www.oedp.de/programm/bundesprogramm</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wahlgesetzgebung</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Bundestagswahl</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123936</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schülerdaten-Leak erschüttert München: Sofortige Aufklärung im IT-Ausschuss</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/schuelerdaten-leak-erschuettert-muenchen-sofortige</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Die Stadtratsfraktion ÖDP/BK/ML fordert nach den Enthüllungen der Abendzeitung über ein mutmaßliches Datenleck bei der städtischen Tochtergesellschaft LHM Services GmbH eine umfassende und öffentliche Aufklärung. Die Fraktion hat dazu einen Dringlichkeitsantrag für den IT-Ausschuss am Mittwoch (17. Juni) eingereicht.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Nach Recherchen der Abendzeitung sollen Datensätze von mehr als 120.000 Münchner Schülerinnen und Schülern außerhalb der geschützten Systeme der LHM Services GmbH aufgetaucht sein. Betroffen sein sollen unter anderem Namen, Anschriften, Geburtsdaten und Schulzugehörigkeiten. Polizei, Generalstaatsanwaltschaft und Datenschutzaufsicht ermitteln inzwischen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Das Ausmaß des Vorgangs erschütternd. Die Dimension des Falls reicht weit über technische Fragen hinaus. Zehntausende Familien müssen sich derzeit fragen, ob persönliche Daten ihrer Kinder in falsche Hände geraten sind. Die damit verbundene Verunsicherung ist enorm. Die ÖDP im Münchner Rathaus fordert die Stadt auf, unverzüglich offenzulegen, welche Daten betroffen sind, welche Risiken bestehen, wie die Betroffenen informiert werden und welche Konsequenzen aus dem Vorfall gezogen werden. Ebenso müsse geklärt werden, weshalb mögliche Hinweise auf Probleme offenbar über einen längeren Zeitraum hinweg nicht zu einer umfassenden Aufarbeitung geführt haben.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Neben Schülerinnen und Schülern könnten auch Beschäftigte der Stadt und ihrer Tochtergesellschaften betroffen sein. Auch ihnen schuldet die Landeshauptstadt Transparenz und Klarheit über den Umgang mit ihren Daten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die ÖDP im Münchner Rathaus erwartet von der Stadtspitze eine schnelle, umfassende und nachvollziehbare Aufklärung der Vorwürfe. Die Münchner Schulfamilien haben ein Recht darauf zu erfahren, was geschehen ist und welche Maßnahmen nun ergriffen werden. Gleichzeitig müssen alle Beteiligten gemeinsam daran arbeiten, den Sachverhalt vollständig aufzuklären, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen und die Datensicherheit nachhaltig zu verbessern.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Johann Sauerer, stellv. Fraktionsvorsitzender, IT-Sprecher: </span></b><span style="font-size:12.0pt">„Tausende Väter und Mütter fragen sich heute am Frühstückstisch: Sind die Daten meines Kindes noch sicher? Ein Albtraum, der jetzt wahr geworden ist. Die Landeshauptstadt München muss jetzt das Vertrauen der Eltern zurückgewinnen. Denn wenn persönliche Daten von Kindern die geschützten Systeme der Stadt verlassen haben, dann geht es nicht um irgendeinen technischen Fehler. Deshalb erwarten wir jetzt vollständige Transparenz. Die Menschen haben ein Recht darauf zu erfahren, was passiert ist, wer betroffen ist und welche Konsequenzen daraus gezogen werden. Wegducken, beschwichtigen oder auf laufende Verfahren verweisen reicht nicht aus. Am Mittwoch erwarten wir erste Antworten.“</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </span></b><span style="font-size:12.0pt">„Dieser Fall wirft grundlegende Fragen auf: Wer wusste wann von den Problemen? Wurden Warnsignale übersehen? Und warum erfahren Öffentlichkeit und Stadtrat erst jetzt – und dann auch noch aus der Presse – von dieser Dimension? Wenn Datensätze von mehr als 120.000 Schülerinnen und Schülern außerhalb der geschützten Systeme gelandet sind, dann reden wir nicht über ein Versehen, sondern über einen Vorgang von nie da gewesener Tragweite. Die Stadtspitze muss jetzt vollständig aufklären und dafür sorgen, dass ein solcher Vorfall nie wieder möglich ist.“</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123853</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP München mit Infostand bei der großen Radsternfahrt</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-muenchen-mit-infostand-bei-der-grossen-radsternfahrt</link>
                        <description>Am Sonntag, den 14. Juni 2026, setzte die große Radsternfahrt durch München und die umliegende Region erneut ein starkes Zeichen...</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_2026.06.14_Radsternfahrt_4cfa7df3c0.jpg" length="361373" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 14. Juni 2026, setzte die große <a href="https://muenchen.adfc.de/sternfahrt">Radsternfahrt </a>durch München und die umliegende Region erneut ein starkes Zeichen für sichere Straßen und eine fahrradfreundliche Infrastruktur. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten mit ihrer gemeinsamen Fahrt eindrucksvoll, wie wichtig nachhaltige Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer ist.</p>
<p>Die ÖDP München war auch in diesem Jahr mit einem Infostand im Zielbereich am Königsplatz präsent. Der Stand zog viele Besucher an und bot eine zentrale Anlaufstelle für Gespräche und Informationen rund um verkehrspolitische Themen.</p>
<p>Darüber hinaus nutzte die ÖDP die Gelegenheit, um das <strong><a href="https://baumentscheid-muenchen.de/">Bürgerbegehren „BaumEntscheid“</a></strong> aktiv zu unterstützen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschrieben vor Ort, um die grüne Infrastruktur Münchens weiter zu stärken und den Schutz der Stadtbäume voranzutreiben.</p>
<p>So verband die Veranstaltung Engagement für umweltfreundliche Mobilität mit konkretem Einsatz für eine lebenswerte Stadt – ein ermutigendes Signal für die Zukunft Münchens.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Radtour</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:19:49 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der Deutschen Einheit?</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/tag-der-deutschen-einheit</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch ist wieder der 17. Juni. Viele Jüngere werden mit diesem Datum kaum noch etwas verbinden. Doch die entscheidende Frage lautet: Tun es die Älteren noch?</p>
<p>Für mich ist der 17. Juni der wahre Tag der Deutschen Einheit – nicht der 3. Oktober. Denn am 17. Juni erinnern wir nicht an einen Staatsakt, sondern an Menschen, die den Mut hatten, für ihre Freiheit aufzustehen.</p>
<p>Am 17. Juni 1953 gingen Hunderttausende Menschen in der DDR auf die Straße. Sie forderten Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung. Sie stellten sich einer Diktatur entgegen, obwohl sie wussten, was ihnen drohen konnte. Beendet wurde ihr Aufstand erst durch sowjetische Panzer und brutale Gewalt.</p>
<p>Der 17. Juni war kein isoliertes Ereignis. Überall im Machtbereich des Kommunismus erhoben sich Menschen gegen Unterdrückung: in der Tschechoslowakei, in Polen, in Ungarn. Sie wurden verfolgt, eingesperrt und getötet. Doch ihr Freiheitswille ließ sich nicht brechen. Er lebte weiter – in den Fabriken von Danzig, in der Solidarność-Bewegung, in den Herzen von Millionen Menschen hinter dem Eisernen Vorhang.</p>
<p>Und nicht nur in Europa. Ob in Peking auf dem Tiananmen-Platz oder an vielen anderen Orten der Welt: Immer wieder haben Menschen den Mut gefunden, für Freiheit einzutreten. Und immer wieder haben Diktaturen versucht, diesen Wunsch mit Gewalt zu ersticken.</p>
<p>Doch die Geschichte lehrt eine einfache Wahrheit: Panzer können Menschen niederwalzen, aber keine Ideen. Sie können Demonstrationen auflösen, aber nicht den Wunsch nach Freiheit auslöschen.</p>
<p>Deshalb war der 17. Juni 1953 nicht das Ende, sondern der Anfang. Sein Geist lebte weiter – in den Friedensgebeten, in den Montagsdemonstrationen und schließlich im Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989. Die deutsche Einheit begann nicht mit Verträgen und Unterschriften. Sie begann mit Menschen, die sich weigerten, ihre Unfreiheit als Schicksal hinzunehmen.</p>
<p>Der 3. Oktober markiert den rechtlichen Vollzug der Wiedervereinigung. Der 17. Juni steht für ihren Ursprung: den Mut der Bürger, die für Freiheit und Demokratie eintraten.</p>
<p>Deshalb sollten wir den 17. Juni nicht als historische Fußnote behandeln. Er ist ein Tag der Selbstbestimmung. Ein Tag des Widerstands gegen Diktaturen. Ein Tag der Demokratie.</p>
<p>Und gerade deshalb gehört zu diesem Gedenken auch eine Mahnung. Wer die Opfer des Volksaufstands von 1953 ehrt, sollte wissen, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Sie lebt von Menschen, die sie verteidigen. Vor diesem Hintergrund halte ich die Zustimmung zur AfD für geschichtsvergessen. Wer aus der Geschichte lernen will, sollte diejenigen ernst nehmen, die vor den Gefahren für unsere freiheitliche Demokratie warnen.</p>
<p><em>Helmut Kauer,<br /> 2. stellv. Bundesvorsitzender</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123835</guid>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 21:45:41 +0200</pubDate>
                        <title>Bereitstellung klarer und umfassender Sach-Informationen über den Gegenstand des Bürgerentscheids zum Frankenschnellweg</title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/bereitstellung-klarer-und-umfassender-sachinformationen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, </p>
<p>im Stadtratsantrag der CSU und SPD vom 20.05.2026 „...- Warum wir mit Nein stimmen!“ fordern diese die Verwaltung auf, erneut zum geplanten Ausbau des Frankenschnellwegs zu informieren. Dabei sollte es doch eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Stadtverwaltung zu einem Bürgerentscheid den Bürger:innen die sachlichen Informationen bereitstellt, die diese für eine fundierte Entscheidung benötigten, und zwar sachlich und mit allen Vor- und Nachteilen.</p>
<p>Vor mehr als zehn Jahren, noch bevor wesentliche Planungs-Änderungen erfolgten, wurden Skizzen angefertigt, die damalige Visionen transportieren und für das Projekt begeistern sollten. Mit der erneuten Präsentation dieser veralteten Visionsskizzen, die unrealistische und nicht mehr aktuelle Inhalte abbilden, wird der Verdacht geweckt, dass während des laufenden Bürgerentscheides Wähler:innen über den Gegenstand der Abstimmung getäuscht werden sollen.</p>
<p>Ein Erhalt der Straße in aktueller Form, die fast überall nur für den Kfz-Verkehr zugelassen ist, ist nicht das Ziel der Initiator:innen des Bürgerbegehrens und auch ausdrücklich nicht Gegenstand der Abstimmung. <br /> Konkret stellen wir hiermit den <strong>Antrag</strong>, dass unverzüglich und mindestens bis zum Ende der Abstimmung folgendes berücksichtigt wird:</p>
<ol> 	<li>Die korrekten Darstellungen des Abstimmungsgegenstands, nämlich die<strong> aktuellen Straßen- und Tunnelpläne gemäß Planfeststellung</strong> sollen leicht auffindbar auf der städtischen Webseite überall unter den Stichworten „Frankenschnellweg“ und „Bürgerentscheid“ bereitgestellt und bei allen Informationsveranstaltungen präsentiert werden.</li> 	<li>Sämtliche Skizzen der Designer ediundsepp.de bzw. langhuggerrampp.de, die nicht die Planung entsprechend der gültigen Planfeststellung wiedergeben, müssen als <strong>„Visionen“</strong> gekennzeichnet und mit Datum versehen sein. </li> 	<li>Auf der Webseite und in allen mündlichen wie schriftlichen Informationen muss allgemeinverständlich über die zu erwartenden <strong>Kosten </strong>informiert wird, indem <br /> 	a.    die zuletzt ermittelten Baukosten auf den aktuellen Stand im Mai 2026 nach Baupreisindex hochgerechnet werden, <br /> 	b.    entsprechend den geplanten Bauzeiten bzw. Fertigstellungen die voraussichtlich dann zu zahlenden Summen genannt werden,<br /> 	c.    die jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten der Straße bisher und die künftigen Betriebs- und Unterhaltskosten der doppelstöckigen Straße einschließlich des Tunnels und der zugehörigen Trogbauwerke genannt und gegenübergestellt werden,<br /> 	d.    die nicht in den Baukosten enthaltenen Projekt-Personalkosten gemäß derzeitigem Planungsstand und <br /> 	e.    die Zusatzkosten für z.B. notwendige Spartenverlegungen angegeben werden.</li> 	<li>Die <strong>irreführende Aussage </strong>„ohne Ausbau bleibt die Straße, wie sie ist und muss saniert werden“ muss während des laufenden Entscheids unterbleiben bzw. aus allen städtischen Informationsangeboten und Veröffentlichungen entfernt werden. </li> 	<li>Auf der Webseite und in allen mündlichen wie schriftlichen Informationen ist das irreführende Wort „Verkehr“ überall durch „Autoverkehr“ oder „<strong>Kfz-Verkehr</strong>“ zu ersetzen, wenn nur dieser Verkehr gemeint ist.</li> 	<li>Folgende <strong>Verkehrszahlen </strong>sind auf der Webseite und in allen Informationen leicht auffindbar anzugeben:<br /> 	a.    Entwicklung der Verkehrszahlen auf dem Frankenschnellweg über die letzten zehn Jahre,<br /> 	b.    die im Verkehrsgutachten prognostizierten Verkehrszahlen für den Zielhorizont 2030 entsprechend Verkehrsgutachten und <br /> 	c.    Prognose der Entwicklung bis zum Jahr 2040 auf Basis der städtischen Verkehrserhebungen. </li> 	<li>Die Verwaltung informiert auf der Webseite und in allen Informationen leicht auffindbar über die Auswirkungen einer <strong>Temporeduktion </strong>auf maximal 50km/h auf dem gesamten Frankenschnellweg innerhalb der Stadtgrenzen Nürnbergs sowie über weitere sofort umsetzbare und kostengünstige Maßnahmen wie z. B. „Abhängen der Volkmannstraße“ und „Anpassen der Lichtsignalzeiten“.</li> </ol>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Inga Hager, Stadträtin ÖDP <br /> Gabriele Klaßen, Stadträtin Grünliberale und Stellv. Fraktionsvorsitzende</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123834</guid>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 19:36:14 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Vorstand nimmt Arbeit auf.</title>
                        <link>https://www.oedp-deggendorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neuer-vorstand-nimmt-arbeit-auf</link>
                        <description>Förderung von naturnahen Gärten geplant.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Juni hat sich der neu gewählte Vorstand in Osterhofen im Gasthaus "Zum Haber" zur ersten Sitzung getroffen. Hierbei wurde unter anderem auch über den inhaltlichen Schwerpunkt für die kommenden Jahre beraten.</p>
<p>Die ÖDP-Deggendorf möchte den Arten- und Naturschutz im Landkreis in den Fokus nehmen und hier insbesondere auch private Gärten einbeziehen.</p>
<p>"Konkret wollen wir naturnahe Gärten fördern und unser Wissen dazu an interessierte Bürgerinnen und Bürger weitergeben", so die Kreisvorsitzende Astrid Ruschitschka." Viele Menschen möchten etwas für Bienen, Schmetterlinge und Vögel tun, wissen aber oft nicht genau, wie sie ihren Garten entsprechend gestalten können. Hier möchten wir praktische Anregungen geben und zeigen, wie Naturschutz direkt vor der eigenen Haustür gelingen kann."</p>
<p>Die ÖDP-Deggendorf plant hierzu unter anderem Gartenbesichtigungen und Informatiosbroschüren anzubieten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123833</guid>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 17:36:29 +0200</pubDate>
                        <title>Warum Demokratie, Rechtsstaat und Grundgesetz unverzichtbar sind</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/warum-demokratie-rechtsstaat-und-grundgesetz-unver</link>
                        <description>Kein Platz für Extremismus!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Eine massive Unzufriedenheit sowohl mit der aktuellen politischen Lage als auch mit unserer aktuellen Regierung ist derzeit unübersehbar. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Spätestens seit der Coronapandemie taumelt die Politik sowohl global als auch national von einer Krise in die nächste. Die Herausforderungen – nur als Beispiele seien die immer bedrohlicher spürbare Klimakatastrophe, zahlreiche militärische Konflikte, gravierende Fluchtbewegungen und stagnierende Wirtschaft genannt - sind komplex und überzeugende Lösungen nicht in Sicht. Sehr viele Menschen haben das Vertrauen in die Politik verloren. Sie fühlen sich benachteiligt und zugleich ohnmächtig. Zweifel an unserer Demokratie insgesamt greifen um sich. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Parallel hierzu erstarken national und international radikale, insbesondere rechtsextremistische und faschistische Kräfte, die mit radikaler Kritik am bestehenden Politikbetrieb, Schuldzuweisungen an Randgruppierungen und illusionären Heilsversprechen durch nachhaltige Beseitigung der Probleme durch vermeintlich allein wirksame Maßnahmen, die immer „die Anderen“ betreffen, punkten. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Dabei sollte man allerdings bedenken, dass das eigentliche Ziel solcher Kräfte bislang immer die Errichtung autoritärer Strukturen gewesen ist und sie bislang - nach meiner Kenntnis - noch nirgends auf der Welt ihre Versprechungen einhalten konnten, wenn sie einmal an der Macht waren, bzw. sind. Hier in Deutschland ist es unsere Pflicht, die verheerenden Auswirkungen des nationalsozialistischen Unrechtsregimes, das - am Rande bemerkt - ja „demokratisch gewählt“ war, nicht zu vergessen oder zu beschönigen. Ein anderes, aktuelles Beispiel für ein mittlerweile autoritäres Regime ist für mich die USA unter Donald Trump. Für mich ist kein Hinweis darauf erkennbar, dass es in unserer Zeit bei einer Machtübernahme durch rechtsextremistische oder faschistische Kräfte in Deutschland zu einem anderen Ergebnis käme.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Eine solche Politik, die die wahren Ursachen der real existierenden Krisen nicht beseitigt, sondern im Gegenteil befördert, wird nach meiner Auffassung die Lage dramatisch verschlimmern. Sie kann nur dann praktiziert werden, wenn entscheidende Grundlagen unserer parlamentarischen Demokratie beseitigt werden. Deshalb zielen diese politischen Kräfte auf die Einschränkung bzw. Beseitigung der Menschenrechte, der Menschenwürde, demokratischer Strukturen, des Minderheitenschutzes und der elementar wichtigen Gewaltenteilung. Das Ziel ist Beseitigung der parlamentarischen Demokratie und Errichtung einer Diktatur.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Dies ist entschieden zu bekämpfen! All diese Errungenschaften unserer demokratischen Gesellschaft sind unverzichtbar, da nur Sie den notwendigen Schutz von Minderheiten, sowie jedes einzelnen Bürgers gewährleisten, eine wirksame Kontrollfunktion gegenüber Machthabern ermöglichen und somit Machtmissbrauch und Willkür verhindern können.  </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Unser Grundgesetz ist hier sehr klar:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Im Artikel 20 ist die politische Ordnung der Bundesrepublik festgeschrieben:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">„<b>Art 20</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><b>(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.</b>“ (Hervorhebung durch den Autor)</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Dieser Artikel ist ebenso wie Artikel 1 (Stichwort: „Würde des Menschen“) durch die sog. <b>„Ewigkeitsklausel“</b> <b>(Artikel 79 (3))</b> geschützt:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><b>„Art 79</b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">(1) Das Grundgesetz kann nur durch ein Gesetz geändert werden, das den Wortlaut des Grundgesetzes ausdrücklich ändert oder ergänzt. Bei völkerrechtlichen Verträgen, die eine Friedensregelung, die Vorbereitung einer Friedensregelung oder den Abbau einer besatzungsrechtlichen Ordnung zum Gegenstand haben oder der Verteidigung der Bundesrepublik zu dienen bestimmt sind, genügt zur Klarstellung, daß die Bestimmungen des Grundgesetzes dem Abschluß und dem Inkraftsetzen der Verträge nicht entgegenstehen, eine Ergänzung des Wortlautes des Grundgesetzes, die sich auf diese Klarstellung beschränkt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">(2) Ein solches Gesetz bedarf der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Bundestages und zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><b>(3) Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.“</b> (Hervorhebung durch den Autor)</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Daraus folgt nicht nur nach meiner Einschätzung, dass die Umsetzung einer Politik, die o.g. Ziele extremistischer Kräfte verfolgt, mit demokratischen Mitteln nicht möglich ist – auch dann nicht, wenn eine entsprechende Partei demokratisch gewählt ist! „Demokratisch gewählt“ bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine Partei auch demokratisch ist, bzw. bleibt! Die Umsetzung einer solchen extremistischen Politik gelingt also nur durch einen Staatsstreich oder die allmähliche Aushöhlung demokratischer Strukturen mit Beseitigung einer wirksamen Gewaltenteilung!</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Aus meiner Sicht sollte jede demokratische Partei dem Beispiel der ÖDP folgen und verfassungswidrigen politischen Positionen keinerlei Raum bieten. <b><i>(s. Extremismus-Papier zuletzt vom 25.05.2026, sowie Beschluss des ÖDP-Bundesparteitages von 2021 in Würzburg und Rechtsabgrenzungsbeschluss von1989 in Saarbrücken).</i></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Wer Extremisten in seinen Reihen duldet, kann nicht erwarten, dass man ihm nicht-extremistische Positionen ernsthaft abnimmt. Die Geschichte zeigt vielmehr, dass in solchen Parteien eine zunehmende Radikalisierung stattfindet. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Was also tun, angesichts der ja tatsächlich gravierenden politischen Probleme national und global?</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Zunächst muss man den verunsicherten und unzufriedenen Bürgern die komplexe globale politische Lage und die begrenzten Möglichkeiten der nationalen politischen Einflussnahme besser erklären und sich entschieden im Rahmen des Möglichen für die Belange der Bürger einsetzen, was gegenwärtig nicht im notwendigen Umfang erkennbar ist.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Weiterhin müssen real existierende Missstände angegangen und beseitigt werden, wie z.B. einseitige massive Lobbyeinflüsse, die den Eindruck der Käuflichkeit von Politik erwecken können. Das ist im Rahmen demokratischer Prozesse möglich.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Ein dramatisches Problem besteht meiner Ansicht nach darin, dass unser Wirtschaftssystem aktuell einen Punkt erreicht hat, an dem die Schere zwischen „Überreich“ und dem Rest der Bevölkerung ein inakzeptables Ausmaß erreicht hat, so dass durch die „Überreichen“ übermäßiger Einfluss auf politische Entwicklungen genommen werden kann. Hier sind Korrekturen erforderlich. Die aktuelle Situation zeigt, dass man mit einer Politik, die schon im letzten Jahrtausend nicht wirklich funktioniert hat, die komplexen Probleme der Gegenwart nicht lösen kann.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Schließlich muss man den Bürgern vermitteln, dass eine funktionierende Demokratie darauf angewiesen ist, mitzumachen und sich selbst in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Hierzu gibt es zahlreiche Möglichkeiten. (z.B. Petitionen, Demonstrationen, Leserbriefe, Social-Media- Beiträge, Bündnisse mit Gleichgesinnten, Mitwirken in demokratischen Parteien).</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Sich nicht einzubringen und stattdessen aus Frust über die aktuelle Politik auf Demokratiefeinde zu setzen, wird dagegen absehbar in die Katastrophe führen.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 17:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bürgerenergie: Die Sonne schickt keine Rechnung</title>
                        <link>https://www.oedp-bgl.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-sonne-schickt-keine-rechnung</link>
                        <description>Bei einer Besichtigung der Freiflächen-Photovoltaikanlage in Gastag informierten sich Mitglieder der ÖDP-Kreisverbände Berchtesgadener Land, Traunstein und Altötting über die Chancen der Bürgerenergie. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Kommunen, Landwirte und Bürgerinnen und Bürger wirtschaftlich von einer dezentralen Energiewende profitieren können.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer">Auf Einladung der ÖDP-Kreisverbände stellte Norbert Zollhauser, Vorstand der VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost eG, die Erfolgsgeschichte der Genossenschaft vor. Seit ihrer Gründung im Jahr 2010 wurden 43 Solaranlagen errichtet, die rechnerisch rund 5.500 Haushalte mit erneuerbarem Strom versorgen. Bis Ende 2025 erzeugten sie mehr als 151 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom und brachten über <strong data-end="1041" data-start="995">7,7 Millionen Euro regionale Wertschöpfung</strong> in die Region zurück.</p>
<p>Barbara Winkler, ÖDP-Stadträtin in Laufen, und ÖDP-Kreisrat Martin Kienast betonten, dass Bürgerenergie ein wichtiger Baustein für eine unabhängige und regionale Energieversorgung sei. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Potenzial der Solarenergie in der Region noch längst nicht ausgeschöpft ist. Gerade Kommunen und landwirtschaftliche Betriebe könnten von weiteren Projekten profitieren. „<strong data-end="1495" data-start="1459">Die Sonne schickt keine Rechnung</strong>“, brachte Zollhauser die Vorteile erneuerbarer Energien auf den Punkt.</p>
<p>Kritisch diskutiert wurden die Auswirkungen des Solarspitzengesetzes sowie zunehmende bürokratische Hürden, die Bürgerenergieprojekte wirtschaftlich erschweren.</p>
<p>Für Martin Kienast ist klar: „Anstatt jedes Jahr Millionen Euro für fossile Energieimporte aus der Region abfließen zu lassen, müssen wir die Chancen der Energiewende vor Ort nutzen. Bürgerenergie stärkt unsere Kommunen, schafft Wertschöpfung und macht uns unabhängiger. Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und mehr Unterstützung für regionale Projekte.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 07:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vertane Chance und Schaden für die Demokratie – ÖDP Ortsverband äußert sich zu Ämterbesetzungen</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/vertane-chance-und-schaden-fuer-die-demokratie-oed</link>
                        <description>Intensiv diskutierten die ÖDP Mitglieder bei der Ortsversammlung am vergangenen Montag in der Mainburger Stubn das Ergebnis der konstituierenden Sitzungen im Stadtrat und Kreistag.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Intensiv diskutierten die ÖDP Mitglieder bei der Ortsversammlung am vergangenen Montag in der Mainburger Stubn das Ergebnis der konstituierenden Sitzungen im Stadtrat und Kreistag. In der Bevölkerung sei viel Unmut und Unverständnis bezüglich der Wahl des 2. und 3. Bürgermeisters vorhanden, so die Wahrnehmung der Anwesenden. Viele Bürger seien davon ausgegangen, dass Annette Setzensack mit ihrem hervorragenden Ergebnis bei der Stadtrats- und Bürgermeisterwahl als 2. Bürgermeisterin gesetzt sei.</p>
<p><strong>Dass eine Mehrheit aus SLU, FW und CSU aber nicht nur den Wählerwillen ignoriere, sondern noch dazu einen kommunalpolitisch noch unerfahrenen Bewerber zum Vizebürgermeister mache, um damit eine langjährige und verdiente Mandatsträgerin auszustechen, sei wohl ein einzigartiger Vorgang.<br /> Dass neben einer vertanen Chance auf einen echten Neuanfang im Gremium, der wahrscheinlich noch größere Schaden im wahrgenommenen Missbrauch des demokratischen Prozesses der Bürgermeisterwahl durch die Stadtratsmehrheit liegt, waren sich die Anwesenden einig.</strong><br /> <br /> Wenn bewusst gegen den Wählerwillen gehandelt werde, schädige das die Demokratie. Die Stadt- und Kreisrätin selbst bekräftigte, dass sie den Fraktionsvertretern und der Bürgermeisterin im Vorfeld die Hand zur Zusammenarbeit gereicht habe. Aufgrund des Abstimmungsergebnisses fiele es ihr schwer, mit Optimismus auf die künftige Zusammenarbeit in den Gremien zu blicken. Die Fraktionssprecherin stellte aber klar, dass sie sich wie die gesamte, nun 4-köpfige Fraktion auch künftig mit Sachpolitik für das Gemeinwohl und eine nachhaltige Stadtpolitik einsetzen werde. Das sei die Aufgabe aller gewählten Mandatsträger und der Wahlerfolg der ÖDP sei ein klarer Auftrag der Wählerschaft.</p>
<p><strong>Zusammen mit Stadt- und Kreisrat Konrad Pöppel berichtete Setzensack über ebenfalls wenig Erfreuliches von der Ämterbesetzung, die in der konstituierenden Sitzung des Kreistags entschieden wurde. Hier bestimmte eine Gestaltungsmehrheit von FW und CSU mit Unterstützung der SPD, dass die ÖDP-Kreisräte bis auf zwei Stellvertreterposten leer ausgingen. </strong></p>
