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            <title>ÖDP Fürth: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-fuerth.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 11:07:03 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2026 11:07:03 +0200</lastBuildDate>
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                        <guid isPermaLink="false">news-120336</guid>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alt-Alu und Korksammlung am 17.10.2026 in Sulgen </title>
                        <link>https://www.oedp-rottweil.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alt-alu-und-korksammlung-in-sulgen</link>
                        <description>Die Sammlung findet parallel zur Altpapiersammlung statt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Die nächste Alt-Aluminium- und Korksammlung des Ortsverbands der Ökologisch-Demokratischen Partei findet am Samstag, den 17.Oktober 2026  von 10 Uhr bis 12 Uhr an der Turn- und Festhalle in Sulgen statt. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Als <b>Alt-Aluminium</b> können abgegeben werden:<br /> Joghurtdeckel, Essensschalen, Alufolien, Dosen von Cremen, von Fischkonserven und von Katzenfutter (bitte vorspülen), Zahnpastatuben (aber keine aus Plastik), altes Kochgeschirr, Haushaltsleitern und Wäschespinnen, Felgen von Zweirädern und Autos, alte Nummernschilder, Radio- und Fernsehantennen, Profilstangen und andere Produkte aus Aluminium. Bei Teelichtern muss das Metallplättchen am Boden bitte entfernt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Ebenfalls abgegeben werden können Buntmetalle wie Blei, Kupfer und Messing. <u>Beachte:</u> <i>Eisenprodukte werden bei der Sammlung nicht angenommen und sollten bei den Straßensammlungen entsorgt werden!</i></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><b><i><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Vakuumverpackungen</span></i></b><i><span style="font-family:"Arial","sans-serif""> von Kaffee, Tee, Milchpulver, Tabletten oder Gebäck sind ein Mischprodukt und enthalten Plastikfolien. Sie gehören daher <b>in den gelben Sack</b>, Tablettenpackungen ebenfalls.</span></i></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Zur <b>Korksammlung</b> gehören Flaschenkorken oder Korkplatten, die farb- und klebstofffrei sein müssen. Dazu gehören auch reine Korkböden ohne Unterbau.<br /> <u>Beachte:</u> <i>Bodenbretter mit Korkaufbau werden nicht angenommen!</i></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Alles aus Kork wird an das Behinderten- und Epileptikerzentrum Kork in Kehl über die Firma Alba in Dunningen weitergeleitet, wo Korkprodukte unserer Information nach vor allem zu Dämmstoffgranulat verarbeitet werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-family:"Arial","sans-serif"">Bei den Menschen, die uns mit dieser Sammlung schon jahrelang unterstützen, wollen wir uns ganz herzlich bedanken! Schonender Umgang mit den Ressourcen ist uns wichtig und eine sinnvolle Wiederverwertung hilft unserer Umwelt im Umgang mit den zu fördernden Rohstoffen.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>03028 KV Rottweil</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen und Aktionen</category>
                            
                                <category>Bezirksvorstandssitzung</category>
                            
                                <category>Müllsammeln / Arbeitseinsatz</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>53. Altpapiersammlung der ÖDP Ortsverband Schramberg am 17.Oktober 2026 inclusive einer Bücherbörse</title>
                        <link>https://www.oedp-rottweil.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/53-altpapiersammlung-der-oedp-ortsverband-schrambe</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Parallel dazu wird ein Büchertisch angeboten, wo alte Bücher auf Spendenbasis erworben werden können.</p>
<p>Bedanken wollen wir uns nochmals für die letzte Oktober -Sammlung  bei den Bürgern/innen,  bei der insgesamt  12 Tonnen Altpapier und Karton zusammen kamen. Herzlichen Dank für die tolle Unterstützung und das fleißige Sammeln!</p>
<p>Die  ÖDP kann wieder auf kostenfrei zur Verfügung gestellte Fahrzeuge für die Altpapiersammlung  am 17.Oktober 2026 zurückgreifen. Für die Sammlung werden 2 Fahrzeuge mit Anhänger und ein Transportbus  eingesetzt, um in den Stadtteilen Heiligenbronn, Schönbronn und Sulgen die Straßensammlung erfolgreich durchführen zu können.<br /> Die eigene Anlieferung von Papier und Karton an die Turn- und Festhalle auf dem Sulgen kann gerne in Anspruch genommen werden.<br /> Wir bitten daher alle bisher Beteiligten, das vorhandene und auch noch kommende Sammelgut von Zeitung und Werbung  aufzubewahren um der Sammlung im April  zukommen zu lassen.<br /> Wie schon bei der letzten Sammlung, wird das Geld sowohl für die vier Tafeln im Landkreis als auch für die Kasse des Kreisverbands verwendet.</p>
<p>Bitte getrennt sortieren:</p>
<p><b>Kategorie A</b> sind Zeitungen, Werbung aller Art, Zeitschriften und Magazine, Kataloge, Telefon- und Taschenbücher.</p>
<p><b>Kategorie B</b> sind Kartonagen und jedes andere Papier wie fest gebundene Bücher, Verpackungen aller Art, aber auch Geschenkpapier.</p>
<p>Genügend Helferinnen und Helfer stehen bereit. Die Sammlung wird wie gewohnt  in der Zeit von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr stattfinden.<br /> Für Getränke und Vesper wird während der Sammlung gesorgt.<br /> Freiwillige Helfer sind selbstverständlich gerne willkommen!.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>03028 KV Rottweil</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen und Aktionen</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-124596</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Macht der Schlagzeilen</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/die-macht-der-schlagzeilen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Förderbank KfW, am Klimaschutz interessierten Menschen als günstige Kreditgeberin wohlbekannt, hatte dem Institut Prognos einen Auftrag gegeben: Was kostet es, wenn das Ziel „Deutschland bis 2045 klimaneutral“ erreicht werden soll?<br /> <br /> Prognos hat geforscht und gerechnet. Viele Medien haben über das Ergebnis berichtet. Ich fürchte, dass die meisten Menschen nur die jeweiligen Schlagzeilen gelesen oder gehört und sich dann mit Triumphgefühlen (Klimaleugner) oder auch mit Trübsinn (Klimaschützerin) abgewendet haben. <br /> <br /> „Sechs Billionen fürs Klima“ stand da zu lesen. 6000 Milliarden.  6 000 000 000 000 Euro. <br /> <br /> Wer den Mut hatte, nur ein wenig weiter zu lesen, erfuhr dann auch gleich, dass die Hauptlast von den Bürgerinnen und Bürgern des Landes sowie von den Unternehmen zu schultern sei. Der Staat sei nur mit 12 % beteiligt. Reaktion: „Zahlen muss der kleine Mann und die kleine Frau!“ Ich nehme an, dass KfW und Prognos nicht erreichen wollten, was sie tatsächlich erreicht haben: Munitionierung der Hetzer gegen den Klimaschutz und Entmutigung bei Klimaschützerinnen und -schützern.  <br /> <br /> Die Studie ist natürlich weit differenzierter als es die Schlagzeilen sind. Aber wer hat schon Zeit und Lust, derart komplizierte Texte zu lesen? Die Macht der Schlagzeile ist immens. <br /> <br /> Zum Vergleich: Das Geldvermögen privater Haushalte in Deutschland beträgt derzeit bei steigender Tendenz 10,5 Billionen. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt betrug 2025 rund 4,5 Billionen Euro. Hochgerechnet auf die Zeit bis 2045 wären das (ohne Steigerung!) rund 90 Billionen. Für den Klimaschutz wären also lediglich 7% des BIP nötig. Nicht nur gut für die Enkel: auch für jetzt wäre das ein äußerst sinnvolles Investitionsprogramm. Und gleichzeitig könnten wir gewaltig einsparen bei den heute üblichen Ausgaben für Kohle-, Gas-, und Ölimporte!<br /> <br /> Die Irre Zahl von 6 Billionen ist also gar nicht irre. Aber das passt leider nicht in eine Schlagzeile.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04 LV Bayern</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124598</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 21:04:23 +0200</pubDate>
                        <title>Die ÖDP hat den Wald entdeckt </title>
                        <link>https://www.oedp-lindau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-oedp-hat-den-wald-entdeckt</link>
                        <description>Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung 2026 des Kreisverbands Lindau der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) stand der Wald. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Förster Christian Müller brachte in einem spannenden Vortrag mit Fakten, Zahlen und seiner ganzen Berufserfahrung den Zuhörern den Zustand der heimischen Wälder näher: Angefangen von der Geschichte der Bewaldung bis hin zum jetzigen Zustand der meist privaten kleinteiligen Wälder in unserem Landkreis. „Heute ist der Zustand der Wälder in unserem Bereich weitgehend stabil“, zeigte sich Müller zufrieden. Eine Prognose, wie der Wald in 50 Jahren dasteht, wagte Müller hingegen nicht, trotz seiner 40jährigen Berufserfahrung. „Vieles hängt davon ab, wie ernst die Menschen den Klimawandel nehmen und den bekannten Folgen begegnen“, so der Appell des Försters.</p>
<p>Den Wald vor Ort konnten interessierte Besucher zwei Tage später bei seiner Führung durch den Plenterwald um Scheidegg erleben. Sehr anschaulich erläuterte Müller diese besonders nachhaltige Art der Waldbewirtschaftung, die bei uns eher selten ist. Der Kern des Plenterwaldes ist eine Symbiose kleiner und größerer Bäume verschiedener Arten, wo immer nur einzelne schlagreife Bäume entnommen werden und somit die jüngeren Platz und Licht zum Aufwuchs erhalten. Trotz des Regens war die Führung aus Sicht der Ökologen ein großer Gewinn.</p>
<p>In der Versammlung in Scheidegg standen am Anfang die Berichte des Vorstands und der Mandatsträger aus den Gemeinden und dem Landkreis auf der Tagesordnung. Vor allem die bei den Kommunalwahlen im März neu gewählten Ratsmitglieder berichteten von ihren ersten Erfahrungen, würdigten aber auch das Engagement der ÖDP im Wahlkampf. Eine kulturelle Exkursion führte die Mitglieder im August ins Isnyer Schloss und in den historischen Gasthof Adler in Großholzleute. Anerkennende Beachtung fand ein besonderer Einsatz von ÖDP-Aktiven, die in Lindau Zigarettenkippen aufsammelten. „ Wir wollten in Lindau für mehr Sauberkeit und weniger Gift sorgen“, fasste Kreisvorsitzender Andreas Zeh die Aktion zusammen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mitgliederversammlung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124597</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 17:00:15 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage der ÖDP-Fraktion zum geplanten Jugendbeirat</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/anfrage-der-oedp-fraktion-zum-geplanten-jugendbeir</link>
                        <description>Betreff: Jugendbeirat der Stadt Bad Driburg – Beteiligung Jugendlicher an der Ausgestaltung zur Satzung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><strong>An den Bürgermeister der Stadt Bad Driburg Tobias Tölle</strong></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Die ÖDP-Fraktion begrüßt grundsätzlich die Überlegungen zur Einrichtung eines Jugendbeirates in Bad Driburg. Die Beteiligung junger Menschen an kommunalpolitischen Entscheidungen kann ein wichtiger Beitrag zur politischen Bildung, Teilhabe und zu einer langfristigen Bindung junger Menschen an unsere Stadt leisten.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Uns liegt hierzu eine ausführliche Rückmeldung eines engagierten Jugendlichen (Julian Sammert) vor, der selbst Erfahrungen in der Schülervertretung und Schülerzeitung gesammelt hat. Darin werden verschiedene Punkte der derzeit vorgesehenen Ausgestaltung des Jugendbeirates kritisch hinterfragt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Insbesondere wird angeregt, <b>Jugendliche bereits in die konkrete Entwicklung der Satzung und der Strukturen des Jugendbeirates einzubeziehen</b>, damit der Beirat nicht lediglich für Jugendliche, sondern gemeinsam mit ihnen entwickelt wird.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Vor diesem Hintergrund bittet die ÖDP-Fraktion um Beantwortung folgender Fragen:</span></span></span></span></p>

<ol> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Beteiligung der Jugendlichen</span></span></span></b> </span></span></span></span> 	<ul style="list-style-type:circle"> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Werden Jugendliche bzw. Vertreterinnen und Vertreter der Schülervertretungen in die Erarbeitung der Satzung und des Konzeptes für den Jugendbeirat einbezogen? </span></span></span></span></span></li> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Ist vorgesehen, Jugendliche noch vor der abschließenden Beschlussfassung einzubeziehen? </span></span></span></span></span></li> 	</ul> 	</li> </ol>

<ol start="2"> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Altersgrenzen</span></span></span></b> </span></span></span></span> 	<ul style="list-style-type:circle"> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Welche Altersgrenzen sind für das aktive und passive Wahlrecht im Jugendbeirat vorgesehen? </span></span></span></span></span></li> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wie werden diese Altersgrenzen begründet? </span></span></span></span></span></li> 	</ul> 	</li> </ol>

<ol start="3"> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Einbindung junger Erwachsener</span></span></span></b> </span></span></span></span> 	<ul style="list-style-type:circle"> 		<li style="margin-right:-85px"><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Ist vorgesehen, junge Erwachsene über das 21. Lebensjahr          hinaus in den Jugendbeirat einzubeziehen um auch Studierende, Auszubildende und andere junge Erwachsene weiterhin kommunalpolitisch einzubinden?</span></span></span></span></span></li> 	</ul> 	</li> </ol>

<ol start="4"> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Demokratische Legitimation</span></span></span></b> </span></span></span></span> 	<ul style="list-style-type:circle"> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Welche Überlegungen gibt es hinsichtlich einer möglichst breiten demokratischen Legitimation des Jugendbeirates? </span></span></span></span></span></li> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Ist beispielsweise eine Wahl an Schulen oder eine andere Form der direkten Wahl durch Jugendliche vorgesehen? </span></span></span></span></span></li> 	</ul> 	</li> </ol>

<ol start="5"> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Vorstand und innere Struktur</span></span></span></b> </span></span></span></span> 	<ul style="list-style-type:circle"> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Welche Aufgaben und Befugnisse soll der Vorstand des Jugendbeirates erhalten? </span></span></span></span></span></li> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Welche Erfahrungen anderer kommunaler Jugendvertretungen liegen hierzu vor? </span></span></span></span></span></li> 	</ul> 	</li> </ol>

<ol start="6"> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Finanzielle und organisatorische Selbstständigkeit</span></span></span></b> </span></span></span></span> 	<ul style="list-style-type:circle"> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Welche finanziellen Mittel werden dem Jugendbeirat zur Verfügung stehen? </span></span></span></span></span></li> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Welche Möglichkeiten erhält der Jugendbeirat, über diese Mittel eigenständig zu entscheiden? </span></span></span></span></span></li> 		<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 72.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Welche Unterstützung durch die Verwaltung ist für die organisatorische Arbeit vorgesehen? </span></span></span></span></span></li> 	</ul> 	</li> </ol>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Die ÖDP-Fraktion hält es für wichtig, dass der geplante Jugendbeirat <b>von Beginn</b> an eine <b>echte Beteiligungsmöglichkeit für junge Menschen</b> darstellt. Gerade bei einem Gremium, das politische Mitwirkung und demokratische Verantwortung vermitteln soll, sollte die Entwicklung der Strukturen möglichst unter Beteiligung derjenigen erfolgen, die später darin mitarbeiten.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Susanne Lausen – ÖDP-Fraktion</span></span></span></span></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124595</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 15:31:24 +0200</pubDate>
                        <title>Bericht von der Kreishauptversammlung mit Neuwahlen ÖDP KV Kulmbach-Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.oedp-kulmbach-lichtenfels.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/bericht-von-der-kreishauptversammlung-mit-neuwahle-1</link>
                        <description>Kreishauptversammlung 2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);">ÖDP Kreisvorstand einstimmig bestätigt</span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"> </span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Der Kreisverband Kulmbach-Lichtenfels der Ökologisch-Demokratischen-Partei ( ÖDP ) traf sich am Dienstag zu seiner Jahreshauptversammlung im Hotel " Drei Kronen" in Burgkunstadt. 1. Vorsitzender Thomas Müller ( Burgkunstadt ) konnte neben zahlreichen Mitgliedern auch den stellver-tretenden </span><span style="background-color: rgb(255,255,255);">ÖDP Bezirksvorsitzenden Ferdinand Bergrab<span style="background-color: rgb(255,255,255);"> ( Bamberg ) und das Vorstandsmitglied der Jungen Ökologen ( JÖ ) Stefan Förtschbeck ( Kronach ) begrüßen.</span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Müller berichtete, dass für das ÖDP - Volksbegehren " Macht auf Zeit ", zur Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre, bisher bereits über 20 000 Unterschriften gesammelt worden sind. Das Thema werde von der Bevölkerung sehr positiv gesehen. </span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Zur politischen Lage in Deutschland bemerkte Müller, dass die C-Parteien mittlerweile die Rolle der FDP übernommen hätten. Sie wollen eine neoliberale Wirtschaftspoiitik umsetzten. Was sie als "Reformen" bezeichnen, sind eigentlich nur Leistungskürzungen in den Sozialversicherungen. Ziel ist eine Steigerung der </span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Unternehmensgewinne durch Abbau von Sozialleistungen und Vernachlässigung des Gemeinwohls. Dabei gäbe es bei den staatlichen Subventionen genügend Einsparmöglichkeiten. Eine solche Entsolidarisierung führt zu steigender sozialer Ungleichheit. Auch in Deutschland steigt sowohl die Zahl der armen Menschen als auch die der Superreichen. Zur Zeit gibt es in Deutschland ca. 250 Milliardäre und 5000 Menschen mit einem Vermögen über 100 Millionen Euro. Für diese Gruppe wäre sowohl eine Vermögenssteuer als auch eine wirkliche Erbschaftssteuer angebracht, wie es im Artikel 123 Absatz 3 der Bayerischen Verfassung festgelegt ist. Wie der Nobelpreisträger Joseph Stieglitz feststellte, schwächt eine hohe Ungleichheit langfristig die Wirtschaftsleistung und die Demokratie eines Landes. Es gilt nach wie vor das </span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Gandhi -Zitat : Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier!</span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Zum Thema Wohnen verwies Müller auf Artikel 106 der Bayerischen Verfassung : jeder Bewohner Bayerns hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung. <span style="background-color: rgb(255,255,255);">Nach einer Studie sind Wohnkosten einer der entscheidenden Treiber sozialer Ungleichheit in Deutschland. 5,4 Millionen Menschen geraten allein durch die Wohnkosten unter die Armutsgrenze – ein Befund, den die bisherige Sozial- und Armutsforschung häufig unterschätzt hat. Damit sind nicht 13 Millionen, sondern 18,4 Millionen Menschen von Armut betroffen. </span>Das Recht auf Wohnen ist nicht primär eine politische Frage, sondern ein Menschenrecht. Wohnen müsse stärker als Teil der öffentlichen </span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Daseinsvorsorge verstanden werden und dürfe nicht nur den Gewinninteressen von börsennotierten Immobilienkonzernen überlassen werden. Deshalb </span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">hält Müller eine Vergesellschaftung von 240 000 Berliner Wohnungen nach Artikel 15 des Grundgesetzes für möglich und <span style="background-color: rgb(255,255,255);">den Versuch in Berlin für </span>wünschenswert. Denn der Staat kommt seiner Verpflichtung, neuen Wohnraum zu schaffen, leider nicht nach. Während allein im letzten Jahr 57 000 Sozialwohnungen aus der </span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Förderung fielen,<span style="background-color: rgb(255,255,255);"> wurden nur 27 000 neu gebaut. Auch in Burgkunstadt wartet der Investor für den Festplatz auf die Förderzusage für den Bau von 32 Sozialwohnungen schon fast 2 Jahre - bislang ohne Erfolg. Bergrab berichtete aus Bamberg, dass die Mieten dort in den </span></span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">letzten beiden Jahren um 25% gestiegen seien.</span></span></span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">In diesem Zusammenhang wies Müller auf einen Artikel von Thomas Schiffelmann in der neuesten Ausgabe der ÖkologiePolitik zum Thema </span></span></span></span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">" Menschenwürdiges Wirtschaften" hin. Nach Immanuel Kant besitzt jeder Mensch auf Grund seiner Vernunftfähigkeit einen unveräusserlichen Wert. Dieser Wert ist nicht abhängig von Leistung, Herkunft, Nutzen oder sozialem Status. Der Mensch dürfe niemals bloß als Mittel, sondern müsse immer zugleich als Zwech behandelt werden. Im Gegensatz dazu tendieren neoliberale Märkte dazu, Menschen auf ihre Funktionalität zu reduzieren, Arbeit-</span></span></span></span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">bnehmer auf ihre Produktivität, Konsumenten auf ihre Kaufkraft. Älter und beeinträchtigte  und kranke Menschen werden zu Kostenfaktoren. Der Mensch darf aber niemals vollständig den Mechanismen von Angebot, Nachfrage und Profit unterworfen werden. Deshalb müssen wirtschaftliche Freiheiten mit sozialen Grundrechten, Arbeitnehmerrechten und ökologischen Schutzpflichten in Einklang gebracht werden. Nachhaltigkeit ist nicht bloß </span></span></span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">effizientes Ressourcenmanagement, sondern Ausdruck moralischer Gerechtigkeit zwischen den Generationen. <span style="background-color: rgb(255,255,255);">In der Diskussion darüber kam man schnell auf die Regierungspolitik zur Energiewende zu sprechen. Förtschbeck berichtete, dass Wirtschaftsministerin Reiche mit vielen Regelungen versucht, private Photovoltaikanlagen unwirtschaftlich zu machen. <span style="background-color: rgb(255,255,255);">Ihre Gesetzespläne würden vor allem die Netzbetreiber ( ihre früheren Arbeitgeber ) </span></span></span></span></span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">bevorteilen. Dabei gehörten diese bereits zu den profitabelsten Firmen in Deutschland. Sie erreichten Gewinnmargen von bis zu 60%. Harry Hofmann warf </span></span></span></span></span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">ein, dass gesetzlich an sich eine Marge von höchstens 7% vorgeschrieben sei. Anscheinend prüft das aber niemand. <span style="background-color: rgb(255,255,255);">Müller würde das Merit-Order-</span></span></span></span></span></span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Prinzip abeschaffen. Danach richtet sich der Preis für alle Energieerzeuger nach dem letzten ( und teuersten !) Kraftwerk, das benötigt wird. Mit dem Wegfall dieser Regelung könnten Milliarden an Stromkosten eingespart werden. Wegen des Ausschreibungsprinzips konnten auch in Burgkunstadt die geplanten 6 Windkraftanlagen </span></span></span></span></span></span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">immer noch nicht gebaut werden. Dies ist sowohl aus ökologischen als auch aus finanziellen Gründen für die Stadt bedauerlich. Denn die zu erwartenden Gewinne würden dringend für deren defizitäten Haushalt gebraucht.</span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"> </span></span></span></span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Die Leitung der Neuwahl des Kreisvorstandes übernahm Bergrab. Es wurde der alte Vorstand einstimmig in seinen Ämtern bestätigt. 1. Vorsitzender bleibt THomas Müller, 2. Vorsitzender Andreas Ehrhardt ( Kulmbach ), Schatzmeister Jürgen Ott ( Coburg ), Schriftführerin Carita Müller und Beisitzer </span></span></span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Reinhard Englert ( Mainroth ) und Jerry Paramo ( Lichtenfels ). Zu Delegierten für den Landesparteitag wurden Thomas Müller und Jürgen Ott gewählt, Ersatz-Delegierte sind Englert und Paramo.<span style="background-color: rgb(255,255,255);"> Kassenprüfer bleibt Harry Hofmann<span style="background-color: rgb(255,255,255);"> ( Mainleus ).</span></span></span></span></span></span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"> </span></span></span></span></span></span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Beim ÖDP Bundesparteitag vom 16.-18. Oktober in Chemnitz wird der Kreisverband von Thomas Müller, Reinhard Englert und Alex Kaiser vertreten.</span></span></span></span></span></span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Müller geht davon aus, dass auch hier der amtierende Vorstand bestätigt wird. Er verwendete ein Zitat von Franz Josef Strauß :"Konservativ sein heiße, an der Spitze des Fortschritts zu stehen."  In diesem Sinne ist die ÖDP die konservative Partei, die in Deutschland gebraucht wird und dringend notwendig ist. Müller beschloß den Abend mit seinem Lieblingszitat<span style="background-color: rgb(255,255,255);"> aus Tomasi di Lampedusas Roman "Der Leopard" : "Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, dann </span></span></span></span></span></span></span></span><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);">ist es nötig, dass sich alles verändert!"</span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"> </span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"> </span></span></p></div>
<div style="font-family: verdana;font-size: 14.0px;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"><span style="background-color: rgb(255,255,255);"> </span></span></span></p></div>
<div style="background-color: rgb(255,255,255);font-size: 14.0px;font-family: verdana;color: rgb(0,0,0);"><p>Mit freundlichen Grüßen<br />                                          Thomas Müller ( 1. Vors. ÖDP KV KU-LIF , Tel. 09572/4368 )</p></div>
<div style="background-color: rgb(255,255,255);font-size: 14.0px;font-family: verdana;color: rgb(0,0,0);"><p><span style="background-color: rgb(255,255,255);">Bild ( Th. Müller/ ÖDP ) : v.l.n.r. :<span style="background-color: rgb(255,255,255);">F. Bergrab, J. Paramo, c. Müller, R. Englert, J. Ott, Th. Müller, H. Hofmann, A. Ehrhardt</span></span></p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 14:28:36 +0200</pubDate>
                        <title>Die Bayerische Verfassung wird 80 Jahre alt</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-bayerische-verfassung-wird-80-jahre-alt</link>
                        <description>Suttner: „Eine Schatztruhe, die leider zu selten geöffnet wird“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Bild von links nach rechts: Martha Altweck Glöbl, Bildungsreferent Bernhard Suttner, Hans Jürgen Hahn und Angela Ramsauer</em><br /> <br /> Ein stattliches Auditorium konnte Kreisvorsitzender Hans-Jürgen Hahn am vergangenen Donnerstag beim Vortragsabend der ÖDP im Gäubodenhof, begrüßen, bei dem der Bildungsreferent Bernhard Suttner die Bayerische Verfassung in ihren Schwerpunkten darstellte. Der Referent legte dabei den Schwerpunkt auf das „Gemeinwohl“, dem laut Artikel 3 der Verfassung der neue, demokratische Freistaat Bayern diene. „Mit der immer bedrohlicher werdenden sozialen Spaltung erleben wir gerade die Folgen der seit drei Jahrzehnten leider auch bei uns vorherrschenden Ideologie des ego-zentrierten Neoliberalismus“ meinte Suttner und rief dazu auf, den Gemeinwohlgedanken neu zu beleben. Die Bayerische Verfassung verpflichte uns dazu, indem sie in Artikel 151 knapp und klar vorgibt, dass „die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dem Gemeinwohl dient und in Artikel 157 feststellt, dass Kapitalbildung nicht Selbstzweck ist!“</p>
<p>Nach einem kurzen historischen Rückblick auf die über 200jährige Verfassungsgeschichte Bayerns stellte der Referent die Vorgänge des Jahres 1946 dar. Innerhalb von knapp 9 Monaten gelang es damals, den Auftrag der Militärregierung zu erfüllen, Bayern als Staat demokratisch zu fundieren. In dieser knappen Zeit formulierte ein nur wenige Personen umfassender Verfassungsausschuss auf der Basis eines Entwurfs von Wilhelm Hoegner den Text. Anschließend wurde bayernweit eine verfassungsgebende Versammlung gewählt, die den Entwurf verbesserte. Endlich wurde per Volksabstimmung am 1. Dezember 1946 die Verfassung mit 70% Zustimmung angenommen und am 8. Dezember in Kraft gesetzt.  Nach Suttners Ansicht verdient nicht nur das Tempo der Beratungen Bewunderung, sondern auch die Bereitschaft alle Beteiligten zur Überwindung ihrer weltanschaulichen Differenzen: „Dies gelang, weil sich damals Sozialdemokraten und Christsoziale darin einig waren, dass Bayern freiheitlich, aber gemeinwohlorientiert gestaltet werden muss und dass Deutschland nach dem zentralistischen Naziterror föderal zu organisieren sei“ meinte der Referent. Sowohl der demokratische Sozialismus als auch die katholische Soziallehre lehnen den marktradikalen Kapitalismus ab; das sei 1946 die Basis für eine optimale Zusammenarbeit gewesen.</p>
<p>Der Referent bezeichnete die Verfassung als „Schatztruhe, in die leider zu wenig hineingegriffen wird“. Viele aussagekräftige Artikel nennen Ziele, die auch nach 80 Jahren für die aktuelle Politik höchst hilfreich wären: Er verstehe z.B. nicht, wie Regierungsmitglieder bei jeder Gelegenheit die Abschaffung der Erbschaftssteuer fordern können, obwohl diese Steuer in der Verfassung als Mittel benannt wird, mit dem man „die Ansammlung von Riesenvermögen in den Händen einzelner“ (Art. 123.3) verhindern müsse. Als seinen absoluten Lieblingsartikel bezeichnete Suttner den Artikel 117. Die Bayerische Verfassung scheue sich nicht, neben den Grundrechten auch Grundpflichten zu formulieren, weil sich der „Genuss der Freiheit für jedermann nur dadurch sichern lasse, dass alle an den öffentlichen Angelegenheiten Anteil nehmen und ihre körperlichen und geistigen Kräfte so betätigen, wie es das Wohl der Gesamtheit erfordert.“ Dieser Artikel sei die Absage an unpolitische Passivität ebenso wie an rücksichtslose Hetze und Miesmacherei. Suttner: „Was könnte aktueller sein?“</p>
<p>In der Diskussion wurde der Referent gefragt, welche Verbindlichkeit die vielen Programmsätze der Verfassung eigentlich haben, nachdem drei Jahre nach 1946 das Grundgesetz bei den meisten Themen maßgeblich geworden sei. Der gesamte Text der Verfassung sei als „Auftrag zur Pflege einer gemeinwohlorientierten politischen Kultur zu verstehen“ meinte Suttner, auf die nicht nur alle Mandatsträger und alle Beamten des Freistaates vereidigt werden, sondern auf die auch alle Bürgerinnen und Bürger hingewiesen werden sollen. Nicht umsonst lege der Schlussartikel 188 fest, dass alle zum Ende ihrer Schulzeit einen Abdruck der Verfassung erhalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zu Söders Besuch auf dem höchsten Berg Deutschlands:</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/zu-soeders-besuch-auf-dem-hoechsten-berg-deutschla</link>
                        <description>ÖDP empfiehlt der Staatsregierung „Besinnungstage auf der Zugspitze!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag (15.10.) berät der Landtag eine zeitliche Verschiebung der Klimaschutzziele und die Aufweichung des Artenvielfalt-Volksbegehrens „Rettet die Bienen!“. In sieben Wochen feiert Bayern das 80. Jubiläumsjahr seiner Verfassung, die den Staat „eingedenk der Verantwortung für die kommenden Generationen“ unmissverständlich auf den „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“ verpflichtet. Die bayerische ÖDP empfiehlt der Staatsregierung, aus diesem Anlass „baldigst nochmals auf die Zugspitze zu reisen und sich dort eine Zeitlang zu Besinnungstagen aufzuhalten“, erklärt ÖDP-Landesvorsitzender Tobias Ruff.</p>
<h2>Dramatischer Gletscherrückgang und Extrem-Hitze</h2>
<p>Der dramatische Gletscherrückgang auf der Zugspitze müsse den Verantwortlichen von CSU und FW nach diesem Extrem-Sommer vor Augen führen, „dass sie die bayerischen Staatsziele maximal ignorieren, wenn sie am Donnerstag im Bayerischen Landtag über die Aufweichung der Klimaschutzziele debattieren“.</p>
<h2>Keine Aufweichung des Artenvielfalt-Volksbegehrens!</h2>
<p>Besinnungstage würden der Staatsregierung auch vor der geplanten Aufweichung des Artenvielfalt-Volksbegehren guttun. „Die bayerische Regierung ist dabei, das Staatsziel, ‚die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes zu erhalten und dauerhaft zu verbessern‘, auszuhebeln“, kritisiert ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Köln zu &quot;Köln baut bezahlbar&quot;: Schneller bauen ja, aber ...</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-koeln-zur-koeln-baut-bezahlbar-schneller-baue</link>
                        <description>Die ÖDP begrüßt schnellere Verfahren im Wohnungsbau, mahnt aber, Grün-, Klima- und Sicherheitsstandards nicht zu opfern, und fordert dauerhafte Sozialbindungen sowie mehr gemeinwohlorientierten Wohnraum.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ÖDP Kreisverband Region Köln nimmt den Beschluss des Kölner Stadtrats zum Prozess „Köln baut bezahlbar – Wohnen für alle“ zum Anlass für eine Einordnung. Der Rat hat am 8. Oktober 2026 mehrheitlich die zentralen Maßnahmen aus dem Prozess beschlossen, an dem rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung und Wohnungswirtschaft über etwa fünf Monate mitgewirkt haben. Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Vereinfachungen bei Stellplatzregelungen, Planungsverfahren sowie Grün- und Spielflächenvorgaben, Entlastungen für sozialorientierte Wohnungsbauprojekte und flexiblere energetische Standards. Die Stadt will mit einem begleitenden Monitoring prüfen, ob die Maßnahmen tatsächlich zu Kosteneinsparungen, schnelleren Verfahren und mehr Wohnungsbau führen.</p>
<p>„Entbürokratisierung und schnellere Verfahren sind richtig, und das fordern auch wir. Aber billig gebaut ist noch nicht billig gewohnt“, erklärt der stellvertretende Kreis- und zudem Landesvorsitzende Frank Schulz. „Bezahlbar heißt für uns dauerhaft bezahlbar. Grünzüge, Spielplätze und Klimaschutz sind keine Luxusextras, sondern gehören zu lebenswerten Vierteln. Wohnen darf kein Spekulationsobjekt sein, sondern ist Teil der Daseinsvorsorge.“</p>
<p><strong>Die ÖDP bewertet den Beschluss wie folgt:</strong></p>
<ul> 	<li><strong>Verfahren vereinfachen, Standards halten:</strong> Genehmigungsverfahren und Bauvorschriften dürfen praxisnäher werden, ohne Umwelt- oder Sicherheitsstandards abzusenken. Grünzüge, Frischluftschneisen, Stadtbäume und Spielplätze erfüllen wichtige soziale und klimatische Funktionen.</li> 	<li><strong>Niedrigere Baukosten müssen bei den Mieten ankommen:</strong> Entscheidend ist, dass Einsparungen nicht in höheren Renditen verschwinden, sondern bei den Mieterinnen und Mietern ankommen. Das Monitoring der Stadt muss deshalb offenlegen, wie sich Mieten und der Bestand an bezahlbaren Wohnungen tatsächlich entwickeln.</li> 	<li><strong>Sozialbindung muss dauerhaft gelten:</strong> Wohnraum darf nicht nach wenigen Jahren aus der Sozialbindung fallen, sondern muss langfristig bezahlbar bleiben.</li> </ul>
<p><strong>Die ÖDP fordert:</strong></p>
<ol> 	<li>Einen dauerhaft gemeinwohlorientierten Wohnungsbestand mit starker Rolle für städtische Wohnungsunternehmen und Genossenschaften.</li> 	<li>Ein gestärktes kommunales Vorkaufsrecht, Erbbaurechte und eine langfristige Bodenpolitik, damit öffentliche Flächen nicht nach kurzfristigen Verkaufserlösen vergeben werden.</li> 	<li>Wirksamere Regeln gegen spekulativen Leerstand, Zweckentfremdung und Kurzzeitvermietung.</li> 	<li>Vorrang für den Bestand: Umnutzung leerstehender Büro- und Gewerbeflächen, Aufstockung, Sanierung und Revitalisierung statt immer neuer Flächen.</li> 	<li>Klimaschutz und energetische Sanierung sozialverträglich zu gestalten, damit Modernisierungen nicht zu Verdrängung führen.</li> </ol>
<p>Diese Positionen entsprechen dem im Entwurf befindlichen Landeswahlprogramm der ÖDP Nordrhein-Westfalen „NRW360° – natürlich gerecht!“ zur Landtagswahl 2027, das Wohnen als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge versteht und einen grundlegenden Kurswechsel in der Wohnungspolitik fordert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:15:56 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren Artenvielfalt  Weniger Schutz für Bayerns Wiesen: Trägerkreis fordert Antworten</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/volksbegehren-artenvielfalt-weniger-schutz-fuer-ba</link>
                        <description>Geplante Änderungen am Bayerischen Naturschutzgesetz gefährden den Grünlandschutz – Zentrale Kritikpunkte bleiben vor erster Lesung unbeantwortet</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>München/Hilpoltstein, 14.10.2026 – Weniger Schutz für Bayerns Wiesen, aber keine Zahlen darüber, wie viele Flächen betroffen sind: Mit dieser offenen Frage geht die Novelle des Bayerischen Naturschutzgesetzes morgen in die erste Lesung im Landtag. Das bisherige Verbot, Wiesen und Weiden umzubrechen, soll fallen. Gleichzeitig fehlt der von Landwirtschaft und Naturschutz gemeinsam erarbeitete Kompromiss für verbesserte Regeln für Gewässerrandstreifen. Auch die Beschleunigung der Moorwiedervernässung bleibt außen vor. Der Trägerkreis des Volksbegehrens Artenvielfalt – „Rettet die Bienen!“ hat diese Kritik in einer ausführlichen Stellungnahme schon Anfang August vorgebracht. Doch bis zur ersten Lesung wurde keiner dieser Punkte von der bayerischen Staatsregierung aufgegriffen. Die Sprecherinnen und Sprecher des Trägerkreises sind diesen Donnerstag bei der ersten Lesung im Landtag und werden das weitere Verfahren mit wachsamen Augen verfolgen.</strong></p>
<p>Für den Trägerkreis ist klar: Das mit dem Volksbegehren Artenvielfalt erreichte Schutzniveau für Natur und Artenvielfalt darf nicht gefährdet werden. Bisher war es ein Alleinstellungsmerkmal Bayerns, dass das Grünland einen umfassenden Schutz durch das Bayerische Naturschutzgesetz genießt. So erfüllt Dauergrünland wichtige Funktionen für Mensch und Natur: Wiesen und Weiden schützen vor Bodenerosion, nehmen bei Starkregen Wasser auf und speichern Kohlenstoff. Gleichzeitig bieten sie Lebensraum für zahlreiche Pflanzen, Insekten und Wiesenvögel. Werden sie umgebrochen, gehen wertvolle Lebensräume und wichtige Funktionen für den Klima- und Hochwasserschutz verloren.<br /> <br /> <strong>Agnes Becker, Beauftragte des Volksbegehrens und ÖDP-Landesvorsitzende:</strong><br /> „Wenn die Staatsregierung die gesetzlichen Verbesserungen durch das Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ aufweichen will, ist der Trägerkreis zur Stelle. Über 1,7 Millionen Menschen haben diesem Gesetz mit ihrer Unterschrift eine Legitimation verschafft, die kaum ein anderer Gesetzestext besitzt. Änderungen müssen also mit großer Umsicht vorgenommen werden und Verschlechterungen verbieten sich schlicht und einfach. Erstmals sollen jetzt substanzielle Eingriffe erfolgen. Als Anwälte des Volksbegehrens schauen wir äußerst wachsam auf die Staatsregierung.“<br /> <br /> <strong>Dr. Norbert Schäffer, LBV-Vorsitzender: </strong><br /> „Bei den Gewässerrandstreifen liegt ein Vorschlag auf dem Tisch, auf den sich die Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft und Naturschutz gemeinsam verständigt haben: keinen Regel-Dschungel mehr, sondern einheitliche Lösungen. Wir schlagen generell fünf Meter breite Randstreifen gemessen ab der Böschungsoberkante vor, auch bei künstlich angelegten Gewässern. Dass dies nun im Entwurf fehlt, enttäuscht uns. Wir verlassen uns aber auf die Zusage von Bayerns Umweltminister, dass zeitnah Gespräche mit allen Beteiligten über die weitere Gestaltung von Gewässerrandstreifen geführt werden.“ <br /> <br /> <strong>Ludwig Hartmann, Vizepräsident des Bayerischen Landtags (Bündnis 90/Die Grünen):</strong><br /> „Es ist unglaublich, dass die Staatsregierung den Grünlandschutz abschwächen will, ohne die Folgen mit belastbaren Zahlen offenzulegen. Und während der Artenschwund ungebremst weitergeht, bleibt die Chance das Gesetz so zu verändern, dass sich daraus ein echter Gewinn für Natur, Klima und Landschaft ergibt, ungenutzt. So braucht es unter anderem eine gesetzliche Stärkung der Moorwiedervernässung. Stattdessen gibt es weniger Schutz und keinen neuen Schwung für die Natur. Das ist politisch ein Armutszeugnis.“<br /> <br /> <strong>Claus Obermeier, Vorstand der Gregor Louisoder Umweltstiftung (GLUS):</strong><br /> „Bei den geplanten Schwächung des Grünlandschutzes ist weiterhin unklar, ob die verbleibenden Schutzkulissen wenigstens das Tafelsilber bayerischer Wiesen und Weiden vollständig und kohärent abdecken. Darunter fallen alle mehrmals im Jahr gemähten Heuwiesen mit ihrer historisch gewachsenen Kulturlandschaft rund um das Kloster Benediktbeuren im Umfeld des Wiesenbrütergebiets Loisach-Kochelseemoore oder die unzähligen kleinen Bachauen mit ihren Wiesen, Weiden und Feuchtbiotopen. Unklar sind Auswirkungen auf den Pachtmarkt für landwirtschaftliche Flächen und die Versorgung mit Grünfutter für Rinder und Pferde in Trockenjahren wie 2026. Wer den Grünlandschutz verändert, muss auch diese Auswirkungen im Blick haben.“<br /> <br /> <strong>Ernsthafte Fortschritte im Naturschutz nötig </strong><br /> Der Trägerkreis des Volksbegehren Artenvielfalt fordert den Landtag auf, die offenen Fragen im parlamentarischen Verfahren zu klären und die vorgelegten Änderungsvorschläge nachzubessern. Vereinfachungen sind sinnvoll, wenn sie Landwirtschaft und Verwaltung entlasten, ohne den Schutz der Natur zu schwächen. Notwendig wären aber Änderungen, die den Naturschutz ernsthaft voranbringen. Der Trägerkreis wird die Beratungen weiter kritisch begleiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04 LV Bayern</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 13:36:20 +0200</pubDate>
                        <title>Bundesparteitag der ÖDP in Chemnitz wählt Führungsmannschaft</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/bundesparteitag-der-oedp-in-chemnitz-waehlt-fuehru</link>
                        <description>Pressekonferenz am Sonntag präsentiert Ergebnisse</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung einer Doppelspitze und die Aufforderung an alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zur Diskussion einer Bilanz des in 80 Jahren Bundesrepublik und fast 40 Jahre nach der Wiedervereinigung Erreichten stehen vom 16. Bis 18. Oktober 2026 auf dem Programm des 67. Bundesparteitags der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP -Die Naturschutzpartei). Die Delegierten treffen sich dazu im LUXOR Kongress- und Veranstaltungszentrum (Hartmannstraße 9-11) in Chemnitz. Auf der Tagesordnung stehen zudem die Neuwahl des Bundesvorstands sowie die Beratung des Haushalts und öffentlichen Aktionen der Partei u.a. mit ihrem ÖDP-Demokratiewagen in der sächsischen Textil- und Industriestadt am Fuß des Erzgebirges.</p>
<p>Die ÖDP lädt Medienvertreter zu ihrem Parteikonvent ein, sich vor Ort ein Bild der Beratungen und Abstimmungen zu machen. Am Sonntag (18.10.2026) informiert sie auf einer Pressekonferenz im Veranstaltungszentrum ab 12 Uhr über die Ergebnisse der Beratungen und Wahlen. Vor Ort dabei ist neben Vertretern des Bundesvorstands dann auch der Landesvorsitzende der sächsischen ÖDP, Jens Gagelmann.</p>
<p>------------------------------------------</p>
<p>Die Pressekonferenz können Medienvertreter, die nicht nach Chemnitz kommen, auch ONLINE MITVERFOLGEN. Die ÖDP hat dafür eine Online-Version erstellt. Der Zugangslink ist: https://app.bbbserver.com/join/e0855e68-3d9a-4e7b-a703-14cb52f28516 Alternativ kann die Online-Teilnahme per Telefon erfolgen. Rufnummer: 02195 9449 964. PIN: 080 143 146</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 06:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Macht auf Zeit: Die lange Nacht der Eintragung in Regensburg</title>
                        <link>https://www.oedp-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/macht-auf-zeit-die-lange-nacht-der-eintragung-in-r</link>
                        <description>Weniger als 2.500 Unterschriften fehlen noch bayernweit, damit das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ die nächste Hürde nimmt. Jetzt kommt es auf jede einzelne Unterschrift an!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Macht auf Zeit: Die lange Nacht der Eintragung in Regensburg</p>
<p><strong>Weniger als 2.500 Unterschriften fehlen noch bayernweit, damit das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ die nächste Hürde nimmt. Jetzt kommt es auf jede einzelne Unterschrift an!</strong></p>
<p>Zugegeben: Wir hatten uns den Endspurt etwas schneller vorgestellt. Doch wir sind zuversichtlich, dass wir die noch fehlenden Unterschriften gemeinsam sammeln können.</p>
<p>Mit unserem Volksbegehren wollen wir die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf maximal zehn Jahre begrenzen und damit die Bayerische Verfassung um eine wichtige demokratische Regelung ergänzen.</p>
<p>Um möglichst vielen Menschen noch die Gelegenheit zur Unterstützung zu geben, laden wir am Montag, 19. Oktober, zur „<strong>Langen Nacht der Eintragung“</strong> ein.</p>
<h2>Die lange Nacht der Eintragung</h2>
<p>Montag, 19. Oktober 2026, 19:30 bis 23:30 Uhr</p>
<p>Dudes 4, Unter den Schwibbögen 21, Regensburg</p>
<p>Kommt vorbei, unterstützt das Volksbegehren mit eurer Unterschrift und bleibt anschließend gerne noch auf ein Kaltgetränk und einen gemeinsamen Austausch.</p>
<p><strong>Gemeinsam schaffen wir die letzten 2.500 Unterschriften – für eine zeitgemäße Bayerische Verfassung!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124585</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:16:05 +0200</pubDate>
                        <title>Radfahrende in der Aschaffenburger Fußgängerzone</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/radfahrende-in-der-aschaffenburger-fussgaengerzone</link>
                        <description>Die CSU will FahrradfahrerInnen aus der Fußgängerzone verbannen, weil Rowdies darunter sind. Fahrradfahrende sind aber im Mischverkehr rund um den Stadtkern massiv gefährdet.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fahrradfahren verboten! Zwischen 10 und 18 Uhr, so der Vorschlag von CSU/JU, soll das Fahrradfahren in der Fußgängerzone in Aschaffenburg verboten werden. Dieser Vorschlag missachtet mehrere Gegebenheiten:<br /> 1. Es wird sich nichts ändern. Rad- und E-RollerfahrerInnen, die sich heute nicht an die gebotene Geschwindigkeit halten, werden sich nicht von einem neuen Schild beeindrucken lassen. Die damalige sog. Umweltstraße in der Luitpoldstraße hat bewiesen, dass es keine nennenswerte Neigung gibt, Einfahrverbote zu respektieren. <br /> 2. Sehr wahrscheinlich werden nur die Rad- und RollerfahrerInnen ein zeitlich begrenztes Einfahrverbot respektieren, die bereits heute auf die FußgängerInnen Rücksicht nehmen.<br /> 3. Während es in der Fußgängerzone bisher lediglich zu Beinaheunfällen kam, müssen wir außerhalb der Fußgängerzone jedes Jahr Unfälle mit Schwerverletzten und in seltenen Fällen sogar mit Todesfolge beklagen. <br /> Zur Erinnerung: Die Erlaubnis für RadfahrerInnen, die Fußgängerzone zu nutzen, wurde aufgrund von fehlenden sicheren Radwegsverbindungen in der Innenstadt erteilt. Dass FahrradfahrerInnen im Mischverkehr rund um den Stadtkern massiv gefährdet sind, ergibt sich allein durch das herrschende Kräfteungleichgewicht. Hier steht die Masse von mindestens einer Tonne durchschnittlich einem Gewicht von 90 kg (Fahrer inklusive Fahrrad) gegenüber. Wie aber können wir die Situation verbessern? Nicht die Rad- und E-RollerfahrerInnen sind das Problem, sondern die Rowdies auf zwei Rädern. Folglich brauchen wir Polizeistreifen auf S-Pedelcs (mit 45 km/h), um notfalls auch einen frisierten E-Roller verfolgen zu können. <br /> Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung.<br /> Bernhard Schmitt</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP macht Regierungsjob und zahlt Klimageld symbolisch an Bürgerinnen und Bürger aus</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-macht-regierungsjob-und-zahlt-klimageld-symbolisch</link>
                        <description>Naturschutzpartei löst beim Parteitag in Chemnitz symbolisch Versprechen von Schwarz-Rot ein.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung hat’s versprochen – die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) setzt um. Schwarz-Rot hatte den Bürgerinnen und Bürgern zugesagt, dass sie Einnahmen aus der CO2-Abgabe als Klimageld zurückbezahlt, verzögert jedoch mit fadenscheinigen Argumenten immer wieder die Auszahlung und stopft derweil mit dem Geld lieber Haushaltslöcher. Die ÖDP dagegen übernimmt nun diesen Job der Bundesregierung: Am Rand ihres 67. Bundesparteitags in Chemnitz (vom 16. Bis 18. Oktober) wird sie an alle Menschen, die vor den Veranstaltungsort (LUXOR Kongress- und Veranstaltungszentrum, Hartmannstraße 9-11, 09111 Chemnitz) kommen, symbolisch das Klimageld ausbezahlen. Die ÖDP will damit demonstrieren, dass die Menschen einen Anspruch auf die Einlösung dieses Versprechens der schwarz-roten Koalition haben.</p>
<p>Sie übernimmt die Verantwortung für die im Bundestag streitenden Parteien. Denn die Auszahlung des Klimagelds ist nicht nur die Einlösung eines Versprechens an die Menschen in Deutschland. Die schnelle Einführung des Klimageldes an die Menschen ist für die Akzeptanz der Energiewende nach Meinung der ÖDP notwendig. „Ausreden der etablierten Parteien zerstören die Unterstützung für mehr Klimaschutz“, argumentiert sie: Ein Klimageld für alle bedeute, dass diejenigen, die wenig fossile Energie verbrauchten, mit dem Klimageld trotz der steigenden CO2-Kosten für Heizung und Kraftstoffe unter dem Strich mehr Geld haben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124584</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 05:09:45 +0200</pubDate>
                        <title>Nidderauer Bürgermeisterkandidaten antworten ÖDP</title>
                        <link>https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/buergermeisterwahl-nidderau-2026</link>
                        <description>Fragen zu Tempo 30, Wirtschaftsförderung, einem Ortsbeirat für die Stadtmitte, Plakateflut sowie Kürzungen bei Bildung und Kultur</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Fünf Fragen hat der Kreisverband Main-Kinzig der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) den Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Nidderau am 15. November gestellt. Andreas Bär (SPD), Phil Studebaker (CDU) und Jens Knobloch (unabhängig) haben schriftlich geantwortet.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Es gab keine Vorgaben zu Länge oder Format. Im Folgenden die Fragen der ÖDP und Antworten der Kandidaten.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Frage 1: Tempo 30 auf allen Straßen innerorts schützt besonders die schwächsten Verkehrsteilnehmer – die Fußgänger. In Helsinki gilt fast überall Tempo 30; Finnlands Hauptstadt mit 690.000 Einwohnern verzeichnete ein ganzes Jahr lang (von Mitte 2024 bis Mitte 2025) keinen einzigen Verkehrstoten im Stadtgebiet. Verkehrs- und Umweltverbände fordern Tempo 30 in Deutschlands Kommunen. Wie stehen Sie dazu, Herr Bär, Herr Studebaker und Herr Knobloch?</span></span></span></strong></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bär (SPD):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Für mich ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer wichtig – insbesondere die Sicherheit von Kindern, älteren Menschen und allen, die in Nidderau zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Deshalb halte ich Tempo 30 auf allen innerörtlichen Straßen grundsätzlich für richtig. Die Stadt kann dies nach geltender Rechtslage allerdings nicht überall eigenständig anordnen. Dort, wo die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt waren, hat die Verwaltung Tempo 30 in den vergangenen Jahren bereits ausgeweitet – soweit erforderlich in Abstimmung mit den übergeordneten Behörden. Ich möchte auch künftig alle rechtssicheren Möglichkeiten dafür nutzen und wünsche mir ausdrücklich mehr kommunale Entscheidungsfreiheit. Zugleich gehören sichere Querungen, gute Fuß- und Radwege sowie Kontrollen zu einem umfassenden Verkehrssicherheitskonzept. Auch Helsinki zeigt, dass Verkehrssicherheit durch das Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen entsteht.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Studebaker (CDU):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: Mehr Sicherheit, insbesondere für Kinder und Senioren. Aber keine pauschalen Lösungen ohne Betrachtung der örtlichen Gegebenheiten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Beispiel Helsinki zeigt eindrucksvoll, wie wichtig konsequente Verkehrssicherheitsmaßnahmen sind. Dass dort über einen Zeitraum von zwölf Monaten kein Mensch im Straßenverkehr ums Leben kam, ist bemerkenswert. Dabei spielen neben Geschwindigkeitsbegrenzungen auch eine durchdachte Verkehrsplanung, sichere Überwege und eine entsprechende Infrastruktur eine wichtige Rolle.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Für mich steht fest: Ein Kind muss sicher zur Schule kommen können. Ältere Menschen müssen Straßen gefahrlos überqueren können. Und wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, darf sich nicht ständig gefährdet fühlen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Deshalb befürworte ich Tempo 30 insbesondere vor Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen, an gefährlichen Querungsstellen und in Wohngebieten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Eine flächendeckende Einführung auf sämtlichen innerörtlichen Straßen halte ich dagegen nicht automatisch für die beste Lösung. Auch die Erreichbarkeit unserer Stadtteile, der öffentliche Nahverkehr, Rettungsdienste und der Wirtschaftsverkehr müssen berücksichtigt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Hinzu kommt, dass die Straßenverkehrsordnung rechtliche Voraussetzungen für Geschwindigkeitsbeschränkungen vorgibt. Ein Bürgermeister kann nicht eigenmächtig auf allen Straßen Tempo 30 anordnen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mein Ziel ist deshalb ein durchdachtes Verkehrssicherheitskonzept für alle fünf Stadtteile. Ich möchte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die tatsächlichen Gefahrenstellen identifizieren und dort Verbesserungen umsetzen, wo sie den größten Nutzen bringen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Denn Verkehrssicherheit misst sich nicht an der Anzahl aufgestellter Schilder, sondern daran, wie sicher die Menschen tatsächlich unterwegs sind.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Knobloch (unabhängig):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: lch unterstütze die konsequente Ausweitung von Tempo-30-Zonen innerorts ausdrücklich, um die schwächsten Verkehrsteilnehmer bestmöglich zu schützen. Wohnquartiere sowie Bereiche vor Schulen, Kitas unrl Seniorenheimen müssen absolute Priorität haben.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Frage 2: Die Diskussion über die Haushaltslage dreht sich vorrangig um Kürzungen und kaum darum, die Einnahmen der Stadt zu erhöhen. Wer mehr Gewerbe ansiedeln will, braucht eine klare Branchenstrategie. Kommunen, die alles wollen, bekommen wenig. Wer sich eindeutig positioniert, wird interessant für passende Unternehmen. Nidderau ist bekannt als eine der sonnenreichsten Städte Hessens. „Hessens Sonnenstadt“ könnte auch zum wirtschaftlichen Profil Nidderaus werden. Wie stehen Sie dazu, Herr Bär, Herr Studebaker und Herr Knobloch?</span></span></span></strong></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bär (SPD):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Hessens Sonnenstadt“ kann ein sympathisches Markenzeichen für Nidderau sein, das wir im Stadtmarketing stärker nutzen könnten. Eine Gewerbestrategie allein auf Solarenergie auszurichten, halte ich jedoch nicht für sinnvoll. Wir brauchen vielmehr einen breiten und möglichst krisenfesten Branchenmix. Bei neuen Ansiedlungen sind für mich vor allem qualifizierte Arbeitsplätze, zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen, ein sparsamer Umgang mit Flächen und die Umweltverträglichkeit entscheidend. Unternehmen aus den Bereichen Energie und Nachhaltigkeit sind willkommen – ebenso wie Handwerksbetriebe, Dienstleister, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und innovative mittelständische Betriebe. Maßgeblich ist, dass eine Ansiedlung zu Nidderau passt und unsere Stadt langfristig davon profitiert.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Studebaker (CDU):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: Ja zu einem klaren wirtschaftlichen Profil. Ja zu erneuerbaren Energien. Aber mit einer breiteren und langfristig tragfähigen Wirtschaftsstrategie.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dieser Vorschlag spricht einen Punkt an, der mir besonders wichtig ist: Nidderau muss wirtschaftlich wieder stärker werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wir diskutieren seit Monaten über Einsparungen, höhere Abgaben und die schwierige Haushaltslage. Was mir dabei zu kurz kommt, ist die Frage, wie wir unsere Einnahmen langfristig und nachhaltig verbessern können.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Eine Stadt kann sich nicht dauerhaft gesundsparen. Sie braucht auch eine wirtschaftliche Perspektive.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Idee, Nidderau stärker als Standort für Sonnenenergie, innovative Energietechnik und nachhaltige Unternehmen zu positionieren, finde ich grundsätzlich gut. Dabei müssen wir allerdings ehrlich bleiben: Ein attraktiver Name allein schafft noch keine Arbeitsplätze und keine Gewerbesteuereinnahmen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wir brauchen geeignete Gewerbeflächen, eine leistungsfähige Infrastruktur, schnelle und rechtssichere Genehmigungsverfahren sowie eine Verwaltung, die Unternehmen aktiv begleitet.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ich möchte deshalb eine Wirtschaftsförderung, die nicht nur reagiert, sondern gezielt auf Unternehmen zugeht. Dazu gehört auch, unsere bestehenden Betriebe zu unterstützen. Denn wer bereits in Nidderau investiert, Arbeitsplätze geschaffen hat und hier Steuern zahlt, verdient genauso viel Aufmerksamkeit wie ein Unternehmen, das sich neu ansiedeln möchte.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Neben erneuerbaren Energien sehe ich Chancen bei innovativem Handwerk, Dienstleistungen, Gesundheitswirtschaft und mittelständischen Unternehmen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wichtig ist mir außerdem, dass wir wirtschaftliche Entwicklung und den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Flächen zusammenbringen. Wir müssen bestehende Potenziale besser nutzen, bevor wir immer neue Flächen in Anspruch nehmen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mein Ziel ist ein Nidderau, das nicht immer neue Belastungen für seine Bürgerinnen und Bürger benötigt, sondern durch eine stärkere Wirtschaft wieder mehr finanziellen Handlungsspielraum gewinnt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Deshalb bin ich offen dafür, die Idee „Hessens Sonnenstadt“ als Teil einer umfassenden Standortstrategie gemeinsam mit Unternehmen und Fachleuten weiterzuentwickeln.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Knobloch (unabhängig):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: lch stimme vollkommen zu. Wir müssen weg von der reinen Kürzungsdebatte und hin zu einer aktiven, klugen Einnahmen- und Branchenstrategie. lch lehne die geplante massive Erhöhung der Grundsteuer ab 2027 ab und setze stattdessen auf eine gezielte Cluster-Ansiedlung von Unternehmen aus den Bereichen Greentech, Solar-/Speicherherstellung und Energieeffizienz.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Frage 3: Nidderau mit seinen fünf gewachsenen Stadtteilen ist liebenswert. In den Jahren ist zwischen Windecken und Heldenbergen de facto ein neuer Stadtteil mit eigenem Charakter entstanden. Mittendurch führt der Landgraben und bestimmt, wer sich mit Anliegen an den einen oder anderen Ortsbeirat wendet. Demokratie muss nahe an den Menschen sein. Die Schaffung eines eigenen Ortsbeirates für Nidderaus Stadtmitte könnte dies erreichen. Wie stehen Sie dazu, Herr Bär, Herr Studebaker und Herr Knobloch?</span></span></span></strong></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bär (SPD):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ich sehe derzeit keinen Bedarf für einen weiteren Ortsbeirat. Die Neue Mitte und die Allee Süd liegen im Übergangsbereich zwischen den Stadtteilen Heldenbergen und Windecken. Die dort lebenden Menschen werden durch die bestehenden Ortsbeiräte bereits verantwortungsbewusst vertreten. Diese bieten aus meiner Sicht ausreichende Möglichkeiten, Anliegen aus der Bürgerschaft aufzunehmen und in die politischen Beratungen sowie gegenüber der Verwaltung einzubringen. Zusätzliche Strukturen würden neue Abgrenzungsfragen und organisatorischen Aufwand schaffen, ohne automatisch für mehr Bürgernähe zu sorgen. Entscheidend ist vielmehr, dass Ortsbeiräte, Stadtverordnetenversammlung und Verwaltung für alle Menschen ansprechbar sind – unabhängig davon, auf welcher Seite des Landwehrgrabens sie wohnen.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Studebaker (CDU): </span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: Mehr Mitsprache für die Menschen in der Stadtmitte. Ob ein eigener Ortsbeirat dafür die beste Lösung ist, sollten wir gemeinsam mit den Betroffenen entscheiden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nidderau lebt von seinen fünf Stadtteilen und ihren unterschiedlichen Identitäten. Das ist eine Stärke, die wir erhalten müssen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Gleichzeitig hat sich die Stadtmitte über viele Jahre zu einem eigenständigen Wohn- und Lebensbereich entwickelt. Dass sich Bürgerinnen und Bürger dort eine klarere politische Zuständigkeit und mehr Mitsprache wünschen könnten, kann ich gut nachvollziehen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ich finde es nicht zeitgemäß, wenn Menschen erst herausfinden müssen, auf welcher Seite einer Grenze sie wohnen, um zu wissen, wer für ihre Anliegen zuständig ist.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Deshalb halte ich die Diskussion über einen eigenen Ortsbeirat für die Stadtmitte für berechtigt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Allerdings sollten wir nicht vorschnell neue politische Strukturen schaffen, ohne vorher zu prüfen, welche Vorteile sie tatsächlich bringen, welche rechtlichen Schritte erforderlich sind und welcher zusätzliche organisatorische Aufwand entsteht.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Hessischen Gemeindeordnung liegt die Entscheidung über die Einrichtung und Abgrenzung von Ortsbezirken bei der Stadtverordnetenversammlung. Ein Bürgermeister kann diesen Prozess politisch anstoßen, aber nicht allein darüber entscheiden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Für mich ist entscheidend, dass die Menschen vor Ort selbst gehört werden. Deshalb würde ich zunächst mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern sowie den Ortsbeiräten von Windecken und Heldenbergen in einen offenen Dialog treten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wenn sich dabei zeigt, dass ein eigener Ortsbeirat gewünscht wird und einen echten Mehrwert bietet, stehe ich einer entsprechenden politischen Initiative offen gegenüber.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Unabhängig davon möchte ich als Bürgermeister regelmäßige Bürgersprechstunden in allen Stadtteilen anbieten und für die Stadtmitte eine eindeutige Anlaufstelle sicherstellen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bürgernähe entsteht nicht allein durch zusätzliche Gremien, sondern dadurch, dass Anliegen gehört, ernst genommen und bearbeitet werden.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Knobloch (unabhängig):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: lch lehne die Schaffung eines weiteren, permanenten Ortsbeirates für die Stadtmitte entschieden ab. Die Aufblähung der Verwaltung durch ein zusätzliches starres Gremium sorgt für mehr Bürokratie, höhere Kosten und verlangsamt politische Prozesse.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Frage 4: Die Petition „Nidderau: Plakateflut vor Wahlen verhindern“ auf der Plattform Change.org schlägt vor, Wahlplakate künftig ausschließlich auf ausgewiesenen Plakatwänden zuzulassen. Damit würde Nidderau einer Vorgehensweise folgen, die in anderen Kommunen bereits praktiziert wird. Feste Plakatflächen verhindern Wildplakatierung, erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr, reduzieren Ressourcen und Müll, beruhigen das Stadtbild und stärken zugleich die Chancengleichheit für kleinere Parteien. Wie stehen Sie dazu, Herr Bär, Herr Studebaker und Herr Knobloch?</span></span></span></strong></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bär (SPD):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ich kann den Wunsch nach weniger Plakaten und einem ruhigeren Stadtbild nachvollziehen. Eine ausschließliche Beschränkung auf zentrale Plakatwände lehne ich dennoch ab. Parteien, Wählergruppen sowie Kandidatinnen und Kandidaten müssen weiterhin selbst darüber entscheiden können, wo und wie sie die Menschen in unserer Stadt erreichen wollen. Das gehört für mich zum demokratischen Wettbewerb – gerade auch bei kommunalen Wahlen. Selbstverständlich müssen dabei die bestehenden Regeln eingehalten und Verstöße – etwa nicht genehmigte, falsch angebrachte oder nicht fristgerecht entfernte Plakate – geahndet werden. So lassen sich Ordnung und Chancengleichheit gewährleisten, ohne die politische Kommunikation unverhältnismäßig einzuschränken.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Studebaker (CDU):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: Weniger Plakatflut ist ein nachvollziehbarer Wunsch. Eine Beschränkung der Wahlwerbung auf wenige zentrale Plakatwände halte ich jedoch für den falschen Weg.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ich kann gut verstehen, dass sich Bürgerinnen und Bürger an der Vielzahl von Wahlplakaten stören. Auch ich bin der Meinung, dass Wahlkampf nicht zu einem Wettbewerb werden sollte, wer die meisten Plakate aufhängt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Allerdings sehe ich den Vorschlag, Wahlplakate ausschließlich auf zentralen Plakatwänden zuzulassen, kritisch. Denn dabei geht es für mich um eine grundsätzliche Frage: Haben wirklich alle Kandidatinnen und Kandidaten die gleichen Chancen, von den Menschen wahrgenommen zu werden?</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ein amtierender Bürgermeister verfügt bereits durch seine öffentliche Funktion über eine hohe Bekanntheit und regelmäßige mediale Präsenz. Neue Herausforderer müssen sich diese Bekanntheit erst erarbeiten. Eine Beschränkung auf wenige Plakatflächen könnte diesen bestehenden Vorteil zusätzlich verstärken.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Hinzu kommt, dass Nidderau aus fünf Stadtteilen besteht. Nicht jeder Bürger informiert sich über soziale Medien, liest regelmäßig die Zeitung oder besucht gezielt eine zentrale Plakatwand.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Gerade ältere Menschen oder Bürgerinnen und Bürger, die sich bisher weniger mit Kommunalpolitik beschäftigt haben, müssen ebenfalls die Möglichkeit haben, alle Kandidaten kennenzulernen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Demokratie bedeutet für mich auch, dass politische Informationen zu den Menschen kommen und nicht nur dort stattfinden, wo man sie gezielt suchen muss.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Natürlich müssen Wahlplakate so angebracht werden, dass sie weder die Verkehrssicherheit beeinträchtigen noch Fußgänger, Radfahrer oder Menschen mit Einschränkungen behindern. Auch klare Regeln zur Befestigung und rechtzeitigen Entfernung halte ich für sinnvoll.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Eine ausschließliche Beschränkung auf zentrale Plakatwände lehne ich jedoch ab.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mein Ziel ist ein fairer Wahlkampf, bei dem nicht die bereits Bekanntesten automatisch die besten Voraussetzungen haben, sondern alle Bewerber die Chance erhalten, ihre Ideen und Vorstellungen in sämtlichen Stadtteilen sichtbar zu machen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Denn am Ende sollen die Bürgerinnen und Bürger entscheiden, wer sie überzeugt. Dafür müssen sie zunächst die Möglichkeit haben, alle Kandidatinnen und Kandidaten überhaupt kennenzulernen.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Knobloch (unabhängig):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: lch stimme dem Ziel, die Wildplakatierung zu verhindern und die Sicherheit sowie das Stadtbild zu schützen, vollkommen zu. Allerdings muss dabei zwingend die politische Chancengleichheit gewahrt bleiben. Wenn Wahlwerbung auf zentrale Plakatwände beschränkt wird, müssen diese Flachen allen zugelassenen Kandidaten und Parteien von der Stadt kostenfrei und zu gleichen Teilen zur Verfügung gestellt werden. Ein reines Vermietungsmodell wurde finanzstarke Parteien einseitig bevorteilen und unabhängige Bewerber verdrängen.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Frage 5: Kürzungen bei Bildung und Kultur führen zu höheren sozialen Folgekosten. Studien zeigen: Jeder Euro für Büchereien erzeugt zwischen drei und fünf Euro gesellschaftlichen Nutzen. Musikschulbildung steigert kognitive Leistungen sowie die Konzentrationsfähigkeit und zusätzlich die soziale Teilhabe. Was sich die Stadt heute spart, erhöht mittelfristig Kosten an anderer Stelle, zum Beispiel für Sprachförderung, Integration und Arbeitsmarktprogramme. Wie stehen Sie dazu, Herr Bär, Herr Studebaker und Herr Knobloch?</span></span></span></strong></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bär (SPD):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bücherei und Musikschule leisten einen wichtigen Beitrag zu Bildung, Kultur, Kreativität, Integration und gesellschaftlicher Teilhabe. Diese Arbeit sehe und wertschätze ich ausdrücklich. Dennoch können wir angesichts der schwierigen Haushaltslage keinen freiwilligen Aufgabenbereich vollständig von den Konsolidierungsbemühungen ausnehmen. Ich unterstütze deshalb den beim Konsolidierungsgipfel von allen in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Fraktionen gemeinsam getragenen Ansatz, lieber in mehreren Bereichen maßvoll zu sparen, als einzelne Angebote ganz zu streichen. Das Grundangebot von Bücherei und Musikschule soll erhalten und weiterhin verlässlich zugänglich bleiben. Entscheidend ist für mich, im Rahmen der Konsolidierung nicht kurzfristig Strukturen zu zerstören, deren Wiederaufbau später erheblich schwieriger und teurer wäre.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Studebaker (CDU):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: Bildung, Kultur und Vereinsleben sind keine beliebigen Ausgabenpositionen. Sie gehören zur Zukunft unserer Stadt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Diese Frage berührt einen Punkt, der mir besonders am Herzen liegt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wenn wir über die schwierige Haushaltslage Nidderaus sprechen, dürfen wir nicht vergessen, dass hinter jeder Zahl Menschen stehen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Da ist das Kind, das in der Musikschule zum ersten Mal ein Instrument erlernt. Die Familie, die regelmäßig unsere Bücherei besucht. Der Jugendliche, der über einen Verein Gemeinschaft und Anerkennung erfährt. Oder die ältere Bürgerin, für die eine kulturelle Veranstaltung ein wichtiger Teil ihres sozialen Lebens ist.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">All das lässt sich nicht ausschließlich in Euro und Cent bewerten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Natürlich müssen wir angesichts unserer Haushaltslage jede Ausgabe verantwortungsvoll prüfen. Das gilt für alle Bereiche der Stadt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Aber ich halte es für falsch, ausgerechnet bei Kindern, Jugendlichen, Bildung, Kultur und sozialen Angeboten vorschnell den Rotstift anzusetzen, während wir gleichzeitig über die langfristigen Folgen solcher Entscheidungen zu wenig sprechen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Musikalische Bildung, Lesen, kulturelle Teilhabe und gemeinschaftliche Aktivitäten können die persönliche Entwicklung fördern und Menschen miteinander verbinden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dabei ist mir wichtig, wissenschaftliche Erkenntnisse seriös einzuordnen. Pauschale Aussagen, wonach jeder in Büchereien investierte Euro grundsätzlich drei bis fünf Euro gesellschaftlichen Nutzen erzeugt, lassen sich nicht ohne Weiteres auf jede Kommune übertragen. Der gesellschaftliche Nutzen solcher Einrichtungen geht aber deutlich über ihre unmittelbaren Einnahmen hinaus.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ich möchte deshalb, dass wir vor Kürzungen nicht nur fragen, wie viel Geld kurzfristig eingespart wird, sondern auch, welche Leistungen verloren gehen, welche Alternativen bestehen und welche langfristigen Auswirkungen entstehen können.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Gerade bei unserer Musikschule, den Büchereien und der Vereinsförderung brauchen wir tragfähige Konzepte statt kurzfristiger Einsparungen ohne ausreichende Folgenabschätzung.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Für mich gehört dazu auch, zunächst die größeren Ausgabenstrukturen, Verwaltungsabläufe, Investitionsprioritäten und mögliche Einnahmepotenziale kritisch zu überprüfen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ich habe mich bereits gegen pauschale Einschnitte in diesen gesellschaftlich wichtigen Bereichen ausgesprochen und werde diese Haltung auch als Bürgermeister vertreten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Eine Stadt ist nicht allein deshalb erfolgreich, weil ihre Haushaltszahlen stimmen. Sie ist erfolgreich, wenn sie wirtschaftlich verantwortungsvoll handelt und gleichzeitig ihren Menschen Lebensqualität, Gemeinschaft und Perspektiven bietet.</span></span></span></p>
<p><em><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Knobloch (unabhängig):</span></span></span></strong></em></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Meine Position: lch stimme den in der Frage genannten Punkten inhaltlich in vollem Umfang zu. Ein Kahlschlag bei Bildung, Büchereien und Kultur ist finanzpolitisch kurzsichtig und gesellschaftlich fatal. lch stehe für nachhaltige Präventionspolitik statt teurer Krisenbewältigung, da frühzeitige lnvestitionen in Bildung nachweislich die langfristigen sozialen Folgekosten minimieren.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                                <category>Bürgermeisterwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Haben wir schon wieder etwas erschaffen, womit wir uns selbst abschaffen?</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/haben-wir-schon-wieder-etwas-erschaffen-womit-wir-uns-selbst-abschaffen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die aktuellen Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz verfolgt, drängt sich eine unbequeme Frage auf: Haben wir schon wieder etwas erschaffen, dessen Folgen wir selbst nicht mehr kontrollieren können? (Johann Wolfgang von Goethe, Zauberlehrling: „Die ich rief, die Geister, werd‘ ich nun nicht los“.)<br /> <br /> Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist längst Realität. Systeme der Künstlichen Intelligenz können Texte verfassen, Bilder erzeugen, Programme entwickeln und immer komplexere Aufgaben übernehmen. Die KI ist selbstlernend, autonom und kann sich selbst weiterentwickeln. Das ist der Knackpunkt. Die Entwicklung schreitet mit enormer Geschwindigkeit voran. Und genau darin liegt die Herausforderung: Nicht alles, was technisch möglich ist, muss deshalb auch gesellschaftlich sinnvoll oder ethisch vertretbar sein.<br /> <br /> Das ist kein Aufruf gegen technischen Fortschritt. Im Gegenteil: Technik kann das Leben der Menschen erleichtern und uns bei vielen Aufgaben unterstützen. Auch KI kann ein nützliches Werkzeug sein. Aber der Mensch muss Werkzeug und Technik beherrschen – nicht umgekehrt.<br /> <br /> Genau hier beginnt die eigentliche politische und gesellschaftliche Frage. Wer entscheidet darüber, welche Entwicklung wir zulassen? Algorithmen dürfen nicht an die Stelle menschlicher Verantwortung treten. Politische, ethische und gesellschaftliche Entscheidungen gehören in die Hände der Menschen. Unsere Entscheidungshoheit und unsere Autonomie dürfen wir nicht schleichend an Maschinen delegieren.<br /> <br /> Deshalb: Der Mensch muss im Mittelpunkt bleiben. Das bedeutet auch, dass wir den Menschen nicht nach seiner wirtschaftlichen Verwertbarkeit oder nach seiner technischen Optimierbarkeit beurteilen dürfen. Ein Mensch ist mehr als seine Leistungsfähigkeit, seine Daten oder seine Funktion im Wirtschaftsleben. Menschenwürde ist nicht skalierbar und nicht programmierbar.<br /> <br /> Gerade bei Künstlicher Intelligenz brauchen wir deshalb klare ethische Grenzen. Nicht alles, was technisch machbar ist, sollten wir auch machen. Bevor neue Technologien flächendeckend eingesetzt werden, müssen ihre Folgen für Mensch, Gesellschaft und Umwelt untersucht werden. Vorsorgeprinzip und Technikfolgenabschätzung sind keine Fortschrittsfeindlichkeit, sondern Ausdruck verantwortungsvoller Politik.<br /> <br /> Denn es geht längst nicht mehr nur um die Frage, ob eine Maschine irgendwann intelligenter sein könnte als ein Mensch. Es geht auch darum, welche Gesellschaft wir durch den Einsatz dieser Technologien schaffen.<br /> <br /> Was passiert mit unseren Arbeitsplätzen, wenn immer mehr menschliche Tätigkeiten automatisiert werden? Wem gehören die Daten, mit denen KI-Systeme trainiert werden? Wie verhindern wir Manipulation und Überwachung? Was geschieht mit unserer Demokratie, wenn immer mehr Entscheidungen durch undurchsichtige Algorithmen vorbereitet oder getroffen werden? Und wie verhindern wir, dass wenige große Technologiekonzerne immer mehr Macht über unser tägliches Leben erhalten?<br /> <br /> Es muss uns klar sein, das Gemeinwohl statt blinder Verwertungslogik, Demokratie statt digitaler Autokratie, menschliche Beziehungen statt digitaler Vereinsamung und informationelle Selbstbestimmung statt totaler Überwachung die Leitsätze des Lebens bleiben müssen.<br /> <br /> Vielleicht ist genau das die entscheidende Frage unserer Zeit: Wollen wir jede Grenze verschieben, nur weil wir technisch dazu in der Lage sind?<br /> Oder erkennen wir rechtzeitig, dass Fortschritt nicht darin besteht, den Menschen immer weiter zu optimieren, sondern darin, eine Welt zu schaffen, in der Menschen gut, frei, selbstbestimmt und in Verantwortung füreinander leben können?<br /> <br /> Die Digitalisierung muss dem Menschen dienen – nicht der Mensch der Digitalisierung.<br /> <br /> Deshalb brauchen wir jetzt keine Technikfeindlichkeit, sondern Verantwortung, klare Regeln und den Mut, auch einmal Nein zu sagen. Wir brauchen Entwickler, Unternehmen und Politik, die nicht nur fragen: „Was können wir machen?“, sondern vor allem: „Was sollten wir machen?“<br /> <br /> Vielleicht ist das die wichtigste Lehre aus der rasanten Entwicklung der Künstlichen Intelligenz:<br /> <br /> Nicht alles, was wir erschaffen können, müssen wir auch erschaffen.<br /> <br /> Und nicht alles, was eine Maschine leisten kann, sollte sie auch entscheiden dürfen.<br /> <br /> Bleiben wir also Mensch – mit unserer Fehlbarkeit, unserer Verantwortung, unserer Empathie und unserer Fähigkeit, selbst zu entscheiden.</p>
<p><em>Kirsten Elisabeth Jäkel<br /> 1. Stellvertretende Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP)</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Bundesparteitag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 19:43:01 +0200</pubDate>
                        <title>Vorträge machen klug</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/vortraege-machen-klug</link>
                        <description>Die letzten beiden Tage fand in Bad Boll die Fraktionsklausur statt. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die technischen Direktoren des Verband Region Stuttgart, Thomas Kiwitt und Daniel Deubel sowie der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, Michael Kaiser, haben uns auf den neuesten Stand gebracht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 13:18:25 +0200</pubDate>
                        <title>Ergebnis der Kleinparteienrebellion</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ergebnis-der-kleinparteienrebellion</link>
                        <description>Die Parteien sind sich einig: Erstes Treffen war ein voller Erfolg. Wir machen zusammen weiter. 
Weitere Parteien haben Interesse bekundet.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wirtschaftspolitik für den Menschen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/wirtschaftspolitik-fuer-den-menschen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor unserem Bundesparteitag lohnt es sich, einen Moment innezuhalten und sich eine ganz einfache Frage zu stellen: <strong>Wofür machen wir eigentlich Politik?</strong><br /> <br /> Für mich ist die Antwort klar: Politik muss die Menschen im Blick haben – ihre Sorgen, ihre Chancen und ihre Zukunft.<br /> Das gilt auch für unsere Wirtschaft. Eine Wirtschaft ist nicht schon deshalb erfolgreich, weil sie wächst. Erfolgreich ist sie, wenn Menschen von ihrer Arbeit gut leben können, wenn sie Sicherheit und Perspektiven schafft und wenn sie dabei nicht die natürlichen Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel verbraucht.<br /> <br /> Gerade jetzt erleben viele Menschen wirtschaftliche Unsicherheit. Sie sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, um steigende Lebenshaltungskosten oder ganz konkret darum, ob sie am Ende des Monats noch ihre Miete und ihre Rechnungen bezahlen können. Und viele fragen sich, ob es ihren Kindern einmal besser oder zumindest genauso gut gehen wird wie ihnen selbst.<br /> <br /> Diese Sorgen müssen wir ernst nehmen. Denn wenn Menschen das Gefühl bekommen, dass Veränderungen über ihre Köpfe hinweg stattfinden, dass ihre Lebensleistung nicht mehr zählt und Politik ihre alltäglichen Probleme nicht wahrnimmt, geht Vertrauen verloren – in die Politik und schlimmstenfalls auch in unsere Demokratie.<br /> <br /> Deshalb dürfen wir Wirtschaft, Soziales und Ökologie nicht gegeneinander ausspielen. Eine ökologische Transformation wird nur gelingen, wenn sie auch sozial gerecht ist.<br /> <br /> Gerade in Zeiten des Wandels brauchen wir deshalb eine klare Vorstellung davon, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen. Es geht nicht darum, Veränderungen zu verhindern, sondern darum, sie so zu gestalten, dass sie den Menschen zugutekommen, Sicherheit schaffen und unsere natürlichen Lebensgrundlagen bewahren. Wirtschaft kann dabei eine zentrale Rolle spielen – wenn sie nicht nur auf kurzfristiges Wachstum, sondern auf langfristigen Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt ausgerichtet ist.<br /> <br /> Wir wollen eine Wirtschaft, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen schützt und innerhalb der Grenzen unseres Planeten funktioniert. Eine Wirtschaft, in der Menschen von ihrer Arbeit gut leben können. Eine Wirtschaft, die innovative Unternehmen stärkt und Zukunftsarbeitsplätze schafft. Und eine Wirtschaft, die am Gemeinwohl ausgerichtet ist, statt an den Interessen weniger mächtiger Akteure.<br /> <br /> Genau hier hat die ÖDP etwas Eigenständiges einzubringen. Wir denken langfristig, statt in kurzfristigen Renditen. Wir nehmen kein Geld von Konzernen und können deshalb unabhängig entscheiden. Und wir sind überzeugt: <strong>Wirtschaftlicher Erfolg, soziale Gerechtigkeit und der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen gehören zusammen.</strong><br /> <br /> Wenn wir eine Trendwende schaffen und Zukunft gestalten wollen, müssen wir deshalb auch neu darüber sprechen, was wirtschaftlicher Erfolg eigentlich bedeutet.<br /> <br /> Für mich ist der Maßstab klar: Politik muss dem Menschen dienen und Verantwortung für kommende Generationen übernehmen.<br /> <br /> <strong>Und für die Wirtschaft gilt dasselbe: Der Mensch ist nicht für die Wirtschaft da. Die Wirtschaft ist für den Menschen da.</strong></p>
<p><em>Manuela Ripa,<br /> Mitglied des Europäischen Parlaments,<br /> Mitglied des ÖDP-Bundesvorstands</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Grün-Schwarz darf Klimaversagen nicht durch weichere Ziele kaschieren</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-gruen-schwarz-darf-klimaversagen-nicht-durch</link>
                        <description>Klima-Sachverständigenrat stellt Landesregierung schlechtes Zeugnis aus – ÖDP fordert verbindliche Klimaziele und mehr Tempo beim Klimaschutz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>Stuttgart, 10. Oktober 2026.</b> Der Klima-Sachverständigenrat Baden-Württemberg übt deutliche Kritik an der Klimapolitik der grün-schwarzen Landesregierung. Die bisherigen Maßnahmen reichen bei Weitem nicht aus, um die Klimaziele des Landes zu erreichen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Baden-Württemberg fordert deshalb einen klaren Kurswechsel.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Zahlen des Berichts sind alarmierend: Im Jahr 2025 stiegen die Treibhausgasemissionen in Baden-Württemberg um 4,4 Prozent auf 64 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Besonders stark war der Anstieg bei der Stromerzeugung mit 22,3 Prozent. Um das Klimaziel für 2030 noch zu erreichen, müsste das Land seinen gesamten Treibhausgasausstoß innerhalb von nur fünf Jahren halbieren. Dafür müsste mehr CO₂ eingespart werden als in den vergangenen 35 Jahren zusammen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Diese Zahlen sind ein Armutszeugnis für die Klimapolitik der Landesregierung. Während die Folgen des Klimawandels immer deutlicher werden, steigen die Emissionen wieder an. Wir brauchen jetzt wirksame Maßnahmen statt weiterer Ankündigungen“, erklärt Guido Klamt, Landesvorsitzender der ÖDP Baden-Württemberg.</span></span></span></p>
<h3 style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>Klimaziele dürfen nicht aufgeweicht werden</b></span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Besonders kritisch sieht die ÖDP die Pläne von Grünen und CDU, das Klimaziel für 2030 durch einen mehrjährigen Zielkorridor zu ersetzen und die bisherigen verbindlichen Ziele für einzelne Bereiche aufzugeben. Der Klima-Sachverständigenrat warnt ausdrücklich vor dieser Abschwächung. Auch die geplante Verringerung seiner Berichtspflichten sieht die ÖDP kritisch.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Wer seine Klimaziele nicht erreicht, darf nicht einfach die Regeln ändern. Verbindliche Ziele und eine unabhängige Kontrolle sind notwendig, damit die Landesregierung Verantwortung übernehmen muss. Klimaschutz darf nicht zur unverbindlichen Absichtserklärung werden“, so Klamt.</span></span></span></p>
<h3 style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>Die Folgen treffen Menschen, Landwirtschaft und Wirtschaft</b></span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wie ernst die Lage bereits ist, zeigt der Bericht auch an den Folgen des Klimawandels. Der extreme Sommer 2026 brachte große Hitze, Trockenheit und niedrige Wasserstände. In der Landwirtschaft kam es bei vielen Kulturen zu erheblichen Ernteverlusten, teilweise von bis zu 50 Prozent. Niedrige Wasserstände an Rhein und Neckar behinderten zudem den Gütertransport und belasteten die Industrie.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Für die ÖDP ist deshalb klar: Wirksamer Klimaschutz ist nicht nur für die Umwelt wichtig, sondern auch für unsere Gesundheit, unsere Ernährung und sichere Arbeitsplätze.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Sachverständigenrat kritisiert ausdrücklich, dass die Landesregierung den Klimaschutz zu stark von der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit abhängig macht. Dabei gefährdet gerade fehlender Klimaschutz auf Dauer den Wohlstand.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Wer beim Klimaschutz spart, zahlt später doppelt. Ernteausfälle, Schäden durch Extremwetter und steigende Energiekosten treffen uns alle. Eine sichere Versorgung mit erneuerbaren Energien macht uns unabhängiger und stärkt zugleich unsere heimischen Unternehmen“, betont Klamt.</span></span></span></p>
<h3 style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>ÖDP fordert eine konsequente Energiewende</b></span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die ÖDP Baden-Württemberg fordert deshalb einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien, mehr Stromspeicher und einen zügigen Ausstieg aus fossilen Energieträgern. Auch bei der Gebäudesanierung, der Wärmeversorgung und beim öffentlichen Nahverkehr muss deutlich mehr geschehen. Dabei müssen die Maßnahmen sozial gerecht gestaltet werden und für die Menschen bezahlbar bleiben.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In ihrem Landesprogramm setzt sich die ÖDP für eine Energieversorgung ein, die Klima und Natur schützt, regionale Unternehmen stärkt und Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende beteiligt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Wir dürfen die Verantwortung nicht auf unsere Kinder und Enkel abschieben. Baden-Württemberg hat das Wissen, die Unternehmen und die Möglichkeiten, beim Klimaschutz voranzugehen. Was fehlt, ist der politische Wille, endlich konsequent zu handeln“, erklärt Klamt abschließend.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>Die ÖDP Baden-Württemberg fordert die Landesregierung auf, die Warnungen des Klima-Sachverständigenrats ernst zu nehmen, an den verbindlichen Klimazielen festzuhalten und die Energiewende deutlich zu beschleunigen.</b></span></span></span></p>

<p>Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt (ÖDP)<br /> LV Baden-Württemberg<br /> Bismarckplatz 4, 70197 Stuttgart</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 19:38:46 +0200</pubDate>
                        <title>Kann Paludikultur Moorboden, Klima und Landwirte retten?</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kann-paludikultur-moorboden-klima-und-landwirte-re</link>
                        <description>Gar nicht zufrieden ist der ÖDP-Kreisvorsitzende Holger Geißel mit der Arbeit des Donaumoos-Zweckverbands. Und er ist damit nicht allein.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Intensive Landwirtschaft mit Mais- und Kartoffelanbau führen zu einem jährlichen Moorschwund von ca. 2 - 3 cm. Es gibt keinen Zweifel, die Böden im Moor sind endlich. Aber Mais und Kartoffel prägen nach wie vor das Bild im Donaumoos. Das ist schädlich für das Klima und die Biodiversität. Was ist also zu tun? Neben Tourismus und Beweidung wird  immer wieder Paludi ins Spiel gebracht. <br />  <br /> So hat der Donaumoos-Zweckverband bei seiner letzten Sitzung in Karlshuld einen Beschluss für die industrielle Paludi gefasst, die vom Bund Naturschutz bekanntlich abgelehnt wird. Aber selbst beim Gremium des Donaumoos-Zweckverbands wurden Zweifel über die Machbarkeit laut.  Ist überhaupt ein Markt vorhanden und was bedeutet das für den einzelnen Landwirt?  Wird am Schluss der Steuerzahler wieder die Zeche bezahlen oder wird einfach nur Geld verbrannt? Darauf versucht der Artikel Antworten zu geben.<br />  <br /> Die Halbzeitbilanz des Donaumoos-Zweckverbands und des Donaumoos-Teams wurde in der Süddeutschen Zeitung ja als vernichtend bezeichnet. Es hat außerhalb der Rückhaltebecken so gut wie keine Renaturierung stattgefunden. Ministerpräsident Söder wollte ja 2.000 ha im Donaumoos wiedervernässen. Davon ist heute keine Rede mehr.<br />  <br /> Eigentümer, die ihre Flächen an Kartoffel- und Maisbauern verpachten, werden durch den Moorschwund praktisch jedes Jahr ein Stückchen enteignet. Sie verlieren buchstäblich ihr Land.  Experten der Landesanstalt für Landwirtschaft kommen zu der Einschätzung, dass ein Drittel der bayerischen Moorflächen wegen des Torfschwunds bei "Aufrechterhaltung der bisherigen Bewirtschaftungsweise innerhalb dieser Generation Gefahr laufe, nicht mehr für eine landwirtschaftliche Produktion nutzbar zu sein".  </p>

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                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 19:18:25 +0200</pubDate>
                        <title>An alle Igelfreunde</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/an-alle-igelfreunde</link>
                        <description>ÖDP-Kreisrätin Monika Bichler stellte im Umweltausschuss des Kreistages einen Antrag auf ein Nachtmähverbot für Mähroboter. Denn die sind für Igel eine echte Gefahr!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden verletzte Igel im Tierheim oder in Igel-Auffangstationen mit hässlichen Schnittverletzungen, verursacht durch Mähroboter, abgegeben. Für die ÖDP ein Grund zum Handeln. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz §39 Abs.1 Nr. 1 ist es verboten, wild lebende Tiere besonders geschützter Arten zu fangen, zu verletzen oder zu töten. Dieses Verbot betrifft nicht nur Igel, sondern auch zahlreiche Amphibien wie Frösche, Kröten, Salamander und Molche sowie Reptilien wie Zauneidechse, Blindschleiche oder Ringelnatter.<br />  <br /> Ein häufig diskutiertes Nachtfahrverbot greift dabei zu kurz: Auch tagsüber halten sich geschützte Tiere im Garten auf - etwa beim Sonnenbaden oder in Ruhephasen - und sind dann besonders gefährdet, da sie sich kaum bewegen und von Mährobotern nicht erkannt werden. Die Botschaft ist klar: Der Einsatz von Rasenmährobotern ist kein Kavaliersdelikt. Jeder Garten kann Lebensraum sein - oder zur tödlichen Falle werden. Die Verantwortung liegt bei uns allen.<br />  <br /> Gleichwohl stellt der Antrag der ÖDP, eingebracht durch unsere Kreisrätin Monika Bichler, einen ersten, wichtigen und sinnvollen Schritt zur Rettung des Igels dar. So fordert der Antrag den Erlass einer Allgemeinverfügung zum Verbot von Mährobotern auf allen privaten und öffentlichen Grünflachen im Landkreis während der Nachtstunden. Das Mähen des Rasens in der Nacht stellt keinen vernünftigen oder dringenden Grund dar.  Deshalb ist ein zeitlich begrenztes Betriebsverbot verhältnismäßig und rechtlich zulassig. Andere Landkreise in Bayern haben bereits erfolgreich vergleichbare Regelungen auf den Weg gebracht. Der Anhang zeigt Bilder von Igeln mit Schnittverletzungen durch Mähroboter.<br />  <br /> Behandelt wurde der ÖDP-Antrag im Bau- und Umweltausschuss des Kreistages, Donnerstag, 08.10.2026, 14.00 Uhr, leider ohne unsere Kreisrätin, da sie als Einzelkämpferin in den Ausschüssen nicht vertreten ist. Sie konnte also ihren Antrag nicht selbst verteidigen und auf die Beratung und Beschlussfassung Einfluss nehmen.  </p>

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                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:19:37 +0200</pubDate>
                        <title>Von Zucker, Gemüse und Obst</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/von-zucker-gemuese-und-obst</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es Altväterlicheres als die Aussage „Vorsorgen ist besser als heilen“? Wohl kaum. Und dennoch ist die Sache höchst aktuell. Sowohl das Gesundheitssystem als auch die Pflege stecken in der finanziellen Krise. Zum einen, weil heute viel mehr als früher möglich ist, und zum anderen, weil die Finanzierung beider Systeme nicht mehr zeitgerecht ist. Da es aber um Lebensqualität und Würde der betroffenen Menschen geht, ist die Streichung von Leistungen („leider zu teuer!“) fragwürdig.<br /> <br /> Deshalb wird die Vorsorge schon seit vielen Jahren zwar empfohlen, aber kaum wirklich herausgefordert. Aktuelles Beispiel: Der Kanzler kassiert nach kurzer Debatte die Abgabe auf Zucker. Es gibt eigentlich niemand in der Fachwelt, der die Augen vor den erkennbaren Folgen des hohen Zuckerkonsums verschließt. Staatliche Aktivität ist mittlerweile in vielen Ländern feststellbar - mit messbaren Erfolgen. Die Ernährungsindustrie reagiert nämlich auf solche Aktivität und ändert die Rezepturen von Getränken, Snacks und Fertigprodukten. Ich kann mir vorstellen, was im Hintergrund gelaufen ist, als die Pläne des Finanzministers für eine Zuckerabgabe auf Süßgetränke etwas konkreter wurden… Nicht nur der Zuckerrübenanbau hat seine Lobby; womöglich kam ein Anruf aus den USA?<br /> <br /> Die oft vorgeschlagene Senkung oder gar Abschaffung der Mehrwertsteuer auf frisches Obst und Gemüse scheint auch keine Chance zu bekommen. Die Finanznot der öffentlichen Haushalte ist ein starkes „Argument“ gegen diese positive Präventionsmaßnahme. Bin ich zu naiv, wenn ich annehme, dass sich das eine (Zuckerabgabe) mit dem anderen (Mehrwertsteuersenkung) ausgleichen ließe? <br /> <br /> Wenn „Präventionstage“ begangen werden (ja, so etwas gibt es - in Bayern z.B. immer am Montag in der 42. Jahreswoche) redet man gerne nicht nur vom allgemeinen Segen der richtigen Ernährung, sondern auch von den Einsparungen bei den Krankheitskosten und bei der Pflege. Wenn es dann konkret werden soll, bremst notfalls der Kanzler…</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 07:16:39 +0200</pubDate>
                        <title>Übergabe der Bauernmarkt-Gewinnspielpreise</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/uebergabe-der-bauernmarkt-gewinnspielpreise</link>
                        <description>Alle Gewinne sind übergeben</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das beliebte Gewinnspiel kam beim regionalen Bauernmarkt der ÖDP (die HZ berichtete) erneut gut an. Die Standbetreiber hatten wieder viele Sachpreise gestiftet. Aus den zahlreich ausgefüllten Gewinnzetteln zogen die Hallertauer Hoheiten, die Hallertauer Bierkönigin Martina Auer, sowie die Hallertauer Vize-Hopfenkönigin Claudia Neumaier mittags am Markt die glücklichen Gewinner. ÖDP-Ortsvorsitzende Annette Setzensack konnte die Preise so manchem strahlenden Gewinner gleich vor Ort überreichen. So konnte sie Lorenz Gerlspeck aus Attenhofen zum zweiten Hauptpreis, einem 50 Euro Einkaufsgutschein vom Bison-Hof Stanglmayr in Niederhinzing gratulieren. Über den Hauptpreis, einen 150 Euro Gutschein für einen Nachmittag beim Imker Hubert Gschlößl - Honigmanufaktur Abenstal aus Appersdorf, welcher bei der Gewinnübergabe am vergangenen Samstag auch herzlich gratulierte, freute sich Elisabeth Wittmann aus Mainburg sehr. Alle weiteren Gewinne wurden ebenfalls bereits überbracht bzw. die Gewinner kontaktiert</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124599</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Leserbrief „Beim Erneuerbare-Energien-Gesetz wird der Gegenwind für Reiche stärker“</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/blog/details/news/leserbrief-beim-erneuerbare-energien-gesetz-wird-d</link>
                        <description>Die Wirtschaft braucht Verlässlichkeit durch stabile Rahmenbedingen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12.0pt"><span style="font-family:"Dutch SWA",serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"lettergothic",sans-serif">Rigorose Eingriffe sind Gift. Dies führt zu Arbeitsplatzabbau und Insolvenzen.  </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12.0pt"><span style="font-family:"Dutch SWA",serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"lettergothic",sans-serif">Bestes Beispiel: Die für 2027 geplante „Reform“ des Erneuerbare-Energien-Gesetzes von Wirtschaftsministerin Reiche. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12.0pt"><span style="font-family:"Dutch SWA",serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"lettergothic",sans-serif">Bereits geplante große PV- und Windkraftanlagen-Anlagen stehen vor dem Aus, da Banken die Finanzierung stoppen.  </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12.0pt"><span style="font-family:"Dutch SWA",serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"lettergothic",sans-serif">Für Hausbesitzer, die ab 2027 eine PV-Kleinanlage installieren, wird die bereits niedrige Einspeisevergütung gestrichen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12.0pt"><span style="font-family:"Dutch SWA",serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"lettergothic",sans-serif">Zukünftig Kleinanlagen rechnen sich dann nicht mehr nach 10 Jahren wie heute, sondern erst nach über 20 Jahren. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12.0pt"><span style="font-family:"Dutch SWA",serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"lettergothic",sans-serif">Die Folge: Aktuell sind die PV-Installateure, in Anbetracht der Änderungen, mehr als ausgelastet.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12.0pt"><span style="font-family:"Dutch SWA",serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"lettergothic",sans-serif">Ab 2027 sind mit der „Reform“ bis 400 000 Jobs gefährdet und mögliche 200 000 neue Jobs, wie die Bertelsmann Stiftung zeigte, würden nicht geschaffen. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:12.0pt"><span style="font-family:"Dutch SWA",serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"lettergothic",sans-serif">„Die Strompreise werden ebenfalls stark steigen und die Führerschaft bei Clean Tech geht endgültig nach China,“ so die Energy Watch Group.</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:46:32 +0200</pubDate>
                        <title>MdEP Ripa: Kein Jagen mehr mit Bleischrot</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/mdep-ripa-kein-jagen-mehr-mit-bleischrot</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Straßburg, 8. Oktober 2026 - Die Jagd mit bleihaltiger Schrotmunition wird europaweit der Vergangenheit angehören. Das Europaparlament in Straßburg unterstützte am Donnerstag entsprechende Pläne der EU-Kommission. Mit deutlicher Mehrheit lehnten die Abgeordneten Anträge von rechtsgerichteten Parlamentariern ab, die das Verbot in letzter Minute stoppen wollten.</p>
<p>Das Bleiverbot kann damit nach einer siebenjährigen Übergangsfrist europaweit in Kraft treten. „Blei ist ein hochgiftiges Schwermetall, das sich in der Umwelt anreichert und dort über lange Zeit bleibt“, erläutert die Abgeordnete Manuela Ripa (ÖDP), in ihrer Fraktion EVP zuständig für das Dossier. „135 Millionen Vögel laufen jedes Jahr Gefahr, sich mit herumliegendem Bleischrot zu vergiften, wie die Europäische Chemikalienagentur ECHA berichtet.“</p>
<p>Wie Ripa erklärt, verwechseln Vögel verschossene Schrotkörner oft mit Nahrung oder auch mit kleinen Steinchen, die sie zur Verdauungsförderung schlucken. Besonders betroffen sind Wasservögel, die die Körner beim Gründeln oder bei der Nahrungssuche verschlucken. Nach ECHA-Angaben reicht ein einziges Bleischrotkorn aus, um einen kleinen Wasservogel zu töten. Beute- und aasfressende Tiere, etwa Greifvögel, können sich zudem indirekt vergiften.</p>
<p>Auch für Menschen kann Blei aus Schrot sehr gefährlich sein, etwa, wenn sie Wildfleisch von mit Bleimunition erlegten Tieren verzehren. Beim Erlegen des Tiers können sich kleinste Fragmente der Munition im Gewebe verteilen. Die Teile sind mit bloßem Auge kaum erkenn- und daher auch nicht einfach entfernbar. „Wer weiter auf Bleischrot setzt, hat den Schuss nicht gehört“, so Ripa.</p>
<p>Sie verweist darauf, dass längst Alternativen zu Bleischrot existieren, etwa Schrot aus Stahl. Gleichzeitig seien Militär, Sicherheit und Verteidigung von den neuen Regeln nicht berührt, so Ripa mit Blick auf die aktuelle geopolitische Lage. Auch das Sportschießen könne weiter stattfinden, wenn es geeignete Maßnahmen zum Einsammeln des Bleis gebe.</p>
<p>Nach Angaben der ECHA gelangen aus Jagd, Sportschießen und Fischerei zusammen jährlich rund 44.000 Tonnen Blei in die Umwelt. Im Sommer 2026 hatte das Europaparlament bereits ein Verbot von Blei in Angelzubehör unterstützt. Auch dieses Dossier hatte Ripa als Verantwortliche ihrer Fraktion betreut. „Für Blei gibt es keinen sicheren Schwellenwert“, so die Abgeordnete. „Es geht darum, einen giftigen Stoff dort zu vermeiden, wo er absolut nicht nötig ist.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:55:52 +0200</pubDate>
                        <title>Kaum Fortschritte beim Wohnungsbau</title>
                        <link>https://www.wz.de/nrw/kaum-fortschritte-beim-wohnungsbau_aid-156104949?utm_source=newsadoo</link>
                        <description>Westdeutsche Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124563</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemischte Bilanz bei „Rettet die Bienen“</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/dachau-buergerbegehren-rettet-die-bienen-initiatoren-zwischenbilanz-li.3551763</link>
                        <description>Süddeutsche Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kein Jagen mehr mit Bleischrot</title>
                        <link>https://www.new-facts.eu/deutschland-welt/politik/2026/10/08/pm-mdep-ripa-kein-jagen-mehr-mit-bleischrot/731879/</link>
                        <description>news-facts.eu</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Köln lehnt Tunnelbau unter der Ost-West-Achse ab</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-koeln-lehnt-tunnelbau-unter-der-ost-west-achs</link>
                        <description>Schulen statt Tunnel: Die ÖDP fordert einen schnellen oberirdischen Ausbau der Linie 1 und die Verwendung der Mittel für dringend nötige Schulsanierungen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ÖDP Kreisverband Region Köln spricht sich klar gegen den geplanten Tunnelbau unter der Ost-West-Achse aus. Der Stadtrat hatte im April 2025 beschlossen, die Achse zwischen Heumarkt und Moltkestraße unterirdisch auszubauen; die Kosten werden auf rund eine Milliarde Euro geschätzt. Aus Sicht der ÖDP ist das Projekt zu teuer, zu langwierig und bringt im Verhältnis zum Aufwand zu wenig Mehrwert für die Fahrgäste.</p>
<p>„Die Linie 1 ist überfüllt, und die Menschen brauchen schnelle Verbesserungen. Ein Tunnel bringt sie erst in vielen Jahren und legt dafür über lange Zeit die halbe Innenstadt lahm“, erklärt der stellvertretende Kreis- und Landesvorsitzende Frank Schulz. „Auch Fördergeld ist Steuergeld. Eine Milliarde, die in einem einzigen Prestigeprojekt gebunden ist, fehlt dort, wo sie dringend gebraucht wird, zum Beispiel bei der Sanierung unserer Schulen.“</p>
<p><strong>Die ÖDP begründet ihre Ablehnung wie folgt:</strong></p>
<ul> 	<li><strong>Kosten:</strong> Das Vorhaben bindet rund eine Milliarde Euro. Risiken wie Kostensteigerungen trägt am Ende die Allgemeinheit, auch bei hoher Förderung durch Bund und Land.</li> 	<li><strong>Bauzeit und Belastung:</strong> Ein Tunnelbau bedeutet Baustellen in der Innenstadt über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Das belastet Anwohnerinnen und Anwohner, Pendlerinnen und Pendler sowie Einzelhandel, Gastronomie und Handwerk. Aufenthaltsqualität und lokale Wirtschaft leiden.</li> 	<li><strong>Nutzen:</strong> Den größten Kapazitätssprung bringen längere Bahnen. Vorgesehen sind 90 statt 60 Meter lange Züge, die rund 50 Prozent mehr Fahrgäste aufnehmen können. Dafür sind verlängerte Haltestellen und ein guter oberirdischer Ausbau entscheidend, nicht zwingend ein Tunnel.</li> </ul>
<p><strong>Die ÖDP fordert:</strong></p>
<ol> 	<li>Den oberirdischen Ausbau der Ost-West-Achse zügig voranzutreiben: längere Bahnen, verlässliche Takte, barrierefreie Haltestellen und sichere Wege für Rad- und Fußverkehr.</li> 	<li>Erhalt und Sanierung bestehender Infrastruktur grundsätzlich vor prestigeträchtige Einzelprojekte zu stellen.</li> 	<li>Frei werdende Mittel gezielt für Schulsanierungen und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs einzusetzen.</li> </ol>
<p>"Wir stehen voll und ganz auf der Seite des Bündnis Verkehrswende Köln. Wer heute Zeit dazu findet ist dazu aufgerufen, an der Mahnwache des Bündnis teilzunehmen", so Frank Schulz weiter.<br /> Weitere Information zur Mahnwache des Bündnis findet ihr hier: <a href="https://verkehrswende.koeln/events/mahnwache-vor-der-ratssitzung_2026-10-08">https://verkehrswende.koeln/events/mahnwache-vor-der-ratssitzung_2026-10-08</a> .</p>
<p>Diese Haltung entspricht dem Landeswahlprogramm der ÖDP Nordrhein-Westfalen „NRW360° – natürlich gerecht!“ zur Landtagswahl 2027, das dem Erhalt der Verkehrsinfrastruktur Vorrang vor prestigeträchtigen Einzelprojekten einräumt und Mobilität als Teil gesellschaftlicher Teilhabe versteht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124555</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:53:06 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit!“: </title>
                        <link>https://www.oedp-oberallgaeu.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Die Ökologisch-Demokratische Partei, kurz ÖDP, erlebt im Oberallgäu großes Interesse an mehr direkter Demokratie.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Oberallgäu-Kempten unterstützt das bayernweite Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ zur Begrenzung der Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten. Bei mehreren Unterschriftensammlungen und Gesprächen im Landkreis hat sich gezeigt, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger mehr politische Beteiligung, Wechsel und direkte Einflussmöglichkeiten wünschen.</p>
<p>„Bei unseren Sammlungen ging es den Menschen weniger um einzelne Parteien oder Personen, als um die grundsätzliche Frage, wie Demokratie funktionieren soll“, berichtet Michael Finger, Kreisvorsitzender der ÖDP Oberallgäu-Kempten. „Viele wollen nicht nur alle paar Jahre ihr Kreuz machen, sondern bei wichtigen Fragen tatsächlich mitentscheiden. Das ist gelebte Basisdemokratie.“</p>
<p>Auch Stadtrat Franz Josef Natterer-Babych sieht darin eine grundlegende demokratische Frage: „Demokratie lebt von Beteiligung und Wechsel. Macht sollte auf Zeit verliehen werden und nicht zur Selbstverständlichkeit werden.“</p>
<p>Der langjährige ÖDP-Kommunalpolitiker Michael Hofer ergänzt: „Wer politische Verantwortung übernimmt, sollte immer im Bewusstsein handeln, dass ein Amt auf Zeit übertragen wurde. Ein regelmäßiger Wechsel kann neue Ideen und Perspektiven ermöglichen.“</p>
<p>Bei den Gesprächen vor Ort, wie zuletzt in Kempten, erlebt die ÖDP zugleich den Wunsch nach sachlicher Politik und einem Umgang auf Augenhöhe. „Weg vom lauten Populismus, hin zu nachvollziehbaren Entscheidungen, Mitsprache und einen politischen Umgang auf Augenhöhe“, so Finger.</p>
<p>Die ÖDP ruft deshalb dazu auf, die Unterschriftensammlung weiter zu unterstützen. „Auch einzelne Unterschriften helfen“, sagt Finger. „Jede Unterschrift ist ein Stück direkte Demokratie.“ Dass Volksbegehren etwas bewegen können, hat 2010 das Volksbegehren „Nichtraucherschutz “ und 2019, „Rettet die Biene“ gezeigt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 21:06:15 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP freut sich über Tempo 60 an der Hammerbachtalbrücke</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-passau.de/aktuelles/pressespiegel/detailansicht-1/news/oedp-freut-sich-ueber-tempo-60-an-der-hammerbachta</link>
                        <description>„Ein Glückstag für die vom Lärm geplagten Anwohner!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion sieht in der Geschwindigkeitsbegrenzung an der Hammerbachtalbrücke einen „schönen Erfolg und einen Glückstag für die vom Verkehrslärm geplagten Anwohner“. „Die Beharrlichkeit der Interessengemeinschaft Lärmschutz Passau-West mit ihrem Sprecher Gottfried Brunner hat sich ebenso ausgezahlt wie die überparteiliche Unterstützung des Anliegens im Ordnungsausschuss. Dem Oberbürgermeister gebührt Dank, dass er die Beschlusslage gegenüber den staatlichen Stellen wirksam vertreten hat“, sagt ÖDP-Fraktionsvorsitzender Urban Mangold.</p>
<p>„Als Fraktion, die das Anliegen der Anwohner von Anfang an unterstützt hat, können wir aber nicht verstehen, warum eine minimale Verlängerung des Tempo 60-Bereichs, die den Autofahren praktisch kein Opfer abverlangt, so viele staatliche Stellen so lange beschäftigen kann. Es ist für den Stadtrat ärgerlich und für viele Bürgerinnen und Bürger auch unverständlich, dass ein Ausschuss des Stadtrates wie ein Bittsteller gegenüber Staatsbehörden auftreten muss, wenn Staats- oder Bundesstraßen von einer Entscheidung betroffen sind. Wir bräuchten hier eine Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung bei allen verkehrsrechtlichen Anordnungen, egal ob es sich um kommunale oder staatliche Straßen handelt. Dann hätten wir den Anwohnern schon längst helfen können, so Mangold.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 21:06:15 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP freut sich über Tempo 60 an der Hammerbachtalbrücke</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-freut-sich-ueber-tempo-60-an-der-hammerbachta</link>
                        <description>„Ein Glückstag für die vom Lärm geplagten Anwohner!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion sieht in der Geschwindigkeitsbegrenzung an der Hammerbachtalbrücke einen „schönen Erfolg und einen Glückstag für die vom Verkehrslärm geplagten Anwohner“. „Die Beharrlichkeit der Interessengemeinschaft Lärmschutz Passau-West mit ihrem Sprecher Gottfried Brunner hat sich ebenso ausgezahlt wie die überparteiliche Unterstützung des Anliegens im Ordnungsausschuss. Dem Oberbürgermeister gebührt Dank, dass er die Beschlusslage gegenüber den staatlichen Stellen wirksam vertreten hat“, sagt ÖDP-Fraktionsvorsitzender Urban Mangold.</p>
<p>„Als Fraktion, die das Anliegen der Anwohner von Anfang an unterstützt hat, können wir aber nicht verstehen, warum eine minimale Verlängerung des Tempo 60-Bereichs, die den Autofahren praktisch kein Opfer abverlangt, so viele staatliche Stellen so lange beschäftigen kann. Es ist für den Stadtrat ärgerlich und für viele Bürgerinnen und Bürger auch unverständlich, dass ein Ausschuss des Stadtrates wie ein Bittsteller gegenüber Staatsbehörden auftreten muss, wenn Staats- oder Bundesstraßen von einer Entscheidung betroffen sind. Wir bräuchten hier eine Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung bei allen verkehrsrechtlichen Anordnungen, egal ob es sich um kommunale oder staatliche Straßen handelt. Dann hätten wir den Anwohnern schon längst helfen können, so Mangold.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 15:43:20 +0200</pubDate>
                        <title>JÖ geht für mehr Klimaschutz auf die Straße</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/joe-geht-fuer-mehr-klimaschutz-auf-die-strasse</link>
                        <description>ÖDP-Nachwuchs ruft zur Teilnahme am Fridays For Future-Klimaprotest am 9. Oktober auf.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>JÖ (Jung.Ökologisch) ruft als Jugendorganisation der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) zur Teilnahme am Klimastreik vom 9. Oktober 2026 auf: „Wir schließen uns dem Protest von Fridays for Future an, weil die Lage immer brenzliger geworden ist.“</p>
<p>Die Bilanz des zurückliegenden Sommers ist erschreckend: Der war der zweitwärmste seit Messbeginn – mit 41,8 Grad in Sachsen-Anhalt und über 40 Grad an 54 deutschen Wetterstationen an nur einem Wochenende. Die Pegelstände in Rhein und Donau sind auf Rekordtief, Böden ausgetrocknet, Ernten vernichtet. Das Berliner Robert-Koch-Institut schätzt 16.000 Hitzetote in diesem Sommer, 9.600 davon in nur einer Woche Ende Juni. Diese Hitze hat uns laut der Umweltorganisation Greenpeace und des Versicherers Allianz mindestens 36 Milliarden Euro gekostet – das ist mehr als der gesamte Verkehrsetat des Bundes.</p>
<p>Die Lage trifft zuerst jene Menschen, die am wenigsten haben – die auf dem Bau unde in der Pflege arbeiten oder in überhitzten Wohnungen schwitzen. „Deshalb schließen wir uns als Jugendorganisation JÖ (Jung.Ökologisch) der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) dem Klimastreik von Fridays for Future an“, begründet der JÖ-Bundesvorstand. Deshalb setze sich JÖ für konsequenten Klimaschutz, für Hitzeschutz und für soziale Gerechtigkeit ein. Es sei genug für alle da - wenn wir endlich die Verursacher in die Verantwortung nehmen, argumentiert die Parteijugend.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:46:52 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP geht auf Distanz zur Erhaltungssatzung</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-geht-auf-distanz-zur-erhaltungssatzung</link>
                        <description>Ökologische Sanierungen und Schaffung von Wohnraum werden massiv behindert</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion sieht die geplante Erhaltungssatzung inzwischen kritisch, die für weite Teile der Mainzer Neustadt sowie die südliche Altstadt vorgesehen ist, die die sogenannte „Gentrifizierung“ bekämpfen soll. Wie sich nun herausstellt, steht die Erhaltungssatzung im großen Widerspruch zu den in der Neustadt und Altstadt erforderlichen wohnbaulichen Anforderungen für zukunftsfähige Stadtteile. „Ziel der Satzung ist der Erhalt der sozialen Zusammensetzung der Wohnbevölkerung, aber dieses baurechtliche Instrument führt im Wesentlichen dazu, dass keine baulichen Veränderungen und Verbesserungen an der Gebäudesubstanz vorgenommen werden können“, so ÖDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Claudius Moseler.</p>
<p>Sollte eine Erhaltungssatzung kommen, so ist mit Blick auf den Klimaschutz keine Gebäudedämmung über die gesetzliche Mindestdämmung hinaus, d.h. wie im Umfang von Bundesförderungen festgelegt, möglich. Ferner sind dann keine Errichtung von Gründächern und kein Einbau von Fußbodenheizungen für Wärmpumpen möglich. Auch barrierefreie Umbaumaßnahmen hätten massive Einschränkungen oder ökologisch verträglichen Gebäudeaufstockungen wären dann nicht mehr machbar. „Daher gehen wir auf Distanz zu dieser Art von Erhaltungssatzung. Diese steht somit z.B. im Widerspruch zu den Zielen der Begrünungs- und Gestaltungssatzung und vielen anderen Zielen der Stadt Mainz“, so Moseler weiter. Aktuell sollen auch anstehende Bauprojekte als „Verdachtsobjekte“ deswegen zurückgestellt werden, d.h. sie können derzeit nicht mehr realisiert werden.</p>
<p>„Funfact“ am Rande: alle neueren Wohnbau-Gebäude in der Neustadt sind in dem Wirkungsbereich der Erhaltungssatzung nicht berücksichtigt, haben aber einen Ausstattungsstandard weit über dem, was derzeit in der Neustadt üblich ist“, so die Baupolitische Sprecherin der ÖDP-Stadtratsfraktion, Dr. Gitta Weber. In weiten Teilen der beiden Plangebiete befinden sich die Gebäude in Besitz von Privatpersonen sowie auch ein Altbestand der Wohnbau, denen man sicherlich nicht unterstellen kann, in Zukunft unbezahlbare Wohnungen anzubieten, wie dies im Gegensatz bei großen privatwirtschaftlichen Wohnungsbauunternehmen drohen könnte. Die Eigentümer werden ihre Gebäude mehr oder weniger so lassen müssen, wie sie sind. Im Ergebnis entwickeln sich dann vermutlich noch ein paar „Schrottimmobilien“ mehr.</p>
<p>Die ÖDP fordert daher die Fraktionen im Stadtrat auf, diese Satzung zeitnah zu überdenken und die Verwaltung in einem Stadtratsbeschluss zu beauftragen, dieses baurechtliche Instrument für Mainz nicht anzuwenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 22:21:33 +0200</pubDate>
                        <title>Tankrabatt oder günstiger Nahverkehr – wie gerecht ist unsere Mobilitätspolitik?</title>
                        <link>https://www.oedp-ostthueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailansicht/news/tankrabatt-oder-guenstiger-nahverkehr-wie-gerecht</link>
                        <description>Die ÖDP Ostthüringen lädt am Freitag, 9. Oktober 2026, von 18.30 bis 21 Uhr zum nächsten Gerschen Gemeinwohlgespräch ins Kaju Café in Gera  (Sorge 22) ein.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während Autofahrer seit Anfang Oktober durch den neuen Tankrabatt entlastet werden, wird das Deutschlandticket im kommenden Jahr erneut teurer. Für die ÖDP Ostthüringen ist das ein guter Anlass, beim nächsten Gerschen Gemeinwohlgespräch zu fragen: Wie viel darf Mobilität kosten? Wer braucht gezielte Entlastung – und wie sollte der Staat diese gestalten?</p>
<p>Der Regionalverband lädt dazu am Freitag, 9. Oktober 2026, ab 18.30 Uhr ins Kaju Café, Sorge 22 in Gera, ein. Die offene Gesprächsrunde ist bis etwa 21 Uhr geplant.</p>
<p>Seit dem 1. Oktober sind Benzin und Diesel durch die vorübergehende Senkung der Energiesteuer um rund 17 Cent je Liter günstiger. Gleichzeitig kostet das Deutschlandticket inzwischen 63 Euro im Monat und soll zum Jahreswechsel auf 66,80 Euro steigen.</p>
<p>Das wirft Fragen nach einer gerechten Verteilung staatlicher Entlastungen auf: Hilft ein pauschaler Tankrabatt vor allem denen, die Unterstützung wirklich brauchen? Was ist mit Menschen, die kein Auto besitzen oder sich keines leisten können? Wären gezielte Hilfen und ein günstigerer öffentlicher Nahverkehr nicht ein anderer Weg, um Menschen bei ihren Mobilitätskosten zu entlasten?</p>
<p>Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Auto und ÖPNV gegeneinander auszuspielen. Gerade im ländlichen Raum und für viele Berufspendler ist das Auto oft unverzichtbar. Umso wichtiger ist die Frage, wie Unterstützung gezielt dort ankommt, wo hohe Mobilitätskosten Menschen besonders belasten – und wie gleichzeitig Bus und Bahn zu einer bezahlbaren und verlässlichen Alternative werden können.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>163 RV Ostthüringen</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>ÖDP-Treff</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title> Ist die Welt gerettet, wenn wir das Klima retten?</title>
                        <link>https://www.oedp-starnberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/welt-retten-klima-retten</link>
                        <description>Dr. Andreas Segerer beleuchtete im Gautinger BOSCO die Krise der Artenvielfalt
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Reicht es, den Klimawandel zu bremsen, um die Zukunft unseres Planeten zu sichern? Mit dieser Frage beschäftigte sich Dr. Andreas Segerer bei seinem Vortrag „Ist die Welt gerettet, wenn wir das Klima retten? – Artenvielfalt in der Krise“ am 6. Oktober im Gautinger Bosco. Zu dem Abend hatte der ÖDP Kreisverband Starnberg eingeladen. Der Entomologe, Buchautor und ehemalige Vizepräsident der zoologischen Staatssammlung machte vor einem interessierten Publikum deutlich: Klimaschutz ist eine zentrale Aufgabe – aber er allein wird nicht genügen.</p>
<h3>Sieben der neun planetaren Grenzen überschritten</h3>
<p>Anschaulich führte Segerer seinem Publikum vor Augen, dass der Klimawandel nur eine von insgesamt neun sogenannten planetaren Belastungsgrenzen ist. Sie beschreiben jene zentralen Prozesse des Erdsystems, innerhalb derer die Erde einen für die Menschheit sicheren und stabilen Lebensraum bietet. Dazu gehören neben der Klimakrise unter anderem die biologische Vielfalt, die Landnutzung, die Umweltverschmutzung, die Stoffkreisläufe sowie die Versauerung der Ozeane.</p>
<p>Die Entwicklung ist alarmierend: Sieben der neun planetaren Grenzen sind inzwischen überschritten. Dies betrifft neben der Klimakrise unter anderem die Schädigung der Natur, die Veränderung der Landnutzung, den Süßwasserkreislauf, die Überdüngung, den Eintrag neuartiger menschengemachter Substanzen und die Versauerung der Ozeane.</p>
<p>Gerade die biologische Vielfalt spielt dabei eine Schlüsselrolle. Arten und Ökosysteme sind nicht nur ein schützenswertes Gut an sich, sondern übernehmen zentrale Funktionen für das gesamte Erdsystem. Intakte Ökosysteme speichern Kohlenstoff, regulieren Wasserhaushalte, bilden Böden und tragen zur Stabilität natürlicher Kreisläufe bei. Die planetare Grenze für die Funktionsfähigkeit von Ökosystemen und Artenvielfalt ist laut aktuellem Planetary Health Check des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung bereits deutlich überschritten.</p>
<p>Damit wird deutlich: Die Klimakrise und die Biodiversitätskrise lassen sich nicht getrennt voneinander betrachten. Wer ausschließlich auf die Reduktion von Treibhausgasen schaut, greift zu kurz. Umgekehrt können Maßnahmen für den Klimaschutz selbst Auswirkungen auf die biologische Vielfalt haben – etwa dann, wenn Flächen für Energiepflanzen oder andere Nutzungen benötigt werden.</p>
<h3>Natürliche Lebensgrundlagen erhalten</h3>
<p>Segerers Vortrag lenkte den Blick deshalb auf die größere Perspektive: Es geht nicht nur darum, die Erderwärmung zu begrenzen, sondern die natürlichen Lebensgrundlagen insgesamt zu erhalten. Die neun planetaren Grenzen bilden dabei einen wissenschaftlichen Rahmen, um den Zustand des Erdsystems und die zunehmenden Risiken einzuordnen.</p>
<p>Die gute Nachricht: Veränderung ist möglich. Ein Beispiel liefert die Entwicklung der Ozonschicht. Durch internationale Zusammenarbeit und das Montrealer Protokoll konnte die Belastung deutlich reduziert und eine Erholung der Ozonschicht eingeleitet werden.</p>
<p>Was aber kann konkret zu einer Verbesserung beitragen? Neben konsequentem Klimaschutz braucht es eine ökologische Agrarreform, Renaturierung statt weiteren Flächenfraß und eine Ausrichtung wirtschaftlicher Interessen an den ökologischen Notwendigkeiten. Und auch jeder Einzelne kann etwas tun: Wer im eigenen Garten der Natur Raum gibt, auf Pestizide und unnötige Versiegelung verzichtet und heimischen Pflanzen und Tieren Lebensraum lässt, leistet einen kleinen, aber sehr wichtigen Beitrag.</p>
<p>Der Abend im Bosco, zu dem der ÖDP Kreisverband Starnberg eingeladen hatte, machte damit vor allem eines deutlich: Die Frage „Ist die Welt gerettet, wenn wir das Klima retten?“ lässt sich nicht mit einem einfachen Ja beantworten. Klimaschutz bleibt unverzichtbar – aber eine lebenswerte Zukunft braucht ebenso den Schutz der Artenvielfalt und der natürlichen Systeme, von denen unser Leben abhängt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Herbst- und Helferfest der ÖDP Oberallgäu-Kempten!</title>
                        <link>https://www.oedp-oberallgaeu.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/herbst-und-helferfest-der-oedp-oberallgaeu-kempten</link>
                        <description>Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Sympathisanten, wir möchten euch herzlich zu unserem Herbst- und Helferfest einladen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den vergangenen Monaten und eurer Unterstützung rund um die Wahl möchten wir die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen schönen Tag miteinander zu verbringen.</p>
<p>Wir treffen uns am 25.10.2026 ab 11 Uhr</p>
<p>Kontakt:<br /> Biohof Siegel GbR<br /> Kapellenweg 10 in Börlas<br /> 87547 Missen-Wilhams<br /> Tel.: 0049 8320 / 512<br /> E-Mail: <a href="mailto:info@biohof-siegel.de">info@biohof-siegel.de</a><br /> <a href="https://biohof-siegel.de/?page_id=1522" target="_blank">https://biohof-siegel.de/?page_id=1522</a></p>
<p>Für alle Teilnehmenden gibt es kostenlos Blechkuchen und frischen Kaffee – natürlich solange der Vorrat reicht. Wer möchte, kann gerne seinen persönlichen Lieblingskuchen mitbringen.</p>
<p>Außerdem besteht die Möglichkeit, den Bio-Hof kennenzulernen, regionale und handgemachte Bio-Produkte zu entdecken und bei einer Besichtigung einen Einblick in die eingesetzte Technik und die Tierwelt zu bekommen.</p>
<p>Wir freuen uns sehr darauf, möglichst viele von euch wiederzusehen, gemeinsam einen schönen Herbsttag zu verbringen und uns in gemütlicher Runde auszutauschen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br /> Euer Kreisverband ÖDP Oberallgäu-Kempten</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Herbst- und Helferfest der ÖDP Oberallgäu-Kempten!</title>
                        <link>https://www.oedp-missen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/herbst-und-helferfest-der-oedp-oberallgaeu-kempten</link>
                        <description>Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Sympathisanten, wir möchten euch herzlich zu unserem Herbst- und Helferfest einladen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den vergangenen Monaten und eurer Unterstützung rund um die Wahl möchten wir die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen schönen Tag miteinander zu verbringen.</p>
<p>Wir treffen uns am 25.10.2026 ab 11 Uhr</p>
<p>Kontakt:<br /> Biohof Siegel GbR<br /> Kapellenweg 10 in Börlas<br /> 87547 Missen-Wilhams<br /> Tel.: 0049 8320 / 512<br /> E-Mail: <a href="mailto:info@biohof-siegel.de">info@biohof-siegel.de</a><br /> <a href="https://biohof-siegel.de/?page_id=1522" target="_blank">https://biohof-siegel.de/?page_id=1522</a></p>
<p>Für alle Teilnehmenden gibt es kostenlos Blechkuchen und frischen Kaffee – natürlich solange der Vorrat reicht. Wer möchte, kann gerne seinen persönlichen Lieblingskuchen mitbringen.</p>
<p>Außerdem besteht die Möglichkeit, den Bio-Hof kennenzulernen, regionale und handgemachte Bio-Produkte zu entdecken und bei einer Besichtigung einen Einblick in die eingesetzte Technik und die Tierwelt zu bekommen.</p>
<p>Wir freuen uns sehr darauf, möglichst viele von euch wiederzusehen, gemeinsam einen schönen Herbsttag zu verbringen und uns in gemütlicher Runde auszutauschen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br /> Euer Kreisverband ÖDP Oberallgäu-Kempten</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Herbst- und Helferfest der ÖDP Oberallgäu-Kempten!</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den vergangenen Monaten und eurer Unterstützung rund um die Wahl möchten wir die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen schönen Tag miteinander zu verbringen.</p>
<p>Wir treffen uns am 25.10.2026 ab 11 Uhr</p>
<p>Kontakt:<br /> Biohof Siegel GbR<br /> Kapellenweg 10 in Börlas<br /> 87547 Missen-Wilhams<br /> Tel.: 0049 8320 / 512<br /> E-Mail: <a href="mailto:info@biohof-siegel.de">info@biohof-siegel.de</a><br /> <a href="https://biohof-siegel.de/?page_id=1522" target="_blank">https://biohof-siegel.de/?page_id=1522</a></p>
<p>Für alle Teilnehmenden gibt es kostenlos Blechkuchen und frischen Kaffee – natürlich solange der Vorrat reicht. Wer möchte, kann gerne seinen persönlichen Lieblingskuchen mitbringen.</p>
<p>Außerdem besteht die Möglichkeit, den Bio-Hof kennenzulernen, regionale und handgemachte Bio-Produkte zu entdecken und bei einer Besichtigung einen Einblick in die eingesetzte Technik und die Tierwelt zu bekommen.</p>
<p>Wir freuen uns sehr darauf, möglichst viele von euch wiederzusehen, gemeinsam einen schönen Herbsttag zu verbringen und uns in gemütlicher Runde auszutauschen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br /> Euer Kreisverband ÖDP Oberallgäu-Kempten</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kempener Westen: Kaum Fortschritte beim Wohnungsbau</title>
                        <link>https://rp-online.de/nrw/staedte/kempen/kempener-westen-kaum-fortschritte-beim-wohnungsbau_aid-155736005</link>
                        <description>Rheinische Post</description>
                        