<p>Annette Setzensack hatte sich aufgrund ihres Engagements für das Krankenhaus in Mainburg einen Aufsichtsratssitz bei der Ilmtalklinik ausbedungen, zudem wollte sie wieder im Rettungszweckverband vertreten sein – beides haben die Mehrheitsfraktionen nicht zugelassen.<br /> Die Aufsichtsratssitze, die vom Kelheimer Kreistag besetzt werden, wurden neben Landrat Nerb und der Mainburger Bürgermeisterin an Hannelore Langwieser (CSU) und Kerstin Haimerl Kunze (FW) vergeben.</p>
<p>Konrad Pöppel hätte sich gern in der Donaupark Entwicklungs GmbH engagiert. Auffällig sei, dass der Sparkassenzweckverband ausschließlich mit FW- und CSU-Politikern besetzt sei. <strong>Formell könne man auch hier am Vorgehen nichts beanstanden. Jedoch sei es fragwürdig, welches Demokratieverständnis eine solche Machtpolitik mit der Ämterbesetzung ausdrücke, wenn ein nicht unerheblicher Teil des Kreistags von der Mitbestimmung in Aufsichtsräten und Verbänden ausgeschlossen wird.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123830</guid>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:38:09 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Bezirksparteitag in Bamberg mit Landesvorsitzendem Tobias Ruff</title>
                        <link>https://www.oedp-bamberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-bezirksparteitag-in-bamberg-mit-landesvorsitz</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div style="border-bottom:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 0cm 1.0pt 0cm"><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Der Bezirksverband der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Oberfranken lädt zum jährlichen Bezirksparteitag nach Bamberg ein. Gastredner wird der Co-Landesvorsitzende der ÖDP Bayern Tobias Ruff sein. Er wird über die aktuelle Entwicklung der bayerischen ÖDP und der bayerischen Landespolitik sprechen. Der Bezirksparteitag findet am Samstag, 20.06.2026, ab 14:00 Uhr im Fässla Keller Bamberg, Moostraße 32, 96050 Bamberg statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></span></span></span></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bezirksparteitag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 19:32:09 +0200</pubDate>
                        <title>Verbraucher müssen erkennen können, was sie kaufen!</title>
                        <link>https://www.oedp-deggendorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/verbraucher-muessen-erkennen-koennen-was-sie-kaufe</link>
                        <description>EU plant Kennzeichnungspflicht von &quot;Gentechnik-Produkten&quot; zu lockern.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP Deggendorf schreibt offenen Brief an Manfred Weber</p>
<p>„Wer Bio kaufen möchte, muss auch künftig erkennen können, was er kauft“</p>
<p>In der kommenden Woche stimmt das Europäische Parlament über neue Regeln für Pflanzen aus neuen gentechnischen Verfahren ab. Die ÖDP Deggendorf hat deshalb den Europaabgeordneten Manfred Weber in einem offenen Brief aufgefordert, sich für den Erhalt einer gentechnikfreien Landwirtschaft und für die Wahlfreiheit der Verbraucher einzusetzen.</p>
<p>„Es geht nicht darum, Forschung oder neue Technologien grundsätzlich abzulehnen“, erklärt Astrid Ruschitschka von der ÖDP Deggendorf. „Aber die Menschen müssen weiterhin selbst entscheiden können, was auf ihrem Teller landet.“</p>
<p>Nach den geplanten EU-Regeln könnten künftig viele Produkte aus neuen gentechnischen Verfahren ohne Kennzeichnung verkauft werden. Genau das sieht die ÖDP kritisch.</p>
<p>„Wer Bio kaufen möchte, muss auch künftig erkennen können, was er kauft“, so Ruschitschka. „Wenn die Technik so sicher ist, wie ihre Befürworter sagen, warum sollen Verbraucher dann nicht erfahren dürfen, dass sie eingesetzt wurde?“</p>
<p>Außerdem sollen nach den Plänen wichtige Kontrollen und Kennzeichnungen wegfallen, die bisher dafür sorgen, dass Verbraucher und Landwirte wissen, womit sie es zu tun haben. „Erst prüfen, dann lockern – dieser Grundsatz sollte auch bei neuen gentechnischen Verfahren gelten“, so Ruschitschka.</p>
<p>Besonders kritisch sieht die ÖDP die Folgen für den ökologischen Landbau. Bio-Betriebe und Verbraucher sind auf eine klare Kennzeichnung und nachvollziehbare Herkunft angewiesen.</p>
<p>Für die ÖDP hat das Thema noch eine weitere Bedeutung. Mit dem Volksbegehren Artenvielfalt hat die ÖDP gemeinsam mit über 1,7 Millionen Bürgerinnen und Bürgern wichtige Verbesserungen für Natur- und Artenschutz in Bayern durchgesetzt. Dazu gehört auch das Gentechnikanbauverbot im Bayerischen Naturschutzgesetz.</p>
<p>„Darauf sind wir als ÖDP stolz“, betont Ruschitschka. „Obwohl wir nicht im Landtag vertreten sind, haben wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Bayerns gezeigt, dass Politik etwas bewegen kann. Diesen Erfolg für Natur, Landwirtschaft und Verbraucher wollen wir nicht wieder verlieren.“</p>
<p>Die ÖDP fordert die Europaabgeordneten deshalb auf, die geplanten Änderungen kritisch zu prüfen. Die Menschen sollen auch in Zukunft erkennen können, wie ihre Lebensmittel erzeugt wurden. Gleichzeitig müssen die Erfolge des Volksbegehrens Artenvielfalt erhalten bleiben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 15:31:02 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Nutzen Sie die letzte Chance, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/nutzen-sie-die-letzte-chance-um-bayerns-landwirtsc</link>
                        <description>Europa stimmt über eine neue Gentechnik-Gesetzgebung ab. In einem offenen Brief an Manfred Weber, Mitglied des europäischen Parlaments, hat nun der ÖDP-Kreisvorsitzende Holger Geisel gefordert, dass Weber als Vorsitzender der EVP-Fraktion gegen die geplante Aufweichung und für eine sichere und strenge Regelung zugunsten der Sicherheit von Verbraucher und Landwirten stimmt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der kommenden Woche wird das <strong>EU-Parlament </strong>über die neue <strong>Gentechnik-Gesetzgebung </strong>abstimmen - mit möglicherweise <strong>weitreichenden Folgen</strong>. Daher hat die Neuburg-Schrobenhausener ÖDP den CSU-Europaabgeordneten Manfred Weber in einem <strong>offenen Brief</strong> aufgefordert, "die <strong>letzte Chance </strong>zu nutzen, <strong>um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten</strong>". Sollte es bei diesem Beschluss zur geplanten Aufweichung der Gentechnik-Gesetze kommen, kann auch in Bayern eine gentechnikfreie Lebensmittelproduktion fortan nicht mehr sichergestellt werden - obwohl das Gentechnik-Anbauverbot im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert ist", kritisiert ÖDP- Kreisvorsitzender Holger Geißel.<br />  <br /> Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt Gentechnik auf ihrem Teller ab. In Bayern hat sich diese mehrheitliche Ablehnung auch in der Unterstützung des Artenvielfalt-Volksbegehrens manifestiert. "Doch die Entscheidungsfreiheit darüber, sich gentechnikfrei zu ernähren, wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern im Falle einer Aufweichung der Gentechnik-Gesetze komplett entzogen", so Geißel.</p>
<p>Denn d<strong>ie geplante Gesetzgebung enthält keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT (Neue Genomische Techniken)- Pflanzen, keinen Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen, keine Haftungsregeln im Schadensfall, keine verpflichtenden Nachweisverfahren, keine Rückholbarkeit und keine Kennzeichnungspflicht des Endprodukts.</strong><br />  <br /> Nach Meinung der ÖDP wird durch eine Streichung der Risikobewertung bei rund 90 Prozent der NGT-Pflanzen zudem das Vorsorgeprinzip verletzt. "Bitte sorgen Sie dafür, dass die EU-Gesetzgebung statt internationaler Lobby-Interessen das Gemeinwohl der Bevöllkerung in Bayern und Europa berücksicht!" schreibt die ÖDP Neuburg-Schrobenhausen in ihrem offenen Brief an Manfred Weber. "Denn <strong>wer bitteschön wird von der Aufweichung der Gentechnik-Gesetze profitieren?</strong> Dass es nicht die bäuerlliche Landwirtschaft oder die Verbraucherschaft ist, hat sich überall dort, wo genmanipulierte Pflanzen angebaut und angeboten werden, deutlich gezeigt", resümiert Geißel. Werden die Pläne abgelehnt, profitieren die Artenvielfalt wie auch der Ökolandbau. Landwirtschaft kann sich ohne weitere Abhängigkeit von Konzernen und ohne Patent auf Saatgut weiterentwicklen. Und: Das EU-Alleinstellungsmerkmal "gentechnikfrei" bliebe weiterhin als relevanter wirtschaftlicher Vorteil erhalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 23:11:08 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr Transparenz im Rathaus: ÖDP beantragt Livestream für Stadtratssitzungen</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/mehr-transparenz-im-rathaus-oedp-beantragt-livestr-1</link>
                        <description>Kommunalpolitik direkt ins Wohnzimmer: Um die demokratische Teilhabe zu stärken und Barrieren abzubauen, fordert ÖDP-Stadtrat Thomas Büchner die digitale Übertragung der öffentlichen Stadtratssitzungen in Bad Rodach.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates sind ein wesentlicher Bestandteil der kommunalen Demokratie. Dennoch ist es vielen Bürgerinnen und Bürgern aus beruflichen, familiären, gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht möglich, regelmäßig persönlich an den Sitzungen teilzunehmen.</p>
<p>Durch die ergänzende Live-Übertragung der öffentlichen Stadtratssitzungen kann die Arbeit des Stadtrates transparenter, nachvollziehbarer und barriereärmer gestaltet werden. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten die Möglichkeit, kommunalpolitische Entscheidungsprozesse unmittelbar zu verfolgen und sich umfassend über die Arbeit ihrer gewählten Vertreter zu informieren.</p>
<p>Die Stadt Bad Rodach würde damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung demokratischer Teilhabe und zur Förderung kommunalpolitischen Interesses leisten. Gleichzeitig kann die digitale Übertragung das Verständnis für politische Entscheidungen verbessern und die Identifikation der Bevölkerung mit kommunalen Projekten und Entwicklungen fördern.</p>
<p>Zahlreiche Kommunen praktizieren die Übertragung öffentlicher Sitzungen bereits erfolgreich. Beispiele hierfür sind unter anderem die Städte Bamberg und München sowie weitere Kommunen in Bayern und Deutschland.</p>
<p>Mit der Änderung des Art. 52 Abs. 4 der Bayerischen Gemeindeordnung hat der Bayerische Gesetzgeber ausdrücklich die Möglichkeit geschaffen, öffentliche Sitzungen des Gemeinderates beziehungsweise Stadtrates in Ton und Bild über das Internet zu übertragen. Damit besteht nun eine klare kommunalrechtliche Grundlage für eine rechtssichere Umsetzung solcher Angebote.</p>
<p>Die konkrete technische Umsetzung soll wirtschaftlich und datenschutzkonform erfolgen. Hierzu sind verschiedene Modelle denkbar – von einer einfachen Kameraübertragung bis hin zu einer Verknüpfung mit dem Ratsinformationssystem. Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete technische Lösungen sowie die zu erwartenden Kosten zu prüfen und umzusetzen.</p>
<p>Die Einführung eines Livestreams stellt eine zeitgemäße Ergänzung der bestehenden Öffentlichkeitsarbeit dar und trägt dazu bei, kommunale Entscheidungen für die Bürgerschaft transparenter und leichter zugänglich zu machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 23:03:08 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr Transparenz im Rathaus: ÖDP beantragt Livestream für Stadtratssitzungen</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/mehr-transparenz-im-rathaus-oedp-beantragt-livestr</link>
                        <description>Kommunalpolitik direkt ins Wohnzimmer: Um die demokratische Teilhabe zu stärken und Barrieren abzubauen, fordert ÖDP-Stadtrat Thomas Büchner die digitale Übertragung der öffentlichen Stadtratssitzungen in Neustadt bei Coburg.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates sind ein wesentlicher Bestandteil der kommunalen Demokratie. Dennoch ist es vielen Bürgerinnen und Bürgern aus beruflichen, familiären, gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht möglich, regelmäßig persönlich an den Sitzungen teilzunehmen.</p>
<p>Durch die ergänzende Live-Übertragung der öffentlichen Stadtratssitzungen kann die Arbeit des Stadtrates transparenter, nachvollziehbarer und barriereärmer gestaltet werden. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten die Möglichkeit, kommunalpolitische Entscheidungsprozesse unmittelbar zu verfolgen und sich umfassend über die Arbeit ihrer gewählten Vertreter zu informieren.</p>
<p>Die Stadt Neustadt würde damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung demokratischer Teilhabe und zur Förderung kommunalpolitischen Interesses leisten. Gleichzeitig kann die digitale Übertragung das Verständnis für politische Entscheidungen verbessern und die Identifikation der Bevölkerung mit kommunalen Projekten und Entwicklungen fördern.</p>
<p>Zahlreiche Kommunen praktizieren die Übertragung öffentlicher Sitzungen bereits erfolgreich. Beispiele hierfür sind unter anderem die Städte Bamberg und München sowie weitere Kommunen in Bayern und Deutschland.</p>
<p>Mit der Änderung des Art. 52 Abs. 4 der Bayerischen Gemeindeordnung hat der Bayerische Gesetzgeber ausdrücklich die Möglichkeit geschaffen, öffentliche Sitzungen des Gemeinderates beziehungsweise Stadtrates in Ton und Bild über das Internet zu übertragen. Damit besteht nun eine klare kommunalrechtliche Grundlage für eine rechtssichere Umsetzung solcher Angebote.</p>
<p>Die konkrete technische Umsetzung soll wirtschaftlich und datenschutzkonform erfolgen. Hierzu sind verschiedene Modelle denkbar – von einer einfachen Kameraübertragung bis hin zu einer Verknüpfung mit dem Ratsinformationssystem. Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete technische Lösungen sowie die zu erwartenden Kosten zu prüfen und umzusetzen.</p>
<p>Die Einführung eines Livestreams stellt eine zeitgemäße Ergänzung der bestehenden Öffentlichkeitsarbeit dar und trägt dazu bei, kommunale Entscheidungen für die Bürgerschaft transparenter und leichter zugänglich zu machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Geplanter Straßenbahnausbau wird in Weisenau unterstützt</title>
                        <link>https://journal-lokal.de/geplanter-strassenbahnausbau-wird-in-weisenau-unterstuetzt/</link>
                        <description>Journal Lokal</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sonnenstrom aus Bürgerhand</title>
                        <link>https://www.oedp-bgl.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/sonnenstrom-aus-buergerhand</link>
                        <description> ÖDP-Kreisverbände laden zur Solaranlage bei Laufen ein</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Kreisverbände Berchtesgadener Land, Traunstein und Altötting laden gemeinsam mit der VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost eG ein:<br /> Am Freitag, <strong>12. Juni, </strong><br /> ab <strong>17 Uhr </strong><br /> findet bei Laufen eine Besichtigungs- und Informationsveranstaltung an einer Bürger-Solaranlage statt.</p>
<p>Seit ihrer Gründung im August 2010 hat die Genossenschaft 43 Anlagen in Betrieb, versorgt rechnerisch rund 5.500 Haushalte mit erneuerbarem Strom und hat bis Ende 2025 insgesamt 151,4 Millionen Kilowattstunden produziert (https://www.vrenergie.de/ueber-uns/zahlen-und-fakten.html).<br /> Die Veranstaltung soll nicht nur diese Erfolge sichtbar machen, sondern auch offen zeigen, mit welchen bürokratischen Hürden und regulatorischen Schwierigkeiten Bürgerenergiegenossenschaften heute zu kämpfen haben.</p>
<p><strong>Im Anschluss lädt Markus Kroiß ein, seinen Direktvermarkterladen im nahegelegenen Gastag kennenzulernen. Bei schlechtem Wetter findet die gesamte Veranstaltung direkt dort statt – am Langbauernhof, Gastag 18, 83410 Laufen. Getränke stehen bereit; wer eine Brotzeit wünscht, meldet sich bitte verbindlich bis 10. Juni per E-Mail an martin.kienast@oedp.de an.</strong></p>
<p>Die Anlage ist über Lepperding entlang der Bahnlinie erreichbar. <br />  Koordinaten für Navi: 47°54'34.8"N 12°56'10.5"E</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch, viele gute Gespräche und ein starkes Zeichen für die Energiewende aus Bürgerhand.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123873</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Gentechnik soll durch die Hintertür kommen</title>
                        <link>https://mkk-echo.de/neue-gentechnik-soll-durch-die-hintertuer-kommen/</link>
                        <description>Main-Kinzig Echo</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Angst um Jobs treibt Tausende Stahlarbeiter im Saarland und in Berlin auf die Straße</title>
                        <link>https://www.deutschlandfunk.de/angst-um-jobs-treibt-tausende-stahlarbeiter-im-saarland-und-in-berlin-auf-die-strasse-104.html</link>
                        <description>Deutschlandfunk</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Europaabgeordnete Manuela Ripa stellt sich beim Stahl-Aktionstag in Völklingen an die Seite der Beschäftigten</title>
                        <link>https://www.saarnews.com/europaabgeordnete-manuela-ripa-stellt-sich-beim-stahl-aktionstag-in-voelklingen-an-die-seite-der-beschaeftigten/</link>
                        <description>saarnews</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>8.500 Menschen demonstrieren für Stahlbranche in Völklingen</title>
                        <link>https://www.msn.com/de-de/finanzen/wirtschaft/8-500-menschen-demonstrieren-f%C3%BCr-stahlbranche-in-v%C3%B6lklingen/ar-AA25tv3B?ocid=BingNewsVerp</link>
                        <description>dpa</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bangen um Jobs treibt 8500 Stahlarbeiter auf die Straße</title>
                        <link>https://www.lessentiel.lu/de/story/saarland-bangen-um-jobs-treibt-8500-stahlarbeiter-auf-die-strasse-103581321</link>
                        <description>L&#039;essentiel</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Angst um Jobs: 8.500 Menschen demonstrieren für Stahlbranche in Völklingen</title>
                        <link>https://www.zeit.de/news/2026-06/12/8-500-menschen-demonstrieren-fuer-stahlbranche-in-voelklingen</link>
                        <description>Die Zeit</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>8.500 Menschen demonstrieren für Stahlbranche in Völklingen</title>
                        <link>https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article6a2c06f60573682fee38b65e/8-500-menschen-demonstrieren-fuer-stahlbranche-in-voelklingen.html</link>
                        <description>Die Welt</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:35:48 +0200</pubDate>
                        <title>„Nutzen Sie die letzte Chance, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/nutzen-sie-die-letzte-chance-um-bayerns-landwirtsc</link>
                        <description>ÖDP Schweinfurt schreibt offenen Brief an CSU-MdEP Manfred Weber</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04807/070_KV_Schweinfurt/Vorstandswahl__Dez2024/Kalb_Karlheinz_02.jpg" length="612618" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">In der kommenden Woche wird das EU-Parlament über die neue Gentechnik-Gesetzgebung abstimmen – mit möglicherweise weitreichenden Folgen. Daher hat die ÖDP Schweinfurt den CSU-Europaabgeordneten Manfred Weber in einem offenen Brief aufgefordert, „die letzte Chance zu nutzen, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten". „Sollte es bei diesem Beschluss zur geplanten Aufweichung der Gentechnik-Gesetze kommen, kann auch in Bayern eine gentechnikfreie Lebensmittelproduktion fortan nicht mehr sichergestellt werden – obwohl das Gentechnik-Anbauverbot im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert ist", kritisiert ÖDP-Kreisvorsitzender Dr. Karlheinz Kalb. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt Gentechnik auf ihrem Teller ab. In Bayern hat sich diese mehrheitliche Ablehnung auch in der Unterstützung des Artenvielfalt-Volksbegehrens manifestiert. „Doch die Entscheidungsfreiheit darüber, sich gentechnikfrei zu ernähren, wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern im Falle einer Aufweichung der Gentechnik-Gesetze komplett entzogen werden", so Dr. Kalb.<b> </b>Denn die geplante Gesetzgebung enthält keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT (Neue Genomische Techniken) -Pflanzen, keinen Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen, keine Haftungsregeln im Schadensfall, keine verpflichtenden Nachweisverfahren, keine Rückholbarkeit und keine Kennzeichnungspflicht des Endprodukts. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Nach Meinung der ÖDP wird durch eine Streichung der Risikobewertung bei rund 90 Prozent der NGT-Pflanzen zudem das Vorsorgeprinzip verletzt. „Bitte sorgen Sie dafür, dass die EU-Gesetzgebung statt internationaler Lobby-Interessen das Gemeinwohl der Bevölkerung in Bayern und Europa berücksichtigt!", schreibt die ÖDP Schweinfurt <b> </b>in ihrem offenen Brief an Manfred Weber. „Denn wer bitte schön wird von der Aufweichung der Gentechnik-Gesetze profitieren? Dass es nicht die bäuerliche Landwirtschaft oder die Verbraucherschaft ist, hat sich überall dort, wo genmanipulierte Pflanzen angebaut und angeboten werden, deutlich gezeigt", resümiert Dr. Kalb. Werden die Pläne abgelehnt, profitieren sowohl die Artenvielfalt als auch der Ökolandbau. <a name="v1_Hlk232067461"></a>Landwirtschaft kann sich ohne weitere Abhängigkeiten von Konzernen und ohne Patente auf Saatgut weiterentwickeln. Und: Das EU-Alleinstellungsmerkmal „gentechnikfrei" bliebe weiterhin als relevanter wirtschaftlicher Vorteil erhalten. </span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Außenpolitik / Europa</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Angst um Jobs treibt Tausende Stahlarbeiter im Saarland und in Berlin auf die Straße</title>
                        <link>https://www.deutschlandfunk.de/angst-um-jobs-treibt-tausende-stahlarbeiter-im-saarland-und-in-berlin-auf-die-strasse-104.html</link>
                        <description>Deutschlandfunk</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Europaabgeordnete Manuela Ripa stellt sich beim Stahl-Aktionstag in Völklingen an die Seite der Beschäftigten</title>
                        <link>https://www.saarnews.com/europaabgeordnete-manuela-ripa-stellt-sich-beim-stahl-aktionstag-in-voelklingen-an-die-seite-der-beschaeftigten/</link>
                        <description>Saarnews.com</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Gentechnik soll durch die Hintertür kommen</title>
                        <link>https://mkk-echo.de/neue-gentechnik-soll-durch-die-hintertuer-kommen/</link>
                        <description>Main-Kinzig Echo</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>8.500 Menschen demonstrieren für Stahlbranche in Völklingen</title>
                        <link>https://www.n-tv.de/regionales/rheinland-pfalz-und-saarland/8-500-Menschen-demonstrieren-fuer-Stahlbranche-in-Voelklingen-id30960392.html</link>
                        <description>NTV</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>8.500 Menschen demonstrieren für Stahlbranche in Völklingen</title>
                        <link>https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article6a2c06f60573682fee38b65e/8-500-menschen-demonstrieren-fuer-stahlbranche-in-voelklingen.html</link>
                        <description>Die Welt</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>8.500 Menschen demonstrieren für Stahlbranche in Völklingen</title>
                        <link>https://www.zeit.de/news/2026-06/12/8-500-menschen-demonstrieren-fuer-stahlbranche-in-voelklingen</link>
                        <description>Die Zeit</description>
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:33:03 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Gentechnik soll durch die Hintertür kommen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/neue-gentechnik-soll-durch-die-hintertuer-kommen</link>
                        <description>EU-Abgeordnete Manuela Ripa (ÖDP): Deregulierung gefährdet Wahlfreiheit, Saatgutvielfalt und Unabhängigkeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurz vor den entscheidenden Abstimmungen zur Deregulierung Neuer Genomischer Techniken (NGT) im Europaparlament kritisiert die EU-Abgeordnete Manuela Ripa (ÖDP) den ausgehandelten Kompromiss scharf. „Verbrauchern und Landwirten droht ein grundlegendes Recht verloren zu gehen: die freie Entscheidung darüber, ob sie Neue Gentechnik auf ihren Tellern haben oder einsetzen wollen“, so Ripa.</strong></p>
<p>Der Umweltausschuss des Europaparlaments wird am Montag (15.6.), das Plenum voraussichtlich am Mittwoch (17.6.) über die neue Verordnung abstimmen. Zuvor hatten sich Verhandler von EU-Parlament, -Ministerrat und -Kommission im sogenannten Trilogverfahren auf einen Kompromisstext verständigt. Dieser wird verbindliches Recht werden, sollten sich nicht in letzter Minute noch Änderungsanträge durchsetzen.</p>
<p>„Mit dem vorliegenden Kompromiss wird ein Großteil der neuen Gentechnik faktisch aus dem bisherigen Gentechnikrecht herausgelöst. Das ist eine politische Entscheidung mit weitreichenden Folgen für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherrechte“, erklärt Ripa.</p>
<p>Besonders kritisch bewertet Ripa die schwache Regulierung sogenannter Kategorie-1-Pflanzen. Diese sollen künftig weitgehend wie konventionell gezüchtete Pflanzen behandelt werden. Zentrale Elemente des bisherigen Gentechnikrechts wie umfassende Risikoprüfungen und die Kennzeichnung entlang der Lebensmittelkette sollen entfallen. „Es darf nicht sein, dass Verbraucherinnen und Verbraucher mangels Kennzeichnung nicht wissen, ob sie Gentechnik auf dem Teller haben oder nicht“, kritisiert Ripa.</p>
<p>Die Abgeordnete verweist darauf, dass die wissenschaftliche Debatte über mögliche Auswirkungen Neuer Gentechnik keineswegs abgeschlossen sei. Zahlreiche Wissenschaftler und auch Institutionen wie das deutsche Bundesamt für Naturschutz (BfN) forderten weiterhin eine sorgfältige Risikoprüfung, Rückverfolgbarkeit und Regulierung. Vor diesem Hintergrund sei es nicht nachvollziehbar, bestehende Schutzstandards abzubauen. „Gerade bei Eingriffen in das Erbgut muss das europäische Vorsorgeprinzip weiterhin Maßstab politischen Handelns bleiben.“</p>
<p>Zugleich warnt Ripa vor einer weiteren Konzentration im Saatgutmarkt. Patente auf neue gentechnische Verfahren und Pflanzen könnten die Abhängigkeit vieler Landwirte und kleinerer Züchter erhöhen und die Vielfalt im Saatgutbereich weiter einschränken. „Wer den Zugang zu genetischen Ressourcen zunehmend durch Patente beschränkt, riskiert nicht nur weniger Wettbewerb und Innovation, sondern auch eine stärkere Abhängigkeit europäischer Landwirte von einigen wenigen globalen Konzernen“, erklärt Ripa.</p>
<p>Die Europaabgeordnete befürchtet, dass Landwirte und Züchter künftig verstärkt mit Patentansprüchen konfrontiert werden könnten. Bereits heute führten komplexe Patentstrukturen zu Rechtsunsicherheit. Kleinere Zuchtbetriebe hätten oft weder die finanziellen noch die rechtlichen Möglichkeiten, sich gegen Patentverletzungsvorwürfe zu verteidigen oder teure Lizenzvereinbarungen abzuschließen.</p>
<p>„Es geht hier auch um die europäische Souveränität im Agrar- und Ernährungsbereich. Wenn immer größere Teile unseres Saatguts von patentgeschützten Technologien abhängen, die von wenigen internationalen Konzernen kontrolliert werden, verliert Europa ein Stück seiner Unabhängigkeit bei der Lebensmittelproduktion“, warnt Ripa.<br /> „Das Europäische Parlament sollte Transparenz, Wahlfreiheit, europäische Souveränität und den Schutz der biologischen Vielfalt höher gewichten als Schnellschuss-Lösungen“, so Ripa abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:35:18 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag für Outdoor-Fitnessanlage</title>
                        <link>https://www.oedp-neu-ulm.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/antrag-fuer-outdoor-fitnessanlage</link>
                        <description>Als ÖDP-Fraktion stellen wir den Antrag, dass eine Outdoor-Fitnessanlage in Weißenhorn errichtet werden soll. 

Der Förderkreis für Pflegebelange e. V. Weißenhorn-Roggenburg-Pfaffenhofen ist letztes Jahr zu diesem Zweck auf die Stadtverwaltung zugegangen und wollte die Anschaffung entsprechender Geräte in einem gewissen Umfang übernehmen. Wir möchten die Idee erneut aufgreifen und diese Chance nutzen, da eine solche Fitnessanlage generationenübergreifend genutzt werden kann und der Gesundheitsprävention im öffentlichen Raum dient.

Unseren Antrag finden Sie in der Anlage.