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                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 21:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP hakt beim Überholverbot von Radfahrern nach</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026-radfahrer-ueberholverbot</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/0430504/Sicheres_U__berholenverbot_fu__r_Radfahrer.png" length="2207425" type="image/png" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion fordert Klarheit über mögliche Überholverbote von Radfahrern in engen Landshuter Straßen. Mit einem Berichtsantrag soll die Verwaltung darlegen, welche Möglichkeiten nach der aktuellen Rechtslage für die Anordnung des Verkehrszeichens 277.1 bestehen. Hierbei sollen bestehende Engstellen in der Stadt geprüft werden, insbesondere die Rosengasse und Grasgasse.</p>
<p>Bereits im Juni 2023 hatte der Verkehrssenat nach einem Antrag der ÖDP beschlossen, die weitere Entwicklung der Gefährdungslage und der rechtlichen Rahmenbedingungen zu beobachten und das Thema anschließend erneut zu beraten. Aus Sicht der Fraktion ist es nun an der Zeit, diesen Beschluss wieder aufzugreifen.</p>
<p>„Drei Jahre nach dem damaligen Beschluss wollen wir wissen, was die Prüfung ergeben hat und welche Möglichkeiten heute tatsächlich bestehen“, erklärt die ÖDP-Fraktion. „Es gibt viele Engstellen, doch gerade in der Rosen- und Grasgasse sehen wir weiterhin ein konkretes Problem.“ Aufgrund der geringen Straßenbreite ist dort ein Überholen von Radfahrenden unter Einhaltung des vorgeschriebenen Sicherheitsabstands vielfach nicht möglich. Dennoch kommt es nach Beobachtung der Antragsteller weiterhin zu Überholmanövern, bei denen Autofahrer teilweise auf den Gehweg ausweichen.</p>
<p>„Eigentlich ist die Rechtslage eindeutig: Wo der vorgeschriebene Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann, darf nicht überholt werden. Die Praxis zeigt aber, dass diese Regelung offenbar nicht bei allen angekommen ist. Das Verkehrszeichen würde hier kein neues Verbot schaffen, sondern die bestehende Rechtslage für alle sichtbar konkretisieren – genauso, wie wir es beispielsweise mit dem Roller-Verbot in der Altstadt machen“, so die ÖDP-Stadträtin Iris Haas. Die ÖDP möchte deshalb von der Verwaltung konkret wissen, ob die Voraussetzungen für das Verkehrszeichen 277.1 in den Engstellen der Stadt inzwischen gegeben sind. Sollte die Verwaltung dies weiterhin verneinen, soll sie darlegen, welche konkreten rechtlichen oder tatsächlichen Gründe einer Anordnung entgegenstehen.</p>
<p><a href="t3://file?uid=84095">>>> Link zum Antrag</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 18:52:47 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP stellt sich neu auf</title>
                        <link>https://www.oedp-amberg-sulzbach.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-stellt-sich-neu-auf</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Amberg-Sulzbach. Nach den Kommunalwahlen im Frühjahr hat sich der Kreisverband der Ökologisch-Demokratischen Partei bei einer Kreismitgliederversammlung in Fichtenhof neu aufgestellt. Zur neuen Kreisvorsitzenden wurde Kreisrätin Marianne Badura aus Kirchenreinbach gewählt. Ihre Stellvertreterin ist nun Susanne Witt aus Amberg. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dem Vorstand gehören außerdem Ulrike Müllers als neue Schatzmeisterin, Josef Witt als Pressesprecher sowie Christoph Zollbrecht, Günter Neumann, Corinna Schuhbauer, Michael Girbert und Dr. Christian Schmid als Beisitzer an. Der langjährige Kreisvorsitzende Klaus Mrasek darf dem Kreisvorstand nicht mehr angehören, weil er ins Landesschiedsgericht der ÖDP gewählt wurde.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Mrasek kündigte aber an, dass die ÖDP auch weiterhin die Zusammenarbeit bei den Krankenhäusern in der Stadt Amberg und in Sulzbach-Rosenberg einfordern werde. Es müsse endlich Schluss sein mit dem unsinnigen Konkurrenzdenken, dass die bestmögliche Versorgung der Patienten in der Region gefährde.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der scheidende Kreisvorsitzende Christoph Zollbrecht bedankte sich für die sehr vertrauensvolle und zukunftsorientierte Zusammenarbeit der letzten Jahre.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die neue Kreisvorsitzende Marianne Badura kündigte an, dass die ÖDP auch künftig alles daransetzen werde, um wichtige Themen in den Feldern Erneuerbare Energien, Klimaschutz, Ökologie und Naturschutz nach vorne zu bringen, im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger des Landkreises und der Stadt Amberg.</span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><i>Das FOTO wurde von Klaus Mrasek aufgenommen und zeigt den neuen Vorstand des ÖDP-Kreisverbandes Amberg-Sulzbach von links nach rechts:</i></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><i>Christoph Zollbrecht, Corinna Schuhbauer, Dr. Christian Schmid, Susanne Witt, Kreisvorsitzende Marianne Badura, Michael Girberth, Ulrike Müllers, Josef Witt und Günter Neumann</i></span></span></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04601 KV Amberg-Sulzbach</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 15:59:55 +0200</pubDate>
                        <title>Viel Debatte, aber kaum jemand da</title>
                        <link>https://www.insuedthueringen.de/inhalt.friedensinitiative-sonneberg-viel-debatte-aber-kaum-jemand-da.a5fbf3fb-b9b2-4e16-9530-035d7f2bb93c.html</link>
                        <description>Freies Wort</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Außenpolitik / Europa</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Urgestein Klaus Buchner: Atomdeal mit Putin in Lingen ist Skandal! / Ex-EU-Abgeordneter: Politik verstößt wegen Wirtschaftsdeal mit Frankreich gegen Sanktionen und ebnet Atomfabrik den Weg</title>
                        <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/bayern/bayerischer-landtag--landtag-gegen-amtszeitbegrenzung---schuberl-verteidigt-soeder-38331260.html</link>
                        <description>finanznachrichten.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Urgestein Klaus Buchner: Atomdeal mit Putin in Lingen ist Skandal! / Ex-EU-Abgeordneter: Politik verstößt wegen Wirtschaftsdeal mit Frankreich gegen Sanktionen und ebnet Atomfabrik den Weg</title>
                        <link>https://niedersachsen-aktuell.com/oedp-urgestein-klaus-buchner-atomdeal-mit-putin-in-lingen-ist-skandal-ex-eu-abgeordneter-politik-verstoesst-wegen-wirtschaftsdeal-mit-frankreich-gegen-sanktionen-und-ebnet-atomfabrik-den-weg/</link>
                        <description>Niedersachsen Aktuell</description>
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124510</guid>
                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Das Hambach-Loch – oder Das Rote Meer vom Niederrhein</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/das-hambach-loch-oder-das-rote-meer-vom-niederrhein</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Braunkohleabbau neigt sich dem Ende zu. Gut so.  Aber er hinterlässt ein großes Problem im Rheinischen Braunkohlerevier: Gigantische Abbaugruben, die ein Jahrhundertproblem darstellen. Es handelt sich um die Gruben Garzweiler, Hambach und Inden. <br /> <br /> Die Grube Hambach hat eine Tiefe von über 400 Metern und eine geplante Seenfläche ca. 42 Quadratkilometer. Die geplanten Dimensionen von Garzweiler betragen eine Seengröße von 23 Quadratkilometer und eine Tiefe von 210 Meter und Inden eine geplante Seefläche von 11 km und eine Tiefe von bis zu 230 Metern. Drei gigantische Löcher in der Landschaft. Hinzu kommt: Das Grubenumland liegt ca. 100 Meter über NN – somit liegen die Abbaugruben alle unter Meereshöhe.<br /> <br /> Soweit das Problem. Jetzt die Lösung? Geplant ist, alle 3 Tagebaue zu fluten. Alleine in der Grube Hambach entsteht somit der größte Binnensee Deutschlands, fast so groß wie der Bodensee. (Der Bodensee hat 3 Anrainerstaaten.) Der Bodensee hat zwar eine deutlich größere Ausdehnung, ist dafür aber wesentlich flacher (Mittlere Tiefe 90 Meter). Der Cottbuser „Ostsee“ hat mit 17 Quadratkilometer Fläche eine durchschnittliche Tiefe von 7 Metern und eine maximale Tiefe von 30 Metern. Der Vergleich macht das gigantische Ausmaß des „Hambachsees“ deutlich.<br /> <br /> Dieser „See“ soll durch Flutung entstehen. Es besteht weder ein natürlicher Zu- noch ein Abfluss. Die „Rheinwassertransportleitung“, deren Bau derzeit begonnen wird, soll Rheinwasser in den „Hambachsee“ pumpen – mindestens über den Zeitraum von 40, realistisch über 50 Jahre. Dieses Wasser wird dem Rhein, der unter der Trockenheit und dem Gletscherschwund leidet, entnommen; ungeklärt, nur mit einem Rechen vor großen Gegenständen geschützt. Die Entnahmestelle liegt ca. 2 km flussabwärts von der Einleitungsstelle des Chem-Parks Dormagen. Dort und aus einer dortigen Deponie gelangen Schadstoffe, u. a. PFAS, in den Rhein und werden dann 2000 Meter flussabwärts in den „Hambachsee“ gepumpt. Wo bleibt die Kläranlage? Wo bleibt die permanente Messung der Schadstoffe? Für das Zulassungsgutachten wurde die Wasserqualität bei Düsseldorf gemessen, nicht an der Entnahmestelle. Und es wurde auch nur auf 200 Substanzen geprüft. Einmal in den See gepumpt, bleiben alle Substanzen, die im Rheinwasser enthalten sind, dort. Da weder Zu- noch Abfluss besteht reichern sich die Schadstoffe über Verdunstung, Versickerung und Verpressung des Wassers an. So gelangen diese dann auch ins Grundwasser,<br /> <br />  - und zwar in unterschiedlichen Tiefen.<br /> <br /> Jetzt ist schon bekannt, dass ca. das 2,5fache des für den Hambach-See“ benötigte Wasser über die Leitung in die Grube gepumpt werden muss – es wird wohl noch etwas mehr werden. Die Sommer werden in Folge des Klimawandels heißer, die Verdunstung höher. <br /> <br /> Folgt man der derzeitigen Planung und leitet ungeklärtes Rheinwasser ein, ist ein stark mit Schadstoffen belasteter „Hambachsee“ vorprogrammiert.<br /> <br /> In der Kommunikation wird dies mit hübschen Bildchen von blauem Wasser mit Segelboten übertüncht. Durch die Zusammensetzung des Untergrunds wird das Wasser vermutlich nicht blau, sondern eine rötliche Farbe erhalten. Es entsteht eine Steilküste mit 60 bis 65 Metern Höhe. Die Stabilität der Grubenränder stellt ein erhebliches Risiko dar. Bei Cottbus hielt ein Teil des Ufers des „Ostsees“ nicht stand und rutschte in die Grube – obwohl das vorliegende Gutachten dies ausschloss. Bei einer mittleren Tiefe von 7 Metern höchst unangenehm. Der gleiche Vorgang beim „Hambachsee“ mit über 400 Meter Tiefe hätte dies - insbesondere während der Füllungsphase - eine Tsunami zur Folge, wenn größere Megen Erdreich in die Grube abrutschten. Der „Tsunami vom Niederrhein“ stellt somit ein realistisches Katastrophen-Szenario dar.<br /> <br /> Was kann man tun?  Die Gruben sind jetzt mal da. Und viele Alternativen zur Flutung bestehen nicht. Es gibt jedoch Handlungsoptionen. Diese kosten Geld, schützen aber Mensch, Tier und Natur.<br /> <br /> Zum einen besteht die Möglichkeit die Tiefe des Sees durch Wiedereinbringung des Tagebauabraums zu verringern. Zum anderen muss das eingeleitete Wasser geklärt und permanent überprüft werden. Im Falle eines Störfalls am Rhein würde kontaminiertes Wasser nach derzeitigem Stand weiter in die Grube gepumpt. Wichtig wären eine laufende Kontrolle und ein Not-Abschalt-Mechanismus. Schadstoffe, die einmal in die Hambach-Grube gepumpt wurden, bleiben dort – und zwar für sehr, sehr lange Zeit. Die Selbstreinigungskraft des Grundwassers sind durch die Abbaumaßnahmen und die künstliche Wiederherstellung der Grundwasserführungen stark verringert. Diesem Umstand muss durch erhöhte Vorsicht und Schutzmaßnahmen für das Grundwassers Rechnung getragen werden.<br /> <br /> Dies jetzt nur die wichtigsten Argumente. Was zusätzlich erforderlich ist, ist die Kostenübernahme durch RWE nach dem Verursacherprinzip sowie eine echte Bürgerbeteiligung, bei der den Menschen „reiner Wein“ eingeschenkt wird.<br /> <br /> Die Flutung aller drei Tagebaue ist eine Jahrhundertaufgabe. Diese wird Generationen beschäftigen. Was jetzt falsch gemacht wird, müssen unsere Kinder, Enkel und Urenkel ausbaden – im wahrsten Sinne des Wortes. Das derzeitige Vorhaben ist alles andere als „enkeltauglich“.<br /> <br /> Aktuell scheint die Planung weder an die neue Situation des Klimawandels angepasst zu sein (Es kommt ja noch das Thema der Beeinträchtigung der Rheinschifffahrt dazu) noch wird ausreichend dem Vorsichtsprinzip Rechnung getragen.<br /> <br /> Die Planung der Flutung der Tagebaue folgt einer „Nach-mir-die-Sintflut“-Strategie – im wahrsten Sinne des Wortes. Diese muss durch eine vorausschauende, enkeltaugliche Strategie ersetzt werden. Daher ist jetzt ein Baustopp der „Rheinwassertransportleitung“ und eine Überarbeitung der Planung dringend erforderlich.</p>
<p><em>Prof. Dr. Herbert Einsiedler</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Bundesparteitag</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124520</guid>
                        <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 22:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schulen vor Olympia!</title>
                        <link>https://www.oedp-koeln.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/schulen-vor-olympia</link>
                        <description>ÖDP Kreisverband Region Köln begrüßt die Olympia-Absage. Sie ist Chance für Schulen und Spielplätze. 56 Kölner Schulen warten auf Sanierung.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband Region Köln der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) begrüßt, dass Köln bei der deutschen Olympia-Bewerbung nicht zum Zug gekommen ist. Die ÖDP fordert die Stadt auf, die dadurch frei werdenden Mittel konsequent in Bildung, Kinderfreundlichkeit und auch in eine notwendige Klimaanpassung zu investieren.</p>
<p>„Köln hat dringendere Aufgaben als ein Sportgroßereignis. Unsere Schulen brauchen Sanierung, unsere Spielplätze Erneuerung und unsere Stadt einen besseren Schutz vor Starkregen und Hitze", erklärt Frank Schulz als stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP Region Köln.</p>
<p>Die Zahlen zeigen, wo der Bedarf liegt: Standortanalysen aus dem Jahr 2024 ergaben für 56 Kölner Schulstandorte die Notwendigkeit einer Generalsanierung. Der Rat der Stadt hat im Dezember 2025 beschlossen, den konkreten Bedarf dieser Standorte zu untersuchen. Bundesweit schätzt die staatliche Förderbank KfW den Sanierungsstau an Schulen auf rund 55 Milliarden Euro. </p>
<p>„Es kann nicht sein, dass Kinder in maroden Gebäuden lernen, während für Prestigeprojekte Millionen eingeplant werden. Erst sanieren, dann träumen", so Frank Schulz.</p>
<p>Schulen zuerst: Die frei werdenden Mittel sollen vorrangig in die Generalsanierung der Kölner Schulen fließen, vor allem an den Standorten mit dem größten Handlungsbedarf.</p>
<p>Spielplätze erneuern: Kinder brauchen sichere und gepflegte Spielräume direkt im Wohnviertel. Die ÖDP fordert ein Erneuerungsprogramm mit transparentem Zeitplan.</p>
<p>Schwammstadt voranbringen: Mehr Grünflächen, Entsiegelung und Versickerungsflächen schützen vor Überflutungen und Hitze. Köln muss sich für die nächsten Hitzewellen anpassen.</p>
<p>„Wir werden genau hinschauen, dass das Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird: bei den Kölnerinnen und Kölnern", kündigt Frank Schulz an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124587</guid>
                        <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 09:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Es brennt!“</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/es-brennt</link>
                        <description>Menschenkette in Würzburg</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Der stellvertretende Kreisvorsitzende, Thomas Ort, nahm an der Menschenkette mit dem Titel „Es brennt!“ in Würzburg teil. Es waren so viele gekommen, dass die Kette vom Würzburger Rathaus bis zum Hauptbahnhof geschlossen werden konnte. Überall im Land gab es am Tag der Deutschen Einheit Menschenketten.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Die Teilnehmenden gingen auf die Straße für</span></span></span></span></span></span></p>
<ul> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">das konsequente Einhalten des Grundgesetzes</span></span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">den Erhalt der Lebensgrundlagen</span></span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">eine Politik, die das Wohl aller vor den Profit weniger stellt</span></span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">den konsequenten Vorrang erneuerbarer Energien</span></span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">konsequente Änderungen bei Mobilität, Ernährung, Wohnen und weiteren Bereichen</span></span></span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Alles ureigene Themen der ÖDP. Da war es eine Selbstverständlichkeit nach Würzburg zu fahren. Es war eine gelungene Veranstaltung die Mut machte.</span></span></span></span></span></span></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Demonstration</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124517</guid>
                        <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 08:30:18 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier fordert eine transparente, gemeinwohlorientierte und verbindliche Förderpolitik</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-fordert-eine-transparente-gemeinwohlori</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Staatliche und europäische Förderungen</strong> können sinnvoll und notwendig sein, um Arbeitsplätze zu sichern, Zukunftstechnologien anzusiedeln, strukturschwache Regionen zu stärken und wichtige Produktions- und Versorgungskapazitäten in Deutschland und Europa aufzubauen, wie beispielsweise zur Zeit der Corona-Pandemie, als das <strong>Unternehmen Biontech</strong> für den lebensrettenden Impfstoff sorgte.</p>
<p>Nun werden<strong> 3 Standorte des Unternehmens in Deutschland geschlossen- auch in Idar-Oberstein</strong>. 440 Mitarbeitende verlieren ihre Existenzgrundlage.</p>
<p><a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/biontech-schliesst-werk-in-idar-oberstein-100.html">https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/biontech-schliesst-werk-in-idar-oberstein-100.html</a>                             </p>
<p><strong>Die ÖDP-Trier spricht von einem immer wiederkehrenden Skandal:                                                    </strong>„Förderungen dürfen nicht dazu führen, dass Unternehmen zunächst erhebliche öffentliche Unterstützung erhalten und anschließend Standorte schließen, Arbeitsplätze abbauen oder Produktionsstätten verlagern, ohne dass die öffentliche Hand angemessen geschützt ist. <u>Die derzeitige Förderpraxis bedarf einer grundlegenden Reform. </u>Öffentliche Mittel dürfen nicht ohne ausreichende Kontrolle, Transparenz und verbindliche Gegenleistungen an Unternehmen vergeben werden, insbesondere dann nicht, wenn die Gefahr besteht, dass Gewinne privatisiert, Risiken aber der Allgemeinheit übertragen werden.</p>
<p><strong>Wir weisen ausdrücklich darauf hin: Der Staat sind wir alle. </strong>Öffentliche Fördermittel sind das Geld der Bürgerinnen und Bürger. Über ihre Verwendung darf daher nicht allein hinter verschlossenen Türen zwischen Ministerien, Behörden und Unternehmensleitungen entschieden werden. Die betroffenen Kommunen und ihre Bevölkerung müssen von Beginn an verbindlich und wirksam beteiligt werden.“</p>
<p>Dazu gehöre vor allem auch <u>Transparenz über Höhe und Art der Fördermittel, Empfänger und beteiligte Unternehmen, Förderzweck sowie -gegenstand und erwarteter Nutzen, vereinbarte Arbeitsplatzzahlen, Laufzeit und Bedingungen.</u></p>
<p>„Um regionale Wertschöpfung zu sichern, muss im Vorfeld auch über Gegenleistungen der Unternehmen und mögliche Rückzahlungs- und Sanktionsregelungen bei z.B. Zweckverfehlung entschieden werden. Vor der Bewilligung müssen auch die langfristigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Folgen geprüft werden. Dabei ist auch zu untersuchen, ob die Investitionen ohne Förderung ebenfalls erfolgt wären und ob ein relevantes Risiko von Mitnahmeeffekten besteht.“</p>
<p>Die <strong>Transformationsforscherin Maja Göpel </strong>spricht gar von einer <u>Zielverwechslung </u>in unserem Wirtschaftssystem: <a href="https://sustainable-economy-summit.org/blog/interview-maja-goepel/">https://sustainable-economy-summit.org/blog/interview-maja-goepel/</a></p>
<p>Die <strong>ÖDP-Trier fordert weiter</strong>: „Darüberhinaus muss während der gesamten Förderperiode die Einhaltung der Förderbedingungen regelmäßig und unabhängig überprüft werden. <u>Die Ergebnisse dieser Prüfungen sind der Öffentlichkeit in verständlicher Form zugänglich zu machen.“ </u></p>
<p>Bei besonders umfangreichen oder für eine Kommune besonders bedeutsamen Förderprojekten müsse es frühzeitige Informations- und Beteiligungsverfahren geben. Die Bevölkerung dürfe nicht erst informiert werden, wenn Förderbescheide bereits erlassen und vertragliche Tatsachen geschaffen worden sind.</p>
<p>„Förderungen dürfen nicht dazu beitragen, dass Kommunen und Staaten sich gegenseitig mit immer höheren öffentlichen Zuschüssen überbieten. Vorrang müssen nachhaltige Investitionen, faire Wettbewerbsbedingungen und ein nachweisbarer Nutzen für die Allgemeinheit haben, auch um das Vertrauen in unsere Demokratie nicht noch weiter zu schwächen und damit den Extremisten in die Hände zu spielen.“, warnt die <strong>ÖDP, im Einklang mit Prof.Dr.Christoph Butterwegge</strong>: <a href="https://www.christophbutterwegge.de/index.php">https://www.christophbutterwegge.de/index.php</a></p>
<p>Auch das <strong>ifo-Institut </strong>warnt regelmäßig davor, Unternehmen mit hohen Summen anzusiedeln, wenn nicht gesichert ist, wie lange sie am Standort bleiben. Als problematisch gelten besonders Förderungen, bei denen unklar bleibt, ob die Investition ohne staatliche Unterstützung ebenfalls erfolgt wäre. <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/intel-chipfabrik-magdeburg-100.html">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/intel-chipfabrik-magdeburg-100.html</a></p>
<p>Ebenso werden<strong> kommunale Verwaltungen durch die Vielzahl und ausufernde Bürokratie von Förderprogrammen unnötig belastet</strong>. Das <strong>Deutsche Institut für Urbanistik</strong> beschreibt das Förderwesen von Bund und Ländern als teilweise unübersichtlich und fordert eine stärkere Bündelung, Vereinfachung und Wirkungsorientierung der Programme. Das stützt die ÖDP-Forderung nach transparenteren und besser kontrollierbaren Verfahren. <a href="https://difu.de/nachrichten/kommunale-haushaltsloecher-und-die-chancen-fuer-einen-neuanfang">https://difu.de/nachrichten/kommunale-haushaltsloecher-und-die-chancen-fuer-einen-neuanfang</a></p>
<p>„Wir befürworten staatliche <strong>Förderung dort, wo sie einem klaren öffentlichen Interesse dient</strong>. Dieses öffentliche Interesse muss jedoch nachprüfbar definiert werden und darf nicht allein mit der Ansiedlung eines Unternehmens oder der kurzfristigen Schaffung von Arbeitsplätzen gleichgesetzt werden. Unser Ziel ist keine Verhinderung wirtschaftlicher Entwicklung, sondern eine verantwortungsvolle Förderpolitik, die öffentliche Mittel schützt, Kommunen stärkt, Unternehmen in die Pflicht nimmt und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger dauerhaft berücksichtigt. Es darf seitens der Politik keine Risiko-Entlastung der Unternehmen zulasten der Bürger geben.“ <a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/Grundsatzprogramm-der-OeDP_2026_Mobile.pdf">https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/Grundsatzprogramm-der-OeDP_2026_Mobile.pdf</a></p>
<p><strong>Zitat aus dem ÖDP-Grundsatzprogramm</strong>: „Wir sind davon überzeugt, dass eine Wirtschaft nur dann zukunftsfähig ist, wenn sie ihre ökologischen Grundlagen beachtet und dem Gemeinwohl verpflichtet ist, statt auf maximalen Profit und Überflügeln der Konkurrenz zu setzen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Arbeit / Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124516</guid>
                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 20:27:04 +0200</pubDate>
                        <title>Rebellion der Kleinparteien</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/u5-parlament</link>
                        <description>Steht die Fünf-Prozent-Hürde der Demokratie im Weg?
Artikel der Waiblinger Kreiszeitung mit freundlicher Genehmigung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Demokratie lebt vom Mitmachen</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/demokratie-lebt-vom-mitmachen</link>
                        <description>Bei der „Langen Nacht der Demokratie“ am 2. Oktober 2026 auf der Burg Bad Liebenzell stand die aktive Beteiligung im Mittelpunkt. In verschiedenen Workshops und Gesprächsformaten wurde deutlich, das Demokratie davon lebt, dass Menschen sich einbringen, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderer Programmpunkt war der Workshop „Walk and Talk“ des Schwarzwaldvereins, unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Sascha Albrecht und Kreisvorsitzender der ÖDP-Calw. Der Workshop stand unter dem Motto „Demokratie braucht Bewegung“. Beim gemeinsamen Gehen entstanden ungezwungene Gespräche über demokratische Werte und die Bedeutung persönlicher Beteiligung.</p>
<p>"Bewegung" wurde dabei nicht nur körperlich verstanden, sondern auch als Sinnbild für eine lebendige Demokratie.</p>
<p>Die Teilnehmenden tauschten sich über unterschiedliche Perspektiven aus, hörten einander zu und entwickelten gemeinsam neue Gedanken und Visionen. Gerade im direkten Gespräch wurde spürbar, wie wichtig Offenheit, Respekt und gegenseitige Wertschätzung für das demokratische Miteinander sind.</p>
<p>Das Fazit des Abends lautete: Demokratie braucht den gemeinsamen Austausch und vor allem Menschen, die in "Bewegung" bleiben.</p>
<p>Sie lebt vom Mitmachen, vom Zuhören und davon, gemeinsam neue demokratische Wege zu gehen. Es war eine wunderbare und gelungene Veranstaltung. Wir waren gerne dabei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124564</guid>
                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Reiches &quot;klimapolitisches Harakiri&quot; kostet Arbeitsplätze </title>
                        <link>https://presseecho.de/de/press-release/reiches-klimapolitisches-harakiri-kostet-arbeitsplatze</link>
                        <description>presseecho.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124514</guid>
                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 11:14:37 +0200</pubDate>
                        <title>Stellungnahme zur Aufstellung des Bebauungsplans „Feldtörle“ </title>
                        <link>https://www.oedp-neu-ulm.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/stellungnahme-zur-aufstellung-des-bebauungsplans-f</link>
                        <description>Die Entscheidung für die Aufstellung des Bebauungsplans „Feldtörle“ wird heute sehr wahrscheinlich mehrheitlich beschlossen werden. Als ÖDP-Fraktion sehen wir das kritisch. Warum?</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Richtschnur in der Abwägung von Beschlüssen sind für uns als ÖDP-Fraktion die Fragen „Dient es den Menschen/dem Gemeinwohl?“ und „dient es <strong>unseren Lebensgrundlagen</strong>?“ (zu denen auch die Artenvielfalt gehört und von denen wir als Menschen abhängen). Wenn wir in die Ausführungen zum Bebauungsplan schauen, dann sind</p>
<p>- die Auswirkungen auf das <strong>Schutzgut „Arten- und Lebensräume“ </strong>in den vorliegenden Unterlagen <strong>mit „hoch“</strong> bewertet worden. Von dem Eingriff in das Gebiet sind auch streng geschützte Arten wie beispielsweise Reptilien und Amphibien, aber auch Brutvögel und andere Säugetiere betroffen.</p>
<p>- Das <strong>Schutzgut „Boden“ </strong>ist betroffen und, da mit einer ca. 80 %gen Versiegelung zur rechnen ist, wird dieses Schutzgut und seine Bodenfunktionen praktisch komplett entwertet. Es geht einerseits als Lebensraum für Tiere und Standort für Pflanzen verloren – beeinflusst aber auch das <strong>Schutzgut Wasser,</strong> da der Boden als Filter für Niederschlagswasser, als Wasserspeicher und Versickerungsfläche nicht mehr zur Verfügung steht und die Grundwasserneubildung vermindert wird. Das ist besonders ungünstig, weil sich das „Feldtörle“ in der Rottalaue befindet, die natürlicherweise eine Retentionsfläche darstellt. Und damit als Puffer für Hochwasser- und Dürrezeiten gilt und natürlicherweise feucht ist und sein soll!</p>
<p>- Das <strong>Schutzgut Luft und Klima</strong>: Laut Waldfunktionsplan ist der Wald im „Feldtörle“ ein Kaltund Reinluftentstehungsgebiet. Er wird als Luftfilter und für den regionalen Klimaschutz mit besonderer Bedeutung eingeordnet. Für den Luftaustausch ist er vor allem für das östliche Stadtgebiet von hoher Bedeutung. Durch die Rodung des Waldes für das Gewerbegebiet geht die Kaltluftentstehung verloren und neue bauliche Anlagen sind womöglich ein Abflusshindernis für die Luftströme. Der Eingriff wird <strong>mit „hoch“</strong> bewertet.</p>
<p>Wenn wir uns die zunehmenden extremen Wetterlagen, die durch den Klimawandel verursacht werden, ansehen, wie die Starkregenereignisse von vor zwei Jahren und diesen Hitzesommer mit monatelanger Trockenheit, wird aber deutlich, dass wir <strong>funktionierende Ökosysteme, Schwammlandschaften und Altbäume bzw. Wald brauchen!</strong></p>
<p>Wir brauchen Orte, wo ein Überflutungsrisiko vor den Siedlungsbereichen hinnehmbar ist, damit keine Schäden an der Bebauung oder für Menschen entstehen. Wir brauchen Orte, an denen während Dürrezeiten Wasser und Feuchtigkeit gespeichert wird und Grundwasserneubildung stattfindet. Wir brauchen Orte, die die Hitze abpuffern und frische Luft liefern. Das „Feldtörle“ ist ein solcher Ort. Er ist <strong>eine natürliche Retentionsfläche und ein Stück Schwammlandschaft</strong>. Wir sind der Meinung, dass es unsere Aufgabe ist, kommunale Überflutungsvorsorge zu betreiben, Hitzeschutzkonzepte zu entwickeln und Klimaanpassungsmaßnahmen zu entwickeln. <strong>Mit der Entwicklung eines Gewerbegebiets ausgerechnet im „Feldtörle“ torpedieren wir jedoch genau diese Ziele.</strong></p>
<p>Dazu kommt u. E. auch noch ein nicht zu unterschätzendes <strong>Risiko hinsichtlich der Kosten</strong> für die Entwicklung des Gewerbegebiets: Da sind die Kosten für die Kampfmittelbeseitigung, dieökologischen Ausgleichsflächen, Beseitigung von Altlasten, die sich auch auf die Kosten für die Bauplätze niederschlagen werden.</p>
<p>Wenn wir jetzt nochmals auf die Fragen schauen, die wir uns als ÖDP-Fraktion in Abwägungen stellen, dann kommen wir zu einem überwiegend negativen Ergebnis und zu dem Schluss, <strong>dass das Gewerbegebiet am falschen Platz entstehen wird.</strong></p>
<p>Selbstverständlich brauchen wir Arbeitsplätze und Gewerbe bei uns am Ort. Jedoch hätten wir andere Flächen favorisiert. Wir müssen Ökologie u. Ökonomie zusammendenken, weil nur durch den Schutz der Lebensgrundlagen wirtschaftliches Handeln überhaupt möglich bleibt. Wer die Nachrichten verfolgt, bekommt handfeste Zahlen geliefert, wie hoch die Kosten für die deutsche Wirtschaft an nur einem Hitzetag sind. In den letzten Tagen hat der Extremwetterkongress in Deutschland getagt und es ist sehr deutlich herausgearbeitet worden, dass der Klimawandel ein nicht unerhebliches ökonomisches Risiko darstellt. Solche Fakten müssen Auswirkungen auf unsere Entscheidungen im Stadtrat haben.</p>
<p><strong>Die Beschlussvorlage kann ich deshalb nicht unterstützen. Ich bitte mein Abstimmungsverhalten namentlich festzuhalten.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 11:14:18 +0200</pubDate>
                        <title>Und wieder geht es gegen Frauen und Familien</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/und-wieder-geht-es-gegen-frauen-und-familien</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Meint Herr Linnemann, man solle kranke Kinder und ihre Eltern härter rannehmen? Hat man sie zu Corona-Zeiten etwa verzärtelt, als die „Kinderkrankentage“ verlängert wurden? Diese Verlängerung soll jetzt zum Wohle der Wirtschaft kassiert werden. Pro Jahr dürfen dann Paar-Eltern nur mehr 10 Tage und Alleinerziehende 15 Tage beim kranken Kind bleiben. Da nachweislich vor allem Frauen sich um kranke Kinder kümmern, ist die geplante Maßnahme nicht nur gegen Familien und Kindern gerichtet; sie ist auch ein Misstrauensprojekt gegen das Recht auf alle Kinderkrankentage – in der Regel bei chronischen oder schweren Erkrankungen des Kindes.<br /> <br /> Das Bundesverfassungsgericht hat 1993 im nach wie vor geltenden Urteil zum Schwangerschaftsabbruch verlangt, dass Politik „präventiv“ (nicht nur normativ und repressiv) aktiv sein muss. Das heißt, dass den Frauen das Leben mit Kindern tatsächlich und materiell erleichtert werden muss. Eine unterstützende Haltung von Staat und Gesellschaft zum Kind sei wirksamer, als die strafrechtliche Drohung. Diese Vorgabe wurde und wird weitgehend ignoriert. Leider steigen (nach Jahren des erfreulichen Rückgangs) derzeit wieder die Abtreibungszahlen – 106 000 im Jahr 2025. Vor allem wenn ein weiteres Kind als zu belastend erscheint, wird der traurige Ausweg gewählt. <br /> <br /> Linnemanns Plan ist nicht präventiv-unterstützend. Er nimmt den Familien ein Stück Verlässlichkeit und Sicherheit. Ein krankes Kind kann man weder in die Kita schicken noch alleine lassen. Ein krankes Kind braucht eine vertraute Person in der Nähe. Herr Linnemann meint, dass die Anwesenheit der Eltern am Arbeitsplatz Vorrang hat. Stress in der Familie abzubauen scheint ihm nicht so wichtig zu sein. Für mich ist das ein weiterer Beweis dafür, dass die besten Aspekte einer konservativen Haltung in der CDU keine Basis haben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 06:05:22 +0200</pubDate>
                        <title>Regionaler Bauernmarkt 2026 lockt wieder viele Besucher an</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/regionaler-bauernmarkt-2026-lockt-wieder-viele-bes</link>
                        <description>Regional einzukaufen bringt zahlreiche Vorteile mit sich und liegt im Trend. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr"><span style="font-size:13.333333px"><span style="unicode-bidi:plaintext"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Ubuntu"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="-webkit-tap-highlight-color:rgba(0, 0, 0, 0.4)"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:2.04"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#6a6a6a"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-variant-emoji:normal"><span style="vertical-align:baseline"><span style="white-space:pre-wrap">Ein besonderes Einkaufserlebnis bietet jedes Jahr der Regionale Bauernmarkt, der von vielen Helferinnen und Helfern des ÖDP-Ortsverbands Mainburg organisiert wird. Am 26.09.2026 fand er bereits zum 16. Mal statt. Dafür wurde der parallel stattfindende Wochenmarkt um einen abgesperrten Bereich des Griesplatzes erweitert. Mit dem Markttag möchte die ÖDP die kleinbäuerliche Landwirtschaft in der Hallertau stärken und die Direktvermarktung fördern.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p dir="ltr"><span style="font-size:13.333333px"><span style="unicode-bidi:plaintext"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Ubuntu"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="-webkit-tap-highlight-color:rgba(0, 0, 0, 0.4)"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:2.04"><span style="font-size:12pt"><span style="color:#6a6a6a"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="white-space:pre-wrap">Auch in diesem Jahr präsentierten Betriebe aus der Hallertau und der näheren Umgebung ein vielfältiges Angebot an Lebensmitteln – naturbelassen oder kreativ verarbeitet, vieles davon in Bio-Qualität. Köstliche Soßen und Marmeladen, reichlich frisches und saisonales Gemüse, Säfte aus erntefrischen Äpfeln und Birnen, Liköre und Schnäpse, Kräutersalz, hochwertige Wurstwaren vom Rind, Wild oder Bison, Räucherfisch, Schmalzgebackenes, selbstgemachter Biokäse und Holledauer Honig vom Imker: Die Auswahl ließ kaum Wünsche offen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p dir="ltr"><span style="font-size:13.333333px"><span style="unicode-bidi:plaintext"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Ubuntu"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="-webkit-tap-highlight-color:rgba(0, 0, 0, 0.4)"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:2.04"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#6a6a6a"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-variant-emoji:normal"><span style="vertical-align:baseline"><span style="white-space:pre-wrap">Darüber hinaus gab es zahlreiche kunsthandwerkliche Angebote zu entdecken. Dazu gehörten unter anderem Kränze, Gestecke und Holzkreationen für Haus und Garten sowie liebevoll selbstgenähte Taschen und Accessoires. Mit 35 Anbieterinnen und Anbietern sowie Infoständen – zusätzlich zum regulären Wochenmarkt – war für jeden Geschmack etwas dabei.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p dir="ltr"><span style="font-size:13.333333px"><span style="unicode-bidi:plaintext"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Ubuntu"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="-webkit-tap-highlight-color:rgba(0, 0, 0, 0.4)"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:2.04"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#6a6a6a"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-variant-emoji:normal"><span style="vertical-align:baseline"><span style="white-space:pre-wrap">Über ihre Arbeit und Anliegen informierten unter anderem die Fairtrade-Steuerungsgruppe Mainburg, die Sea-Eye-Ortsgruppe Mainburg, MAI Kino e. V., der Jagdverein Holledau und die „Kitzretter Hallertau“. Am ÖDP-Stand sowie bei der Jugendorganisation „Jung.ökologisch“ erhielten die Besucherinnen und Besucher Informationen zu aktuellen politischen Themen und den Zielen der ÖDP. Außerdem bestand die Möglichkeit, für das geplante Volksbegehren „Macht auf Zeit“ der ÖDP Bayern zu unterschreiben. Die Organisatoren konnten auch die interessierten Hallertauer Hoheiten, die Hallertauer Bierkönigin Martina Auer, die Hallertauer Vize-Hopfenkönigin Claudia Neumaier, begrüßen und auf einem gemeinsamen Marktrundgang bei strahlendem Sonnenschein begleiten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p dir="ltr"><span style="font-size:13.333333px"><span style="unicode-bidi:plaintext"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Ubuntu"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="-webkit-tap-highlight-color:rgba(0, 0, 0, 0.4)"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:2.04"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#6a6a6a"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-variant-emoji:normal"><span style="vertical-align:baseline"><span style="white-space:pre-wrap">Auch das Rahmenprogramm war abwechslungsreich und attraktiv. Die Kindersitzecke mit selbstgemachter Knete kam bei den jüngsten Gästen sehr gut an. Ein beliebter Anziehungspunkt für Jung und Alt war erneut der Streichelzoo der Morgenranch aus Maiersdorf auf dem Gelände des Wochenmarkts. Die Zwergziege, das Schaf und die Ponys waren den ganzen Markttag über von begeisterten kleinen und großen Besucherinnen und Besuchern umringt. Für musikalische Unterhaltung sorgte das Nandlstädter Duo “Vitomuk”. Eine geradezu feierliche Atmosphäre verbreitete sich während der Auftritte der “Holledauer Rohrspatzen” auf dem Markt, die vor staunenden Besuchern mit ihren mächtigen Alphörnern ihr Können zeigten. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p dir="ltr"><span style="font-size:13.333333px"><span style="unicode-bidi:plaintext"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Ubuntu"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="-webkit-tap-highlight-color:rgba(0, 0, 0, 0.4)"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:2.04"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#6a6a6a"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-variant-emoji:normal"><span style="vertical-align:baseline"><span style="white-space:pre-wrap">Viele Gäste nutzten die Sitzgelegenheiten zum Verweilen und stärkten sich mit verschiedenen herzhaften Speisen, Fairtrade-Kaffee und selbstgemachtem Kuchen. Auch türkischen Kaffee, traditionell auf Sandbett erhitzt, konnte man an einem Stand probieren. Die unterschiedlichen Schmankerl waren im wahrsten Sinne des Wortes schnell vergriffen. Für die Organisatoren und Aussteller hat sich der Arbeitsaufwand am Ende mehr als gelohnt. Hinweis: Mit den Einnahmen aus der Bewirtung durch die ÖDP auf dem Bauernmarkt wird nicht etwa die Parteikasse aufgebessert - diese dienen zur Deckung der Unkosten, werden gesondert verwaltet und ausschließlich für den Bauernmarkt und weitere Aktionen zur Förderung der regionalen Direktvermarkter, wie für Neuauflagen des “Hallertauer Einkaufsführers”, verwendet. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP wirft CSU „unanständige Polemik“ vor: „Lassen Sie das Volk entscheiden!“ </title>
                        <link>https://www.rundschau24.de/landkreis-nb-by/bayern/86691-oedp-wirft-csu-unanstaendige-polemik-vor-lassen-sie-das-volk-entscheiden</link>
                        <description>Rundschau 24 in Landshut</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Reiches „klimapolitisches Harakiri“ kostet Arbeitsplätze</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/reiches-klimapolitisches-harakiri-kostet-arbeitspl-tze-2276635.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
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                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:07:53 +0200</pubDate>
                        <title>Zur Landtagsdebatte um die Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten:</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/zur-landtagsdebatte-um-die-amtszeitbegrenzung-des</link>
                        <description>ÖDP wirft CSU „unanständige Polemik“ vor: „Lassen Sie das Volk entscheiden!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die bayerische ÖDP kritisiert die CSU für „ihre billige Polemik gegen die ÖDP-Initiative „Macht auf Zeit!“. Einen Tag nach dem Start des ÖDP-Volksbegehrens zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten springt die AfD als schamloser Trittbrettfahrer auf den fahrenden Zug und die CSU ist sich nicht zu schade, dies mit der ÖDP in Verbindung zu bringen. Das ist in hohem Maße unanständig und peinlich“, kritisiert die ÖDP-Co-Landesvorsitzende Agnes Becker. Auch Co-Landesvorsitzender Tobias Ruff ist verärgert: „Lassen Sie das Volk entscheiden. Bald werden wir wissen, ob die Mehrheit für unbegrenzte Amtszeit oder für frischen Wind durch Wechsel ist!“ </p>
<h2>Gleicher Text laut CSU 2018 „historisch“, heute „taktisches Manöver“ </h2>
<p>„Insbesondere die Kritik aus Reihen der CSU ist nahezu schizophren, denn der Gesetzestext stammt 1:1 aus der Feder der CSU“, wettert Ruff. Den exakt wortgleichen Text hatte die CSU tatsächlich 2018 selbst in den Landtag eingebracht. „Damals lobte Staatsminister Herrmann den Vorstoß als „historische Verfassungsänderung“ und rühmte wörtlich, dass Bayern dadurch zum „Vorreiter in Sachen Demokratie“ wird. Und auch Ministerpräsident Söder schwadronierte 2018 von einem „klaren Signal, dass Macht Begrenzung braucht“ und meinte geradezu demütig wie ein solches „Amt vor Ambition“ gehe“, so Becker. </p>
<h2>Banale Parteitaktik bei SPD und Grünen – peinliches Werben um Gunst der CSU </h2>
<p>Den Oppositionsparteien SPD und Grünen werde es mit zunehmend zeitlicher Nähe zur Landtagswahl „immer schwerer fallen, ihren eigenen Anhängern zu erklären, warum sie sich einem Volksbegehren zur Amtszeitbegrenzung nicht anschließen.“ Es dürfte schwierig werden, den Verdacht auszuräumen, dass es dabei nur um sehr banale Parteitaktik geht. SPD und Grüne wollen im Falle einer künftigen Dreier-Regierungskoalition als potentieller Regierungspartner in der Gunst der CSU nicht nach hinten rutschen. „Deshalb stellt man sie sich jetzt hinter Söder. Solche Verrenkungen kommen nicht einmal bei ihrer eigenen Basis an“, sagt Ruff.</p>
<h2>Vorbild für andere Bundesländer und den Bund</h2>
<p>Die bayerische ÖDP rechnet damit, dass eine Amtszeitbegrenzung in Bayern schnell zum Vorbild für andere Bundesländer und auch für den Bund werden könnte. „Das könnte sich schon bald als Glücksfall erweisen, um den Angriff extremistischer Parteien auf die Demokratie abzuwenden. Es wäre ein zusätzlicher Schutzpfeiler in der Verfassung“, so Becker.<br /> <br /> Die Aussagen von Ministerpräsident Markus Söder von 2018 finden sich auf dem Youtube-Kanal der Bayerischen Staatsregierung: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=16NfWT5KNHM">https://www.youtube.com/watch?v=16NfWT5KNHM</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Reiches „klimapolitisches Harakiri&quot; kostet Arbeitsplätze</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/reiches-klimapolitisches-harakiri-kostet-arbeitspl</link>
                        <description>ÖDP kritisiert Energiepläne der Wirtschaftsministerin: „Sie verspielt Deutschlands Zukunft und gefährdet Tausende Arbeitsplätze.&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„So nicht", kritisiert Günther Brendle-Behnisch als Bundesvorsitzender der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) die jüngsten Reformideen von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU). „Sie kann's einfach nicht." Mit ihren Plänen eckt die Ministerin nicht nur bei der ÖDP an – auch Klima- und Umweltschützer, Wissenschaftler und Manager fürchten, dass die „Schnaps"-Idee der Ministerin nicht nur die Energiewende abwürgt und damit eine Zukunftschance für und in Deutschland verspielt. Sie sprechen ebenfalls von einer „<a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/energiewende-unternehmen-kritisieren-energiepolitik-von-katharina-reiche-scharf-a-a1825cf7-a4eb-48aa-84f1-a2bf8b1163dd" target="_blank">Vollbremsung</a>" Reiches bei der Energiewende. Nicht zum ersten Mal „profiliert" sich Reiche damit in der Bundespolitik: Als Staatssekretätin unter dem seinerzeitigen Minister Peter Altmaier trat sie schon einmal mit aufs Bremspedal. Jetzt setzt sie eins drauf: <a href="https://www.fr.de/wirtschaft/gehen-verloren-kritik-an-merz-ministerin-reiche-10-000-arbeitsplaetze-zr-94408982.html" target="_blank">10.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel</a>, analysiert die Frankfurter Rundschau. Auch die Bertelsmann-Stiftung sieht laut einem Bericht der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/beschaeftigung-erneuerbare-energien-deutschland-arbeitsplaetze-bertelsmann-stiftung-gxe" target="_blank">ZEIT</a> „Tausende von Jobs" in Gefahr. „Was die Ministerin macht, ist schlechte Politik, und sie ist auch nicht kritikbereit bei so viel Gegenwind einmal nachzudenken, ob es anders gehen kann", betont ÖDP-Chef Günther Brendle-Behnisch:</p>
<p>Reiche will die Energiewende bezahlbarer gestalten – allerdings zulasten privater Energieerzeuger, deren Einspeisevergütungen auf dem Prüfstand stehen, oder mit einer Ausweisung so genannter kapazitätslimitierter Gebiete, in denen Energieerzeuger auf Entschädigungen nach erzwungenen Abschaltungen bei Netzüberlastungen verzichten müssen. Dagegen will die Ministerin beim ebenfalls neuen Gebäudesanierungsgesetz weiter auf die Nutzung fossiler Brennstoffe zum Heizen setzen – für die ÖDP ist das „klimapolitisches Harakiri". Die Partei setzt hingegen konsequent auf dezentral genutzte erneuerbare Energien. Brendle-Behnisch: „Es ist allerhöchste Zeit, diese Möglichkeit der günstigen Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen allen Menschen anzubieten - besonders denjenigen, die nur über begrenzte finanzielle Spielräume verfügen." Denn, so der ÖDP-Chef: „So können wir Ökologie und Gerechtigkeit verknüpfen."</p>

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                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:08:07 +0200</pubDate>
                        <title> ÖDP: Fair in Bad Driburg</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-fair-in-bad-driburg</link>
                        <description>10 Jahre Fairtrade Stadt Bad Driburg! </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:ideograph-numeric ideograph-other"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Im April 2016 wurde unsere schöne Badestadt in den Kreis der Fairtrade Städte in Deutschland aufgenommen. Antragsteller 2014 war die ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt und bereits im November wurde dieser Antrag einstimmig im Stadtrat angenommen. In der anschließenden Bewerbungsphase sorgte die mit sehr viel ehrenamtlichem Engagement geführte Steuerungsgruppe mit ihrem Sprecher Bernd Blome für die Aufnahme der Stadt in den Kreis der Fairtrade Städte. In vielen Einzelhandelsgeschäften können fair gehandelte Produkte gekauft werden, u.a. im Eine-Welt-Laden in der Langen Straße. <b>"Fairer Handel schafft mehr Gerechtigkeit in der Welt und verbessert die Lebensqualität vor Ort".</b> Das Angebot an fair gehandelten Produkten in Bad Driburg wurde Jahr für Jahr erweitert. Zusätzlich weckt die Informationspolitik von Seiten der Stadt und Politik das Bewusstsein für den fairen Handel. Mit dem Fairtrade-Siegel können alle Beteiligten werben.  <br /> Die Produktauswahl in den Geschäften geht inzwischen über das Angebot von Kaffee, Tee, Schokolade und Kekse hinaus. Im Eine-Welt-Laden gibt es ein umfangreiches Geschenksortiment - Schmuck, Taschen, Geldbörsen und vieles mehr. Mit unserem Kaufverhalten unterstützen wir die Kleinproduzenten in Afrika, Asien und Lateinamerika, damit sich die Menschen dort eine menschenwürdige Existenz schaffen können.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:ideograph-numeric ideograph-other"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Das 10-jährige Jubiläum wurde im Rathaussaal gebührlich gefeiert und in seinen Grußworten dankte der Bürgermeister Tobias Tölle dem Steuerungskreis mit Bernd Blome als Sprecher für ihr ehrenamtliches Engagement. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-autospace:ideograph-numeric ideograph-other"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Petra Flemming-Schmidt  </span></span></span></p>


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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 08:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klimageld statt Tankrabatt</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/klimageld-statt-tankrabatt</link>
                        <description>CO²-Abgabe darf nicht dazu führen, dass Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen überproportional belastet werden. Klimafreundliches Verhalten muss sich vielmehr lohnen,</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Klimageld statt Tankrabatt</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Kreisverband der ÖDP-Traunstein diskutiert Vorzüge eines Klimageldes für alle</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">„Klimageld ist die beste Form, den Bürger bei den enorm gestiegenen Energiekosten zu entlasten“, sagte Georg Huber, der ÖDP-Kreisvorsitzende beim letzten Landkreistreffen der Ökodemokraten im Traunsteiner Gasthof Sailerkeller. Zuvor waren intensiv die verschiedenen in der Bundesrepublik diskutierten Möglichkeiten der Bürgerentlastung erörtert worden, von Tankrabatt über Spritpreisbremse bis Senkung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe und Reduktion der CO2-Abgabe.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Helmut Kauer, stellvertretender Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei führte aus, dass der Staat im Jahr 2026 geschätzt 16,7 Mrd. € durch die CO²-Abgabe einnimmt, dazu noch ca. 4,3 Mrd. € aus dem europäischen Emissionshandel. Diese Einnahmen des Staates würden bei einer Einführung des Klimageldes gleichmäßig auf jeden Bürger aufgeteilt und zurückerstattet. Vom Baby bis zum Greis bekommt jeder die gleiche Summe, und zwar unabhängig vom Einkommen. In seiner Beispielrechnung ging Kauer von einem Betrag von ca. 250 € jährlich aus, der bei steigender CO2-Abgabe aber ansteigen wird. Kauer betonte, dass diese Art der Bürgerentlastung die gerechteste sei, weil sie vom individuellen Verbrauch abhänge. „Wer mehr CO2 verursacht, zahlt mehr. Letztlich bestimmt das eigene Verhalten, wie viel von der entrichteten CO2-Abgabe wieder zurückfließt. Wer mehr fossile Brennstoffe verbraucht als der Durchschnitt, entlastet durch seine erhöhte Abgabe diejenigen, die weniger verbrauchen,“ so Kauer. Weiter erläuterte er, dass das Klimageld nicht unbedingt bar ausgezahlt werden müsse, sondern z. B. auch mit der Kranken- oder Pflegeversicherung verrechnet werden könne.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Dr. Ute Künkele ist ebenfalls der Auffassung, dass eine finanzielle Entlastung durch das Klimageld am gerechtesten beim Bürger ankomme. Gleichzeitig werde die Eigenverantwortung des Bürgers gestärkt, weil es energiesparendes Verhalten rentabel macht.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Bruno Siglreitmaier ist davon überzeugt, das Klimageld Menschen mit geringerem Einkommen prozentual stärker entlaste, da sie in der Regel keinen so aufwendigen Lebensstil führen wie viele vermögende Haushalte.<br /> Siglreitmaier merkte weiter an, dass er es schon sehr seltsam finde, dass Parteien die immer dafür plädieren dem Markt freien Lauf zu lassen nun mit einem staatlich subventionierten Tankrabatt in den Mechanismus eben dieser freien Marktwirtschaft eingreifen, auf Kosten aller und ohne irgendeine Berücksichtigung, ob jemand bedürftig ist oder nicht.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Für Silvia Notbohm bemisst sich verantwortungsvolle Politik nicht zuletzt daran, dass der sparsame Umgang mit den immer knapper werdenden Ressourcen belohnt wird.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Bevor die ÖDP-Kreisverbandsmitglieder in die politische Diskussion um eine gerechte und sozialverträgliche Bürgerentlastung der gestiegenen Energiekosten einstiegen, gedachten sie dem im August verstorbenen langjährigem ÖDP-Mitglied Dr. Thomas Graf, welcher sich u.a. als Kreisrat mehr als 24 Jahre lang im Traunsteiner Kreistag für ökologische und soziale Themen eingesetzt hat. Die Kreisverbandsmitglieder waren sich einig, dass sie nicht nur ein aktives Mitglied, sondern einen persönlichen Freund verloren haben, welcher durch seine ruhige und sachliche Art immer einen Beitrag zum guten Miteinander geleistet hat.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Zum Abschluss des politischen Abends erinnerte ÖDP-Kreisvorsitzender Georg Huber alle Anwesenden, dass am 13.November die ÖDP-Kreisversammlung mit Neuwahlen stattfindet. Um wieder eine gute Vorstandschaft zusammen zu bekommen, würde er sich sehr freuen, wenn auch neue Gesichter (v.a. auch Jüngere) bereit wären, für ein Vorstandsamt zu kandidieren. Wer sich dies, oder evtl. auch eine andere Form der Mitarbeit,  vorstellen könne, solle sich gerne direkt bei ihm melden.</span></span></span></span></span></span></p>


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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 23:05:36 +0200</pubDate>
                        <title>Mit der ÖDP in der Gartenschau Ellwangen</title>
                        <link>https://www.oedp-donau-ries.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mit-der-oedp-in-der-gartenschau-ellwangen</link>
                        <description>28 Interessierte aus Nördlingen, Donauwörth und dem Ries trafen sich bei strahlendem Sonnenschein in bester Ausflugsstimmung am Bahnhof Nördlingen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie folgten der Einladung der ÖDP Donau-Ries/Dillingen zu einer Fahrt in die Landesgartenschau Ellwangen. Zusammen mit dem 1. Vorsitzenden und Kreisrat Matthias Fritzsche ließen sie sich dort in einer Führung den ökologischen Umbau des Jagst-Areals und die nachhaltige Konzeption der Gartenschau erklären. Gerade im Hinblick auf die 2028 stattfindende Landesgartenschau in Donauwörth erhielt die Gruppe interessante Informationen, wie ein teilweise brachliegendes, eintöniges Areal in eine wertvolle Landschaft umgestaltet werden kann, um für Mensch und Tier einen zukunftsorientierten, nachhaltigen Mehrwert zu schaffen. Die Gruppe nützte für die Fahrt nach Ellwangen die im Eintrittsticket angelegte, umweltschonende Kombination mit einem Bahnticket. Die Anreise mit der Riesbahn brachte leider eine lange Wartezeit mit sich, die Matthias Fritzsche mit einem kleinen Imbiss und Informationen über die Grundsätze der ÖDP, ihre aktuellen regionalen Themen und das gerade laufende ÖDP Volksbegehren „Macht auf Zeit" verkürzte. Die Rückfahrt verlief ohne Verzögerungen und entließ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Nördlingen mit schönen Eindrücken von einem erlebnisreichen Nachmittag.</p>

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                                <category>04704 KV Donau-Ries / Dillingen</category>
                            
                                <category>Exkursion / Wanderung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landtag gegen Amtszeitbegrenzung - Schuberl verteidigt Söder </title>
                        <link>https://www.antenne.de/nachrichten/bayern/landtag-gegen-amtszeitbegrenzung-schuberl-verteidigt-soeder</link>
                        <description>Antenne Bayern</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Amtszeitbegrenzung für Markus Söder: Wie der CSU ein alter Vorschlag auf die Füße fällt</title>
                        <link>https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/-115365942</link>
                        <description>Augsburger Allgemeine</description>
                        
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                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landtag gegen Amtszeitbegrenzung - Schuberl verteidigt Söder</title>
                        <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/bayern/bayerischer-landtag--landtag-gegen-amtszeitbegrenzung---schuberl-verteidigt-soeder-38331260.html</link>
                        <description>Der Stern</description>
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 19:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alina Hille (26) ist neue Chefin der ÖDP Schwaben</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/alina-hille-26-ist-neue-chefin-der-oedp-schwaben</link>
                        <description>„Offene Türen für junge politisch interessierte Menschen&quot;

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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bezirksparteitag der ÖDP Schwaben hat Alina Hille aus Burtenbach zur neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Die 26-jährige Heilerziehungspflegerin ist zugleich stellvertretende Vorsitzende in ihrem Heimatkreisverband Günzburg. Sie löst die bisherige Vorsitzende Krimhilde Dornach ab, die nicht mehr zur Wahl antrat.</p>
<p>In die ÖDP ist Alina Hille im Jahr 2020 nach dem erfolgreichen Volksbegehren „Rettet die Bienen!" eingetreten. Für die nächsten Monate hat sie sich vorgenommen, für das aktuelle ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit!" die Werbetrommel zu rühren. In einer Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten sieht die ÖDP „eine Frischzellenkur für unsere Demokratie".</p>
<p>Direkte Demokratie stärke das Vertrauen in die demokratischen Prozesse. Deshalb fordert die ÖDP den Ministerpräsidenten auf, seine Pläne zur Einschränkung von Bürgerbegehren aufzugeben. </p>
<p>Die bayerischen ÖDP-Vorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff sehen in der Wahl von Alina Hille zur neuen Bezirkschefin „auch ein Signal an junge Menschen, dass ihnen in der ÖDP die Türen weit offenstehen": „Wir freuen uns über junge politisch interessierte Menschen, die sich vorstellen können auch bei den Kommunalwahlen in sechs Jahren Chancen auf herausgehobenen Plätzen wahrzunehmen".</p>
<p>Die weiteren Personalien des Bezirksparteitages: Die Delegierten wählten Peter Biet (Augsburg) und Anton Weitmann (Weißenhorn) zu stellvertretenden Bezirksvorsitzenden sowie Simon Steger (Pfaffenhofen) zum neuen Bezirksschatzmeister. Beisitzer sind Christian Pettinger (Augsburg-Stadt), Hans-Martin Meuß (Donau-Rieß/ Dillingen) und Krimhilde Dornach (Weißenhorn). Dank sprach die neue Bezirkschefin ihrer Vorgängerin Krimhilde Dornach für deren Arbeit aus sowie dem ausscheidenden langjährigen Schatzmeister Alexander Abt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bezirksparteitag</category>
                            
                                <category>Bezirksvorstandssitzung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 16:33:45 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Urgestein Klaus Buchner: „Atomdeal mit Putin in Lingen ist Skandal!“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-urgestein-klaus-buchner-atomdeal-mit-putin-in</link>
                        <description>Ex-EU-Abgeordneter und Bundesvorsitzender: Politik verstößt wegen Wirtschaftsdeal mit Frankreich gegen Sanktionen wegen Ukrainekrieg und ebnet Atomfabrik in Niedersachsen den Weg.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Buchner" target="_blank">Klaus Buchner</a> nennt den Vorgang ohne Umschweife beim Namen: „Das ist ein Skandal!“ Der Ex-Europaabgeordnete und langjährige Bundesvorsitzende der <a href="http://www.oedp.de" target="_blank">Ökologisch-Demokratischen Patei (ÖDP – Die Naturschutzpartei)</a> belegt als emeritierter Physik-Professor (TU München sowie Max-Planck-für Physik) seine Kritik: „Während die EU-Kommission eigentlich einen Ausstieg aus den Uranimporten von Russland beschloss, gibt die Bundesregierung ihr Pacet zur atomaren Kooperation mit Putins Staatskonzern Rosatom. Der darf jetzt im niedersächsischen Emsland Brennelemente für russische Reaktoren bauen.“<br /> Proteste der Menschen, die sich gegen diese Pläne der Brennelementefabrik des französischen Atomkonzerns Advanced Nuclear Fuels in Deutschland wehren, zählen für die politischen Entscheider offenbar nicht. Die Bundesregierung interessiert sich dafür ebenso wenig, wie für den Widerstand von Tausenden Umweltschützern oder des <a href="https://www.bund-niedersachsen.de/service/presse/detail/news/genehmigung-fuer-atomfabrik-lingen-bedroht-sicherheit-umweltverband-prueft-rechtliche-schritte/" target="_blank">BUND</a> sowie Bedenken der <a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/236319/20-11-2024/kontroverse-diskussion-um-moeglichen-rosatom-einstieg-lingen" target="_blank">Evangelischen Kirche</a>. Buchner stellt daher die Glaubwürdigkeitsfrage an die im Bundestag vertretene Politik: „Soll jetzt das Interesse der Atomwirtschaft siegen und einen weiteren Ausbau der Kernkraft fördern?“<br /> Hinter dem Deal, den Kanzler Merz mit seinem Kollegen Emanuel Macron im Pariser Elysée-Palast ausheckte, stehen offensichtlich Wirtschaftsinteressen. Die Atomfabrik in Lingen ist eine Tochter von Framatome, das wiederum ein Tochterunternehmen des Energieversorgers Électricité de France ist. Dieser Mutterkonzern gilt im Nachbarland als Bestandteil der französischen Nuklearstreitmacht als unverzichtbar. Buchners Urteil über das schamlose Vorgehen der Verantwortlichen dieses Atomdeals: „Wie scheinheilig ist unsere Regierung: Sie unterläuft die Sanktionen gegen Russland und will gleichzeitig Atomkraft fördern – ausgerechnet gemeinsam mit einem russischen Staatsunternehmen als Investor.“</p>

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                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Kreisvorstand gewählt</title>
                        <link>https://www.oedp-ansbach.de/partei/kreisverband-ansbach/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neuer-kreisvorstand-gewaehlt</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a data-wpel-link="internal" href="https://fraenkischer.de/glossar/hans-juergen-eff/" target="_blank">Ansbach</a>, <a data-wpel-link="internal" href="https://fraenkischer.de/glossar/1-oktober/" target="_blank">1. Oktober</a> 2026 – Bei der Jahreshauptversammlung des ÖDP-Kreisverbandes in <a data-wpel-link="internal" href="https://fraenkischer.de/glossar/lehrberg/" target="_blank">Lehrberg</a> wurden Maria Hetzel, Bruckberg und Martin Berberich, <a data-wpel-link="internal" href="https://fraenkischer.de/glossar/hans-juergen-eff/" target="_blank">Ansbach</a> als gleichberechtigte Vorsitzende in ihrem Amt bestätigt. Die weiteren Mitglieder im Kreisvorstand wurden bis auf zwei Veränderungen ebenfalls wiedergewählt. Doris Polap aus <a data-wpel-link="internal" href="https://fraenkischer.de/glossar/hans-juergen-eff/" target="_blank">Ansbach</a> und Christoph Schmidt aus Weiltingen verstärken künftig das Vorstandsteam. „Wir freuen uns, durch die Wahl von Doris Polap weibliche Verstärkung im Team der Beisitzer zu bekommen und mit Christoph Schmidt einen erfahrenen Kommunalpolitiker“ so die beiden Vorsitzenden.</p>
<p>Dem neuen Kreisvorstand gehören insgesamt 9 Mitglieder an, davon vier Frauen.</p>
<p>Vor den Neuwahlen stand der Rechenschaftsbericht der Kreisrätin und Vorsitzenden Maria Hetzel im Mittelpunkt sowie ein Ausblick nach den Kommunalwahlen 2026. Gemeinschaftlich blickten die beiden Vorsitzenden auf ein bisher sehr erfolgreiches Jahr mit vielen Aktionen und Veranstaltungen zurück. Im Kreisverband und in den Ortsverbänden komme allerhand in Bewegung. Viele politische Anträge wurden erfolgreich gestellt.</p>
<p>Die ÖDP wird sich weiterhin aktiv in den Gremien einbringen und sich trotz angespannter Haushaltssituation für gute Lebensbedingungen in Stadt und Landkreis einsetzen. Wer den ländlichen Raum stärken will, muss über Parteigrenzen hinweg gemeinsam an Lösungen arbeiten. Bestimmende Themen sind die Förderung einer nachhaltigen Mobilität, der Schutz unserer Lebensgrundlagen, Wasser- und Hitzeschutz und eine gute medizinische Versorgung. Maßnahmen zur Stärkung des Gemeinwohls müssen konsequent eingefordert werden.</p>
<p>Direkte Demokratie, wie das aktuelle Volksbegehren der ÖDP „Macht auf Zeit“ zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre, stärkt das Vertrauen in demokratische Prozesse. Bürgerinnen und Bürger sollen auch zwischen den Wahlen bei einzelnen Sachfragen mitentscheiden können. Auf Pläne zur Einschränkung von Bürgerbegehren werden wir entsprechend reagieren. Eine Amtszeitbegrenzung wäre eine Frischzellenkur für unsere Demokratie, so Martin Berberich. Das Volksbegehren befindet sich auf der Zielgeraden. Aktuell wurden bayernweit schon über 20 000 Unterschriften gesammelt und viele Unterschriftenlisten befinden sich noch im Umlauf. Wir gehen davon aus, dass die für den Zulassungsantrag benötigten 25.000 Unterschriften dem Innenministerium bald übergeben werden können. Wir rechnen damit, dass eine Amtszeitbegrenzung in Bayern schnell zum Vorbild für andere Bundesländer und auch für den Bund werden könnte. Es wäre ein zusätzlicher Schutzpfeiler in der Verfassung.</p>
<p>Kreisrat Jürgen Schilling wies noch auf die Bedeutung des Bundesarbeitskreis der ÖDP für Landwirtschaft, Tierschutz und Gentechnik hin. In dem Gremium wird gelebt, wie viel Spaß Demokratie auch machen kann. Die wichtigsten Themen sind hier die Agrarpolitik, der Tierschutz, auch das Schlachten von Nutztieren, der Wolf und natürlich die Gentechnik. Den Vorsitz des Arbeitskreises leitet Jürgen Schilling und als sein Stellvertreter wurde neu Hans-Gerd Pelzer aus <a data-wpel-link="internal" href="https://fraenkischer.de/glossar/hans-juergen-eff/" target="_blank">Ansbach</a> berufen. Wer den Bundesarbeitskreis unterstützen möchte, ist herzlich zur Mitarbeit eingeladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Urgestein Klaus Buchner: „Atomdeal mit Putin in Lingen ist Skandal!“</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/dp-urgestein-klaus-buchner-atomdeal-mit-putin-in-lingen-ist-skandal-2276011.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
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                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Söder ist ein Verkaufsargument – für eine kürzere Amtszeit“</title>
                        <link>https://taz.de/Volksbegehren-in-Bayern/!6213931/</link>
                        <description>die tageszeitung taz</description>
                        
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                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:44:08 +0200</pubDate>
                        <title>Menschenkette am 3.10. in Murnau: &quot;Es brennt!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-gap.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/menschenkette-am-310-in-murnau-es-brennt</link>
                        <description>Hitzerekorde, Flächenbrände, Wasserkrisen. Es brennt – und kaum jemand steht auf?! Doch, wir schon!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober 2026 (Samstag), werden sich vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zum Bundeskanzleramt in Berlin Menschenketten bilden zur Aktion „Es brennt!“. Wie in vielen Städten in ganz Deutschland versammeln sich auch in Murnau Menschen: zwischen 12 und 12.30 Uhr in der Fußgängerzone an der Mariensäule.</p>
<p>Hitzerekorde, Flächenbrände und Wasserkrisen zeigen: Unsere Lebensgrundlagen sind mehr bedroht denn je. Mit der Menschenkette setzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein sichtbares Zeichen für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen, für systematischen Klimaschutz, den unbedingten Vorrang erneuerbarer Energien und für eine Politik, die konsequent das Grundgesetz achtet und das Wohl aller vor den Profit weniger stellt.</p>
<p>Alle, die sich friedlich für eine lebenswerte Zukunft engagieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich einzureihen. Die Murnauer Menschenkette wird unter anderem unterstützt von: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Bund Naturschutz, Grüne, Landesbund für Vogelschutz, Omas for Future, ÖDP, Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e. V. u.v.m.</p>
<p><a href="https://fairnessjetzt.qomon.org/de/action/aa1cf444-murnau-esbrennt-menschenkette/" target="_blank">Weitere Infos zur Aktion in Murnau ...</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 08:02:50 +0200</pubDate>
                        <title>Kita-Reform: ÖDP will Mehrbelastung für Landshuter Familien ab Januar verhindern</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/pm/2026/kitareform-oedp-will-mehrbelastung-fuer-familien-verhindern</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landshut.</strong> Ab dem 1. Januar 2027 fällt der staatliche Beitragszuschuss von 100 Euro im Monat für Kindergartenkinder in seiner bisherigen Form weg. Mit der Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) fließt das Geld zwar weiterhin an die Kita-Träger, muss aber nicht mehr auf den Elternbeitrag angerechnet werden. Bleiben die Gebühren gleich, zahlen Familien ab Januar bis zu 100 Euro mehr im Monat, ohne dass sich an der Betreuung etwas ändert.</p>
<p>Die ÖDP-Fraktion im Landshuter Stadtrat will diese versteckte Gebührenerhöhung verhindern und hat dazu einen dringenden Antrag eingereicht. Die Stadtverwaltung soll noch im Oktober darlegen, welche zusätzlichen staatlichen Fördermittel die Stadt ab 2027 erhält. Außerdem soll sie eine Anpassung der Gebührensatzung für die städtischen Kitas vorschlagen, über die der Stadtrat noch vor dem Jahreswechsel entscheiden kann. Ziel ist, dass Eltern nicht allein wegen der Umstellung der Förderung mehr bezahlen. Für die Kitas der freien und kirchlichen Träger soll die Verwaltung berichten, welche Folgen dort zu erwarten sind und ob die Stadt bereits mit den Trägern im Gespräch ist.</p>
<p>„Der Freistaat sagt selbst, dass das Geld vollständig im System bleibt und der Wegfall des Zuschusses kein Grund für höhere Elternbeiträge ist“, erklärt ÖDP-Stadtrat Heiko Helmbrecht. „Dann muss es auch zwingend bei den Familien ankommen. Wir wollen rechtzeitig Klarheit schaffen, damit Eltern im Januar keine böse Überraschung erleben.“</p>
<p>Die Fraktion betont abschließend, dass Gebührenerhöhungen aufgrund tatsächlich gestiegener Betriebskosten eine andere Frage seien. Hier gehe es allein darum, die Umstellung des Fördersystems sozialverträglich und kostenneutral für die Eltern zu gestalten. Die ÖDP-Ortsverbände in der Region, wie z. B. <strong>Ergolding</strong>, starten ähnliche Initiativen für ihre Kommunen.</p>
<p><a href="t3://file?uid=84005">>>> Link zum Stadtratsantrag</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 07:54:05 +0200</pubDate>
                        <title>Elternbeiträge in Kindertagesstätten nach der BayKiBiG-Reform</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/elternbeitraege-in-kindertagesstaetten-nach-der-ba</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP will Mehrbelastung für Landshuter Familien ab Januar verhindern</p>
<p><a href="t3://file?uid=84005">>>> Link zum Antrag</a></p>
<p><a href="t3://record?identifier=news&uid=124493">>>> Link zur Pressemeldung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124490</guid>
                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 20:37:58 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Protest beim Atomendlager-Infomobil:</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-protest-beim-atomendlager-infomobil</link>
                        <description>&quot;Söder will noch mehr Atomdreck erzeugen!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage hat das Endlager-Infomobil des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) vergangene Woche am Passauer Ludwigsplatz Station gemacht. Nach Ansicht der ÖDP ruft dies in Erinnerung, „dass die Frage der Endlagerung hochgiftigen Atommülls nach wie vor ungeklärt ist". „Und trotzdem befürwortet der bayerische Ministerpräsident Söder neue Atomkraftwerke. Er will noch mehr Atomdreck erzeugen und der bayerischen Bevölkerung die atomare Bedrohung erneut aufzwingen. Aus parteitaktischen Gründen, weil Söder glaubt, dass er damit ein paar Stimmen von der AfD zurückholen kann. Wir halten das für verantwortungslos", erklärten die bayerische ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker und Bezirksrat Urban Mangold am Samstag in Passau.</p>
<p>Die ÖDP bezweifelt nicht, dass der Auswahlprozess für ein atomares Endlager „derzeit noch" nach wissenschaftlichen Kriterien erfolgt. „Aber am Ende werden zwei oder drei Standorte in der Endauswahl sein. Und über die entscheiden dann nicht die Experten, sondern der Bundestag. Die Gefahr ist schon sehr groß, dass die anderen Bundesländer sagen, der Atommüll soll nach Bayern und insbesondere in den Bayerischen Wald, weil Söder neue Atomkraftwerke will. Auch deshalb protestieren wir gegen Söders Atompläne. Die von ihm geforderten Kleinreaktoren könnten überall entstehen, also praktisch in jedem Landkreis. Wer nachfolgenden Generationen nicht noch mehr Atommüll hinterlassen will, kann Herrn Söder bei der Landtagswahl ein Signal senden", so Becker und Mangold. 100 Prozent erneuerbare Energien seien machbar und „die beste Investition in eine von Diktatoren unabhängige Energieversorgung".</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124489</guid>
                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erhalt des öffentlichen Zugangs zum Badesee &quot;Kastensee&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-ebersberg.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/klimaneutralitaet-fuer-landkreiseigene-liegenschaf-1</link>
                        <description>Antrag zur nächsten ULV-Sitzung am 29.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Eilantrag der Ausschussgemeinschaft Die Linke/ÖDP Sicherstellung des öffentlichen Zugangs zum Badesee „Kastensee“ Glonn</h2>
<p>Wir bitten darum, diesen Eilantrag auf die TO des ULVs am kommenden Dienstag, den 29. September zu setzen.</p>
<h3>Antragstext:</h3>
<p>1. Die Verwaltung des Landkreises Ebersberg möge offenlegen, ob sich der Landkreis in der Vergangenheit durch ein Vorkaufsrecht oder auf andere Weise für den Fall abgesichert hat, dass das Grundstück des jetzigen Strandbades verkauft wird, um zu verhindern, dass dort eine ausschließlich private Nutzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet.</p>
<p>2. Für den Fall, dass eine derartige Absicherung besteht, möge die Verwaltung mit Nachdruck dafür Sorge tragen, dass der öffentliche Zugang zum Strandbad dauerhaft erhalten bleibt.</p>
<p>3. Hilfsweise, für den Fall, dass keine entsprechende Absicherung besteht, möge der Kreistag beschließen, dass der Landkreis, dem der See gehört, zeitnah Gespräche mit dem Eigentümer aufnimmt, um die Situation zu klären und die Handlungsmöglichkeiten des Landkreises auszuloten.</p>
<p>4. Der Kreistag soll auch beschließen, dass sich der Landkreis für den dauerhaften Erhalt des öffentlichen Zugangs zum See einsetzen soll, unabhängig davon, wer künftig Eigentümer des Strandbadgrundstücks ist.</p>
<h3>Begründung:</h3>
<p><strong>1. Dringlichkeit</strong><br /> Dieser Antrag wird als Eilantrag gestellt, da uns heute Informationen zugetragen wurden, die den bevorstehenden Verkauf des Grundstücks betreffen. Angesichts eines möglichen Eigentümerwechsels besteht zeitnaher Klärungsbedarf hinsichtlich der bestehenden Rechte und der Möglichkeiten des Landkreises, den öffentlichen Zugang zum See dauerhaft sicherzustellen.</p>
<p><strong>2. Bedeutung für die Bevölkerung</strong><br /> Ein großer Teil der Bevölkerung – sowohl in Glonn und Umgebung als auch darüber hinaus – hat den sehnlichen Wunsch, dass das überaus beliebte Strandbad erhalten bleibt. Das Strandbad ist eine wichtige Freizeit- und Erholungsmöglichkeit für die Bevölkerung der gesamten Region. Sein Erhalt liegt daher nicht nur im Interesse der unmittelbaren Anwohner, sondern ist von öffentlicher Bedeutung.</p>
<p><strong>3. Öffentlicher Zugang und Verantwortung des Landkreises</strong><br /> Da sich der See im Eigentum des Landkreises befindet, besteht ein besonderes öffentliches Interesse daran, seine Zugänglichkeit und Nutzbarkeit langfristig zu gewährleisten. Der bevorstehende Verkauf des Strandbadgrundstücks sollte daher Anlass sein, bestehende rechtliche Absicherungen zu überprüfen und gegebenenfalls weitere Möglichkeiten zu erörtern, um den öffentlichen Zugang zum See dauerhaft zu erhalten. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, einer privaten Eigentümerschaft entgegenzuwirken, sondern darum, die berechtigten Interessen der Öffentlichkeit bei einem Eigentümerwechsel angemessen zu berücksichtigen.</p>
<p><strong>4. Klimawandel und wohnortnahe Erholung</strong><br /> In diesem Jahr haben wir erneut deutlich die zunehmende Belastung durch Hitze und Trockenheit erlebt, die im Zusammenhang mit dem menschengemachten Klimawandel stehen und sich künftig voraussichtlich weiter verstärken werden. Es obliegt auch der Verantwortung des Landkreises, im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu beizutragen, die Auswirkungen zunehmender Hitze für die Bevölkerung erträglicher zu machen. Öffentlich zugängliche Badeseen und wohnortnahe Erholungsmöglichkeiten leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Der Zugang zu diesem beliebten Badesee gehört daher zu den Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, deren langfristiger Erhalt im öffentlichen Interesse liegt.</p>
<p><strong>5. Soziale Bedeutung</strong><br /> Auch der soziale Aspekt darf nicht vergessen werden. Das Strandbad und der See bilden in der Region einen wichtigen sozialen Treffpunkt, der Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und gesellschaftlicher Hintergründe zusammenbringt. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten sind wohnortnahe und öffentlich zugängliche Freizeitmöglichkeiten von besonderer Bedeutung. Ein öffentlich zugänglicher Badesee ermöglicht Erholung unabhängig davon, ob Familien über die finanziellen Mittel für private Freizeitangebote oder Urlaubsreisen verfügen. Gerade öffentlich zugängliche Freizeitmöglichkeiten ermöglichen Begegnung und gemeinschaftliche Erholung unabhängig von den individuellen finanziellen Möglichkeiten. Ein dauerhafter Verlust des öffentlichen Zugangs würde daher nicht nur eine Freizeitmöglichkeit beseitigen, sondern auch einen wichtigen sozialen Treffpunkt der Region beeinträchtigen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Charlotte Schmid, Marieke Bleiel, Dr. Renate Glaser</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124488</guid>
                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 18:37:57 +0200</pubDate>
                        <title>Alina Hille aus Burtenbach (Kreisverband Günzburg) zur neuen Bezirksvorsitzenden der ÖDP in Schwaben gewählt</title>
                        <link>https://www.oedp-schwaben.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alina-hille-aus-burtenbach-kreisverband-guenzburg</link>
                        <description>Der ÖDP-Bezirksverband Schwaben hat eine neue Vorsitzende. Nachdem sich Krimhilde Dornach aus Weißenhorn (Kreisverband Neu-Ulm) aus persönlichen Gründen nicht mehr für eine weitere Wahlperiode zur Verfügung stellte, wählten die schwäbischen Delegierten auf ihrem Bezirksparteitag am Samstag in Augsburg Alina Hille mit großer Mehrheit zu ihrer neuen Bezirksverbandsvorsitzenden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Bewerbungsrede betonte die gelernte Heilerziehungspflegerin aus Burtenbach, die derzeit beratende Psychologie studiert, sie wolle die ÖDP im Bezirk Schwaben mit neuen und frischen Ideen gestalten und voranbringen. Für diese Aufgabe stehen ihr in den nächsten zwei Jahren Anton Weitmann aus Weißenhorn (KV Neu-Ulm) und Peter Biet aus Augsburg (KV Augsburg-Stadt), der dieses Amt auch in der Vergangenheit bereits inne hatte, als stellvertretende Parteivorsitzende zur Seite.</p>
<p>Zum neuen Schatzmeister für den ebenfalls aus privaten Gründen ausscheidenden Alexander Abt aus Memmingen (KV Memmingen) wählten die Delegierten Simon Steger aus Pfaffenhofen a.d. Roth (KV Neu-Ulm). Die Beisitzer im neuen Bezirksvorstand sind Christian Pettinger (KV Augsburg-Stadt), Hans-Martin Meuß (KV Donau-Ries/Dillingen) und Krimhilde Dornach (KV Neu-Ulm).</p>
<p>Gewählt wurden auf dem ÖDP-Bezirksparteitag außerdem die schwäbischen Delegierten für den Landeshauptausschuss sowie den Bundesparteitag.</p>
<p>Gegen Ende der Veranstaltung bat Peter Biet die neu gewählten Bundesparteitagsdelegierten einen <a href="t3://file?uid=84002" target="_blank">Initiativantrag</a> der Augsburger Delegierten für den im Oktober stattfindenden Bundesparteitag in Chemnitz mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. In dem Antrag wird gefordert, dass sich die ÖDP programmatisch klar von der Formulierung distanziert, Deutschland müsse „kriegstüchtig“ gemacht werden. Die Bundeswehr muss zwar voll einsatzfähig sein, doch ihre Aufgabe darf nicht darin bestehen, sich kriegstüchtig zu machen. Im Rahmen der NATO hat sie vielmehr den Auftrag, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zuverlässig zu sichern. Zugleich sei es abzulehnen, dass im Zusammenhang mit der Ukraine Politik Feindbilder verfestigt werden, anstatt konsequent auf Verhandlungen und Dialog zu setzen.</p>
<p>Die neue Vorsitzende Alina Hille beendete mit ihrem Schlusswort den Parteitag, wobei sie allen Beteiligten für die konstruktive Mitarbeit und dem ausscheidenden langjährigen Schatzmeister Alexander Abt sowie ihrer Vorgängerin Krimhilde Dornach für ihre geleistete Arbeit herzlich dankte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bezirksparteitag</category>
                            
                                <category>Parteitag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Warum wir (uns) nicht grün sind</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/warum-wir-uns-nicht-gruen-sind</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie in Großbritannien politisch Stellung beziehen wollen, dann sagt man, „make a stand“. Und ja, einen Stand machen auch wir gerne, mitten in der Stadt, und meist weit weg von blau und zwischen gelb und grün, mit orangenen Karotten wedelnd, umrahmt von Plastikwindrädchen auf der rechten Seite und Pappwindrädchen auf der linken. Und dann kommt sie, die Frage schlechthin, von ohnehin desinteressierten Passanten, und trotzdem immer knifflig: Warum geht ihr nicht einfach mit denen zusammen?</p>
<p>Ja, warum eigentlich nicht? Klar, uns beiden geht es um Natur und Umwelt, das haben wir gemein und dies führt oft auch zu Missverständnissen, wenn es um unsere politische Einordnung geht. Nur sind wir bei genauerer Betrachtung keine „frustrierten Grünen“, und auch sonst keine Öko-Protestpartei, denn unsere Grundidee ist eine andere. Die Goldene Regel, sprich dass wir zuerst einmal nicht an uns selbst, sondern an andere denken - und dies schließt in der Tat Mensch, Natur und den Planeten insgesamt mit ein - unterscheidet uns von anderen Parteien, und dies sogar fundamental und zugleich zweifach.</p>
<p>Erstens ist unsere Goldene Regel kein „Ismus“, keine klassische Ideologie à la Liberalismus oder Sozialismus, sondern ein Ansatz auf einer Meta-Ebene, der sich folgerichtig im klassischen politischen Spektrum nicht fest verankern lässt und sowohl liberale, linke als auch konservative Ideen, jedoch niemals starre Ideologien, in sich vereinen kann. Es geht uns also nicht darum, a priori eine wie auch immer getönte blau nationale, gelb liberale oder rot soziale Brille aufzusetzen, durch die wir dann die Welt um uns herum betrachten, sondern darum, dass wir von der anderen Seite durch die Brille schauen. Es geht, kurz gesagt, um einen Perspektivwechsel vom Ich zum Wir. Daher sind wir eine Naturschutz-Partei im ökologischen, eine Gemeinwohl-Partei im sozialen und eine „Mensch-vor-Profit“ Partei im wirtschaftlichen Kontext.</p>
<p>Und das ist der zweite große Unterschied, auch zu anderen uns durchaus nahestehenden Parteien. Denn mit einer kategorischen Wertschätzung von Mensch, Natur und Planeten unterscheiden wir uns grundsätzlich von den Ich-bezogenen Ansätzen und der Ich-bezogenen Politik der anderen, egal ob sie nun auf der linken oder rechten Seite stehen, mit oder ohne Windrädchen. Es geht uns weder um unsere eigenen kurzfristen und meist ökonomischen Vorteile, noch geht es uns per se um Macht. Gemeinwohl heißt, dass weniger oftmals mehr sein kann, dass das eigene Wohlergehen entscheidend von dem Wohlergehen unserer Umgebung abhängt, und nicht davon, wie wir unsere Umgebung am besten für unsere eigenen Zwecke ausbeuten oder zurechtbiegen können. Es geht uns daher, vereinfacht gesagt, um eine bessere Welt. Und genau deshalb braucht es uns und unseren orangenen Stand, mitten in der Stadt und mitten im Leben</p>
<p><br /> <em>Prof. Dr. Claus Jacob,<br /> Landesvorsitzender der ÖDP Saar</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 21:11:42 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Protest beim Atomendlager-Infomobil am Passauer Ludwigsplatz:</title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-protest-beim-atomendlager-infomobil-am-passau</link>
                        <description>&quot;Söder will noch mehr Atomdreck erzeugen!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage hat das Endlager-Infomobil des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) vergangene Woche am Passauer Ludwigsplatz Station gemacht. Nach Ansicht der örtlichen ÖDP ruft dies in Erinnerung, „dass die Frage der Endlagerung hochgiftigen Atommülls nach wie vor ungeklärt ist". „Und trotzdem befürwortet der bayerische Ministerpräsident Söder neue Atomkraftwerke. Er will noch mehr Atomdreck erzeugen und der bayerischen Bevölkerung die atomare Bedrohung erneut aufzwingen. Aus parteitaktischen Gründen, weil Söder glaubt, dass er damit ein paar Stimmen von der AfD zurückholen kann. Wir halten das für verantwortungslos", erklärten Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker und Bezirksrat Urban Mangold am Samstag in Passau.</p>
<p>Die ÖDP bezweifelt nicht, dass der Auswahlprozess für ein atomares Endlager „derzeit noch" nach wissenschaftlichen Kriterien erfolgt. „Aber am Ende werden zwei oder drei Standorte in der Endauswahl sein. Und über die entscheiden dann nicht die Experten, sondern der Bundestag. Die Gefahr ist schon sehr groß, dass die anderen Bundesländer sagen, der Atommüll soll nach Bayern und insbesondere in den Bayerischen Wald, weil Söder neue Atomkraftwerke will. Auch deshalb protestieren wir gegen Söders Atompläne. Die von ihm geforderten Kleinreaktoren könnten überall entstehen, also praktisch in jedem Landkreis. Wer nachfolgenden Generationen nicht noch mehr Atommüll hinterlassen will, kann Herrn Söder bei der Landtagswahl ein Signal senden", so Becker und Mangold. 100 Prozent erneuerbare Energien seien machbar und „die beste Investition in eine von Diktatoren unabhängige Energieversorgung".</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 21:11:42 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Protest beim Atomendlager-Infomobil am Passauer Ludwigsplatz:</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-protest-beim-atomendlager-infomobil-am-passau</link>
                        <description>&quot;Söder will noch mehr Atomdreck erzeugen!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage hat das Endlager-Infomobil des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) vergangene Woche am Passauer Ludwigsplatz Station gemacht. Nach Ansicht der örtlichen ÖDP ruft dies in Erinnerung, „dass die Frage der Endlagerung hochgiftigen Atommülls nach wie vor ungeklärt ist". „Und trotzdem befürwortet der bayerische Ministerpräsident Söder neue Atomkraftwerke. Er will noch mehr Atomdreck erzeugen und der bayerischen Bevölkerung die atomare Bedrohung erneut aufzwingen. Aus parteitaktischen Gründen, weil Söder glaubt, dass er damit ein paar Stimmen von der AfD zurückholen kann. Wir halten das für verantwortungslos", erklärten Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker und Bezirksrat Urban Mangold am Samstag in Passau.</p>
<p>Die ÖDP bezweifelt nicht, dass der Auswahlprozess für ein atomares Endlager „derzeit noch" nach wissenschaftlichen Kriterien erfolgt. „Aber am Ende werden zwei oder drei Standorte in der Endauswahl sein. Und über die entscheiden dann nicht die Experten, sondern der Bundestag. Die Gefahr ist schon sehr groß, dass die anderen Bundesländer sagen, der Atommüll soll nach Bayern und insbesondere in den Bayerischen Wald, weil Söder neue Atomkraftwerke will. Auch deshalb protestieren wir gegen Söders Atompläne. Die von ihm geforderten Kleinreaktoren könnten überall entstehen, also praktisch in jedem Landkreis. Wer nachfolgenden Generationen nicht noch mehr Atommüll hinterlassen will, kann Herrn Söder bei der Landtagswahl ein Signal senden", so Becker und Mangold. 100 Prozent erneuerbare Energien seien machbar und „die beste Investition in eine von Diktatoren unabhängige Energieversorgung".</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 21:11:42 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Protest beim Atomendlager-Infomobil am Passauer Ludwigsplatz:</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-protest-beim-atomendlager-infomobil-am-passau</link>
                        <description>&quot;Söder will noch mehr Atomdreck erzeugen!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage hat das Endlager-Infomobil des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) vergangene Woche am Passauer Ludwigsplatz Station gemacht. Nach Ansicht der örtlichen ÖDP ruft dies in Erinnerung, „dass die Frage der Endlagerung hochgiftigen Atommülls nach wie vor ungeklärt ist". „Und trotzdem befürwortet der bayerische Ministerpräsident Söder neue Atomkraftwerke. Er will noch mehr Atomdreck erzeugen und der bayerischen Bevölkerung die atomare Bedrohung erneut aufzwingen. Aus parteitaktischen Gründen, weil Söder glaubt, dass er damit ein paar Stimmen von der AfD zurückholen kann. Wir halten das für verantwortungslos", erklärten Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker und Bezirksrat Urban Mangold am Samstag in Passau.</p>
<p>Die ÖDP bezweifelt nicht, dass der Auswahlprozess für ein atomares Endlager „derzeit noch" nach wissenschaftlichen Kriterien erfolgt. „Aber am Ende werden zwei oder drei Standorte in der Endauswahl sein. Und über die entscheiden dann nicht die Experten, sondern der Bundestag. Die Gefahr ist schon sehr groß, dass die anderen Bundesländer sagen, der Atommüll soll nach Bayern und insbesondere in den Bayerischen Wald, weil Söder neue Atomkraftwerke will. Auch deshalb protestieren wir gegen Söders Atompläne. Die von ihm geforderten Kleinreaktoren könnten überall entstehen, also praktisch in jedem Landkreis. Wer nachfolgenden Generationen nicht noch mehr Atommüll hinterlassen will, kann Herrn Söder bei der Landtagswahl ein Signal senden", so Becker und Mangold. 100 Prozent erneuerbare Energien seien machbar und „die beste Investition in eine von Diktatoren unabhängige Energieversorgung".</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124573</guid>
                        <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 20:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Reduzierung der Kinderbetreungsbeiträge</title>
                        <link>https://www.oedp-ergolding.de/aktuelles/antraege/detailansicht/news/reduzierung-der-kinderbetreungsbeitraege</link>
                        <description>Die Reform des BayKiBig gewährt den Kommunden höhere Zuschüsse für die Kindergärten. Trotzdem sollen ab 1.1.2027 die Beiträge steigen. Wir fordern, die Beiträge zu senken. 



</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Wie beantragen hiermit die Überarbeitung der Gebührensatzung für die kommunalen Kindertagesstätten. </span></span></span></p>
<ol> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die Betreuungsbeiträge für die kommunalen Kinderkrippen und Kindergärten sollen um 100 € monatlich reduziert werden. </span></span></span></li> 	<li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die Beiträge ab dem zweiten Kind, das im gleichen Haushalt wohnt, sollen um 50 % reduziert werden.</span></span></span></li> </ol>


<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Begründung:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die Förderung der Kinderkrippen und Kindergärten nach dem BayKiBig werden 2027 umgestellt. Die Zuschüsse durch den Freistaat Bayern werden neu berechnet und im Schnitt um 10% erhöht. Bis 2029 sollen die Zuschüsse um 25% steigen. <w:sdt citation="t" id="-1448000187">(1)</w:sdt></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Bisher musste ein Teil der staatlichen Zuschüsse nach dem BayKiBig (100 € je Kind und Monat) an die Eltern weitergegeben werden. Die entsprechenden Gebühren gemäß der kommunalen Gebührensatzung reduzierten sich automatisch um 100 € je Kind und Monat.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Künftig entfällt diese automatische Weitergabe der Förderung an die Eltern. Um die effektiven Kosten für die Eltern der Kinder stabil zu halten, müssen die Beiträge um 100 € pro Monat gesenkt werden. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die darüberhinausgehenden Mehreinnahmen durch die von der Staatsregierung versprochenen höheren Zuschüsse (10% 2027, 25% bis 2029) kommen dem Markt Ergolding zugute, um das Defizit der Kinderbetreuungseinrichtungen zu reduzieren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Um speziell Familien mit mehreren Kindern zu entlasten, beantragen wie zusätzlich einen „Geschwisterrabatt“ von 50%. Dieser scheint uns auf Grund der historisch niedrigen Geburtenquote ein wichtiger Schritt zu einer kinderfreundlicheren Gesellschaft zu sein.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124480</guid>
                        <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 06:32:02 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Main-Kinzig startet Online-Petition für feste Wahlplakatflächen in Nidderau</title>
                        <link>https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/online-petition-wahlplakate</link>
                        <description>ÖDP-Vorstand setzt sich dafür ein, die Materialschlacht im Wahlkampf einzudämmen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Plakate für den laufenden Bürgermeisterwahlkampf in Nidderau sind eher spärlich gestreut. Im März vor den Kommunalwahlen war das anders. An vielen Laternenmasten waren Hängeplakate mit Köpfen und Slogans angebracht, oft mehrere übereinander. Der Kreisverband Main-Kinzig der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) will das mittels einer Online-Petition für die Zukunft verhindern.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Petition „Nidderau: Plakateflut vor Wahlen verhindern“ auf der Plattform Change.org richtet sich an die Stadtverordnetenversammlung und schlägt vor, Wahlplakate künftig ausschließlich auf ausgewiesenen Plakatwänden zuzulassen. Damit würde Nidderau einer Vorgehensweise folgen, die in anderen Kommunen bereits praktiziert wird.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Petition hebt hervor, dass feste Plakatflächen Wildplakatierung verhindern, die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen, Ressourcen und Müll reduzieren, das Stadtbild deutlich beruhigen und zugleich die Chancengleichheit kleinerer Parteien stärken, die sich eine große Zahl an Plakaten oft nicht leisten können.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Gleichzeitig unterstreicht die ÖDP, dass Wahlwerbung ein wichtiger Bestandteil politischer Öffentlichkeit bleibt. „Wir regen eine zeitgemäße und faire Plakatierungsregelung an“, erklärt Dr. Ralf Grünke, Kreisvorsitzender der ÖDP Main-Kinzig.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Petition kann online unterstützt werden unter:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><a href="https://www.change.org/p/nidderau-plakateflut-vor-wahlen-verhindern">https://www.change.org/p/nidderau-plakateflut-vor-wahlen-verhindern</a> </span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Online-Petition</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124479</guid>
                        <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 06:19:59 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Main-Kinzig besucht essbares Klimawäldchen in Hofheim</title>
                        <link>https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/besuch-klimawaeldchen</link>
                        <description>ÖDP-Vorstand Main-Kinzig macht sich ein Bild von einem vorbildlichen Projekt im Main‑Taunus‑Kreis</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ein essbares Klimawäldchen ist eine kleine, dicht bepflanzter Fläche, die für mehr Natur und Artenvielfalt sorgt. Was dort wächst, wird gemeinschaftlich geerntet und genutzt. In Hofheim am Taunus ist durch viel Engagement ein solches Projekt entstanden. Der Vorstand des Kreisverbands Main-Kinzig der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) informierte sich am Samstag, den 26. September 2026, vor Ort über die Entstehung und Pflege.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Katharina Kownatzki von der Initiative „Essbare Stadt Hofheim“ nahm Sabine Pfeiffer, Christian Maiwald und Dr. Ralf Grünke in Empfang, führte sie über das Gelände und beantwortete Fragen. Das Konzept verbindet Klima- und Umweltschutz mit der Gestaltung natürlicher Bildungsorte, stärkt Gemeinschaft und nachbarschaftliche Begegnungen und trägt zugleich zu einem attraktiven Stadtbild bei.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die ÖDP Main<span style="font-family:"Cambria Math",serif" lang="DE">‑</span>Kinzig sieht darin ein vorbildliches Modell für den gesamten Main<span style="font-family:"Cambria Math",serif" lang="DE">‑</span>Kinzig<span style="font-family:"Cambria Math",serif" lang="DE">‑</span>Kreis und regt an, vergleichbare essbare Klimawäldchen auch in den Kommunen der Region zu prüfen und zu entwickeln.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Exkursion / Wanderung</category>
                            