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                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Kreisverband Fürth schreibt offenen Brief an CSU-MdEP Manfred Weber</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/klaus-john-vertritt-die-oedp-im-kreistag-des-landk-1</link>
                        <description>Wir wollen keine Gentechnik auf unserem Teller!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-variant:normal"><font color="#242424">„<font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-style:normal"><b>Nutzen Sie die letzte Chance, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten!“</b></span></span></font></font><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> <span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><font color="#242424"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">In der kommenden Woche wird das EU-Parlament über die neue Gentechnik-Gesetzgebung abstimmen – mit möglicherweise weitreichenden Folgen. Daher hat die ÖDP im Landkreis Fürth den CSU-Europaabgeordneten Manfred Weber in einem offenen Brief aufgefordert, „die letzte Chance zu nutzen, um Bayerns Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion gentechnikfrei zu halten“. „Sollte es bei diesem Beschluss zur geplanten Aufweichung der Gentechnik-Gesetze kommen, kann auch in Bayern eine gentechnikfreie Lebensmittelproduktion fortan nicht mehr sichergestellt werden – obwohl das Gentechnik-Anbauverbot im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert ist“, kritisiert der ÖD<font color="#000000">P-Kreisvorsitzende </font><font color="#000000">Gerald Löwel</font><font color="#000000">.</font></span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><font color="#242424"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt Gentechnik auf ihrem Teller ab. In Bayern hat sich diese mehrheitliche Ablehnung auch in der Unterstützung des Artenvielfalt-Volksbegehrens manifestiert. „Doch die Entscheidungsfreiheit darüber, sich gentechnikfrei zu ernähren, wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern im Falle einer Aufweichung der Gentechnik-Gesetze komplett entzogen werden“, so Gerald Löwel<b>. </b>Denn die geplante Gesetzgebung enthält keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT (Neue Genomische Techniken)-Pflanzen, keinen Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen, keine Haftungsregeln im Schadensfall, keine verpflichtenden Nachweisverfahren, keine Rückholbarkeit und keine Kennzeichnungspflicht des Endprodukts.</span></font></font></span> <span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><font color="#242424"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Nach Meinung der ÖDP wird durch eine Streichung der Risikobewertung bei rund 90 Prozent der NGT-Pflanzen zudem das Vorsorgeprinzip verletzt. „Bitte sorgen Sie dafür, dass die EU-Gesetzgebung statt internationaler Lobby-Interessen das Gemeinwohl der Bevölkerung in Bayern und Europa berücksichtigt!“, schreibt der ÖDP Kreisverband Fürth<b> </b>in seinem offenen Brief an Manfred Weber. „Denn wer bitteschön wird von der Aufweichung der Gentechnik-Gesetze profitieren? Dass es nicht die bäuerliche Landwirtschaft oder die Verbraucherschaft ist, hat sich überall dort, wo genmanipulierte Pflanzen angebaut und angeboten werden, deutlich gezeigt“, resümiert Gerald Löwel. Werden die Pläne abgelehnt, profitieren sowohl die Artenvielfalt als auch der Ökolandbau. Landwirtschaft kann sich ohne weitere Abhängigkeiten von Konzernen und ohne Patente auf Saatgut weiterentwickeln. Und: Das EU-Alleinstellungsmerkmal „gentechnikfrei“ bliebe weiterhin als relevanter wirtschaftlicher Vorteil erhalten.</span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><font color="#242424"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Und das gilt auch und insbesondere für die Stadt den Landkreis Fürth.</span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><font color="#242424"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">ÖDP Kreisverband Fürth</span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><font color="#242424"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Kreisvorsitzender Gerald Löwel</span></font></font></span></span></span></span></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Gentechnik soll durch die Hintertür kommen</title>
                        <link>https://www.88news.de/neue-gentechnik-soll-durch-die-hintert-r-kommen-2256852.html/</link>
                        <description>88news.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Angst!</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/keine-angst</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder wird im Bundestag über die Organspende diskutiert. Wieder wird man sich wohl nicht auf eine klare Lösung des Problems einigen können. <br /> <br /> Immer wieder wird die Einführung eines Tempolimits auf den Autobahnen gefordert. Alle Argumente wurden tausendmal hin und her gewälzt. Aber es bleibt nur der Eindruck, dass die Debatte vergeblich ist. <br /> <br /> Ja und dann der Streit um eine Vermögenssteuer, um eine gerecht-maßvolle Erbschaftssteuer, oder um deren Abschaffung – leider so endlos wie fruchtlos!<br /> <br /> Oder der Vorschlag, den Übergang zum System „Bürgerversicherung“ zu wagen: Alle zahlen ein - für Rente, Pflege und Gesundheit. Stillstand.<br /> <br /> Seit Jahren werden zu diesen Problemen Debatten geführt – Entscheidungen gibt es nicht. Stoßen die Parlamente gerade an ihre Leistungsgrenzen? Sehr gefährlich! Die meisten Menschen wünschen sich nämlich Entscheidungen – so oder so. Wenn eine Demokratie das nicht leistet, schwindet das Vertrauen. Übrigens: Demokratische Entscheidungen sind korrigierbar - nur ganz wenige Grundfesten der Verfassung sind unantastbar. Deshalb sollte man vor demokratischen Entscheidungen keine Angst haben.  <br /> <br /> Es wird jetzt Zeit, die parlamentarische Demokratie mit der Möglichkeit des Volksentscheids zu ergänzen und zu stärken. Der Artikel 20 des Grundgesetzes nennt ausdrücklich Wahlen und Abstimmungen als Ausdrucksform der Volkssouveränität. Seit ich politisch denken kann, höre ich die Einwände: Die direkte Demokratie fördert den Populismus und den Extremismus! Es scheint andersrum zu sein: Entscheidungsarme Parlamente provozieren Populismus und Extremismus. <br /> <br /> Die bestehende demokratische Mehrheit in Deutschland wird populistische und extremistische Vorschläge bei Volksentscheiden ablehnen. Jede Niederlage wird die Extremisten schwächen. Und auch ein mit Volksentscheid beschlossenes Gesetz kann - wie jedes parlamentarisch beschlossene - vor dem Bundesverfassungsgericht überprüft werden. Deshalb: Keine Angst! Unsere Demokratie muss den Stillstand überwinden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Angst!</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/keine-angst</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder wird im Bundestag über die Organspende diskutiert. Wieder wird man sich wohl nicht auf eine klare Lösung des Problems einigen können. <br /> <br /> Immer wieder wird die Einführung eines Tempolimits auf den Autobahnen gefordert. Alle Argumente wurden tausendmal hin und her gewälzt. Aber es bleibt nur der Eindruck, dass die Debatte vergeblich ist. <br /> <br /> Ja und dann der Streit um eine Vermögenssteuer, um eine gerecht-maßvolle Erbschaftssteuer, oder um deren Abschaffung – leider so endlos wie fruchtlos!<br /> <br /> Oder der Vorschlag, den Übergang zum System „Bürgerversicherung“ zu wagen: Alle zahlen ein - für Rente, Pflege und Gesundheit. Stillstand.<br /> <br /> Seit Jahren werden zu diesen Problemen Debatten geführt – Entscheidungen gibt es nicht. Stoßen die Parlamente gerade an ihre Leistungsgrenzen? Sehr gefährlich! Die meisten Menschen wünschen sich nämlich Entscheidungen – so oder so. Wenn eine Demokratie das nicht leistet, schwindet das Vertrauen. Übrigens: Demokratische Entscheidungen sind korrigierbar - nur ganz wenige Grundfesten der Verfassung sind unantastbar. Deshalb sollte man vor demokratischen Entscheidungen keine Angst haben.  <br /> <br /> Es wird jetzt Zeit, die parlamentarische Demokratie mit der Möglichkeit des Volksentscheids zu ergänzen und zu stärken. Der Artikel 20 des Grundgesetzes nennt ausdrücklich Wahlen und Abstimmungen als Ausdrucksform der Volkssouveränität. Seit ich politisch denken kann, höre ich die Einwände: Die direkte Demokratie fördert den Populismus und den Extremismus! Es scheint andersrum zu sein: Entscheidungsarme Parlamente provozieren Populismus und Extremismus. <br /> <br /> Die bestehende demokratische Mehrheit in Deutschland wird populistische und extremistische Vorschläge bei Volksentscheiden ablehnen. Jede Niederlage wird die Extremisten schwächen. Und auch ein mit Volksentscheid beschlossenes Gesetz kann - wie jedes parlamentarisch beschlossene - vor dem Bundesverfassungsgericht überprüft werden. Deshalb: Keine Angst! Unsere Demokratie muss den Stillstand überwinden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 21:58:06 +0200</pubDate>
                        <title>Petition: Tierleid endlich wirksam bekämpfen – EU-Regeln für Hunde und Katzen jetzt schneller umsetzen!</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/startseite/nachrichtendetails/news/petition-tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-re</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir, die Unterzeichner dieses Petitionstexts, fordern die Bundesregierung und den Bundestag auf, die neuen EU-Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen gegen Tierleid (EU-Gesetz über das Wohlergehen von Hunden und Katzen und ihrer Rückverfolgbarkeit) zeitnah, konsequent und ohne jahrelange Verzögerung umzusetzen.<br /> <br /> Insbesondere:<br /> • die Chip- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen deutlich schneller einzuführen,<br /> • eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen umzusetzen,<br /> • Qualzuchten konsequent und schneller zu verbieten.</p>
<p>Tierschutz muss jetzt und darf nicht erst in zehn oder 15 Jahren wirksam werden!</p>
<p>Jeden Tag leiden Tiere unter illegalem Welpenhandel, verantwortungsloser Vermehrung, Aussetzung und Qualzucht. Tierheime sind überfüllt und stoßen an ihre Belastungsgrenzen, Kommunen werden finanziell belastet, da sie für Fundtiere aufkommen müssen und unzählige Hunde und Katzen zahlen den Preis für politische Verzögerungen mit Angst, Krankheit, Leid und Tod.</p>
<p>Die Europäische Union hat endlich ein wichtiges Gesetz zum besseren Schutz von Hunden und Katzen beschlossen. Ziel der neuen EU-Regeln ist es, den illegalen Welpenhandel einzudämmen, Tierleid zu bekämpfen und die Rückverfolgbarkeit von Hunden und Katzen in Europa zu verbessern. Kern der Verordnung ist die verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung in europaweit vernetzten Datenbanken.</p>
<p>Die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa hat als Berichterstatterin des Umweltausschusses entscheidend dazu beigetragen, dass die verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung aller Hunde und Katzen – also auch von Tieren in Privathaushalten – in den Gesetzestext aufgenommen wurde.</p>
<p>Doch die aktuell vorgesehenen Übergangsfristen sind nicht akzeptabel:<br /> Privat gehaltene Hunde sollen erst in zehn Jahren verpflichtend gechippt und registriert werden, Katzen sogar erst in 15 Jahren. Das bedeutet: Noch jahrelang bleiben illegaler Welpenhandel, ausgesetzte Tiere und Tierleid viel zu leicht möglich.</p>
<p>Dabei könnte eine schnelle Chip- und Registrierungspflicht sofort helfen:<br /> Entlaufene oder ausgesetzte Tiere könnten schneller ihren Halterinnen und Haltern zugeordnet werden. Tierheime würden entlastet, Kommunen und Steuerzahlende müssten weniger Kosten für Fundtiere tragen, und kriminelle Händler könnten leichter verfolgt werden.</p>
<p>Besonders wichtig: Die EU-Verordnung erlaubt ausdrücklich strengere nationale Regelungen. Deutschland kann also sofort handeln – wenn der politische Wille da ist.</p>
<p>Jeder weitere Aufschub bedeutet weiteres Leid. Jeder verlorene Monat bedeutet mehr ausgesetzte Tiere, mehr überfüllte Tierheime und mehr Qualzuchten.</p>
<p>Deshalb fordern wir: Setzen Sie die neuen EU-Regeln jetzt konsequent und ohne jahrelange Verzögerung um!</p>
<p>Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift – für echten Tierschutz, gegen illegalen Welpenhandel und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Hunden und Katzen in Deutschland und Europa.</p>

<p><a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/aktuelles/aktionen/Unterschriftenliste_Hunde_und_Katzen.pdf" style="background-color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank">Unterschriftenliste zum Herunterladen</a></p>
<p><a href="http://openpetition.org/wwkst" rel="noreferrer" target="_blank">Hier geht es zur Online-Petition von Open-Petition!</a></p>


]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Große Bedenken gegen die Straßenbahn zur Frankenhöhe</title>
                        <link>https://journal-lokal.de/grosse-bedenken-gegen-die-strassenbahn-zur-frankenhoehe/</link>
                        <description>Journal Lokal</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einstimmiger Vertrauensbeweis: ÖDP Landshut wählt neuen Vorstand</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/hauptversammlung-mit-neuwahlen</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/0430504/jahreshauptversammlung-oedp-ov-landshut-2026.jpg" length="5068374" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Jahreshauptversammlung des ÖDP-Ortsverbands Landshut haben die anwesenden Mitglieder ihren Vorstand einstimmig gewählt. Heiko Helmbrecht wurde als Ortsvorsitzender bestätigt. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden Wolfgang Gratz als Schatzmeister und Christine Ackermann als Schriftführerin.</p>
<p>Neu übernimmt Norbert Berthold das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Mit Hans-Christoph Höllerer und Geralda Xhebraj wurden zudem zwei neue Beisitzer in den Vorstand gewählt. Wiedergewählt wurden die Beisitzer Elke März-Granda, Anja Helmbrecht-Schaar, Herbert Eichner, Peter Keil und Axel Brunken.</p>
<p>„Ich freue mich sehr über das große Engagement unserer Mitglieder und darüber, dass sich so viele bereit erklärt haben, Verantwortung im Vorstand zu übernehmen. Das ist ein starkes Zeichen für unseren Ortsverband und eine gute Grundlage für die kommenden Jahre“, betonte der wiedergewählte Vorsitzende Heiko Helmbrecht.</p>
<p>Im Jahresbericht blickte Helmbrecht anhand einer Bildpräsentation auf die wichtigsten Ereignisse und Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück. Im Anschluss berichteten die beiden Stadträte Elke März-Granda und Heiko Helmbrecht über die jüngsten Entwicklungen im Landshuter Stadtrat.</p>
<p>Der neue stellvertretende Vorsitzende Norbert Berthold kündigte an, den Ortsverband künftig auch strategisch weiterentwickeln und neue Impulse für die politische Arbeit setzen zu wollen. Insbesondere soll der Ortsverband thematisch breiter aufgestellt werden, um so die Themen Nachhaltigkeit und Gemeinwohl auch in Politikfelder wie Finanzen und Stadtentwicklung hineinzutragen.</p>
<p>Die neuen Beisitzer Hans-Christoph Höllerer und Geralda Xhebraj wollen dabei insbesondere Impulse aus der Gemeinwohlökonomie in die kommunalpolitische Arbeit des Ortsverbands einbringen.</p>
<p>"Mit der Mischung aus erfahrenen und neuen Vorstandsmitgliedern wollen wir die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen und zugleich neue Akzente setzen“, so Helmbrecht. „Wir werden uns auch künftig mit Nachdruck für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und der Artenvielfalt, für eine nachhaltige Stadtentwicklung sowie für mehr Bürgerbeteiligung einsetzen."</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:58:21 +0200</pubDate>
                        <title>„Das ist unsere letzte Chance für ein gentechnikfreies Bayern!“ </title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/das-ist-unsere-letzte-chance-fuer-ein-gentechnikfr</link>
                        <description>ÖDP ruft bayerische Abgeordnete in Brüssel zur Achtung des Bürgerwillens auf.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der kommenden Woche wird das EU-Parlament über die neue Gentechnik-Gesetzgebung abstimmen. Kommt es zu einer Aufweichung, kann eine gentechnikfreie Lebensmittelproduktion auch in Bayern fortan nicht mehr sichergestellt werden. „Seit dem ÖDP-Volksbegehren ,Rettet die Bienen‘ ist das Gentechnikanbauverbot im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert. Doch jetzt ist unsere letzte Chance, auch in Zukunft ein gentechnikfreies Bayern zu bewahren!“, stellen die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff klar und appellieren an die bayerischen Abgeordneten im EU-Parlament: „Verteidigen Sie bayerische Gesetze und achten Sie den Bürgerwillen!“<br /> <br /> Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger lehnt Gentechnik auf ihrem Teller ab. In Bayern hat sich diese mehrheitliche Ablehnung auch in der Unterstützung des Artenvielfalt-Volksbegehrens manifestiert. Doch die Entscheidungsfreiheit darüber, sich gentechnikfrei zu ernähren, wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern im Falle einer Aufweichung der Gentechnik-Gesetze komplett entzogen werden. Denn die geplante Gesetzgebung enthält keine verpflichtende Risikoprüfung für NGT (Neue Genomische Techniken)-Pflanzen, keinen Schutz vor Gentechnik-Verunreinigungen, keine Haftungsregeln im Schadensfall, keine verpflichtenden Nachweisverfahren, keine Rückholbarkeit und keine Kennzeichnungspflicht des Endprodukts. „Die Wahlfreiheit für die Verbraucherschaft muss aber unbedingt erhalten bleiben!“, betonen Agnes Becker und Tobias Ruff.<br /> <br /> Nach Meinung der ÖDP werde durch eine Streichung der Risikobewertung bei knapp 90 Prozent der NGT-Pflanzen zudem das Vorsorgeprinzip verletzt. „Wir sprechen uns klar dafür aus, dass das Wohl der Bevölkerung bei der Gesetzgebung mehr Gewicht hat als die erfolgreiche Lobbyarbeit der Gentechnik-Konzerne. Denn wer bitteschön wird von der Aufweichung der Gentechnik-Gesetze profitieren? Dass es nicht die bäuerliche Landwirtschaft oder die Verbraucherschaft ist, hat sich überall dort, wo genmanipulierte Lebensmittel angebaut und angeboten werden, deutlich gezeigt.“ Werden die Pläne abgelehnt, profitieren sowohl die Artenvielfalt als auch der Ökolandbau. Landwirtschaft kann sich ohne weitere Abhängigkeiten von Konzernen und ohne Patente auf Saatgut weiterentwickeln. Und: Das EU-Alleinstellungsmerkmal „gentechnikfrei“ bliebe weiterhin als relevanter wirtschaftlicher Vorteil erhalten. <br />  </p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Urteil gegen Tierschützer belegt Notwendigkeit zur Videoüberwachung in Schlachthöfen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/urteil-gegen-tierschuetzer-belegt-notwenigkeit-zur</link>
                        <description>ÖDP sieht Engagement bestätigt und fordert, Profitinteressen nicht über Tierschutz zu stellen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tierschutz oder Schadenersatz für einen Schlachthof:</strong> Was ist uns mehr wert? Zwei Aktivisten nämlich müssen einem Schlachthof in Lohne bei Vechta jetzt viel Geld bezahlen, weil sie Videos publizierten, wie Schweine in dem Betrieb mit CO2-Gas betäubt und danach geschlachtet wurden. Die Tiere litten dabei, nach Aussagen der Aktivisten, große Qualen. Die Richter urteilten trotz dieses ethischen Arguments dennoch gegen die Tierschützer: „Die CO₂-Betäubung ist vom Gesetzgeber anerkannt und muss daher grundsätzlich hingenommen werden“, begründeten sie, „wer diesen Zustand verändern will, muss das in politischen und öffentlichen Prozessen erreichen“, zitiert der <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/oldenburg-tierschuetzer-haften-fuer-heimliche-schweine-videos-aus-schlachthof-a-f7418d17-a447-4ac8-b548-58921ccea5d1" target="_blank">Spiegel</a> ihre Begründung. Für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), die als Partei auch „für ein Ende der CO₂-Betäubung eintritt, da diese zu vermeidbaren Tierqualen führt“, wie ihr Bundesvorsitzender Günther Bendle-Behnisch betont, ist diese Höherbewertung wirtschaftlichen Profits vor den Leiden der Tiere ein Beleg, dass ihre nach Bekanntwerden des Prozesses gestartete <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/ueber-28000-menschen-fordern-mit-oedp-petition-vid" target="_blank">Petition zur Videoüberwachung in deutschen Schlachthöfen</a> genau am richtigen Hebel ansetzt. Sie fordert die Behandlung der Tiere zu verbessern. <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/videoueberwachung-in-schlachthoefen" target="_blank">Aus ganz Deutschland setzen sich inzwischen Menschen mit ihrer Unterschrift für die Initiative der ÖDP ein.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:26:02 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Bezirksparteitag in Bamberg mit Landesvorsitzendem Tobias Ruff</title>
                        <link>https://www.oedp-oberfranken.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-bezirksparteitag-in-bamberg-mit-landesvorsitz</link>
                        <description>Der Bezirksverband der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Oberfranken lädt zum jährlichen Bezirksparteitag am 20.06.2026 nach Bamberg ein. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bezirksverband der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Oberfranken lädt zum jährlichen Bezirksparteitag nach Bamberg ein. Gastredner wird der Co-Landesvorsitzende der ÖDP Bayern Tobias Ruff sein. Er wird über die aktuelle Entwicklung der bayerischen ÖDP und der bayerischen Landespolitik sprechen.</p>
<p>Der Bezirksparteitag findet am Samstag, 20.06.2026, ab 14:00 Uhr im Fässla Keller Bamberg, Moostraße 32, 96050 Bamberg statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:07:48 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinwohl-Ökonomie für Politik und Bürger</title>
                        <link>https://www.oedp-bayreuth.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gemeinwohl-oekonomie-fuer-politik-und-buerger</link>
                        <description>Eckersdorf. Wie kommen wir in unserer Gesellschaft zu mehr Gemeinwohl und Gerechtigkeit? Mit diesem Thema beschäftigte sich die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), die Regionalgruppe Gemeinwohl-Ökonomie und das Evangelische Bildungswerk Oberfranken während einer Veranstaltung in der Gaststätte Reservistenheim Eckersdorf.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Politik entscheidet über das Gemeinwohl</h2>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">ÖDP-Kreisvorsitzender Bernd Koppe betonte den entscheidenden Einfluss der Politik auf das Gemeinwohl. Die Politik setze die Rahmenbedingungen für den Staat. Beispielsweise durch Steuern, Abgaben, Prämien und Zuschüsse, Grenzwerte, Verbote und Vorschriften, inneren und äußeren Frieden, Gerechtigkeit und Demokratie. All diese Punkte müssten auf den Prüfstand, ob sie die Gesellschaft in Richtung Gemeinwohl voranbringen, oder ob sie Egoismus fördern und der Klientelpolitik für Lobbyisten dienten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">„Wir brauchen unabhängige Politiker für eine verfassungsgemäße gemeinwohlorientierte Politik.“  Dagegen spräche beispielsweise,</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<ul> 	<li style="text-align: start; margin-bottom: 11px;"> 	<p>wenn Abgeordnete gleichzeitig in Aufsichtsräten sitzen,</p> 	</li> 	<li style="text-align: start; margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">die Abhängigkeit der etablierten Parteien von Großspendern,</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="text-align: start; margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">der Lobbyismus und</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="text-align: start; margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">das Verhindern von Volksentscheiden auf Bundesebene.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></li> </ul>
<h2 style="text-align: start; margin-bottom: 11px;">Die Gemeinwohl-Ökonomie als Alternative</h2>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">Thomas Groß von der Regionalgruppe Gemeinwohl-Ökonomie berichtete in seiner Präsentation über die Umsetzung in Unternehmen, Kommunen und bei Einzelbürgern.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">Die Gemeinwohl-Ökonomie verfolgt dabei die Ziele Gerechtigkeit, Ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz, Mitentscheidung, Menschenwürde und Solidarität.<br /> Anhand der Gemeinwohl-Matrix zeigte er welche Unterziele die Unternehmen, Kommunen und Einzelbürger für eine Zertifizierung erfüllen müssten. Groß erläuterte einige Beispiele von den 125 Unternehmen, die sich bis 2022 zertifizieren ließen.<br /> Koppe zeigte das Zertifikat der ÖDP für deren Zertifizierung. „Wir sind die einzige Partei, die sich zertifizieren ließ. Die anderen Parteien sollten es uns gleichtun.“</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<h2 style="text-align: start; margin-bottom: 11px;">Gemeinwohl versus Oligarchen - kann das funktionieren?</h2>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">Der stellvertretende ÖDP-Kreisvorsitzende Markus Lenk aus Eckersdorf leitete die anschließende Diskussion. Von den Zuhörern wurden neben Zustimmung auch Bedenken wegen der Mächtigkeit amerikanischer Oligarchen wie beispielsweise Peter Thiel oder Elon Musk geäußert. Thomas Groß entgegnete, dass der Staat nach wie vor über die Gestaltung der Rahmenbedingungen alle Möglichkeiten habe. Man dürfe aber die Macht nicht an diese Multimilliardäre abgeben. Das wäre tatsächlich Demokratie gefährdend.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">Auf die Frage, ob es sich bei der Gemeinwohl-Ökonomie um eine Marktwirtschaft oder Planwirtschaft handelt, antwortete Koppe, dass eine reine Marktwirtschaft soziale, ökologische und ethische Aspekte nicht kenne. Letztlich sei die Gemeinwohl-Ökonomie eine Weiterentwicklung der ökologisch–sozialen Marktwirtschaft um weitere ethische Aspekte. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">Bedenken wurden auch geäußert, dass es nichts bringe, wenn nur einzelne Menschen mitmachen würden. Markus Lenk entgegnete, dass jeder Beitrag zählt und man jeden Beitrag - auch den eigenen - für sein Wohlbefinden positiv herausheben sollte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:#000000"><span style="line-height:18.4px"><span style="font-family:Aptos, sans-serif">Das Fazit von Thomas Groß war, dass neben den Rahmenbedingungen der großen Politik auch jeder Einzelne gefragt ist, sich für ein wertebasiertes Wirtschaften einzusetzen und mit gutem Beispiel vorzuleben. Damit auch von der Basis aus mehr Gemeinwohl in der Gesellschaft entsteht.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 23:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Grünflächenkonzept geht auf</title>
                        <link>https://www.insuedthueringen.de/inhalt.stadt-hildburghausen-gruenflaechenkonzept-geht-auf.64ce9da0-7d4b-42b7-8c22-ccef8aea7010.html</link>
                        <description>Freies Wort</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 22:08:10 +0200</pubDate>
                        <title>Instagram Beitrag vom 07.Juni 2026</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/blog/details/news/das-erweiterte-dreigestirn-ergibt-das-oedp-vierges</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.instagram.com/p/DZSlINNtBf2/">Das erweiterte Dreigestirn ergibt das ÖDP-Viergestirn - Tollität, Deftigkeit, Lieblichkeit und Ausdauerhaftigkeit.</a><br /> <br /> Vier Landesvorsitzende in Berlin auf dem Umweltfestival vereint. Andrea Brieger (Berlin), Markus Hutter (Hessen), Olaf Kipp (Schleswig-Holstein) und meiner einer für Baden-Württemberg.<br /> <br /> Die ÖDP kommt und hilft, wenn ein Landesverband ruft.</p>


]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:40:51 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Bad Driburg zu Gast in Bad Rodach</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-bad-driburg-zu-gast-in-bad-rodach</link>
                        <description>Austausch über Ländergrenzen hinweg  </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Auch im Urlaub bleibt das politische Interesse lebendig: Die ÖDP Bad Rodach freute sich über den Besuch von Nicole und Robert Sammert aus Bad Driburg. Gemeinsam mit ÖDP-Mitgliedern aus Bad Rodach und Coburg kam es zu einem interessanten und freundschaftlichen Austausch über kommunalpolitische Themen und aktuelle Herausforderungen vor Ort.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In angenehmer Atmosphäre wurde schnell deutlich, dass viele kommunalpolitische Fragestellungen unabhängig von Landesgrenzen vergleichbar sind. Themen wie die Stärkung des ländlichen Raumes, Bürgerbeteiligung, Natur- und Umweltschutz, die Entwicklung lebenswerter Ortskerne sowie die Herausforderungen kommunaler Finanzen beschäftigen Städte und Gemeinden gleichermaßen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der offene Austausch von Erfahrungen und Ideen wurde von allen Beteiligten als bereichernd empfunden. Gerade die kommunale Ebene lebt vom Dialog und vom Blick über den eigenen Tellerrand. Oft entstehen aus solchen Begegnungen neue Impulse für die Arbeit vor Ort.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Robert und Nicole Sammert bedankten sich bei der ÖDP Bad Rodach herzlich für die Einladung und die interessanten Gespräche. Der persönliche Austausch innerhalb der Partei trägt dazu bei, erfolgreiche Ansätze kennenzulernen, voneinander zu lernen und gemeinsam an einer nachhaltigen und bürgernahen Kommunalpolitik zu arbeiten.</span></span></span></span></span><br />  </p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Robert Sammert/ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt Bad Driburg</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 19:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gentechnikfreier Landkreis Starnberg in Gefahr </title>
                        <link>https://www.oedp-starnberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neue-gentechnik-vor-der-entscheidung</link>
                        <description>Finale Abstimmung zur Gentechnik am 17. Juni</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/4/9/csm_kvbhaus_d1fb712601.jpg" length="1423769" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: 14.0px;">Rund 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten am Dienstagabend der Einladung der Bürgerbeteiligung Berg e.V. zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung über die sogenannte Neue Gentechnik im Katharina-von-Bora-Haus in Berg. Nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Code of Survival“ von Bertram Verhaag informierten Christoph Then (Testbiotech), Christiane Lüst (Öko & Fair Gauting), Rosi Reindl (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) sowie Michael Friedinger (Bundesverband Deutscher Milchviehhalter) über die aktuellen Entwicklungen rund um die geplante Deregulierung von Pflanzen aus Neuer Gentechnik auf EU-Ebene.</span></h3>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Im Anschluss nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, den Referenten Fragen zu stellen. Dabei entwickelte sich ein intensiver Austausch über die möglichen Folgen der geplanten Gesetzesänderungen für Landwirtschaft, Umwelt, Saatgutvielfalt und Verbraucherrechte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Im Mittelpunkt des Abends stand die bevorstehende Abstimmung im Europäischen Parlament, die nach aktuellen Planungen bereits <strong>am 17. Juni</strong> stattfinden soll. Die Referenten warnten eindringlich vor den Folgen einer Deregulierung und sehen den gentechnikfreien Landkreis Starnberg sowie die in Bayern geltenden Schutzregelungen in Gefahr.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Besonders kritisch bewertet wurde, dass viele Pflanzen aus Neuer Gentechnik künftig <strong>ohne umfassende Risikoprüfung, ohne Rückverfolgbarkeit und ohne Kennzeichnung </strong>auf den Markt kommen könnten. Verbraucherinnen und Verbraucher hätten dann keine Möglichkeit mehr zu erkennen, ob Lebensmittel mit Neuer Gentechnik hergestellt wurden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Anhand aktueller Beispiele erläuterten die Referenten die Möglichkeiten neuer Verfahren wie CRISPR/Cas. Diese erlaubten gezielte Eingriffe in das Erbgut von Pflanzen und könnten beispielsweise Blütenformen, Blühzeiten oder die Zusammensetzung von Duft- und Lockstoffen verändern. Die Referenten verwiesen dabei auf das über Millionen Jahre entstandene Zusammenspiel zwischen Blütenpflanzen und bestäubenden Insekten. Bienen und andere Bestäuber sind auf bestimmte Blühzeiten, Farben, Düfte und Nahrungsangebote spezialisiert und tragen gleichzeitig entscheidend zur Fortpflanzung vieler Pflanzen sowie zur Sicherung landwirtschaftlicher Erträge bei. Veränderungen an diesen Eigenschaften könnten daher nicht nur einzelne Pflanzenarten betreffen, sondern auch Auswirkungen auf Insektenpopulationen, Wildpflanzen und ganze Ökosysteme haben. Nach Einschätzung der Vortragenden sind die Folgen solcher Eingriffe bislang nicht ausreichend erforscht. Mehrfach wurde auf die Bedeutung des erfolgreichen Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ hingewiesen. Mit Artikel 11b des Bayerischen Naturschutzgesetzes wurde festgeschrieben: „<strong>In Bayern ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen verboten.“</strong> Die Referenten äußerten die Sorge, dass die geplante Deregulierung auf EU-Ebene diese Schutzregelung faktisch aushebeln könnte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Auch die wirtschaftlichen Folgen für die Landwirtschaft waren Thema. Michael Friedinger verwies auf die zunehmende Konzentration auf dem Saatgutmarkt und die Gefahr zusätzlicher Belastungen für kleine und mittelständische Betriebe. Ohne Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit würden Landwirte künftig vor erheblichen Herausforderungen stehen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Kritik äußerten die Referenten zudem an der Rolle führender CSU-Europapolitiker bei den laufenden Verhandlungen in Brüssel. Nach ihrer Auffassung stehen die dort vorangetriebenen Deregulierungspläne im Widerspruch zum Ziel eines gentechnikfreien Bayerns.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Zum Abschluss riefen die Veranstalter dazu auf, sich vor der anstehenden Abstimmung an Europaabgeordnete zu wenden, Aktionen von Testbiotech (testbiotech.org/mitmachen) zu unterstützen und auch lokale Mandatsträger aufzufordern, sich für den Erhalt einer gentechnikfreien Landwirtschaft in Bayern und im Landkreis Starnberg einzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;"> </span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Urteil gegen Tierschützer belegt Notwendigkeit zur Videoüberwachung in Schlachthöfen</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/urteil-gegen-tiersch-tzer-belegt-notwenigkeit-zur-video-berwachung-in-schlachth-fen-2256510.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition zum Trinkwasser: Passauer ÖDP will Bayerische Verfassung ergänzen</title>