                                <category>Gemütliches Beisammensein</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124572</guid>
                        <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hitzeschutzplan für Ergolidng</title>
                        <link>https://www.oedp-ergolding.de/aktuelles/antraege/detailansicht/news/hitzeschutzplan-fuer-ergolidng</link>
                        <description>Sommer werden immer heißer. Kommunen müssen sich darauf vorbereiten, damit wir in Zukunft möglichst gut leben können.
Ein Hitzeschutzplan hilft uns dabei</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Begründung:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Der Sommer 2026 war sehr heiß und trocken. Die anhaltende Erderwärmung wird dafür sorgen, dass es im Sommer in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch heißer und trockner wird. <w:sdt citation="t" id="227969146">(1)</w:sdt></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die steigenden Temperaturen haben zahlreiche negative Folgen, unter anderem für Menschen (z.B. Gesundheitsrisiken und höhere Katastrophengefahr), Wirtschaft (z.B. Ernteausfälle und Borkenkäferrisiko) und Umwelt (z.B. Austrocknung von Lebensräumen).  <w:sdt citation="t" id="-1989163627">(2)</w:sdt></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Um diesen negativen Folgen zu begegnen und diese abzumildern, sind zahlreiche Maßnahmen im Bereich der Stadtplanung und weiterer kommunaler Handlungsfelder möglich. <w:sdt citation="t" id="-385104905">(2)</w:sdt></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Der kommunale Hitzeschutzplan soll festlegen, welche Maßnahmen in Ergolding künftig umgesetzt werden.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Ausführung:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Der kommunale Hitzeschutzplan soll ein konkretes Maßnahmenpaket erarbeiten</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Er soll einerseits Maßnahmen zum Schutz vulnerabler Gruppen (z.B. ältere Personen und Kinder) festlegen, die sich kurzfristig umsetzen lassen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Andererseits soll der kommunale Hitzeschutzplan Maßnahmen festlegen, die in die künftige Stadtplanung einfließen. Das betrifft die Überarbeitung und Ergänzungen von Bebauungsplänen oder kommunalen Satzungen in Hinblick auf Klimaanpassungen ebenso, wie die Planung kommunaler Hoch- und Tiefbauprojekte.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Wir schlagen vor, dass der kommunale Hitzeschutzplan von unserem Klimaschutzmanager Thomas Kuntscher erstellt wird. Herr Kuntscher ist fachlich dazu befähigt und ist zudem mit den internen Abläufen im Rathaus vertraut. Er ist dadurch in der Lage, die notwendigen Schnittstellen und Eingriffe für den kommunalen Hitzeschutzplan in Planungs- und Arbeitsabläufe auszuarbeiten. Dadurch können die notwendigen Maßnahmen schnell und effektiv umgesetzt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Der kommunale Hitzeschutzplan kann sich an der Bayerischen Klima-Anpassungsstrategie 2025<w:sdt citation="t" id="-1059784979"> (3)</w:sdt> orientieren. Durch den Einsatz von KI sowie durch die Verwendung entsprechender Pläne anderer Kommunen, kann der Arbeitsaufwand begrenzt werden. Die notwendige Arbeitszeit sollte 120 h nicht übersteigen. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Der kommunale Hitzeschutzplan soll bis Ende Februar 2027 vorliegen, um die ersten daraus resultierenden Maßnahmen noch vor dem Sommer 2027 umsetzen zu können. </span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124549</guid>
                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 21:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berichtsantrag: Sachstand zur Anordnung eines Überholverbots für einspurige Fahrzeuge</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/2026-antrag-fahrrad-ueberholverbot</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/0430504/Sicheres_U__berholenverbot_fu__r_Radfahrer.png" length="2207425" type="image/png" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion fordert Klarheit über mögliche Überholverbote von Radfahrern in engen Landshuter Straßen. Mit einem Berichtsantrag soll die Verwaltung darlegen, welche Möglichkeiten nach der aktuellen Rechtslage für die Anordnung des Verkehrszeichens 277.1 bestehen.</p>
<p><a href="t3://file?uid=84095">>>> Link zum Antrag</a><br /> <a href="t3://record?identifier=news&uid=124548">>>> Link zur Pressemeldung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124484</guid>
                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsam für mehr direkte Demokratie – erster Workshop des „Bündnis Mitentscheiden&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/gemeinsam-fuer-mehr-direkte-demokratie-erster-work</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Koalitionsvertrag von Grünen und CDU in Baden-Württemberg sieht Veränderungen bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden vor. Diese führen aus unserer Sicht zu deutlichen Einschränkungen direktdemokratischer Möglichkeiten. Unter anderem sollen die Quoren wieder auf den Stand vor der Reform von 2015 zurückgesetzt und bestimmte Beschlüsse zur Bauleitplanung von Bürgerbegehren ausgeschlossen werden.</p>
<p>Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sind wichtige Instrumente einer lebendigen Demokratie. Gerade als Oppositionspartei verstehen wir unseren demokratischen Auftrag so, dass politische Mitgestaltung nicht mit einer Wahl endet. Im Gegenteil: Wir wollen uns auch zwischen den Wahlen und über die parlamentarische Arbeit hinaus einbringen und Möglichkeiten stärken, mit denen Bürgerinnen und Bürger selbst politische Entscheidungen anstoßen und mitgestalten können.</p>
<h3>Erstes Treffen des Bündnis Mitentscheiden</h3>
<p>Am Samstag, den 26. September, fand im Landesbüro von Mehr Demokratie e. V. in Stuttgart der erste Workshop des "<a href="https://buendnis-mitentscheiden.de/">Bündnis Mitentscheiden</a>" statt.  Menschen aus unterschiedlichen Organisationen und politischen Parteien haben sich auf Initiative von Dr. Edgar Wunder (Mehr Demokratei e.V.) und Reinhard Hackl (Mehr Demokratie e.V.) zusammengetan um über einen Gesetzesentwurf für ein mögliches Volksbegehren zum Schutz der Bürgerbegehren und Bürgerentscheide zu diskutieren.</p>
<p>Grundlage der Beratungen sind insgesamt 40 Themenfelder, in denen Verbesserungsbedarf bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden gesehen wird. Das Spektrum reicht von mehr Rechtssicherheit und weniger Bürokratie über Fragen zu Quoren, Fristen und Informationsrechten bis hin zu neuen Möglichkeiten direktdemokratischer Beteiligung.</p>
<p>Ziel ist ausdrücklich nicht nur, geplante Einschränkungen abzuwehren, sondern Vorschläge für einen Ausbau demokratischer Mitentscheidungsmöglichkeiten zu erarbeiten.</p>
<p>Der erste Workshop war dabei ein sehr ermutigender Auftakt. Der Austausch zwischen den Beteiligten aus verschiedenen Organisationen und Parteien hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern war vor allem sachlich, konstruktiv und lösungsorientiert. Trotz unterschiedlicher Hintergründe war deutlich zu spüren, dass uns ein gemeinsames Ziel verbindet: mehr Demokratie und bessere Möglichkeiten für die Menschen, politische Entscheidungen unmittelbar mitzugestalten.</p>
<p>Besonders positiv war das Gefühl, dass hier tatsächlich alle an einem Strang ziehen. Die einzelnen Vorschläge wurden kritisch diskutiert, Gemeinsamkeiten herausgearbeitet und Punkte identifiziert, bei denen noch weiterer Beratungsbedarf besteht. Der Gesetzentwurf soll nun Schritt für Schritt weiterentwickelt und innerhalb des Bündnisses breit abgestimmt werden.</p>
<p><strong>Für uns als ÖDP ist deshalb klar: Wir werden diesen Prozess weiter aktiv begleiten. Denn eine Demokratie lebt nicht allein davon, alle paar Jahre seine Stimme abzugeben. Sie lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger auch dazwischen gehört werden, mitentscheiden und selbst politische Prozesse anstoßen können. Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sind dafür unverzichtbare Werkzeuge.</strong></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124519</guid>
                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 16:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lust auf Wandel</title>
                        <link>https://www.oedp-ansbach.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/default-b204861e4d</link>
                        <description>Veränderung beginnt nicht auf der Straße, sondern im Menschen Die Premiere des Films „Lust auf Wandel“ im Capitol Kino war mit über 100 Zuschauern ein voller Erfolg</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[
<p>Ansbach, 26. September 2026 – Der Ansbacher Regisseur Peter Knoch und sein Team haben jahrelang an einem Film zur Mobilitätswende gearbeitet und das mit sehr großem Erfolg, wie die Filmvorführung im Ansbacher Capitol Kino am Mittwoch eindrücklich zeigte. Der Dokumentarfilm „Lust auf Wandel“ zeigt, was uns bewegt – innerlich und äußerlich und macht Lust darauf, häufiger Bahn und Fahrrad zu nutzen und Wege mit dem eigenen Körper zurückzulegen. Dieser Film erzählt von Menschen und der Sehnsucht nach einem sinnstiftenden Leben. Vom Loslassen alter Gewohnheiten, von der Bewegung als Medizin und von der Stille als Wendepunkt. Er geht der Frage nach: Wie kann Veränderung gelingen, wenn alles in uns nach Sicherheit ruft?</p>
<p>In poetischen Bildern, mit wissenschaftlicher Tiefe und persönlichen Geschichten entstand eine filmische Reise über innere Bewegung, äußeren Aufbruch und die Kraft, unser Leben zu verändern. Die Verbindung von Emotion und Forschung gibt dem Film eine einzigartige Perspektive und die Geschichten der Menschen, die Veränderung erfahren haben, berühren das Herz. Zu Wort kommen unter anderem der Hirnforscher Dr. Gerald Hüther, Prof. Dr. Harald Kipke und der ehemalige Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm. „Wenn nur 3 % der Menschen vom Auto auf den ÖPNV umsteigen, weil dieses Angebot so gut ist, wäre das schon CO2 neutral dahingehend, dass wir keinen höheren Ausstoß hätten und auch keinen höheren Energiebedarf“ sagt Prof. Dr. Harald Kipke. Ein kraftvoller Film mit spirituellen nachdenklichen Momenten und der Lust danach am liebsten sofort aufs Rad, ins Velomobil oder in die Bahn zu steigen. Man wird angestoßen achtsam und kreativ zu sein und bekommt wieder ein Bewusstsein für Natur und Schöpfung. Peter Knoch bewegt, ohne einen aufzufordern oder belehren zu wollen.</p>
<p>Die positiven Stimmen in der anschließenden Diskussion waren überwältigend. Ein außergewöhnlicher und sehenswerter Film mit Lust auf mehr.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Landesvorsitzende: &quot;Amtszeitbegrenzung starkes Signal für Demokratie&quot;</title>
                        <link>https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/oedp-landesvorsitzende-amtszeitbegrenzung-starkes-signal-fuer-demokratie.html#topPosition</link>
                        <description>Bayerische Staatszeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wahlerfolge der AfD sind ein Weckruf: Demokratie muss wieder näher an die Menschen</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wahlerfolge-der-afd-sind-ein-weckruf-demokratie-mu</link>
                        <description>ÖDP Baden-Württemberg: Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, Beteiligung stärken und Vertrauen zurückgewinnen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind ein deutliches Signal. Die AfD ist in beiden Ländern zur stärksten politischen Kraft geworden. Gleichzeitig haben rund 78 Prozent der Wahlberechtigten an den Wahlen teilgenommen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Für die ÖDP Baden-Württemberg stellt sich deshalb nicht allein die Frage, wie die AfD diese Stärke erreichen konnte. Viel wichtiger ist der Blick auf die Ursachen: Was erwarten die Menschen von Politik? Wo fühlen sie sich nicht ausreichend gehört? Welche Sorgen bestimmen ihren Alltag? Und wie kann Politik verlorenes Vertrauen zurückgewinnen?</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Diese Wahlergebnisse sollten uns aufrütteln. Viele Menschen erwarten von der Politik keine Sonntagsreden, sondern konkrete Antworten auf ihre Sorgen und Probleme. Wer die Menschen ernst nimmt, muss ihnen zuhören, sie beteiligen und ihre Interessen bei politischen Entscheidungen berücksichtigen.“, erklärt der Landesvorsitzende der ÖDP Baden-Württemberg, Guido Klamt.</span></span></span></p>
<h3><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Nicht über die Menschen reden – mit ihnen reden</span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP Baden-Württemberg warnt davor, die Wählerinnen und Wähler pauschal zu beurteilen oder ihre Motive auf einfache Erklärungen zu reduzieren. Hinter einer Wahlentscheidung stehen persönliche Erfahrungen, politische Überzeugungen und konkrete Erwartungen an die Zukunft.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Politik muss deshalb wieder stärker zuhören. Familien, Beschäftigte, Selbstständige und ältere Menschen erleben politische Entscheidungen unmittelbar in ihrem Alltag. Junge Menschen blicken zugleich auf ihre Zukunft und erwarten verlässliche Perspektiven.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Bürgerbeteiligung darf dabei nicht erst am Wahltag beginnen. Sie muss dauerhaft stattfinden – zwischen den Wahlen genauso wie während politischer Entscheidungsprozesse.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Guido Klamt: „Demokratie lebt nicht nur vom Stimmzettel. Sie lebt vom Mitmachen. Menschen wollen ihre Lebenswelt mitgestalten und bei wichtigen Entscheidungen gehört werden. Genau hier müssen wir ansetzen.“</span></span></span></p>
<h3><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Mehr Demokratie statt mehr Distanz</span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Aus Sicht der ÖDP braucht es deshalb einen neuen politischen Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern. Die Antwort auf Politikverdrossenheit darf nicht weniger Beteiligung sein. Sie muss vielmehr mehr Demokratie, mehr Transparenz und mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung bieten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP steht für eine Politik, die ökologische Verantwortung mit sozialer Gerechtigkeit, nachhaltigem Wirtschaften und einer Stärkung der direkten Demokratie verbindet.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Dazu gehören aus Sicht der ÖDP unter anderem mehr direkte Demokratie, transparente Entscheidungsprozesse, verbindliche Bürgerbeteiligung bei wichtigen Vorhaben und eine Politik mit langfristiger Perspektive.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Die Antwort auf Politikverdrossenheit kann nicht weniger Demokratie sein, sondern mehr Demokratie. Wir wollen Menschen nicht belehren, sondern beteiligen. Wir wollen nicht über ihre Köpfe hinweg entscheiden, sondern gemeinsam Lösungen entwickeln. Dafür steht die ÖDP.“, betont Guido Klamt.</span></span></span></p>
<h3><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Demokratie braucht Vertrauen</span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die aktuellen Wahlergebnisse sollten alle demokratischen Kräfte aufrütteln. Eine lebendige Demokratie braucht mehr als funktionierende Institutionen und regelmäßige Wahlen. Sie braucht Vertrauen, Beteiligung, Transparenz und das Gefühl: Meine Stimme zählt. Meine Interessen werden gehört.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP Baden-Württemberg will ihren Beitrag dazu leisten. Sie setzt auf eine Politik des Zuhörens, auf mehr Bürgerbeteiligung und auf konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Denn Demokratie bedeutet mehr als die Möglichkeit, alle paar Jahre einen Stimmzettel abzugeben. Demokratie bedeutet auch, gehört zu werden und die eigene Zukunft mitgestalten zu können.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:56:05 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP lädt zum Bundesparteitag ein</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-laedt-zum-bundesparteitag-ein</link>
                        <description>Delegierte bestimmen 16. bis 18.10.2026 ihre neue Parteispitze im Oktober in Chemnitz.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) veranstaltet vom 16. bis 18. Oktober 2026 ihren 67. Bundesparteitag im LUXOR Kongress- und Veranstaltungszentrum in der Hartmannstraße 9 - 11 in Chemnitz. Die Delegierten der Partei werden dort neben zahlreichen Anträgen, die sie beraten und beschließen, auch den Bundesvorstand der ÖDP neu aufstellen. Am Sonntag (18.10.2026) lädt die ÖDP die Vertreter der Presse zudem zu einer Pressekonferenz in das Veranstaltungszentrum ein. Dann informiert sie über die Debatten und Ergebnisse des Parteitags.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Parteitag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinwasser für die Tagebauseen im Rheinischen Revier</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/rheinwasser-f-r-die-tagebauseen-im-rheinischen-revier-2275306.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Warum gerade jetzt?</title>
                        <link>https://lokalklick.eu/2026/09/25/warum-gerade-jetzt-fuenf-menschen-fuenf-parteien-fuenf-gruende-fuer-politisches-engagement/</link>
                        <description>lokalklick Rhein-Ruhr</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:51:10 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP im Gespräch in Lauda</title>
                        <link>https://www.oedp-main-tauber.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-im-gespraech-in-lauda</link>
                        <description>„Wirtschaft neu denken“: Um neue Wege für die Wirtschaft geht es bei der nächsten Ausgabe von
„ÖDP im Gespräch“, einer Veranstaltungsreihe des ÖDP Kreisverbands Main-Tauber. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„ÖDP im Gespräch“ findet am Donnerstag, 15. Oktober, um 19 Uhr im Hotel Schillinger in Lauda statt. Als<br /> Referenten konnte der Kreisverband Lukas Czarny aus Nürtingen (bei Stuttgart) gewinnen. Er wird die<br /> Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) als eine Alternative zum aktuell vorherrschenden Wirtschaftssystem<br /> vorstellen. Alle, die wissen wollen, welche Lösungsvorschläge dieses Modell angesichts der<br /> allgegenwärtigen sozialen und ökologischen Krisen unserer Zeit anbietet, sind zu dieser<br /> Veranstaltung willkommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Chancen nutzen</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/chancen-nutzen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Freude über einen Erfolg gehört zum Menschen. Der Genuss von ein wenig Schulterklopfen gehört dazu – selbst wenn man sich dieses Schulterklopfen selber geben muss, weil andere es gar nicht merken, wie gut man eine Chance genutzt hat.</p>
<p>Umgekehrt ist man nicht zufrieden, wenn man unter seinen eigenen Möglichkeiten geblieben ist. Da wäre mehr drin gewesen... da habe ich eine Chance verpasst... da kann ich mir nicht einmal selber Beifall klatschen.</p>
<p>Wir hatten gerade wieder „Faire Woche" in Deutschland. Diese bundesweite Aktion hat ein einziges Ziel: Es sollen Menschen dafür gewonnen werden, beim täglichen Einkauf den Blick zu weiten und die Lage der Erzeugerinnen und Erzeuger von Produkten wie Kakao, Kaffee, Tee, Reis oder Baumwolle mit zu bedenken. Wir entscheiden mit, ob die Arbeit von Menschen im globalen Süden wertgeschätzt wird.</p>
<p>Fast mit jedem Einkauf greifen wir alle ein wenig in das Schicksal von Menschen ein: Wir können ungerechte Verhältnisse gleichgültig tolerieren und nehmen, was gerade besonders günstig angeboten wird. Oder aber wir können diese Verhältnisse verbessern, indem gezielt Produkte mit dem Fair-Trade-Siegel gekauft werden.</p>
<p>Wer würde sich nicht auf die Schulter klopfen, wenn es ihm gelänge, einer Familie irgendwo auf der Erde das Leben etwas zu erleichtern, einen Arztbesuch zu ermöglichen, den Schulbesuch der Kinder mit zu bezahlen oder das Tilgen eines Kleinkredits zu sichern?</p>
<p>Fair-Trade-Produkte haben diesen Mehrwert: Sie machen irgendwo auf dieser Erde arbeitenden Menschen das Leben leichter und sie geben uns die Chance, nicht unter unseren Möglichkeiten zu bleiben. Jeden Tag. Nicht nur in der jährlichen „Fairen Woche". </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Chancen nutzen</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/chancen-nutzen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Freude über einen Erfolg gehört zum Menschen. Der Genuss von ein wenig Schulterklopfen gehört dazu – selbst wenn man sich dieses Schulterklopfen selber geben muss, weil andere es gar nicht merken, wie gut man eine Chance genutzt hat.</p>
<p>Umgekehrt ist man nicht zufrieden, wenn man unter seinen eigenen Möglichkeiten geblieben ist. Da wäre mehr drin gewesen... da habe ich eine Chance verpasst... da kann ich mir nicht einmal selber Beifall klatschen.</p>
<p>Wir hatten gerade wieder „Faire Woche" in Deutschland. Diese bundesweite Aktion hat ein einziges Ziel: Es sollen Menschen dafür gewonnen werden, beim täglichen Einkauf den Blick zu weiten und die Lage der Erzeugerinnen und Erzeuger von Produkten wie Kakao, Kaffee, Tee, Reis oder Baumwolle mit zu bedenken. Wir entscheiden mit, ob die Arbeit von Menschen im globalen Süden wertgeschätzt wird.</p>
<p>Fast mit jedem Einkauf greifen wir alle ein wenig in das Schicksal von Menschen ein: Wir können ungerechte Verhältnisse gleichgültig tolerieren und nehmen, was gerade besonders günstig angeboten wird. Oder aber wir können diese Verhältnisse verbessern, indem gezielt Produkte mit dem Fair-Trade-Siegel gekauft werden.</p>
<p>Wer würde sich nicht auf die Schulter klopfen, wenn es ihm gelänge, einer Familie irgendwo auf der Erde das Leben etwas zu erleichtern, einen Arztbesuch zu ermöglichen, den Schulbesuch der Kinder mit zu bezahlen oder das Tilgen eines Kleinkredits zu sichern?</p>
<p>Fair-Trade-Produkte haben diesen Mehrwert: Sie machen irgendwo auf dieser Erde arbeitenden Menschen das Leben leichter und sie geben uns die Chance, nicht unter unseren Möglichkeiten zu bleiben. Jeden Tag. Nicht nur in der jährlichen „Fairen Woche". </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 22:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinwasser für die Tagebauseen: ÖDP NRW fordert lückenlose Schadstoffprüfung und volle Kostenübernahme durch RWE</title>
                        <link>https://www.oedp-nrw.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/rheinwasser-fuer-die-tagebauseen-oedp-nrw-fordert</link>
                        <description>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen sieht bei der geplanten Flutung der Tagebaue Hambach und Garzweiler mit Rheinwasser erheblichen Klärungsbedarf bei der künftigen Wasserqualität und fordert, dass RWE Power sämtliche damit verbundenen Kosten trägt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt">Nach dem Ende der Braunkohleförderung sollen die Restlöcher der Tagebaue Hambach und Garzweiler über eine rund 45 Kilometer lange Rheinwassertransportleitung geflutet werden. Die ÖDP NRW begrüßt grundsätzlich das Ziel einer ökologischen Rekultivierung, sieht in der aktuellen Planung jedoch mehrere ungelöste Probleme.</span></font></span></p>
<h2 class="western" style="margin-top:8px"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:14pt">Entnahme nur mechanisch gefiltert</span></font></h2>
<p class="western"><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt">Am geplanten Entnahmebauwerk in Dormagen-Rheinfeld wird das Rheinwasser lediglich über eine Rechen- und eine Siebbandanlage von groben Schwebstoffen befreit. Eine Aufbereitung gegen gelöste Schadstoffe findet nicht statt. Die Entnahmestelle liegt zudem nur wenige Kilometer unterhalb der Einleitstelle der Industriekläranlage des Chemieparks Dormagen. Nach Einschätzung von Umweltwissenschaftlern reicht diese Fließstrecke im Rhein nicht aus, um eingeleitetes Abwasser gleichmäßig zu verdünnen.</span></font></span></p>
<h2 class="western" style="margin-top:8px"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:14pt">Schadstoffprüfung noch nicht abgeschlossen</span></font></h2>
<p class="western"><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt">Die bislang erteilte Genehmigung umfasst den Bau der Transportleitung und die Wasserentnahme, nicht jedoch die eigentliche Flutung der Restlöcher. Für Letztere ist eine weitere Umweltverträglichkeitsprüfung mit erneuter Bewertung der Wasserqualität erforderlich. Nach Angaben der Bezirksregierung Arnsberg wird die Liste der zu untersuchenden Stoffe derzeit noch in zuständigen Gremien diskutiert; unklar ist demnach auch, ob bislang unerforschte Substanzen im Rheinwasser dabei berücksichtigt werden.</span></font></span></p>
<p class="western"><span style="line-height:100%">„<font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt"><i>Es kann nicht sein, dass mit dem Bau der Pipeline längst begonnen wird, während die entscheidende Frage nach der künftigen Wasserqualität noch offen ist“, erklärt Frank Schulz, stellvertretender Landesvorsitzender der ÖDP NRW. „Erst prüfen, dann bauen – nicht umgekehrt.“</i></span></font></span></p>
<h2 class="western" style="margin-top:8px"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:14pt">Grundwasser mit begrenzter Selbstreinigungskraft</span></font></h2>
<p class="western"><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt">Mit dem Ende der bergbaubedingten Sümpfung steigt das abgesenkte Grundwasser wieder an und vermischt sich mit dem zugeführten Rheinwasser. Für den sogenannten Nordraum nördlich von Garzweiler weisen Fachleute darauf hin, dass die dortigen Grundwasserleiter kaum natürliche reaktive Substanzen enthalten und Spurenstoffe daher nur schwer zurückhalten oder abbauen können. Diskutiert wird zudem eine langfristige Sulfatbelastung, die Teile des Grundwassers für die Trinkwassergewinnung unbrauchbar machen könnte.</span></font></span></p>
<h2 class="western" style="margin-top:8px"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:14pt">Kostenfrage: Verursacherprinzip statt Zahlungsverweigerung</span></font></h2>
<p class="western"><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt">Nach dem Wasserentnahmeentgeltgesetz NRW ist für die Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern grundsätzlich ein Entgelt von 5 Cent pro Kubikmeter zu entrichten. Bei den geplanten Entnahmemengen von bis zu 340 Millionen Kubikmetern jährlich entspräche dies rund 17 Millionen Euro pro Jahr. RWE Power begründet seine Zahlungsverweigerung damit, es handle sich um eine „behördlich angeordnete Benutzung“. Ein von Umweltverbänden in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten hält diese Argumentation für nicht haltbar, da die Flutung vor allem dem eigenen wirtschaftlichen Interesse des Konzerns diene, seine bergrechtlichen Nachsorgepflichten erfüllen zu können.</span></font></span></p>
<p class="western"><span style="line-height:100%">„<font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt"><i>Wer die Kosten seines eigenen Bergbaubetriebs jahrzehntelang der Allgemeinheit aufbürden will, handelt gegen jedes Verursacherprinzip“, so Frank Schulz weiter.</i></span></font></span></p>
<h2 class="western" style="margin-top:8px; margin-bottom:11px"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:14pt">Die ÖDP NRW fordert:</span></font></h2>
<ol> 	<li value="1"> 	<p style="margin-bottom:8px"><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt">Keine Freigabe zur Flutung ohne verbindliche, unabhängige Prüfung aller relevanten Schadstoffe – einschließlich bislang unerforschter Substanzen</span></font></span></p> 	</li> </ol>
<ol> 	<li> 	<p style="margin-bottom:8px"><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt">Wirksame technische Schutzmaßnahmen für das Grundwasser statt bloßer nachträglicher Beobachtung</span></font></span></p> 	</li> 	<li> 	<p style="margin-bottom:8px"><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt">Vollständige Kostentragung durch RWE Power nach dem Verursacherprinzip, einschließlich des gesetzlichen Wasserentnahmeentgelts</span></font></span></p> 	</li> 	<li> 	<p style="margin-bottom:19px"><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, serif"><span style="font-size:12pt">Volle Transparenz und frühzeitige, unabhängige Bürgerbeteiligung im weiteren Genehmigungsverfahren</span></font></span></p> 	</li> </ol>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124538</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 20:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Steuergelder für den unsinnigen Ausbau der Patrichinger Kreuzung   </title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-passau.de/politik/stadtrat/initiativen/detailansicht/news/keine-steuergelder-fuer-den-unsinnigen-ausbau-der</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="v1"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="color:#1f497d"><a href="t3://file?uid=84088">Keine Steuergelder für den unsinnigen Ausbau der Patrichinger Kreuzung</a></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124472</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 19:09:06 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier fordert: Die Kommunale Wärmeplanung muss auf den Prüfstand, um auch dem ländlichen Raum gerecht zu werden!</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-fordert-die-kommunale-waermeplanung-mus</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Kreis Trier-Saarburg haben sich Gemeinden ehrgeizige Ziele gesetzt:</p>
<p>Noch vor der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des <strong>Wärmeplanungsgesetzes (WPG</strong>) gesetzten Frist - bis Mitte 2028 - wollen sie die Planung für Kommunale Wärmeversorgung abschließen.</p>
<p>Die Verbandsgemeinden <strong>Hermeskeil, Schweich und Saarburg-Kell</strong> haben die Ergebnisse in Bürgerforen und öffentlichen Berichten bereit gestellt.</p>
<p><a href="https://www.hermeskeil.de/bauen-versorgung/klimaschutz/kommunale-waermeplanung/">https://www.hermeskeil.de/bauen-versorgung/klimaschutz/kommunale-waermeplanung/</a></p>
<p><a href="https://www.schweich.de/mobilitaet-umwelt-und-notfallmanagement/klimaschutz/kommunale-waermeplanung/">https://www.schweich.de/mobilitaet-umwelt-und-notfallmanagement/klimaschutz/kommunale-waermeplanung/</a></p>
<p><a href="https://www.saarburg-kell.de/bauen-wirtschaft/projektentwicklung/kommunale-waermeplanung/">https://www.saarburg-kell.de/bauen-wirtschaft/projektentwicklung/kommunale-waermeplanung/</a></p>
<p>Die <strong>VG Konz</strong> gründete darüber hinaus in <strong>Kooperation mit den Trierer Stadtwerken die Saar-Mosel-Infrastrukturgesellschaft</strong>, um in Zukunft gezielt den Vertrieb und Aufbau regionaler Nahwärme voranzutreiben. <a href="https://www.smw-konz.de/ueber-uns/">https://www.smw-konz.de/ueber-uns/</a></p>
<p>Auf den ersten Eindruck scheint alles perfekt, doch sobald man einen Blick auf die <strong>zersplitterten Landkarten</strong> mit „Eignungsgebieten“ im Landkreis wirft, wie hier in Hermeskeil, : <a href="https://www.hermeskeil.de/bauen-versorgung/klimaschutz/kommunale-waermeplanung/kwp-info-flyer-vgh-v2.pdf?cid=1apm">https://www.hermeskeil.de/bauen-versorgung/klimaschutz/kommunale-waermeplanung/kwp-info-flyer-vgh-v2.pdf?cid=1apm</a></p>
<p>kommen Fragen auf:<strong> Ist diese großangelegte Planung am Ende überhaupt für alle Bürger der Kommunen realisierbar und finanzierbar? </strong></p>
<p>Aktuelle wissenschaftliche Auswertungen, wie die <strong>Studien des Fraunhofer ISE</strong>, zeigen: In stark zersplitterten, ländlichen Regionen kommt am Ende der teuren Planung fast immer heraus, <u>dass sich Wärmenetze in der Fläche nicht lohnen. Es läuft flächendeckend auf die dezentrale Wärmepumpe hinaus. </u></p>
<p>Kritiker fragen daher zu Recht, warum man für diese absehbare Erkenntnis überhaupt großflächig planen musste.</p>
<p>Es werden sowohl Gebiete für Wärmenetze als auch für dezentrale Lösungen (z.B. Wärmepumpen ) ausgewiesen und dabei vor allem erneuerbare Wärmepotentiale, wie transformierbare Umweltwärme ( Wasser, Erde, Luft) und direkt nutzbare Energie über die Erschließung von Solarthermie oder durch Verbrennung von Biomasse in den Fokus gebracht.</p>
<p>Natürlich ist dieses engagierte Klimaschutzmanagement auch von Pragmatismus geprägt, denn Fördersummen locken und auch das Streben nach unabhängiger Energieversorgung, die sich langfristig kostengünstiger gestalten lässt. <a href="https://www.agfw.de/energiewirtschaft-recht-politik/energiewende-politik/effizienz-klimaschutz">https://www.agfw.de/energiewirtschaft-recht-politik/energiewende-politik/effizienz-klimaschutz</a></p>
<p>„Bürgerinnen und Bürger erwarten durch die Pläne konkrete Rechtssicherheit, erhalten aber oft nur vage Informationen. Für die tatsächliche Umsetzung, z. B. ob eine Genossenschaft ein Nahwärmenetz wirklich baut, gibt es keinerlei Garantie. Am Ende droht vor allem in den ländlichen Gebieten das gleiche Fiasko wie beim Glasfaserausbau.“, fürchtet eine Sprecherin der Trierer ÖDP.</p>
<p>Die <strong>Pläne werden oft von externen Dienstleistern </strong>(wie im Fall Saarburg-Kell der wärmelokal GmbH/Westenergie) erstellt. Nach Projektabschluss liegt das Papier bei den meist ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeistern. <u>Es fehlt in den Verwaltungen des Kreises an Personal, Fachwissen und Kapazitäten, um diese Mammutprojekte administrativ zu begleiten, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und Fördermittel für die reale Bauphase zu beantragen.</u> Schon die Erstellung eines kommunalen Wärmeplans kostet je nach Gemeindegröße oft zehntausende bis über hunderttausend Euro.</p>
<p>Hätte man die Millionen an Bundesförderung, die bundesweit in Planungsbüros fließen, beispielsweise direkt in die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gesteckt, hätte jeder Haushalt im Kreis Trier-Saarburg einen höheren Zuschuss für eine Wärmepumpe oder Solarthermie erhalten. Das hätte sofort CO₂ eingespart und somit einen direkten Einfluss auf den Klimaschutz gehabt.</p>
<p><strong>Die ÖDP-Trier: „Wir fordern von Bund und Land einen radikalen Kurswechsel hin zu einer effizienten, sozialgerechten und sofort umsetzbaren Praxis-Initiative, die keine Steuergelder verschwendet und die Menschen mitnimmt, statt sie zu überfordern. </strong></p>
<p>1. <strong>Planungskosten deckeln</strong> – Gelder direkt in die Infrastruktur leiten (Effizienz statt Bürokratie) Geld darf ausschließlich für den realen Tiefbau (Nahwärmerohre), den Ausbau der lokalen Stromnetze im ländlichen Raum und direkte Heizungszuschüsse verwendet werden. <a href="https://kipki.rlp.de/">https://kipki.rlp.de/</a></p>
<p>2. <strong>Pragmatismus im ländlichen Raum</strong>: Wo die Netzdichte zu gering ist, muss das langwierige Planungsverfahren sofort verkürzt und die flächendeckende dezentrale Lösung (z.B. Wärmepumpe oder Biomasse-Nahwärme im Dorfverbund) als Ziel festgeschrieben werden. Das spart Jahre an Wartezeit für die Bürger.</p>
<p>3. <strong>Sozial gerechte Direktförderung</strong>: Fordern, aber nicht überfordern Die staatliche Förderung für den Heizungstausch muss sozial progressiv gestaffelt werden.“</p>
<p><strong>Fazit der ÖDP</strong>: „Wir brauchen keine weiteren Planungs-Berichte, sondern Rohre im Boden und bezahlbare Heizungen in den Häusern. Bund und Land müssen aufhören, den Prozess zu verwalten – sie müssen ihn finanzieren und entbürokratisieren.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124469</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>1000.- Euro Spende durch ÖDP Bücherflohmärkte für den Kinderhospizdienst in Heilbronn</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/1000-euro-spende-durch-oedp-buecherflohmaerkte-fue-1</link>
                        <description>Mit 1000.- Euro fördert der Kreisverband der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) den Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Heilbronn.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Wir begleiten Kinder und Jugendliche mit lebensbedrohlicher Erkrankung und deren Familien,“ so Heidi Plöger Leiterin des Hospizes. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Dabei finanzieren wir uns Großteils durch Spenden. Das Angebot für betroffene Eltern ist dadurch kostenfrei.“ </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Spende geht an die 2026 gegründete Kindergruppe, bei der ehrenamtliche Helfer die Geschwister-Kindern und deren Familien betreuen. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Mit der Spende sollen unter anderem Ausflüge, Eintritte und Bastelmaterial finanziert werden,“ so Heidi Plöger. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der ÖDP-Kreisverband bedankt sich ausdrücklich bei den vielen Geld-Spendern bei den Bücherflohmärkten in Heilbronn. </span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124470</guid>
                        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 15:26:59 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP ruft zur Teilnahme an Demonstration für sozial gerechte Reformen auf</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-ruft-zur-teilnahme-an-demonstration-fuer-sozi</link>
                        <description>Naturschutzpartei: Zukunft muss ökologisch und gerecht sein</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) beschloss auf seiner jüngsten Sitzung, Mitglieder sowie Sympathisanten zur Teilnahme an den in ganz Deutschland organisierten Gewerkschaftsdemonstrationen am Samstag (26. September) unter dem Motto „Hände weg von unserem Sozialstaat“ aufzurufen. In insgesamt 15 Städten von Berlin bis Stuttgart wollen Teilnehmer sich gemeinsam stark machen, um Änderungen an den von der Bundesregierung geplanten Reformen bei Rente, Pflege, Krankenversicherung oder Elterngeld durchzusetzen. Der Sozialstaat soll, so die Partei, nicht geschleift werden. „Zukunft muss gemeinwohlorientiert, ökologisch und sozial gerecht gestaltet sein“, betont Prof. Dr. Herbert Einsiedler von Bundesvorstand der ÖDP.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124468</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 20:30:19 +0200</pubDate>
                        <title>Landesparteirat: Austausch und Blick auf die kommenden Wahlen</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/landesparteirat-austausch-und-blick-auf-die-kommen</link>
                        <description>Am 19. September 2026 fand in Stuttgart-Heslach der Landesparteirat der ÖDP Baden-Württemberg statt. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Kreisverbände kamen zusammen, um sich über das weitere Vorgehen und die Zusammenarbeit innerhalb des Landesverbands auszutauschen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p dir="auto">Im Mittelpunkt standen die kommenden Wahlen und die strategische Ausrichtung bis 2029. Die offizielle Tagesordnung sah insbesondere den Blick auf die nächsten Kommunal- und Europawahlen sowie die Vorstellung der bisherigen Überlegungen des Landesvorstands vor.</p>
<p dir="auto">Daneben blieb viel Raum für den direkten Austausch zwischen den Kreisverbänden. Dabei konnten Erfahrungen, Ideen und aktuelle Themen aus den Regionen zusammengetragen und erste Überlegungen für die weitere gemeinsame Arbeit diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Parteiarbeit</category>
                            
                                <category>Landesparteitag</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124467</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einführung des „Memminger Modells“ im Nürnberger Norden </title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/einfuehrung-des-memminger-modells-im-nuernberger-n</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, </p>
<p>seit bald einem Jahrzehnt ringt die Stadt Nürnberg um die Lösung für ein Problem, das durch die zentrumsnahe Lage des Nürnberger Flughafens entsteht: Flugreisende nutzen die angrenzenden Wohngebiete als Ausweichparkraum und fahren von dort mit dem ÖPNV oder mit einem Taxi zum Flughafen.</p>
<p>In der Stadt Memmingen scheint der gordische Knoten allerdings durchschlagen. Das sogenannte „Memminger Modell“ bietet einen konkreten kommunalpolitischen Ansatz, um den seit Jahren bestehenden Parkdruck durch Flughafenparker*innen zu begrenzen. Durch eine großflächige zeitliche Parkbeschränkung mit Ausnahmegenehmigung für Anwohner*innen wird verhindert, dass Wohnstraßen weiterhin dauerhaft als kostengünstiger Ersatzparkraum für den Flughafen genutzt werden können.</p>
<p>Der Vorteil des Modells vereint dreierlei: es verhindert das tage- und wochenlange Belegen von Parkraum durch gebietsfremde Dauerparker*innen, es sichert den Gemeingebrauch für Besucher*innen (bis zu 10 Stunden kostenfrei mit Parkscheibe) und es berücksichtigt die Interessen der Anwohnerschaft (über Ausnahmegenehmigungen von der Parkscheibenpflicht) – und dies auf einer rechtlich validen Grundlage, für die der Rekurs auf § 45 der StVO und die dortigen Regelungen zum Bewohnerparken nicht notwendig ist. <br />  <br /> Zur Behandlung stellen wir deshalb im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag: </p>
<ul> 	<li>Die Stadt Nürnberg setzt das sog. „Memminger Modell“ um und richtet in betroffenen Stadtquartieren im Nürnberger Norden eine Halteverbotszone mit Parkscheibenpflicht und Ausnahmegenehmigungen für Anwohner*innen nach § 46 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4b StVO i. V. m Z.290.1 ein. </li> </ul>
<p> <br /> Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Inga Hager, Stadträtin ÖDP<br /> Achim Mletzko, Stadtrat Grünliberale, Fraktionsvorsitzender </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124466</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:53:44 +0200</pubDate>
                        <title>Exkursion der CDU/ÖDP-Regionalfraktion – eine Neckarerkundung auf den Spuren der Bundesgartenschau 2043</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/exkursion-der-cdu-oedp-regionalfraktion-eine-necka</link>
                        <description>Vertreterinnen und Vertreter von CDU und ÖDP aus Ludwigsburg, Esslingen, Stuttgart und dem Rems-Murr-Kreis informierten sich über Landschaftsparkprojekte in der Region und die Perspektiven rund um die Bundesgartenschau 2043.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">UO </span></span></span></font></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">„Der </span></span></span></font></font></span><strong><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Verband Region Stuttgart (VRS)</span></span></span></font></font></span></strong><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> ist zentraler Akteur und Initiator bei der Planung von Gartenschauen in der Region. Für die geplante </span></span></span></font></font></span><strong><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Bundesgartenschau 2043</span></span></span></font></font></span></strong><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> trägt der VRS die Kosten für eine Machbarkeitsstudie gemeinsam mit den Städten Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg, um den Neckar als zentrales Gestaltungselement erlebbar zu machen.“</span></span></span></font></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><sup><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">1</span></span></span></font></sup></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> </span></span></span></font></font></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><font color="#464649">„<font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Flüsse, Bäche und Seen prägen unsere Region. Wasser ist natürliches Lebenselixier, wichtig für das Lokalklima und bedeutend für die Naherholung. Es ist der politische Wille der CDU/ÖDP-Regionalfraktion unsere Flusslandschaften als Natur-, Freizeit- und Erholungsräume nachhaltig aufzuwerten und wieder stärker in das Bewusstsein der Menschen zu rücken.</span></font></font></span></span></span></p>
<p><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Dem Neckar kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Mit der Bundesgartenschau 2043 soll ein zukunftsweisendes Projekt entstehen, das ökologische, städtebauliche und gesellschaftliche Entwicklungen miteinander verbindet und den Neckarraum langfristig stärkt. Die Städte Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg sowie der Verband Region Stuttgart möchten dieses ambitionierte Vorhaben gemeinsam verwirklichen – das „Blaue Band entlang des Neckars“ als interkommunale Leitidee für die kommenden Jahre. Als Verband Region Stuttgart begleiten wir diesen Prozess mit unserer Erfahrung in der regionalen Planung und Koordination. Die Mitglieder der CDU/</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">ÖDP</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">-Regionalfraktion im Verband Region Stuttgart </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">trafen sich zu eine</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">r</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Exkursion</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> auf dem Neckar </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">um </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">gemeinsam ins Gespräch zu kommen und dabei eines der spannendsten Zukunftsprojekte unserer Region kennenzulernen.“</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><sup><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">2</span></span></sup></font></span></span></font></p>
<p><span style="font-variant:normal"><font color="#464649">„<font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Die Fahrt führt</span></span></span></font></font></span><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">e</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> entlang eines Teils der Strecke, an der die Bundesgartenschau entstehen soll – vorbei an Weinbergen, Flusslandschaften und Orten mit großen Entwicklungspotenzialen. </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Es wurden </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Ideen und Planungen vor</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">ge</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">stell</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">t</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> und über die Chancen aus</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">ge</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">tausch</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">t</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">, die dieses Projekt für unsere Städte, Gemeinden und die gesamte Region Stuttgart bietet.“</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><sup><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">2</span></span></sup></font></span></span></font></p>

<p><span style="line-height:100%">Quelle: 1 <span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><span style="font-variant:normal"><font color="#434fcf"><span style="text-decoration:none"><font face="Inter Variable, Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:7pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><a href="https://www.region-stuttgart.org/de/presse/" target="_blank">VRS-Pressemitteilung</a></span></span></span></font></span></font></span></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"> </font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Inter Variable, Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:7pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">/ </span></span></span></font></font></span><span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><span style="font-variant:normal"><font color="#434fcf"><span style="text-decoration:none"><font face="Inter Variable, Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:7pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><a href="https://www.stuttgart.de/el/service/aktuelle-meldungen/2026/april/planungsteam-fuer-machbarkeitsstudie-zur-buga-2043-ausgewaehlt" target="_blank">Stadt Stuttgart</a></span></span></span></font></span></font></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:100%">2 CDU/ÖDP-Regionalfraktion im Verband Region Stuttgart</span></p>
<p><span style="line-height:100%">UO = Uwe Olschenka</span></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:25:49 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP nimmt am &quot;u5-Parlament&quot; teil</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-nimmt-am-u5-parlament-teil</link>
                        <description>„u5-Parlament“ in Waiblingen: Am 3. Oktober 2026 kommen Vertreter kleinerer Parteien zusammen, um den politischen Austausch außerhalb des Landtags zu stärken.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">"u5-Parlament" bedeutet unter 5% Parlament der Parteien, die bei der letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg von Bürgern gewählt wurden, aber nicht in den Landtag einziehen durften.<br /> <br /> Diese Parteien wurden von 3 Initiatoren namentlich Werner Winkler und Uwe Olschenka (beide Waiblinger), Marion Schmid-Moeck (Esslingen) zu einem gemeinsamen Treffen in Waiblingen im Kulturhaus Schwanen am 03. Oktober 2026 eingeladen.<br /> <br /> Strategie:<br /> Für 847.101 Wähler (Zweitstimmen) ein Forum bieten, deren politische Willensbildung mit insgesamt 15% erzieltem Wahlergebnis gänzlich ausgeschlossen wurde.<br /> <br /> Von 17 Parteien haben bis jetzt 12 Parteien durch ihren jeweiligen Landesverbandsverteter ihr kommen zugesagt. Gäste können leider aus Kosten- und Platzgründen vorerst nicht teilnehmen. Gerne aber akkreditierte Presseverteter.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:41:09 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Rettet die Bienen!“: Artenschützer ziehen Bilanz</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/volksbegehren-rettet-die-bienen-bilanz-dachau-infoabend-klimawandel-artenschutz-bienensterben-li.3549984</link>
                        <description>Dachauer SZ vom 18.9. (online)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04404 KV Dachau</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Veranstaltungshinweis</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Vortrag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:35:07 +0200</pubDate>
                        <title>„Die Stimmung ist total negativ. Da ist etwas gekippt.“</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/dachau-afd-demokratie-waehler-li.3547167</link>
                        <description>Dachauer SZ vom 21.9.2026 - Bericht vom DemokratiePunkt des Runden Tischs gegen Rassismus Dachau e.V. - leider hinter Bezahlschranke</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04404 KV Dachau</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 19:28:57 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Treffen in Maring-Noviand</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-treffen-in-maring-noviand</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 19.9. trafen sich in Maring-Noviand Vertreter der  <u>ÖDP-Kreisverbände Eifel-Mosel-Hunsrück </u> </strong><strong>zu konstruktivem Gedankenaustausch und Strategie-Planung.</strong></p>
<p>„Wir müssen lauter werden, um unsere demokratisch-ökologischen Ziele publik zu machen und den Menschen im Land zu zeigen, dass eigene Kraft Zukunft schafft.“</p>
<p>Die ÖDP verzichtet seit ihrer Gründung auf Konzernspenden und trägt das Label „Gemeinwohlzertifiziert.“</p>
<p>Am 25.9. findet ein Infostand  Am Kornmarkt - Ecke Fleischstraße  in der Trierer Fußgängerzone statt.</p>
<p><a href="http://www.oedp-trier.de">                       </a></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124540</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Main-Kinzig warnt vor Kürzungen bei Bücherei und Musikschule in Nidderau</title>
                        <link>https://mkk-echo.de/oedp-main-kinzig-warnt-vor-kuerzungen-bei-buecherei-und-musikschule-in-nidderau/</link>
                        <description>Main-Kinzig Echo</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bildung und Schulen</category>
                            
                                <category>Kommunale Betriebe und Beteiligungen</category>
                            
                                <category>Schule</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124447</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Saar fordert Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde zur Landtagswahl 2027</title>
                        <link>https://www.saarnews.com/politik/oedp-saar-fordert-abschaffung-der-fuenf-prozent-huerde-zur-landtagswahl-2027/</link>
                        <description>Saarnews.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:57:40 +0200</pubDate>
                        <title>Fußgängerampel optimiert</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/fussgaengerampel-optimiert</link>
                        <description>FußgängerInnen können die Weißenburger Straße und Friedrichsstraße auf Höhe der Einfahrt zur Frohsinnstraße jetzt ohne Zwischenhalt überqueren. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weil Fußgänger die Weißenburger- und Friedrichsstraße auf Höhe der Frohsinnstraße nicht ohne Zwischenhalt überqueren konnten, hatte die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) im Juli 2022 einen Antrag gestellt, um die Ampelschaltung entsprechend optimieren zu lassen. Von der Verwaltung kam seinerzeit die Aussage, dass dies nicht möglich sei. Die Ampelschaltung sei hoch komplex und auf die optimale Überquerung am Herstallturm ausgerichtet. Vier Jahre später ist es nun möglich. Jetzt stellt sich nur die Frage, warum jetzt doch? Vielleicht geht man heute auch anders mit Anträgen kleiner Parteien um. Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung. Bernhard Schmitt, oedp-ab.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124459</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Auf der Zielgeraden</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-mit-gewaltiger-zustimmung-1</link>
                        <description>Das Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; braucht noch Unterschriften.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div data-olk-copy-source="MailCompose" style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>Am Samstag, den 26.09.2026 sammelt die ÖDP Fürth zwischen 10 Uhr und 12 Uhr in der Fürther Fußgängerzone (bei der Filiale der Deutschen Bank) noch einmal Unterschriften für das Volksbegehren "Macht auf Zeit". Wer noch Unterschriftslisten zu Hause hat kann diese auch gerne hier abgeben. </p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>Zum Abschluss der Unterschriftensammlung für das Volksbegehren "Macht auf Zeit" für eine Amtszeitbegrenzung des bayerischen Ministerpräsidenten auf zwei Legislaturperioden führt die ÖDP Fürth zusätzlich am Montag, den 28.09.2026, eine weitere Unterschriftensammlung in 90574 Roßtal durch.</p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>Im Gasthaus Kapellenhof, in der Fürther Str. 10, können von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr noch Unterstützungsunterschriften für eine maximale Amtszeit der bayerischen Ministerpräsident*innen auf maximal 10 Jahre geleistet werden.</p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>"Wir sind schon sehr weit und wollen schnellstmöglich die Zulassung unseres Volksbegehrens beantragen", so der ÖDP-Kreisvorsitzende Gerald Löwel. "Dafür brauchen wir noch Unterstützung aus der Stadt und dem Landkreis."</p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>Ab 19:30 Uhr trifft sich die ÖDP Stadt und Landkreis Fürth im Kapellenhof zu einem Vortrag zu dem Thema "Warum es sich lohnt, die ÖDP zu wählen".</p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>"Wir freuen uns auf viele Unterstützer*innen und Teilnehmer*innen und hoffen noch auf viele Unterschriften", so der Kreisvorsitzende.  </p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>Gerald Löwel</p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>Vorsitzender ÖDP-Kreisverband Fürth</p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124471</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Demokratie braucht keine Hürden</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/demokratie-braucht-keine-huerden</link>
                        <description>ÖDP Saar fordert sofortige Abschaffung der Fünf-Prozent Hürde bei der Landtagswahl 2027</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der letzten Landtagswahl im Saarland im Jahr 2022 sind aufgrund der Fünf-Prozent Hürde über 20 Prozent der gültigen Stimmen nicht in Sitze umgewandelt worden. Dies hat zu einer gefährlichen Verzerrung des Wahlergebnisses geführt, unter anderem zu einer absoluten Mehrheit der Sitze im Landtag bei gerade einmal 43,5% der Stimmen.</p>
<p>Solche Verzerrungen sind aus Sicht der ÖDP Saar höchst undemokratisch. Die Fünf-Prozent-Hürde sorgt eben nicht für stabile Verhältnisse im Landtag, wie ihre Befürworter immer behaupten, sondern schließt wichtige politische Minderheiten aus der politischen Mitte vom politischen Entscheidungsprozess aus. Gerade das Scheitern der CDU bei der gestrigen Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sollte auch den ehemals „großen“ Parteien eine deutliche Warnung sein. Es geht hier nicht nur um Kleinparteien., es kann jeden treffen.</p>
<p>Eine Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde auch bei Landtagswahlen ist daher dringend notwendig. Dadurch wird die Demokratie und mit ihr die politische Teilhabe und Vielfalt im Saarland gestärkt und absoluten Mehrheiten von 40%-Parteien konsequent ein Riegel vorgeschoben. Gerade bei kleinen Landesparlamenten mit wenigen Sitzen gibt es ohnehin eine rechnerische Hürde, das heißt, es braucht ein bis zwei Prozent der Stimmen für den ersten Sitz. Diese rein mathematische Hürde reicht voll und ganz aus.</p>
<p>In Thürigen hat die ÖDP bereits ein Volksbegehren zur Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde angestoßen, im Saarland steht der Landtag nun in der Pflicht, um hier im wahrsten Sinne des Wortes klare Verhältnisse zu schaffen.</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://www.oedp-thueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-in-thueringen-oedp-will-sperrklausel" target="_blank">https://www.oedp-thueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-in-thueringen-oedp-will-sperrklausel</a></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Entlastung von Geringverdienern – wie geht das?</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/entlastung-von-geringverdienern-wie-geht-das</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant eine Erhöhung des Grundfreibetrags und verkauft dieses speziell als Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen. „Grundfreibetrag“ klingt vom Wort her auch so. Aber stimmt das auch?</p>
<p>Für 2027 ist eine Erhöhung um 216,00 € vorgesehen. Wie wirkt sich diese aus?<br /> <br /> Bei Besserverdienenden, die in der Spitze 42 % Einkommensteuer bezahlen, führt dies zu einer Ersparnis von 90,72 €. Bei Geringverdienern mit dem niedrigsten Steuersatz wirkt dieser Grundfreibetrag nur mit 14 %, also eine Ersparnis von 30,24 €. Somit werden Geringverdiener nur mit 1/3 der des Entlastungsbetrags für Besserverdienende entlastet. Und wer so wenig verdient, dass er keine Einkommens- bzw. Lohnsteuer bezahlt, geht leer aus. Menschen mit so geringem Einkommen, dass keine Lohn- bzw. Einkommensteuer fällig wird, sind ja nicht von allen Steuern befreit. Sie bezahlen Verbrauchssteuern und Mehrwertsteuer, sie sind von der CO2-Bepreisung betroffen. Sie zählen somit zu den Steuerzahlern. Entlastet werden diese jedoch nicht.<br /> <br /> Die Erhöhung des Grundfreibetrags hat den Konstruktionsfehler, dass er um so mehr entlastet, je höher das zu versteuernde Einkommen ist. Gerecht? Wohl nicht.<br /> <br /> Eine echte Alternative zur Erhöhung des Grundfreibetrags ist die negative Einkommensteuer. Hier erhält jeder einen bestimmten Festbetrag als Entlastungsbetrag. Für Menschen, die Lohn- und Einkommensteuer zahlen als Gutschrift auf die Steuerschuld, Menschen, die diese nicht zahlen, können sich diesen Betrag auszahlen lassen. Somit eine echte Entlastung für alle, unabhängig von der Höhe des Einkommens.<br /> <br /> Wie hoch sollte diese negative Einkommensteuer bemessen werden? Zum einem in der Höhe der Mehrwertsteuer, die ein Geringverdienter bezahlt. Diese Steuer würde somit in dieser Höhe zurückerstattet. Zum anderen eignet sich eine negative Einkommensteuer zur Rückzahlung der CO2-Bepreisung, also für die Auszahlung des Klimageldes.<br /> <br /> Übrigens: Eine negative Einkommensteuer ist nichts Revolutionäres. Unser Nachbarland Österreich kennt diese Steuer seit 1988 und diese wurde mehrfach reformiert. Sie wird dort zur Rückerstattung von Sozialversicherungsbeiträgen   von Geringverdienern eingesetzt. In Deutschland erfolgt diese Entlastung durch die Gleitzone, also einem Bereich mit verminderten Sozialversicherungsbeiträgen für Geringverdiener. <br /> <br /> Das Instrument der negativen Einkommensteuer eignet sich auch für die Entlastung von Verbrauchssteuern, Mehrwertsteuer und CO2-Bepreisung und stellt damit ein faires soziales Instrument zur Gleichbehandlung aller Menschen dar. <br /> <br /> Sie kann auch zur Entlastung von steigenden Energiepreisen – dann auch für alle Menschen gleich – eingesetzt werden. Ohne „Tankrabatt“, der ja vor allem Menschen, die viel Benzin bzw. Diesel verbrauchen, zugutekommt und zum Teil die Kassen der Ölkonzerne füllt.  Von den steigenden Energiepreisen sind alle Menschen betroffen, also sind auch alle Menschen zu entlasten. Wieder ein Anwendungsfall für eine negative Einkommensteuer als faires Entlastungsinstrument.</p>
<p><em>Prof. Dr. Herbert Einsiedler</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Bundesparteitag</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124456</guid>
                        <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 00:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zum Weltkindertag: Bücher für starke Kinder</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/zum-weltkindertag-buecher-fuer-starke-kinder</link>
                        <description>Kinder sind unsere Zukunft. Und Bücher können ihnen helfen, diese Zukunft selbstbewusst mitzugestalten.
</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04503/020-Aktuelles/030-Aktionen/20260919_weltkindertag_1.jpeg" length="486388" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb möchten wir als ÖDP Bad Rodach den Weltkindertag am 20. September zum Anlass nehmen, den öffentlichen Bücherschrank mit neuer Kinder- und Jugendliteratur zu füllen.</p>
<p>Und dabei denken wir ganz besonders an Astrid Lindgren.</p>
<p>Viele kennen sie vor allem durch Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter oder die Kinder aus Bullerbü. Doch Astrid Lindgren war weit mehr als eine erfolgreiche Kinderbuchautorin.</p>
<p>Sie nahm Kinder ernst.</p>
<p>Sie schrieb über Mut, Freiheit, Freundschaft, Gerechtigkeit und darüber, wie wichtig es ist, den eigenen Kopf zu benutzen. Und sie erhob auch außerhalb ihrer Bücher ihre Stimme: gegen Gewalt und Unterdrückung, für Kinderrechte, Natur und Tierschutz. 1978 wurde sie dafür mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. </p>
<p>Genau darin sehen wir eine Verbindung zu unserer Arbeit:</p>
<p>Kinder brauchen Schutz – aber ebenso Freiheit.</p>
<p>Sie brauchen Erwachsene, die ihnen zuhören.</p>
<p>Sie brauchen Bildung und Zugang zu Büchern.</p>
<p>Sie brauchen Natur, in der sie entdecken und wachsen können.</p>
<p>Und sie brauchen eine Gesellschaft, die ihre Zukunft nicht nur verspricht, sondern heute schon schützt.</p>
<p>Bücher können dabei etwas ganz Besonderes leisten. Sie öffnen Türen in andere Welten, fördern Sprache und Fantasie, helfen, andere Perspektiven zu verstehen – und manchmal geben sie Kindern den Mut, Dinge zu hinterfragen.</p>
<p>Astrid Lindgren hat einmal gezeigt, wie eng Kinder, Demokratie, Frieden und Verantwortung miteinander verbunden sind: Wer möchte, dass die nächste Generation eine friedlichere und gerechtere Gesellschaft gestaltet, muss bei den Kindern beginnen. </p>
<p>Deshalb bekommt unser Bücherschrank zum Weltkindertag frischen Lesestoff für kleine und große Leserinnen und Leser.</p>
<p>Vielleicht wartet dort schon bald ein neues Lieblingsbuch.</p>
<p>Und vielleicht beginnt eine gute Zukunft manchmal tatsächlich mit etwas ganz Einfachem:</p>
<p>einem Kind, einem Buch und genügend Freiheit zum Denken.</p>
<p>ÖDP Bad Rodach – Bündnis für Familien</p>
<p>Starke Kinder. Starke Zukunft.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124457</guid>
                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 22:41:58 +0200</pubDate>
                        <title>Flyer zur Landtagswahl</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/flyer-zur-landtagswahl</link>
                        <description>Was sind die Themen der ÖDP für die kommende Landtagswahl?</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde ökologischer Politik,</p>
<p>wir haben als Landesverband in den letzten Wochen intensiv darüber gesprochen, mit welchen Themen wir in den Wahlkampf für die Landtagswahl 2027 ziehen wollen. Überzeugt euch selbst: ÖDP Saar bedeutet Politik aus einem Guss!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124455</guid>
                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 15:27:09 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Main-Kinzig warnt vor Kürzungen bei Bücherei und Musikschule in Nidderau</title>
                        <link>https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-main-kinzig-warnt-vor-kuerzungen-bei-buechere</link>
                        <description>Sparen an der falschen Stelle erhöht langfristig die Kosten</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Kommunen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand. Nun will Nidderau Gelder für die Stadtbücherei und die Musikschule kürzen. Der Kreisvorstand Main-Kinzig der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) befürchtet: Das kommt die Stadt teuer zu stehen. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Kürzungen bei Bildung und Kultur führen zu höheren sozialen Folgekosten“, erklärt Kreisvorsitzender Dr. Ralf Grünke. „Studien zeigen: Jeder Euro für Büchereien erzeugt zwischen drei und fünf Euro gesellschaftlichen Nutzen. Was sich die Stadt heute spart, erhöht mittelfristig Kosten an anderer Stelle, zum Beispiel für Sprachförderung, Integration und Arbeitsmarktprogramme“, ergänzt der in Nidderau lebende Politikwissenschaftler, der sich selbst ebenso im Vorstand des Fördervereins der Stadtbücherei engagiert.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Erst seit wenigen Tagen liegen die Ergebnisse der neuen PISA-Studie vor. In Deutschland schnitten 15-Jährige in Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften schlechter ab als jemals zuvor. Dazu Grünke: „Das ist besorgniserregend. Jetzt Gelder für Musikschulen zu streichen, macht die Sache noch schlimmer. Auch ist die Forschungslage eindeutig: Musikschulbildung steigert kognitive Leistungen sowie die Konzentrationsfähigkeit und zusätzlich die soziale Teilhabe. Die geplanten Kürzungen könnten Folgekosten erzeugen, die ein Mehrfaches der eingesparten Beträge betragen.“</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die ÖDP vermisst Maßnahmen der Stadt Nidderau, um die Einnahmen zu stärken. In der Ankündigung des Bürgermeisters in den sozialen Medien sei lediglich die Erhöhung der Grundsteuer genannt. Sie regt an, ein deutlich erkennbares wirtschaftliches Profil zu entwickeln, als Kompetenzstadt für erneuerbare Energien.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Wer mehr Gewerbe ansiedeln will, braucht eine klare Branchenstrategie. Kommunen, die alles wollen, bekommen wenig. Wer sich eindeutig positioniert, wird interessant für passende Unternehmen. Nidderau ist bekannt als eine der sonnenreichsten Städte Hessens. ‚Hessens Sonnenstadt‘ könnte auch zum wirtschaftlichen Profil Nidderaus werden“, so Grünke.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der ÖDP-Kreisverband Main-Kinzig wurde im vergangenen Juli aus der Taufe gehoben. Bei der Wahl für den Ortsbeirat in Windecken im März hatte die Partei aus dem Stand 7,84 Prozent der Stimmen gewonnen. Bundesweit zählt die ÖDP rund 6.600 Mitglieder, seit 2014 ist sie im Europaparlament vertreten. In Hessen gehört sie zum Bündnis „Löwenstarke Demokratie“ und setzt sich für ein Volksbegehren ein, das Bürgerbeteiligung wieder leichter machen würde.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124454</guid>
                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 14:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eine gemeinsame MVV-Zone rund um Rosenheim - für attraktiven Nahverkehr</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/antrag-fuer-eine-gemeinsame-mvv-zone-fuer-stadt-ro-1-1-1</link>
                        <description>Eine Fahrt von umliegenden Gemeinden nach Rosenheim kostet hin und zurück schnell mal 8,40 Euro. Das macht den Bus unattraktiv. Zudem kommt es beim jetzigen Zonenzuschnitt zu nicht vermittelbaren Preisverwerfungen. So kostet die Fahrt von Raubling nach Rosenheim mit der Bahn 2,10 Euro, mit dem Bus aber 6,40 Euro. Die ÖDP will das ändern. Josef Fortner hat im Kreistag daher eine gemeinsame Zone für Rosenheim und die umliegenden Gemeinden beantragt. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ganze Antrag mit Preisbeispielen und Übersichtskarten:</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 11:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Glückwunsch!</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/moenchengladbach/news-mg/glueckwunsch-2</link>
                        <description>Der Lokalbote</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 11:38:48 +0200</pubDate>
                        <title>Rechtssichere Regelung zum Vogelschutz in künftigen Bebauungsplänen</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/2026/antrag/vogelschutz-in-bebauungsplaenen</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das übergeordnete Ziel dieses Antrags ist es, das Bauen in der Stadt Landshut zu vereinfachen, Verfahren zu beschleunigen und gleichzeitig Rechtssicherheit für die Stadt und die Bauherren zu garantieren und die zwingenden rechtlichen Vorgaben des Artenschutzes verlässlich und rechtssicher zu wahren.</p>
<p><a href="t3://file?uid=83923">>>> Link zum Antrag</a><br /> <a href="t3://record?identifier=news&uid=124452">>>> Link zur Pressemeldung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 11:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vogelschutz im Bebauungsplan: ÖDP warnt vor Haftungsrisiko für Bauherren</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026-vogelschutz-im-bebauungsplan</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Das Baureferat der Stadt Landshut plant eine Kehrtwende in der Baupolitik: Künftig soll der Vogelschutz bei neuen Bebauungsplänen weitgehend gestrichen und durch unverbindliche Hinweise ersetzt werden. Stadträtin Elke März-Granda (ÖDP) warnt eindringlich vor diesem Schritt: „Die Stadtverwaltung versucht hier, Verfahren auf Kosten der Bürger und der Natur scheinbar zu beschleunigen. In Wahrheit wälzt sie das volle rechtliche und finanzielle Risiko auf die privaten Bauherren ab.“</span></span></b> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">In einem rechtlichen Kernpunkt stimmt die ÖDP-Fraktion der Verwaltung zwar zu: Pauschale Vorgaben in Bebauungsplänen ohne gebietsspezifische Nachweise verletzen das Abwägungsgebot und sind angreifbar. Die Konsequenz, den Schutz komplett aufzugeben, hält März-Granda jedoch für den falschen Weg: „Ein bloßer Hinweis entfaltet keine rechtliche Bindungswirkung.” Mit diesem Rückzug aus der Verantwortung bürdet die Stadt das volle Haftungsrisiko einseitig den Bauherren auf, da das gesetzliche Tötungsverbot ja dennoch direkt gilt. Wird ein Gebäude mit großen Glasflächen ohne Schutzmaßnahmen errichtet, liegt sofort ein signifikantes Tötungsrisiko vor. Bauherren drohen von Anfang an teure Nachrüstungen oder hohe Bußgelder – noch bevor der erste Unfall passiert.  </span></span></span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"> „Welch enormer, langwieriger Verwaltungs- und Abstimmungsaufwand im Nachgang entsteht, wenn artenschutzrechtliche Belange nicht von vornherein im Planverfahren klar geregelt sind, hat das Beispiel der Freien Waldorfschule in Landshut bereits deutlich gezeigt“, argumentieren die Stadträte. Die Stadt befindet sich hier seit Langem im Konflikt bezüglich Nachbesserungen zum Vogelschutz.  </span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Der ÖDP-Gegenvorschlag: Das zweistufige Verfahren</span></span></b> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Mit einem Prüfauftrag fordert die ÖDP nun eine rechtssichere und verhältnismäßige Lösung im Rathaus. Das vorgeschlagene Verfahren ist zweistufig aufgebaut:</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Im ersten Schritt soll im Zuge der ohnehin stattfindenden Bestandsaufnahme eine schnelle Kurzeinschätzung zum Vogelschlagrisiko im neuen Baugebiet gemacht werden – ohne teure Gutachten.</span></span> <span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Der zweite Schritt regelt die Konsequenz daraus: Nur bei einem nachgewiesenen, erhöhten Risiko wird ein verbindlicher Textbaustein zum Schutz in den Bebauungsplan aufgenommen. Liegt kein erhöhtes Risiko vor, reicht ein bloßer, unverbindlicher Hinweis.</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Gekoppelt ist dieses Verfahren an eine verhältnismäßige Bagatellgrenze: Erst ab einer zusammenhängenden Glasfläche von sechs Quadratmetern greift die Regelung überhaupt. Der normale Wohnungsbau für den privaten Häuslebauer bleibt damit komplett auflagen- und kostenfrei. Die Festsetzung trifft gezielt nur moderne Groß- oder Eckverglasungen bei gewerblichen oder luxuriösen Bauten, wo echte Gefahrenherde entstehen.  </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Mit diesem Prüfauftrag reichen wir der Verwaltung die Hand für einen gangbaren Weg. Ziel ist es, die Bürger vor unkalkulierbaren Haftungsrisiken zu bewahren, die Rechtskraft städtischer Bebauungspläne zu sichern und gleichzeitig den Artenschutz zu wahren, ohne den Wohnungsbau zu belasten“, so März-Granda.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><a href="t3://file?uid=83923">>>> zum Antrag</a></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ripa begrüßt EU Kids Act – warnt aber vor bloßen Altersgrenzen</title>
                        <link>https://www.saarnews.com/themen/ripa-begruesst-eu-kids-act-warnt-aber-vor-blossen-altersgrenzen/</link>
                        <description>Saarnews.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 12:04:25 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP kämpft für den Erhalt und für mehr Bäume in der Stadt</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-kaempft-fuer-den-erhalt-und-fuer-mehr-baeume</link>
                        <description>ÖDP: Umwelt- und Verkehrspolitik muss endlich die Menschen mitnehmen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion geht nach eingehenden Beratungen auf deutliche Distanz zur bisherigen Umwelt- und Verkehrspolitik in Mainz. „Wir sind der Auffassung, dass die Verwaltung die Menschen für eine ökologisch nachhaltige Verkehrspolitik nicht mehr richtig mitnimmt. Wir brauchen hier mehr statt weniger Bürgerbeteiligung“, betont ÖDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Claudius Moseler.<br /> <br /> „Außerdem brauchen wir dringend ein Gesamtkonzept für die Mainzer Verkehrsplanung in der Innenstadt, bei dem die einzelnen Maßnahmen kurz-, mittel- und langfristig miteinander abgestimmt sind“, so Moseler weiter. Wohngebiete in der Altstadt dürfen nicht durch zusätzlichen Verkehr belastet werden. Man kann die Stadt bei fehlenden Alternativen nicht einfach abriegeln. „Außerdem brauchen wir einen gut ausgebauten und günstigeren öffentlichen Nahverkehr z.B. mit mehr E-Bussen, damit die Menschen umsteigen und somit weniger Pkws in die City kommen“, betont Dagmar Wolf-Rammensee, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der ÖDP.<br /> <br /> „Andererseits hat man wieder den Eindruck, dass die Grünen in Mainz gar nicht mehr mitregieren“, so Moseler weiter. Das Radwegenetz ist z.B. seit Jahrzehnten in einem desolaten Zustand und man versucht nur, mit unzureichenden Farbmarkierungen den Versäumnissen Herr zu werden. Man arbeitet zwar an einem stadtweiten Radwegenetz, aber es gibt bisher keinerlei Pläne für konkrete Bau- und Gestaltungsmaßnahmen.<br /> <br /> Aus Sicht der ÖDP werden gefällte Bäume nicht schnell genug und zu wenig nachgepflanzt und sie fordert mehr Geld und Personal dazu. Wir erinnern auch daran, dass der NABU aufgedeckt hatte, dass 1000 Bäume, die in verschiedenen Bebauungsplänen verbindlich vorgesehen waren, zunächst überhaupt nicht von der Stadt gepflanzt wurden. „Vor einiger Zeit sollten zudem viele Bäume für den Radwegebau in der Mombacher Straße fallen. Dies konnte aber zum Glück verhindert werden. Ein Alternativkonzept fehlt aber bis heute“, klagt Stadträtin Wolf-Rammensee an.<br /> <br /> Jetzt aber drohen durch den Ausbau der Straßenbahn in Mainz massenhaft Bäume in den Mainzer Alleen gefällt zu werden, in der Neustadt, der Oberstadt und Richtung Hechtsheim auf der Frankenhöhe. „Als Naturschutzpartei können wir hier vor allem die Bedenken der betroffenen Menschen nachvollziehen. Auch grüne Projekte müssen ökologisch verträglich sein“, meint Wolf-Rammensee. Ein alter Baum ist eben ökologisch leistungsfähiger mit Blick auf Frischluft und Schattenwurf. „Im Hinblick auf drohende Baumfällungen müssen die Planungen der Straßenbahnen in engen Wohngebieten, im Stadtzentrum sowie entlang der geplanten Trassen genauestens verfolgt werden. Die Stadt Mainz kann sich keine Baumfällungen, die aus verkehrstechnischen Gründen ´im Wege stehen´, erlauben“, so die ÖDP-Stadträtin weiter.<br /> <br /> Der Beteiligungsprozess von Verwaltung und Mainzer Mobilität war intransparent, auch für die politischen Mandatsträger in Stadtrat und den Ortsbeiräten. Das Konzept der sogenannten „Interessenbeiräte“ ist gescheitert, so die ÖDP-Stadtratsmitglieder. Vermutlich werden die beiden angedachten Großprojekte in der Innenstadt und der Oberstadt ohnehin aus finanziellen Gründen nicht mehr umgesetzt werden können: „Das finanzielle Haushaltsloch ist beträchtlich: Die Stadt wird nicht einmal mehr den Eigenanteil stemmen können“, befürchtet Moseler.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124443</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 11:57:12 +0200</pubDate>
                        <title>7 Jahre Volksbegehren ‚Rettet die Bienen!‘ – ÖDP und LBV ziehen Zwischenbilanz</title>
                        <link>https://www.oedp-dachau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/7-jahre-volksbegehren-rettet-die-bienen-oedp-und-l</link>
                        <description>Informationsabend mit Agnes Becker (ÖDP) und Norbert Schäffer (LBV), Mittwoch, 23. September, 19:30 Uhr im Ludwig-Thoma-Haus Dachau. Die Einladung erfolgt gemeinsam durch die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) und den Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. (LBV). Der Eintritt ist kostenfrei.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor sieben Jahren schrieb Bayern Geschichte: Das Volksbegehren ‚Rettet die Bienen!‘ mobilisierte rund 1,75 Millionen Menschen und wurde zum erfolgreichsten Volksbegehren in der Geschichte des Freistaats. </strong></p>
<p>Die daraus resultierenden Änderungen im Bayerischen Naturschutzgesetz gelten bis heute als Meilenstein für den Natur- und Artenschutz.</p>
<p>Doch was ist seitdem tatsächlich erreicht worden? Haben sich die Lebensbedingungen für Insekten, Vögel und andere Arten spürbar verbessert? Oder sind viele der damals beschlossenen Maßnahmen verpufft?</p>
<p><strong>Mit Agnes Becker, Landesvorsitzende der ÖDP Bayern und Norbert Schäffer, Vorsitzender des LBV Bayern, präsentieren zwei namhafte Vertreter*innen der Hauptinitiatoren des Volksbegehrens die Bilanz.</strong></p>
<p>Sie werden aufzeigen, welche Fortschritte seit 2019 erreicht wurden, aber auch den Finger in die Wunde legen, wo es Defizite gibt und welche Herausforderungen für den Erhalt der biologischen Vielfalt weiterhin bestehen. Diese Themen sind akuter denn je, zumal dem Naturschutz seit einiger Zeit spürbarer Gegenwind ins Gesicht weht.</p>
<p>Auch im Landkreis ist angesichts des anhaltenden Rückgangs vieler Tier- und Pflanzenarten sowie der zunehmenden Bedrohung der Lebensräume durch die Klimaveränderung die Frage aktueller denn je.</p>
<p>Der Informationsabend bietet Gelegenheit, Fragen zu stellen und lädt zu einer offenen Diskussion über das Thema Naturschutz und Umweltpolitik ein. Zudem thematisiert der LBV die Folgen der Wasserkrise für den Artenschutz im Landkreis Dachau anhand einer kleinen Ausstellung.</p>
<p>Bilder: Agnes Becker, Landesvorsitzende der ÖDP Bayern Norbert Schäffer, Vorsitzender des LBV Bayern</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04404 KV Dachau</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Vortrag</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124442</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:04:25 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Kreisverband fordert erneute Prüfung der Windvorranggebiete bei Heldritt und Gellnhausen</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-kreisverband-fordert-erneute-pruefung-der-win</link>
                        <description>„Energiewende braucht die richtigen Standorte – nicht einfach immer mehr Fläche“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="">Der ÖDP-Kreisverband Coburg-Kronach hat im laufenden Beteiligungsverfahren zur Fortschreibung des Regionalplans Oberfranken-West eine umfangreiche Stellungnahme zu den geplanten Windvorranggebieten <strong>4034 „Gellnhausen-Süd“, 4035 „Heldritt-Nordost“ und 4351 „Gellnhausen-Nord“</strong> eingereicht. Die ÖDP fordert den Regionalen Planungsverband auf, die drei Gebiete erneut ergebnisoffen zu prüfen und sie in der derzeit vorgesehenen Form nicht abschließend auszuweisen, solange wesentliche offene Fragen nicht nachvollziehbar beantwortet sind. </span></p>
<p><span style="">„Wir stehen ausdrücklich zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Gerade deshalb müssen wir darauf achten, dass Windenergie dort konzentriert wird, wo sie energetisch sinnvoll und zugleich möglichst natur-, landschafts- und menschenverträglich erzeugt werden kann“, erklärt <strong>Rita Schwarz, Vorsitzende des ÖDP-Kreisverbandes Coburg-Kronach</strong>.</span></p>
<p><span style="">Nach Auffassung der ÖDP liegt das besondere Problem der drei Bad Rodacher Flächen nicht in einem einzigen Schutzbelang, sondern in der <strong>außergewöhnlichen Kumulation unterschiedlicher Konflikte</strong>. So liegen 4034 vollständig und 4035 zu 93 Prozent im landschaftlichen Vorbehaltsgebiet „Gellnhauser Forst“. Zwischen 4034 und 4035 befindet sich unmittelbar angrenzend das FFH-Gebiet „Rodacher Wald mit Ruhhügel“. Alle drei Flächen liegen nach den ausgewerteten Unterlagen zudem innerhalb des 300-Meter-Puffers um das Fördergebiet des Naturschutzgroßprojektes „Grünes Band – Rodachtal – Lange Berge – Steinachtal“. Hinzu kommen Waldinanspruchnahme sowie bekannte artenschutzfachliche Belange. </span></p>
<p><span style="">Besonders kritisch sieht die ÖDP, dass wesentliche Untersuchungen teilweise erst auf spätere Genehmigungsverfahren verschoben werden sollen. Ein Windvorranggebiet sei jedoch keine unverbindliche Suchfläche: Mit seiner Festlegung werde der Windenergienutzung raumordnerisch Vorrang vor entgegenstehenden Nutzungen eingeräumt. Deshalb müsse bereits auf Ebene der Regionalplanung nachvollziehbar geklärt sein, ob ein Raum grundsätzlich für diese Nutzung geeignet ist. </span></p>
<p><span style=""><strong>Großen Klärungsbedarf sieht die ÖDP auch beim Wasser.</strong> Alle drei Gebiete befinden sich im festgesetzten quantitativen Heilquellenschutzgebiet Bad Rodach. Gleichzeitig liegen dem Wasserwirtschaftsamt nach den Planungsunterlagen bislang keine Grundwasserstandsbeobachtungen in den Planungsgebieten vor. Genannt werden außerdem zahlreiche konkrete Wasserstrukturen – darunter Diebsgraben, Taubenrangenquelle, Quellbereich des Hetschenbachs, weitere Quellen, Teiche und der Gellnhauser Graben. </span></p>
<p><span style="">„Für eine Kurstadt, deren Entwicklung eng mit Heilwasser, Natur und Erholung verbunden ist, müssen solche Fragen vor einer langfristig bindenden Standortentscheidung besonders sorgfältig behandelt werden“, betont die ÖDP.</span></p>
<p><span style="">Auch beim <strong>Artenschutz</strong> sieht der Kreisverband weiteren Prüfbedarf. Die Planungsunterlagen nennen unter anderem Wildkatze, Fledermäuse, Amphibien sowie verschiedene Vogelarten. Gleichzeitig räumt der Umweltbericht ein, dass auf Regionalplanebene keine flächendeckenden Erfassungen artenschutzrechtlich relevanter Arten erfolgen und weitere Betroffenheiten im weiteren Planungsverlauf hinzukommen können. </span></p>
<p><span style="">Ein weiterer Schwerpunkt der Stellungnahme ist die <strong>Alternativenprüfung</strong>. Die drei zusätzlichen Bad Rodacher Gebiete umfassen zusammen rund 240 Hektar. Für 4034 und 4035 weisen die Unterlagen mittlere Windgeschwindigkeiten von etwa 5,5 bis 5,6 Metern pro Sekunde in 160 Metern Höhe aus. Die ÖDP fordert deshalb einen transparenten regionalen Vergleich: Welche Standorte bieten einen höheren Energieertrag bei geringeren Konflikten mit Wald, Wasser, Arten- und Landschaftsschutz sowie Siedlungen und Infrastruktur? </span></p>
<p><span style="">Dabei verweist der Kreisverband auf einen bemerkenswerten Vergleichsfall aus dem Beteiligungsverfahren: Der Gebietsvorschlag <strong>Bischwind bei Seßlach</strong> wurde trotz vom Antragsteller dargestellter guter Windverhältnisse nicht berücksichtigt; in der Abwägung wurde auf die Summe erwarteter Beeinträchtigungen verschiedener Schutzgüter verwiesen. Die ÖDP fordert, denselben planerischen Maßstab auch auf Heldritt und Gellnhausen anzuwenden. </span></p>
<p><span style="">„Genau darum geht es uns“, so Schwarz. „Nicht jeder einzelne Konflikt muss automatisch gegen Windenergie sprechen. Aber wenn Wald, FFH-Nähe, Grünes Band, Artenschutz, Quellen, Heilquellenschutz und weitere Raumfunktionen auf engem Raum zusammentreffen, muss die <strong>Summe dieser Konflikte</strong> entscheidend in die Standortentscheidung einfließen.“</span></p>
<p><span style="">Der ÖDP-Kreisverband fordert deshalb eine echte vergleichende Alternativenprüfung, eine kumulative Bewertung der Schutzbelange, eine belastbare artenschutzfachliche Grundlage und die Klärung der hydrogeologischen Situation <b>vor einer</b> verbindlichen Vorrangausweisung. </span></p>
<p><span style="">Zum Abschluss macht die ÖDP deutlich, dass ihre Stellungnahme <strong>kein Angriff auf die Energiewende ist:</strong></span></p>
<p><span style="">„Klimaschutz und Artenschutz sind keine Gegensätze. Eine gute Energiewende muss beides zusammenbringen. Gerade weil wir ausreichend Windenergieflächen brauchen, müssen wir die ökologisch verträglichsten und energetisch sinnvollsten Standorte auswählen. <strong>Energiewende braucht Qualität bei der Standortwahl.</strong>“</span></p>
<p><span style="">Diese Grundhaltung entspricht auch ausdrücklich der Schlussfolgerung der eingereichten Stellungnahme: Erneuerbare Energien sollen konsequent ausgebaut werden, zugleich sollen wertvolle Lebensräume, geschützte Arten, Waldökosysteme und sensible Wasserhaushalte nicht unnötig beeinträchtigt werden. </span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Noch ein Versuch</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/noch-ein-versuch</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bisher ist es mit den allerbesten Argumenten nicht gelungen, in Deutschland ein allgemeines Tempolimit auf den Autobahnen einzuführen: Weniger Tote und Verletzte durch weniger Unfälle, weniger Luftverschmutzung, weniger Zeitverluste durch besseren Verkehrsfluss, weniger Stress und in der Folge weniger Krankheiten – alles nicht so wichtig?</p>
<p>Es hat nie geklappt. Alle genannten Vorteile wurden vielfach und von seriösen Forscherinnen und Forschern nachgewiesen und beschrieben. Die aktuelle geopolitische Lage liefert weitere Gründe: Der Abfluss von Kapital aus unserer Volkswirtschaft in Richtung zweifelhafter Empfänger explodiert geradezu – der hohe Ölpreis macht nicht nur den Privathaushalten und der mittelständischen Wirtschaft zu schaffen. Er schadet dem Ganzen.</p>
<p>Da die Konzerne, die uns fossile Energie verkaufen eine engagierte Ministerin auf ihrer Seite haben, wird wohl die vielfach geforderte „Übergewinnsteuer" nicht kommen. Hat eigentlich schon einmal jemand beachtet, dass auch durch reduzierten Absatz der Übergewinn der Öl-Multis eingeschränkt werden könnte?</p>
<p>Wenn den Regierenden (und vielen Regierten) in unserem Land die Gesundheit, das Klima und die Vermeidung von Unfällen auf der Straße nicht so wichtig zu sein scheinen, dann könnte ja vielleicht die Wut auf die Ölkonzerne etwas bewirken. Es wäre nicht das edelste Motiv für ein Tempolimit, aber vielleicht eines, mit dem man neue Unterstützer für eine längst überfällige Maßnahme gewinnen könnte: Wir fahren defensiv und langsamer, benötigen auf diese Weise weniger Treibstoff und zeigen dem Kartell fröhlich die Macht der Verbraucher!</p>
<p>Noch eine Idee (oder ein kleiner Scherz): Die Bundesregierung könnte das Tempolimit erst mal zeitlich begrenzen und ankündigen, dass es wieder aufgehoben wird, sobald der Treibstoffpreis dauerhaft unter 1,70 Euro gesunken ist.</p>
<p>Bernhard G. Suttner </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Noch ein Versuch</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/noch-ein-versuch</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bisher ist es mit den allerbesten Argumenten nicht gelungen, in Deutschland ein allgemeines Tempolimit auf den Autobahnen einzuführen: Weniger Tote und Verletzte durch weniger Unfälle, weniger Luftverschmutzung, weniger Zeitverluste durch besseren Verkehrsfluss, weniger Stress und in der Folge weniger Krankheiten – alles nicht so wichtig?</p>
<p>Es hat nie geklappt. Alle genannten Vorteile wurden vielfach und von seriösen Forscherinnen und Forschern nachgewiesen und beschrieben. Die aktuelle geopolitische Lage liefert weitere Gründe: Der Abfluss von Kapital aus unserer Volkswirtschaft in Richtung zweifelhafter Empfänger explodiert geradezu – der hohe Ölpreis macht nicht nur den Privathaushalten und der mittelständischen Wirtschaft zu schaffen. Er schadet dem Ganzen.</p>
<p>Da die Konzerne, die uns fossile Energie verkaufen eine engagierte Ministerin auf ihrer Seite haben, wird wohl die vielfach geforderte „Übergewinnsteuer" nicht kommen. Hat eigentlich schon einmal jemand beachtet, dass auch durch reduzierten Absatz der Übergewinn der Öl-Multis eingeschränkt werden könnte?</p>
<p>Wenn den Regierenden (und vielen Regierten) in unserem Land die Gesundheit, das Klima und die Vermeidung von Unfällen auf der Straße nicht so wichtig zu sein scheinen, dann könnte ja vielleicht die Wut auf die Ölkonzerne etwas bewirken. Es wäre nicht das edelste Motiv für ein Tempolimit, aber vielleicht eines, mit dem man neue Unterstützer für eine längst überfällige Maßnahme gewinnen könnte: Wir fahren defensiv und langsamer, benötigen auf diese Weise weniger Treibstoff und zeigen dem Kartell fröhlich die Macht der Verbraucher!</p>
<p>Noch eine Idee (oder ein kleiner Scherz): Die Bundesregierung könnte das Tempolimit erst mal zeitlich begrenzen und ankündigen, dass es wieder aufgehoben wird, sobald der Treibstoffpreis dauerhaft unter 1,70 Euro gesunken ist.</p>
<p>Bernhard G. Suttner </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 06:51:55 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Regensburg: Endspurt für Volksbegehren „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-regensburg-endspurt-fuer-volksbegehren-macht</link>
                        <description>Letzter Sammelstand am Samstag am St.-Kassians-Platz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regensburg, 17. September 2026</strong> – Das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) befindet sich auf der Zielgeraden. Für den Antrag auf Zulassung werden bayernweit 25.000 gültige Unterschriften benötigt. Nach Angaben der ÖDP fehlen nur noch wenige Unterschriften, bevor die erforderliche Zahl erreicht ist.</p>
<p><strong>Deshalb sammelt die ÖDP Regensburg am kommenden Samstag ein letztes Mal Unterschriften:</strong></p>
<p><strong>Samstag, 19. September 2026<br /> 11:00 bis 13:45 Uhr<br /> St.-Kassians-Platz, vor der Kirche</strong></p>
<p>Mit dem Volksbegehren „Macht auf Zeit“ möchte die ÖDP erreichen, dass die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf maximal zehn Jahre begrenzt wird.</p>
<p>„Wir sind fast am Ziel. Es fehlen nur noch wenige Unterschriften. Deshalb wollen wir am Samstag noch einmal die Möglichkeit bieten, das Volksbegehren direkt in der Regensburger Innenstadt zu unterschreiben“, erklärt die ÖDP Regensburg.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124445</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 15:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Altersgrenzen allein schützen Kinder nicht“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/altersgrenzen-allein-schuetzen-kinder-nicht</link>
                        <description>ÖDP-Abgeordnete Ripa zum Kinderschutz in den Sozialen Medien</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Straßburg, 17. September 2026 – Die Europäische Kommission hat heute ihren Gesetzesvorschlag zum Schutz von Minderjährigen in sozialen Medien, den sogenannten EU Kids Act, vorgestellt. Kinder unter 13 Jahren sollen künftig keinen Zugang zu riskanten sozialen Netzwerken erhalten. Für 13- bis 15-Jährige sind eingeschränkte, von den Eltern eingerichtete Konten vorgesehen; eigene Konten sollen ab 15 Jahren möglich sein.</p>
<p>Dazu erklärt Manuela Ripa, Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP):</p>
<p>„Heute ist ein wegweisender Schritt für den Schutz unserer Kinder und Jugendlichen gemacht worden. Besonders wichtig ist, dass erstmals klare Altersgrenzen für soziale Medien vorgeschlagen werden. Ob 13 Jahre die richtige Grenze sind, stelle ich infrage. Für mich könnte sie deutlich höher liegen.</p>
<p>Entscheidend ist aber auch, dass die Mechanismen der Plattformen angegangen werden, die Kinder möglichst lange am Bildschirm halten. Endloses Weiterscrollen, automatische Wiedergabe und Empfehlungssysteme, die ihre Aufmerksamkeit ausnutzen, müssen der Vergangenheit angehören. Kinder sind keine Klickzahlen. Ihr Wohl und ihre mentale Gesundheit müssen vor Profitinteressen stehen.</p>
<p>Richtig ist deshalb auch der Grundsatz, dass digitale Angebote von Anfang an sicher und kindgerecht gestaltet sein müssen. Schutz und Privatsphäre sollen bei Minderjährigen bereits voreingestellt sein. Die Verantwortung darf sicherlich nicht allein bei den Eltern liegen, das wäre realitätsfern. Wer digitale Dienste entwickelt und damit Geld verdient, muss auch dafür sorgen, dass Kinder dort sicher unterwegs sein können.</p>
<p>Auch bei der Altersprüfung wird es auf die konkrete Umsetzung ankommen. Sie muss verlässlich funktionieren und zugleich die Privatsphäre schützen. Außerdem müssen die Regeln in allen Mitgliedstaaten konsequent durchgesetzt werden. Halten sich die großen Technologiekonzerne nicht daran, muss die EU hart und vor allem schnell durchgreifen. Mit dem Digital Services Act haben wir dafür bereits ein scharfes regulatorisches Schwert, das mehr genutzt werden muss.</p>
<p>Ich begrüße auch, dass der Vorschlag KI-Chatbots und digitale KI-Begleiter erfasst. Wenn solche Systeme menschliche Beziehungen nachahmen und emotionale Abhängigkeiten fördern können, braucht es klare Grenzen.</p>
<p>Europa darf seinen digitalen Raum nicht wenigen großen US-Technologiekonzernen überlassen. Wir brauchen mehr technologische Souveränität und starke europäische Alternativen. Der Kids Act kann ein wichtiger Schritt sein, damit Europa seine digitalen Regeln selbst bestimmt und dabei nicht nur das Wohl unserer Kinder, sondern letztendlich unser aller Wohl an erste Stelle setzt.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124446</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ist die Amtszeitbegrenzung wirklich ein vorrangiges Thema? Gibt’s nichts Wichtigeres?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/ist-die-amtszeitbegrenzung-wirklich-ein-vorrangige</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es liegen zur Zeit viele Probleme auf dem Tisch. Namhafte Politologen erklären den Wahlausgang von Sachsen-Anhalt auch damit, dass immer mehr Menschen Zweifel an demokratischen Prozessen haben. Die direkte Demokratie wirkt hier wie ein „Frustschutzmittel“. Sie ist ein politischer Stabilisator und stärkt das Vertrauen in die demokratischen Prozesse.</p>
<p>Durch eine Begrenzung der Amtszeit auf zehn Jahre werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Das wäre eine Frischzellenkur für die Demokratie. Genau das brauchen wir nach der Wahl in Sachsen-Anhalt jetzt dringender denn je. Gerade weil jetzt tatsächlich die Gefahr besteht, dass sich extremistische Kräfte des Staatsapparates bemächtigen, ist es jetzt umso wichtiger, dass die Amtszeit an der Spitze der Exekutive auf zehn Jahre begrenzt ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Wahlantritt in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-wahlantritt-in-berlin-und-mecklenburg-vorpomm</link>
                        <description>Öko-Demokraten schicken Landespolitiker in der Hauptstadt und Nordosten Deutschlands ins Rennen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgerinnen und Bürger in Berlin sowie in Mecklenburg-Vorpommern entscheiden am 20. September über ihre jeweils nächsten Landesparlamente. Zur Wahl der beiden politischen Vertretungen tritt auch die Ökologisch-Demokratische Partei an: in Berlin mit ihrem Spitzenkandidaten Thomas Kuhn, in Mecklenburg-Vorpommern mit Ronald Schünemann. Nach der jüngsten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt dürften diese Abstimmungen zum nächsten Stimmungstest für die im Bund regierenden Parteien werden. Mit Spannung beobachten politische Kommentatoren zudem das Abschneiden der Rechtsaußenpartei AfD. Die Berliner ÖDP nutzte ihren Wahlkampf unter dem Motto „Rettet den Respekt“ um die Bedeutung der politischen Kultur für eine gelingende Demokratie hervor­zuheben. Sie will damit zeigen, dass es im Wahlkampf stets um das „Was in der Politik“ gehe – „mindestens genauso wichtig dürfte sein, wie Politik gemacht wird“, betont die ÖDP in Berlin.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 06:06:39 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP lädt ein zum Bauernmarkttag </title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-laedt-ein-zum-bauernmarkttag</link>
                        <description>Am Samstag, 26. September, findet von 8 Uhr bis ca. 14 Uhr am Griesplatz der 16. regionale Bauernmarkt statt, wie jedes Jahr von vielen fleißigen Helfern der ÖDP Mainburg organisiert.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hallertauer Betriebe bieten wieder ein reichhaltiges Sortiment von Lebensmitteln an, vieles davon aus ökologischer Herstellung. Daneben gibt es auch allerlei Künstlerisches und Handwerkliches. Wie immer haben die Organisatoren des ÖDP Ortsverbandes ein interessantes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Familien und kleine Marktbesucher können sich auf das Kinderprogramm und den familien- und tiergerechten Streichelzoo freuen. Die Besucherinnen und Besucher können sich zudem bei Vereinen und Organisationen wie Kitzretter e.V., der Fairtradeinitiative Mainburg, dem Bund Naturschutz, der Sea Eye Ortsgruppe, dem Jagdverein Holledau und MAI Kino e.V. vor Ort informieren.</p>
<p>Auch die Hallertauer Vize-Hopfenkönigin Claudia Neumaier aus Tegernbach sowie die Hallertauer Bierkönigin Martina Auer haben bereits ihren Besuch zugesagt. Wie jedes Jahr gibt es ein attraktives Gewinnspiel mit vielen Sachpreisen, gestiftet von den Standbetreibern. Die Hauptpreise im Gesamtwert von 200 Euro sind heuer ein Nachmittag bei der Imkerei Gschlößl in Appersdorf mit einem „Einblick in die Welt der Bienen“ sowie ein Einkaufsgutschein von Bison Stanglmayr in Niederhinzing.  Die Verlosung findet um ca. 12:30 Uhr mit „königlicher Unterstützung“ statt.</p>
<p>Für Bewirtung mit Herzhaftem sowie Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Musikalisch unterhalten werden die Marktbesucher von den diesjährigen Gewinnern des Mainburger Straßenmusikpreises, dem Duo „Vitomuk“ aus Nandlstadt. Der "Hallertauer Einkaufsführer" der ÖDP kann am ÖDP-Stand kostenlos mitgenommen werden.</p>
<p>Anmeldungen zum Bauernmarkt sind kurzfristig noch per Mail an info@oedp-mainburg.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kommunale Verdienstmedaille in Silber für Joachim Graf (ÖDP)</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kommunale-verdienstmedaille-in-silber-fuer-joachim</link>
                        <description>Bayerns Innenminister Herrmann verleiht Kommunale Verdienstmedaille in Silber an Joachim Graf für 30 Jahre im Stadtrat Regensburg</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>"Weitere 34 kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, die sich durch ihre langjährige Tätigkeit für die kommunale Selbstverwaltung eingesetzt haben, werden in Bayern für ihren engagierten Einsatz mit der Kommunalen Verdienstmedaille geehrt. Mit dem Steckkreuz für besondere Verdienste um die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft werden Menschen gewürdigt, die sich weit über das Selbstverständliche hinaus in besonderem Maße für unsere Gesellschaft engagieren." (Quelle: https://www.stmi.bayern.de)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:54:53 +0200</pubDate>
                        <title>MdEP Ripa fordert Zeitenwende beim Naturschutz nach „Sommer der Wahrheit“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/mdep-ripa-fordert-zeitenwende-beim-naturschutz</link>
                        <description>ÖDP-Abgeordnete kritisiert Leerstelle in der Rede zur Lage der Union von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Straßburg, 16. September 2026 – Die Europaabgeordnete Manuela Ripa (ÖDP) kritisiert eine entscheidende Leerstelle in der Rede zur Lage der Union von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen:</p>
<p>„Ursula von der Leyen hat zu Recht vom ‚Sommer der Wahrheit‘ gesprochen: Hitze, Dürre, verheerende Waldbrände, Wasserknappheit und austrocknende Flüsse zeigen, wie dramatisch die Folgen der Klimakrise bereits heute sind. Das gilt umso mehr, weil Europa der Kontinent ist, der sich am schnellsten erwärmt.</p>
<p>Doch auf die Diagnose müssen Konsequenzen folgen – keine Lippenbekenntnisse. Ausgerechnet Naturschutz, Biodiversität und intakte Ökosysteme kommen in ihrer Antwort praktisch nicht vor. Bei Wasserknappheit hören wir vor allem: Europas Leitungen verlieren zu viel Wasser, also müssen wir die Lecks schließen. Ernsthaft? Natürlich müssen marode Leitungen repariert werden. Aber Europas Wasserkrise lässt sich nicht allein mit dichteren Rohren lösen.</p>
<p>Wir brauchen Landschaften, die Wasser aufnehmen und speichern: gesunde Wälder, lebendige Flüsse und Auen, wiedervernässte Moore und intakte Böden. Artenreiche und intakte Ökosysteme sind keine schöne Ergänzung zur Klimaanpassung – sie sind eine ihrer wichtigsten Voraussetzungen.</p>
<p>Anpassung ist notwendig, darf aber konsequenten Natur- und Klimaschutz nicht ersetzen. Wer vom ‚Sommer der Wahrheit‘ spricht, muss auch die Ursachen angehen: unsere Abhängigkeit von fossilen Energien, den Flächenverbrauch und den übermäßigen Ressourcenverbrauch.</p>
<p>Deshalb müssen wir unsere Natur und Biodiversität schützen und zerstörte Ökosysteme wiederherstellen – und zwar jetzt. Dazu gehört insbesondere eine schnelle und konsequente Umsetzung des europäischen Renaturierungsgesetzes. Auch Deutschland steht hier politisch auf der Bremse.</p>
<p>Die angekündigte Allianz für Klimaversicherungen und der europäische Hitze-Aktionsplan gehen in die richtige Richtung. Sie setzen aber vor allem bei den Folgen der Klimakrise an. Wenn wir Schäden nur besser versichern und Krisen besser bewältigen, ohne ihre Ursachen zu bekämpfen, wird die Rechnung jedes Jahr größer.</p>
<p>Ja, Europa braucht weniger Bürokratie. Aber Entbürokratisierung darf nicht zum Deckmantel für Deregulierung werden. Wer Natur-, Klima- und Umweltstandards zurückdreht, schafft keine Wettbewerbsfähigkeit, sondern Unsicherheit und Folgekosten. Eine Kreislaufwirtschaft innerhalb unserer planetaren Grenzen ist ökologischer und geoökonomischer Imperativ zugleich.</p>
<p>Positiv in ihrer Rede war das klare Bekenntnis zu europäischer technologischer Souveränität bei Künstlicher Intelligenz. Europa muss eigene Fähigkeiten aufbauen und seinen eigenen Weg gehen – mit Regeln, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen.</p>
<p>Auch die angekündigte ‚Alliance for the Future‘ mit Kanada ist ein interessantes Signal. In einer geopolitisch unsicheren Welt braucht Europa verlässliche demokratische Partner. Entscheidend wird sein, was die Allianz konkret beinhaltet.</p>
<p>Ebenso richtig ist die klare Ansage beim Schutz von Kindern im Netz. Plattformen müssen verpflichtet werden, suchterzeugende Mechanismen zu begrenzen und sichere digitale Räume zu schaffen. Den angekündigten Kids Act werde ich im parlamentarischen Verfahren akribisch verfolgen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 03:14:32 +0200</pubDate>
                        <title>Filmprojekt zur Juniorwahl in Pankow</title>
                        <link>https://www.youtube.com/channel/UCAzNFk-8nGQ8n68RkiN3hRw</link>
                        <description>Im Rahmen des Juniorwahl-Projekts haben Schülerinnen und Schüler der Kurt-Tucholsky-Oberschule die Vertreter*innen von sieben kleinen Parteien interviewt. Für die ÖDP hat sich der 1. Stellv. Landesvorsitzende Björn Benken den Fragen gestellt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Podiumsdiskussion</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 19:23:02 +0200</pubDate>
                        <title>Die ÖDP für ein sauberes Lindau im Einsatz</title>
                        <link>https://www.oedp-lindau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-oedp-fuer-ein-sauberes-lindau-im-einsatz</link>
                        <description>Mit der Aktion „Kipp it clean“ hat die Stadt Lindau ein altes Anliegen der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) aufgegriffen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zigarettenkippen, die achtlos weggeworfen werden, gefährden unsere Umwelt. In einem spontanen Einsatz griffen ÖDP-Aktive zur Zwickzange und sammelten an gut besuchten Plätzen der Stadt weggeworfene Zigarettenkippen auf. „Was ich in nur einer Stunde am Westufer der Hinteren Insel vorgefunden habe, das hat uns selbst überrascht“, resümierte der Kreisvorsitzende Andreas Zeh. Im Bereich der Sitzstufen und dem vorgelagerten Kiesstrand sammelten die Aktiven allein 600 Kippen auf, insgesamt waren es ca. 1000 im Bereich der Hinteren Insel. Zigarettenfilter bestehen aus Kunststoff; Nikotin, Schwermetalle und weitere Schadstoffe vergiften dazu noch Böden und See. „Die meisten Raucher ahnen gar nicht, welche Gefahr für unsere Umwelt von weggeworfenen Zigarettenkippen ausgeht!“, erklärt Peter Borel, den dieses Problem schon lange beunruhigt. Schon vor Jahren las er immer wieder auf dem Alten Friedhof Kippen auf, bis die Stadt große Abfalleimer installierte, was das Problem deutlich reduzierte. Nach der Insel führte ihn der Weg noch zum Hoyerberg, wo er allein 160 Kippen auflas. Ein ausgesprochener Hotspot ist wohl das Bismarckdenkmal im Heldenweg, ein beliebter Treffpunkt jüngerer Leute. Allein in diesem kleinen Bereich sammelte Borel 265 weggeworfene Stummel in eine Tüte. Das zeigt die Dimension des Problems. Es ist erschreckend, wie unsensibel und gedankenlos viele Raucher ihre Zigarettenkippen einfach auf den Boden werfen, anstatt sie in einem mitgeführten Behältnis mitzunehmen, wenn kein Aschenbecher in der Nähe ist.</p>
<p>Die ÖDP ist eine Naturschutzpartei und wollte diese wichtige Kampagne der Stadt mit praktischem Einsatz unterstützen und mithelfen, dass die Stadt Lindau ein wenig sauberer wird. „Vielleicht konnten wir auch das Umweltbewusstsein mancher Raucher damit etwas schärfen“, so Borel.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Müllsammeln / Arbeitseinsatz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 19:00:57 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP zum hohen Spritpreis: Keine erneute Subvention für Fossilenergie</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-zum-hohen-spritpreis-keine-erneute-subvention</link>
                        <description>Naturschutzpartei plädiert für sofortige Entlastung der Menschen durch Auszahlung des Klimagelds.
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An den Tankstellen zahlen die Bürgerinnen und Bürger zurzeit erneut Rekordpreise. Die Schwarz-Rote-Koalitionsregierung aber verweigert ihnen ihre Hilfe – obwohl sie das Geld über die CO2-Bepreisung im Klima- und Investitionsfonds hortet oder zur Etatsanierung bereits wieder verplant hat. „Jetzt an neue Subventionen fossiler Energie zu denken, wäre grundfalsch“, ist Günther Brendle-Behnisch überzeugt. Der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) warnt vor einer erneuten Subventionierung fossiler Energie, die im Zuge des Machtstreits im Iran und des aktuellen von Israel und den USA geführten Nahostkriegs die Preise an Zapfsäulen nach oben treiben. „Das wäre ökologisch das falsche Signal“, betont der ÖDP-Chef: „Es wäre dagegen wichtig den Startschuss zur Umkehr zu geben: raus aus den fossilen Energien. Das verringert zugleich unsere Abhängigkeiten von der jeweiligen geopolitischen Lage.“ Die nötige Technologie sei bekannt, erprobt und vorhanden. „Es fehlt aber am Willen der Entscheider“, kritisiert Brendle-Behnisch.</p>
<p>Für ihn und die ÖDP ist jedoch auch klar, „wir sollten den Menschen jetzt helfen“. Das gehe, indem endlich das schon beschlossene Klimageld an die Bürgerinnen und Bürger bezahlt werde, anstatt mit den Einnahmen Etatlücken zu verbergen. Ein Klimageld käme allen Menschen im Land sofort, unbürokratisch und rechtssicher zugute: „Die Pro-Kopf-Rückverteilung der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung an alle Menschen zu gleichen Teilen bietet gegenüber anderen Vorschlägen Vorteile. Vor allem würde es untere und mittlere Einkommen sowie Familien entlasten.“.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP zum hohen Spritpreis: Keine erneute Subvention für Fossilenergie</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/dp-zum-hohen-spritpreis-keine-erneute-subvention-f-r-fossilenergie-2273138.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP zum hohen Spritpreis: Keine erneute Subvention für Fossilenergie</title>
                        <link>https://www.newstag.de/2026/09/15/oedp-zum-hohen-spritpreis-keine-erneute-subvention-fuer-fossilenergie/</link>
                        <description>Newstag.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP auf dem Corso Leopold</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-auf-dem-corso-leopold</link>
                        <description>Viele Interessierte und neue Unterschriften für das bayerische Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit!&quot; </description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_2026.09.15_-_Corso_Macht_auf_Zeit_019c1c047f.jpeg" length="276504" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlicher Dank an alle Helfer -</strong> es waren wieder viele Hände vor und hinter den Kulissen nötig, um unseren, diesmal deutlich größeren Stand, zu einem Erfolg zu machen.</p>
<p>Am 12. und 13. September war die ÖDP München wieder auf der Demokratiemeile des <strong>beliebten Straßenfestival "Corso Leopold" </strong>im Zentrum von München vertreten.<br /> In Sichtweite zum Siegestor und umgeben von weiteren Münchner Parteien konnten unsere Standteams wieder viel über unsere politischen Ziele in München sprechen, Informationen verteilen und vor allem <strong>über 400 Unterstützungs-Unterschriften für das Volksbegehren "Macht auf Zeit" </strong>sammeln! </p>
<p>Wir sind begeistert, auf wieviel <strong>positive Resonanz das von der bayerischen ÖDP initiierte Volksbegehren stößt </strong>- denn wir sind überzeugt davon, dass Macht an der Spitze des Staats begrenzt werden sollte.<br /> Viele Münchnerinnen und Münchner, aber auch unzählige Gäste aus dem Umland nutzen die Gelegenheit, unseren Antrag auf ein Volksbegehren zur Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre zu unterstützen. </p>
<p><strong>Die benötigten 25.000 Unterstützungsunterschriften sind beinahe zusammen.</strong></p>
<p>Derzeit laufen die Bestätigungen beim KVR und anderen Gemeindeverwaltungen. Der Landesverband hofft, schon in wenigen Tagen den Antrag beim Innenministerium einreichen zu können.</p>
<p>Wer noch Unterschriften bei sich hat, schickt sie bitte umgehend an unser Stadtverbandsbüro: <strong>ÖDP München, Schwanthalerstr. 120, 80339 München (nahe der Theresienwiese)</strong> oder wirft sie dort ein.</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank"><strong>Mehr zum Bayerischen Volksbegehren "Macht auf Zeit"</strong></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 23:46:30 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Oberpfalz traf sich am 12.09.2026 in Schwandorf</title>
                        <link>https://oberpfalzdaheim.de/oedp-oberpfalz-traf-sich-am-1209206-in-schwandorf/cnt-id-ps-2409d26a-dd08-455d-a0aa-0d1e041ece08</link>
                        <description>Die Bezirksversammlung der ÖDP Oberpfalz war geprägt von Diskussionen über die Zukunft der Demokratie, die Überwindung des Wachstumsdogmas und konkrete politische Initiativen wie das Volksbegehren „Macht auf Zeit”.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Gemeinwohlökonomie</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Bezirksparteitag</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 20:15:08 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag auf Tempo 30 in der Ingolstädter Straße</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/antrag-auf-tempo-30-in-der-ingolstaedter-strasse</link>
                        <description>Bereits im Herbst letzten Jahres hat sich der ÖDP Ortsverband intensiv mit der Situation in der Ingolstädter Straße beschäftigt. Auch ein Austausch vor Ort mit den Anliegern fand im Frühjahr 2026 statt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-variant:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><strong>Bereits im Herbst letzten Jahres hat sich der ÖDP Ortsverband intensiv mit der Situation in der Ingolstädter Straße beschäftigt. Auch ein Austausch vor Ort mit den Anliegern fand statt.</strong> Die ÖDP-Fraktionssprecherin Annette Setzensack hatte in dem Zusammenhang Gespräche mit der Verwaltung geführt und unter anderem eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf <strong>Tempo 30</strong> nach der Straßensanierung vorgeschlagen. <strong>Auch der ÖDP-Ortsvorsitzende Peter Gogl machte auf der Bürgerversammlung im Frühjahr 2026 einen entsprechenden Vorstoß</strong>. <br /> <br /> Teilweise ist diese Anregung bereits in die Planung mit eingeflossen. Nun legt die ÖDP-Fraktion mit folgendem Antrag, der Anfang September in der Stadtverwaltung eingereicht wurde, nach.</span></span></span></font></font></span></span><br /> <br /> <span style="line-height:100%"><span style="font-variant:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Antrag:</span></span></span></font></font></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die ÖDP-Fraktion beantragt, eine dauerhafte Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 30 für die gesamte Länge der Ingolstädter Straße (von der Bahnhofkreuzung aus bis zum Ende der Bebauung stadtauswärts, bzw. soweit es westlich der neuen Fußgängerüberwege zulässig ist) durch die Stadt Mainburg als zuständige Straßenverkehrsbehörde anzuordnen. Dies soll im Rahmen der Freigabe der Ingolstädter Straße nach der nun erfolgten Sanierung erfolgen.</span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Hintergrund:</span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Ingolstädter Straße wurde in der Vergangenheit zunehmend frequentiert und belastet. Mehr und mehr wurde die Straße auch vom überörtlichen Verkehr als Abkürzung und Alternative zur Zufahrt nach Mainburg über die ST2049 und B301 “entdeckt”. Verstärkt hat sich dies mit der Sperrung der B301/Freisinger Straße 2023 und 2024, als die Ingolstädter Straße als offizielle Umleitung diente. Schon seit längerem ist eine Tonnagebeschränkung auf 7,5 Tonnen in der Ingolstädter Straße angeordnet, welche aber nach Aussagen der Anlieger oftmals nicht beachtet wird. Insbesondere der Verkehr mit über 2,8 (bzw. 7,5) Tonnen und die hohen Geschwindigkeiten sind als Hauptursachen für Lärm und Fahrbahnschäden zu nennen. Die Auswirkungen, vor allem der zunehmende Lärm, führten zu Beschwerden der Anlieger, welche vielfach über Geschwindigkeitsüberschreitungen und sogar Gebäudeschäden schon vor der Sanierungsmaßnahme klagten. </span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Ubuntu"><span style="font-size:9pt"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Im Rahmen der Sanierung wird die Fahrbahnbreite deutlich zurückgenommen. Weitestgehend beidseitige Gehwege und ebenfalls beidseitige Fahrradschutzstreifen mit 1,5 Metern begrenzen nun die Fahrbahn für den KfZ-Verkehr auf 4,5 Meter Breite, wobei das Parken auf der Fahrbahn nicht mehr erlaubt sein wird. Die Straße erhält mit der Sanierung damit einen neuen Charakter. Konsequent und folgerichtig werden für mehr Verkehrssicherheit nahe den Bushaltestellen Fußgängerüberwege geschaffen, die mit einer Tempo 30-Begrenzung abgesichert werden sollen. </span></font> </span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Begründung:</span></font></font></span></span></span></span></strong></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Aus mehreren Gründen reicht diese kurze Begrenzung der Tempo 30 Zonen aus unserer Sicht nicht aus. </span></font></font></span></span></span></span></p>
<ol> 	<li> 	<p><span style="line-height:138%"><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Verkehrssicherheit</span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die nun erfolgte Fahrbahnverengung auf 4,5 Meter führt bei Gegenverkehr gerade bei höheren Geschwindigkeiten unweigerlich zu Ausweich- und Bremsmanövern, sowie zum (erlaubten) Überfahren der Fahrradschutzstreifen mit gestrichelter Markierung. Bei Tempo 50 (und in der Praxis leider oft mehr) stellt dies für die Verkehrsteilnehmer, insbesondere Radfahrer auf dem Schutzstreifen, eine nicht unerhebliche Gefährdung dar. </span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Vor der Sanierung stellten die parkenden Fahrzeuge auf der Fahrbahn Hindernisse dar, die die KfZ bei Gegenverkehr zum Halten zwangen und so tempomindernd wirkten. Künftig fehlen parkende Autos, weswegen nach der kurzen Tempo-30 Strecke bei “freier Bahn” davon auszugehen ist, dass es viele “laufen lassen”, gerade stadteinwärts. </span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Zudem besteht mit dem Lebenshilfe-Wohnheim (Ingolstädter Straße 1b) eine geschützte Einrichtung mit vulnerablen Bewohnern, weswegen eine Tempobegrenzung auch in dessen Umfeld geboten - und ausdrücklich rechtlich zulässig - ist. </span></font></font></span></span></span></span></p> 	</li> 	<li> 	<p><span style="line-height:138%"><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Anliegerschutz</span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Lärmschutz ist Gesundheitsschutz. Die Einhaltung der geltenden Grenzwerte an der Ingolstädter Straße ist Aufgabe der Stadt Mainburg. Vor der Sanierung kam es nach Messungen von Anliegern regelmäßig zu deutlichen Überschreitungen. Neben dem neu aufgebrachten Straßenbelag ist die Tempobegrenzung eine einfache, kostengünstige und vorbeugende Maßnahme, um die Belastungen der Anlieger zu reduzieren. Der Lärmpegel steigt bei höheren Geschwindigkeiten deutlich an.*</span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Dabei kann die starke Befahrung der Ingolstädter Straße vor allem durch den überörtlichen - und Schwerlastverkehr reduziert werden, da die Abkürzung über die Ingolstädter Straße durch Tempo 30 unattraktiver wird. </span></font></font></span></span></span></span></p> 	</li> 	<li> 	<p><span style="line-height:138%"><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Wirtschaftlichkeit für die Stadt</span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Ubuntu"><span style="font-size:9pt"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Polizeiinspektion Mainburg bezeichnet die Ingolstädter Straße in ihrer Stellungnahme</span></font> <font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">zu Tempo 30 wohl vor dem Hintergrund der bisherigen intensiven Nutzung als “Hauptverkehrsachse”. <strong>Aus unserer Sicht sollten nur Bundes-/Staats- und Kreisstraßen als Hauptverkehrsachsen dienen und eingeordnet werden, nicht aber Gemeindestraßen</strong>. </span></font></span></font></font></span></span></span></span><br /> 	<br /> 	<span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Ubuntu"><span style="font-size:9pt"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Hierzu ist anzumerken, dass bei einer weiteren intensiven Nutzung der Straße als  überörtliche “Hauptverkehrsachse” -  </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><u>und damit über ihre eigentliche Bestimmung als örtliche Erschließungsstraße hinaus</u></span></font> <font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">-  <strong>eine erneute Sanierung erheblich schneller zu erwarten ist</strong> <strong>und diese Kosten wieder komplett zu Lasten des städtischen Haushalts gehen</strong>. Kostenplan für aktuell durchgeführte Sanierung: 3 Mio. Euro.</span></font></span></font></font></span></span></span></span></p> 	</li> </ol>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Stadt Mainburg sollte daher verkehrsrechtliche und bauliche Möglichkeiten nutzen, um den Verkehr entsprechend vorausschauend zu steuern. </span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Ubuntu"><span style="font-size:9pt"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Ingolstädter Straße hat mit der Sanierung eine Aufwertung für alle Verkehrsteilnehmer erfahren. Insbesondere Fahrradfahrer und Fußgänger erhalten deutlich mehr Raum. </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="background:#ffffff">Die Stadt Mainburg folgt damit dem Grundsatz der novellierten Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung (VwV-StVO, §§ 39 bis 43 I. Rn.5), wo es heißt: </span></span></font><u><span style="background:#ffffff">„</span></u><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><u><span style="background:#ffffff">Der Förderung (der öffentlichen Verkehrsmittel sowie) des nichtmotorisierten Verkehrs ist besondere Aufmerksamkeit zu widmen.“ </span></u></span></font></span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><strong>Diese Neuausrichtung</strong> kann aber nur gelingen, wenn sie von Anfang an mit einer gemäßigten Geschwindigkeit der Kraftfahrzeuge sinnvoll unterstützt wird. <strong>Tempo 50 passt nicht mehr zur Realität</strong> der neu hergestellten Straße. Insgesamt betrachtet sollte die Verkehrssicherheit, insbesondere von benachteiligten und schwachen Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern und Fußgängern, sowie der Anliegerschutz im Mittelpunkt der Überlegungen stehen. Auch SchülerInnen bzw. Kinder und ältere Menschen sind auf der Ingolstädter Straße fußläufig oder mit dem Rad unterwegs. Die Geschwindigkeit erst zu einem späteren Zeitpunkt nach ggf. erneuten Anliegerbeschwerden oder sogar Unfällen anzupassen, wäre wenig vorausschauend. </span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Weiterhin halten wir es für geboten, regelmäßige Tempomessungen und Kontrollen der geltenden Tonnagebeschränkung durchzuführen bzw. soweit praktisch/rechtlich erforderlich, bei der PI Mainburg anzuregen.</span></font></font></span></span></span></span></strong></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><strong>Anmerkung: </strong>Rechtlich ist es seit 2024 möglich, zwischen zwei zulässigen Tempo-30 Streckenbereichen (hier die Fußgängerüberwege und das Wohnheim für Menschen mit Behinderungen) einen Lückenschluss herzustellen, sofern die Lücke nicht länger als 500 Meter ist. Dies ist hier gegeben. Die Stadt kann die Anordnung eigenverantwortlich vornehmen. Die Stellungnahmen beteiligter Fachstellen sind nicht bindend.</span></font></font></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:11pt">*(Eine Temposys-Messung auf Höhe “Fliederweg” im Juni 2024 - im Zeitraum der Tempo-30-Anordnung - ergab, dass fast jedes siebte Fahrzeug mindestens 18 km/h oder mehr zu schnell gefahren ist.)</span></font></font></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124380</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tickt die Uhr für Söder? So steht’s um die Amtszeitbegrenzung für Ministerpräsidenten</title>
                        <link>https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/tickt-die-uhr-fuer-soeder-volksbegehren-zur-amtszeitbegrenzung-aktueller-stand-1-115246703</link>
                        <description>Augsburger Allgemeine</description>
                        
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                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124577</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Was heißt Cradle-To-Cradle?</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/was-heisst-cradle-to-cradle</link>
                        <description>Cradle-To-Cradle als Innovationschance - Online-Vortrag vom 14.9.2026
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Arbeit / Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Gemeinwohlökonomie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:47:46 +0200</pubDate>
                        <title>Auftritt bei OK-Beat (Radio Alex Berlin)</title>
                        <link>https://www.oedp-berlin.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/02/020-Aktuelles/Medienspiegel/OKBeat-20260903.mp3</link>
                        <description>In der Sendung OK-Beat am 3.9.2026 ging es um die Berliner Abgeordnetenhauswahlen. Dem Moderator Rolf Gänsrich ist es ein Anliegen, auch kleinere Parteien zu Wort kommen zu lassen. Andrea Brieger hatte die Möglichkeit, die ÖDP und ihre Wahlkampagne „Rettet den Respekt“ vorzustellen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Rundfunk und Fernsehen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124373</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 06:31:14 +0200</pubDate>
                        <title>Verantwortung für Bad Rodach übernehmen – Bedenken ernst nehmen, Zukunft mitgestalten</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/verantwortung-fuer-bad-rodach-uebernehmen-bedenken</link>
                        <description>ÖDP-Stadtratsfraktion legt umfassende Stellungnahme zur Windenergieplanung vor und ruft zur Beteiligung bis zum 21. September auf</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach.</b> Wie soll sich unsere Stadt entwickeln? Welche Auswirkungen haben die geplanten Windenergiegebiete im Heldritter und Gellnhäuser Forst auf unsere Lebensqualität, unsere Wälder, das Wasser und die Zukunft Bad Rodachs als Heilbad? Mit diesen Fragen setzt sich die ÖDP-Stadtratsfraktion in ihrer umfassenden Stellungnahme zu den geplanten Vorranggebieten 4034 „Gellnhausen-Süd“, 4035 „Heldritt-Nordost“ und 4351 „Gellnhausen-Nord“ auseinander.</p>
<p>„Als gewählte Mitglieder des Stadtrates tragen wir Verantwortung für unsere Stadt und für die Menschen, die hier leben. Dazu gehört, Planungen gründlich zu prüfen, kritische Fragen zu stellen und auf Konflikte hinzuweisen, bevor Entscheidungen unsere Heimat für Jahrzehnte prägen“, erklärt Nicole Kreußel.</p>
<p>Die Stellungnahme führt die Belange von Heilquellen- und Wasserschutz, Wald und Artenvielfalt, Wohnqualität, Landschaft und Erholung zusammen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Auswirkungen benachbarter Planungen in Thüringen. Auch die Bedeutung des Grünen Bandes als Natur- und Erinnerungslandschaft wird berücksichtigt.</p>
<p>Für die Fraktion ist die Zukunft Bad Rodachs als Heilbad dabei eine zentrale Frage. Kur, Gesundheit und Tourismus sichern Wertschöpfung vor Ort. Eine intakte Landschaft und wohnortnahe Erholungsräume besitzen zugleich einen hohen Wert für die Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>„Wir müssen sorgfältig abwägen, welche Entwicklung unserer Stadt langfristig dient. Wasser, gesunde Wälder und Erholungsqualität sind Grundlagen, auf die auch kommende Generationen angewiesen sind. Wer heute entscheidet, muss diese Verantwortung mitdenken“, betont Kreußel.</p>
<p>Die Fraktion verbindet ihre Stellungnahme mit einem ausdrücklichen Aufruf zur Beteiligung: <b>Wer mit der vorgesehenen Entwicklung nicht einverstanden ist oder begründete Bedenken hat, soll diese aussprechen und in das Verfahren einbringen.</b></p>
<p>„Wir ermutigen die Menschen, öffentlich zu ihrer Haltung zu stehen – sachlich, respektvoll und ohne andere herabzusetzen. Niemand muss sich für berechtigte Sorgen um sein Lebensumfeld rechtfertigen. Demokratie lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen und Überzeugungen einbringen. Unterschiedliche Auffassungen müssen dabei Platz haben.“</p>
<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion empfiehlt, konkrete örtliche Beobachtungen und nachvollziehbare Einwände zu benennen: etwa zur Nutzung von Erholungswegen, zu Quellbereichen, dokumentierten Tierbeobachtungen oder zur gemeinsamen Wirkung mehrerer geplanter Windenergiegebiete. Dafür ist keine eigene wissenschaftliche Arbeit erforderlich. Entscheidend ist, verständlich darzustellen, welcher Belang betroffen ist und weshalb die Planung überprüft werden sollte.</p>
<p><b>Bis einschließlich 21. September 2026 können Stellungnahmen beim Regionalen Planungsverband Oberfranken-West eingereicht werden.</b> Die amtliche Veröffentlichung nennt folgende Einreichungswege:</p>
<p><b>Per E-Mail:</b> <a href="mailto:rpv@lra-ba.bayern.de">rpv@lra-ba.bayern.de</a></p>
<p><b>Bei Bedarf schriftlich an:</b><br /> Regionaler Planungsverband Oberfranken-West<br /> Landratsamt Bamberg<br /> Ludwigstraße 23<br /> 96052 Bamberg</p>
<p><b>Empfohlener Betreff:</b><br /> „Stellungnahme zur Fortschreibung B V 2.5.2 Windenergie – Vorranggebiete 4034, 4035 und 4351“</p>
<p>Frist und Kontaktdaten sowie Umweltbericht, Umweltdatenblätter und Karten sind auf der <a href="https://www.regierung.oberfranken.bayern.de/service/raumordnung_landesplanung_regionalplanung/regionalplanung/index.html">amtlichen Internetseite der Regierung von Oberfranken unter „Region Oberfranken-West – Laufende Fortschreibungen“</a> veröffentlicht.</p>
<p>Ein öffentlicher Beitrag oder ein Gespräch ersetzt die Einreichung beim Planungsverband nicht. Die Fraktion bittet deshalb darum, Stellungnahmen rechtzeitig zu übermitteln und um eine Eingangsbestätigung zu ersuchen.</p>
<p>„Unsere Stadt braucht Menschen, die sich einmischen und Verantwortung übernehmen. Wir leisten dazu unseren Beitrag – mit einer gründlichen Stellungnahme und einer klaren Einladung: Bringen Sie Ihre Sicht ein. Es geht um die Zukunft unseres gemeinsamen Lebensraums.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ich alleine kann nichts bewirken? Doch!</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/ich-alleine-kann-nichts-bewirken-doch</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt die verbreitete Ansicht, dass Deutschland ja nur einen kleinen Teil an CO2 Emissionen verursacht und deshalb all die Maßnahmen zum Klimaschutz nicht gerechtfertigt sind. Argumentativ lässt sich dem einiges entgegnen (siehe beispielhafte Links am Ende). Ich möchte jedoch auf einer anderen Ebene zeigen, warum diese Denkweise nicht sinnvoll ist.<br /> <br /> Die grundsätzliche Argumentation ist, wenn mein/unser Teil zum gesamten klein ist, ist eine Änderung kaum merklich und daher nicht nötig.<br /> Wenn es um das Thema Klima geht, ist diese Argumentation ziemlich leicht verständlich. Wenn wir es auf den einzelnen Menschen runterbrechen, wird der Anteil natürlich noch mal dramatisch kleiner und Änderungen daher scheinbar noch sinnloser.<br /> <br /> Ich möchte anhand von ein paar Beispielen eine andere Sichtweise eröffnen.<br /> <br /> Beispiel 1: Ich habe es seit einigen Jahren geschafft, meinen Abfall drastisch zu reduzieren. Warum habe ich das gemacht? Der Müllberg in Deutschland wird dadurch niemals sichtbar kleiner und die Meere werden dadurch nicht vom Kunststoff befreit. Es ist auf das große Ganze gesehen bedeutungslos. Das ist alles richtig. Ich habe es für mich gemacht. Ich konnte es nicht mehr mit ansehen, wie viel Abfall ich produziere. Daher habe ich nach und nach nur noch Produkte in Mehrwegverpackungen gekauft oder ganz ohne. Mir alleine reichen 3-4 Leerungen der Abfalltonne pro Jahr. Damit habe ich mir geholfen, mich besser zu fühlen. Außerdem einen winzigen, praktisch nicht merklichen Anteil dazu beigetragen, den Müll auf der Welt zu reduzieren. Zudem wird deutlich, es ist möglich und man kann auch so glücklich leben. Die „Einschränkungen“ die dadurch entstanden sind, weil ich bestimmte Sachen nicht mehr kaufe, sind für mich kein Problem. Ich lade jeden ein es auch zu versuchen.<br /> <br /> Beispiel 2: Erfreulicherweise gibt es zahlreiche Hilfsorganisationen, die auf der ganzen Welt versuchen, die Menschen vor Hunger, Misshandlung und anderen Dingen zu schützen. Ein erheblicher Teil der finanziellen Mittel kommt durch Privatpersonen. Warum tun die Menschen das? Wenn Projekte eine Million Euro und mehr kosten, was sollen da 10 € im Monat schon ausrichten? Alleine nichts. Aber wenn sich genug beteiligen, funktioniert das.<br /> Beispiel 3: Warum sind sie freundlich zu Ihren Mitmenschen? Damit können Sie die großen Konflikte der Welt nicht lösen. Vermutlich tun Sie es, weil es viel angenehmer ist, freundlich mit Menschen zu kommunizieren.<br /> <br /> Beispiel 4: Der Kölner Dom wurde über Jahrhunderte gebaut. Der Einzelne war kaum merklich daran beteiligt. Aber alle waren sie wichtig um nach 600 Jahren das eindrucksvolle Ergebnis zu haben.<br /> <br /> Diese Liste könnte man lange weiterführen. Alle Beispiele haben eins gemein. Es geht nicht darum, dass ein Superheld die ganze Welt retten muss. Jeder kann nach seinen Möglichkeiten für sich und sein nächstes Umfeld die Welt versuchen besser zu machen oder wenigstens nicht schlechter. In gleicher Weise sind die Maßnahmen gegen die Klimakrise auch dafür da, um in unserem Umfeld die Luft und die Gewässer sauber zu halten. Um den Humus und die Artenvielfalt so gut es geht zu erhalten. Das sind alles Maßnahmen, die auch uns Menschen gut tun. Sind das nicht Ziele die jeder unterschreiben kann?<br /> <br /> Fazit: Wenn Deutschland sofort aufhört CO2 und Müll zu produzieren, wird das die Probleme auf der Welt nicht lösen. Der Umkehrschluss, es sei daher sinnlos etwas zu tun, ist aber falsch. Die Motivation muss nicht sein die Welt zu retten, sondern für sich und das Umfeld die Situation zu verbessern und als schöner Nebeneffekt wird die Welt auch ein wenig besser.<br /> <br /> Ein recht bekanntes Sprichwort fasst es gut zusammen: Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“<br /> <br /> https://www.helmholtz-klima.de/klimafakten/behauptung-deutschland-verursacht-nur-rund-zwei-prozent-des-weltweiten-co2-ausstosses-was-wir-tun<br /> https://www.klimafakten.de/kommunikation/neuer-faktencheck-deutschland-verursacht-bloss-zwei-prozent-des-globalen-co2<br /> https://energiewinde.orsted.de/klimawandel-umwelt/mythen-energiewende-deutschland-anteil-co2-ausstoss</p>
<p><em>Lukas Czarny, 1. stellvertretender Bundesvorsitzender der JÖ - jung.ökologisch<br /> Die JÖ ist der Jugendverband der ÖDP</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124515</guid>
                        <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 23:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP beim Fährenfest 2027</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/oedp-beim-faehrenfest-2027</link>
                        <description>Erstmals veranstalteten die Parteien der neuen Rathauskoalition ein gemeinsames Fest an der Prüfeninger Fähre. Neben den Mitgliedern der ÖDP-Stadtratsfraktion waren auch Vorstände des Kreisverbands Regensburg Stadt vor Ort und begeisterten mit einigen kreativen Spielideen, die sehr gut angenommen wurden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124372</guid>
                        <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 17:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klaus John erklärt...</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/klaus-john-erklaert</link>
                        <description>Wie wollen wir in Zukunft leben?
Ein Vortrag über unser Verhalten und unsere Möglichkeiten Veränderungen herbeizuführen. 
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klaus John erklärt...Wie wollen wir in Zukunft leben.</strong></p>
<p>Ein Vortrag zu einem Kernthema der ÖDP. Denn wir wollen unseren Kindern und Enkelkindern eine intakte Erde übergeben. </p>
<p>Das und noch viel mehr auf unserem Youtube-Kanal:<a href="https://www.youtube.com/@%C3%96DP-KreisverbandF%C3%BCrth">https://www.youtube.com/@%C3%96DP-KreisverbandF%C3%BCrth</a></p>
<div data-olk-copy-source="MailCompose" style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>Youtube-Teaser</p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p><a class="OWAAutoLink" data-auth="NotApplicable" href="https://youtu.be/t0dexFEW9Ok?is=c46ldAdWRfWzQ5Hl" id="OWA251a97a9-d835-8cba-d323-3d9c7db58b1d">https://youtu.be/t0dexFEW9Ok?is=c46ldAdWRfWzQ5Hl</a></p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p>Youtube-Playlist</p></div>
<div style="direction: ltr; font-family: Aptos, Aptos_MSFontService, -apple-system, Roboto, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);"><p><a class="OWAAutoLink" data-auth="NotApplicable" href="https://youtube.com/playlist?list=PLFBqChq25JYY&si=_r4dfTpFzirQxAFw" id="OWA9021bf78-6cbb-7528-e959-7c89a3bf37a9">https://youtube.com/playlist?list=PLFBqChq25JYY&si=_r4dfTpFzirQxAFw</a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124371</guid>
                        <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 13:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Transparenz zum Fragenkatalog Windenergie</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/anfragen/anfrage-details/news/transparenz-zum-fragenkatalog-windenergie</link>
                        <description>Bilden Sie sich eine eigene Meinung!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Transparenz zum Fragenkatalog Windenergie</b></p>
<p>Im Zusammenhang mit den geplanten Windenergieanlagen im Heldritter und Gellnhäuser Forst hat die ÖDP Bad Rodach dem Ersten Bürgermeister Tobias Ehrlicher einen umfangreichen Fragenkatalog übermittelt.</p>
<p>Ziel unserer Anfrage war und ist es, offene Fragen zur Planung, zu möglichen Auswirkungen auf Mensch, Natur und Wasser, zu wirtschaftlichen und vertraglichen Rahmenbedingungen sowie zur Beteiligung und Transparenz nachvollziehbar zu klären. Die Fragen verstehen wir als Teil unserer Aufgabe, Entscheidungen von erheblicher und langfristiger Bedeutung für Bad Rodach sorgfältig zu prüfen.</p>
<p>Auf unseren Fragenkatalog erhielten wir eine schriftliche Antwort des Bürgermeisters. Im Anschluss entstand weiterer Schriftverkehr. Wir haben bewusst darauf verzichtet, diesen unmittelbar zu veröffentlichen, und zunächst ausreichend Zeit für eine weitere Klärung und Einordnung eingeräumt.</p>
<p>Diese Zeit ist inzwischen verstrichen. <b>Im Sinne einer transparenten kommunalpolitischen Arbeit veröffentlichen wir daher nun den Fragenkatalog, die darauf erfolgte Antwort sowie den dazugehörigen weiteren Schriftverkehr im Zusammenhang und unverändert.</b></p>
<p>Damit möchten wir allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich selbst ein Bild von den gestellten Fragen, den gegebenen Antworten und dem Verlauf der Kommunikation zu machen.</p>
<p><b>Transparenz bedeutet für uns auch, Informationen zugänglich zu machen und die eigene Bewertung nicht an die Stelle der Bewertung der Bürgerinnen und Bürger zu setzen.</b></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124375</guid>
                        <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 11:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Oberpfalz diskutiert über Demokratie und Kreislaufwirtschaft</title>
                        <link>https://oberpfalz24.de/oedp-oberpfalz-diskutiert-ueber-demokratie-und-kreislaufwirtschaft/</link>
                        <description>Schwandorf. Demokratie, Kreislaufwirtschaft und die Begrenzung politischer Amtszeiten standen im Mittelpunkt der Bezirksversammlung der ÖDP Oberpfalz am 12. September in Schwandorf. Zu Gast war auch die bayerische ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Gemeinwohlökonomie</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Bezirksparteitag</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Marienborner Ortsbeirat fordert Haltestellen-Ausbau</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-marienborn/marienborner-ortsbeirat-fordert-haltestellen-ausbau-5626865</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124388</guid>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Solardach: Stadt setzt auf nachhaltige statt schnelle Lösung</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/solardach-stadt-setzt-auf-nachhaltige-statt-schnelle-loesung-6251455</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Marienborner Ortsbeirat fordert Haltestellen-Ausbau</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-marienborn/marienborner-ortsbeirat-fordert-haltestellen-ausbau-5626865</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 16:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP beim Klimafest in Haßfurt</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/oedp-beim-klimafest-in-hassfurt</link>
                        <description>ÖDP präsentierte eine Klimawaage</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Der ÖDP-Kreisverband Haßberge beteiligte sich zum ersten Mal mit einem eigenen Stand beim Nachhaltigkeits- und Klimafest in Haßfurt.<br /> Wir hatten eine sogenannte Klimawaage mitgebracht. Mit dieser konnten die Besucher des Festes herausfinden, worauf es beim Klimaschutz im Alltag ankommt.<br /> Das Mitmach-Tool besteht aus einer klassischen Waage mit zwei Waagschalen und unterschiedlich schwer befüllten Dosen. Jede Dose ist einem Themenfeld zugeordnet (z.B. Ernährung, Strom, Heizen, Mobilität, nachhaltiger Konsum oder Wohnen) und stellt die CO<span style="position:relative"><span style="top:1.0pt">2</span></span>-Einsparung einer bestimmten Alltagshandlung dar. So konnten auf spielerische Weise unterschiedliche Alltagshandlungen hinsichtlich ihres Klimaschutzpotentials verglichen werden und es entstanden gute Gespräche.<br /> Als besondere Zugabe bekamen die Besucher Schlüsselanhänger aus Holz mit ihren Namen geschenkt, die unser Kreisvorsitzender liebevoll gestaltete.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Außerdem nutzten wir die Gelegenheit und sammelten erneut Unterschriften für das Volksbegehren „Macht auf Zeit“.<br /> Danke an alle, die bei unserem Stand mitgeholfen haben</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124428</guid>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 12:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bezirksmitgliederversammlung mit Neuwahlen der Bezirksvortandschaft</title>
                        <link>https://www.oedp-schwandorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/bezirksmitgliederversammlung-mit-neuwahlen-der-bez</link>
                        <description>Christian Wallmeyer als Bezirksvorsitzender und Alfred Damm als stellv. Bezirksvorsitzender bestätigt. Siegmund Schönberger als neuer stellv. Bezirksvorsitzender gewählt.
Bezirksversammlung setzt auf Demokratie, Kreislaufwirtschaft und „Macht auf Zeit“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezirksversammlung der ÖDP Oberpfalz war geprägt von lebhaften Diskussionen über die Zukunft der Demokratie, die Überwindung des Wachstumsdogmas und konkrete politische Initiativen wie das Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Gastrednerin Agnes Becker, Landesvorsitzende der bayerischen ÖDP, analysierte die aktuelle politische Lage: <em>„Die Politik verspricht ständig Wachstum und Sicherheit – beides ist nicht haltbar. Populisten nutzen diese Frustration aus, doch die ÖDP bietet echte Lösungen.“</em></p>
<p>Becker kritisierte scharf die aktuelle Bundesregierung: <em>„Kanzler Merz schafft es, sich mit ganzen Berufsgruppen wie dem Gesundheitsbereich zu verscherzen – mit einem einzigen Satz.“</em> Statt Wachstumswahn forderte sie eine <strong>gemeinwohlorientierte Kreislaufwirtschaft</strong> als Grundlage für stabile Lebensverhältnisse, Menschenwürde und Demokratie. Für Demokraten verbiete sich eine Wahl von Rechtsextremisten aber auch bei größter Unzufriedenheit mit der jeweiligen Regierung, Als Korrektiv zur derzeitigen politischen Situation verwies sie auf das Volksbegehren „Macht auf Zeit“, das die Amtszeit bayerischer Ministerpräsidenten auf 10 Jahre begrenzen soll – eine Idee, die die ÖDP aus einem CSU-Konzept von 2018 1:1 übernommen habe. <em>„Volksbegehren sind Frustschutzmittel für die Demokratie“</em>, so Becker. Selbst Ministerpräsident Söder habe 2018 betont: <em>„Was man in 10 Jahren nicht schafft, schafft man nie mehr.“</em></p>
<p><strong>Neue Impulse für die Oberpfalz</strong><br /> Bezirksvorsitzender Christian Wallmeyer mahnte einen <strong>veränderten Wohlstandsbegriff</strong> an: <em>„Ein gutes Leben für alle!“</em>  Er dankte den Mitgliedern für ihr Engagement und präsentierte die aktuelle Mitgliederstatistik.</p>
<p><strong>Neue Gesichter im Vorstand</strong><br /> Der Bezirksvorstand wurde einstimmig entlastet und neu gewählt:</p>
<ul style="font-size: 16.0px;color: rgb(10,10,10);font-family: Helvetica , Arial , sans-serif;"> 	<li><strong>Vorsitzender:</strong> Christian Wallmeyer (wiedergewählt)</li> 	<li><strong>1. Stellvertreter:</strong> Alfred Damm (wiedergewählt)</li> 	<li><strong>2. Stellvertreter:</strong> Siegmund Schönberger (neu)</li> 	<li><strong>Schatzmeister:</strong> Günther Sparrer (wiedergewählt)</li> 	<li><strong>Beisitzer:innen:</strong> Susanne Witt (neu), Ruth Meißner, Martin Frey, Ludwig Härteis, Josef Angerer, Katharina DelBianco</li> 	<li><strong>Kassenprüfer:</strong> Günter Neumann (wiedergewählt), Robert Fischer (neu)</li> </ul>
<p>Weiterhin wurden die <strong>Bundesparteitags- und Landeshauptausschuss-Delegierten</strong> des Bezirks gewählt.</p>
<p><strong>Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerdialog</strong><br /> Günther Sparrer stellte innovative Möglichkeiten der ÖDP für <strong>Öffentlichkeits- und Pressearbeit</strong> vor. Der Bezirksverband beteiligt sich am bundesweiten <strong><em>„Tag des offenen Heizungskellers“</em></strong> am <strong>21.11.2026</strong>, bei dem Umweltinteressierte Einblicke in moderne Heiztechnologien erhalten. Sparrer selbst begeisterte bereits im April 2026 über <strong>150 Besucher:innen</strong>, die seine Wärmepumpe im Altbau besichtigten. https://offenerheizungskeller.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124367</guid>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Oberpfalz traf sich am 12.09.2026 in Schwandorf</title>
                        <link>https://www.oedp-oberpfalz.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-oberpfalz-traf-sich-am-1209206-in-schwandorf</link>
                        <description>Bezirksversammlung setzt auf Demokratie, Kreislaufwirtschaft und „Macht auf Zeit“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwandorf, 12.09.2026</strong> – Die Bezirksversammlung der ÖDP Oberpfalz war geprägt von lebhaften Diskussionen über die Zukunft der Demokratie, die Überwindung des Wachstumsdogmas und konkrete politische Initiativen wie das Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Gastrednerin Agnes Becker, Landesvorsitzende der bayerischen ÖDP, analysierte die aktuelle politische Lage: <em>„Die Politik verspricht ständig Wachstum und Sicherheit – beides ist nicht haltbar. Populisten nutzen diese Frustration aus, doch die ÖDP bietet echte Lösungen.“</em></p>
<p>Becker kritisierte scharf die aktuelle Bundesregierung: <em>„Kanzler Merz schafft es, sich mit ganzen Berufsgruppen wie dem Gesundheitsbereich zu verscherzen – mit einem einzigen Satz.“</em> Statt Wachstumswahn forderte sie eine <strong>gemeinwohlorientierte Kreislaufwirtschaft</strong> als Grundlage für stabile Lebensverhältnisse, Menschenwürde und Demokratie. Für Demokraten verbiete sich eine Wahl von Rechtsextremisten aber auch bei größter Unzufriedenheit mit der jeweiligen Regierung, Als Korrektiv zur derzeitigen politischen Situation verwies sie auf das Volksbegehren „Macht auf Zeit“, das die Amtszeit bayerischer Ministerpräsidenten auf 10 Jahre begrenzen soll – eine Idee, die die ÖDP aus einem CSU-Konzept von 2018 1:1 übernommen habe. <em>„Volksbegehren sind Frustschutzmittel für die Demokratie“</em>, so Becker. Selbst Ministerpräsident Söder habe 2018 betont: <em>„Was man in 10 Jahren nicht schafft, schafft man nie mehr.“</em></p>
<p><strong>Neue Impulse für die Oberpfalz</strong><br /> Bezirksvorsitzender Christian Wallmeyer mahnte einen <strong>veränderten Wohlstandsbegriff</strong> an: <em>„Ein gutes Leben für alle!“</em>  Er dankte den Mitgliedern für ihr Engagement und präsentierte die aktuelle Mitgliederstatistik.</p>
<p><strong>Neue Gesichter im Vorstand</strong><br /> Der Bezirksvorstand wurde einstimmig entlastet und neu gewählt:</p>
<ul> 	<li><strong>Vorsitzender:</strong> Christian Wallmeyer (wiedergewählt)</li> 	<li><strong>1. Stellvertreter:</strong> Alfred Damm (wiedergewählt)</li> 	<li><strong>2. Stellvertreter:</strong> Siegmund Schönberger (neu)</li> 	<li><strong>Schatzmeister:</strong> Günther Sparrer (wiedergewählt)</li> 	<li><strong>Beisitzer:innen:</strong> Susanne Witt (neu), Ruth Meißner, Martin Frey, Ludwig Härteis, Josef Angerer, Katharina DelBianco</li> 	<li><strong>Kassenprüfer:</strong> Günter Neumann (wiedergewählt), Robert Fischer (neu)</li> </ul>
<p>Weiterhin wurden die <strong>Bundesparteitags- und Landeshauptausschuss-Delegierten</strong> des Bezirks gewählt.</p>
<p><strong>Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerdialog</strong><br /> Günther Sparrer stellte innovative Möglichkeiten der ÖDP für <strong>Öffentlichkeits- und Pressearbeit</strong> vor. Der Bezirksverband beteiligt sich am bundesweiten <strong><em>„Tag des offenen Heizungskellers“</em></strong> am <strong>21.11.2026</strong>, bei dem Umweltinteressierte Einblicke in moderne Heiztechnologien erhalten. Sparrer selbst begeisterte bereits im April 2026 über <strong>150 Besucher:innen</strong>, die seine Wärmepumpe im Altbau besichtigten. <a href="https://offenerheizungskeller.de/">https://offenerheizungskeller.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Landesprogramm</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Gemeinwohlökonomie</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Bezirksparteitag</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 17:51:59 +0200</pubDate>
                        <title>Kommentar zur Wahl in Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.oedp-sachsen.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/kommentar-zur-wahl-in-sachsen-anhalt</link>
                        <description>Zeit für Veränderungen!?</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürger in Sachsen-Anhalt haben gewählt. Sie haben mit einer hohen Wahlbeteiligung ihr Votum für eine Veränderung der Politik abgegeben. <br /> Unter den Parteien, die eine realistische Chance für den Einzug in den Landtag hatten und eine politische Veränderung anstreben, blieb am Ende nur die Wahl zwischen AfD und BSW. Das Vertrauen darauf, dass die großen Volksparteien zu einem echten Kurswechsel fähig sind, hat einen Tiefpunkt erreicht.</p>
<p>Angesichts des Wahlprogramms der AfD blicke ich aber mit Sorge auf eine mögliche Regierungsbeteiligung dieser Partei. Gerade in den Bereichen der Kultur- und Bildungspolitik, die als Länderangelegenheiten direkt der Landesregierung unterstellt sind, kann man in kurzer Zeit wertvolle Strukturen zerstören, die über einen langen Zeitraum aufgebaut wurden. Da wäre der Stillstand dann schon wieder die beste aller Optionen – zielt die AfD doch mit Nachdruck auf eine Verengung des Kulturbegriffes und mit der Forderung nach Entzug der Förderung auf die Beschränkung zivilgesellschaftlicher Organisationen, die der Partei kritisch gegenüberstehen.</p>
<p>Überraschend kommt dieses Dilemma freilich nicht. Allzu einfach konnte die AfD die Welle der Empörung über die bundespolitischen Entscheidungen der letzten Zeit für ihre Rattenfängerpolitik nutzen. Die Bundesregierung regiert immer noch aus der Perspektive des Kapitals, die für den Großteil der Bevölkerung in den neuen Bundesländern nie wirklich anschlussfähig war. In Sachsen-Anhalt und anderen ostdeutschen Ländern verfügen die Haushalte im Durchschnitt über deutlich geringere private Vermögen als im Westen. Laut Sozialbericht 2024 und Daten der Bundesbank besitzen ostdeutsche Haushalte im Median nur etwa ein Viertel des Vermögens westdeutscher Haushalte.<br /> (Quelle: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung/Sozialbericht)</p>
<p>Wie aber kann man nun verlorenes Vertrauen in unsere Demokratie zurückgewinnen? </p>
<p>Die Antwort liegt auf kommunaler wie auf Landesebene in mehr echter Bürgerbeteiligung. In Städten und Gemeinden können Bürgerbegehren und Bürgerentscheide dafür sorgen, dass konkrete Projekte, von der Kita über den Nahverkehr, den Schutz der Lebensgrundlagen bis zur Kulturförderung, nicht mehr über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden werden. Auf Landesebene bieten Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide die Möglichkeit, zentrale Fragen der Landespolitik direkt zur Abstimmung zu stellen, wenn Parlament und Regierung sich blockieren oder an der Lebenswirklichkeit vorbeiregieren.<br /> In Sachsen-Anhalt sind diese Instrumente ebenso wie in Sachsen im Prinzip vorhanden, in der Praxis jedoch oft mit hohen Unterschriftenquoren, kurzen Fristen und engen Zulassungskriterien versehen. Wer Bürgerbeteiligung ernst nimmt, muss diese Hürden spürbar senken: durch niedrigere Quoren, längere Sammelzeiträume, die Möglichkeit digitaler Unterschriften und eine verlässliche finanzielle und administrative Unterstützung für Initiativen. Nur so wird aus dem formellen Recht auf Mitwirkung ein tatsächlich nutzbares Werkzeug für den „einfachen Wähler“.</p>
<p>Wenn es uns gelingt, das demokratische Selbstverständnis in diesem Land wieder zu einer gemeinsamen Grundlage zu machen, können wir dem Vormarsch von Spaltung und extremem Gedankengut etwas entgegensetzen. Dafür müssen sich alle Beteiligten endlich bewegen – je eher, desto besser!</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>14 LV Sachsen</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 11:51:12 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP unterstützt Es brennt!</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/oedp-unterstuetzt-es-brennt</link>
                        <description>Aktionen rum die Menschenkette(n)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach diesem Sommer 2026 ist dringend Handeln nötig. Auch wenn er nun langsam zu Ende geht, hinterlässt er seine traurige Bilanz: Durch die immer wieder auftretenden Hitzeglocken sind deutsche Flüsse fast ausgetrocknet – noch immer führen sie zu wenig Wasser. Menschen, Tiere und Pflanzen leiden. Größere Wald- und Feldbrände verwüsteten Landstriche. <br /> Was wohl am meisten erschüttert: Weit mehr als 15.000 Mitbürger starben unmittelbar durch die Hitzebelastung.</p>
<p>Uns als ÖDP Die Naturschutzpartei kann das nicht kalt lassen. Gemeinsam wollen wir daher als Partei und Menschen die Idee einer neu gegründeten Initiative aufgreifen. Sie ist nicht nur von ÖDP-Mitglied Dr. Maiken Winter initiiert. Gemeinsam mit den – hoffentlich vielen – Aktiven dieser Gruppe wollen wir als Partei müde gewordene Mitmenschen wachzurütteln. Unser Engagement soll die Regierung endlich zu besseren und schnelleren Entscheidungen drängen. Sie soll einen besseren Klimaschutz umsetzen statt ihn auf die lange Bank zu verschieben. Wir wollen alle hoffen dürfen, dass solche Sommer sich nicht zu oft wiederholen.</p>
<p><strong>Ziel der neuen Initiative und unserer Mitwirkung ist es, am 3. Oktober eine symbolische Menschenkette, bzw. ein Menschen-Netz zu bilden, um den Willen der Menschen als Auftrag an die Politik auszudrücken. Gemeinsam mit weiteren Initiativen und Organisationen, die dem Aufruf von „Es brennt, Menschenkette am 3. Oktober“ ebenso folgen wie die ÖDP, will unsere Naturschutzpartei ihre Mitglieder auffordern, kreativ zu werden und den Fußabdruck der ÖDP Die Naturschutzpartei deutlich erkennbar werden zu lassen.</strong></p>
<p>Wir zählen dabei auf Euch: die Mitglieder der ÖDP. Wer hat Lust dazu hier in einer Kreativgruppe tätig zu werden?<br /> Gemeinsam werden wir dies unterstützen und vorantreiben, wenn sich ein paar motivierte Mitglieder finden. Meldet Euch einfach unter: <a href="mailto:aktion@oedp.de">aktion@oedp.de</a></p>
<p>Warum gerade am <strong>3. Oktober</strong>? Das Datum hat historische Bedeutung. Der 3. Oktober erinnert daran, dass die Deutsche Einheit nur durch das Engagement und den Mut der Bürgerinnen und Bürger möglich war – nicht durch Politiker allein. Genau dieser Bürgermut wird heute erneut gebraucht, um die Klimakrise zu bewältigen. Die Menschenkette knüpft an diese Tradition an: Bürgerinnen und Bürger nehmen Verantwortung für Klima, Mensch und Tier in die eigene Hand.</p>
<p>Mehr Informationen dazu findest du auf deren Homepage: <a href="https://esbrennt.com/" target="_blank">esbrennt.com</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktionsbündnis</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sommer in der Eifel: Vollgas gegen die Natur!</title>
                        <link>https://www.oedp-westeifel.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/sommer-in-der-eifel-vollgas-gegen-die-natur</link>
                        <description>Motorsportveranstaltungen, Motorradlärm und getunte Fahrzeuge belasten Menschen, Tiere und Natur. Tradition darf kein Freibrief sein – notwendig sind verbindliche Regeln, wirksame Kontrollen und Vorrang für Natur, Gesundheit und Lebensqualität.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Eifel ist eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft. Ihre geologischen Besonderheiten, ihre artenreichen Lebensräume und ihre attraktiven Erholungsangebote ziehen erfreulicherweise immer mehr Menschen an. Der sanfte Tourismus gewinnt an Bedeutung und bietet der Region eine nachhaltige wirtschaftliche Perspektive.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch in den Sommermonaten spüren wir auch, dass der öffentliche Raum vielerorts durch Motorenlärm dominiert wird. Motorräder, getunte Fahrzeuge, der Nürburgring und zahlreiche Motorsportveranstaltungen belasten Menschen, Tiere und Natur durch Lärm, Abgase, Staub und Reifenabrieb. Für zusätzliche Belastung sorgen die Anreise der tausenden Besucherinnen und Besucher sowie umfangreiche Straßensperrungen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Besonders problematisch sind die jährlich stattfindenden Motorsportveranstaltungen, die häufig mit ihrer langjährigen Tradition begründet werden. Dazu zählen beispielsweise die ADAC-Eifel-Rallyes in Daun und Oberehe. Die Strecken führen über viele Kilometer durch die Natur und teilweise über unbefestigte Straßen. Die Gesamtlänge der Oberehe-Rallye betrug nach Angaben des Veranstalters im Jahr 2025 182,3 km. Einschließlich der Testfahrten bedeuten diese Veranstaltungen jeweils mehrere Tage erhebliche Belastung für Mensch, Tier und Umwelt.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit der Kennzeichnung als traditionelle Veranstaltung verhindert man, dass eine über Jahrzehnte gewachsene Gewohnheit in Frage gestellt werden darf. </span></span></span></strong></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Tradition allein kann jedoch keine Rechtfertigung für umwelt- und gesundheitsbelastende Großveranstaltungen sein. Eine über Jahrzehnte gewachsene Gewohnheit darf nicht von einer kritischen Prüfung ausgenommen werden. Angesichts des Klimawandels, des Verlusts der Artenvielfalt und der zunehmenden Lärmbelastung müssen politische Entscheidungen an heutigen Schutzstandards ausgerichtet werden – nicht an vergangenen Gewohnheiten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Eifel gehört zu den Regionen Deutschlands, in denen noch bedeutende Hotspots der biologischen Vielfalt existieren. Große Teile der Region gehören zum Natur- und Geopark. Zu den Aufgaben des Naturparks gehört es, die Vulkaneifel als großräumiges, einheitliches, für Natur und Landschaft bedeutendes Gebiet zu schützen, zu pflegen und zu entwickeln sowie die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts zu erhalten oder wiederherzustellen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 11pt;">Motorsportveranstaltungen mit Verbrennungsmotoren und erheblicher Lärm-, Abgas- und Verkehrsbelastung stehen diesen Zielen entgegen. Der Schutz von Natur und Artenvielfalt sowie ein sanfter, umweltverträglicher Tourismus müssen daher Vorrang vor Veranstaltungen haben, deren Belastungen vermeidbar sind.</span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch am Nürburgring finden weiterhin überwiegend Rennen mit Verbrennungsmotoren statt. Neben den Rennveranstaltungen sorgen die täglichen Touristenfahrten auf der Nordschleife (derzeit von 8 bis 19 Uhr) für eine dauerhafte Belastung. Nach offiziellen Angaben des Nürburgrings besuchten die Anlage im Jahr 2024 rund 1,8 Millionen Menschen. Viele reisen mit hochgetunten und besonders lauten Fahrzeugen an.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Darüber hinaus hat sich eine Autotuning-Szene entwickelt, die den öffentlichen Raum durch Auspuffklappenanlagen, künstlich verstärkte Motorsounds und unnötige Beschleunigung für ihre Selbstdarstellung nutzt. Diese Form der Lärmbelästigung beeinträchtigt die Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner, stört die Tierwelt und widerspricht einem rücksichtsvollen Verhalten im öffentlichen Raum. Riskantes Fahrverhalten verschärft das Problem zusätzlich.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Nürburgring hat die zunehmenden Beschwerden aus der Bevölkerung inzwischen aufgegriffen und die Awareness-Kampagne „#respecttheregion“ gestartet. Eine Kampagne allein reicht jedoch nicht aus. Erforderlich sind verbindliche Regeln, wirksame Kontrollen und konsequente Sanktionen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Initiative Silent Rider, in der sich mehrere vom Motorradlärm betroffene Kommunen zusammengeschlossen haben, fordert unter anderem:</span></span></span></p>
<ul> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">die Einführung einer Schallobergrenze und ein generelles Verbot von geräuschverstärkendem Sounddesign. </span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">eine Möglichkeit der sofortigen Stilllegung bei nicht genehmigten Veränderungen </span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">die Einführung von gerichtsfesten Lautstärkemessverfahren </span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">eine spürbare Erhöhung der Bußgelder für geräuscherhöhende Verstöße </span></span></span></li> 	<li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">die Einführung einer Halterverantwortung </span></span></span></li> 	<li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">die Einrichtung von Verkehrsruhezonen in Naturschutz- und Wohngebieten </span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese Forderungen lassen sich noch um die folgende ergänzen:</span></span></span></p>
<ul> 	<li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Motorsportveranstaltungen in schützenswerten sensiblen Naturräumen dürfen keine Genehmigungen erteilt werden. </span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Politik darf sich dieser Verantwortung nicht länger entziehen. <span style="border:none windowtext 1.0pt; letter-spacing:.05pt; padding:0cm">Wer die Eifel als Natur- und Erholungsregion erhalten will, muss den Schutz ihrer Lebensgrundlagen zur politischen Priorität machen. Rücksichtsloses und antisoziales Verhalten darf nicht als Ausdruck von Tradition, Freiheit oder regionaler Identität verharmlost werden.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="border:none windowtext 1.0pt; letter-spacing:.05pt; padding:0cm">Die Eifel braucht eine klare politische Entscheidung für Ruhe, Natur und Lebensqualität. Motorsportinteressen dürfen nicht länger Vorrang vor dem Schutz von Menschen, Tieren und ökologisch wertvollen Lebensräumen haben. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="background:white"><span style="line-height:normal"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="border:none windowtext 1.0pt; letter-spacing:.05pt; padding:0cm">Tradition darf dabei kein Argument sein, das notwendige Veränderungen verhindert.</span></span></span></span></span></span></strong></p>

<p><em>Ein Beitrag von Gabi Faber</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:38:21 +0200</pubDate>
                        <title>Vier Stadträte bilden neue Fraktion: Aus ÖDP/Volt und „Freising für alle“ wird „Gemeinsam für Freising“</title>
                        <link>https://www.merkur.de/lokales/freising/freising-ort28692/vier-stadtraete-bilden-neue-fraktion-aus-oedp-volt-und-freising-fuer-alle-wird-gemeinsam-fuer-freising-94299266.html</link>
                        <description>In der ersten Stadtratssitzung Freisings haben sich ÖDP/Volt und Freising für alle zusammengetan. Die neue Fraktion nennt sich „Gemeinsam für Freising&quot;.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Lösung?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/keine-loesung</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Satz fehlt fast nie, wenn sich etablierte Spitzenleute von grün bis schwarz doch zu Klima oder Umwelt äußern: „Verzicht ist keine Lösung!“ Man befolgt den Rat der Kommunikationsberater: „Keine Zumutungen – die Leute hören das nicht gern.“ <br /> <br /> Mir kommt das schäbig vor: Man hält das Volk für zu schwach, um die Realität ertragen zu können. Keine verantwortliche Ärztin verschweigt eine lebensrettende Notwendigkeit, wenn dadurch Heilung möglich wird.  Politikerinnen und Politiker sollten das beherzigen: Die Wahrheit muss in die öffentliche Debatte – gerne geschickt und behutsam formuliert, aber bitte nichts Rettendes verschweigen! <br /> <br /> So wahr es ist, dass man mit besserer Technik Emissionen vermeiden kann, so wahr ist es auch, dass für einige Anwendungen auf absehbare Zeit diese bessere Technik nicht verfügbar sein wird: Das emissionsfreie Flugzeug für den Massentourismus gibt es nicht. Auch das emissionsfreie Kreuzfahrtschiff existiert allenfalls im Werbespot, nicht auf den Ozeanen. Die Schwemme von Billigklamotten, die irre Menge von Wegwerfbechern, der wieder ansteigende Fleischkonsum, die kurzen Gebrauchszeiten von Smart-Phones und nicht zu vergessen die vielen häufig überflüssigen KI-Anfragen – gilt hier überall „Verzicht ist keine Lösung“ obwohl in allen diesen Bereichen die fröhlich-umweltfreundliche neue Lösung schlicht nicht existiert? <br /> <br /> Aber viele PKW und einzelne LKW sind doch schon emissionsfrei unterwegs, wird man mir entgegenhalten. Sehr schön. Und dennoch wird es sich lohnen, auch auf Verkehr und hohes Tempo zu verzichten, weil Feinstaub durch Reifenabrieb auch beim E-Fahrzeug problematisch ist. Und: Energiesparen (mäßiges Tempo, kleine Fahrzeuge, besser ÖPNV als individuell) gilt auch für batterieelektrische Mobilität: Noch haben wir zu viel Kohle und Gas und zu wenig erneuerbaren Strom im Netz. <br /> <br /> Ich bleibe dabei: Neue Technik kombiniert mit vernünftigem Verzicht ist die Lösung. Das Verschweigen von Notwendigkeiten hilft niemand. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Lösung?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/keine-loesung</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Satz fehlt fast nie, wenn sich etablierte Spitzenleute von grün bis schwarz doch zu Klima oder Umwelt äußern: „Verzicht ist keine Lösung!“ Man befolgt den Rat der Kommunikationsberater: „Keine Zumutungen – die Leute hören das nicht gern.“ <br /> <br /> Mir kommt das schäbig vor: Man hält das Volk für zu schwach, um die Realität ertragen zu können. Keine verantwortliche Ärztin verschweigt eine lebensrettende Notwendigkeit, wenn dadurch Heilung möglich wird.  Politikerinnen und Politiker sollten das beherzigen: Die Wahrheit muss in die öffentliche Debatte – gerne geschickt und behutsam formuliert, aber bitte nichts Rettendes verschweigen! <br /> <br /> So wahr es ist, dass man mit besserer Technik Emissionen vermeiden kann, so wahr ist es auch, dass für einige Anwendungen auf absehbare Zeit diese bessere Technik nicht verfügbar sein wird: Das emissionsfreie Flugzeug für den Massentourismus gibt es nicht. Auch das emissionsfreie Kreuzfahrtschiff existiert allenfalls im Werbespot, nicht auf den Ozeanen. Die Schwemme von Billigklamotten, die irre Menge von Wegwerfbechern, der wieder ansteigende Fleischkonsum, die kurzen Gebrauchszeiten von Smart-Phones und nicht zu vergessen die vielen häufig überflüssigen KI-Anfragen – gilt hier überall „Verzicht ist keine Lösung“ obwohl in allen diesen Bereichen die fröhlich-umweltfreundliche neue Lösung schlicht nicht existiert? <br /> <br /> Aber viele PKW und einzelne LKW sind doch schon emissionsfrei unterwegs, wird man mir entgegenhalten. Sehr schön. Und dennoch wird es sich lohnen, auch auf Verkehr und hohes Tempo zu verzichten, weil Feinstaub durch Reifenabrieb auch beim E-Fahrzeug problematisch ist. Und: Energiesparen (mäßiges Tempo, kleine Fahrzeuge, besser ÖPNV als individuell) gilt auch für batterieelektrische Mobilität: Noch haben wir zu viel Kohle und Gas und zu wenig erneuerbaren Strom im Netz. <br /> <br /> Ich bleibe dabei: Neue Technik kombiniert mit vernünftigem Verzicht ist die Lösung. Das Verschweigen von Notwendigkeiten hilft niemand. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Historisches Minus: Mainzer Haushalt für 2027 eingebracht</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/historisches-minus-mainzer-haushalt-fuer-2027-eingebracht-6230624</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:21:19 +0200</pubDate>
                        <title>Berichterstattung über die Fraktionssitzung am Mittwoch, 2. Sept. 2026 </title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/berichterstattung-ueber-die-fraktionssitzung-am-02-09-2026</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Der Bericht über die Veranstaltung des Seniorenbeirats über die Ansiedlung von Supermärkten im Westpark als auch im Gäubodenpark war für die ÖDP/PU-Fraktion der Anlass für eine zusätzlich einberaumte Fraktionssitzung. Stadtrat Hans Jürgen Hahn konnte dem Artikel am 1. 09. im Straubinger Tagblatt entnehmen, dass die Firma Modulus die Genehmigung einer Bauvoranfrage erhalten hat und jetzt auch zügig an der Baugenehmigung arbeitet. „Mit dieser Entscheidung habe ich gerechnet, da in der letzten Bauausschusssitzung meine Nachfrage, ob die Stadt den Gäubodenpark weiterhin bebauen will, positiv beantwortet wurde und für den Gäubodenpark schon lang ein gültiges Baurecht besteht“. Die Konsequenz daraus ist aber, führt Fraktionsvorsitzende Katrin Dengler aus, dass dann geplant über 8000 m² Einzelhandelsfläche neu in Straubing entstehen würden. In Kenntnisnahme der einzelnen Gutachten, die sowohl von der Stadt als auch vom Betreiber des Westparks in Auftrag gegeben wurden, ist damit klar, „dass durch diese geballte Fläche an Einzelhandelsge-schäften, viele kleinere wohnortnahe Supermärkte massiv in ihrer Existenz bedroht sind. Im schlimmsten Fall könnte die Nahversorgung in einigen Stadtteilen nicht mehr gewährleistet sein. Ganz zu schweigen davon, dass wir unsere Innenstadt, sprich den Theresienplatz und den Ludwigsplatz mit der Ansiedlung im Westpark deutlich schwächen“, so Stadträtin Dengler. Da ein Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt existiert in dem klar formuliert ist, dass die Innenstadt zu stärken ist und der Gäubodenpark innerhalb dieses definierten zentralen Versorgungsbereich liegt, verstehen die Stadträte der ÖDP/PU die Ansiedlungspolitik im Westpark nicht: „Es kann doch nicht gewollt sein, dass die Stadt mit der überdimensionierten Flächenvergabe für Einzelhandelsprojekte den Leerstand von Gebäuden selber herbeiführt“. „Die Festsetzung einer Verkaufsfläche von dieser Größenordnung überschreitet die Schwelle der reinen kommunalen Bauleitplanung bei Weitem“ erklärt Stadtrat Hans Jürgen Hahn. Deswegen möchte er überprüft haben, ob es sich bei diesem Vorhaben um eine erhebliche überörtliche Raumbedeutung im Sinne von Art. 24 Abs. 1 der Bayerischen Bauleitplanung in Anlehnung an die Verordnung über den Landesentwicklungsplan handelt Aus diesem Grund stellt die ÖDP/PU Fraktion den Antrag, dass das laufende Bebauungsplanverfahren zum SO Feiertagsacker-Westteil ausgesetzt wird, bis durch die Regierung von Niederbayern, im Rahmen eines formalen Raumordnungsverfahrens wegen der überörtlichen Raumbedeutung, die  Raumverträglichkeit des Gesamtvorhabens verbindlich festgestellt wird. </span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124351</guid>
                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dürre und Wasser im Fokus des ÖDP-Kreisverbands Calw</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/duerre-und-wasser-im-fokus-des-oedp-kreisverbands</link>
                        <description>Der Kreisverband der ÖDP Calw hatte am Freitag, 17. Juli 2026, zu einem kostenlosen Vortrag mit Herrn Baronky aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen und anschließender Diskussionsrunde in das Wassermuseum der Maisenbacher Sägemühle in Bad Liebenzell eingeladen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Unter dem Titel „Dürre und Trockenheit" setzte sich der Kreisverband mit den Ursachen und Folgen anhaltender Trockenphasen auseinander.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Im Mittelpunkt standen die Frage, wie sich solche Wetterextreme auf die Wasserverfügbarkeit vor Ort auswirken, welche Auswirkungen auf Natur und Landwirtschaft bereits spürbar werden und was jeder von uns im "kleinen" bzw. in seinem eigenen Garten konkret tun kann. Otto Baronky zeigte auch anhand von acht Klimaanpassungsmaßnahmen wie man wieder zu Wasserhaltenden Landschaften kommen könne um damit Dürre, Hochwasser, der Klimaproblematik und dem Artensterben ganzheitlich entgegenzuwirken. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Dabei ziehe jedes Land und jeder einzelne Bürger der es in seinem Garten umsetzt direkten Nutzen daraus, so der Referent: Man erhöhe die Wasserhaltefähigkeit des Bodens und hilft die Grundwasservorräte wieder besser zu befüllen, bekommt gesunde Pflanzen und Nahrungsmittel und erzielt trotzdem bessere Ernten. Hunger und Mangelernährung werden damit bekämpft. Die Artenvielfallt wird automatisch erhöht, Kleinklimazonen werden geschaffen, ganze Landschaften können regeneriert werden. In den Städten hilft das Konzept bei der Kühlung der Städte in Hitzeperioden. Am besten ist das Konzept umsetzbar mit einer kleinräumigen dezentralen, ökologischen und regenerativen Landwirtschaft.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Und jeder der Mitmacht hilft bei der Heilung des Klimas und der Ökosysteme. Pflanzen, Menschen und Tier sind gemeinsame Nutz-Nieser. Gleichzeitig entstehen sinnvolle dezentrale Arbeitsplätze weltweit, so Baronky, der sich seit 25 Jahren auch beruflich mit dem Thema beschäftigt. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Nach dem Vortrag folgte eine offene Gesprächsrunde, in der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Frage einbringen sowie Themen und mögliche Lösungsansätze mit den Vortragenden vertiefen konnten. Es war ein gelungener Abend im Wassermuseum und die Besucher nahmen viel neues Wissen mit nach Hause. Sascha Albrecht, Kreisvorsitzender der ÖDP-Calw, war von dem Fachwissen begeistert und freute sich über das große Interesse an dem wichtigen Thema.</span></span></span></span></span></p>



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                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Vortrag</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124358</guid>
                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:50:26 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Die nationalistische Variante der Politik ist hochgefährlich&quot;</title>
                        <link>https://zeitung.onetz.de/share.act?issueId=374792&amp;newsitemId=33384963</link>
                        <description>Zur bisherigen Berichterstattung über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt schreibt Günther Sparrer, Vorstandmitglied des ÖDP Kreisverbandes Nordoberpfalz einen Leserbrief.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04604 KV Neustadt/Weiden/Tirschenreuth</category>
                            
                                <category>Außenpolitik / Europa</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Gemeinwohlökonomie</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:15:59 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP organisiert Besichtigung des Klimawäldchens in Hofheim</title>
                        <link>https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-organisiert-besichtigung-des-klimawaeldchens</link>
                        <description>Alle interessierten Privatpersonen und Aktive aus Organisationen sind eingeladen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee, in Windecken ein essbares Klimawäldchen nach dem Vorbild der Initiative in Hofheim am Taunus zu schaffen, brachte die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) im Vorfeld der Ortsbeiratswahl in Windecken ins Gespräch. Um zu erkunden, welche Schritte für eine mögliche Umsetzung erforderlich wären, lädt der ÖDP‑Kreisverband Main-Kinzig nun zu einem Besichtigungstermin in Hofheim am Samstag, den 26. September, um 11 Uhr ein. Eingeladen sind alle interessierten Privatpersonen und Aktive aus Organisationen.</p>
<p>Es wird um Anmeldung per E-Mail unter kreisvorstand@oedp-mkk.de gebeten. Die Fahrt nach Hofheim erfolgt mit dem eigenen PKW oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrgemeinschaften sind angedacht.</p>
<p>In Hofheim engagieren sich als Partner unter anderen die Stadt, der BUND, der Altstadtverein, die Lokale Agenda Biodiversität, die Wohnungsbaugesellschaft, die Pfarrei St. Elisabeth sowie die Bahá’í‑Gemeinde.</p>
<p>Ein mögliches Projekt in Nidderau befindet sich derzeit in einer frühen Phase der Ideensammlung und Recherche. Eine Teilnahme an der Besichtigung ist selbstverständlich unverbindlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:05:09 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Main-Kinzig äußert Bedenken zum geplanten Erdgaskraftwerk in Schlüchtern</title>
                        <link>https://www.oedp-hessen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-main-kinzig-aeussert-bedenken-zum-geplanten-e</link>
                        <description>Kreisvorstand schließt sich BUND an und empfiehlt Beratung mit unabhängigen Fachleuten</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlagzeilen zum geplanten Erdgaskraftwerk in Schlüchtern haben sich in den vergangenen Tagen überschlagen. Der Bürgermeister erklärte gegenüber der Hessenschau, eine „Investition in dieser Größenordnung“ habe es in der Stadt noch nie gegeben. Das regionale Online-Magazin Vorsprung berichtete über Bedenken des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Viele Fragen seien noch offen; umweltfreundliche und kostengünstige Alternativen stünden zur Verfügung, so der Umweltverband.</p>
<p>Der Vorstand des Kreisverbands Main-Kinzig der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) schließt sich der Empfehlung des BUND an die Stadtverordneten in Schlüchtern an, sich vor einer Entscheidung von unabhängigen Experten beraten zu lassen.</p>
<p>„Wer sich ehrenamtlich im Stadtparlament engagiert, sollte die Gelegenheit erhalten, sich ausführlich von Fachleuten informieren zu lassen, die keine eigenen wirtschaftlichen Interessen am Bau eines solchen Kraftwerks haben“, erklärt Dr. Ralf Grünke, der ÖDP-Kreisvorsitzende.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124353</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 16:55:26 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier fordert: Mehr Unterstützung für Vereine - denn sie fördern Gemeinschaftssinn und stärken uns für Krisenzeiten!</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-fordert-mehr-unterstuetzung-fuer-verein</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der nach wie vor hohen Mitgliederzahl in Vereinen, lässt sich in Deutschland eine <strong>deutliche Veränderung in der Vereinskultur </strong>feststellen.</p>
<p>Es gibt immer weniger Neugründungen. Vor allem traditionelle Geselligkeits-, Musik- und Dorfvereine finden kaum noch Menschen, die sich langfristig für ehrenamtliche Vorstandsposten verpflichten wollen.</p>
<p><a href="https://www.radiogong.com/vereine-im-wandel-wie-kluges-sparen-vereine-in-deutschland-staerkt-108347/">https://www.radiogong.com/vereine-im-wandel-wie-kluges-sparen-vereine-in-deutschland-staerkt-108347/</a></p>
<p>Gleichzeitig <strong>wächst die Zahl an Förder- und Projektvereinen</strong>, und damit wandelt sich auch die Finanzierung weg von planungssicheren Mitgliedsbeiträgen hin zu kurzfristigen Einnahmen, die schlecht zu kalkulieren sind.</p>
<p>Vor allem junge Menschen fühlen sich von einem episodischen und nutzerorientierten Engagement angesprochen, während langfristige Bindungen und Verpflichtungen eher abschreckend wirken.</p>
<p>Da jedoch in Krisenzeiten das Bedürfnis nach Selbstfürsorge und Stressabbau steigt, verzeichnen z.B Sportvereine einen immer noch erfreulich hohen Stand an Mitgliederzahlen.</p>
<p><a href="https://www.dosb.de/service/bestandserhebung">https://www.dosb.de/service/bestandserhebung</a></p>
<p>Eindrucksvoll ist auch die Entwicklung der Chormusik in Rheinland-Pfalz. <u>Obwohl die Zahl an Gesangsvereinen und Chören sinkt, steigt die Zahl der Amateurmusizierenden insgesamt, allerdings ohne langfristige Vereinsbindung.</u></p>
<p><a href="https://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/vorlagen/8542-V-18.pdf">https://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/vorlagen/8542-V-18.pdf</a></p>
<p>Dass es einen akuten Mangel an qualifizierten <strong>Chorleiterinnen</strong> gibt, kann <strong>ÖDP-Mitglied Brigitta Meuser </strong>als solche nur bestätigen.</p>
<p><a href="https://www.nr-kurier.de/artikel/170290-choere-in-rheinland-pfalz-suchen-dringend-nachwuchs-am-dirigentenpult">https://www.nr-kurier.de/artikel/170290-choere-in-rheinland-pfalz-suchen-dringend-nachwuchs-am-dirigentenpult</a></p>
<p>„Wie beim Sport wird auch beim Singen unser Belohnungssystem aktiviert und unsere Gesundheit gefördert.“, so Brigitta Meuser. „Allein dafür lohnt sich schon das ehrenamtliche Engagement. Doch die Belastungen sind enorm.“</p>
<p>Selbst Gründerin und ehemalige Leiterin eines sozial-caritativen Vereins, sieht sie in der <strong>überbordenden Bürokratie</strong> die Ursache für den Mangel an engagierten Vorstandskräften. Dies werde auch vom Staat falsch eingeschätzt und sei mittlerweile mit der Führung eines Unternehmens vergleichbar.</p>
<p>„Im Verein zählt das Ehrenamt als solches, in einer Firma zählen die Kosten.“, differenziert B.Meuser.</p>
<p>Daten und Zahlen zum Thema Ehrenamt liefert <strong>alle 5 Jahre, im Auftrag der Bundesregierung, der Freiwilligensurvey</strong> – als größte repräsentative Untersuchung zum freiwilligen Engagement in Deutschland.</p>
<p><a href="https://wir-tun-was.rlp.de/fileadmin/wir-tun-was/unterstuetzen/Zahlen_und_Fakten/2025-11-14-Freiwilligensurvey_2024.pdf">https://wir-tun-was.rlp.de/fileadmin/wir-tun-was/unterstuetzen/Zahlen_und_Fakten/2025-11-14-Freiwilligensurvey_2024.pdf</a></p>
<p>Die Frage ist, ob diese Erhebungen den Vereinen überhaupt helfen. Denn neben strukturellen und finanziellen Schwierigkeiten ergeben sich auch aufgrund des <strong>gesellschaftlichen Wandels</strong> zunehmend neue Herausforderungen.</p>
<p>Der Wunsch der Menschen, sich zu engagieren bleibt zwar unverändert hoch, doch der <strong>Anspruch auf Wertschätzung</strong> der eigenen Leistung ist offensichtlich gestiegen, was von den Anbietern anerkannt und in die Vereinsstruktur transportiert werden sollte.</p>
<p><a href="https://www.vibss.de/vereinsmanagement/marketing/reden-halten-im-verein/redenarchiv/kurze-rede-statement-zum-ehrenamt-vor-vereinsmitgliedern">https://www.vibss.de/vereinsmanagement/marketing/reden-halten-im-verein/redenarchiv/kurze-rede-statement-zum-ehrenamt-vor-vereinsmitgliedern</a></p>
<p>Bemerkenswert scheint, dass <strong>viele junge Menschen </strong>in Deutschland gerade das in der Gesellschaft <strong>vermissen</strong>, <strong>was im klassischen Verein meist geboten wird: Stabile Strukturen, Teilhabe, Vertrauen und Kooperation</strong>. Letztendlich ist es wohl auch eine Frage der Kommunikation unter den Generationen, ob ein Verein seine Perspektive für die Zukunft sichert. Das von Vereinsmitgliedern früher geschätzte „Lob - nach Erfüllung der Pflicht“, ist heutzutage weniger gefragt, aber umso mehr die Anerkennung eigener Initiative und die <strong>Perspektive auf Erfolg</strong>. Die Aufgabenstellung an die Organisation und Führung eines Vereins ist also vielschichtig.</p>
<p>„Dazu gehört vor allem auch der Ausbau digitaler Infrastruktur und bessere Vernetzungsmöglichkeiten, um junge Menschen zu gewinnen und langfristige Bindungen aufzubauen. Auch die<strong> Gesellschaft ist gefordert</strong>, die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements zu erkennen und die Angebote zu unterstützen.<strong> Und Streichungen von Förderprogrammen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sind inakzeptabel !“</strong>, so die ÖDP-Trier.</p>
<p><a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/foerderung-demokratie-leben-100.html">https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/foerderung-demokratie-leben-100.html</a></p>
<p>So bleibt <strong>auch das 4.Bürokratieentlastungsgesetz des Bundes (BEG IV) hinter den Erwartungen zurück.</strong></p>
<p><a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsarchiv/2024_BEG_IV.html">https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsarchiv/2024_BEG_IV.html</a></p>
<p>Durch verkürzte Aufbewahrungsfristen sparen Vereine zwar Platz im Archiv und digitale Beschlussfassungen erleichtern die Kommunikation. Von einer allumfassend spürbaren Entlastung im Alltag des Ehrenamts sprechen Praxisvertreter in RLP jedoch kaum, da die großen bürokratischen Hürden auf Landes- und Bundesebene fortbestehen.</p>
<p><strong>„Wir brauchen im Vorfeld einer Gesetzesinitiative eine klare Kommunikation zwischen politischen Entscheidungsträgern und Aktiven der Vereine, also weg von einer rein formalen „Anhörung“ der Vorstände. So können Entlastungs- und Förderprogramme praxisnah gestaltet werden, und in den Gesetzesentwurf mit einfließen.“, fordert die ÖDP. </strong></p>
<p>Denn eines bleibt unbestritten: <strong>Vereine sind gelebte Demokratie</strong> und stärken unsere gesellschaftlichen Strukturen. Hier ist jeder Einzelne gefordert, Unterstützung zu leisten, sei es durch aktive Mitgliedschaft oder eben Teilnahme an Veranstaltungen oder Projekten - auch ohne langfristige Bindung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Im Gespräch mit Klaus Mrasek: ÖDP will Amtszeit des Ministerpräsidenten begrenzen</title>
                        <link>https://www.otv.de/mediathek/video/das-magazin-vom-9-09-2026/</link>
                        <description>Oberpfalz TV</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Im Gespräch mit Klaus Mrasek: ÖDP will Amtszeit des Ministerpräsidenten begrenzen</title>
                        <link>https://www.otv.de/mediathek/video/das-magazin-vom-9-09-2026/</link>
                        <description>Der regionale TV-Sender OTV hat ein Studiointerview mit dem Stadtrat und ehemaligen Landesvorsitzenden Klaus Mrasek zum Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; geführt, der Beitrag war der Aufmacher der Nachrichtensendung.</description>
                        
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                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wohnungstausch in Mainz fördern: Wohnbau zieht erste Bilanz</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wohnungstausch-in-mainz-foerdern-wohnbau-zieht-erste-bilanz-5626803</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bekommt Marienborn nun doch Supermarkt und Kita?</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-marienborn/bekommt-marienborn-nun-doch-supermarkt-und-kita-6153014</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bekommt Marienborn nun doch Supermarkt und Kita?</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-marienborn/bekommt-marienborn-nun-doch-supermarkt-und-kita-6153014</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadt Mainz will massiv bei Brunnen sparen – Kritik von der ÖDP: Brunnen tragen zu Aufenthaltsqualität und Kühlung bei</title>
                        <link>https://mainzund.de/stadt-mainz-will-massiv-bei-brunnen-sparen-kritik-von-der-oedp-brunnen-tragen-zu-aufenthaltsqualitaet-und-kuehlung-bei/</link>
                        <description>Mainz&amp;</description>
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadt Mainz will massiv bei Brunnen sparen – Kritik von der ÖDP: Brunnen tragen zu Aufenthaltsqualität und Kühlung bei</title>
                        <link>https://mainzund.de/stadt-mainz-will-massiv-bei-brunnen-sparen-kritik-von-der-oedp-brunnen-tragen-zu-aufenthaltsqualitaet-und-kuehlung-bei/</link>
                        <description>Mainz&amp;</description>
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Oberpfalz beim Politischen Gillamoos Volksbegehren sind Frustschutzmittel</title>
                        <link>https://oberpfalzecho.de/politik/oedp-oberpfalz-beim-politischen-gillamoos-volksbegehren-sind-frustschutzmittel</link>
                        <description>Abensberg. Die ÖDP Oberpfalz zeigt beim Politischen Gillamoos Flagge: Landeschefin Agnes Becker startet den Endspurt für das Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ und nimmt Unterschriften für eine Amtszeitbegrenzung entgegen.</description>
                        
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                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Landesprogramm</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Gemütliches Beisammensein</category>
                            
                                <category>ÖDP-Treff</category>
                            
                                <category>Stammtisch</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr staatliche Betreuung – schlechteres PISA-Ergebnis?</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mehr-staatliche-betreuung-schlechteres-pisa-ergebn</link>
                        <description>„The same procedure as every year&quot;, so beschreibt der Landesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) Guido Klamt die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Seit Jahren oder Jahrzehnten verschlechtern sich die Ergebnisse der Studie im Vergleich zu anderen Ländern. Diesmal waren die Ergebnisse so schlecht wie nie und jedes Mal kommt derselbe Tenor aus der Politik: Die Betreuung der Kinder sowie Schülerinnen und Schüler (SuS) in Kindergärten, Kitas oder Schulen müsse ausgebaut werden. Am besten wären eine Ganztagsbetreuung und weitere gezielte schulische Unterstützungsleistungen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Diese einseitige Sichtweise kritisiert die ÖDP klar. Denn, so der ÖDP-Politiker, sei die eigentliche Motivation der Ganztagsbetreuung eine andere: Die Eltern sollten dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, damit die Steuereinnahmen steigen. Das Wohl der Kinder und SuS trete dahinter zurück, erklärte Klamt. Die Leistung der SuS sei zu früheren Zeiten, als die Eltern noch die echte Verantwortung für die Erziehung hatten, besser gewesen. Die Schuld einseitig bei Migration, sozialen Unterschieden und sozialen Medien zu suchen, gehe nicht weit genug, so die ÖDP.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Auch wenn die Studie nun die Ergebnisse der 15-Jährigen bewerte, liege der Grundstein für die schlechten Ergebnisse bereits in den Kita- und Grundschulzeiten. Deshalb solle die Erziehung nicht immer weiter in die Schulen verlagert werden. Laut Grundgesetz liege die Erziehungspflicht eigentlich bei den Eltern. Allerdings müsse dann den Eltern auch die finanzielle Möglichkeit gegeben werden, Erziehung zu erfüllen, ohne ein Armutsrisiko einzugehen. Aus diesem Grund fordert die ÖDP ein sozialversicherungspflichtiges Erziehungsgehalt, um den Eltern die Wahlfreiheit zwischen Erziehung zu Hause oder Nutzung von Betreuungseinrichtungen zu ermöglichen. Dabei komme es bei der Betreuung in den frühen Kinderjahren nicht auf die Sprache an. Wer als Kleinkind familiäre Nähe erlebt und z.B. durch Vorlesen ein textliches Grundverständnis erhalten habe, werde später in der Schule weniger Probleme haben.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Wo die ÖDP mitgehen könne, sei ein Handyverbot an Schulen, so Klamt. Generell müsse der Nutzung der sozialen Medien in jungen Jahren ein Riegel vorgeschoben werden.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Themen</category>
                            
                                <category>Parteiarbeit</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 23:03:40 +0200</pubDate>
                        <title>Gillamoos: ÖDP-Chefin Agnes Becker auf Konfrontationskurs zu Merz und Söder</title>
                        <link>https://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bayern/oedp-chefin-agnes-becker-auf-konfrontationskurs-zu-merz-und-soeder-21938420</link>
                        <description>ÖDP-Landeschefin Agnes Becker sieht Kanzler Friedrich Merz auf Fettnäpfchen-Tour. Eine frühere Söder-Idee gefällt ihr sehr.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                                <category>Gemütliches Beisammensein</category>
                            
                                <category>Online-Petition</category>
                            
                                <category>Stammtisch</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 21:17:19 +0200</pubDate>
                        <title>Die ÖDP in Aschaffenburg ist aktives Mitglied im Lichtrat.</title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-oedp-in-aschaffenburg-ist-aktives-mitglied-im</link>
                        <description>Sicher konnten Sie schon beobachten, dass Insekten nachts um Lampen kreisen, bis sie vor Erschöpfung sterben. Das ist eines von vielen Beispielen für die Lichtverschmutzung, die in unseren Städten zunimmt. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lichtverschmutzung schadet Pflanzen und Tieren. Insekten kreisen nachts um Lampen, bis sie vor Erschöpfung sterben. Beleuchtete Bäume werfen ihre Blätter zu spät ab. Kommt es zu Bodenfrost, ziehen die Blätter Wasser, doch die gefrorenen Wurzeln können nicht für Nachschub sorgen. In der Folge reißt die Wassersäule ab und der Baum stirbt. Eine zielgerichtete Beleuchtung mit einer wärmeren Lichtfarbe kann hier helfen. Die ÖDP in Aschaffenburg ist aktives Mitglied im Lichtrat. Entsprechend unterstützen wir die bisherigen Maßnahmen in unserer Stadt. So hat Aschaffenburg nun eine Lichtleitlinie und nimmt am 11.9.2026 erstmalig an der internationalen Earth Night teil. Schloss, Pompejanum und einige Kirchen werden nachts nicht angestrahlt. Ein guter Schritt für den Naturschutz. Sagen Sie uns gerne Ihre Meinung. <br /> Kontakt: ÖDP-Kreisvorsitzender Achim Blaschke (achim.blaschke@oedp.de)<br /> und Stadtrat Bernhard Schmitt (bernhard.schmitt@oedp.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 19:59:35 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Endlich bessere Politik machen und die Menschen ernst nehmen! Mehr Dialog statt Spaltung  </title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-endlich-bessere-politik-machen-und-die-mensch</link>
                        <description>„Die Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt haben gesprochen. Als Demokraten müssen wir das Ergebnis anerkennen“, so ÖDP-Bundesvorsitzender Günther Brendle-Behnisch. „Wir halten aber die politischen Ziele der AfD für falsch. Der Wahlausgang ist deshalb ein Warnsignal für unsere Gesellschaft und unser demokratisches System.“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade die Parteien, welche über Jahre hinweg für stabile politische Mehrheiten gesorgt haben, hatten den Warnschuss im Vorfeld der Wahl nicht gehört, stellt die ÖDP fest und dafür bekommt die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung die Quittung. „Schön reden ist vorbei. Man muss sich endlich um die Sorgen und Nöte der Menschen kümmern und eine bessere Politik machen. Das Gegenteil ist aber immer noch der Fall: Die Menschen werden vom Bundeskanzler als faul beschimpft und die nötigen Veränderungen werden weder breit mit den Menschen debattiert, geschweige denn am Ende umgesetzt“, so ÖDP-Chef Brendle-Behnisch weiter.</p>
<p>Die ÖDP wird nun ihren Weg fortsetzen, um stärker mit den Menschen vor Ort in den Dialog zu treten, egal, ob es um kommunale Themen, Landespolitik oder die Bundespolitik geht. „Geht hinaus zu den Menschen mittels Infoständen, Veranstaltungen oder Stammtischen. Eine bessere Politik braucht den intensiven Dialog. Machen wir es besser als die anderen Parteien“, appelliert ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler an die eigenen Mitglieder.</p>
<p>Die ÖDP bietet sich weiterhin als politische Kraft der Mitte an, um mehr Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung für die Menschen zu organisieren, eine nachhaltige sowie gerechte Wirtschaftspolitik umzusetzen und sich für mehr Gemeinsinn statt Spaltung in unserer Gesellschaft einzusetzen. Beim Umwelt- und Klimaschutz muss die versprochene soziale Komponente endlich umgesetzt werden, und nicht länger die unteren Einkommensschichten benachteiligt werden. „Hier werden wir weiterhin als demokratische Partei der politischen Mitte einen Beitrag zur Stärkung unserer Demokratie leisten“, betont die ÖDP abschließend.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wahlen</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Haase gegen Steuerpläne: Kritik von Koalition und Opposition</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/haase-gegen-steuerplaene-kritik-von-koalition-und-opposition-6221061</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ortsbeirat Laubenheim will mehr Sicherheit an Unterführung</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-laubenheim/ortsbeirat-laubenheim-will-mehr-sicherheit-an-unterfuehrung-5626857</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schimmelhaus in Weisenau soll abgerissen werden</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-weisenau/schimmelhaus-in-weisenau-soll-abgerissen-werden-6154414</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ortsbeirat Weisenau fordert Sanierung von Brunnenanlagen</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-weisenau/ortsbeirat-weisenau-fordert-sanierung-von-brunnenanlagen-6154378</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:57:04 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP im Endspurt für Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten</title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-im-endspurt-fuer-begrenzung-der-amtszeit-des</link>
                        <description>Becker: „Volksbegehren sind Frustschutzmittel!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Abensberg. Die bayerische ÖDP-Chefin Agnes Becker läutete beim Gillamoos den Endspurt des aktuellen Volksbegehrens „Macht auf Zeit!" ein. „Es wäre zeitlich ein Rekord, aber wir wollen die Zulassungsunterschriften noch im September dem Innenministerium übergeben", kündigt die ÖDP-Landesvorsitzende an. Dann könnte der Volksentscheid zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten spätestens ein Jahr vor der nächsten Landtagswahl stattfinden. Stimmt die Bevölkerung dem Vorschlag zu, bekäme Bayern eine neue Ministerpräsidentin oder einen neuen Ministerpräsidenten.</p>
<p>„Bei den vielen Infoständen zum Volksbegehren haben wir von den Bürgerinnen und Bürgern immer wieder gehört: 10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind", berichtete Becker. „Durch eine Begrenzung der Amtszeit auf zehn Jahre werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Das wäre eine Frischzellenkur für die Demokratie. Genau das brauchen wir nach diesem Wahlsonntag in Sachsen-Anhalt jetzt dringender denn je", sagte Becker.</p>
<p>Nach Ansicht der bayerischen ÖDP wirkt die direkte Demokratie „wie ein Frustschutzmittel" Es sei „wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger zwischen den Wahlen in einzelnen Sachfragen das letzte Wort haben. Direkte Demokratie wirkt wie ein politischer Stabilisator, denn sie stärkt das Vertrauen in die demokratischen Prozesse", betont Becker. Deshalb fordert die ÖDP Ministerpräsident Söder auf, seine Pläne zur Einschränkung von Bürgerbegehren aufzugeben: „Auch das ist eine logische Schlussfolgerung der Sachsen-Anhalt-Wahl".</p>
<p>Becker zeigte sich „zuversichtlich, dass in unserem Land die Demokratie verteidigt werden kann": „Sollte ein Bundesland rechtsstaatliche Prinzipien außer Kraft setzen, könnte der Bund im äußersten Fall eingreifen".  Das stärkste Mittel der wehrhaften Demokratie sei, neben Menschen, die für Demokratie einstehen, das Bundesverfassungsgericht: „Ein Gericht, das von den Parlamentariern Korrekturen verlangen und im Einzelfall einen Beschluss auch ganz einkassieren kann, diese Möglichkeit fehlte in der Weimarer Verfassung. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass unsere Republik demokratiefeindliche Angriffe rechtsextremer Parteien wirksam abwehren kann. Unsere Demokratie ist stabiler als ihre Gegner glauben!", so Becker.</p>
<p>Als zweiter Hauptredner sprach Bio-Bauer Tristan Billmann (ÖDP) aus Mittelfranken bei der ÖDP-Veranstaltung. Er kritisierte vehement die EU-Agrarpolitik von Markus Söders Parteikollegen Manfred Weber, insbesondere die Zulassung der Agrar-Gentechnik. „Manfred Weber hat im Europaparlament die Ernährungssouveränität für Konzerninteressen verkauft. Wir brauchen echte Lösungen, eine Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), die die Landwirtschaft an die Klimakrise anpasst und weiteres Aufheizen des Klimas verhindert", forderte Bio-Bauer Billmann. Lokalpolitische Themen gab's vom Kelheimer Kreistagsfraktionsvorsitzenden Peter-Michael Schmalz.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen und Aktionen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Direktdemokratie als Mittel gegen Frust</title>
                        <link>https://www.idowa.de/politik/oedp-direktdemokratie-als-mittel-gegen-frust-art-413964</link>
                        <description>idowa.de</description>
                        
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                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Chefin Agnes Becker auf Konfrontationskurs zu Merz und Söder </title>
                        <link>https://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bayern/oedp-chefin-agnes-becker-auf-konfrontationskurs-zu-merz-und-soeder-21938420</link>
                        <description>Mittelbayerische Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:05:48 +0200</pubDate>
                        <title>100 Tage auf dem Weg in die Zukunft</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/startseite/nachrichtendetails/news/100-tage-auf-dem-weg-in-die-zukunft-1</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Fraktion zur PM der CSU<br />  <br /> - die neue Koalition nimmt ihre Verantwortung ernst<br />  <br /> <em>Regensburg</em>. Die 100 Tage der neuen Koalition fallen zusammen mit einem der heißesten und trockensten Sommer, die Regensburg in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Einmal mehr wird uns bewusst, wie wichtig eine vorausschauende Politik ist, die Klimaschutz und Nachhaltigkeit priorisiert. Leider hat die CSU als Partnerin in unterschiedlichen Rathauskoalitionen hier immer gebremst. <br /> Als ÖDP-Fraktion ist uns natürlich bewusst, dass in Zeiten knapper Kassen kaum teure und kurzfristig wirkende Maßnahmen möglich sind. Die neue Koalition nimmt diese Verantwortung sehr ernst. <br /> Umso wichtiger ist es, jetzt Entscheidungen zu treffen, die z.B. eine grundsätzliche Stärkung des Umweltverbunds im Verkehrsbereich, die intensivere Pflege und höhere Anzahl von Bäumen in der Stadt und eine begrünte und verkehrsberuhigte Altstadt in die Wege leiten. Die jüngsten Vorlagen zu Fahrradrouten, Busbeschleunigungen und die Planungen zum Hitzeschutz sind wichtige Schritte in diese Richtung. Wir möchten uns nicht ausmalen, was von Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz nach den Haushaltsberatungen noch übrig wäre, wenn die CSU mit ihrer in der jüngsten PM erneut aufgezeigten Einstellung Teil einer Koalition wäre. Als ÖDP-Fraktion setzen wir uns für vernünftige effektive Maßnahmen ein, die nachhaltig wirken, statt für kurzfristige Aufsehen erregende Nebelkerzen. Der respektvolle und konstruktive Umgang miteinander und der Wille, gemeinsam die Stadt zukunftsfähig zu machen sind die beste Grundlage, dass nach der Weichenstellung der ersten hundert Tage der Zug in die richtige Richtung weiterfährt.</p>

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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 11:38:43 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP im Endspurt für Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-im-endspurt-fuer-begrenzung-der-amtszeit-des</link>
                        <description>Becker: „Volksbegehren sind Frustschutzmittel!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Abensberg. Die bayerische ÖDP-Chefin Agnes Becker läutete beim Gillamoos den Endspurt des aktuellen Volksbegehrens „Macht auf Zeit!“ ein. „Es wäre zeitlich ein Rekord, aber wir wollen die Zulassungsunterschriften noch im September dem Innenministerium übergeben“, kündigt die ÖDP-Landesvorsitzende an. Dann könnte der Volksentscheid zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten spätestens ein Jahr vor der nächsten Landtagswahl stattfinden. Stimmt die Bevölkerung dem Vorschlag zu, bekäme Bayern eine neue Ministerpräsidentin oder einen neuen Ministerpräsidenten.<br /> <br /> „Bei den vielen Infoständen zum Volksbegehren haben wir von den Bürgerinnen und Bürgern immer wieder gehört: 10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind“, berichtete Becker. „Durch eine Begrenzung der Amtszeit auf zehn Jahre werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Das wäre eine Frischzellenkur für die Demokratie. Genau das brauchen wir nach diesem Wahlsonntag in Sachsen-Anhalt jetzt dringender denn je“, sagte Becker.<br /> <br /> Nach Ansicht der bayerischen ÖDP wirkt die direkte Demokratie „wie ein Frustschutzmittel“ Es sei „wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger zwischen den Wahlen in einzelnen Sachfragen das letzte Wort haben. Direkte Demokratie wirkt wie ein politischer Stabilisator, denn sie stärkt das Vertrauen in die demokratischen Prozesse“, betont Becker. Deshalb fordert die ÖDP Ministerpräsident Söder auf, seine Pläne zur Einschränkung von Bürgerbegehren aufzugeben: „Das ist eine logische Schlussfolgerung der Sachsen-Anhalt-Wahl“. <br /> <br /> Becker zeigte sich „zuversichtlich, dass in unserem Land die Demokratie verteidigt werden kann“: „Sollte ein Bundesland rechtsstaatliche Prinzipien außer Kraft setzen, könnte der Bund im äußersten Fall eingreifen“.  Das stärkste Mittel der wehrhaften Demokratie sei, neben Menschen, die für Demokratie einstehen, das Bundesverfassungsgericht: „Ein Gericht, das von den Parlamentariern Korrekturen verlangen und im Einzelfall einen Beschluss auch ganz einkassieren kann, diese Möglichkeit fehlte in der Weimarer Verfassung. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass unsere Republik demokratiefeindliche Angriffe rechtsextremer Parteien wirksam abwehren kann. Unsere Demokratie ist stabiler als ihre Gegner glauben!“, so Becker.<br /> <br /> Als zweiter Hauptredner sprach Bio-Bauer Tristan Billmann (ÖDP) aus Mittelfranken bei der ÖDP-Veranstaltung. Er kritisierte vehement die EU-Agrarpolitik von Markus Söders Parteikollegen Manfred Weber, insbesondere die Zulassung der Agrar-Gentechnik. „Manfred Weber hat im Europaparlament die Ernährungssouveränität für Konzerninteressen verkauft. Wir brauchen echte Lösungen, eine Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), die die Landwirtschaft an die Klimakrise anpasst und weiteres Aufheizen des Klimas verhindert“, forderte Bio-Bauer Billmann.</p>
<p>Lokalpolitische Themen gab‘s vom Kelheimer Kreistagsfraktionsvorsitzenden Peter-Michael Schmalz. Schmalz hat die Kundgebung der ÖDP am Gillamoos-Montag eröffnet. Die bayerische ÖDP-Chefin Agnes Becker würdigte das große Engagement des Lokalpolitikers: "Peter Michael Schmalz ist seit 30 Jahren Fraktionsvorsitzender der ÖDP im Kelheimer Kreistag, ein engagierter Aktivposten der Lokalpolitik". In seinem Grußwort sprach Peter Michael Schmalz über die Initiativen der ÖDP und kritisierte: "Jahrzehntelang haben Umweltverbände und auch die ÖDP einen konsequenten Klimaschutz auf übergeordneter und regionaler Ebene gefordert. Die regierenden Parteien haben das ignoriert und so den frühzeitigen energetischen Umbau der Gesellschaft auf günstige, vor Ort erzeugte regenerative Energie, inklusive örtlicher Speicherung in Langzeitspeichern unterlassen. Hohe Energiepreise für Wirtschaft und Verbraucher und Abhängigkeit vom Ausland sind jetzt die Folgen", sagte Schmalz.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124352</guid>
                        <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 16:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>1000.- Euro Spende durch ÖDP Bücherflohmärkte für den Kinderhospizdienst in Heilbronn</title>
                        <link>https://meine.stimme.de/heilbronn/c-politik/1000-euro-spende-durch-oedp-buecherflohmaerkte-fuer-den-kinderhospizdienst-in-heilbronn_a289335</link>
                        <description>Mit 1000.- Euro fördert der Kreisverband der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) den Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Heilbronn.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Bücherflohmärkte ermöglichen 1.000€-Spende an DLRG Bad Rappenau</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-buecherflohmaerkte-ermoeglichen-1000eur-spend</link>
                        <description>Spende fließt in neue Rettungswesten für die Einsatzkräfte</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Verwendungszweck fand die symbolische Scheckübergabe auf dem Neckar statt: Nach einem Übungseinsatz überreichten Vertreter des ÖDP-Ortsverbandes die Spende an Bord eines DLRG-Rettungsbootes.</p>
<p>„Diese Ausrüstung muss von den Einsatzkräften selbst beziehungsweise von der Ortsgruppe finanziert werden. Deshalb freuen wir uns sehr über die Unterstützung“, so Felix Krugmann, Leiter Einsatz der DLRG-Ortsgruppe Bad Rappenau. „Mit der Spende können wir zehn bis zwölf neue Rettungswesten anschaffen.“</p>
<p>Jochen Hirschmann, Vorsitzender des ÖDP-Ortsverbandes Bad Rappenau, dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Bücherflohmärkte: „Diese Spende ist nur möglich, weil uns viele Menschen Bücher zur Verfügung stellen und unsere Flohmärkte mit Geldspenden unterstützen. Dafür bedanken wir uns herzlich.“</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>03 LV Baden-Württemberg</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124354</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 22:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schutz von Igeln und nachtaktiven Kleintieren: ÖDP beantragt ein Nachtfahrverbot für Mähroboter im Stadtgebiet Bad Rodach</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/schutz-von-igel-und-nachtaktiven-kleintieren-oedp</link>
                        <description>Igel und andere nachtaktive Kleintiere Schützen: Mähroboter sollen im Stadtgebiet zukünftig nur noch am Tag fahren.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsmitglieder Dr. Dieter Franz und Nicole Kreußel haben am 05.09.2026 einen offiziellen Antrag an den 1. Bürgermeister Herrn Tobias Ehrlicher und den Stadtrat der Stadt Bad Rodach eingereicht, um Igel und nachtaktive Kleintiere zuSchützen.</p>
<h3 data-path-to-node="4">Der Antrag im Wortlaut</h3>
<p>Der Stadtrat Bad Rodach beschließt:</p>
<ol> 	<li> 	<p>Die Stadt Bad Rodach setzt sich für einen verbesserten Schutz von Igeln und anderen nachtaktiven Kleintieren vor Verletzungen und Tötungen durch automatisierte Mähgeräte ein.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Die Stadtverwaltung wird beauftragt zu prüfen, auf welcher rechtlichen Grundlage ein Nachtfahrverbot für Mähroboter im Stadtgebiet Bad Rodach rechtssicher umgesetzt werden kann, und dem Stadtrat hierzu einen entsprechenden Verordnungs- bzw. Regelungsvorschlag vorzulegen.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Ziel der Regelung soll sein, den Betrieb von Mährobotern während der Nacht- und Dämmerungszeiten grundsätzlich zu untersagen, soweit dies rechtlich zulässig und fachlich sinnvoll abgrenzbar ist. Der Zeitraum bezieht sich auf die Zeit von1 Stunde vor Sonnenuntergang bis eine Stunde nach Sonnenaufgang.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Unabhängig von der rechtlichen Umsetzung verpflichtet sich die Stadt Bad Rodach, auf eigenen kommunalen Grünflächen und Liegenschaften Mähroboter nicht während der Nacht und Dämmerung (s. o.) einzusetzen.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Die Stadt informiert die Bevölkerung über die Gefahren automatisierter Mähgeräte für Igel und andere Kleintiere und appelliert bis zum Inkrafttreten einer verbindlichen Regelung an private Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer sowie gartenbaulich tätige Betriebe, Mähroboter ausschließlich tagsüber einzusetzen.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Die Stadt Bad Rodach unterstützt darüber hinaus die Forderung des Deutschen Städtetages nach einer bundesweit einheitlichen Regelung zum Nachtfahrverbot für Mähroboter.</p> 	</li> </ol>
<p>Begründung</p>
<p>Igel und zahlreiche andere Kleintiere sind insbesondere in der Dämmerung und während der Nacht aktiv. Gleichzeitig werden Mähroboter häufig gerade in diesen Zeiten betrieben, weil die betreffenden Gartenflächen dann weniger von Menschen genutzt werden.</p>
<p>Daraus entsteht ein vermeidbarer Konflikt zwischen technischer Gartennutzung und Artenschutz.</p>
<p>Besonders gefährdet sind Igel. Anders als viele andere Tiere fliehen sie bei Gefahr nicht zwangsläufig, sondern rollen sich zusammen. Dieses natürliche Schutzverhalten kann gegenüber einem herannahenden Mähroboter wirkungslos sein. Der Deutsche Städtetag weist ausdrücklich darauf hin, dass insbesondere Igel durch Mähroboter gefährdet sind und dass gerade während der Abendstunden zahlreiche Tiere Gärten und andere Grünflächen als Lebensraum nutzen. (Staedtetag.de)</p>
<p>Deutscher Städtetag fordert Nachtfahrverbot<br /> Das Präsidium des Deutschen Städtetages hat sich mit Beschluss vom 21. Januar</p>
<p>2026 mit dem Umgang mit Wildtieren im urbanen Raum beschäftigt.</p>
<p>Dabei hebt der Städtetag hervor, dass Tiere und Stadtnatur eine wichtige ökologische, soziale und ökonomische Bedeutung besitzen. Städte seien zunehmend auch Rückzugs- und Ersatzlebensräume für Wildtiere, weil deren Lebensräume in der freien Natur unter Druck stehen. (Staedtetag.de)</p>
<p>Der Beschluss enthält hierzu eine sehr konkrete Forderung:</p>
<p>„Das Präsidium spricht sich für ein bundesweites Nachtfahrverbot für Mähroboter aus" (Staedtetag.de)</p>
<p>Ziel ist ausdrücklich der Schutz von Igeln und anderen Kleintieren. Gleichzeitig fordert der Deutsche Städtetag die Hersteller auf, technische Lösungen zu entwickeln, mit denen eine Gefährdung von Kleintieren durch Mähroboter ausgeschlossen werden kann. (Staedtetag.de)</p>
<p>Beschluss „Wildtiere in der Stadt" des Deutschen Städtetages vom 21. Januar 2026</p>
<p>Kommunaler Artenschutz<br /> Auch wenn der Deutsche Städtetag eine bundesweite Regelung fordert, kann und</p>
<p>sollte Bad Rodach bereits auf kommunaler Ebene Verantwortung übernehmen.</p>
<p>Ein Verzicht auf den nächtlichen Betrieb schränkt die grundsätzliche Nutzung eines Mähroboters nicht ein. Vielmehr wird dessen Einsatz zeitlich auf Tageszeiten verlagert, in denen das Risiko für nachtaktive Kleintiere deutlich reduziert werden kann.</p>
<p>Gleichzeitig besitzt eine kommunale Regelung eine wichtige Informations- und Vorbildfunktion. Insbesondere die Stadt selbst sollte auf ihren Grundstücken zeigen, dass</p>
<p>technische Garten- und Grünflächenpflege mit Rücksicht auf die heimische Tierwelt möglich ist.</p>
<p>Verhältnismäßigkeit</p>
<p>Ein Nachtfahrverbot stellt gegenüber einem vollständigen Verbot von Mährobotern einen vergleichsweise milden Eingriff dar. Die Geräte können weiterhin genutzt werden; lediglich der Betriebszeitraum wird zum Schutz nachtaktiver Tiere eingeschränkt.</p>
<p>Dabei soll die Verwaltung ausdrücklich prüfen, welcher Zeitraum fachlich sinnvoll und rechtlich zulässig festgelegt werden kann. Eine Regelung beispielsweise anhand von Sonnenuntergang und Sonnenaufgang könnte gegenüber starren Uhrzeiten den jahreszeitlich unterschiedlichen Aktivitätszeiten besser Rechnung tragen. Vorschlag: ab 1 Stunde vor Sonnenuntergang bis eine Stunde nach Sonnenaufgang.</p>
<p>Ziel des Antrags</p>
<p>Bad Rodach soll damit ein einfaches und nachvollziehbares Zeichen für praktischen Artenschutz setzen: Tagsüber mähen – nachts Lebensraum lassen!</p>
<p><b data-index-in-node="0" data-path-to-node="15">Dr. Dieter Franz & Nicole Kreußel</b></p>
<p><i data-index-in-node="0" data-path-to-node="16">ÖDP-Stadtratsfraktion</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124398</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Haushalt 2027: Essensgeld für Schule und Kita soll steigen</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/haushalt-2027-essensgeld-fuer-kita-und-schule-soll-steigen-5780459</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124337</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 15:31:15 +0200</pubDate>
                        <title>Bäume am Spielplatz Zagrebplatz</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-ortsbeiraete/antrag-details/news/baeume-am-spielplatz-zagrebplatz</link>
                        <description>Antrag zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Hechtsheim am 01.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsbeirat möge beschließen:<br /> <br /> <em>Bäume am inklusiven Sandlabor</em><br /> Das Grün- und Umweltamt wird gebeten, im Kontext der Erneuerung der Spielgeräte auf dem Zagrebpatz auch zwei neue Bäume am Südrand des inklusiven Sandlabors einzupflanzen, damit diese dort zukünftig im Sommer Schatten spenden.<br /> <br /> Begründung<br /> <br /> Der Ortsbeirat begrüßt es, dass die Spielgeräte auf dem Zagrebplatz zeitnah erneuert werden. Leider mussten in letzter Zeit drei große Bäume am Rand des Sandspielplatzes gefällt werden, so dass dieser nun in den Sommermonaten in der prallen Sonne liegt. Hier ist eine Nachpflanzung dringend geboten, um in Zukunft wieder eine angemessene Beschattung zu gewährleisten.<br /> <br /> Für die ÖDP Hechtsheim<br /> Kai Schütz</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Hechtsheim</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124297</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren in Thüringen: ÖDP will Sperrklausel aus Verfassung streichen</title>
                        <link>https://www.oedp-thueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-in-thueringen-oedp-will-sperrklausel</link>
                        <description>Direkte Demokratie letzter Ausweg aus aktuell verfahrener Situation</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An ihrem Landesparteitag am 5.9.2026 in Apfelstädt hat sich der Thüringer Landesverband der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) zu einem Volksbegehren zur vollständigen Entfernung der 5%-Sperrklausel aus der Thüringer Verfassung verständigt. Da aktuell auf Grund der Sperrminorität der AfD im Thüringer Landtag für eine entsprechende Änderung die dafür benötigte Zwei-Drittel-Mehrheit weder beabsichtigt noch realistisch ist, ist eine entsprechende Reform aktuell lediglich auf diesem direktdemokratischen Weg möglich. Wäre das Volksbegehren samt Volksentscheid erfolgreich, könnte dann der Thüringer Landtag im nächsten Schritt mit einfacher Mehrheit eine entsprechende Änderung des Landeswahlgesetzes beschließen. Die ÖDP hält eine Absenkung im Landeswahlgesetz auf 1,0 Prozent für ausreichend und betrachtet diese als einzige vertretbare Alternative zur vollständigen Abschaffung der Sperrklausel. Sowohl die zweite Minderheitsregierung in Thüringen in Folge, als auch die Sperrminorität der AfD, sind ein unmittelbares Resultat der 5%-Sperrklausel.</p>
<p>Dazu Landesvorsitzender Martin Truckenbrodt (Landkreis Sonneberg): „Der Gesetzgeber, also der Thüringer Landtag, hat trotz unserer vielfachen Hinweise im Vorfeld der Landtagswahl 2024 nicht reagiert. Der Thüringer Verfassungsgerichtshof hat mit seinen Entscheidungen gegen unsere damaligen Klagen gegen die 5%-Sperrklausel ohne Grund den vom Bundesverfassungsgericht legitimierten Bruch von vier im Grundgesetz und teilweise auch in der Thüringer Verfassung verankerten verfassungsmäßigen Prinzipien für sich übernommen und somit mitgetragen. Das von uns angedachte Volksbegehren ist nun die letzte Möglichkeit, den Freistaat Thüringen aus diesem Dilemma zu befreien. Wir wollen die Sperrklausel aus der Verfassung komplett rausnehmen, weil sie vier verfassungsmäßigen Prinzipen gemäß Art. 20, 21 und 31 des Grundgesetzes – alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, Chancengleichheit der Parteien, Gleichheit der Wahl, Bundesrecht bricht Landesrecht - widerspricht. Sie steht schon jetzt nicht in der Verfassung aller Bundesländer. In Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein ist die 5%-Sperrklausel ausschließlich im Landeswahlgesetz festgelegt.“</p>
<p>Truckenbrodt ergänzt mit Blick auf die morgige Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: „Sachsen-Anhalt ist eines der wenigen Bundesländer, in denen die 5%-Sperrklausel nicht zusätzlich auch in dessen Verfassung festgeschrieben ist. Damit hätte dort für eine entsprechende Änderung des Landeswahlgesetzes eine einfache Mehrheit ausgereicht, um diese undemokratische und unwirksame Hürde deutlich abzusenken oder abzuschaffen. Sachsen-Anhalt wird voraussichtlich Dank der undemokratischen und unwirksamen 5%-Sperrklausel nach der morgigen Landtagswahl praktisch nicht mehr regierbar sein.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren Sperrklausel</category>
                            
                                <category>Wahlgesetzgebung</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124314</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 00:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wähler fragt, ÖDP antwortet</title>
                        <link>https://www.oedp-mv.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/waehler-fragt-oedp-antwortet</link>
                        <description>Martin möchte wissen, wie die ÖDP ihre Politik finanzieren will</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Hallo,</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">ich beschäftige mich mit Ihrem Wahlprogramm zur Landtagswahl MV und habe dort zu folgenden Punkten nichts gefunden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Finanzierung:</span></span></span></p>
<ul> 	<li style="margin-bottom: 13px;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">bspw bessere Betreuungsschlüssel oder ein besserer ÖPNV kosten Geld - wie planen sie dies zu finanzieren?</span></span></span></li> 	<li style="margin-bottom: 13px;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">welche Ansätze verfolgen sie generell für die Aufstellung des Landeshaushalts / der Landeseeinnahmen?</span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"> </span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sicherheit/Innenpolitik </span></span></span></p>
<ul> 	<li style="margin-bottom: 13px;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Welche Standpunkte vertreten sie gegenüber der Polizei MV (Personalstärke, Befugnisse) sowie der öffentlichen Sicherheit in Innenstädten?</span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vielen Dank vorab. Ich freue mich über eine weitere Partei als Wahloption.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">LG Martin</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">.................................................................................</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Hallo Martin,</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">vielen Dank für Ihre Fragen und vor allem auch für das Interesse an der ÖDP als mögliche Wahloption. Sie sprechen damit tatsächlich zwei Punkte an, bei denen unser Programm eher Grundsätze und politische Leitlinien vorgibt als einen vollständig durchgerechneten Haushaltsplan.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zur Finanzierung:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die ÖDP verfolgt grundsätzlich nicht den Ansatz, zusätzliche Ausgaben einfach durch dauerhaftes Wirtschaftswachstum oder immer neue Verschuldung zu finanzieren. Wir wollen den Landeshaushalt stärker an langfristiger Daseinsvorsorge, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit ausrichten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bei Maßnahmen wie besseren Betreuungsschlüsseln oder einem Ausbau des ÖPNV bedeutet das zunächst, im Haushalt entsprechende Prioritäten zu setzen und bestehende Ausgaben kritisch daraufhin zu überprüfen, ob sie tatsächlich dem Gemeinwohl dienen. Gleichzeitig wollen wir umweltschädliche und wettbewerbsverzerrende Subventionen abbauen und öffentliche Daseinsvorsorge nicht weiter privatisieren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die grundsätzliche finanzpolitische Linie der ÖDP ist außerdem, den Ressourcen- und Umweltverbrauch stärker in die Preise und damit auch in die Steuerpolitik einzubeziehen. Gleichzeitig soll Arbeit weniger belastet werden. Auf Bundesebene gehören dazu beispielsweise höhere Abgaben auf Ressourcenverbrauch sowie die Forderung nach Vermögens- und Finanztransaktionssteuern.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Staatliche Kreditaufnahme sehen wir grundsätzlich nur dort als sinnvoll an, wo sie der nachhaltigen Daseinsvorsorge dient und die Rückzahlung innerhalb einer Generation gewährleistet werden kann. Ein dauerhaftes „Weiter so“ auf Kosten kommender Generationen entspricht nicht unserem Verständnis von solider Finanzpolitik.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zur Polizei und inneren Sicherheit:</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir stehen selbstverständlich für einen handlungsfähigen Rechtsstaat und eine Polizei, die ihre Aufgaben effektiv erfüllen kann. Eine konkrete Zielzahl für die Personalstärke der Polizei MV haben wir in unserem Landesprogramm allerdings nicht festgeschrieben. Aus unserer Sicht muss die Polizei personell und materiell so ausgestattet sein, dass sie insbesondere bei Gewalt- und organisierter Kriminalität konsequent ermitteln und eingreifen kann.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleichzeitig sehen wir innere Sicherheit nicht ausschließlich als Frage zusätzlicher polizeilicher Befugnisse. Gerade bei organisierter Kriminalität sind beispielsweise gute Ermittlungsarbeit, Finanzermittlungen, die konsequente Abschöpfung illegaler Gewinne und eine gut ausgestattete Justiz entscheidend. Bei schwerer Gewaltkriminalität muss der Staat konsequent und zügig handeln.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für die Sicherheit in Innenstädten halten wir außerdem Prävention und kommunale Verantwortung für wichtig. Die ÖDP setzt sich hier unter anderem für lokale Sicherheitsstrukturen ein. Unser Ansatz ist also: konsequentes Vorgehen gegen tatsächliche Kriminalität, gleichzeitig aber Rechtsstaatlichkeit, Verhältnismäßigkeit und Bürgerrechte wahren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vielleicht ist gerade dieser Punkt ein guter Unterschied zu vielen anderen Parteien: Wir sehen Sicherheit nicht als Gegensatz zu Freiheit und Bürgerrechten. Ein starker Staat muss beides gewährleisten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nochmals vielen Dank für Ihre Fragen. Gerade solche konkreten Nachfragen helfen auch dabei, unser Programm weiter zu konkretisieren.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beste Grüße,<br /> Ronald Schünemann <br /> Schriftführer ÖDP-MV</span></span></span><br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Weisenauer Ortsbeirat will Verkehrsproblemen Herr werden</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-weisenau/weisenauer-ortsbeirat-will-verkehrsproblemen-herr-werden-5626860</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 16:01:46 +0200</pubDate>
                        <title>Thüringer ÖDP begrüßt Entscheidung von Wolf und Co.</title>
                        <link>https://www.oedp-thueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/thueringer-oedp-begruesst-entscheidung-von-wolf-un</link>
                        <description>Von AfD und BSW betriebene Lagerbildung dient nicht den Menschen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Martin Truckenbrodt, Landesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Thüringen, begrüßt die Entscheidung der zehn Thüringer BSW-Abgeordenten um Katja Wolf und Steffen Schütz, aus dem BSW auszutreten. Weiterhin begrüßt Truckenbrodt den Durchhaltewillen der Brombeer-Koalition. Es muss jetzt tatsächlich vorrangig um den Freistaat Thüringen und seine Bürger gehen. Die politischen Spielchen von AfD und BSW verfolgen diese Absicht nicht. Der von beiden Parteien propagierte Friedenswille wird damit unglaubwürdig.</strong></p>
<p>Auffällig ist, dass sich das BSW immer mehr in ein gemeinsames Lager mit der AfD begibt. Die Begriffe Altparteien und Kartellparteien wurden beispielsweise vom BSW von der AfD übernommen. Diese Entwicklung zeigt, dass das BSW nicht auf ein Miteinander aus ist. Bei aller durchaus berechtigten Kritik an der aktuellen Politik, unter anderem der Bundesregierung, kann dennoch nur ein Miteinander zielführend sein. Hier gilt es wertschätzend miteinander umzugehen, Sachfragen auch mal kontrovers zu diskutieren. Die aktuell von AfD und BSW praktizierte Mischung aus Polemik und Populismus stellt eine grabenziehende Lagerbildung dar und ist deshalb meilenweit von einer den Menschen dienenden Politik entfernt. Es liegt jedoch dennoch an den anderen sogenannten etablierten Parteien, wieder Politik im Interesse der Menschen zu machen.</p>
<p>Am morgigen Samstag findet in Apfelstädt der Landesparteitag der ÖDP mit turnusmäßigen Neuwahlen des Landesvorstandes statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Inneres / Justiz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:10:49 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP erweitert Reformdebatte mit Vorschlag Pflegegehalt</title>
                        <link>https://lokalklick.eu/2026/09/03/oedp-erweitert-reformdebatte-mit-vorschlag-fuer-ein-pflegegehalt/</link>
                        <description>Lokalklick.eu</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 08:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Megagefahr Nationalismus</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/megagefahr-nationalismus</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei große Probleme müssen dringlich gelöst werden – nein, es ist nicht das Gendern, es ist nicht der Rundfunkbeitrag, es ist auch nicht die Frage, ob vegane Würstchen Würstchen sind. Viele Denkerinnen und Denker, unter anderem der Historiker und Weltbestseller-Autor Yuval Noah Harari, sagen uns: Es muss gelingen, einen Atomkrieg zu verhindern, die ökologische Doppelkrise von Klimakrise und Artenschwund zu entschärfen und drittens die Entwicklung der künstlichen Intelligenz gemeinwohlorientiert einzuhegen. <br /> <br /> Kein Land dieser Erde kann für sich alleine diese drei großen Probleme lösen. Aber kein Land darf sich der Lösung verweigern. Wenn z.B. auch nur eine kleine Gruppe von Ländern den KI-Konzernen freie Hand lässt, kann der Geist aus der Flasche entwischen. Wenn große Akteure wie die USA oder Russland den Klimaschutz verachten und die Verbrennung fossiler Stoffe weiter anfeuern, werden unter Umständen schnell gefährliche Kipppunkte erreicht. Auch die Rettung des Artenbestandes braucht alle Akteure, weil es überall auf dem Planeten unterschiedliche Verantwortlichkeiten gibt: Im Norden und im Süden. Zu Wasser und zu Land. In Städten und in dünn besiedelten Gebieten. <br /> <br /> Es muss gelingen, die internationale Kooperation zu retten bzw. wieder zu beleben und vielfältig auszubauen. Die nationalistische Variante der Politik ist hochgefährlich. Der Nationalismus ist nur ein ideologisches Produkt des 19.Jahrhunderts; er ist keine biologische Vorgabe für uns Menschen. Er hat schreckliche Kriege und Gräuel verursacht. Die Gründung der EU, der UN und vieler anderer internationaler Organisationen war als Lehre aus den Desastern des 20.Jahrhunderts gedacht. Dass man diese Organisationen jetzt in so vielen Ländern schwächen oder gar aufgeben möchte sollte den Widerstand vernünftiger Menschen herausfordern. <br /> <br /> Wer nationalistisch denkt und wählt, denkt und wählt gegen die Interessen aller Menschen. Überall. Auch in Sachsen-Anhalt<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 08:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Megagefahr Nationalismus</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/megagefahr-nationalismus</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei große Probleme müssen dringlich gelöst werden – nein, es ist nicht das Gendern, es ist nicht der Rundfunkbeitrag, es ist auch nicht die Frage, ob vegane Würstchen Würstchen sind. Viele Denkerinnen und Denker, unter anderem der Historiker und Weltbestseller-Autor Yuval Noah Harari, sagen uns: Es muss gelingen, einen Atomkrieg zu verhindern, die ökologische Doppelkrise von Klimakrise und Artenschwund zu entschärfen und drittens die Entwicklung der künstlichen Intelligenz gemeinwohlorientiert einzuhegen. <br /> <br /> Kein Land dieser Erde kann für sich alleine diese drei großen Probleme lösen. Aber kein Land darf sich der Lösung verweigern. Wenn z.B. auch nur eine kleine Gruppe von Ländern den KI-Konzernen freie Hand lässt, kann der Geist aus der Flasche entwischen. Wenn große Akteure wie die USA oder Russland den Klimaschutz verachten und die Verbrennung fossiler Stoffe weiter anfeuern, werden unter Umständen schnell gefährliche Kipppunkte erreicht. Auch die Rettung des Artenbestandes braucht alle Akteure, weil es überall auf dem Planeten unterschiedliche Verantwortlichkeiten gibt: Im Norden und im Süden. Zu Wasser und zu Land. In Städten und in dünn besiedelten Gebieten. <br /> <br /> Es muss gelingen, die internationale Kooperation zu retten bzw. wieder zu beleben und vielfältig auszubauen. Die nationalistische Variante der Politik ist hochgefährlich. Der Nationalismus ist nur ein ideologisches Produkt des 19.Jahrhunderts; er ist keine biologische Vorgabe für uns Menschen. Er hat schreckliche Kriege und Gräuel verursacht. Die Gründung der EU, der UN und vieler anderer internationaler Organisationen war als Lehre aus den Desastern des 20.Jahrhunderts gedacht. Dass man diese Organisationen jetzt in so vielen Ländern schwächen oder gar aufgeben möchte sollte den Widerstand vernünftiger Menschen herausfordern. <br /> <br /> Wer nationalistisch denkt und wählt, denkt und wählt gegen die Interessen aller Menschen. Überall. Auch in Sachsen-Anhalt<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 16:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hitzeschutz in Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für vulnerable Gruppen stärken </title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/hitzeschutz-in-schulen-kitas-pflegeeinrichtungen-u</link>
                        <description>gemeinsamer Antrag von FDP und ÖDP zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadtrat möge beschließen:<br /> <br /> 1.    Die Stadtverwaltung wird beauftragt, bei allen künftigen Neubauten sowie grund-legenden Sanierungen von Schulen, Kindertagesstätten, Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie weiteren städtischen Gebäuden, in denen sich regelmäßig besonders hitzeempfindliche oder vulnerable Personengruppen aufhalten, den Einbau geeigneter aktiver Kühlsysteme, insbesondere reversibler Wärmepumpen, die sowohl Heiz- als auch Kühlfunktionen übernehmen können, beziehungsweise Klimaanlagen verbindlich zu prüfen und grundsätzlich vorzusehen, sofern dem keine zwingenden technischen oder denkmalrechtlichen Gründe entgegenstehen.<br /> 2.    Dabei soll nicht allein auf einzelne Aufenthaltsräume abgestellt werden. Viel-mehr soll bei der Planung geprüft werden, welche Bereiche eines Gebäudes ins-besondere während länger andauernder Hitzeperioden gekühlt werden müssen, um gesundheitlich vertretbare Raumtemperaturen gewährleisten zu können.<br /> 3.    Bei bestehenden Gebäuden dieser Kategorien soll die Verwaltung im Rahmen ohnehin geplanter Sanierungen prüfen, ob eine Nachrüstung mit Klimatisierung technisch und wirtschaftlich sinnvoll möglich ist.<br /> 4.    Der Einsatz von Klimaanlagen und reversiblen Wärmepumpen soll nach Möglichkeit mit Photovoltaikanlagen auf den jeweiligen Gebäuden oder auf zugehörigen Flächen verbunden werden. Ziel soll es sein, den für die Kühlung benötigten Strom möglichst vor Ort klimafreundlich zu erzeugen und dadurch die zusätzlichen Betriebskosten so weit wie möglich zu reduzieren.<br /> 5.    Die Verwaltung wird gebeten, dabei auch Speicherlösungen, intelligente Gebäu-desteuerung, Verschattung, Fassaden- und Dachbegrünung sowie weitere passive Hitzeschutzmaßnahmen einzubeziehen. Diese sollen aktive Kühlung ergänzen, sie aber dort nicht ersetzen, wo bei extremer Hitze ein verlässlicher gesundheitlicher Schutz nur durch technische Kühlung gewährleistet werden kann.<br /> 6.    Die Stadtverwaltung soll dem Stadtrat ein Konzept vorlegen, aus dem hervorgeht,<br /> o    welche städtischen Einrichtungen prioritär betroffen sind,<br /> o    bei welchen anstehenden Neubau- und Sanierungsmaßnahmen eine Klimatisierung bereits berücksichtigt werden kann,<br /> o    welche Investitionskosten voraussichtlich entstehen,<br /> o    welche Einsparungen durch die Kombination mit Photovoltaik möglich sind und<br /> o    welche Förderprogramme von Bund und Land genutzt werden können.</p>
<p><br /> Begründung:<br /> <br /> Heiße Sommer und länger anhaltende Hitzeperioden stellen Kommunen vor neue Herausforderungen. Besonders betroffen sind Menschen, die sich nicht ohne Weiteres selbst schützen oder ihr Umfeld wechseln können. Dazu gehören Kinder in Kitas und Schulen ebenso wie ältere Menschen, Pflegebedürftige und andere vulnerable Gruppen.</p>
<p>Gerade in Schulen und Kindertagesstätten zeigen sich die Folgen hoher Raumtemperaturen sehr unmittelbar. Konzentrationsfähigkeit und Leistungsvermögen sinken, gleich-zeitig steigt die körperliche Belastung. Für ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen kann starke Hitze sogar zu einem ernsthaften Gesundheitsrisiko werden.</p>
<p>Die Antwort darauf kann nicht darin bestehen, bei jedem heißen Sommer lediglich kurzfristig über reduzierte Betreuungszeiten, Unterrichtsausfall oder provisorische Maß-nahmen zu diskutieren. Eine wachsende Stadt muss ihre öffentliche Infrastruktur so planen, dass sie auch unter veränderten klimatischen Bedingungen zuverlässig funktioniert.</p>
<p>Dabei ist entscheidend, Klimaanpassung, technische Vernunft und Wirtschaftlichkeit miteinander zu verbinden. Moderne Gebäudetechnik ermöglicht es heute, Räume effizient und bedarfsgerecht zu kühlen. Gleichzeitig fällt der größte Kühlbedarf genau in die Zeiten, in denen Photovoltaikanlagen besonders viel Strom erzeugen. Deshalb bietet sich gerade bei Schulen, Kitas und anderen öffentlichen Einrichtungen eine Kombination von Photovoltaik und Klimatisierung an.</p>
<p>Der Strom für die Kühlung kann so zu einem erheblichen Teil direkt auf dem eigenen Dach erzeugt werden. Das reduziert laufende Kosten, entlastet langfristig den städtischen Haushalt und verhindert, dass notwendiger Hitzeschutz zu dauerhaft steigenden Energiekosten führt. Im Idealfall können Gebäude einen großen Teil des für ihre Kühlung benötigten Stroms selbst produzieren.</p>
<p>Selbstverständlich bleiben baulicher Sonnenschutz, Verschattung, Dämmung, Nacht-lüftung, Begrünung und eine intelligente Gebäudesteuerung wichtige Bestandteile eines wirksamen Hitzeschutzes. Sie stoßen jedoch bei lang anhaltenden extremen Temperaturen an Grenzen. Wer besonders gefährdete Menschen schützen will, darf des-halb technische Kühlung nicht grundsätzlich ausschließen.</p>
<p>Die Stadt Mainz sollte bei Neubauten und Sanierungen vorausschauend handeln. Eine Klimaanlage nachträglich in ein Gebäude einzubauen, ist häufig komplizierter und teurer, als sie von Anfang an in die Planung zu integrieren. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, verbindliche Standards für zukünftige Bau- und Sanierungsprojekte zu schaffen. Reversible Wärmepumpen bieten hier zusätzlich den Vorteil, dass sie ganzjährig sowohl für Heizung als auch Kühlung genutzt werden können und damit den Investitionsaufwand rechtfertigen.</p>
<p>Hitzeschutz ist keine Frage des Komforts, sondern zunehmend eine Frage funktionierender öffentlicher Daseinsvorsorge. Kinder, ältere Menschen und andere vulnerable Gruppen haben Anspruch darauf, dass öffentliche Einrichtungen auch an sehr heißen Tagen sicher und nutzbar bleiben. Moderne Technik und erneuerbare Energie machen es möglich, diesen Schutz wirksam, wirtschaftlich und klimaverträglich zu organisieren.<br /> <br /> Susanne Glahn                       <br /> FDP-Fraktionsvorsitzende                       </p>
<p>Dr. Claudius Moseler<br /> ÖDP-Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124311</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 14:46:13 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP kritisiert Verwaltung und Kenia-Koalition für den vorgelegten Haushaltsentwurf</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-kritisiert-verwaltung-und-kenia-koalition-fue</link>
                        <description>Erhöhung der Grundsteuer B und Gewerbesteuer werden abgelehnt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion kann schon jetzt sagen: „Wir lehnen den vorgelegten Haushaltsentwurf der Verwaltung ab. Für uns sind die Einsparungen im Haushalt nicht transparent genug und vermutlich auch nicht ausreichend. Im Gegenzug sind wir von geplanten Steuererhöhungen bei der Grundsteuer B und der Gewerbesteuer entsetzt. Grüne, CDU und SPD werden den Menschen unserer Stadt viel erklären müssen“, so ÖDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Claudius Moseler.<br /> <br /> Dazu auch der Finanzpolitische Sprecher der ÖDP, Prof. Dr. Felix Leinen: „Das Defizit im Sozialbereich, welches zu weiten Teilen auf Pflichtleistungen aufgrund der Gesetzgebung durch Bund und Land zurückzuführen ist, beträgt um die 340 Mio. Euro. Die für den Haushalt 2027 veranschlagten Liquiditätskredite belaufen sich auf rund 180 Mio. Euro. Wären Bund und Land bereit, den von ihnen verursachten Teil auszugleichen, so bräuchten wir keine Liquiditätskredite.“<br /> Interessant ist in diesem Zusammenhang die Beobachtung von Nino Haase, dass die Änderungen in der Sozialgesetzgebung zwischen den Trägern der Sozialhilfe und Bund und Land verhandelt werden, ohne dass die Kommunen ein Mitspracherecht hätten.<br /> <br /> Insbesondere die Erhöhung des Grundsteuer-B-Hebesatzes von 480 auf 600 Punkte lehnt die ÖDP kategorisch ab. „Sie schlägt voll auf die Bevölkerung durch, obwohl die erwarteten Zusatzeinnahmen in Höhe von ca. 10 Mio. Euro das Defizit nur um einen überschaubaren Teil verringern“, stellt Leinen fest.<br /> <br /> Auch die Aussage, dass dies alles als eine Sparanstrengung gewertet wird, die es der ADD erleichtert, den Haushalt durchzuwinken, ist nicht nachvollziehbar, da der Haushalt in jedem Fall gegen die gesetzlichen Vorgaben verstößt, betont die ÖDP-Fraktion. „Es bleibt spannend, wie die Aufsichtsbehörde ADD in Trier damit umgeht“, so Fraktionsvorsitzender Moseler.<br /> <br /> „Und dort, wo man problemlos Einnahmen generieren kann, wird die Verwaltung nicht aktiv“, kritisieren Leinen und Moseler. „Nach wie vor wurmt es uns, dass die Verpackungssteuer im Stadtrat und damit in der verantwortlichen Kenia-Koalition nicht mehrheitsfähig ist. Hier könnte man bis zu 4 Mio. Euro pro Jahr einnehmen und das Stadtbild sauberer halten, ohne dass Gewerbebetriebe, die sich mit der Einführung von Mehrweggeschirr anfreunden können, belastet werden“, so die ÖDP abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 13:21:24 +0200</pubDate>
                        <title>Reformdebatte Erweiterung um Pflegegehalt</title>
                        <link>https://www.mittelstandcafe.de/dp-erweitert-reformdebatte-mit-vorschlag-f-r-ein-pflegegehalt-2270388.html</link>
                        <description>Mittelstandcafe.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124309</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:43:48 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP begrüßt Stopp des Investorenverfahrens</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-begruesst-stopp-des-investorenverfahrens</link>
                        <description>„Die Driburg-Therme bekommt eine neue Chance“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP Bad Driburg begrüßt die Entscheidung des Stadtrates, das Investorenverfahren für die Driburg Therme zu stoppen. Für die ÖDP ist dieser Beschluss ein wichtiger Schritt, um die Zukunft der Therme neu und ergebnisoffen zu denken.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Gegenüber dem geplanten Investorenmodell hat die ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt von Anfang an ihre Bedenken deutlich gemacht. Nach einer gemeinsamen Informationsfahrt von Mitgliedern des Wirtschaftsförderungsausschusses zu einer von der InterSPA betriebenen Therme in Wismar wurden diese Bedenken nach einem Gespräch mit dem dortigen Bürgermeister verstärkt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Heute zeigt sich: Es war richtig, kritisch nachzufragen und nicht einfach einer Lösung zuzustimmen, deren langfristige Folgen für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend absehbar waren.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Bereits im Januar hat die ÖDP unter der Überschrift <b>„Gehen mehr Bürger baden oder geht Bad Driburg baden?“</b> auf die aus unserer Sicht offenen Fragen und kritischen Punkte rund um das geplante Engagement von InterSPA hingewiesen. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die zukünftigen finanziellen Belastungen der Stadt, die Frage nach den tatsächlichen Einflussmöglichkeiten der Kommune und die mangelnde Transparenz über die konkreten Vertrags- und Investitionsbedingungen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der Stopp des Investorenverfahrens ist für die ÖDP kein Grund, die Zukunft der Therme infrage zu stellen. Ganz im Gegenteil, es ist eine neue Chance!</span></span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Driburg-Therme ist ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheits- und Tourismusstandortes. Jetzt geht es darum, einen Weg zu finden, der die Therme langfristig sichert, ohne dass die Stadt ihre Gestaltungsmöglichkeiten aus der Hand gibt.<br /> <b>Bereits Anfang 2024 hat die ÖDP-Fraktion </b></span></span><b> </b><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Vorschläge zur Attraktivierung der Driburg-Therme und Einrichtung eines Wohnmobil-Parks gemacht.</span></span></b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"> Diese Vorschläge liegen der Geschäftsführerin der Driburg-Therme Frau Reimann sowie der Stadtverwaltung und den Fraktionen vor. Bedingt durch die Verhandlungen mit der Inter-SPA wurden diese Vorschläge leider „auf Eis“ gelegt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dass die Therme Entwicklungspotenzial besitzt, hat sich unter dem umsichtigen Management von Verena Reimann und ihrem Team bereits gezeigt. Defizite konnten zuletzt reduziert und gleichzeitig die Zahl der Badegäste gesteigert werden und dies ohne die ursprünglich diskutierten umfangreichen Neuinvestitionen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Jetzt sollte dieser eingeschlagene Weg weitergedacht werden.</span></span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Verschiedene Zukunftsmodelle müssen nun miteinander erarbeitet werden. Dabei muss auch geprüft werden, ob und unter welchen Bedingungen eine stärker eigenständige Lösung unter Verantwortung der Stadt beziehungsweise der Stadtwerke möglich ist.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir brauchen jetzt keinen neuen Schnellschuss und keinen Investor um jeden Preis. Wir brauchen ein Konzept, das wirtschaftlich funktioniert, die Therme attraktiv hält und gleichzeitig dafür sorgt, dass die Stadt auch in Zukunft Einfluss auf ihre Therme behalten kann.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Auch die bereits zugesagten Fördermittel müssen bei den weiteren Überlegungen berücksichtigt werden. Entscheidend ist, wie diese Mittel sinnvoll für eine nachhaltige und wirtschaftlich tragfähige Entwicklung eingesetzt werden können.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><a name="_Hlk239324500"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Ein neuer Blick nach vorne</span></span></b></a></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Für die ÖDP Bad Driburg ist der Ratsbeschluss daher vor allem eines: <b>Ein Neustart!</b></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir werden die Diskussion über die Zukunft der Therme konstruktiv begleiten. Dabei sollten die Beschäftigten, die Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute frühzeitig einbezogen werden.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir haben das Investorenmodell kritisch begleitet, weil wir Verantwortung für unsere Stadt übernehmen. Jetzt wollen wir genauso engagiert daran mitarbeiten, eine gute Alternative zu entwickeln!</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Therme hat jetzt eine neue Chance auf eine eigenständige, transparente und zukunftsfähige Lösung. Diese sollten wir gemeinsam nutzen!</span></span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unserem Bürgermeister Tobias Tölle und den Fraktionen, die unseren wiederholt vorgetragenen kritischen Einwänden und Bedenken zur InterSPA Gehör geschenkt haben.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Susanne Lausen, ÖDP-Fraktion </span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124307</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 20:11:07 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert Klarheit bei OP-Roboter-Förderung</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-fordert-klarheit-bei-op-roboter-foerderung</link>
                        <description>Mangold will wissen, „ob ein Versäumnis vorliegt, das uns Millionen kostet“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Fraktionsvorsitzender Urban Mangold verlangt, dass sich der Stadtrat erneut mit der Frage befasst, ob es staatliche Zuschüsse für den vom Klinikum geplanten Kauf eines OP-Roboters gibt. Dabei soll von der Klinikum-Werkleitung dargelegt werden, ob alle Möglichkeiten für eine Förderung der 4,3 Millionen Euro teuren Anschaffung ausgeschöpft wurden oder ob hier etwas versäumt wurde, was uns Millionen kostet“.</p>
<p>„Diese hochmoderne Medizintechnik ist für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung von großer Bedeutung. Ich unterstütze diese Beschaffung voll und ganz. Doch wenn der Staat einen Teil der Kosten übernimmt, könnten wir womöglich einen frei werdenden Millionenbetrag für andere wichtige Maßnahmen des Klinikums verwenden, beispielsweise für die Kühlung von Krankenzimmern bei extremer Hitze“, sagt Mangold.</p>
<p>„Den Stadtratsmitgliedern ist gesagt worden, dass eine Förderung des OP-Roboters nicht realistisch sei. Jetzt erfahren wir dank einer Initiative von Dr. Gerhard Waschler (CSU) aus dem Gesundheitsministerium, dass das unter bestimmten Voraussetzungen schon möglich wäre, beispielsweise durch eine telemedizinische Kooperation mit mindestens einem weiteren Krankenhaus. Das wurde gegenüber dem Stadtrat aber in keiner Weise kommuniziert. Wenn wir mit so einer Kooperation bei gleichem Standard Geld sparen können, will ich, dass mir das nicht vorenthalten wird. Ich will jetzt wissen, wer recht hat und ob tatsächlich ein Versäumnis vorliegt, das uns um einen hohen Zuschuss bringt“, sagt Mangold. Eine entsprechende Anfrage bringt der ÖDP-Politiker vor dem nächsten Stadtratsplenum am 28. September ein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 20:11:07 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert Klarheit bei OP-Roboter-Förderung</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-passau.de/aktuelles/pressespiegel/detailansicht-1/news/oedp-fordert-klarheit-bei-op-roboter-foerderung</link>
                        <description>Mangold will wissen, „ob ein Versäumnis vorliegt, das uns Millionen kostet“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Fraktionsvorsitzender Urban Mangold verlangt, dass sich der Stadtrat erneut mit der Frage befasst, ob es staatliche Zuschüsse für den vom Klinikum geplanten Kauf eines OP-Roboters gibt. Dabei soll von der Klinikum-Werkleitung dargelegt werden, ob alle Möglichkeiten für eine Förderung der 4,3 Millionen Euro teuren Anschaffung ausgeschöpft wurden oder ob hier etwas versäumt wurde, was uns Millionen kostet“.</p>
<p>„Diese hochmoderne Medizintechnik ist für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung von großer Bedeutung. Ich unterstütze diese Beschaffung voll und ganz. Doch wenn der Staat einen Teil der Kosten übernimmt, könnten wir womöglich einen frei werdenden Millionenbetrag für andere wichtige Maßnahmen des Klinikums verwenden, beispielsweise für die Kühlung von Krankenzimmern bei extremer Hitze“, sagt Mangold.</p>
<p>„Den Stadtratsmitgliedern ist gesagt worden, dass eine Förderung des OP-Roboters nicht realistisch sei. Jetzt erfahren wir dank einer Initiative von Dr. Gerhard Waschler (CSU) aus dem Gesundheitsministerium, dass das unter bestimmten Voraussetzungen schon möglich wäre, beispielsweise durch eine telemedizinische Kooperation mit mindestens einem weiteren Krankenhaus. Das wurde gegenüber dem Stadtrat aber in keiner Weise kommuniziert. Wenn wir mit so einer Kooperation bei gleichem Standard Geld sparen können, will ich, dass mir das nicht vorenthalten wird. Ich will jetzt wissen, wer recht hat und ob tatsächlich ein Versäumnis vorliegt, das uns um einen hohen Zuschuss bringt“, sagt Mangold. Eine entsprechende Anfrage bringt der ÖDP-Politiker vor dem nächsten Stadtratsplenum am 28. September ein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Solardach in Mombach: Anschluss an Stromnetz weiter möglich</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/solardach-in-mombach-anschluss-an-stromnetz-weiter-moeglich-6171257</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124304</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 13:56:06 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP erweitert Reformdebatte mit Vorschlag für ein Pflegegehalt</title>
                        <link>https://mkk-echo.de/oedp-erweitert-reformdebatte-mit-vorschlag-fuer-ein-pflegegehalt/</link>
                        <description>Main-Kinzig-Echo.de</description>
                        
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                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 13:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP erweitert Reformdebatte mit Vorschlag für ein Pflegegehalt</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/dp-erweitert-reformdebatte-mit-vorschlag-f-r-ein-pflegegehalt-2270388.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 13:51:26 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP erweitert Reformdebatte mit Vorschlag für ein Pflegegehalt</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-erweitert-reformdebatte-mit-vorschlag-fuer-ei</link>
                        <description>Naturschutzpartei: Statt Sparzwang muss Würde der Betroffenen im Fokus stehen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlagzeile schockt Ältere, Kranke und deren Angehörige: Der Pflegeversicherung fehlen bis Jahresende 500 Millionen Euro, <a href="https://www.zdf.de/play/magazine/phoenix-collection-phoenix-1080805-1610/phoenix-oliver-blatt-vors-gkv-spitzenverband-zur-pflege-100" target="_blank">warnt Versicherungschef Oliver Blatt</a>. Nächstes Jahr könne gar ein Zehn-Milliarden-Euro-Loch bei den Kassen klaffen. Die Aussage heizt die ohnehin derzeit polarisierende Reformdebatte an – die jedoch lediglich zur Suche nach Wegen degeneriert, wie Etatlücken zu stopfen sind.</p>
<p>„Das ginge menschlicher“, betont die stellvertretende Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), Kirsten Elisabeth Jäkel: „Würden die Parlamentsparteien endlich unsere seit Jahren auf dem Tisch liegende Idee eines Pflegegehalts für Betreuungspersonen aufgreifen, könnten Kranke und Pflegebedürftige in Würde leben und die Pflegenden ein steuer- und versicherungspflichtiges Gehalt dafür erhalten.“<br /> Für die ÖDP ist dies eine Frage von Menschlichkeit und Gerechtigkeit. „Erziehungs- und Pflegearbeit bedürfen besonderer Sorgfalt. Sie sollen nicht sachfremden Interessen, auch nicht denen der Wirtschaft, untergeordnet werden“, schreibt die Partei in ihrem Bundespolitischen Programm. Jäkel: „Das ist doch schließlich Voraussetzung für ein nachhaltiges, stabiles Sozialsystem und ein friedliches Miteinander.“</p>
<p>Die ÖDP schlägt ein sozialversicherungspflichtiges Erziehungs- und Pflegegehalt für Menschen, die familiäre Sorgearbeit leisten, vor. Das Konzept der Partei sieht vor:</p>
<p>•  Ein sozialversicherungspflichtiges Pflegegehalt für pflegende Angehörige, das – anders als das heutige Pflegegeld der Sozialen Pflegeversicherung – dem tatsächlichen, durch den Pflegegrad definierten Arbeitsaufwand entspricht und mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn gleichkommt.<br /> •  Steuer- und beitragspflichtige Auszahlung, damit die Pflegezeit voll in die Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung einzahlt – Pflege darf nicht länger zu Altersarmut führen.<br /> •  Echte Wahlfreiheit: Weder die Gewährung noch die Höhe der Leistungen dürfen davon abhängen, ob häuslich oder in einer Einrichtung gepflegt wird. Maßstab ist allein der Grad der Pflegebedürftigkeit.<br /> •  Anerkennung der in der Pflege erworbenen Erfahrungen, etwa durch Anrechnung auf spätere Berufswege und gezielte Fortbildungsangebote für den Wiedereinstieg.<br /> •  Parallel dazu: Aufwertung der professionellen Pflegeberufe durch bessere Bezahlung, mehr Personal und eine 30-Stunden-Regelarbeitszeit bei vollem Lohnausgleich, damit Pflege kein Beruf am Rand der Belastungsgrenze bleibt.</p>
<p>Nach Berechnung der ÖDP würde ein solches Pflegegehalt nicht nur die Situation Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen spürbar verbessern, sondern auch den Arbeitsmarkt entlasten: Wer für Pflegearbeit bezahlt wird, muss keine Erwerbsstelle mehr freihalten oder aufgeben – „ das wäre ein Beitrag gegen Fachkräftemangel und Familienarmut zugleich“, so Jäkel. Die Partei fordert zudem, familiäre Sorgearbeit endlich im Bruttoinlandsprodukt sichtbar zu machen. „Ein Pflegegehalt ist kein zusätzliches Sparprogramm, sondern eine Investition in Würde, Gerechtigkeit und ein stabiles Sozialsystem“, so Jäkel abschließend. „Wer heute nur über Beitragssätze und Finanzierungslücken spricht, verpasst die Chance dieser Reform: Pflege als das anzuerkennen, was sie ist – gesellschaftlich unverzichtbare Arbeit, die endlich fair entlohnt werden muss.“</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Extra3 „realer Irrsinn“: Solaranlage am Schott-Stadion in Mainz-Mombach seit 1,5 Jahren ohne Netzanschluss – ÖDP fordert Aufklärung</title>
                        <link>https://mainzund.de/extra3-realer-irrsinn-solaranlage-am-schott-stadion-in-mainz-mombach-seit-15-jahren-ohne-netzanschluss-oedp-fordert-aufklaerung/</link>
                        <description>Mainz&amp;</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Extra3 „realer Irrsinn“: Solaranlage am Schott-Stadion in Mainz-Mombach seit 1,5 Jahren ohne Netzanschluss – ÖDP fordert Aufklärung</title>
                        <link>https://mainzund.de/extra3-realer-irrsinn-solaranlage-am-schott-stadion-in-mainz-mombach-seit-15-jahren-ohne-netzanschluss-oedp-fordert-aufklaerung/</link>
                        <description>Mainz&amp;</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:59:43 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP warnt: Katastrophenschutz in Gefahr</title>
                        <link>https://www.oedp-westeifel.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/katastrophenschutz-in-gefahr</link>
                        <description>Das Risiko für Vulkanausbrüche in der westlichen Vulkaneifel ist größer als gedacht. Davor soll ein Seismometer-Netzwerk des Landeserdbebendienstes schützen. Aber dieses Netzwerk braucht jetzt selbst Schutz.</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/11014/cocoparisienne-maar-276640.jpg" length="2624858" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neuere Untersuchungen zeigen, dass es nicht nur in der Osteifel unter dem Laacher See magmatische Aktivitäten gibt; auch unter der westlichen Vulkaneifel ruht die Tätigkeit nur. Überwacht wird diese Aktivität durch ein Seismometer-Netzwerk des Landeserdbebendienstes. Es detektiert sogenannte DLF-Beben (Deep Low-Frequency Earthquakes), die in einer Tiefe von bis zu etwa 40 km auftreten. Sie sind nicht nur sehr „leise” sondern liegen in einem Frequenzbereich von 0 bis 10 Hertz und damit im Bereich tiefen Infraschalls. Sollte es zu einem Ausbruch kommen, so hofft man, mit Hilfe der modernen Breitbandseismometer die Bevölkerung im bedrohten Areal noch rechtzeitig zu warnen und dann in einem Radius von weit über 5 km um den erwarteten Ausbruchsort noch rechtzeitig evakuieren zu können. Denn es braucht mehrere Tage, um ein entsprechendes Signal sicher zu messen, und man würde dann auch nur noch wenige Tage für eine Evakuierung haben.</p>
<p>Dumm nur, wenn das empfindlichen Messsignal gestört wird. Das aber droht jetzt: Die Erdbebenmessstation ESCH im Norden des Landkreises Vulkaneifel wird vom Erdbebendienst als unverzichtbar betrachtet. In einem Umkreis von bis zu 10 km müssen Störeinflüsse ausgeschlossen werden. Die Obere Landesbehörde SGD-Nord hat nun aber die Errichtung eines Windparks auf dem „Duppacher Rücken” genehmigt, der in diese Schutzzone hineinreicht. Türme und Rotoren der Windkraftanlagen emittieren Schall auch im Bereich von 0 bis 10 Hz in den Untergrund. Zwar soll der Erdbebensensor nun in eine Tiefe von 150 bis 200 m verlegt werden, aber es ist nicht völlig klar, ob dies ausreichend sein wird, und relevante Signale dann in Zukunft nicht mehr erfasst werden können.</p>
<p>Wünschenswert wäre eine Notausstiegsregel im Genehmigungsbescheid, der bei Auftreten von gravierenden Schallemissionen einen Rückbau von problematischen Windkraftanlagen – ohne enorme Folgekosten für die Allgemeinheit – ermöglicht. Noch gilt eine Widerspruchsfrist bis zum 10. September 2026. Sie sollte genutzt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klage gegen Ausnahmen für Rauchen in Festzelten</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/klage-gegen-ausnahmen-fuer-rauchen-in-festzelten</link>
                        <description>Der Landesverband der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) unterstützt inhaltlich die Klage gegen die Ausnahmen für Festzelte im geänderten Nichtraucherschutzgesetz in Baden-Württemberg.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesverband der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) unterstützt inhaltlich die Klage gegen die Ausnahmen für Festzelte im geänderten Nichtraucherschutzgesetz in Baden-Württemberg. Der Landesvorsitzende Guido Klamt erklärte, dass die Anpassung des Gesetzes zum 1. Juni diesen Jahres nur halbherzig im Sinne des Gesundheitsschutzes umgesetzt wurde. Und dies, obwohl ein vorher eingesetztes Bürgerforum unter anderem dieses Verbot empfohlen hatte.Deshalb sei die gemeinsame Klage der Nichtraucherschutzverbände mit mehreren Bürgern aus ÖDP-Sicht unbedingt unterstützenswert. Jeder, der den Gesundheitsschutz ernst nehme, müsse auf den Erfolg dieser Klage hoffen. Das schärfste Nichtraucherschutz bestehe laut ÖDP weiterhin in Bayern, dass auf eine Initiative der ÖDP basiere. </p>
<p><a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/klage-gegen-ausnahmen-fuer-festzelte-im-nichtraucherschutzgesetz-100.html ">https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/klage-gegen-ausnahmen-fuer-festzelte-im-nichtraucherschutzgesetz-100.html </a></p>