                        <link>https://www.pnp.de/lokales/stadt-passau/petition-zum-trinkwasser-passauer-oedp-will-bayerische-verfassung-ergaenzen-21311075</link>
                        <description>Passauer Neue Presse</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition für Schutz des Trinkwassers - Unterstützung aus der Region</title>
                        <link>https://www.unserradio.de/petition-fuer-schutz-des-trinkwassers-unterstuetzung-aus-der-region-217899/</link>
                        <description>Unser Radio Passau</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:57:28 +0200</pubDate>
                        <title>Allzu nah ist ungesund! Widerstand gegen Funkmast in Marienheim.</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/allzu-nah-ist-ungesund-widerstand-gegen-funkmast-i</link>
                        <description>Die Marienheimer sind nicht zu beneiden. Jetzt sollen sie neben vielen unguten Dingen auch noch einen 46 Meter hohen Funkmast nur rund 80 Meter vom östlichen Ortsrand entfernt bekommen. Der ÖDP-Kreisvorsitzende Holger Geißel plädiert dafür, den Widerstand der Anwohner und wissenschaftliche Studien ernst zu nehmen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Hilfe von Werbeagenturen, Medien und Behörden hat sich das geschäftsfördernde Narrativ festgesetzt: Unterhalb der Grenzwerte gibt es keine Studie, die <strong>Gesundheitsrisiken</strong> nachweist. Doch dieses Märchen bröckelt, da inzwischen die bestgemachten Studien Risiken nachweisen und Übersichtsarbeiten (Reviews) dies bestätigen. Ich verweise auf <strong>drei "amtliche" Dokumente.</strong></p>
<ol> 	<li>    Das derzeit höchstrangige aktuelle Dokument (2023) ist der <strong>Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (TAB) des Deutschen Bundestages </strong>"Mögliche gesundheitliche Auswirkungen verschiedener Frequenzbereiche elektromagnetischer Felder (HF-EMF)", dem alle Fraktionen zugestimmt haben.</li> 	<li>    <strong>Die STOA-Studie "Health Impact of 5G" (2021), herausgegeben vom Technikfolgenausschuss des EU-Parlaments</strong>, stellt die Gesamtstudienlage zu Krebs und Fertilität dar, mit dem Ergebnis: Mobilfunkstrahlung ist gesundheitsschädlich.</li> 	<li>    Im <strong>Amtsblatt der EU vom März 2022 w</strong>urde die Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) veröffentlicht, in der von den Regierungen gefordert wird, endlich aus den Studienergebnissen Schlussfolgerungen für eine Schutz- und Vorsorgepolitik zu ziehen.</li> </ol>
<p>80 Meter vom östlichen Ortsrand Marienheim sind viel zu nah an der Wohnbebauung, der <strong>Mindestabstand sollte mindestens 500 Meter betragen</strong>, je weiter, desto besser für die Gesundheit der Bevölkerung. <strong>Über 400 Unterschriften gegen den geplanten Funkmast</strong> an dieser kritischen Stelle sprechen eine deutliche Sprache. Dabei sollte der geundheitsverträglichste Standort für die Politik und den grünen Oberbürgermeister Schoder selbstverständlich oberste Priorität haben, nicht die funktechnisch beste Möglichkeit für die Mobilfunkbetreiber.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>Mobilfunk / Digitales</category>
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123798</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:57:44 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP schreibt To-Do-Liste für Gesundheitsministertreffen in Hannover</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-schreibt-to-do-liste-fuer-gesundheitsminister</link>
                        <description>„System hinkt auf beiden Beinen: Statt Kommerzialisierung des Gesundheitswesens wären Prävention, Gesundheitsbildung und Transparenz günstiger erfolgreicher.“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Ver.di und anderen Verbänden sorgt sich die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) angesichts des Sparkurses im deutschen Gesundheitswesen um Löhne und Arbeitsbedingungen des medizinischen und pflegerischen Personals. „Ausreichend viele gut ausgebildete und motivierte Ärzte, Krankenschwestern, Therapeuten und Pfleger sind die Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Gesundheitssystem und wichtig für jeden, der dieses System nutzt“, betont dazu Christine Mehlo-Plath vom ÖDP-Bundesarbeitskreis (BAK) „Gesundheit“: „Ob gerade hier der Rotstift angesetzt werden soll, darf darum sehr bezweifelt werden.“</p>
<p>Das System hinke mittlerweile auf beiden Beinen, betonen die Gesundheitsexperten der ÖDP: Zum einen sei dies die permanente Unterfinanzierung. Der Kreis der Einzahler dürfe nicht länger nur auf die lohnabhängige Bevölkerung begrenzt werden und müsse längst wie beispielsweise in Österreich und der Schweiz auf alle Einkommensbezieher erweitert werden. „Dabei sollte auch die Beitragsbemessungsgrenze für Gutverdiener angehoben werden“, fordern die Gesundheitspolitiker der ÖDP. Zum anderen werde immer noch viel zu wenig Wert auf frühzeitige Prävention, Gesundheitsbildung und Transparenz gelegt. „Hierdurch wäre viel einzusparen“, ist die Partei sich einig: „Allein der moderne Lebensstil mit viel Zucker, Fabriknahrung, Bewegungsmangel und Suchtmitteln verursacht einen Großteil der vermeidbaren Krankheiten und dadurch enorme Kosten“, erklärt Mehlo-Plath: „Es ist auch nicht einzusehen, weshalb gesetzlich Versicherte sachfremde Leistungen ihrer Kassen mitfinanzieren sollten, die von den Bundesregierungen diesen aufgedrängt werden.“</p>
<p>Der Trend zur Privatisierung und Kommerzialisierung des Gesundheitswesens müsse auch im Interesse des inneren Friedens abgewendet werden, da dies die Gesellschaft spalte. „Die Einteilung in gesetzlich und privat Versicherte sehen wir daher kritisch“, so Mehlo-Plath. Eine gute Grundversorgung sollte sich am Gemeinwohl orientieren und für alle Bevölkerungskreise selbstverständlich sein. Sie müsse ein Niveau sicherstellen, das dem medizinischen Fortschritt entspreche. Individuelle private Zusatzversicherungen sollten aber immer möglich bleiben. „Zudem haben Arbeitgeber nach wie vor die Verantwortung, alle nötigen Sozialversicherungskosten ihrer Arbeitnehmer hälftig zu tragen“, fordert die ÖDP.  Ein Erziehungs- und Pflegegehalt für Eltern und pflegende Angehörige, wie es die Partei schon lange fordert, würde zudem den nötigen  generationengerechten sozialen Ausgleich schaffen und den Pflegenotstand mindern.</p>
<p>„Alle diese Punkte sollte man der Gesundheitsministerkonferenz, die am 10. Und 11. Juni in Hannover tagt, ins Stammbuch schreiben“, sind die Experten der ÖDP sich einig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123824</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title> Forderungen der ÖDP an die Gesundheitsministerkonferenz in Hannover</title>
                        <link>https://www.portalderwirtschaft.de/politik-recht-gesellschaft/411003/forderungen-der-oedp-an-die-gesundheitsministerkonferenz-in-hannover.html</link>
                        <description>Portal der Wirtschaft</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124014</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dringend Hitzestau im Zentrum von Langquaid, dem Marktplatz, entschärfen</title>
                        <link>https://www.oedp-langquaid.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/dringend-hitzestau-im-zentrum-von-langquaid-dem-ma</link>
                        <description>Langquaids Umweltreferent und Marktgemeinderat Peter-Michael Schmalz ergreift erneut die Initiative und legt eine detaillierte Vorgehensweise vor</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Sehr geehrter Herr Bürgermeister Blascheck,</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Hallo Herbert,</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">wie in der Fraktionssprechersitzung erläutert, reiche ich hiermit auch schriftlich den bereits formulierten Antrag (mit mehreren Einzelanträgen) in Sachen Marktplatz Langquaid ein.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><font size="4"><font color="#0000ff"><b>Anlaß: </b></font></font></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Bereits mehrfach in den letzten Jahren habe ich in Gesprächen mit Dir auf die aus unserer/meiner Sicht dringend notwendige Verbesserung der kleinklimatischen, sowie auch optischen Situation des Marktplatzes Langquaid hingewiesen. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><font size="4"><font color="#0000ff"><b>Begründung der Anträge:</b></font></font> In Deutschland sterben jedes Jahr laut offiziellen Statistiken insbesondere in innerstädtischen Bereichen etliche tausend Menschen unmittelbar oder frühzeitig in den alljährlichen Heißwetterwellen, die Folge des menschengemachten Klimawandels sind.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Seitens der (wissenschaftlich basierten) Umweltbewegung, von zig Fachstellen (Universitäten, Forschungsgemeinschaften, meteorologischen Institutionen, Ärzteverbänden, UN-Klimakonferenzen usw.) wird seit Jahrzehnten auf die dringende Notwendigkeit des aktiven Gegensteuerns im Bereich menschengemachter Klimawandel hingewiesen. Zwar kam es zu etlichen theoretischen Klimazielfestlegungen (z.B. sog. 3 Pariser Ziele, unterzeichnet von fast allen Staaten dieser Erde (195) von 2015: </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">1. Basismaßnahmen zur Temperaturerhöhungsbegrenzung auf nicht mehr als durchschnittlich 1,5 Grad Celsius; </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">(durch insbesondere die Senkung des Ausstoßes von klimaschädlichen Stoffen bei menschlichem Wirken) </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">2. Klimaanpassung (Folgenabmilderung für die Umwelt incl. Menschen); </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">3. Klimafreundlichere Ausrichtung der Finanzströme</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Am Marktplatz Langquaid liegen die Temperaturen bei den allährlich immer länger andauernden und häufiger auftretenden Hitzewellen aufgrund der baulichen Situation (über 95% Steinanteile in der dreidimensionalen Kubatur des Marktplatzes) z. T. um bis zu 5 Grad höher als in den Siedlungsbereichen außerhalb des Marktplatzes. Die hierdurch erreichten Temperaturbereiche überschreiten die insbesondere für Menschen gesundheitlich akzeptablen "Temperaturfenster" und führen dann zu (vermeidbarem) extremem Hitzestress bei den Menschen, die sich im Marktplatzbereich aufhalten oder gar dort wohnen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><b><font size="4"><font color="#0000ff">Anträge im Einzelnen:</font></font></b></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">a) Umsetzung wirksamer Maßnahmen zur Reduzierung des Hitzestresses im Marktplatzbereich Langquaid</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">b) Beauftragung einer Fachstelle zur <u>wissenschaftlich fundierten</u> Beurteilung der notwendigen und wirksamen Maßnahmen zur deutlichen Reduzierung des Hitzestresses (inbesondere der deutlichen Erhöhung der horizontalen und vertikalen Grünbereiche zur Erreichung einer wirksamen Kühlungs- und Beschattungsfunktion). </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Hinweis: Auf historischen Photos ist zu sehen, dass im Marktkern vor über 100 Jahren alleeartig Bäume wuchsen, die vom Volumen her denjenigen nahe kommen, wie sie in der Kelheimer Straße außerhalb des Marktplatzes gegenüber dem Pfarrhaus noch in sehr geringer Anzahl vorhanden sind. Die derzeitigen, seit Jahren schwer geschädigten und fast jedes Jahr gleichwohl zurück geschnittenen (Akazien-)Bäume (mit unzureichenden Wurztellerbereichen) können auch nicht im Ansatz eine klimarelevante Schutzfunktion erfüllen)</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">c) Parallel zu den Klimaschutzmaßnahmen eine optische Aufwertung durch erheblich mehr Grün im Marktplatz (was zusätzlich zur Steigerung der Aufenthaltsqualität führt) </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><b><font size="4"><font color="#0000ff">Kosten:</font></font></b> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Die beantragten Maßnahmen können nach meiner Einschätzung mit rund 80% aus dem Städtebauföderungsprogramm oder auch anderer Förderprogramme/Zuschüsse gefördert werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Viele Grüße</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><font size="4"><font face="Brush Script MT"><b><font color="#8080ff">Peter-Michael Schmalz</font></b></font></font></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small; text-align:start"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="display:inline !important"><span style="float:none">Peter-Michael Schmalz</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br /> <span style="font-size:small; text-align:start"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="display:inline !important"><span style="float:none">Umwelt- und Klimaschutzreferent </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br /> <span style="font-size:small; text-align:start"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="display:inline !important"><span style="float:none">des Marktes Langquaid</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:small"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Die Antrag wird unterstützt von </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:small; text-align:start"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="display:inline !important"><span style="float:none">Prof. Dr.-Ing. Johannes Reschke</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><br /> <span style="font-size:small; text-align:start"><span style="color:#222222"><span style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="background-color:#ffffff"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="display:inline !important"><span style="float:none">ÖDP-Marktgemeinderat</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sicherheitsgefühl stärken: ÖDP will Unwohl-Orte sichtbar machen</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/sicherheitsgefuehl-staerken-oedp-will-unwohl-orte</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Die Fraktion ÖDP/BK/ML beantragt die Einführung eines sogenannten „Unwohl-Melders“ auf der städtischen Plattform „Mach München besser“. Bürger:innen sollen dort unkompliziert Orte melden können, an denen sie sich unwohl oder unsicher fühlen. Die Hinweise sollen systematisch ausgewertet werden, um gezielt Verbesserungen im öffentlichen Raum anzustoßen.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">München zählt zu den sichersten Großstädten Deutschlands. Dennoch gibt es Orte, die viele Menschen meiden. Gründe dafür sind oft keine konkreten Straftaten, sondern Faktoren wie schlechte Beleuchtung, Vermüllung, unübersichtliche Situationen oder fehlende Ansprechpersonen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Wie unterschiedlich das Sicherheitsempfinden ausgeprägt ist, zeigt eine aktuelle Studie des Kreisjugendrings München. Während sich nachts an Haltestellen 77 Prozent der jungen Männer sehr oder eher sicher fühlen, sind es bei jungen Frauen lediglich 26 Prozent. Bei jungen Menschen mit der Geschlechtsidentität „divers“ liegt der Wert bei 47 Prozent. Zudem versuchen 65,3 Prozent der jungen Menschen, die sich nachts in Bus und Bahn unsicher fühlen, den öffentlichen Nahverkehr zu meiden. Bei jungen Frauen sind es sogar 75 Prozent.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Für die ÖDP im Münchner Rathaus zeigen diese Zahlen, dass Lebensqualität nicht allein von der objektiven Sicherheitslage abhängt. Ebenso wichtig ist, ob Menschen den öffentlichen Raum ohne Angst und Einschränkungen nutzen können.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Viele Orte, die als unangenehm oder unsicher wahrgenommen werden, tauchen in den Kriminalitätsstatistiken nicht als Brennpunkte auf. Umso wichtiger ist es, die Erfahrungen der Bürger:innen ernst zu nehmen. Wenn sich Meldungen zu bestimmten Orten häufen, kann die Stadt gezielt prüfen, wie die Situation verbessert werden kann. Dabei geht es nicht um Dramatisierung oder Stigmatisierung, sondern um eine konstruktive Weiterentwicklung des öffentlichen Raums.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Der Unwohl-Melder soll in die bestehende Plattform „Mach München besser“ integriert werden. Die eingehenden Hinweise werden regelmäßig ausgewertet. Nach einem Jahr soll ein Evaluationsbericht dem Stadtrat vorgelegt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender der ÖDP/BK/ML:</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">„München ist eine sichere Stadt. Trotzdem gibt es Orte, an denen sich Menschen unwohl fühlen und die sie deshalb meiden. Das sollten wir ernst nehmen. Mit dem Unwohl-Melder schaffen wir eine einfache Möglichkeit, solche Hinweise zu sammeln und gezielt Verbesserungen anzustoßen. Wir wollen die Lebensqualität in unserer Stadt weiter verbessern und allen Menschen ein gutes Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum ermöglichen.“</span></span></span></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:58:01 +0200</pubDate>
                        <title>Öffentliche Trinkwasserversorgung vor kommerzielle Interessen!</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oeffentliche-trinkwasserversorgung-vor-kommerziell</link>
                        <description>Landkreis und Stadt-ÖDP reichen Petition an den Landtag ein</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser muss Vorrang haben vor kommerziellen Interessen: Das fordern die ÖDP-Kreisverbände Passau-Land und Passau-Stadt in einer Petition, die sie am Montag an den Bayerischen Landtag gesandt haben.</p>

<p>Mit der Petition „Trinkwasserschutz als Staatsziel in die Verfassung!", für die insgesamt weit mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt wurden, darunter 470 aus dem Passauer Land, will die ÖDP eine Ergänzung der Bayerischen Verfassung auf den Weg bringen, um den Trinkwasserschutz als Staatsziel zu verankern. Dem Gesetzgeber im Freistaat Bayern soll insbesondere aufgetragen werden, das Trinkwasser als öffentliches Gut in Gesetzgebung und in Landesplanung in besonderer Weise zu schützen.</p>
<p>Klimaveränderungen, Dürreperioden und ein sinkender Grundwasserstand in vielen Teilen des Landes machen Trinkwasser zu einem bedrohten Gut. Gleichzeitig wird der Zugriff auf das Wasser für kommerzielle Akteure immer attraktiver. „Wir fordern daher die bayerische Staatsregierung dringend auf, sich schützend vor die Bevölkerung zu stellen und unmissverständlich festzulegen, dass die Versorgung der Bevölkerung mit dem öffentlichen Gut Trinkwasser absolute Priorität im Freistaat hat. An diesem Staatsziel müssen sich die künftige Landesplanung und Gesetzgebung fortan ausrichten", fordert Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker.</p>
<p>„Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel", betont Becker. „Doch bei der Einführung des Wassercents wurden alarmierende Zeichen gesetzt: Bürgerinnen und Bürger werden zur Kasse gebeten, während Groß-Entnehmer sich in weiten Teilen gratis vom gemeinsamen Gut Wasser bedienen dürfen. Trinkwasservorräte dürfen auf keinen Fall als handelbare Güter privaten Interessen ausgeliefert werden." Daher fordert die bayerische ÖDP mit der Petition, das Recht der Bürgerinnen und Bürger auf Trinkwasser zu stärken.</p>
<p>Die Petentinnen und Petenten schlagen den folgenden Text für eine entsprechende Verfassungsergänzung vor: Trinkwasserquellen, Trinkwasserbrunnen und Trinkwasserspeicher stehen als öffentliche Güter unter dem besonderen Schutz von Staat und Kommunen. Die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung hat Vorrang vor der kommerziellen Nutzung von Quellen, Brunnen und Grundwasser. Die Landesplanung und alle Gesetze zum Trinkwasserschutz sind an diesen Zielen auszurichten.</p>
<p>Die ÖDP dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Petition. „Diese 10.000 Menschen fordern den Landtag auf, tätig zu werden. Jetzt sind die Abgeordneten am Zug, den Schutz unseres Trinkwassers verbindlich zu stärken", so Becker.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:58:01 +0200</pubDate>
                        <title>Öffentliche Trinkwasserversorgung vor kommerzielle Interessen!</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oeffentliche-trinkwasserversorgung-vor-kommerziell</link>
                        <description>Landkreis und Stadt-ÖDP reichen Petition an den Landtag ein</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser muss Vorrang haben vor kommerziellen Interessen: Das fordern die ÖDP-Kreisverbände Passau-Land und Passau-Stadt in einer Petition, die sie am Montag an den Bayerischen Landtag gesandt haben.</p>

<p>Mit der Petition „Trinkwasserschutz als Staatsziel in die Verfassung!", für die insgesamt weit mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt wurden, darunter 470 aus dem Passauer Land, will die ÖDP eine Ergänzung der Bayerischen Verfassung auf den Weg bringen, um den Trinkwasserschutz als Staatsziel zu verankern. Dem Gesetzgeber im Freistaat Bayern soll insbesondere aufgetragen werden, das Trinkwasser als öffentliches Gut in Gesetzgebung und in Landesplanung in besonderer Weise zu schützen.</p>
<p>Klimaveränderungen, Dürreperioden und ein sinkender Grundwasserstand in vielen Teilen des Landes machen Trinkwasser zu einem bedrohten Gut. Gleichzeitig wird der Zugriff auf das Wasser für kommerzielle Akteure immer attraktiver. „Wir fordern daher die bayerische Staatsregierung dringend auf, sich schützend vor die Bevölkerung zu stellen und unmissverständlich festzulegen, dass die Versorgung der Bevölkerung mit dem öffentlichen Gut Trinkwasser absolute Priorität im Freistaat hat. An diesem Staatsziel müssen sich die künftige Landesplanung und Gesetzgebung fortan ausrichten", fordert Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker.</p>
<p>„Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel", betont Becker. „Doch bei der Einführung des Wassercents wurden alarmierende Zeichen gesetzt: Bürgerinnen und Bürger werden zur Kasse gebeten, während Groß-Entnehmer sich in weiten Teilen gratis vom gemeinsamen Gut Wasser bedienen dürfen. Trinkwasservorräte dürfen auf keinen Fall als handelbare Güter privaten Interessen ausgeliefert werden." Daher fordert die bayerische ÖDP mit der Petition, das Recht der Bürgerinnen und Bürger auf Trinkwasser zu stärken.</p>
<p>Die Petentinnen und Petenten schlagen den folgenden Text für eine entsprechende Verfassungsergänzung vor: Trinkwasserquellen, Trinkwasserbrunnen und Trinkwasserspeicher stehen als öffentliche Güter unter dem besonderen Schutz von Staat und Kommunen. Die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung hat Vorrang vor der kommerziellen Nutzung von Quellen, Brunnen und Grundwasser. Die Landesplanung und alle Gesetze zum Trinkwasserschutz sind an diesen Zielen auszurichten.</p>
<p>Die ÖDP dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Petition. „Diese 10.000 Menschen fordern den Landtag auf, tätig zu werden. Jetzt sind die Abgeordneten am Zug, den Schutz unseres Trinkwassers verbindlich zu stärken", so Becker.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:12:07 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Michael Sterner spricht zur Energiewende   </title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/prof-dr-michael-sterner-spricht-zur-energiewende</link>
                        <description>Anlässlich des Jubiläums „25 Jahre Plattform für Energiewende und gegen Atomgefahr&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:12:07 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Michael Sterner spricht zur Energiewende   </title>
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                        <description>Anlässlich des Jubiläums „25 Jahre Plattform für Energiewende und gegen Atomgefahr&quot;</description>
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:12:07 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Michael Sterner spricht zur Energiewende   </title>
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tutzing gibt zugunsten Gewerbeausbau Landschaftsschutz preis – ein kritisches Signal</title>
                        <link>https://www.oedp-starnberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/tutzing-gibt-zugunsten-gewerbeausbau-landschaftssc</link>
                        <description>Herausnahme einer Fläche aus dem Landschaftsschutzgebiet</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Die Entscheidung des Tutzinger Bauausschusses vom 21. Mai 2026, eine Fläche aus dem Landschaftsschutzgebiet zugunsten eines Gewerbeausbaus herauszunehmen, markiert einen tiefen Einschnitt für den Natur- und Landschaftsschutz in der Gemeinde. Für die ÖDP ist dieser Beschluss Ausdruck einer Entwicklung, die seit Jahren mit Sorge beobachtet wird: dem schleichenden Verlust wertvoller Natur- und Freiflächen zugunsten immer neuer Bau- und Gewerbeprojekte.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Geplant sind in Kampberg die Herausnahme eines Geltungsbereiches von rund 11.000 Quadratmetern aus dem Landschaftsschutzgebiet sowie eine Überbauung beziehungsweise Versiegelung von bis zu 5.400 Quadratmetern. Vorgesehen sind Gebäudehöhen von bis zu 12 Metern und eine Grundflächenzahl (GRZ) von 0,48. Bereits im Vorfeld wurde im Gemeinderat darauf hingewiesen, dass eine solche Herausnahme im Kreistag des Landkreises Starnberg bislang äußerst restriktiv gehandhabt werde.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">„Bayern verliert jeden Tag wertvolle Natur- und Landwirtschaftsflächen. Jede weitere Versiegelung verschärft diesen Trend“, betont Caroline Krug. Die ÖDP setzt sich seit vielen Jahren für einen sparsamen Umgang mit Grund und Boden ein und warnt davor, Landschaftsschutzgebiete schrittweise ihrer Schutzfunktion zu berauben.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Jede neu versiegelte oder umgewidmete Fläche bedeutet weniger Lebensraum für Tiere und Pflanzen, weniger natürliche Wasserspeicherung und eine weitere Zerschneidung der Landschaft. Gerade Gemeinden wie Tutzing, die durch ihre Lage am Starnberger See und ihre naturnahen Bereiche geprägt sind, tragen hierbei besondere Verantwortung.</span></p>
<h3 class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><strong>Wirtschaft und Naturschutz müssen kein Widerspruch sein</strong></span></h3>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Niemand bestreitet die Bedeutung regionaler Unternehmen oder den Wunsch nach wirtschaftlicher Entwicklung. Wachstum, Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen sind für jede Gemeinde wichtig. Aus Sicht der ÖDP darf dies jedoch nicht ausschließlich zulasten von Umwelt, Landschaft und künftigen Generationen erfolgen. Auch unsere Kinder und Enkel sollen sich noch an intakten Landschaftsschutzgebieten erfreuen können.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Hinzu kommt, dass neue Gewerbeansiedlungen in den ersten Jahren häufig nur begrenzte zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen erzeugen, da hohe Investitionskosten und Abschreibungen die Gewinne reduzieren.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Die entscheidende Frage lautet daher: Muss Wachstum zwingend auf Kosten geschützter Landschaften erfolgen?</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Es gäbe Alternativen, die bislang offenbar nicht konsequent geprüft wurden:</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Aufstockung oder Nachverdichtung bestehender Gebäude statt Neubauten auf der grünen Wiese</span><br /> <span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Nutzung bereits versiegelter oder brachliegender Gewerbeflächen</span><br /> <span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Mehr mobiles Arbeiten und flexible Arbeitsplatzmodelle zur Reduzierung des Flächenbedarfs</span><br /> <span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Interkommunale Gewerbeflächen statt neuer Einzelstandorte</span><br /> <span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Parkraum- und Verkehrsoptimierung an bestehenden Standorten</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Gerade in Zeiten digitaler Arbeitsmodelle wirkt der reflexhafte Ruf nach immer neuen Gewerbeflächen zunehmend aus der Zeit gefallen.</span></p>
<h3 class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><strong>Präzedenzfall mit Folgen</strong></span></h3>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Die Entscheidung des Bauausschusses könnte Signalwirkung entfalten. Wenn Landschaftsschutzgebiete bei wirtschaftlichem Druck schrittweise aufgeweicht werden, verliert der Schutzstatus seine Glaubwürdigkeit. Für Caroline Krug und die ÖDP geht es deshalb nicht allein um ein einzelnes Bauvorhaben in Kampberg, sondern um die grundsätzliche Frage, welche Entwicklung Tutzing künftig anstrebt.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Eine Gemeinde, die ihre natürlichen Flächen bewahrt und bewusst mit bestehender Infrastruktur umgeht, handelt nicht wirtschaftsfeindlich, sondern zukunftsorientiert. Denn zerstörte Landschaften lassen sich kaum zurückholen. Der Schutz von Natur und Landschaft ist kein Hindernis für Fortschritt, sondern eine Investition in die Lebensqualität kommender Generationen.</span></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nidderauer in Bundesarbeitskreis der ÖDP gewählt</title>
                        <link>https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/nidderauer-in-bundesarbeitskreis-der-oedp-gewaehlt</link>
                        <description>Konstituierung des BAK Demokratie</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der seit knapp 40 Jahre in Nidderau lebende Christian Maiwald wurde am Sonntag, den 7. Juni 2026, in der Bundesgeschäftsstelle der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Würzburg als Beisitzer in den Vorstand des neu konstituierten Bundesarbeitskreises Demokratie gewählt. Als stellvertretendes beratendes Mitglied vertritt er den Arbeitskreis außerdem in der Bundesprogrammkommission der Partei.</p>
<p>Die Neukonstituierung war notwendig geworden, nachdem der ÖDP-Bundesparteitag im Oktober des vergangenen Jahres in Bingen die Trennung des Bundesarbeitskreises Demokratie, Außenpolitik und Europa in zwei getrennte Arbeitskreise beschlossen hatte. Anwesend bei dem Treffen und der Wahl in Würzburg war Günther Brendle-Behnisch, der Bundesvorsitzende der ÖDP.</p>
<p>Maiwald trat zum 23. Mai der ÖDP bei, dem 77. Geburtstag des Grundgesetzes. Im März war er noch auf Listenplatz zwei für die ÖDP zur Ortsbeiratswahl in Windecken angetreten. Die Partei hatte mit 7,84 Prozent der Stimmen einen Achtungserfolg erzielt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:10:26 +0200</pubDate>
                        <title>Ist der Riemer See wirklich der schlechteste Badesee Bayerns?</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/muenchen/riemer-see-wasserqualitaet-gesundheitsreferat-li.3493388</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:09:22 +0200</pubDate>
                        <title>Hamburg sagt Nein zu Olympia – München reagiert gespalten: „Bürger müssen profitieren“</title>
                        <link>https://www.merkur.de/lokales/muenchen/hamburg-sagt-nein-zu-olympia-muenchen-reagiert-gespalten-94331962.html</link>
                        <description>Münchner Merkur</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:06:09 +0200</pubDate>
                        <title>Achtung, Bakterien: Dieser Badesee in München ist bei der Wasserqualität durchgefallen</title>
                        <link>https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/achtung-bakterien-dieser-badesee-in-muenchen-ist-bei-der-wasserqualitaet-durchgefallen-art-1135435</link>
                        <description>AZ Plus</description>
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:05:47 +0200</pubDate>
                        <title>Hamburger Olympia-Referendum zeigt Bedeutung einer ehrlichen Debatte</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/hamburger-olympia-referendum-zeigt-bedeutung-einer</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Nach der deutlichen Ablehnung der Olympia-Bewerbung beim gestrigen Referendum in Hamburg sieht die Fraktion ÖDP/BK/ML die Bedeutung eines transparenten, ehrlichen und offenen Dialogs über Chancen und Risiken Olympischer Spiele bestätigt.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Eine Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger hat sich gegen eine Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele ausgesprochen. Für die ÖDP im Münchner Rathaus zeigt dieses Ergebnis vor allem eines: Große Infrastrukturprojekte benötigen eine ehrliche und ausgewogene öffentliche Debatte. Fragen zu Kosten, Infrastruktur, Flächenverbrauch, Umweltfolgen sowie zum tatsächlichen Nutzen für die Bevölkerung müssen frühzeitig, nachvollziehbar und ohne Schönfärberei diskutiert werden. Eine einseitige Informationspolitik gefährde das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger und könne demokratische Entscheidungsprozesse verzerren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Bemerkenswert ist auch die hohe Beteiligung am Hamburger Referendum. Mit 49,5 Prozent lag sie deutlich über der Wahlbeteiligung beim Münchner Bürgerentscheid zu Olympia im Jahr 2025 (42 Prozent).</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die ÖDP wird die weiteren Schritte im Bewerbungsprozess aufmerksam begleiten und sich dafür einsetzen, dass die Interessen der Münchnerinnen und Münchner sowie der Schutz von Lebensqualität, Natur im Mittelpunkt stehen. Öffentliche Mittel sollten in der derzeitigen Haushaltskrise für Projekte eingesetzt werden, die nachhaltig der Bevölkerung zu Gute kommen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender ÖDP/BK/ML:</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">„Hamburg zeigt, wie wichtig eine ehrliche Debatte über die Chancen und Risiken Olympischer Spiele ist. Dort wurde offener und stärker auf Augenhöhe diskutiert. Das Ergebnis war eine klare Entscheidung der Bevölkerung gegen die Bewerbung. Diese Ehrlichkeit und Transparenz brauchen wir auch in München, wo die Olympia-Begeisterung derzeit deutlich höher ist. Wir werden den weiteren Prozess konstruktiv, aber auch kritisch begleiten. Sollte sich München um Olympische Spiele bewerben, muss sichergestellt sein, dass die Bevölkerung langfristig und nachhaltig profitiert.“</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:03:54 +0200</pubDate>