<p><strong>Pressemitteilung von Pro Rauchfrei e.V. und Nichtraucherschutzverband:</strong><br /> <br /> Gegen die vollständige Ausnahme von Bier-, Wein- und Festzelten vom baden-württembergischen Nichtraucherschutz haben elf Bürgerinnen und Bürger mit Unterstützung von Pro Rauchfrei und dem Nichtraucherschutzverband Deutschland Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg erhoben. Das Land Baden-Württemberg hat auch bei der Reform des Gesetzes die Ausnahme ohne sachliche Rechtfertigung fortgeführt.<br /> <br /> Die Beschwerdeführer sehen darin insbesondere einen Verstoß gegen den Gleichheitssatz und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Während in anderen öffentlich zugänglichen Innenräumen ein weitreichender Schutz vor Tabakrauch besteht, sind Besucher, Beschäftigte und beruflich Tätige in Festzelten dem Rauch weiterhin unmittelbar ausgesetzt. Während Kinder Rauchergaststätten nicht betreten dürfen, können sie im Zelt dicht an dicht in den „Genuss" von Tabakrauch kommen. Die Lobbyarbeit des DEHOGA hat den Kindern und Familien einen Bärendienst erwiesen.<br /> <br /> Besonders betroffen ist auch ein selbständiger Musiker, der regelmäßig in Festzelten in Baden-Württemberg auftritt und somit zum Besuch solcher Veranstaltungen gezwungen ist. Die Beschwerde macht deshalb zusätzlich eine Verletzung der Berufsfreiheit geltend. Schließlich verstößt das Land Baden-Württemberg gegen die völkerrechtliche Verpflichtung aus dem Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (WHO-FCTC), welches in Verbindung mit seinen Auslegungsleitlinien die Beteiligung der Tabakindustrie im Gesetzgebungsverfahren untersagt und ein Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen fordert. Nach der ständigen Rechtsprechung der Verfassungsgerichte sind völkerrechtliche Verträge bei der Auslegung des nationalen Rechts und der Grundrechte zu berücksichtigen.<br /> <br /> Stephan Weinberger, Vorstand von Pro Rauchfrei e.V., erklärt hierzu:<br /> <br /> „Dies ist besonders widersprüchlich, wenn man bedenkt, dass das Gesetz explizit Kinder und vulnerable Gruppen selbst in Außenbereichen z.B. von Zoos und Freizeitparks schützt, während es nicht nur die besonders stark frequentierten Freigelände von Rummelplätzen oder Volksfesten unberührt lässt, sondern sogar die Innenräume der Bier-, Wein- und Festzelte, obwohl dort anders als beispielsweise in Kneipen oder Diskotheken ebenfalls Kinder verkehren."<br /> <br />  Dr. Patrick Kast, Vorstand des Nichtraucherschutzverbandes Deutschland e.V.:<br /> <br /> „Wer Nichtraucherschutz ernst meint, muss ihn auch dort gewährleisten, wo Menschen arbeiten, feiern und ihre Freizeit verbringen. In Zelten gibt es noch mehr Schadstoffe als in Raucherkneipen - und das, obwohl sogar Kinder anwesend sind. Diese unlogische Ausnahme der lobbyhörigen CDU widerspricht dem klaren Willen der Bevölkerung. Außerdem funktionieren rauchfreie Festzelte in vielen Ländern völlig problemlos."<br /> <br /> Die Beschwerdeführer beantragen daher, die angegriffene Vorschrift für mit der Landesverfassung unvereinbar und nichtig zu erklären. Hilfsweise soll der Landesgesetzgeber verpflichtet werden, eine verfassungsgemäße Regelung zu schaffen, die Bier-, Wein- und Festzelte in den Geltungsbereich des Rauchverbots einbezieht oder einen gleichwertigen und effektiven Nichtraucherschutz sicherstellt.<br /> <br /> Das Verfahren wird beim Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg unter dem Aktenzeichen 1 VB 55/26 geführt.<br /> <br /> Die Beschwerdeführer sind bestrebt, das Verfahren erforderlichenfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) zu betreiben.<br /> <br /> Eine anonyme Version der Verfassungsbeschwerde wird auf Wunsch zugänglich gemacht.<br /> <br /> Kontakt:<br /> <br /> Für Fragen zum Verfahrensablauf:<br /> <br /> <strong>Pro Rauchfrei e.V.</strong><br /> Stephan Weinberger  (Dipl.-Jur. Univ.)<br /> <a href="mailto:vorstand@pro-rauchfrei.de" style="color:blue; text-decoration:underline">vorstand@pro-rauchfrei.de</a><br /> <br /> Für Fragen zu den wissenschaftlichen Erhebungen:<br /> <br /> <strong>Nichtraucherschutzverband Deutschland e.V. (NRSV)</strong><br /> Dr. Patrick Kast, Vorstand<br /> <a href="mailto:patrick.kast@nr-sv.de" style="color:blue; text-decoration:underline">patrick.kast@nr-sv.de</a></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>03 LV Baden-Württemberg</category>
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 18:17:33 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Vize greift Finanzminister an: „Zweckentfremdung von Klimaschutzgeld“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-vize-greift-finanzminister-an-zweckentfremdun-1</link>
                        <description>Klingbeils Milliarden-Griff in den Klimaschutzfonds zur Etatsanierung verkennt Dramatik des Klimawandels.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erst kam die Meldung, dass Deutschland seine selbst gesetzten Klimaziele verfehle. Das allein ist nicht akzeptabel. Jetzt schrieben Wirtschaftsverbände und Umweltschützer einen gemeinsamen (!) Brand-Brief gegen den „Tabu-Bruch“ von Finanzminister Klingbeil. „Industrie und Naturschützer fürchten um den Klimaschutz“, titelte die Frankfurter Allgemeine zu dieser ungewöhnlichen Aktion. Die aber signalisiert die Dringlichkeit der Situation. Beides markiert einen echten Skandal: Sozialdemokrat Lars Klingbeil jongliert mit den Milliarden, die sich die Regierung für Klimaschutz und Investitionen in einen Wirtschaftsaufschwung genehmigte – um Haushaltslöcher im Etat zu stopfen. „Damit betrügt der Minister uns alle und er gefährdet das Land als ‚klimaneutralen Industriestandort‘, wie die Briefschreiber zurecht anklagen“, kommentiert Kirsten Elisabeth Jäkel als Stellvertreterin des Bundesvorsitzenden der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) dieses Fehlverhalten der Regierung zum Ende eines Sommers, der weltweit allen die Dramatik des Klimawandels vor Augen geführt hat: „Das ist unverantwortlich und alles andere als gute Politik.“</p>
<p>Ein Teil des Geldes des Klimaschutzfonds stammt aus der CO2-Bepreisung. Dieser ist den Menschen als Klimageld zurückzugeben. Ein weiterer Teil stammt unter anderem aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (KTF). Es soll dazu dienen, die Umstellung auf erneuerbare Energien – etwa E-Autos oder Wärmepumpen – zu fördern. Nur, weil 2025 nicht alle Mittel wieder ausgegeben werden mussten, überschreitet Klingbeil mit diesem Griff in die volle Kasse Gesetzesschranken. Er veruntreut das Geld, das die Menschen im Land für Klimaschutz aufbrachten: „Das Geld ist zweckgebunden und darf nur für Klimaschutz oder ein Klimageld verwendet werden“, so ÖDP-Vizechefin Jäkel. Sie mahnt an: „Da nicht alles Geld im KTF ausgegeben wurde, ist die Summe an die Bürger auszuzahlen – so wie es eigentlich vorgesehen ist.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124296</guid>
                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 12:02:39 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Vize greift Finanzminister an: „Zweckentfremdung von Klimaschutzgeld“</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/dp-vize-greift-finanzminister-an-zweckentfremdung-von-klimaschutzgeld-2269909.html</link>
                        <description>Politikexpress.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Finanzen / Verwaltung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:14:23 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP schließt sich der Forderung nach Baustopp der Hambach-Pipeline an</title>
                        <link>https://lokalklick.eu/2026/09/01/oedp-schliesst-sich-der-forderung-nach-baustopp-der-hambach-pipeline-an/</link>
                        <description>Lokalklick Rhein-Ruhr</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 20:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag: Geschwindigkeitsbeschränkung an der Aumühle</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/Antrag_Geschwindigkeitsbegrenzung_Aumuehle.pdf</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/CIMG8092.JPG" length="457794" type="image/jpeg" />
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                        <guid isPermaLink="false">news-124306</guid>
                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 15:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hitze-Fahrkarte für Schutzbedürftige sowie interaktive Karte „Kühle Orte für Mainz“ </title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/hitze-fahrkarte-fuer-schutzbeduerftige-sowie-kuehle-orte</link>
                        <description>Antrag zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadtrat möge beschließen: </p>
<p>Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, </p>
<p>1.    ob und unter welchen Voraussetzungen eine Hitze-Fahrkarte eingeführt werden kann: eine kostenfreie bzw. stark vergünstigte Einzel- oder Tagesfahrkarte im Stadtgebiet Mainz für besonders hitzegefährdete Personengruppen, gültig an Tagen mit einer Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Fahrkarte soll es den Betroffenen ermöglichen, an solchen Tagen kühle Orte aufzusuchen sowie notwendige Alltagserledigungen zu erledigen, ohne bei extremer Hitze weite Strecken zu Fuß zurücklegen zu müssen oder aus finanziellen Gründen darauf verzichten zu müssen; <br /> 2.    welcher Personenkreis dafür in Frage kommt, insbesondere MainzPass-Inhaber:innen sowie – analog zur Definition auf der städtischen Website zu Hitze in Mainz – weitere besonders gefährdete Gruppen;<br /> 3.    ob hierfür auf den bereits bestehenden rechtlichen und organisatorischen Mechanismus des „0-Euro-Samstags" zurückgegriffen werden kann, um den verwaltungstechnischen Aufwand gering zu halten;<br /> 4.    mit welchen Kosten zu rechnen ist und welche Fördermöglichkeiten (z. B. über Landesmittel zur Klimaanpassung) bestehen;<br /> 5.    ob die bestehende Übersicht zu Hitze und kühlen Orten in Mainz (https://www.mainz.de/microsite/klimaneutral/anpassungen-an-den-klimawandel/hitze-mainz) um eine interaktive Karte erweitert werden kann, welche die kühle Orte in Mainz mit Adresse, Öffnungszeiten und ggf. ÖPNV-Anbindung darstellt – nach dem Vorbild vergleichbarer Angebote in Wien, Köln und Frankfurt am Main (siehe dazu die Links dazu in der Begründung). <br /> Über das Ergebnis der Prüfung ist dem Stadtrat zu berichten. </p>
<p>Begründung: </p>
<p>Extreme Hitze ist eine ernstzunehmende gesundheitliche Gefahr, die bestimmte Bevölkerungsgruppen besonders stark trifft. Die Stadt Mainz selbst benennt auf ihrer Website als besonders gefährdet unter anderem Menschen ab 65 Jahren, allein lebende Pflegebedürftige, Menschen mit akuten oder chronischen Erkrankungen, Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere, sowie 1Obdach- und Wohnungslose.</p>
<p>Für viele dieser Personen ist der Zugang zu kühlen Orten nicht selbstverständlich: Wer sich keine Fahrkarte leisten kann oder aus gesundheitlichen Gründen keine langen Fußwege zurücklegen kann, bleibt in der Hitze zurück. Genau diese Erreichbarkeitslücke soll die Hitze-Fahrkarte schließen. Anders als eine reguläre Monatskarte soll sie bewusst ereignisbezogen wirken und an den Tagen greifen, an denen der DWD eine Hitzewarnung ausspricht, und ermöglicht dann sowohl den Weg zu einem kühlen Ort als auch alltägliche Wege (Einkauf, Arztbesuch, Behördengang), die an Hitzetagen sonst zur Belastung werden.</p>
<p>Ein Vorbild für die rechtliche und organisatorische Umsetzung liefert der bereits etablierte „0-Euro-Samstag" der Mainzer Mobilität, mit dem die Stadt zeigt, dass anlassbezogen kostenloser ÖPNV im Stadtgebiet grundsätzlich funktioniert. Die DWD-Hitzewarnungen liegen tagesaktuell vor und ermöglichen eine planbare, kurzfristige Aktivierung. </p>
<p>Ergänzend fehlt es in Mainz bislang an einer nutzerfreundlichen, interaktiven Übersicht kühler Orte, wie sie andere Städte bereits anbieten: Wien (wien.gv.at/umwelt/coole-zonen), Köln (stadt-koeln.de/artikel/72785/index.html) und Frankfurt am Main (frankfurt.de/themen/gesundheit/hitze/kuehle-orte). Eine vergleichbare, leicht auffindbare Karte für Mainz würde die bestehende Informationsseite sinnvoll ergänzen und wäre zugleich eine gute Hilfe, um Betroffene dabei zu unterstützen mit der Hitze-Fahrkarte ein konkretes Ziel anzusteuern.<br />  <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 15:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Prüfung von Bedarf und möglichen Standorten für den Bau öffentlicher Trinkwasserspender in Mainz</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/pruefung-von-bedarf-und-moeglichen-standorten-trinkwasserspender</link>
                        <description>Antrag zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadtrat möge beschließen:<br /> <br /> Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen,<br /> 1.    in welchen Bereichen des Mainzer Stadtgebiets aktuell ein Bedarf an zusätzlichen öffentlichen Trinkwasserspendern besteht, insbesondere in stark frequentierten Bereichen wie Fußgängerzonen, Plätzen, Parkanlagen, Spielplätzen, Schulumfeldern und ÖPNV-Knotenpunkten,<br /> 2.    an welchen konkreten Standorten der Bau eines Trinkwasserspenders technisch und infrastrukturell möglich wäre, insbesondere im Hinblick auf einen vorhandenen oder mit vertretbarem Aufwand herstellbaren Anschluss an das Trinkwassernetz,<br /> 3.    wie sich der vorhandene Bestand an öffentlichen Trinkwasserspendern im Stadtgebiet aktuell darstellt und ob dieser Bestand ausreichend über die Stadtteile verteilt ist,<br /> 4.    mit welchen Kosten für Bau, laufenden Betrieb, Wartung, Frostsicherung (Winterabschaltung) sowie Wasserqualitätskontrolle jeweils zu rechnen ist,<br /> 5.    welche Fördermöglichkeiten auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene für die Errichtung öffentlicher Trinkwasserspender genutzt werden können,<br /> 6.    wie sich ein Ausbau des Trinkwasserspendernetzes zu den bestehenden städtischen Planungen im Bereich Hitzeschutz und „kühle Orte" verhält und ob Synergien möglich sind,<br /> 7.    in welchem Zeitraum eine Umsetzung realistisch wäre und ob eine weitere schrittweise Umsetzung sinnvoll erscheint, so dass den städtischen Gremien konkrete Ausbauplanungen vorgelegt werden können.<br /> Die Ergebnisse der Prüfung sind dem zuständigen Ausschuss und anschließend dem Stadtrat zur weiteren Beratung vorzulegen.<br /> <br /> <strong>Begründung:</strong><br /> <br /> Öffentliche Trinkwasserspender leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit kostenlosem Trinkwasser im öffentlichen Raum, insbesondere während zunehmender Hitzeperioden. Sie tragen zur Gesundheitsvorsorge bei, entlasten insbesondere ältere Menschen, Kinder, Obdachlose und andere hitzevulnerable Gruppen, und leisten zugleich einen Beitrag zur Vermeidung von Einwegplastikflaschen.<br /> <br /> Die EU-Trinkwasserrichtlinie (EU) 2020/2184 verpflichtet die Mitgliedstaaten dazu, den Zugang zu Wasser für den menschlichen Gebrauch zu verbessern, unter anderem durch die Einrichtung und Instandhaltung von Trinkwasserspendern im Innen- und Außenbereich an öffentlich zugänglichen Orten. Zahlreiche Städte, unter anderem Frankfurt am Main, Berlin und Wien, haben in den vergangenen Jahren gezielt Trinkbrunnen-Offensiven gestartet und ihr Netz an öffentlichen Trinkwasserspendern systematisch ausgebaut.<br /> <br /> Vor diesem Hintergrund soll die Verwaltung prüfen, wo im Mainzer Stadtgebiet tatsächlicher Bedarf besteht und wo ein Ausbau infrastrukturell sinnvoll und umsetzbar wäre, um eine fundierte Planungsgrundlage für einen möglichen weiteren Antrag zu schaffen.<br /> <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124280</guid>
                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Solidarität darf nicht erst beginnen, wenn es brennt</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/solidaritaet-darf-nicht-erst-beginnen-wenn-es-brennt</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es brennt, ist Europa solidarisch. Einsatzkräfte unterstützen sich über Grenzen hinweg, Löschflugzeuge werden geschickt, Hilfe wird organisiert. Das ist europäische Zusammenarbeit, wie wir sie brauchen.<br />  <br /> Aber diese Solidarität darf nicht erst beginnen, wenn die Katastrophe bereits da ist.<br /> Waldbrände, Dürren, Hitzewellen, Starkregen und Überschwemmungen zeigen immer deutlicher: Wir müssen Klimaschutz und Klimaanpassung gleichzeitig vorantreiben. Wir müssen die Ursachen der Erderwärmung weiter bekämpfen – und uns zugleich besser auf die Folgen vorbereiten, die längst Realität sind.<br />  <br /> Dabei sollte die Natur unsere Leitplanken vorgeben. Gesunde Wälder, intakte Böden, Moore und natürliche Flusslandschaften speichern Wasser, kühlen, binden CO₂ und können uns vor den Folgen von Extremwetter schützen. <br />  <br /> Natur wiederherzustellen ist deshalb auch Vorsorge.<br />  <br /> Es ist richtig, dass die EU den gemeinsamen Katastrophenschutz und die Notfallvorsorge stärken will. Aber europäische Solidarität bedeutet für mich mehr: Wenn wir gemeinsam Brände löschen und nach Überschwemmungen helfen, müssen wir auch gemeinsam ihre Ursachen bekämpfen und vorsorgen.<br />  <br /> Nicht erst handeln, wenn die Katastrophe da ist. Sondern gemeinsam verhindern, dass ihre Folgen immer schlimmer werden.<br />  <br /> Das ist für mich europäische Verantwortung.</p>
<p><em>Manuela Ripa,<br /> Mitglied des Europäischen Parlaments,<br /> Mitglied des ÖDP-Bundesvorstands</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124294</guid>
                        <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 21:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Viel Tamtam – wenig Argumente</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/viel-tamtam-wenig-argumente</link>
                        <description>„Unsere Egge“ will NRW vorschreiben, wie es mit dem Staatswald umgehen soll - 
Kampagne rückwärtsgewandter Partikularinteressen gegen mehr Naturschutz -
zu einem Artikel in der WB (Westfalen-Blatt) vom 28. August
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In Sandebeck (Kronospan lässt grüßen!) erheben die Aktivisten von „Unsere Egge“ laut und präventiv ihre Stimme gegen bisher nicht konkretisierte Pläne des Landes NRW,<br /> das in dem</span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"> Staatswald auf der Egge die Wildnisbereiche vergrößern möchte. Sie beklagen das als </span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Nationalpark durch die Hintertür“. Die WB gibt dieser Gruppe viel Raum in ihrem Lokalteil.<br /> Doch wie schon bei der Kampagne gegen einen Nationalpark Egge, der in 2024 dank breit angelegter Plakataktion mit zum Teil falschen Argumenten das Bemühen um einen Nationalpark<br /> erfolgreich torpedierte, haben die Gegner dieses Vorhabens eigentlich nur ein Argument: es geht um wirtschaftliche Vorteile vor allem für die holzverarbeitenden Betriebe der Region.<br /> Dabei kann man getrost davon ausgehen, dass diese Betriebe nicht wirklich abhängig von dem Buchenholz in der nördlichen Egge sind!</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Natur- und Artenvielfalt interessiert diese Aktivisten wenig, sie möchten lieber einen aufgeräumten Wald, der wirtschaftlich ertragreich sein soll.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Es ist inzwischen hinreichend bekannt, dass die Bäume, je älter sie sind, desto mehr Kohlendioxid einlagern und Sauerstoff produzieren. Das ist aber für eine wirtschaftliche Ausbeutung uninteressant.<br /> In einer Zeit, in der der Klimawandel jedoch für immer größere Katastrophen mit zunehmend mehr wirtschaftlichen Schäden und Toten sorgt, ist aber gerade ein Bemühen – weltweit! -<br /> um mehr ältere und gesündere Wälder von großer Bedeutung.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Doch manche Klimawandel-Leugner und Unternehmensegoisten wollen das offenbar nicht einsehen. Außer dem „wirtschaftlichen“ Argument dieser Unternehmen und ihrer Klientel,<br /> das allein durch die sich rasant häufenden Katastrophen und Umweltzerstörungen schon enorm an volkswirtschaftlichem Wert einbüßt, wird in dem Artikel ein einziges anderes Argument nebenbei angerissen:</span></span></span></span></span></span><br /> <span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">angeblich soll die Waldbrandgefahr im Wirtschaftswald geringer sein als in Wildnisbereichen.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Es ist zwar zutreffend, dass Totholz in Wildnisbereichen bei Waldbränden ein zusätzlicher Brandbeschleuniger sein könnte. Jedoch: in einem Wildnisbereich sind weniger Menschen und weniger Maschinen unterwegs.<br /> Und letztlich ist der Mensch – sei es durch Fahrlässigkeit, sei es durch Einsatz von Elektrizität im Wald, der Hauptverursacher von Waldbränden.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Totholz und Gestrüpp auf einem Waldboden, der genügend Feuchtigkeit enthält, ist keine wichtige Ursache für Waldbrände. Jedoch die Verdichtung von Waldböden durch den Einsatz<br /> schwerer forstwirtschaftlicher Maschinen kann leicht bewirken, dass die Oberflächen keine Nässe mehr aufnehmen und bei Dürre schnell austrocknen, was jeder Wanderer im Wald leicht beobachten kann.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wollen wir wirklich, dass ein Einsatz für mehr naturbelassenen Wald und mehr Artenvielfalt diesen kurzsichtigen Forderungen von Partikularinteressierten wie „Unsere Egge“ zum Opfer fällt?</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Martin Blumenthal</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124293</guid>
                        <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 16:21:42 +0200</pubDate>
                        <title>Anfragen der ÖDP zum Klima- und Hitzeschutz im Stadtrat</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/anfragen-der-oedp-zum-klima-und-hitzeschutz-im-sta</link>
                        <description>Auch die Mittelstreichungen bei der Klimaschutzstiftung werden Thema sein</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz im Zeichen von Klima- und Hitzeschutz stehen bei der ÖDP-Stadtratsfraktion die Anfragen für die nächste Stadtratssitzung. „Hier tut die Stadt zu wenig und es gibt etliche Fehlentscheidungen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Mittelstreichungen bei der Klimaschutzstiftung ist große Vorsicht geboten: Wir wollen nun positive Ergebnisse, aber auch Versäumnisse der Stadt aufdecken“, so ÖDP-Fraktionsvorsitzender Dr. Claudius Moseler. Sechs von zehn der eingereichten Anfragen befassen sich mit dieser großen Querschnittsaufgabe.<br /> <br /> So will die ÖDP Licht in die Streichung der Fördermittel der Klimaschutzstiftung bekommen. Wichtigste Frage neben dem Skandal, dass die städtischen Gremien darüber nicht informiert wurden: „Wie bewertet die Verwaltung diese Veränderung des Finanzierungswegfalls und welche Schlussfolgerungen zieht sie daraus für die städtischen Klimaschutzziele und die künftige Zusammenarbeit mit den Stadtwerken?“<br /> <br /> Hitzeschutz in öffentlichen Einrichtungen ist ein weiteres Thema: „Zwar wurde das Projekt Kühle Orte gestartet, aber welche finanziellen Mittel und ob mobile Klimageräte zur Verfügung gestellt werden, ist unklar“, stellt ÖDP-Stadtratsmitglied Dagmar Wolf-Rammensee fest. „Der Hitzesommer führte zu vielen Todesopfern, hier muss die Stadt deutlich aktiver werden und mehr Geld für den Hitzeschutz in die Hand nehmen“, so die ÖDP-Politikerin. Da auch konkrete Vorschläge für Entsiegelungen aus den Stadtteilen seit Jahren nicht von der Stadtverwaltung bearbeitet werden, gibt es auch dazu eine weitere Anfrage, auch wenn bereits einige Projekte pressewirksam dargestellt wurden, und ferner gibt es die bereits angekündigte Anfrage zur nicht angeschlossenen Solaranlage auf dem Tribünendach des TSV Schott.<br /> <br /> Brunnen sind ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Raums und tragen zur Aufenthaltsqualität, Stadtgestaltung und angesichts zunehmender Hitzeperioden zur Kühlung des Stadtklimas bei. „Allerdings sind viele Brunnen defekt und nicht in Betrieb, so zum Beispiel der Brunnen auf dem Platz vor der Pfarrkirche St. Stephan in Marienborn“, beklagt Moseler, der auch Ortsvorsteher von Marienborn ist. „Trotz der Haushaltskrise kann man hier mit wenigen Mitteln gute Ergebnisse schaffen. Dies gilt übrigens ebenso für die wichtigen Trinkwasserspender, hier passiert leider zu wenig“, so die ÖDP.<br /> <br /> Zwar haben die Stadtwerke hinsichtlich der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung trotz des Hitzesommers keine Probleme gesehen, dennoch will die ÖDP auch dieses Thema schärfen: „Wasserresilienz und Versorgungssicherheit“. Hier müssen aus Sicht der ÖDP mehr Maßnahmen ergriffen werden, damit auch bei nunmehr jährlichen Hitzesommern keine Versorgungsengpässe beim Trinkwasser entstehen. Auch hier gibt es offene Fragen, meint die ÖDP-Stadtratsfraktion.<br /> <br /> Alle ÖDP-Anfragen für die nächste Stadtratssitzung:<br /> <a href="https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat">https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124291</guid>
                        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 11:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-schwandorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Untersschriftensammlung zur Zulassung des Volksbegehrens &quot;Macht auf Zeit&quot;, zur Begrenzung der Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zwei Perioden, also maximal 10 Jahre, geht in die Endaphase.
Die Listen sollen nun an die Landesgeschäftsstelle zurückgeschickt werden. Wer noch Unterschriftenlisten hat, soll diese bitte schnell direkt an die Landesgeschäftsstelle in Passau oder an den ÖDP-Kreisvorsitzenden Alfred Damm, Brücklerstr. 2 in 92421 Schwandorf schicken oder abgeben.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap"><p>Am Samstag veranstaltete der Kreisverband einen Infostand mit Unterschriftensammlung für das Volksbegehren. "Viele Interessenten kamen gezielt zum Stand um sich in die Unterstützerlisten einzutragen", so der Kreisvorsitzende Alfred Damm. Die Listen sollen nun an die Landesgeschäftsstelle zurückgeschickt werden. Wer noch Unterschriftenlisten hat, soll diese bitte direkt an die Landesgeschäftsstelle in Passau oder an den ÖDP-Kreisvorsitzenden Alfred Damm, Brücklerstr. 2 in 92421 Schwandor schicken oder abgeben.</p>
<h2>„Viele sagen: 10 Jahre an der Spitze sind genug!“</h2>
<p>„Trotz Urlaubszeit und großer Hitze so viele Unterschriften! Das zeigt, dass wir mit dem Volksbegehren die Stimmung der Menschen getroffen haben. Viele sagen, 10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug. Dann braucht es frischen Wind“, erklärt die Co-Landesvorsitzende der ÖDP Agnes Becker.  Die ÖDP Bayern setzt auf einen schnellen Abschluss der ersten Volksbegehren-Phase. „Unser Ziel ist, dass der eigentliche Volksentscheid spätestens ein Jahr vor der nächsten Landtagswahl stattfindet“, ergänzt Tobias Ruff, Co-Landesvorsitzender. Die derzeit überall in Bayern gesammelten Unterschriften sollen deshalb bis zum 31. August an die ÖDP-Zentrale in Passau zurückgeschickt werden.</p>
<p>Zwei „zentrale gute Gründe“ nennen die ÖDP-Parteichefs für Ihre Initiative:</p>
<h2>„Frischzellenkur für die Demokratie!“</h2>
<p>Becker: „Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt, sind viel Zeit. Demokratie lebt vom Wechsel, besonders an der Spitze! Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte in den Parteien mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie und die Kultur im Parlament.</p>
<h2>„Neue Dynamik würde das Land beleben!“</h2>
<p>Ruff: „Mit einer Amtszeitbegrenzung kann der Wettbewerb um mögliche Nachfolger früher beginnen. Die potenziellen Nachfolger können sich profilieren, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend!“</p></div>
<div class="news-related-wrap"> </div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124282</guid>
                        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lebenslänglich?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/lebenslaenglich</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wechsel bei der Besetzung von Ämtern ist eine Kernidee der Demokratie. Während Monarchen und Diktatoren auf „lebenslänglich“ setzen, werden Regierungsämter in der Demokratie auf Zeit vergeben und turnusmäßig nach Wahlen neu besetzt. In vielen demokratischen Ländern gilt zusätzlich die Regel, dass ein und dieselbe Person nur zwei Wahlperioden lang amtieren kann. So soll der Wechsel abgesichert werden. Man vermutet nicht ohne Grund: Dauerherrschaft einer Person führt auch in einem demokratischen Staat zu Erstarrung und Verknöcherung des ganzen politischen Betriebs.<br /> <br /> Ein anderes Phänomen sei auch beachtet: Sehr viele Langzeit-Präsidenten und Dauer-Chefs (hier ist das generische Maskulinum berechtigt…!) denken gar nicht daran, sich rechtzeitig nach geeigneten Nachfolgern oder gar Nachfolgerinnen umzuschauen. Vielmehr wird sorgfältig darauf geachtet, dass sich niemand profilieren kann. Gute neue Leute sind für den Langzeitherrscher gefährlich: Sie muss er klein halten, aufhalten und am besten ganz weghalten von den Zentren der Macht. <br /> <br /> Eine in der Verfassung festgelegte Amtszeitbegrenzung würde diesen Missstand wirksam bekämpfen: Spätestens nach der Vereidigung für die zweite und damit letzte Amtszeit wissen alle, dass jetzt die Nachfolge ein wichtiges Thema ist. Gute Leute müssen jetzt nicht mehr als gefährliche Konkurrenten beargwöhnt werden, weil es ja nicht mehr um Konkurrenz geht. Wenn feststeht, dass der Chef gehen muss, gibt es mit ihm kein Wettrennen mehr, sondern nur noch den Wettbewerb mit anderen, potentiell geeigneten Personen. <br /> <br /> Und der Chef kann in seiner letzten Amtszeit auch etwas wagemutiger sein: Vielleicht schafft er es mit einer guten Idee und einem sehr guten Projekt doch noch in die Geschichtsbücher…<br /> Wer sich als wache Bürgerin oder als nachdenklicher Bürger für die Amtszeitbegrenzung einsetzt, erweist der Demokratie einen großen Dienst. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lebenslänglich?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/lebenslaenglich</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wechsel bei der Besetzung von Ämtern ist eine Kernidee der Demokratie. Während Monarchen und Diktatoren auf „lebenslänglich“ setzen, werden Regierungsämter in der Demokratie auf Zeit vergeben und turnusmäßig nach Wahlen neu besetzt. In vielen demokratischen Ländern gilt zusätzlich die Regel, dass ein und dieselbe Person nur zwei Wahlperioden lang amtieren kann. So soll der Wechsel abgesichert werden. Man vermutet nicht ohne Grund: Dauerherrschaft einer Person führt auch in einem demokratischen Staat zu Erstarrung und Verknöcherung des ganzen politischen Betriebs.<br /> <br /> Ein anderes Phänomen sei auch beachtet: Sehr viele Langzeit-Präsidenten und Dauer-Chefs (hier ist das generische Maskulinum berechtigt…!) denken gar nicht daran, sich rechtzeitig nach geeigneten Nachfolgern oder gar Nachfolgerinnen umzuschauen. Vielmehr wird sorgfältig darauf geachtet, dass sich niemand profilieren kann. Gute neue Leute sind für den Langzeitherrscher gefährlich: Sie muss er klein halten, aufhalten und am besten ganz weghalten von den Zentren der Macht. <br /> <br /> Eine in der Verfassung festgelegte Amtszeitbegrenzung würde diesen Missstand wirksam bekämpfen: Spätestens nach der Vereidigung für die zweite und damit letzte Amtszeit wissen alle, dass jetzt die Nachfolge ein wichtiges Thema ist. Gute Leute müssen jetzt nicht mehr als gefährliche Konkurrenten beargwöhnt werden, weil es ja nicht mehr um Konkurrenz geht. Wenn feststeht, dass der Chef gehen muss, gibt es mit ihm kein Wettrennen mehr, sondern nur noch den Wettbewerb mit anderen, potentiell geeigneten Personen. <br /> <br /> Und der Chef kann in seiner letzten Amtszeit auch etwas wagemutiger sein: Vielleicht schafft er es mit einer guten Idee und einem sehr guten Projekt doch noch in die Geschichtsbücher…<br /> Wer sich als wache Bürgerin oder als nachdenklicher Bürger für die Amtszeitbegrenzung einsetzt, erweist der Demokratie einen großen Dienst. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 08:18:52 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP schließt sich der Forderung nach Baustopp der Hambach-Pipeline an</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/oedp-schliesst-sich-der-forderung-nach-baustopp-der-hambach-pipeline-an</link>
                        <description>Lokalbote - aus der Region</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124289</guid>
                        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 08:15:55 +0200</pubDate>
                        <title>Zum Welttag der Seen:  ÖDP schließt sich der Forderung nach Baustopp der Hambach-Pipeline an</title>
                        <link>https://www.mittelstandcafe.de/?s=%C3%96dp</link>
                        <description>Mittelstand Cafe</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 19:39:49 +0200</pubDate>
                        <title>Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen gefordert</title>
                        <link>https://www.oedp-rems-murr.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/rauchverbot-in-allen-oeffentlich-zugaenglichen-inn</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Gemeinsame Pressemitteilung des Pro Rauchfrei e.V.<br /> <br /> und des Nichtraucherschutzverbandes Deutschland e.V. (NRSV)<br /> <br /> <br /> <br /> Gegen die vollständige Ausnahme von Bier-, Wein- und Festzelten vom baden-württembergischen Nichtraucherschutz haben elf Bürgerinnen und Bürger mit Unterstützung von Pro Rauchfrei und dem Nichtraucherschutzverband Deutschland Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg erhoben. Das Land Baden-Württemberg hat auch bei der Reform des Gesetzes die Ausnahme ohne sachliche Rechtfertigung fortgeführt.<br /> <br /> Die Beschwerdeführer sehen darin insbesondere einen Verstoß gegen den Gleichheitssatz und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Während in anderen öffentlich zugänglichen Innenräumen ein weitreichender Schutz vor Tabakrauch besteht, sind Besucher, Beschäftigte und beruflich Tätige in Festzelten dem Rauch weiterhin unmittelbar ausgesetzt. Während Kinder Rauchergaststätten nicht betreten dürfen, können sie im Zelt dicht an dicht in den „Genuss" von Tabakrauch kommen. Die Lobbyarbeit des DEHOGA hat den Kindern und Familien einen Bärendienst erwiesen.<br /> <br /> Besonders betroffen ist auch ein selbständiger Musiker, der regelmäßig in Festzelten in Baden-Württemberg auftritt und somit zum Besuch solcher Veranstaltungen gezwungen ist. Die Beschwerde macht deshalb zusätzlich eine Verletzung der Berufsfreiheit geltend. Schließlich verstößt das Land Baden-Württemberg gegen die völkerrechtliche Verpflichtung aus dem Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (WHO-FCTC), welches in Verbindung mit seinen Auslegungsleitlinien die Beteiligung der Tabakindustrie im Gesetzgebungsverfahren untersagt und ein Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen fordert. Nach der ständigen Rechtsprechung der Verfassungsgerichte sind völkerrechtliche Verträge bei der Auslegung des nationalen Rechts und der Grundrechte zu berücksichtigen.<br /> <br /> Stephan Weinberger, Vorstand von Pro Rauchfrei e.V., erklärt hierzu:<br /> <br /> „Dies ist besonders widersprüchlich, wenn man bedenkt, dass das Gesetz explizit Kinder und vulnerable Gruppen selbst in Außenbereichen z.B. von Zoos und Freizeitparks schützt, während es nicht nur die besonders stark frequentierten Freigelände von Rummelplätzen oder Volksfesten unberührt lässt, sondern sogar die Innenräume der Bier-, Wein- und Festzelte, obwohl dort anders als beispielsweise in Kneipen oder Diskotheken ebenfalls Kinder verkehren."<br /> <br />  Dr. Patrick Kast, Vorstand des Nichtraucherschutzverbandes Deutschland e.V.:<br /> <br /> „Wer Nichtraucherschutz ernst meint, muss ihn auch dort gewährleisten, wo Menschen arbeiten, feiern und ihre Freizeit verbringen. In Zelten gibt es noch mehr Schadstoffe als in Raucherkneipen - und das, obwohl sogar Kinder anwesend sind. Diese unlogische Ausnahme der lobbyhörigen CDU widerspricht dem klaren Willen der Bevölkerung. Außerdem funktionieren rauchfreie Festzelte in vielen Ländern völlig problemlos.“<br /> <br /> Die Beschwerdeführer beantragen daher, die angegriffene Vorschrift für mit der Landesverfassung unvereinbar und nichtig zu erklären. Hilfsweise soll der Landesgesetzgeber verpflichtet werden, eine verfassungsgemäße Regelung zu schaffen, die Bier-, Wein- und Festzelte in den Geltungsbereich des Rauchverbots einbezieht oder einen gleichwertigen und effektiven Nichtraucherschutz sicherstellt.<br /> <br /> Das Verfahren wird beim Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg unter dem Aktenzeichen 1 VB 55/26 geführt.<br /> <br /> Die Beschwerdeführer sind bestrebt, das Verfahren erforderlichenfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) zu betreiben.<br /> <br /> Eine anonyme Version der Verfassungsbeschwerde wird auf Wunsch zugänglich gemacht.<br /> <br /> Kontakt:<br /> <br /> Für Fragen zum Verfahrensablauf:<br /> <br /> Pro Rauchfrei e.V.<br /> Stephan Weinberger  (Dipl.-Jur. Univ.)<br /> <a href="mailto:vorstand@pro-rauchfrei.de">vorstand@pro-rauchfrei.de</a><br /> <br /> Für Fragen zu den wissenschaftlichen Erhebungen:<br /> <br /> Nichtraucherschutzverband Deutschland e.V. (NRSV)<br /> Dr. Patrick Kast, Vorstand<br /> <a href="mailto:patrick.kast@nr-sv.de">patrick.kast@nr-sv.de</a></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 17:18:47 +0200</pubDate>
                        <title>Zum Welttag der Seen -   ÖDP schließt sich der Forderung nach Baustopp der Hambach-Pipeline an</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/zum-welttag-der-seen-oedp-schliesst-sich-der-forde-1</link>
                        <description>Seen sind wertvolle Wasserspeicher, Lebensräume und unverzichtbar für Mensch und Natur. Der Welttag der Seen macht darauf aufmerksam, wie wichtig ihr Schutz ist. Was aber derzeit für den sogenannten „Hambach-See“ geplant ist, stelle gerade das Gegenteil des Schutzes der Gewässer dar, so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) vom Niederrhein.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>(Düsseldorf/Neuss/Krefeld/ Mönchengladbach) - Seen sind wertvolle Wasserspeicher, Lebensräume und unverzichtbar für Mensch und Natur. Der Welttag der Seen macht darauf aufmerksam, wie wichtig ihr Schutz ist. Was aber derzeit für den sogenannten „Hambach-See“ geplant ist, stelle gerade das Gegenteil des Schutzes der Gewässer dar, so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) vom Niederrhein.</strong></em></p>
<p><em>Derzeit würde eine Pipeline vom Rhein zur Hambach-Grube gebaut. Diese entnehme das Wasser aus dem Rhein ca. 2 km unterhalb der Einleitstelle im Chem-Park. In dieser gelangen neben anderen Schadstoffen auch „Ewigkeits-Chemikalien“ PFAS in den Rhein und werden dann durch die Pipeline in die Hambach-Grube gepumpt.</em></p>
<p><em>Das so umgeleitete Wasser gelange völlig ungeklärt in die Braunkohle-Grube. Es ist lediglich ein Rechen gegen grobe Fremdstoffe vorgesehen. Zum Füllen der Grube seien das 2,5-fache der Füllmenge der Grube erforderlich. Das Wasser werde ins umliegende Grundwasser versickern respektive dorthin unter dem Druck eines über 400 Meter tiefen Sees verpresst. Dies stelle ein unkalkulierbares Risiko für das Grundwasser dar, so die ÖDP.</em></p>
<p><em>Die Bevölkerung werde darüber hinaus durch bunte Bildchen über die geplante Realität getäuscht. Es entstehe gemäß der Planung mitnichten ein schöner See. Die mit Wasser gefüllte Grube bekomme eine 60 bis 65 Meter hohe Steilküste. Diese schränke den Zugang massiv ein. Auch ziehe die ÖDP die Stabilität dieser „Steilküste“ in Frage.</em></p>
<p><em>Der Klimawandel habe die Situation für diese Verfüllung der Abbaugrube deutlich verändert. Die ÖDP verlange daher eine Überprüfung der Planung, insbesondere eine erneute Begutachtung der Wasserqualität. Sie schließe sich den Umweltverbänden mit der Forderung nach einem Baustopp für die Hambach-Pipeline an. Es bestünde die Gefahr, dass später bei einem negativen Ergebnis der Überprüfung des Vorhabens die bereits gebaute Pipeline ins Feld geführt werde. „Wir brauchen echte Argumente, nicht Argumente die vorschnell in Beton gegossen wurden.“ so die ÖDP.</em></p>


<p><em><span style="font-size: 10pt;">Symbolbild: Picabay_Elizabethayp</span></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 17:06:09 +0200</pubDate>
                        <title>Zum Welttag der Seen -  ÖDP schließt sich der Forderung nach Baustopp der Hambach-Pipeline an</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/zum-welttag-der-seen-dp-schlie-t-sich-der-forderung-nach-baustopp-der-hambach-pipeline-an-2269182.html</link>
                        <description>Politikexpress</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124285</guid>
                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:49:36 +0200</pubDate>
                        <title>Endspurt Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/endspurt-volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Wie gemeldet hat die Bayerische ÖDP wieder ein Volksbegehren gestartet. Unter dem Titel „Macht auf Zeit“ geht es darum, die Amtszeit der/des Bayerischen Ministerpräsidentin/en auf zwei Amtszeiten (also 10 Jahre) zu begrenzen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich näher mit den Inhalten auseinandersetzen möchte, findet dazu alle Infos unter <a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a>. Derzeit läuft bayernweit die Sammlung der für die Zulassung erforderlichen 25.000 Unterstützungsunterschriften. Wie kürzlich per Pressemitteilung bekanntgegeben, sei man hier auf einem sehr erfolgversprechenden Weg und hätte schon gut die Hälfte der Unterschriften zusammenbekommen. Die Landes-ÖDP hält ein Erreichen der Unterschriftshürde noch im September für höchstwahrscheinlich. Die Sammlerinnen und Sammler würden deshalb gebeten, die ausgegeben Unterschriftenlisten jetzt an die ÖDP zurückzugeben, auch wenn sie noch nicht gänzlich ausgefüllt seien.</p>
<p>„Auch hier in Augsburg treten wir jetzt in den Endspurt ein“, so ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger. „Unsere Aktiven sollen jetzt beim Unterschriften-Sammeln nochmal kräftig Gas geben und uns dann die Sammellisten möglichst bald zukommen lassen.“ Als vorerst letzte Gelegenheit zur Abgabe der eigenen Unterschrift oder von Unterschriften-Sammellisten biete die Augsburger ÖDP dann am <strong>Samstag, den 5. September 2026, von 10:00 bis 16:00 Uhr</strong> einen <strong>Infostand am Augsburger Moritzplatz</strong> an. Die Listen müssten noch nicht von der Stadt auf Wahlberechtigung der Unterzeichnenden geprüft worden sei, diese Kontrolle würde die ÖDP im Anschluss dann gesammelt vornehmen lassen. „Wir freuen uns am Infostand über jede einzelne Unterschrift zur Unterstützung unseres Volksbegehrens und stehen aber auch gerne für Fragen rund um das Begehren zur Verfügung“, so Pettinger.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124281</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 22:23:30 +0200</pubDate>
                        <title>Günter Straußberger unterstützt Volksbegehren</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/guenter-straussberger-unterstuetzt-volksbegehren</link>
                        <description>Unterschrift für Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rotthalmünster. Günter Straußberger hat sich am Mittwoch beim ÖDP-Infostand in Rotthalmünster für das Volksbegehren „Macht auf Zeit" eingetragen. Er unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten zu begrenzen. Seine Unterschrift leiste er „selbstverständlich als Privatperson, nicht in seiner Amtseigenschaft als Bürgermeister", erklärte Straußberger.</p>
<p>Von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr haben vor dem Edeka-Markt Hehenberger gut 60 Personen aus Rotthalmünster und Umgebung das Volksbegehren unterzeichnet. „In Rotthalmünster lief die Unterschriftensammlung zum zweiten Mal in Folge überdurchschnittlich gut", freuen sich die stellvertretende ÖDP-Kreisvorsitzende Maria Schöfberger und Bezirksrat Urban Mangold, die am Stand für Fragen bereitstanden.</p>
<p>Mit einem verfassungsändernden Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Dafür werden zunächst landesweit 25.000 Antragsunterschriften benötigt, von denen schon 16.000 gesammelt wurden. Unterschriftenlisten können weiterhin bei der ÖDP unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Im September soll der Antrag auf Durchführung des Volksbegehrens im Innenministerium eingereicht werden.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind". „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie", meint Volksbegehren-Organisator Urban Mangold.</p>
<p>„Politiker an der Spitze des Staates neigen dazu, andere geeignete Führungspersönlichkeiten als konkurrierende Nachfolger zu sehen und deshalb abzudrängen oder wegzuloben. Diese Gefahr bestünde mit einer Amtszeitbegrenzung nicht mehr. Potentielle Nachfolger könnten sich mit neuen Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend. Abgesehen davon liefert der derzeitige Amtsinhaber ausreichend viele Gründe für einen Wechsel an der bayerischen Staatsspitze nach der Landtagswahl 2028", findet ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter <a href="https://www.oedp-bayern.de/startseite">www.oedp-bayern.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124283</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kritik am Wahl-O-Mat (Berliner Morgenpost vom 26.8.2026)</title>
                        <link>https://www.morgenpost.de/berlin/article412960928/berliner-wahl-o-mat-scharfe-kritik-an-thesenauswahl.html</link>
                        <description>Mehrere Parteien äußern Kritik an der Formulierung der Wahl-O-Mat-Fragen. Auch die ÖDP-Landesvorsitzende Andrea Brieger kommt mit einem Statement zu Wort. (Artikel mit Bezahlschranke).</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124396</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Realer Irrsinn“: ÖDP will Lösung für ungenutztes Solardach</title>
                        <link>https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/realer-irrsinn-oedp-will-loesung-fuer-ungenutztes-solardach-6103005</link>
                        <description>Allgemeine Zeitung Mainz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124284</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Runter mit dem Zucker – Steuer muss Gesundheit schützen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/runter-mit-dem-zucker-steuer-muss-gesundheit-schuetzen</link>
                        <description>Zur aktuellen Debatte über eine Zuckersteuer erklärt die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Eine Abgabe auf stark gesüßte Getränke ist überfällig. Sie muss so ausgestaltet sein, dass Hersteller einen echten Anreiz bekommen, den Zuckergehalt ihrer Produkte zu senken.“<br /> <br /> Die Zahlen zeigen den Handlungsbedarf: Fast jedes sechste Kind in Deutschland ist übergewichtig oder adipös, rund ein Viertel der Erwachsenen lebt mit Adipositas. Die Leopoldina beziffert die volkswirtschaftlichen Folgekosten von Übergewicht und Adipositas auf rund 113 Milliarden Euro jährlich beziehungsweise 2,6 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts.<br /> <br /> Dass eine solche Abgabe wirkt, zeigt Großbritannien: Nach Einführung der britischen Süßgetränkeabgabe lag die Adipositasrate bei 10- bis 11-jährigen Mädchen laut einer Cambridge-Studie acht Prozent unter dem erwarteten Verlauf. Besonders deutlich war der Effekt in sozial benachteiligten Gruppen.<br /> <br /> „Zucker einfach durch Süßstoffe zu ersetzen, ist keine nachhaltige gesundheitspolitische Lösung. Die WHO empfiehlt Süßstoffe nicht als langfristiges Mittel zur Gewichtskontrolle. Bei Stoffen wie Aspartam bestehen zudem weiterhin wissenschaftliche Unsicherheiten bezüglich des Gesundheitsrisikos. Deshalb sollten auch Zero- und Light-Getränke bei einer umfassenden Gesundheitsabgabe in den Blick genommen werden. Wir brauchen keine Zuckersteuer light, die Süßstoffe ausblendet. Süßstoffe sind keine gesundheitlich unproblematische Dauerlösung und sie dürfen auch nicht als gesundheitlich gleichwertiger Ersatz betrachtet werden. Das Ziel muss vielmehr sein, sich insgesamt weniger an einen stark süßen Geschmack zu gewöhnen.“<br /> <br /> Ungesüßte pflanzliche Milchalternativen mit natürlich vorkommendem Zucker sollten dagegen ausgenommen bleiben. Es sollten nur solche Getränke künftig erfasst werden, die zugesetzten Zucker enthalten und den maßgeblichen Schwellenwert erreichen.<br /> <br /> „Wer es mit Prävention ernst meint, darf nicht bei der Steuer stehen bleiben. Die Einnahmen müssen zurück in die Gesundheitspolitik fließen – in Prävention und Ernährungsbildung. Hier muss insbesondere der Schutz von Kindern und Jugendlichen im Fokus stehen. Dazu gehört auch, Werbung für stark zuckerhaltige und ungesunde Produkte, die sich gezielt an Kinder richtet, deutlich stärker zu begrenzen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124272</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:10:48 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier: Bauern in Not</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-bauern-in-not</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um die Bevölkerung sicher zu versorgen, Erzeuger finanziell zu entlasten und die Landwirtschaft klimagerecht umzugestalten, <strong>ist ein systemischer Wandel nötig</strong>.</p>
<p>„Die aktuelle Krisensituation erfordert besonnenes Handeln, keinen kurzfristigen Aktivismus.“, meint eine Sprecherin der ÖDP-Trier. „Daher sind die Forderungen des Bauernverbandes kritisch zu prüfen, denn in der Vergangenheit führte deren Erfüllung nicht zur dringend notwendigen Stärkung der kleineren regionalen Betriebe, sondern zur Sanierung der Großkonzerne.“</p>
<p><a href="https://www.hessenmagazin.de/news-ticker/offene-worte/11572-kritik-an-forderungen-des-bauernverbandes-nach-millionenhilfen.html">https://www.hessenmagazin.de/news-ticker/offene-worte/11572-kritik-an-forderungen-des-bauernverbandes-nach-millionenhilfen.html</a></p>
<p><strong>Doch wie kann den Erzeugern in der aktuellen Notlage kurzfristig geholfen werden? </strong></p>
<p>„Landwirte dürfen eben nicht nur für ihre Produkte bezahlt werden. Erhalt und Pflege des Ökosystems, sowie die Förderung der Biodiversität müssen über öffentliche Gelder direkt vergütet werden, ohne langwierige Förderanträge.“, fordert die ÖDP-Trier.</p>
<p>„Klimagerechte Anbaumethoden zur Förderung der Resilienz müssen belohnt werden. Durch den konsequenten Aufbau von Humus und eine vielfältige Bodenstruktur wirken ökologisch bewirtschaftete Böden wie ein Schwamm. Sie können Regenwasser besser aufnehmen und länger speichern. Doch auch Biolandwirtschaft kommt in der jetzigen Extremsituation an ihre Grenzen. Hier muss die Politik handeln: Der Lebensmitteleinzelhandel muss Mindestpreise garantieren, die die realen Produktionskosten decken.“</p>
<p><strong>Länder wie Spanien und Frankreich haben hierzu bereits eigene, nationale Gesetze erlassen. </strong></p>
<p><a href="https://www.eurocommerce.eu/app/uploads/2024/12/thuenenworkingpaper-220.pdf">https://www.eurocommerce.eu/app/uploads/2024/12/thuenenworkingpaper-220.pdf</a></p>
<p>Die <u>rechtliche Grundlage in Deutschland ist das Agrarorganisationen- und Lieferketten-Gesetz (AgrarOLkG)</u>, welches die EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken (UTP-Richtlinie) umsetzt. Überwacht wird dies von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).</p>
<p><u>Doch es bedarf noch einer Erweiterung: </u></p>
<p>Mit der aktuellen Kampagne <strong>„Landwirtschaft braucht Fairness“</strong> fordert ein breites Bündnis um Fairtrade Deutschland, Oxfam und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) laut einer aktuellen Veröffentlichung, den Einkauf landwirtschaftlicher Produkte unterhalb der nachgewiesenen Produktionskosten gesetzlich als unlautere Handelspraktik (UTP) einzustufen.</p>
<p><a href="https://epo.de/30412-fairtrade-fordert-verbot-von-preisen-unter-produktionskosten/">https://epo.de/30412-fairtrade-fordert-verbot-von-preisen-unter-produktionskosten/</a></p>
<p>Mit der Kooperation <strong>„Landwirtschaft für Artenvielfalt“ </strong>setzt sich der WWF Deutschland seit 2012 gemeinsam mit dem Initiator Biopark, dem EDEKA-Verbund, dem Leibnitz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. und Bio-LandwirtInnen (auch Biohof Müller aus Waldrach im Kreis Trier-Saarburg) für den Schutz und die Förderung wildlebender Tier- und Pflanzenarten in der deutschen Agrarlandschaft ein, und garantiert ihren Lieferanten faire Abnahmebedingungen und Preise.</p>
<p><a href="https://www.landwirtschaft-artenvielfalt.de/die-betriebe/">https://www.landwirtschaft-artenvielfalt.de/die-betriebe/</a></p>
<p>Auch die <strong>aktuelle EU-Agrarpolitik (GAP)</strong> <strong>müsste dringend reformiert werden</strong>, denn durch Flächensubventionen und Aufweichung der Pestizid- und Düngeverordnungen zugunsten der Großkonzerne wird die notwendige strukturelle Veränderung der Betriebslandschaft verhindert, und die Ziele der Klimaanpassung rücken in weite Ferne.</p>
<p><a href="https://www.inkota.de/news/eu-gesetz-gegen-unlautere-handelspraktiken">https://www.inkota.de/news/eu-gesetz-gegen-unlautere-handelspraktiken</a></p>
<p>Subventionen müssen von pauschalen Flächenprämien hin zu <strong>Investitionshilfen für Präzisionslandwirtschaft (z. B. smarte, tropfengenaue Bewässerung, Bodenmonitoring) und den ökologischen Umbau </strong>umgelenkt werden.</p>
<p>Studien (wie vom <strong>Thünen-Institut</strong>) zeigen, dass Bio-Äcker Regenwasser oft deutlich schneller und tiefer versickern lassen, wodurch Oberflächenabfluss und Bodenerosion bei Starkregen minimiert werden.</p>
<p><a href="https://www.thuenen.de/de/institutsuebergreifende-projekte/leistungen-des-oekolandbaus-fuer-umwelt-und-gesellschaft">https://www.thuenen.de/de/institutsuebergreifende-projekte/leistungen-des-oekolandbaus-fuer-umwelt-und-gesellschaft</a></p>
<p><strong>Vielfältige Fruchtfolgen sowie der Anbau von Zwischenfrüchten und Untersaaten </strong>schützen den Boden vor dem Austrocknen und sichern das Ökosystem stabiler ab als monotone Anbausysteme. Im Ökolandbau wird traditionell verstärkt auf <strong>anpassungsfähige und robuste Kulturpflanzen</strong> (z. B. Hirse, Gerste, Kichererbsen) gesetzt, die mit weniger leicht löslichem Stickstoffdünger auskommen und tiefere Wurzeln ausbilden.</p>
<p>Aber nicht das Anbausystem allein entscheidet, sondern das gesamte <strong>Management </strong>– vor allem auch die regenerative Bodenbearbeitung.</p>
<p><a href="https://www.dlg.org/detail/neues-dlg-merkblatt-regenerative-landwirtschaft-permanente-bodenbedeckung">https://www.dlg.org/detail/neues-dlg-merkblatt-regenerative-landwirtschaft-permanente-bodenbedeckung</a></p>
<p>Auch konventionelle Betriebe erzielen durch <strong>pfluglose Bodenbearbeitung und dauerhafte Bodenbedeckung </strong>inzwischen wichtige Fortschritte bei Biodiversität und Wasserschutz. Denn Bewässerung darf kein Ersatz für verfehlten Bodenschutz sein.</p>
<p>Ein <u>Landwirt aus Luzern </u>wurde zuvor belächelt und gilt nun als <u>Pionier in Sachen Wassermanagement </u>und Agroforstprinzip.</p>
<p><a href="https://www.vaterland.li/regional/schweiz/naturgut-katzhof-luzern-markus-schwegler-setzt-auf-slow-water-art-745097">https://www.vaterland.li/regional/schweiz/naturgut-katzhof-luzern-markus-schwegler-setzt-auf-slow-water-art-745097</a></p>
<p>Hier in Deutschland steht die <strong>Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung</strong> den Landwirten beratend zur Seite: <a href="https://www.bundesprogramm.de/">https://www.bundesprogramm.de/</a></p>
<p>Nicht zuletzt können <strong>auch Veränderungen in unserem Konsumverhalten zur Entschärfung der aktuellen Notlage beitragen</strong>: Ein geringerer Konsum tierischer Produkte verringert den enormen Flächen- und Wasserbedarf für den Futtermittelanbau und eine Reduzierung von Lebensmittelverlusten entlang der Wertschöpfungskette entlastet die landwirtschaftlichen Ressourcen.</p>
<p>„Es liegt in unser aller Verantwortung, unsere Versorgung auch in Zeiten des Klimawandels nachhaltig zu sichern.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124271</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 00:34:44 +0200</pubDate>
                        <title>Heinz Pollak (FW) unterstützt ÖDP-Volksbegehren</title>
                        <link>https://www.oedp-freyung-grafenau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/heinz-pollak-fw-unterstuetzt-oedp-volksbegehren</link>
                        <description>„Alle 90 Sekunden eine Unterschrift für Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Waldkirchen. Heinz Pollak war am Samstag beim ÖDP-Infostand in Waldkirchen „der Erstunterzeichner des Tages“, der sich für das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ aussprach. Er unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Seine Unterschrift leiste er „selbstverständlich als Privatperson, nicht als Bürgermeister“, erklärte Pollak.</p>
<p>Von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr haben vor dem Edeka-Markt Schwaiberger gut 60 Personen aus Waldkirchen und Umgebung das Volksbegehren unterzeichnet. „Alle 90 Sekunden eine Unterschrift, das ist eine ordentliche Bilanz“, finden die Kreisräte Michael Köberl und Erwin Pauli, die zusammen mit ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold für Fragen zur Verfügung standen.</p>
<p>Mit einem verfassungsändernden Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Dafür werden zunächst landesweit 25.000 Antragsunterschriften benötigt, von denen schon 16.000 gesammelt wurden. Unterschriftenlisten können weiterhin bei der ÖDP unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Im September soll der Antrag auf Durchführung des Volksbegehrens im Innenministerium eingereicht werden.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind“. „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie“, meint Volksbegehren-Organisator Urban Mangold. </p>
<p>„Politiker an der Spitze des Staates neigen dazu, andere geeignete Führungspersönlichkeiten als potentielle konkurrierende Nachfolger zu sehen und deshalb abzudrängen oder wegzuloben. Diese Gefahr bestünde mit einer Amtszeitbegrenzung nicht mehr. Potentielle Nachfolger könnten sich mit neuen Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend. Abgesehen davon liefert der derzeitige Amtsinhaber ausreichend viele Gründe für einen Wechsel an der bayerischen Staatsspitze nach der Landtagswahl 2028“, findet ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter <a data-href="http://www.oedp-bayern.de" href="https://www.ui-deref.de/r/?to=http://www.oedp-bayern.de&tt1=Tl6tsN06q2Zy70ypPBBjXv6KfOCRSroQuEYCdhJCIsZzF45q84eOask5rNP8tfmuzKHuckvs2rEcxeOamVkZAAye9Y_X9UXvb8JD8rECw3M" rel="noopener" target="_blank">www.oedp-bayern.de</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124270</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 18:27:29 +0200</pubDate>
                        <title>Einstellung von Zahlungen der Stadtwerke an die Mainzer Klimaschutzstiftung </title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/einstellung-von-zahlungen-der-stadtwerke-an-die-ma</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83874" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Einem Bericht in der AZ vom 24.08.2026 ist zu entnehmen, dass die Stadtwerke Mainz die Klimaschutzvereinbarung aus dem Jahr 2007 zum Ende des Jahres 2025 gekündigt und damit auch ihre jährliche Zahlungsverpflichtung gegenüber der Stiftung für Klimaschutz und Energieeffizienz Mainz in Höhe von 500.000 Euro aufgegeben haben. Die Stiftung fördert seit 2008 lokale Klimaschutzprojekte von Photovoltaik und Batteriespeichern über Dachbegrünung bis hin zu Entsiegelung und Altbausanierung und hat in diesem Zeitraum rund 140 Programme unterstützt. Auf ihrer Website sind die bisherigen Förderprogramme inzwischen als beendet ausgewiesen, neue Anträge werden nicht mehr angenommen.<br /> <br /> Dass ein so weitreichender Schritt, welcher sowohl die institutionelle Finanzierungsbasis der Stiftung als auch die städtische Klimaschutzstrategie unmittelbar berührt, dem Stadtrat offenbar erst durch Presseberichte bekannt geworden ist, gibt der Fraktion Anlass zur Nachfrage.</p>
<p>Daher fragen wir an:</p>
<p>1.    Wann und auf welchem Weg wurden der Stadtrat sowie die zuständigen Ausschüsse und Gremien über die Kündigung der Klimaschutzvereinbarung von 2007 und den damit verbundenen Wegfall der jährlichen Zahlungen an die Stiftung informiert?<br /> 2.    Wann wurde die Stiftung für Klimaschutz und Energieeffizienz Mainz selbst über die Kündigung der Zahlungsverpflichtung in Kenntnis gesetzt, und von wem ging die Initiative zur Kündigung aus?<br /> 3.    Der satzungsgemäße Stiftungsvorstand besteht aus einem Vorstandsmitglied der Stadtwerke und der Umweltdezernentin der Stadt. Welche Rolle hat die Umweltdezernentin bei der Entscheidung zur Kündigung gespielt, und hat sie die Interessen der Stiftung in diesem Prozess aktiv vertreten? Wenn ja, in welcher Form?<br /> 4.    Welche konkreten Auswirkungen hat die Einstellung der Zahlungen auf laufende Förderprogramme und bereits erteilte Förderzusagen der Stiftung? Welche Programme sind bereits beendet, welche laufen noch (und bis wann)?<br /> 5.    Das im Jahr 2022 zwischen Stadtwerken und Stadt vereinbarte Klimaschutzpaket soll nach Angaben der Stadtwerke weiterhin Gültigkeit haben. Welche konkreten Leistungsverpflichtungen der Stadtwerke gegenüber der Stiftung sind darin noch enthalten und weshalb werden die Details dieser Vereinbarung nicht öffentlich gemacht?<br /> 6.    Wie plant die Verwaltung, die Fördertätigkeit der Stiftung bis zur voraussichtlichen Wiederaufnahme von Zahlungen im Jahr 2027 zu sichern? Gibt es Überlegungen zu einer Überbrückungsfinanzierung oder zu alternativen Finanzierungsquellen?<br /> 7.    Wie bewertet die Verwaltung diese Veränderung des Finanzierungswegfalls und welche Schlussfolgerungen zieht sie daraus für die städtischen Klimaschutzziele und die künftige Zusammenarbeit mit den Stadtwerken?<br />  <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124269</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 18:25:51 +0200</pubDate>
                        <title>KI-generierte und GEMA-freie Musik auf Mainzer Weihnachtsmärkten</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/ki-generierte-und-gema-freie-musik-auf-mainzer-weihnachtsmaerkten</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026 </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83871" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Die musikalische Begleitung gehört für viele Besucherinnen und Besucher zur Atmosphäre eines Weihnachtsmarktes. Gleichzeitig können für die öffentliche Wiedergabe urheberrechtlich geschützter Musik erhebliche GEMA-Gebühren und sonstige Lizenzkosten entstehen. Die ÖDP Mainz hält es für sinnvoll, neue technische Möglichkeiten auch dort zu prüfen, wo sie einen Beitrag zur Senkung laufender Veranstaltungskosten leisten können. Moderne KI-Anwendungen ermöglichen inzwischen die Erstellung eigener Musikstücke und könnten gerade für Hintergrundmusik auf Weihnachts- und Adventsmärkten eine Ergänzung zu herkömmlicher lizenzpflichtiger Musik darstellen. Daneben gibt es GEMA-freie beziehungsweise entsprechend lizenzierte Musikangebote. Dabei ist zu beachten, dass KI-generierte Musik nicht automatisch GEMA-frei ist. Entscheidend sind die konkreten Rechte und Lizenzbedingungen der verwendeten Werke und Dienste. Sollte durch den Einsatz rechtssicher nutzbarer Musik eine Reduzierung der Veranstaltungskosten möglich sein, könnten hiervon insbesondere kleinere Weihnachtsmärkte sowie Vereine, Initiativen und ehrenamtlich organisierte Veranstaltungen in den Mainzer Stadtteilen profitieren.</p>
<p>Daher fragen wir an:</p>
<p>1.    Welche Kosten entstehen der Stadt Mainz beziehungsweise den Veranstaltern der städtischen Weihnachtsmärkte derzeit jährlich durch GEMA-Gebühren und sonstige Musiklizenzen?<br /> 2.    Kann die Stadtverwaltung prüfen, ob auf Weihnachtsmärkten der Stadt Mainz sowie auf Weihnachtsmärkten und Adventsveranstaltungen in den Stadtteilen künftig verstärkt GEMA-freie beziehungsweise entsprechend lizenzierte Musik eingesetzt werden kann?<br /> 3.    Kann insbesondere geprüft werden, ob mit Hilfe von KI-Musiktools eigene Weihnachts- und Hintergrundmusik erstellt werden könnte, deren Nutzungs- und Verwertungsrechte eine kostenfreie oder deutlich kostengünstigere öffentliche Wiedergabe ermöglichen?<br /> 4.    Welche rechtlichen Voraussetzungen hinsichtlich Urheberrecht, Leistungsschutzrechten, Lizenzbedingungen und GEMA sind hierbei zu beachten?<br /> 5.    Wäre es denkbar, dass die Stadt Mainz einen eigenen Pool mit rechtssicher nutzbarer Weihnachts-, Advents- und Hintergrundmusik aufbaut, der auch den Ortsverwaltungen beziehungsweise Veranstaltern in den Stadtteilen zur Verfügung gestellt werden kann?<br /> 6.    Welche finanziellen Einsparungen könnten sich dadurch gegenüber der bisherigen Nutzung GEMA-pflichtiger Musik ergeben?<br /> 7.    Könnte zunächst bei einzelnen Weihnachtsmärkten oder Veranstaltungen ein Pilotprojekt durchgeführt werden, um Akzeptanz, Qualität und mögliche Kosteneinsparungen zu untersuchen?<br /> <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124261</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 17:24:38 +0200</pubDate>
                        <title>Neuwahl der Vorstandschaft bei der ÖDP Donau-Ries / Dillingen und das aktuelle Volksbegehren der ÖDP „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-donau-ries.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neuwahl-der-vorstandschaft-bei-der-oedp-donau-ries</link>
                        <description>Bei der Jahreshauptversammlung der Kreis-ÖDP im Danubio in Donauwörth war das letzte und auch das laufende Jahr Schwerpunkt der Versammlung.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben den Formalien wie den Tätigkeitsbericht und Finanzen zum Jahr 2025 war die Kommunalwahl großes Thema. Es wurden über die Wahlergebnisse gesprochen und diese analysiert. Der Kreisverband erreichte drei Mandate (Matthias Fritzsche aus Hainsfarth (Kreisrat und Gemeinderat) und Johannes Thum aus Donauwörth (Stadtrat). Offensichtlich sind ökologische Themen wie Klimawandel, Umweltschutz, Artensterben, Grund- und Trinkwasser (PFAS) für die Wählerinnen und Wähler nicht mehr so wahlrelevant. Bei den Neuwahlen wurde Matthias Fritzsche zum Vorsitzenden, Hans-Martin Meuß aus Alerheim zum 1. Stellvertretenden Vorsitzenden, Dieter Feldmeier aus Forheim zum 2. Stellvertretenden Vorsitzenden (wie bisher) gewählt. Schatzmeister blieb Walter Löffler aus Kaisheim. Der bisherige Vorsitzender Johannes Thum aus Donauwörth kandidierte nach fast 25 Jahren Amtszeit nicht mehr als Vorsitzender und wurde zum Schriftführer gewählt. Als Beisitzer wurden Andrea Kugler aus Nördlingen und aus Donauwörth Michael Ölhorn, Gustav Dinger und Michael Näpfle gewählt.</p>
<p>Das ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis in die erste Phase. Seit Mitte Juli läuft die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ und jetzt das Startsignal für den Abschluss der Unterschriftensammlung. Möglichst bis zum 31. August sollen alle im Umlauf befindlichen Listen an die ÖDP-Landesgeschäftsstelle, Postfach 2165, 94011 Passau geschickt werden. Im September sollen 25.000 Antragsunterschriften im Innenministerium eingereicht werden.</p>
<p>Hierzu leistet die ÖDP vor Ort auch ihren Beitrag. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Ist das Volksbegehren erfolgreich, haben die Wählerinnen und Wähler das letzte Wort bei einem Volksentscheid. Die ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren keine Anti-CSU-Initiative“ sei. Im Frühjahr 2018 kam exakt derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit im Landtag. „Wir meinen, diese gute Idee hat eine zweite Chance verdient. Deshalb versuchen wir es nun mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können“, erklärt der Kreisvorsitzende und Kreisrat Matthias Fritzsche. Als Beispiel nennt Fritzsche Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, „dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt.“ Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU- Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird. „Wir bringen mit dem Volksbegehren frischen politischen Wind im Freistaat Bayern.“ so Fritzsche weiter. Unterschriftenlisten können beim ÖDP-Kreisverband oder in der Landesgeschäftsstelle angefordert werden. Näheres zum Volksbegehren: <a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mitgliederversammlung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124276</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Wadlbeißer: Wie realistisch ist das Amtszeit-Volksbegehren der ÖDP?</title>
                        <link>https://www.idowa.de/seite-3/die-wadlbeisser-wie-realistisch-ist-das-amtszeit-volksbegehren-der-oedp-art-411819</link>
                        <description>idowa.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124279</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kommt es zum Volksbegehren, wird es für Söder gefährlich</title>
                        <link>https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a886a2e1c4720d4165476fb/aus-nach-zwei-amtszeiten-kommt-es-zum-volksbegehren-wird-es-fuer-soeder-gefaehrlich.html</link>
                        <description>Die Welt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124260</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:14:35 +0200</pubDate>
                        <title>Politischer Gillamoos am 7. September mit Agnes Becker und Tristan Billmann:</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/politischer-gillamoos-am-7-september-mit-agnes-bec</link>
                        <description>Hauptthema: Volksbegehren zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die bayerische ÖDP kommt mit ihrer Parteichefin Agnes Becker als Hauptrednerin zum Politischen Gillamoos. Im Mittelpunkt der ÖDP-Veranstaltung steht das Volksbegehren zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten. Die Veranstaltung ist am Montag, 7. September 2026 um 10.30 Uhr in Stanxxs Aumühl Stub'n in Abensberg (Aumühlstr. 1, ca. 300 m südlich der Gillamooswiese).</p>
<p>„Wir werden wir den Ministerpräsidenten da packen, wo es weh tut, nämlich beim eigenen Wort. Die Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf maximal zehn Jahre war seine Idee, die 2018 keine Mehrheit im Landtag fand. Wir finden: Diese Idee hat eine zweite Chance verdient – mit unserem Volksbegehren", sagt die bayerische ÖDP-Chefin.</p>
<p>Beim Gillamoos will Becker erklären, „warum eine lebendige Demokratie Begrenzung von Macht braucht – egal, wie der Regierungschef heißt". Die Amtszeitbegrenzung wäre nach Ansicht der ÖDP eine „Frischzellenkur für Demokratie und Kultur". „Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir jetzt so dringend!", so Becker. Von den 25.000 für die Beantragung eines Volksbegehrens notwendigen Unterschriften hat die ÖDP bereits 16.000 gesammelt. Die Einreichung der Unterschriften im Innenministerium ist für September geplant.</p>
<p>Bio-Bauer Tristan Billmann (ÖDP) aus Mittelfranken knöpft sich beim Gillamoos die EU-Agrarpolitik von Markus Söders Parteikollegen Manfred Weber vor. Lokalpolitische Themen gibt's vom Kelheimer Kreisvorsitzenden Peter-Michael Schmalz und von Bezirksrat Urban Mangold.</p>
<p><a href="http://www.abensberg.de/gillamoos">Das gesamte Programm vom Gillamoos: </a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen und Aktionen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124259</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 20:57:16 +0200</pubDate>
                        <title>Heinz Pollak (FW)unterstützt ÖDP-Volksbegehren</title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/heinz-pollak-fwunterstuetzt-oedp-volksbegehren</link>
                        <description>„Alle 90 Sekunden eine Unterschrift für Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten!&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Waldkirchen. Heinz Pollak war am Samstag beim ÖDP-Infostand in Waldkirchen „der Erstunterzeichner des Tages", der sich für das Volksbegehren „Macht auf Zeit" aussprach. Er unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Seine Unterschrift leiste er „selbstverständlich als Privatperson, nicht als Bürgermeister", erklärte Pollak.</p>
<p>Von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr haben vor dem Edeka-Markt Schwaiberger gut 60 Personen aus Waldkirchen und Umgebung das Volksbegehren unterzeichnet. „Alle 90 Sekunden eine Unterschrift, das ist eine ordentliche Bilanz", finden die Kreisräte Michael Köberl und Erwin Pauli, die zusammen mit ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold für Fragen zur Verfügung standen.</p>
<p>Mit einem verfassungsändernden Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Dafür werden zunächst landesweit 25.000 Antragsunterschriften benötigt, von denen schon 16.000 gesammelt wurden. Unterschriftenlisten können weiterhin bei der ÖDP unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Im September soll der Antrag auf Durchführung des Volksbegehrens im Innenministerium eingereicht werden.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind". „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie", meint Volksbegehren-Organisator Urban Mangold.</p>
<p>„Politiker an der Spitze des Staates neigen dazu, andere geeignete Führungspersönlichkeiten als potentielle konkurrierende Nachfolger zu sehen und deshalb abzudrängen oder wegzuloben. Diese Gefahr bestünde mit einer Amtszeitbegrenzung nicht mehr. Potentielle Nachfolger könnten sich mit neuen Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend. Abgesehen davon liefert der derzeitige Amtsinhaber ausreichend viele Gründe für einen Wechsel an der bayerischen Staatsspitze nach der Landtagswahl 2028", findet ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter <a href="https://www.oedp-bayern.de/startseite">www.oedp-bayern.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124258</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:56:17 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert „negative Einkommenssteuer“ </title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-fordert-negative-einkommenssteuer</link>
                        <description>Finanzexperte der Naturschutzpartei: &quot;Geplante Reform der Einkommenssteuer gleicht nicht einmal die kalte Progression aus.&quot;
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) kritisiert die geplante Reform des Einkommenssteuerrechts der Bundesregierung aus CDU/CSU sowie SPD: „Sie ist völlig unzureichend für kleine und mittlere Einkommen“, moniert ÖDP-Wirtschafts- und Finanzpolitiker Dr. Peter Schneider: „Nicht einmal die kalte Progression wird kompensiert.“ Diese Mehrbelastung für Steuerzahlerinnen und -zahler entsteht, wenn inflationsbedingt ein höheres Einkommen – etwa durch eine Tarifsteigerung - anfällt und der Empfänger dadurch in eine höhere Steuerstufe rutscht.</p>
<p>Dieser Negativeffekt müsse vermieden werden, so die ÖDP. Zur Absicherung kleiner und mittlerer Einkommen fordert die Partei daher in der derzeit geführten Debatte um eine Reform der Einkommensteuer in Deutschland „die Einführung einer negativen Einkommenssteuer“, so Schneider. Für alle Bürgerinnen und Bürger, auch solche ohne eigenes Einkommen sowie für Kinder, soll eine Grundpauschale ohne Bedürftigkeitsprüfung bei der Einkommenssteuer berücksichtigt werden. „Liegt das Einkommen unter dem Existenzminimum, muss die Einkommenssteuer nicht nur entfallen, sondern negativ werden“, erklärt Schneider das Konzept der ÖDP: „Eine solche negative Einkommenssteuer kann andere Formen der finanziellen Unterstützung auf einfache Weise ersetzen und trägt damit auch zum Bürokratieabbau bei.“</p>
<p>In einer ersten Ausbaustufe, so der Steuerplan der ÖDP, müsse die Grundpauschale bzw. die negative Einkommenssteuer mindestens der durchschnittlichen Mehrwertsteuerlast von Geringverdienern entsprechen. „Die Gegenfinanzierung erfolgt durch Streichung von Subventions- und Ausnahmeregelungen im Einkommenssteuerrecht“, kontert die ÖDP alle Zweifler an ihrem Konzept: „Auch diese Maßnahme würde den Bürokratieabbau fördern.“</p>
<p>Das von den aktuellen Koalitionsparteien versprochene, aber überfällige Klimageld sollte in die Grundpauschale und damit in die negative Einkommenssteuerreform integriert werden, betont ÖDP-Experte Schneider: „Hier erfolgt die Finanzierung bekanntlich über die CO2-Bepreisung. Sie ist also eine ganz konkrete Entlastung der Menschen – vor aller jener mit kleinerem Geldbeutel.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124336</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klimaanpassungsprogramm Hechtsheim</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-ortsbeiraete/antrag-details/news/klimaanpassungsprogramm-hechtsheim</link>
                        <description>Anfrage zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Hechtsheim am 01.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Starkregen, Hitze und Wasservorsorge konkret vor Ort umsetzen</em><br /> <br /> Die Folgen zunehmender Hitzeperioden, längerer Trockenphasen und stärkerer Starkregenereignisse stellen auch Mainz-Hechtsheim vor wachsende Herausforderungen. Am 14. April 2026 wurde das Starkregenvorsorgekonzept für Hechtsheim im Bürgerhaus vorgestellt. Zudem hat die Landeshauptstadt Mainz am 10. Juli 2026 den Hitzeaktionsplan „Mensch und Gesundheit“ vorgestellt. Beide Ansätze sollten nun möglichst konkret auf die Situation im Stadtteil übertragen und miteinander verzahnt werden. Aus Sicht der ÖDP Hechtsheim bietet sich dafür ein gebündeltes „Klimaanpassungsprogramm Hechtsheim“ an: mit Maßnahmen zur Starkregenvorsorge, zum Hitzeschutz, zur Wasserrückhaltung und zur nachhaltigen Nutzung von Regenwasser.<br /> <br /> Ziel der Anfrage: Konkrete Maßnahmen, Prioritäten, Zuständigkeiten, Fördermöglichkeiten und einen nachvollziehbaren Zeitplan für Hechtsheim benennen.<br /> <br /> Fragen an die Stadtverwaltung<br /> <br /> 1. Umsetzung StarkregenvorsorgeWelche konkreten Maßnahmen aus dem Starkregenvorsorgekonzept für Hechtsheim sollen umgesetzt werden, welche Priorität haben sie und in welchem zeitlichen Rahmen ist die Umsetzung vorgesehen?<br /> 2. Gefährdete BereicheWelche Bereiche und Straßen in Hechtsheim werden von der Verwaltung derzeit als besonders gefährdet durch Starkregen, Sturzfluten oder Oberflächenwasser eingestuft?<br /> 3. Rückhaltung von NiederschlagswasserIst vorgesehen, zusätzliche Rückhalteflächen, Rückhaltemulden oder andere Möglichkeiten zur Zwischenspeicherung von Niederschlagswasser in und um Hechtsheim einzurichten?<br /> 4. Zisternen an öffentlichen GebäudenPrüft die Stadt die Einrichtung von Zisternen oder Regenwasserspeichern an öffentlichen Gebäuden in Hechtsheim, beispielsweise am Bürgerhaus, an Schulen, Kindertagesstätten, Sportanlagen oder anderen kommunalen Einrichtungen?<br /> 5. Entsiegelung und VersickerungWelche öffentlichen Flächen in Hechtsheim eignen sich nach Einschätzung der Verwaltung für eine Entsiegelung oder wasserdurchlässige Gestaltung, damit Regenwasser stärker vor Ort versickern kann?<br /> 6. Bäume und SchattenplätzeAn welchen Standorten können zusätzliche Bäume, begrünte Flächen, Schattenplätze oder andere Maßnahmen gegen sommerliche Überhitzung geschaffen werden?<br /> 7. TrinkwasserstellenIst die Einrichtung weiterer öffentlich zugänglicher Trinkwasserstellen beziehungsweise Trinkbrunnen in Hechtsheim vorgesehen? Welche Standorte kämen hierfür infrage?<br /> 8. Schutz besonders gefährdeter MenschenWelche Maßnahmen aus dem Mainzer Hitzeaktionsplan sollen konkret in Hechtsheim umgesetzt werden, insbesondere zum Schutz von Seniorinnen und Senioren, Kindern und weiteren besonders hitzegefährdeten Menschen?<br /> 9. Klimaanpassungsprogramm HechtsheimKann die Verwaltung prüfen, ob für Hechtsheim ein zusammenhängendes „Klimaanpassungsprogramm Hechtsheim“ erstellt werden kann, in dem Maßnahmen gegen Starkregen, Hitze und Trockenheit sowie zur Wasservorsorge gebündelt, priorisiert und mit einem Zeitplan versehen werden?<br /> 10. FördermittelWelche Förderprogramme von Bund, Land Rheinland-Pfalz oder anderen Stellen stehen für solche Maßnahmen zur Verfügung und welche davon könnten für Projekte in Hechtsheim genutzt werden?<br /> 11. Regelmäßiger SachstandsberichtKann dem Ortsbeirat regelmäßig - beispielsweise einmal jährlich - über den Umsetzungsstand der Starkregen-, Hitze- und Wasservorsorgemaßnahmen in Hechtsheim berichtet werden?<br /> <br /> Begründung: Klimaanpassung muss im Stadtteil sichtbar und praktisch werden. Regenwasserrückhaltung, Zisternen, Entsiegelung, zusätzliche Bäume und Schattenplätze sowie Trinkwasserstellen können gleichzeitig mehrere Aufgaben erfüllen: Sie reduzieren Risiken bei Starkregen, verbessern das Mikroklima, entlasten in Hitzeperioden und helfen, Trinkwasserressourcen sinnvoll zu schonen.<br /> <br /> Die vorhandenen Mainzer Konzepte sollten deshalb genutzt werden, um für Hechtsheim einen konkreten, nachvollziehbaren Maßnahmenplan zu entwickeln. Dabei sollte frühzeitig unterschieden werden zwischen kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen mit überschaubarem Aufwand und größeren Projekten, die eine längerfristige Planung und Finanzierung erfordern.<br /> <br /> Ein gebündeltes Klimaanpassungsprogramm würde zudem Transparenz schaffen: Der Ortsbeirat und die Bürgerschaft könnten nachvollziehen, welche Maßnahmen geplant, finanziert und tatsächlich umgesetzt werden.<br /> <br /> Für die ÖDP Hechtsheim<br /> Kai Schütz<br /> <br /> Sachstand / Quellen<br /> Starkregenvorsorge Mainz: <a href="http://www.mainz.de/microsite/wb/neubau/Starkregen">www.mainz.de/microsite/wb/neubau/Starkregen</a><br /> Hitzeaktionsplan Mainz, 10.07.2026: <a href="http://www.mainz.de/pressemeldungen/Mainz/2026/juli/hitzeaktionsplan#">www.mainz.de/pressemeldungen/Mainz/2026/juli/hitzeaktionsplan#</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Hechtsheim</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hechtsheimer Ortssymbol sichtbar machen</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-ortsbeiraete/antrag-details/news/hechtsheimer-ortssymbol-sichtbar-machen</link>
                        <description>Antrag zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Hechtsheim am 01.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsbeirat Mainz-Hechtsheim möge beschließen, die Stadtverwaltung zu bitten, vor dem Bürgerhaus Mainz-Hechtsheim eine Fahne mit dem Hechtsheimer Ortssymbol sichtbar zu platzieren. Ziel des Antrags: Das Hechtsheimer Ortssymbol soll am zentralen Bürgerhaus dauerhaft und gut sichtbar präsent sein.<br /> <br /> Umsetzung:<br /> 1 Hechtsheimer Ortsfahne<br /> Vor dem Bürgerhaus soll eine Fahne mit dem traditionellen Hechtsheimer Ortssymbol beziehungsweise Ortswappen aufgestellt oder gehisst werden.<br /> 2 Standort und Fahnenmast<br /> Die Stadtverwaltung soll prüfen, ob ein vorhandener Fahnenmast genutzt werden kann. Falls dies nicht möglich ist, soll ein geeigneter Standort im unmittelbaren Umfeld des Bürgerhauses vorgesehen werden.<br /> 3 Gestaltung, Kosten und Zuständigkeit<br /> Die Ausführung soll sich am Hechtsheimer Ortssymbol orientieren. Die Verwaltung wird gebeten, die voraussichtlichen Kosten, die Zuständigkeit sowie einen möglichen Umsetzungszeitraum darzustellen.<br /> <br /> Begründung:<br /> <br /> Das Bürgerhaus ist ein zentraler Treffpunkt des gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Lebens in Hechtsheim. Eine Ortsfahne an diesem Ort würde die Identifikation mit dem Stadtteil stärken und die besondere Tradition Hechtsheims sichtbar machen. Örtliche Symbole und Fahnen stehen für Heimatverbundenheit, Zusammengehörigkeit und die Pflege gewachsener Traditionen. Gerade an einem öffentlichen Gebäude, das von Vereinen, Initiativen und der Bürgerschaft genutzt wird, ist ein solches Zeichen passend. Mit vergleichsweise überschaubarem Aufwand kann so die lokale Identität Hechtsheims im öffentlichen Raum dauerhaft gestärkt werden.<br /> <br /> Für die ÖDP Hechtsheim<br /> Kai Schütz</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Hechtsheim</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:06:12 +0200</pubDate>
                        <title>180 Stadttauben droht der Hungertod in der Saarbrücker City - ÖDP Saar fordert tierschutzkonforme Maßnahmen</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/180-stadttauben-droht-der-hungertod-in-der-saarbru</link>
                        <description>In der Saarbrücker Innenstadt droht laut Tierschützern rund 180 Stadttauben der Hungertod, da eines der betreuten Taubenhäuser entfernt worden ist. Seit letztem Wochenende haben ca. 180 Stadttauben keinen Zugang mehr zu ihrem gewohnten Futterplatz und besiedeln Dächer und Simse in der Umgebung Sulzbachstraße.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtverwaltung hatte die Bitte der erfahrenen Taubenschützer des Vereins Stadttauben Saarbrücken, an der Umsiedelung an einen anderen Standort mitzuwirken, abgeschlagen. Stattdessen wurde eine Firma beauftragt. Das aktuelle Ergebnis der Umsiedelungsaktion sorgt bei den Taubenschützern für Unmut und Entsetzen. Ihr Fazit: Bereits in der Anfangsphase der Umsiedelung wurde das Ziel zum Nachteil der Tiere verfehlt.</p>
<p><br /> Die Hintergründe der Krise:</p>
<ul> 	<li>Private Betreiber (wie der Parkhausbetreiber Q-Park) planen die Entfernung von Taubenschlägen. Ein geordneter Ersatzplan zur Umsiedelung seitens der Stadtverwaltung fehlt bislang. </li> 	<li>In Saarbrücken gilt ein generelles Verbot, Tauben im Stadtgebiet zu füttern (§ 11 PolVO). Verstöße können mit Bußgeldern von 60 Euro bis zu 5.000 Euro geahndet werden.</li> 	<li>Durch die Kombination aus dem Abriss betreuter Schläge und dem strikten Fütterungsverbot bricht für die Tiere die einzige kontrollierte und artgerechte Nahrungsquelle weg. Da Stadttauben rechtlich als Nachkommen von Haustieren gelten, sind sie auf menschliche Obhut und Hilfe angewiesen.</li> 	<li><strong>Die ÖDP Saar fordert die temporäre und lokale Aussetzung des Fütterungsverbotes und die Einrichtung einer betreuten Futterstelle im Rahmen der tierschutzrechtlichen Nothilfe. Eine solche Notfütterung und Nottränkung ist dringend geboten um die Tiere vor dem Aushungern und der Verelendung zu schützen.</strong></li> 	<li><strong>Das Aushungern widerspricht zudem dem öffentlichen Interesse einer kontrollierten und tierschutzkonformen Geburtenkontrolle der lokalen Stadttaubenpopulation durch gezielten und permanenten Eieraustausch in betreuten Taubenhäusern. Es kann und darf also nicht im Interesse der Stadt, sowie des LAV und des Umweltministeriums als zuständige Landesbehörden sein, den momentanen Zustand beizubehalten und die Stadttauben wild brüten zulassen und somit sehenden Auges einen "hausgemachten Taubenhotspot" zum Nachteil von Mensch und Taube sowie der Stadthygiene zuzulassen.</strong></li> 	<li><strong>Auch für Stadttauben gilt das Tierschutzgesetz !</strong></li> </ul>


]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124277</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert „negative Einkommenssteuer“</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/dp-fordert-negative-einkommenssteuer-2268506.html</link>
                        <description>politikexpress.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klima-Anpassungs-Maßnahmen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/klima-anpassungs-massnahmen</link>
                        <description>Dürre, Hitze, Ernteausfälle, Brände und Wasserknappheit sind die Themen, die viele Menschen in Europa gerade belasten und bewegen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei wird überdeutlich, dass wir Klima-Anpassungs-Maßnahmen benötigen.</p>
<p>Dazu sollte an erster Stelle ein anderer Umgang mit Wasser, Boden und Wald gehören. Unsere Landschaften wurden seit mehr als 200 Jahren dahingehend gestaltet, Wasser so schnell wie möglich herauszuleiten. Die Folge sind verschärfte Dürre- und Hochwasser-Situationen und eine zu geringe Grundwasserneubildung und damit eine verschärfte Trinkwasserproblematik. Gleichzeitig beeinflusst dies die Klimaproblematik negativ und beschleunigt das Artensterben.</p>
<p>Wie ein anderer Umgang mit Wasser, Boden und Wald uns hilft den großen Problemen unserer Zeit - Klimakrise, Dürre- und Hitzewellen, Hochwasser und Artenschwund - ganzheitlich zu begegnen, versuche ich seit 10 Jahren in meinen Vorträgen aufzuzeigen.</p>
<p>Vieles was wir in dieser Hitzeperiode gerade erleben ist nicht nur auf den CO2 getriebenen Klimawandel zurückzuführen, sondern vor allem auf unseren Umgang mit Wasser, Boden und Wald. Prof. em. Karl Auerswald hat dazu den Begriff „Landnutzungsgetriebener Klimawandel" geprägt.</p>
<p>Dazu gehört die Bodenversiegelung, sowie die Bodenverdichtung durch immer schwerere Maschinen und die Schädigung und Auslaugung unserer Böden. Dadurch können diese immer weniger Wasser speichern, was zur geringeren Grundwasserneubildung und zur verschärften Trinkwasserproblematik beiträgt. Ebenso zählt die Ausdünnung unserer Wälder dazu, deshalb sind z.B. Windräder in Wäldern meines Erachtens kontraproduktiv, da sie zur Austrocknung beitragen. Maßgebend ist auch unser Umgang mit Wasser in der Fläche, diese wird durch Drainagen, nicht ständig Wasserführenden Gräben, Straßen und Wegseitengräben viel zu schnell aus der Landschaft abgeleitet. Dies erzeugt dann in der Summe immer mehr Hochwasser- und Dürreprobleme. </p>
<p>Es gibt nach meiner Auffassung mindestens acht Möglichkeiten von Klimaanpassungsmaßnahmen, die mehr oder weniger schnell umsetzbar sind.</p>
<ol> 	<li>Den Wasserabfluss in der Landschaft entschleunigen und zurückhalten.</li> 	<li>Schaffung von zusätzlichen Feuchtflächen in der Landschaft und Renaturierung von Moore durch das „Kubaturen-Konzept Koch", die reinen Wiedervernässungs-Projekte sind weitestgehend gescheitert (es fehlt der ganzjährige Wasserüberschuss).</li> 	<li>Weniger Versiegelung, mehr Entsiegelung von Flächen und das Erhitzungspotential von Materialien beachten (Albedo-Rückstrahlung), angepasste Baumaßnahmen. Warum müssen Parkplätze geteert sein?</li> 	<li>Begrünung Dächer, Alleen, Fassaden.</li> 	<li>Durchgehende Bodenbedeckung mit Pflanzen und Stroh.</li> 	<li>Mehr Hecken, Bäume und Wälder.</li> 	<li>Regenerativer ökologischer Landbau (aufbauende Landwirtschaft).</li> 	<li>Humusaufbau in der Landwirtschaft und in unseren Gärten: 1 % Humusaufbau auf unseren landwirtschaftlichen Flächen und Gärten - da sind sich alle einig, vom UN-Klimarat IPCC bis zur Welternährungsorganisation FAO - dann wären wir wirklich klimaneutral und das CO2-Problem gelöst. </li> </ol>
<p>Näheres in unserem Hochwasser- und Dürreschutzpapier: <a href="https://www.oedp.de/themen/hochwasser">https://www.oedp.de/themen/hochwasser</a></p>
<p><em><strong>Otto Baronky</strong></em></p>
<p><em>Jahrgang 1959, ist Dipl. Betriebswirt, seit 1987 Mitglied der ÖDP und war u. a. 12 Jahre Mitglied des Kreistags von Garmisch-Partenkirchen, dabei war er auch mit dem Pfingsthochwasser 1999 im Loisachtal befasst. Seit dieser Zeit beschäftigt er sich auch beruflich mit Hochwasser- und Dürreschutz. Mit seiner Firma Umweltsysteme Baronky baut er seit über 20 Jahren Kleinkläranlagen mit dem Schwerpunkt naturnahe Anlagen, u. a. Pflanzenkläranlagen.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124254</guid>
                        <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 17:47:24 +0200</pubDate>
                        <title>Wiederholung alter Fehler?</title>
                        <link>https://epaper.mittelbayerische.de/data/5615/reader/reader.html?t=1787414326432#!preferred/0/package/5615/pub/9015/page/34</link>
                        <description>Leserbrief unseres ÖDP-Stadtrates in Amberg, Klaus Mrasek, zu &quot;Autohersteller brauchen Zeit und Kapital&quot;: Liebe Frau Reiche, nach ihrem Interview weiß ich wirklich nicht, wo man mit der Richtigstellung beginnen soll. Nein, der Atomausstieg war kein Fehler, aktuell braucht man nur nach Frankreich zu schauen, dort müssen AKWs reihenweise heruntergefahren werden, weil in der Trockenheit das Kühlwasser fehlt. Atomenergie ist mit Abstand die teuerste ...</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124250</guid>
                        <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 11:42:07 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Saar fordert konsequenten Klimaschutz und schnellere Klimaanpassung im Saarland – Natur muss die Leitplanken vorgeben</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-saar-fordert-konsequenten-klimaschutz-und-sch</link>
                        <description>Der verheerende Waldbrand im belgischen Hohen Venn und die Rauch- und Feinstaubbelastungen, die bis ins Saarland zu spüren waren, zeigen erneut: Umwelt- und Klimakrisen machen nicht an Landesgrenzen halt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Rauch über dem Saarland hat uns sehr unmittelbar vor Augen geführt, wie eng wir im Herzen Europas miteinander verbunden sind“, erklärt die ÖDP Saar.</p>
<p>Welche konkrete Ursache den Brand ausgelöst hat, wird derzeit noch ermittelt. Klar ist aber: Hitze, Trockenheit und ausgetrocknete Landschaften erhöhen das Risiko, dass sich Brände schnell ausbreiten und immer schwerer kontrollierbar werden. Deshalb müssen Klimaschutz und Klimaanpassung gleichermaßen vorangetrieben werden.</p>
<p>Dabei muss die Natur die Leitplanken vorgeben. Gesunde Wälder, intakte Böden, Moore, Auen und natürliche Gewässer speichern Wasser, binden CO₂ und helfen, die Folgen von Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser abzumildern. Natur-, Klima- und Katastrophenschutz gehören deshalb zusammen.</p>
<p>Die ÖDP Saar begrüßt, dass Europa bei Katastrophen solidarisch zusammensteht und die EU den gemeinsamen Katastrophenschutz und die Notfallvorsorge weiter stärken will. <strong>Diese Solidarität darf jedoch nicht erst einsetzen, wenn es bereits brennt.</strong></p>
<p>„Wenn wir in der Katastrophe europäisch solidarisch handeln, müssen wir genauso solidarisch bei Klimaschutz und Vorsorge sein. Es reicht nicht, gemeinsam Brände zu löschen und anschließend die Schäden zu bezahlen. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass die Risiken durch Klimawandel und zunehmende Extremereignisse nicht immer größer werden.“</p>
<p>Das gilt auch ganz konkret für das Saarland. Als dicht besiedelte und waldreiche Grenzregion muss das Saarland seine Vorsorge gegen Hitze, Trockenheit, Waldbrände, Starkregen und Hochwasser konsequent weiterentwickeln. Wälder müssen widerstandsfähiger werden, Wasser muss stärker in der Landschaft gehalten, Flüsse und Bäche müssen renaturiert und Städte und Gemeinden begrünt und entsiegelt werden. Gleichzeitig müssen Feuerwehren und Katastrophenschutz gut ausgestattet und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn weiter ausgebaut werden.</p>
<p>Auch bei anstehenden Investitionen in Straßen, öffentliche Gebäude und kommunale Infrastruktur muss Klimaresilienz von Anfang an mitgedacht werden.</p>
<p>„Klimaanpassung ist kein Ersatz für Klimaschutz – und Klimaschutz macht Anpassung nicht überflüssig. Wir brauchen beides. Und wir müssen heute vorsorgen, statt morgen immer höhere Schäden zu bezahlen. Das gilt für Europa genauso wie für das Saarland.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 18:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wasserresilienz und Versorgungssicherheit in Mainz</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/wasserresilienz-und-versorgungssicherheit-in-mainz</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83870" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Hitze und Trockenheit nehmen in Deutschland und Europa zu. Im Frühjahr 2026 fielen deutschlandweit nur rund 68 Prozent des langjährigen Niederschlagsmittels. Die Mainzer Netze meldeten im Juni Rekordwerte beim Trinkwasserverbrauch; einzelne Brunnen des Wasserwerks Petersaue konnten wegen des niedrigen Rheinwasserstands nur zeitweise betrieben werden. Seit dem 27. Juni 2026 ist zudem die Wasserentnahme aus Gewässern dritter Ordnung im Mainzer Stadtgebiet untersagt.</p>
<p>Die Mainzer Klimaanpassungsstrategie sieht bereits ein Grundwassermanagement, einen Aktionsplan ‚Trockenheit und Dürre‘, eine mögliche Wasserampel, Regenwasserspeicherung und Öffentlichkeitsarbeit vor. Vorsorge, klare Prioritäten und ein sparsamer Umgang mit Trinkwasser müssen nun zügig konkretisiert werden.</p>
<p>Wir fragen daher an:</p>
<p>1.    Wie bewertet die Stadt gemeinsam mit den Mainzer Netzen die aktuelle Versorgungslage, die verfügbaren Fördermengen und die Reserven bei anhaltender Trockenheit?<br /> 2.    Welche Szenarien bestehen für weiter sinkende Grundwasser- und Rheinwasserstände, hohe Verbrauchsspitzen oder den gleichzeitigen Ausfall wichtiger Anlagen?<br /> 3.    Wann wurden der bestehende Notfallplan Wasser zuletzt aktualisiert und praktisch erprobt, und bis wann liegt der angekündigte Aktionsplan ‚Trockenheit und Dürre‘ vor?<br /> 4.    Welche messbaren Schwellenwerte lösen Warnungen und Maßnahmen aus, und wird eine öffentlich einsehbare Mainzer Wasserampel eingeführt?<br /> 5.    Wie werden Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Schulen, Kindertagesstätten, Feuerwehr und andere kritische Einrichtungen in einer Mangellage abgesichert?<br /> 6.    Wie hoch ist der jährliche Trinkwasserverbrauch der Stadt einschließlich ihrer Gesellschaften, und welche Liegenschaften sind die größten Verbraucher?<br /> 7.    Welche verbindlichen Einsparziele setzt sich die Stadt, und wie werden Verbrauch und Fortschritt öffentlich nachvollziehbar gemacht?<br /> 8.    Wo kann Trinkwasser bei Grünflächen, Friedhöfen, Sportanlagen und Reinigungsarbeiten durch Regenwasser oder anderes hygienisch geeignetes Betriebswasser ersetzt werden?<br /> 9.    Werden kommunale Gebäude in Zukunft flächendeckend mit intelligenten Wasserzählern, Leckagewarnungen, sparsamen Armaturen und bedarfsgesteuerter Bewässerung ausgestattet?<br /> 10.    Wie viele Zisternen gibt es auf städtischen Grundstücken, welches Speichervolumen steht bereit, und für welche weiteren Standorte wurde das Potenzial geprüft?<br /> 11.    Legt die Stadt ein mehrjähriges Zisternenprogramm für Schulen, Kitas, Sportanlagen, Friedhöfe, Betriebshöfe und Verwaltungsgebäude auf?<br /> 12.    Wird das 2022 gestartete Förderprogramm für private Zisternen fortgeführt und auf Haushalte, Vereine, Kleingärten und Unternehmen ausgeweitet?<br /> 13.    Wird geprüft, Zisternen, Versickerung und Regenrückhalt bei Neubauten, größeren Sanierungen und neuen Gewerbegebieten verbindlich vorzusehen, soweit dies rechtlich möglich ist?<br /> 14.    Welche Entsiegelungen, Gründächer, Baumrigolen, Versickerungsmulden und Regenwasserspeicher sollen bis 2030 umgesetzt werden?<br /> 15.    Wann startet eine zentrale Informationskampagne mit Wasserampel, aktuellen Verbrauchsdaten, Sparhinweisen und Beratung zu Zisternen, Regentonnen und klimaangepassten Gärten?<br /> 16.    Legt die Stadt dem Stadtrat künftig jährlich einen öffentlichen Wasserresilienz-Bericht vor?<br /> <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 18:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einsparungen beim Neubau des Gutenberg-Museums</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/einsparungen-beim-neubau-des-gutenberg-museums</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83836" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83832" target="_blank">Anlage mit Zahlen</a><br /> Der Kulturausschuss des Mainzer Stadtrates wurde am 20.08.2026 über die Einsparmaßnahmen für den geplanten Neubau des Gutenberg-Museums unterrichtet. Bereits Anfang der Sommerferien berichtete die Presse über diese Einsparmaßnahmen. Wir bemängeln, dass die Gremien und die Fraktion bei einem solchen Projekt gesamtstädtischer Bedeutung nicht umgehend über diese Liste informiert wurden.</p>
<p>Daher fragen wir an:</p>
<p>1. Wir bitten um die Vorlage der geplanten 30 Einsparungen mit Auflistung der einzelnen prognostizierten Einsparsummen. Wie haben sich die Gesamtkosten für den geplanten Neubau des Gutenberg-Museums in den letzten fünf Jahren entwickelt?<br /> 2. Welche Förderanträge für den Neubau inklusive dem Szenographie-Konzept wurden in den fünf Jahren gestellt? Welche Anträge wurden mit welcher Fördersumme bewilligt, welche Förderanträge wurden abgelehnt?<br />  <br /> Dr. Claudius Moseler,<br /> Fraktionsvorsitzender</p>

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                        <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 18:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Solaranlage auf dem Tribünendach des TSV Schott Mainz – nicht angeschlossen, dauerhaft nutzlos?</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/solaranlage-auf-dem-tribuenendach-des-tsv-schott</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83831" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Im Zuge des Neubaus der Tribüne im Stadion Mainz-Mombach (TSV Schott Mainz) hat die Stadt Mainz für rund 550.000 Euro zusätzlich auf dem Tribünendach eine Photovoltaikanlage installiert. Das Projekt sollte dabei ursprünglich als Referenzprojekt für weitere Sportvereine in ganz Rheinland-Pfalz dienen. Seit März 2025 wäre die Anlage technisch betriebsbereit und könnte nach Angaben der Stadt bis zu 55.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen.</p>
<p>Bis heute ist die Anlage jedoch nicht an das Stromnetz angeschlossen und erzeugt damit keinen auch nutzbaren Strom. Ursprünglich war geplant, den Anschluss über ein neu zu errichtendes Multifunktionsgebäude zu legen, welches jedoch (aus Gründen des späteren Abstiegs des TSV Schott Mainz) nie gebaut wurde. Eine Netzeinspeisung als Alternative wird von der Stadtverwaltung mit dem Hinweis auf Anschlusskosten von rund 82.000 Euro als „wirtschaftlich nicht sinnvoll" abgelehnt, obwohl dadurch eine Einspeisung nach Angaben der Stadt bis zu 5.000 Euro jährliche Einnahmen generieren könnte.</p>
<p>Die Satiresendung extra3 des NDR hat den Sachverhalt im Juli 2026 öffentlichkeitswirksam unter der Rubrik „Realer Irrsinn – nutzlose Solaranlage in Mainz" aufgegriffen.</p>
<p>Daher fragen wir an:</p>
<p>1. Wer hat die Entscheidung getroffen, die Photovoltaikanlage auf dem Tribünendach zu installieren, und welche Gremien waren in diese Entscheidung eingebunden?<br /> 2. Welche Gesamtkosten sind für die Photovoltaikanlage entstanden, jeweils getrennt ausgewiesen nach Planungs-, Bau- und Installationskosten? Wurden Fördermittel in Anspruch genommen, und wenn ja, in welcher Höhe und aus welchem Programm?<br /> 3. Aus welchem Grund wurde die Inbetriebnahme der Anlage an die Errichtung des Multifunktionsgebäudes gekoppelt, ohne eine alternative Einspeisemöglichkeit vertraglich oder planerisch abzusichern?<br /> 4. Zu welchem Zeitpunkt war der Verwaltung bekannt, dass das Multifunktionsgebäude nicht realisiert werden würde? Wann wurde der Stadtrat hierüber informiert?<br /> 5. Auf welcher Grundlage wurde die Netzeinspeisung als wirtschaftlich nicht sinnvoll eingestuft, wenn der Anschluss laut Stadtverwaltung rund 82.000 Euro kostet, dadurch aber jährliche Einnahmen von bis zu 5.000 Euro möglich wären? (Amortisationszeit von ca. 16 Jahren bei einer typischen Anlagenlebensdauer von 25–30 Jahren)<br /> 6. Welche konkreten Schritte plant die Verwaltung, um die Anlage doch noch in Betrieb zu nehmen, und bis wann ist mit einer Entscheidung zu rechnen?<br /> 7. Welche Konsequenzen zieht die Verwaltung aus diesem Vorgang für die Planung künftiger Photovoltaikprojekte an städtischen oder städtisch geförderten Einrichtungen?<br /> 8. War dem damaligen Finanz- und Sportdezernent Günter Beck, der auch als Redner des Stadtvorstandes auftrat, dieses Problem bereits am Tag der Einweihung bekannt? War ihm bekannt, dass die Solaranlage zu diesem Zeitpunkt noch nicht angeschlossen war? Trotzdem hatte er das Projekt als „gelungen“ bezeichnet. Wann war die Einweihung und wann war klar, dass das Multifunktionsgebäude nicht errichtet wird?<br /> <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Infostand zum VB „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/infostand-zum-vb-macht-auf-zeit</link>
                        <description>ÖDP-Kreisverband sammelte Unterschriften</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Auch in den Haßbergen werden nach Kräften Unterschriften für das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ gesammelt, bei dem es um die Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre geht.</span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Viele ÖDP-Aktive sammelten schon in ihrem Bekanntenkreis Unterschriften und zudem bestand in Haßfurt im Rahmen eines Infostandes die Möglichkeit zu unterschreiben.</span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Danke für die guten Gespräche und natürlich ein großes DANKESCHÖN an alle die unterschrieben haben.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwischenmeldung zur Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1-1-1</link>
                        <description>Die ÖDP Rosenheim sammelt letztmals noch am Dienstag, 1. September Unterschriften für das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ – am Dienstag, den 25. August muss der Infostand ausfallen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Trotz Rekordhitze und Urlaubszeit kamen jeden Dienstag Unterzeichner zum ÖDP-Infostand in der Rosenheimer Fußgängerzone, um die die Zulassung des Volksbegehrens zu ermöglichen, das die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre begrenzen will.<br /> Nur am nächsten Dienstag, den 25. 8. muss der Infostand voraussichtlich ausfallen.<br /> Die nächste und letzte Gelegenheit zum Unterzeichnen ist dann erst wieder Dienstag, der 1. September ab 16 Uhr bis ca. 20 Uhr am Max-Josefs-Platz 26.<br /> Alle, die  noch Listen anfordern wollen,  bittet Christine Mehlo-Plath vom ÖDP-Kreisverband, schnell eine E-Mail an info@oedp-bayern.de zu senden.<br /> Auf eine Liste passen vier Unterschriften. Alle Unterzeichnenden auf einer Liste müssen ihren Erstwohnsitz in derselben Gemeinde haben! Sämtliche Unterschriften sollten dann – von der Gemeinde bestätigt oder unbestätigt – bis 31. August direkt an die ÖDP Bayern,, Heuwinkel 6, 94032 Passau zurückgesendet werden</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Versorgungssicher?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/versorgungssicher</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehen wir mal davon ab, dass der Bauernpräsident Ruckwied in seiner Erntebilanz-Pressekonferenz erneut das etwas dümmlich-modische „die Politik muss jetzt liefern“ geliefert hat. Sehen wir auch davon ab, dass seine Subventionsforderungen angesichts der Dürrekatastrophe so zu erwarten waren. Sehen wir ebenso davon ab, dass Herr Ruckwied erneut die konventionelle Landwirtschaft als „ambitioniert beim Klimaschutz“ gepriesen hat. Von all diesem Lobbyisten-Gerede also mal abgesehen, hat der Ober-Landwirt in seiner Pressekonferenz etwas sehr Richtiges gesagt: „Versorgungssicherheit ist genauso wichtig wie die Verteidigungsfähigkeit.“ Deshalb müsse „die Politik jetzt liefern“ und Bauernhöfe vor der Pleite bewahren.<br />  <br /> Sicher unfreiwillig hat der Bauernpräsident da ein Problem angesprochen, über das man ernsthaft nachdenken muss: Kann unsere Landwirtschaft Versorgungsicherheit gewährleisten, wenn sie auf Kunstdünger angewiesen ist, der mit fossiler Energie im Nahen Osten (!) produziert wird? Ist die massenhafte Einfuhr von Futtermitteln aus Südamerika versorgungssicher? Braucht es zur sicheren Versorgung wirklich so viel Fleisch aus Massentierhaltung? Kann Versorgungssicherheit nur gewährleistet werden, wenn dauernd problematische Chemie versprüht wird? Gehört auch der Schutz des Trinkwassers vor düngebedingter Belastung zur Versorgungssicherheit? Gilt Versorgungssicherheit nur für jetzt oder auch für Enkel und Urenkel?  <br /> <br /> Herr Ruckwied hat ein zentrales Thema aufgeworfen. Seine Antworten – Dieselverbilligung, staatliche Düngemittelzuschüsse, keine Pestizidverbote, Skepsis gegenüber Mindestlöhnen - führen jedoch in die Irre. Versorgungssicherheit kann man nur mit konsequenter Orientierung an ökologisch-solidarischen Zielen verbessern: Weniger Fleisch, ökologischer Anbau, Bezahlung aller landwirtschaftlichen Gemeinwohl-Leistungen wie Artenvielfalt, Bodenpflege und Gewässerschutz. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Versorgungssicher?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/versorgungssicher</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehen wir mal davon ab, dass der Bauernpräsident Ruckwied in seiner Erntebilanz-Pressekonferenz erneut das etwas dümmlich-modische „die Politik muss jetzt liefern“ geliefert hat. Sehen wir auch davon ab, dass seine Subventionsforderungen angesichts der Dürrekatastrophe so zu erwarten waren. Sehen wir ebenso davon ab, dass Herr Ruckwied erneut die konventionelle Landwirtschaft als „ambitioniert beim Klimaschutz“ gepriesen hat. Von all diesem Lobbyisten-Gerede also mal abgesehen, hat der Ober-Landwirt in seiner Pressekonferenz etwas sehr Richtiges gesagt: „Versorgungssicherheit ist genauso wichtig wie die Verteidigungsfähigkeit.“ Deshalb müsse „die Politik jetzt liefern“ und Bauernhöfe vor der Pleite bewahren.<br />  <br /> Sicher unfreiwillig hat der Bauernpräsident da ein Problem angesprochen, über das man ernsthaft nachdenken muss: Kann unsere Landwirtschaft Versorgungsicherheit gewährleisten, wenn sie auf Kunstdünger angewiesen ist, der mit fossiler Energie im Nahen Osten (!) produziert wird? Ist die massenhafte Einfuhr von Futtermitteln aus Südamerika versorgungssicher? Braucht es zur sicheren Versorgung wirklich so viel Fleisch aus Massentierhaltung? Kann Versorgungssicherheit nur gewährleistet werden, wenn dauernd problematische Chemie versprüht wird? Gehört auch der Schutz des Trinkwassers vor düngebedingter Belastung zur Versorgungssicherheit? Gilt Versorgungssicherheit nur für jetzt oder auch für Enkel und Urenkel?  <br /> <br /> Herr Ruckwied hat ein zentrales Thema aufgeworfen. Seine Antworten – Dieselverbilligung, staatliche Düngemittelzuschüsse, keine Pestizidverbote, Skepsis gegenüber Mindestlöhnen - führen jedoch in die Irre. Versorgungssicherheit kann man nur mit konsequenter Orientierung an ökologisch-solidarischen Zielen verbessern: Weniger Fleisch, ökologischer Anbau, Bezahlung aller landwirtschaftlichen Gemeinwohl-Leistungen wie Artenvielfalt, Bodenpflege und Gewässerschutz. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 19:46:17 +0200</pubDate>
                        <title>Ausflug der Lindauer ÖDP nach Isny und Großholzleute</title>
                        <link>https://www.oedp-lindau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ausflug-der-lindauer-oedp-nach-isny-und-grossholzl</link>
                        <description>Viel Kultur und geselliges Zusammensein ließen den diesjährigen Ausflug der Lindauer ÖDP zu einem nachhaltigen Erlebnis werden.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei prächtigem Sommerwetter besuchten die Lindauer Ökodemokraten zunächst das sehenswerte Schloss in Isny. Bei einer Führung tauchten die Besucher in die Geschichte der ehemaligen Klosteranlage ein, aus der später das Schloss Isny hervorging. Höhepunkt war dort die Kunstausstellung des Friedrich Hechelmann, der dank der großen Vielfalt seines künstlerischen Schaffens weit über seine Heimatstadt hinaus berühmt wurde. Ihm ist der Ausbau des Schlosses zu einem Museum zu verdanken.</p>
<p><br /> Im nahe gelegenen Großholzleute trafen sich die Lindauer dann zum Mittagessen in dem bekannten Gasthof Adler, der allein schon viel Geschichte zu bieten hatte. Eine ÖDP-Abordnung aus Kempten sowie Lucia Fischer aus Legau folgten ebenso der Einladung und erweiterten die Sommeraktion zu einem spontanen regionalen Treffen der Ökologisch-Demokratischen Partei. Der lebendigen Runde fehlte es nicht am Gesprächsstoff. Peter Borel, der hier früher zuhause war, hatte den Ausflug organisiert. </p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gemütliches Beisammensein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:31:48 +0200</pubDate>
                        <title>Neue, entscheidende Impulse gesucht!</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neue-entscheidende-impulse-gesucht</link>
                        <description>Bei einer Ortsbegehung in der Schorner Röste (einem Moorgebiet bei Karlshuld) am 15. August war der ÖDP-Kreisverband stark vertreten. Das Donaumoos wird auch im Kreistag durch Anfragen der ÖDP eine wichtige Rolle spielen. Der Kreisvorsitzende Holger Geißel sieht bisher viel zu wenig Fortschritt bei der Renaturierung.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 15.06.2020 stellte der Abgeordnete Florian von Brunn SPD eine schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag mit dem Text "Moorböden der Schorner Röste schrumpfen weiter - wie ernst wird das Sanierungsprogramm im Donaumoos vorangetrieben?" Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus den Antworten?</p>
<p>Generell muss aber gesagt werden, die Donaumoos-Tragödie wird so weitergehen, wie bisher, also bis zum letzten Zentimeter, wenn nicht neue, entscheidende Impulse kommen. Leider werden Impulse aus der Wissenschaft im Donaumoos nicht mehr erwähnt. Es sieht aus, als gäbe es gewisse Vereinbarungen, über Moorschutz nicht mehr zu sprechen, dafür mehr über Wisente und über einzelne Wehre, die auf der Obermaxfelder Flur oder im Langenweiher eingesetzt und als riesige Fortschitte in der DM-Entwicklung gefeiert werden.</p>
<p>Bis 2031, so Söder Anfang Mai 2021, werde der Freistaat 2.000 Hektar zerstörtes Donaumoos wiederherstellen, rein rechnerisch 200 Hektar pro Jahr. Die Halbzeitbilanz ist vernichtend. Das kann auch Söders "Propaganda-Apparat" nicht vertuschen. Die heutige Lage 2026 passt hervorragend zur öffentlichen Aussage des DM-Teams, man werde auf keinen Fall innerhalb der bekannten 10 Jahre zu den verkündeten Ergebnissen kommen, und vor allem arbeite man ja unter der Voraussetzung der Freiwilligkeit. Das waren die Einlassungen bei der Öffentlichkeitsveranstaltung des DM-Teams kürzlich in Langenmosen.</p>
<p>Warum ein anerkannter Naturschutzverband für jede "Propaganda-Show" des Minsiterpräsidenten zu haben ist, bleibt zumindest befremdlich. Da hilft auch die ganze liebenswerte Arbeit für die letzten Brachvogel-Gelege im Donaumoos nichts, die vom Freistaat bezahlt wird.</p>
<p><a href="t3://file?uid=83778">Hier gehts zur Anfrage aus dem Jahr 2020 und zur Antwort auf die Anfrage</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124268</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hitzeschutz in öffentlichen Einrichtungen</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/hitzeschutz-in-oeffentlichen-einrichtungen</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83873" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Die zunehmende Zahl und Intensität von Hitzeperioden stellt insbesondere vulnerable Gruppen vor erhebliche gesundheitliche Risiken. Ältere Menschen, pflegebedürftige Personen und sowie Kinder gelten als besonders hitzegefährdet. Die Stadt Mainz verfügt mit ihrem Hitzeaktionsplan bereits über ein grundsätzliches Rahmenkonzept. Unklar ist jedoch, inwieweit dieses in konkrete bauliche und technische Maßnahmen in städtischen bzw. öffentlich getragenen Altersheimen, Krankenhäusern, Schulen und Kitas übersetzt wird.</p>
<p>Daher fragen wir an:</p>
<p>1.    Wie viele städtische bzw. öffentlich getragene Altersheime, Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten in Mainz verfügen aktuell über eine Klimatisierung oder vergleichbare aktive Kühlungssysteme wie beispielsweise mobile Klimageräte? Bitte aufgeschlüsselt nach Einrichtungstyp.<br /> 2.    Gibt es einen Sanierungs- bzw. Ausstattungsplan der Verwaltung, um die verbleibenden Einrichtungen mit Klimatisierung oder anderen wirksamen Kühlungsmaßnahmen auszustatten? Wenn ja, in welchem Zeitraum und mit welchem Budget?<br /> 3.    Welche baulichen und technischen Alternativen zur klassischen Klimatisierung werden von der Verwaltung geprüft oder bereits umgesetzt, wie etwa Verschattung, Fassaden- und Dachbegrünung, Nachtauskühlung, verbesserte Isolierung sowie der Einsatz von Wärmepumpen, die sowohl Heiz- als auch Kühlfunktionen übernehmen können?<br /> 4.    Inwiefern ist der Hitzeaktionsplan der Stadt Mainz neben dem eigenen Hitzeaktionsplan für stätische Kitas mit konkreten, verbindlichen Maßnahmen für Altersheime, Krankenhäuser und Schulen hinterlegt, und welche Stelle überwacht deren Umsetzung? <br /> 5.    Wie werden Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte in Altersheimen, Krankenhäusern und Schulen und Kitas im Ernstfall über Hitzewarnungen informiert, und welche Notfallmaßnahmen greifen bei extremer Hitzebelastung?<br /> <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Entsiegelung und Fördermittel im Stadtgebiet Mainz</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/entsiegelung-und-foerdermittel-im-stadtgebiet-mainz</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83872" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Versiegelte Flächen sind eine der zentralen Ursachen für Überhitzung, Oberflächenabfluss und den Verlust urbaner Biodiversität. Angesichts der zunehmenden Hitzeperioden und der klimatischen Herausforderungen für die Stadt Mainz gewinnt die systematische Entsiegelung von Flächen im Stadtgebiet erheblich an Bedeutung. Mehrere Ortsbeiräte haben der Stadtverwaltung bereits mögliche Flächen zur Entsiegelung benannt und die Stadt Mainz konkret das strategische Ziel der Klimaanpassung, jedoch ist aktuell nicht klar, in welchem Umfang konkrete Entsiegelungsmaßnahmen umgesetzt werden und welche Fördermittel hierfür genutzt werden.</p>
<p>Daher fragen wir an:</p>
<p>1.    Welche Entsiegelungsprojekte laufen aktuell im Stadtgebiet, sowohl auf öffentlichen als auch auf privaten Flächen?<br /> 2.    Gibt es ein stadtweites Entsiegelungsziel (z.B. eine bestimmte Fläche in m² innerhalb eines definierten Zeitraums)?<br /> 3.    Welche Förderprogramme (Bund, Land RLP, EU) nutzt die Stadt Mainz aktuell für Entsiegelungsmaßnahmen?<br /> 4.    Gibt es Förderprogramme, die noch nicht ausgeschöpft oder noch nicht beantragt wurden und wenn ja, aus welchen Gründen?<br /> 5.    Existiert ein städtisches Programm zur Förderung von Entsiegelung auf Privatgrundstücken (z.B. Beratung, Zuschüsse für Abpflasterungen)? Wie wird dieses angenommen?<br /> 6.    Welche städtischen Flächen weisen die größten Entsiegelungspotenziale auf, und nach welchen Kriterien wird priorisiert?<br /> 7.    Wie ist die verwaltungsinterne Abstimmung zwischen den zuständigen Ämtern (z.B. Grünflächen, Stadtplanung, Tiefbau) organisiert? Gibt es ein ressortübergreifendes Konzept?<br /> 8.    Wo sieht die Verwaltung aktuell die größten Hindernisse bei der Umsetzung von Entsiegelungsmaßnahmen?<br /> <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124292</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 21:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wasser ist Leben – auch für Kraftwerke</title>
                        <link>https://www.oedp-dgf-lan.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wasser-ist-leben-auch-fuer-kraftwerke</link>
                        <description>Trotz eigentlicher Ferienstimmung Vorstandssitzung des ÖDP-Kreisverbands. Aktuelle Themen dabei die Auswirkungen der Hitzewelle sowie die Vorbereitung des Volksbegehrens „Macht auf Zeit“ mit dem der Kreisverband im September vor Ort starten will.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hitze hat Europa fest im Griff. Dass dabei Wasser zum begrenzenden Faktor wird, das erleben derzeit viele Bürger bzw. Branchen in besorgniserregender Weise. Der Umgang damit war dann naturgemäß auch Thema des ÖDP-Kreisteams. Hohe Aktualität dabei die Energieversorgung. Für viele gilt die Kernkraft noch heute als verlässliche Energiequelle, wenn Wind und Sonne aussetzen.</p>
<p>„Die Faktenlage entlarvt dies gerade als naiven Kinderglauben“, so Vorsitzender Klaus Seufzger in einen Kurzstatement. Die anhaltende Hitze und das extreme Niedrigwasser stürzen viele Länder gerade in eine handfeste Energiekrise, weil den Kraftwerken das Kühlwasser ausgeht. „Wir wundern uns angesichts dieser Tatsache, dass nicht wenige Politiker -von Söders CSU über Aiwangers Freie Wähler bis hin zur AfD- der Kernkraft immer noch das Wort reden“, so das ÖDP-Team besorgt. Und nicht nur das: In Berlin wird -leider auch mit SPD-Zustimmung- gerade der Rückwärtsgang bei erneuerbaren Energien eingelegt. Dies mit allen negativen Folgen für die Zukunftsfähigkeit unseres Industrielandes. Die aktuelle Hitzewelle koste die Volkswirtschaft inzwischen Milliardenbeträge, da wären andere politische Reaktionen angemessen.</p>
<p>Auswirkungen des Wassermangels allenthalben auch vor Ort: „Das Beispiel Königsauer Moos zeigt überzeugend einen Teufelskreis in dem wir uns befinden“, so Kreisrat Alois Aigner. Wenn selbst die Vernässung trockenfalle, dann sei es angesagt, ganze Sachen zu machen. Man müsse hier mehr machen als ein paar begrenzte Maßnahmen mit Alibicharakter. Der Schlüssel zu einem wieder funktionierenden Wasserhaushalt und langfristiger CO2-Speicherung liege im Moor, deshalb sei hier Eile geboten. Moor muss wieder ein funktionierender Speicher von Wasser und Kohlenstoff werden. Ein großes ÖDP-Anliegen dabei: Wer Flächen wieder vernässen will, muss auch eine Antwort darauf geben, wie unsere Höfe weiterhin wirtschaften können. Das bedeute Konzepte auch dafür zu erarbeiten. Auch das wäre gelebte Wirtschaftsförderung im Landkreis. „Wir werden an diesen Themen dranbleiben, so die ÖDP-Verantwortlichen abschließend. Mit dem bisherigen Tempo werde man diese Ziele jedenfalls nicht erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124240</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 20:57:17 +0200</pubDate>
                        <title>Zum Thema Kieswaschanlage beim Rothschwaiger Forst</title>
                        <link>https://www.oedp-ffb.de/aktuelles/blog/detailansicht/news/zum-thema-kieswaschanlage-beim-rothschwaiger-forst</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<div dir="auto" style="text-align: start;"><p><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Auch wir wünschen uns eine konstruktive Lösung, dabei geht es nicht, dass man sich wie ein kleines trotziges Kind verhält und einfach Wege zuschüttet, die zwar privat sind, aber als wichtiger Zufahrtsweg in Falle einer Katastrophe dienen müssen. Der Rothschwaiger Forst ist und bleibt ein Erholungsgebiet für viele Brucker. In Zuge der Gewinnmaximierung wurde dort schon viel zu viel Schaden angerichtet. Um dort eine industrielle Anlage zu errichten, um weniger geht es nicht, ist kein Platz. Wir sind nicht gegen eine sinnvolle Lösung und die Kieswaschanlage, die auch ökologisch sinnvoll sein kann. Aber die Kiesgrube in einen Industriestandort für 50 Jahre mit mehreren großen Hallen umzuwandeln ist weder sinnvoll noch zielführend. Wie der 3. Bürgermeister Herr Heimerl schon erklärt hat, darf man die Anlage nicht mit dem Projekt Pucher Meer 2 koppeln.</span><br />  </p></div>
<div dir="auto" style="text-align: start;"><p><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Unserer Ansicht gibt es genügend nicht genutztes Kiesgrubengelände im Stadtgebiet, wie zum Beispiel zwischen B471 und der Strasse Zur Kaisersäule, wo man überlegen könnte eine Bodenwaschanlage zu errichten. Unser Fazit: lasst uns ohne Emotionen an einen Tisch zurückkehren. </span></p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124237</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 15:03:05 +0200</pubDate>
                        <title>Realer Irrsinn: </title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/realer-irrsinn</link>
                        <description>ÖDP fordert Aufklärung und Lösung zur nutzlosen Solaranlage am Schott-Stadion</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion Mainz fordert von der Stadtverwaltung vollständige Aufklärung über den Umgang mit der Photovoltaikanlage auf dem Tribünendach des TSV Schott Mainz in Mombach. Seit März 2025 ist die Anlage technisch betriebsbereit, erzeugt jedoch bis heute keinen Strom. Grund dafür ist, dass die Anlage bis heute nicht an das Stromnetz angeschlossen ist.<br /> <br /> Die Anlage entstand im Zuge eines 550.000 Euro teuren Tribünendach-Neubaus, den die Stadt Mainz als Voraussetzung für den Regionalligabetrieb des TSV Schott finanziert hat. Die integrierte Photovoltaik wurde von der Verwaltung vollmundig als „zeitgemäß, nachhaltig, kostenreduzierend und sinnvoll" angepriesen und darüber hinaus vom damaligen Finanzdezernent Günter Beck sogar als Referenzprojekt für Sportvereine in ganz Rheinland-Pfalz ausgewiesen. Nun hat die Satiresendung extra3 des NDR den Fall unter ihrer Rubrik „Realer Irrsinn" bundesweit bekannt gemacht. „Zu Recht“, meint die ÖDP.<br /> <br /> „Was hier passiert ist, ist ein klassisches Planungsversagen", sagt Dr. Claudius Moseler, ÖDP-Fraktionsvorsitzender „Man hat eine Solaranlage gebaut, ohne eine gesicherte Anschlusslösung zu haben. Als das geplante Multifunktionsgebäude wegfiel, hätte die Verwaltung sofort handeln müssen, stattdessen hat man die Anlage einfach liegen lassen", so Moseler weiter.<br /> <br /> Besonders irritierend dabei ist nun, dass die Stadtverwaltung eine Einspeisung ins Netz als „wirtschaftlich nicht sinnvoll" ablehnt, obwohl die Anlage bis zu 5.000 Euro jährlich erwirtschaften könnte. Bei Anschlusskosten von 82.000 Euro ist das eine Amortisationszeit von rund 16 Jahren. Bei einer Anlagenlebensdauer von typischerweise 25 bis 30 Jahren wäre das nach Meinung der ÖDP eine durchaus vertretbare Investition.<br /> <br /> „Wer eine Solaranlage baut, muss auch sicherstellen, dass sie funktioniert. Solange sie keinen Strom liefert, ist sie kein Referenzprojekt – jedenfalls nicht im Positiven –, sondern ein Mahnmal für mangelnde Planungssorgfalt", so das ÖDP-Stadtratsmitglied. „Der Verzicht auf mögliche Einnahmen und Klimaschutzleistung ist gegenüber den Mainzer Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern schlicht nicht zu rechtfertigen", ergänzt zudem Dr. Holger Schinke, wohnhaft in der Nähe des Stadions und Mitglied des Klimaschutzbeirates der Stadt Mainz. <br /> <br /> Die ÖDP-Fraktion hat zur Stadtratssitzung eine formelle Anfrage eingebracht, mit der sie unter anderem die genauen Kosten der Anlage, die Entscheidungsgrundlagen und den konkreten Plan zur Inbetriebnahme klären will.</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/solaranlage-auf-dem-tribuenendach-des-tsv-schott" target="_blank">Link zur Anfrage der ÖDP-Stadtratsfraktion</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124236</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:52:08 +0200</pubDate>
                        <title>„Waldbrände machen nicht an Grenzen halt – europäische Solidarität auch nicht“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/waldbraende-machen-nicht-an-grenzen-halt</link>
                        <description>Europaabgeordnete Manuela Ripa zu den Waldbränden</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den schweren Waldbränden im Hohen Venn sowie weiteren Bränden in Deutschland und anderen Teilen Europas erklärt die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa (ÖDP – Die Naturschutzpartei):<br />  <br /> „Die schweren Waldbrände im belgischen Hohen Venn, in Deutschland und andernorts in Europa zeigen auf dramatische Weise:Waldbrände machen nicht an Staatsgrenzen halt. Die Klimakrise verschärft die Bedingungen, unter denen sich solche Brände ausbreiten können. Als Saarbrückerin weiß ich, wie selbstverständlich das Leben über Grenzen hinweg funktioniert – und genau so muss auch unser Katastrophenschutz funktionieren.<br />  <br /> Was wir derzeit im Hohen Venn erleben, ist gelebte europäische Solidarität. Einsatzkräfte aus Belgien, Deutschland und Luxemburg sind gemeinsam gegen den Brand im Einsatz. Über das EU-Katastrophenschutzverfahren wurde weitere Hilfe mobilisiert, darunter zwei schwedische Löschflugzeuge. Auch Landwirte aus der Region unterstützen die Löscharbeiten. Mein besonderer Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften und Helfenden, die Menschen, Ortschaften und Natur schützen.<br />  <br /> Doch europäische Solidarität darf nicht erst beginnen, wenn es brennt. Beim Löschen handeln wir bereits europäisch. Auch bei der Vorsorge gibt es bereits bewährte grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Angesichts zunehmender Klimarisiken müssen wir diese Zusammenarbeit konsequent ausbauen und Prävention, Klimaanpassung und Klimaschutz noch stärker zusammendenken – gemeinsam und vorausschauend. Wir brauchen klimaresiliente und artenreiche Wälder und Landschaften, mehr Wasserrückhalt, bessere Frühwarnsysteme und gut vorbereitete Einsatzstrukturen. Intakte Moore und Wälder binden Kohlenstoff, halten Wasser in der Landschaft und machen unsere Ökosysteme widerstandsfähiger.<br />  <br /> Auch unsere Vorsorge darf weder an Verwaltungsgrenzen enden noch in einzelnen Ressorts stecken bleiben. Europäische Krisenvorsorge muss sektorübergreifend organisiert sein – bis in die Regionen und Kommunen. Gerade Grenzregionen müssen die bereits bestehende Zusammenarbeit weiter ausbauen: mit besser abgestimmten Gefahrenkarten und Frühwarnsystemen, gemeinsamen Einsatzplänen und regelmäßigen Übungen mit den Nachbarregionen – insbesondere mit Blick auf zunehmende Waldbrandrisiken.<br />  <br /> Auch der Gesundheitsschutz gehört dazu: Rauch, Feinstaub und extreme Hitze belasten besonders Kinder, ältere Menschen und chronisch Kranke. Katastrophen-, Umwelt- und Gesundheitsschutz müssen gemeinsam gedacht werden.<br />  <br /> Derzeit diskutiert das Europäische Parlament über den künftigen EU-Katastrophenschutz. Klimarisiken sollen stärker berücksichtigt, die Zusammenarbeit bei der Vorsorge zwischen den Mitgliedstaaten ausgebaut und Einsatzkapazitäten in besonders gefährdeten Regionen vorsorglich stationiert werden. Zugleich sollen Prävention, Krisenvorsorge und Krisenreaktion auf EU-Ebene stärker aufeinander abgestimmt werden. Das geht in die richtige Richtung: Waldbrände betreffen nicht nur den Katastrophenschutz, sondern zugleich Klima, Natur, Wasser, Landwirtschaft, Gesundheit und Infrastruktur.<br />  <br /> Jetzt kommt es darauf an, diesen Ansatz konsequent weiterzuentwickeln: Grenzregionen als gemeinsame Vorsorgeräume zu behandeln, Behörden und Politikbereiche besser miteinander zu verzahnen und stärker in widerstandsfähige Ökosysteme zu investieren. Klimaschutz und Katastrophenvorsorge sind zwei Seiten derselben Medaille.<br />  <br /> Wir dürfen europäischen Katastrophenschutz nicht allein daran messen, wie viele Löschflugzeuge wir schicken können, wenn die Flammen bereits lodern. Europäische Solidarität beginnt früher – mit gemeinsamem Klimaschutz, guter Vorsorge, gesunden Ökosystemen und Strukturen, die über Grenzen und Zuständigkeiten hinweg funktionieren.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ripa: Waldbrände machen nicht an Grenzen halt</title>
                        <link>https://www.saarnews.com/politik/waldbraende-machen-nicht-an-grenzen-halt/</link>
                        <description>Saarnews</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124235</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 06:46:08 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP sammelt Unterschriften für Volksbegehren „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-sammelt-unterschriften-fuer-volksbegehren-mac</link>
                        <description>Viel Aufsehen hat das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) bereits erregt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP sammelt Unterschriften für Volksbegehren „Macht auf Zeit“</p>
<p>Regensburg, 18. August 2026 – Viel Aufsehen hat das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) bereits erregt. Das Ziel ist, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf zwei Amtszeiten, also 10 Jahre, zu begrenzen. Mehr als die Hälfte der benötigten Unterschriften (25.000 Gültige) wurde bereits zusammengetragen. Die ÖDP ist zuversichtlich, bis zum 31. August 2026 alle Unterschriften beisammenzuhaben und damit ihr selbstgestecktes Ziel zu erreichen.</p>
<p>Stadträtin <strong>Astrid Lamby</strong> betont zum Volksbegehren: „Mit einer Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten kann Machtkonzentration verhindert und Machtmissbrauch präventiv begegnet werden.“</p>
<p>Auch in Regensburg sammelt die ÖDP Unterschriften:</p>
<p>    <strong>Donnerstag, 20. August 2026,</strong> 17–20 Uhr, <strong>Bismarckplatz</strong></p>
<p>   <strong> Samstag, 22. August 2026</strong>, 11–14 Uhr, <strong>Gesandtenstraße</strong></p>
<p>   <strong> Donnerstag, 27. August 2026</strong>, 17–20 Uhr, Bismarckplatz</p>
<p>Die ÖDP freut sich über viele Unterschriften aus Regensburg!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 22:22:43 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet in Bamberg </title>
                        <link>https://www.oedp-bamberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-in-bambe</link>
                        <description>Erstunterzeichner wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Stadt und Landkreis Bamberg läuft die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. In der kommenden Zeit kann man an zwei Terminen am Infostand der ÖDP in der Bamberger Fußgängerzone für das Volksbegehren unterschreiben: Am Samstag, den 22.08., an der Kettenbrücke und am Samstag, den 29.08., am Grünen Markt (Gabelmannbrunnen). Jeweils von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Bei der Landesgeschäftsstelle der ÖDP kann unter 0851/2009-1960 die Liste auch telefonisch kostenlos angefordert werden.<br /> Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Ist das Volksbegehren erfolgreich, haben die Wählerinnen und Wähler das letzte Wort bei einem Volksentscheid.<br /> Der stellvertretende ÖDP-Kreisvorsitzende Ferdinand Bergrab koordiniert die Initiative. Er will die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meint der ÖDP-Politiker.<br /> Die Bamberger ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Bergrab.<br /> Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit im Landtag. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann. <br /> „Wir meinen, diese gute Idee hat eine zweite Chance verdient. Deshalb versuchen wir es nun mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können“, erklärt der Bischberger Gemeinderat Thomas Görlich.<br /> Als Beispiel nennt Kreisrat Tobias Sieling „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, findet Sieling: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“<br /> Bei den Infoständen informieren die Verantwortlichen der Bamberger ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“ Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124232</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 09:45:01 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren &quot;Böllerverbot“ auf der Zielgeraden</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/rheydt/news-ry/volksbegehren-boellerverbot-auf-der-zielgeraden</link>
                        <description>Lokalbote Rheydt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 14:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Störenfriede braucht das Land!</title>
                        <link>https://www.oedp-ostthueringen.de/aktuelles/aktionen/detailansicht/news/stoerenfriede-braucht-das-land</link>
                        <description>Oskar Brüsewitz und die weiterhin unbeantwortete Frage nach dem Verhältnis zwischen Kirche und Staat</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gedenkwoche an den Pfarrer von Rippicha, Oskar Brüsewitz, der sich vor 50 Jahren am<br /> 18. August 1976 vor der Michaeliskirche in Zeitz verbrannte und 4 Tage später an den Folgen<br /> dieser Selbstverbrennung starb, stand ganz im Zeichen von Erinnerung, Aufarbeitung und<br /> Erkenntnisgewinn. Mitglieder der ÖDP Ostthüringen sind am 18.08.26 der Einladung zu einer<br /> öffentlichen Filmvorführung ins Kino Zeitz gefolgt, wo am Tag seiner Selbstverbrennung vor<br /> 50 Jahren der aufschlussreiche Dokumentarfilm „Der Störenfried“ gezeigt wurde. Im<br /> vollbesetzten Kinosaal, wo zahlreiche weitere Interessenten leider keine Möglichkeit mehr<br /> bekamen an der Filmvorführung teilzunehmen, wurde den Zuschauern ein authentischer<br /> Einblick in die Denk- und Verhaltensweisen von Oskar Brüsewitz und vor allem auch der<br /> ehemaligen DDR-Bürger im heutigen, ländlich geprägten Burgenlandkreis gezeigt. Das große<br /> Interesse am „Störenfried“ Brüsewitz bringen die ÖDPler aus der benachbarten Gemeinde<br /> Gera u.a. mit der Tatsache in Verbindung, dass das markante Neonkreuz am Kirchturm von<br /> Rippicha viele Jahrzehnte weithin sichtbar an der nahe gelegenen Fernstraße zu sehen war.<br /> Die heutige B2 führt von Gera an Droßdorf und Rippicha vorbei nach Zeitz. Doch Brüsewitz<br /> war weit mehr als ein Leuchtröhreninstallateur: er war Aktivist, Christ, Dissident, Mahner<br /> und Störenfried in einem Land, deren Bürger sich viel zu oft und viel zu lange dem Diktat<br /> einer sozialistischen Parteiführung angepasst und untergeordnet haben. Vor allem aber war<br /> Pfarrer Brüsewitz ein Aufrüttler gegen die zunehmende Selbstgefälligkeit der damaligen<br /> evangelischen „Kirche im Sozialismus“.<br /> Der Regionalvorsitzenden der ÖDP Ostthüringen, Karolin Zinkeisen, war es ein persönliches<br /> Anliegen, vor der Filmvorführung und nach der offiziellen Kranzniederlegung an der<br /> Gedenksäule einen Strauß Rosen niederzulegen. Schon lange beschäftigt sie sich als<br /> evangelisches Kirchenmitglied mit der Frage des Verhältnisses zwischen Staat und Religion.<br /> Schon länger missfallen der Ökodemokratin die Verflechtungen zwischen Kirche und Staat<br /> und das nach der politischen Wende auch im Osten entstandene Kirchenbeamtentum. Diese<br /> innerkirchliche Entwicklung sieht auch ÖDP-Urgestein und studierter Religionsphilosoph<br /> Michael Gehrmann-Gacasa aus Stadtroda kritisch: „Die ÖDP hat tatsächlich viele<br /> Kirchenmitglieder in ihrer Partei. Aber als ÖDP stellen wir auch immer wieder die Frage nach<br /> dem wahren Auftrag und der originären Funktion von Kirche. Soll sie wie eine nichtstaatliche<br /> kirchliche NGO geführt werden mit Personal, dass seine Pensionsansprüche durch<br /> Steuergeld des Staates geltend macht, oder konzentriert sich Kirche wieder mehr auf<br /> Verkündigung, Seelsorge aller ihrer Mitglieder unabhängig ihrer politischen Neigungen und<br /> der ökumenischen Kinder- und Jugendarbeit durch Kirchenpersonal, das nicht verbeamtet<br /> ist?“<br /> Unvorstellbar hingegen sind Pfarrer in der DDR, die in den 70er Jahren auf Staatskosten ihr<br /> Rentendasein finanzieren. Einmal mehr stellt sich nach der Gedenkwoche für Oskar</p>
<p>Brüsewitz die Frage, wie der „Störenfried“ heute auf „seine“ Kirche blicken würde – nicht nur<br /> in Anbetracht der immensen Kirchenaustritte der letzten Jahre, sondern vor allem in Hinblick<br /> auf die zunehmende parteipolitische Instrumentalisierung der Kirche von politisch linken<br /> Parteien. Das Selbstverständnis von Kirche hat in den letzten Jahren stark gelitten; Brüsewitz<br /> kann uns dabei helfen, Kirche wieder wegzubekommen von einer parteipolitisch agierenden<br /> NGO hin zu einer überparteilichen, politisch neutralen Institution, die den gesellschaftlichen<br /> Strömungen widersteht.<br /> Dieses politische Eigengewicht der Kirche und deren vollständige Unabhängigkeit und<br /> Unbeeinflussbarkeit von politischer Doktrin ist im Jahr 2026 genauso relevant wie es 1976<br /> relevant gewesen wäre. Die ÖDP-Regionalvorsitzende sieht den kirchenfeindlichen Kurs der<br /> AfD-Landesverbände im Osten der Republik als direkte Folge dieses innerkirchlichen<br /> Konfliktes, für dessen Ende es nur eine Lösung geben kann: die konsequente Trennung von<br /> Kirche und Staat und in der Folge die Umwandlung des Kirchenbeamtentums zurück in eine<br /> nicht von Staatsmitteln abhängige Seelsorge-Institution. Mit diesem Erneuerungsprozess<br /> würde die Kirche auch endlich dem Erbe von Brüsewitz gerecht werden. Der für viele<br /> damalige Zeitgenossen unbequeme Pfarrer würde heute sicherlich als „Querulant“ oder<br /> sogar als „Querdenker“ betitelt werden; Brüsewitz ist nämlich mit Sicherheit kein Märtyrer<br /> oder gar Prophet gewesen, wie ihn einige im Nachhinein glorifizieren wollen. Er war<br /> vielmehr eine Person der Zeitgeschichte, von der es leider viel zu wenige in unserem<br /> heutigen politischen Establishment gibt: Er war Aufrüttler, Mahner und Aktivist, einer, der<br /> sich nicht von der Obrigkeit hat einschüchtern lassen. Karolin Zinkeisen resümiert: „Ich bin<br /> mir sicher, dass Oskar Brüsewitz in unseren herausfordernden Zeiten standhaft geblieben<br /> wäre. Er hätte die Freiheit der Menschen verteidigt – und zwar so, wie es das Evangelium der<br /> Christen den Gläubigen verspricht: keine weltliche Pflicht kann einem freien Mensch gegen<br /> sein Gewissen politisch aufgezwungen werden; auch und gerade nicht in Zeiten von Impf-<br /> und Wehrpflicht und erst recht nicht die Pflicht, sich politisch für oder gegen eine bestimmte<br /> Partei in Zeiten von Demokratieverdrossenheit festlegen zu müssen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>163 RV Ostthüringen</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:37:42 +0200</pubDate>
                        <title>Wuffi will es wissen</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/wuffi-will-es-wissen</link>
                        <description>Warum war die ÖDP bei der Tierschutzmeile in Nürnberg und hat für eine Petition Unterschriften gesammelt?</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.08.2026 haben wir Unterschriften für unsere Petition zur schnelleren und konsequenteren Umsetzung desCats-and-Dogs-Act der EU in Deutschland bei der Tierschutzmeile in Nürnberg gesammelt. Warum? Das erklärt Andrea dem Wuffi und der kann es nicht fassen, was aktuell so in Europa so alles passiert. Unterschreibt diese Petition bitte auch:</p>
<p>für weniger Ausnahmeregelungen</p>
<p>für kürzere Übergangsfristen</p>
<p>für die Abschaffung von Qualzuchten aus Geldgier</p>
<p>https://www.cats-and-dogs-act.eu/</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124227</guid>
                        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:18:37 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren mit gewaltiger Zustimmung</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-mit-gewaltiger-zustimmung</link>
                        <description>Bereits mehr als die Hälfte der erforderlichen Unterschriften wurden schon gesammelt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Das von der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) initiierte Volksbegehren „Macht auf Zeit“ hat schon mehr als die Hälfte der erforderlichen 25.000 Unterschriften für die offizielle Zulassung erreicht.</span></p>
<p><span style="line-height:100%">„Wir finden, zehn Jahre Amtszeit für den bayerischen Ministerpräsidenten sind genug!“, meint der ÖDP-Kreisvorsitzende Gerald Löwel. „Maximal zwei Legislaturperioden, dann wird es Zeit für etwas Neues!“, ergänzt Knut Schalldach aus Roßtal.</span></p>
<p><span style="line-height:100%">Jetzt sind sie gefordert.</span></p>
<p><span style="line-height:100%">Wer sich noch eintragen möchte, kann dies am Donnerstag, den 20.08.2026 von 11Uhr bis 13 Uhr in der Fürther Fußgängerzone und am 22.08.2026 von 9 Uhr bis 13 Uhr in Roßtal beim Edeka in der Bahnhofstraße tun.</span></p>
<p><span style="line-height:100%">Wir freuen uns auf viele Unterstützer.</span></p>
<p><i>Unterschriftenlisten können auch gerne jederzeit kostenfrei</i><i><span style="font-weight:normal"> </span></i><strong><i><span style="font-weight:normal">telefonisch</span></i></strong><i><span style="font-weight:normal"> oder </span></i><strong><i><span style="font-weight:normal">per Mail</span></i></strong><i><span style="font-weight:normal"> bei der ÖDP-Landesgeschäftsstelle angefordert werden </span></i><i><span style="font-weight:normal">(bitte nur die Originale verwenden)</span></i><i><span style="font-weight:normal">:</span></i></p>
<p><i><span style="font-weight:normal">Tel.: 0851 / 200 919 60</span></i><br /> <i>E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7fkclXlbam%3Ayxvbok%2Bab%27);">info</a></i><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7fkclXlbam%3Ayxvbok%2Bab%27);"><i>@</i><i>oedp-bayern.de</i></a></p>
<p><i>Bitte geben Sie immer d</i><i><span style="font-weight:normal">ie </span></i><strong><i><span style="font-weight:normal">genaue Versandadresse </span></i></strong><i><span style="font-weight:normal">und die</span></i><strong><i><span style="font-weight:normal"> gewünschte Stückzahl</span></i></strong><i><span style="font-weight:normal"> an.</span></i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-124199</guid>
                        <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Immer mehr Hitzetode – was tun?</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/immer-mehr-hitzetode-was-tun</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Laut aktueller Pressemitteilung des Robert-Koch Instituts gab es heuer aufgrund der Hitzewellen in Deutschland bereits ca. 10.000 Hitzetode. Und die Hitzewellen dauern an.</p>
<p>Der Ruf nach Abhilfemaßnahmen bleibt daher verständlicherweise nicht aus. Aus den verschiedenen Lagern werden Forderungen an die amtierenden Regierungen gestellt, dem Ganzen entgegenzusteuern indem man vor allem in Kindergärten, Schulen, Seniorenheimen und Krankenhäusern Klimaanlagen einbaut.</p>
<p>Das Bayerische Kabinett unter Leitung von Markus Söder hat deswegen in seiner Sitzung am 28.07.2026 u.a. beschlossen, den Einbau von Klimaanlagen in o. g. öffentlichen Gebäuden zu fördern. Voraus ging dem Ganzen eine gleichlautende Forderung der bayerischen Landtagsabgeordneten Katharina Schulze (Bündnis 90/Die Grünen).</p>
<p>Ja, es ist richtig, unsere Gebäude müssen klimaresilienter und zukunftstauglich gebaut bzw. ertüchtigt werden</p>
<p>Jedoch von vornherein die Gebäude mit komplexen technischen Klimaanlagen auszustatten und diese Maßnahmen mit Steuergeldern zu fördern, ist jedoch unüberlegt.</p>
<p>Technische Klimaanlagen verursachen nämlich neben der Anschaffung auch erhebliche Kosten im Betrieb (Energie, Wartung, Inspektion, Reparatur etc.).</p>
<p>Beim Bau bzw. der Sanierung von Gebäuden sollte deshalb an erster Stelle die Umsetzung von Maßnahmen des passiven sommerlichen Wärmeschutzes stehen. Diese wären:</p>
<ul> 	<li>Ausrichtung der Gebäude und Fenster</li> 	<li>Größe der Fenster und deren Dreifachverglasungen</li> 	<li>Außenliegende Verschattungen (Rollos, Markisen, u. ä.)</li> 	<li>Dämmstoffe mit hoher Rohdichte und guter Wärmespeicherfähigkeit</li> 	<li>Nachtauskühlung der Gebäude</li> 	<li>u. ä.</li> </ul>
<p> Wo bereits Wärmepumpen zum Einsatz kommen, können diese im sommerlichen Betrieb kühles Wasser durch die Heizkörper pumpen und somit eine angenehme Raumtemperatur erzeugen</p>
<p>Nur als ultima ratio sollte auf den Einbau von komplexen technischen Klimaanlagen zurückgegriffen werden. An vorderster Stelle hierbei zu prüfen wäre dann der Einsatz von Bauteilaktivierungen (z. B. Kühlung der Gebäude durch Grundwasser), von Kältespeicher oder von Fernkälte.</p>
<p>Grundsätzlich ist bei der Planung von Neubau- bzw. Sanierungsmaßnahmen in Form einer Lebenszyklusanalyse kritisch abzuwägen, mit welchen Maßnahmen man einen auch im Betrieb wirtschaftlichen sommerlichen Wärmeschutz realisiert.</p>
<p>Wie man an der Entwicklung der Wetterlagen in den vergangenen Jahrzehnten ablesen kann, ist der Klimawandel bereits voll im Gange. Das Gebot der Stunde ist deshalb, endlich den Einsatz von fossilen Energieträgern drastisch zu reduzieren, da der CO2-Ausstoß bei deren Verbrennung einen erheblichen Anteil zum Klima-wandel beiträgt. Eine Rolle Rückwärts bei den eingeleiteten Transformations-prozessen wäre vor allem hinsichtlich der nachfolgenden Generationen unverzeihlich.</p>
<p><em>Siegmund J. Schönberger<br /> Beisitzer im Bundesvorstand<br /> Mitglied der Bayerischen Ingenieurkammer Bau</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124225</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ im Landkreis München: Unterschriftensammlung an Infoständen</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-im-landkreis-mue</link>
                        <description>Die ÖDP im Landkreis München unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Normal tm6">Vor Kurzem ist die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ angelaufen. Die ÖDP im Landkreis München unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern.</p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7">Die Unterschriften für Zulassung des Volksbegehren werden an Info-Ständen in folgenden Kommunen gesammelt: </span><br /> <strong><span class="tm8">In Unterschleißheim</span></strong><span class="tm7"> – an den Samstagen 22.08. und 5.09., wie auch am Mittwoch 26.08. am Rathausplatz zur Marktzeit. Ebenso am Samstag 29.08. vormittags in der Bezirksstraße vor dem Bio-Supermarkt denn’s.</span><br /> <strong><span class="tm8">In Feldkirchen</span></strong><span class="tm7"> – am Freitag 21.08. zwischen 17 und 19 Uhr, am Samstag 22.08. zwischen 11 und 13 Uhr und am Freitag 28.08. zwischen 17 und 19 Uhr. Jeweils an der Bushaltestelle gegenüber der Bäckerei Aumüller. </span><br /> <strong><span class="tm8">In Unterhaching</span></strong><span class="tm7"> – am Freitag 28.08. zwischen 15 und 19 Uhr in der Ortsmitte/Nähe Fußgängerzone und am Donnerstag 3.09. zwischen 15 und 19 Uhr im Bereich der Bushaltestelle.</span><br /> <strong><span class="tm8">Alle Adressen</span></strong><span class="tm7"> und Termine unter </span><u><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/eintragungsmoeglichkeiten"><span class="tm7">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/eintragungsmoeglichkeiten</span></a></u></p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7"><a id="aGoBack"></a>An den Infoständen erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“ </span></p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7">Die ÖDP-Kreisvorsitzende und Kreisrätin Jolanta Wrobel verweist auf die Tatsache, dass im Frühjahr 2018 derselbe Vorschlag sogar selbst von der Staatsregierung kam. Er fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann,</span><span class="tm9"> </span><span class="tm7">als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug.<br /> „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal, aber diesmal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, erklärt Wrobel.</span></p>
<p class="Normal tm6"><span class="tm7">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies fundamentale personelle Auswirkungen auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></p>
<p class="Normal tm6"><br /> <span class="tm7">Jolanta Wrobel für den Kreisverband München Land<br /> <br /> Weitere Informationen finden sich unter </span><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124226</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:53:05 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet in Unterschleißheim: Unterschriftensammlung an Infoständen</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-in-unter</link>
                        <description>Vor Kurzem ist die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ angelaufen. Die Schleißheimer ÖDP unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Normal tm5">Vor Kurzem ist die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ angelaufen. Die Schleißheimer ÖDP unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern.</p>
<p class="Normal tm5"><span class="tm6">An den Samstagen 22.08. und 5.09., wie auch am Mittwoch 26.08. sammelt die ÖDP am Unterschleißheimer Rathausplatz zur Marktzeit Unterschriften für das Zulassungsverfahren. Ebenso am Samstag 29.08. vormittags in der Bezirksstraße vor dem Bio-Supermarkt denn’s.<br /> Am Infostand erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“ </span></p>
<p class="Normal tm5"><span class="tm6">Der ÖDP-Ortsvorsitzende und ehemalige Stadtrat Bernd Knatz will die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann,</span><span class="tm7"> </span><span class="tm6">als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug.<br /> „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal, aber diesmal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Knatz an.</span></p>
<p class="Normal tm5"><span class="tm6">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies fundamentale personelle Auswirkungen auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></p>
<p class="Normal tm5"><span class="tm6">Bernd Knatz für den Ortsverband Schleißheim<br /> Jolanta Wrobel für den Kreisverband München Land<br /> <br /> Weitere Informationen: </span><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a></p>
<p class="Normal"> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124273</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert „Debatte über Sperrklausel bei Wahlen”</title>
                        <link>https://lokalklick.eu/2026/08/16/oedp-fordert-debatte-ueber-sperrklausel-bei-wahlen/</link>
                        <description>Lokalclick Rhein-Ruhr</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124246</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 12:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spaziergang mit der ÖDP Haßberge zum Klimawald</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/spaziergang-mit-der-oedp-hassberge-zum-klimawald</link>
                        <description>Katja Winter hatte viele interessante Infos für die Teilnehmer</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Der Waldzustandsbericht 2025 für Bayern verkündet wenig gute Neuigkeiten. Die Zahl der Bäume die ohne Schadmerkmale, also optisch gesund sind, ist erneut zurückgegangen. Das Hauptproblem ist die extreme Hitze und die oft langen Trockenperioden, verursacht durch den menschengemachten Klimawandel. Dabei liegen die Temperaturen in allen Regionen Bayerns über dem langjährigen Mittel.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Doch es gibt Hoffnung. Im Rahmen ihrer Klausur veranstaltete der ÖDP Kreisverband Haßberge einen Spaziergang zum noch jungen Klimawald von Renate Schneider und Rainer Baumgärtner unweit des Zeiler Käppeles. In ihrem Fichtenwald hatte der Borkenkäfer aufgrund der Trockenheit leichtes Spiel gehabt. „Mit unserem neu angepflanzten Klimawald wollten wir unseren Kindern und Enkeln etwas Gutes tun und ein positives Zeichen für die Zukunft setzen“, klärten die beiden über ihre Beweggründe auf.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Für die Führung selbst konnte die ÖDP die Diplom-Umweltwissenschaftlerin Katja Winter gewinnen und sie hatte viele interessante Infos für die Teilnehmer dabei. Auf der Fläche von Schneider und Baumgärtner mit ca. 2.500 m² wurden gezielt Weißtanne, Elsbeere, Spitzahorn, Winterlinde und Feldahorn gepflanzt. Insgesamt 500 Bäumchen. All diese Baumarten sind als Jungbäume schattenertragend, denn es wächst auch so manch anderes auf dem Grundstück, das den kleinen Pflanzen Schatten spendet, z. B. Holunderstauden.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Zunächst erklärte Katja Winter die Eigenschaften dieser Bäume und die mögliche Verwendung des Holzes. „Der Standort bestimmt letztendlich, wie der Baum gedeiht. Standort und Bodenbeschaffenheit sind also wichtig, wenn es um die Auswahl der Pflanzen geht“, informierte Winter. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Wenn die Sonne brennt, kann der Mensch in den Schatten gehen, doch der Baum steht, wo er steht. Die Natur entwickelt zum Teil jedoch erstaunliche Abwehrmechanismen. So haben die sog. „Johannistriebe“ oft rötliche Blätter, quasi einen natürlichen UV-Schutz.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">„Die Natur ist grundsätzlich recht regenerations- und entwicklungsfähig, wenn der Mensch sie lässt. Jedoch greift er, oft aus zeitlichen und wirtschaftlichen Gründen, massiv ein“, so Winter weiter.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Aus dem Teilnehmerkreis kam die Frage, ob der Wald die extremen klimabedingten Veränderungen, die auch noch innerhalb kurzer Zeit auftreten, überhaupt verkraften kann? Darauf konnte Frau Winter natürlich auch keine verbindliche Antwort geben, zeigte sich aber zuversichtlich. Und der Familie Schneider-Baumgärtner war es so oder so wichtig  zu handeln und ein positives Zeichen zu setzen.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Exkursion / Wanderung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124221</guid>
                        <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:35:49 +0200</pubDate>
                        <title>WM 2026 – Wassermangel im Saarland: ÖDP Saar fordert Niedrigwasser-Aktionsplan</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wm-2026-wassermangel-im-saarland-oedp-saar-fordert</link>
                        <description>Das Thema Niedrigwasser ist nur ein Beispiel für viele Probleme, die uns durch den Klimawandel erwarten. Die ÖDP wird nicht müde, auf eine Verlangsamung der Klimaeinwirkung hinzuweisen. Gleichzeitig wollen die Öko-Demokraten konkrete Maßnahmen erarbeiten, die uns auf die bereits absehbaren Folgen des Klimawandels vorbereiten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einzelne saarländische Gewässer haben wieder einmal besorgniserregende Niedrigwasserstände erreicht (z.B. <a href="https://iksms.rlp-umwelt.de/servlet/is/2000902/" target="_blank">https://iksms.rlp-umwelt.de/servlet/is/2000902/</a>), mit nicht absehbaren dramatischen Konsequenzen für die Grundwassersituation und damit die Trinkwasserversorgung auf der einen Seite und einem regelrechten Vertrocknen der Natur, von Bachläufen bis Bäumen, die vorzeitig ihr Laub abwerfen, auf der anderen. Einige Bäche verlagern dieser Tage ihre Quelle an die Kläranlage und das Saarland steuert in den nächsten Wochen auf neue Niedrigwasserstände zu. Ökologisch ist das Thema Niedrigwasser von herausragender Bedeutung. So hängt die Lebensgrundlage der Lebewesen in unseren Gewässern in extremer Weise vom Sauerstoffgehalt, dieser von der Temperatur und den Nährstoffverhältnissen und diese letztlich auch von der zur Verfügung stehenden Abflussmenge ab.</p>
<p>Angesichts der Klimaprognosen für das Saarland, die für die Zukunft verstärkt sommerliche Trockenheit voraussagen, fordert die ÖDP Saar schon seit Jahren einen Niedrigwasseraktionsplan für das Saarland, der auch zeitnah und nicht erst in Jahrzehnten umgesetzt wird. Dazu gehören unter anderem:</p>
<ul> 	<li>Eine weitergehende Förderung der Regenwasserentflechtung der Abwassersysteme, sowohl der Siedlungen als auch in der freien Landschaft. Regenwasser gehört in der Fläche versickert und nicht in die Kanalisation entsorgt</li> 	<li>Entwicklung einer langfristigen Strategie, um von der weit verbreiteten Mischwasserkanalisation zur Trennkanalisation zu gelangen</li> 	<li>Förderung der Entwicklung von kommunalen Regenwassernutzungskonzepten (Bewässerung, Löschwasser, etc.)</li> 	<li>Schaffung von Kleinstrückhalten in der freien Landschaft und den Siedlungsräumen mit Versickerung</li> 	<li>Schaffung von Löschteichen in Waldgebieten</li> 	<li>Schaffung von Versickerungsmöglichkeiten in Siedlungsräumen</li> 	<li>Minimierung der Bodenerosion auf Ackerflächen auf das Niveau der Bodenbildungsrate</li> 	<li>Verringerung des Fremdwasseranteils in den Kläranlagen auch unter Einbeziehung der Verringerung der „Hausdrainagen“</li> 	<li>Rückbau von versiegelten Flächen</li> 	<li>Verstärkte unabhängige Kontrolle der Abwassereinleitungen aus Kläranlagen während Niedrigwasserphasen, insbesondere Reduktion der Ablaufgrenzwerte, z. B. für Phosphor und Verordnung von geeigneten Grenzwerten zur Einhaltung der WRRL-Richtwerte</li> 	<li>Vermeidung von unerlaubten Wasserentnahmen aus den Gewässern</li> 	<li>Schaffung geeigneter Vorwarn- und Informationssysteme für Verwaltung und Gesellschaft</li> </ul>
<p>Das Thema Niedrigwasser ist nur ein Beispiel für viele Probleme, die uns durch den Klimawandel erwarten. Die ÖDP wird nicht müde, auf eine Verlangsamung der Klimaeinwirkung hinzuweisen. Gleichzeitig wollen die Öko-Demokraten konkrete Maßnahmen erarbeiten, die uns auf die bereits absehbaren Folgen des Klimawandels vorbereiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124220</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 23:36:11 +0200</pubDate>
                        <title>Amtszeitbegrenzung: Volksbegehren läuft!</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/amtszeitbegrenzung-volksbegehren-laeuft</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vilshofen. Insgesamt 227 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Passau haben bis jetzt an drei Infoständen für das Volksbegehren „Macht auf Zeit!" unterschrieben. 500 will die Landkreis-ÖDP zu den landesweit geforderten 25.000 beisteuern, von denen inzwischen gut 12.000 gesammelt sind. Am Vilshofener Stand haben sich die Interessierten auch Listen mitgenommen, um im privaten Kreis weiter zu sammeln.</p>
<p>Per Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Auch eine Eintragung im ÖDP-Büro im Heuwinkel 6 in Passau ist möglich: von Montag bis Freitag zu den üblichen Bürozeiten. Unterschriftenlisten können auch unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Die Aktion läuft bis Ende August.</p>
<p>„Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Mit einer Amtszeitbegrenzung können sich potentielle Nachfolger zu den Fragen der Zeit positionieren, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie. Genau das brauchen wir derzeit so dringend", finden Stadträtin Diane Mohrhauer und Bezirksrat Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter www.oedp-bayern.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124219</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 23:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Alle 100 Sekunden eine Unterschrift!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alle-100-sekunden-eine-unterschrift</link>
                        <description>Amtszeitbegrenzung: Viel Unterstützung in Passau</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau. „Das ist eine ordentliche Bilanz", finden die die bayerische ÖDP-Vorsitzende Agnes Becker aus Wegscheid und Bezirksrat Urban Mangold: 64 Bürgerinnen und Bürger aus Passau und Umgebung haben zwischen 11.15 und 13.00 Uhr beim ÖDP-Stand vor Edeka Schwaiberger in Passau-Grubweg für die aktuelle ÖDP-Initiative „Macht auf Zeit!" unterschrieben - alle 100 Sekunden eine Unterschrift. Per Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Auch eine Eintragung im ÖDP-Büro im Heuwinkel 6 in Passau ist möglich: von Montag bis Freitag zu den üblichen Bürozeiten. Unterschriftenlisten können auch unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Die Aktion läuft bis Ende August.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind". „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie. Mit einer Amtszeitbegrenzung können potentielle Nachfolger neue Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend", finden Agnes Becker und Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter www.oedp-bayern.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124209</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 15:48:01 +0200</pubDate>
                        <title>Erster Erfolg bei Unterschriftensammlung für das Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-amberg-sulzbach.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/erster-erfolg-bei-unterschriftensammlung-fuer-das</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Amberg. Über 70 Unterschriften nach zwei Stunden Sammlung – das ist die Bilanz des ersten ÖDP-Infostands zum Volksbegehren "Macht auf Zeit" am letzten Samstag in der Amberger Rathausstraße. Am Infostand herrschte ein stetes Kommen und Gehen. Knapp 50 Unterschriften steuerten die Ambergerinnen und Amberger bei, weitere kamen von der Landkreisbevölkerung und aus der übrigen Oberpfalz. Die Unterstützer mit der weitesten Anreise kamen aus Weyarn in Oberbayern und Gemünden am Main in Unterfranken. Aus Sicht der Organisatoren war besonders erfreulich, dass die Unterzeichnenden bereits sehr gut über den Inhalt des Volksbegehrens – die Begrenzung der Amtsdauer des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre – informiert waren. Etlichen war bekannt, dass die Idee ursprünglich von Ministerpräsident Söder selbst stammt, der dies am Beginn seiner Amtszeit vorgeschlagen hatte. Im ersten Schritt benötigt die ÖDP bayernweit 25.000 Unterschriften zur Zulassung des Volksbegehrens. Diese Hürde will die ÖDP bis zum September überwunden haben. Unterschriftenlisten können telefonisch unter 09621/320969 oder per Email <a href="mailto:info@oedp-amberg-sulzbach.de" style="color:blue; text-decoration:underline">info@oedp-amberg-sulzbach.de</a> angefordert werden.</span></span></p>
<p>Fotorechte:<br /> Michael Girbert, ÖDP-Kreisverband Amberg-Sulzbach</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04601 KV Amberg-Sulzbach</category>
                            
                                <category>Parteiarbeit</category>
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124238</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 15:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Barrierefreie Bushaltestellen in Mainz – Sachstand und Perspektive</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz.de/aktuelles/antraege-stadtrat/antrag-details/news/barrierefreie-bushaltestellen-in-mainz</link>
                        <description>Anfrage zur Stadtratssitzung am 09.09.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a class="hervorgehobener-link" href="t3://file?uid=83835" target="_blank">Antwort der Verwaltung</a><br /> Gemäß § 8 Abs. 3 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) waren die Aufgabenträger verpflichtet, möglichst bis zum 1. Januar 2022 eine vollständig barrierefreie Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zu ermöglichen. Die Landeshauptstadt Mainz verfolgt dieses Ziel im Rahmen eines gestaffelten Haltestellenprogramms. Die 4. Fortschreibung des Nahverkehrsplans (NVP), beschlossen im Jahr 2025, weist als aktuellen Stand aus, dass lediglich 118 der 599 Bushaltestellenpositionen im Stadtgebiet barrierefrei ausgebaut sind. Dies entspricht einer Quote von ca. 20 %. Einzelne Stadtteile liegen noch deutlich darunter. Marienborn etwa verzeichnet lediglich 8 % barrierefreier Bushaltestellen.<br /> <br /> Erschwerend kommt hinzu, dass die Stadt Mainz seit 2022 aufgrund hoher Gewerbesteuereinnahmen nicht mehr als landesförderfähig eingestuft wurde und den Ausbau seither vollständig aus dem eigenen Haushalt finanzieren muss. Der aktuelle NVP benennt die gesetzlich gesetzte Frist ausdrücklich als „mehr als unrealistisch" für das Stadtgebiet Mainz und sieht gleichzeitig eine Beschleunigung auf 6 bis 8 umzubauende Haltestellenpositionen pro Jahr vor. Auf Ortsbeiratsebene liegen zudem weiterhin konkrete Anträge zum barrierefreien Umbau einzelner Haltestellen vor.<br /> <br /> Daher fragen wir an:<br /> <br /> 1.    Wie viele der 99 in der aktuellen Prioritätenliste des NVP (4. Fortschreibung) erfassten Bushaltestellenpositionen befinden sich derzeit in welchem Planungs- oder Baustadium (Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Bau, fertiggestellt)?<br /> 2.    Die Verwaltung plant, ab 2025 jährlich 6 bis 8 Haltestellenpositionen zu realisieren. Wie viele Positionen wurden in den Jahren 2023 und 2024 tatsächlich umgebaut, und wie viele sind für 2025 und 2026 konkret eingeplant?<br /> 3.    Unter welchen Bedingungen könnte das Jahresbauprogramm beschleunigt werden, etwa durch zusätzliche Haushaltsmittel, externe Planungskapazitäten oder eine erneute Förderfähigkeit beim Land? Gibt es entsprechende Überlegungen oder Anträge?<br /> 4.    Wie ist die Barrierefreiheitsquote von 8 % in Marienborn mittelfristig zu verbessern? Welche Haltestellenpositionen in Marienborn (insbesondere Kardinal-von-Galen-Straße A und C sowie Pfarrer-Dorn-Straße B) sind in welchem Paket und mit welchem Zeithorizont für einen Umbau vorgesehen?<br /> 5.    Die Sonderliste des NVP umfasst 46 Haltestellenpositionen, an denen zunächst nur das taktile Blindenleitsystem (Strukturmarkierung) hergestellt werden soll. Welche Positionen dieser Liste wurden bereits abgearbeitet, welche stehen noch aus, und wie werden Haltestellen von der Sonderliste in die vollständige Umbauliste überführt?<br /> 6.    Wie ist der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen im aktuellen und in künftigen Haushalten der Landeshauptstadt finanziell abgebildet? Welche Gesamtsumme ist für den Ausbau mittelfristig eingeplant, und wie soll die vollständige Barrierefreiheit der verbleibenden rund 480 noch nicht ausgebauten Bushaltestellenpositionen langfristig finanziert werden?<br />  <br /> Dr. Claudius Moseler<br /> Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124208</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:15:37 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier: Die Gesellschaft muss sich fundamental ändern, um dem Klimawandel gerecht zu werden</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-die-gesellschaft-muss-sich-fundamental</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit dem <strong>IFAS</strong> des Umweltcampus Birkenfeld <a href="https://www.stoffstrom.org/aktuelles/start-des-beteiligungsprozesses-zur-klimaanpassung-im-landkreis-trier-saarburg/">https://www.stoffstrom.org/aktuelles/start-des-beteiligungsprozesses-zur-klimaanpassung-im-landkreis-trier-saarburg/</a> erarbeitete der <strong>Landkreis Trier- Saarburg </strong>Anfang des Jahres ein Konzept zur Klimaanpassung in der Region: <a href="https://trier-saarburg.de/klimaschutzkonzept/ ">https://trier-saarburg.de/klimaschutzkonzept/ </a></p>
<p>Die extreme Hitze der letzten Wochen macht deutlich, wie wichtig konsequente und zügige Umsetzungen der Maßnahmen sind, denn es geht um nichts weniger als die Sicherung unserer Existenz.</p>
<p>Umso unbegreiflicher ist das zögerliche und teilweise reaktionäre Verhalten der Bundesregierung.</p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/hitzewelle-hitzeschutz-deutschland-klimawandel-klimaanpassung-100.html ">https://www.deutschlandfunk.de/hitzewelle-hitzeschutz-deutschland-klimawandel-klimaanpassung-100.html </a></p>
<p><strong>Klimaschutz muss, genau wie der Küstenschutz, zur Gemeinschaftsaufgabe werden</strong>, damit auch der Bund zur Finanzierung der Anpassungsmaßnahmen herangezogen werden kann. Dazu bedarf es einer <strong>Grundgesetzänderung</strong> (Fazit Deutschlandfunk), eine Meinung, die auch <u>Bundesumweltminister Carsten Schneider</u> vertritt.</p>
<p><u>Zum Erreichen der Ziele </u>– Emmissionsminderung (Mitigation) und Anpassung (Adaptation) – stehen zum einen <u>Sofortmaßnahmen </u>auf der Agenda, wie die Beschleunigung der Energiewende, die Mobilitätswende, klimagerechter Gebäudesektor, nachhaltige und energieeffiziente Industrie, Konsumreduktion bei gleichzeitiger Stärkung der Kreislaufwirtschaft <u>und</u> zum anderen <u>langfristige Umstrukturierungen</u> wie eine ökologische Landwirtschaft, natürliche CO2 Senken, Förderung nachhaltiger Technologien, resiliente Infrastruktur und praktische Ausbildung der Zivilgesellschaft.</p>
<p><a href="https://blog.venro.org/fuer-beste-bildung-braucht-es-eine-starke-zivilgesellschaft/ ">https://blog.venro.org/fuer-beste-bildung-braucht-es-eine-starke-zivilgesellschaft/ </a></p>
<p><strong>Schweden</strong> hat die Gesellschaft frühzeitig und planbar zu klimafreundlichen Alternativen gelenkt, z.B. durch eine hohe CO2 Steuer seit 1991 und eine gesetzlich verankerte Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>In <strong>Norwegen</strong>, obwohl durch Öl und Gas reich geworden, gelang die Transformation zur Elektromobilität im Neuwagensektor nahezu vollständig.</p>
<p>Die <strong>Niederlande</strong> sind Weltmeister in der Umsetzung des Schwammstadt-Prinzips mit ihrem “Raum für den Fluss“ - Konzept.</p>
<p><strong>Deutschland ist in Sachen Klimaschutz längst nicht mehr Vorreiter.</strong></p>
<p>Der <strong>EU-Klimadienst Copernikus</strong>  <a href="https://climate.copernicus.eu/climate-bulletin ">https://climate.copernicus.eu/climate-bulletin </a>warnte bereits 2025, dass Europa der sich am schnellsten erwärmende Kontinent sei.</p>
<p><strong>"Das was wir heute tun, wird das Klima für Tausende von Jahren bestimmen", so zitiert Prof. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung den Weltklimarat IPCC.</strong></p>
<p><a href="https://www.zdfheute.de/politik/klima-vorreiter-deutschland-europa-100.html">https://www.zdfheute.de/politik/klima-vorreiter-deutschland-europa-100.html</a></p>
<p>Die <strong>ÖDP-Trier</strong> ist überzeugt: „Wir brauchen politischen Mut und Willen zum Bürokratieabbau, Abkehr vom Lobbyismus und Investition in nachhaltige Technologie bei gleichzeitigem Abbau klimaschädlicher Subventionen. Der derzeitige als „Strukturreform“ getarnte Sozialabbau ist kontraproduktiv, denn er verschärft die Krisensituation. Stattdessen muss die Bevölkerung gestärkt und gewappnet sein, um den Wandel mitzutragen. Nur so kann die Transformation gelingen.“</p>
<p>Unerlässlich ist daher auf allen Ebenen auch eine<strong> sozialethische Beratung</strong>, denn der Klimaschutz verändert das Leben aller Menschen. Wenn die Politik dies ignoriert, fehlt der notwendige Rückhalt in der Bevölkerung. Die Sozialethik beschreibt Wege zur gerechten Verteilung der Lasten, zu Bildungsgerechtigkeit als Fundament einer tragenden resilienten Gesellschaft und zur nachhaltigen Festigung der Strukturen für zukünftige Generationen. In Deutschland beraten hierzu vor allem der <strong>Ethikrat </strong>und kirchliche Institutionen. <a href="https://www.phoenix.de/klimagerechtigkeit-a-4371537.html">https://www.phoenix.de/klimagerechtigkeit-a-4371537.html</a></p>
<p>Fundamental wichtig ist die Beachtung und Umsetzung der Empfehlungen aus Beratungsgremien und wissenschaftlichen Instituten. Fachleute betonen immer wieder:</p>
<p><strong>Wir haben in Deutschland kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Umsetzungsdefizit. </strong></p>
<p>Think Tanks wie <strong>Agora Energiewende </strong><a href="https://www.agora-energiewende.de/publikationen"> https://www.agora-energiewende.de/publikationen</a></p>
<p>& <strong>Agora Verkehrswende</strong> <a href="https://www.agora-industrie.de/publikationen/klimaneutrales-deutschland-studie"> https://www.agora-industrie.de/publikationen/klimaneutrales-deutschland-studie</a></p>
<p>beschrieben schon <u>2024 Lösungsszenarien für ein „Klimaneutrales Deutschland 2045“</u>.</p>
<p>Laut Agora braucht es einen „ausgewogenen Politikmix“, und keine Fokussierung auf einzelne Klimaanpassungsmaßnahmen, um Planungs- und Investitionssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Ausgewogenheit sicherzustellen.</p>
<p>Das <strong>Umweltbundesamt </strong>versucht mit dem <strong>Kompetenzzentrum KomPass</strong> die „Anpassung an den Klimawandel“ voranzutreiben, indem Handlungserfordernisse erkannt, Lösungsvorschläge verbreitet und Fachgruppen vernetzt werden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/kompetenzzentrum-kompass-0">https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/kompetenzzentrum-kompass-0</a></p>
<p>So könnte auf Forschung und Innovation basierendes politisches Handeln zielgerichtet die verantwortlichen Akteure und die Zivilgesellschaft zum Handeln bewegen.</p>
<p>Die <strong>Lokale Agenda21 in Trier</strong> leistet Vorbildliches: Hier wird nicht nur der ökologische Fußabdruck verkleinert, sondern ein ökologischer Handabdruck manifestiert.  <a href="https://la21-trier.de/ueber-uns/">https://la21-trier.de/ueber-uns/</a></p>
<p>Ein Leuchtturm ist auch die <strong>Kooperation</strong> (mit dem Naturpark Südeifel) <strong>„Naturparkschule“</strong> – die z.B. seit 2020 an der <strong>Grundschule Langsur</strong> praktiziert wird.  <a href="http://gs-langsur.bplaced.net/kooperation.html">http://gs-langsur.bplaced.net/kooperation.html</a></p>
<p>„So werden schon die Jüngsten an Natur- und Umweltschutz herangeführt und entwickeln sich auch hierzulande zu “Klimaschutz-Natives“. Damit ist der Grundstein für nachhaltiges Denken und Handeln gelegt.“, freut sich die ÖDP-Trier.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124224</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Transparenz bei Baumfällungen und Detailfragen zu den Lärmschutzwänden im Bauabschnitt West (Ausbau Frankenschnellweg) </title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/transparenz-bei-baumfaellungen-und-detailfragen-zu</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</p>
<p>mit der Ausschreibung der Fällarbeiten für den Bauabschnitt West des Frankenschnellwegs (Amtsblatt Nr. 16 vom 29. Juli 2026, Vergaben SÖR) wurden erstmals konkrete Zahlen zum Eingriff in den dortigen Baumbestand bekannt. Die Ausschreibung umfasst das Fällen von 440 Bäumen sowie die Rodung von rund 18.000 m² Grünflächen.</p>
<p>Diese Dimensionen überraschen, da es im ursprünglichen Planfeststellungsverfahren (2013/20) und dem dazugehörigen Maßnahmenkonzept noch hieß, dass vorhandene Bäume im Bereich der jetzigen Lärmschutzwände weitgehend zu erhalten seien. Eine exakte Bestandsaufnahme scheiterte damals wohl daran, dass private Grundstücke nicht betreten werden durften. Auch die digitale Baumkarte der Stadt Nürnberg verzeichnet in diesem Bereich aktuell nur 10 Bäume auf einem einzelnen Grundstück (Herzogenauracher Straße 44).<br /> <br /> Um betroffenen Bürgerinnen und Bürgern die versprochene Übersichtlichkeit und Transparenz zu garantieren, ist eine visuelle Aufarbeitung dieser massiven Maßnahmen zwingend erforderlich. Zudem werfen die technischen Details der Lärmschutzwände und des Wartungsweges logistische sowie finanzielle Fragen auf.</p>
<p>Zur Behandlung stellen wir deshalb folgenden Antrag:</p>
<ol> 	<li>Visuelle Aufbereitung und Kompensationsnachweis: Die Verwaltung (SÖR) veröffentlicht auf ihrer Homepage eine digitale Karte, die alle zur Fällung vorgesehenen Bäume und Rodungsflächen parzellengenau darstellt. Eine zweite Karte zeigt transparent auf, wie und an welchen Standorten der Verlust der 440 Bäume und 18.000 m² Grünflächen real oder rechnerisch ausgeglichen wird und inwieweit damit die bisherige ausgleichende und klimaökologische Wirkung (Regenrückhaltung, "Schwammstadt-Effekt“, Biotop, Hitzeschutz, Luftfilterung, Staubbindung usw.) auf die betroffenen Quartiere wiederhergestellt werden kann. </li> 	<li>Detailplanung zu Lärmschutzwänden und Wartungsweg: Die Verwaltung erläutert die bauliche und finanzielle Ausgestaltung der Lärmschutzwände sowie des dahinterliegenden Wartungsweges anhand folgender Fragen:</li> </ol>
<p>a. Wie wird der Wartungsweg baulich befestigt (z. B. Asphalt, Schotter, Wassergebundene Decke)?<br /> <br /> b. Wird dieser Weg für die Öffentlichkeit nutzbar und frei zugänglich sein?<br /> <br /> c. Mit welcher Zaunart werden die direkt angrenzenden Privatgrundstücke abgetrennt?<br /> <br /> d. Wie genau wird die im Erläuterungsbericht angedeutete Begrünung der 8 Meter hohen Lärmschutzwände baulich und gärtnerisch hergestellt?<br /> <br /> e. Wie schlüsseln sich die im Erläuterungsbericht genannten jährlichen Folgekosten von 254.763 Euro allein für die Lärmschutzwände konkret auf?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Inga Hager, Stadträtin ÖDP<br /> Gabriele Klaßen, Stadträtin Grünliberale, Stellv. Fraktionsvorsitzende</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Macht doch endlich!</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/macht-doch-endlich</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gipfel! Ein Sofortprogramm! Vielleicht ein Sondervermögen? Man kann die Hitze, die Dürre, die Waldbrände, das Niedrigwasser, die Übersterblichkeit doch nicht einfach so… Die Politik muss doch jetzt…<br /> <br /> Es ist reichlich absurd, was sich da gerade als öffentliche Debatte abspielt. Sind wir so naiv, dass uns die Sache von Ursache und Wirkung nicht mehr geläufig ist? Selten wurde ein Problem so früh und so präzise beschrieben wie die bedrohliche Klimaveränderung. Da ist nichts über uns hereingebrochen! Ursachen und Wirkungen wurden genau benannt. Und wenn bei den Ursachen zu lasch reagiert wird, muss man sich über Folgen und Wirkungen nicht beklagen. So einfach ist das. <br /> <br /> Der Physiker Hans Joachim Schellnhuber hat seinem Opus magnum im Jahre 2015 den düsteren Titel „Selbstverbrennung“ gegeben. Leider ist der Titel nicht nur düster, sondern auch zutreffend. Wer sich mit dieser oder auch einer der vielen anderen Studien zur Tragödie der kohlenstoffsüchtigen, modernen Menschheit befasst hat weiß, dass uns ein „Sofortprogramm für Klimaanlagen in Altenheimen und Kindergärten“ ebenso wenig helfen wird wie die Erlaubnis, auch am Sonntag mit dem LKW auf den Autobahnen Güter transportieren zu dürfen.<br /> <br /> Und was jetzt? <br /> <br /> Zyniker sagen, dass sich die Schulkinder von heute in 25 Jahren gerne an den kühlen Sommer 2026 erinnern werden. Verantwortliche Menschen sagen, dass wir ab sofort jedes unnötige, klimaschädliche Molekül vermeiden müssen. Und sie sagen es nicht nur, sie handeln entsprechend - privat und vor allem politisch. <br /> <br /> Ich vermisse eine Regierungserklärung oder eine öffentliche Kanzler-Rede, in der endlich die lange verdrängte Dramatik der Klimakrise eingestanden wird. Ich vermisse die Entlassung von Frau Reiche. Ich vermisse die Verurteilung aller wissenschaftsfeindlichen Hetzkampagnen der AfD durch den Kanzler. Vielleicht ist jetzt noch Gelegenheit, alle für den Klimaschutz zu gewinnen, wenn endlich auch die Staatsspitze nicht mehr abseits steht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Macht doch endlich!</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/macht-doch-endlich</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gipfel! Ein Sofortprogramm! Vielleicht ein Sondervermögen? Man kann die Hitze, die Dürre, die Waldbrände, das Niedrigwasser, die Übersterblichkeit doch nicht einfach so… Die Politik muss doch jetzt…<br /> <br /> Es ist reichlich absurd, was sich da gerade als öffentliche Debatte abspielt. Sind wir so naiv, dass uns die Sache von Ursache und Wirkung nicht mehr geläufig ist? Selten wurde ein Problem so früh und so präzise beschrieben wie die bedrohliche Klimaveränderung. Da ist nichts über uns hereingebrochen! Ursachen und Wirkungen wurden genau benannt. Und wenn bei den Ursachen zu lasch reagiert wird, muss man sich über Folgen und Wirkungen nicht beklagen. So einfach ist das. <br /> <br /> Der Physiker Hans Joachim Schellnhuber hat seinem Opus magnum im Jahre 2015 den düsteren Titel „Selbstverbrennung“ gegeben. Leider ist der Titel nicht nur düster, sondern auch zutreffend. Wer sich mit dieser oder auch einer der vielen anderen Studien zur Tragödie der kohlenstoffsüchtigen, modernen Menschheit befasst hat weiß, dass uns ein „Sofortprogramm für Klimaanlagen in Altenheimen und Kindergärten“ ebenso wenig helfen wird wie die Erlaubnis, auch am Sonntag mit dem LKW auf den Autobahnen Güter transportieren zu dürfen.<br /> <br /> Und was jetzt? <br /> <br /> Zyniker sagen, dass sich die Schulkinder von heute in 25 Jahren gerne an den kühlen Sommer 2026 erinnern werden. Verantwortliche Menschen sagen, dass wir ab sofort jedes unnötige, klimaschädliche Molekül vermeiden müssen. Und sie sagen es nicht nur, sie handeln entsprechend - privat und vor allem politisch. <br /> <br /> Ich vermisse eine Regierungserklärung oder eine öffentliche Kanzler-Rede, in der endlich die lange verdrängte Dramatik der Klimakrise eingestanden wird. Ich vermisse die Entlassung von Frau Reiche. Ich vermisse die Verurteilung aller wissenschaftsfeindlichen Hetzkampagnen der AfD durch den Kanzler. Vielleicht ist jetzt noch Gelegenheit, alle für den Klimaschutz zu gewinnen, wenn endlich auch die Staatsspitze nicht mehr abseits steht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:53:54 +0200</pubDate>
                        <title>Ganz im Zeichen des Volksbegehrens &quot;Macht auf Zeit&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/ganz-im-zeichen-des-volksbegehrens-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Der ÖDP Kreisverband Schweinfurt setzt die erfolgreich angelaufene Unterschriftensammlung konsequent fort </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt unseres ÖDP-Treffens am 13.08.26 stand diesmal die Unterschriftensammlung für das aktuelle ÖDP-Volksbegehren "Macht auf Zeit" zur Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten. Laut Pressemitteilung der ÖDP Bayern ist inzwischen bereits die Hälfte der benötigten Unterschriften zur Zulassung des Volksbegehrens erreicht. Die ÖDP Schweinfurt blickt auf einen erfolgreichen Infostand am 8.8. zurück und ist mit dem bisherigen Verlauf der Unterschriftensammlung zufrieden. Dafür dankt der Vorstand allen aktiven Mitgliedern sehr. Darüber hinaus wollen wir natürlich die Sammelaktion konsequent fortsetzen. Gesammelte Unterschriften können direkt an den Kreisvorsitzenden übermittelt werden, der diese dann an die ÖDP Bayern weiterleiten wird. Für interessierte Bürger nochmals der Hinweis: Jeder kann direkt von der ÖDP Bayern Unterschriftenformulare kostenlos telefonisch ( 0851 / 200 919 60) oder per email (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27jxfiql7fkclXlbam%3Ayxvbok%2Bab%27);">info@oedp-bayern.de</a>) erhalten:  <a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/unterschriftenlisten">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/unterschriftenlisten</a>  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP sammelt Unterschriften für das Volkbegehren „Böllerverbot“</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/dp-sammelt-unterschriften-f-r-das-volkbegehren-b-llerverbot-2267062.html</link>
                        <description>Politikexpress</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 23:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Alle 100 Sekunden eine Unterschrift!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alle-100-sekunden-eine-unterschrift</link>
                        <description>Amtszeitbegrenzung: Viel Unterstützung in Passau</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau. „Das ist eine ordentliche Bilanz", finden die die bayerische ÖDP-Vorsitzende Agnes Becker aus Wegscheid und Bezirksrat Urban Mangold: 64 Bürgerinnen und Bürger aus Passau und Umgebung haben zwischen 11.15 und 13.00 Uhr beim ÖDP-Stand vor Edeka Schwaiberger in Passau-Grubweg für die aktuelle ÖDP-Initiative „Macht auf Zeit!" unterschrieben - alle 100 Sekunden eine Unterschrift. Per Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Auch eine Eintragung im ÖDP-Büro im Heuwinkel 6 in Passau ist möglich: von Montag bis Freitag zu den üblichen Bürozeiten. Unterschriftenlisten können auch unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Die Aktion läuft bis Ende August.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind". „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie. Mit einer Amtszeitbegrenzung können potentielle Nachfolger neue Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend", finden Agnes Becker und Urban Mangold. Details zum Volksbegehren unter www.oedp-bayern.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Alle 90 Sekunden eine Unterschrift!&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alle-90-sekunden-eine-unterschrift</link>
                        <description>Amtszeitbegrenzung: Viel Unterstützung in Rotthalmünster</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rotthalmünster. „Das ist eine ordentliche Bilanz", finden die stellvertretende ÖDP-Kreisvorsitzende Maria Schöfberger aus Haarbach und Bezirksrat Urban Mangold: 75 Bürgerinnen und Bürger aus Rotthalmünster und Umgebung haben innerhalb von zwei Stunden beim ÖDP-Stand vor Edeka Hehenberger in Rotthalmünster für die aktuelle ÖDP-Initiative „Macht auf Zeit!" unterschrieben - alle 90 Sekunden eine Unterschrift. Per Volksbegehren will die ÖDP die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Unterschriftenlisten können unter 0851/2009-1960 kostenlos bestellt werden. Die Unterschriftensammlung läuft bis Ende August.</p>
<p>Viele Passanten haben bekräftigt: „10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug! Dann braucht es frischen Wind". „Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie und für die politische Kultur im Parlament. Mit einer Amtszeitbegrenzung können potentielle Nachfolger ihre Antworten auf die Fragen der Zeit einbringen, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend", finden Urban Mangold und Maria Schöfberger. Details zum Volksbegehren unter www.oedp-bayern.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert „Debatte über Sperrklausel bei Wahlen“</title>
                        <link>https://www.88news.de/dp-fordert-debatte-ber-sperrklausel-bei-wahlen-2267011.html/</link>
                        <description>88news.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:49:27 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert „Debatte über Sperrklausel bei Wahlen“</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-fordert-debatte-ueber-sperrklausel-bei-wahlen</link>
                        <description>Naturschutzpartei: „Krise der ehemaligen „Volksparteien“ führt zur Krise der Akzeptanz unserer Demokratie.“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen fühlten sich von den in den Parlamenten vertretenen Parteien nicht mehr vertreten. Dies führe zu Demokratieverdrossenheit und der Stärkung radikaler Ränder, so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP -die Naturschutzpartei). Daher begrüße die ÖDP die jetzt angelaufene Diskussion um die Sperrklausel.<br /> <br /> Nach dem Vorschlag des ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier habe nunmehr der renommierte Wirtschafts- und Sozialforscher Andreas Herteux hierzu Stellung bezogen. Die ÖDP stimmt ihm zu, dass immer weniger unterschiedliche soziale Milieus in unseren Parlamenten repräsentiert seien. Unsere Republik bestehe nun mal aus unterschiedlichen kleinen Gesellschaften, die sich aufgrund des deutschen Wahlrechts nicht mehr repräsentiert fühlten. Bei der letzten Bundestagswahl erreichten immerhin 8,6 Millionen abgegebene gültige Zweitstimmen keine Repräsentanz im Bundestag. Hinzu kämen die Stimmen der Wählerinnen und Wähler, die aufgrund des Wahlrechts „das kleinere Übel“ gewählt hätten. Somit sei in den Landesparlamenten und im Bundestag die Repräsentanz der Bevölkerung nicht mehr gegeben.<br /> <br /> Die sogenannten „Volksparteien“ hätten ihre Integrationskraft verloren. Durch die Sperrklausel würde die Krise der ehemaligen „Volksparteien“ zu einer Krise der Akzeptanz unserer Demokratie. Der Ursprungsgedanke zur Einführung der Sperrklausel, diese verhindere die Entfremdung der Menschen von der Politik, habe sich in ihr Gegenteil verkehrt. Die ÖDP spricht sich daher für eine eingehende Diskussion der Sperrklausel und aller anderen Beteiligungshemmnisse für nichtetablierte Parteien wie die Pflicht zu Unterstützungsunterschriften und die Hürden für die Wahlkampfkostenrückerstattung aus. Die Diskussion müsse sich am Ziel der Berücksichtigung aller relevanten Bevölkerungsgruppen ausrichten, und nicht an „Koalitionsarithmetik“. Eine Ausrichtung nur an den veränderten Wahlchancen etablierter Parteien verstärke nach Meinung der ÖDP nur die Politikverdrossenheit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>ÖDP Haßberge informiert und sammelt Unterschriften</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ gestartet, bei dem es um die Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre geht.<br /> Der ÖDP Kreisverband Haßberge sammelt bei einem Infostand Unterschriften für die Zulassung dieses Volksbegehrens und steht dabei für Fragen zur Verfügung.<br /> Der Infostand findet am Samstag, 22.08.2026 in der Zeit von 09:30 bis 12:00 vor der Einhorn-Apotheke in Haßfurt statt.<br /> Die ÖDP freut sich über viele Unterschriften und interessante Gespräche.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 06:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP sammelt Unterschriften für das Volksbegehren &quot;Böllerverbot&quot; </title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/rheydt/news-ry/oedp-sammelt-unterschriften-fuer-das-volkbegehren-boellerverbot</link>
                        <description>Lokalbote Rheydt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 06:00:46 +0200</pubDate>
                        <title>Ortsversammlung mit Thema &quot;Hitzeschutz und Klimaanpassung in Mainburg&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ortsversammlung-mit-thema-hitzeschutz-und-klimaanp</link>
                        <description>Hitzeschutz und Klimaanpassung im Fokus der ÖDP Ortsversammlung am 20.027.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br /> In der letzten Ortsversammlung vor der Sommerpause trafen sich die Mitglieder des ÖDP Ortsverbandes vor kurzem in der Mainburger Stube, um über die anstehenden Aktivitäten und wichtige kommunalpolitische Themen zu diskutieren.<br /> Ortsvorsitzender Peter Gogl hatte sich angesichts der anhaltenden Hitzewelle mit Temperaturen über 35 Grad in die Thematik „Hitzeschutz in Kommunen“ eingearbeitet und trug das Ergebnis seiner Recherchen vor. Die Stadt Mainburg sei mit der Problematik bereits befasst, wobei hier zunächst auf die Situation in kommunalen Gebäuden fokussiert werde. Ein Hitzeaktionsplan bzw. Notfallkonzept fehlt bisher wie in vielen anderen kleineren Städten.<br /> <br /> Die ÖDP sieht hier aufgrund des fortschreitenden Klimawandels dringenden Handlungsbedarf, auch in Richtung Vernetzung der relevanten Akteure, wie Gesundheits- und Rettungsdiensten. Dabei sollten auch banal erscheinende Fragen beantwortet werden, etwa wie sehr belastete Bürgerinnen und Bürger über längere Hitzephasen unterstützt werden können, wenn aus gesundheitlichen Gründen ihre Wohnumgebung nicht mehr zumutbar ist. Gogl stellte beispielhaft die bisherigen Aktivitäten der Stadt Würzburg vor.</p>
<p>In der regen Diskussion wurde klar, dass die Klimatisierung von Räumen zwar oftmals notwendig werde, wie an den Schulen, aber in der Stadt nicht die alleinige nachhaltige Lösung sei. Vielmehr regten viele Mitglieder auch einen natürlichen Hitzeschutz mit mehr Grün in der Stadt an. Insbesondere die Schaffung von kühlen Inseln durch weitere Parks und Baumpflanzungen an Plätzen und Straßen sei wichtig.<br /> <br /> Ein größerer Teil der restlichen Erweiterungsfläche des Friedhofs wäre dafür gut geeignet, auch stadteigene Flächen am Geh- und Radweg zwischen Kögl- und Brandmühle könnten entsprechend bepflanzt werden. Innerstädtisches Grün gewinne noch mehr an Bedeutung. Um Fußgänger vor großer Hitze zu schützen, sollten Geh- und Radwege möglichst lückenlos mit natürlichem Grün beschattet werden.<br /> <br /> Vorgeschlagen wurden auch Festlegungen in der Bauleitplanung, etwa eine verpflichtende Begrünung von Gärten mit dem Verzicht auf Schotterflächen und Gabionen. Auf neuen Gewerbeparkflächen etwa bei Einkaufsmärkten sollte von der Stadt entweder eine Beschattung durch Baumpflanzungen oder Photovoltaik-Dächern verlangt werden. Allerdings müsste die Einhaltung von Bebauungs- und Grünordnungsplänen in Bezug auf festgesetzte Baumpflanzungen auch aktuell bereits besser kontrolliert werden. Wichtig ist, dass die Stadt zeitnah Maßnahmen plant und umsetzt - die Zeit drängt, waren sich die Anwesenden einig. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 23:59:16 +0200</pubDate>
                        <title>Viele Gespräche, viele Unterschriften – und eine Überraschung</title>
                        <link>https://www.oedp-bgl.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/viele-gespraeche-viele-unterschriften-und-eine-ueb</link>
                        <description>Viele Gespräche, viele Unterschriften – und sogar die Süddeutsche Zeitung war da: Unser Infostand in Bad Reichenhall war ein voller Erfolg. Jetzt geht’s weiter mit dem Sammeln für „Macht auf Zeit“!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag waren wir mit unserem Infostand in der Fußgängerzone in <strong data-end="162" data-start="143">Bad Reichenhall</strong> und haben für <strong data-end="197" data-start="177">„Macht auf Zeit“</strong> gesammelt. Viele Menschen blieben stehen, wollten mehr über das Volksbegehren wissen und haben direkt unterschrieben.</p>
<p>Eine besondere Überraschung gab es dann auch noch: <strong data-end="431" data-start="368">Die Süddeutsche Zeitung schaute an unserem Infostand vorbei</strong> und berichtete über unsere Aktion.</p>
<p><strong data-end="611" data-start="468">Danke an alle, die vorbeigekommen und unterschrieben haben – und danke an die Süddeutsche Zeitung für den Besuch und die Berichterstattung!</strong></p>
<p>Jetzt sammeln wir weiter: <strong data-end="679" data-is-last-node="" data-start="639">25.000 Unterschriften sind das Ziel.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124195</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 23:52:11 +0200</pubDate>
                        <title>„Jetzt sollen wir ihn praktisch abwählen?“</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/bayern/markus-soeder-csu-oedp-volksbegehren-amtszeit-zehn-jahre-li.3528258?reduced=true</link>
                        <description>Die ÖDP sammelt Unterschriften für ihr Volksbegehren, die Amtszeit bayerischer Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu deckeln. Wie läuft es? Und ist das ein Anti-Söder-Votum? Erkundungen am Infostand.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:30:15 +0200</pubDate>
                        <title>Antwort des ÖDP-Kreisverbands auf den offenen Brief von Thomas Auer, Queer Pfaffenhofen</title>
                        <link>https://www.oedp-paf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/antwort-des-oedp-kreisverbands-auf-den-offenen-bri</link>
                        <description>Die queere Comunity in Pfaffenhofen ist in Sorge wegen zunehmenden Anzeichen von Menschenfeindlichkeit, Radikalisierung und extremistischer Propaganda. In einem von vielen Bürgerinnen und Bürgern unterzeichneten offenen Brief fordert sie, diesen Anzeichen konsequent entgegenzutreten und präventive Maßnahmen auszubauen. Veronika Gmelch, Richard Fischer und Judith Neumair antworten.
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Thomas Auer, <br /> vielen Dank für ihr Schreiben. Sie haben recht: Die Schmierereien sind kein vereinzelter Vandalismus, sondern sie sind die Symptome eines gefährlichen Umschwungs im gedanklichen Klima unserer Gesellschaft. Diesen Umschwung müssen wir ernst nehmen, verstehen und ihm entgegenwirken. Und zwar solange es noch möglich ist und er das gesellschaftliche Klima nicht beherrscht.<br /> Woher aber kommt dieser Wandel der Werte, der Weltanschauungen und des Denkens? <strong>Warum werden heute mehr Menschen rechtsextrem?</strong><br /> Menschen vereinsamen in der Anonymität sozialer Netzwerke, kommen finanziell immer knapper über die Runden, fühlen sich machtlos gegenüber den Wirren der Weltpolitik und dem Walten der Bundespolitik. Die Herausforderungen und Debatten sind vielfältig, unübersichtlich und kompliziert, - <strong>alte Gewissheiten gelten nicht mehr.</strong> Die unvorhersehbaren Folgen von KI, die Herausforderungen der Migration und die drohende Klimakrise lassen den <strong>Blick in die Zukunft deprimierend </strong>erscheinen. <br /> Verunsicherung und die Angst vor Verschlechterung, sowie die <strong>Sehnsucht nach Sicherheit, Gemeinschaft und Übersichtlichkeit</strong> sind daher unserer Meinung nach die Hauptursachen für die Attraktivität rechtspopulistischer Parteien: Diese bieten eine verlockende Erzählung an. Ein einfaches Narrativ, das genau diese Ängste und Sehnsüchte anspricht, jedoch keine Lösungen, sondern Feindbilder und Hass anbietet.<br /> Symptombekämpfung ist, wie Sie ja auch schreiben, unbedingt notwendig: Schmierereien und Aufkleber, die den Nationalsozialismus verherrlichen, rechtsextremes Gedankengut verbreiten, rechtsextreme Parteien unterstützen, zu Gewalt aufrufen, hetzen und Fakten verleugnen, gilt es sofort zu entfernen und die Täter zur Rechenschaft ziehen. Wir müssen Haltung zeigen und klarmachen, dass Schmierereien nicht geduldet werden und dass Beleidigung, Queerfeindlichkeit und Einschüchterung einfach eine rote Linie sind. </p>
<p><br /> Daneben sehen wir <strong>zwei Ansatzpunkte, um den Rechtsextremismus nachhaltig einzudämmen: </strong><br /> Zum einen können wir den zugrundeliegenden Ängsten entgegenwirken, indem wir alternative <strong>Visionen einer erstrebenswerten Zukunft </strong>anbieten, welche dieselben Ängste und Sehnsüchte aufgreifen, aber echte Lösungen anbieten statt blindem Hass.<br /> Es braucht eine <strong>lebendige, offene Stadtkultur,</strong> damit die Menschen nicht in Einsamkeit und Verunsicherung versinken. Veranstaltungen wie das Weinfest und das Volksfest sind eine Möglichkeit, Menschen zu treffen, sich eingebunden zu fühlen und ins Gespräch zu kommen. Denn: Nichts hilft besser gegen Vorurteile und pauschalen Hass als persönliche Kontakte. Hier spielen auch Vereine eine Schlüsselrolle:  Sie bieten Gemeinschaft, Begegnung, Selbstwirksamkeit und Sinnstiftung.<br /> Wir sind daher der Ansicht, dass das vielseitige Veranstaltungsprogramm und die bunte Vereinslandschaft der Stadt unbedingt weiter gepflegt und gefördert werden sollten. <br /> Zum anderen muss die <strong>Demokratie auf kommunaler Ebene vorgelebt und erlebbar gemacht </strong>werden, damit die Menschen sich nicht frustriert von ihr abwenden: Die Kommunalpolitik sollte nachvollziehbar und menschennah sein. Durch Bürgerbegehren und Volksbegehren und Bürgerbeteiligungen und über den Bürgermelder erfährt man Selbstwirksamkeit und kann sich aktiv einbringen. Das Jugendparlament ist hier besonders interessant: Jugendliche können dort mitbestimmen und Demokratie hautnah erleben. Es wäre daher sinnvoll, dem Jugendparlament mehr Kompetenzen einzuräumen und weitere Teile der Jugend dafür zu interessieren. Auch ein Kinderparlament wäre eine lohnende Ergänzung. Als eine Vorstufe haben wir in den Koalitionsvertrag eine Kinderbürgerversammlung aufnehmen lassen, die in naher Zukunft stattfinden soll. <br /> Diese Möglichkeiten, auf kommunaler Ebene Gemeinschaft, Selbstwirksamkeit und Demokratie zu vermitteln sind unverzichtbar, doch viele Ursachen für die Verunsicherung, z.B. die allgemeine Lage der Wirtschaft, die Klimakrise und das Handeln der Bundespolitik lassen sich in Pfaffenhofen nicht lösen. Die Angst vor einer schlechten Zukunft kann man leider nicht wegzaubern. </p>
<p><br /> <strong>Die Rolle des ÖDP-Kreisverbands</strong><br /> Daher brauchen wir eine begeisternde Vision, wie die Zukunft eben doch gut werden kann. Dies ist ein Kernanliegen der ÖDP.<br /> Hier sind zunächst zwei Dinge wichtig: <br /> 1)    Demokratie ist mehr als das Gegenteil der AfD<br /> 2)    Verteidigung der Demokratie bedeutet nicht Verteidigung des Status Quo<br /> Demokratie darf nicht auf das Gegenteil der AfD reduziert werden. Vielmehr muss innerhalb der Demokratie Platz für kontroverse, leidenschaftliche Debatten, völlig verschiedene Meinungen, für Linke und auch für Erzkonservative sein - und ja: sogar für Rechte, solange sie nur auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. <strong>Demokratie lebt von Diskussionen und Pluralismus.</strong> Es muss mehrere Alternativen innerhalb der Demokratie geben, für ein vorsichtiges Rumfeilen am Status Quo kann man nämlich niemanden begeistern.<br /> Wir brauchen die Fantasie und den Mut, an eine harmonische, tolerante, freie, demokratische Welt zu glauben. Demokratie bedeutet nicht nur Bürokratie, Debatten über den Sozialstaat und knirschende Koalitionen, sondern vor allem die <strong>Freiheit das eigene Leben und die Gesellschaft zu gestalten, sich einzubringen und akzeptiert zu werden.</strong> Das ist ein großartiges Ideal und für dieses Ideal wollen wir Menschen begeistern! Mit dem Glauben allein ist es natürlich nicht getan, wir müssen uns auf den Weg in diese freie, demokratische Zukunft begeben. Die ÖDP wirbt daher beispielsweise für die Implementierung der Gemeinwohlökonomie, also einer allmähligen Transformation der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit und Wohl der Menschen. Die Demokratie ist für uns nicht verhandelbar, ihre Umsetzung und Gestaltung lässt jedoch viel mehr Spielraum zu, als die aktuellen politischen Debatten nahelegen. Vorträge und Diskussionen, wie die ÖDP sie anbietet, können Menschen motivieren, sich für die demokratische Idee einzusetzen.<br /> Die Begeisterung für Demokratie und den Glauben an eine lebenswerte Zukunft kann man Menschen selbstverständlich nicht per Stadtratsbeschluss einflößen. Es braucht überzeugte, glaubwürdige Menschen, die diese Ideen in die Welt tragen und das gesellschaftliche Klima zu prägen. </p>
<p><br /> <strong>Weitere Akteure stärken</strong><br /> Hier kommen Angebote wie z.B. die von „Frauen für Demokratie“, „Pfaffenhofen ist bunt“, der „Arbeitskreis für Inklusion“, „Queer Pfaffenhofen“ oder „Omas gegen Rechts“ zum Tragen: Durch diese Angebote und Veranstaltungen wird man niemanden erreichen, der sich nicht schon zuvor an Demokratie interessiert hat. Vielmehr liegt ihre Wirkung darin, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in ihrer <strong>Hoffnung auf eine demokratische Zukunft zu bestärken</strong> und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese Begeisterung in ihre Vereine, Familien, in die Arbeit, Schule, usw. zu tragen. Solche Gruppen sollten daher unserer Meinung nach unterstützt werden. Und besonders erfreulich ist, dass dieses Jahr zum ersten Mal das Fest der Demokratie stattfand. Wir sollten drüber nachdenken, wie wir Kindern und Jugendlichen, aber auch allen anderen Altersstufen <strong>demokratische Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichen </strong>können. Nur wer das Gefühl hat, etwas bewirken zu können, engagiert sich. </p>
<p><br /> An Schulen ist die Beschäftigung mit Demokratie seit langem Teil des Lehrplans. Innerhalb des Beutelsbacher Konsenses sollen die Schülerinnen und Schüler für die Idee der pluralen Gesellschaft gewonnen werden. Auf den Lehrplan hat die Kommunalpolitik keinerlei Einfluss, aber sie kann Projekte an den Schulen anstoßen und unterstützen, einerseits mit historischem Kontext, andererseits zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.</p>
<p><br /> Ich hoffe, dass diese grundsätzlichen Überlegungen und konkreten Ansätze dazu beitragen werden, die Demokratie zu stärken und dem Rechtsextremismus entgegenzuwirken. Jedoch wird das gesellschaftliche Klima (zum Glück) nicht nur von Parteien geprägt, sondern von jedem Einzelnen. Es kann keine Demokratie ohne Demokraten geben. </p>
<p><br /> Wir danken Ihnen, Herr Auer und der Queer-Gemeinschaft für Ihr Engagement. Ihre Arbeit gegen Diskriminierung und für eine Weiterentwicklung der Demokratie erfordert angesichts des Erstarkens des Rechtsextremismus ganz schön viel Zivilcourage. Wir wünschen Ihnen von Herzen Erfolg!</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen,<br /> Veronika Gmelch<br /> Richard Fischer<br /> Judith Neumair</p>
<p>Für den ÖDP Kreisverband Pfaffenhofen</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04417 KV Pfaffenhofen-Ilm</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                                <category>Stadtplanung / Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Bildung und Schulen</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:30:15 +0200</pubDate>
                        <title>Antwort des ÖDP-Kreisverbands auf den offenen Brief von Thomas Auer, Queer Pfaffenhofen</title>
                        <link>https://www.oedp-paf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/antwort-des-oedp-kreisverbands-auf-den-offenen-bri-1</link>
                        <description>Die queere Comunity in Pfaffenhofen ist in Sorge wegen zunehmenden Anzeichen von Menschenfeindlichkeit, Radikalisierung und extremistischer Propaganda. In einem von vielen Bürgerinnen und Bürgern unterzeichneten offenen Brief fordert sie, diesen Anzeichen konsequent entgegenzutreten und präventive Maßnahmen auszubauen. Veronika Gmelch, Richard Fischer und Judith Neumair antworten.
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Thomas Auer, <br /> vielen Dank für ihr Schreiben. Sie haben recht: Die Schmierereien sind kein vereinzelter Vandalismus, sondern sie sind die Symptome eines gefährlichen Umschwungs im gedanklichen Klima unserer Gesellschaft. Diesen Umschwung müssen wir ernst nehmen, verstehen und ihm entgegenwirken. Und zwar solange es noch möglich ist und er das gesellschaftliche Klima nicht beherrscht.<br /> Woher aber kommt dieser Wandel der Werte, der Weltanschauungen und des Denkens? <strong>Warum werden heute mehr Menschen rechtsextrem?</strong><br /> Menschen vereinsamen in der Anonymität sozialer Netzwerke, kommen finanziell immer knapper über die Runden, fühlen sich machtlos gegenüber den Wirren der Weltpolitik und dem Walten der Bundespolitik. Die Herausforderungen und Debatten sind vielfältig, unübersichtlich und kompliziert, - <strong>alte Gewissheiten gelten nicht mehr.</strong> Die unvorhersehbaren Folgen von KI, die Herausforderungen der Migration und die drohende Klimakrise lassen den <strong>Blick in die Zukunft deprimierend </strong>erscheinen. <br /> Verunsicherung und die Angst vor Verschlechterung, sowie die <strong>Sehnsucht nach Sicherheit, Gemeinschaft und Übersichtlichkeit</strong> sind daher unserer Meinung nach die Hauptursachen für die Attraktivität rechtspopulistischer Parteien: Diese bieten eine verlockende Erzählung an. Ein einfaches Narrativ, das genau diese Ängste und Sehnsüchte anspricht, jedoch keine Lösungen, sondern Feindbilder und Hass anbietet.<br /> Symptombekämpfung ist, wie Sie ja auch schreiben, unbedingt notwendig: Schmierereien und Aufkleber, die den Nationalsozialismus verherrlichen, rechtsextremes Gedankengut verbreiten, rechtsextreme Parteien unterstützen, zu Gewalt aufrufen, hetzen und Fakten verleugnen, gilt es sofort zu entfernen und die Täter zur Rechenschaft ziehen. Wir müssen Haltung zeigen und klarmachen, dass Schmierereien nicht geduldet werden und dass Beleidigung, Queerfeindlichkeit und Einschüchterung einfach eine rote Linie sind. </p>
<p><br /> Daneben sehen wir <strong>zwei Ansatzpunkte, um den Rechtsextremismus nachhaltig einzudämmen: </strong><br /> Zum einen können wir den zugrundeliegenden Ängsten entgegenwirken, indem wir alternative <strong>Visionen einer erstrebenswerten Zukunft </strong>anbieten, welche dieselben Ängste und Sehnsüchte aufgreifen, aber echte Lösungen anbieten statt blindem Hass.<br /> Es braucht eine <strong>lebendige, offene Stadtkultur,</strong> damit die Menschen nicht in Einsamkeit und Verunsicherung versinken. Veranstaltungen wie das Weinfest und das Volksfest sind eine Möglichkeit, Menschen zu treffen, sich eingebunden zu fühlen und ins Gespräch zu kommen. Denn: Nichts hilft besser gegen Vorurteile und pauschalen Hass als persönliche Kontakte. Hier spielen auch Vereine eine Schlüsselrolle:  Sie bieten Gemeinschaft, Begegnung, Selbstwirksamkeit und Sinnstiftung.<br /> Wir sind daher der Ansicht, dass das vielseitige Veranstaltungsprogramm und die bunte Vereinslandschaft der Stadt unbedingt weiter gepflegt und gefördert werden sollten. <br /> Zum anderen muss die <strong>Demokratie auf kommunaler Ebene vorgelebt und erlebbar gemacht </strong>werden, damit die Menschen sich nicht frustriert von ihr abwenden: Die Kommunalpolitik sollte nachvollziehbar und menschennah sein. Durch Bürgerbegehren und Volksbegehren und Bürgerbeteiligungen und über den Bürgermelder erfährt man Selbstwirksamkeit und kann sich aktiv einbringen. Das Jugendparlament ist hier besonders interessant: Jugendliche können dort mitbestimmen und Demokratie hautnah erleben. Es wäre daher sinnvoll, dem Jugendparlament mehr Kompetenzen einzuräumen und weitere Teile der Jugend dafür zu interessieren. Auch ein Kinderparlament wäre eine lohnende Ergänzung. Als eine Vorstufe haben wir in den Koalitionsvertrag eine Kinderbürgerversammlung aufnehmen lassen, die in naher Zukunft stattfinden soll. <br /> Diese Möglichkeiten, auf kommunaler Ebene Gemeinschaft, Selbstwirksamkeit und Demokratie zu vermitteln sind unverzichtbar, doch viele Ursachen für die Verunsicherung, z.B. die allgemeine Lage der Wirtschaft, die Klimakrise und das Handeln der Bundespolitik lassen sich in Pfaffenhofen nicht lösen. Die Angst vor einer schlechten Zukunft kann man leider nicht wegzaubern. </p>
<p><br /> <strong>Die Rolle des ÖDP-Kreisverbands</strong><br /> Daher brauchen wir eine begeisternde Vision, wie die Zukunft eben doch gut werden kann. Dies ist ein Kernanliegen der ÖDP.<br /> Hier sind zunächst zwei Dinge wichtig: <br /> 1)    Demokratie ist mehr als das Gegenteil der AfD<br /> 2)    Verteidigung der Demokratie bedeutet nicht Verteidigung des Status Quo<br /> Demokratie darf nicht auf das Gegenteil der AfD reduziert werden. Vielmehr muss innerhalb der Demokratie Platz für kontroverse, leidenschaftliche Debatten, völlig verschiedene Meinungen, für Linke und auch für Erzkonservative sein - und ja: sogar für Rechte, solange sie nur auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. <strong>Demokratie lebt von Diskussionen und Pluralismus.</strong> Es muss mehrere Alternativen innerhalb der Demokratie geben, für ein vorsichtiges Rumfeilen am Status Quo kann man nämlich niemanden begeistern.<br /> Wir brauchen die Fantasie und den Mut, an eine harmonische, tolerante, freie, demokratische Welt zu glauben. Demokratie bedeutet nicht nur Bürokratie, Debatten über den Sozialstaat und knirschende Koalitionen, sondern vor allem die <strong>Freiheit das eigene Leben und die Gesellschaft zu gestalten, sich einzubringen und akzeptiert zu werden.</strong> Das ist ein großartiges Ideal und für dieses Ideal wollen wir Menschen begeistern! Mit dem Glauben allein ist es natürlich nicht getan, wir müssen uns auf den Weg in diese freie, demokratische Zukunft begeben. Die ÖDP wirbt daher beispielsweise für die Implementierung der Gemeinwohlökonomie, also einer allmähligen Transformation der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit und Wohl der Menschen. Die <strong>Demokratie ist für uns nicht verhandelbar,</strong> ihre Umsetzung und Gestaltung lässt jedoch viel mehr Spielraum zu, als die aktuellen politischen Debatten nahelegen. Vorträge und Diskussionen, wie die ÖDP sie anbietet, können Menschen motivieren, sich für die demokratische Idee einzusetzen.<br /> Die Begeisterung für Demokratie und den Glauben an eine lebenswerte Zukunft kann man Menschen selbstverständlich nicht per Stadtratsbeschluss einflößen. Es braucht überzeugte, glaubwürdige Menschen, die diese Ideen in die Welt tragen und das gesellschaftliche Klima zu prägen. </p>
<p><br /> <strong>Weitere Akteure stärken</strong><br /> Hier kommen Angebote wie z.B. die von „Frauen für Demokratie“, „Pfaffenhofen ist bunt“, der „Arbeitskreis für Inklusion“, „Queer Pfaffenhofen“ oder „Omas gegen Rechts“ zum Tragen: Durch diese Angebote und Veranstaltungen wird man niemanden erreichen, der sich nicht schon zuvor an Demokratie interessiert hat. Vielmehr liegt ihre Wirkung darin, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in ihrer <strong>Hoffnung auf eine demokratische Zukunft zu bestärken</strong> und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese Begeisterung in ihre Vereine, Familien, in die Arbeit, Schule, usw. zu tragen. Solche Gruppen sollten daher unserer Meinung nach unterstützt werden. Und besonders erfreulich ist, dass dieses Jahr zum ersten Mal das Fest der Demokratie stattfand. Wir sollten drüber nachdenken, wie wir Kindern und Jugendlichen, aber auch allen anderen Altersstufen <strong>demokratische Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglichen </strong>können. Nur wer das Gefühl hat, etwas bewirken zu können, engagiert sich. </p>
<p><br /> An Schulen ist die Beschäftigung mit Demokratie seit langem Teil des Lehrplans. Innerhalb des Beutelsbacher Konsenses sollen die Schülerinnen und Schüler für die Idee der pluralen Gesellschaft gewonnen werden. Auf den Lehrplan hat die Kommunalpolitik keinerlei Einfluss, aber sie kann Projekte an den Schulen anstoßen und unterstützen, einerseits mit historischem Kontext, andererseits zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen.</p>
<p><br /> Ich hoffe, dass diese grundsätzlichen Überlegungen und konkreten Ansätze dazu beitragen werden, die Demokratie zu stärken und dem Rechtsextremismus entgegenzuwirken. Jedoch wird das gesellschaftliche Klima (zum Glück) nicht nur von Parteien geprägt, sondern von jedem Einzelnen. Es kann keine Demokratie ohne Demokraten geben. </p>
<p><br /> Wir danken Ihnen, Herr Auer und der Queer-Gemeinschaft für Ihr Engagement. Ihre Arbeit gegen Diskriminierung und für eine Weiterentwicklung der Demokratie erfordert angesichts des Erstarkens des Rechtsextremismus ganz schön viel Zivilcourage. Wir wünschen Ihnen von Herzen Erfolg!</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen,<br /> Veronika Gmelch<br /> Richard Fischer<br /> Judith Neumair</p>
<p>Für den ÖDP Kreisverband Pfaffenhofen</p>

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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:03:55 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr Moor!</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mehr-moor</link>
                        <description>Was früher notwendig und richtig schien, entpuppt sich als fatal: Die Entwässerung der Moore. Wir müssen diesen Fehler rückgängig machen aus Verantwortung gegenüber kommenden Generationen, meint Holger Geißel, Kreisverbandsvorsitzender der ÖDP in Neuburg-Schrobenhausen. Er fordert Tempo bei der Renaturierung.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Knietig vom Donaumoos-Zweckverband wartet auf Regen. Warum das Donaumoos in diesem bedenklichen Zustand ist, sagt er nicht. Seit Ende des 18. Jahrhunderts wird das Donaumoos systematisch entwässert, damit es landwirtschaftlich genutzt werden kann. Heutzutage bauen die Landwirte dort vor allem Kartoffeln und Mais an. Inzwischen ist die Torfschicht des Donaumooses so kaputt, dass einige Experten nur noch ein Viertel der Flächen, die rechnerisch infrage kommen, für uneingeschränkt renaturierbar halten. Knapp die Hälfte der Fläche ist demnach unwiederbringlich verloren. <br />  <br /> Die Misere des Donaumooses steht für das Elend der Moore insgesamt in Bayern. Zwar gibt es quer durch den Freistaat eine ganze Reihe intakter und geradezu vorbildlicher Moore, etwa im Nationalpark Bayerischer Wald oder im Allgäu. Aber die übergroße Mehrheit dürfte so kaputt sein - vergleichbar mit dem Donaumoos. Schätzungen sprechen von bis zu 95% kaputter Moorflächen in Bayern.<br />  <br /> 2021 haben Ministerpräsident Söder, Agrarministerin Kaniber und Umweltminister Glauber ein groß angelegtes Renaturierungsprogramm für das Donaumoos angekündigt.  Die Halbzeitbilanz ist vernichtend. Bis 2031, so Söder damals, werde der Freistaat 2000 Hektar zerstörtes Donaumoos wiederherstellen, rein rechnerisch 200 Hektar pro Jahr.<br /> Stand Sommer 2026, so berichten übereinstimmend Mitglieder der Steuerungsgruppe, die das Renaturierungsprojekt begleitet. Es sind 140 Hektar Donaumoos so vernässt worden, dass sie das Klimagas CO2 wieder im Moorboden halten und sogar neues aufnehmen können. Und wenn alles gut läuft, könnten bis Ende 2027 weitere 60 bis 100 Hektar Donaumoos renaturiert werden.<br />  <br /> Die beiden großen bayerischen Umweltorganisationen, der Bund Naturschutz (BN) und der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) machen sich derweil - wie viele Experten - auch in Glauber's Ministerium, dafür stark, die Moor-Renaturierung im bayerischen Naturschutzgesetz und anderen einschlägigen Gesetzen als im "überragenden öffentlichen Interesse" zu verankern.  "Damit könnte endlich Tempo in die Renaturieung kommen", sagt die BN-Expertin Christine Margraf. Die Staatsregierung indes macht keine Anstalten dazu. In ihrer aktuellen Novelle des Naturschutzgesetzes, die derzeit läuft, ist eine solche Aufwertung der Moor-Renaturierung nicht vorgesehen. <br />  <br /> Wir können unsere Klimaziele und damit unsere Verpflichtung gegenüber den nach uns kommenden Generationen nur dann erfüllen, wenn wir die enorm hohen Klimagasemissionen aus entwässerten Mooren schnellstmöglich beenden. Moorschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Politik ist gefordert, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass wir mit der Wiedervernässung endlich zügig voran kommen. Die Maßnahmen dürfen daher nicht davon abhängig gemacht weden, ob einige Landbewirtschafter mitmachen wollen oder nicht.<br />  </p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Prüfung einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h in der Veldener Straße aus Lärmschutzgründen</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/antraege/2026/laermschutz-veldener-strasse</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP beantragt mehr Lärmschutz für die Anwohner der Veldener Straße.</p>
<p><a href="t3://file?uid=83788">>>> Link zum Antrag</a><br /> <a href="t3://record?identifier=news&uid=124252">>>> Link zur Pressemeldung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Veldener Straße: ÖDP will mehr Lärmschutz für Anwohner</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/mehr-laermschutz-veldener-strasse</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP-Stadtratsfraktion setzt sich für einen besseren Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Veldener Straße vor gesundheitsschädlichem Verkehrslärm ein. Dauerhaft hohe Lärmbelastungen können unter anderem Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychische Belastungen und Konzentrationsstörungen hervorrufen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">In einem Antrag fordert sie die Verwaltung auf, gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt zu prüfen, welche zusätzlichen Maßnahmen im Zuge der anstehenden Straßensanierung zu einer dauerhaften Lärmentlastung beitragen können. Dabei soll auch untersucht werden, ob eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h aus Gründen des Lärmschutzes sinnvoll und rechtlich möglich ist.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Die Veldener Straße zählt seit Jahren zu den am stärksten vom Verkehrslärm belasteten Straßen in Landshut. Bereits im ersten Lärmaktionsplan wurden dort Werte gemessen, die deutlich über den gesundheitsrelevanten Orientierungswerten lagen“, erklärt Stadträtin Iris Haas.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Im Rahmen der bevorstehenden Sanierung soll erneut ein lärmmindernder Fahrbahnbelag eingebaut werden. Diese Maßnahme begrüßt die ÖDP ausdrücklich. Allerdings zeigen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, dass die lärmmindernde Wirkung solcher Beläge durch Abrieb und Alterung mit der Zeit nachlässt. Gleichzeitig wird für die kommenden Jahre ein weiter steigendes Verkehrsaufkommen erwartet.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die aktuelle Lärmaktionsplanung des Freistaats kommt deshalb zu dem Ergebnis, dass ein dauerhafter Lärmschutz in der Regel nur durch das Zusammenwirken mehrerer Maßnahmen erreicht werden kann. Besonders wirksam ist nach den fachlichen Erkenntnissen die Verbindung eines lärmmindernden Fahrbahnbelags mit einer Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Hinzu kommt, dass die maßgeblichen Auslösewerte für Lärmsanierungsmaßnahmen seit dem ersten Lärmaktionsplan deutlich abgesenkt wurden. Dadurch haben sich die fachlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen verändert. Aus Sicht der ÖDP ist es deshalb sinnvoll, die Situation auf der Veldener Straße unter den heutigen Voraussetzungen erneut zu bewerten.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:97.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Wir beantragen ausdrücklich keine sofortige Einführung von Tempo 30, sondern eine ergebnisoffene Prüfung auf Grundlage der aktuellen Lärmaktionsplanung und der heutigen gesetzlichen Rahmenbedingungen“, betonen die Antragsteller. Die ohnehin anstehende Sanierung der Veldener Straße biete die Chance, wirksame Maßnahmen von Anfang an sinnvoll miteinander zu verbinden und damit die Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner langfristig zu verbessern.</span></span></span></span></span></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size: 14.6667px;"><a href="t3://file?uid=83788">>>> Link zum Antrag</a></span></font></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>12.000 Unterschriften zu Amtszeitbegrenzung gesammelt</title>
                        <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/bayern/volksbegehren--12-000-unterschriften-zu-amtszeitbegrenzung-gesammelt-38095076.html</link>
                        <description>Stern</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>12.000 Unterschriften zu Amtszeitbegrenzung gesammelt</title>
                        <link>https://www.zeit.de/news/2026-08/12/amtszeitbegrenzung-12-000-unterschriften-gesammelt</link>
                        <description>Die Zeit</description>
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>100 Tage auf dem Weg in die Zukunft</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/100-tage-auf-dem-weg-in-die-zukunft</link>
                        <description>Die neue Koalition nimmt ihre Verantwortung ernst</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Regensburg</em>. Die 100 Tage der neuen Koalition fallen zusammen mit einem der heißesten und trockensten Sommer, die Regensburg in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Einmal mehr wird uns bewusst, wie wichtig eine vorausschauende Politik ist, die Klimaschutz und Nachhaltigkeit priorisiert. Leider hat die CSU als Partnerin in unterschiedlichen Rathauskoalitionen hier immer gebremst. <br /> Als ÖDP-Fraktion ist uns natürlich bewusst, dass in Zeiten knapper Kassen kaum teure und kurzfristig wirkende Maßnahmen möglich sind. Die neue Koalition nimmt diese Verantwortung sehr ernst. <br /> Umso wichtiger ist es, jetzt Entscheidungen zu treffen, die z.B. eine grundsätzliche Stärkung des Umweltverbunds im Verkehrsbereich, die intensivere Pflege und höhere Anzahl von Bäumen in der Stadt und eine begrünte und verkehrsberuhigte Altstadt in die Wege leiten. Die jüngsten Vorlagen zu Fahrradrouten, Busbeschleunigungen und die Planungen zum Hitzeschutz sind wichtige Schritte in diese Richtung. Wir möchten uns nicht ausmalen, was von Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz nach den Haushaltsberatungen noch übrig wäre, wenn die CSU mit ihrer in der jüngsten PM erneut aufgezeigten Einstellung Teil einer Koalition wäre. Als ÖDP-Fraktion setzen wir uns für vernünftige effektive Maßnahmen ein, die nachhaltig wirken, statt für kurzfristige Aufsehen erregende Nebelkerzen. Der respektvolle und konstruktive Umgang miteinander und der Wille, gemeinsam die Stadt zukunftsfähig zu machen sind die beste Grundlage, dass nach der Weichenstellung der ersten hundert Tage der Zug in die richtige Richtung weiterfährt.</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>100 Tage auf dem Weg in die Zukunft</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/100-tage-auf-dem-weg-in-die-zukunft-2</link>
                        <description>Die neue Koalition nimmt ihre Verantwortung ernst</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Regensburg</em>. Die 100 Tage der neuen Koalition fallen zusammen mit einem der heißesten und trockensten Sommer, die Regensburg in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Einmal mehr wird uns bewusst, wie wichtig eine vorausschauende Politik ist, die Klimaschutz und Nachhaltigkeit priorisiert. Leider hat die CSU als Partnerin in unterschiedlichen Rathauskoalitionen hier immer gebremst. <br /> Als ÖDP-Fraktion ist uns natürlich bewusst, dass in Zeiten knapper Kassen kaum teure und kurzfristig wirkende Maßnahmen möglich sind. Die neue Koalition nimmt diese Verantwortung sehr ernst. <br /> Umso wichtiger ist es, jetzt Entscheidungen zu treffen, die z.B. eine grundsätzliche Stärkung des Umweltverbunds im Verkehrsbereich, die intensivere Pflege und höhere Anzahl von Bäumen in der Stadt und eine begrünte und verkehrsberuhigte Altstadt in die Wege leiten. Die jüngsten Vorlagen zu Fahrradrouten, Busbeschleunigungen und die Planungen zum Hitzeschutz sind wichtige Schritte in diese Richtung. Wir möchten uns nicht ausmalen, was von Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz nach den Haushaltsberatungen noch übrig wäre, wenn die CSU mit ihrer in der jüngsten PM erneut aufgezeigten Einstellung Teil einer Koalition wäre. Als ÖDP-Fraktion setzen wir uns für vernünftige effektive Maßnahmen ein, die nachhaltig wirken, statt für kurzfristige Aufsehen erregende Nebelkerzen. Der respektvolle und konstruktive Umgang miteinander und der Wille, gemeinsam die Stadt zukunftsfähig zu machen sind die beste Grundlage, dass nach der Weichenstellung der ersten hundert Tage der Zug in die richtige Richtung weiterfährt.</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:31:53 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren zur Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten läuft:</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-volksbegehren-zur-amtszeitbegrenzung-des-mini</link>
                        <description>Knapp die Hälfte der 25.000 Antragsunterschriften sind gesammelt!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht einmal vier Wochen nach Start des Volksbegehrens „Macht auf Zeit!“ zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre meldet die ÖDP Bayern einen vielversprechenden Zwischenstand: Gut 12.000 der 25.000 erforderlichen Antragsunterschriften sind bereits gesammelt. Die Zahl ist eine Hochrechnung auf der Basis der bisher eingegangenen konkreten Rückmeldungen aus den ÖDP-Kreisverbänden. Knapp 30.000 Unterschriftenlisten mit Platz für je vier Unterschriften wurden seit Mitte Juli verschickt. Ende Juli mussten wegen der großen Nachfrage sogar Listen nachgedruckt werden.</p>
<h2>„Viele sagen: 10 Jahre an der Spitze sind genug!“</h2>
<p>„Trotz Urlaubszeit und großer Hitze so viele Unterschriften! Das zeigt, dass wir mit dem Volksbegehren die Stimmung der Menschen getroffen haben. Viele sagen, 10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug. Dann braucht es frischen Wind“, erklärt die Co-Landesvorsitzende der ÖDP Agnes Becker.  Die ÖDP Bayern setzt auf einen schnellen Abschluss der ersten Volksbegehren-Phase. „Unser Ziel ist, dass der eigentliche Volksentscheid spätestens ein Jahr vor der nächsten Landtagswahl stattfindet“, ergänzt Tobias Ruff, Co-Landesvorsitzender. Die derzeit überall in Bayern gesammelten Unterschriften sollen deshalb bis zum 31. August an die ÖDP-Zentrale in Passau zurückgeschickt werden.</p>
<p>Zwei „zentrale gute Gründe“ nennen die ÖDP-Parteichefs für Ihre Initiative:</p>
<h2>„Frischzellenkur für die Demokratie!“</h2>
<p>Becker: „Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt, sind viel Zeit. Demokratie lebt vom Wechsel, besonders an der Spitze! Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte in den Parteien mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie und die Kultur im Parlament.</p>
<h2>„Neue Dynamik würde das Land beleben!“</h2>
<p>Ruff: „Mit einer Amtszeitbegrenzung kann der Wettbewerb um mögliche Nachfolger früher beginnen. Die potenziellen Nachfolger können sich profilieren, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. Genau das brauchen wir derzeit so dringend!“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124189</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 22:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gratulation zur bestandenen Meisterprüfung:</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gratulation-zur-bestandenen-meisterpruefung</link>
                        <description>Samuel Eichberger engagiert sich in der Gärtnerei seiner Eltern und in der ÖDP</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Verantwortliche und -Mandatsträger aus Stadt und Landkreis Passau gratulierten ihrem Vorstandskollegen Samuel Eichberger. Der 25-jährige Passauer gehört seit einem Jahr dem ÖDP-Kreisvorstand als Beisitzer an, musste aber während des Kommunalwahlkampfes für seine Gärtnermeisterprüfung an der Meisterschule für Gartenbau in Landshut büffeln. Jetzt, mit dem Meisterbrief in der Hand, kann er sich wieder verstärkt in die lokale ÖDP-Arbeit einbringen.</p>
<p>Samuel Eichberger arbeitet im elterlichen Betrieb, bei Blumen Eichberger in der Passauer Innstraße. Was dabei an Zeit übrig bleibt, will er zu einem großen Teil der Lokalpolitik widmen. „Ich kann mir gut vorstellen, in sechs Jahren erneut zu kandidieren", kündigt der junge ÖDP-Politiker an. Samuel Eichberger hofft, „dass die Begrünung der Stadt mit schattenspendenden Bäumen in dieser Amtsperiode vorankommt und eine echte Chance bekommt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 22:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gratulation zur bestandenen Meisterprüfung:</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gratulation-zur-bestandenen-meisterpruefung</link>
                        <description>Samuel Eichberger engagiert sich in der Gärtnerei seiner Eltern und in der ÖDP</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP-Verantwortliche und -Mandatsträger aus Stadt und Landkreis Passau gratulierten ihrem Vorstandskollegen Samuel Eichberger. Der 25-jährige Passauer gehört seit einem Jahr dem ÖDP-Kreisvorstand als Beisitzer an, musste aber während des Kommunalwahlkampfes für seine Gärtnermeisterprüfung an der Meisterschule für Gartenbau in Landshut büffeln. Jetzt, mit dem Meisterbrief in der Hand, kann er sich wieder verstärkt in die lokale ÖDP-Arbeit einbringen.</p>
<p>Samuel Eichberger arbeitet im elterlichen Betrieb, bei Blumen Eichberger in der Passauer Innstraße. Was dabei an Zeit übrig bleibt, will er zu einem großen Teil der Lokalpolitik widmen. „Ich kann mir gut vorstellen, in sechs Jahren erneut zu kandidieren", kündigt der junge ÖDP-Politiker an. Samuel Eichberger hofft, „dass die Begrünung der Stadt mit schattenspendenden Bäumen in dieser Amtsperiode vorankommt und eine echte Chance bekommt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:25:31 +0200</pubDate>
                        <title>Machtbegrenzung eine Schnapsidee?</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/machtbegrenzung-eine-schnapsidee</link>
                        <description>Ein Kommentator der Augsburger Allgemeinen hält das Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; für eine Schnapsidee. Begründung: Man müsste das Wahlrecht &quot;in einem sorgfältig vorbereiteten Prozess erörtern – ein auf ein Amt verengtes Volksbegehren kann das nicht leisten.&quot; Aber es wäre ein erster Schritt um das Thema auf die Agenda zu setzen und basisdemokratisch dazu, meint auch Holger Geißel, der Kreisvorsitzende der ÖDP Neuburg-Schrobenhausen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="background-color: #ffffff;">Die reinste Form demokratischen Handelns ist ein Volksentscheid. Ohne Fraktonszwang, ohne Wahlkampfmanöver und Einmischung durch Lobbyisten. Nehmen wir Ministerpräsident Dr. Markus Söder doch beim Wort: "Was man in zehn Jahren nicht schafft, ist auch später nicht mehr möglich". Demokratie ist Herrschaft auf Zeit und Demokratie lebt vom Wechsel. Der Souverän entscheidet, wo also sollen hier demokratische Rechte beschnitten werden? Eine Amtszeitbegrenzung ist keine Schnapsidee, lassen wir doch einfach das Volk entscheiden.</span></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Inneres / Justiz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:03:44 +0200</pubDate>
                        <title>Mobilfunk im Spannungsfeld zwischen Vorsorge und Versorgung </title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mobilfunk-im-spannungsfeld-zwischen-vorsorge-und-v</link>
                        <description>Immer wieder erscheinen Artikel, die Mobilfungstrahlung verharmlosen. Der ÖDP-Kreisvorsitzenden Holger Geißel fordert, dass auch Forschungsergebnisse ernst genommen werden, die auf Gesundheitsrisiken hinweisen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist richtig, dass die Energie nichtionisierender Strahlung laut Definition nicht ausreicht, die kovalenten Bindungen im menschlichen Erbgut direkt aufzubrechen, beziehungsweise Hydroxyl-Radikale zu produzieren, die diese Aufgabe dann übernehmen. Doch Mobilfunkstrahlung führt zu DNA-Schäden und biologischen Schäden, die nahezu identisch sind mit dem durch die ionisierende Strahlung angerichtetem Unheil.<br />  <br /> Die Grenzwerte berücksichtigen nicht den Stand der Forschung und schützen deshalb nicht.  Das Hauptargument, der Aufbau von Sendeanlagen sei wegen schützender Grenzwerte unbedenklich,  weist Anja Brückner in ihrer 2022 erschienenen Doktorarbeit mit dem Titel: "Kommunale Mobilfunkkonzepte im Spannungsfeld zwischen Vorsorge und Versorgung zurück. Es häufen sich mittlerweile Forschungsergebnisse, die eine Schädlichkeit von biologischen Kraftwirkungen durch Mobilfunkstrahlung beweisen". (S.66)<br />  <br /> "Der Staat kommt seiner Vorsorgepflicht daher nur hinsichtlich thermischer Effekte nach. Da athermische Wirkungen trotz aktueller Forschungsergebnisse und vorsorgerelevanten Risikoniveaus nicht in die (Neu-)berechnung der Grenzwerte der 26. BImSchV (Bundesimmissionsschutzverordnung) eingeflossen sind, sind diese Grenzwerte - bezogen auf Mobilfunkstrahlung in ihrer Gesamtheit - derzeit ungeeignet, Vorsorge zu bewirken und daher untragbar." (S.50)<br />  <br /> Angesichts der nachgewiesenen Gesundheitsrisiken hätten die Kommunen sogar die Pflicht, Konzepte zur Strahlungsminimierung aufzustellen. "Im Rahmen der von Art. 28 GG geschützten Planungshoheit verwirklicht die Gemeinde ihre städtebaulichen Ziele. Die Standortplanung für Anlagen des Mobilfunks  - idealerweise auf der Grundlage eines kommunalen Mobilfunkkonzepts - birgt neben der Zurverfügungstellung öffentlicher Grundstücke ein beträchtliches Steuerungspotential". Diese Rechte der Kommunen sind ausführlich dargestellt in einem Rechtsgutachten, das die baden-württembergische Landesregierung in Auftrag gab.<br />  <br /> Damit ist klargestellt: Im Rahmen der kommunalen Gesundheitsfürsorge und des Baurechts kann die Kommune steuernd in die Gestaltung der Mobilinfrastruktur, auch bei Kleinzellen (Anlagen kleiner 10 Watt Sendeleistung), eingreifen. Dazu haben Städte und Gemeinden das Recht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
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                                <category>Umwelt</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:46:40 +0200</pubDate>
                        <title>Augenfälliges muss nicht bewiesen werden</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/augenfaelliges-muss-nicht-bewiesen-werden</link>
                        <description>Aufwändige Versuche der Uni Eichstätt sollen die unterschiedliche Regen-Aufnahmefähigkeit des Moorbodens untersuchen und dokumentieren. Holger Geißel, Vorsitzender der ÖDP Neuburg-Schrobenhausen findet, dass weitere Untersuchungen überflüssig sind. Alle notwendige ist bekannt. Man solle endlich ins Handeln kommen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color: #ffffff;">Will man immer noch nicht wahrhaben, dass der Moorboden durch Entwässerung, Ackernutzung und Mineralisation zu stark verdichtet wird und deshalb der Regen nicht in den Untergrund einsickern kann? Wasseraufnahme und Bodenstruktur hängen eng zusammen. Was will man mit solchen Untersuchungen eigentlich beweisen? Soll davon abgelenkt werden, was längst bekannt ist. Es fehlt seit 25 Jahren und mehr ein durchsetzungsfähiges Handeln. Dieser Artikel dokumentiert erneut, mit welchen überflüssigen Unsinn das Donaumoos-Team sich beschäftigt oder beschäftigt wird.</span></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:23:23 +0200</pubDate>
                        <title>Viel Arbeit für ein bißchen Hoffnungsschimmer.</title>
                        <link>https://www.oedp-nd-sob.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/viel-arbeit-fuer-ein-bisschen-hoffnungsschimmer</link>
                        <description>Mit großem Aufwand werden Brachvögel geschützt. Ist das wirklich nötig? Und warum? Holger Geißel, Vorsitzender der ÖDP Neuburg-Schrobenhausen macht die Entwicklung Sorgen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Brachvogel zählt in Bayern zu den am stärksten bedrohten Vogelarten und steht auf der Roten Liste. Entwässerte Moore, der Verlust feuchter Wiesen, ein früher oder häufiger Wiesenschnitt, Nahrungsmangel und zunehmende Störungen haben seinen Lebensraum über Jahrzehnte stark verkleinert. Ich freue mich über jeden Brachvogel, der lebend das Erwachsenenalter erreicht. Ärgerlich ist aber, dass solche, eigentlich absurde Schutzmaßnahmen erforderlich sind, damit die letzten Vorkommen im Donaumoos noch eine Überlebenschance haben. An den Ehrenamtlichen und Marie Heuberger liegt es sicherlich nicht. Die tun, was sie können. <br />  <br /> Dr. Norbert Schäffer, Vorsitzender des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV), über die biologische Vielfalt in Deutschland:"2/3 der Arten und 3/4  der Lebensräume sind in einem schlechten Zustand". Während bei den Waldvögeln der Rückgang bei 8% liegt, ist bei den Feldvögeln ein dramatischer Rückgang der Population um 61% festzuhalten. Von 1980 bis 2025 ging der Vogelbestand insgesamt um 19% zurück. "Der Zusammenbruch der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft ist belegt", so der Referent. Der Schutz der biologischen Vielfalt entscheidet darüber, ob wir auf diesem Planeten überleben, der Klimaschutz darüber, wie dieses Überleben aussieht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04416 KV Neuburg-Schrobenhausen</category>
                            
                                <category>Landwirtschaft / Gentechnik</category>
                            
                                <category>Tierschutz</category>
                            
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                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 06:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jugendverband der ÖDP stellt sich neu auf: Max Auerbach führt die JÖ am Niederrhein</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/jugendverband-der-oedp-stellt-sich-neu-auf-max-auerbach-fuehrt-die-joe-am-niederrhein-1</link>
                        <description>Lokalbote - Aus der Region</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Macht auf Zeit“ -  ÖDP sammelt Unterschriften für die Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1-1-1-1</link>
                        <description>Eintragen am Rosenheimer Max-Josefs-Platz – vorläufig jeden Dienstag ab 16 Uhr</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Bis Anfang September werden in ganz Bayern für die Zulassung des Volksbegehrens „Macht auf Zeit“ Unterschriften gesammelt, bis mindestens 25.000 gültige Unterschriften erreicht sind. Diese werden dann beim Bayerischen Innenministerium eingereicht, damit das Volksbegehren durchgeführt werden kann. Auch die Rosenheimer ÖDP sammelt seit 4. August auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz. Das nächste mal wieder am  Dienstag, den 11 August von 16 Uhr – 20 Uhr am Max-Josefs-Platz, Hausnr. 26 sowie auch  an jedem darauffolgenden Dienstag bis ca. Anfang September.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hitzefrei und ab in den Urlaub</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/hitzefrei-und-ab-in-den-urlaub</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren fand bei uns im Dorf der Karnevalsumzug unter dem Motto „Der Klimawandel ist kein Gefasel, die Pinguine sind schon in Hassel“ statt. Einmal abgesehen davon, dass die dabei eingesetzten Kostüme wohl ein cleveres Recycling aus dem Vorjahr waren, als es ebenso geistreich um „Die Nonne komme“ ging, fragt man sich schon, wieso die Pinguine gerade in das dieser Tage glutheiße und verdorrte Saarland abwandern sollten. Denn wenn das mit den Hitzerekorden so weiter geht, dann wird es nicht nur im Saarland extrem ungemütlich; und auch nicht irgendwann, sondern jetzt; und auch nicht ein oder zwei Tage im Jahr, sondern so lange, dass man am liebsten die Koffer packen und den Sommer über zu den Pinguinen auswandern möchte. Mensch, Tier und Pflanzen leiden unter der Hitze, und das Einzige, das noch an jeder Ecke wie Pilze aus der Erde sprießt, sind stromfressende Klimaanlagen.</p>
<p>Da hilft es auch nicht mehr, dass in knapp zehn Jahren vielleicht „Verbrenner-Aus“ ist, und dass wir irgendwann in den 2050ern vielleicht einmal CO2-neutral werden. Bis dahin wird noch viel Wasser die Blies und die Saar herunterfließen, und eigentlich müssten wir jetzt, sofort und radikal gemeinsam umdenken und beherzt handeln. Sofort die Verbrenner stehen lassen und auf den ÖPNV umsteigen, sofort die Flugreisen in ferne Länder einstellen und sofort die ganzen anderen CO2-Quellen von Fleischkonsum bis Fast Fashion konsequent angehen und stopfen.</p>
<p>Nur, wollen wir das wirklich? Hand aufs Herz, wer ist dazu bereit, seinen Worten auch konsequent Taten folgen zu lassen? Etwa unser Kanzler und Hobby-Pilot? Oder unser Verteidigungsminister, der trotz seiner enormen Beliebtheit mit Sicherheit kein Heilsbringer ist, sondern mit seiner Aufrüstung nicht nur Milliarden, sondern auch viel CO2 verpulvert, während die Subventionen für Wärmepumpen gestrichen werden? Oder ich selbst? Wie weit würde ich, wie weit würdest Du gehen?</p>
<p>Nur dann müssen wir auch mit den Konsequenzen leben. Und da hilft es auch nicht, sich herauszureden, dass man als Einzelne oder Einzelner eh nichts tun kann und ja schon immer einmal unbedingt in Namibia Urlaub machen wollte. Letztlich ist jeder erst einmal für sein eigenes Handeln verantwortlich und nicht für das Anderer. Übrigens auch der Eigentümer des vollklimatisierten Vans auf dem Parkplatz unseres lokalen Discounters mit dem Aufkleber „Klimaschützer fahren Bus“. Da musste ich auch herzhaft lachen, fast wie damals bei den Pinguinen. Als Anerkennung für dieses exquisite Bonmot auf seiner Stoßstange wollte ich ihm eigentlich noch eine holländische Salatgurke in den Auspuff stecken. Nur bemerkte ich dann, dass der Van, pardon Bus, vier davon hat, und musste bei der Hitze und dem vielen Trinken doch dringend auf die Toilette, um Dampf abzulassen.</p>
<p><br /> <em>Prof. Dr. Claus Jacob,<br /> Landesvorsitzender der ÖDP Saar</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124213</guid>
                        <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 17:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausfahrt Wertstoffhof Marienborn Richtung Altkönigstraße</title>
                        <link>https://www.oedp-marienborn.de/politik/ortsbeirat-mainz-marienborn/antraege/antrag-details-1/news/ausfahrt-wertstoffhof-marienborn-richtung-altkoenigstrasse</link>
                        <description>Antrag zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Marienborn am 26.08.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsbeirat möge beschließen:</p>
<p>Die Verwaltung wird gebeten, an der Ausfahrt vom Wertstoffhof Marienborn Richtung Altkönigstraße entweder regelmäßig die Hecke zurückzuschneiden oder einen Verkehrsspiegel aufzustellen, um den Verkehr aus Richtung Klein-Winternheim rechtzeitig zu sehen.</p>
<p>Begründung:</p>
<p>Beide Lösungsoptionen sind bereits mehrfach im Ortsbeirat Thema gewesen. Ein Verkehrsspiegel wurde abgelehnt. Leider hat sich in diesem Jahr die Situation nach dem Rückschnitt in 2025 nicht verändert. Die Hecke ist wieder gewachsen, ein Rückschnitt erfolgte nicht automatisch und somit ist die Einsicht in die Altkönigstraße wieder stark eingeschränkt.</p>
<p>gez. Andrea Steffen-Boxhorn<br /> Fraktionssprecherin</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Marienborn</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124178</guid>
                        <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 15:14:15 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag zum Hitzeaktionsplan</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/Hitze3.pdf</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/P1060892.JPG" length="1647836" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_P1060892_cd671877a7.jpg" length="1647836" type="image/jpeg"/>
                        