                        <title>Schlechtestes Badegewässer in ganz Bayern: Was ist los am Riemer See?</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/schlechtestes-badegewaesser-in-ganz-bayern-was-ist</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Sonne scheint, Kinder plantschen im Wasser, Familien breiten ihre Handtücher am Ufer aus. Für viele Münchnerinnen und Münchner ist der Riemer See an heißen Sommertagen ein beliebter Ort zur Abkühlung. Besonders in den Pfingstferien war der Riemer See für alle Daheimgebliebenen ein schönes Ausflugsziel. Umso größer dürfte jetzt die Verunsicherung sein, da ausgerechnet der Riemer See nach der aktuellen Badegewässerbewertung des Freistaats Bayern als einziges Badegewässer im gesamten Freistaat die Bewertung „mangelhaft“ erhalten hat.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b>Die Fraktion ÖDP/BK/ML fordert nun eine umfassende Aufklärung der Ursachen und hat dazu eine Stadtratsanfrage eingereicht. Besonders auffällig ist, dass die aktuell von der Stadt veröffentlichten Messwerte für das Jahr 2026 bislang im akzeptablen Bereich sind. Der Freistaat sieht das jedoch anders. Von ihm gibt es das Prädikat „mangelhaft“! </b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die für die Badegewässerbewertung maßgeblichen Parameter E. coli und intestinale Enterokokken gelten als Indikatoren für fäkale Verunreinigungen. Erhöhte Konzentrationen können auf Einträge von Fäkalien von Vögeln hinweisen und insbesondere bei Kindern, älteren Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem gesundheitliche Beschwerden verursachen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Mit ihrer Anfrage möchte die ÖDP im Münchner Rathaus unter anderem klären, wann die Stadtverwaltung über die mangelhafte Bewertung informiert wurde, welche Sofortmaßnahmen nun ergriffen werden, wie Badegäste über die Bewertung informiert werden und welche Konsequenzen die Stadt für die Planung weiterer künstlicher Badeseen, insbesondere in Freiham, zieht.</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b>Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </b>„Der Riemer See ist ein künstlich angelegtes Gewässer mit einer sehr intensiven Nutzung durch Badegäste und hat keinen ständigen Grundwasserzustrom. Solche Seen reagieren oft empfindlicher auf Einträge von Nährstoffen und Keimen als natürliche Gewässer mit größeren Zu- und Abflüssen. Schon in den vergangenen Jahren hat es wiederholt Probleme mit fäkalen Verunreinigungen gegeben hat. E. coli und Enterokokken können insbesondere bei Kindern, älteren Menschen und immungeschwächten Personen Magen-Darm-Erkrankungen und Fieber verursachen. Deshalb muss jetzt sorgfältig untersucht werden, wie diese Belastungen entstanden sind und welche Maßnahmen notwendig sind, um die Wasserqualität dauerhaft zu sichern.“</span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b>Johann Sauerer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: </b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Der Riemer See ist einer der beliebtesten Badeseen Münchens. Tausende Menschen verbringen hier ihre Freizeit und verlassen sich darauf, dass die Wasserqualität stimmt. Umso alarmierender ist es, dass ausgerechnet München das einzige mangelhaft bewertete Badegewässer in ganz Bayern hat. Wir dürfen nicht akzeptieren, dass ein Badeausflug im schlimmsten Fall krank macht. Die Ursachen müssen vollständig aufgeklärt und die Konsequenzen offengelegt werden. Vor allem erwarten wir, dass die Erfahrungen aus dem Riemer See unmittelbar in die Planungen für den neuen Badesee in Freiham einfließen.“</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:03:14 +0200</pubDate>
                        <title> Olympiabewerbung: Ein bisschen Glanz, wenig dauerhafter Nutzen für München</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/olympiabewerbung-ein-bisschen-glanz-wenig-dauerhaf</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Der Münchner Stadtrat hat heute mehrheitlich das Konzept für die Olympiabewerbung beschlossen. Die Fraktion ÖDP/BK/ML akzeptiert selbstverständlich den Ausgang des Ratsentscheids, kritisiert jedoch die Ausarbeitung des Konzepts. Diese mangelt an Substanz und einem konkreten Finanzierungsplan. Für die Münchner:innen würden die olympischen Spiele keine Verbesserung der Lebensqualität bedeuten. </span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Aus Sicht der Fraktion ÖDP/BK/ML bleibt die Bewerbung weit hinter den Erwartungen zurück. Gerade für eine weiter wachsende Millionenstadt seien die angekündigten Maßnahmen nicht ausreichend, um die großen Herausforderungen bei Verkehr, Infrastruktur und Lebensqualität zu lösen. Insbesondere im Mobilitätsbereich fehle es an Ambition, Verbindlichkeit und Finanzierung. Es sei unwahrscheinlich, dass große Bauvorhaben rechtzeitig zu den olympischen Spielen fertig seien. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Auch der versprochene olympische Mehrwert bleibe aus. Anders als bei den Spielen von 1972 seien kaum dauerhafte Verbesserungen für den Breitensport oder die Stadtentwicklung vorgesehen. Weder entstehe ein neuer Olympiapark noch würden neue Schwimmbäder oder weiterhin öffentlich nutzbare Sportanlagen gebaut. Auch der olympische Glanz droht durch umfangreiche Sicherheitszonen, Absperrungen und Einschränkungen im öffentlichen Raum ziemlich blass ausfallen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Darüber hinaus seien zentrale Fragen weiterhin ungeklärt. Besonders kritisch sieht die ÖDP die offene Situation rund um die SEM Nordost, die als Ultima Ratio eben doch Enteignungen vorsieht. Solange dort grundlegende Konflikte ungelöst seien, wirkten viele olympische Entwicklungsversprechen unglaubwürdig.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Statement Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender der Fraktion ÖDP/BK/ML:</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">„Demokratie bedeutet auch, Mehrheiten anzuerkennen. Doch bloß weil die Mehrheit der Münchner:innen für Olympia ist, heißt das nicht, dass die Bewerbung auch gut gemacht ist. Diese Olympiabewerbung bleibt weit hinter den Versprechen zurück und bringt München kaum voran. Wer Olympische Spiele veranstalten will, müsste die Stadt wirklich modernisieren und einen echten Aufbruch gestalten. Doch genau das passiert nicht. Zehn Mobilitätsmaßnahmen reichen für eine Millionenstadt nicht aus. Die Pläne bleiben vage, unverbindlich und nicht durchfinanziert. Für die Münchner:innen und Münchner bleibt vom versprochenen olympischen Glanz kaum etwas übrig. Und sollte doch eine andere Stadt für Deutschland in die internationale Bewerbung starten dürfen, steht unser neuer Oberbürgermeister erschreckend blank da. Ohne die sagenumwobenen Olympia-Gelder </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">bleiben von seinem Aufbruch maximal ein laues Lüftchen und schöne PR-Videos.“</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Qual der Wa(h)l</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/die-qual-der-wahl</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Da ist er wieder in den Nachrichten, der Fisch der keiner ist. Ja, es geht um Timmy, früher als Walfisch, heute nur noch als Wal bekannt, so wie Uncle Ben‘s heute nur noch Ben‘s heißt, mit dem Unterschied, dass von dem Wal, der kein Fisch ist, sondern Fisch isst, die Photos noch immer gegenwärtig sind. Es war in der Tat beeindruckend: seine vielen Retterinnen und Retter, die Menschen- und Lichterketten und Aktionen, Pressekonferenzen und Beiträge in Film, Funk und Fernsehen, von den social media gar nicht zu reden. Es wurde auch viel gesungen, angeblich auch von Timmy, herzzerreißend in der Tat. Die KI spricht von rund 1,5 Millionen Euro, die diese Rettungsaktion mindestens gekostet hat.</p>
<p>Und sie spricht auch von knapp einer Million Menschen, die in just diesem Monat der vermeintlichen Wal-Rettung an den direkten oder indirekten Folgen von Hunger global gestorben sind, Mitmenschen, im Gegensatz zu Timmy für uns weit weg und ohne Namen, Gesichter und GPS Sender. Unangenehme Fragen drängen sich auf. Wie viele Jimmys und Mimmys in Afrika hätten mit 1,5 Millionen Euro gerettet werden können? Wo ist die Begeisterung, wo sind die Menschenketten und Kerzen, wenn es um die Rettung von hungernden Menschen geht?</p>
<p>Nur damit wir uns nicht missverstehen: Selbstverständlich müssen wir viel Geld für Natur-, Umwelt- und Tierschutz ausgeben, um zu retten, was noch zu retten ist. Und selbstverständlich wären die 1,5 Millionen nicht automatisch in andere humanitäre Projekte geflossen, immerhin war Timmy ja etwas ganz Besonderes. Nur war er das wirklich? Ich mache mir da so meine Gedanken, Gedanken über das richtige Maß, Nächstenliebe, unser soziales Miteinander und unser Gemeinwohl. Wie heißt es doch im Evangelium? Jesus sättigt eine Menschenmenge mit fünf Broten und zwei Fischen! Und eben nicht umgekehrt. Zumal: Der Wal wollte vielleicht gar nicht rumgeschippert werden, sondern einfach nur seine Ruhe haben, die hungernden Menschen in Afrika hingegen wollen leben! Vielleicht lohnt es sich, auch darüber einmal nachzudenken?<br /> <br /> <em>Prof. Dr. Claus Jacob,<br /> Landesvorsitzender der ÖDP Saar</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 17:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Umweltfestival Berlin</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/social-media/details/news/umweltfestival-berlin</link>
                        <description>Das erweiterte Dreigestirn ergibt das ÖDP-Viergestir</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das erweiterte Dreigestirn ergibt das ÖDP-Viergestirn - Tollität, Deftigkeit, Lieblichkeit und Ausdauerhaftigkeit.<br /> <br /> Vier Landesvorsitzende in Berlin auf dem Umweltfestival vereint. Andrea Brieger (Berlin), Markus Hutter (Hessen), Olaf Kipp (Schleswig-Holstein) und meiner einer für Baden-Württemberg.<br /> <br /> Die ÖDP kommt und hilft, wenn ein Landesverband ruft.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.instagram.com/guidoklamt_oedp/reel/DZSlINNtBf2/">Instagram</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123920</guid>
                        <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 17:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Umweltfestival Berlin - LaVo BW</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/social-media/details/news/umweltfestival-berlin-lavo-bw</link>
                        <description>Die ÖDP Baden-Württemberg unterstützt die ÖDP Berlin bei der Unterschriftensammlung zur Wahl des Abgeordnetenhauses beim Umweltfestival</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Baden-Württemberg unterstützt die ÖDP Berlin bei der Unterschriftensammlung zur Wahl des Abgeordnetenhauses beim Umweltfestival</p>

<p>Quelle: <a href="https://www.instagram.com/oedp.bw/reel/DZSXw55KLf8/">Instagram</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123781</guid>
                        <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 15:29:24 +0200</pubDate>
                        <title>Marienborn: Ortsbeiratsantrag zur Aufstellung von Bebauungsplänen zur Sicherung der Grün- und Gartenflächen bisher nicht bearbeitet</title>
                        <link>https://www.oedp-marienborn.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/marienborn-ortsbeiratsantrag-zur-aufstellung-von-b</link>
                        <description>Die Stadtverwaltung muss endlich Farbe bekennen und handeln</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP und die SPD im Marienborner Ortsbeirat hatten Ende Mai 2025 einen Antrag zur Aufstellung eines Bebauungsplans zur Sicherung von Grün- und Gemeinbedarfsflächen eingebracht, der auch im Ortsbeirat einvernehmlich beschlossen wurde. Die Verwaltung wurde gebeten zu prüfen, dass die großen Gartenanlagen und Grünflächen in den Bereichen zwischen Gottfried-Schwalbach-Straße und Mercatorstraße in ihrer derzeitigen Funktion für den Stadtteil Marienborn mittels eines Bebauungsplans planrechtlich gesichert werden können. „Nach einem Jahr Wartezeit mahnen wir dringlichst eine Stellungnahme der Stadt an. Es kann nicht sein, dass eine Antwort zu unserem Antrag über ein Jahr dauert. Hier ist zudem dringendes Handeln erforderlich“, betonen die beiden Fraktionsvorsitzenden Andrea Steffen-Boxhorn (ÖDP) und Prof. Dr. Lennart Brumby (SPD).<br /> <br /> „Durch die Umstrukturierungen in der katholischen sowie in der evangelischen Kirche ist eine Veräußerung von Grundstücken und Gebäuden in einer Reihe von Fällen zu befürchten. In Marienborn verfügen beide Kirchen über große Gartenanlagen, die aus unserer Sicht dringend erhalten bleiben müssen. Die Stadt muss hier Farbe zugunsten der Interessen des Stadtteils Marienborn bekennen“, so auch ÖDP-Ortsverbandsvorsitzender Dr. Claudius Moseler. Es gibt noch keine konkreten Pläne, trotzdem sollte man präventiv handeln.<br /> <br /> „Die Grünflächen und Gärten sind nicht nur in ihrer ökologischen Funktion und für Naherholungszwecke für Marienborn wichtig, sondern vor allem auch für kirchliche wie weltliche Veranstaltungen von besonderer Bedeutung“, so Steffen-Boxhorn von der ÖDP. Und Lennart Brumby von der SPD betont ausdrücklich: „Die Gärten sind für viele Menschen, Vereine und Institutionen ein Ort der Begegnung und der sozialen Interaktion. Die Gefahr, dass diese Flächen nicht mehr genutzt werden können, würde zu sozialen Spannungen im Stadtteil führen. Daher muss die Stadt hier klare Kante zeigen und die Forderungen des Ortsbeirats endlich unterstützen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 11:04:32 +0200</pubDate>
                        <title>Veranstaltung zum Windpark im „Adler“</title>
                        <link>https://www.insuedthueringen.de/inhalt.gemeinde-winkt-geld-veranstaltung-zum-windpark-im-adler.bf5d33df-2ce9-464d-bc0e-c1c748517431.html</link>
                        <description>Freies Wort</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 23:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit offenen Ohren durch die Natur – ÖDP beendet Vogelstimmenwanderungen mit besonderem Ausflug in Breitenau</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mit-offenen-ohren-durch-die-natur-oedp-beendet-vog</link>
                        <description>„Nur was wir kennen, schützen wir“: Unter diesem Motto ging in Breitenau die diesjährige Reihe der ÖDP-Vogelstimmenwanderungen zu Ende. Der Streifzug durch alte Streuobstbestände und Mischlaubwälder zeigte nicht nur das Potenzial für seltene Arten wie den Steinkauz, sondern bewies auch das enorme Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der Natur vor ihrer eigenen Haustür.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Breitenau.</span></strong> Mit einer gelungenen Vogelstimmenwanderung rund um Breitenau fand am 4. Juni die vorerst letzte Vogelstimmenwanderung der ÖDP in diesem Jahr statt. Trotz wechselhafter Wetterprognosen und angekündigter Regenschauer fanden sich zahlreiche naturinteressierte Teilnehmer am Parkplatz des Betonwerkes ein, um gemeinsam mit Ornithologe Dr. Dieter Franz die heimische Vogelwelt zu entdecken.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bereits zu Beginn der Wanderung wurden die Teilnehmer von einem Grünspecht begrüßt, dessen markanter „Glü-Glü-Glü"-Ruf durch die Landschaft hallte. Kurz darauf sorgte ein lebhafter Schwarm junger Stare für Begeisterung, als die Vögel über den Köpfen der Gruppe ihre kunstvollen Flugmanöver vollführten.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im Verlauf der Wanderung konnten zahlreiche Vogelarten beobachtet oder gehört werden. Dazu gehörten unter anderem Goldammer, Feldlerche, Zilpzalp, Gartengrasmücke und Mönchsgrasmücke. Dr. Dieter Franz vermittelte den Teilnehmern erneut hilfreiche Merksätze und Eselsbrücken, mit denen sich Vogelstimmen leichter erkennen und unterscheiden lassen. Ziel der Exkursionen sei es nicht, möglichst viele Arten auf einmal zu lernen, sondern am Ende jeder Wanderung zwei oder drei neue Vogelstimmen sicher bestimmen zu können.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Erfreulich war auch das große Interesse und Vorwissen vieler Teilnehmer. Gleichzeitig zeigte sich erneut, dass selbst erfahrene Naturfreunde bei jeder Exkursion Neues entdecken und dazulernen können.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ein besonderer Höhepunkt der Wanderung war der Besuch der historischen Gerichtslinde. Dort bot sich nicht nur Gelegenheit für interessante Gespräche über Geschichte und Natur, sondern auch zum Probieren der ersten reifen Kirschen eines nahegelegenen Baumes.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Teilnehmer zeigten sich zudem beeindruckt von der landschaftlichen Vielfalt rund um Breitenau. Der vorhandene Mischlaubwald präsentiert sich als wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Entlang der Wege prägen alte Streuobstbestände das Landschaftsbild und bieten ein bedeutendes Habitat für viele Vogelarten, Insekten und andere Tiere. Nach Einschätzung von Dr. Franz könnten die vorhandenen Strukturen sogar Potenzial als Lebensraum für den selten gewordenen Steinkauz bieten.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Begleitet wurde die Wanderung außerdem von weiteren schönen Naturbeobachtungen. Ein überfliegender Graureiher sowie mehrere Feldhasen sorgten für zusätzliche Begeisterung unter den Teilnehmern.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die ÖDP zieht nach den beiden diesjährigen Vogelstimmenwanderungen ein äußerst positives Fazit. Die Veranstaltungen haben erneut gezeigt, wie groß das Interesse an der heimischen Natur und ihrer Artenvielfalt ist. Gleichzeitig machen sie deutlich, wie wichtig es ist, Wissen über die Vogelwelt weiterzugeben und für den Schutz ihrer Lebensräume zu sensibilisieren.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Viele Vogelarten sind in den vergangenen Jahrzehnten deutlich seltener geworden. Umso wichtiger ist es, Menschen für die Natur vor ihrer Haustür zu begeistern. Denn nur was wir kennen und schätzen, sind wir auch bereit zu schützen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die ÖDP bedankt sich bei Dr. Dieter Franz für die fachkundige Leitung der Exkursionen sowie bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Interesse und die vielen anregenden Gespräche. Wir freuen uns auf weitere naturkundliche Exkursionen, die wir selbstverständlich wieder rechtzeitig ankündigen werden. </span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 16:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Konstruktive Koalition für komplexe Aufgaben</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/erklaerung-zur-neuen-amtsperiode-des-stadtrats-2</link>
                        <description></description>
                        
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style="border:none; margin-top:21px; margin-bottom:13px"><span style="page-break-after:avoid"><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:'Arial'"><span style="color:#000000"><b>Seit einem Monat ist die ÖDP-Fraktion im Stadtrat </b></span></span></span><span style="font-size:13pt"><span style="font-family:'Arial'"><span style="color:#000000"><b>Teil der neuen Rathauskoalition. Nach 30 Jahren im Stadtrat Regensburg ist das für uns als ÖDP ein neuer Abschnitt. Schließlich hätten wir auch einfach an drei Jahrzehnte konsequente und konstruktive Oppositionsarbeit anknüpfen können. Immer wieder ein umfangreich recherchierter und durchdachter Antrag, fleißige Gremienarbeit und ehrliches wachstumskritisches Abstimmungsverhalten getreu unserer Linie wären auch weiterhin möglich gewesen. Doch jetzt sind wir Teil einer festen Koalition, warum denn das?</b></span></span></span></span></h4>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Wir haben uns diese Frage im Vorfeld oft gestellt und auch in Abstimmung mit dem Kreisvorstand intensiv geprüft und abgewogen. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Nur mit uns konnte eine bunte Koalition, ein Bündnis um den Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger ohne die CSU, erreicht werden. Nur mit uns konnte ermöglicht werden, dass in dieser Koalition die nachhaltig orientierten Kräfte in der Mehrheit sind. Im Wahlkampf haben wir oft von Bürger*innenseite die Rückmeldung bekommen, dass es gut wäre, wenn wir Teil einer progressiven Koalition wären. Es wurde uns ehrlicher Respekt für unsere bisherige Stadtratsarbeit entgegen gebracht. Wir sehen daran, dass unsere Arbeit von vielen Regensburgerinnen und Regensburgern sehr geschätzt wird und uns deshalb zugetraut wird, in einer Koalition noch mehr Gutes zu bewirken. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Das alles ist vor dem Hintergrund zu betrachten, dass die Herausforderungen unserer Zeit, die Fragen und Probleme oft übermächtig wirken. Und manche Bürger*innen sind leider geneigt, eine Partei zu wählen, die nicht hinter der freiheitlichen demokratischen Grundordung steht. </span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Häufig auch deshalb, weil deren vereinfachende Antworten wie eine Lösung erscheinen. Obwohl es auf ko</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">mplexe Fragen keine einfache Antwort geben kann.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Was wird also von der Politik, auch von uns als ÖDP, erwartet? Die Menschen erwarten Lösungen!</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">D</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">er größte Teil unserer Stadtgesellschaft hat ja Gottseidank Parteien und Gruppierungen gewählt, die sich zutiefst der demokratischen Arbeit verschrieben haben. Demokratie ist ein „Sich-aneinander-reiben“ und auch manchmal ein Schlagabtausch bei sehr unters</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">c</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">hiedlichen Ansätzen, Probleme zu lösen. Aber dabei darf es nicht bleiben. Wenn es das täte, dürften die Wähler*innen zurecht verstimmt sein. Wir sollen die nach unserem Programm richtige Lösung zwar vertreten, aber wir dürfen </span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">dabei nicht stur bleiben.  </span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Wir müssen im demokratischen Diskurs Kompromisse schließen, sonst kommt es zum Stillstand.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">U</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">nd an dieser Stelle machen wir, die ÖDP-Fraktion, jetzt einen großen Schritt: lieber ein Kompromiss, der unsere schöne Stadt Regensburg in eine nachhaltige Zukunft führt, als hervorragende Ideen in der Opposition, die nicht oder nur manchmal zur Umsetzung </span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">kommen. Denn die demokratischen Kräfte zu bündeln, Lösungen zu suchen und zu finden, das erwarten die Menschen zurecht von uns.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Die grobe Richtung muss natürlich passen: </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">1. Interesse an einer echten Verkehrswende, an einer Politik, die erkennt, dass man mit Tempo 30 in der Stadt schneller in die Zukunft kommt, die erkennt, dass Radverkehr nicht nur Freizeitvergnügen ist und Hauptradrouten nicht nur die Radler voranbringen. </span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Die erkennt, dass die Verkehrswende nur mit einem attraktiven und schnellen öffentlichen Nahverkehr klappt und der motorisierte Individualverkehr am besten am Stadtrand parkt - damit die Verkehrsflächen Fußgängern, Fahrradfahrern und Bussen zur Verfügung st</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">ehen. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">2. Interesse an echtem Klima-, Biotop und Artenschutz. Mit einem Klima- und Umweltbeirat, mit 1000 neu gepflanzten Bäumen für eine klimaresiliente Stadt, mit einem Naturwald auf den Winzerer Höhen und einem möglichst weitgehenden Erhalt des Wäldchens und St</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">adtbiotops an der Lilienthalstraße.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">3. Interesse an einer echten Energiewende mit PV über den Parkplätzen am Jahnstadion und östlich der Donauarena und einem kommunalen Wärmeplan – denn die Wirtschaft unserer Stadt hat längst erkannt, dass das langfristig Geld spart und ist mit im Boot!</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Das alles mit einem ehrlichen Blick auf die Finanzen und einer Schuldenobergrenze, damit wir die Stadt verantwortungsvoll und progressiv gestalten können.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Am Ende haben wir ein Bündnis aus demokratischen Parteien geschlossen, ein Bündnis von Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die sich mit Tatendrang der Aufgabe verschrieben haben, gemeinsam Lösungen zu finden. Es ist ein Bündnis, welches in sozialen, ökologisch</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">en und auch wirtschaftlichen Fragen zukunftsfähige Antworten erarbeiten wird und so die Demokratie aus der Mitte des Stadtrates stärken wird. Am Ende ist dieses Bündnis der Anfang einer neuen Stadtpolitik – und die ÖDP ist mittendrin. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:'Calibri'"><span style="color:#000000">Wir versprechen Euch und Ihnen, dass wir unseren Beitrag leisten werden, die Koalition und die Stadtpolitik bis 2032 aktiv und nachhaltig ökologisch mitzugestalten.</span></span></span></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123773</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 21:45:07 +0200</pubDate>
                        <title>Hürther Schlachthof-Prozess zeigt Handlungsbedarf beim Tierschutz</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/huerther-schlachthof-prozess-zeigt-handlungsbedarf</link>
                        <description>Die ÖDP fordert Videoüberwachung in Schlachthöfen und bessere Bedingungen für Tiertransporte. Der aktuelle Hürther Schlachthof-Prozess bestätigt dieses per Petition eingebrachte Bestreben für mehr Tierschutz.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der derzeit laufende Prozess um mutmaßliche Tierquälerei auf dem ehemaligen Schlachthof in Hürth macht nach Ansicht der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) deutlich, dass der Schutz von Nutztieren in Deutschland weiter verbessert werden muss.</p>
<p>Aktuell befasst sich das Gericht unter anderem mit der Frage, ob heimlich angefertigte Videoaufnahmen einer Tierschutzorganisation als Beweismittel verwertet werden dürfen. Unabhängig vom Ausgang dieser rechtlichen Prüfung zeigt der Fall aus Sicht der ÖDP, dass bestehende Kontrollmechanismen nicht ausreichend funktionieren.</p>
<p>„Wenn gravierende Missstände erst durch verdeckte Aufnahmen öffentlich werden, müssen wir uns fragen, warum die regulären Kontrollen diese Vorgänge nicht bereits früher erkannt haben“, erklärt der stellvertretende Kreis- und Landesvorsitzende Frank Schulz.</p>
<p>Die Partei setzt sich daher seit Jahren für mehr Transparenz und wirksamere Kontrollen in Schlachthöfen ein. Bereits im vergangenen Jahr initiierte die ÖDP eine bundesweite Petition zur Einführung einer verpflichtenden Videoüberwachung in Schlachthöfen. Bis zum 30.03.2026 unterstützten mehr als 28.000 Bürgerinnen und Bürger diese Forderung. Die gesammelten Unterschriften wurden an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben.</p>
<p>Die ÖDP fordert eine rechtssichere Videoüberwachung sensibler Bereiche in Schlachthöfen, auf deren Aufzeichnungen die zuständigen Veterinärbehörden zugreifen können. Darüber hinaus spricht sich die Partei für häufigere Kontrollen und eine konsequente Ahndung von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz aus.</p>
<p>Neben den Zuständen in Schlachthöfen sieht die ÖDP auch beim Transport von Nutztieren erheblichen Verbesserungsbedarf. Lange Transportzeiten, beengte Platzverhältnisse und hohe Belastungen für die Tiere seien mit einem modernen Verständnis von Tierschutz nur schwer vereinbar.</p>
<p>„Tierschutz darf nicht erst am Schlachthof beginnen. Er muss entlang der gesamten Kette gewährleistet werden – von der Haltung über den Transport bis zur Schlachtung“, betont Frank Schulz.</p>
<p>Dass Verbesserungen auf politischem Wege möglich sind, zeigt nach Auffassung der Partei die Arbeit ihrer Europaabgeordneten Manuela Ripa. Sie hat sich auf europäischer Ebene erfolgreich für strengere Schutzstandards und bessere Transportbedingungen für Hunde und Katzen eingesetzt.</p>
<p>Für die ÖDP steht fest: Unabhängig vom Ausgang des Hürther Verfahrens bleibt die politische Aufgabe bestehen, Tierleid wirksam zu verhindern und bestehende Kontrolllücken zu schließen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123919</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Koalitionsvertrag</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/social-media/details/news/koalitionsvertrag</link>
                        <description>166 Seiten Zukunft – und Umwelt erst ab Seite 58.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>166 Seiten Zukunft – und Umwelt erst ab Seite 58.<br /> <br /> Baden-Württemberg hat große Klimaziele. Doch der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen bleibt oft nachgeordnet.<br /> <br /> Artensterben, Flächenverbrauch, Wasserstress und Emissionen zeigen klar: Wir leben längst über unseren Verhältnissen.<br /> <br /> Technik und Innovation sind wichtig – aber sie ersetzen keine intakte Natur.<br /> <br /> Denn: Ohne stabile Ökosysteme gibt es keine Landwirtschaft, keine Sicherheit, keine Zukunft und auch keine Wirtschaft.<br /> <br /> Wir haben nur eine Erde.<br /> Ohne sie brauchen wir auch keine Wirtschaft.<br /> <br /> Deshalb braucht Umweltschutz klare Maßnahmen, verbindliche Ziele und echten Vorrang für Natur und Klima.<br /> <br /> Genau dafür stehen wir.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123772</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:40:25 +0200</pubDate>
                        <title>Pestizide in unserer Atemluft!  ÖDP-Trier kritisiert den Kurs von Alois Rainer scharf</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/pestizide-in-unserer-atemluft-oedp-trier-kritisier</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz klarer wissenschaftlicher Hinweise auf Risiken und trotz breiter gesellschaftlicher Forderungen nach mehr Transparenz und Pestizidreduktion, plant der CSU Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Alois Rainer, die Streichung des bereits vorbereiteten bundesweiten Luftmonitorings.</p>
<p>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hatte erstmals im Jahr 2015 ein bundesweites Luftmonitoring zur Feststellung der Pestizidbelastung in seine Planung aufgenommen. Dies geschah im Rahmen der Agrarministerkonferenz 2015, auf deren Beschluss hin ein solches Monitoring angekündigt wurde.</p>
<p>Das <strong>Umweltinstitut München</strong> verweist ausdrücklich auf diese erstmalige Ankündigung.</p>
<p><a href="https://umweltinstitut.org/wp-content/uploads/2023/01/20201006_UIM_Bericht_Pestizid-Messungen-deutschlandweit.pdf">https://umweltinstitut.org/wp-content/uploads/2023/01/20201006_UIM_Bericht_Pestizid-Messungen-deutschlandweit.pdf</a></p>
<p>Statt das bereits vorbereitete bundesweite Luftmonitoring umzusetzen, plant der jetzige Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer dessen Streichung.</p>
<p><a href="https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/mitmachaktionen/nicht-hoeren-nicht-sehen-nicht-messen/?utm_source=copilot.com">https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/mitmachaktionen/nicht-hoeren-nicht-sehen-nicht-messen/?utm_source=copilot.com</a></p>
<p>Wissenschaftlich gut belegt ist der Zusammenhang zwischen Pestiziden in der Luft, dem Rückgang von Insekten und dem Rückgang insektenfressender Vögel. Groß angelegte Langzeitstudien, Metaanalysen und ökotoxikologische Untersuchungen zeigen diese fatale Kausalkette.</p>
<p>Eine Studie in <strong>Scientific Reports (2021)</strong> zeigt, dass selbst Naturschutzgebiete in Deutschland messbar mit Pestiziden belastet sind.</p>
<p><a href="https://www.nature.com/articles/s41598-021-03366-w">https://www.nature.com/articles/s41598-021-03366-w</a></p>
<p>Diese Ergebnisse belegen: Pestizide gelangen durch Abdrift weit über die behandelten Felder hinaus und schädigen Insektenpopulationen großflächig.</p>
<p>Seit Jahren kämpft der 2. Vorsitzende der ÖDP-Trier, <strong>Matthias Reimann</strong>, mit seinem Verein <strong>ANUK e.V.</strong> für ein Pestizidverbot in Rheinland-pfälzischen Naturschutzgebieten.</p>
<p><a href="https://www.anuk.info/images/pdf/2025-02-03_zulassungsantrag-volksbegehren-artenvielfalt.pdf ">https://www.anuk.info/images/pdf/2025-02-03_zulassungsantrag-volksbegehren-artenvielfalt.pdf </a></p>
<p>„Die reaktionäre Haltung und Ignoranz im Bundeslandwirtschaftsministerium ist nicht hinnehmbar.“</p>
<p><a href="https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/artenvielfalt-kein-gift-in-naturschutzgebiete ">https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/artenvielfalt-kein-gift-in-naturschutzgebiete </a></p>
<p>Eine <strong>NABU</strong>‑Studie im Auftrag des Umweltbundesamts zeigt, dass Pestizide Nahrungsgrundlagen vernichten und dadurch Bestände von Feldvögeln wie Rebhuhn, Feldlerche, Goldammer sinken.</p>
<p><a href="https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabu_feldvogel_studie.pdf?utm_source=copilot.com ">https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabu_feldvogel_studie.pdf?utm_source=copilot.com </a></p>
<p>Besonders betroffen sind auch Vögel in unserer direkten Nachbarschaft, wie Spatzen, Mehlschwalben und Mauersegler. Diese Arten leiden als Gebäudebrüter bereits massiv unter unserer modernen Bauweise, durch die ihre Nistplätze stark dezimiert werden.</p>
<p><a href="https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101269208/vogelzaehlung-spatzen-und-mauersegler-werden-seltener.html?utm_source=copilot.com ">https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101269208/vogelzaehlung-spatzen-und-mauersegler-werden-seltener.html?utm_source=copilot.com </a></p>
<p>Die Erkenntnisse basieren auch auf Daten der bundesweiten jährlichen NABU-Mitmachaktion “Gartenvögel zählen".</p>
<p> <a href="https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_100714408/nabu-aktion-zum-gartenvoegel-zaehlen-umweltschutz-selbst-mitgestalten.html ">https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_100714408/nabu-aktion-zum-gartenvoegel-zaehlen-umweltschutz-selbst-mitgestalten.html </a></p>
<p><strong>Die ÖDP-Trier fordert eine Verschärfung – keine Lockerung der Maßnahmen. </strong></p>
<p>„Es geht letztendlich auch um unsere Atemluft“, so Matthias Reimann, „besonders im Raum Trier, wo überdurchschnittlich viele Menschen mit Atemwegsleiden zu kämpfen haben.“</p>
<p>Während Rückstände auf Lebensmitteln streng kontrolliert werden, sind die Langzeitfolgen und die Wechselwirkungen (Cocktail-Effekt) verschiedener eingeatmeter Wirkstoffe wissenschaftlich noch wenig erforscht.</p>
<p>Bereits im Jahr 2019 hatte das Umweltinstitut München, in Zusammenarbeit mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, Daten von <strong>Messpunkten in Rheinland‑Pfalz und auch der Region Trier</strong> ausgewertet, die auf die hohe Luftbelastung hinweisen.</p>
<p><a href="https://enkeltauglich.bio/start/pestizide/p-in-der-luft/ ">https://enkeltauglich.bio/start/pestizide/p-in-der-luft/ </a></p>
<p><u>„Eine Regierung, die wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert und Umweltpolitik rückwärts betreibt, fördert das Artensterben und trägt Verantwortung für den Verlust unserer natürlichen Lebensgrundlagen.“</u></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123763</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Was ist am Brenner los? </title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/was-ist-am-brenner-los</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Musste das wirklich sein - den ganzen Tag Blockade? Wissen doch ohnehin alle, dass da viele Autos und LKW fahren. Dass die Deutschen mit ihrer Bürokratie den Basistunnel nicht voranbringen – dafür können doch wir Urlauber nichts! Und was hat´s den Tirolern gebracht? Ein Tag Ruhe und dann alles wie immer... <br /> <br /> Die Menschen am Brenner und an seinen „Zulauf“-Routen sind den Verkehr eigentlich seit Jahrtausenden gewöhnt. Der Verkehr hat ihnen die allermeiste Zeit genutzt, Arbeit und Einkommen verschafft, hat Menschen zueinander gebracht und vielfältigen Austausch von Waren und Ideen ermöglicht. Nicht verschwiegen darf werden, dass die günstige Alpenpassage auch Gegenstand von Konflikten und Kriegen war. Aber die meiste Zeit stand doch das Positive im Vordergrund: Man kam relativ schnell und bequem zu Fuß, mit Muli, Pferd, Kutsche, Fuhrwerk, Eisenbahn und endlich auch mit Fahrrad, PKW und LKW von Nord nach Süd und von Süd nach Nord. <br /> <br /> Aber jetzt: Gestank, Lärm, Heimatverlust, Gesundheitsgefahr und kollektive Wut. Der heutige Irrsinn auf der Alpenpassage hat einen systemischen Grund; es zeigt sich hier das zentrale Problem der industrialisierten Moderne besonders deutlich: Sinnvolles Maß wurde durch Wachstumszwang ersetzt - und der führt überall zu einem belastenden Zuviel. Die Bewegung der Waren und Personen macht die zwanghafte Vermehrung von allem nur sichtbar - das Problem selbst entsteht an anderer Stelle: Erst wenn eine vom Zwang der stetigen Aufblähung befreite und am Gemeinwohl orientierte Ökonomie eine Chance bekommt, wird auch der Verkehr abnehmen können. Der Basistunnel und die Elektrifizierung von PKW und LKW werden den Tirolern sicher Erleichterung bringen. Lärm und Feinstaub werden aber bleiben: Ein Ausbau der Autobahn (samt Abriss und Neubau der einst so gefeierten „Europabrücke“) wird schon fleißig geplant… <br /> <br /> Nur eine Kultur der (Selbst-)Beschränkung kann am Brenner und überall Lösungen bringen. Unser Problem heißt: Zu viel.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Was ist am Brenner los? </title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/was-ist-am-brenner-los</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Musste das wirklich sein - den ganzen Tag Blockade? Wissen doch ohnehin alle, dass da viele Autos und LKW fahren. Dass die Deutschen mit ihrer Bürokratie den Basistunnel nicht voranbringen – dafür können doch wir Urlauber nichts! Und was hat´s den Tirolern gebracht? Ein Tag Ruhe und dann alles wie immer... <br /> <br /> Die Menschen am Brenner und an seinen „Zulauf“-Routen sind den Verkehr eigentlich seit Jahrtausenden gewöhnt. Der Verkehr hat ihnen die allermeiste Zeit genutzt, Arbeit und Einkommen verschafft, hat Menschen zueinander gebracht und vielfältigen Austausch von Waren und Ideen ermöglicht. Nicht verschwiegen darf werden, dass die günstige Alpenpassage auch Gegenstand von Konflikten und Kriegen war. Aber die meiste Zeit stand doch das Positive im Vordergrund: Man kam relativ schnell und bequem zu Fuß, mit Muli, Pferd, Kutsche, Fuhrwerk, Eisenbahn und endlich auch mit Fahrrad, PKW und LKW von Nord nach Süd und von Süd nach Nord. <br /> <br /> Aber jetzt: Gestank, Lärm, Heimatverlust, Gesundheitsgefahr und kollektive Wut. Der heutige Irrsinn auf der Alpenpassage hat einen systemischen Grund; es zeigt sich hier das zentrale Problem der industrialisierten Moderne besonders deutlich: Sinnvolles Maß wurde durch Wachstumszwang ersetzt - und der führt überall zu einem belastenden Zuviel. Die Bewegung der Waren und Personen macht die zwanghafte Vermehrung von allem nur sichtbar - das Problem selbst entsteht an anderer Stelle: Erst wenn eine vom Zwang der stetigen Aufblähung befreite und am Gemeinwohl orientierte Ökonomie eine Chance bekommt, wird auch der Verkehr abnehmen können. Der Basistunnel und die Elektrifizierung von PKW und LKW werden den Tirolern sicher Erleichterung bringen. Lärm und Feinstaub werden aber bleiben: Ein Ausbau der Autobahn (samt Abriss und Neubau der einst so gefeierten „Europabrücke“) wird schon fleißig geplant… <br /> <br /> Nur eine Kultur der (Selbst-)Beschränkung kann am Brenner und überall Lösungen bringen. Unser Problem heißt: Zu viel.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 16:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erklärung zur neuen Amtsperiode des Stadtrats</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/erklaerung-zur-neuen-amtsperiode-des-stadtrats-1</link>
                        <description>Erklärung der ÖDP-Fraktionsvorsitzenden Astrid Lamby
zur neuen Amtsperiode des Stadtrats</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Burger,<br /> sehr geehrte neue und erfahrene Mitglieder des Regensburger Stadtrates, <br /> werte Vertreter*innen der Verwaltung und der Medien,<br /> sehr geehrte Anwesende,</p>
<p>30 Jahre ÖDP im Regensburger Stadtrat, 30 Jahre konsequente und hoffentlich konstruktive Oppositionspolitik, da könnte man anknüpfen, das Leben könnte so einfach sein.  Ab und zu bis häufig ein umfangreich recherchierter und durchdachter Antrag, fleißige Gremienarbeit, ehrliches, wachstumskritisches Abstimmungsverhalten getreu unserer Linie. Doch jetzt: die ÖDP in der Koalition, wie konnte das passieren?</p>
<p><br /> Seit der Pressekonferenz am Dienstag letzter Woche gehen bei uns tatsächlich Glückwunschmails von Sympathisant*innen ein und wir bekommen viel Zuspruch für unsere Entscheidung - und auch für den Inhalt der Koalitionsvereinbarung (ja, die wird offensichtlich von politisch engagierten Menschen genau gelesen!). Warum?</p>
<p><br /> Ich habe mir einige Gedanken dazu gemacht:<br /> Wenn die Herausforderungen unserer Zeit, die Fragen und Probleme übermächtig wirken, sind manche Bürger*innen geneigt, Parteien am extremen Rand zu wählen. Häufig auch deshalb, weil deren vereinfachende Antworten wie eine Lösung erscheinen. Obwohl es auf komplexe Fragen keine einfache Antwort geben kann. (Um Missverständnissen vorzubeugen: ich meine damit natürlich nicht die Kolleg*innen der Linken, die uns konstruktive Impulse aus der Opposition versprochen haben.)</p>
<p><br /> Was wird also von der Politik erwartet? Lösungen!</p>
<p><br /> Der größte Teil unserer Stadtgesellschaft hat ja Gottseidank Parteien und Gruppierungen gewählt, die sich zutiefst der demokratischen Arbeit verschrieben haben. Demokratie ist ein „Sich-aneinander-reiben“ und auch manchmal ein Schlagabtausch bei sehr unterschiedlichen Ansätzen, Probleme zu lösen. Aber dabei darf es dann eben nicht bleiben. Und ich denke, wenn es das tut, sind die Wähler*innen zurecht verstimmt. Wir dürfen und sollen die nach unserem Programm richtige Lösung natürlich vertreten. Aber wenn jede und jeder dabei stur verharrt, kommt halt am Ende nichts oder zu wenig dabei raus. </p>
<p><br /> Und an dieser Stelle machen wir, die ÖDP-Fraktion, heute einen großen Schritt: lieber ein Kompromiss, der unsere schöne Stadt Regensburg in eine nachhaltige Zukunft führt, als hervorragende Ideen in der Opposition, die nicht oder nur manchmal zur Umsetzung kommen. Denn die demokratischen Kräfte zu bündeln, Lösungen zu suchen und zu finden, das erwarten die Menschen zurecht von uns.</p>
<p><br /> Die grobe Richtung muss natürlich passen: </p>
<ol> 	<li>Interesse an einer echten Verkehrswende, an einer Politik, die erkennt, dass man mit Tempo 30 in der Stadt schneller in die Zukunft kommt, die erkennt, dass Radverkehr nicht nur Freizeitvergnügen ist und Hauptradrouten nicht nur die Radler voranbringen. Die erkennt, dass die Verkehrswende nur mit einem attraktiven und schnellen öffentlichen Nahverkehr klappt und der motorisierte Individualverkehr am besten am Stadtrand parkt - damit die Verkehrsflächen Fußgängern, Fahrradfahrern und Bussen zur Verfügung stehen. </li> 	<li>Interesse an echtem Klima-, Biotop und Artenschutz. Mit einem Klima- und Umweltbeirat, mit 1000 neu gepflanzten Bäumen für eine klimaresiliente Stadt, mit einem Naturwald auf den Winzerer Höhen und einem möglichst weitgehenden Erhalt des Wäldchens und Stadtbiotops an der Lilienthalstraße.</li> 	<li>Interesse an einer echten Energiewende mit PV über den Parkplätzen am Jahnstadion und östlich der Donauarena und einem kommunalen Wärmeplan – denn die Wirtschaft unserer Stadt hat längst erkannt, dass das langfristig Geld spart und ist mit im Boot!</li> </ol>
<p>Das alles mit einem ehrlichen Blick auf die Finanzen und einer Schuldenobergrenze, damit wir die Stadt verantwortungsvoll und progressiv gestalten können.</p>
<p><br /> Am Ende ist dies hier ein Bündnis aus demokratischen Parteien, ein Bündnis von Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die sich mit Tatendrang der Aufgabe verschrieben haben, gemeinsam Lösungen zu finden. Es ist ein Bündnis, welches in sozialen, ökologischen und auch wirtschaftlichen Fragen zukunftsfähige Antworten erarbeiten wird und so die Demokratie aus der Mitte des Stadtrates stärken wird. Am Ende ist das der Anfang einer neuen Stadtpolitik – und die ÖDP ist mittendrin. </p>
<p><br /> Vielen Dank.</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 16:04:10 +0200</pubDate>
                        <title>Kommunalwahl am 13. September 2026</title>
                        <link>https://www.oedp-niedersachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kommunalwahl-am-13-september-2026</link>
                        <description>ÖDP ruft zur Kandidatur auf</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Die Kreisgruppe Ammerland der ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) bereitet eine Wahlteilnahme zur Gemeinderatswahl in Bad Zwischenahn vor. Der ÖDP-Kreisgruppensprecher, Martin F. Dreß aus Rostrup, erklärt dazu: „Wir sind eine unabhängig handelnde und der Zukunft verpflichtete Partei. Eine echte, seriöse Wahlalternative für Menschen, die sich von den gegenwärtigen Parteien nicht vertreten fühlen. Unser Programm repräsentiert die heute notwendigen Ansätze. Wir wollen in Bad Zwischenahn zur Kommunalwahl kandidieren. Man muss nicht ÖDP-Mitglied sein, um auf unserer Liste zu kandidieren. Wir suchen ideenreiche, engagierte und kompetente Bürgerinnen und Bürger, die auch bereit sind, mit uns gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.“ </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Die ÖDP hatte bei ihrem letzten Wahlantritt in dieser Region (Kommunalwahl 2021) einen Sitz im Gemeinderat Bad Zwischenahn verteidigt, nachdem seit dem ersten Antritt in 2016 der Ratssitz für die Naturschutzpartei von Gunda Bruns (Ohrwege) ausgefüllt wird.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Für den Rostruper Gartenbau-Lehrer gibt es gute Gründe für die ÖDP: „Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir verantwortlich an die zukünftigen Generationen denken und gemeinwohlorientierte Politikansätze verfolgen“, ist Dreß überzeugt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Ihm sei wichtig, Menschen für ein konstruktives Mitgestalten des Zusammenlebens am Ort zu motivieren. „Die Menschen in Bad Zwischenahn sind die Betroffenen – also wollen wir sie auch gern beteiligen“, begründet Dreß seinen Aufruf, eine Kandidatur zu erwägen. Inhaltliche Schwerpunkte sieht Dreß in den Bereichen einer noch konsequenteren Klima- und Naturschutzpolitik, umweltgerechteren Bau- und Verkehrspolitik sowie familienfreundlicher Infrastruktur. Das genaue Programm wird von allen Mitgliedern der gewählten ÖDP-Liste gemeinsam erarbeitet. Dreß betont dabei: „In den Gemeinderat sollen gute und verantwortungsbewusste Leute, die es um der Sache willen tun und ehrlich meinen.“ Es gehe schließlich nicht um bundespolitische Themen, sondern was zielführend und zukunftsweisend für Bad Zwischenahn ist. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Interessierte Bürgerinnen und Bürger können Kontakt aufnehmen unter </span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Telefon 04403-699 00 09, oder </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">per E-Mail unter martin.f.dress@oedp.de.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bauvorhaben zum Bevölkerungsschutz-Campus „Goldgewann“ in Weisenau – Errichtung einer ILS (+FW 3)</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-ortsbeiraete/antrag-details/news/bauvorhaben-zum-bevoelkerungsschutz-campus-goldgew</link>
                        <description>Gemeinsame Anfrage zur Ortsbeiratssitzung am 10.06.2026 (ÖDP, FDP, CDU, Grüne)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Mai wurde der Ortsbeirat darüber informiert, dass auf dem Gelände “Goldgewann” ein “Bevölkerungsschutz-Campus” entstehen soll. Vorrangig sollen eine Integrierte Leitstelle für Mainz, so wie für die angrenzenden Landkreise und ein neues Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Weisenau entstehen. Der erste Arbeitstitel “Brand- und Katastrophenschutz-Zentrum” suggierte bei den Bürgerinnen und Bürgern, dass hier zumindest auch um eine dritte Feuerwache der Berufsfeuerwehr und ein Übungsgelände entstehen soll. Auf einer der gezeigten Folien wurde auch explizit darauf hingewiesen, dass im Süden von Mainz eine dritte Feuerwache fehlt und diese auch Sinn machen würde. Da dies zu erheblichen Einschränkungen und Belastungen für die Einwohner und das dort ansässige Gewerbe führen würde, ergeben sich hieraus neue Bedenken und Fragen.<br /> <br /> Da die Verwaltung nun plant, den Bauantrag zu stellen, stellen wir folgende Fragen an die Stadtverwaltung Mainz:</p>
<ul> 	<li>Wie sieht das Verkehrskonzept aus a) ohne Feuerwache 3, b) mit Feuerwache 3?</li> 	<li>Wie wirkt sich dieses Bauvorhaben auf den Kundenverkehr u.a. von ALDI Süd, Lidl und die KFZ-Werkstatt aus?</li> 	<li>Können die Tennisplätze am jetzt vorhandenen Ort, mit einem ILS und einer FW 3, sinnvoll weiterbetrieben werden, oder soll für diese ein neuer Standort gesucht werden?</li> 	<li>Wann wird die Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt und die anderen noch fehlenden Gutachten erstellt und ist dieses für die Mitglieder des Ortsbeirates Weisenau sowie idealerweise für alle Weisenauerinnen und Weisenauer einsehbar?</li> 	<li>Da der Zivilschutz an erster Stelle stehen soll, ist es geplant, das Gelände zum Schutz vor Vandalismus, Störenfrieden etc. einzuzäunen?</li> 	<li>Ist es möglich, dass es nur eine Zufahrt über die Max-Hufschmidt-Straße gibt und so die wichtigen Fuß- und Radwege sowie der Baumbestand entlang der Wohnbebauung unberührt bleiben?</li> 	<li>Kann das Gelände im südlichen Teil, welches an die Edelweißscheuer angrenzt, als Multifunktionsfläche (Sport- und Festplatz, aber auch Übungsplatz für die Feuerwehr) ausgegliedert und so der Nutzung für die Bevölkerung erhalten bleiben, da ursprünglich das komplette Gelände als Sporterweiterungsfläche vorgesehen war?</li> 	<li>Ist es richtig, dass im notariell beurkundeten Kaufvertrag die Klausel aufgenommen wurde, dass der Verkauf ausschließlich unter der Bedingung erfolgt, dass die Fläche keinesfalls für sportbezogene Nutzung verwendet werden darf?</li> 	<li>Welche Personen dürfen diesen Kaufvertrag einsehen?</li> 	<li>Werden die während der Offenlegung eingegangen Einwendungen der Weisenauerinnen und Weisenauer mit dem Bauantrag bei der zuständigen Behörde eingereicht, damit diese in deren Entscheidungsfindung einfließen können? Wenn nein, warum nicht?</li> 	<li>Während des besagten Informationsgespräches wurden voraussichtliche Baukosten von ca. 50 Mio. Euro genannt. Beinhaltet diese Schätzung eine Feuerwache 3?</li> 	<li>In Budenheim wird ein Gerätehaus für 11 Mio. Euro geplant und gebaut. Vor diesem Hintergrund erscheinen Baukosten für eine ILS und ein Gerätehaus als relativ niedrig angesetzt. Erst recht, wenn noch eine Feuerwache 3 hinzu kommt. Wie wurden die vorläufigen Baukosten ermittelt und wurden absehbare Preissteigerungen mitberücksichtigt a) ohne und b) mit Feuerwache 3? Ist vor allem bei Variante b) nicht von erheblich höheren Kosten auszugehen?</li> 	<li>Sind die für die Stadt Mainz geplanten Kosten von ca. 6 Mio. Euro schon in den/ einen Haushalt eingestellt und von der ADD genehmigt?</li> </ul>
<p>gez. die Fraktionssprecher<br /> <br /> Dr. Gitta Weber, ÖDP<br /> Herbert Egner, FDP<br /> Klaus Wilhelm, CDU<br /> Carola Brabandt, Die Grünen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Weisenau</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 11:36:03 +0200</pubDate>
                        <title>„Schalom, Salaam, Friede: Macht endlich wahr, wovon ihr immer alle erzählt!&quot;</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/schalom-salaam-friede-macht-endlich-wahr-wovon-ihr-immer-alle-erzaehlt</link>
                        <description>Lokalbote</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtratswahl soll ungültig sein</title>
                        <link>https://www.insuedthueringen.de/inhalt.wahlanfechtung-steinbach-hallenberg-stadtratswahl-soll-ungueltig-sein.d77c8f0a-79fd-4b0c-815b-257f9d536501.html</link>
                        <description>Freies Wort</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 15:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Reinigung der Bushaltestellen</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-ortsbeiraete/antrag-details/news/reinigung-der-bushaltestellen</link>
                        <description>Anfrage zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Weisenau am 10.06.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hiermit möchten wir fragen, wer für die Reinigung der Bushaltestellen zuständig ist und wie oft das durchgeführt wird.<br /> <br /> Gerade die künstlerisch sehr ansprechend gestaltete Haltestelle in der Jakob-Anstatt-Straße ist leider sehr verdreckt. Das gilt für die meisten Haltestellen v.a. mit<br /> Unterstellmöglichkeit.<br /> <br /> gez. Dr. Gitta Weber<br /> Fraktionssprecherin</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Weisenau</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Great Wine Capitals Mainz/Rheinhessen</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/great-wine-capitals-mainz-rheinhessen</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 17.06.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83314" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Mainz und Rheinhessen sind seit 2008 Mitglied im internationalen Netzwerk „Great Wine Capitals Global Network“ und damit die einzige deutsche Vertretung in diesem weltweiten Zusammenschluss bedeutender Weinmetropolen. Die Mitgliedschaft bietet zahlreiche Potenziale für Tourismus, Gastronomie, Hotellerie, Weinwirtschaft, Stadtmarketing und stärkt darüber hinaus die internationale Sichtbarkeit.<br /> <br /> In der öffentlichen Wahrnehmung ist jedoch bislang nur begrenzt erkennbar, wie die Stadt Mainz diese Mitgliedschaft strategisch und wirtschaftlich nutzt und weiterentwickelt.<br /> <br /> Daher fragen wir an: <br /> <br /> 1.    Welche konkrete Strategie verfolgt die Stadt Mainz beziehungsweise das Wirtschaftsdezernat zur wirtschaftlichen und touristischen Nutzung der Mitgliedschaft im Netzwerk „Great Wine Capitals“ und welche Maßnahmen wurden hierzu seit 2023 umgesetzt?<br /> 2.    Welche Kooperationen bestehen aktuell mit Akteuren wie Rheinhessenwein, mainzplus CITYMARKETING, Gastronomie, Hotellerie, Weinwirtschaft, IHK, DEHOGA oder weiteren Partnern, um die Marke „Great Wine Capital Mainz/Rheinhessen“ sichtbarer zu machen und wirtschaftlich zu nutzen?<br /> 3.    Warum ist die Mitgliedschaft im Netzwerk „Great Wine Capitals“ bislang im Stadtbild, bei Veranstaltungen und im touristischen Marketing der Stadt Mainz nur begrenzt sichtbar und welche konkreten Maßnahmen sind geplant, dies künftig zu verändern? Welche Räumlichkeiten oder Standorte wurden bislang geprüft oder in Betracht gezogen, um die Vielfalt der Great Wine Capitals-Mitglieder sowie die internationale Wein- und Genusskultur dieses Netzwerks dauerhaft oder temporär in Mainz zu präsentieren?<br /> 4.    Welche wirtschaftlichen Effekte erwartet die Stadt Mainz durch eine stärkere Nutzung der Mitgliedschaft, insbesondere für Tourismus, Gastronomie, Hotellerie, Einzelhandel, Weinwirtschaft sowie Kongress- und Veranstaltungswesen, und liegen hierzu bereits Auswertungen oder Kennzahlen vor?<br /> 5.    Welche Haushaltsmittel wurden seit 2023 für Aktivitäten rund um „Great Wine Capitals Mainz/Rheinhessen“ bereitgestellt beziehungsweise verausgabt und welche konkreten Projekte oder Veranstaltungen sind für 2026 vorgesehen?<br /> 6.    Prüft die Verwaltung, die Marke „Great Wine Capital Mainz/Rheinhessen“ künftig stärker mit bestehenden Veranstaltungen oder einer eigenen regelmäßig wiederkehrenden Leitveranstaltung zu verknüpfen, um die internationale Sichtbarkeit und die wirtschaftliche Wertschöpfung für Mainz zu erhöhen? <br /> 7.    Gibt es Überlegungen, im Herzen der Innenstadt eine dauerhafte Präsentations- und Vermarktungsfläche – beispielsweise in Form einer Markthalle oder eines Wein- und Genusszentrums etwa im ehemaligen Karstadt-Gebäude – einzurichten, um die Mitgliedschaft im Netzwerk „Great Wine Capitals“ für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt erlebbar zu machen?<br />  <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ostfeld-Bebauung &amp; Auswirkungen auf die Kaltluftversorgung von Mainz</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/ostfeld-bebauung-auswirkungen-auf-die-kaltluftversorgung</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 17.06.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83313" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Die geplante Bebauung des Ostfeldes in Wiesbaden nimmt zunehmend konkrete Formen an. Im Rahmen der Präsentation der Bauleitplanung für den dort vorgesehenen neuen Standort des Bundeskriminalamtes (BKA) wurde bekannt, dass das hierfür vorgesehene Baufeld deutlich größer ausfallen soll als bislang angenommen. Nach Angaben des Regierungspräsidiums Darmstadt hat sich die innerhalb des Landschaftsschutzgebietes liegende Fläche für das BKA-Sondergebiet gegenüber den Planungen aus dem Jahr 2022 von rund 30 Hektar auf rund 40 Hektar vergrößert.<br /> <br /> Gleichzeitig ist aus der Untersuchung des Deutschen Wetterdienstes „Klimaanpassung in der Praxis“ belegt, dass das Wiesbadener Ostfeld insbesondere in den Abend- und Nachtstunden einen relevanten Beitrag zur Kaltluftversorgung der Mainzer Innenstadt leistet. Angesichts zunehmender Hitzebelastungen entlang der Rheinschiene und der fortschreitenden Klimaerwärmung, möchten wir gezielt folgende Fragen an das Amt für Umweltplanung richten.<br /> <br /> Daher fragen wir an:<br /> <br /> 1.    Inwieweit wurden die aktuellen Planungsänderungen im Ostfeld, insbesondere die Vergrößerung des BKA-Sondergebietes von rund 30 auf rund 40 Hektar, in den bisherigen Bewertungen und Untersuchungen des Amtes für Umweltplanung berücksichtigt?<br /> 2.    Welche Erkenntnisse liegen der Verwaltung zu möglichen Auswirkungen der vergrößerten Bebauung auf die Kaltluftentstehung und Kaltluftzufuhr in Richtung Mainz vor?<br /> 3.    Wurden seitens der Stadt Mainz ergänzende klimaökologische Untersuchungen oder Stellungnahmen zu den geänderten Planungen erstellt oder beauftragt? Wenn ja, wo können diese eingesehen werden?<br /> 4.    Ist die Stadt Mainz beziehungsweise das Grün- und Umweltamt offiziell über die Flächenvergrößerung informiert worden und wurde hierzu gegenüber der Landeshauptstadt Wiesbaden oder anderen beteiligten Behörden Stellung genommen?<br /> 5.    Welche weiteren Schritte plant die Verwaltung, um die möglichen Auswirkungen der Ostfeld-Bebauung auf die klimatische Situation und die nächtliche Kaltluftversorgung der Stadt Mainz zu bewerten und gegebenenfalls in die weiteren Planungen einzubringen?</p>
<p> <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 21:19:58 +0200</pubDate>
                        <title>Stellungnahme ÖDP-Fraktion zum Haushaltsplan 2026 der Stadt Bad Driburg</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/stellungnahme-oedp-fraktion-zum-haushaltsplan-2026</link>
                        <description>ÖDP stimmt Haushalt zu</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br /> sehr geehrte Damen und Herren des Rates,<br /> liebe Bürgerinnen und Bürger,</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b>Was für ein Haushalt!!!</b></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die vorliegenden Eckdaten des Haushalts 2026 zeigen deutlich, wie ernst die finanzielle Situation unserer Stadt ist. Und dies nicht erst seit diesem oder dem vergangenen Jahr.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Seit 2017 häuft sich der Schuldenberg kontinuierlich an. Jahr für Jahr! Ende 2016 betrugen die Schulden der Stadt gerade mal 7,8 Millionen Euro. 4 Jahre später standen bereits 20 Millionen zu Buche und für Ende 2026 steuern wir auf 36,7 Millionen Euro zu.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">An dieser verheerenden Schuldenentwicklung waren maßgeblich der damalige Bürgermeister Burkhard Deppe und später auch der Beigeordnete Michael Scholle beteiligt.  Der damalige Kämmerer Franz-Josef Koch hat zwar in den Schlussbemerkungen zum Haushalt regelmäßig und sehr eindringlich gewarnt, mehr aber auch nicht… Dies hat die ÖDP-Fraktion in ihren vergangenen Haushaltsreden immer stark kritisiert.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Heute möchten wir ausdrücklich festhalten: Bürgermeister Tobias Tölle hat zu dieser schwierigen Haushaltslage nicht beigetragen. Er übernimmt finanzielle Probleme, die über Jahre entstanden sind. Umso wichtiger ist jetzt ein ehrlicher und verantwortungsvoller Umgang mit den vorhandenen Mitteln.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Den Erträgen von rund 51,2 Millionen Euro stehen Aufwendungen von über 60 Millionen Euro gegenüber. Selbst nach Konsolidierungsmaßnahmen, die wir in den Vorjahren schmerzlich vermisst haben, verbleibt ein negatives Jahresergebnis von rund 9,6 Millionen Euro. Ohne diese Maßnahmen hätte das Defizit sogar bei etwa 13,5 Millionen Euro gelegen. Dies ist der umsichtigen Arbeit des stellvertretenden Kämmerers Andre` Jenderny zu verdanken.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Verwaltung selbst weist darauf hin, dass die Voraussetzungen für ein Haushaltssicherungskonzept zunehmend Realität werden. Bereits im Haushalt 2025 musste auf Verlustvorträge zurückgegriffen werden. Deshalb hält die ÖDP-Fraktion eine Haushaltssicherung ab 2027 für nahezu unabwendbar.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir kritisieren unter anderem beim vorliegenden Haushaltsplan, dass für den Neubau– bzw. Umbau des Grundschulzentrums Unter der Iburg ab 2026 und den Folgejahren die Planzahlen auf „O“ gesetzt wurden. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wo setzen wir Prioritäten?</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Unser Antrag zum Haushalt, beim Ankauf von Bau- und Gewerbegrundstücken den Ansatz für 2026 von ca. 3,7 Millionen Euro auf 1,6 Millionen zu begrenzen, halten wir nach wie vor für wichtig und richtig! Für uns als ÖDP-Fraktion hat die Schule Unter der Iburg für unsere Kinder oberste Priorität und nicht ein Ankauf von Grundstücken in XXL-Format!</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die kommenden Jahre verlangen klare Prioritäten statt weiterer Wunschlisten. Investitionen müssen sorgfältig geprüft, freiwillige Ausgaben kritisch hinterfragt und die dauerhafte Handlungsfähigkeit unserer Stadt gesichert werden.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir sind im Haushaltsjahr 2026 weit fortgeschritten. Ein Nein zu diesem Plan wird uns heute nicht weiterbringen und die Arbeit in der Verwaltung unnötig erschweren. Wir schauen bereits auf das Jahr 2027 und auf weitere Konsolidierungsmaßnahmen. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Eine Wiederaufnahme des Arbeitskreises Haushalt erachten wir als unverzichtbar. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Zu einer Aufstellung wurde ein guter konstruktiver Vorschlag seitens der Stadt als Beschlussvorschlag im Haupt- und Finanzausschuss aufgeführt, leider seitens der CDU und AFD nicht gewünscht. Warum dieser Arbeitskreis, nun nur unter Bedingungen und Vorgaben einer CDU-Fraktion stattfinden soll ist für uns unverständlich.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Unser JA zum vorliegenden Haushalt ist kein „Freibrief“ für eine erneute weitere Verschuldung!  </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP wird den Weg der Haushaltskonsolidierung konstruktiv, aber kritisch begleiten, im Interesse kommender Generationen und einer finanziell tragfähigen Zukunft für unsere Stadt Bad Driburg.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dies ist uns eine Herzensangelegenheit!</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dem stellvertretenden Kämmerer Andre´ Jenderny und allen, die an der Erstellung des Plans 2026 beteiligt waren – herzlichen Dank! Für Fragen und Anmerkungen hatten bzw. haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt für uns als Fraktion immer ein offenes Ohr.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Vielen Dank!</span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Für die ÖDP-Fraktion – Susanne Lausen</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 19:03:32 +0200</pubDate>
                        <title>Unsere Kreisräte - wofür engagieren sich?</title>
                        <link>https://epaper.mrs-muenchen.de/webreader-v3/index.html#/902368/2-3</link>
                        <description>Memminger Kurier, 23.05.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunale Verwaltung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 16:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ergebnisse und Konsequenzen der Kreistagswahl</title>
                        <link>https://www.oedp-wug.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ergebnisse-und-konsequenzen-der-kreistagswahl</link>
                        <description>„Gemischt“ – diese Gefühlslage herrscht im ÖDP-Kreisvorstand nach der Kreistagswahl vor.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Walter Bengel (Indernbuch) müsse die ÖDP-Kreistagsfraktion künftig leider auf einen hervorragenden Mitstreiter verzichten. Der ÖDP-Kreisvorstand dankte ihm für seine fachkundige und engagierte Arbeit als Kreisrat. Im ÖDP-Kreisvorstand bleibe Bengel weiterhin aktiv, so eine aktuelle Pressemitteilung des ÖDP-Kreisvorstandes. Trotzdem sei das Ergebnis der ÖDP bei der Kreistagswahl mit 3,0 Prozent der Stimmen – und damit mehr als die LINKE und die FDP – in Ordnung und habe angesichts der oft fakten- und vernunftfreien politischen Zeiten den Erwartungen entsprochen. Es gebe im Landkreis eine zuverlässige Basis an Menschen, die der ÖDP beharrlich ihr Vertrauen schenkten, so die Ökodemokraten. Mit zwei Mandaten – Reinhard Ebert (Heidenheim) und Margit Kleemann (Ostheim) – könne man wieder eine Fraktion bilden. Deren Vorsitz wird weiterhin von Reinhard Ebert wahrgenommen. Ohne Gegenstimme sei im ÖDP-Kreisvorstand beschlossen worden, mit der Einzel-Kreisrätin der FDP eine Ausschussgemeinschaft zu bilden. Infolgedessen habe die ÖDP-Fraktion auch in der kommenden Wahlperiode in den drei wichtigen Ausschüssen des Kreistages - sprich, Kreis-, Umwelt- und Schulausschuss - Sitz und Stimme. Eine Ausschussgemeinschaft sei eine rein formale Angelegenheit, um Sitze in Ausschüssen besetzen zu können, eine inhaltliche Absprache zwischen den Parteien einer solchen Gemeinschaft gebe es nicht, stellt die ÖDP klar. Gegen eine Ausschussgemeinschaft mit den LINKEN spreche zum einen, dass die ÖDP hier künftig aus Proporzgründen nur zwei Ausschusssitze zugestanden bekommen hätte. Vor allem aber grenze sich die ÖDP als Partei der politischen Mitte - unter anderem mit Grundsatzbeschlüssen des ÖDP-Bundesparteitages - klar gegenüber extremistischen politischen Gruppierungen und Parteien ab. Dies gelte nicht nur nach rechts in Richtung AfD, sondern auch nach links in Richtung LINKE. Inhaltlich gebe es seitens der ÖDP kein „Wackeln“, es gelte die Verkehrs- und Energiewende weiter voranzubringen, die Infrastruktur des Kreises bei Schulen und Kreisstraßen in Ordnung zu halten, und das Ganze mit Finanzdisziplin. Angesichts der massiv ansteigenden Verschuldung des Landkreises sei der Maximalumbau der Hörnleinkreuzung eine absolute Illusion.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 16:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tierleid endlich wirksam bekämpfen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/petition-tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen</link>
                        <description>EU-Regeln für Hunde und Katzen jetzt schneller umsetzen!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Rosenheim wählt neuen Ortsvorstand</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/permakulturgaerten-erkundet-1-1-2-3</link>
                        <description>Der Rosenheimer ÖDP-Stadtrat Johann Hechenthaler wurde nun auch zum neuen Ortsverbandsvorsitzenden der ÖDP Rosenheim gewählt. Zum Gebiet des Ortsverbandes zählen neben der kreisfreien Stadt Rosenheim auch die drei Nachbargemeinden Großkarolinenfeld, Schechen und Stephanskirchen.