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                        <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 17:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fahrt mit der ÖDP zur Landesgartenschau Ellwangen</title>
                        <link>https://www.oedp-donau-ries.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/fahrt-mit-der-oedp-zur-landesgartenschau-ellwangen</link>
                        <description>Die ÖDP Donau-Ries/Dillingen lädt ökologisch interessierte Bürger am 26. September zu einer Ausflugsfahrt mit „Ökologischem Spaziergang&quot; in die Landesgartenschau Ellwangen ein. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für Bahnfahrt, Eintritt und einen geführten „Ökologischen Spaziergang" durch das Gartenschaugelände wird eine Unkostenbeteiligung von zehn Euro erbeten (für den Eintritt und die Fahrt  ab dem Nördlinger Bahnhof). Dieser ist bei der Abfahrt zu entrichten. Die verfügbaren Plätze werden nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Treffpunkt zur Abfahrt ist um 12.30 Uhr am Bahnhof Nördlingen. Mitfahrerinnen und Mitfahrer aus Donauwörth treffen sich bereits um 11.45 Uhr in der Bahnhofshalle zum optimierten Ticketkauf nach Nördlingen. Zugabfahrt in Donauwörth ist um 12.12 Uhr. Rückkehr gegen Abend gemeinsam oder nach eigener Zeitplanung. Verbindliche Anmeldungen bis 19. September beim Vorsitzenden der ÖDP, Donau-Ries/Dillingen: <a href="mailto:matthias.fritzsche@oedp.de">matthias.fritzsche@oedp.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungshinweis</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:03:52 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Sommerfest mit Erlebnisbootsfahrt an das Delta der Tiroler Achen</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/oedp-sommerfest-mit-erlebnisbootsfahrt-an-das-delt</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:00:21 +0200</pubDate>
                        <title>Die Mitglieder des ÖDP-Kreisverbandes Traunstein trauern um ihren Parteifreund Dr. Thomas Graf</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/die-mitglieder-des-oedp-kreisverbandes-traunstein</link>
                        <description>Trauerrede von Dr. Ute Künkele im Namen der gesamten ÖDP-Kreisvorstandschaft, am Grab von unserem Parteifreund, den Kinderarzt Dr. Thomas Graf.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Lieber Thomas</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Danke für Deine langjährige Freundschaft,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Deine Verlässlichkeit,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Viele gute Gespräche,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Deine Ehrlichkeit und Offenheit.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Ich erinnere mich gerne an diverse Veranstaltungen, die Du mit deiner Ziach musikalisch umrahmt hast.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Die Musik und die Geselligkeit lagen Dir immer am Herzen.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Du hast die Werte der ÖDP gelebt,</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">das Gemeinwohl war Dir wichtig,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">die Ökologie, der Erhalt der Umwelt,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">eine enkeltaugliche, lebenswerte Zukunft für die Kinder,</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">deren Wohl Dir schon von Berufs wegen zeitlebens am Herzen lag.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt">Wir von der Kreisvorstandschaft blicken voll Dankbarkeit </span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">auf Dein langjähriges Engagement und Deinen Einsatz zurück und </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">bedauern sehr, nicht nur einen engagierten Parteikollegen, </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">sondern vor allem auch einen ganz lieben Menschen und Freund verloren zu haben. </span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">Unsere Anteilnahme gilt aber natürlich auch Deiner Familie, der wir Kraft und Zuversicht in diesen schweren Stunden wünschen.</span></span></b></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Im Namen vom ÖDP Kreisverband Traunstein sage ich</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Calibri","sans-serif""><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Lieber Thomas                                         Requiescas in Pace</span></span></span></b></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124177</guid>
                        <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Infostand der ÖDP Schweinfurt am Schweinfurter Marktplatz</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/infostand-der-oedp-schweinfurt-am-schweinfurter-ma</link>
                        <description>Unterschriftensammlung für das Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Kreisverband sammelte am gestrigen Samstag, den 8.8., am Schweinfurter Marktplatz mit 5 Aktiven und tatkräftiger Unterstützung der Initiative ZUKUNFT erfolgreich Unterschriften für die Zulassung des Volksbegehrens "Macht auf Zeit". Zahlreiche Standbesucher waren sehr interessiert, die Resonanz der Bevölkerung war überwiegend postitiv. Dabei ergaben sich am Rande der Veranstaltung wertvolle Gesprächskontakte. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung. Angesichts der insgesamt notwendigen 25000 Unterschriften für Bayern werden weiterhin noch intensiv Unterschriften gesammelt. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 16:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nachdenken über die Basis unserer demokratischen Verfasstheit</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/stellungnahmen/newsdetails/news/nachdenken-ueber-die-basis-unserer-demokratischen-verfasstheit</link>
                        <description>ÖDP-Chef Brendle-Behnisch: Überprüfen einst beschlossener Regeln ist zeitgemäß und zulässig: „Sperrklausel muss fallen&quot;.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die so genannten „Väter des Grundgesetzes" hatten – aus ihrer damaligen Sicht – gute Gründe bei der Beratung des neuen Wahlrechts vor der Gründung unserer Republik, einer „Zersplitterung des Parlaments" aus der Erfahrung mit der Weimarer Verfassung Grenzen zu setzen. Als Bollwerk dagegen plädierten sie für die <a href="https://bundeswahlleiterin.de/service/glossar/s/sperrklausel.html#id-0">Sperrklausel</a> bei Wahlen. Ob dies heute noch zeitgemäß ist, <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/befuerworter-der-5-prozent-huerde-verkennen-die-re">wird vielfach bezweifelt</a> – unter anderem jüngst vom <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-absenkung-auf-drei-prozent-nicht-ausreichend">ehemaligen Verfassungsrichter Papier</a>. Die Debatte ist neu entflammt, zumal in Deutschland <a href="https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/2025/2025-06-18_Appell-Sperrklausel.pdf">unterschiedliche</a> Sperrklauseln den Einzug in Parlamente regeln und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrklausel">prominente Kritiker</a> oder der Verein „Mehr Demokratie" diese nachdenklich beäugen. Für den Bundeschef der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), Günther Brendle-Behnisch, ist klar: „Das undemokratische Hemmnis muss fallen."</p>
<p>In der Tat sollte keine Vorschrift in Stein gemeißelt bleiben. Demokratie ist ein Prozess, die Debatte darum muss lebendig bleiben – möglicherweise müsste einiges, was nach 1945 unter dem Eindruck der gerade erst überstandenen NS-Diktatur – zurecht – entschieden worden war, heute mit wachem Blick auf den Prüfstand. Es kann nicht schaden, einmal getroffene Begrenzungen immer wieder auf ihre Tauglichkeit unter geänderten Vorzeichen erneut zu überdenken und wenn nötig zu modulieren. Das kann Demokratie schützen und Vertrauen in sie stärken.</p>
<p>Eine solche Diskussion um die Grundlagen unseres Gemeinwesens zu verweigern wäre sträflich. Sie darf aber nicht planlos verlaufen – und nicht von unlauteren Motiven und vor allem nicht von falschen Hoffnungen getragen und geleitet sein. Sie muss ehrlich bilanzieren und den Mut aufbringen, nach vorn zu denken. Denn sie ist wichtig für die Akzeptanz unserer Gemeinschaftsregeln.</p>
<p>"Die Sperrklausel mag vielleicht ein Mittel gegen eine mögliche Zersplitterung eines Parlamentes sein, in bundesdeutschen Parlamenten - da sind die Kommunalparlamente - übrigens ohne Sperrklauseln - eingeschlossen - gibt es bis dato kein einziges Anzeichen dafür. Auch im Europaparlament - die Funktionsweise des Parlaments ist anders; geschenkt - ist bisher ohne Sperrklausel nichts dergleichen geschehen, im Gegenteil: die überparteilichen Fraktionen haben bisher immer zu größeren Blockbildungen geführt. Sicher ist aber, dass bürgerliches Engagement mit der Sperrklausel im 21. Jahrhundert zuverlässig ausgebremst und politische Vielfalt und politische Positionen verhindert werden; und das ist zutiefst antidemokratisch. Andererseits haben die Sperrklauseln keine politisch radikalen antidemokratischen Kräfte verhindern können. Möglicherweise hätte ein Parlament mit größerer politischer Vielfalt diese radikalpolitische Monokultur eines politischen Randes zumindest abmildern können und ein besseres Angebot auch für eine Protestpolitik gegen das politische Establishment darbieten können. Ja, es wird Zeit, sich dieser Diskussion endlich ohne Mehrheitsscheuklappen ehrlich zu stellen, sonst laufen wir Gefahr, bald ganz andere Mehrheiten zu bekommen. Ich hoffe, es gibt noch genügend Menschen, die bei dieser Vorstellung noch erschrecken und nicht darin das Heil sehen", sagt der ÖDP-Bundesvorsitzende.</p>
<p>„Ein Überdenken einstmals entschiedener Grundlagen stünde nach über 80 Jahren Bundesrepublik Deutschland heute aber durchaus an", regt Brendle-Behnisch an. Dabei stehen für ihn keinesfalls kurzfristig avisierte oder auch nur scheinbare Vorteile im Fokus. Dem ÖDP-Bundeschef geht es ums Prinzip: „Dinge verändern sich und bedürfen einer zeitgemäßen Modifikation. Hier treffen sich die Interessen eher konservativer mit eher progressiven Denkern – unsere Regeln der Gemeinschaft müssen für alle akzeptabel sein und bleiben." In Zeiten, in denen viel von Reformen die Rede sei, betont der ÖDP-Bundesvorsitzende, müsse es auch erlaubt sein, noch einmal grundsätzlich über Sperrklauseln nachzudenken – „das führt zu demokratischeren Verhältnissen."</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kunst kostenlos für zuhause ausleihen? Das geht.</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kunst-kostenlos-fuer-zuhause-ausleihen-das-geht</link>
                        <description>Bezirksrat Urban Mangold wirbt für die niederbayerische Artothek</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau/Mainkofen. „Es ist noch viel zu wenig bekannt, dass man sich in der Artothek des Bezirks Niederbayern Kunstwerke kostenlos für zuhause ausleihen kann", findet Bezirksrat Urban Mangold (ÖDP). Bei einem vom Bezirk ausgerichteten Sommerabend Kunst kam Mangold im Garten der Artothek mit vielen Künstlerinnen und Künstlern aus der Region ins Gespräch. Sein Fazit: Die niederbayerische Artothek ist eine Kostbarkeit und muss noch bekannter werden. Geöffnet ist sie freitags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter 09931/8737541.</p>
<p>In der Artothek Niederbayern werden Arbeiten aus der Kunstsammlung des Bezirks aufbewahrt. Jährlich werden neue Werke angekauft, um die regionale Kunst zu fördern. Diese können allerdings nicht nur angeschaut, sondern auch ausgeliehen werden! Die Artothek funktioniert dabei wie eine Bibliothek. Anstelle von Büchern können die Bürger und Bürgerinnen Niederbayerns Kunstwerke ohne Gebühr auf Zeit entleihen und in ihrem Zuhause das Zusammenleben mit originaler Kunst erproben und genießen. Das Motto der Artothek: "Leih dir Kunst, wie es dir gefällt und so oft du magst!"</p>
<p>Die Artothek ist seit Ende 2024 ist in dem vom Bezirksklinikum Mainkofen nicht mehr genutzten denkmalgeschützten Haus D, Baujahr 1911 in Mainkofen untergebracht.</p>

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                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kunst kostenlos für zuhause ausleihen? Das geht.</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kunst-kostenlos-fuer-zuhause-ausleihen-das-geht</link>
                        <description>Bezirksrat Urban Mangold wirbt für die niederbayerische Artothek</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau/Mainkofen. „Es ist noch viel zu wenig bekannt, dass man sich in der Artothek des Bezirks Niederbayern Kunstwerke kostenlos für zuhause ausleihen kann", findet Bezirksrat Urban Mangold (ÖDP). Bei einem vom Bezirk ausgerichteten Sommerabend Kunst kam Mangold im Garten der Artothek mit vielen Künstlerinnen und Künstlern aus der Region ins Gespräch. Sein Fazit: Die niederbayerische Artothek ist eine Kostbarkeit und muss noch bekannter werden. Geöffnet ist sie freitags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter 09931/8737541.</p>
<p>In der Artothek Niederbayern werden Arbeiten aus der Kunstsammlung des Bezirks aufbewahrt. Jährlich werden neue Werke angekauft, um die regionale Kunst zu fördern. Diese können allerdings nicht nur angeschaut, sondern auch ausgeliehen werden! Die Artothek funktioniert dabei wie eine Bibliothek. Anstelle von Büchern können die Bürger und Bürgerinnen Niederbayerns Kunstwerke ohne Gebühr auf Zeit entleihen und in ihrem Zuhause das Zusammenleben mit originaler Kunst erproben und genießen. Das Motto der Artothek: "Leih dir Kunst, wie es dir gefällt und so oft du magst!"</p>
<p>Die Artothek ist seit Ende 2024 ist in dem vom Bezirksklinikum Mainkofen nicht mehr genutzten denkmalgeschützten Haus D, Baujahr 1911 in Mainkofen untergebracht.</p>

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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kunst kostenlos für zuhause ausleihen? Das geht.</title>
                        <link>https://www.oedp-niederbayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kunst-kostenlos-fuer-zuhause-ausleihen-das-geht</link>
                        <description>Bezirksrat Urban Mangold wirbt für die niederbayerische Artothek</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passau/Mainkofen. „Es ist noch viel zu wenig bekannt, dass man sich in der Artothek des Bezirks Niederbayern Kunstwerke kostenlos für zuhause ausleihen kann", findet Bezirksrat Urban Mangold (ÖDP). Bei einem vom Bezirk ausgerichteten Sommerabend Kunst kam Mangold im Garten der Artothek mit vielen Künstlerinnen und Künstlern aus der Region ins Gespräch. Sein Fazit: Die niederbayerische Artothek ist eine Kostbarkeit und muss noch bekannter werden. Geöffnet ist sie freitags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter 09931/8737541.</p>
<p>In der Artothek Niederbayern werden Arbeiten aus der Kunstsammlung des Bezirks aufbewahrt. Jährlich werden neue Werke angekauft, um die regionale Kunst zu fördern. Diese können allerdings nicht nur angeschaut, sondern auch ausgeliehen werden! Die Artothek funktioniert dabei wie eine Bibliothek. Anstelle von Büchern können die Bürger und Bürgerinnen Niederbayerns Kunstwerke ohne Gebühr auf Zeit entleihen und in ihrem Zuhause das Zusammenleben mit originaler Kunst erproben und genießen. Das Motto der Artothek: "Leih dir Kunst, wie es dir gefällt und so oft du magst!"</p>
<p>Die Artothek ist seit Ende 2024 ist in dem vom Bezirksklinikum Mainkofen nicht mehr genutzten denkmalgeschützten Haus D, Baujahr 1911 in Mainkofen untergebracht.</p>

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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lieber wegwerfen?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/lieber-wegwerfen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Man muss nur warten können“ – mein Vater liebte diese Weisheit. Ich lerne sie jetzt auch. Als sich in den 1970er Jahren allmählich ökologische Erkenntnisse zu politisieren begannen, ging es nicht nur um die Kritik der Atomkernspaltung, sondern auch um das „rechte Maß“ beim Umgang mit Ressourcen. Eine der ganz frühen programmatischen Ideen der öko-politischen Gruppen war die „Kreislaufwirtschaft“: Was der Erde als Rohstoff entnommen wurde, sollte nicht als Müll deponiert oder verbrannt werden. „Recycling“ wurde ein Schlüsselwort. Vorrangig aber wollten wir eine andere „Produktphilosophie“: Dinge von hoher Qualität, mit langer Nutzungsdauer statt minderwertige Wegwerfartikel!<br /> <br /> Eine große Rolle spielte auch die Idee des Reparierens. Der damals (und auch heute noch?) oft gehörte Handwerkerrat „Wegwerfen und was Neues kaufen ist billiger als Reparieren“ galt uns als Nachweis, dass die aktuelle Wirtschaftsweise die Zukunft verachtet: Die Wachstumswirtschaft wollte und will nicht verstehen, dass die Erde und ihre Ressourcen nicht nur wertvoll, sondern auch erschöpflich sind.<br /> <br /> Ja, und heute, „nur“ 50 Jahre später? Bundesregierung und Bundestag haben lange gewartet und jetzt, kurz vor Ablauf der Frist, eine EU-Richtlinie doch noch zum deutschen Gesetz gemacht. Es geht vorwiegend um elektrische Geräte. Wir haben jetzt ein Recht auf Reparatur! Ja, das Gesetz verlangt sogar ein Produkt-Design, das die Reparatur nicht verhindern darf, sondern sie ermöglichen muss. Chapeau! Man muss halt warten können…<br /> <br /> Aber: Reparieren kostet nach wie vor. Man braucht dazu Menschen mit Fachwissen. Deren Arbeit ist aber ziemlich teuer, weil sie über die lohnbezogenen Beiträge auch noch den Sozialstaat finanziert. Und Mehrwertsteuer fällt auch noch an, wenn der Handwerker aktiv wird - wenigstens die könnte man für Reparaturarbeit streichen. <br /> <br /> Man muss halt weiter warten können…</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lieber wegwerfen?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/lieber-wegwerfen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Man muss nur warten können“ – mein Vater liebte diese Weisheit. Ich lerne sie jetzt auch. Als sich in den 1970er Jahren allmählich ökologische Erkenntnisse zu politisieren begannen, ging es nicht nur um die Kritik der Atomkernspaltung, sondern auch um das „rechte Maß“ beim Umgang mit Ressourcen. Eine der ganz frühen programmatischen Ideen der öko-politischen Gruppen war die „Kreislaufwirtschaft“: Was der Erde als Rohstoff entnommen wurde, sollte nicht als Müll deponiert oder verbrannt werden. „Recycling“ wurde ein Schlüsselwort. Vorrangig aber wollten wir eine andere „Produktphilosophie“: Dinge von hoher Qualität, mit langer Nutzungsdauer statt minderwertige Wegwerfartikel!<br /> <br /> Eine große Rolle spielte auch die Idee des Reparierens. Der damals (und auch heute noch?) oft gehörte Handwerkerrat „Wegwerfen und was Neues kaufen ist billiger als Reparieren“ galt uns als Nachweis, dass die aktuelle Wirtschaftsweise die Zukunft verachtet: Die Wachstumswirtschaft wollte und will nicht verstehen, dass die Erde und ihre Ressourcen nicht nur wertvoll, sondern auch erschöpflich sind.<br /> <br /> Ja, und heute, „nur“ 50 Jahre später? Bundesregierung und Bundestag haben lange gewartet und jetzt, kurz vor Ablauf der Frist, eine EU-Richtlinie doch noch zum deutschen Gesetz gemacht. Es geht vorwiegend um elektrische Geräte. Wir haben jetzt ein Recht auf Reparatur! Ja, das Gesetz verlangt sogar ein Produkt-Design, das die Reparatur nicht verhindern darf, sondern sie ermöglichen muss. Chapeau! Man muss halt warten können…<br /> <br /> Aber: Reparieren kostet nach wie vor. Man braucht dazu Menschen mit Fachwissen. Deren Arbeit ist aber ziemlich teuer, weil sie über die lohnbezogenen Beiträge auch noch den Sozialstaat finanziert. Und Mehrwertsteuer fällt auch noch an, wenn der Handwerker aktiv wird - wenigstens die könnte man für Reparaturarbeit streichen. <br /> <br /> Man muss halt weiter warten können…</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124168</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 22:26:43 +0200</pubDate>
                        <title> ÖDP: Wenn der Absender wichtiger wird als die Idee</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-wenn-der-absender-wichtiger-wird-als-die-idee</link>
                        <description>Ein Kommentar zur kommunalen Sachpolitik in Bad Driburg und im Kreis Höxter</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Kommunalpolitik sollte eigentlich einfach sein: Ein Vorschlag liegt auf dem Tisch, die Argumente werden ausgetauscht und anschließend wird entschieden, welche Lösung für die Bürgerinnen und Bürger die beste ist. Doch nicht immer entsteht dieser Eindruck.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">In Bad Driburg wurde zuletzt über den Vorschlag diskutiert, einen öffentlichen Trinkwasserbrunnen einzurichten. Der Antrag fand keine Mehrheit. Stattdessen gibt es nun eine andere Lösung: den „Bad Driburger Wasserpunkt“.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Die von der Stadt Bad Driburg, dem Werbering Bad Driburg und der Bad Driburger Touristik GmbH gemeinsam gestartete Aktion ist grundsätzlich zu begrüßen. An Tagen mit Temperaturen von 30 Grad oder mehr stellen teilnehmende Geschäfte in der Innenstadt kostenlos Trinkwasser zur Verfügung. Erkennbar sind die Anlaufstellen am Aufkleber „Bad Driburger Wasserpunkt“. Die Bad Driburger Naturparkquellen unterstützen die Aktion zudem mit gesponserten Gläsern. </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich unterschiedliche Akteure gemeinsam für die Menschen in der Stadt engagieren können. Gerade an heißen Sommertagen ist ein unkompliziertes Angebot zur kostenlosen Erfrischung sinnvoll. Dafür gebührt den beteiligten Geschäften, den Organisatoren und den Naturparkquellen ausdrücklich Dank.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Trotzdem bleibt eine Frage: Reicht eine solche Aktion aus oder braucht Bad Driburg zusätzlich eine dauerhaft verfügbare öffentliche Trinkwasserversorgung? </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Denn der „Bad Driburger Wasserpunkt“ ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Das Angebot gilt an Tagen mit Temperaturen von mindestens 30 Grad und ist auf die teilnehmenden Geschäfte in der Innenstadt angewiesen. Ein öffentlicher Trinkwasserbrunnen wäre dagegen unabhängig von Öffnungszeiten und teilnehmenden Betrieben zugänglich. </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Gerade ältere Menschen, Kinder, Radfahrer, Wanderer oder Menschen, die sich länger in der Innenstadt aufhalten, könnten von einer solchen dauerhaften Möglichkeit profitieren. Ein Trinkwasserbrunnen wäre damit keine Konkurrenz zum „Wasserpunkt“, sondern könnte eine sinnvolle Ergänzung sein.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Wie andere Kommunen mit diesem Thema umgehen, zeigt beispielsweise Bad Westernkotten. Die kleine Kurstadt mit rund 4.700 Einwohnern verfügt über zwei öffentliche Trinkwasserbrunnen in der Fußgängerzone.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Die Diskussion sollte deshalb nicht darum gehen, ob die Aktion „Bad Driburger Wasserpunkt“ gut oder schlecht ist. Sie ist ein positives Angebot und verdient Unterstützung. Die Frage ist vielmehr, ob Bad Driburg beim Thema Hitzevorsorge noch einen Schritt weitergehen möchte.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Ein ähnliches Spannungsfeld zwischen politischem Antrag und sachlicher Lösung zeigt sich auch im Kreistag Höxter.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Dort stand zuletzt eine Bürgeranregung von Thomas Cillessen zur Diskussion, an der Kreuzung „Südenfeldmark“ die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h zu begrenzen. Der Vorschlag fand keine Mehrheit; nach den vorliegenden Angaben stimmten lediglich Grüne und SPD dafür.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Dabei wäre die Umsetzung vergleichsweise einfach gewesen: Das bereits an der Kreuzung zur B64 vorhandene Verkehrszeichen VZ 274-70 könnte um etwa 450 Meter versetzt werden. Für Autofahrer würde sich die Fahrzeit auf diesem Abschnitt nach einer entsprechenden Berechnung lediglich um rund 6,9 Sekunden verlängern.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Ob eine solche Maßnahme tatsächlich die Verkehrssicherheit erhöht, muss selbstverständlich fachlich geprüft werden. Genau darum sollte es in der Politik gehen: Argumente prüfen, Nutzen und Risiken abwägen und anschließend eine Entscheidung treffen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Problematisch wird es dann, wenn bei Bürgerinnen und Bürgern der Eindruck entsteht, dass ein Vorschlag nicht in erster Linie nach seinem Inhalt bewertet wird, sondern danach, wer ihn eingebracht hat.</span></span></span><br /> <span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Gerade auf kommunaler Ebene sollte das Parteibuch keine entscheidende Rolle spielen. Eine gute Idee bleibt eine gute Idee – unabhängig davon, ob sie von der eigenen Fraktion, einer anderen Partei oder aus der Bürgerschaft kommt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Der zunehmende Zuspruch zu politischen Kräften, die sich als Alternative zum etablierten politischen Betrieb darstellen, sollte deshalb Anlass zur Selbstkritik sein. Viele Menschen erwarten von Politik vor allem eines: konkrete Lösungen für konkrete Probleme.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Für die ÖDP Bad Driburg ist deshalb klar: Die Aktion „Bad Driburger Wasserpunkt“ ist ein guter und begrüßenswerter Schritt. Gleichzeitig sollte man offen darüber diskutieren, ob ein dauerhaft zugänglicher Trinkwasserbrunnen eine sinnvolle Ergänzung für die Innenstadt wäre.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Und auch bei anderen politischen Entscheidungen sollte der Maßstab derselbe sein: Nicht entscheidend sollte sein, wer einen Antrag stellt, sondern was eine Entscheidung für die Menschen bewirkt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Denn gute Kommunalpolitik beginnt dort, wo das Parteibuch in den Hintergrund tritt und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt rückt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">Robert Sammert - </span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:12.0pt">ÖDP-Fraktion</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124181</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 16:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Koalition will Informationsrecht der Bürger beschneiden</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/stellungnahmen/newsdetails/news/koalition-will-informationsrecht-der-buerger-beschneiden</link>
                        <description>ÖDP kritisiert Schleifung der Auskunftspflicht unter dem Deckmantel von Spionageabwehr und Terrorismusbekämpfung.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalition im Bundestag legt die Axt an eines unserer wichtigsten Bürgerrechte. Damit gefährdet sie ein elementares Grundrecht und beschneidet die Mitwirkung in der Demokratie. Die Parlamentarier wollen das Informationsfreiheitsgesetz von 2006 beschneiden. Im Koalitionsausschuss vereinbarten Union und SPD unter „Punkt 32" ihrer geplanten „Reformen", „die Auskunftsrechte künftig auf natürliche Personen (zu) fokussieren, die ein berechtigtes Interesse an einer Auskunft haben". Klingt erstmal harmlos. Hat aber weitreichende Konsequenzen, wie der SPIEGEL recherchierte: Die Regierung wolle etwa künftig prüfen, „ob wir den Kreis der betreffenden Personen auf in Deutschland lebende Deutsche und Unionsbürger beschränken".</p>
<p>Opposition, Journalistenverbände und andere Nichtregierungsorganisationen laufen gegen die versteckte Abschaffung eines unserer wichtigsten Auskunftsrechte Sturm. Staatliches Handeln werde der Kontrolle entzogen, wenn Dokumente nur geschwärzt zur Verfügung gestellt würden. Dass Bürger und Bürgerinnen sich sehr wohl für Handlungen des Staatsinteressieren und Auskünfte wünschen, zeigen Zahlen. Laut Auskunft des Portals „Frag den Staat" haben bislang mehr als 300.000 von Ihrem Informationsrecht Gebrauch gemacht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Inneres / Justiz</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124167</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 00:37:06 +0200</pubDate>
                        <title>Macht auf Zeit - Jetzt unterschreiben!</title>
                        <link>https://www.oedp-freyung-grafenau.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/macht-auf-zeit-jetzt-unterschreiben</link>
                        <description>ÖDP-Stand in Freyung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 07. August 2026, besteht bei einem ÖDP-Stand am Kirchplatz in Freyung von 14-16 Uhr die Möglichkeit, für die Zulassung des Volksbegehrens<strong> "Macht auf Zeit" -  zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre</strong> zu unterschreiben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124160</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:50:44 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier: Die Energiewende braucht einen klaren Kurs</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-die-energiewende-braucht-einen-klaren-k</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorreiter gibt es auch in der Region Trier</strong></p>
<p>Die ÖDP-Trier kritisiert den Schlingerkurs und die rückwärtsgewandte Politik der Bundesregierung in Sachen Energiewende.</p>
<p>Vor allem <strong>Wirtschaftsministerin Katherina Reiche</strong> hat die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt.</p>
<p>Während die<strong> Dänen bereits seit den 1970er Jahren </strong>- zur Zeit der Ölkrise - einen klaren Kurs in Sachen Transformation der Energieversorgung - weg von fossilen Brennstoffen und hin zu Windkraft und Solarenergie verfolgen, hängen die Deutschen dies betreffend mittlerweile nur noch im Mittelfeld der Europäischen Länder.</p>
<p>Denn Deutschland produziert zwar sehr viel Wind- und Solarstrom, doch beim Ausbau neuer Anlagen und bei der Integration erneuerbarer Energien (Netzausbau, Speicher, effizientes Energiemanagement) hinken wir deutlich hinterher.</p>
<p>Die dänische Politik setzt dagegen seit Jahrzehnten auf langfristige Planung und verlässliche Rahmenbedingungen, was Innovation und Investitionen begünstigt.</p>
<p><a href="https://lowcarbonpower.org/de/region/D%C3%A4nemark ">https://lowcarbonpower.org/de/region/D%C3%A4nemark </a></p>
<p>Doch hierzulande mangelt es an Planungssicherheit, zum einen für Unternehmen im Erneuerbare Energien-Sektor und Firmen, die ihre Energienutzung umstellen wollen, zum anderen aber auch für Privatleute, die sich dezentral versorgen wollen.</p>
<p>Der <strong>Solarstrom-Pionier Gerd Schöller aus Föhren </strong>kritisierte dies schon im Jahr 2025:</p>
<p><a href="https://www.oekom.de/buch/unter-hochspannung-9783987261619">https://www.oekom.de/buch/unter-hochspannung-9783987261619</a></p>
<p>Auch das Umweltinstitut München e.V. schlägt jetzt Alarm:</p>
<p><a href="https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/meldungen/eeg-novelle-was-reiches-plaene-fuer-private-solaranlagen-bedeuten/?nab=1&utm_source=newsletter&tw_cid=55 ">https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/meldungen/eeg-novelle-was-reiches-plaene-fuer-private-solaranlagen-bedeuten/?nab=1&utm_source=newsletter&tw_cid=55 </a></p>
<p>Dabei hatte die deutsche Politik einst ambitionierte Ziele: 80 % erneuerbarer Strom bis 2030; Klimaneutralität bis 2045; massiven Ausbau von Solar und Windkraft; Reduktion fossiler Abhängigkeiten. Gerade Letzteres wurde massiv versäumt, was fatale Auswirkungen haben kann, wie die aktuell durch Hitze ausgelöste Niedrigwassersituation an Rhein und Donau zeigt:</p>
<p><a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/niedrigwasser-wirtschaft-100.html ">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/niedrigwasser-wirtschaft-100.html </a></p>
<p>„Was wir hier erleben ist die hohe Abhängigkeit von Energieimporten, verwundbare außenpolitische Positionen, wirtschaftliche Nachteile im globalen Wettbewerb und eine geschwächte strategische Handlungsfähigkeit.“, so die ÖDP-Trier.</p>
<p><u>Trotzdem hat <strong>Ministerin Reiche</strong> sich mehrfach pro Gas, pro CCS für fossile Industrien und pro fossile Backup-Kraftwerke positioniert. </u></p>
<p>Kritiker sehen darin eine bewusste <strong>Verzögerung der Transformation</strong>. Auch die häufigen Änderungen bei Vergütungen und Fördermechanismen schrecken Investoren ab und bremsen umstellungswillige Vorreiter aus. Das verunsichert auch die Bevölkerung und die Akzeptanz für die dringend notwendige Umstellung schwindet.</p>
<p>Dabei sind die Erneuerbaren laut <strong>Fraunhofer Institut ISE </strong>heute die günstigsten Energiequellen. Europas größtes Forschungsinstitut für Solarenergie untersucht Photovoltaik, Windenergie, Energiesysteme, Speicher und die Wirtschaftlichkeit verschiedener Kraftwerkstypen. Die jährlich aktualisierte <strong>Analyse der Stromgestehungskosten (LCOE) </strong>ist eine der wichtigsten Referenzen in Deutschland.</p>
<p>Fraunhofer ISE bestätigt: Selbst neue fossile Kraftwerke sind wirtschaftlich nicht mehr konkurrenzfähig.</p>
<p><a href="https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.html ">https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.html </a></p>
<p>Öl und Gas wirken nur billig, weil ihre enormen externen Kosten – wie Klima- und Gesundheitsschäden – nicht eingepreist sind. Rechnet man diese Kosten ein, sind fossile Energiequellen die teuersten überhaupt.</p>
<p>„Wir haben in Deutschland ein Kommunikationsproblem.“, so eine ÖDP-Sprecherin. „Wenn die Bürger nur unzureichend informiert und die Vorteile der Transformation nicht kommuniziert werden, weil Politik und Lobbyverbände an klimaschädlichen Energieträgern festhalten wollen, entsteht ein verzerrtes Bild. Das muss sich dringend ändern.“</p>
<p>Ein <strong>Musterbeispiel in Sachen Energieeffizienz</strong> bietet auch das <strong>Trierer Klinikum Mutterhaus in Kooperation mit der Remondis-Gruppe </strong>(Entsorgungsbetrieb).</p>
<p><a href="https://5vier.de/schritt-fuer-umweltschutz-klinikum-mutterhaus-spart-energie-wie-146-haushalte-neues-zertifikat-285747.html">https://5vier.de/schritt-fuer-umweltschutz-klinikum-mutterhaus-spart-energie-wie-146-haushalte-neues-zertifikat-285747.html</a></p>
<p>Durch die Verwertung verschiedener Abfälle konnten fossile Ressourcen in Höhe von 80,8 Tonnen Öl-Äquivalent sowie 117,1 Tonnen biogener Ressourcen, berechnet als Holz-Äquivalent, eingespart werden. Die Daten wurden laut Remondis-Gruppe durch ein Modell errechnet, das vom <strong>Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht in Sulzbach-Rosenberg</strong> erstellt wurde. <a href="https://www.umsicht-suro.fraunhofer.de/">https://www.umsicht-suro.fraunhofer.de/</a></p>
<p>Auch im privaten Bereich lässt sich Energie sparen und effizienter nutzen.</p>
<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energiesparen">https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energiesparen</a></p>
<p><strong>Fazit der ÖDP-Trier:</strong> „Wind und Sonne schicken uns keine Rechnung, und genau darin liegt unsere große Chance. Die Transformation unseres Energiesystems ist längst überfällig und mit einem klaren politischen Kurs kann Deutschland wieder Vorreiter werden – ein Land, das zeigt, wie Zukunft geht.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124159</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:26:27 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: &quot;Flutung des Hambach-Sees auf Sand gebaut&quot;</title>
                        <link>https://der-lokalbote.de/neues-aus-der-region/news-region/oedp-flutung-das-hambach-sees-auf-sand-gebaut</link>
                        <description>Lokalbote - aus der Region</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124158</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 09:38:08 +0200</pubDate>
                        <title>Befürworter der 5-Prozent-Hürde verkennen die Realität</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/befuerworter-der-5-prozent-huerde-verkennen-die-re</link>
                        <description>ÖDP: Sperrklauseln verursachen schon lange Minderheitsregierungen und seit 2024 auch Sperrminoritäten in Landtagen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Falsch verstanden:</strong> Erstmals seit 1975 im Saarland haben die Fünf-Prozent-Sperrklauseln mittlerweile bereits elf Minderheitsregierungen in Landtagen der Bundesrepublik Deutschland verursacht, anstatt diese zu verhindern. Seit 2024 verursacht diese nun auch Sperrminoritäten. Aktuell sind es drei in den Landtagen von Brandenburg und Thüringen (jeweils AfD) und im Bundestag (AfD + Die Linke). Insbesondere für die Landtage in Brandenburg und Thüringen sind die Auswirkungen dramatisch. „Ohne die 5%-Sperrklauseln hätte es sehr wahrscheinlich die Minderheitsregierungen und die aktuellen Sperrminoritäten nicht gegeben. Dennoch wird von politischen Akteuren der im Landtag vertretenen Parteien nach wie vor und völlig unbeirrt die Lanze für dieses undemokratische, ganz offensichtlich unwirksame und nun auch die Demokratie gefährdende Werkzeug gebrochen", moniert Martin Truckenbrodt als Landesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Thüringen. Dies stoße bei seiner Partei auf völliges Unverständnis.</p>
<p>Truckenbrodt: „Die aktuelle Sperrminorität der AfD im Thüringer Landtag und die zweite Minderheitsregierung in Thüringen in Folge sind ein direktes Ergebnis der 5%-Sperrklausel. Nach wie vor schafft es der Thüringer Landtag nicht, Funktionen mit der dafür benötigten Zwei-Drittel-Mehrheit nach zu wählen. Das Höchstlebensalter für die Richter am Thüringer Verfassungsgerichtshof wurde nur deshalb kürzlich hochgesetzt, damit das Gericht trotz dieser Problematik zumindest bis zum Ende der aktuellen Legislatur des Landtags auch weiterhin besetzt sein kann. Mit gutem Grund wirbt nun auch Bodo Ramelow, mit seiner eigenen Erfahrung mit Minderheitsregierungen, für eine Abschaffung der Sperrklauseln. Dies bestätigt eindrücklich, dass unsere Klage vor der Landtagswahl 2024 gegen die 5%-Sperrklausel richtig war. Leider hat der Thüringer Verfassungsgerichtshof die vom Bundesverfassungsgericht legitimierten Brüche von vier im Grundgesetz verankerten verfassungsmäßigen Prinzipien weitergelebt. Er hat damit nicht im Sinne des Freistaats Thüringen, seiner Bürger und der Demokratie entschieden. Man wollte vermutlich auch den darauffolgenden Gang anderer an das Bundesverfassungsgericht als nächster Instanz vermeiden."</p>
<p>Günther Brendle-Behnisch, ÖDP-Bundesvorsitzender aus Mittelfranken ergänzt: „Ohne die 5%-Sperrklauseln wäre die ÖDP schon vor 40 Jahren in den Bayerischen Landtag eingezogen. Dies hätte mit Sicherheit weder dem Freistaat Bayern noch der Demokratie in Deutschland geschadet. Diese Geißelung kleinerer Parteien durch die großen Parteien, muss ein Ende haben. Denn so langsam wird es wirklich gefährlich. Daher unterstützen wir als ÖDP ausdrücklich den Vorstoß des Ex-BVG-Präsidenten Hans-Jürgen Papier. Die Absenkung der Sperrklauseln darf jedoch nicht nur den kleinen Parteien dienen. Dies wäre unehrlich und unredlich. Daher fordern wir die Absenkung auf die Hürde zur Teilhabe an der staatlichen Parteienfinanzierung, also auf 1,0 Prozent bei Landtagswahlen und auf 0,5 Prozent bei der Bundestagswahl. Bei der Europawahl braucht es gar keine Sperrklausel."</p>
<p>---</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://www.oedp-thueringen.de/themen/wahlgesetzgebung/sperrklauseln" target="_blank">Liste der bisherigen Minderheitsregierungen und Sperrminoritäen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124157</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:02:39 +0200</pubDate>
                        <title>Schränkt das Volksbegehren die Parteien ein?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/schraenkt-das-volksbegehren-die-parteien-ein</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Selbstverständlich wird durch die Verfassungsänderung die Auswahl der Kandidaten für das Amt des MP durch die Parteien eingeschränkt: Wer schon 10 Jahre MP war, kann halt nicht erneut gewählt werden. Das gibt es aber auch in anderen demokratischen Ländern.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Außerdem ist bereits heute in Bayern nicht jede Person wählbar, weil es z.B. ein Mindestalter für das Amt gibt. Wenn das bayerische Volk eine Amtszeitbegrenzung will und das so in die Verfassung schreibt, dann ist das ein demokratischer Akt. Das Volk als Souverän entscheidet. Die Parteien müssen sich dem anpassen.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:02:07 +0200</pubDate>
                        <title>Und geht das denn rückwirkend?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/und-geht-das-denn-rueckwirkend</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Die ÖDP hat exakt den Gesetzentwurf der Staatsregierung übernommen, einschließlich der Begründung:</span></p>
<p><span style="line-height:108%">„Auch Amtszeiten als Ministerpräsident vor dem Inkrafttreten der Verfassungsänderung sind zu berücksichtigen“, heißt es wortwörtlich in der Begründung zum Gesetzentwurf der Staatsregierung vom April 2018 (Landtagsdrucksache 17/21858, Seite 4). Und genauso steht es auch im Gesetzentwurf der ÖDP.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:01:09 +0200</pubDate>
                        <title>Greift das Volksbegehren in die laufende Amtsperiode des Landtages ein?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/greift-das-volksbegehren-in-die-laufende-amtsperio</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Nein. Diese Behauptung der CSU verrät eine gewisse Hilflosigkeit: Mit der Landtagswahl hat unser Volksbegehren nichts zu tun. Dass Landtagswahl und Ministerpräsidentenkür zwei sehr unterschiedliche Paar Stiefel sind, hat die CSU im Jahr 2008 selber beispielhaft bewiesen: Die Landtagswahl wurde mit dem Versprechen geführt, Günther Beckstein zum Ministerpräsidenten zu wählen. Nach der Wahl hat man es sich dann anders überlegt und Horst Seehofer gewählt.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:00:41 +0200</pubDate>
                        <title>Die AfD hat jetzt einen gleichlautenden Antrag im Landtag eingebracht. Was bedeutet das für das Volksbegehren?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/die-afd-hat-jetzt-einen-gleichlautenden-antrag-im</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Es ist hochnotpeinlich, was da geliefert wird. Einen Tag nach dem Start unseres Volksbegehrens, kommen sie daher. Seit acht Jahren sitzen sie im Landtag und jetzt fällt ihnen das ein? Eine klassische Trittbrettfahrer-Aktion. Die Menschen erkennen, dass das nichts mit uns zu tun hat. Sollte die AfD bei uns anklopfen, besteht unsere Antwort aus zwei Worten: „Schleicht’s Euch!“</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:00:09 +0200</pubDate>
                        <title>Warum kommt das Volksbegehren jetzt?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/warum-kommt-das-volksbegehren-jetzt</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Im Oktober 2028 wären 10 Jahre rum, deshalb jetzt. Wir greifen eine tolle Idee der CSU von 2018 auf und helfen ihr jetzt dabei, dass sie umgesetzt wird. Außerdem ist der amtierende MP ein lebendes Beispiel dafür, dass es nicht gut ist, zu lange zu regieren.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:58:51 +0200</pubDate>
                        <title>Wer entscheidet am Ende?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/wer-entscheidet-am-ende</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%"><font color="#000000">Die Bürgerinnen und Bürger haben das letzte Wort. </font></span><span style="line-height:108%">Die ÖDP macht nur ein Angebot für eine Volksabstimmung. Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden mehrheitlich wie sie es künftig gerne hätten. Mehr Bürgerbeteiligung als Volksentscheid geht gar nicht.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:57:44 +0200</pubDate>
                        <title>Ist das Volksbegehren verfassungskonform?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/ist-das-volksbegehren-verfassungskonform</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">„Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann im Jahr 2018 zum identischen Gesetzentwurf der Staatsregierung. Wir sind gespannt, wo Innenminister Herrmann jetzt ein juristisches Hindernis identifiziert, obwohl er den wortgleichen Gesetzentwurf 2018 im Landtag als großen Demokratiefortschritt gepriesen hat.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Nur wenn der Volksentscheid zu nahe an der Wahl wäre, gäbe es ein rechtliches Problem. Mit einem hinreichenden Abstand zur Wahl, der es vernünftigerweise jeder Partei ermöglicht, sich auf die veränderte Bedingung einzustellen, ist das Volksbegehren verfassungskonform. Deshalb haben wir es im Juli 2026, mehr als zwei Jahre vor der nächsten Landtagswahl gestartet.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124150</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:54:35 +0200</pubDate>
                        <title>Kam der Vorschlag tatsächlich von Söder?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/kam-der-vorschlag-tatsaechlich-von-soeder</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Ja. Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. Diese gute Idee hat eine zweite Chance verdient. Wir haben den damaligen Gesetzentwurf für unser Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ wortgleich übernommen, sogar inklusive des damaligen Rechtschreibfehlers.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Was Söder 2018 selbst dazu sagte, sehen Sie hier</span><br /> <a class="hervorgehobener-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=16NfWT5KNHM">Begrenzung der Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten - Bayern (Youtube)</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:53:56 +0200</pubDate>
                        <title>Ist das eine Anti-CSU-Initiative?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/ist-das-eine-anti-csu-initiative</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Nein, das ÖDP-Volksbegehren ist keine Anti-CSU-Initiative. Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:53:20 +0200</pubDate>
                        <title>Warum soll das gut für eine Stärkung des Parlaments sein?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/warum-soll-das-gut-fuer-eine-staerkung-des-parlame</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Mit einer Amtszeitbegrenzung kann der Wettbewerb um mögliche Nachfolger früher beginnen. Die potenziellen Nachfolger können sich profilieren, ohne als illoyal zu gelten. Sie können - frei von festgefahrenen Positionen der Exekutive - ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen formulieren. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wo gibt es bereits Amtszeitbegrenzung?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/wo-gibt-es-bereits-amtszeitbegrenzung</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Wir wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Die zeitliche Begrenzung an der Spitze der Exekutive gehört zum Standard vieler Demokratien, unter anderem USA, Frankreich und neuerdings auch Ungarn.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren: Darf Söders Amtszeit begrenzt werden?</title>
                        <link>https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/oedp-volksbegehren-zur-amtszeitbegrenzung-was-juristen-sagen-accg-201070198.html</link>
                        <description>Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schützen wir den Sonntag</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/schuetzen-wir-den-sonntag</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>1958 bis 1989 waren die Geschäfte Montag mit Freitag von 8 bis 18:30 Uhr und am Samstag meist bis 14 Uhr geöffnet, der erste Samstag im Monat war „langer Samstag“ mit erlaubter Öffnungszeit bis 18 Uhr.<br /> <br /> Und die Menschen in Deutschland sind verhungert? Ok, man konnte am Samstagnachmittag beim Kramer um die Ecke klingeln und noch ein Päckchen Backpulver holen um den Sonntagskuchen backen zu können. Man hatte aber Vorräte zu Hause und das ohne Gefriertruhe. Einkaufen am Sonntag war nicht notwendig. Und heute haben wir Gefriertruhen und Mikrowelle, da kann ich Vorräte anlegen und brauch nicht am Sonntag einkaufen, selbst wenn man die ganze Woche arbeitet.  </p>
<p><strong>Schützen wir den Sonntag und die Familie</strong><br /> <br /> In unserem Grundgesetz steht „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“ Was hat dies mit dem Schutz des Sonntags zu tun? Viel, denn Familien leben von gemeinsamen Aktivitäten und dazu braucht man einen gemeinsamen Termin. Umso mehr sich die arbeitsfreien Tage auseinanderentwickeln, umso mehr zerfallen die Familien. Zur Erinnerung, die psychischen Probleme, hervorgerufen durch Einsamkeit, steigen. Schützen wir also mit dem Sonntag den Familientag.</p>
<p><strong>Schützen wir den Sonntag, die Familie und die Gesellschaft</strong><br /> <br /> Nicht nur die Familie braucht einen gemeinsamen Feiertag, auch die Gesellschaft benötigt diesen. Freunde müssen sich treffen, aber auch Vereine brauchen gemeinsame Termine, die über die Abendstunden hinaus gehen, ganz zu schweigen von den religiösen Gemeinschaften zur Feier von Gottesdiensten. Das Bundesverfassungsgericht formuliert das so: „Die Sonn- und Feiertagsgarantie fördert und schützt nicht nur die Ausübung der Religionsfreiheit. Die Arbeitsruhe dient darüber hinaus der physischen und psychischen Regeneration und damit der körperlichen Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG). Die Statuierung gemeinsamer Ruhetage dient dem Schutz von Ehe und Familie (Art. 6 Abs. 1 GG). Auch die Vereinigungsfreiheit lässt sich so effektiver wahrnehmen (Art. 9 Abs. 1 GG). Der Sonn- und Feiertagsgarantie kann schließlich ein besonderer Bezug zur Menschenwürde beigemessen werden, weil sie dem ökonomischen Nutzendenken eine Grenze zieht und dem Menschen um seiner selbst willen dient.“</p>
<p>Dank an alle, die für uns an Sonn- und Feiertagen trotzdem arbeiten, die Mitglieder der Blaulichtfamilie, medizinisches Personal, alle welche für unsere Versorgung mit Wasser, Strom und ÖPNV sorgen, die Vielen, die uns in Gaststätten oder Beherbergungsbetrieben umsorgen, und die Vielen, die ich hier vergessen habe.</p>
<p><em>Helmut Kauer,<br /> 2. stellv. Bundesvorsitzender</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 23:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Was möchte das Volksbegehren erreichen?</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/partei/kreisverband/wir-unterstuetzen/news/frage-1</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt, sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch. Demokratie lebt vom Wechsel, besonders an der Spitze! Durch eine Begrenzung der Amtszeit werden Erneuerungskräfte in den Parteien mobilisiert. Die Gefahr, dass es nur noch um Machterhalt geht, sinkt. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie und die Kultur im Parlament.</span></p>
<p><strong><span style="line-height:108%"><font color="#000000">Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eindämmen</font></span></strong></p>
<p>Artikel 44 der Verfassung soll deshalb den Zusatz erhalten: „Wer das Amt des Ministerpräsidenten bereits zehn Jahre inne hatte, kann nicht wiedergewählt werden“. So soll Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eingedämmt, die Würde des Amtes gewahrt, die parlamentarische Kontrolle gestärkt und der Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch vorangebracht werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 17:23:56 +0200</pubDate>
                        <title>Extremes Niedrigwasser des Rheins:      Flutung das Hambach-Sees auf Sand gebaut</title>
                        <link>https://www.oedp-duesseldorf-niederrhein.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/extremes-niedrigwasser-des-rheins-flutung-das-hamb</link>
                        <description>ÖDP aus Düsseldorf und vom Niederrhein fordert Überarbeitung der Nutzung der Braunkohleabbaugebiete unter Berücksichtigung des Klimawandels</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Düsseldorf/ Krefeld/Neuss/Mönchengladbach) – Der Wasserstand des Rheins sei so niedrig wie noch nie in der Zeit der Aufzeichnungen. Es fehlten nicht nur Niederschläge. Auch die Wasserspeicher Gletscher gingen langsam zur Neige. „Es ist ein Unding, an einer Planung für die Tagebaugruben festzuhalten, die ohne ausreichende Berücksichtigung des Klimawandels und seiner Folgen einst erstellt wurde,“ so die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) vom Niederrhein.</strong></p>

<p>Der dramatisch niedrige Pegelstand des Rheines habe nicht nur Auswirkungen auf die Wasserversorgung der Rheinanlieger, Er gefährde auch die Schifffahrt auf den Rhein und damit die Wirtschaft Deutschlands Es sei zwingend erforderlich, Aktivitäten für die Speicherung der Niederschläge mehr Beachtung und mehr Investitionen zu widmen. „Es geht dabei nicht nur um den Hochwasserschutz, sondern auch um den „Niedrig-Wasser-Schutz“, so die ÖDP vom Niederrhein.</p>
<p>Jetzt sei die Pipeline zur Flutung der Braunkohlegruben im rheinischen Revier in Bau. Für die ÖDP ein Anachronismus. Aus einem Rhein mit extremem Niedrigwasser lasse sich die erforderliche Wassermenge gar nicht entnehmen. Jetzt bereits könnten die Binnenschiffe den Rhein nur noch mit einer Teilladung befahren. Komme die Entnahme hinzu, werde die Situation noch dramatischer.</p>
<p>Auch führe der Wassermangel im Rhein zu einer Anreicherung von Schadstoffen im Rheinwasser. Es sei bekannt, dass PFAS beim Chem-Park Leverkusen in den Rhein gelangten. Bei Niedrigwasser würde dann Rheinwasser mit weitaus höherem PFAS-Gehalt in die Flutungsgebiete gepumpt, und zwar ungeklärt.</p>
<p>Die Wasserrückhaltefähigkeit des Rheins bei Hochwasser reiche bei weitem nicht für die geplante Wasserentnahme für die Braunkohlegruben aus. Daher fordere die ÖDP dringend eine Neuplanung unter Berücksichtigung der Folgen des Klimawandels.</p>


<p>Bildquelle Lizenz pexels-Amina-redza: </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>10006 KV Düsseldorf-Niederrhein</category>
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 10:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Haßberge</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner Catharina und Markus Fastenmeier wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Seit dieser Woche läuft im Landkreis Haßberge die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner, das Ehepaar Fastenmeier, unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Die ÖDP-Kreisvorsitzenden Thomas Ort und Stefan Zettelmeier wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Die Haßberg-ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Ort und Zettelmeier.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt ÖDP-Kreisrat Rainer Baumgärtner an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Als Beispiel nennen er „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden auch Ort und Zettelmeier: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Geplant sind Infostände, an denen die Bürger unkompliziert unterschreiben können. Nähere Infos zum Volksbegehren sind auf der Homepage </span><a href="http://www.oedp-hassberge.de/"><span style="color:navy"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">www.oedp-hassberge.de</span></span></span></a><span style="color:black"> zu finden. Listen können auch beim ÖDP-Kreisverband unter  </span><a href="mailto:info@oedp-hassberge.de"><span style="color:navy"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">info@oedp-hassberge.de</span></span></span></a><span style="color:black"> oder beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden. Am Infostand erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124212</guid>
                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Barrierefreier Umbau von Bushaltestellen in Marienborn</title>
                        <link>https://www.oedp-marienborn.de/politik/ortsbeirat-mainz-marienborn/antraege/antrag-details-1/news/barrierefreier-umbau-von-bushaltestellen-in-marienborn</link>
                        <description>Antrag zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Marienborn am 26.08.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsbeirat möge beschließen:</p>
<p>Die Verwaltung wird gebeten, die beiden Bushaltestellen „Kardinal-von-Galen-Straße“ (v.a. Haltestellenbereiche A und C), Im Borner Grund (Haltestellenbereich D) und „Pfarrer-Dorn-Straße“ (Haltestellenbereich B) barrierefrei umzubauen. Dazu zählen u.a. der Blindenleitstreifen, die Anpassung der Bordsteinhöhe, ggf. Verbesserung der Beleuchtung und eine (witterungsgeschützte) Sitzgelegenheit.</p>
<p>Begründung:</p>
<p>Die Bushaltestellen in den oben genannten Bereichen (außer „Im Borner Grund“) sind seit den 1990er Jahren mit dem Ausbau der Buslinie zum Lerchenberg eingerichtet worden. Bauliche Maßnahmen sind seinerzeit unterblieben.</p>
<p>Der vor einiger Zeit durchgeführte Umbau der Bushaltestelle „Am Sonnigen Hang“ zeigt, wie eine moderne Haltestelle gestaltet sein kann. Auf die bekannten Regelwerke wird verwiesen (z.B. Richtlinien für die Anlage von Straßen (RASt), DIN 18040-3).</p>
<p>Es gab hierzu von einer Reihe von Bürgerinnen und Bürgern inzwischen zunehmend Beschwerden über den Zustand der Bushaltstellen. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen, für ältere Personen oder für Personen mit Kinderwagen ist dort der Einstieg in die Busse besonders beschwerlich.<br /> <br /> gez. Andrea Steffen-Boxhorn<br /> Fraktionssprecherin</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Marienborn</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124139</guid>
                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 12:43:04 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-deggendorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Gemeinsamer Start der Unterschriftensammlung in Osterhofen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Landkreis Deggendorf ist die Unterschriftensammlung für den Zulassungsantrag zum Volksbegehren <b>„Macht auf Zeit“</b> gestartet. <b>Den Auftakt machte in Osterhofen Erster Bürgermeister Thomas Etschmann gemeinsam mit den Stadtratsfraktionen von SPD, ÖDP und Bündnis 90 Die Grünen.</b> Als erste Unterstützer vor Ort unterzeichneten sie den Zulassungsantrag und werben nun gemeinsam für das Volksbegehren.</p>
<p>Damit setzt Osterhofen ein deutliches Zeichen für eine lebendige Demokratie und einen regelmäßigen Wechsel in politischen Spitzenämtern. Dass die Stadtratsfraktionen von SPD, ÖDP und Bündnis 90 Die Grünen dieses Anliegen gemeinsam unterstützen, unterstreicht, dass es dabei nicht um parteipolitische Interessen geht, sondern um ein demokratisches Grundprinzip.</p>
<p>Mit dem Volksbegehren setzt sich die ÖDP Bayern dafür ein, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf höchstens zehn Jahre zu begrenzen. Ziel ist es, die Demokratie durch einen regelmäßigen Wechsel an der Spitze der Staatsregierung zu stärken. Neue Impulse sollen ermöglicht und eine langfristige Konzentration politischer Macht vermieden werden.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass die Stadtratsfraktionen von SPD, ÖDP und Bündnis 90 Die Grünen in Osterhofen dieses Anliegen gemeinsam unterstützen. Das zeigt, dass die Begrenzung von Macht keine parteipolitische Frage ist, sondern ein demokratisches Grundprinzip. Demokratie lebt vom Wechsel. Zehn Jahre sind eine lange Zeit, um Verantwortung zu übernehmen und politische Ziele umzusetzen. Danach sollten neue Persönlichkeiten die Chance erhalten, Verantwortung zu tragen. Das stärkt unsere Demokratie und fördert neue Ideen“, erklärt Astrid Ruschitschka, Kreisvorsitzende der ÖDP Deggendorf.</p>
<p>Für die Zulassung des Volksbegehrens müssen zunächst bayernweit mindestens 25.000 gültige Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. Erst danach entscheidet das Bayerische Staatsministerium des Innern über die Zulassung. Wird diese erteilt, folgt die zweiwöchige Eintragungsfrist in den Rathäusern. Kommt die erforderliche Zahl an Eintragungen zustande, entscheiden schließlich die Bürgerinnen und Bürger in einem Volksentscheid über die vorgeschlagene Verfassungsänderung.</p>
<p><b>Mit einer „Langen Unterschriftennacht“ lädt die ÖDP am Mittwoch, 12. August, ab 18 Uhr zum Haber in Osterhofen ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können dort den Zulassungsantrag zum Volksbegehren „Macht auf Zeit“ unterschreiben und sich über das Anliegen informieren.</b></p>
<p><b>Eine weitere Möglichkeit zur Unterstützung besteht am Samstag, 5. September. Dann ist ein Informations und Unterschriftenstand geplant. Nähere Informationen zu Ort und Uhrzeit werden rechtzeitig über die sozialen Medien der ÖDP Deggendorf bekannt gegeben.</b></p>
<p>Wer den Zulassungsantrag unterstützen möchte oder eine Unterschriftenliste erhalten will, kann sich an Astrid Ruschitschka, Kreisvorsitzende der ÖDP Deggendorf, unter <a href="mailto:astrid.ruschitschka@oedp">astrid.ruschitschka@oedp.de</a> wenden</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124142</guid>
                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Niedrigwasserkrise zeigt Scheitern der Landeswasserpolitik – Kommunen brauchen endlich verbindliche Vorgaben</title>
                        <link>https://barnim-aktuell.de/niedrigwasserkrise-zeigt-scheitern-der-landeswasserpolitik-kommunen-brauchen-endlich-verbindliche-vorgaben/</link>
                        <description>Barnim Aktuell</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:15:25 +0200</pubDate>
                        <title>Bessere Ziele</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/bessere-ziele</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Versprechungen nicht erfüllt werden ist man enttäuscht. Wenn sich Versprechungen und ausbleibende Erfüllung ständig wiederholen, wird aus Enttäuschung aggressive Wut oder resignativer Zynismus.<br /> <br /> Steigender materieller Wohlstand, eine wachsende Wirtschaft und Schutz vor existenziellen Bedrohungen – das sind die Erwartungen an den Staat. Debatten und Programme konzentrieren sich auf diese Themen. Leider lassen sich aber die großen Versprechungen seit längerem nicht mehr glaubwürdig genug erfüllen: Jede kriminelle Gewalttat zeigt, dass Fanatismus und Menschenverachtung nicht aus der Zivilisation „gelöscht“ werden können. Auch Taten von psychisch schwer gestörten Personen können nicht absolut verhindert werden. Und andere Gefahren (Krankheit, menschliches Versagen…) können trotz Vorsorge niemals „abgeschaltet“ werden. <br /> <br /> Der Wunsch nach Sicherheit bleibt berechtigt, aber er kann trotz redlichen Bemühens staatlicherseits nicht im gewünschten Umfang erfüllt werden. Gewissenlose Populisten wissen das. Sie machen daraus eine Waffe gegen den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat: „Er schützt euch nicht, er lässt euch allein!“<br /> <br /> Auch das Wohlstands-Versprechen wackelt: Alternde Industriegesellschaften können die Erwartung steigenden materiellen Wohlstands nicht mehr erfüllen. Mittlerweile werden überall auf dem Planeten Industriegüter produziert. Langjährig erfolgreiche „Geschäftsmodelle“ brechen zusammen. Gegen die früher so gewinnträchtige Ausbeutung anderer Völker (Kolonialismus) gibt es Widerstand. Auch die geschundene Natur schlägt zurück… Populisten interessiert das alles nicht: „Der Staat versagt!“</p>
<p>Wir sollten illusionäre Wohlstandsversprechen aufgeben und selbstbewusst in Konfrontation zum Populismus andere, bessere Ziele einfordern: Die Stabilisierung der ökologischen Basis, die Bewahrung der bürgerlichen Freiheitsrechte und die umfassende Achtung der Menschenwürde passen gut zu einer maßvollen, am Gemeinwohl orientierten Kreislaufwirtschaft ohne Wachstumszwang. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:15:25 +0200</pubDate>
                        <title>Bessere Ziele</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/bessere-ziele</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Versprechungen nicht erfüllt werden ist man enttäuscht. Wenn sich Versprechungen und ausbleibende Erfüllung ständig wiederholen, wird aus Enttäuschung aggressive Wut oder resignativer Zynismus.<br /> <br /> Steigender materieller Wohlstand, eine wachsende Wirtschaft und Schutz vor existenziellen Bedrohungen – das sind die Erwartungen an den Staat. Debatten und Programme konzentrieren sich auf diese Themen. Leider lassen sich aber die großen Versprechungen seit längerem nicht mehr glaubwürdig genug erfüllen: Jede kriminelle Gewalttat zeigt, dass Fanatismus und Menschenverachtung nicht aus der Zivilisation „gelöscht“ werden können. Auch Taten von psychisch schwer gestörten Personen können nicht absolut verhindert werden. Und andere Gefahren (Krankheit, menschliches Versagen…) können trotz Vorsorge niemals „abgeschaltet“ werden. <br /> <br /> Der Wunsch nach Sicherheit bleibt berechtigt, aber er kann trotz redlichen Bemühens staatlicherseits nicht im gewünschten Umfang erfüllt werden. Gewissenlose Populisten wissen das. Sie machen daraus eine Waffe gegen den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat: „Er schützt euch nicht, er lässt euch allein!“<br /> <br /> Auch das Wohlstands-Versprechen wackelt: Alternde Industriegesellschaften können die Erwartung steigenden materiellen Wohlstands nicht mehr erfüllen. Mittlerweile werden überall auf dem Planeten Industriegüter produziert. Langjährig erfolgreiche „Geschäftsmodelle“ brechen zusammen. Gegen die früher so gewinnträchtige Ausbeutung anderer Völker (Kolonialismus) gibt es Widerstand. Auch die geschundene Natur schlägt zurück… Populisten interessiert das alles nicht: „Der Staat versagt!“</p>
<p>Wir sollten illusionäre Wohlstandsversprechen aufgeben und selbstbewusst in Konfrontation zum Populismus andere, bessere Ziele einfordern: Die Stabilisierung der ökologischen Basis, die Bewahrung der bürgerlichen Freiheitsrechte und die umfassende Achtung der Menschenwürde passen gut zu einer maßvollen, am Gemeinwohl orientierten Kreislaufwirtschaft ohne Wachstumszwang. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:50:50 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP fordert Sofortmaßnahmen zur Verkehrssicherheit auf Radwegen </title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-fordert-sofortmassnahmen-zur-verkehrssicherhe</link>
                        <description>Tödlicher Unfall am Marthweg macht Nachbesserungen nötig</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Der tragische Verkehrsunfall vom 9. Juli 2026 am Marthweg, bei dem eine Radfahrerin durch einen ausfahrenden Lkw getötet wurde, erfordert unverzügliches Handeln der zuständigen Fachdienststellen“, fordert der Nürnberger ÖDP Kreisvorsitzende Ludwig Hager.  Bei der Mahnwache des ADFC am Freitag 24. Juli wurde ein sogenanntes Ghostbike am Unfallort aufgestellt, also ein weiß lackiertes Fahrrad, das als Mahnmal fungiert: Es soll auf das Unglück aufmerksam machen und zur Vorsicht mahnen. Einige Teilnehmende schmückten das Rad mit Blumen. „Dieses gemeinsame Gedenken im Beisein von Angehörigen, Bekannten und Nachbarn der getöteten Radlerin hat die tiefe Betroffenheit, aber auch den dringenden Handlungsbedarf in der Bevölkerung verdeutlicht“ so Ludwig Hager. </p>
<p>ÖDP Stadträtin Inga Hager, die ebenfalls bei der Mahnwache war, analysierte die Unfallstelle und bemerkte, dass an der Ausfahrt der Reststoffdeponie lediglich ein Stoppschild existiert, jedoch weder eine regelgerechte Haltelinie (Zeichen 294 StVO) auf der Fahrbahn markiert ist, noch ein Zusatzschild auf den in beide Richtungen kreuzenden Radverkehr hinweist. Sie erläutert: „Der Zweirichtungsradweg ist zwar rot eingefärbt, aber weiße Pfeile in beide Richtungen fehlen. Ohne eine klare Haltelinie, Zusatzbeschilderung und –markierung besteht die Gefahr, dass Kraftfahrzeuge – insbesondere Lkw mit komplexen Sichtwinkeln – den Radweg ohne den vorgeschriebenen, vollständigen Stopp überqueren und im schlimmsten Fall eine radfahrende Person übersehen“. Die ÖDP-Stadträtin, selbst passionierte Alltagsradlerin und ADFC-Aktive vertritt die Ökologische Fraktion im Verkehrsausschuss und fordert nun per <a href="https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/sofortmassnahmen-zur-verkehrssicherheit-auf-radwegen">Stadtratsantrag</a>: „Um die Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr nachhaltig zu erhöhen und Lkw-Abbiegeunfälle zu verhindern, muss die Infrastruktur an Ein- und Ausfahrten, die Rad- und Fußwege kreuzen unmissverständlich gestaltet sein. Eine klare Haltelinie verdeutlicht dem Kraftfahrzeugverkehr die rechtlich zwingende Stopp-Pflicht vor dem Konfliktbereich. Beginnend an der Unfallstelle im Marthweg sollen die baulichen Zustände, Beschilderung, Markierungen und Sichtverhältnisse sukzessive überprüft und optimiert werden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antrag für klare Regeln beim Bauturbo</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/2026/antrag-bauturbo</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/f/f/csm_Bauturbo_Foto_PM_93fc65001c.jpg" length="1025938" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ÖDP beantragt klare Regeln für den Bauturbo.</p>
<p><a href="t3://file?uid=83770">>>> Link zum Antrag</a></p>
<p><a href="t3://record?identifier=news&uid=124241">>>> Link zur Pressemeldung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bauturbo braucht klare Regeln </title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026/bauturbo-braucht-klare-regeln</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Immer mehr Wohnungsbauprojekte in Landshut werden über den sogenannten „Bauturbo“ bewilligt. Dieses Verfahren soll den Wohnungsbau beschleunigen, schränkt aber gleichzeitig Umweltprüfungen und Beteiligungsmöglichkeiten von Bürgern ein.</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die ÖDP-Fraktion fordert deshalb in einem Antrag, dass die Stadt ihre Möglichkeiten konsequent nutzt, um bei solchen Projekten verbindliche Vorgaben für das Gemeinwohl festzulegen. Dies soll über städtebauliche Verträge geschehen. Bereits Ende 2025 hatte der Stadtrat beschlossen, dass die Verwaltung ein Konzept für den Umgang mit dem Bauturbo entwickelt. Dieses liegt bis heute nicht vor. Die ÖDP fordert deshalb, dass künftig bei jedem Bauturbo-Projekt geprüft wird, welche Auflagen sinnvoll vereinbart werden können.</span></span> <span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Stadtrat Heiko Helmbrecht kritisiert die Verzögerung beim angekündigten Konzept: „Wir brauchen diese Regeln jetzt. Entscheidungen, die heute getroffen werden, prägen das Stadtbild für viele Jahrzehnte.“</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Notwendig sind klare Vorgaben für alle Bauturbo-Projekte. Dazu gehören bezahlbarer Wohnraum, barrierefreie Wohnungen sowie eine klimafreundliche Energieversorgung mit Wärmepumpen, Fernwärme oder anderen fossilfreien Heizsystemen. Außerdem sollen Solaranlagen auf den Dächern verpflichtend werden. Da beim Bauturbo die regulären Umweltprüfungen entfallen, sollen Natur- und Klimaschutz über städtebauliche Verträge gesichert werden. Die ÖDP fordert unter anderem den Schutz bestehender Bäume, mehr Begrünung, vogel- und insektenfreundliches Bauen sowie Maßnahmen gegen Hitze und Starkregen, etwa durch Entsiegelung und das Schwammstadt-Prinzip. </span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">ÖDP-Fraktionsvorsitzende Elke März-Granda betont: „Der Bauturbo darf nicht dazu führen, dass die Stadt ihre Gestaltungsmöglichkeiten aus der Hand gibt. Verfahren können vereinfacht werden, solange soziale und ökologische Standards gesichert bleiben.“</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die ÖDP fordert zudem verbindliche Fristen für Baubeginn und Fertigstellung. So soll verhindert werden, dass Baurechte zwar geschaffen, die Wohnungen aber nicht gebaut und stattdessen die Grundstücke später mit Gewinn weiterverkauft werden.</span></span> <span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Stadträtin Iris Haas erklärt: „Der Bauturbo darf nicht zur Immobilienspekulation führen. Wer von diesem Baurecht profitiert, muss auch bauen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass dabei die Belange von bezahlbarem Wohnen, Klima und Natur berücksichtigt werden.“</span></span> </span></span></span></p>
<p class="paragraph"><span style="font-size:12pt"><span style="vertical-align:baseline"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><a href="t3://file?uid=83770">>>> Link zum Antrag</a></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 18:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schutz der staatlich anerkannten Heilquelle Bad Rodach</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/schutz-der-staatlich-anerkannten-heilquelle-bad-ro</link>
                        <description>ULB und ÖDP stellen Anfrage zum Schutz der staatlich anerkannten Heilquelle in Bad Rodach</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 12:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Erfolg beim Stadtradeln 2026</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-erfolg-beim-stadtradeln-2026</link>
                        <description>ÖDP macht in der Parteienwertung den 2. Platz beim Stadtradeln. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fraktionsvorsitzende Astrid Lamby ist stolz auf 855 Radelkilometer in 3 Wochen. Die genauen Ergebniss können Sie <strong><a href="https://www.stadtradeln.de/regensburg" target="_blank">hier </a></strong>einsehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124129</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:06:24 +0200</pubDate>
                        <title>Niedrigwasserkrise zeigt Scheitern der Landeswasserpolitik – Kommunen brauchen endlich verbindliche Vorgaben</title>
                        <link>https://www.oedp-brandenburg.de/partei/landesverband/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/niedrigwasserkrise-zeigt-scheitern-der-landeswasse</link>
                        <description>Die ÖDP Brandenburg wirft der Landesregierung vor, die Niedrigwasserkrise im Spreegebiet jahrelang ignoriert und nun lediglich reaktiv auf den drohenden ökologischen Kollaps zu reagieren. Es zeigt sich das Scheitern einer Wasserpolitik, die natürliche Rückhalteflächen und kleine Stillgewässer vernachlässigt und Kommunen ohne klare Vorgaben lässt. Es braucht endlich eine konsequente wasserpolitische Zeitenwende hin zu echter Resilienz und Transparenz.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die ÖDP Brandenburg bewertet die vom Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV) einberufene länderübergreifende Ad hoc Arbeitsgruppe zwischen Brandenburg, Berlin und Sachsen zur Niedrigwasserbewirtschaftung im Spreegebiet als spätes und rein reaktives Eingeständnis einer strukturell verfehlten Wasserpolitik. Thomas Löb, Landesvorsitzender der ÖDP Brandenburg, sagt dazu: „Wer nur reagiert, statt vorzubeugen, verliert beim Wasser immer.“ Die seit Monaten anhaltend niedrigen Abflüsse, halb gefüllten Speicher und die nun notwendige Absenkung der Mindestabflüsse auf lediglich zwei bis drei Kubikmeter pro Sekunde zeigen deutlich: Brandenburg und Sachsen betreiben ein System, das auf Verschleiß läuft. Die aktuelle Krise ist nicht allein Folge geringer Niederschläge, sondern Ausdruck eines wasserwirtschaftlichen Ansatzes, der natürliche Rückhalteflächen, Moore und Auen über Jahre vernachlässigt hat. Statt auf ökologische Resilienz wurde auf technische Stützmaßnahmen gesetzt – und diese stoßen nun sichtbar an ihre Grenzen. Löb betont: „Natürliche Speicher sind die Grundlage jeder nachhaltigen Wasserpolitik – nicht die Notfalltechnik.“</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bereits seit Jahresbeginn führen die geringen Niederschläge zu niedrigen Abflüssen in Südbrandenburg; besonders kritisch ist die Lage im sächsischen Teil des Spreeeinzugsgebietes. Zu Beginn des Sommers sind die Speicher nur zur Hälfte gefüllt. Besonders alarmierend ist für die Ökodemokraten, dass ökologische Mindeststandards im Spreewald nicht mehr eingehalten werden können. Dauerhaft unterschrittene Pegel gefährden die Gewässerökologie, erhöhen das Risiko von Sauerstoffmangel, beeinträchtigen Feuchtgebiete und setzen die Wasserqualität unter Druck. Die Spree ist ein empfindliches Ökosystem – kein technisches Abflussrohr. Die Strategie, Mindestabflüsse weiter zu senken, statt die Ursachen der Wasserknappheit anzugehen, ist das falsche Signal und zeigt, dass die Landesregierung weiterhin kurzfristige Krisenverwaltung betreibt, statt langfristige Resilienz aufzubauen. Löb warnt: „Ökologische Mindeststandards sind keine Verhandlungsmasse – sie sind die Lebensversicherung des Spreewaldes.“</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Hinzu kommt das Fehlen klarer Priorisierungen zugunsten der Allgemeinheit und der Ökosysteme. Industrie, touristische Nutzung, Altlastenbewirtschaftung und ökologische Mindestanforderungen stehen in Konkurrenz, doch die Landesregierung vermeidet es, transparente Vorrangregeln zu definieren. Gerade in Niedrigwasserphasen braucht es eine demokratisch legitimierte und nachvollziehbare Priorisierung, die den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ins Zentrum stellt. Löb kritisiert: „Wasser gehört zuerst der Allgemeinheit und den Ökosystemen – alles andere muss sich daran orientieren.“</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Ein schneller Wandel ist vor allem in der Bewirtschaftung unserer Böden notwendig. Kontraproduktive Bearbeitungsformen, Übernutzung und zunehmende Flächenversiegelung haben dazu geführt, dass Niederschläge weniger versickern und gespeichert werden. Ein zu großer Teil fließt oberflächlich ab – nicht nur auf landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch in Wäldern und Siedlungsräumen. Löb stellt klar: „Böden müssen wieder Wasser halten können – das ist Klimaanpassung im Kern.“ Ein grundlegender Denkfehler besteht auch darin, dass das Landesniedrigwasserkonzept Brandenburg flussgebietsbezogen aufgebaut ist, kleine Stillgewässer jedoch nicht berücksichtigt und allein durch Landesbehörden, Wasserwirtschaftsämter und länderübergreifende Arbeitsgruppen gesteuert wird. Kleinstgewässer sind jedoch fundamentale Trittsteine der Biodiversität und des Wasserrückhalts. Trotz ihrer geringen Größe – oft unter 0,5 Hektar – beherbergen Tümpel, Sölle, Gräben und kleine Teiche auf gleicher Fläche häufig mehr Arten als große Seen. Sie sind primäre Laichgewässer für Amphibien, Lebensraum für Libellen und andere Wasserinsekten und damit zentrale Nahrungsquellen für Störche, Greifvögel, Raubfische und andere Wildtiere. Kleinstgewässer prägen das Mikroklima, wirken als natürliche Wasserspeicher, dienen als Nährstoffsenken und kühlen die Umgebung an heißen Tagen. Löb unterstreicht: „Kleinstgewässer sind kleine Wunderwerke – wer sie schützt, schützt ganze Landschaften.“</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Bedenklich ist es auch, dass zwar Kommunen beteiligt werden sollen, sie aber nicht federführend sind und im Niedrigwassermanagement folglich keinen wahren Einfluss haben. Da die Anreize fehlen, taucht folglich das Thema in ihren jeweiligen "Integrierten Stadtentwicklungskonzepten" (INSEK) und Zukunftsszenarien kaum auf, da es nicht in die kommunale Zuständigkeit fällt und somit nicht als förderfähig gilt. Für finanziell dauerhaft klamme Kommunen ist jedoch gerade die Einwerbung von Fördermitteln zentral. Da kommunale Planungsinstrumente primär auf Siedlungsentwicklung ausgerichtet sind, entsteht ein strukturelles Missverhältnis: INSEKs fokussieren Stadtstruktur, Wohnungsbestand, Verkehrsinfrastruktur, soziale Einrichtungen und Klimaanpassung im Siedlungsraum – jedoch mit Schwerpunkt auf die Bevölkerung, nicht auf die Mitwelt oder den Erhalt von Biotopen. Selbst wenn Kommunen direkt an Gewässern liegen, wird häufig nach eigenen Prioritäten gewirtschaftet – bis hin zur Überbauung großer Moorlinsen mit tiefen Rammpfählen. Niedrigwassermanagement betrifft hingegen Flussgebietsmanagement, Speicherbewirtschaftung, Landwirtschaft, Forst, Fischerei und die überregionale Wasserverteilung – alles außerhalb des klassischen INSEK-Mandats.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Obwohl Brandenburg seit 2018 unter massiven Trockenperioden leidet und große Programme wie das Landesniedrigwasserkonzept 2.0 aufgelegt wurden, bleibt das Thema in kommunalen Strategien unsichtbar. Das führt zu fehlender lokaler Sensibilisierung, mangelnder Integration in Stadtgrün-, Freiraum- und Infrastrukturplanung, unklaren Verantwortlichkeiten und geringer öffentlicher Wahrnehmung. Damit INSEKs künftig Niedrigwassermanagement integrieren, braucht es verbindliche Landesvorgaben, die Niedrigwasser als Pflichtbaustein verankern; mehr kommunale Handlungsspielräume, etwa über regionale Wasserbudgets; eine Verzahnung von Stadtentwicklung und Flussgebietsmanagement; bessere und transparente Datengrundlagen auf kommunaler Ebene; Förderprogramme, die Niedrigwasser als kommunale Aufgabe definieren; sowie eine engere Zusammenarbeit mit Trägern öffentlicher Belange, klageberechtigten Umweltverbänden und sachkundigen Einwohnern vor Ort.</font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die ÖDP Brandenburg fordert daher eine wasserpolitische Zeitenwende: Wiedervernässung von Mooren und Auen als natürliche Speicher, konsequente Reduktion wasserintensiver Nutzungen in Niedrigwasserphasen, ein verbindliches länderübergreifendes Wasserrückhalteprogramm sowie vollständige Transparenz aller wasserwirtschaftlichen Entscheidungen. Die aktuelle Situation ist kein Ausnahmejahr, sondern Ausdruck eines neuen klimatischen Normalzustands. Löb fasst zusammen: „Wasserpolitik muss vorsorgend, ökologisch und gemeinwohlorientiert sein – sonst verlieren wir die Zukunftsfähigkeit des Landes.“</font></font></p>

<p><strong>Weitere Infos zum Sachverhalt:</strong></p>
<p><a href="https://www.igb-berlin.de/sites/default/files/media-files/download-files/IGB_Dossier_Kleine_Stillgewaesser_2023.pdf" rel="noreferrer" target="_blank">https://www.igb-berlin.de/sites/default/files/media-files/download-files/IGB_Dossier_Kleine_Stillgewaesser_2023.pdf</a> , <a href="https://lfu.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/nl_3-4_2005.pdf" rel="noreferrer" target="_blank">https://lfu.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/nl_3-4_2005.pdf</a> , <a href="https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/34763.html" rel="noreferrer" target="_blank">https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/34763.html</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)</p>
<p>- die Naturschutzpartei -</p>
<p>Landesverband Brandenburg<br /> Paul-Gerhardt-Straße 1A<br /> 15907 Lübben</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Thomas Löb, Landesvorsitzender<br /> thomas.loeb@oedp.de <br /> 0175-9966701</p>
<p>Foto: Tümpel von Jörg Braukmann - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0</p>
<p><a href="https://www.oedp.de/programm/grundsatzprogramm/" target="_blank">https://www.oedp.de/programm/grundsatzprogramm/</a>  <br /> <a href="https://www.oedp-brandenburg.de/mitmachen/medienspiegel" target="_blank">https://www.oedp-brandenburg.de/mitmachen/medienspiegel</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124127</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 22:41:34 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Fraktion verabschiedet Franz Prügl</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-fraktion-verabschiedet-franz-pruegl</link>
                        <description>Dank für zwölf Jahre harmonische und wertvolle Zusammenarbeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion hat am Montag nach der Sitzung des Plenums ihr ehemaliges Fraktionsmitglied Franz Prügl im Rahmen eines Abendessens am Residenzplatz verabschiedet.</p>
<p>„Wir haben uns etwas Zeit gelassen mit dieser Feier, weil Franz und seine Ehefrau Silvia derzeit als Großeltern ziemlich eingespannt sind", erklärt Fraktionsvorsitzender Urban Mangold. Ihre beiden Söhne sind jeweils seit kurzem stolze Väter, was natürlich auch die Großeltern fordert.</p>
<p>„Wir danken Franz recht herzlich für zwölf Jahre harmonische und wertvolle Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt und sind froh, dass wir ihn auch in Zukunft um Rat fragen dürfen. Vor allem sein Fachwissen als ehemaliger Kreisjugendamtsleiter des Landkreises ist für uns von großem Wert", betont Mangold. Als symbolisches Geschenk überraschte die ÖDP-Fraktion das Ehepaar Prügl mit einem Gutschein für eine Übernachtung in einem Bayerwaldhotel.</p>
<p>Franz Prügl wiederum bekräftigte seine weitere Verbundenheit mit der ÖDP und der Stadtratsfraktion, auch wenn er letzterer nun nicht mehr angehöre. Das Ehepaar Prügl bleibt weiterhin ehrenamtlich engagiert: Franz als Kirchenpfleger in der Pfarrei St. Michael in Grubweg und als Schriftführer beim Verein „mia fia di e.V., der Menschen unterstützt, die unverschuldet in Not geraten oder hilfsbedürftig sind. Silvia Prügl wiederum führt die Kasse bei der Bund Naturschutz-Kreis- und Ortsgruppe.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04307001 Fraktion Stadtrat Passau</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 22:41:34 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Fraktion verabschiedet Franz Prügl</title>
                        <link>https://www.oedp-fraktion-passau.de/aktuelles/pressespiegel/detailansicht-1/news/oedp-fraktion-verabschiedet-franz-pruegl</link>
                        <description>Dank für zwölf Jahre harmonische und wertvolle Zusammenarbeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Stadtratsfraktion hat am Montag nach der Sitzung des Plenums ihr ehemaliges Fraktionsmitglied Franz Prügl im Rahmen eines Abendessens am Residenzplatz verabschiedet.</p>
<p>„Wir haben uns etwas Zeit gelassen mit dieser Feier, weil Franz und seine Ehefrau Silvia derzeit als Großeltern ziemlich eingespannt sind", erklärt Fraktionsvorsitzender Urban Mangold. Ihre beiden Söhne sind jeweils seit kurzem stolze Väter, was natürlich auch die Großeltern fordert.</p>
<p>„Wir danken Franz recht herzlich für zwölf Jahre harmonische und wertvolle Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt und sind froh, dass wir ihn auch in Zukunft um Rat fragen dürfen. Vor allem sein Fachwissen als ehemaliger Kreisjugendamtsleiter des Landkreises ist für uns von großem Wert", betont Mangold. Als symbolisches Geschenk überraschte die ÖDP-Fraktion das Ehepaar Prügl mit einem Gutschein für eine Übernachtung in einem Bayerwaldhotel.</p>
<p>Franz Prügl wiederum bekräftigte seine weitere Verbundenheit mit der ÖDP und der Stadtratsfraktion, auch wenn er letzterer nun nicht mehr angehöre. Das Ehepaar Prügl bleibt weiterhin ehrenamtlich engagiert: Franz als Kirchenpfleger in der Pfarrei St. Michael in Grubweg und als Schriftführer beim Verein „mia fia di e.V., der Menschen unterstützt, die unverschuldet in Not geraten oder hilfsbedürftig sind. Silvia Prügl wiederum führt die Kasse bei der Bund Naturschutz-Kreis- und Ortsgruppe.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04307001 Fraktion Stadtrat Passau</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124425</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 20:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Stadtratsfraktion Bad Rodach legt umfassende Stellungnahme zum Regionalplan Südwestthüringen vor</title>
                        <link>https://www.oedp-coburg-kronach.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-stadtratsfraktion-bad-rodach-legt-umfassende</link>
                        <description>Nachhaltige Regionalentwicklung ganzheitlich denken</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer umfangreichen fachlichen Stellungnahme beteiligt sich die ÖDP-Stadtratsfraktion Bad Rodach am Beteiligungsverfahren zum zweiten Entwurf des Regionalplans Südwestthüringen – Sachlicher Teilplan Windenergie.</p>
<p>Dabei verfolgt die Fraktion bewusst einen konstruktiven Ansatz. Ziel der Stellungnahme ist nicht die grundsätzliche Infragestellung der Energiewende oder des Ausbaus erneuerbarer Energien. Vielmehr soll aufgezeigt werden, wie Klimaschutz, Natur- und Artenschutz, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, regionale Wirtschaft und die Interessen der Bevölkerung in einer nachhaltigen Regionalentwicklung miteinander in Einklang gebracht werden können.</p>
<p>„Regionalplanung entscheidet nicht nur über einzelne Flächen. Sie prägt unsere Heimat für viele Jahrzehnte und muss deshalb sämtliche öffentlichen Belange sorgfältig und transparent gegeneinander abwägen", erklärt die ÖDP-Stadtratsfraktion.</p>
<p>Die Stellungnahme behandelt unter anderem die Themen Biodiversität, Waldentwicklung, Bodenschutz, Wasserhaushalt, Heilquellen, Kulturlandschaft, Landwirtschaft, regionale Wertschöpfung, Energieversorgung, Mobilität sowie Bildung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Thüringen und Bayern.</p>
<p>Besonderes Augenmerk legt die Fraktion auf die langfristige Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums. Nach Auffassung der ÖDP gehören hierzu leistungsfähige Familienbetriebe in der Landwirtschaft, der Erhalt von Streuobstwiesen, klimaresiliente Wälder, gesicherte Wasserressourcen, eine wohnortnahe Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur sowie regionale Wertschöpfungsketten.</p>
<p>Die ÖDP betont ausdrücklich, dass eine nachhaltige Energieversorgung auf einem ausgewogenen Energiemix beruhen sollte. Neben Windenergie und Photovoltaik sieht die Fraktion insbesondere Potenziale in der Bioenergie, der Kreislaufwirtschaft sowie einer konsequenten Nutzung vorhandener Ressourcen.</p>
<p>„Unsere Stellungnahme versteht sich nicht als Sammlung von Einwänden, sondern als konstruktiver Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung Südwestthüringens. Wir möchten Perspektiven aufzeigen und Anregungen geben, wie sich Klimaschutz, Naturschutz und wirtschaftliche Entwicklung gemeinsam gestalten lassen", so die Fraktion.</p>
<p>Den Abschluss der Stellungnahme bildet ein Leitbild für eine klimaresiliente Zukunftsregion Südwestthüringen. Darin beschreibt die ÖDP ihre Vision einer Region, die Natur und Landschaft bewahrt, regionale Wirtschaft stärkt und gleichzeitig attraktive Lebensbedingungen für kommende Generationen schafft.</p>
<p>Abschließend fasst die Fraktion ihr Anliegen mit einem Leitsatz zusammen:</p>
<p>„Wir gestalten keine Landschaft für wenige Jahre – wir tragen Verantwortung für die Heimat kommender Generationen."</p>
<p>ÖDP-Stadtratsfraktion Bad Rodach</p>
<p>gez.<br /> Nicole Kreußel nicole.kreussel@oedp.de</p>
<p>gez.<br /> Dr. Dieter Franz dieter.franz@oedp.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124145</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landesvorsitzender Ruff: ÖDP will sich als Partei dere politischen Mitte profilieren</title>
                        <link>https://www.oedp-schwandorf.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/landesvorsitzender-ruff-oedp-will-sich-als-partei</link>
                        <description>Der Kreisverband zog eine gemischte Bilanz bei der Jahreshauptversammlung - Erfolge beim Artenschutz, aber auch Verluste bei den Kommunalwahlen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ÖDP-Kreisvorsitzende Alfred Damm begrüßte zur Jahreshauptversammlung im Vereinsheim der Eichhornschützen auch den ÖDP-Landeschef aus München, Tobias Ruff. Damms Bilanz zeigte Licht und Schatten: Bei den Kommunalwahlen verlor man einen Sitz im Kreistag, aber es gab auch Erfolge. So wurde der Niedermuracher Bürgermeister Martin Prey ins einem Amt mit großer Mehrheit verteidigen und alle Stadtratssitze in Pfreimd, Nabburg u. Schwandorf konnten wieder errungen werden.</p>
<p>In seinem Rechenschaftsbericht informierte Damm über acht Sitzungen des Kreisvorstands in denen es vorallem um die Organisation der Kommunalwahlen ging. Die Mitgliederzahl ist leicht auf nunmehr 79 Personen gestiegen. Rückblickend bezeichnete er die jüngsten Kommunalwahlen erneut als Herkulesaufgabe, da es immer schwieriger wird genügend Kandidaten für die Listen zu gewinnen. Trotzdem konnte die ÖDP mit vollen Listen in Pfreimd, Nabburg, Schwandorf u. für den Kreistag antreten. Er bedanke sich bei allen die dabei mitgeholfen haben die Menschen anzusprechen und für die gemeinsame Sache zu gewinnen, sowie bei denen die beim Wahlkampf mitgeholfen haben. Trotz des schmerzlichen Verlusts eines Kreistgsmandats zeigte sich Damm angesichts des allgemeinen Trends gegen ökologische Themen mit dem Wahlergebnis insgesamt zufrieden.</p>
<p>Außerdem erinnerte der Kreisvorsitzende an das Sommerfest, den Politischen Aschermittwoch sowie an die Teilnahme am Internationalen Frauentag. Besonders hob er den Einsatz von Jochen Surel hervor, der Ortsvorsitzender von Schwandorf bestätigt wurde und sich maßgeblich für den Igelschutz engagiert hat. Dank meherer tausend Unterschriften habe das Landratsamt am 23. Januar im Landkreis Schwandor als erstem Landkreis Bayerns ein nächtliche Fahrverbot für Mähroboter zum Schutz der Igel erlassen.</p>
<p>Damm betonte zudem die Bedeutung der direkten Demokratie für die ÖDP. Er erinnerte an die erfolgreichen Volksbegehren "Rettet die Bienen", die Abschaffung des Senats und den Nichtraucherschutz. "Keine andere Partei konnte Gesetze gegen den Willen der Staatsregierung durchsetzen. Nur die ÖDP schaffte dies mit Hilfe der Bürger" sagte Damm. Mit dem neuen Volksbegehren "Macht auf Zeit" wolle die Partei nun die Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Für die Zulassung sind zunächste 25000 Unterschriften erforderlich. Nach der Prüfung durch das Innenministerium legt dieses eine 14tätgige Eintragungsfrist fest. In dieser Zeit müssen sich 10% der Wahlberechtigen in Bayern in den Rathäusern in die Unterschriftenlisten eintragen. Wenn diese Hürde genommen ist, kann der Landtag den Gesetzesvorschlag annehmen odere es kommt zum Bürgerentscheid. Dieser läuft dann wie eine Wahl ab. </p>
<p>Anschließend analysierte Landesvorsitzender Tobias Ruff das Abschneiden der ÖDP bei den Kommunalwahlen. "Wir haben Federn gelasssen", stellt er fest. Je nach Region sei dies unterschiedlich stark ausgefallen. Neben dem Verlust von Kreistagsmandaten schmerze ihn auch der eine Stadtratssitzes in München. Als Gründe nannte Ruff unter anderm den Rechtsruck und die Erfolge der AfD auf dem Land sowie in Großstädten einen Linksruck. Zudem habe sich mit Volt in den Großstädten eine Konkurrenz etabliert, die vor allem von einem positivien Image profitiere. "Bei Wahlen zählt oft das Image mehr als der Inhalt", bedaurte Ruff.</p>
<p>Die ÖDP dürfte aber deshalb ihre Grundsätze nicht aufgeben. Zu ihren Kernthemen gerhörten Demokratie, Lobyfreiheit in der Politik, das Verbot von Konzernspenden sowie die Begrenzung von Amtszeiten. "Mensch vor Profit" gilt bei uns immer", so Ruff. Gleichzeit müsse die Partei moderner auftreten um wieder mehr Menschen zu errreichen. Die ÖDP wolle weder die AfD rechts überholden noch liberaler bzw. linker als Grüne oder Volt werden. Stattdessen müsse sie sich als glaubwürde Opposition der politischen Mitte positionieren.</p>
<p>Zum Abschlus erläuterte Ruff das Volksbegehren "Macht auf Zeit". Da der Bayerische Ministerpräsident nicht direkt von den bürgern, sondern vom Landtrag gewählt werde, sei eine Begrenzung der Amtszeit aus seiner Sicht ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Demokratie. "Wenn jemand an der Sptze steht, den die Bürger weder direkt wählen noch direkt abwählen können, dann müssen wir an diesem Punkt nachjustieren", sagte Ruff.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124115</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 17:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; startet im Landkreis Dachau</title>
                        <link>https://www.oedp-dachau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Unterzeichner wollen die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende letzter Woche läuft im Landkreis Dachau die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Ziel der Initiative ist, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Michael Haunschild und Adrian Heim vom Dachauer Kreisvorstand der ÖDP haben am Samstag, dem 25.07. bei einem Infostand in Karlsfeld die ersten Unterschriften gesammelt (siehe Foto). <br /> <br /> Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Haunschild und Heim wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.<br /> <br /> Die Dachauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Adrian Heim, stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP.<br /> <br /> Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Michael Haunschild an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“ <br /> <br /> Als Beispiel nennt die Dachauer ÖDP „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, findet Michael Haunschild. „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“<br /> <br /> Im Landkreis Dachau wird es in den nächsten Wochen die Möglichkeit geben, das Volksbegehren an Infoständen zu unterschreiben. Außerdem wird es in einigen Gemeinden lokale Ansprechpartner geben, bei denen eine Unterschrift möglich ist. Die genauen Orte, Termine und Kontaktmöglichkeiten werden auf der Homepage der Dachauer ÖDP unter oedp-dachau.de und in den sozialen Medien bekannt gegeben.<br /> <br /> Eine digitale online-Unterschrift ist leider nicht möglich. Die Gesetze schreiben nach wie vor die Sammlung von Unterschriften auf Papierlisten vor. </p>
<p>Adrian Heim</p>
<p>ÖDP Dachau<br /> stv. Kreisvorsitzender<br /> <br /> Foto: Michael Haunschild und Adrian Heim am Infostand in Karlsfeld, Adrian Heim, ÖDP Dachau</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04404 KV Dachau</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                                <category>Mahnwache</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 16:14:26 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Sommerfest in Plankenfels</title>
                        <link>https://www.oedp-bayreuth.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-sommerfest-in-plankenfels</link>
                        <description>Sommer, Sonne, Macht auf Zeit: Das Sommerfest 2026 des Kreisverbands in Plankenfels drehte sich um das neue Volksbegehren und das gesellige Miteinander.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt stand das neue Volksbegehren „Macht auf Zeit“ zur Amtszeitbegrenzung des bayerischen Ministerpräsidenten. Die Anwesenden unterschrieben das Volksbegehren. In den kommenden Wochen werden wir auch in ganz Oberfranken Unterschriften sammeln.</p>
<p>Aber auch das gesellige Miteinander kam bei Gegrilltem und Getränken nicht zu kurz. Bei einem Spaziergang zum nahegelegenen Plankstein genossen wir die tolle Abendstimmung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Manuela Ripa (MdEP/ÖDP): Europa braucht digitale Souveränität und Resilienz</title>
                        <link>https://www.politikexpress.de/manuela-ripa-mdep-dp-europa-braucht-digitale-souver-nit-t-und-resilienz-2264479.html</link>
                        <description>www.politikexpress.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Markus Söder will angeblich nicht mehr Kanzler werden</title>
                        <link>https://radioosnabrueck.de/markus-soeder-will-angeblich-nicht-mehr-kanzler-werden/</link>
                        <description>Radio Osnabrück</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:36:06 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Absenkung auf drei Prozent nicht ausreichend</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-absenkung-auf-drei-prozent-nicht-ausreichend</link>
                        <description>ÖDP unterstützt aktuellen Vorstoß von Ex-Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Berlin/Würzburg) - Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier regt aktuell die Absenkung der 5%-Sperrklauseln bei Bundestags- und Landtagswahlen an. Aus Sicht der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – die Naturschutzpartei) ist eine Absenkung auf lediglich drei Prozent nicht ausreichend. </strong></p>
<p>Die ÖDP hätte dann zwar gute Chancen, insbesondere bei der Landtagswahl 2028 in Bayern, wo sie 1994 schon 2,1 und zuletzt 2023 1,8 Prozent erreichte, diese Hürde zu meistern. Ohne diese Hürde ginge das taktisch Wählen wohl zurück. Es könne jedoch nicht sein, dass eine Absenkung der Sperrklauseln, mit Blick auf die sehr unterschiedlichen Landtagswahlergebnisse, vorrangig nur den 5%-Parteien FDP, B‘90/Grüne, Freie Wähler, Die Linke, BSW und SPD und maximal noch den kleineren Parteien Volt und Tierschutzpartei MKT zugutekäme.</p>
<p>Die ÖDP fordere in ihrem Programm, alternativ zur vollständigen Abschaffung der Sperrklauseln, eine Absenkung auf die Hürden zur Teilhabe an der staatlichen Parteienfinanzierung. Dies würde für Landtagswahlen eine Sperrklausel von 1,0 Prozent bedeuten. Diese würde, unabhängig von deren Größe, für alle Landtage als einheitliche Regelung greifen. Für die Bundestagswahl würde dies eine Hürde von 0,5 Prozent bedeuten. Die ÖDP teilt die Einschätzung von Ex-Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier, dass eine Sperrklausel für Europawahlen unsinnig ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Markus Söder will angeblich nicht mehr Kanzler werden</title>
                        <link>https://www.dernewsticker.de/news.php?id=561329</link>
                        <description>www.dernewsticker.de über dts-Nachrichtenagentur</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP und andere Parteien für Böllerverbot</title>
                        <link>https://www.myheimat.de/nordrhein-westfalen/c-natur/oedp-und-andere-parteien-fuer-boellerverbote_a3626237</link>
                        <description>myheimat.de</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 19:51:37 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP zufrieden: Volksbegehren zur Amtszeit läuft gut</title>
                        <link>https://zeitung.onetz.de/share.act?issueId=368638&amp;newsitemId=32858826</link>
                        <description>München. Die Unterschriftensammlung der ÖDP für das angestrebte Volksbegehren für eine Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten stößt nach Angaben der Initiatoren auf großes Interesse. Eine Woche nach dem Start der Aktion seien die 20 000 vorbereiteten Unterschriftenlisten im Umlauf und die Nachfrage nach neuen Listen lasse nicht nach</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:07:08 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; startet im Landkreis Rottal-Inn</title>
                        <link>https://www.oedp-rottal-inn.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Rainer Hausladen und Irmgard Amann laden zum Mitmachen ein - Für eine lebendige Demokratie und neue politische Impulse</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Rottal-Inn.</span></span></b><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"> Seit dieser Woche läuft auch im Landkreis Rottal-Inn die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit!“. Zu den ersten Unterzeichnenden im Landkreis gehören der ÖDP-Kreisvorsitzende Rainer Hausladen und seine Stellvertreterin Irmgard Amann. Gemeinsam unterstützen sie das Ziel, die Wiederwahl in das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten nach zehn Amtsjahren auszuschließen.<br /> Die Idee hat eine bemerkenswerte Vorgeschichte: Eine entsprechende Regelung war bereits im Jahr 2018 von der Bayerischen Staatsregierung vorgeschlagen worden. Der Gesetzentwurf fand damals im Bayerischen Landtag jedoch nicht die für eine Verfassungsänderung erforderliche Zweidrittelmehrheit.<br /> Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann erklärte bei der damaligen Beratung: „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten.“<br /> Das Volksbegehren knüpft damit zugleich an einen zentralen Grundsatz der Bayerischen Verfassung an. In Artikel 2 heißt es: „Bayern ist ein Volksstaat. Träger der Staatsgewalt ist das Volk. Das Volk tut seinen Willen durch Wahlen und Abstimmung kund.“<br /> <br /> „Gute demokratische Ideen verdienen eine zweite Chance“, erklären Rainer Hausladen und Irmgard Amann. „Mit einem Volksbegehren können die Bürgerinnen und Bürger selbst eine wichtige verfassungsrechtliche Debatte anstoßen und aktiv an der Weiterentwicklung unseres Freistaates mitwirken.“ Der Gesetzentwurf sieht vor, Artikel 44 der Bayerischen Verfassung um folgenden Absatz zu ergänzen: „Wer das Amt des Ministerpräsidenten bereits zehn Jahre inne hatte, kann nicht wiedergewählt werden.“<br /> <br /> Die Regelung soll dem Regierungschef ausreichend Zeit geben, langfristige Vorhaben zu verfolgen und politische Verantwortung zu übernehmen. Zugleich soll sie den demokratischen Wettbewerb beleben und immer wieder Raum für neue Persönlichkeiten, Ideen und Impulse schaffen.<br /> Hausladen und Amann betonen, dass sich die Initiative nicht gegen eine bestimmte Partei oder einzelne Personen richtet. Vielmehr gehe es um eine dauerhafte demokratische Regel, die unabhängig davon gelten soll, wer in Bayern gerade Regierungsverantwortung trägt.<br /> „Wir möchten die Diskussion offen, respektvoll und parteiübergreifend führen“, erklären die beiden ÖDP-Kreisvorstände. „Eine Amtszeitbegrenzung ist eine grundsätzliche demokratische Frage. Deshalb freuen wir uns über das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie mit Mitgliedern und Unterstützern aller demokratischen Parteien.“<br /> Bis September sollen bayernweit zunächst 25.000 gültige Antragsunterschriften gesammelt und anschließend beim Bayerischen Innenministerium eingereicht werden. Wird das Volksbegehren zugelassen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern.<br /> „Jede Unterschrift ist ein Zeichen dafür, dass Demokratie vom Mitmachen lebt“, so Hausladen und Amann. „Wir laden alle stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich über das Volksbegehren zu informieren, mit uns ins Gespräch zu kommen und die Initiative mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.“<br /> Gelegenheit dazu besteht an folgenden Terminen:</span></span></span></span></span><br />  </p>
<ul> 	<li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">am Freitag, 7. August 2026, auf dem Wochenmarkt in Eggenfelden, </span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">am Samstag, 8. August 2026, auf dem Wochenmarkt in Simbach am Inn, </span></span></span></span></span></span></li> 	<li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">sowie am Freitag, 14. August 2026, auf dem Wochenmarkt in Pfarrkirchen. </span></span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><br /> <span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif">An den Informationsständen erläutert die ÖDP den Inhalt des Volksbegehrens und die geplante Ergänzung der Bayerischen Verfassung. Dort können Interessierte Fragen stellen, mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen und direkt unterschreiben. Unterschriftenlisten können außerdem beim ÖDP-Kreisverband Rottal-Inn telefonisch unter 08721 912314 oder per E-Mail an info@oedp-rottal-inn.de angefordert werden.</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit festem Rückgrat: Söder plant erneuten Antritt 2028</title>
                        <link>https://audimax.de/politik/mit-festem-ruckgrat-soder-plant-erneuten-antritt-2028/</link>
                        <description>Aud!max</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 12:17:48 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Macht auf Zeit&quot; - Kreis ÖDP startet mit der Sammlung der Unterstützungsunterschriften für das Volksbegehren.</title>
                        <link>https://www.oedp-traunstein.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/macht-auf-zeit-kreis-oedp-startet-mit-der-sammlung</link>
                        <description>Der letzte Stammtisch wurde von der Vorstandschaft u.a. genutzt, die Anwesenden über das gerade gestartete Volksbegehren, mit dem Ziel die Amtszeit des bayerischen Minsterpräsidenten auf 10 Jahre zu begrenzen, zu informieren.
Auf den beiden Fotos, die Erstunterzeichner Georg Huber und Dr. Ute Künkele.  __27.07.26_Si. B.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124096</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Europa braucht digitale Souveränität und Resilienz</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/europa-braucht-digitale-souveraenitaet-und-resilienz</link>
                        <description>Vereinfachung darf nicht zulasten des Datenschutzes gehen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Brüssel/Würzburg/Berlin) - Die Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei),  Manuela Ripa fordert einen entschlossenen Ausbau der digitalen Souveränität Europas. Angesichts der wachsenden Abhängigkeit von außereuropäischen Technologieunternehmen müsse Europa seine digitale Infrastruktur stärken und einen eigenständigen Weg einschlagen – einen Weg, der Innovation mit Freiheit, Demokratie und dem Schutz der Grundrechte verbindet.</p>
<p>„Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie verwundbar Europa bei digitalen Schlüsseltechnologien ist. Ob Cloud-Dienste, Betriebssysteme, soziale Netzwerke oder Künstliche Intelligenz – in vielen Bereichen sind wir von Unternehmen aus den USA oder China abhängig. Diese Abhängigkeit gefährdet unsere Resilienz und unsere Handlungsfähigkeit. Deshalb müssen wir endlich konsequent in europäische Lösungen investieren", erklärte Manuela Ripa auf einer Online-Veranstaltung der Zeitschrift ÖkologiePolitik.</p>
<p>Für die Europaabgeordnete bedeute digitale Resilienz weit mehr als technologische Wettbewerbsfähigkeit. „Wir brauchen leistungsfähige europäische KI-Modelle, sichere Cloud-Infrastrukturen und moderne Rechenzentren und eine starke Halbleiterproduktion. Vor allem aber brauchen wir digitale Technologien, die auf europäischen Werten beruhen: Rechtsstaatlichkeit, Transparenz, Datenschutz und Gemeinwohlorientierung statt reiner Datenmonetarisierung." so Ripa.</p>
<p>Besonders wichtig sei dabei auch die öffentliche Verwaltung. „Staatliche Institutionen müssen digital handlungsfähig bleiben und dürfen sich nicht in eine einseitige Abhängigkeit von wenigen außereuropäischen Softwareanbietern begeben. Verwaltungen sollten deshalb verstärkt auf europäische und möglichst offene digitale Lösungen setzen. Digitale Souveränität beginnt dort, wo der Staat die Kontrolle über seine Daten, seine IT-Infrastruktur und seine digitalen Prozesse behält. Das ist nicht nur eine Frage der Datensicherheit, sondern auch der Resilienz und der politischen Handlungsfähigkeit Europas."</p>
<p>Mit Blick auf den derzeit im Europäischen Parlament diskutierten Digital Omnibus begrüßte Ripa grundsätzlich das Ziel, bestehende Digitalgesetze besser aufeinander abzustimmen und unnötige Bürokratie abzubauen. Gleichzeitig mahnte sie jedoch zur Vorsicht.</p>
<p>„Vereinfachung darf niemals Deregulierung bedeuten. Der Digital Omnibus greift in zentrale Bereiche des europäischen Digitalrechts ein. Deshalb müssen wir sehr genau darauf achten, dass notwendige Vereinfachungen nicht zu einer Absenkung unserer Datenschutz- und Grundrechtsstandards führen. Gerade die Datenschutz-Grundverordnung ist weltweit ein Vorbild und schafft das Vertrauen, das Digitalisierung überhaupt erst möglich macht."</p>
<p>Ripa verwies darauf, dass die Berichterstatterinnen des Europäischen Parlaments angekündigt hätten, mit dem Digital Omnibus die Einhaltung der Datenschutzvorschriften für Unternehmen zu vereinfachen und dadurch den Schutz der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. „Daran werden wir sie messen. Weniger Bürokratie ist sinnvoll – aber nicht um den Preis eines geringeren Datenschutzes oder schwächerer Verbraucherrechte." so die Europaabgeordnete.</p>
<p>Für Ripa stehe fest: Europa dürfe nicht versuchen, die Geschäftsmodelle großer amerikanischer Plattformen zu kopieren. „Unser Ziel muss ein eigenständiges europäisches Modell sein. Digitalisierung muss dem Menschen dienen – nicht umgekehrt. Sie muss demokratisch kontrolliert, transparent, nachhaltig und an unseren Grundrechten ausgerichtet sein."</p>
<p>Abschließend betonte die Europaabgeordnete: „Digitale Souveränität ist heute eine strategische Voraussetzung für Europas Zukunft. Sie stärkt unsere wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, schützt unsere Demokratie und macht uns unabhängiger von geopolitischen und technologischen Abhängigkeiten. Genau deshalb müssen wir jetzt die richtigen Weichen stellen – für ein innovatives, resilientes und wertebasiertes digitales Europa."</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kantig</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/kantig</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Saarland schafft es dieser Tage nur noch selten in die bundesweiten Nachrichten. An Pfingstmontag hingegen hat es wieder geklappt, da ist in Hemmersdorf ein Geflügelhof abgebrannt, mit Tausenden von gefiederten Opfern. Im Radio wurde sogar geraten, die Türen und Fenster geschlossen zu halten, da sich von Hemmersdorf aus durch das Feuer ein Gestank nach Barbecue ausbreiten würde, der in Windrichtig die pfingstliche Idylle beeinträchtigen könnte.</p>
<p>Als eingefleischter Vegetarier und Gegner solcher Massentierhaltung hat mich dabei nicht nur der Gestank schockiert. Zugleich habe ich mich unwillkürlich an Kant und seine Goldene Regel erinnert. Was wäre, wenn niemand im Land mehr Fleisch essen würde, vielleicht auch keine Eier oder Milch mehr konsumieren würde? Klar, Massentierhaltung gäbe keine, Metzgereien auch nicht, in den deutlich kleineren Supermärkten ständen deutlich weniger Kühlregale für Gemüse und regionale Produkte, es würden deutlich weniger Ackerflächen zum Anbau von Nahrungsmitteln statt Futtermitteln gebraucht, weniger Antibiotika eingesetzt, weniger Gülle ins Grundwasser geleitet und insgesamt wäre die Ernährung vielleicht auch gesünder?</p>
<p>Eigentlich eine schöne Vorstellung, nur mehr auch nicht. Warum das so ist, hängt wohl vom individuellen Geschmack ab und darüber lässt sich bekanntlich ja trefflich streiten, zumal die Politik den Fleischkonsum im Lande sogar noch aktiv unterstützt. In Gedanken versunken habe ich dann doch mein Fenster aufgemacht, ein Fehler, denn der Nachbar hatte gerade seinen Schwenker angefeuert, um sich noch schnell das eine oder andere herzhafte Stück Fleisch zu grillen. Nun ja, so viel zu Kant, dachte ich, und aufmunternd daran, dass es zumindest zu dessen Vornamen ja auch eine französische Filmserie aus den Siebzigern gibt, die geschmacklich dann doch etwas weniger zu wünschen übriglässt</p>
<p><br /> <em>Prof. Dr. Claus Jacob,<br /> Landesvorsitzender der ÖDP Saar</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 14:30:15 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP startet Unterschriftensammlung für Amtszeit-Begrenzung des Ministerpräsidenten</title>
                        <link>https://www.oedp-oberallgaeu.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-startet-unterschriftensammlung-fuer-amtszeit</link>
                        <description>Bei schönstem Sommerwetter hat die Ökologisch-Demokratische Partei, ÖDP-Kreisverband Oberallgäu-Kempten am vergangenen Samstagvormittag in der Kemptener Fußgängerzone gegenüber dem Künstlercafé  die Unterschriftensammlung für eine Begrenzung der Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten auf zwei Legislaturperioden beziehungsweise maximal zehn Jahre gestartet.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, mit den Mitgliedern der ÖDP ins Gespräch zu kommen, sich über das Anliegen zu informieren und ihre Unterstützung durch ihre Unterschrift zum Ausdruck zu bringen. Dabei wurde deutlich, dass viele Menschen den Wunsch nach einer lebendigen Demokratie, einem regelmäßigen Wechsel und  neuen politischen Impulsen teilen.</p>
<p>„Demokratie lebt davon, dass Verantwortung übernommen wird – aber auch davon, dass neue Menschen mit neuen Ideen eine Chance bekommen. Eine Begrenzung der Amtszeit kann dazu beitragen, politische Macht zu begrenzen und Raum für neue Perspektiven zu schaffen“, erklärt der ÖDP-Kreisverband.</p>
<p>Wer die Initiative unterstützen möchte, kann Unterschriftenlisten beim ÖDP-Kreisverband Oberallgäu-Kempten oder beim ÖDP-Landesverband anfordern (<a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit" target="_blank">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a>). Die ÖDP übernimmt dabei auch den notwendigen organisatorischen und bürokratischen Aufwand.</p>
<p>Die ÖDP freut sich über alle Menschen, die sich mit dem Anliegen auseinandersetzen, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam ein Zeichen für eine lebendige und zukunftsorientierte Demokratie setzen möchten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einladung zum Ödp Sommerfest 2026</title>
                        <link>https://www.oedp-rottweil.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/einladung-zum-oedp-sommerfest-2026</link>
                        <description>Sonntag, den 26.07.2026 ab 13:00 Uhr auf den Erlebnisbauernhof nach Waldmössingen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Liebe Mitglieder im Kreisverband Rottweil</span></span></span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">herzlich möchte ich Sie zu unserem Sommerfest am Sonntag, den 26.07.2026 ab 13:00 Uhr auf den Erlebnisbauernhof nach Waldmössingen einladen. Der Treffpunkt ist die Grillstelle am Kiosk.</span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Bei kühlen Getränken und leckerem Essen wollen wir in gemütlicher Runde miteinander ins Gespräch kommen.</span></span></span></span></span><br /> <span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Die Getränke werden vom Kreisverband gestellt, Grillgut bitte mitbringen. Salatspenden sind herzlich willkommen. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Wir freuen uns, wenn viele dabei sind.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman","serif""><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:"Arial","sans-serif""><span style="color:black">Herzliche Grüße im Namen des Vorstandes,</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 12:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klausur des ÖDP Kreisverbands Haßberge</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/klausur-des-oedp-kreisverbands-hassberge</link>
                        <description>Mit neuem Schwung in die kommende Zeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Am letzten Wochenende konnten wir als Vorstandschaft bei unserer Klausur für die Arbeit im Kreisverband wieder Schwung und neue Perspektiven gewinnen: Wir haben uns kritisch mit dem Ist-Stand auseinandergesetzt und eifrig Ideen entwickelt, wie wir uns für die nächsten Jahre gut weiterentwickeln. Im Vorfeld der Klausur hatten wir deswegen einen Fragebogen entworfen und z. B. an unsere Interessenten verschickt. Wir konnten durch die ausgefüllten Feedbackbögen wertvolle Schlüsse ziehen. Vielen Dank an alle Rücksender!</span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Michael Bergrab aus Lisberg hat uns professionell durch die Tage geführt und wir haben konkrete Maßnahmen geplant, z.B. um den Verband und unsere Arbeit sichtbarer zu machen oder auch unsere Kräfte zielführend einzusetzen.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Rosenheim</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1-1</link>
                        <description>Die Erstunterzeichner Mehlo-Plath, Hechenthaler und Fortner wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Seit dieser Woche läuft im Landkreis Rosenheim die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner Mehlo-Plath, Hechenthaler und Fortner unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsi-denten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Am Dienstag, den 4. August von16 Uhr – 20 Uhr und an den darauffolgenden Dienstagen bis Mitte September kann man in Rosenheim beim Infostand vor der Deutschen Bank, Max-Josefs-Platz 26 unterschreiben.<br /> Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. ÖDP-Kreisvorsitzende Mehlo-Plath, Kreisrat Josef Fortner und Stadtrat Johann Hechenthaler wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.<br /> Die ÖDP des Kreisverbandes Rosenheim betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so die Kommunalpolitiker der ÖDP.<br /> Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit.<br /> Die Listen können auch telefonisch beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 oder beim ÖDP-Kreisverband unter 08062-5854 kostenlos angefordert werden.<br /> Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Das Stadtradeln Team der ÖDP/Parteifreien Bürger Olching freut sich über die 6. erfolgreiche Teilnahme an diesem tollen Event.</title>
                        <link>https://www.oedp-ffb.de/aktuelles/blog/detailansicht/news/das-stadtradeln-team-der-oedp-parteifreien-buerger</link>
                        <description>2026 Olching: Auch dieses mal sind die Olchinger ÖDP/Parteifreie Bürger wieder beim Stadtradln erfolgreich dabei</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04409/020-Aktuelles/Pressemitteilungen/Olching/Stadtradln_2026_1.jpg" length="6002015" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Mit 306 zurückgelegten Kilometern belegte Gertrud Sailer im internen Ranking den 1. Platz, vor Janet Thiele mit 254 und Anton Posch mit 153 km.</span></b><br /> <b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Dazu gratulierten Stadträtin <a href="t3://page?uid=34161" target="_blank">Ulrike Girtner</a> und Team Captain <a href="t3://page?uid=34159" target="_blank">Gabriel Sailer</a> mit 3 von einem parteifreien Mitglied gespendeten Gutscheinen </span></b><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">für Fahrrad Zubehör im Gesamtwert von 100 Euro.</span></b><br /> <b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Mit durchschnittlich 58,75 Fahrten pro Kopf erreichte das motivierte Team in Olching sogar den Spitzenplatz aller 24 gewerteten Teams.</span></b></p>
<p class="MsoPlainText"><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Die verschiedenen Fahrten zur Arbeit, zum Einkaufen, zu diversen Erledigungen und zur Erholung führten dabei bis über die Landkreisgrenze hinaus </span></b><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">und trugen überall zu einer Entlastung der Umwelt und des Autoverkehrs bei.</span></b><br /> <b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">Sie erfreuten durch viele neue Eindrücke, dem freundlichen Miteinander anderer Verkehrsteilnehmer, staufreiem Fahren, leichter Parkplatzsuche </span></b><b><span style="font-family:"Times New Roman","serif"">und dem wesentlich günstigeren "Tankstopp" an einer guten Eisdiele oder Wirtschaft. </span></b></p>
<p><strong>ÖDP/Parteifreie Bürger Olching</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/0/4/csm_Stadtradln_2026_1_f8dea94680.jpg" length="6002015" type="image/jpeg"/>
                        
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                        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 18:21:34 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Schnapsidee!</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/keine-schnapsidee</link>
                        <description>Kritsche Stellungnahme zu dem Leitartikel vom 23.07.2026 von Herrn Christoph Frey mit dem Titel: &quot;Amtszeitbegrenzung ist eine Schnapsidee&quot; im Schweinfurter Tagblatt</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04807/070_KV_Schweinfurt/Bilder/Macht_auf_Zeit_1.jpg" length="187135" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Mit Erstaunen habe ich den Leitartikel von Christoph Frey „Amtszeitbegrenzung ist eine Schnapsidee“ gelesen und kann der dort vorgetragenen Argumentation nur bedingt folgen. Die vor 8 Jahren vom heutigen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder eingebrachte Gesetzesinitiative mit dem Ziel einer Verfassungsänderung zur Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre ist tatsächlich - wie von ihm damals beschrieben - ein „Signal für mehr Demokratie“ und eben keine Schnapsidee. Schließlich ist dieses Amt mit außerordentlichen Machtbefugnissen und Einfluss verbunden, so dass die Frage einer demokratischen Kontrolle durch Amtszeitbegrenzung legitim ist. Der vom Autor bemühte Vergleich mit Abgeordneten und Landräten hinkt insofern von vorneherein. Hinzu kommt, dass – im Gegensatz zu Abgeordneten und Landräten - der bayerische Ministerpräsident nicht vom Volk direkt, sondern durch den Landtag gewählt wird. Die Tatsache, dass Ministerpräsident Söder zwischenzeitlich seine Meinung geändert hat und nun für eine dritte Amtszeit kandidieren möchte, ist in meinen Augen eher ein Beleg dafür, wie richtig er 2018 mit seiner damaligen Einschätzung lag.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Nicht mehr nachvollziehbar ist es, wenn der Autor zu der Behauptung kommt, dass „eine Amtszeitbegrenzung eine Beschneidung der demokratischen Rechte“ bedeute. Bei dem von der ÖDP initiierten Volksbegehren „Macht auf Zeit“ geht es um die Klärung einer hochrelevanten politischen Fragestellung, die in einem - mit hohen Hürden verbundenen - maximal demokratischen Vorgang der Bevölkerung zur direkten Entscheidung vorgelegt werden soll. Gibt es etwas Demokratischeres als dieses Verfahren? Nein!</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Und wenn Herr Frey schreibt: „Im Kern nämlich berührt das Volksbegehren die Frage, wie sehr man die Demokratie schützen kann, ohne sie am Ende zu beschädigen,“ so lautet die Antwort: Das Volksbegehren beschädigt die Demokratie definitiv nicht.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Schließlich noch ein Wort zu den weitreichenden Forderungen des Autors wie „Sollte ein(e) Ministerpräsident(in) nicht direkt vom Volk gewählt werden? Passt das Wahlrecht überhaupt noch? All dies könnte man in einem sorgfältig vorbereiteten Prozess erörtern – ein auf ein Amt verengtes Volksbegehren kann das nicht leisten…“:</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Bekanntlich muss ein Volksbegehren konkret so abgefasst werden, dass es juristisch hieb- und stichfest ist und einen konkreten Gesetzestext zur Abstimmung beinhaltet. Für den vom Autor postulierten „sorgfältig vorbereiteten Prozess“ hatten die Parlamentarier in den vergangenen 8 Jahren reichlich Gelegenheit gehabt. Die Tatsache, dass der amtierende Ministerpräsident sich jetzt von seiner vormaligen Idee eines „Signal(s) zur Stärkung der Demokratie“ verabschiedet, sobald es ihn selbst betrifft, bedeutet: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Bevölkerung entscheiden zu lassen!</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
                            <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Macht_auf_Zeit_1_1396c12483.jpg" length="187135" type="image/jpeg"/>
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124102</guid>
                        <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 11:50:21 +0200</pubDate>
                        <title>Trinkwasserspender leider abgelehnt </title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/trinkwasserspender-leider-abgelehnt</link>
                        <description>-	viele Fragen bleiben offen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Im Ausschuss für Bau, Straßen, Umwelt und Klimaschutz wurde am <b>09.07.2026</b> die Errichtung eines öffentlichen Trinkwasserspenders mehrheitlich abgelehnt. Lediglich die Grünen als Antragsteller und die ÖDP stimmten für diese nachhaltige Lösung.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Stattdessen beschloss die Ausschussmehrheit einen Antrag der CDU-Fraktion: An heißen Tagen soll die Stadt Bad Driburg Wasser in PET-Flaschen kaufen und diese über den Werbering an Bürgerinnen und Bürger ausgeben.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Aus Sicht der ÖDP wirft dieses Vorgehen zahlreiche Fragen auf. Bislang ist unter anderem unklar:</span></span></span></span></p>
<ul> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wurde der Werbering vorab in die Planungen einbezogen und stimmt er dieser Aufgabe zu? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Nach welchen Kriterien wird entschieden, wann Wasser ausgegeben wird? Gibt es feste Temperaturgrenzen oder entscheidet die Verwaltung im Einzelfall? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wer trägt innerhalb der Verwaltung die Verantwortung für diese Entscheidungen? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie wird die Versorgung außerhalb der Ladenöffnungszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen sichergestellt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie viele Flaschen sollen täglich ausgegeben werden? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Welche Gesamtkosten und welche täglichen Kosten entstehen der Stadt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie soll zusätzlich entstehender PET-Abfall vermieden oder reduziert werden? </span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP hält diese Fragen für notwendig, bevor das beschlossene Konzept umgesetzt wird. Ein öffentlicher Trinkwasserspender hätte dagegen dauerhaft Trinkwasser bereitgestellt, unnötigen Verpackungsmüll vermieden und den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP-Fraktion hat die Verwaltung deshalb um eine schriftliche Beantwortung der Fragen gebeten. Die Antworten sollen nach den Sommerferien in der Ratssitzung sowie im Ratsinformationssystem veröffentlicht werden.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124131</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 21:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sofortmaßnahmen zur Verkehrssicherheit auf Radwegen</title>
                        <link>https://www.oedp-nuernberg.de/stadtrat-nuernberg/stadtratsantraege-der-oedp/antrag-details/news/sofortmassnahmen-zur-verkehrssicherheit-auf-radwegen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, </p>
<p>der tragische Verkehrsunfall vom 9. Juli 2026 am Marthweg, bei dem eine Radfahrerin durch einen ausfahrenden Lkw getötet wurde, erfordert unverzügliches Handeln der zuständigen Fachdienststellen. Die heutige Mahnwache vor Ort hat die tiefe Betroffenheit, aber auch den dringenden Handlungsbedarf in der Bevölkerung verdeutlicht.</p>
<p>Bei der Überprüfung der Unfallstelle fällt auf, dass an der Ausfahrt der Reststoffdeponie lediglich ein Stoppschild existiert, jedoch weder eine regelgerechte Haltelinie (Zeichen 294 StVO) auf der Fahrbahn markiert ist, noch ein Zusatzschild auf den in beide Richtungen kreuzenden Radverkehr hinweist. Der Zweirichtungsradweg ist zwar rot eingefärbt, aber weiße Pfeile in beide Richtungen fehlen. Ohne eine klare Haltelinie und Zusatzbeschilderung besteht die Gefahr, dass Kraftfahrzeuge – insbesondere Lkw mit komplexen Sichtwinkeln – den Radweg unzulässig blockieren oder ohne den vorgeschriebenen, vollständigen Stopp überqueren.</p>
<p>Um die Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr nachhaltig zu erhöhen und Lkw-Abbiegeunfälle zu verhindern, muss die Infrastruktur an Ein- und Ausfahrten, die Rad- und Fußwege kreuzen unmissverständlich gestaltet sein. Eine klare Haltelinie verdeutlicht dem Kraftfahrzeugverkehr die rechtlich zwingende Stopp-Pflicht vor dem Konfliktbereich.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellen wir folgenden <strong>Antrag</strong>: </p>
<ul> 	<li>Die Verwaltung wird beauftragt, an der Ausfahrt der Reststoffdeponie am Marthweg unverzüglich die <strong>regelgerechte Haltelinie (Zeichen 294 StVO) </strong>vor der Radwegquerung aufzubringen.</li> 	<li>Das Verkehrsplanungsamt prüft in Abstimmung mit der Polizei, ob die <strong>Positionierung des dortigen Stoppschildes (Zeichen 206) </strong>optimiert oder durch zusätzliche visuelle Leitelemente auf der Deponieausfahrt ergänzt werden kann und bringt das <strong>Zusatzschild (Zeichen 1000-32) </strong>an, welches auf den aus beiden Seiten kreuzenden Radverkehr hinweist. Auf dem rotgefärbten Radweg werden <strong>weiße Pfeile in beide Richtungen</strong> ergänzt. </li> 	<li>Die Verwaltung <strong>überprüft die Sichtbeziehungen</strong> (Sichtdreiecke) an der Ausfahrt. Eventuelle Sichtbehinderungen durch Bewuchs im Einmündungsbereich sind im Sinne der Verkehrssicherheit regelmäßig zu beseitigen. </li> 	<li>Die Verwaltung wird beauftragt, <strong>alle Zweirichtungsradwege sukzessive </strong>auf solcherlei Gefahrenstellen zu untersuchen und die baulichen Zustände, Beschilderung, Markierungen und Sichtverhältnisse zu <strong>optimieren</strong>. </li> </ul>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Inga Hager, Stadträtin ÖDP<br /> Achim Mletzko, Stadtrat Grünliberale, Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren zur Amtszeitbegrenzung: ÖDP sammelt erfolgreich erste Anti-Söder-Unterschriften</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/bayern/oedp-soeder-volksbegehren-ministerpraesident-amtszeit-li.3521075</link>
                        <description>Süddeutsche Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 15:47:03 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet in Stadt und Landkreis Schweinfurt</title>
                        <link>https://www.oedp-schweinfurt.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-in-stadt</link>
                        <description>Auch der ÖDP Kreisverband Schweinfurt mit seinem Vorsitzenden Dr. Karlheinz Kalb unterstützt das von der ÖDP Bayern initiierte Volksbegehren</description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04807/070_KV_Schweinfurt/Bilder/Dr._K._Kalb.jpg" length="218345" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Seit dieser Woche läuft auch in Stadt und Landkreis Schweinfurt die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Der ÖDP-Kreisverband Schweinfurt mit dem Vorsitzenden Dr. Karlheinz Kalb unterstützt die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen zunächst 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. <b>Am 08.08.2026 von 10:00 – 14:00 Uhr kann man beim Infostand der ÖDP Schweinfurt am Schweinfurter Marktplatz – Ecke Spitalstrasse unterschreiben</b>. Dort erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“ <b>Ab sofort können Unterschriftenlisten auch telefonisch beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden. </b>Detaillierte Hinweise finden sich auf der Webseite der ÖDP Bayern unter: <a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/unterschriftenlisten" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit/unterschriftenlisten</a>. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. „Wir wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Die Schweinfurter ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Dr. Karlheinz Kalb.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Dr. Karlheinz Kalb an, der eine Stärkung der Demokratie durch eine solche Begrenzung der Amtszeit in diesem mit außerordentlichen Machtbefugnissen und Einfluss verbundenen Amt des/der Ministerpräsidenten(-in) sieht.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Calibri",sans-serif">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </span></span></span></p>
]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                                <category>Infostand</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124166</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Unterschriftensammlung stößt auf große Resonanz </title>
                        <link>https://www.borkenerzeitung.de/nachrichten/OeDP-Unterschriftensammlung-stoesst-auf-grosse-Resonanz-776697.html</link>
                        <description>Borkener Zeitung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 13:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP gegen CSU: Soll die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre beschränkt sein?</title>
                        <link>https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/oedp-gegen-csu-soll-die-amtszeit-des-ministerpraesidenten-auf-zehn-jahre-beschraenkt-sein.html#topPosition</link>
                        <description>2018 plädierte Markus Söder für eine Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten. Nun greift die ÖDP den Vorschlag auf, während die CSU ihn ablehnt. Agnes Becker und Joachim Herrmann streiten darüber, ob das ein Gewinn für die Demokratie oder ein politisches Manöver ist</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124244</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Schnapsidee!</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/keine-schnapsidee</link>
                        <description>Leserbrief von Dr. Karlheinz Kalb ans Schweinfurter Tagblatt mit kritischer Stellungnahme zu dem Leitartikel vom 23.07.2026 von Herrn Christoph Frey mit dem Titel: &quot;Amtszeitbegrenzung ist eine Schnapsidee&quot;</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Mit Erstaunen habe ich den Leitartikel von Christoph Frey „Amtszeitbegrenzung ist eine Schnapsidee“ gelesen und kann der dort vorgetragenen Argumentation nur bedingt folgen. Die vor 8 Jahren vom heutigen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder eingebrachte Gesetzesinitiative mit dem Ziel einer Verfassungsänderung zur Begrenzung der Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf 10 Jahre ist tatsächlich - wie von ihm damals beschrieben - ein „Signal für mehr Demokratie“ und eben keine Schnapsidee. Schließlich ist dieses Amt mit außerordentlichen Machtbefugnissen und Einfluss verbunden, so dass die Frage einer demokratischen Kontrolle durch Amtszeitbegrenzung legitim ist. Der vom Autor bemühte Vergleich mit Abgeordneten und Landräten hinkt insofern von vorneherein. Hinzu kommt, dass – im Gegensatz zu Abgeordneten und Landräten - der bayerische Ministerpräsident nicht vom Volk direkt, sondern durch den Landtag gewählt wird. Die Tatsache, dass Ministerpräsident Söder zwischenzeitlich seine Meinung geändert hat und nun für eine dritte Amtszeit kandidieren möchte, ist in meinen Augen eher ein Beleg dafür, wie richtig er 2018 mit seiner damaligen Einschätzung lag. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Nicht mehr nachvollziehbar ist es, wenn der Autor zu der Behauptung kommt, dass „eine Amtszeitbegrenzung eine Beschneidung der demokratischen Rechte“ bedeute. Bei dem von der ÖDP initiierten Volksbegehren „Macht auf Zeit“ geht es um die Klärung einer hochrelevanten politischen Fragestellung, die in einem - mit hohen Hürden verbundenen - maximal demokratischen Vorgang der Bevölkerung zur direkten Entscheidung vorgelegt werden soll. Gibt es etwas Demokratischeres als dieses Verfahren? Nein! </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Und wenn Herr Frey schreibt: „Im Kern nämlich berührt das Volksbegehren die Frage, wie sehr man die Demokratie schützen kann, ohne sie am Ende zu beschädigen,“ so lautet die Antwort: Das Volksbegehren beschädigt die Demokratie definitiv nicht.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Schließlich noch ein Wort zu den weitreichenden Forderungen des Autors wie „Sollte ein(e) Ministerpräsident(in) nicht direkt vom Volk gewählt werden? Passt das Wahlrecht überhaupt noch? All dies könnte man in einem sorgfältig vorbereiteten Prozess erörtern – ein auf ein Amt verengtes Volksbegehren kann das nicht leisten…“: </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Bekanntlich muss ein Volksbegehren konkret so abgefasst werden, dass es juristisch hieb- und stichfest ist und einen konkreten Gesetzestext zur Abstimmung beinhaltet. Für den vom Autor postulierten „sorgfältig vorbereiteten Prozess“ hatten die Parlamentarier in den vergangenen 8 Jahren reichlich Gelegenheit gehabt. Die Tatsache, dass der amtierende Ministerpräsident sich jetzt von seiner vormaligen Idee eines „Signal(s) zur Stärkung der Demokratie“ verabschiedet, sobald es ihn selbst betrifft, bedeutet: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Bevölkerung entscheiden zu lassen!</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Werneck, 24.07.2026x</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Dr. Karlheinz Kalb, 97440 Werneck</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Kreisvorsitzender der ÖDP Schweinfurt</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124100</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:30:20 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Macht auf Zeit“: Unterschriftenlisten werden bereits nachgedruckt </title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/volksbegehren-macht-auf-zeit-unterschriftenlisten</link>
                        <description>Bestellungen überrennen bayerische ÖDP-Landesgeschäftsstelle</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Pressekonferenz Ende letzter Woche, in der die ÖDP Bayern ihr neues Volksbegehren „Macht auf Zeit“ zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten den Medien und der Öffentlichkeit vorgestellt hat, haben die Mitarbeitenden der Landesgeschäftsstelle alle Hände voll zu tun. E-Mails trudeln ein, das Telefon läutet ohne Unterlass. „Wir haben gestern den Auftrag erteilt, zusätzlich zu den 20.000 bereits gedruckten Unterschriftenlisten 10.000 neue drucken zu lassen“, informiert die politische Geschäftsführerin Ronja Zöls-Biber, die das Volksbegehren mitorganisiert. Sogar zusätzliche Aushilfen mussten geordert werden, um den Ansturm auf die Unterschriftenlisten zu bewältigen.</p>
<h2>Parteiübergreifende Unterstützung</h2>
<p>„Wir sind wie elektrisiert angesichts des Rückhalts aus großen Teilen der Bevölkerung“, freut sich die Volksbegehren-Beauftragte und Co-Landesvorsitzende Agnes Becker. „Auch seitens der Kreisverbände anderer demokratischer Parteien gibt es viel Interesse, unser Volksbegehren zu unterstützen und für eine Macht auf Zeit zu unterschreiben.“ Vor Ort in den Städten und Gemeinden scheine die Haltung zu diesem Thema offenbar eine andere zu sein als von diversen Parteispitzen über die Medien kommuniziert. </p>
<h2>Geht es der CSU um eine Personalie oder um die Demokratie?</h2>
<p>Und auch Tobias Ruff, Co-Landesvorsitzender und stellvertretender „Macht-auf-Zeit“-Beauftragter, fühlt sich bestätigt in der Initiative: „Die Resonanz von außen ist überwältigend: Auch Leute, die üblicherweise die CSU wählen, halten die Begrenzung der Amtszeit für eine gute Sache, was nicht überraschend ist, da die CSU-Führungsriege eine entsprechende Verfassungsänderung vor 10 Jahren selbst vorgeschlagen hat.“ Angesichts dessen fragen sich die beiden Landesvorsitzenden: Geht es der CSU nur acht Jahre nach dem eigenen Vorschlag heute möglicherweise mehr um eine konkrete Personalie als um die Weiterentwicklung der Demokratie?</p>
<h2>Info-Stände und Eintragungsevents</h2>
<p>Um den Bürgerinnen und Bürgern die Unterzeichnung zu erleichtern, werden von zahlreichen Kreisverbänden in Bayern in den kommenden Wochen Infostände und Eintragungsveranstaltungen organisiert. Denn bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist diese Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Unterschriftenlisten können jederzeit kostenlos unter 0851-2009 1960 oder <a href="mailto:info@oedp-bayern.de">info@oedp-bayern.de</a> bestellt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:27:47 +0200</pubDate>
                        <title>Überall falsch</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/ueberall-falsch</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass rechtsradikale Künstler (Musikgruppen, Kabarettisten etc.) keine Probleme mit Gewaltaufrufen haben, ist lange schon bekannt. Auch dass Teile der linkradikalen Szene das Gewaltmonopol des Staates verachten, weiß man. Dass jetzt auch manch einer im linksintellektuell orientierten Kulturbetrieb mit Gewaltgedanken spielt, macht mir jedoch große Sorge: Die verdienstvolle ZDF-Sendung „Die Anstalt“ hat sich bisher aufklärerisch bewährt und stellt seit Bestehen einen Glanzpunkt öffentlich-rechtlicher Medienrealität dar. Man konnte in „der Anstalt“ fast immer auf relativ hohem Niveau Neues erfahren und Altes besser verstehen. Dass die Macher dieser Sendung nun aber einen weitgehend unverblümten Gewaltaufruf in hochkultureller Machart mit einem Spitzenpianisten präsentieren wollten, sollte auch von Liebhabern der „Anstalt“ nicht einfach geschluckt oder verteidigt werden: Gewaltaufrufe, gleich von wem und gleich in welcher Tonart vorgetragen, sind immer und überall, erst recht aber in öffentlich-rechtlichen Medien falsch. <br /> <br /> Dass die letztverantwortlichen Leute im ZDF eingegriffen haben, ist keine Zensur. Die Intendanz des ZDF hat schlicht ihre Pflicht erfüllt. Gerade weil wir einen erschreckenden Vormarsch rechtsextremer Gruppierungen, Parteien und Medien erleben, muss die Gegenbewegung in Wort und Tat entschieden demokratisch-rechtstaatlich handeln, argumentieren und auch künstlerisch so auftreten. Demokratisch-rechtstaatlich heißt selbstverständlich auch und vor allem: Gewaltfrei in Tat und Wort. <br /> Wahrscheinlich wird weder ein berühmter Rapper noch ein begnadeter Pianist irgendwann höchstselbst zum Hammer oder Schlagring greifen wollen. Auch rechtsextreme Prominenz, die zum Gewaltaufruf eines abstoßend witzelnden, diktaturverliebten Kabarettisten lächelt und applaudiert, wird sich nicht selbst die Hände schmutzig machen wollen. Wer sich aber so verhält, fördert Stimmungen, in denen sich potentielle Täter ermutigt fühlen.  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:27:47 +0200</pubDate>
                        <title>Überall falsch</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/ueberall-falsch</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass rechtsradikale Künstler (Musikgruppen, Kabarettisten etc.) keine Probleme mit Gewaltaufrufen haben, ist lange schon bekannt. Auch dass Teile der linkradikalen Szene das Gewaltmonopol des Staates verachten, weiß man. Dass jetzt auch manch einer im linksintellektuell orientierten Kulturbetrieb mit Gewaltgedanken spielt, macht mir jedoch große Sorge: Die verdienstvolle ZDF-Sendung „Die Anstalt“ hat sich bisher aufklärerisch bewährt und stellt seit Bestehen einen Glanzpunkt öffentlich-rechtlicher Medienrealität dar. Man konnte in „der Anstalt“ fast immer auf relativ hohem Niveau Neues erfahren und Altes besser verstehen. Dass die Macher dieser Sendung nun aber einen weitgehend unverblümten Gewaltaufruf in hochkultureller Machart mit einem Spitzenpianisten präsentieren wollten, sollte auch von Liebhabern der „Anstalt“ nicht einfach geschluckt oder verteidigt werden: Gewaltaufrufe, gleich von wem und gleich in welcher Tonart vorgetragen, sind immer und überall, erst recht aber in öffentlich-rechtlichen Medien falsch. <br /> <br /> Dass die letztverantwortlichen Leute im ZDF eingegriffen haben, ist keine Zensur. Die Intendanz des ZDF hat schlicht ihre Pflicht erfüllt. Gerade weil wir einen erschreckenden Vormarsch rechtsextremer Gruppierungen, Parteien und Medien erleben, muss die Gegenbewegung in Wort und Tat entschieden demokratisch-rechtstaatlich handeln, argumentieren und auch künstlerisch so auftreten. Demokratisch-rechtstaatlich heißt selbstverständlich auch und vor allem: Gewaltfrei in Tat und Wort. <br /> Wahrscheinlich wird weder ein berühmter Rapper noch ein begnadeter Pianist irgendwann höchstselbst zum Hammer oder Schlagring greifen wollen. Auch rechtsextreme Prominenz, die zum Gewaltaufruf eines abstoßend witzelnden, diktaturverliebten Kabarettisten lächelt und applaudiert, wird sich nicht selbst die Hände schmutzig machen wollen. Wer sich aber so verhält, fördert Stimmungen, in denen sich potentielle Täter ermutigt fühlen.  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schluss mit ausgesetzten Tieren, illegalem Welpenhandel und überfüllten Tierheimen!</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/schluss-mit-ausgesetzten-tieren-illegalem-welpenhandel</link>
                        <description>ÖDP will rasche Umsetzung der europäischen Regelungen in Deutschland - Petition jetzt unterschreiben</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Brüssel/Berlin/Würzburg) - Illegaler Welpenhandel, ausgesetzte Tiere und überfüllte Tierheime sind kein Randproblem. In der Europäischen Union leben mehr als 72 Millionen Hunde und über 83 Millionen Katzen- insgesamt mehr als 155 Millionen Tiere. Gleichzeitig werden jedes Jahr Hunde und Katzen im Wert von rund 1,3 Milliarden Euro gehandelt. Die Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – die Naturschutzpartei), Manuela Ripa konnte als Berichterstatterin im Umweltausschuss im Europäischen Parlament maßgeblich dazu beitragen, dass künftig alle Hunde und Katzen mit einem Mikrochip gekennzeichnet und in einer Datenbank registriert werden müssen.<br /> <br /> Rund 60 % der Halterinnen und Halter kaufen ihr Tier inzwischen über das Internet. Genau dort blüht jedoch auch der illegale Welpenhandel, weil Herkunft und Identität der Tiere oft kaum überprüfbar sind. Viele Welpen werden zu früh von ihren Muttertieren getrennt, ohne ausreichenden Impfschutz transportiert und unter schlechten Bedingungen verkauft. Wenn solche Tiere beschlagnahmt werden, müssen Tierheime ihre Versorgung übernehmen – häufig über Wochen oder Monate.<br /> <br /> Auch bei entlaufenen oder ausgesetzten Tieren fehlt oft die Möglichkeit, die Halterinnen und Halter festzustellen. Besonders viele Katzen sind zwar gechippt, aber nicht registriert – oder überhaupt nicht gekennzeichnet. Dann bleiben die Tierheime auf der Betreuung sitzen. Die Kosten tragen in vielen Fällen die Kommunen und damit letztlich die Steuerzahler.<br /> <br /> Genau hier setzt die neue europäische Regelung an. Manuela Ripa (MdEP/ÖDP) trug als Berichterstatterin im Umweltausschuss im Europäischen Parlament maßgeblich dazu bei, dass künftig alle Hunde und Katzen mit einem Mikrochip gekennzeichnet und in einer Datenbank registriert werden müssen. Diese Kombination ist entscheidend: Ein Chip allein reicht nicht. Erst durch die Registrierung kann festgestellt werden, wem ein Tier gehört und woher es stammt.</p>
<p>Damit wird der illegale Handel deutlich erschwert. Händler können die Herkunft der Tiere nicht mehr so leicht verschleiern. Ausgesetzte oder entlaufene Tiere können schneller zurückgebracht werden. Tierheime werden entlastet, weil Tiere nicht unnötig lange versorgt werden müssen. Auch Kommunen sparen Kosten. Und das ist bitter nötig. Denn die Lage der Tierheime in Deutschland ist dramatisch. Tierheimen arbeiten bereits an ihrer Kapazitätsgrenze. Viele Tierheime sind sogar voll oder überfüllt und müssen Tiere abweisen. Gleichzeitig übernehmen Tierheime jedes Jahr Hunderttausende Fundtiere sowie Tiere aus Beschlagnahmungen des illegalen Welpenhandels. Obwohl sie damit eine wichtige Aufgabe der Kommunen erfüllen, bleiben sie häufig auf einen großen Teil der Kosten sitzen.<br /> <br /> Dass diese Regelung auch dank der ÖDP auf europäischer Ebene erreicht wurde, ist ein großer Erfolg. Doch die vorgesehenen Übergangsfristen sind lang. Bis die Pflicht überall vollständig gilt, können noch viele Jahre vergehen- bis zu 15 Jahren. Deutschland muss diese Fristen nicht ausschöpfen, sondern kann die Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht früher einführen.<br /> <br /> Der Erfolg aus Brüssel soll jetzt auch in Deutschland wirksam werden. Nicht irgendwann, sondern so früh wie möglich. Denn jedes weitere Jahr ohne eine verbindliche Kennzeichnung und Registrierung bedeutet mehr illegalen Tierhandel, mehr Leid für Hunde und Katzen, mehr Belastung für Tierheime und höhere Kosten für die Allgemeinheit. Tierheime und Tierschutzorganisationen unterstützen die Aktion ausdrücklich. <br /> <br /> Genau deshalb fordert die ÖDP mit einer Petition die Bundesregierung auf, die EU-Regelungen rasch umzusetzen</p>
<p>Wer die Petition unterstützt, fordert keine unnötige Bürokratie. Gefordert wird eine einfache, wirksame und längst überfällige Maßnahme, die Tiere schützt, Verantwortlichkeiten klärt und öffentliche Kassen entlastet.</p>
<p>Link zur Petition: <a href="http://www.openpetition.org/wwkst">www.openpetition.org/wwkst</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124093</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:10:08 +0200</pubDate>
                        <title>Herzliche Einladung zum OFFENEN ÖDP-Treff </title>
                        <link>https://www.oedp-aschaffenburg.de/aktuelles/termine/detailansicht/news/herzliche-einladung-zum-offenen-oedp-treff</link>
                        <description>Themen:
1. Volksbegehren
2. Stadtfest </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mo. den 27.07.2026 um 18 Uhr<br /> an der Eisdiele in der Marienstraße am Maibaum</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124124</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Folge der Erderhitzung: Klimawandel gefährdet Welternährung</title>
                        <link>https://mkk-echo.de/folge-der-erderhitzung-klimawandel-gefaehrdet-welternaehrung/</link>
                        <description>Main-Kinzig-Echo</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124091</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 17:25:53 +0200</pubDate>
                        <title>Das ist eine bittere Pille für viele</title>
                        <link>https://www.oedp-rottal-inn.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/das-ist-eine-bittere-pille-fuer-viele</link>
                        <description>Defizite bei den Kliniken werden steigen - Belastungen für Beschäftigte möglichst geringhalten</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Rottal-Inn. </span></b><span style="font-size:12.0pt">ÖDP/Parteifreie Fraktionsvorsitzender Sepp Rettenbeck ist vom Bundestagsabgeordneten Günter Baumgartner nach seiner Zustimmung zum sog. GKV-Stabilisierungsgesetz schwer enttäuscht: „Diese Zustimmung zum Gesundheitskürzungsgesetz ist für viele eine bittere Pille, nicht nur für die Versicherten, sondern vor allem auch für die Rottal-Inn-Kliniken und ihren 1600 Beschäftigten“ so Sepp Rettenbeck. </span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Nach Schätzungen der ÖDP/Parteifreien Kreistagsfraktion bedeutet diese Zustimmung für die Kliniken eine Mehrbelastung von 3 – 4 Millionen Euro jährlich. Obwohl der Landkreis in den letzten 15 Jahren mit schmerzhaften Umstrukturierungen die bayerischen Hausaufgaben für den Freistaat übernommen habe, müsse der Landkreis schon jetzt für Krankenhausumlage und Defizitausgleich fast 9 Millionen Euro für die Kliniken aufbringen. Das seien erhebliche Mittel, für die der Landkreis eigentlich gar nicht zuständig sei. Die jetzige, zusätzliche Mehrbelastung überfordere nicht nur die Kliniken, sondern das werde auch der Landkreis und seine Gemeinden schmerzhaft zu spüren bekommen: „Mit seiner Zustimmung zum Gesundheitskürzungsgesetz hat Günter Baumgartner in Berlin nicht die Interessen unseres Landkreises vertreten“ so Sepp Rettenbeck. Vielmehr hätte er sich gewünscht, dass sich Günter Baumgartner ein Beispiel an seinem Fraktionskollegen und CDU-Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker genommen hätte. Dieser habe die Zustimmung verweigert mit der Bemerkung „Die im Gesetz vorgesehenen Einsparungen im Krankenhausbereich führen für meinen Wahlkreis zu Konsequenzen, die ich nicht mittragen kann“. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:159.6pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Auch wenn jetzt die Leidtragenden wieder die Beschäftigten in den Klinken sein werden, ist für Sepp Rettenbeck klar, „dass wir seitens des Landkreises alles dafür tun müssen, diese neuen Zusatzbelastungen zumindest für die Beschäftigten möglichst gering zu halten, auch wenn es für den Landkreis teuer werden wird“.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:159.6pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%">Im Übrigen habe es auch einen faden Beigeschmack, wenn der CSU-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Klaus Holetschek bezüglich der Betriebskostendefizite bei den Kliniken sage, dass vieles „in Berlin falsch eingefädelt“ sei, zugleich aber die CSU in Berlin genau daran maßgeblich beteiligt und mitverantwortlich sei.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124090</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:39:36 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Weilheim-Schongau</title>
                        <link>https://www.oedp-weilheim-schongau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner Anja Vukman und Manuela Vanni wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Seit dieser Woche läuft im Landkreis Weilheim-Schongau die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner Anja Vukman und Manuela Vanni unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Anja Vukman und Manuela Vanni wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Die Weilheim-Schongauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Anja Vukman und Manuela Vanni.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt Manuela Vanni an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“ </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Als Beispiel nennt Manuela Vanni „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, findet Manuela Vanni: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Die Listen können auch telefonisch beim ÖDP-Kreisverband oder ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-line:none"><span style="text-decoration-thickness:auto"><span style="text-decoration-style:solid"><span style="color:black">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124094</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit&quot; startet im Landkreis und in der Stadt Passau</title>
                        <link>https://www.oedp-passau.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag (21.7.) läuft die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit" auch im Landkreis und in der Stadt Passau. Die örtlichen Erstunterzeichner Kreisrätin Anita Hofbauer und Bürgermeister Oliver Robl unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Ab sofort kann man täglich durchgehend zu den üblichen Bürozeiten und jeden Donnerstag bis 19.00 Uhr in der ÖDP-Geschäftsstelle in Passau, Heuwinkel 6 unterschreiben. Unter 0851/2009-1960 kann die Liste auch telefonisch kostenlos angefordert werden.</p>

<p>Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Ist das Volksbegehren erfolgreich, haben die Wählerinnen und Wähler das letzte Wort bei einem Volksentscheid.</p>

<p>Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker und Bezirksrat Urban Mangold koordinieren die Initiative. Sie wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht", meinen die ÖDP-Politiker.</p>

<p>Die Passauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative" sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafür sprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch", so Becker und Mangold.</p>
<p>Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit im Landtag. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten", erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug.</p>
<p>„Wir meinen, diese gute Idee hat eine zweite Chance verdient. Deshalb versuchen wir es nun mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können", erklärt die stellvertretende Passauer ÖDP-Vorsitzende Ronja Zöls-Biber.</p>
<p>Als Beispiel nennt Zöls-Biber „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an", findet Zöls-Biber: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird."</p>
<p>In den nächsten Wochen wird es auch in mehreren Orten Infostände geben, bei denen die ÖDP erläutert, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen." Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „personelle Auswirkungen" auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit&quot; startet im Landkreis und in der Stadt Passau</title>
                        <link>https://www.oedp-passau-land.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag (21.7.) läuft die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit" auch im Landkreis und in der Stadt Passau. Die örtlichen Erstunterzeichner Kreisrätin Anita Hofbauer und Bürgermeister Oliver Robl unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Ab sofort kann man täglich durchgehend zu den üblichen Bürozeiten und jeden Donnerstag bis 19.00 Uhr in der ÖDP-Geschäftsstelle in Passau, Heuwinkel 6 unterschreiben. Unter 0851/2009-1960 kann die Liste auch telefonisch kostenlos angefordert werden.</p>

<p>Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Ist das Volksbegehren erfolgreich, haben die Wählerinnen und Wähler das letzte Wort bei einem Volksentscheid.</p>

<p>Kreistagsfraktionsvorsitzende Agnes Becker und Bezirksrat Urban Mangold koordinieren die Initiative. Sie wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht", meinen die ÖDP-Politiker.</p>

<p>Die Passauer ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative" sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafür sprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch", so Becker und Mangold.</p>
<p>Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit im Landtag. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten", erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug.</p>
<p>„Wir meinen, diese gute Idee hat eine zweite Chance verdient. Deshalb versuchen wir es nun mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können", erklärt die stellvertretende Passauer ÖDP-Vorsitzende Ronja Zöls-Biber.</p>
<p>Als Beispiel nennt Zöls-Biber „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an", findet Zöls-Biber: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird."</p>
<p>In den nächsten Wochen wird es auch in mehreren Orten Infostände geben, bei denen die ÖDP erläutert, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen." Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „personelle Auswirkungen" auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:10:08 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Trier : Vorstoß von Bundesumweltminister Carsten Schneider ist ein Schritt in die richtige Richtung</title>
                        <link>https://www.oedp-trier.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-trier-vorstoss-von-bundesumweltminister-carst</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP-Trier begrüßt ausdrücklich die Pläne des Bundesumweltministers Carsten Schneider, die er jüngst in einem Spiegel-Interview öffentlich machte.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimawandel-carsten-schneider-warnt-vor-wasserknappheit-in-deutschland-a-2b6761a3-e8e2-4273-a549-40d746338229">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimawandel-carsten-schneider-warnt-vor-wasserknappheit-in-deutschland-a-2b6761a3-e8e2-4273-a549-40d746338229</a></p>
<p><strong>„Wir müssen die Klimaanpassung zu einer Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern machen“ (..) „Wir müssen anders bauen, Städte anders planen, wir brauchen mehr Stadtbäume, müssen Flächen entsiegeln und Städte begrünen.(..)“ </strong></p>
<p>Diese Strategie entspricht den Erkenntnissen des <strong>WBGU </strong>(Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen), der sich kürzlich in einem Dikussionsforum am <strong>Helmholtz Institut</strong> mit der Frage beschäftigte, wie wir unsere Lebensräume resilient und klimagerecht gestalten können. <a href="https://268014.seu2.cleverreach.com/m/17249913/1106887-c475c9719c049e89d498c56c0c68f59584ea610aa542b9f47a79a4716459056d3fcaebb3915eded8a48d677e99eff7ad ">https://268014.seu2.cleverreach.com/m/17249913/1106887-c475c9719c049e89d498c56c0c68f59584ea610aa542b9f47a79a4716459056d3fcaebb3915eded8a48d677e99eff7ad </a></p>
<p>Die Helmholtz‑Formate betonen, dass Klimawandel, Hitze, Extremwetter und Ressourcenstress direkte <u>Sicherheitsrisiken für Mensch und Umwelt </u>erzeugen, vor allem in Städten, die nicht klimaresilient gebaut sind. Grüne Infrastruktur nach Schwammstadtprinzipien ist nicht „nice to have“, sondern Grundvoraussetzung für die Funktionsfähigkeit von Gesellschaften. Die Versiegelung von Flächen hingegen verschärft Extremwetterfolgen und die Herausforderungen an Energie- und Wassersysteme.</p>
<p><strong>Die ÖDP-Trier:</strong> „Nachhaltiger Städtebau ist nicht nur gesundheits- und umweltpolitisch unumgänglich, sondern sichert auch unsere Versorgungsstrukturen. Auch wenn die notwendigen Maßnahmen der Daseinsvorsorge aufwendig sind, werden wir langfristig davon nur profitieren. Dafür ist eine vernünftige Abwägung wichtig, damit einerseits Naturschutz geleistet und andererseits Wohnraum geschaffen werden kann.“</p>
<p>Der <strong>Vorsitzende der ÖDP-Trier, Andreas Matt,</strong> selbständiger Förster und Mitglied im <strong>AK Begrünung der Lokalen Agenda21</strong>, weiß wovon er spricht: Aktuell steht die Begrünung der Trierer Saarstraße auf dem Programm:</p>
<p><a href="https://la21-trier.de/blog/2026/06/25/ak-begegnung-und-begruenung-sitzung-terminiert/ ">https://la21-trier.de/blog/2026/06/25/ak-begegnung-und-begruenung-sitzung-terminiert/ </a></p>
<p>Auch ein Blick zu unseren europäischen Nachbarn könnte lehrreich sein. Beispielsweise <strong>Triers italienische Partnerstadt Ascoli piceno</strong>: <a href="https://ascoli-piceno-trier.de/">https://ascoli-piceno-trier.de/</a></p>
<p>Die hellen Oberflächen des Travertin-Gesteins der mittelalterlichen Stadt reflektieren das Sonnenlicht, während die dichte Bebauung dafür sorgt, dass sich die Gassen weniger stark aufheizen als offene, versiegelte Flächen. Moderne Stadtentwicklungsprojekte, wie <a href="https://www.landsrl.com/en/">https://www.landsrl.com/en/</a>, zielen darauf ab, Industriebrachen in ökologische Netzwerke mit tausenden neuen Bäumen umzuwandeln. Ziel ist es auch hier, die Stadt klimaresilienter zu machen und Mensch und Natur besser zu vernetzen.</p>
<p>Denn Klimaanpassung verlangt langfristige, ökologische Planung und Umsetzung, während der <strong>Bauturbo</strong> für kurzfristigen Bürokratieabbau genau diese Standards im Städtebau senken will.</p>
<p><a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bauturbo-wohnungen-bundestag-100.html ">https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bauturbo-wohnungen-bundestag-100.html </a></p>
<p>Auch nach Einschätzung von Umweltverbänden wie der <strong>DUH </strong>(Deutsche Umwelthilfe) werden diese Maßnahmen in der bisherig geplanten Form nur auf Kosten von Nachhaltigkeit und Wohnqualität zu realisieren sein.</p>
<p><a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/bau-turbo-droht-wohnungskrise-zu-verschaerfen-buendnis-fordert-stopp-des-bau-turbo-oder-umfassende/ ">https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/bau-turbo-droht-wohnungskrise-zu-verschaerfen-buendnis-fordert-stopp-des-bau-turbo-oder-umfassende/ </a></p>
<p>Der Bauturbo soll Bauvorhaben schneller genehmigen und umsetzen, was angesichts der angespannten Lage am Wohnungsmarkt durchaus begrüßenswert ist, jedoch soll dies auch durch Lockerung von Umwelt- und Beteiligungsregeln geschehen. Genau hier entsteht ein <strong>Konflikt zu Klimaanpassung und demokratischen Prinzipien</strong>, und aus wissenschaftlicher Sicht ist der Bauturbo daher auch ein <strong>Risiko für Resilienz und Sicherheit</strong>:</p>
<p>Verdichtung und Flächenversiegelung werden bei Extremwetter zu Überhitzung (höhere Gesundheitsrisiken) und überlasteten Entwässerungssystemen (Überschwemmungen, Verunreinigung von Oberflächenwasser..) führen und in der Folge durch später notwendige Anpassungsmaßnahmen hohe Kosten verursachen.</p>
<p><strong>Die ÖDP-Trier folgert: </strong>„Der Bauturbo in seiner jetzigen Form widerspricht den sicherheitsorientierten Klimaanpassungszielen und kann nur bestehen, wenn er wissenschaftlich nachgerüstet wird – mit Standards wie z.B. <u>Vorrang für Schwammstadt‑Konzepte, verantwortungsvolle Umweltprüfungen, Nachverdichtung ohne Flächenversiegelung, Sanierung statt Neubau auf der grünen Wiese, verbindliche Resilienz‑Standards als Genehmigungsvoraussetzung.. Außerdem sind schnellere Verfahren für sozialen Wohnungsbau unumgänglich. </u>Daher <strong>befürworten wir, dass Carsten Schneider</strong> im Spiegel-Interview die <strong>Klimaanpassung als künftig so grundlegende staatliche Aufgabe sieht, dass sie „verfassungsrechtlich verankert“ werden müsse.“</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-106082</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Infostand am Samstag, den 25.07.2026 in Eichstätt</title>
                        <link>https://www.oedp-eichstaett.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-infostand-am-samstag-den-25052026-in-eichstae</link>
                        <description>Unterschriftensammeln zum Volksbegehren „Macht auf Zeit“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><font size="4">Einen Infostand zum Volksbegehren „Macht auf Zeit!“ hält die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) am Samstag, den 25. Juli von 9 - 11 Uhr am Marktplatz in Eichstätt ab. Ziel des Volksbegehrens ist, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Am Infostand können alle interessierten Bürger sich informieren, diskutieren und das Volksbegehren mit ihrer Unterschrift unterstützen. Außerdem können Unterschriftslisten mitgenommen werden. Listen können auch beim ÖDP-Kreisverband Eichstätt unter: <a class="moz-txt-link-freetext" href="mailto:info@oedp-eichstaett.de">info@oedp-eichstaett.de</a> oder beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden.</font></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124086</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:24:08 +0200</pubDate>
                        <title>Klimawandel gefährdet Welternährung</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/klimawandel-gefaehrdet-welternaehrung</link>
                        <description>Der Ertrag an Reis, das wichtigste Nahrungsmittel der Erde, könnte unter der Erderwärmung massiv leiden</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg. Die Hälfte der Weltbevölkerung beziehe etwa ein Fünftel ihrer Ernährungs-Kalorien aus Reis.  Eine Studie der University of Washington zeige: Durch die Erderwärmung sei diese Nahrungsquelle ernsthaft in Gefahr. „Ein unzureichender Klimaschutz führt die Weltbevölkerung direkt in die Ernährungskrise“, so der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Parei (ÖDP – die Naturschutzparke, Günther Grendle-Behnisch.<br /> <br /> Reis stoße in Folge der Erderwärmung an seine thermischen Grenzen. Der Reisanbau sei in der Erdgeschichte noch nie in Regionen mit einer mittleren Jahrestemperatur über 38 Grad erfolgreich gewesen. Die Agrarflächen, die diese Wärmeschwelle überschritten, würden in Asien bis Ende des Jahrhunderts um das Zehn- bis Dreißigfache wachsend. Dies bedeute, dass auf diesen Flächen kein erfolgreicher Reisanbau mehr möglich wäre.<br /> <br /> Die Probleme, die aus dieser Entwicklung resultierten, seien zuvörderst eine schwere weltweite Ernährungskrise. Sie betreffe aber auch Lieferketten, Weltmarktpreise für Nahrungsmittel, Migrationsbewegungen und die politische Stabilität.<br /> <br /> Ähnliche Effekte seien auch für Weizen und Mais zu erwarten, so die Autoren der Studie.<br /> <br /> Für die ÖDP zeige diese Folge der Klimakrise, dass diese weitreichenden Auswirkungen auf das Leben auf unserem Planeten habe. Der Ausfall von wichtigen Nahrungsressourcen betreffe alle Menschen auf der Welt. „Daher fordern wir die Bundesregierung auf, endlich auf den vereinbarten Pfad des Pariser Klimaschutzabkommens zurückzukommen. Wer den Klimaschutz in Frage stellt, spielt mit der Zukunft unserer Kinder und Enkel“, so Brendle-Behnisch. Die Kursänderung der Bundesregierung zurück zu fossilen Brennstoffen und zu einem fossilen Wirtschaftsmodell sei angesichts der zu erwartenden Folgen zutiefst verantwortungslos und bedürfe einer umgehenden Kurskorrektur.<br /> <br /> Link zur Studie der University of Washington: <br /> <a href="https://www.koin.com/news/environment/the-most-important-crop-on-earth-is-in-danger-university-of-washington-study-finds/">https://www.koin.com/news/environment/the-most-important-crop-on-earth-is-in-danger-university-of-washington-study-finds/</a><br /> <br /> Link zu den Forderungen der ÖDP zum Klimaschutz in ihrem Bundespolitischen Programm:<br /> <a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2026_04_26.pdf">https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2026_04_26.pdf</a></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124092</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP hat Kandidierende für den Gemeinderat Bad Zwischenahn  und zur Kreistagswahl nominiert </title>
                        <link>https://www.oedp-niedersachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-hat-kandidierende-fuer-den-gemeinderat-bad-zw</link>
                        <description>Bisherige Ratsfrau Gunda Bruns kandidiert erneut</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Die Kreisgruppe der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) hat auf der kürzlich stattgefundenen Aufstellungsversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 13. September für den Rat der Gemeinde Bad Zwischenahn und für den Kreistag des Landkreises Ammerland in geheimer Wahl nominiert. Auf der ÖDP-Bewerberliste stehen in folgender Reihenfolge:</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">1. Gunda Bruns (58, ÖDP), Ohrwege</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">2. Martin F. Dreß (64, ÖDP), Rostrup</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">3. Gernot Nentwig (parteilos, Rostrup)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Der Kreisgruppensprecher Martin F. Dreß zeigt sich erfreut: „Auch wenn unsere Liste nicht so umfangreich ist, so haben wir doch ein motiviertes Team zusammengestellt. Und mit der erneut kandidierenden Gunda Bruns haben wir eine erfahrene Ratsfrau an unserer Seite.“ Für Dreß ist das Ziel klar:  „Wir werden den Ratssitz verteidigen und wollen einen zweiten Sitz dazu holen!“  Für den Kreistag kandidiert die ÖDP erstmalig in den Wahlbereichen Stadt Westerstede und Bad Zwischenahn.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 21:51:33 +0200</pubDate>
                        <title>„Macht auf Zeit!“ – ÖDP Landshut startet Unterschriftensammlung</title>
                        <link>https://landshut-stadt.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/2026-07-21/macht-auf-zeit</link>
                        <description></description>
                        <enclosure url="https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_macht-auf-zeit-erstunterzeichner_a0543fd15e.jpg" length="5861186" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre im Amt sind genug! Das findet die ÖDP Landshut und startet in dieser Woche die Unterschriftensammlung für das bayernweite Volksbegehren „Macht auf Zeit!“. Ziel der Initiative ist es, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten künftig auf maximal zehn Jahre zu begrenzen.<br /> <br /> Den Startschuss gaben die Landshuter Stadträtinnen Iris Haas und Elke März-Granda, Stadtrat Heiko Helmbrecht sowie der stellvertretende Ortsvorsitzende Norbert Berthold, die bereits als Erste unterschrieben haben.<br /> <br /> „Politische Spitzenämter dürfen keine Dauereinrichtung werden. Demokratie lebt vom Wechsel und von frischen Ideen“, betont Kreisvorsitzender Heiko Helmbrecht.<br /> <br /> Wer das Volksbegehren unterstützen möchte, hat dazu in dieser Woche direkt am Landshuter Rathaus Gelegenheit: Die ÖDP sammelt am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr sowie am Freitag von 18 bis 20 Uhr Unterschriften und steht für Gespräche zur Verfügung.</p>
<p><strong>Ausserdem besteht jeden Freitag von 10 bis 12 Uhr die Möglichkeit, in der Galerie Nerd Art zu unterschreiben (Grasgasse 333, 84028 Landshut).</strong><br /> <br /> Bayernweit werden zunächst 25.000 Unterstützungsunterschriften benötigt, damit das Volksbegehren zugelassen werden kann. Die ÖDP Landshut hofft dabei auf eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 20:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Macht auf Zeit - Infostand zum Volksbegehren Samstag 25.07.26  am Markt</title>
                        <link>https://www.oedp-mainburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/macht-auf-zeit-infostand-zum-volksbegehren</link>
                        <description>Die ÖDP Mainburg sammelt Unterschriften und informiert Sie!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP Mainburg beteiligt sich an der bayernweiten Unterschriftensammlung für das neue Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Ziel der Initiative ist es, die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf maximal zehn Jahre zu begrenzen. Bis September müssen zunächst 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, damit das Volksbegehren zugelassen werden kann.</p>
<p>Gelegenheit zur Information und Unterschrift gibt es am kommenden Samstag, 25. Juli, von 9 bis 12 Uhr am ÖDP-Infostand vor der Raiffeisenbank in Mainburg.</p>
<p>Die Ortsvorsitzenden Annette Setzensack und Peter Gogl betonen, dass es sich dabei ausdrücklich nicht um eine Anti-CSU-Initiative handle. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Eine Begrenzung der Amtszeit stärkt demokratische Strukturen und verhindert, dass sich über viele Jahre zu viel Macht in einer Hand konzentriert. Über dieses Anliegen möchten wir parteiübergreifend ins Gespräch kommen.“</p>
<p>Die Forderung ist keineswegs neu: 2018 hatte Markus Söder selbst dafür geworben. Der Gesetzentwurf der Staatsregierung scheiterte damals jedoch im Landtag an der fehlenden Mehrheit. Vor gut drei Jahren war Söder öffentlich von seiner Forderung nach einer Amtszeitbegrenzung für den Bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre abgerückt. Mit dem Volksbegehren soll dieses demokratische Reformvorhaben nun auf dem Weg der direkten Demokratie erneut angestoßen werden, erläutert stellvertretende Vorsitzende Gamze Caglar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Diskussionsveranstaltung zu Datenschutz und KI</title>
                        <link>https://www.oedp-berlin.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/diskussionsveranstaltung-zu-datenschutz-und-ki</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br /> Auf der Online-Veranstaltung <strong>„ÖkologiePolitik im Dialog“</strong> am 21. Juli 2026 referierte die Berliner Landesvorsitzende Dr. Andrea Brieger über bedenkliche Entwicklungen beim Datenschutz. Die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa, die ebenfalls auf dem Podium saß, stimmte ihr zu, dass der Digitalomnibus der EU in der bisher geplanten Form nicht verabschiedet werden dürfe. Einen Kniefall vor den Tech-Konzernen dürfe es nicht geben, so Brieger, die beruflich als Datenschutzbeauftragte tätig ist. Weder dürfe die Definition der persönlichen Daten aufgeweicht werden noch der Forschungsbegriff ins Beliebige ausgedehnt oder KI-Anwendungen einseitig bevorzugt werden.</p>
<p>Weitere Hintergrund-Infos zu den Themen der Veranstaltung finden Sie <a href="https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/digitalisierung-und-ki ">hier</a>. Eine Aufzeichnung des Events wird in Kürze auf dem YouTube-Kanal der ÖDP abrufbar sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mobilfunk / Digitales</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Vortrag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Mainz-Bingen bestätigt Vorsitzenden und wählt neuen Kreisvorstand</title>
                        <link>https://journal-lokal.de/oedp-mainz-bingen-bestaetigt-vorsitzenden-und-waehlt-neuen-kreisvorstand/</link>
                        <description>Journal Lokal</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eine Kleinpartei gefährdet die Zukunft von Bayerns Langzeit-Ministerpräsident Söder</title>
                        <link>https://www.derstandard.de/story/3000000332237/eine-kleinpartei-gefaehrdet-die-zukunft-von-bayerns-langzeit-ministerpraesident-soeder</link>
                        <description>Der Standard (Wien)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:30:30 +0200</pubDate>
                        <title>Amtszeitbegrenzung für Söder: &quot;Was küm­mert mich mein Geschwätz von ges­tern&quot;</title>
                        <link>https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bayern-volksbegehren-oedp-amtszeit-ministerpraesident-soeder</link>
                        <description>Legal Tribune Online</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:28:42 +0200</pubDate>
                        <title>Kostenlose Menstruationsprodukte in städtischen Gebäuden: ÖDP fordert Ausbau des Angebots in Augsburg</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kostenlose-menstruationsprodukte-in-staedtischen-g</link>
                        <description>Mit einer Stadtratsanfrage setzt sich die ÖDP-Fraktion für einen besseren Zugang zu Menstruationsprodukten in öffentlichen Einrichtungen ein. Hintergrund ist unter anderem, dass der Menstruationsartikelspender im Augsburger Zeughaus seit längerer Zeit außer Betrieb ist und das Angebot dort inzwischen vollständig weggefallen ist.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Menstruationsprodukte gehören zum täglichen Bedarf. Wer unerwartet darauf angewiesen ist, sollte in öffentlichen Gebäuden unkompliziert Hilfe finden können. So selbstverständlich wie bei Toilettenpapier oder Seife!“ erklären Maria Brandenstein und Birgit Höfer vom ÖDP-Frauengesundheits-Arbeitskreis.</p>
<p>In einer Anfrage an die Stadtregierung möchte die ÖDP deshalb unter anderem vom Gesundheitsamt wissen, wie die Notwendigkeit einer niedrigschwelligen Versorgung bewertet wird, welche Modelle sich bewährt haben und in welchen städtischen Einrichtungen bereits Menstruationsprodukte angeboten werden. Außerdem wird nach den Plänen der Stadt gefragt, das Angebot künftig auszubauen. Andere Städte wie Freiburg, Heidelberg oder Kempten zeigen bereits, dass kostenlose Menstruationsprodukte in Rathäusern, Bibliotheken, Schulen und weiteren öffentlichen Gebäuden mit überschaubarem Aufwand bereitgestellt werden können. Auch an der Universität Augsburg sowie an einzelnen Augsburger Schulen gibt es bereits entsprechende Angebote.</p>
<p>Die ÖDP spricht sich dafür aus, diese positiven Beispiele aufzugreifen und auch in Augsburg ein stadtweites Konzept zu entwickeln. Ein Pilotprojekt in stark frequentierten Gebäuden wie dem Rathaus, den Bürgerbüros, der Stadtbücherei, dem Zeughaus oder öffentlichen Toiletten könnte ein erster Schritt sein. „Die Kosten für ein solches Angebot sind nach den Erfahrungen anderer Kommunen überschaubar. Der Nutzen für die Betroffenen und das Signal für mehr Chancengleichheit sind dagegen groß. Wir erwarten deshalb eine positive Prüfung“, so die beiden Sprecherinnen des ÖDP-Frauengesundheits-Arbeitskreises.</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124172</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage zur Sache - Trinkwasserspender</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/anfrage-zur-sache-trinkwasserspender</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt" lang="EN-US"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif"> </span></span></span></span></span></span></p>
<p class="Text"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt" lang="EN-US"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Bad Driburg, den </span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">21. Juli 2026</span></span></span></span></span></span></p>
<p class="Text"> </p>
<p class="Text"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:110%"><span style="font-family:"Avenir Next Regular",serif"><span style="color:black"><b><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Anfrage zur Sache – Trinkwasserspender </span></b></span></span></span></span></p>

<p class="Text"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:110%"><span style="font-family:"Avenir Next Regular",serif"><span style="color:black"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Sehr geehrter Herr Bürgermeister Tobias Tölle,</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Im Ausschuss für Bau, Straßen, Umwelt und Klimaschutz wurde am <b>09.07.2026</b> die Errichtung eines öffentlichen Trinkwasserspenders mehrheitlich abgelehnt. Lediglich die Grünen als Antragsteller und die ÖDP stimmten für diese nachhaltige Lösung.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Stattdessen beschloss die Ausschussmehrheit einen Antrag der CDU-Fraktion: An heißen Tagen soll die Stadt Bad Driburg Wasser in PET-Flaschen kaufen und diese über den Werbering an Bürgerinnen und Bürger ausgeben.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Aus Sicht der ÖDP wirft dieses Vorgehen zahlreiche Fragen auf. Bislang ist unter anderem unklar:</span></span></span></span></p>
<ul> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wurde der Werbering vorab in die Planungen einbezogen und stimmt er dieser Aufgabe zu? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Nach welchen Kriterien wird entschieden, wann Wasser ausgegeben wird? Gibt es feste Temperaturgrenzen oder entscheidet die Verwaltung im Einzelfall? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wer trägt innerhalb der Verwaltung die Verantwortung für diese Entscheidungen? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wie wird die Versorgung außerhalb der Ladenöffnungszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen sichergestellt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wie viele Flaschen sollen täglich ausgegeben werden? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Welche Gesamtkosten und welche täglichen Kosten entstehen der Stadt? </span></span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wie soll zusätzlich entstehender PET-Abfall vermieden oder reduziert werden? </span></span></span></span></span></li> </ul>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Die ÖDP hält diese Fragen für notwendig, bevor das beschlossene Konzept umgesetzt wird. Ein öffentlicher Trinkwasserspender hätte dagegen dauerhaft Trinkwasser bereitgestellt, unnötigen Verpackungsmüll vermieden und den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.</span></span></span></span></p>
<p class="Text"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:110%"><span style="font-family:"Avenir Next Regular",serif"><span style="color:black"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Wir bitten um Beantwortung der Fragen in der nächsten Stadratssitzung sowie schriftliche Beantwortung  und Einstellung ins Ratsinformationssystem der Stadt Bad Driburg.</span></span></span></span></span></p>
<p class="Text"> </p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Mit freundlichen Grüßen</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Susanne Lausen</span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><i><span style="font-size:8.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Open Sans",sans-serif">Fraktionsvorsitzende </span></span></span></i></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:24:08 +0200</pubDate>
                        <title>Deutschland drohen Zahlungen bis zu 38 Milliarden €</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/deutschland-drohen-zahlungen-bis-zu-38-milliarden</link>
                        <description>ÖDP: Finanzierung aus dem Klima- und Transformationsfonds wäre Skandal</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg. Mangelnder Klimaschutz komme Deutschland jetzt teuer zu stehen. Nach einer Projektion des Umweltbundesamts würden die Klimaziele massiv verfehlt. Handelsblatt Research beziffere die Kosten auf bis zu 38 Milliarden Euro. „Dies ist ein ausgemachter Skandal“, so der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) Günther Brendle-Behnisch.<br /> <br /> „Wenn diese Projektionen eintreten, muss Deutschland für 38 Milliarden € Emissionszuweisungen erwerben. Dies soll dann auch noch aus dem Klima- und Transformationsfonds bezahlt werden“, so Brendle-Behnisch. „Zuerst beim Klimaschutz versagen, und dann die Zeche mit Mitteln, die für den Klimaschutz vorgesehen sind, zu bezahlen, ist eine absolute Dreistigkeit der Bundesregierung.“<br /> <br /> Nach den Projektionen des Umweltbundesamts dürfte Deutschland die Vorgaben aus der Klimaschutzverordnung bis 2030 um insgesamt 255 Tonnen CO2-Äquivalente verfehlen. Hauptursache läge im Verkehrsbereich. Hier fehlten, so das Bundesumweltamt, von 2021 bis 2030 mehr als 186 Millionen Tonnen, der Gebäudebereich trüge weitere 110 Millionen Tonnen zum Defizit bei. <br /> <br /> Hier räche sich die zögerliche Klimapolitik gerade in diesen beiden Sektoren. Schon die Vorgängerregierung habe dem Verkehrssektor ein deutliches Überschreiten der Klimaziele erlaubt, soweit in anderen Sektoren mehr Einsparungen erzielt worden wäre. Das habe nun offensichtlich nicht geklappt.</p>
<p>Zu den Milliarden Kosten für Deutschland trüge jetzt Katharina Reiche mit ihrem verkorksten Heizungsgesetz weiter bei. „Wer auch in Zukunft auf fossile Energieträger setzt, gefährdet nicht nur die Klimaziele.“ so Brendle-Behnisch. Er schädige auch die Resilienz der deutschen Wirtschaft und schädige den Standort Deutschland. Die Bundesregierung zöge es aber vor, alte Industrien zu schützen, statt neue zu fördern. Dies würde sich in der Zukunft bitter rächen. Wie schon dazumal der Wirtschaftsminister Peter Altmaier, würde jetzt Reiche die Entwicklung der regenerativen Energieerzeugung in Deutschland abwürgen und damit ausländischer, insbesondere chinesischer Konkurrenz Wettbewerbsvorteile zuschustern.<br /> <br /> Jetzt Mittel, die für den Klimaschutz bestimmt seien, für Kosten des mangelnden Klimaschutzes zu verwenden, seien weder politisch, moralisch noch wirtschaftlich in Ordnung. Brendle-Behnisch forderte die Bundesregierung auf, jetzt umgehend die Richtung zu wechseln, die rückwärtsgewandte Wirtschafts- und Klimapolitik mit der damit einhergehenden Technikfeindlichkeit in diesen Bereichen aufzugeben und endlich die Weichen für eine echte Transformation in die Zukunft und zu innovativen Umwelttechniken richtig zu stellen. Die Wirtschaft wartet schon viel zu lange auf die richtigen Signale für einen Aufbruch in ein fossilfreies Zeitalter. „Wettbewerbsfähig wird unsere Wirtschaft nicht mehr dadurch, dass sie ihre Preise senkt, sondern durch Innovation und Investition sich den Wettbewerbsvorteil sichert, der Deutschland wieder zum Markenzeichen in der Welt macht. Handeln Sie, bevor unsere Wirtschaft selbst zum Fossil wird!“ so der Bundesvorsitzende der ÖDP. <br /> <br /> Dies bedeute deutlich mehr Investitionen in den Klimaschutz und weniger Strafzahlungen für eine völlig verfehlte Klimapolitik. Insbesondere in den Bereichen Verkehr und Gebäude seien jetzt Sofortmaßnahmen dringend erforderlich.</p>
<p>Link zu den Forderungen der ÖDP zum Klimaschutz in ihrem Bundespolitischen Programm:<br /> <a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2026_04_26.pdf">https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2026_04_26.pdf</a></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Digitalisierung und KI</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/digitalisierung-und-ki-1</link>
                        <description>Online-Vortrag vom 21.7.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mobilfunk / Digitales</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 18:23:15 +0200</pubDate>
                        <title>Nordspange und Sallerner Regenbrücke: Stehen Partikularinteressen über Lösungen?</title>
                        <link>https://www.oedp-regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/nordspange-und-sallerner-regenbruecke-stehen-parti</link>
                        <description>&quot;Wenn sich Herr Aumer so leidenschaftlich um die Elektrifizierung Regensburg-Hof, ein S-Bahn-ähnliches Netz und für mehr Regionalisierungsmittel einsetzen würde wie für die Sallerner Regenbrücke und eine völlig utopische dritte Tunnelröhre, gäbe es vermutlich gar keinen Auto-Verkehrsinfarkt, den man jetzt bekämpfen müsste.&quot; – Robert Fischer, Kreisvorsitzender ÖDP Regensburg Stadt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regensburg, 20. Juli 2026</strong></p>
<h2>Nordspange und Sallerner Regenbrücke: Stehen Partikularinteressen über Lösungen?</h2>
<p>Es vergeht gefühlt kein Tag, an dem sich Herr Aumer nicht zur Nordspange und der dazugehörigen Sallerner Regenbrücke äußert. Das Bürgerbegehren ist ihm ein Dorn im Auge – einzelne Wirtschaftsakteure scheinen wohl wichtiger zu sein als Basisdemokratie.</p>
<p>Befürchtet wird ein Auto-Verkehrsinfarkt, vor allem, wenn der Pfaffensteiner Tunnel renoviert wird. Einerseits ist es gar nicht sicher, dass die Sallerner Regenbrücke vor der Tunnelsanierung fertig wird. Andererseits verschiebt sich der Auto-Verkehrsinfarkt dann einfach in die Nordgaustraße.</p>
<p>Das ist besonders perfide, weil man als CSU alles verhindert oder verzögert, was den Auto-Verkehrsinfarkt verhindern könnte. Seit 1992 wird darüber gesprochen, die Strecke Regensburg-Hof zu elektrifizieren, was eine wichtige Maßnahme für ein S-Bahn-ähnliches Netz wäre, um die Einpendler noch mehr auf die Bahn umzulenken. Bei der diesjährigen Fulda-Konferenz Anfang Mai wurde bekannt, dass keine Elektrifizierungsmaßnahmen für die nächste Planungsstufe freigegeben werden. So ist das ohnehin schon peinliche Ziel, bis Mitte bis Ende der 2030er Jahre ein Teilstück fertig zu haben, jetzt schon in Gefahr.</p>
<p>Auch gab es 2016 auf Betreiben der ÖDP-Fraktion den Stadtratsbeschluss, die Reaktivierung des Bahnhofs an der Walhallastraße, die das nördliche Einpendeln vereinfachen würde, zu beschleunigen. Zehn Jahre später ist er immer noch nicht reaktiviert. Angepeilt ist Ende 2027. Wenn man sich aber das Tempo bei der Umsetzung der Beschlüsse ansieht und dass es wohl noch Grundstücksfragen gibt, wird auch dieser Termin nicht zu halten sein.</p>
<p>Das S-Bahn-ähnliche Netz mit weiteren Halten bei Regensburg-Wutzlhofen und Diesenbach sowie eine Reaktivierung der Strecke nach Burglengenfeld scheint derzeit utopisch. Es wirft sich die Frage auf, ob Herr Aumer und die CSU die Verkehrsprobleme lösen wollen oder nur Partikularinteressen einzelner, weniger Wirtschaftsbetriebe mit Steuergeldern erfüllen wollen.</p>
<p>    "<em>Wenn sich Herr Aumer so leidenschaftlich um die Elektrifizierung Regensburg-Hof, ein S-Bahn-ähnliches Netz und für mehr Regionalisierungsmittel einsetzen würde wie für die Sallerner Regenbrücke und eine völlig utopische dritte Tunnelröhre, gäbe es vermutlich gar keinen Auto-Verkehrsinfarkt, den man jetzt bekämpfen müsste." – <strong>Robert Fischer, Kreisvorsitzender ÖDP Regensburg Stadt</strong></em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124064</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:57:41 +0200</pubDate>
                        <title>Alle ÖDP-Kreisräte fahren elektrisch- Vorbild für den Landkreis</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/alle-oedp-kreisraete-fahren-elektrisch-vorbild</link>
                        <description>Kreisräte sollten eine Vorbildfunktion einnehmen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Rain: </span></span></span></b><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP-Kreisräte fordern in Ihrer Fraktionssitzung in Rain, dass das Landratsamt seine Dienstautos auf  E-Autos umstellt. E-Autos sind mittlerweile bei den Neuzulassungen in Deutschland das stärkste Segment. Im Juni 2026 waren 28,3 % aller neu zugelassenen Autos reine Elektroautos (BEV). Gegenüber den Vorjahresmonat eine Steigerung um 78 %. Es sind vor allem wirtschaftliche Gründe, die dazu führen, dass immer mehr Menschen auf E-Autos umsteigen, denn Elektroautos sind effektiver und sparsamer.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Kreisräte sollten eine Vorbildfunktion einnehmen, so Kreisrat Josef Gold, der selbst seit sei 12 Jahren ausschließlich elektrisch fährt. Sein Kollege Christian Waas fährt seit 11 Jahren elektrisch, Kreisrätin Anita Bogner seit 4 Jahren und Martha Altweck-Glöbl seit wenigen Tagen einen gebrauchten VW ID.3. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Wirtschaftlichkeit ist aber für die ÖDP-Kreisräte jedoch nur zweitrangig. Vielmehr geht es um Nachhaltigkeit sowie um die Unabhängigkeit von den Ölscheichs, von Putin oder Trump. Wir haben in Deutschland genug eigene Energie, um die Mobilität zu elektrisieren. Wir müssen kein Öl von Autokraten einkaufen und damit Kriege finanzieren. Deshalb fordert die ÖDP-Fraktion im Kreistag die Umstellung der 20 Dienstautos auf E-Autos. Bei einem Umstieg auf Elektroautos würde der Landkreis jährlich rund 40.000 Euro einsparen. 100 km Fahrstrecke kosten dem Landkreis bei einem Elektroauto weniger als 5 Euro, da er weniger als 25 Cent je kWh für den Strom bezahlt. Bei einem Benzin-Auto zahlt man derzeit für die gleiche Strecke14 Euro. Hinzu kommen neben der Kfz-Steuer Befreiung noch die THG-Prämie von ca. 350 Euro jährlich und natürlich geringere Wartungskosten. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 km ergibt sich so eine Ersparnis von über 2.000 Euro je Fahrzeug. Hinzu kommt noch das bessere Fahrgefühl. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Leider hat der Kreistag den ÖDP-Vorschlag abgelehnt, den Mitarbeitern gegen Entgelt das Laden ihres E-Auto an den landkreiseigenen Ladesäulen zu gestatten. E-Autos sollten möglichst in den Mittagsstunden geladen werden, da in dieser Zeit sehr viel Solarstrom in unserem Stromnetz vorhanden ist. Deshalb wollte die ÖDP-Fraktion erreichen, dass die Mitarbeiter des Landratsamts während der Arbeitszeit ihr E-Auto gegen eine Gebühr laden können. Dass hätte zwei wesentliche Vorteile: zum einen wird das Stromnetz entlastet und zu anderen wäre das Laden durch den günstigen Strompreis, den der Landkreis bezahlt, deutlich preiswerter als in öffentlichen Ladestationen. Hinzu käme die Vorbildfunktion, denn künftig sollten Firmen ihren Mitarbeitern das Laden am Arbeitsplatz mit oder ohne Gebühr ermöglichen.  </span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124063</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:38:45 +0200</pubDate>
                        <title>Vorreiter der Transformation gezielt schützen</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/vorreiter-der-transformation-gezielt-schuetzen</link>
                        <description>EU-Abgeordnete Ripa zur Reform des EU-Emissionshandels</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Brüssel. Die Europäische Kommission hat heute ihren Vorschlag zur Weiterentwicklung des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS) vorgestellt. Die saarländische Europaabgeordnete Manuela Ripa (ÖDP) warnt davor, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie durch eine Abschwächung des ETS sichern zu wollen. Der heute vorgelegte Reformvorschlag setze zwar einige wichtige Investitionsimpulse, so Ripa. Er schwäche jedoch gleichzeitig zentrale Anreize für die industrielle Transformation. Daher fordert sie, den Gesetzestext im Europäischen Parlament gezielt nachzubessern, damit Unternehmen, die bereits Milliarden in die Dekarbonisierung investiert haben, nicht benachteiligt werden.</p>
<p>„Der Emissionshandel ist das Herzstück der europäischen Klimapolitik. Seit seiner Einführung hat er maßgeblich dazu beigetragen, Emissionen zu senken und Investitionen in klimafreundliche Technologien zu befördern. Dieses bewährte Instrument darf jetzt nicht durch immer mehr Ausnahmen und Sonderregelungen an Wirkung verlieren. Die Europäische Kommission erkennt mit ihrem Vorschlag zwar an, dass die energieintensive Industrie Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen braucht. Die vorgesehenen zusätzlichen Investitionsmittel, unter anderem über die geplante Industrial Decarbonisation Bank, und die stärkere Verknüpfung der Unterstützung mit Dekarbonisierungs-Investitionen sind wichtige Signale für den Industriestandort Europa", erklärt Ripa.</p>
<p>Kritisch bewertet Ripa jedoch vor allem die vorgesehene Abflachung des Emissionsminderungspfads und die verlängerte kostenlose Zuteilung von Emissionszertifikaten.</p>
<p>„Wer das CO₂-Preissignal abschwächt, schwächt auch den Innovationsdruck. Langfristige Wettbewerbsfähigkeit gegenüber China und anderen Akteuren entsteht nicht dadurch, dass wir Klimaschutzinstrumente verwässern, sondern dadurch, dass wir Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen geben und Investitionen in klimaneutrale Technologien fördern", so Ripa.</p>
<p>Aus Sicht der Europaabgeordneten muss der Vorschlag nun gezielt ergänzt werden:</p>
<p>„Was bislang fehlt, ist ein gezielter Schutz für Unternehmen, die bereits früh Verantwortung übernommen und Milliarden in klimaneutrale Produktionsverfahren investiert haben. Zwar sieht der Vorschlag der EU- Kommission vor, 10% der Emittenten mit den geringsten Emissionen von den Konditionalitätsregeln auszunehmen. Zudem können emissionsfreie Unternehmen bis 2040 statt bis 2030 im ETS-System verbleiben, um Investitionen mit kostenlosen Zertifikaten zu finanzieren. Jedoch müssen wir den Gesetzestext jetzt so weiterentwickeln, dass Vorreiter der Transformation gezielt abgesichert werden. Ich habe mich innerhalb meiner Fraktion bereits dafür eingesetzt, dass Differenzverträge (Contracts for Difference) als zentrales industriepolitisches Instrument für Vorreiter stärker berücksichtigt werden. Die freie Zuteilung von handelbaren Zertifikaten braucht einen vertraglich abgesicherten Zahlungsmechanismus, um die Mehrkosten klimaneutraler Produktionsverfahren auszugleichen. Nur so entsteht die notwendige Planungssicherheit für Unternehmen, die den Wandel früher begonnen haben."</p>
<p>Gerade für die saarländische Stahlindustrie sei dies von entscheidender Bedeutung.</p>
<p>„Dillinger und Saarstahl haben den Mut bewiesen, Milliarden in eine klimaneutrale Zukunft zu investieren. Dieses Engagement darf nicht durch veränderte Rahmenbedingungen entwertet werden. Europa muss ein klares Signal senden: Wer Verantwortung übernimmt und früh investiert, wird unterstützt - nicht benachteiligt."</p>
<p>Abschließend macht Ripa deutlich:</p>
<p>„Eine starke Industrie und wirksamer Klimaschutz gehören zusammen. Die Unternehmen, die den Wandel bereits heute vorantreiben, sichern nicht nur Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Saarland und damit in Europa, sondern leisten auch einen entscheidenden Beitrag zum Erreichen unserer Klimaziele. Vorangehen muss belohnt werden."</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124113</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage zu den Auswirkungen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes auf die Haßberg-Kliniken</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/anfrage-zu-den-auswirkungen-des-gkv-beitragsstabil</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Leitung Haßberg Klinik<br /> Frau Steenbeek-Schacht<br /> Hofheimer Straße 69<br /> 97437 Haßfurt   </p>
<p>Sehr geehrte Frau Steenbeek-Schacht,</p>
<p>wie Sie wissen, haben Bundestag und Bundesrat kürzlich das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen.</p>
<p>Vorgesehen sind Milliarden-Einsparungen, u.a. auch in den Kliniken.</p>
<p>Für uns als Kreisräte stellen sich folgende Fragen, die wir an Sie als Vorständin unserer Haßbergklinik weitergeben:</p>
<p>•    was bedeutet das neue Gesetz für die Gesundheitsversorgung unserer Bürger am KH Haßfurt?<br /> •    Wie hoch schätzen Sie die finanzielle Mehrbelastung für den Landkreis (BKZ) ein?<br /> •    Sehen Sie den Fortbestand der Haßbergklinik unter den neuen Umständen als gefährdet?</p>
<p>Uns ist bewusst, dass die Folgen und Kosten nur grob abgeschätzt werden können. Dennoch bitten wir Sie um Ihre fachliche Einschätzung und freuen uns auf Ihre Antwort.</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><br /> ÖDP - Kreisräte<br /> Rainer Baumgärtner<br /> Stefan Zettelmeier</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124112</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anfrage zur Prüfung und Weiterentwicklung des Hitzeschutzes in Einrichtungen des Landkreises Haßberge</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/antraege/antrag-details/news/antrag-zur-pruefung-und-weiterentwicklung-des-hitz</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Landrat Ziegler,<br /> lieber Michael,</p>
<p>die Klimaerwärmung macht auch vor dem Landkreis Haßberge und seinen Einwohnern nicht halt. Die Zahl der extrem heißen Tage und Nächte nimmt zu.<br /> Bereits jetzt im Juli sind deutschlandweit schon mehr als 5000 Menschen der Hitze zum Opfer gefallen, in Bayern über 500 (Quelle: Robert-Koch-Institut).<br /> Betroffen sind vor allem ältere und vorerkrankte Menschen, die die zusätzliche Hitzebelastung nicht mehr kompensieren können und vorzeitig versterben.</p>
<p>Der Landkreis als Träger des Kreiskrankenhauses und Zuständiger für die Heimaufsicht kommt hier besondere Verantwortung zu, um vulnerable Personengruppen zu schützen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass auch für das beschäftigte Personal in Krankenhaus und Senioreneinrichtungen Sorge getragen werden muss, dass bei Hitze zu seiner sowieso schon anstrengenden Arbeit noch zusätzlich belastet wird <br /> (eigene Beeinträchtigung durch überhitzten Arbeitsplatz plus Mehrarbeit durch Hitzegeschädigte Klienten).</p>
<p>Deshalb möchten wir wissen:</p>
<p>- findet in o.g. Einrichtungen ein Hitzemonitoring (z.B. regelmäßige Temperaturmessungen) statt?<br /> - gibt es dort Hitzeschutzkonzepte? Wenn ja, wie sehen diese aus?<br /> - werden mögliche Maßnahmen kontrolliert und evaluiert?<br /> - sind die erfolgten/geplanten Maßnahmen ausreichend, auch vor dem Hintergrund, dass in den nächsten Jahren Extremhitzetage zunehmen werden?<br /> - inwieweit führt die Heimaufsicht Beratung/Kontrolle bezüglich des Hitzeschutzes in Senioreneinrichtungen durch?</p>
<p>Wir bitten um eine Antwort im Rahmen einer Kreistagssitzung.</p>
<p><br /> Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>gezeichnet</p>
<p>ÖDP - Kreisräte<br /> Rainer Baumgärtner<br /> Stefan Zettelmeier</p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:31:54 +0200</pubDate>
                        <title>Finger weg von sicheren Radwegen! ÖDP kritisiert Umwidmung auf der Lindwurmstraße scharf</title>
                        <link>https://stadtpolitik.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/finger-weg-von-sicheren-radwegen</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Ausgerechnet unter einem grünen Oberbürgermeister wird moderne Radinfrastruktur zurückgebaut. Die ÖDP fordert eine sichere, gut ausgeschilderte Alternativroute statt einer Rückkehr auf den alten, teils bröckelnden Radweg. Da es auch künftig immer wieder Baustellen geben wird, sollen die Aktiven des Radentscheids konsultiert werden, um negative Auswirkungen auf den Radverkehr so gering wie möglich zu halten. Die Verkehrswende ist zum Scheitern verurteilt, wenn immer wieder ausgerechnet die Verkehrsmittel des Umweltverbundes wie Rad und ÖPNV gegeneinander ausgespielt werden.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Die Fraktion ÖDP/BK/ML kritisiert die geplante Aufhebung des Radfahrstreifens auf der Lindwurmstraße scharf. Um während der U-Bahn-Sperrung eine Busspur für den Schienenersatzverkehr einzurichten, wird der erst vor wenigen Monaten geschaffene Radfahrstreifen zwischen Reisingerstraße und Sendlinger Tor wieder umgewidmet. Radfahrende sollen stattdessen wieder den alten Radweg nutzen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Für die ÖDP ist das ein verkehrspolitischer Offenbarungseid.</span></b></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Dabei stellt die Fraktion ausdrücklich klar: Der Schienenersatzverkehr braucht eine eigene Busspur. Tausende Menschen sind auf einen zuverlässigen ÖPNV angewiesen. Eine gemeinsame Nutzung der Busspur durch Busse und Fahrräder wäre angesichts des dichten Ersatzverkehrs weder praktikabel noch sinnvoll. Umso unverständlicher ist es, dass die Stadt offenbar keinen Plan entwickelt hat, wie der Radverkehr während der Bauzeit sicher geführt werden kann.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Stattdessen wird ausgerechnet dort moderne Radverkehrsinfrastruktur zurückgebaut, wo sie die Sicherheit nachweislich verbessert hat. Gleichzeitig verschlechtert sich die Situation auch für Fußgänger:innen, weil auf dem viel zu schmalen Radweg wieder tausende Radfahrende fahren werden. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Mit einem Stadtratsantrag fordert die ÖDP im Rathaus deshalb, kurzfristig eine sichere und attraktive Alternativroute für den Radverkehr einzurichten. Dabei soll unter anderem geprüft werden, ob Parallelstraßen mit temporären Pop-up-Radfahrstreifen als Ausweichstrecken ertüchtigt werden können. Ziel ist es, den Radverkehr nicht auf veraltete Infrastruktur zurückzudrängen, sondern die während der Bauzeit unvermeidbaren Einschränkungen intelligent zu lösen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><b><span style="font-size:12.0pt">Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender: </span></b><span style="font-size:12.0pt">„Wer sichere Radwege baut, darf sie nicht bei der ersten Baustelle wieder opfern. Genau das passiert jetzt auf der Lindwurmstraße. Damit wird der Radverkehr einmal mehr zur Verfügungsmasse, sobald der Platz knapp wird. Das ist das völlig falsche Signal. Ausgerechnet unter einem grünen Oberbürgermeister wird moderne Radinfrastruktur zurückgebaut. Der Radentscheid hat versprochen, den Radverkehr sicherer zu machen. Darum darf dieser nicht bei der ersten Herausforderung wieder zurückgedrängt werden.“</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124089</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Fürstenfeldbruck</title>
                        <link>https://www.oedp-ffb.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailansicht/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Wir wollen, dass die Amtszeit der Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen wird!</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Seit dieser Woche läuft im Landkreis <strong><font color="#ff0000">Fürstenfeldbruck</font></strong> die <strong>Unterschriftensammlung</strong> für das neue ÖDP-Volksbegehren <strong>„Macht auf Zeit“</strong>. Wir unterstützen die Initiative, <strong>die Amtszeit der Ministerpräsidenten auf zehn Jahre</strong> zu begrenzen.<br /> Bis September sollen <strong>25.000</strong> Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Wir wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Die Fürstenfeldbrucker ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden.</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“,</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Am 1.8.2026 sammelt die ÖDP am Nöscherplatz in Olching Unterschriften. Die Listen können auch per email beim ÖDP-Kreisverband kostenlos angefordert werden. Am Infostand erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“</span></p>
<p><span style="line-height:108%">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></p>
<p><strong><a href="t3://page?uid=34255" target="_blank">Christian Hold</a></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Resilienz muss Europas neues Leitbild werden</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/blog-montagsgedanken/newsdetails/news/resilienz-muss-europas-neues-leitbild-werden</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Europa steht an einem Wendepunkt. Die Herausforderungen unserer Zeit – geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Unsicherheiten, Klimawandel, Artensterben und digitale Abhängigkeiten – zeigen deutlich: Wir brauchen mehr Resilienz. <br /> <br /> Doch Resilienz bedeutet weit mehr als Krisenfestigkeit. Resilienz bedeutet die Fähigkeit, unabhängig handeln zu können.<br /> <br /> Dazu gehört zunächst wirtschaftliche Resilienz. Europa darf sich bei Energie, Rohstoffen oder Schlüsseltechnologien nicht dauerhaft von anderen abhängig machen. Eine starke Kreislaufwirtschaft ist deshalb weit mehr als Umweltpolitik – sie ist moderne Industriepolitik. Wer hochwertige Sekundärrohstoffe nutzt, stärkt zugleich Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Klimaschutz.<br /> <br /> Ebenso wichtig ist digitale Resilienz. Unsere Daten, unsere Verwaltung und unsere kritischen Infrastrukturen dürfen nicht dauerhaft von außereuropäischen Anbietern abhängen. Europa braucht eigene digitale Lösungen – von Cloud-Technologien bis hin zum Digitalen Euro. Digitale Souveränität ist längst eine Voraussetzung für politische Handlungsfähigkeit.<br /> <br /> Resilienz ist aber auch ökologisch. Intakte Wälder, Moore und Böden sichern unsere Ernährung, schützen vor Extremwetter und bewahren unsere Lebensgrundlagen. Wer heute Umweltstandards zurückdrehen will, gefährdet langfristig unsere Sicherheit und unseren Wohlstand. Naturschutz ist deshalb eine Notwendigkeit und eine Investition in Europas Zukunft.<br /> <br /> Schließlich brauchen wir gesellschaftliche Resilienz. Demokratie, Zusammenhalt und Vertrauen sind das Fundament eines starken Europas. Wer Europa spaltet oder den Rückzug in nationale Alleingänge propagiert, schwächt unsere gemeinsame Handlungsfähigkeit.<br /> <br /> Ein resilientes Europa ist ein unabhängiges Europa. Es verbindet wirtschaftliche Stärke mit ökologischer Verantwortung, digitale Souveränität mit gesellschaftlichem Zusammenhalt.<br /> <br /> Und Europa sind wir alle.<br /> Und wenn wir alle unseren Beitrag leisten, dann wird Europa widerstandsfähiger.</p>
<p>Wenn Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen, dann ist Europa nicht nur krisenfest, dann ist Europa die stärkste Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts</p>
<p><em>Manuela Ripa,<br /> Mitglied des Europäischen Parlaments,<br /> Mitglied des ÖDP-Bundesvorstands</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 20:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue ÖDP-Ortsgruppe startet mit Bürgerantrag für mehr Mitsprache</title>
                        <link>https://www.oedp-bgl.de/aktuelles/aktionen/newsdetails/news/neue-oedp-ortsgruppe-startet-mit-buergerantrag-fue</link>
                        <description>Mehr Mitsprache für Bürgerinnen und Bürger: Die neue ÖDP-Ortsgruppe Berchtesgadener Land-Süd startet mit einem Bürgerantrag für eine feste Bürgerfragestunde vor jeder Gemeinderatssitzung. Dafür werden jetzt Unterschriften gesammelt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer"><strong data-end="896" data-start="791">Die neu gegründete ÖDP-Ortsgruppe Berchtesgadener Land-Süd setzt gleich ein Zeichen für mehr Bürgerbeteiligung:</strong> Mit einem Bürgerantrag soll in Berchtesgaden künftig jede Gemeinderatssitzung mit einer bis zu 30-minütigen Bürgerfragestunde beginnen. So können Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen direkt an den Ersten Bürgermeister richten und aktuelle Themen frühzeitig in die kommunalpolitische Diskussion einbringen.</p>
<p>Für die ÖDP ist eine regelmäßige Bürgerfragestunde ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz, Bürgernähe und lebendiger Demokratie. Damit der Bürgerantrag im Gemeinderat behandelt werden kann, werden Unterschriften von einem Prozent der Gemeindeeinwohnerinnen und -einwohner benötigt.</p>
<p><strong data-end="1515" data-start="1496">Machen Sie mit!</strong><br /> Wer eine Unterschriftenliste anfordern oder beim Sammeln unterstützen möchte, kann sich unter <strong data-end="1636" data-start="1610"><a class="decorated-link cursor-pointer" data-end="1634" data-start="1612" rel="noopener">martin.kienast@oedp.de</a></strong> melden.</p>
<p>Außerdem informierte die Ortsgruppe über das bayernweite Volksbegehren <strong data-end="1741" data-start="1720">„Macht begrenzen“</strong>, für das ebenfalls Unterschriften gesammelt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gründungsversammlung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:34:26 +0200</pubDate>
                        <title>Der CSU droht eine Glaubwürdigkeitsfalle</title>
                        <link>https://www.idowa.de/politik/der-csu-droht-eine-glaubwuerdigkeitsfalle-art-405241</link>
                        <description>IDoWa
16.07.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:32:49 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die kleine ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://www.idowa.de/politik/die-kleine-oedp-koennte-soeders-csu-gefaehrlich-werden-art-405239</link>
                        <description>IDoWa
16.07.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:30:13 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die kleine ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bayern/warum-die-kleine-oedp-soeders-csu-gefaehrlich-werden-kann-21569615</link>
                        <description>Mittelbayerische Zeitung
16.07.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:26:29 +0200</pubDate>
                        <title>Zum geplanten Volksbegehren der ÖDP: Unzeit – für Söder</title>
                        <link>https://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bayern/zum-geplanten-volksbegehren-der-oedp-unzeit-fuer-soeder-21574034</link>
                        <description>Mittelbayerische Zeitung
17.07.2026</description>
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:24:08 +0200</pubDate>
                        <title>Ministerpräsidenten-Amtszeit begrenzen? Wie über das ÖDP-Volksbegehren gesprochen wird</title>
                        <link>https://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bayern/wie-hinter-vorgehaltener-hand-ueber-das-neue-oedp-volksbegehren-gesprochen-wird-21580634</link>
                        <description>Mittelbayerische Zeitung
19.07.2026</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 11:28:30 +0200</pubDate>
                        <title>Naturschutz ist die Grundlage unseres Wohlstands – nicht sein Gegner</title>
                        <link>https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/naturschutz-ist-die-grundlage-unseres-wohlstands-n</link>
                        <description>Naturschutz ist keine Wachstumsbremse. Er ist die Voraussetzung für nachhaltigen Wohlstand. Wer heute den Naturschutz schwächt, spart nicht – er verschiebt die Rechnung auf kommende Generationen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte um das neue Naturschutzgesetz in Deutschland erklärt die ÖDP-Europaabgeordnete <strong>Manuela Ripa (ÖDP – Die Naturschutzpartei)</strong>:</p>
<p>„Die Behauptung, Wirtschaftswachstum müsse Vorrang vor dem Naturschutz haben, verkennt eine grundlegende Wahrheit: <strong>Ohne eine intakte Natur gibt es keine starke Wirtschaft.</strong> Unsere natürlichen Lebensgrundlagen sichern unsere Ernährung, sauberes Wasser, den Hochwasserschutz, den Klimaschutz und damit auch unseren Wohlstand und unsere Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Gerade deshalb dürfen wir <strong>nicht an den Grundfesten des Naturschutzes rütteln</strong>. Die europäischen Natur- und Umweltschutzgesetze gehören zu den wichtigsten Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte. Wer sie heute im Namen kurzfristiger wirtschaftlicher Interessen infrage stellt, gefährdet langfristig genau die Grundlagen unseres wirtschaftlichen Erfolgs.</p>
<p>Natürlich brauchen wir wirtschaftliche Entwicklung. Aber sie muss klug erfolgen. Besonders kurzsichtig ist es, für den Ausbau von Autobahnen wertvolle Naturräume oder sogar Schutzgebiete zu opfern. Das ist Politik von gestern. Statt immer neue Flächen zu versiegeln, müssen wir vorhandene Potenziale besser nutzen: <strong>Sanierung und Nachverdichtung statt Neubau auf der grünen Wiese, Revitalisierung von Industriebrachen und Leerständen statt weiterer Zersiedelung sowie eine konsequente Nutzung bereits versiegelter Flächen.</strong> Flächensparen ist aktiver Natur- und Klimaschutz – und zugleich wirtschaftlich vernünftig. Hinzu kommt eine konsequente Kreislaufwirtschaft, die Ressourcen schont und Europa unabhängiger von Rohstoffimporten macht.</p>
<p>Deshalb brauchen wir jetzt keine Schwächung des Naturschutzes, sondern seine konsequente Stärkung. Dazu gehört insbesondere die <strong>EU-Wiederherstellungsverordnung</strong> jetzt in nationales Gesetz umzusetzen oder Verzögerung. Sie ist kein Hindernis für wirtschaftliche Entwicklung, sondern eine Investition in unsere Zukunft. Gesunde Moore speichern große Mengen CO₂ und Wasser, intakte Wälder mindern Hochwasserrisiken, fruchtbare Böden sichern unsere Lebensmittelproduktion und artenreiche Ökosysteme erhöhen die Widerstandsfähigkeit unserer Wirtschaft gegenüber den Folgen des Klimawandels.</p>
<p>Der aktuelle <strong>Global Environment Outlook 7</strong> des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) bestätigt diese Erkenntnisse eindrucksvoll: Investitionen in den Schutz und die Wiederherstellung der Natur schaffen langfristig Wohlstand, stärken die wirtschaftliche Resilienz, verbessern die Gesundheit und vermeiden enorme Folgekosten.</p>
<p><strong>Die Wiederherstellungsverordnung ist deshalb kein Luxusprojekt, sondern eine Zukunftsversicherung für Europa.</strong> Sie hilft dabei, geschädigte Ökosysteme wiederherzustellen und damit genau die natürlichen Leistungen zu sichern, von denen unsere Landwirtschaft, unsere Unternehmen und unsere Gesellschaft jeden Tag profitieren.</p>
<p><strong>Naturschutz ist keine Wachstumsbremse. Er ist die Voraussetzung für nachhaltigen Wohlstand. Wer heute den Naturschutz schwächt, spart nicht – er verschiebt die Rechnung auf kommende Generationen. Denn am Ende gilt: Ohne eine intakte Natur gibt es weder langfristigen Wohlstand noch eine wettbewerbsfähige Wirtschaft.”</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Arbeit / Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124143</guid>
                        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 22:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dürre und Wasser – Vortrag und Gesprächsrunde in Bad Liebenzell</title>
                        <link>https://www.oedp-calw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/duerre-und-wasser-vortrag-und-gespraechsrunde-in-b</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband der ÖDP Calw hatte am Freitag, 17. Juli 2026 zu einem kostenlosen Vortrag von Otto Baronky aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit anschließender Diskussionsrunde in das Wassermuseum der Maisenbacher Sägemühle nach Bad Liebenzell eingeladen.<br /> <br /> Unter dem Titel „Dürre und Trockenheit" setzte sich der Kreisverband mit den Ursachen und Folgen anhaltender Trockenphasen auseinander. Im Mittelpunkt standen die Frage, wie sich solche Wetterextreme auf die Wasserverfügbarkeit vor Ort auswirken, welche Auswirkungen auf Natur und Landwirtschaft bereits spürbar werden und was jeder von uns im "Kleinen" bzw. in seinem eigenen Garten konkret tun kann.<br /> <br /> Otto Baronky zeigte auch anhand von acht Klimaanpassungsmaßnahmen, wie man wieder zu wasserhaltenden Landschaften kommen könne, um damit Dürre, Hochwasser, der Klimaproblematik und dem Artensterben ganzheitlich entgegenzuwirken. Dabei ziehe jedes Land und jeder einzelne Bürger, der es in seinem Garten umsetzt, direkten Nutzen daraus, so der Referent: Man erhöhe die Wasserhaltefähigkeit des Bodens und helfe die Grundwasservorräte wieder besser zu befüllen, bekomme gesunde Pflanzen und Nahrungsmittel und erziele trotzdem bessere Ernten. Hunger und Mangelernährung würden damit bekämpft. Die Artenvielfallt werde automatisch erhöht, Kleinklimazonen würden geschaffen, ganze Landschaften könnten regeneriert werden. In den Städten helfe das Konzept bei der Kühlung der Städte in Hitzeperioden. Am besten sei das Konzept umsetzbar mit einer kleinräumigen dezentralen, ökologischen und regenerativen Landwirtschaft.<br /> <br /> Und jeder, der mitmacht, helfe bei der Heilung des Klimas und der Ökosysteme. Pflanzen, Menschen und Tiere seien gemeinsame Nutznießer. Gleichzeitig entstünden weltweit sinnvolle dezentrale Arbeitsplätze, so Baronky, der sich seit 25 Jahren auch beruflich mit dem Thema beschäftigt. <br /> <br /> Nach dem Vortrag folgte eine offene Gesprächsrunde, in der die Teilnehmer ihre Fragen einbringen sowie Themen und mögliche Lösungsansätze mit dem Referenten vertiefen konnten. Es war ein gelungener Abend im Wassermuseum und die Besucher nahmen viel neues Wissen mit nach Hause. Sascha Albrecht, Kreisvorsitzender der ÖDP-Calw, war von dem Fachwissen begeistert und freute sich über das große Interesse an dem wichtigen Thema.</p>
<p>(Sascha Albrecht 27.7.26)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 15:46:15 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Mainz-Bingen wählt Kreisvorstand neu</title>
                        <link>https://www.oedp-mainz-bingen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-mainz-bingen-waehlt-kreisvorstand-neu-1</link>
                        <description>Kreistagsmitglied Andreas Rößler bleibt Vorsitzender</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) im Landkreis Mainz-Bingen hat bei ihrer Mitgliederversammlung am 15.07.2026 in Münster-Sarmsheim den Kreisvorstand neu gewählt. Andreas Rößler aus Münster-Sarmsheim wurde erneut zum Vorsitzenden bestimmt. Ihm zur Seite stehen nunmehr Cyrill Gilsdorf aus Aspisheim als stellvertretender Vorsitzender und als Schatzmeister wie bisher Klaus Theis aus Undenheim.<br /> <br /> Als Beisitzer ergänzen Renate Keller aus Oppenheim sowie Matthias Müller und Heribert Weber aus Bingen den Vorstand. Marcus Eschborn aus Ingelheim scheidet aufgrund eines geplanten Wohnortwechsels aus dem Kreisvorstand aus, wird aber den Kreisverband weiterhin im Bereich Social Media unterstützen.<br /> <br /> Inhaltlich wurde die Mitgliederversammlung durch einen Fachbeitrag von Frau Isaac-Izoya ergänzt, die als Absolventin des Studiengangs Environmental Sustainability an der TH Bingen in einem Kurzreferat auf die Methodik und die Ergebnisse ihrer Masterarbeit zum Einsatz von Erdbeobachtungstechnologie für die Überwachung des organischen Bodenkohlenstoffs einging.<br /> <br /> Thematisch möchte sich der Kreisverband in der nächsten Zeit vor dem Hintergrund der aktuellen Hitzeperioden und Extremwetterereignisse verstärkt mit forstlichen Fragen, mit der Wasserproblematik, der Hitzebelastung vor allem in den Städten, Schutzmaßnahmen gegen die Hitze und Brandschutzfragen beschäftigen. Dabei ist es dem Kreisverband ein besonderes Anliegen, die wichtige Arbeit der Feuerwehren und der Rettungsdienste zu würdigen, die gerade in solchen Perioden im Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Die Voraussetzungen für die Arbeit der gesamten „Blaulichtfamilie“ würden zunehmend schwieriger und müssten verbessert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:21:34 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP wehrt sich gegen Windkraft im Wald</title>
                        <link>https://www.insuedthueringen.de/inhalt.regionalplan-suedwestthueringen-oedp-wehrt-sich-gegen-windkraft-im-wald.43dc0d81-0334-4524-b6d5-234ae1907977.html</link>
                        <description>Freies Wort</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Bildung und Schulen</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Schule</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren &quot;Macht auf Zeit&quot; auch in Ansbach gestartet</title>
                        <link>https://www.oedp-fuerth.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/04201/OEDP-Volksbegehren__Macht_auf_Zeit__startet_in_Stadt_und_Landkreis_Ansbach_-_fraenkischer.de.pdf</link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet in München</title>
                        <link>https://www.oedp-muenchen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-in-muenchen</link>
                        <description>Die Amtszeit des Ministerpräsidenten soll in Bayern auf zehn Jahre begrenzt werden</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche läuft in München die Unterschriftensammlung für das neue <strong>ÖDP-Volksbegehren „<a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit">Macht auf Zeit</a>“</strong>. Die örtlichen Erstunterzeichner:innen unterstützen die Initiative, die <strong>Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen.</strong> Bis September 2026 sollen <strong>25.000 Antragunterschriften</strong> gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. </p>
<p>Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Die ÖDP München möchte die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „<em>Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht</em>“, meinen die ÖDP-Politiker.<br /> Die Münchner ÖDP betont jedoch, „<strong>dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative</strong>“ sei. Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch.</p>
<p>Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „<strong>Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten</strong>“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie, denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.</p>
<p>Beispiel: "Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidat:innen anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“. Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.</p>
<p>Die Unterschriftslisten können telefonisch beim <strong>ÖDP-Landesverband unter 0851 / 200 919 60</strong> oder unter<strong><a href="mailto: info@oedp-bayern.de"> info@oedp-bayern.de </a></strong><u>kostenlos </u>angefordert werden.</p>
<p><strong>Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028. </strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unterstützungsunterschriften</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                                <category>Pressekonferenz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Bayern fordert Macht auf Zeit</title>
                        <link>https://www.oedp-bamberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-bayern-fordert-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Volksbegehren zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre startet</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesverband der ÖDP Bayern hat gestern bei einer mit Spannung erwarteten Pressekonferenz seine Pläne für ein neues Volksbegehren vorgestellt und damit im politischen München für einen Paukenschlag gesorgt.</p>
<p>Die Partei greift dabei ausgerechnet eine alte CSU-Forderung auf. Markus Söder war es selbst, der im Jahr 2018 großmundig ankündigte, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zwei Wahlperioden, also 10 Jahre, zu begrenzen. Bemerkenswert - er war zu dieser Zeit bereits bayerisches Staatsoberhaupt.</p>
<p>Da sein Vorstoß damals aber im Landtag scheiterte, wurde diese demokratiefördernde Idee wieder begraben. Die ÖDP greift diesen Vorschlag nun wieder auf und sorgt damit für ein mediales Beben. Sogar den Wortlaut habe man exakt von dem Gesetzentwurf der CSU aus 2018 übernommen - inklusive Rechtschreibfehler, berichtete die Co-Landesvorsitzende Agnes Becker mit einem Augenzwinkern in der Pressekonferenz.</p>
<p>Die CSU reagiert - wie fast zu erwarten - negativ überrascht und gespalten. Es gibt bereits erste Wortmeldungen von CSU-Führungspersonen, die Bedenken gegen das Vorhaben anmelden. Innenminister Herrmann beispielsweise lehnt den Vorschlag der ÖDP ab und spricht von verfassungsrechtlichen Bedenken. Dabei war es sein Ministerium, das 2018 die Pläne von Ministerpräsident Söder mitgetragen und das Ganze als Gesetzentwurf in den bayerischen Landtag eingebracht hat. Woher kommt wohl dieser Sinneswandel?</p>
<p>Es scheint, als hätte die ÖDP mit Ihrem Ansinnen in ein großes Wespennest gestochen. Co-Landesvorsitzender Tobias Ruff verrät bei der Pressekonferenz auf Nachfrage eines Journalisten, dass mutmaßlich CSU-Bundestagsabgeordnete bereits Ihr Wohlwollen in Bezug auf das geplante Volksbegehren gegenüber des Landesverbands der ÖDP kundgetan hätten. Es scheint also zu brodeln in der CSU. Man hört in letzter Zeit immer wieder von größer werdendem Widerstand aus den eigenen Reihen gegen den Ministerpräsidenten.</p>
<p>Der Vorschlag, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre zu begrenzen, ist aus demokratischer Sicht in diesen politischen Zeiten sicher richtig und wichtig. Söder sprach 2018 von einer Vorreiterrolle Bayerns für ganz Deutschland und einem großen Gewinn für die Demokratie, die schließlich den Wechsel der politischen Spitze als einen seiner Grundpfeiler versteht. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.</p>
<p>Die Herausforderungen auf dem Weg zu einem erfolgreichen Volksbegehren sind aber nicht zu unterschätzen. Zunächst gilt es, 25.000 Unterschriften zu sammeln, die anschließend beim bayerischen Innenministerium eingereicht werden und dort auf formale Korrektheit und Zulassung geprüft werden. Gelingt dies, müssen in einem Volksentscheid innerhalb von 2 Wochen mind. 10% der stimmberechtigten Personen, also in Bayern immerhin knapp 1 Mio. Menschen, für das Vorhaben stimmen. Gelingt auch das, kann ein Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht werden. Wird dieser mehrheitlich beschlossen, muss als letztes nochmal das Volk befragt werden. Dieser Vorgang ist dem geschuldet, dass es in diesem Fall einer Verfassungsänderung bedarf und hier etwas höhere Anforderungen als bei einem "normalen" Gesetz bestehen. Es ist also noch ein langer Weg. Trotzdem will die ÖDP Bayern das Verfahren schnellstmöglich durchlaufen und ein Ergebnis erzielen. Es bleibt zu hoffen, dass am Ende ein ähnliches Ergebnis steht, wie bei vielen anderen Volksbegehren der ÖDP. Nämlich ein Erfolg.</p>
<p>Jetzt mitmachen und unterschreiben!</p>
<p><a href="https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit">https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:55:28 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet auch in Augsburg</title>
                        <link>https://www.oedp-augsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-auch-in</link>
                        <description>Erstunterzeichner Leimböck und Pettinger wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche läuft bayernweit und damit auch in Augsburg die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner ÖDP-Kreisvorsitzender Michael Leimböck und ÖDP-Stadtrat Christian Pettinger unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Unterschriftenlisten können bei der ÖDP angefordert werden, entweder bei den örtlichen Mitgliedern, unter https://www.oedp-bayern.de/themen/macht-auf-zeit, oder telefonisch bei der Landesgeschäftsstelle unter 0851 20091960. Am 5. September 2026 kann man auch bei einem Infostand auf dem Augsburger Moritzplatz zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr unterschreiben.</p>
<p>Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Die ÖDP will die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meint dazu Pettinger.</p>
<p>Die Augsburger ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Leimböck.</p>
<p>Belegen kann Leimböck seine Vermutung mit der Tatsache, dass im Frühjahr 2018 derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst kam. Damals fand er jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigen Leimböck und Pettinger an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“</p>
<p>Als Beispiel nennen die ÖDP-Akteure „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden die beiden: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</p>
<p>Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</p>

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                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:19:11 +0200</pubDate>
                        <title>Regionalplan Südwestthüringen: ÖDP gegen Windkraft im Wald</title>
                        <link>https://www.oedp-fraenkisches-thueringen.de/aktuelles/pressemitteilungen/detailansicht/news/regionalplan-suedwestthueringen-oedp-gegen-windkra</link>
                        <description>Bekenntnis zur fränkischen Prägung der Region fehlt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Regionalverband Fränkisches Thüringen der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) bekräftigt in seiner Stellungnahme zum 2. Entwurf des Regionalplans Südwestthüringen die Ablehnung von Windkraft im Wald und lehnt damit kategorisch etwa zwei Drittel der Windvorranggebiete des Regionalplans ab. Der Wald ist zu wichtig für Klima, Wetter, Wasserhaushalt, Biodiversität und für Bau- und Forstwirtschaft, um ihn für Windkraftanlagen zu schädigen. Insbesondere die negativen Auswirkungen für den Wasserhaushalt sind schwerwiegend. Dazu Regionalvorsitzender Martin Truckenbrodt aus Seltendorf (Landkreis Sonneberg): „Wer sich Natur- und Umweltschützer nennt, muss eigentlich zwangsläufig gegen Windkraft im Wald sein. Es freut mich sehr, dass zumindest im BUND Thüringen diese Sichtweise durchaus weit verbreitet ist. Der Ausbau der Photovoltaik auf Dächern und an Fassaden bietet nach wie vor sehr viel bisher ungenutztes Potential. Bezüglich der regenerativen Stromerzeugung hat dieser deshalb nach wie vor die höchste Priorität.“ Bezüglich der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur lässt der Regionalplan nach Ansicht der ÖDP zudem Aussagen zu Stromspeichern, Wasserstoff- und Methan-Infrastruktur, Energiedörfern und zur ungenutzten Wäremeenergie vermissen.</p>
<p>Weiterhin bemängelt die ÖDP südlich des Rennsteigs, dass für den dringend notwendigen Schienenlückenschluss zwischen Hildburghausen und Coburg ausschließlich auf die Reaktivierung der Altstrecke Eisfeld-Coburg eingegangen wird, welche heute etwa zur Hälfte einer sehr aufwendigen Neutrassierung bedarf. Stattdessen sollte im Regionalplan die wesentlich sinnvollere Variante des Schienenlückenschlusses zwischen Hildburghausen und Bad Rodach erwähnt werden. Zum Schienenpersonennahverkehr regen die Öko-Demokraten weiterhin eine durchgängige Regionalbahn zwischen Neuhaus am Rennweg und Coburg an.</p>
<p>Die ÖDP Fränkisches Thüringen vermisst im Regionalplan zudem ein Bekenntnis zur fränkischen kulturellen und historischen Prägung der Region. Lediglich der Nordkreis des Wartburgkreises weist innerhalb der Region eine eindeutig thüringische Prägung auf. In diesem Zusammenhang fordert der ÖDP eine besondere Bedeutung im Regionalplan für das Hennebergische Museum in Kloster Veßra als faktisches Fränkisches Freilandmuseum des Freistaats Thüringen und für das Naturhistorische Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen als führendes Museum zur Geschichte der fränkischen Gefürsteten Grafschaft Henneberg. Schleusingen war bis 1660/1661 die letzte fränkische Residenzstadt im heutigen Thüringen gewesen.</p>
<p>Der Regionalverband Fränkisches Thüringen der ÖDP umfasst das Gebiet des Bundestagswahlkreises 195, also die Landkreise Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen und Sonneberg und die kreisfreie Stadt Suhl. Der 2024 anlässlich der Landtagswahl gegründete ÖDP-Kreisverband Wartburgkreis ist aktuell politisch nicht aktiv.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bauen und Stadtentwicklung</category>
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                                <category>Wirtschaft und Gewerbe</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bewegt sich was?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/kompass-orange-blog/newsdetails/news/bewegt-sich-was</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weder die angekündigte Erhöhung der Tabaksteuer noch die Einführung einer Zuckersteuer für Süßgetränke wird den Bundeshaushalt in Ordnung bringen. Auch die geringfügige Erhöhung der „Reichensteuer“ wird uns nicht helfen. Aber die drei Projekte deuten an, dass sich CDU und CSU von ihrem lange gehätschelten Lieblingsversprechen trennen könnten: Keine Steuererhöhungen! <br /> <br /> Dieses Versprechen beherrscht lange schon die Politik der „Parteien der Mitte“ – mit fatalen Folgen: Es lähmt die politische Dynamik und lässt als einzige „Auswege“ aus der Finanzmisere stetig steigende Verschuldung und „Sparmaßnahmen“ zu - meist zulasten Bedürftiger. Das „Steuer-Tabu“ ist ein beeindruckender Erfolg der vielfältig aktiven Lobby sehr begüterter Bevölkerungsteile. Schritt für Schritt wurden in den letzten Jahrzehnten entsprechende „Erfolge“ erzielt: Das mutwillig herbeigeführte Ende der Vermögenssteuer („Aussetzung“ statt Reform nach VGH-Urteil) unter Helmut Kohl ist hier zu nennen. Aber auch die Pauschalsteuer von 25% auf Kapitalerträge unter Gerhard Schröder war ein tolles Geschenk an reiche Leute. Nicht zu vergessen ist die Ausgestaltung der Erbschaftssteuer unter Kanzlerin Merkel: Wer besonders groß erbt, kann „Verschonung“ beantragen. Kurzum: Steuerpolitik war in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich Entlastungspolitik für „starke Schultern“. <br /> <br /> Wir brauchen jetzt eine mutige Steuer- und Abgabenwende. Der private Reichtum an der Spitze der Pyramide ist in den letzten Jahren geradezu explodiert. Beiträge zum Gemeinwohl? Eher gering. Ein erster Schritt wäre die Einführung eines sehr hohen Mehrwertsteuersatzes auf Luxusgüter bei gleichzeitiger Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Für diese Warengruppe, insbesondere für frisches Gemüse und Obst, sollte am besten der Steuersatz 0 gelten. Wer das für utopisch hält, kann die bayrische Staatsministerin Judith Gerlach (CSU) fragen. Sie hat genau das vor knapp einem Jahr vorgeschlagen… </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bewegt sich was?</title>
                        <link>https://www.oedp-rlp.de/aktuelles/kompass-orange-der-oedp-blog/newsdetails/news/bewegt-sich-was</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Weder die angekündigte Erhöhung der Tabaksteuer noch die Einführung einer Zuckersteuer für Süßgetränke wird den Bundeshaushalt in Ordnung bringen. Auch die geringfügige Erhöhung der „Reichensteuer“ wird uns nicht helfen. Aber die drei Projekte deuten an, dass sich CDU und CSU von ihrem lange gehätschelten Lieblingsversprechen trennen könnten: Keine Steuererhöhungen! <br /> <br /> Dieses Versprechen beherrscht lange schon die Politik der „Parteien der Mitte“ – mit fatalen Folgen: Es lähmt die politische Dynamik und lässt als einzige „Auswege“ aus der Finanzmisere stetig steigende Verschuldung und „Sparmaßnahmen“ zu - meist zulasten Bedürftiger. Das „Steuer-Tabu“ ist ein beeindruckender Erfolg der vielfältig aktiven Lobby sehr begüterter Bevölkerungsteile. Schritt für Schritt wurden in den letzten Jahrzehnten entsprechende „Erfolge“ erzielt: Das mutwillig herbeigeführte Ende der Vermögenssteuer („Aussetzung“ statt Reform nach VGH-Urteil) unter Helmut Kohl ist hier zu nennen. Aber auch die Pauschalsteuer von 25% auf Kapitalerträge unter Gerhard Schröder war ein tolles Geschenk an reiche Leute. Nicht zu vergessen ist die Ausgestaltung der Erbschaftssteuer unter Kanzlerin Merkel: Wer besonders groß erbt, kann „Verschonung“ beantragen. Kurzum: Steuerpolitik war in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich Entlastungspolitik für „starke Schultern“. <br /> <br /> Wir brauchen jetzt eine mutige Steuer- und Abgabenwende. Der private Reichtum an der Spitze der Pyramide ist in den letzten Jahren geradezu explodiert. Beiträge zum Gemeinwohl? Eher gering. Ein erster Schritt wäre die Einführung eines sehr hohen Mehrwertsteuersatzes auf Luxusgüter bei gleichzeitiger Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Für diese Warengruppe, insbesondere für frisches Gemüse und Obst, sollte am besten der Steuersatz 0 gelten. Wer das für utopisch hält, kann die bayrische Staatsministerin Judith Gerlach (CSU) fragen. Sie hat genau das vor knapp einem Jahr vorgeschlagen… </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 21:10:27 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://zeitung.onetz.de/share.act?issueId=367183&amp;newsitemId=32752702</link>
                        <description>München. (dpa) Mit dem Ruf nach einer Amtszeitbegrenzung hat die ÖDP in Bayern ein großes Thema für die kommenden Monate gesetzt. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob die Menschen inmitten von innen- wie außenpolitischen Dauerkrisen einen Kopf für das Thema haben. Es geht auch darum, wie gefährlich das angestrebte Volksbegehren für Ministerpräsident Markus Söder und die CSU werden kann.</description>
                        
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                                <category>04604 KV Neustadt/Weiden/Tirschenreuth</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:41:02 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP plant Volksbegehren: Schluss für Söder nach zehn Jahren?</title>
                        <link>https://www.br.de/nachrichten/bayern/oedp-plant-volksbegehren-schluss-fuer-soeder-nach-zehn-jahren,VPRzZtw</link>
                        <description>Schluss für bayerische Ministerpräsidenten nach zehn Jahren im Amt: Das will die ÖDP per Volksbegehren und -entscheid durchsetzen. Die Hürden dafür sind hoch. Sollte der Vorstoß aber Erfolg haben, könnte Markus Söder gleich betroffen sein.</description>
                        
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                                <category>04604 KV Neustadt/Weiden/Tirschenreuth</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Pressekonferenz</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:11:06 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP plant Volksbegehren: Schluss für Söder nach zehn Jahren?</title>
                        <link>https://www.br.de/nachrichten/bayern/oedp-plant-volksbegehren-schluss-fuer-soeder-nach-zehn-jahren,VPRzZtw</link>
                        <description>Schluss für bayerische Ministerpräsidenten nach zehn Jahren im Amt: Das will die ÖDP per Volksbegehren und -entscheid durchsetzen. Die Hürden dafür sind hoch. Sollte der Vorstoß aber Erfolg haben, könnte Markus Söder gleich betroffen sein.</description>
                        
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                                <category>Parteiarbeit</category>
                            
                                <category>Online-Petition</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:06:40 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://zeitung.onetz.de/share.act?issueId=367183&amp;newsitemId=32752702</link>
                        <description>München. (dpa) Mit dem Ruf nach einer Amtszeitbegrenzung hat die ÖDP in Bayern ein großes Thema für die kommenden Monate gesetzt. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob die Menschen inmitten von innen- wie außenpolitischen Dauerkrisen einen Kopf für das Thema haben. Es geht auch darum, wie gefährlich das angestrebte Volksbegehren für Ministerpräsident Markus Söder und die CSU werden kann.</description>
                        
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                                <category>Online-Petition</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Kommunalwahl</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Was der ÖDP-Vorstoß für Markus Söder bedeutet</title>
                        <link>https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-volksbegehren-oedp-amtszeitbegrenzung-ministerpraesident-soeder-li.3516876</link>
                        <description>Die Kleinpartei, die schon häufig erfolgreiche Volksbegehren initiiert hat, wirft die Frage auf: Reichen nicht auch zehn Jahre Amtszeit als Ministerpräsident? In der CSU reagiert man trotzig, manche erkennen aber auch „Sprengkraft“.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124034</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:07:59 +0200</pubDate>
                        <title>Digitalisierung und KI</title>
                        <link>https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/digitalisierung-und-ki</link>
                        <description>Online-Veranstaltung „ÖkologiePolitik im Dialog“ am 21.07.2026 ab 19:00 Uhr</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Würzburg/Mainz) – Es vergeht mittlerweile kaum mehr ein Tag ohne Neuigkeiten zu künstlicher Intelligenz (KI). Von einer Machtübernahme der Computer und vor einer Auslöschung der Menschheit wird gewarnt. Die Zeitschrift „ÖkologiePolitik“ stellte in ihrer jüngsten Ausgabe das Thema „Digitalisierung und KI“ als Themenschwerpunkt zur Diskussion.</strong></p>
<p>Die Redaktion der „ÖkologiePolitik“ (ÖP) schafft mit der Online-Veranstaltung „ÖkologiePolitik im Dialog“ am 21. Juli 2026 ein Forum für die Diskussion dieses Themenbereichs anhand dreier Beiträge zweier Autorinnen und eines Autors der ÖP.</p>
<p>Die Europaabgeordnete der ÖDP, Manuela Ripa stellt in ihren Beitrag <strong>„Herausforderungen der Digitalisierung aus europäischer Sicht“</strong> die europäische Perspektive dar.</p>
<p><strong>Manuela Ripa (MdEP/ÖDP)</strong>: „Die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern unsere Gesellschaft grundlegend – sie eröffnen große Chancen, stellen uns aber auch vor neue Herausforderungen für Demokratie, Datenschutz und Grundrechte. In meinem Beitrag möchte ich darüber sprechen, wie Europa digitale Souveränität, den Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie den verantwortungsvollen Einsatz von KI sicherstellen kann. Denn digitale Technologien müssen dem Menschen dienen – nicht umgekehrt.“</p>
<p>Ripa gehört dem Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) an.</p>
<p>Das Thema: <strong>„Deepfakes – Angriff auf die Wahrheit, Gefahr für unsere Demokratie"</strong> behandelte <strong>Thomas Löb</strong> in seinem Beitrag in der ÖP. Löb ist Landesvorsitzender der ÖDP in Brandenburg.</p>
<p>Die aktuelle EU-Gesetzgebung behandelte <strong>Dr. Andrea Brieger</strong> in ihrem Beitrag mit dem Titel: <strong>„Digital-Omnibus – Kniefall vor den Tech-Konzernen"</strong>. Die Datenschutzbeauftragte Brieger ist Landesvorsitzende der ÖDP in Berlin.</p>
<p>Die Redaktion der „ÖkologiePolitik“ lädt herzlich zu diesem sicherlich informativen Abend ein.</p>
<p>Zugang zu der Veranstaltung mit folgendem Zugangslink:</p>
<p><a class="hervorgehobener-link" href="https://www.oekologiepolitik.de/2026/05/21/oekologiepolitik-digitalisierung-und-ki/#oekologiepolitik-im-dialog" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de/2026/05/21/oekologiepolitik-digitalisierung-und-ki/#oekologiepolitik-im-dialog </a></p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>--------------------------------------------------</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Zu den Autorinnen und zum Autor:</p>
<p><strong>Manuela Ripa (MdEP/ÖDP)</strong> ist Mitglied des EU-Parlaments. Die studierte Juristin konnte in verschiedenen politischen Institutionen sowie am Europäischen Gerichtshof Erfahrungen sammeln. Im Juli 2020 zog sie als Nachfolgerin von Prof. Dr. Klaus Buchner für die ÖDP ins Europäische Parlament ein. Ihre Schwerpunkte liegen auf einem besseren Schutz des Klimas, der Umwelt, der Biodiversität, des Tierwohls und der Verbraucher sowie der Bildungs-  und Kulturpolitik . Sie ist Mitglied des  Kulturausschuss des Europäischen Parlaments. Seit 2024 gehört sie zudem als Beisitzerin dem ÖDP-Bundesvorstand an.</p>
<p>Link des Kultur: <a href="https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/10/herausforderungen-der-digitalisierung-aus-europaeischer-sicht/" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/10/herausforderungen-der-digitalisierung-aus-europaeischer-sicht/</a> </p>
<p>Thomas Löb ist Landesvorsitzender der ÖDP in Brandenburg. Von der Landschaftsarchitektur, über die Kongress- und Messeorganisation bis hin zur Kultur- und Bildungsarbeit verfügt er über einen breiten beruflichen Erfahrungshintergrund. Sein Thema: „Deepfakes – Angriff auf die Wahrheit, Gefahr für unsere Demokratie" </p>
<p>Link zum Beitrag: <a href="https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/20/deepfakes-angriff-auf-die-wahrheit-gefahr-fuer-unsere-demokratie/" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/20/deepfakes-angriff-auf-die-wahrheit-gefahr-fuer-unsere-demokratie/</a></p>
<p>Dr. Andrea Brieger ist Landesvorsitzende der ÖDP in Berlin. Nach einem Geschichtsstudium und einer Promotion in Rechtswissenschaft arbeitet sie heute als Datenschutzbeauftragte. In der Veranstaltung informiert sie über aktuelle EU-Gesetzgebung: „Digital-Omnibus – Kniefall vor den Tech-Konzernen" und stellt dies zur Diskussion.</p>
<p>Link zum Beitrag: <a href="https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/17/eu-digital-omnibus-kniefall-vor-den-tech-konzernen/" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de/2026/06/17/eu-digital-omnibus-kniefall-vor-den-tech-konzernen/</a></p>
<p>Über die Zeitschrift ÖkologiePolitik: </p>
<p>ÖkologiePolitik, das Journal der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), erscheint viermal im Jahr: im März, im Juni, im September und im Dezember.<br /> Die WEB-Zeitung „ÖkologiePolitik – online – „ergänzt das Journal durch aktuelle Beiträge: <a href="https://www.oekologiepolitik.de" target="_blank">https://www.oekologiepolitik.de</a> </p>
<p>Herausgeber: Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP);<br /> Günther Brendle-Behnisch, Bundesvorsitzende;<br /> Pommergasse 1, 97070 Würzburg</p>
<p>Anschrift der Redaktion:<br /> ÖkologiePolitik – Ökologisch-Demokratische Partei<br /> Neckarstraße 27– 29, 55118 Mainz<br /> Tel.: 06131 679820<br /> <a href="mailto:redaktion@oekologiepolitik.de">redaktion@oekologiepolitik.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Mobilfunk / Digitales</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Warum die kleine ÖDP Söders CSU gefährlich werden kann</title>
                        <link>https://www.zeit.de/news/2026-07/16/oedp-volksbegehren-nicht-gegen-soeder-gerichtet</link>
                        <description>Die Zeit</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:54:35 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP startet Volksbegehren „Macht auf Zeit!“</title>
                        <link>https://www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-startet-volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>Für eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die bayerische ÖDP hat am Donnerstag (16. Juli 2026) ein verfassungsänderndes Volksbegehren gestartet. Die Amtszeit des Ministerpräsidenten soll auf zehn Jahre begrenzt werden. Dies soll bereits nach der Landtagswahl 2028 gelten. „Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Wir meinen, 10 Jahre, also zwei Perioden im Ministerpräsidentenamt sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch“, erklären die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und Tobias Ruff als Initiatoren der neuen direktdemokratischen Initiative.</p>
<h2>„10 Jahre sind viel Zeit. Und zweimal langt dann aber auch!“</h2>
<p>Bis September sollen 25.000 Antragsunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden. Ist diese erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Becker und Ruff wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen“, meinen die ÖDP-Politiker.</p>
<h2>Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eindämmen</h2>
<p>Artikel 44 der Verfassung soll deshalb den Zusatz erhalten: „Wer das Amt des Ministerpräsidenten bereits zehn Jahre inne hatte, kann nicht wiedergewählt werden“. So soll laut ÖDP „Selbstdarstellung an der Spitze des Staates eingedämmt, die Würde des Amtes gewahrt, die parlamentarische Kontrolle gestärkt und der Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch vorangebracht werden.</p>
<h2>„Keine Anti-CSU-Initiative“</h2>
<p>Die ÖDP Bayern betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Becker und Ruff.</p>
<h2>Vorschlag kam 2018 von Söder selbst</h2>
<p>Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigen Becker und Ruff an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“ </p>
<p>Als Beispiel nennen die ÖDP-Politiker „Söders Aussage kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden Becker und Ruff: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Macht auf Zeit</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124370</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Holetschek: ÖDP will dritte Amtszeit von Söder verhindern</title>
                        <link>https://www.ramasuri.de/holetschek-oedp-will-dritte-amtszeit-von-soeder-verhindern-329757/</link>
                        <description>Die ÖDP will per Volksbegehren die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten einschränken. Das wollte einst auch mal die CSU. Nun sind aus der Fraktion andere Töne zu hören.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>046 BV Oberpfalz</category>
                            
                                <category>Basisdemokratie allgemein</category>
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Inneres / Justiz</category>
                            
                                <category>Werte / Menschenbild</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                                <category>Bürgerbegehren</category>
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                                <category>Landtagswahl</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124026</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Amtszeit-Volksbegehren: CSU gegen &quot;politischen Zwangswechsel&quot;</title>
                        <link>https://www.br.de/nachrichten/bayern/amtszeit-volksbegehren-csu-gegen-politischen-zwangswechsel,VPW3dlb</link>
                        <description>Bayerischer Rundfunk</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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