Stellvertreterinnen im Vorstand sind zwei Frauen aus Rosenheim: Jutta Storz als erste und Dorothea Hitzler als zweite Stellvertreterin.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beisitzern wählten die Mitglieder Claudius Hillebrand und Josef Gasteiger, beide ebenfalls aus Rosenheim.</p>
<p>In einer kurzen Rede betonte Hechenthaler sein Interesse für das Konzept der Gemeinwohlökonomie. Unter anderem will er sich auch für Rosenheim als Fair-Trade-Stadt einsetzen ebenso wie für die endgültige Umsetzung des Radentscheids. In seinem ersten Stadtratsantrag will er das Kippenproblem angehen. Hechenthaler macht konkrete Vorschläge, was die Stadt gegen die Verunreinigung der Umwelt durch Zigarettenkippen unternehmen könnte.</p>
<p>Der neue Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, auch und vor allem jüngere Menschen für die nachhaltige und zukunftsgerichtete Kommunalpolitik der<br /> ÖDP zu begeistern und sie zur Mitgliedschaft zu ermuntern.<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04418 KV Rosenheim</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123748</guid>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:42:44 +0200</pubDate>
                        <title>Dorfläden und Ortsteilräte Frankenblick: Bürgerbegehren sind eingereicht</title>
                        <link>https://www.oedp-fraenkisches-thueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailansicht/news/dorflaeden-und-ortsteilraete-frankenblick-buergerb</link>
                        <description>Eingabe zur geplanten Einbeziehungssatzung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ÖDP-Ortsverband Frankenblick informiert darüber, dass die beiden Bürgerbegehren „Dorfläden für Frankenblick“ und „Ortsteilräte für Frankenblick“ in der Gemeindeverwaltung eingereicht sind. Die beiden Vertrauenspersonen sind jeweils Martin Truckenbrodt aus Seltendorf und als Stellvertreter Stephan Esterl aus Melchersberg. Die Gemeindeverwaltung muss die beiden Bürgerbegehren nun zulassen und den viermonatigen Sammlungszeitraum für die Unterschriftensammlung festlegen. Es handelt sich hierbei um die ersten Bürgerbegehren für die gesamte Gemeinde Frankenblick. In der damaligen Gemeinde Mengersgereuth-Hämmern gab es zuletzt 2011 ein Bürgerbegehren im Zusammenhang mit der Gemeindefusion. Das Bürgerbegehren „Dorfläden für Frankenblick“ will für die Gemeinde Frankenblick die Errichtung von Dorfläden in Effelder, Rauenstein und perspektivisch Mengersgereuth-Hämmern als strategisches Ziel festlegen. Das Bürgerbegehren „Ortsteilräte für Frankenblick“ will sechs Ortsteilräte und Ortsteilbürgermeister einführen. Hierbei bilden Effelder und Rückerswind, Rauenstein und Meschenbach und Seltendorf und Döhlau jeweils einen gemeinsamen Ortsteilrat, alle anderen Ortsteile bekommen einen eigenen Ortsteilrat, so dass jeweils mindestens 250 Einwohner durch einen Ortsteilrat vertreten werden.</p>
<p>Mit einer kurzfristig von mehr als 50 Einwohnern der Gemeinde unterschriebenen Eingabe an die Gemeindeverwaltung und das Landratsamt wendet sich Martin Truckenbrodt gegen die geplante Einbeziehungssatzung für die Realisierung des Baus eines Supermarktes in Seltendorf, unweit der Kreuzung nach Döhlau, Roth und Rabenäußig. Die Anwendung der Regelungen gemäß Baugesetz § 34 für die Errichtung eines Supermarktes wird sehr grundsätzlich hinterfragt und kritisiert. Insbesondere stellt dieses Vorhaben ganz offensichtlich nicht die Schließung einer Baulücke dar.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Bürgerbegehren und dem Thema Supermarkt Seltendorf finden sich auf der Webseite <a href="https://www.buergerbegehren-frankenblick.de" target="_blank">https://www.buergerbegehren-frankenblick.de</a> .</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 11:26:05 +0200</pubDate>
                        <title>Zum Bericht über immer mehr Superreiche in Deutschland vom 28. Mai 2026</title>
                        <link>https://zeitung.onetz.de/share.act?issueId=360108&amp;newsitemId=32186430</link>
                        <description>Ein Leserbrief von Günther Sparrer, Vorstandsmitglied des Kreisverbandes der ÖDP: „Es kann doch nicht sein, dass Superreiche deutlich geringere Steuersätze zahlen als die hart arbeitende Mitte.“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04604 KV Neustadt/Weiden/Tirschenreuth</category>
                            
                                <category>Finanzen / Verwaltung</category>
                            
                                <category>Gemeinwohlökonomie</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Kommunale Finanzen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 11:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bürgerbegehren eingereicht</title>
                        <link>https://www.insuedthueringen.de/inhalt.oedp-frankenblick-buergerbegehren-eingereicht.b9a782db-11b7-42a6-b0fe-5540bdd0fd47.html</link>
                        <description>Freies Wort</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Renaissance der Atomkraft? Nein Danke!</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/renaissance-der-atomkraft-nein-danke</link>
                        <description>Atomkraft ist und bleibt Technologieborniertheit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP hat sich seit ihrer Gründung 1982 immer gegen Atomkraft ausgesprochen und hat das fortlaufend in ihrer politischen Arbeit berücksichtigt. Seit 2023 ist die Bundesrepublik tatsächlich aus der Atomenergie ausgestiegen. Wir als Gesellschaft sollten zufrieden auf diese Leistung und diesen Fortschritt sein. Unser erneuerbares Energiesystem ist stabil und zukunftsfähig – im Gegensatz zu den Sprachrohren verschiedenster Nuklear-Lobbyisten. Seit einigen Monaten jedoch kocht eine nicht unbedingt auf Fakten basierende Diskussion über eine etwaige „Renaissance der Atomkraft“ hoch.</p>
<p>Atomkraft ist gefährlich – sowohl, was die unsichere Endlagerung des Atommülls, als auch, was die militärischen Bedrohungsrisiken betrifft; sie ist teuer und wirtschaftlich nicht darstellbar; sie gefährdet den Aufbau einer dezentralen, importunabhängigen Energieversorgung mit erneuerbaren Energien. Zudem sind die Risiken von Atomkraft versicherungsrechtlich nicht darstellbar, aufgrund der immensen Schadenshöhe in Folge eines Atomunfalls. Kleinere, angeblich „modernere“ Reaktoren (SMR – Small Modular Reactors) sind keine wirkliche Modernisierung, weil sie erst in etlichen Jahren betriebsbereit wären und im Grunde ähnliche Probleme verursachen, wie die alten Atomkraftwerke.</p>
<p>Dass angeblich andere Staaten die Atomkraft ausbauen wollen, ist so nicht richtig, denn der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Stromversorgung betrug 2025 nurmehr 10 %, ist in den letzten Jahren kaum gestiegen und lag Anfang der 1990er-Jahre in der Spitze noch bei 18 %. Speziell Frankreich, das traditionell einen hohen Kernkraftanteil bevorzugt, hat immense Probleme mit maroden Meilern und deren kostenintensiver und zeitaufwändiger Nachrüstung.</p>
<p>Die aktuelle politische Diskussion um die Atomenergie in allen Medien ist von ihrer Sinnhaftigkeit her gesehen genauso fragwürdig einzuordnen wie die Debatten über E-Fuels und das Beharren auf fossile Mobilität, oder über die flächendeckende Anwendung der Wasserstofftechnologie. Bei regenerativen Energieformen ist die Bundesrepublik bekanntlich technologisch gut aufgestellt. Die ÖDP ist in der Parteienlandschaft die Partei, die natürlich zum Atomausstieg steht, für eine Versorgung mit 100 % regenerativen Energien eintritt und für Energieeinsparung und Energieeffizienz ist.</p>
<p><em>Bernd Wimmer  <br /> Vorsitzender Bundesarbeitskreis Klima, Umwelt, Verkehr und Energie (KUVE) in der ÖDP</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123769</guid>
                        <pubDate>Sun, 31 May 2026 12:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wildschutzzäune im Bereich der Stadt Mainz</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/wildschutzzaeune-im-bereich-der-stadt-mainz</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 17.06.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83312" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Seit 2024 wird wegen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Land, vor allem entlang der Autobahnen, der Aufbau von Schutzzäunen vorangetrieben. Besonders im Fokus stehen dabei derzeit die Nackenheimer Rheininseln Sändchen und Kisselwörth, für die ein absolutes Betretungsverbot besteht.</p>
<p>In Rheinland-Pfalz werden mobile Elektrozäune schrittweise durch feste Wildschutzzäune ersetzt, um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu stoppen. Diese Zäune sollen zusammen mit strengen jagdlichen Vorgaben ein Kernnetzwerk bilden, um infizierte Wildschweine zu isolieren und Hausschweinbestände zu schützen. Doch derzeit ist das Netz aus Zäunen wegen zahlreicher Lücken nicht geschlossen. Andererseits verhindern die Zäune das heimische Wildtiere die Grünflächen entlang der Verkehrswege aufsuchen können. Das führt dazu, dass u.a. Fasanen, Füchsen, Hasen und Rehen diese wichtigen Nahrungs- und Rückzugsräume nicht nutzen können. Darüber hinaus sind in der Region Mainz, z.B. im Ober-Olmer Wald, nach unseren Informationen keinerlei Wildschweine mehr vorhanden.</p>
<p>Daher fragen wir an:</p>
<p>1.    Wie viele Kilometer Wildschutzzäune wurden zu diesem Zweck im Stadtgebiet Mainz aufgestellt? Was hat dies gekostet?<br /> 2.    Wie viele Kilometer Zäune müssen noch erreichtet werden? Was wird dies kosten?<br /> 3.    Wer trägt die Kosten für die Wildschutzzäune?<br /> 4.    In welcher Form findet hierzu eine Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft statt?<br /> 5.    Wie gedenkt die Verwaltung größere Lücken wirksam schließen zu können, wie z.B. Autobahnunterführungen in Marienborn, Bretzenheim oder Hechtsheim, oder bei Eisenbahntrassen?<br /> 6.    Wer reinigt die Überführungen, so dass ihre Funktion erhalten bleibt?<br /> 7.    Wer überwacht die Funktionsfähigkeit der Zäune und schneidet diese z.B. auch von Vegetation frei?<br /> 8.    Wie beurteilt die Verwaltung die Auswirkungen auf andere Wildtiere bzw. sind diese in Rheinland-Pfalz bereits untersucht worden?<br /> 9.    Wie viele Hausschweinbestände gibt es im Stadtgebiet Mainz bzw. Mainz-Bingen, die es noch zu schützen gilt? Wäre es nicht kostengünstiger, diese Areale bzw. Höfe vorübergehend einzuzäunen?<br /> 10.    Wie groß ist derzeit der Wildschweinbestand im Stadtgebiet Mainz und macht dieser diese umfangreichen Schutzmaßnahmen nach zwei Jahren noch erforderlich?</p>
<p>Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 31 May 2026 12:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Obstdiebstähle und Feldschutz</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/obstdiebstaehle-und-feldschutz</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 17.06.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83315" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Die Landwirtinnen und Landwirte in der Mainzer Gemarkung klagen weiterhin über eine große Anzahl von Obstdiebstählen. Es gibt in Mainz zwar einen Feldschutz, dieser wurde inzwischen personell aufgestockt, hat aber offensichtlich immer noch zu wenig Personal und zu wenig Kompetenzen. Die angekündigten Maßnahmen in der Antwort zu unserer Anfrage 1611/2020 führten bisher nicht zu Verbesserungen. Erst kürzlich, am 31.05.2026 wurde eine Person von Landwirten gestellt und der Polizei übergeben, die mehrere Tüten Weinrebenblätter abgepflückt hatte.<br />  </p>
<p>Daher fragen wir an:<br /> <br /> 1. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten z.Zt. nach der Personalaufstockung bei der Verwaltung im Feldschutz?<br /> 2. Ist mittelfristig beabsichtigt, weiteres Personal einzustellen?<br /> 3. Wie beabsichtigt die Verwaltung, das Problem der weiterhin vorhandenen Obstdiebstähle in Mainz in den Griff zu bekommen? Gibt es weitere Aktivitäten und Konzepte der Verwaltung, um die Problematik der Obstdiebstähle einzudämmen?<br /> 5. Wie könnte die Zusammenarbeit mit der Polizei effizienter gestaltet werden bzw. sind dazu Maßnahmen umgesetzt worden? Ist der Einsatz der Polizei angedacht?<br /> 6. Wie viele Obstdiebstähle und in welchem Umfang sind 2024 und 2025 zur Anzeige gekommen?</p>
<p>Dr. Claudius Moseler,<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 31 May 2026 12:51:20 +0200</pubDate>
                        <title>Phantasialand-Erweiterung stoppen!</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/phantasialand-erweiterung-stoppen</link>
                        <description>Das Naturschutzgebiet Ententeich darf nicht für Phantasialand-Erweiterung geopfert werden. Die ÖDP unterstützt den Widerstand gegen die geplante Erweiterung des Phantasialands.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP spricht sich entschieden gegen die geplante Erweiterung des Phantasialands in das Naturschutzgebiet Ententeich aus. Mit großer Sorge beobachten wir die aktuellen Entwicklungen im Brühler Stadtrat, wo CDU und SPD als neues Mehrheitsbündnis die Einleitung eines Bauleitverfahrens für das umstrittene Vorhaben vorantreiben wollten.</p>
<p>Dass die Erweiterungspläne ausgerechnet ein bestehendes und intaktes Naturschutzgebiet betreffen, ist aus Sicht der ÖDP nicht hinnehmbar. Der Ententeich ist Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten und erfüllt wichtige Funktionen für den Klima-, Arten- und Hochwasserschutz. Solche Flächen sind angesichts der fortschreitenden Klimakrise von unschätzbarem Wert und dürfen nicht für kommerzielle Interessen geopfert werden.</p>
<p>Die breite Ablehnung in der Bevölkerung wurde bei der Demonstration kürzlich vor dem Brühler Rathaus deutlich. Auf Initiative des „Netzwerks Naturschutzgebiet Ententeich“ versammelten sich nach Schätzungen rund 250 bis 300 Bürgerinnen und Bürger, um gegen die Pläne zu protestieren. Dieser starke öffentliche Druck hat offenbar Wirkung gezeigt: Die ursprünglich vorgesehene Abstimmung im Stadtrat wurde vertagt und zur weiteren Beratung an den Planungsausschuss überwiesen.</p>
<p>Für die ÖDP ist dies jedoch lediglich ein Aufschub. Die Gefahr für das Naturschutzgebiet besteht weiterhin. Besonders kritisch sehen wir die Absicht, auf der betroffenen Fläche einen Aquapark zu errichten. In Zeiten zunehmender Trockenperioden und wachsender Herausforderungen bei der Wasserversorgung wirkt ein solches Projekt aus der Zeit gefallen. Ein wasserintensiver Freizeitbetrieb steht im klaren Widerspruch zu den Anforderungen eines nachhaltigen Umgangs mit natürlichen Ressourcen.</p>
<p>Darüber hinaus sind die häufig angeführten wirtschaftlichen Vorteile für die Stadt Brühl keineswegs eindeutig belegt. Demgegenüber stehen irreversible Eingriffe in Natur und Landschaft, deren Folgen dauerhaft wären.</p>
<p>Die ÖDP stellt deshalb die zentrale Frage: Muss ein wertvolles Naturschutzgebiet für ein kommerzielles Großprojekt geopfert werden? Unsere Antwort lautet klar: Nein.<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 31 May 2026 11:28:02 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Saar beim 4. Tier- und Naturschutztag im DFG Saarbrücken</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/oedp-saar-beim-4-tier-und-naturschutztag-im-dfg-sa</link>
                        <description>Die ÖDP Saar nimmt am 4. Tier- und Naturschutztag im DFG Saarbrücken teil</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Tier- und Naturschutz ist Teil unserer DNA. Zusammen mit vielen anderen Organisationen, die in diesem Bereich engagiert sind, freuen wir uns am 4. Tier- und Naturschutztag im DFG Saarbrücken teilzunehmen.</p>
<ul> 	<li><strong>Wo?</strong> Deutsch-Französischer Garten Saarbrücken, direkt vor der "Muschel"</li> 	<li><strong>Wann?</strong> 21. Juni 2026 von 10-18 Uhr</li> 	<li><strong>Was?</strong> Infos über Tier- und Naturschutz, tolles Rahmenprogramm für Kids</li> 	<li><strong>Wer?</strong> Über 25 Organisationen aus dem Tier- und Naturschutz - Schirmherrschaft Europaabgeordnete Mauela Ripa (ÖDP)</li> </ul>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 31 May 2026 10:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schluss mit der Pöstchenpolitik</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/schluss-mit-der-poestchenpolitik</link>
                        <description>Rheinland-Pfalz verdient Transparenz, Verantwortung und politische Sauberkeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Besetzung der Spitze von Lotto Rheinland-Pfalz wirft ein Schlaglicht auf ein Problem, das viele Bürgerinnen und Bürger längst satt haben: politische Spitzenposten werden offenbar wieder einmal nicht als öffentliche Verantwortung verstanden, sondern als bequeme Anschlussverwendung für langjährige Parteigrößen. Nach scharfer Kritik verzichtet nun Hendrik Hering (SPD) auf den angedachten Posten als zweiter Lottogeschäftsführer in Rheinland-Pfalz. „Das ist aber eine späte Einsicht“, so Dr. Claudius Moseler, stellvertretender Landesvorsitzender der ÖDP Rheinland-Pfalz und Fraktionsvorsitzender im Mainzer Stadtrat. „Was geht in den Köpfen der etablierten Parteien vor?“<br /> <br /> Bereits zuvor war bekannt geworden, dass der frühere CDU-Fraktionschef Christian Baldauf als Geschäftsführer vorgesehen ist. „Selbst dieser Versuch sendet ein politisch fatales Signal in die Bevölkerung“, meint auch die Co-Landesvorsitzende Gitta Weber.<br /> <br /> „Während Bürgerinnen und Bürger mit steigenden Kosten, überlasteten Verwaltungen, Wohnraummangel, Bürokratie und Vertrauensverlust in staatliche Institutionen kämpfen, entsteht der Eindruck: Für verdiente Parteipolitiker findet sich immer noch ein gut dotierter Platz. Und zwar nicht irgendwo, sondern bei einer landesnahen Gesellschaft, an der das Land Rheinland-Pfalz maßgeblich beteiligt ist. Und dies ohne Ausschreibung“, beklagt auch der ÖDP-Kommunalpolitiker Kai Schütz aus Mainz-Hechtsheim.<br /> <br /> Besonders brisant: Die Vergütung des bisherigen Lotto-Chefs lag laut Bericht zuletzt bei knapp 200.000 Euro jährlich. Gleichzeitig wurde der scheidende Geschäftsführer bereits zuvor kritisch diskutiert, weil er als beurlaubter Staatssekretär über Jahre hinweg weitere beamtenrechtliche Versorgungsansprüche gesammelt haben soll; der Rechnungshof Rheinland-Pfalz kritisierte diese Praxis als rechtswidrig.<br /> <br /> „Hier geht es nicht um persönliche Angriffe. Hier geht es um politische Kultur“, betont die ÖDP weiter. Daher war dieser Versuch von der neuen Landesregierung besonders fragwürdig und Wasser auf die Mühlen von Extremisten.<br /> <br /> Es sollten fachlichen Kriterien bei einer Personalbesetzung zugrunde gelegt werden? Es braucht ein transparentes Auswahlverfahren und eine öffentliche Ausschreibung.<br /> „Vertrauen entsteht nicht durch Parteibücher, Hinterzimmerabsprachen oder gegenseitige Versorgung. Vertrauen entsteht durch Leistung, Transparenz und nachvollziehbare Entscheidungen“, betonen die ÖDP-Politiker.<br /> <br /> Die ÖDP steht für politische Sauberkeit, klare Regeln und einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen und landesnahen Strukturen. Wer öffentliche Verantwortung trägt, muss sich auch öffentlicher Kontrolle stellen. Gerade landeseigene und landesnahe Unternehmen dürfen nicht zu Versorgungseinrichtungen für ausgediente Spitzenpolitiker werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 31 May 2026 09:05:03 +0200</pubDate>
                        <title>Stellungnahme zum Foto in der Südthüringer Rundschau vom 27.05.2026</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/stellungnahme-zum-foto-in-der-suedthueringer-runds</link>
                        <description>Nach der Veröffentlichung eines vermeintlich gemeinsamen Fotos mit der AfD-Stadträtin Claudia Geißler in der Südthüringer Rundschau bezieht ÖDP-Stadträtin Nicole Kreußel klar Stellung. Bei dem Bild handelt es sich um eine nicht autorisierte Fotomontage. Kreußel stellt den Sachverhalt transparent dar und betont: Eine politische Zusammenarbeit mit der AfD wird es nicht geben.</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04503/025-Wahlen/Kommunalwahl/Stadtrat_Bad_Rodach/01-03_Rodach_Nicole_Kreussel.jpg" length="262710" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Ausgabe der Südthüringer Rundschau vom 27.05.2026 wurde auf Seite 7 oben rechts ein Foto veröffentlicht, das mich gemeinsam mit Frau Claudia Geißler zeigt. Da mich hierzu zahlreiche Rückmeldungen erreicht haben, möchte ich den Sachverhalt klarstellen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das veröffentlichte Bild ist keine gemeinsame Aufnahme. Das Foto wurde nicht von mir erstellt oder autorisiert. Tatsächlich habe ich im Rahmen der Vereidigung des neu gewählten Stadtrates ausdrücklich ein gemeinsames Foto mit Frau Geißler abgelehnt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Vor der Veranstaltung wies mich Frau Geißler darauf hin, dass sich vor dem Gebäude ein Fotograf befinde, der für die Berichterstattung über die neuen Stadträte ein Foto anfertigen wolle. Dabei wurde auch ein gemeinsames Foto vorgeschlagen. Diesen Vorschlag habe ich freundlich abgelehnt und um Verständnis gebeten. Stattdessen entstand ein Einzelfoto von mir.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Aufgrund meiner persönlichen und politischen Verbindungen nach Hildburghausen hielt ich eine eigenständige Berichterstattung über meine Vereidigung für nachvollziehbar und medienrelevant. Dass aus dem Einzelfoto später eine Fotomontage erstellt wurde, die mich gemeinsam mit Frau Geißler zeigt, war mir nicht bekannt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das veröffentlichte Bild kann bei Betrachtern den Eindruck einer politischen Zusammenarbeit zwischen der ÖDP und der AfD oder zwischen Frau Geißler und mir persönlich erwecken. Dies entspricht nicht den Tatsachen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Zur Einordnung möchte ich festhalten, dass ich Frau Geißler bis zur Vereidigung des Stadtrates weder persönlich kannte noch zuvor getroffen hatte. Auch ihr Vorschlag, mich zur 2. Bürgermeisterin zu wählen, erfolgte ohne vorherige Absprache. Dies dürfte auch an meiner zurückhaltenden Reaktion während der Sitzung erkennbar gewesen sein.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Weder ich persönlich noch die ÖDP streben eine politische Zusammenarbeit mit der AfD an. Die ÖDP steht für eine werteorientierte, demokratische und ökologische Politik. Vor diesem Hintergrund besteht für mich keine Grundlage für eine politische Kooperation mit der AfD.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Gleichzeitig möchte ich betonen, dass ich Frau Geißler in den bisherigen Stadtratssitzungen als höflich und engagiert erlebt habe. Diese persönliche Wahrnehmung ändert jedoch nichts an der politischen Abgrenzung.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wer die Fotomontage erstellt und zur Veröffentlichung eingereicht hat, ist mir nicht bekannt. Daher verbieten sich Spekulationen. Selbstverständlich gilt auch hier die Unschuldsvermutung.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mir ist wichtig, diesen Sachverhalt transparent darzustellen, um Missverständnisse auszuräumen und eine sachliche politische Diskussion zu ermöglichen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nicole Kreußel<br /> Stadträtin der ÖDP Bad Rodach</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 31 May 2026 09:00:48 +0200</pubDate>
                        <title>Vogelstimmenwanderung der ÖDP begeistert Teilnehmer – Natur erleben und schützen</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/vogelstimmenwanderung-der-oedp-begeistert-teilnehm</link>
                        <description>Warum der Schutz unserer Natur vor der eigenen Haustür beginnt, zeigte die jüngste Vogelstimmenwanderung der ÖDP Bad Rodach in Schweighof. Unter fachkundiger Leitung lernten die Teilnehmer die Stimmen und Verhaltensweisen heimischer Vögel kennen und erfuhren, warum Ausgleichsflächen und Auwäldchen für die Artenvielfalt überlebenswichtig sind. Die erfolgreiche Reihe wird bereits in Kürze fortgesetzt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Bad Rodach / Schweighof.</span></strong> Eine kleine, aber interessierte Gruppe folgte am 27. Mai der Einladung der ÖDP zur Vogelstimmenwanderung nach Schweighof. Unter der fachkundigen Leitung von Ornithologe Dr. Dieter Franz erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in die heimische Vogelwelt und deren Lebensräume.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bereits zu Beginn sorgten die auf den Bäumen brütenden Weißstörche für großes Interesse. Dr. Franz berichtete dabei nicht nur über die Lebensweise der imposanten Vögel, sondern auch über persönliche Erlebnisse und Beobachtungen aus vielen Jahren ornithologischer Arbeit. Zudem erinnerte er daran, dass in der Region früher zeitweise sogar Kraniche beobachtet werden konnten.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Während des Rundgangs lauschten die Teilnehmer den Stimmen zahlreicher Vogelarten und erfuhren Wissenswertes über deren Lebensweise und Erkennungsmerkmale. Zu hören waren unter anderem Kuckuck, Zilpzalp, Singdrossel, Buchfink, Zaunkönig und Sumpfrohrsänger.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit dem Blick über die Auwiesen und die im Zuge des Autobahnbaus entstandenen Ausgleichsflächen vermittelte Dr. Franz außerdem interessante Informationen über diesen wertvollen Lebensraum. Auch die Bedeutung des angrenzenden Auwäldchens für die Artenvielfalt und als Rückzugsort für zahlreiche Vogelarten wurde anschaulich erläutert.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von den vielfältigen Eindrücken und den spannenden Erläuterungen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig der Schutz unserer heimischen Vogelwelt ist. Viele Vogelarten sind in den vergangenen Jahrzehnten drastisch zurückgegangen. Ursachen sind unter anderem der Verlust geeigneter Lebensräume, die intensive Landnutzung sowie der Rückgang von Insekten als wichtige Nahrungsquelle.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit ihren Vogelstimmenwanderungen möchte die ÖDP auf diese Entwicklung aufmerksam machen, Wissen über die heimische Natur vermitteln und Anregungen geben, wie jeder Einzelne zum Vogelschutz beitragen kann. Denn nur was wir kennen und schätzen, sind wir auch bereit zu schützen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die vorerst letzte Vogelstimmenwanderung in diesem Jahr findet am <strong><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Mittwoch, den 4. Juni, um 18:30 Uhr in Breitenau </span></strong>statt. Treffpunkt ist der Parkplatz am Betonwerk. Die ÖDP freut sich auf zahlreiche Gäste und ist gespannt darauf, welche Artenvielfalt dort entdeckt werden kann.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">Interessierte sind herzlich eingeladen. Bei Fragen stehen die Verantwortlichen der ÖDP jederzeit gerne zur Verfügung.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123751</guid>
                        <pubDate>Sat, 30 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kräuterwanderung der ÖDP kommt gut an - Heilkräfte vor der Haustür</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kraeuterwanderung-der-oedp-kommt-gut-an-heilkraeft</link>
                        <description>Großes Interesse an der Kräuterwanderung mit Johanna Kiermeier</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wunderbare Heilkräfte vor der Haustür - ÖDP Mainburg lädt zur Kräuterwanderung mit Johanna Kiermeier ein</strong></p>
<p>Rund 30 Natur- und Kräuterinteressierte folgten am 30. Mai der Einladung der ÖDP Mainburg zu einer Kräuterwanderung mit der Kräuterpädagogin Johanna Kiermeier von der Hallertauer Kräuterschule. Treffpunkt war das Vereinsheim des FC Mainburg, von wo aus die zweistündige Exkursion in die heimische Natur startete.</p>
<p>Unter fachkundiger Anleitung erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die vielfältigen Heilkräfte von Wald- und Wiesenpflanzen, die oft direkt vor der eigenen Haustür wachsen. Dabei stellte Johanna Kiermeier zahlreiche heimische Kräuter und deren traditionelle Anwendungen vor.</p>
<p>So eignen sich die Blüten von Linde und Holunder hervorragend zur Zubereitung wohltuender Tees. Rosen enthalten wertvolle Gerb- und Farbstoffe, denen entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden. Rotklee wurde als traditionelle Frauenpflanze vorgestellt, während Spitzwegerich als bewährtes Hausmittel für die Atemwege bekannt ist.</p>
<p>Auch das Labkraut mit seiner entspannenden und entwässernden Wirkung sowie Wermut und verschiedene Gräser, die bei Beschwerden im Zusammenhang mit Gräserallergien unterstützend wirken können, wurden näher erläutert. Als wahres Kraftpaket bezeichnete die Kräuterpädagogin die Brennnessel, die reich an Mineralstoffen und Vitaminen ist. Das Ruprechtskraut mit seinen Gerb- und Bitterstoffen kann das Immunsystem unterstützen, während Weißdorn seit jeher als wertvolle Pflanze zur Unterstützung der Herzgesundheit geschätzt wird.</p>
<p>Die Teilnehmer erkundeten die Pflanzen mit allen Sinnen – sie betrachteten, berührten, rochen und verkosteten die gesammelten Kräuter. So wurde die Wanderung zu einem abwechslungsreichen Naturerlebnis und vermittelte eindrucksvoll, wie viele wertvolle Heilpflanzen in unserer unmittelbaren Umgebung zu finden sind.</p>
<p>Die ÖDP Mainburg freute sich über das große Interesse und den regen Austausch der Teilnehmer. Die Kräuterwanderung zeigte einmal mehr, dass die Natur vor unserer Haustür einen reichen Schatz an Heil- und Nutzpflanzen bereithält.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 30 May 2026 13:00:03 +0200</pubDate>
                        <title>Befürchtete Gewalt gegen eine Minderheit ist nicht tolerierbar</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/befuerchtete-gewalt-gegen-eine-minderheit-ist-nich</link>
                        <description>Die Stadt beteiligt sich zwar an Veranstaltungen zum Pride Month und Christopher Street Day, will aber keine Beflaggung städtischer Fahnenmasten mit Regenbogenfahnen. Stadtrat Schmitt (ÖDP) widerspricht!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Pride Month und am Christopher Street Day (CSD) am 6. Juni beteiligt sich die Stadt Aschaffenburg mit verschiedenen Veranstaltungen (Lesungen, Filmvorführungen, Vorträge, Beleuchtung der Ebertbrücke mit Regenbogenfarben). Aber Regebogenfahnen werden an städtischen Fahnenmasten nicht aufgehängt. Oberbürgermeister Markus Schlemmer begründet das mit seiner Zurückhaltung von offizieller Beflaggung öffentlicher Gebäude. Er betont, dass Respekt und gutes Miteinander selbstverständlich auch gegenüber queeren Menschen gelte.<br /> Die Absicht des Oberbürgermeisters ist klar erkennbar. Er möchte die Polarisierung in der Gesellschaft zumindest nicht befeuern. Wenn wir uns aber bewusst sind, dass Gewalt gegen eine Minderheit nicht tolerierbar ist, hilft kein Bekenntnis im Verborgenen oder nur im kleinen Kreis. Nein, es muss maximal sichtbar sein. Erinnernswert ist offenbar auch die Bedeutung der Regenbogenfahne als Friedenssymbol. Wenn jemand gegen dieses Symbol ist, dürfen wir ihm nicht entgegenkommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123735</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 14:49:14 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP in Niederalteich</title>
                        <link>https://www.oedp-deggendorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-in-niederalteich</link>
                        <description>Petra Nadolny wird 2. Bürgermeisterin</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP ist mit Petra Nadolny im Kreistag sowie im Gemeinderat von Niederalteich vertreten. In Niederalteich konnte Nadolny einen weiteren Erfolg verbuchen, sie wurde zur zweiten Bürgermeisterin gewählt.</p>
<p>Wir gratulieren Petra Nadolny ganz herzlich und wünschen Ihr viel Erfolg bei der Arbeit für die Gemeinde.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 14:34:06 +0200</pubDate>
                        <title>Ehrungen</title>
                        <link>https://www.oedp-deggendorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ehrungen</link>
                        <description>Die ÖDP-Deggendorf ehrt langjährige Mitglieder</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Deggendorf hat viele langjährige Mitglieder. Auf der Hauptversammlung am 22.Mai 2026 konnte wir drei anwesenden Mitgliedern für Ihre lange Treue und Unterstützung mit einer Ehrenurkunde Danke sagen. Als Bereicherung und Stütze der Partei haben die Auszeichnung verdient:</p>
<ul> 	<li>Josef Rehrl aus Niederalteich für 45 Jahre Mitgliedschaft</li> 	<li>Hans Primus aus Osterhofen für 30 Jahre Mitgliedschaft</li> 	<li>Brigitte Lechner aus Osterhofen für 30 Jahre Mitgliedschaft</li> </ul>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Parteiarbeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 13:07:45 +0200</pubDate>
                        <title>Hauptversammlung der ÖDP-Deggendorf</title>
                        <link>https://www.oedp-deggendorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/hauptversammlung-der-oedp-deggendorf</link>
                        <description>Wahl des neuen Vorstands</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. Mai 2026 haben sich Mitglieder der ÖDP-Deggendorf zur Hauptversammlung zusammengefunden um unter der Leitung der Landesvorsitzenden Agnes Becker einen neuen Vorstand zu wählen.</p>
<p>Gewählt wurden:</p>
<ul> 	<li>Astrid Ruschitschka aus Osterhofen als Vorsitzende</li> 	<li>Christian Kerschl aus Deggendorf als 1. Stellvertreter</li> 	<li>Christian Schweiger aus Osterhofen als 2. Stellvertreter</li> 	<li>Rolf Sihr aus Moos als Schatzmeister</li> 	<li>Petra Nadolny aus Niederalteich als Beisitzerin</li> 	<li>Marion Sihr aus Moos als Beisitzerin</li> 	<li>Brigitte Lechner aus Osterhofen als Beisitzerin</li> </ul>
<p>Wir gratulieren den Gewählten ganz herzlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Formelle Abläufe intern</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schafft sie ab!</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/schafft-sie-ab</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Warum muss immer noch der Faktor Arbeit die Sozialsysteme finanzieren? Wer Arbeit für Menschen schafft, muss auch für deren Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung zahlen. Das nennt man dann „Lohnnebenkosten“ - rund 20% vom Bruttolohn. Weitere 20% gehen vom Brutto ab, weil auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzahlen. Wer statt eines Menschen ein System (Roboter, Automat, KI) “einstellt“, spart sich das und steigert gleichzeitig die Lasten im Sozialsystem: Mehr Arbeitslose, höhere Ausgaben, weniger Einzahler.<br /> <br /> Unser Sozialsystem ist eine Erfolgsgeschichte. Seit fast 150 Jahren wird krasse Armut verhindert. Im längsten Teil der Geschichte machten Krankheit, Invalidität oder Altersschwäche das arbeitende, "einfache Volk" bettelarm. In Ländern ohne Sozialsystem ist das leider auch heute noch zu besichtigen…<br /> <br /> Unser Erfolgssystem muss aber jetzt schnell anders finanziert werden. Eigentlich sollte man ein klares politische Ziel ausgeben: Schafft die Lohnnebenkosten ab! Der Fortschritt in den Bereichen KI und Robotik führt nämlich dazu, dass immer mehr Wertschöpfung ganz ohne menschliche Arbeitskräfte geschieht. Und ganz ohne Nebenkosten!<br /> <br /> Nur über das Steuersystem kann meiner Meinung nach das Sozialsystem stabil gemacht werden. Bislang gilt der steigende Zuschuss aus dem Bundeshaushalt an die Sozialversicherungen als „Politikversagen“. Ich meine, dass der Steueranteil viel höher werden muss, weil so auch Gewinne aus der Nutzung von Automaten und KI zur Finanzierung von Rente und Gesundheit beitragen. <br /> <br /> Man könnte zum Einstieg erst einmal alle beruflichen Ausbildungsverhältnisse von Lohnnebenkosten befreien und die anfallenden Beiträge aus der Steuerkasse begleichen. Das wäre gleichzeitig eine Anerkennung für alle ausbildenden Betriebe und eine wertschätzende Starthilfe für junge Leute. Ganz nebenbei würden wir alle uns daran gewöhnen, dass in Zeiten rasanter Automatisierung die Belastung des Faktors Arbeit keinen Sinn mehr hat. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schafft sie ab!</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/schafft-sie-ab</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Warum muss immer noch der Faktor Arbeit die Sozialsysteme finanzieren? Wer Arbeit für Menschen schafft, muss auch für deren Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung zahlen. Das nennt man dann „Lohnnebenkosten“ - rund 20% vom Bruttolohn. Weitere 20% gehen vom Brutto ab, weil auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzahlen. Wer statt eines Menschen ein System (Roboter, Automat, KI) “einstellt“, spart sich das und steigert gleichzeitig die Lasten im Sozialsystem: Mehr Arbeitslose, höhere Ausgaben, weniger Einzahler.<br /> <br /> Unser Sozialsystem ist eine Erfolgsgeschichte. Seit fast 150 Jahren wird krasse Armut verhindert. Im längsten Teil der Geschichte machten Krankheit, Invalidität oder Altersschwäche das arbeitende, "einfache Volk" bettelarm. In Ländern ohne Sozialsystem ist das leider auch heute noch zu besichtigen…<br /> <br /> Unser Erfolgssystem muss aber jetzt schnell anders finanziert werden. Eigentlich sollte man ein klares politische Ziel ausgeben: Schafft die Lohnnebenkosten ab! Der Fortschritt in den Bereichen KI und Robotik führt nämlich dazu, dass immer mehr Wertschöpfung ganz ohne menschliche Arbeitskräfte geschieht. Und ganz ohne Nebenkosten!<br /> <br /> Nur über das Steuersystem kann meiner Meinung nach das Sozialsystem stabil gemacht werden. Bislang gilt der steigende Zuschuss aus dem Bundeshaushalt an die Sozialversicherungen als „Politikversagen“. Ich meine, dass der Steueranteil viel höher werden muss, weil so auch Gewinne aus der Nutzung von Automaten und KI zur Finanzierung von Rente und Gesundheit beitragen. <br /> <br /> Man könnte zum Einstieg erst einmal alle beruflichen Ausbildungsverhältnisse von Lohnnebenkosten befreien und die anfallenden Beiträge aus der Steuerkasse begleichen. Das wäre gleichzeitig eine Anerkennung für alle ausbildenden Betriebe und eine wertschätzende Starthilfe für junge Leute. Ganz nebenbei würden wir alle uns daran gewöhnen, dass in Zeiten rasanter Automatisierung die Belastung des Faktors Arbeit keinen Sinn mehr hat. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 19:57:20 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier: Transformation der Landwirtschaft braucht neuen politischen Schub</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-transformation-der-landwirtschaft-brauc</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>– um den Konflikt zwischen Umwelt, Ernährungssicherheit, Wirtschaft und sozialer Stabilität zu meistern. </strong></p>
<p>Deutschland steht weiterhin vor der Herausforderung, die Nitratbelastung im Grundwasser wirksam zu reduzieren und gleichzeitig die Zukunft der landwirtschaftlichen Betriebe zu sichern.</p>
<p>Messdaten der Bundes- und EU‑Behörden zeigen, dass in zahlreichen Regionen die Grenzwerte der EU‑Nitratrichtlinie überschritten werden. Gleichzeitig haben viele landwirtschaftliche Betriebe in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um Nährstoffeinträge zu verringern und moderne Umweltstandards zu erfüllen.</p>
<p>Zwischen Umwelt- und Gesundheitsschutz auf der einen Seite und wirtschaftlicher Stabilität ländlicher Räume auf der anderen entsteht ein Spannungsfeld, das eine klare politische Orientierung erfordert.</p>
<p>Die jüngsten gerichtlichen Entscheidungen verpflichten die Bundesländer, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um die Nitratbelastung zu senken. Diese Vorgaben schaffen Rechtssicherheit – doch ihre Umsetzung verlangt nach Lösungen, die sowohl ökologisch wirksam als auch sozial tragfähig sind.</p>
<p><strong>Ökolandbau als Schlüssel für Bodenschutz und Wasserqualität </strong></p>
<p>Wissenschaftliche Studien und Praxiserfahrungen zeigen, dass ökologisch wirtschaftende Betriebe durch geschlossene Nährstoffkreisläufe, vielfältige Fruchtfolgen und reduzierte Tierbestände einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Böden und Grundwasser leisten. Der Ökolandbau fördert Humusaufbau, Bodenleben und Biodiversität – Faktoren, die langfristig auch die Resilienz der Landwirtschaft gegenüber Klimarisiken stärken.</p>
<p>In einem <strong>offenen Brief an die fachlich zuständige EU-Kommissar*innen </strong>hat sich ein großes Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen für mehr Unabhängigkeit im Düngemittelsektor ausgesprochen.</p>
<p><a href="https://www.dnr.de/publikationen/der-eu-aktionsplan-fuer-duengemittel-muss-das-ende-der-abhaengigkeit-von-fossilen?utm_source=copilot.com">https://www.dnr.de/publikationen/der-eu-aktionsplan-fuer-duengemittel-muss-das-ende-der-abhaengigkeit-von-fossilen?utm_source=copilot.com</a></p>
<p>Damit diese positiven Effekte flächendeckend wirken können, braucht es jedoch eine deutlich stärkere politische Unterstützung. Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen wächst, liegt aber weiterhin weit unter den nationalen und europäischen Zielmarken. Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor hohen Investitionskosten und strukturellen Herausforderungen, wenn sie auf eine nachhaltigere Wirtschaftsweise umstellen möchten.</p>
<p><strong>Der Biolandwirt und Gründer der „Hof am Weiher AG“, Kornelius Burgdörfer-Bensel:</strong></p>
<p>"Die Entwicklung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft ist eine langwierige und risikoreiche Angelegenheit.“</p>
<p>Anonymen Vermarktungsstrukturen setzt er einen ganzheitlichen und vielfältigen Landbau und eine Solidargemeinschaft mit dem Endverbraucher entgegen. Doch stark gestiegene Kosten und stagnierende Umsätze drohen wertvolle Strukturen und Erfolge zu zerstören.</p>
<p><a href="https://hof-am-weiher.de/unser-hof/ueber-uns.html ">https://hof-am-weiher.de/unser-hof/ueber-uns.html </a></p>
<p><strong>Ein gemeinsamer Weg statt Polarisierung </strong></p>
<p>Die aktuelle Debatte über Nitrat, Düngerecht und Tierhaltung ist häufig von Gegensätzen geprägt. Dabei zeigt sich in der Praxis, dass Umwelt- und Landwirtschaftsinteressen nicht im Widerspruch stehen müssen. Auch viele konventionelle Betriebe arbeiten bereits heute ressourcenschonend und innovativ. Gleichzeitig belegen Daten, dass Regionen mit hoher Tierdichte und begrenzter Fläche weiterhin strukturelle Nährstoffüberschüsse aufweisen.</p>
<p>Eine zukunftsfähige Lösung kann nur gelingen, wenn Politik, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und Umweltverbände gemeinsam an einem Strang ziehen.</p>
<p>Dazu gehören:</p>
<p><u>verlässliche Förderinstrumente, die den Umstieg auf ökologischere Bewirtschaftungsformen erleichtern </u></p>
<p><u>regionale Nährstoffstrategien, die Überdüngung vermeiden und Kreisläufe schließen </u></p>
<p><u>moderne Kontroll- und Monitoringverfahren, die Transparenz schaffen und Vertrauen stärken </u></p>
<p><u>Planungssicherheit für Betriebe, die in nachhaltige Produktionsweisen investieren wollen </u></p>
<p><strong>Appell an Bund und Länder</strong></p>
<p>Um Bodenfruchtbarkeit, Artenvielfalt und sauberes Grundwasser langfristig zu sichern, braucht es eine klare politische Priorität: Die Transformation hin zu einer ökologischeren Landwirtschaft muss konsequent gefördert und finanziell unterstützt werden. Nur wenn nachhaltige Bewirtschaftungsformen wirtschaftlich attraktiv sind, können sie sich flächendeckend durchsetzen. Das schützt nicht nur Umwelt und Gesundheit, sondern stärkt auch die Zukunftsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe und der ländlichen Räume insgesamt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123729</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 15:31:36 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Mainz begrüßt Wohnungstauschprogramm der Mainzer Wohnbau</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-mainz-begruesst-wohnungstauschprogramm-der-ma</link>
                        <description>Projekt ist aber kein Ersatz für das Angebot von bezahlbaren neuen Wohnraum</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Mainz begrüßt das von der Mainzer Wohnbau bekannt gegebene Wohnungstauschprogramm ausdrücklich. „In einer Stadt wie Mainz, in der günstiger Wohnraum knapp ist und viele Familien dringend größere Wohnungen suchen, ist dieses Programm ein richtiger und sinnvoller Schritt“, so Fraktionsgruppenmitglied Kai Schütz.<br /> <br /> Der Ansatz ist ebenso einfach wie wirksam: Menschen, deren Wohnung nach veränderten Lebenssituationen zu groß geworden ist, erhalten Unterstützung beim Umzug in eine kleinere, besser passende Wohnung. Gleichzeitig können größere Wohnungen wieder Familien oder Haushalten zur Verfügung stehen, die mehr Platz benötigen. <br /> <br /> Aus Sicht der ÖDP Mainz verbindet dieses Programm soziale Verantwortung mit nachhaltiger Stadtentwicklung. Denn vorhandener Wohnraum wird besser genutzt, ohne dass dafür sofort neue Flächen versiegelt werden müssen. Das ist pragmatisch, ökologisch vernünftig und sozial ausgewogen. <br /> <br /> „Wichtig ist dabei: Ein solches Angebot darf niemals Druck erzeugen. Es muss freiwillig bleiben und den Menschen echte Vorteile bringen — etwa durch bezahlbare Mieten, Unterstützung beim Umzug und eine Wohnung, die besser zur jeweiligen Lebensphase passt“, stellt das Hechtsheimer Ortsbeiratsmitglied Schütz klar.<br /> <br /> Gerade ältere Mieterinnen und Mieter bleiben häufig in zu groß gewordenen Wohnungen, weil ein Umzug organisatorisch, finanziell oder emotional eine große Hürde darstellt. Wenn die Mainzer Wohnbau hier aktiv unterstützt, ist das ein gutes Signal für eine menschliche und verantwortungsvolle Wohnungspolitik. Gleichzeitig profitieren Familien, die auf dem angespannten Mainzer Wohnungsmarkt oft lange nach einer größeren Wohnung suchen. Das Wohnungstauschprogramm kann daher helfen, den vorhandenen Wohnraum gerechter und bedarfsgerechter zu verteilen. <br /> <br /> Die ÖDP Mainz sieht darin aber keinen Ersatz für den dringend notwendigen Bau bezahlbarer Wohnungen. Aber es ist ein wichtiger zusätzlicher Baustein. „Mainz braucht beides: neuen günstigen Wohnraum und eine intelligentere Nutzung des bestehenden Wohnungsbestands“, so Schütz. „Die ÖDP Mainz fordert daher, das Wohnungstauschprogramm konsequent zu begleiten, transparent auszuwerten und bei Erfolg weiter auszubauen. Gute Ideen dürfen nicht in der Schublade landen — sie müssen in der Stadtgesellschaft ankommen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123727</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:28:09 +0200</pubDate>
                        <title>„Schalom, Salaam, Friede: Macht endlich wahr, wovon ihr immer alle erzählt!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/schalom-salaam-friede-macht-endlich-wahr-wovon-ihr</link>
                        <description>Die ÖDP vom Niederrhein unterstützt Aufruf zum Frieden in der Welt und fordert Religionsführer in Deutschland auf, dafür einzutreten:

„Denn Krieg ist ein Skandal!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="v1v1v1body-text" style="margin-bottom: 40px;"><p><span style="font-size: 12px;">(Düsseldorf/Krefeld/Neuss/Mönchengladbach) - Mit einem „Aufruf für den Frieden" wendet sich der Bundesvorsitzende der <em>Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), </em></span></p>
<p><span style="font-size: 12px;"><em>der evangelische Pfarrer Günther Brendle-Behnisch </em>in einem persönlichen Schreiben an die Führer der Religionsgemeinschaften in Deutschland. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Günther Brendle-Behnisch zitiert in seinem Brief an „Juden, Christen und Muslime aller Völker", den vom gesamten Bundesvorstand der <em>ÖDP</em> </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">einstimmig beschlossenen Antrag an die „Mächtigen dieser Welt" ernst zu nehmen. Dieser Aufruf appelliert, den Worten nun endlich Taten </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">folgen zu lassen: „Wir fordern Euch auf: Beendet die Kriege, für die Ihr Verantwortung tragt! Nehmt Eure Verantwortung wahr, geht aufeinander </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">zu!" Diesem Appell zum Frieden schließe sich die ÖDP vom Niederrhein vollinhaltlich an und bittet, diesen Appell zu unterzeichnen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Kriege brächten „Verwüstung und zerstören das Leben von vielen armen und unschuldigen Menschen; und auch wenn sie nicht töten, zerstören </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">sie das Leben und Schicksal unzähliger Menschen und Familien", begründet der <em>ÖDP</em>-Aufruf. „Schalom, Salaam, Friede – jede dieser Religionen </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">führe das Wort „Frieden" als ein entscheidendes Schlüsselwort für sich an und nenne es als Erfüllung seiner Religion. Und jeder brächte </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">unendliches Leid über die jeweils anderen – das sei ein Skandal!, ermutige die <em>ÖDP</em> die Religionslehrer in Deutschland, endlich für den Frieden </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">auf- und einzustehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Den Aufruf zum Frieden in der Welt könnten alle Menschen, die hinter der Initiative stehen, mit ihrer Unterschrift unterstützen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12px;">Möglichst viele Unterzeichner verliehen der Aufforderung zum Frieden mehr Gewicht.</span></p>

<p><strong><em><span style="font-size: 12px;">Den Friedens-Aufruf finden Sie hier:</span></em></strong><span style="font-size: 12px;"><em> <a href="https://www.oedp.de/themen/frieden" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.oedp.de/themen/frieden</a></em></span></p>

<p><em>Bildquelle: Pixabay</em></p></div>
<div class="v1v1v1body-text"><div style="width: 100%; text-align: center;"></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123726</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 May 2026 16:33:08 +0200</pubDate>
                        <title>„Schalom, Salaam, Friede: Macht endlich wahr, wovon ihr immer alle erzählt!“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/schalom-salaam-friede-macht-endlich-wahr-wovon-ihr-immer-alle-erzaehlt</link>
                        <description>Bundesvorstand der ÖDP verabschiedet Aufruf zum Frieden in der Welt und fordert Religionsführer in Deutschland auf, dafür einzutreten: „Denn Krieg ist ein Skandal!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem „Aufruf für den Frieden“ wendet sich der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) in einem persönlichen Schreiben an die Führer der Religionsgemeinschaften in Deutschland. Günther Brendle-Behnisch zitiert in seinem Brief an „Juden, Christen und Muslime aller Völker“, den vom gesamten Bundesvorstand der ÖDP einstimmig beschlossenen Antrag an die „Mächtigen dieser Welt“ ernst zu nehmen. Der appelliert, den Worten nun endlich Taten folgen zu lassen: „Wir fordern Euch auf: Beendet die Kriege, für die Ihr Verantwortung tragt! Nehmt Eure Verantwortung wahr, geht aufeinander zu!“</p>
<p>Kriege bringen „Verwüstung und zerstören das Leben von vielen armen und unschuldigen Menschen; und auch wenn sie nicht töten, zerstören sie das Leben und Schicksal unzähliger Menschen und Familien“, begründet der ÖDP-Aufruf. „Schalom, Salaam, Friede – jede dieser Religionen führt das Wort „Frieden“ als ein entscheidendes Schlüsselwort für sich an und nennt es als Erfüllung seiner Religion. Und jeder bringt unendliches Leid über die jeweils anderen – das ist ein Skandal!“, ermutigt die ÖDP die Religionslehrer in Deutschland, endlich für den Frieden auf- und einzustehen.</p>
<p>Den Aufruf zum Frieden in der Welt können alle Menschen, die hinter der Initiative stehen, mit ihrer Unterschrift unterstützen. Möglichst viele Unterzeichner verleihen der Aufforderung zum Frieden mehr Gewicht.<br />  </p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://page?uid=64551" target="_blank">https://www.oedp.de/themen/frieden</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 May 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Schalom, Salaam, Friede: Macht endlich wahr, wovon ihr immer alle erzählt!“ </title>
                        <link>https://www.mittelstandcafe.de/schalom-salaam-friede-macht-endlich-wahr-wovon-ihr-immer-alle-erz-hlt-2253749.html</link>
                        <description>Mittelstandcafe.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 26 May 2026 21:23:44 +0200</pubDate>
                        <title>Strukturwandel zur digitalen Rohstoffkolonie?</title>
                        <link>https://www.oedp-nrw.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/strukturwandel-zur-digitalen-rohstoffkolonie</link>
                        <description>Die ÖDP Nordrhein-Westfalen kritisiert die zunehmende Ansiedlung riesiger Hyperscaler-Rechenzentren im Rheinischen Revier. Statt milliardenschwerer Infrastrukturprojekte globaler Tech-Konzerne fordert die Partei eine gemeinwohlorientierte Wirtschaftspolitik mit regionaler Wertschöpfung, nachhaltigen Arbeitsplätzen und dem Schutz natürlicher Ressourcen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Nordrhein-Westfalen warnt vor einer Fehlentwicklung beim Strukturwandel in den ehemaligen Bergbaugebieten des Ruhrgebiets und des Rheinischen Reviers. Immer mehr landwirtschaftliche oder Grün-Flächen würden für gigantische Hyperscaler-Rechenzentren internationaler Technologiekonzerne vorbereitet oder diskutiert, obwohl diese Projekte enorme Mengen an Energie, Wasser und Fläche verbrauchen.</p>
<p>„Der Strukturwandel darf nicht dazu führen, dass aus ehemaligen Kohleregionen nun reine Infrastrukturstandorte globaler Digitalkonzerne werden“, erklärt der stellvertretende ÖDP-Landesvorsitzende Frank Schulz. Die Partei kritisiert insbesondere den hohen Ressourcenverbrauch der Anlagen bei gleichzeitig vergleichsweise geringer regionaler Beschäftigungswirkung. Die Bürgermeister betreffender Kommunen im Rheinischen Revier setzen alleine auf das Prinzip Hoffnung, dass die Ansiedlung dieser Konzerne eine Magnetwirkung auf andere Unternehmen entfacht.</p>
<p>Nach Auffassung der ÖDP braucht Nordrhein-Westfalen stattdessen eine gemeinwohlorientierte Wirtschaftsstrategie. Ziel müsse eine regionale Wertschöpfung sein, die mittelständische Betriebe, Handwerk, Kreislaufwirtschaft, Umwelttechnologien und nachhaltige Industrie stärkt.</p>
<p>Die Partei verweist dabei auf die besondere Verantwortung gegenüber den ehemaligen Bergbauregionen. Jahrzehntelang hätten Menschen dort die Folgen einer einseitigen Industriepolitik getragen. Nun dürften dieselben Regionen nicht erneut von wenigen globalen Konzernen abhängig werden.</p>
<p>Die ÖDP fordert deshalb:</p>
<ul> 	<li> 	<p>Vorrang für regionale Wirtschaftsstrukturen</p> 	</li> 	<li> 	<p>stärkere Förderung genossenschaftlicher und mittelständischer Modelle</p> 	</li> 	<li> 	<p>Nutzung bereits versiegelter Flächen mit Augenmaß</p> 	</li> 	<li> 	<p>Schutz von Wasserressourcen und Böden</p> 	</li> 	<li> 	<p>nachhaltige Industrieansiedlungen mit echtem regionalem Nutzen</p> 	</li> </ul>
<p>„Das Rheinische Revier brauchen keine digitalen Rohstoffkolonien, sondern Zukunftsperspektiven für die Menschen vor Ort“, so Frank Schulz abschließend.</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123724</guid>
                        <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:01:11 +0200</pubDate>
                        <title>Die ÖDP lädt zum Stammtisch beim Sailer Keller nach Traunstein ein und informiert u. a. zum wie Tierleid wirksam bekämpft werden kann.</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-oedp-laedt-zum-stammtisch-beim-sailer-keller-e</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:normal"><span style="text-decoration:none"><font color="#000000">„<font face="Arial, sans-serif"><font size="3">ÖDP-Petition zum Schutz von Hunden und Katzen gegen Tierleid“ lautet das Thema der nächsten öffentlichen ÖDP-Diskussionsveranstaltung. Auch wenn in der EU inzwischen ein Gesetz zum Schutz von Hunden und Katzen gegen Tierleid beschlossen wurde, gelten hier gleichzeitig lange Übergangsfristen, so dass illegaler Welpenhandel und ausgesetzte Tiere noch viel zu leicht möglich sind. Helmut Kauer, stellvertretender ÖDP-Bundesvorsitzender aus Traunreut, wird an dem Abend die ÖDP-Petition vorstellen. Anschließend soll über die Petition und generelle gesetzliche Möglichkeiten zu mehr Tierschutz diskutiert und ausgetauscht werden. </font></font></font></span></span></p>
<p><span style="font-weight:normal"><span style="text-decoration:none"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Zu dem Treffen sind neben den ÖDP-Mitgliedern und Interessenten auch alle politisch interessierten Bürger und Bürgerinnen des Traunsteiner Landkreises eingeladen.</font></font></font></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123801</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 May 2026 16:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Martin Kienast vertritt die ÖDP im Kreistag</title>
                        <link>https://www.oedp-bgl.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/martin-kienast-vertritt-die-oedp-im-kreistag</link>
                        <description>Mit Engagement und klaren Werten setzt er sich für eine nachhaltige Entwicklung, regionale Wertschöpfung und eine lebenswerte Zukunft unserer Heimat ein.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Mit Martin Kienast ist die ÖDP im Kreistag des Berchtesgadener Landes vertreten. Er setzt sich für eine <strong>nachhaltige Entwicklung unserer Region </strong>ein – von einer<strong> regionalen Energieversorgung über bezahlbaren Wohnraum bis hin zu einem starken öffentlichen Nahverkehr.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Auch im <strong>Ausschuss für Abfallwirtschaft, Energie und Umwelt bringt er die Anliegen der ÖDP ein </strong>und arbeitet an Lösungen für die Zukunft unseres Landkreises.</p>
<p>Wir freuen uns über sein Engagement und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner Arbeit im Kreistag.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-123737</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 May 2026 15:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Unterhalt und Zustand der Straßenbrücken in Marienborn</title>
                        <link>https://www.oedp-marienborn.de/politik/ortsbeirat-mainz-marienborn/antraege/antrag-details-1/news/unterhalt-und-zustand-der-strassenbruecken-in-mari</link>
                        <description>Anfrage zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Marienborn am 03.06.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr ist der Ortsvorsteher von Marienborn an die Stadtverwaltung und die Autobahn GmbH herangetreten, um mitzuteilen, dass bei der Straßenbrücke über der Autobahn zum Chausseehaus über etliche Fugen Wasser ins Bauwerk eindringen kann. Dabei stellte sich heraus, dass beide Seiten sich letztendlich nicht dafür zuständig erklärten. Der Schriftverkehr liegt der Verwaltung vor. Ein nochmaliges Schreiben per E-Mail vom 13.07.2025 durch den Ortsvorsteher an alle Betroffenen blieb unbeantwortet.</p>
<p>Daher fragen wir an: <br /> 1.    Wer ist für den Unterhalt der Brücke zum Chausseehaus zuständig? Welche Stelle muss welche Schäden beseitigen? In welchem Zustand befindet sich das Bauwerk?<br /> 2.    Wer ist für den Unterhalt der Straßenbrücke zwischen Im Borner Grund und Mercedesstraße zuständig? Welche Stelle muss welche Schäden beseitigen? In welchem Zustand befindet sich das Bauwerk?<br /> 3.    Sind in nächster Zeit Reparatur- oder andere Sanierungsmaßnahmen geplant?</p>
<p><br /> gez. Andrea Steffen-Boxhorn<br /> Fraktionssprecherin</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Marienborn</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 25 May 2026 14:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP kritisiert geplante Werbekampagne von CSU und SPD zum Tunnel-Bürgerentscheid</title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-kritisiert-geplante-werbekampagne-von-csu-und</link>
                        <description>Stadtverwaltung ist bei einem Bürgerentscheid gesetzlich zur Neutralität verpflichtet!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Juni 2026 findet in Nürnberg der Bürgerentscheid „Lieber zurück auf Los“ statt. Jetzt wollen die CSU- und SPD-Fraktionen im Nürnberger Stadtrat mit Geld aus der Stadtkasse eine Werbekampagne starten, mit der noch in den letzten Tagen die Nürnberger Bevölkerung zum Nein sagen motiviert werden soll. Die ÖDP Nürnberg kritisiert diese Zweckentfremdung von Steuergeldern scharf und verweist auf die ohnehin schon immensen Kosten der städtischen Öffentlichkeitsarbeit.</p>
<p>Bereits in den vergangenen Jahren flossen erhebliche Summen und viel Arbeitszeit des Servicebetriebs Öffentlicher Raum (SÖR) in die Bewerbung der Ausbaupläne. Auf eine Anfrage der ÖDP-Stadträtin Inga Hager bezifferte die Verwaltung die direkten Kosten für die Öffentlichkeitsarbeit (Stand Mai 2023) auf über 177.000 Euro. Hinzu kommen mehr als 300.000 Euro für die sogenannte „Gestaltungsfindung“. Die dabei entstandenen Grafiken und Visualisierungen nutzt die Stadt seither intensiv für ihre Werbezwecke. Auch die Nürnberger Presse hat immer wieder gerne dieses Bildmaterial verwenden dürfen.</p>
<p>Der Vorsitzende des ÖDP Kreisverbandes Ludwig Hager meint zur neuerlichen Werbekampagne: „CSU und SPD waren sich lange Zeit sicher, dass eine klare Mehrheit der Nürnbergerinnen und Nürnberger hinter ihrem Plan steht, (nach aktuellem Planungsstand) über eine Milliarde EUR Steuergelder in einem 10 bis 12 Jahre andauernden Mega-Bauprojekt zu vergraben. Wenn es einmal fertig sein wird, dann wird es vor allem dem überregionalen Transitverkehr eine willkommene Abkürzung bieten und entsprechend auch mehr davon anziehen. Wahrscheinlich hatten die Tunnelbefürworter sogar lange Zeit recht mit ihrer Annahme, aber aktuell wird die Kampagne des Bündnisses „Lieber zurück auf Los“ gerade richtig groß, viele Leute sind aktiv, informieren, verteilen Flyer und am nächsten Samstag werden in der wahrscheinlich größten überparteilichen Plakatierungsaktion die Nürnberg je gesehen hat 2600 Plakate im gesamten Stadtgebiet verteilt. Ehrlich gesagt war ich persönlich anfangs skeptisch, ob die Zeit für einen Bürgerentscheid wirklich schon reif ist, aber dass die Ausbaubefürworter jetzt plötzlich kalte Füße kriegen stimmt mich echt zuversichtlich! Naja, und dass die für ihre Last-Minute-Werbung erneut städtische Gelder hernehmen wollen, hat in Nürnberg zwar leider Tradition, bleibt aber dennoch hochgradig verwerflich.“ </p>
<p>Siehe hierzu auch <br /> Dringlichkeitsantrag zu Ö2 der Stadtratssitzung am 17.06.2026:<br /> <a href="https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/bereitstellung-klarer-und-umfassender-sachinformationen">https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/bereitstellung-klarer-und-umfassender-sachinformationen</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>


